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11. Juli 2018 | Ausgabewoche 28/29 | 34. Jahrgang | Auflage 35 702|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

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Im Stadtrat Frauenfeld gibts im Jahr 2019 einen grossen Wechsel

Drei von fünf verzichten

Chnuri Sommerloch Endlich ist es da, das Sommerloch. Manche behaupten, es habe mit gähnender Langeweile zu tun, aber wir sehen das anders. Kaum beginnen die Schulferien, macht sich auch bei jenen, die noch arbeiten, so etwas wie Ferienstimmung bemerkbar. Alle sind entspannter unterwegs, jeder hat irgendwie mehr Zeit. Büromenschen in weissen Hemden wirken sonnengebräunter, Verkäuferinnen und Verkäufer sitzen vor ihren Läden und plaudern mit Passanten. An jeder Ecke lockt ein Gartenrestaurant. Die Stadt wirkt wie ein grosses Wohnzimmer.

Im Parkhaus und in der Badi kann man sich den besten Platz aussuchen. Angenehme Temperaturen und schönes Sommerwetter belohnen die Daheimgebliebenen; Grillenzirpen und Mittagshitze auch bei uns. Flanieren auf dem Wochenmarkt wird bei der Fülle von Früchten, Blumen und Gemüse zur Wohltat. Unsere wunderschöne Landschaft mit ihren lieblichen Seen und kühlen Wäldern ist jetzt am schönsten. Wir halten es mit Yoko Ono: Für uns ist das Sommerloch «a hole to see the sky through» – ein Loch, durch das man den Himmel sieht. (nz/sz)

Der Stadtrat informiert (v.l.): Christa Thorner, Stadtpräsident Anders Stokholm, Elsbeth Aepli Stettler, Urs Müller und Ruedi Huber.

Christa Thorner (SP), Ruedi Huber (SVP) und Urs Müller (CH) treten per Ende Mai 2019 aus dem Stadtrat zurück – Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP) sowie Elsbeth Aepli Stettler (CVP) stellen sich am 10. Februar der Wiederwahl. Einen derart umfangreichen Wechsel in der Exekutive aufs Mal hat es in den letzten Jahrzehnten nicht gegeben.

Knapp elf Monate vor Beginn der neuen Legislatur legten die Mitglieder des Stadtrats am Dienstag bei einer Medienkonferenz im Sitzungszimmer Friedheim im Rathaus die Karten auf den Tisch. Dass gleich drei der fünf Mitglieder auf eine Wiederwahl verzichten, ist aber nicht auf Unstimmigkeiten zurückzuführen, wie Stadtpräsident Anders Stokholm versicherte – «der Stadtrat ist

gut unterwegs», sagte er. Dazu wies er auf eine konstruktive Zusammenarbeit aller fünf Departemente hin sowie auf eine «bürgernahe Politik, welche die Bevölkerung in Entscheidungsprozesse einbezieht». So konnten in verschiedenen Bereichen entscheidende Schritte vollzogen werden – in Verwaltung, Energie Generationen, Familien, VerFortsetzung auf Seite 3

Grandiose Hip-Hop-Party Zehntausende von Besucherinnen und Besuchern feierten beim Openair Frauenfeld von Donnerstag bis Samstag eine Hip-Hop-Party nach Mass. Ein besonderer Höhepunkt war die Show von Eminem am Freitagabend. Nennenswerte Probleme gab es beim Festival nicht. Das Openair Frauenfeld, das erstmals unter der neuen Eigentümerschaft «Live Nation» durchgeführt wurde, setzte nahtlos an die erfolgreichen Vorgänger Fortsetzung auf Seiten 6/7

Sportseite Gratulation zum Lehrabschluss

11 19–22

Gartenrestaurants geniessen

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Ferienkalender

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Kulturseite

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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

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Der Geschäftsbericht mit den Rechnungen 2017 der Stadtverwaltung Frauenfeld und ihrer Betriebe ist online. Er kann ab sofort unter der Rubrik «Aktuelles» auf www.frauenfeld.ch heruntergeladen werden. Wer den Geschäftsbericht lieber als gedruckte Fassung lesen möchte, kann diese ab sofort kostenlos am Infoschalter im Rathaus beziehen. Auf Wunsch wird der Geschäftsbericht auch per Post zugestellt (Mail an info@stadtfrauenfeld.ch). Wie bereits in den Vorjahren wird auf eine Zustellung in alle Frauenfelder Haushalte verzichtet, um Ressourcen und Kosten zu sparen. (svf)

Zeugen gesucht Am Freitag musste eine Openair-Besucherin in Frauenfeld mit mittelschweren Rückenverletzungen ins Spital gebracht werden. Kurz vor 16 Uhr hielt sich die 36-Jährige in ihrem Zelt auf dem Camping B, eingangs der Schlafsackgasse, auf. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau sprang ein Unbekannter auf ihr Zelt. Dabei erlitt sie Rückenverletzungen. Wer Angaben zur unbekannten Person machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau unter 058 345 22 22 zu melden. (kapo)

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Alkoholisiert verunfallt Nach einem Selbstunfall hat die Kantonspolizei Thurgau am Samstagabend in Märwil einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Kurz nach 23.15 Uhr meldete eine Person, dass es auf der Märwilerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen sei. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Thurgau stellte das verlassene Fahrzeug kurz nach der Kreuzung Märwilerstrasse/Bommelisegg auf der Wiese fest. Im Rahmen einer Fahndung trafen die Einsatzkräfte kurz darauf entlang der Märwilerstrasse drei Personen, die zu Fuss in Richtung Mettlen unterwegs waren. Sie gaben gegenüber den Polizisten sofort zu, dass sie mit ihrem Fahrzeug infolge blendenden Gegenverkehrs von der Strasse abgekommen seien. Anschliessend seien sie weitergefahren und hätten erst nach rund einem Kilometer bemerkt, dass die Ölwanne aufgerissen war, weshalb sie das Fahrzeug in der Wiese abstellten. Eine Atemluftprobe beim Lenker ergab einen Wert von 0,72 mg/l. Zudem stellte sich heraus, dass der 25-jährige Rumäne keinen gültigen Führerausweis besitzt. Zur Reinigung der Strasse und zum Abtragen des ölverschmutzten Erdreichs wurde das Amt für Umwelt, das Tiefbauamt und die Feuerwehr Bussnang aufgeboten. (kapo)

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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Monika Meyer, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG

Informationen zu den Sommerausgaben 2018 der Frauenfelder Woche: Die folgende FW Ausgabe erscheint als Doppelnummer: 30/31 mit Ausgabedatum 25.7.2018. Danach erscheint die Zeitung wieder wie gewohnt wöchentlich und zwar ab Ausgabe 32 mit Ausgabedatum 8. August.

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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Drei von fünf verzichten

Freizeittipps in der Region

 Fortsetzung von Seite 1 kehr und Finanzen. Der Stadtpräsident ist im Stadtrat als einziger im Vollamt tätig, die übrigen Mitglieder sind in einem Pensum von durchschnittlich 50 Prozent tätig. Drei verzichten Vizepräsidentin Christa Thorner (SP, Jahrgang 1953) ist seit 1. Juli 2001 im Stadtrat und damit amtsältestes und zugleich ältestes Mitglied. Die Vorsteherin des Departements für Gesellschaft und Soziales hat während ihrer Zugehörigkeit zur Exekutive zwei Stadtammänner – Hans Bachofner und Carlo Parolari – und einen Stadtpräsidenten – Anders Stokholm – «erlebt». Ihren Rücktritt hatte sie bereits vor geraumer Zeit angekündigt. Stadtrat Urs Müller (CH, Jahrgang 1973) gehört dem Stadtrat seit 1. April 2005 an und folgt dem Sprichwort «man soll aufhören, wenn es am schönsten ist». Er stehe mit 45 Jahren mitten im Leben und sei bereit für neue Herausforderungen. «Es ist mir überhaupt nicht verleidet» – im Gegenteil, «es ist informativ und vielseitig», sagte der Bauvorsteher weiter. Dabei sei ihm schon heute klar, dass er seine Mitarbeitenden bei der Stadt vermissen werde. Stadtrat Ruedi Huber (SVP, Jahrgang 1956) ist seit zwei Legislaturen im Amt und das zweitälteste Mitglied des Stadtrats. Der Vorsteher des Departements für Werke, Freizeitanlagen und Sport sprach von «vielen spannenden und schönen Aufgaben», auch die Zusammenarbeit im Stadtrat sei gut. Ruedi Huber hat sich aber mitunter aus beruflichen Gründen entschieden, zurückzutreten. Dazu wies er auf seine anforderungsreiche Haupttätigkeit als Vizedirektor am BBZ Arenenberg hin, wo er auch Mitglied der Geschäftsleitung ist. Zwei kandidieren erneut Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP, Jahrgang 1966) ist seit 1. Juni 2015 im

Sommertipps – daheim ist es wunderschön!

Der Stadtrat an der Medienkonferenz im Rathaus.

Amt und «sehr motiviert», am 1. Juni 2019 eine zweite Amtszeit in Angriff nehmen zu können. Es gebe viele wichtige Themen in Frauenfeld, die er gerne mitgestalten möchte, sagte der Stadtpräsident – darunter die Bereiche Verkehr, Stadtkaserne und Hallenbad. Der Vorsteher des Departements für Finanzen, Stadtentwicklung, Zentrales möchte gleichzeitig für Kontinuität sorgen

Ablauf der Stadtrats-Wahlen Jede Person, die das Schweizer Stimm- und Wahlrecht hat, kann sich in den Stadtrat wählen lassen (der Stadtpräsident und die vier Mitglieder des Stadtrats werden separat gewählt). Kandidaturen müssen bis am 17. Dezember 2018 bei der Stadtkanzlei im Rathaus gemeldet werden. Der erste Wahlgang findet am 10. Februar 2019 statt, ein allfälliger zweiter Wahlgang am 31. März 2019 (gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen). Die neue Legislatur beginnt am 1. Juni 2019 und sie dauert bis am 31. Mai 2023. (aa)

im Stadtrat – wobei aus seinen Worten eine grosse Motivation für das Engagement zum Wohle der Stadt herauszuhören war. Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler (CVP, Jahrgang 1964) gehört dem Stadtrat seit 1. Juni 2003 an und hat ebenfalls zwei Stadtammänner und einen Stadtpräsidenten miterlebt. Die Vorsteherin des Departements für Alter und Gesundheit sprach von einer spannenden TeilzeitTätigkeit, bei der sie immer wieder positive Rückmeldungen erhalte. Auch könne sie ihre Nebentätigkeit gut mit der Haupttätigkeit als Rechtsanwältin/ Mitinhaberin eines Anwaltsbüros vereinbaren – auch ihr Ehemann unterstütze sie. Die Stadträtin ist motiviert, «noch einiges zu bewirken» und möchte deshalb auch das Departement nicht wechseln. Kontinuität gewährleisten Trotz des umfangreichen Wechsels in der Stadtregierung ist Stadtpräsident Anders Stokholm überzeugt, die Kontinuität in der Tätigkeit des Stadtrates wahren zu können. Dazu wies er mitunter auf Stadtschreiber Ralph Limoncelli hin, der – neben den zwei verbleibenden Stadtratsmitgliedern – ebenfalls einen Beitrag dazu leistet.   Andreas Anderegg

Juhu, endlich Sommerferien! Also nicht für uns, wir vom Tourismusbüro haben nun Hochsaison und geben gerne Veranstaltungs- und Ausflugstipps. Es gibt so viel zu erleben und nur fünf Wochen Ferien: Pumptrack oder Velofahren, E-Trottinett oder Segway, Stadtgolf oder Urban Golf spielen, Rätselsuche auf dem DetektivTrail in Frauenfeld oder in Kreuzlingen, wandern zum Stählibuck oder der Murg entlang und unterwegs grillieren oder baden im Hüttwiler- oder Nussbaumersee. Nicht zu vergessen unsere Museen mit ihren Sonderausstellungen und kostenlosem Eintritt. Sie können auch einfach unsere Landschaft geniessen und an einem lauschigen Plätzchen die Seele baumeln las-

Caroline Schwar, Geschäftsleiterin

sen. Sie sehen, die Auswahl ist gross… Daheim ist es eben wunderschön. Schöne Ferien! Tolle Sommertipps erhalten Sie unter www.regiofrauenfeld-tourismus.ch oder wie immer ganz persönlich bei uns im «Tourismusbüro». Regio Frauenfeld Tourismus Bahnhofplatz 75, 8500 Frauenfeld Telefon 052 721 31 28 caroline.schwar@regiofrauenfeld.ch www.regiofrauenfeld-tourismus.ch

Ihre schönsten Ferienfotos

Spitzenweine und «Chäschüechli» in der Freie-Strasse

Genuss pur am Winzerapéro

Egal ob Sie Ihre Ferien in der Ferne oder zu Hause verbringen – wir suchen auch dieses Jahr die besten Ferienfotos. Senden Sie Ihre Bilder an info@frauenfelderwoche.ch – in Originalgrösse und mit einer kurzen Beschreibung sowie Ihrem Namen. Die schönsten Impressionen werden veröffentlicht. Wir freuen uns auf zahlreiche Feriengrüsse! (red)

Bewirteten die Gäste (v.l.): Sandra Höhener-Schindler, Beat Schindler und Peter Jörg.

Am vergangenen Samstag war Beat Schindler mit seinen Weinen u. a. vom Stadt Schaffhauser Heerenberg, dem ältesten Rebberg auf Stadtgebiet, in Frauenfeld am Winzerapéro zu Gast. Diese Reben gedeihen hoch über dem Rhein an bester Lage. Schindler hatte ein breites Weinsortiment im Gepäck:

Weisse Spezialitäten, süffige Cuvées und kräftige Rotweine. Zum Wein servierte er Käse von der «Chäsi Pfyn» und eine Rindfleisch-Weinwurst sowie Bauernbrot. Das komplette Angebot kam bei den Gästen sehr gut an. Peter Jörg von der «Chäsi Pfyn» war mit feinen hausgemachten «Chäschüechli»

vor Ort. Zudem bot er seine HeumilchProdukte, Thurtaler Ziegenkäse sowie Schafskäse aus eigener Produktion an.

Ich habe mich erkannt

Die «Chäsi Pfyn» bereitet auf Bestellung auch verschiedene Käseplatten für diverse Anlässe zu. Zum Wohl und «en Guete»! Franziska Schütz

Gemeinderat lehnt Diskussion ab An der Gemeinderatssitzung vom 4. Juli im Rathaus Frauenfeld hat der Gemeinderat eine Diskussion zur Interpellation betreffend «Kehrtwende in der Verkehrsplanung – auf welcher Grundlage» von Anita Bernhard-Ott (CH) abgelehnt. Die Diskussion zur Interpellation «Kehrtwende in der Verkehrsplanung – auf welcher Grundlage», die der Stadtrat mit Datum vom 15. Mai beantwortet hatte, wurde vom Rat mit 15 Ja- gegen 23 Nein-Stimmen abgelehnt. Wie dem Kurzprotokoll der Gemeinderatssitzung

auf der Website der Stadt weiter zu entnehmen ist, hat der Gemeinderat der Gesamtrevision des Baureglements der Stadt Frauenfeld hingegen mit 38 Ja gegen 1 Nein zugestimmt. Im Weiteren wurden die Änderungen des Reglements zum Schutzplan Naturund Kulturobjekte mit 37 Ja- Stimmen bei 3 Enthaltungen befürwortet. Drei Vorstösse Daneben wurden an der Ratssitzung auch drei parlamentarische Vorstösse eingereicht. Eine Einfache Anfrage mit dem Titel «Energieberatung Stadt Frau-

enfeld/Beratung von Solaranlagen mit gesamter Energiebilanz» von den SVPGemeinderäten Andreas Elliker und Robert Zahnd sowie eine Einfache Anfrage mit dem Titel «Defibrillatoren in der Stadt Frauenfeld» von Gemeinderat Andreas Elliker. Die drei CH-Vertreter Peter Hausammann, Sandra Kern und Robin Kurzbein ihrerseits reichten gemeinsam eine Interpellation mit dem Titel «Unsere Stadtkaserne nicht aus der Hand geben!» ein. Alle drei parlamentarischen Vorstösse wurden zur Beantwortung an den Stadtrat überwiesen. (aa)

Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl von Metzgerei Dober, Plättli Zoo oder Sonne-Beck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)


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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

Koch-Lust

Glückwünsche

Hie & da ein Whisky liegt drin

Liebe Oma, lieber Opa Liebe Grosi, lieber Uropi Ihr habt Euch am 12. Juli vor 60 Jahren getraut, trotz Ecken und trotz Kanten; und Ihr habt nicht auf Sand gebaut, sondern auf Diamanten. Wir sind sehr glücklich, dass es Euch gibt, und lernen von Euch, wie man wirklich liebt. Wir gratulieren Euch herzlich zur Diamantenen Hochzeit Sandra, Roger & Timo

Für private Glückwünsche: 052 720 88 80

Blues vom Feinsten im Scheidweg

Der Flavour von Whisky ist fast unendlich und lädt zum ausgiebigen Genuss ein. Aber wie viel darf es denn sein, damit der Genuss auch gesund bleibt? Whisky enthält Inhaltsstoffe, welche gesund sein können. Dies sind verschiedene Antioxidantien, welche die Gefahr von Blutgerinnseln und Herzerkrankungen verringern. Zu erwähnen ist die Ellagsäure, welche das Krebsrisiko vermindern kann. Whisky hat im Vergleich zu anderen alkoholischen Getränken wenig Kalorien, da er kaum Kohlenhydrate enthält. Einziger Wermutstropfen ist der Alkohol im Whisky, welcher von der Leber abgebaut werden muss. Sie produziert ein Enzym, mit dessen Hilfe Alkohol zu verwertbarer Nahrung abgebaut wird. In grösseren Mengen wirkt Alkohol als Nervengift. Deshalb spricht die Fachwelt momentan bei Männern von einem maximalen Konsum von ca. 70 Gramm pro Tag und bei Frauen etwa von der Hälfte. Mit der Vereinfachung 1 Gramm = 1 Milliliter können Männer alterna-

tiv 1,5 Liter Bier (5%), 0,56 Liter Wein (12,5%) oder 0,175 Liter Whisky (40%) pro Tag zu sich nehmen. In der alten Käserei von Strohwilen ist seit einigen Jahren die Destillerie Macardo, wo Whisky, Gin, Rum und Co. in bemerkenswerter Qualität entstehen. Kürzlich habe ich dort zusammen mit der Metzgerei «dä Müller» ein Catering durchgeführt, wo verschiedene Fleischsorten mit passenden Saucen, verfeinert mit den lokalen Spirituosen, für Gaumenfreuden gesorgt haben. Meine Whiskysauce zu grilliertem Fleisch kann ich nur empfehlen. Mein Favorit dazu ist allerdings gepökelter und geräucherter Rindsbraten, der auf Bestellung beim Müller in Thundorf erhältlich ist.

Andrea Schwyn, Lustdorf www.koch-lust.ch

Whiskyketchup

Für 4 Personen

2EL Olivenöl

in Pfanne geben, erhitzen auf mittlerer Stufe

2 Zwiebeln 1 Peperoncini Stufe ca. 5 Min. dämpfen Evtl. 1 Knoblauchzehe

Die Organisatoren Rudolf Laubacher und Franz Signer (v.l.).

Zufriedene Gäste im Restaurant Scheidweg.

Am Freitagabend wurden die Gäste im Restaurant Scheidweg in Frauenfeld kulinarisch und musikalisch verwöhnt. Der Frauenfelder «Mr. Pure Blues» (Guscht Schmid) unterhielt im Duo mit «Mr. JB» (Jochen Braun) die Gäste mit bluesigen Klängen. In Zusammenarbeit mit dem Bluesfestival Frauenfeld organisiert Wirt Franz Signer diesen Sommer mehrere Bluesabende für musika-

lisch Interessierte. Das Konzert am Freitag bildete den gelungenen Auftakt zu ebendieser Reihe. In den kommenden Sommermonaten Juli, August und September wird jeweils am ersten und letzten Freitag im Monat Live-Blues im Restaurant Scheidweg zu hören sein. Wirt Franz Signer und die Veranstalter des Bluesfestivals Frauenfeld freuen sich über Ihren Besuch. (dg)

¾ dl Whisky 6EL Tomatenpürée 1dl Birnelle 1EL Essig

beides fein hacken, im Olivenöl auf mittlerer dazu pressen, kurz weiter dämpfen dazu giessen, etwas einkochen zugeben, alles gut mischen

Salz, Pfeffer 1KL Paprikapulver

würzen, Ketchup nochmals erhitzen

Ein Schuss rauchiger Whisky z.B. Laphroaig oder Artbeg

darunter rühren

Tipp: Das Ketchup lässt sich in sauberen Gläsern abgefüllt im Kühlschrank problemlos 3–4 Wochen aufbewahren.

Inserate-Annahme 052 720 88 80 Das Blues-Duo in Aktion.

Ihr Sommerfahrplan. Fahrplanänderungen in der Ostschweiz vom 7. Juli bis 13. August 2018: Damit Sie auch in Zukunft pünktlich und sicher unterwegs sind, führen wir zwischen St. Gallen und Wil SG umfangreiche Bauarbeiten durch. Bitte prüfen Sie Ihre Verbindungen in der App SBB Mobile oder im Online-Fahrplan auf sbb.ch. Gratis-Hotline 0800 99 66 33. Weitere Informationen auf sbb.ch/sommerfahrplan oder thurbo.ch/bauarbeiten.


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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Wir ziehen in den WM-Final ein:

Umfrage «Sauregurkenzeit»

Wie stopfen Sie das Sommerloch?

SALE

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Während den Sommerferien gähnt den Medienschaffenden das Sommerloch entgegen. Der Sommer ist bekannt als «nachrichtenarme Zeit». In der Sommerpause finden weniger Events und sonstige Ereignisse statt. Die «Sauregurkenzeit» lässt grüssen. Wir fragten die Passantinnen und Passenten in Frauenfeld: Wie stopfen Sie das Sommerloch? Franziska Schütz

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Bernhard

Ich nutze die Zeit für mich.

Peter

Ich mache Ferien! (lacht) Walter

Habe ich ein Sommerloch? Ich mache im Sommer nichts anderes. Es ist einfach ruhiger. Aber das ist auch reizvoll. Und es hat Touristen in Frauenfeld.

Am Kantonalen Schützenfest, das im Raum Sirnach stattfand und letzten Sonntag zu Ende ging, waren natürlich auch die Vereinigten Schützen Langdorf-Kurzdorf vertreten. Mit 26 Gewehr- und einem Pistolen Schützen massen wir uns mit Schützenkameraden aus der ganzen Schweiz und erzielten durchaus respektable Resultate. Mit 95 resp. 94 Punkten führen Hermann Bigler und Aktuar Christian Harke unsere Vereinsrangliste an. Auch bei den Auszahlungsstichen und Nachdoppeln glänzten einige Schützen und wurden mit grösseren Summen Bargeld belohnt. Alles in allem ein gelungenes Fest im wunderschönen Thurgau!  Damian Schlatter

Leserbrief

Gute Bedingungen für ÖV und Langsamverkehr

Vreni

Ich mag den Sommer lieber als den Winter. Ein Sommerloch kenne ich deshalb nicht. Louis (ohne Bild)

Als Pensionierter muss man das ganze Jahr schauen, dass es kein «Loch» gibt. Wir suchen keine Löcher (lacht)! Der Sommer gehört zum normalen Jahreslauf.

Kristian (Open-Air-Besucher aus Basel)

Man muss sich selber beschäftigen. Kurzfristig Ferien buchen mit Kollegen. So war ich z. B. auf Kreta. Sehr viel Social Media. Aber auch viel Sport machen. In Basel schwimmen wir im Rhein. Das ist immer schön. Oder eine Velotour.

Daniela (l.) und Gabriela

Daniela: Was für ein Loch? Es hat alles hier in Frauenfeld: Zum Beispiel das Open-Air-Kino und die schönen Seen hier in der Gegend. Die schönsten Sommerferien haben wir hier. Gabriela: Ich bin während des Sommers hier. In der Ferienzeit ist es in Frauenfeld am schönsten. Wir haben keinen Stress. (lacht)

Nishad (Open-Air-Besucher aus Basel)

Etwas Produktives machen und viel Freizeitaktivitäten. Es gibt immer Kollegen, die hier sind und nicht in den Ferien. Einem Hobby nachgehen z. B. Zeichnen. Chillen, einen Film schauen oder Zocken bzw. Gamen.

Cartoon Zum Sommerloch 2018: Gerade im Sommer ist Littering ein Ärgernis für alle und generiert hohe Kosten. Wieso also nicht gleich das Sommerloch nutzen und darin den Abfall entsorgen anstatt achtlos liegen zu lassen.

Die Grünen Frauenfeld wollen nicht bis ins Jahr 2035 warten. Die jährliche Verkehrszunahme soll zu 90 Prozent mit einem gut ausgebauten Öffentlichen Verkehr und mit optimalen Bedingungen für Radfahrende und Fussgänger aufgefangen werden. Die notwendigen Massnahmen dazu wurden vor drei Jahren vom Stadtrat im Mobilitätskonzept 2030 definiert. Nur hat der Stadtrat für die Erreichung seines eigenen Ziels bisher herzlich wenig getan. Die Verwaltung musste ihre Energie in die Machbarkeitsstudie zur zentrumsnahen Stadtentlastung investieren. Mit viel Kreativität wird nun das Mobilitätskonzept zurechtgebogen, um die in Aussicht gestellten und kostengünstigen Massnahmen von einem neuen Strassentunnel abhängig zu machen. Am vergangenen Mittwoch haben die bürgerlichen Parteien im Gemeinderat die Diskussion zu diesem Thema verweigert. Wir möchten darum den Stadtrat auf diesem Weg bitten, keine Zeit zu verlieren und mit gleicher Energie und Kreativität seinen schönen Worten auf Papier endlich konkrete Taten für eine lebenswerte Stadt Frauenfeld folgen zu lassen. Roman Fischer, Gemeinderat Grüne

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Zehntausende geniessen das Openair Frauenfeld

Grandiose Hip-Hop-Party  Fortsetzung von Seite 1 an. So gab es bei diesem Anlass, der seit über zehn Jahren voll auf Hip-Hop setzt, drei ausverkaufte Festival-Tage mit jeweils 50 000 Besucherinnen und Besuchern, wovon rund 30 000 Besucher bereits am Mittwoch angereist waren. Positive Schlussbilanz Auf insgesamt vier Bühnen und ebenso vielen Partylocations liessen sich die Besucherinnen und Besucher täglich während über 12 Stunden von den musikalischen Darbietungen begeistern. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Eminem am Freitagabend, der nach acht Jahren auf die Frauenfelder Bühne zurückkehrte. Seine Show hielt, was sie versprochen hatte und die Massen waren begeistert. Weitere Glanzpunkte waren daneben die Auftritte von Migos, J.Cole, Sido & Kool Savas – letzterer kämpfte sich

gemäss Mitteilung der Veranstalter sogar trotz überstandenem Virusinfekt auf die Bühne und lieferte eine grossartige Show. Aber längst nicht alle Besucher waren wegen den Künstlern gekommen, weshalb viele das OpenairFeeling abseits der Konzertbühnen genossen – in den Party-Zonen, dem Shopping-Bereich oder in einem der Gastro-Bereiche. Livestreams dank «Live Nation» Durch das Engagement des amerikanischen Unterhaltungskonzerns «Live Nation» am Openair Frauenfeld wurde es möglich, den Grossteil der Konzerte live zu streamen. Auf diese Weise konnten die meisten Gigs von den Daheimgebliebenen mitverfolgt werden. Bereits ist auch der Termin für das nächste Openair Frauenfeld fixiert – es findet vom 11. bis 13. Juli 2019 statt.  Andreas Anderegg

Auch hinter den Kulissen gigantisch



Bilder: Beni Blaser, Samuel Zurbuchen, Jeremy Deputat, Andreas Anderegg

Beim Openair Frauenfeld war nicht nur die 161,5 Meter breite und 22 Meter hohe Skyline mit mehreren Auftrittsplattformen und das Lineup (Programm) gigantisch, sondern auch das, was hinter den Kulissen geleistet wurde. Dies zeigte ein Rundgang mit Organisatoren sowie Vertretern von Behörden und Verwaltung.

70 Personen wurden wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt. Die Feuerwehr Frauenfeld, die nach einem bewährten Konzept am Festival im Einsatz stand, musste einmal wegen eines kleinen Brandes ausrücken. Arbeit für die Sanität und Ärzte

Die Sanität zählte knapp 1300 Konsultationen, 220 Personen mussten ärztlich behandelt werden. In 58 Fällen verfügten die Ärzte eine Spitaleinweisung zur Weiterbehandlung. Zumeist handelte es sich um Alkohol- oder Drogenvergiftungen. Am Freitagnachmittag wurde eine 36-Jährige mittelschwer am Rücken verletzt. Ein Unbekannter sprang im Camping B auf ihr Zelt. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang.

Bei der An- und Abreise der Besucherinnen und Besucher kam es auf den Strassen in der Region Frauenfeld zu Verkehrsbehinderungen. Rund 9500 Fahrzeuge nutzten die Parkplätze beim Festivalgelände.

Wie beim Rundgang zu erfahren war, wurden gesamthaft rund 36 Kilometer Zäune aufgestellt, um das Festivalgelände und das Naturschutzgebiet zu sichern. Ausserdem arbeiteten auf dem Gelände rund 2500 Personen, damit das Festival zum Erlebnis wird. 4 Mio. Franken für Musik Das Budgetvolumen für das Openair Frauenfeld belief sich diesmal auf 15 Mio. Franken, wovon rund 4 Mio. Franken für die Musik (51 Bands und über 60 DJs) aufgewendet wurden. Der stattliche Aufwand für die Musik ist dabei keineswegs aussergewöhnlich, waren doch bereits für den zusätzlichen Festivaltag mit den Rolling Stones im Jahr 1998 in Frauenfeld inklusive Transport und Bau der zusätzlichen Bühne rund 4,5 Mio. Franken aufgewendet worden. Der Aufmarsch von 65 000 Besuchern an jenem Donnerstag vor 20 Jahren war übrigens Rekord für einen einzigen Tag – und das wird auch so bleiben. Denn seit dem Jahr 2010 gibt es ein Handbuch, mit dem die Ausrichtung des Openairs Frauenfeld geregelt wird. Darin ist die maximale Besucherzahl von 50 000 Personen pro Tag enthalten, wie Christof Stillhard vom Amt für Kultur der Stadt dazu sagt.

Hoher Stellenwert Das Openair Frauenfeld hat mittlerweile auch international einen guten Namen als Hip-Hop-Festival, sagte André Lieberberg vom US-Entertainment-Konzern «Live Nation». Für Hip-Hop-Stars sei es heute ein Muss, am Openair Frauenfeld aufgetreten zu sein. Der USKonzern «Live Nation» hatte im letzten Jahr die Aktienmehrheit bei der First Event AG vom Zürcher Geschäftsmann Wolfgang Sahli erworben, arbeitet aber mit der bisherigen Crew weiter.

Kantonspolizei: Positive Bilanz Die Kantonspolizei Thurgau, die von Mittwoch bis Sonntag einen FestivalPolizeiposten betrieb, zog am Sonntag alles in allem eine positive OpenairBilanz. Bis Sonntagvormittag wurden dort rund 60 Diebstähle angezeigt. Meist wurden Wertsachen aus Zelten gestohlen. Anzeigen wegen sexueller Belästigung gab es nicht. Insgesamt wurden sieben Personen festgenommen, davon kam eine in polizeilichen Gewahrsam.

Am Freitagmorgen konnte

der Sicherheitsdienst auf dem Gelände im Bereich der Schliessfächer zwei verdächtige Männer beobachten. Bei der Personenkontrolle durch die Polizisten wurde diverses Deliktsgut festgestellt. Die beiden Eritreer, im Alter von 21 und 22 Jahren, wurden inhaftiert. Die Ermittlungen der Kantonspolizei sind noch nicht abgeschlossen. Ein 21-Jähriger wurde am Samstag mit mehreren gefälschten Tickets angehalten. Der Schweizer wurde für weitere Abklärungen inhaftiert. Rund

Grosse Abfallmenge Auch die anfallende Abfallmenge ist gigantisch, müssen nach dem Festival doch jeweils 150 bis 200 Tonnen Abfall entsorgt werden. Die geschieht vollständig auf Kosten der Veranstalter, wie diese beim Rundgang betonten. Ein Erfolg ist auch das im letzten Jahr eingeführte Zelt-Depot, das beim Zutritt zum Gelände hinterlegt werden muss. Bereits bei der Premiere wurden 90 Prozent der Zelte wieder abgebaut und mitgenommen.  Andreas Anderegg


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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

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Lautstarker Auftakt zur Theaterperfomance im Die Kinder verewigten sich an der «BildStil der Commedia dell’arte. henki».

Die Schulanlage Schollenholz führte dieses Jahr Klassen-Examen durch. Eine breite Palette erfreute die Eltern und Anghörigen der Schülerinnen und Schüler. In einem Kindergarten wurden die Besucher in die Welt der Ritter entführt, in einem anderen durfte das Musical zu den «Bremer Stadtmusikanten» genossen werden. In den 1./2. Klassen hörte man Lieder über den Dackel «Fridolin» und Fussballlieder, passend zur WM. In einer anderen herrschte reges Markttreiben. Ein besonderer Leckerbissen erwartete die

Zuschauer von Frau Dercourt. Sie studierte mit den Kindern das Musical «Das Geheimnis der sieben Perlen» ein. Es war zudem ihr letztes Examen, nach vielen Jahren im Dienste der Jugend wird sie pensioniert. In den 3./4. Klassen wurde das Thema «Abfall» behandelt und die Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klassen stellten ihre Lernprojekte vor. Alles in allem ein wunderbarer Einblick in die Vielfalt der Schule.

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Am vergangenen Freitag fand im Eisenwerk in Frauenfeld das mittlerweile schon traditionelle Sommerfest statt. Die Organisatoren und die zahlreichen Besucherinnen und Besucher liessen sich von der durchzogenen Wetterprognose nicht beirren und trotzten auch leichten Regengüssen. Das Sommerfest wird gemeinsam durch den Verein Kultur im Eisenwerk und durch die Genossenschaft Eisenwerk organisiert und ist ein Anlass für Gross und Klein. Pünktlich zum Auftakt der Schulferien wurde der Sommer so richtig willkom-

men geheissen. Das bunt gemischte Programm aus Theater, Konzert sowie einer Gemeinschaftsausstellung junger Künstler und vielem mehr hielt für jede und jeden das Passende bereit. Die Kinder konnten sich in der Zwischenzeit an verschiedenen Ständen kreativ austoben. Sollten Sie das Sommerfest verpasst haben, stellt dies keinen Grund zur Sorge dar: Ab 1. August finden im Eisenwerk während drei Wochen jeweils Donnerstag, Freitag, Samstag die «Sommerloch-Konzerte» in ähnlicher Atmosphäre statt. Dominik Gabriel

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Stellungnahme von Chrampfe & Hirne CH

Bürgerliche verweigern Grundlagendiskussion zum Tunnelprojekt CH-Gemeinderätin Anita Bernhard-Ott stellte in einer Interpellation kritische Fragen zu den Grundlagen des städtischen Tunnelprojekts. Die Antworten des Stadtrats sind zum Teil unbefriedigend, ausweichend und ungenügend präzis. Der CVP, EVP, FDP und SVP war dieses Thema offenbar keine Debatte wert. Sie stimmten in der Gemeinderatssitzung vom 4. Juli Nein zu einer Diskussion über die Interpellation. Weshalb kommt es genau bei diesem Thema zur Diskussionsverweigerung? Das bürgerliche Vorgehen widerspricht der bisherigen Gepflogenheit im Gemeinderat, sich gegenseitig zuzuhören. Dies ist Gift für die gute Diskussionskultur, die sich das Stadtparlament während den letzten zehn Jahren aufgebaut hat.

Unter anderem bleiben in der Interpellationsantwort des Stadtrats folgende Punkte offen: 1. Das Konzept Mobilität 2030 zielt klar auf die Förderung des Langsamverkehrs. Es gipfelt in der Zielsetzung, dass vom künftigen Mehrverkehr 90 Prozent vom ÖV und Langsamverkehr aufgefangen werden, der motorisierte Individualverkehr (MIV) also praktisch stagnieren soll. Weshalb schlägt der Stadtrat nun vor, zusätzliche 1,2 Kilometer Verkehrsfläche, davon 700 Meter als Tunnel, für den MIV bereitzustellen? 2. Die Bevölkerung dürfte die Tunnelpläne kaum mittragen. Schon die Vernehmlassungsantworten zum Konzept Mobilität 2030 haben ein deutliches

Interesse an absehbar realisierbaren gestalterischen und verkehrsleitenden Massnahmen für den ÖV und den Langsamverkehr ergeben. In früheren Publikumsbefragungen äusserten sich zwar zahlreiche BewohnerInnen für eine (nicht näher definierte) Stadtentlastung. Aber je konkreter sich ein Projekt abzeichnet (Stichwort KOSEF) und je deutlicher das Kosten/NutzenVerhältnis erkennbar wird, desto grösser die Ablehnung. 3. Der Stadtrat Frauenfeld und das kantonale Departement für Bau und Umwelt finden heute plötzlich, Massnahmen für den Langsamverkehr und zur Förderung des ÖV seien zeitlich nachgelagert zu einer Entlastungsstrasse umzusetzen. Dies ist ein Wi-

derspruch zur bisherigen städtischen Verkehrsplanung. 4. Ob diese Kehrtwendung vom Stadtrat bewusst vernebelt wurde oder ob sie schlicht aufgrund einer misslungenen Kommunikation nicht bis in unser Bewusstsein vorstossen konnte, bleibe dahingestellt. 5. Was bedeutet das realistischerweise für die Bevölkerung? Nach städtischem und kantonalem Plan könnte sie frühes-tens in mehr als zehn Jahren mit einer Beruhigung und Verstetigung des innerstädtischen Verkehrs – sprich: weniger Lärm und Hektik – rechnen. Offenbar fehlen den bürgerlichen Parteien die Argumente für eine Diskussion dieser Fragen.

Dagegen steht unsere Forderung: Statt uns mit dem Heilsversprechen eines Tunnels jahrzehntelang hinzuhalten, sollen endlich günstige und kurzfristig umsetzbare Massnahmen angegangen werden, insbesondere Platzgestaltungen, eine Entschleunigung des MIV und eine Verkehrsplanung, die FussgängerInnen, VelofahrerInnen und den ÖV in den Vordergrund stellt – so wie es der Richtplan und das Mobilitätskonzept schon lange festlegen. Diese Versprechungen müssen unabhängig vom Tunnel endlich umgesetzt werden. Das haben alle Frauenfelderinnen und Frauenfelder verdient. Chrampfe & Hirne (CH) Charles Landert, Präsident


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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

Sommerturnier der Frauenfelder Judokas in Uster Vor der Sommerpause traten die Frauenfelder Judokas nochmals erfolgreich am Judoturnier in Uster an. Bei den Jüngsten der Kategorie U9 kämpften Saif Jaffel und Wiktor Puchala. Für beide ging es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln. Sie gewannen je einen Kampf und am Schluss belegte Saif Jaffel den 2. und Wiktor Puchala den 3. Platz. In der nächst höheren Kategorie U11 traten Max Krah, Lukas Deplazes, Luna Müller und Sonja Hedinger an. Sonja Hedinger gewann alle ihre Kämpfe vorzeitig und siegte souverän in ihrer Gewichtsklasse. Max Krah gewann zwei Kämpfe und verlor einen gegen einen sehr starken Gegner und landete dank grossem Kampfgeist auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz landete Lukas Deplazes, der sich in seinem zweiten Kampf erst in der Verlängerung geschlagen geben musste, ebenso wie Luna Müller, welche erst seit einem knappen Jahr trainiert und mit grossem Willen aufwartete. In der Kategorie U13 startete Marie Krah verhalten in das Turnier, nach einer Niederlage konnte sie sich aber steigern und gewann zwei Mal, was zum 2. Platz reichte. Sarah Hedinger und Rahel Stäheli traten in der gleichen Gewichtsklasse an. Im internen Duell gewann

Sarah Hedinger und wurde 2., Rahel Stäheli erreichte den 3. Rang. Cedric Stäheli traf auf sehr starke Gegner und wurde Dritter. Ebenfalls Dritter wurde Dean Müller in der Kategorie U15. Ines Gonzalez gewann ihre drei Kämpfe locker und siegte. Linda Briner trat in den Kategorien U15 und U18 an. In der U15 gewann sie kampflos und in der U18 erreichte sie den 2. Platz. (zvg)

Saif Jaffel und Wiktor Puchala.

Faustball der Spitzenklasse

Thurgauer Schützen treffsicher

Neben dem STV Wigoltingen spielten am internationalen Faustball Champions Cup drei Weltklasseteams. Mehrere hundert Zuschauer schauten sich die Spiele auf dem Sportplatz der Oberstufe an. Nach vier spannenden Spielen und Faustball auf höchstem Niveau blickt Faustball Wigoltingen auf einen erfolgreichen Champions Cup 2018 zurück. Gemeindepräsidentin Sonja Wiesmann erklärte an der Siegerehrung vom vergangenen Samstagabend «Wigoltingen zum Hauptort des Faustballs». Franco Giori, Präsident von Swiss Faustball, gratulierte den Wigoltinger Organisatoren für die gelungene Durchführung. Adrian König, der Sportförderer 2017, amtete als OK-Präsident. Die Zuschauer säumten bereits am Freitagabend und am Samstag die Tribüne. Während Stunden standen sich Top-Teams mit Gastgeber STV Wigoltingen, die Meister aus Deutschland, der VfK 1901 Berlin und TSV Pfungstadt, sowie die Österreichische Union Compact Freistadt in vier spannenden Spielen gegenüber. Die Wigoltinger rehabilitieren sich am Finaltag für die 1:4-Auftaktniederlage gegen VfK 1901 Berlin und besiegten Union Freistadt im Bronzespiel mit 4:0. Den Sieg sicherte sich der Titelverteidiger Pfungstadt dank einem 4:3-Sieg gegen Berlin.

Die Sieger der Podestplätze bei den Nachwuchs-Schützen.

Von links nach rechts: Lukas Deplazes, Max Krah, Ines Gonzales, Cedric Stäheli, Linda Briner, Marie Krah, Luna Müller, Sonja Hedinger und Sarah Hedinger.

Grümpel- und Schülerturnier in Elgg

Gleich fünf Podestplätze sicherten sich die Thurgauer Schützen (stehend von links nach rechts) Markus Berner (2. Rang P25), Toni Andres (1. Rang G300 Sport), Werner Stutz (2. Rang G300 Ordonnanz Kat. E), Andrea Leuzinger (3. Rang G300 Ordonnanz Kat. E) und Marco Meier (1. Rang G300 Ordonnanz Kat. D). Sieger Pfungstadt jubelt; Wigoltingen auf dem 3. Rang.

Frau ausgeraubt Eine Frau wurde am Samstagabend in Frauenfeld bei einem Raubüberfall leicht verletzt. Kurz vor 21.40 Uhr näherte sich ein unbekannter Täter von hinten der 55-jährigen Frau, die zu Fuss auf der Schmidgasse unterwegs war. Er warf sie zu Boden und schlug ihr mit den Fäusten gegen den Kopf. Er entriss ihr den Rucksack und flüchtete in Richtung Mühlewiesenstrasse. Die Frau wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Täter wird als dunkelhäutig und 165 bis 175 cm gross beschrieben, hat eine schlanke Statur, schwarz gelockte, mittellange Haare und soll zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Wer Angaben zum Täter machen kann oder etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter der Nummer 058 345 24 60 zu melden. (kapo) «Meh als nur Fuessball» hiess es auch am diesjährigen Grümpelturnier in Elgg, welches am vergangenen Wochenende zum 72. Mal durchgeführt wurde. Spiel, Spass und beste Unterhaltung wurden den zahlreich erschienen Gäste über die drei Tage geboten. Der «Böller» aus der Elgger ÄschliKanone eröffnete am Freitag traditionell das Grümpi. Nebst den Kategorien Eulach- und Fiirabig-Cup wurde auch der Luschen-Cup durchgeführt. Die meist verkleideten Mannschaften verliehen dem Luschen-Cup das entsprechende Flair und dürften für weiteren Zuwachs an Mannschaften sorgen.

Am Samstag fand das Turnier seine Fortsetzung. Diverse Kategorien ermöglichten allen Besuchern die Möglichkeit aktiv am Turnier teilzunehmen. Abgerundet wurde der Tag durch DJ VAVEN, welcher das DJ-Pult rockte und die Stimmung zum kochen brachten. Bereits zum 25. Mal wurde am Sonntag das Elgger Schülerturnier ausgetragen. Für den erstmalig durchgeführten Brunch meldeten sich gleich über 200 Personen an, welche sich ob dem Buffet begeistert zeigten. Kulinarisch wurden die Besucher einmal mehr verwöhnt. Das breite Angebot an Verpflegung erwärmte die Herzen der anwesenden Feinschmecker. (zvg)

Nach Sekundenschlaf verunfallt Ein Autofahrer verursachte in der Nacht zum Samstag auf der Autobahn A1 bei Sirnach einen Selbstunfall. Der 24-jährige Autofahrer war gegen 2.45 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St. Gallen unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er während der Fahrt kurz eingenickt und daraufhin in die Mittelleitplanke geprallt sei. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. (kapo)

Das 70. Thurgauer Schützenfest gehört der Vergangenheit an. Die Festsieger stehen nach den überaus spannenden Finalkonkurrenzen vom Sonntag fest. Die Thurgauer zeigten sich dabei besonders treffsicher. «Treffpunkt Hinterthurgau» – zum letzten Mal stand am Sonntag das Motto des Thurgauer Kantonalschützenfestes 2018 auf dem Schiessstand Salen in Tuttwil im Mittelpunkt. Die Besten der Besten traten bei den Festsieger-Ausstichen der Elite und des Nachwuchses mit Gewehren und Pistolen nochmals gegeneinander an. «Bei knisternder Spannung boten die Finals hervorragenden Schiesssport», freute sich der überaus zufriedener OK-Präsident Bruno Lüscher. Konzentration und Nervenstärke Qualifiziert hatten sich je zwölf Schützen in den Kategorien Ordonnanz E und A sowie Sportgewehre über 300 Meter und je acht Schützen in den Kategorien Pistole 50 und 25 Meter. OK-Chef Bruno Lüscher gratulierte den erfolgreichen Schützinnen und Schützen nach den spannenden Wettkämpfen aufs Herzlichste. Schiessen sei mehr als nur mit einer Waffe zu hantieren, es erfordere hohe Konzentration, Nervenstärke und Fitness. David Jenni führte die Siegerehrung durch. Dabei durfte er gleich zwei Thurgauern als Festsieger ausrufen. Marco Meier von der Schützengesellschaft Lustenau erreichte das höchste Resultat in der Kategorie G300

Ordonnanz D und Toni Andres von der Schützengesellschaft Eschlikon in der Kategorie G300 Sport. Der Obwaldner Markus Steiner gewann die Goldmedaille in der Kategorie G300 Ordonnanz D. Mit den Pistolen siegten über 25 Meter die Aargauerin Tamara Vock und über 50 Meter der Freiburger Dominic Aebischer. Beim Nachwuchs durften sich der Berner Erich Kämpf (G300 Ordonnanz) und der Schwyter Remo Mächler, (G300 Sport) sowie der St. Galler Dominik Manser (P25) als Festsieger feiern lassen. 7000 Schützinnen und Schützen «An elf unfallfreien Schiesstagen herrschte auf den neun Schiessplätzen eine hervorragende Stimmung und wir durften viele Komplimente entgegennehmen», zog Bruno Lüscher eine sehr erfreuliche Schlussbilanz. Während den drei Wochenenden haben rund 6200 Schützinnen und Schützen mit dem Gewehr und 800 mit der Pistole gegen 14 Tonnen Munition verschossen. Bruno Lüschers Dank galt den Teilnehmenden gleichermassen wie den Hunderten von Helferinnen und Helfern. Ebenso bedankte er sich bei der Bevölkerung für das Verständnis. Mit dem Kommando «Feuer durch, halt, sichern» erklärte Bruno Lüscher das TKSF 2018 schiesstechnisch als beendet. Am 22. September 2018 findet dann noch das Absenden im Dreitannensaal in Sirnach statt (weitere Bilder und Ranglisten unter www.tksf2018.ch). Maya Heizmann / Peter Mesmer

Sport-Agenda Samstag 14.07 16 Uhr: Fussball: Frauenfeld – Gossau, Trainingsspiel, Kleine Allmend


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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Sport FCF oft undiszipliniert Frauenfelds Fussballer haben die 2. Liga interregional in der Gruppe 6 auf Platz neun abgeschlossen. Es war eine recht durchzogene Meisterschaft unter dem neuen Trainer Sawwas Exouzidis.

Frauenfelds Headcoach Emanuel Marbach darf auch für die nächste Saison auf ein starkes Kader zählen. 

Bilder: Judith Egloff

Mit einem neuem Modus, weil ein Team fehlt Zumindest auf dem Papier schaut es so aus, als hätte Frauenfeld für die nächste 1.-Liga-Saison wieder ein schlagkräftiges Eishockey-Team beisammen. Häppchenweise wurden die Neuen oder die Verbleibenden vorgestellt. Ein Name fehlte lange im zukünftigen Kader des EHC Frauenfeld: Eric Geiser. Es waren im Juni bereits einige Tage vergangen, bis auch hier die Vollendung gemeldet werden konnte. Der Topskorer der letzten drei Saison bleibt im Thurgau. Auf der Homepage ist folgendes aufgeschaltet: In 88 Qualifikationsspielen verbuchte er 48 Tore und 121 Punkte. Dazu kommen 33 Punkte in 32 PlayoffSpielen. Der linke Flügel steigt damit

in seine 15. Saison in der 1. Liga und absolvierte insgesamt 489 Partien in dieser Spielklasse (Platz 4 schweizweit). «Das Kader der Frauenfelder umfasst 23 Spieler und ist eigentlich komplett. Das sind zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer,» sagt der nach acht Jahren zurückgetretene Sportchef Hansueli Schlumpf. Er wurde an der GV zum Ehrenmitglied ernannt. Trainer Emanuel Marbach ist glücklich über die Zusammenstellung der neuen Mannschaft: «Es herrscht bereits ein guter Geist in der Kabine. Ich habe grosses Vertrauen, dass wir alle zusammen passen.» Dreimal pro Woche wird unter der Leitung von Assistent Roman Diethelm und Philipp Huber vom

Der EHCF will sein Gehäuse wenn immer möglich gut abschirmen.

Mit Styger und neu auch mit Bertsche Die Eishockey-Vereine HC Thurgau (NLB) und der EHC Frauenfeld (1. Liga) werden ab der Saison 2018/19 eine vertiefte Zusammenarbeit eingehen. Zur Kooperation gehören auch die HCT Young Lions. Diese Zusammenarbeit verfolgt weiter das Ziel, dass nebst Spielern aus der NLB, auch Akteure aus der Elite B-Mannschaft der HCT Young Lions beim EHCF eingesetzt werden und so bereits im Juniorenalter wichtige Erfahrungen sammeln. Denn auch hier gilt, die Spieler frühzeitig auf den Wechsel in den Aktiv-Sport vorzubereiten. Torhüter Tim Bertsche, welcher bereits letzte Saison als Backup von Janick Schwendener beim HCT fungierte und zudem eine wichtige Stütze bei der Elite B-Mannschaft der HCT Young Lions war, wird an Frauenfeld ausgeliehen, um zu wichtiger Spielpraxis auf AktivNiveau zu gelangen. Zusammen mit Daniel Styger wird Bertsche das Goalieduo des 1. Ligisten bilden. Er gehört weiter zum HCT-Kader und kann bei Bedarf zurückgeholt werden. (hct)

Crossfit-Team trainiert. Marbach hat für die beiden nur Lob übrig: «Das sind gut ausgebildete Fachleute und ich schaue nur sporadisch vorbei.» Eigentlich wären in dieser Gruppe Ost 13 Mannschaften eingeteilt gewesen. Dann zog sich aber Zuchwil zurück, weil alle seine bisherigen Derby-Gegner der Westgruppe zugeteilt wurden. Das zieht nun auch einen neuen Modus nach sich. Die verbliebenen zwölf Teams absolvieren in der Qualifikation eine Doppelrunde. Danach erfolgt eine einfache Runde innerhalb der sechs regionalen Equipen. Während die Pikes Oberthurgau dann gegen Arosa, Bellinzona, Herisau, Prättigau-Herrschaft und Rheintal antreten müssen, bleiben Frauenfeld weite Reisen erspart. Seine Konkurrenten heissen Argovia, Reinach, Uzwil, Wil und Wetzikon. Diese Konstellation gefällt Marbach nicht besonders: «Möglicherweise treffen wir also zum Schluss der Qualifikation auf lauter Gegner, die ganz vorne klassiert sind und die andere Gruppe ist viel schwächer. Dann wird es enorm schwierig, Punkte zu ergattern, um für die Playoffs unter den ersten vier Teams klassiert zu sein.» Weil in der Eisbahn Frauenfeld noch umgebaut wird, muss der EHCF für die ersten Eistrainings nach Kreuzlingen und Romanshorn ausweichen. Die neue Saison startet am 22. September und der letzte Qualifikations-Durchgang ist auf den 9. Februar terminiert. Das erste von acht Testspielen absolviert Frauenfeld am 18. August in Wil gegen Rheintal. Ruedi Stettler

In der Gruppe 6 bekommen es die Frauenfelder ab dem 12. August mit neuen Gegnern zu tun. Gruppensieger Linth hat sich in die höhere Klasse verabschiedet und Freienbach und Einsiedeln wurden neu der Gruppe 5 zugeteilt. Als Absteiger dazu gestossen sind Balzers und Seuzach, aufgestiegen sind Amriswil, Uster und Widnau. Wieder um Punkte geht es am Sonntag, 12. August, in Dübendorf. Bereits in der zweiten Runde empfängt der FCF dann Kreuzlingen zum Derby. Der Start im letzten Frühherbst verlief gut. Nach einem 1:1 daheim im Derby gegen Kreuzlingen schnappte man sich beim 2:0 alle drei Zähler beim Aufsteiger Einsiedeln. Auch gegen Winkeln hielt man sich mit 4:2 schadlos. Dann kam beim 1:4 daheim der erste Ausrutscher gegen Linth und von da an lief es in der Vorrunde nicht mehr so rund.

Frauenfeld (rot) hofft auf bessere Zeiten in der neuen Saison.

Vor 500 Zuschauern verteidigte das heimische Team des STV Wigoltingen die Bronzemedaille aus dem Vorjahr. Leider hat es beim 1:4 gegen Berlin nicht ganz mit der Qualifikation für das Finale gereicht. In diesem trafen die Berliner auf Titelverteidiger Pfungstadt, welche sich im anderen spannenden Halbfinal gegen den österreichischen Vertreter Freistadt mit 4:3 durchsetzen konnten. Im rein deutschen Finale konnte sich Pfungstadt nach einer Berliner Aufholjagd knapp mit 4:3 durchsetzen und gewann nach 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 den Pokal bereits zum siebten Male hintereinander. Im Spiel um Rang 3 traf das Team von Trainer Raphael Michel auf Freistadt. Die Schweizer liessen nichts anbrennen und siegten gleich 4:0 und durften doch noch über Platz drei jubeln. (ys)

Bild: Markus Bauer

Magun und Moschen überlegen An den Thurgauer Tennis-Meisterschaften in Egnach glänzten die TC-Frauenfeld-Spieler Lea Magun und Marco Moschen. Der an Nummer eins Gesetzte Moschen aus Warth gab in der Königskategorie in keinem Spiel mehr als vier Games ab und liess im Finale auch die Titelträume des mit Heimvorteil antretenden Tobias Abächerli platzen. «Es war nicht in jedem Spiel so klar, wie es die Resultate darlegen», gab der 21-jährige Wirtschaftsstudent nach seinem 6:2, 6:1-Finalsieg zu verstehen. Für Moschens gelegentliche Spar-

Erneut holt Wigoltingen die Bronzemedaille Nach vier spannenden Spielen und Faustball auf höchstem Niveau darf Wigoltingen als Dritter auf einen erfolgreichen Champions Cup zurückblicken.

Erfreulich war der Start des FCF (11.) im Frühling mit einem unerwarteten 4:1 im hitzigen Derby (drei Platzverweise für den FCK) in Kreuzlingen (3.) und dem folgenden deutlichen 4:0 über Einsiedeln. Beim abgeschlagenen Schlusslicht Winkeln gab es danach nur ein 1:1 und die Probleme begannen wieder. Sie dauerten bis in die zweitletzte Runde an, als man sich den einen Zähler zum Liga-Erhalt beim 1:1 in Freienbach sicherte. In 26 Partien ergatterte Frauenfeld 30 Punkte. 8 Siege, 6 Unentschieden und 12 Niederlagen waren die Ausbeute. Dazu kam ein negatives Torverhältnis von 42:44. Alles andere als ruhmreich sind die Strafpunkte für gelbe und rote Karte, deren 83. Nur das zweitklassierte Freienbach (108) fiel noch mehr aus dem Rahmen. Diese Undiszipliniertheiten müssen unbedingt abgestellt werden, denn sie entscheiden bei Punktgleichheit über die Klassierung. Kreuzlingen kann davon ein negatives Liedlein singen. Es hat wegen dieser Lappalie erst vor kurzem die Aufstiegsspiele verpasst. Das gleiche Prozedere gilt aber auch für den Abstieg.  Ruedi Stettler

ringpartnerin, Lea Magun, gab es wie erwartet keine Konkurrenz. «Ein grösseres und ausgeglicheneres Tableau wäre in meinem Sinn gewesen», beschreibt die mehrfache Thurgauer Juniorenmeisterin die spezielle Situation. Die 17-Jährige möchte noch einmal einen grossen Schritt nach vorne machen und hat ihr Trainingsumfeld verändert. «In Frankfurt sind die Bedingungen für mich in jeder Beziehung sehr gut», sagt sie. Marco Moschen/Lea Magun gewannen auch im Mixed.  (mtb)

Spots Wieser Zweiter. Beim traditionellen Gornergrat-Marathon in Zermatt wurde der Adorfer Polizist Patrick Wieser Zweiter. Schaltegger gewinnt. Am B1-Beachvolleyball-Turnier in Amriswil gewannen die Frauenfelderin Jannick Schaltegger und ihre Zürcher Partnerin Alaia Adler. Sagan schnell. Wie in der zweiten Etappe in Frauenfeld an der Tour de Suisse holte sich Rad-Weltmeister Peter Sagan das zweite Teilstück der Tour de France im Endspurt. Burkhalter dabei. Am Eidgenössischen Nachwuchs-Schwingertag vom 26. August in Landquart ist auch Thomas Burkhalter aus Homburg mit dabei. Krähenbühl 6. Beim BergkranzSchwingfest auf der Rigi gewann Joel Wicki den Schlussgang gegen Armon Orlik. Der Thurgauer Tobias Krähenbühl wurde Sechster.


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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau teilt mit

Vor zwei Jahren hat der Regierungsrat seine Regierungsrichtlinien präsentiert. Nun, in der Mitte der Legislaturperiode konnte Regierungspräsidentin Cornelia Komposch an der Medienkonferenz im Schloss Herdern festhalten: «Wir sind auf Kurs.» Die Zielerreichung liegt sogar noch etwas höher als in der Mitte der vergangenen Legislaturperiode.

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Die Richtlinien des Regierungsrates für die laufende Amtsdauer umfassen vier Schwerpunkte: Spielräume nutzen und erweitern, Chancen erkennen und Entwicklungen steuern, Ressourcen erhalten und entwickeln sowie Wissen und Können erschliessen und nutzen. Im Rahmen dieser Schwerpunkte hat der Regierungsrat 171 Massnahmen definiert. Zur Hälfte der Legislaturperiode konnte die Ampel bei 65 Massnahmen (38 Prozent) auf grün gestellt werden, was bedeutet, dass diese Ziele bereits erreicht wurden. Bei 98 Massnahmen (57,3 Prozent) steht die Ampel auf orange, diese Ziele sind in Arbeit und werden bis 2020 erreicht. Lediglich bei acht Massnahmen (4,7 Prozent) steht die Ampel noch auf rot, diese Ziele sind noch nicht in Angriff genommen worden oder können nicht erreicht werden. «In den verbleibenden zwei Jahren werden wir unsere Zielsetzungen jedoch beharrlich weiterverfolgen, in der Annahme, dass per 2020 die meisten Ampeln auf grün gestellt sein werden», so Regierungspräsidentin Cornelia Komposch. Zu den bereits umgesetzten Massnahmen gehört das Konzept «Öffentlicher Regionalverkehr 2019–2024» im Departement für Inneres und Volkswirtschaft. Das Konzept enthält den Ausbauschritt per Dezember 2018. Die S-Bahnen werden unter der Woche tagsüber im Halbstundentakt verkehren, die S7 Romanshorn–Weinfelden wird ebenfalls im Halbstundentakt fahren, die S12 aus Zürich wird stündlich bis nach Wil verlängert und auch die Buslinien werden ausgebaut. Im Departement für Erziehung und Kultur sind ebenfalls einige Massnahmen bereits umgesetzt. Der Kanton hat die Begabungs- und Begabtenförderung durch konkrete Angebote intensiviert, ein kantonales

Sport- und Freizeitanlagenkonzept entwickelt sowie den Lehrplan Volksschule Thurgau eingeführt. Das Departement für Justiz und Sicherheit hat unter anderem die neue Bürgerrechtsgesetzgebung des Bundes unter Straffung der Organisation sowie der Verfahren umgesetzt. Ausserdem ist mit dem neuen Kompetenzzentrum Galgenholz die Führungsfähigkeit in ausserordentlichen Lagen sichergestellt worden. Zu den erreichten Zielen im Departement für Bau und Umwelt gehört die Erarbeitung des neuen Richtplans, der vom Grossen Rat bereits genehmigt worden ist. Ausserdem hat der Kanton ein weiteres Naturwaldreservat geschaffen und ein Konzept für den Einsatz von Recyclingmaterial im Hoch- und Tiefbau erstellt. Im Departement für Finanzen und Soziales stehen zahlreiche Massnahmen kurz vor der Realisierung. Bereits umgesetzt ist die Beteiligung des Kantons an der Ethikkommission Ostschweiz, um die klinische Forschung im Kanton zu fördern und den Patientenschutz zu garantieren. In der Staatskanzlei sind die beiden Ziele in den Themen Beschaffungswesen und Open Government Data bereits erreicht. So ist das Label «FSC» beim zu beschaffenden Büromaterial mittlerweile Standard und die ersten Daten von drei Pilotämtern wurden auf der Webseite opendata.swiss publiziert. Ziele, die in den Regierungsrichtlinien formuliert sind, aber erst in diesem Jahr in Angriff genommen wurden, sind unter anderem die Revision der Fischereigesetzgebung, die Erweiterung der Grundlagen für die öffentliche Statistik und die Optimierung der ICT-Strukturen zwischen Schulgemeinden und Kanton. (ID)

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Leserbrief

Meine geschätzte Ratskollegin Susanna Dreyer (CVP) hat mit einer öffentlichen Schelte die Diskussion um die Verkehrsplanung des Stadtrates neu entfacht. Diese Diskussion hat der Gemeinderat zur Interpellation von Anita BernhardOtt (CH) leider verweigert. Susanna Dreyer wirft den Petitionären um Gemeinderat Roman Fischer (GP) zu Unrecht vor, die Bevölkerung ihres Quartiers verunsichert zu haben. 1627 Unterschriften für die Bittschrift sind ein starkes Signal besorgter Anwohner einer möglichen Entlastungsstrasse. Wie hätte Susanna Dreyer wohl reagiert, wenn die Kehlhofstrasse, wo sie wohnhaft ist, infrage gekommen wäre? Allein die Vorstellung, dass hässliche Lärmschutzwände und störender Durchgangsverkehr ein schönes Quartier verschandeln, bringt die Betroffenen auf die Palme. Der Stadtrat hat sich mit seiner Verkehrspolitik weit vom Volksempfinden entfernt, als er drei oberirdische Varianten über die Talacker- und Walzmühlestrasse in Erwägung zog. Immerhin hat er inzwischen eingesehen, dass seine Planspiele weder zielführend noch mehrheitsfähig sind. Mit «politischer Unerfahrenheit» hatte der grüngefärbte Vorstoss rein gar nichts zu tun. Liebe Alt-Gemeinderatspräsidentin, mit dieser herablassenden Aussage sind Sie weit über das Ziel hinausgeschossen! Dass Sie den Vorstadttunnel unterstützen, ist selbstverständlich Ihr gutes Recht. Allerdings sehe ich schwarz für alle Befürworter. Wenn ich mich in Frauenfeld umhöre, wird meine ablehnende Haltung gegen das vom Stadtrat favorisierte 107-MillionenProjekt grossmehrheitlich bestätigt. Jede zentrumsnahe Stadtentlastung führt zu Mehrverkehr in Wohnquartieren und löst die Stauprobleme nicht. Die Gruppierung «Chrampfe und Hirne» hat‘s begriffen: Mit ihrem gescheiten Papier «FrauenfeldPlus – ohne Tunnel» zeigt CH die einzig vernünftige Lösung für die nächsten Jahre auf: unter anderem mit flächendeckenden Tempo30-Zonen in der Innenstadt, Verkehrsleitsystemen und Aufwertung des öffentlichen Raums. Zudem sind viel Ziele in Frauenfeld zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Stadtbus bequem erreichbar. Fredi Marty, Gemeinderat MproF

Die Ausführungen in den Medien über die Gesprächsverweigerung der bürgerlichen Ratsseite vermitteln der Leserschaft ein falsches Bild. Eine Richtigstellung ist deshalb angezeigt. Es ging in meiner Interpellation nicht um die Frage Tunnel Ja oder Nein. Der Vorstoss thematisierte vielmehr die Rechtmässigkeit des stadträtlichen Vorgehens. Im behördeverbindlichen Richtplan Siedlung und Verkehr der Stadt Frauenfeld von 2011 und ebenso im Konzept Mobilität Frauenfeld 2030 (von 2016) sind verpflichtende Massnahmen für den Langsamverkehr und den ÖV festgeschrieben. Diese stehen im Vordergrund und sollen 90 Prozent des erwarteten Mehrverkehrs abdecken. Von einer innerstädtischen Stadtentlastung ist nirgends die Rede. Aus diesem Grund wollte ich mit meiner Interpellation die Diskussion über diese stadträtliche Kehrtwende in der Verkehrsplanung anstossen, dies nicht zuletzt deshalb, weil die Interpellationsantwort des Stadtrats keine Hinweise auf die rechtlichen Grundlagen für eine neue innerstädtische Strasse liefert. Die Ironie der ganzen Geschichte ist, dass die bürgerlichen Gesprächsverweigerer in der Thurgauer Zeitung doch noch ausführlich zu Wort kommen. So lassen sie dort verlauten, unser Vorstoss sei Zwängerei, und irgendwann sei genug geredet. Die Kollegen übersehen dabei, dass der Gemeinderat in den letzten rund viereinhalb Jahren die innerstädtische «Entlastungsstrasse» in keiner einzigen Ratssitzung traktandiert hat. Die Auseinandersetzung erfolgte ausschliesslich in der – geheim tagenden – stadträtlichen Spezialkommission Frauenfeld 2030 sowie vor allem in den Medien. Wie alle diejenigen Ratsmitglieder, die eine Diskussion befürworteten, erfülle ich nur die Verantwortung, die uns die Frauenfelder Wählerinnen und Wähler übertragen haben: stadträtliche Projekte und eigene Vorstösse gründlich zu prüfen und dabei unsere Entscheidungsfindung auch öffentlich transparent zu machen. Anita Bernhard-Ott, Gemeinderätin CH

Verkehrsplanung: Irri- Bürgerliche tierende CVP-Aussagen Gesprächsverweigerung

65 Massnahmen umgesetzt 38 Prozent oder 65 von 171 Massnahmen hat der Regierungsrat bei Halbzeit der laufenden Legislaturperiode bereits umgesetzt. Deutlich mehr als die Hälfte der Ziele sind in Arbeit und werden 2020 erreicht sein. Diese positive Bilanz zog der Regierungsrat an einer Medienkonferenz zur Mitte der Legislaturperiode 2016–2020. Lediglich knapp fünf Prozent der Ziele sind noch nicht in Angriff genommen worden oder können nicht erreicht werden.

Leserbrief

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Die bürgerlichen Fraktionen des Frauenfelder Gemeinderats verweigerten an der Sitzung vom 4. Juli die Diskussion zur Stadtentlastung. Damit brechen sie mit der bis anhin würdigen Diskussionskultur im Rat. Die SP/GWB/Juso-Fraktion wehrt sich entschieden gegen dieses Vorgehen. Es glich einem Trauerspiel, als die bürgerliche Mehrheit sich am Mittwochabend gegen die Diskussion zur Interpellation «Kehrtwende in der Verkehrsplanung – auf welcher Grundlage?» von Gemeinderätin Anita Bernhard-Ott (CH) aussprach. Eine Begründung dazu gab es leider nicht. Die bürgerliche Mehrheit zeigte ihre Macht im Parlament und lehnte die Debatte stillschweigend ab. Obwohl die Interpellantin die Antwort des Stadtrates als teilweise «unbefriedigend oder ungenügend präzis» wertete, will die Ratsmehrkeit keinen Diskurs. Unabhänig davon, wer nun für und wer gegen eine Tunnellösung in Frauenfeld ist – die Meinungen sind sowieso schon gemacht –, bleiben wichtige Fragen offen, die das weitere Vorgehen des Stadtrates entscheidend beeinflussen könnten. Auch die SP Frauenfeld, die sich zum Sachverhalt schon mehrfach mit der Parteibasis austauschte, lehnt den Bau der priorisierten Variante 20 (Marktplatz – Schweizerhof) ab, weil zurzeit

zu viele Fragen betreffend der flankierenden Massnahmen offen sind. Hier hätte eine Diskussion im Gemeinderat etwas Licht ins Dunkel bringen können. Dass die Ratsmehrheit sich die Meinung der Gegenseite nicht anhören will, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Natürlich ist uns bewusst, dass die federführenden Fraktionen nur ihr Recht wahrgenommen haben, indem sie nicht auf die Diskussion eingetreten sind. Üblich ist dieses Vorgehen im Frauenfelder Stadtparlament aber keineswegs und soll es unserer Meinung nach auch nicht werden. Die Bürgerlichen setzen damit die offene Gesprächskultur in der Legislative aufs Spiel. Dagegen wehrt sich unsere Fraktion entschieden. Es kann nicht sein, dass wir im Gemeinderat einander nicht mehr zuhören und grundlegende Debatten schon im Keim ersticken. Hier müssen wir als Gemeinderäte Vorarbeit leisten, damit Vorlagen am Ende sinnvoll ausgearbeitet vor das Stimmvolk kommen. Die Machtverteilung im Gemeinderat ist aber klar. Selbst die Mitte liebäugelt allzu häufig mit der Rechten, sodass der linken Seite die Hände gebunden sind. Im nächsten Jahr haben es aber erneut die Frauenfelderinnen und Frauenfelder in der Hand, welche Volksvertreter im Rathaus Einsitz nehmen sollen. Die Fraktion SP/Gewerkschaftsbund/Juso wird sich auf jeden Fall weiterhin konstruktiv ihren Aufgaben widmen. Ralf Frei, Gemeinderat SP


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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Im Schäfli wird grilliert

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Gastgeber Kurt Hafner am Grill.

Auch dieses Jahr ist der Landgasthof Schäfli in Wängi der ideale Ort, um einen lauschigen Sommerabend bei Speis und Trank zu geniessen. Die Gäste im Schäfli werden von Wirt Kurt Hafner und seinem Team mit freundlichem Service und schmackhaften Speisen verwöhnt. Besonders gefragt sind zurzeit die zahlreichen Grillspezialitäten, die durch das Schäfli-Team auf dem nach eigenen Vorstellungen konstruierten Grill zubereitet werden. An warmen, langen Sommerabenden steht der Grill noch bis etwa Ende August im Einsatz und bietet den Gästen die Möglichkeit, die Fleischzubereitung

hautnah zu verfolgen. Gefeuert wird dabei ausschliesslich mit Holz und bei wenig Wind. Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Fleischspiess, der aus Rindsfilet, Schweinsfilet, Kalb- und Pouletfleisch zusammengestellt wird. Die Auswahl umfasst aber auch zahlreiche andere Spezialitäten wie Kotelette oder Entrecôte. Wer beim Durchlesen bereits Hunger kriegt, ist herzlich eingeladen, den nächsten Sommerabend bei einer Grillspezialität auf der gemütlichen Terrasse im Schäfli zu verbringen. Dominik Gabriel

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Regierungsrätin Kanton Thurgau, ihr Grusswort an die Anwesenden. Sie bezog sich dabei auf das Buch «Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück» und wünschte den Diplomanden ihr Glück zu finden, ermunterte sie aber auch, ihren beruflichen Werdegang voranzutreiben. Im Anschluss folgte dann der Höhepunkt, das Verteilen der Berufsmaturitätsausweise sowie die Award-Ehrungen der ZHAW und des BZT. Begleitet wurde der Anlass von musikalischen Zwischenspielen. Daniel Züllig, Präsident Berufsfachschulkommission, verabschiedete die Diplomanden in eine verheissungsvolle Zukunft.

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Am Sonntag 1. Juli 2018 machten sich Jung und Alt bei bester Laune und viel Sonnenschein auf eine besondere Wanderung. Gestartet wurde beim Weingut Saxer in Nussbaumen. Die ersten motivierten Wanderer marschierten bereits kurz nach 10.00 Uhr los unter Führung von Alfred Saxer Senior und Fredy Saxer Junior (Jimmy). Weitere Gruppen starteten mit Herrn Bauer als Vertreter des Natur- und Vogelschutzvereins Seebachtal, welcher

die Flora und Fauna rund um den Nussbaumersee den Wanderleuten näherbrachte. Unterwegs wurden die erlesenen Saxer Weine sowie Köstlichkeiten der Mosterei Bussinger degustiert. Zurück auf dem Weingut genossen die hungrigen Wanderer Feines vom Grill und die Kinder vergnügten sich beim Eselreiten. Ein gelungener Anlass, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr. Weingut Saxer AG, Nussbaumen TG

Blut- und Leberwürste, Sauerkraut und Speck – was mit Vorliebe in der kühleren Jahreszeit gegessen wird, ist auf dem Rebgut Jäger auch eine beliebte Sommerspezialität. Seit 14 Jahren bereits laden Edith und Christian Jäger zusammen mit der Dorfmetzgerei Levi zur traditionellen Sommermetzgete nach Hüttwilen ein. Am letzten Wochenende war das Buffet an zwei Abenden wiederum reich gedeckt, es gab auch Winzerbraten, Schweinsbratwürste, Koteletts, und vor den Augen der Gäste wurden frische Leberli zubereitet. Dazu konnte der hauseigene Wein getrunken werden, der im Rebberg nebenan gedeiht. Abgerundet wurde das kulinarische Vergnügen durch den Blick in die Weite, den man von der Terrasse des Weinguts geniesst, da oder dort aber auch durch ein Gespräch mit dem Tischnachbarn, den man vorher noch nicht kannte. Evi Biedermann

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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Schulschluss der Primarschule Pfyn

Einbau von Deckbelag «Bilderwelten» an der Reutenenstrasse Farbenreiche An der Reutenenstrasse in Frauenfeld wird der Deckbelag eingebaut. Die Strasse wird deshalb von Montag, 16. Juli, 16 Uhr, bis Donnerstag, 19. Juli 2018, 8 Uhr, im Bereich St. Gallerstrasse bis Thundorferstrasse für den Verkehr vollständig gesperrt. Autos müssen vorgängig ausserhalb der Baustelle parkiert werden. Anwohner und Beschäftigte dürfen während dieser Zeit ihre Fahrzeuge kostenlos auf dem Parkplatz der Festhalle Rüegerholz abstellen. Parkkarten können beim Sekretariat des Amtes für Tiefbau und Verkehr bezogen werden. Während der Sperrung bedienen der Stadtbus und das PostAuto die Haltestelle Reutenenstrasse nicht. Es wird empfohlen, während der Sperrung die Haltestelle Marktplatz zu benutzen. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensignalisation zu beachten. Dadurch können Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)

Ausstellung von Cornelia Bein in Frauenfeld

Noch bis 31. Juli 2018 ist die Ausstellung «Bilderwelten» der in Steckborn lebenden Malerin und Künstlerin Cornelia Bein im Tertianum Friedau an der St.Gallerstrasse 30 in Frauenfeld zu sehen. Die überwältigende Farbigkeit fällt zuerst auf. Cornelia Bein erklärt dazu: «Die Farbe war mir extrem wichtig für diesen Ort.» Das zweite verbindende Motiv dieser Ausstellung ist das Thema «Landschaft». Beim Betreten der Gänge von der Villa her überrascht das mehr als sechs Meter

Englischkurse ab September Am Mittwochabend in der letzten Schulwoche lädt die Primarschule zum Schulschluss ein. Dieses Jahr präsentierten die Kinder an Infoständen Themen ums Wasser und forderten zum Quiz auf. Um halb sieben Uhr stand die offizielle Einweihung des neuen

Spielplatzes auf dem Programm. Zum Schluss trugen die Kinder einige Lieder vor und der Schulleiter verabschiedete die Sechstklässler mit einer Urkunde und einer Wasserflasche. 

Erich Schaffer, Präsident

Fröhlicher Depotbrunch

Möchten Sie Ferien im englischen Sprachraum verbringen oder vom unendlichen Informationsangebot im Internet profitieren? Einfach nur die die englische Kultur kennenlernen und Ihr Gedächtnis auf diese Weise trainieren? Ab Mitte September starten neue Kurse: Für Anfänger am Dienstag, 17.15 Uhr, der Refresher A1/B2 um 19.00 Uhr. Die Lektionen dauern 90 Min. und sind dem Lerntempo der Teilnehmer angepasst. Zentrum 55plus, Oberstadtstr. 6, Frauenfeld, 052 721 30 55, www.55plus.ch

lange Bild «Die Geschichte». Auf die Frage von Transport und Herstellung angesprochen, schmunzelt Cornelia Bein. «Ja, ich werde häufig gefragt, wie es möglich war, dieses lange Bild zu transportieren. Das Bild habe ich zu Hause auf dem Boden gemalt, zusammengerollt transportiert und erst hier auf die Holzleisten aufgespannt.» Die sehenswerte Ausstellung vereint über achtzig Arbeiten in unterschiedlichen Techniken und Formaten und ist zu Betriebszeiten des Tertianums öffentlich zugänglich. (zvg)

Frauenfelder Woche dankt für den Einsatz

Verabschiedung der Kinderrat-Reporter

Wettbewerb in der Passage

Gewinn übergeben

Ladina, Nina und Vidhuscha sind nach zwei Jahren im Einsatz dem Kinderrat entwachsen. Sie wurden mit einem Gutschein und viel Lob und Dank von der Frauenfelder Woche verabschiedet. Passage-Leiterin Beate Enz-Kraus und die Gewinnerin Angela Jenny mit ihren Enkeln.  Bild: zvg

Bei der Checkübergabe (v.l.): E. Neukomm, U. Steppacher, H. Rudolf von Rohr, W. Bächtiger, W. Gilg, R. Rüdin, H.R. Stauffer sowie (kniend) H. Niederer und D. Rüdin.

Die Feuerwehr Müllheim – Pfyn hat Ende Mai reichhaltigen Depotbrunch organisiert und spendet nun den Reingewinn von Fr. 1000.– der Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg in Wigoltingen. So traf sich kürzlich auf dem Areal Lindenweg ein Teil des Brunch-Ok’s mit Feuerwehrkommandant Werner Bächtiger, Walter Gilg, Roland und Daniela Rüdin, Hansruedi Stauffer und Heidi Niederer zusammen mit den Vorstandsmitglieder vom Lindenweg, Urs Steppacher, Heidi Rudolf von Rohr, agogische Leitung und Elisabeth Neukomm. In lockerer Atmosphäre fand die Checkübergabe von Fr. 1000.– im wunderschönen Garten am Lindenweg statt. Dieser Betrag wird für Freizeit- und Ferienanlässe für die Bewohner eingesetzt, erklärt Urs Steppacher und führt

weiter aus, dass der Verein Wohn und Beschäftigungsstätte eine Institution ist für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen. In der Gestaltung der Tagesstruktur ist das Ziel die richtige Balance zwischen Bedürfnis, Ruhe und Aktivität zu finden. Es werden auch Lernende ausgebildet (Fachfrau für Betreuung EFZ). In fünf Bereichen können die Bewohner mit hilfsbereiter, professioneller Betreuung sich in ihren Fähigkeiten einbringen. Zurzeit hat es noch freie Plätze. Bevor dem feinen Apéro führte Heidi Rudolf von Rohr die interessierten Feuerwehrleute durch den Lindenweg. Das gute Einvernehmen mit der Gemeinde Wigoltingen ist für den ehramtlich arbeitenden Verein ein ganz wichtiger Faktor. 25. August 2018, 30 Jahre Jubiläumsfest Lindenweg 2018. (mkz)

Stellen Sie sich vor, Sie gewinnen eine Reise und glauben es nicht ... So ging es Angela Jenny. Sie ist die glückliche Gewinnerin des Wettbewerbs «scan & win» im Einkaufszentrum Passage – der Hauptpreis: ein Hotelplan-Gutschein im Wert von 2000 Franken. Rechtzeitig vor den Sommerferien wollte Zenterleiterin Beate Enz-Kraus den Gutschein überreichen und informierte Angela Jenny per E-Mail über ihr Glück. Die Gewinnerin hielt die Benachrichtigung jedoch für Spam und löschte sie. Erst als sie eine weitere Nachricht von Beate Enz-Kraus erhielt, machte sie das stutzig und sie meldete sich bei der Passage. Am letzten Mittwoch durfte Angela Jenny nun den Gutschein entgegennehmen. Sie freute sich riesig über ihr unerwartetes Glück und versprach, eine Ansichtskarte aus ihrem Feriendomizil zu schicken.  (red)

Zitat Ich bin nie gescheitert, ich hatte nur 10 000 Ideen, die nicht funktionierten. 

Benjamin Franklin

Als Kinderrat-Reporter haben sie so manchen Artikel für uns geschrieben und dabei viel erlebt. In Erinnerung

bleiben wird ihnen jener bitterkalte Samstag im Januar, an dem sie für eine Umfrage der Frauenfelder Woche unterwegs waren. Sogar die Kugelschreiber waren eingefroren und nicht mehr zum Schreiben zu gebrauchen. Alle drei hatten viel Spass daran, als Reporter unterwegs zu sein, und würden es sofort wieder machen.  (nz)

Buchtipp Ursula Poznanski: Aquila Nika verbringt ein Auslandsemester in Siena. Eines Morgens wacht sie eingesperrt in ihrer Wohnung auf. Ohne Schlüssel, ohne Handy, ohne Laptop-Akku und ohne Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Zudem ist ihre Mitbewohnerin spurlos verschwunden und sie findet einen Zettel mit mysteriösen Notizen in ihrer Hosentasche. Verzweifelt versucht Nika herauszufinden, wer sie bedroht und was zum Teufel in den letzten zwei Tagen wirklich passiert ist, und das möglichst, bevor die Polizei sie verhaftet. Der neue Psycho-Thriller von Ursula Poznanski verspricht Spannung pur in der malerischen Umgebung von Siena. Dieses Buch ist für den Lesewettbewerb «Bookstar 2018» nominiert und kann von Jugendlichen unter www.bookstar.ch bewertet werden.

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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

Fachstab Trockenheit des Kantons Thurgau

Wasserentnahmeverbot wird in Erwägung gezogen Im Chatzehüsli Horgenbach warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 720 65 22 KATZEN ZUM PLATZIEREN: Die rot getigerte Katze «CHARLENE», 9jährig, weiblich, kastriert. Sie ist Menschen gegenüber immer noch misstrauisch und vorsichtig. Wenn man mit ihr schmust, taut sie rasch auf und geniesst die Streicheleinheiten. Wir suchen wir für Charlene einen Einzelplatz bei ruhigen Menschen und nicht zu Artgenossen im gleichen Haushalt. Sie hätte später gerne gefahrlosen Auslauf ins Grüne. Der dunkel getigerte Kater «SPEEDY», geboren ca. im Juli 2005, kastriert. Da Speedy nicht mehr der jüngste ist, suchen wir für ihn ein ruhiges Zuhause ohne Kinder mit späterem Freigang in den Garten. Da er immer als Einzelkatze gehalten wurde, duldet er keine Konkurrenz im gleichen Haushalt. Speedy ist total lieb und anhänglich. Der rot getigerte Kater «FELIX», 13jährig, kastriert. Vor etwas mehr als einem Jahr hat Felix sein Zuhause verloren, weil sein Besitzer gestorben ist, bei dem er 10 glückliche Jahre auf einem Bauernhof verbrachte. Da er mit anderen Katzen nicht so gut kann, suchen wir für ihn einen Einzelplatz mit viel Freiraum, wo er nach Lust und Laune wieder in der Natur herumstreunen und Mäuse jagen kann.hz «SCHNURRLI», 6-jährig, braun getigert, weiblich und kastriert. Für die schöne, aber sehr sensible Katzendame suchen wir einen Einzelplatz bei ruhigen Menschen, die für ihre anfängliche Schreckhaftigkeit Verständnis haben. Sie reagiert sehr ängstlich auf Lärm und schnelle Bewegungen. Mit Geduld, viel Liebe und feinen Leckerli kann das Herz von Schnurrli erobert werden.

Kater «MICKY», 6-jährig, männlich und kastriert. Er ist schwarz mit weisser Brust. Micky lebte vorher auf einem Bauernhof mit vielen weiteren Artgenossen mit denen er nicht klar kam. Jetzt suchen wir für ihn ein neues Zuhause ohne Konkurrenz von Seinesgleichen. Anfangs ist Micky Menschen gegenüber etwas misstrauisch, sobald er aber etwas Vertrauen gefasst hat geniesst er es gestreichelt und liebkost zu werden. Micky steht gerne im Mittelpunkt und braucht keine Artgenossen im gleichen Haushalt. Eine Familie mit Haus und Garten wäre ideal für unseren Micky «PFÖTLI», die getigerte Katze mit weiss ist 14-jährig, weiblich und kastriert. Für Pfötli suchen wir ein «Altershöckli» bei verständnisvollen Menschen, die über die Zickereien der 14 jährigen Katzendiva schmunzeln können und sie so akzeptieren wie sie ist. Trotz ihres Alters ist sie noch topfi t und gesund. Wenn sie jemanden kennt und sich wohlfühlt, lässt sie kurze Streicheleinheiten zu, aber nur so lange sie will! Pfötli braucht viel Freiraum, sie liebt es, stundenlang durch Wiesen und Gärten zu streunen. Wer gibt ihr nochmals eine Chance. Für ist Pfötli es sehr schlimm, im Chatzehüsli eingesperrt zu sein, ohne ihren geliebten Auslauf ins Freie. ENTLAUFEN: Oberneunforn, Herrengasse am 04.07.2018: Griechische Landschildkröte, 20jährig, sie hat einen höckrigen Panzer (hellbraun/gelb mit dunkler Zeichnung), Durchmesser 20 cm. Sie reagiert auf ihren Namen «Mac». Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

In den vergangenen Tagen hat es zwar geregnet. Aufgrund der Wetterprognosen zeichnet sich in den Fliessgewässern jedoch keine Entlastung ab, die Pegel dürften weiter sinken. Deshalb beantragt der Fachstab Trockenheit des Kantons Thurgau ein generelles Wasserentnahmeverbot, dieses würde ab diesem Freitag rechtsgültig. Die neusten Messungen an den Thurgauer Gewässern zeigen, dass die Wassermengen trotz den Niederschlägen in den letzten Tagen deutlich abgenommen haben. Die Wetterprognosen sagen weiterhin keine anhaltenden Niederschläge voraus. Deshalb hat der Fachstab Trockenheit entschieden, auf ein generelles Wasserentnahmeverbot hinzuwirken. Das Verbot würde ab der Publikation im Amtsblatt, also frühestens ab diesem Freitag, 13. Juli 2018, und bis auf Widerruf gelten. Das Verbot würde alle Gewässer im Kanton Thurgau mit Ausnahme des Bodensees, des Untersees, des Rheins, des Seerheins sowie des Grund- und Quellwassers betreffen.

Die tiefen Pegelstände haben auch dazu geführt, dass die Jagd- und Fischereiverwaltung bislang 22,7 Kilometer Gewässer abfischen musste. Falls der Regen weiter ausbleibt, dürften weitere Flüsse und Bäche abgefischt werden müssen. Die Situation im Wald hat sich demgegenüber immerhin etwas entspannt, die Böden haben durch die Niederschläge Feuchtigkeit erhalten. Deshalb hat der Fachstab Trockenheit entschieden, die Waldbrandgefahr auf der Stufe zwei, die eine mässige Gefahr bedeutet, beizubehalten. Falls die Niederschläge aber ausbleiben, könnte die Situation in der nächsten Woche auf Stufe drei eingeschätzt werden. Der Fachstab Trockenheit des Kantons Thurgau wurde Ende Juni offiziell eingesetzt. Unter der Leitung des Amts für Bevölkerungsschutz und Armee gehören ihm Vertreterinnen und Vertreter des Amts für Umwelt, der Jagd- und Fischereiverwaltung, des Forstamtes, des Landwirtschaftsamtes, des Amtes für Gesundheit, der Kantonspolizei, des Feuerschutzamtes und des Informationsdienstes an. (ID)

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9. Juni 1948 – 5. Juli 2018 Marlies Graf geb. Kläui von Zürich ZH / Winterthur ZH, wohnhaft gewesen in Gachnang, Im Wasen 5. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. 26. Oktober 1928 – 8. Juli 2018 Gertrud Sylvia Müller von Flurlingen ZH und Winterthur ZH, Frauenfeld, Sonnenhofstrasse 23. Die Trauerfeier findet am Freitag, 13. Juli 2018, 14.00 Uhr im Friedhof Kurzdorf Frauenfeld statt. Besammlung in der Kirche.


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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Saison-Schlussverkauf im Modehaus Grob

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Mit dem Oberklasse-SUV Touareg bringt Volkswagen das technisch progressivste Modell der Marke auf den Markt. Die erfolgreiche Baureihe – von den ersten beiden Modellgenerationen wurden annähernd eine Million Exemplare verkauft – überzeugt durch Komfort und Dynamik und bietet eine wegweisende Fusion der Assistenz-, Komfort-, Licht- und Infotainmentsysteme. Zum Marktstart stehen zwei drehmomentstarke 3.0 V6 TDI mit 231 PS/170 kW und 286 PS/210 kW zur Verfügung, die den künftigen Abgasstandard Euro 6dTEMP erfüllen. Weitere Motorvarianten werden sukzessive folgen (Benzin-Motorisierung 3,0l V6 mit 340 PS/250 kW bestellbar ab Sommer). Der neue Touareg wurde im Vergleich zu seinem Vorgänger moderat breiter (+ 44 mm) und länger (+ 77 mm). Das bringt ein Plus an nutzbarem Innenraum, so bietet der Touareg nun ein Kofferraumvolumen von 810 Liter, ohne dass die Rückenlehnen der hinteren Sitze heruntergeklappt werden müssen. Trotz grösserer Dimensionen ist die in Mischbauweise gefertigte Karosserie um 106 Kilogramm leichter geworden. Mit seinem expressiven Design, den innovativen Bedien-, Komfort- und Sicherheitssystemen sowie der Hochwertigkeit in Materialien und Ausführung belegt der neue Touareg einen Spitzenplatz im Oberklasse-SUV-Segment. Als erster Volkswagen startet er mit dem volldigitalisierten Innovision Cockpit. Die digitalen Instrumente «Digital Cockpit» mit 12-Zoll-Display und das Top-Infotainmentsystem «Discover Premium» (mit 15-Zoll-Display) erlauben dem Fahrer die Steuerung der di-

Jungtierschau des Kleintierzüchtervereins Müllheim

tromechanisch gesteuerten Stabilisatoren oder die IQ.Light–LED-Matrixscheinwerfer, die interaktiv per Kamera Abblend- und Fernlicht steuern. Für den Touareg werden neben dem Grundmodell drei Ausstattungslinien – Elegance, Atmosphere und R-Line – angeboten, die sich durch Design- und Ausstattungspakete sowie durch Sonderausstattungen ergänzen lassen. Der neue Touareg ist in Verbindung mit dem 3.0 V6 TDI-Motor ab sofort bestellbar. Die Benzin-Motorisierung 3,0l V6 mit 340 PS/250 kW folgt diesen Sommer. Der Preis startet ab Fr. 69 900.– (3,0l V6 TDI mit 231 PS/170 kW). Kommen Sie zu uns und lassen sich inspirieren: AMAG Automobil und Motoren AG Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld Telefon 052 728 97 77

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An die Jungtierschau am Rosenweiher in Müllheim kamen Kinder und Erwachsene in Scharen. Sie freuten sich über die putzigen Jungtiere und deren Mütter.

gitalen Bedien-, Informations-, Kommunikations- und Entertainment-Elemente und kommen dabei nahezu ohne klassische Tasten und Schalter aus. Die persönlichen Einstellungen des Innovision Cockpits werden im Fahrzeugsystem gespeichert und automatisch per persönlichem Fahrzeugschlüssel wieder abgerufen. Das ist besonders praktisch, wenn der Touareg zwischenzeitlich mit einem weiteren Schlüssel z.B. von Familienmitgliedern bewegt wurde. Der Touareg startet mit dem grössten Spektrum an Assistenz-, Fahrdynamikund Komfortsystemen. Auch diese Systeme kann der Fahrer personalisieren und somit an seine Bedürfnisse anpassen. Zu den angebotenen Technologien gehören u.a. Nightvision (Nachtsichtunterstützung per Wärmebildkamera), der Stau- und Baustellenassistent (teilautomatisiertes Lenken und Spurhalten, Gasgeben und Bremsen bis 60 km/h), der Kreuzungsassistent (reagiert auf Querverkehr), die aktive Allradlenkung für noch handlicheres Fahrverhalten, die neue Wankstabilisierung mit elek-

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Am traditionelle Sommer-Open-Air in der Alterssiedlung Sunnebüel und Wohnen in Höfli Müllheim hörten die vielen Besucher und Bewohner keinen harten Rap, sondern einen spannenden musikalischen Mix von Alphornklängen, Gesang und jazzigen Interpretationen das beim launigen Publikum gut ankam. Gemütliche Stunden in bester Gesellschaft waren angesagt. Die Bewohner und Gäste sangen munter mit, wenn der Singkreis, Leitung Martin Möckel, Akkordeon Anny Frei, vertraute Oldies und bekannte Lieder wie das Appenzeller Landsgemeinde-Lied anstimmte. Das Alphorntrio Müllheim mit Andi Kern, Hans Lobsiger und Andreas Paoli starteten das tolle Fest mit bodenständigen Klängen und bekamen viel Applaus. «Wir spielen alles», meinten Bruno Dellenbach, Klarinette und Sax, und Hansjörg Gaupp, E-Piano, Homburg

alias Duo «Swing Fox» also «Around the world» mit Hits, tollen Songs, Swing und improvisiertem Jazz und gaben somit einen einzigartigen musikalischen Background dieses wunderschönen Abends. Ein motiviertes Küchenteam, Leitung Markus Broger, mit den fleissigen Servicefachfrauen erfüllten all die kulinarischen Wünsche der Gäste. Mit ihrer Anwesenheit setzen die Besucher ein Zeichen der Solidarität und Wertschätzung gegenüber der Institution Genossenschaft Alterssiedlung und dessen innovativen Vorstandes mit Präsident Urs Koller. Übrigens: Das Café Sunnebüel ist jeweils Donnerstag- und Samstagnachmittag von 15 bis 18 Uhr geöffnet und ist immer ein Besuch wert ob drinnen im modern eingerichteten Café oder draussen im schönen Rosengarten. (mkz)

Quartierzmorge im Langdorf

Robert Wehrli vom Kleintierzüchterverein Müllheim zeigt den Besuchern das acht Wochen alte Kaninchen der Rasse Burgunder.

Der Kleintierzüchterverein Müllheim hält viel auf die Förderung, Zucht und Haltung ihrer Tiere. Kaninchen, Hühner und Tauben zu pflegen zählt zum Hobby für die ganze Familie. Jedes Jahr zieht die beliebte Jungtierschau am ersten Sommerferien-Wochenende Kinder und Erwachsene in Scharen an. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Besucher wieder am lauschigen Rosenweiher. Dort konnten die jungen

Tiere und ihre Mütter an schattigen Plätzen bewundert werden. Rund 150 erst wenige Wochen alte Kaninchen der Rassen Burgunder und Rex zeigten sich in ihren schönsten Farben. Dazu gefielen die putzmunteren Hühner und Tauben sehr. In der gemütlichen Festwirtschaft konnten sich die Besucher stärken. Einmal mehr wars ein perfekt organisierter Anlass für alle. Manuela Olgiati

Der Quartierverein Langdorf führt am Sonntag, 26. August 2018, ab 9 Uhr beim Schulhaus Langdorf einen öffentlichen Quartierzmorge durch. Wir freuen uns auf einen feinen Zmorge mit Freunden und Familien aus dem Langdorf. Alle sind willkommen. Erwachsene zahlen 25 Franken pro Person, Kinder bis 15 Jahre je 1 Franken pro Altersjahr. Der Zmorge findet draussen statt, falls es regnet, gehen wir unters Dach. Anmeldungen sind bis am 17. August 2018 zu richten an: quartierverein-langdorf.ch sekretariat@quartierverein-langdorf.ch oder 052 723 30 60. (mgt)

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Gratulation

zum Lehrabschluss

Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung Wir freuen uns, mit Matthias Rüst einen jungen Berufsmann in der Gesellschaft willkommen zu heissen und gratulieren ihm, ein wichtiges Etappenziel auf seinem Lebensweg erfolgreich gemeistert zu haben. Für seine neue schulische Weiterbildung wünschen wir ihm genauso viel Freude und Engagement, damit das nächste Ziel erneut zu einem schönen Resultat führen wird.

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss Der Volg und die Landi Hüttwilen gratulieren Ines Da Rocha herzlich zum bestandenen Lehrabschluss als Detailhandelsfachfrau mit der

Note 5.2 Mach weiter so!

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Jasmin Engeler

Lieber Shawn Zur bestandenen Lehrabschlussprüfung gratulieren wir Dir alle ganz herzlich. Auf deinem weiteren Lebensweg wünschen wir Dir alles Gute sowie viel Erfolg und Freude.

Ulmenstrasse 76, 8502 Frauenfeld, Telefon 052 720 81 60 info@hanskeller.ch, Ingenieurbüro Oel- und Gasbrennerwww.hanskeller.ch Heizungen Solaranlagen Wärmepumpen Lüftungen

8502 Frauenfeld

WIR GRATULIEREN

Wir freuen uns riesig, dass Du die LAP zur Detailhandelsfachfrau mit der super Note 5 bestanden hast. Wir sind stolz auf Dich und wünschen Dir für die Zukunft alles Gute S’Team vom Volg Unterstammheim und der Landi Stammertal

Herzlichen Glückwunsch Paula zum erfolgreichen Lehrabschluss zur Coiffeuse EFZ! Wir wünschen Paula Da Silva Pinto für Ihre Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg!

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Tanja Zimmerli-Riesen Prestige Hair & Nail Design, Oststr. 3, 8500 Frauenfeld Telefon 052 721 63 39, www.studioprestige.ch

zum erfolgreichen Lehrabschluss

Wir gratulieren Joel Züllig ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Dachdecker. Fachfrau Gesundheit EFZ: Alena Hanhart, Franca Poppa und Lorijana Shabani (v.l.) Für die schönen gemeinsamen Ausbildungsjahre bedanken wir uns und wünschen Euch weiterhin viel Freude, Erfolg und Erfüllung in Euren Tätigkeiten.

Stadtgarten – Zentrum für Pflege und Betreuung Stadtgartenweg 1 | 8500 Frauenfeld

Weber Bedachungen & Spenglerei AG Bedachungen · Spenglerei · Fassaden Kreuzligerstrasse 23 23 · CH-8555 Müllheim Kreuzlingerstrasse · 8555 Müllheim T + 41Telefon 52 763 · F· Fax + 41 05231 76334 31 34 05252 763 763 29 91 29 91 info@weberbedachungen.ch info@weberbedachungen.ch www.weberbedachungen.ch


Gratulation zum Lehrabschluss Herzliche Gratulation zum FABE LiebeFähigkeitsausweis Katrin Kinderbetreuung

Auch Dir gratulieren wir von ganzem Herzen zur Diplomierung, HF Kindererzieherin. Toll gemacht und durchgehalten! Wir sind stolz auf Dich! Vanessa Hörnlimann

Rahel Wassmer

Isabella Schäfli

Sandra Imfeld

Unsere vier tollen Frauen haben mit 5.0 – 5.3 abgeschlossen!

Wir sind ganz stolz auf Euch und danken von ganzem Herzen für das grossartige Engagement! Für Eure Zukunft nur das Beste!

Der Vorstand und das ganze Kita-Team Mit Herz und Verstand

Das Kita – Bärenhöhlenteam

Verein Kindertagesstätte Bärenhöhle Frauenfeld

Schwalbenweg 1 Mühletobelstrasse 11 Oberwilerstrasse 9

052 722 30 70 052 722 30 75 052 722 30 05

Sekretariat

052 722 30 20

Rémy Eichmann Kaufmann EFZ

Herzlichen Glückwunsch

Tobias Brunner Schreiner EFZ

Anjo Weerkamp Zimmermann EFZ

Stadtkanzlei

Herzliche Gratulation

Zum erfolgreichen Lehrabschluss gratulieren wir und wünschen euch alles Gute, viel Freude sowie Erfolg im weiteren Berufsleben.

den Lernenden der Stadt Frauenfeld zum Lehrabschluss Robin Tritten Zimmermann EFZ

NÜSSLI ist stolz auf euch!

Kauffrau E-Profil EFZ Sarina Margadant, Celia Anna Rutschmann

Simon Möckli Schreiner EFZ

Mit ❤ und Verstand!

Kauffmann B-Profil EFZ Marco Müller

www.kita-baerenhoehle.ch

Heinrich Heine

Wir gratulieren euch zur bestandenen Lehrabschlussprüfung.

Fachfrau Hauswirtschaft EFZ Angelina Trapletti

Super gemacht!

Hauswirtschaftspraktikerin EBA Saskia Egli

Herzliche Gratulation zum Fähigkeitsausweis FABE Kinderbetreuung

Netzelektriker EFZ Energie Silvio Zeit

Cabalzar Nina Kauffrau EFZ

Bühler Philipp Maurer EFZ

Utzinger Fabian Maurer EFZ

Straub Chris Maurer EFZ

Isabella Schäfli

Zürcherstrasse 169, 8500 Frauenfeld, Telefon 052 721 25 61

Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen alles Gute für die Zukunft.

Für eure Zukunft wünschen wir euch nur das Beste.

Rahel Wassmer

Sie hat bei uns die Lehrabschlussprüfung als Detailhandelsfachfrau EFZ mit Erfolg bestanden.

Fachfrau Gesundheit EFZ Loa Egger, Diturije Sharkjiri, Jeannine Stäheli, Liliane Vetterli, Meriel Eilinger

«In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks!»

Vanessa Hörnlimann

Wir gratulieren Stella La Bruna ganz herzlich

Sandra Imfeld

Unsere vier tollen Frauen haben mit 5.0 – 5.3 abgeschlossen! Wir sind ganz stolz auf Euch und danken von ganzem Herzen für das grossartige Engagement! Für Eure Zukunft nur das Beste!

Wir gratulieren unseren frisch Mit Herz und Verstand gebackenen FABE`s zu den Das sehr guten Resultaten. Kita – Bärenhöhlenteam DerVerein Vorstand und das ganzeFrauenfeld Kita-Team Kindertagesstätte Bärenhöhle Schwalbenweg 1 Mühletobelstrasse 11 Oberwilerstrasse 9

052 722 30 70 052 722 30 75 052 722 30 05

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Hoch hinaus Wir gratulieren Matthias Greger zum erfolgreichen Lehrabschluss

GERÜSTBAU BÜHNEN | TRIBÜNEN

v.l. Carla Herzog, Alissia Decima, Isabel Robel, Olivia Müller

xBau AG Frauenfeld | Lyss | www.xbau.ch

Wir gratulieren zum erfolgreichen Lehrabschluss von Angelina Trapletti Fachfrau Hauswirtschaft, Saskia Egli Hauswirtschaftspraktikerin, Liliane Vetterli, Diturije Shakjiri, Lóa Egger mit Auszeichnung, Jeannine Stäheli und Meriel Eilinger (nicht auf dem Bild), alle Fachfrauen Gesundheit

Wir wünschen den Lehrabgängern alles Gute für die Zukunft!

Gratulation zum Lehrabschluss Lieber Leotrim Zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Lackierassistent EBA gratulieren wir dir ganz herzlich.

GRATULATION

Herzliche Gratulation!

Herzlichen Glückwunsch!

Die diesjährigen Baumer Lernende brillieren wieder mit Bestnoten: 5 von 12 Lehrabgängern erhalten eine Auszeichnung für ihre ausserordentlichen Leistungen. Wir gratulieren ganz herzlich und sind stolz auf diese Erfolge, die unser hochqualifiziertes Lehrlingswesen wieder einmal mehr bestätigen. Hintere Reihe, v.l.n.r: Livio Derungs (Elektroniker), Janic Aeschbacher (Elektroniker), Dominik Böhi (Elektroniker), Barbara Bösch (Elektronikerin), Lukas Müller (Elektroniker), Timo Kübler (Informatiker) Vordere Reihe, v.l.n.r: Livia Demuth, (Kauffrau), Florian Bauer (Polymechaniker), Seraina Hodel (Elektronikerin), Florian Witschi (Elektroniker), Leonie Böhni (Kauffrau)

Christina Haas

Nicht auf dem Bild: Namo Flury (Informatiker)

Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreich bestandenen Lehrabschluss als Gestalterin Werbetechnik EFZ.

Eine Auszeichnung für besonders gute Leistungen erhielten: Lukas Müller (5.7), Barbara Bösch (5.6), Timo Kübler (5.5), Florian Witschi (5.5), Dominik Böhi (5.3) Oliver Götsch

Es freut uns besonders, dass du auch weiterhin in unserem Betrieb arbeiten wirst. Carrosserie Winiger AG

haben die Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin erfolgreich bestanden. Wir sind sehr stolz auf euch und gratulieren ganz herzlich.

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Ueli Heller

Wir gratulieren Oliver Götsch und Ueli Heller zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Strassenbauer EFZ und Marcel Imhof als Strassenbaupraktiker EBA und wünschen ihnen im weiteren Berufsleben sowie privat alles Gute, viel Freude und Erfolg.

Marcel Imhof

Zürcherstrasse 353, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 99 66, www.cellere.ch

Wir wünschen den Lehrabgängern alles Gute und viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

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WIR GRATULIEREN

Wir freuen uns mit euch und

UNSEREN LEHRLINGEN

wünschen für die Zukunft im Beruf

RECHT HERZLICH

und Privat viel Freude und Erfolg.

ZU IHREM SEHR GUTEN

Stefan Schoch mit dem ganzen Team

Lasse Zumbrunnen Boden-Parkettleger EFZ

Wir sind stolz auf dich! Wir gratulieren dir zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung mit der super Note 5.1 Wir freuen uns dich weiterhin in unerem Team zu haben.

LEHRABSCHLUSS.

Hungerbüelstr. 22, 8500 Frauenfeld Tel. 052 365 12 20, info@wolf-bodenbelaege.ch

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Wir gratulieren unseren zwei Lernenden Jasmin Wegmann (l.) und Ladina Wettstein zum bestandenen QV zur Floristin EFZ.

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RENOVATION

Herzliche Gratulation Janice Lüthy, Warth, hat ihre 3-jährige Lehre als Kauffrau EFZ mit Berufsmaturität mit der hervorragenden Note von 5,5 abgeschlossen. Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat Warth-Weiningen sind stolz und freuen sich mit dir über deine ausgezeichnete Leistung. Wir gratulieren dir ganz herzlich und wünschen dir im weiteren Berufsleben sowie privat alles Gute, viel Freude und Erfolg.

Speziell zum zweitbesten Resultat in der Ostschweiz von Ladina mit der tollen Note von 5.2 sind wir stolz. Das habt Ihr gut gemacht!

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Wir gratulieren euch herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss!

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Die Gemeinde mit Kultur in der Natur zwischen Seebach und Thur

Robin Huber Informatiker EFZ Betriebsinformatik Mirco Bächtiger Schreiner EFZ Möbel/Innenausbau

Nicolai Studerus, Gebäudetechnikplaner Sanitär EFZ Siro Pfister, Heizungsinstallateur EFZ (Zusatzlehre) Adrian Moisin, Sanitärinstallateur EFZ

Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft der HERZOG Küchen AG gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung. Für die berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

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zum Lehrabschluss


Geniessen kann so einfach sein... Leckeres Glacé Erfrischende Getränke Feines von der Menükarte Wir freuen uns auf ihren Besuch im Gartenrestaurant mit Kindersielplatz, inmitten der wunderschönen Grünanlage. Täglich geöffnet von 7 bis 19 Uhr Stadtgartenweg 1 | 8500 Frauenfeld T 052 723 24 80 | www.stadtgarten.ch

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Ferien vom 24. August bis 6. September 2018

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Burger King Frauenfeld Zürcherstrasse 288, 8500 Frauenfeld Ferien von Freitag, 20. Juli bis Sonntag, 5. August Ab dem 6. August sind wir gerne wieder für Sie da! Öffnungszeiten Mo–Fr 9.00–23.00 Uhr, Sa 9.00–17.00 Uhr, So geschlossen Grabenstrasse 8, 8500 Frauenfeld, Telefon 052 722 10 80 www.la-terrasse-frauenfeld.ch

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Die Giessbachfälle haben gerufen … … und die Senioren sind gekommen. Am 4. Juli 2018 morgens um 7.30 Uhr war es so weit, die frohgelaunte Gruppe der Seniorenbühne Frauenfeld wurde vom Carunternehmen Scheiwiller zur Vereinsreise zu den Giessbachfällen am Brienzersee abgeholt. Der geplante Znünihalt in Oensingen rückte in weite Ferne, dies bedingt durch verkehrstechnische Probleme. Wer kennt es nicht, Stau ohne Ende. Aber den Umstand nahmen die Laienschauspieler mit stoischer Gelassenheit hin.

nach Giessbach erreichen. Es kam wie es kommen musste, mit einer Punktladung schaffte es unsere Busfahrerin, uns buchstäblich in letzter Minute zur Schiffanlegestelle zu bringen. Frohgemut gingen alle an Bord. Während der Fahrt auf dem Brienzersee konnten einige die technischen Besonderheiten eines Dampfschiffes bestaunen, während andere die Seeluft sich um die Nase wehen liessen. Andere bevorzugten den Schatten und die Ruhe im feudalen Salon.

In Teamarbeit mit der Busfahrerin, Frau Rahel Scheiwiller, wurde die Stauzeit dann mit Kaffee aus der Bordküche überbrückt. Später bei einem kurzen Stopp bei der Raststätte Gunzgen Nord wurden dann noch die frischen Gipfeli nachgereicht. Die Zeit drängte, denn man wollte ja in Interlaken das Dampfschiff Lötschberg

Vorbei an der herrlichen Bergwelt erreichten wir bald die Station Giessbach-See. Mit der historischen Standseilbahn ging es zu den Giessbachfällen und zum «Grandhotel Giessbach». Ein Grandhotel in einer herrlichen Bergwelt, mit bewegter Vergangenheit lud uns zum kulinarischen Verwöhnen ein. Nachdem alle gestärkt waren, ging

es zu Fuss bergauf zum Bus, wobei dann einige Kalorien wieder abgebaut wurden. Vor der Weiterfahrt gab es dann noch das obligate Gruppenfoto. Die Weiterfahrt über den Sustenpass, vorbei am Steingletscher, durch die enggewundenen Serpentinen brachte vielfaches Staunen. Ein Lob an unsere Busfahrerin. Bei einem Zwischenstopp in Brunnen konnten sich alle mit Kaffee und Kuchen oder sonstigen Leckerein fit machen für die Heimfahrt. Sie führte uns über den Sattel nach Pfäffikon, dann durch das Turbental. Um 19.30 Uhr sind wir wohlbehalten wieder in Frauenfeld angekommen. Eine gelungene Vereinsreise, die man sicher nicht missen möchte. Ein grosses Dankeschön an unseren Organisator, Josef Oswald, und an unsere Busfahrerin, Rahel Scheiwiller. Auf ein frohes Wiedersehen. W.H./cef


Mi 11.7. 10.30 Kinderführung: Auf Pirsch im Märchenwald 18.00 Führung in der Sonderausstellung «Schreck & Schraube»

Naturmuseum Altes Zeughaus

Do 12.7. 20.00 Kino: Una questione privata

Cinema Luna

So 15.7. 15.00 Führung: Das Leben der Mönche Kartause Ittingen 17.30 Frauenfelder Abendmusiken: 3. Sommerkonzert Oberkirch Mi 18.7. 14.00 Kinderworkshop: Vom Korn zum Brot

Museum für Archäologie

Do 19.7. 14.00 Erzählcafé Tapetenwechsel

Tapetenwechsel Tageszentrum

Fr 20.7. 10.30 Führung durch die Sonderausstellung: Grimms Tierleben

Naturmuseum

Sa 21.7. 15.00 Führung in der Sonderausstellung «Schreck & Schraube»

Altes Zeughaus

Eintritt: Fr. 7.– (Anmeldung erforderlich) Mi 11.7. 10.30 Uhr, Naturmuseum Führung in der Sonderausstellung «Schreck & Schraube» Die Sonderausstellung zeigt, wie sich die Rhythmen und Mechanismen der Fabrikarbeit in den vergangenen 300 Jahren in unseren Alltag hineingeschraubt, wie sie Erwartungen und Fortschrittsglaube, aber auch Angst und Schrecken genährt haben – und zwar bis heute. Der Dr. Dominik Schnetzer, Historiker und Ausstellungskurator, fasst diese 300 Jahren in einer 60 Minütigen Führung zusammen.

So 22.7. 15.00 Sonntagsführung: Die aktuellen Ausstellungen Kartause Ittingen 17.30 Frauenfelder Abendmusiken: 4. Sommerkonzert Oberkirch Frauenfelder Abendmusiken: 3. Sommerkonzert Im 3. Sommerkonzert präsentieren die beiden befreundeten Frauenfelder Musiker Räto Harder (Altsaxophon) und Emanuel Helg (Orgel) schwungvolle Kompositionen aus dem Great American Songbook und aus den Bereichen Souljazz bis Gospelmusik. Sie verzichten dabei ganz auf die gängige «klassische» Literatur für Saxophon und Orgel und gehen eigene musikalische Wege mit Kompositionen von Kenny Wheeler, Paul Desmond oder Denis Bédard. Eintritt: Kollekte So 15.7. 17.30 Uhr, Oberkirch

Kinderführung: Auf Pirsch im Märchenwald In Märchen tummeln sich unzählige Tiere: mal sind es verwunschene Prinzen, mal verwandelte Brüder, mal helfen sie, mal sind sie hinterlistig. An der Führung im Naturmuseum tauchen die Kinder in einem Märchenwald in diese Welt ein. Sie begegnen verschiedenen Märchentieren und finden dabei heraus, wie diese in der Natur leben – und dass nicht ganz alles stimmt, was in den Märchen von ihnen erzählt wird.

Eintritt: Frei Mi 11.7. 18 Uhr/ Sa 21.7. 15 Uhr, Altes Zeughaus

Räto Harder Emanuel Helg

Frauenfelder Abendmusiken: 4. Sommerkonzert Das 4. und abschliessende Sommerkonzert 2018 in Frauenfeld gestaltet ein ebenso hochkarätiges wie aussergewöhnliches Trio, welches durch ihre Klangfarben und Virtuosität besticht. Ihr für Frauenfeld zusammengestelltes Programm darf sich ebenfalls sehen und vor allem hören lassen. Die 5 Stücke op. 97 aus Dmitry Schostakowitschs frühem Schaffen überraschen mit ihrem heiter beschwingten Ton, Ernst von Dohnányi’s Serenade in C-Dur ist von rhythmischem Elan und grosser Spielfreude geprägt, auch die Suite für Trio von Alexander Arutjunian verströmt Vitalität und lässt immer wieder armenische Volksmusikelemente aufblitzen.

Kino: Una questione privata Die beiden Altmeister des italienischen Kinos («Padre Padrone», «La notte di San Lorenzo») erzählen von zwei Freunden, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs dieselbe Frau lieben. – Nach dem 1963 erschienenen autobiografischen Roman von Beppe Fenoglio. «Der Antifaschismus ist zurück als ein Thema von grosser Aktualität. Mein Bruder Vittorio und ich spürten die Dringlichkeit, von Partisanen und Widerstand zu erzählen» (Paolo Taviani). Do 12. – Mi 18.7. 20.00 Uhr, Cinema Luna

Eintritt: Kollekte So 22.7. 17.30 Uhr, Oberkirch Ausstellungen weiterhin «Bildstein/Glatz. Nr. 1» und «Bildstein/Glatz – Loop» im Kunstmuseum; «Schreck & Schraube – Weltindustrie im Thurgau» im Alten Zeughaus; «Grimms Tierleben – Tiere in Märchen und Forschung» und «Hei im Stei – Fossiliensammlung» (Kabinett) im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum;

Vorschau: 28. Open Air Kino Frauenfeld Einmal mehr präsentieren die Verantwortlichen ein mit den Highlights des vergangenen Kinojahres bepacktes Programm. Freunde des leichten Sommerkinos kommen mit Komödien wie «The Big Sick», «Aurore» und dem Schweizer Film «die letzte Pointe» genauso auf ihre Kosten, wie die Anhänger des Dramas. Mit «Aus dem Nichts», «Cuore Puri», «Molly’s Game» und «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri» darf im Staatsarchiv auch gelitten und mitgefühlt werden. Vorverkauf: Bücherladen Marianne Sax Sa 4.–Fr 10.8. jeweils 21.15 Uhr, Staatsarchiv Hof

vorschau: Mi – Sa 1. – 4.8. Sommerloch: 1. Woche; Eisenwerk Garten Sa – Fr 4. – 10.8. 28. Open Air Kino Frauenfeld; Staatsarchiv Hof Mo – Mi 6. – 8.8. Kinderworkshop: Ich zeig dir (m)ein Museum; Kunstmuseum 11:00 - 16:30

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26

11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

Wohin man geht

Vom Korn zum Brot Kindernachmittag im Museum für Archäologie Thurgau, Frauenfeld.

Frauenfelder Abendmusiken

Tüftler und Pioniere im Thurgau

«Horn and Pipes»

Made in Thurgau – ein Gütesiegel, das seit 200 Jahren für Qualität und Zuverlässigkeit steht. Bereits im 19. Jahrhundert werden Thurgauer Produkte zu Exportschlagern, die Auftragsbücher sind gut gefüllt und der Ostschweizer Aussenhandel floriert.

Great American Songbook und aus den Bereichen Souljazz bis Gospelmusik. Sie verzichten dabei ganz auf die gängige «klassische» Literatur für Saxophon und Orgel und gehen eigene musikalische Wege mit Kompositionen von Kenny Wheeler, Joe Zawinul, Antonio Carlos Jobim, Branford Marsalis, Wayne Shorter, Paul Desmond, Victor Young, Thad Jones und Denis Bédard. Räto Harder

Emanuel Helg

Im 3. Sommerkonzert in FrauenfeldOberkirch am Sonntag 15. Juli präsentieren die beiden befreundeten Frauenfelder Musiker Räto Harder (Altsaxophon) und Emanuel Helg (Orgel) schwungvolle Kompositionen aus dem

Sonntag, 15. Juli 2018, 17.30 Uhr Kirche St. Laurentius, Frauenfeld-Oberkirch 3. Sommerkonzert «Horn and Pipes» Räto Harder, Altsaxophon Emanuel Helg, Orgel Eintritt frei – Kollekte

Stop Sale

Öffentliche Führung, Samstag, 21. Juli 2018, 15 Uhr

Mittwoch, 18. Juli, 14–16.30 Uhr Wie kam bei den Pfahlbauern das Brot auf den Tisch? Im Museumsgarten ernten die Kinder Getreide, das auf einer Steinmühle gemahlen wird. Danach wird ein Feuer à la Steinzeit entfacht, grilliert und gebacken … Archäologe Urs Leuzinger und Museumsgärtner Marcel Sprenger sind die Reiseleiter auf diesem spannenden Ausflug in die Vergangenheit. 8–12 Jahre, Anmeldung erforderlich; Fr. 10.– www.archaeologie.tg.ch

Der Thurgau gehört zu den früh industrialisierten Gebieten Europas, schon im 17. Jahrhundert fasst die Textilindustrie an den Flussläufen im südlichen Bodenseeraum Fuss. Wie sich daraus eine blühende Wirtschaft entwickelt, ist Thema der öffentlichen Führung in der Sonderausstellung «Schreck & Schraube. Weltindustrie im Thurgau» vom Samstag, 21. Juli 2018 um 15 Uhr. Innovation und Weitsicht Als Binnenland ohne nennenswerte Bodenschätze sind die Voraussetzungen für die Schweizer Wirtschaft nie rosig gewesen. Und doch schafft es unsere Alpenrepublik seit Jahrhunderten, wirtschaftlich erfolgreich zu sein und ein stabiles Wachstum auszuweisen. Hinter dem Erfolg stehen risikofreudige Unternehmer sowie das flexible Ausweichen auf Nischenprodukte, wie ein Blick in die Geschichte mit Fokus auf den Thurgau verrät. 8476 Unterstammheim 8477 8468 Oberstammheim Guntalingen Waltalingen 8537 Nussbaumen 8526 Oberneunforn 8525 Niederneunforn

8524 Üesslingen

8535 Herdern

8508 Homburg

Bei Twentyseven Fashion an der Zürcherstrasse 173, mitten in der Begegnungszone, berät Annalisa Christiani ihre Kunden sehr persönlich und liebevoll.

Auch gleich gegenüber bei Romani Fashion sind im Schlussverkauf tolle Schnäppchen zu finden. Wer weiter schlendert, entdeckt jetzt überall sommerliche Sonderangebote. (nz)

Gelungene Tanzparty in heimeliger Scheune

Naturfreunde Frauenfeld

Tobelwanderung Zürcher Oberland Datum: Sonntag, 15.Juli 2018 Route: Hinwil – Giessen – Girenbad –Täuferhöhle – Wappenswil – Stockrüti – Bäretswil Höhenunterschied: bergauf 620 m, bergab 480 m Diese Wanderung führt grösstenteils durch den Wald und ist auch bei sommerlichen Temperaturen machbar!

8555 Müllheim-Dorf

8505 Pfyn

8552 FelbenWellhausen

8584 MüllheimWigoltingen

8553 HüttlingenMettendorf

8500 Frauenfeld

an der Thur

8546 Islikon 8543 8544 Bertschikon 8547 Attikon Gachnang

8512 Thundorf

8523 Hagenbuch

8522 Häuslenen 9548 Matzingen

9507 Stettfurt

9547 Wittenwil

9546 8356 Tuttwil Ettenhausen 8357 Guntershausen

9508 WeingartenKalthäusern 9506 Lommis

ZH

8355 Aadorf

8564 Wagerswil

8556 Wigoltingen

8532 Warth

b.ei Winterthur

Nach der Sommerpause locken über 250 Sport- und Bildungsangebote! Das Kursprogramm «aktiv» bietet eine Vielzahl von Ideen für körperliche und geistige Aktivitäten und Fitness. Finden Sie unter zahlreichen Bildungs- und Bewegungskursen das für Sie passende Angebot. Fordern Sie das Kursprogramm noch heute an oder besuchen Sie unsere Homepage unter www. tg.prosenectute.ch. Der Einstieg in all unsere Kurse ist jederzeit möglich. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Die Führung findet im Alten Zeughaus Frauenfeld statt. Ohne Anmeldung, Eintritt frei.

8507 Hörhausen 8506 Lanzenneunforn 8536 Hüttwilen

8548 Ellikon

8545 Rickenbach

Fortschritt um jeden Preis Gonzenbach in Hauptwil, Saurer in Arbon, Greuter in Islikon oder von Martini in Frauenfeld: Der Thurgau hat einige clevere Unternehmer und brillante Tüftler hervorgebracht. Ihre Errungenschaften, wie die revolutionäre Rundstrickmaschine, Fahrzeugmotoren, die Umwandlung eines Bauerndorfes zur Leinwand-Manufaktursiedlung oder weiterentwickelte Färbetechniken befeuern ab dem 17. Jahrhundert den Fortschritt und verändern das Leben der hiesigen Bevölkerung nachhaltig. An der Führung stellt Historikerin Iris Hutter die schlauen Köpfe, ihre Neuheiten und Konsequenzen dieser Entwicklungen vor.

9545 Wängi

8560 Märstetten

www.frauenfelderwoche.ch Deine Region im Internet.

bei Aadorf

Winzerapéro

in der Freie-Strasse in Frauenfeld

Samstag, 14. Juli 2018 10 bis 14 Uhr Mit Weinen von Susy und Leo Krucker und Familie Hagen. Hochlandrind-Spezialitäten von Günter Hartmann, Oberneunforn und Thurgauer Aprikosen von Familie Hagen, Wilen bei Neunforn.

Wanderzeit: 3,75 Std. Familie Hagen Seestrasse 12 8525 Wilen bei Neunforn 052 745 15 77

Verpflegung: aus dem Rucksack (bitte Sitzunterlage mitnehmen!) Hinfahrt: Frauenfeld ab: 7.42 via Winterthur-Effrettikon-Wetzikon, Hinwil an: 8.52 Rückfahrt: Bäretswil ab: 14.21 oder 14.51 Frauenfeld an: 15.46 oder 16.16 Kosten: Einzelbillett mit Halbtax Fr. 22.80 Billette: bitte selber lösen (Frauenfeld –Winterthur retour plus ZVV 9-Uhr -Pass )

Wilemer Aprikosen direkt ab Hof Montag – Freitag: 17.00 – 19.00 Uhr Samstag: 11.00 – 13.00 Uhr Weitere Infos: www.hagen-wilen.ch

Besammlung: 7.30 Frauenfeld SBB Anmeldung: keine Anmeldung nötig!

Am vergangenen Freitag lud das Restaurant Morgensonne in Wilen bei Neunforn zur Tanzparty in der hauseigenen Scheune ein. Im heimeligen Ambiente tanzten die Gäste munter zur Musik aus den 70ern bis heute. Für das

leibliche Wohl sorgte das MorgensonneTeam an der Bar, wo auch die Nichttänzer einen geselligen und unterhaltsamen Abend verbrachten. Eine durch und durch gelungene Tanzparty! (sue)

Durchführung: bei trockener Witterung: Auskunft am Samstag, 14. Juli ab 20.00

Susy und Leo Krucker Rebweg 21 8525 Niederneunforn

Auskunft bei unsicherer Wetterlage: 079 281 72 50

www.krucker-weine.ch

Weitere Anlässe und Infos unter naturfreunde-frauenfeld.ch (mgt) Inserat Frauenfelderwoche 1.indd 1

14.05.2012 22:31:34


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Frauenfelder Woche | 11. Juli 2018

Talentabende im La Trouvaille

Ein Openair im Kleinformat

Jugendmusikschule Frauenfeld

Veranstaltungen

11.07. – 24.07.2018

Frauenfeld

mit Käsermeister Werner Knöpfli. Mal sehen, ob er Talent hat?? Donnerstag, 19. Juli, ab 19.30 Uhr: leichter Jazz mit Brasil Freitag, 20. Juli, ab 19.30 Uhr: Witze witzig verpackt und tolle GedichtReime spannend erzählt vom Sepp Brigitte Bianchi

Grosses Kino unter freiem Himmel Ab dem 4. August 2018 heisst es zum siebten Mal «Film ab» im Hof des Staatsarchivs. Erneut darf das Open Air Kino für eine Woche im ehemaligen Zeughaus zu Gast weilen. Auf der Leinwand werden Filme aus aller Welt gezeigt. Auch in diesem Jahr findet das Open Air Kino in der letzten Woche der Schulsommerferien statt. Von Komödie über Krimi bis zum Drama bietet das Programm des diesjährigen Open Air Kinos während sieben Tagen wieder abwechslungsreiche Abende für Filmfreunde.

Mittwoch 11.07.2018 Ausstellung: Cornelia Bein «Bilderwelten», Tertianum Friedau, Seite 15 10.30–12 Uhr: Kinderführung: Auf Pirsch im Märchenwald, Naturmuseum 18 Uhr: Führung «Schreck & Schraube», Altes Zeughaus Freitag 13.07.2018 9–19 Uhr: QV Ergaten-Talbach: Sommerausflug 19.30 Uhr: Spielabend der Ludothek im Haus Ergaten, Zürcherstrasse 84 19.30 Uhr: La Trouvaille, Käsen mit Käsermeister Knöpfli, Seite 27 Samstag 14.07.2018 8–16 Uhr: Flohmarkt Frauenfeld, Burstelpark 10–16 Uhr: Winzerapéro, Seite 26

nen, um sich einen guten Platz zu sichern. Türöffnung ist jeweils um 20.15 Uhr. Bis zum Filmstart um 21.15 Uhr und während der Pause können sich die Gäste feine Flammkuchen, Waffeln und Glace schmecken lassen sowie mit Getränken erfrischen, während sie in gemütlichem Ambiente den Sommerabend geniessen.

Internationales Filmprogramm Der Start erfolgt am Samstag, 4. August mit der amerikanischen Komödie «The Big Sick». Im neuesten Werk von Fatih Akin «Aus dem Nichts» sieht man Diane Kruger das erste Mal in einem deutschsprachigen Film. «Die letzte Pointe» bringt die Möglichkeit, einen Schweizer Film zu schauen. Mit dem intensiven italienischen Drama «Cuori Puri» wird im Staatsarchiv dieses Jahr eine italienische Filmperle gezeigt, in «Molly’s Game»geht es rasant zu und her, derweil bei «Aurore» der französische Charme zum Zuge kommt. Beim sehenswerten Abschlussdrama «Three Billboards outside Ebbing, Missouri» überzeugen die oscarprämierten Schauspieler Frances McDormand und Sam Rockwell. Alle Filme werden in Originalsprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Vorverkauf neu auch online Vorverkaufstickets sind wie im letzten Jahr im Bücherladen Marianne Sax erhältlich. Zusätzlich ist es in diesem Jahr neu auch möglich, Tickets online zu erwerben. Die Tickets können online ab sofort und im Bücherladen Marianne Sax ab Anfang August für 15 Franken bezogen werden. Die Abendkasse öffnet jeweils um 20.15 Uhr.

Abendfüllendes Programm Da die Sitzplätze nicht nummeriert sind, empfiehlt es sich, frühzeitig zu erschei-

Weitere Informationen über die Filme und die Lokalität sowie alle Trailer findet man auf www.oakff.ch (mgt)

Unterstützung durch lokales Gewerbe Ein solcher Anlass wäre nicht möglich ohne die Gönnerbeiträge von diversen Geschäften und Firmen aus Frauenfeld und der näheren Umgebung sowie die Unterstützung durch Stadt und Kanton. Das Organisationskomitee bedankt sich für die zahlreichen Beiträge und freut sich schon im Voraus auf eine schöne Kinowoche mit vielen Besuchern.

Frauenfelder Abendmusiken

Schlussbouquet in Frauenfeld-Oberkirch Das 4. und abschliessende Sommerkonzert 2018 in Frauenfeld gestaltet ein ebenso hochkarätiges wie aussergewöhnliches Trio. Die spannende Formation MOA TRIO mit Jacqueline Ott (Marimba), Dimitri Ashkenazy (Klarinette) und Deborah Marchetti (Violine) besticht durch ihre Klangfarben und ihre Virtuosität. Ihr für Frauenfeld zusammengestelltes Programm darf sich ebenfalls sehen und vor allem hören lassen. Die 5 Stücke op. 97 aus Dmitry Schostakowitschs frühem Schaffen überraschen mit ihrem heiter beschwingten Ton, Ernst von Dohnányis Serenade in C-Dur ist von rhythmischem Elan und grosser Spielfreude geprägt, auch die Suite für Trio von Alexander Arutjunian verströmt Vitalität und lässt immer wieder armenische Volksmusikelemente aufblitzen.

Sommeröffnungszeiten: claro Laden: Di – Fr: 9 bis 12.30, Sa: 8.30 bis 12.30 Uhr, Balierestr. 13a täglich geöffnet: Pumptrack Frauenfeld, hintere Badiwiese

Sonntag 15.07.2018 7.30 Uhr: Naturfreunde Frauenfeld: Tobelwanderung Zürcher Oberland, Seite 26 17.30 Uhr: Frauenfelder Abendmusiken: 3. Sommerkonzert, Oberkirch, Seite 26 Montag 16.07.2018 Backstein: Betriebsferien bis 7.8., Restaurant Backstein, Seite 28 Mittwoch 18.07.2018 14.00–16.30 Uhr: Kinderworkshop: Vom Korn zum Brot, Seite 26 14–16 Uhr: Wandern-Spazieren, Treff Bistro Zur Alten Kaplanei, Zürcherstr. 175 Donnerstag 19.07.2018 14–16 Uhr: Erzählcafé Tapetenwechsel, Tageszentrum 19.30 Uhr: La Trouvaille, Jazz mit Brasil, Seite 27 Freitag 20.07.2018 Restaurant La Terrasse: Betriebsferien bis 5.8., Grabenstrasse 8, Seite 24 10.30 Uhr: Führung Sonderausstellung: Grimms Tierleben, Naturmuseum 19.30 Uhr: La Trouvaille, Witze erzählt vom Sepp, Seite 27 Samstag 21.07.2018 15 Uhr: Führung «Schreck & Schraube», Altes Zeughaus Sonntag 22.07.2018 17.30 Uhr: Abendmusiken: 4. Sommerkonzert «MOA TRIO», Oberkirch, Seite 27 Montag 23.07.2018 Arco’s Caffè Bar: Betriebsferien bis 5.8., Zürcherstr. 192, Seite 24

Region Brupbacher: Heidelbeeren zum Selberpflücken, Oberstammheim, Seite 9 Mark’s Feuerwerkverkauf täglich geöffnet, Verkaufsstand St.Gallerstrasse 244, Seite 2 Mittwoch 11.07.2018 14.30–16 Uhr: Trio Tannzapfeland im Neuhaus, Wängi 12–12.15 Uhr: Atempause am Mittag, Kartause Ittingen, Klosterkirche, Warth Freitag 13.07.2018 Springkonkurrenz Reitverein Seebachtal, Lerchenhof, Buch b. Frauenfeld 16–18 Uhr: Projektstart Radeln ohne Alter, Casa Sunnwies AG Sonntag 15.07.2018 15 Uhr: Führung: Das Leben der Mönche, Kartause Ittingen, Warth Montag 16.07.2018 Sommerferien-Reitkurse, Kleine Ranch, Eschikofen Dienstag 17.07.2018 13.30 Uhr: Senetz: Wanderung Homburg – Steckborn Mittwoch 18.07.2018 12–12.15 Uhr: Atempause am Mittag, Kartause Ittingen, Klosterkirche, Warth Samstag 21.07.2018 Cosmetic Evelyn: Betriebsferien bis 3.8., Felben-Wellhausen, Seite 24 10.30–12 Uhr: Gemeindestammtisch Neunforn, Gemeindekanzlei, Oberneunforn 9.15–17 Uhr: «Grosse Fussreise – Auf den Spuren von Adolf Dietrich», Kartause Ittingen

Sonntag, 22. Juli 2018, 17.30 Uhr Kirche St. Laurentius, Frauenfeld-Oberkirch 4. Sommerkonzert «Östliche Impressionen» MOA TRIO Eintritt frei – Kollekte

Sonntag 22.07.2018 Gasthof Engel: zurück aus den Ferien, Uesslingen 15 Uhr: Sonntagsführung: aktuelle Ausstellungen, Kartause Ittingen, Warth

Weitere Veranstaltungen und Infos bei Sport- und auf Kultur-Seite Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch Noch mehr Events auf fwonline.ch

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SA & SO 14.00 / MO bis MI 14.00 & 15.45 DIE FARBE DES HORIZONTS

CH-Premiere / ab 12 / Drama

Tgl.: 20.00 SKYSCRAPER (2D) CH-Premiere / ab 12 / Action Tgl.: 17.00 / FR & SA 22.30 / MI 20.00 SKYSCRAPER (3D) DO bis DI 20.00

CH-Premiere / ab 12 / Action

NICHT OHNE ELTERN 2.Woche / ab 6 / Komödie DO & FR & MO & DI 18.00 / SA & SO 16.00 THE FIRST PURGE 2.Woche / ab 16 / Thriller FR & SA 22.30 / SA & SO & MI 20.00 RENEGADES – MISSION OF HONOR

3.Woche / ab 12 / Action

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6.Woche / ab 12 / Action 8. Woche / ab 6 / Animation

LILIANE SUSEWIND EIN TIERISCHES ABENTEUER 9. Woche / ab 0 / Family Tgl.: 14.00

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Zu Beginn der Talentvorführungen spielte Hörbi mit seinen Freunden auf. Eine tolle Gästeschar genoss zwei Stunden Musik nach Lust und Laune der Musikanten! Richtig toll! Es wurde mitgesungen, getanzt und viel gelacht. Weitere Talentabende folgen: Freitag, 13. Juli ab 19.30 Uhr: Käsen

Sonderangebote und Rabatte: Hilde Market Schuh- und Hutmode: Punkte-Aktion, Zürcherstrasse Lady Lederwarenfabrik: Sale bis 21. Juli, St. Galler-Strasse 18 Sommeraktion bei Zweirad-Gamper, Thundorferstrasse 33 Bluemoon Kindermode: Totalausverkauf, Grabenstrasse 11 PKZ: Sale, Zürcherstrasse 167 Passage: Sommer-Angebote Gutscheinseite, Seite 28 Romani & Twentyseven Fashion: Sale, Seite 26 Mathis: Rabatte auf Aquaclean Modelle bis 31.7., Matzingen, Seite 1 Brocki Pfyn: Juli-Aktion 50% auf Porzellan und Keramik, Seite 2 WASU: Sommerhits, Seite 18 Witzig: Rabatt auf Schulmaterial, Seite 8 Fust: Sonderverkauf, Seite 12

JIM KNOPF & LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER 16.Woche / ab 0 / Abenteuer DO & FR 14.00 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Frauenfeld

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Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do–Di, 12.–17.7., 19.30 THE RIDER – E/d, ab etwa 14 Ein moderner Western, der die Seele wärmt! Do–So/Mi, 12.–15./18.7., 20.00 UNA QUESTIONE PRIVATA – I/d, ab etwa 14 Eine Liebesgeschichte unter Partisanen, von den Gebrüdern Taviani («La notte di San Lorenzo»). So, 15.7., 11.00, Matinee Mo–Di, 16.–17.7., 20.00 APFEL UND VULKAN – Dialekt, ab etwa 14 Zwei Freundinnen, die Erinnerungen und das Vergessen. Die eine muss sterben, die andere sich im Leben zurechtfinden. So, 15.7., 11.00 Matinee Mi, 18.7., 19.30 LOOKING FOR OUM KULTHUM – E/d, ab etwa 14 Eine iranische Regisseurin will das Leben der grossen arabischen Sängerin Oum Kulthums verfilmen und stösst dabei auf Hindernisse. Do–Mi, 19.–25.7., 19.30 ON CHESIL BEACH – E/d, ab etwa 14 Ein junges Paar im England der 60er Jahre, die Sexualität, die Kommunikation. - Sorgfältige Verfilmung von Ian McEwans Roman «Am Strand», mit Saoirse Ronan («Lady Bird»). Do–Mo, 19.–23.7., 20.00 So, 22.7., 11.00, Matinee AMORI – I/d, ab etwa 16 Italienische Komödie, die mit liebenswerter Ironie vom Liebesleben von 40-Jährigen erzählt. So, 22.7., 11.00, Matinee Di–Mi, 24.–25.7., 20.00 DAS LEBEN VOR DEM TOD – Dialekt, ab etwa 14 Zwei Männer. Einer will leben, der andere sterben. Und ein Filmemacher, der sich einmischt.


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11. Juli 2018 | Frauenfelder Woche

FCF-Donatoren geniessen Openair-Feeling

Bauarbeiten an der Huggenbergerstrasse An der Huggenbergerstrasse in Gerlikon wird der Deckbelag eingebaut. Dazu werden am Donnerstag, 12. Juli 2018, und am Freitag, 13. Juli 2018, diverse Vorarbeiten unter Verkehr durchgeführt. Anschliessend kann der Belagseinbau in zwei Etappen durchgeführt werden. Die erste Etappe von der Frauenfelderstrasse bis und mit Einlenker Im Weberlisrebberg beginnt am Montag, 16. Juli 2018, um 6.30 Uhr und dauert bis am 17. Juli um 6 Uhr. Die zweite Etappe zwischen dem Einlenker Im Weberlisrebberg und der Oberwilerstrasse beginnt am Dienstag, 17. Juli 2018, um 6.30 Uhr und dauert bis am Mittwoch, 18. Juli 2018, um 6 Uhr. Während den Arbeiten werden die Strassenabschnitte vollständig gesperrt. Die Liegenschaften können nicht angefahren werden. Das Amt für Tiefbau und Verkehr empfiehlt deshalb den Anwohnern, ihre Fahrzeuge vor den Sperrzeiten ausserhalb des Baubereichs zu parkieren. Fussgänger können die Baustelle mit Einschränkungen passieren. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensignalisation zu beachten. Dadurch können Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)

JazzInfusion im Backstein

Die Donatoren des Fussballclubs Frauenfeld erlebten beim Openair Frauenfeld einen tollen Abend. Beim Anlass, der von André Rindlisbacher perfekt vorbereitet wurde, genossen die rund 60 Personen – Donatoren inklusive Belgeitung – die Konzerte von der VIPTribüne aus. Grossen Anklang fand auch der Apéro, der mit den von Donatorenmitglied sonne-beck Markus

Naturschauspiel Es war einmal ein Wasserfall. Immer neues Wasser fiel vom Berg zu Tal. Nur in einem ganz trockenen Sommer kam keines mehr. Trotzdem sahen die Menschen hin und sagten: «Da war einmal ein Wasserfall.» Sie konnten sich ihn noch gut vorstellen und freuten sich für ihn auf neue Niederschläge. Die Gegenwart hält sich an Vergangenheit und Zukunft fest.

Lisa Lüthi Nach 15 Jahren trat Lisa Lüthi als Präsidentin des Bobclubs Frauenfeld zurück. Ihre Nachfolgerin ist die Sabina Hafner, sechsfache Schweizermeisterin im 2er-Bob. Lüthi bleibt aber weiterhin im Vorstand, der aus lauter Frauen besteht. Alter: Zivilstand: Beruf:

48 In Partnerschaft Kommunikationsverantwortliche von Zur Rose, Frauenfeld

Tierkreiszeichen: Waage Leibspeise: Immer wieder gerne Pasta Getränk: Rotwein Lieblingsfarbe: Was mich gut kleidet Musik: Querbeet, öfters Jazz Hobbies: Wohnort:

Kochen, Lesen, Biken, Skifahren Frauenfeld

Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die Überblickbarkeit des Städtchens, das schöne Naherholungsgebiet und die gute Verkehrsanbindung nach Zürich. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Dass kein Tag wie der andere ist. Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Wieso sollte man mich überhaupt erkennen? Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Nach Indien. Andere Kulturen kennenzulernen, finde ich reizvoll.

Wirth gesponserten fein mundenden Canapes veredelt wurde. Die Supporter- und Donatorenvereinigung war vor 50 Jahren gegründet worden mit dem Ziel, den Mitgliedern eine interessante Plattform für den Austausch zu bieten und den FC Frauenfeld gleichzeitig finanziell zu unterstützen. Und es funktioniert, wie die Bilder beweisen! (red)

Und ...

Under üs …

Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Die weisse Bluse mit dem Bobclub-Logo.

Es war wieder ein wunderschöner Tag im Backstein. In der gemütlichen Gartenbeiz begeisterte die Band JazzInfusion das Publikum mit ihrem Swing der 20er- bis 40er-Jahre. Derweil bedienten sich die Gäste am reichhaltigen Brunch-Buffet. Jetzt sind noch der WM-Halbfinal vom Mittwoch sowie der Final vom Sonntag, wo wir viele Leute erwarten. Vom 16.7. bis 7.8. haben wir Betriebsferien. Wir wünschen allen eine schöne Sommerzeit. (zvg)

Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Ich würde die Reise nach Indien buchen, meine Liebsten beschenken und dem Bobclub Frauenfeld für sein Nachwuchsprojekt eine Spende überweisen. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen?

Dann bleibe ich in unserem schönen Zuhause. Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Nach den Ferien schätze ich die Annehmlichkeiten, die mich in der Schweiz erwarten, sodass ich es als Privileg empfinde, hier leben zu dürfen, anstatt mich zu nerven. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... Je nach Wetter und Laune. Derzeit öfters mal auf dem Bike, und wenn es richtig heiss wird, mit dem Weidling auf dem Rhein. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Früchte und Milchprodukte. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Als Bundesrätin. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Siehe oben. Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf Anrufe von Callcentern. Was sind Ihre Ufsteller? Meine Nichten und mein Neffe.

Biber am Openair Frauenfeld

Felix Kottonau

Sommerliche Rabatte

Bild: Edi Rothen

Im Einkaufszentrum Passage kommen Sie in Sommerlaune: Zahlreiche Rabattaktionen machen Lust auf Shopping. Mit den Coupons aus der Frauenfelder Woche vom 27. Juni auf Seite 14 profitieren Sie von vielen Angeboten. Da bleibt auch noch etwas für die Ferienkasse übrig. Aber schnell, die Gutscheine sind zum Teil nur noch im Juli gültig – also ausschneiden und hingehen. (red)

Auch während den Ferien sind wir für Sie da.

Frauenfelder Woche Ausgabe KW 28  

Die Zeitung der Region Frauefeld

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