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Nr. 4 / 2011

Kostenlose Information der ÖVP Groß St. Florian

Dezember 2011

Jahrgang 31

Foto: Johann Stoiser

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2012!


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Der Bürgermeister informiert Jahresabschluss 2011 und Budget 2012 eister von Bürgermesch Alois R

o schnell ist wieder ein Jahr zu S Ende. Vieles hat sich in unserer Gemeinde

im abgelaufenen Jahr wieder getan. Nun wird schon fleißig am Jahresabschluss 2011 und am Budget für das nächste Jahr gearbeitet und gerechnet. Die Geldmittel von Bund und Land sind sehr knapp. Nahezu ein Jahrzehnt wurden trotz ständig steigender Ausgaben die Gebühren nicht erhöht und somit unverändert vorgeschrieben, wobei es zu einem jährlich höheren Abgang gekommen ist. Unsere Aufsichtsbehörde hat die Marktgemeinde in den letzten Jahren schon mehrmals auf die Gefahr hingewiesen, keine öffentlichen Fördermittel mehr zu bekommen, falls die Gebühren nicht kostendeckend vorgeschrieben werden. Es ist daher erforderlich ab 2012 kostendeckende Müll- und Kanalgebühren einzuheben.

Geplantes gemeinsames Altstoffsammelzentrum Kleinregion „Innovatives Laßnitztal“ steht die Idee Iderimn derRaum, das vorhandene Altstoffsammelzentrum (ASZ) Marktgemeinde Wettmannstätten als gemeinsames Sammelzentrum für alle vier Gemeinden zu nutzen. Gemeinsam mit unserem Abfallberater des Abfallwirt-

Inhaltsverzeichnis Bericht des Bürgermeisters Wir gratulieren Bericht der Vizebürgermeisterin Grünau Tanzelsdorf Feuerwehrmuseum Bücherei / Friedenslicht Florianer G’schichten Musikkapelle Musikschule / Volksschule Hauptschule Kindergarten Kultur / Florianer Tanzbodenmusi FF Groß St. Florian FF Kraubath FF Gussendorf / Rotes Kreuz ÖVP / Seniorenbund Wirtschaft / Faschingsumzug Edelweißverband / ÖKB / Junker Landjugend / Honigprämierung / Schikurs TUS / TWU Ärzte- und Tierärztenotdienst

2–3 3 4–5 5 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 – 15 15 16 17 18 – 19 20 21 22 – 23 24

schaftsverbandes Deutschlandsberg, Herrn Dr. Hassan Sadighi, wurde diese mögliche Kooperation bereits intensiv durchdacht. Nach den erforderlichen Gemeinderatsbeschlüssen könnte dies bereits ab dem Jahr 2012 realisiert werden. Was würde das für unsere Gemeindebewohner bedeuten? Sperrmüll und Problemstoffe werden ausschließlich im Altstoffsammelzentrum Wettmannstätten übernommen. ● Im ersten Jahr 2012 soll 14-tägig jeweils freitags (ganztägig) die Anlieferung im ASZ Wettmannstätten möglich sein. Danach ist an eine wöchentliche Anlieferung gedacht. Mit dieser Möglichkeit ist somit niemand mehr gezwungen, seinen Sperrmüll bis zur nächsten Sperrmüllabfuhr (bisher 3 x jährlich) zu Hause zu horten. ● Für die Übernahme der Abfälle sollen z.B. 22 Cent pro kg Sperrmüll eingehoben werden. Die genauen Tarife können erst nach Beschlussfassung im Gemeinderat bekannt gegeben werden. Durch diese Kostenersätze kommt ein Teil der Entsorgungskosten herein.

Kleinregion „Innovatives Laßnitztal“ nde November fand in der Florianihalle eine Versammlung E unserer Kleinregion „Innovatives Laßnitztal“ statt. Alle Gemeinderäte und Bürgermeister der Gemeinden Unterbergla, Wettmannstätten, Preding und Groß St. Florian waren eingeladen. Der wichtigste Tagesordnungspunkt war der Beschluss für das „Kleinregionale Entwicklungskonzept“ (KEK). Nach der Präsentation durch die beiden KEK-Begleiter, Herrn DI Gerhard Vittinghoff und Mag. Josef Waltl wurde dieser Beschluss einstimmig gefasst.

Präsentation durch Dipl.-Ing. Gerhard Vittinghoff

Der nächste Ortsfunk erscheint am 27. März 2012 REDAKTIONSSCHLUSS: Donnerstag, 8. März 2012 E-Mail-Adresse: ortsfunk@gross-st-florian.at Internet: www.oevp-gross-st-florian.at

Die vier Bürgermeister der Kleinregion


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Somit sind in der Kleinregion „Innovatives Laßnitztal“ jetzt jene kommunalen Aufgaben formuliert worden, die in Zukunft gemeinsam umgesetzt werden sollen. Diese verstärkte Zusammenarbeit soll Vorteile für alle vier Gemeinden bringen.

Was mir gefällt ... ... dass unser Jugendblasorchester unter der Leitung von Kapellmeister Gerald Oswald in Linz Bundessieger wurde. Ich gratuliere dazu recht herzlich. ... dass der Bau des Musikerheimes und der Musikschule voll im Zeitplan liegt. Ich bedanke mich bei allen beteiligten Firmen und beim Bauleiter BM Ing. Arnold Wreßnig. ... dass unser TUS Groß St. Florian das 50-jährige Bestandsjubiläum so würdig gefeiert hat. Ich gratuliere zu diesem äußerst gelungenen Galaabend und wünsche dem aktiven Vorstand unter Obmann Peter Nebel weiterhin alles Gute. ... dass unsere vier Feuerwehren immer wieder für den Ernstfall üben. Ich konnte bei der Gemeindeübung bei der Fa. Sturm in Gussendorf dabei sein und mich von den bestens ausgebildeten Feuerwehrmännern überzeugen. Ich bedanke mich auf diesem Wege für die vielen freiwilligen Stunden für die Sicherheit unserer Bevölkerung.

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Wir gratulieren … … Frau Andrea Posch (Krottendorf) ... zur Graduierung zum Dipl.-Ing. (FH) Frau Dipl.-Ing. (FH) Andrea Posch hat das Studium Industriewirtschaft / Industrial Management an der FH Joanneum in Kapfenberg mit gutem Erfolg abgeschlossen.

… Herrn Thomas Eder (Grünau) ... zur Graduierung zum Magister (FH) Mag. (FH) Thomas Eder hat das Studium Journalismus und Unternehmenskommunikation an der FH Joanneum in Graz mit gutem Erfolg abgeschlossen.

... dass Frau Eva Painsi aus Grünau mit großem Einsatz für unsere Region eine Tracht entworfen und gemeinsam mit unserer Frau Vzbgm. Maria Kögl auch für die Zertifizierung als „Laßnitztaler Sonntagstracht“ gesorgt hat. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern der Marktgemeinde, bei allen Gemeinderäten und bei der gesamten Bevölkerung unserer Marktgemeinde für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Freude und Gesundheit für das nächste Jahr! Ihr Bürgermeister

Alois Resch

8522 Groß St. Florian, Holzbauweg 2 Tel.: 03464 / 22 58, Fax: DW 58 E-Mail: office@ingholzbau.com Web: www.ingholzbau.com

Frohe Weihnachten sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 8530 Deutschlandsberg · Unterer Platz 4 · E-Mail: office@koralpendruckerei.at


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Aus der Feder unserer Vizebürgermeisterin Präsentation der Laßnitztaler Sonntagstracht l

. Maria Kög

von Vzbgm

ie Kleinregion „Innovatives Laßit dem Namen Johann Stoiser verbindet man vieles: 30 nitztal“ hat eine eigene Tracht. MJahre Gemeinderat, davon 5 Jahre Gemeindekassier, D Frau Eva-Maria Painsi aus Grünau 25 Jahre Mitglied der Grundverkehrskommission, 40 Jahre

hat sie entworfen und schlussendlich vom Steirischen Heimatwerk nach mehreren Besprechungen die endgültige Zustimmung bekommen, ihre Idee umzusetzen. So konnten im Rahmen des Wunschkonzertes unserer Musikkapelle zwei Ausführungen des Laßnitztaler Sonntagsdirndls präsentiert werden. Frau Dr. Monika Primas vom Steirischen Heimatwerk überreichte Bgm. Alois Resch ein Zertifikat, das die Berechtigung dokumentiert, dieses Dirndl mit der Bezeichnung „Laßnitztaler Sonntagstracht“ zu führen. Frau Mag. Evelyn Kometter beschrieb anhand der beiden Modelle die verschiedenen Kombinationen unserer Tracht: Leib: Kittl: Schürze: Verschluss: Rückenteil: Auszier:

Johann Stoiser - ein Mensch mit Gemeinschaftssinn

Seidenbrokat in Grün Wollsatin in Grün oder Braun Seide in Blau oder Goldbraun; gestreift Haftelverschluss V-Ausschnitt, 4 Teilungsnähte Rüsche oder Borte im Abstand von 2 bis 2,5 cm parallel zum Halsausschnitt; Rüsche in der Farbe des Leibes oder der Schürze; Borte Ton in Ton oder im Kontrast Passepoilierung in der Farbe des Leibes

Besuch vom Steirischen Heimatwerk bei der Präsentation am 3. Dezember

Wer sich das „neue Dirndl“ in den Wintermonaten selbst in einem Nähkurs schneidern möchte, möge sich bei Eva-Maria Painsi (Tel. 0664/3447151) melden. Stoffe in vielfältiger Auswahl und Schnitte sind ab sofort im Steirischen Heimatwerk erhältlich. Der Bürgermeister bedankte sich bei Frau Painsi für die Initiative recht herzlich, bei den Damen vom Heimatwerk für den Besuch, bei der Musikkapelle für die Einbindung am Konzertabend sowie bei den Bürgermeisterkollegen für die Unterstützung.

Die beiden Modelle unseres neuen Laßnitztaler Sonntagsdirndls

Jäger, Mitglied bei der Kameradschaft vom Edelweiß, Mitglied beim Kameradschaftsverband und bei der Chorgemeinschaft. Braucht man passende Fotos diverser Veranstaltungen auf Gemeindeebene, von Vereinen, bei kirchlichen Anlässen ... so stellt er sie den Artikelschreibern immer wieder zur Verfügung (siehe Titelseite). Als christlicher Mensch bringt er sich auch in den Dienst der Kirche ein. Wer hat ihn nicht schon als Vorbeter, als Osterspeisensegner, als Kommunionhelfer oder als Wortgottesdienstleiter erlebt? Sein besonderes Hobby ist das Krippen bauen! Heuer konnten unter seiner Anleitung mit Unterstützung von Marianne Resch aus Lebing acht Personen eine Weihnachtskrippe fertigen. Bereits im Juli sammelte man Materialien in der Natur und im Wald und bearbeitete diese in seiner Bastelwerkstätte. Herr Stoiser freut sich, dass ihm auch die kleinen Details, die viel

Johann Stoiser in seiner Bastelwerkstatt

Viele wunderschöne Krippen sind heuer wieder entstanden


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Fingerspitzengefühl brauchen nach seiner überstandenen Krankheit wieder gelingen. Das Schönste ist für ihn das gemeinsame Werken in der Bastelstube. Die Krippe soll nicht nur ein Schmuckstück in der Wohnung sein, sondern soll auch auf den Sinn von Weihnachten, auf die Geburt Jesu hinweisen. Die gelungenen Krippen konnte man beim Weihnachtsmarkt der Wirtschaft im Feuerwehrmuseum bewundern.

Kapellmeister Gerald Oswald Steirer des Tages or Kurzem wurde unser Kapellmeister, Herr Gerald Oswald, ein Musikschullehrer mit Taktgefühl, von der KleiV nen Zeitung zum Steirer des Tages gewählt. Die Blasmusik prägt sein Leben von klein auf. Bereits mit neun Jahren erlernte er Trompete, studierte sie auch an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz und Wien. Seit 1997 ist er Kapellmeister unserer Musikkapelle mit beinahe 100 Musikerinnen und Musikern und Wir gratulieren ganz herzlich leitet neben seiner dem „Steirer des Tages“ Tätigkeit als Musikschullehrer für Blechblasinstrumente an der Erzherzog Johann Musikschule in Stainz seit 2007 das Jugendblasorchester mit Bravour. Zusätzlich lehrt er den steirischen Kapellmeisternachwuchs das Dirigieren. Das nötige Wissen dazu erwarb sich Gerald Oswald von 2005 - 2008 im Studium am Konservatorium Privatuniversität in Wien für Blasorchesterleitung bei Thomas Doss, welches er mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Was zeichnet Gerald Oswald noch aus? Das Komponieren! 2010 erreichte er am Kompositionswettbewerb des Österreichischen Blasmusikverbandes den 3. Preis. Von vielen Musikkapellen und diversen Orchestern wird unser Kapellmeister österreichweit immer wieder zu Workshops eingeladen. Als Juror und Prüfer bei „Musik in kleinen Gruppen“Wettbewerben, Konzertwertungen und JungmusikerLeistungsabzeichen-Prüfungen des Steirischen Blasmusikverbandes ist Gerald Oswald stets präsent. Groß St. Florian ist stolz auf seinen ausgezeichneten Kapellmeister Gerald Oswald und wünscht weiterhin viel musikalischen Erfolg!

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Hochwasserschutzgebiet – Grünau ob Schmitt von GR Jak

ank unseres Bgm. Alois Resch konnD ten die letzten Grundablöse-Verhandlungen durchgeführt und abge-

schlossen werden. Auch Planungsänderungen entlang der Koralmbahntrasse und der zukünftig geplanten L601 Neu mussten durchgeführt werden. Weiters gab es Verhandlungen mit der ÖBB, damit während der Baumaßnahmen der Unterführung im Bereich der Fam. Greiner die geplante Flutmulde von der ÖBB mit errichtet wird. Diese Verhandlungen sind ebenfalls abgeschlossen. Es wurde jetzt bei der BH Deutschlandsberg um die wasserund naturschutzrechtliche Genehmigung angesucht. Die Verhandlung wird im Jänner stattfinden. Wegen der Sparmaßnahmen ist es jedoch noch unklar, wann das Projekt vom Ministerium genehmigt wird. Nach dieser Genehmigung wird das Projekt sofort realisiert. Ich bedanke mich bei unserem Bürgermeister für das Bemühen und bei den betroffenen Grundeigentümern für das Verständnis.

Neu asphaltierte Straße nach Tanzelsdorf nsere Dorfstraßen werden immer U mehr durch die starke Frequentierung von Sattelschleppern und Schwer-

ef Moser von GR Jos

fahrzeugen in Mitleidenschaft gezogen. Fahrzeuge werden durch die modernen Navigationsgeräte durch Tanzelsdorf

geschickt. So war es mir ein sehr großes Anliegen, die erst kürzlich erneuerte Straße von Deutschlandsberg nach Tanzelsdorf zu erhalten und die Dorfstraße weiter zu erneuern. Trotz Zeiten des Sparkurses machte Bgm. Alois Resch die notwendigen Geldmittel flüssig, um ein weiteres ca. 1 km langes Teilstück von Tanzelsdorf nach Groß St. Florian auszubauen. In einer sehr kurzen Bauphase wurden alle notwendigen Drainagen, Einfahrten, Bankette, sowie eine verkehrsbedingte Verbreiterung des gesamten Teilstückes samt Asphaltierung erledigt.

Stolz wird die neu hergerichtete Straße begutachtet


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Bolivien in Groß St. Florian ab März 2012 im Steirischen Feuerwehrmuseum elt annes Wein von Mag. H umsleiter) (Muse

amstag, 17. Oktober - MuseumsS platz: Rund um Museumsobmann Reinhold

Purr, NRAbg. Werner Amon und Bgm. Alois Resch hat sich eine stattliche Anzahl Florianer eingefunden. Auch Polizei und Feuerwehr sind vertreten; die Marktmusik steht bereit. Zweck des Aufgebotes ist der Empfang einer bolivianischen Delegation von Museumsdirektoren, an der Spitze die Kulturministerin Elizabeth Salguero Carillo. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Das Sonnentor - Bolivien und seine Schätze“ im oberösterreichischen Landesmuseum in Linz wollten die Bolivianer auch die Steiermark, Graz und unser Museum in Groß St. Florian kennenlernen. Denn ab 31. März 2012 wird diese einmalige Schau im Feuerwehrmuseum zu sehen sein. Bemerkenswert ist, dass diese Ausstellung von unserem kleinen Team organisiert und kuratiert wurde und als erste Station im 18.000 m2 großen Universalmuseum in Linz gezeigt wird. Befürchtungen, dass die Bolivianer aus Linz kommend einen „Kulturschock“ erleiden würden, erwiesen sich nicht nur als unbegründet, sondern im Gegenteil: sie waren von der Herzlichkeit des Empfanges sowie der menschlichen und fachlichen Qualität unseres Museums begeistert. Der Zufall wollte es, dass genau zur selben Zeit auch der Künstler Gerald Brettschuh im Hause war und der bolivianischen Ministerin die Bilder seiner Retrospektive persönlich

Laßnitzstr. 13, 8522 Groß St. Florian Tel.: 03464/82060, Fax: DW -40 www.k-o-b.at, office@k-o-b.at

Bei der Ausstellungseröffnung im oberösterreichischen Landesmuseum in Linz

präsentieren konnte. Diese letzte Ausstellung der Saison 2011 wurde von über 4.000 Besuchern gestürmt, wodurch wir wiederum über 10.000 Besucher in der gesamten Saison begrüßen durften. Nun laufen die Vorbereitungen für die bisher außergewöhnlichste und faszinierendste Ausstellung im Feuerwehrmuseum auf Hochtouren. Ab Ende März 2012 wird Bolivien mit seinen Schätzen Groß St. Florian und mit Sicherheit tausende von Besuchern begeistern.


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Besondere Aktionen der Bücherei i briele Lesk von Ing. Ga

em Team der Bücherei ist es ein großes D Anliegen Alt und Jung für das Lesen zu begeistern. Deshalb versuchen wir durch gezielte Veranstaltungen immer wieder auf die Bücherei aufmerksam zu machen. So gab es in diesem Herbst für die Gruppe der künftigen Schulanfänger des Kindergartens eine unterhaltsame Einführung in die Bibliothek. „1- 2- 3, lauf zur Bücherei“ - unter diesem Motto wurde gesungen, vorgelesen und gebastelt. Dabei wurden den Kindern die wichtigsten Abläufe in einer Bücherei und der richtige Umgang mit Büchern spielerisch nahe gebracht. Die von den Kindern gestalteten Blätter sind im Schaufenster zu bestaunen.

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Friedenslicht – 23. 12. 11 Läufer bringen auch heuer das Friedenslicht in die einzelnen Dörfer und zur Pfarrkirche. In den einzelnen Dörfern unserer Pfarre werden auch heuer wieder sehr feierliche Empfänge und Lichtübergaben organisiert. Kommen Sie zu den Übergabeorten und vergessen Sie bitte nicht, Kerzen oder Laternen mitzubringen! Ankunftszeiten Läufergruppe 1: jeweils bei der Dorfkapelle: Krottendorf 17.45 Uhr Lebing 18.00 Uhr Grub 18.45 Uhr Unterbergla 19.15 Uhr Ankunftszeiten Läufergruppe 2: Groß St. Florian 18.00 Uhr (Pfarrkirche) Petzelsdorf 18.30 Uhr (Pestsäule) Kraubath 19.10 Uhr (Feuerwehrhaus)

Kindergartenkinder zu Gast in der Bücherei

Auch beim Betreuten Wohnen im Hohnerleinhaus gab es eine Lesung. Die lustigen Gedichte fanden auch bei der „älteren“ Generation großen Anklang. Musikalisch wurde die Lesestunde von Frau Paula Fuchs unterstützt.

Lesung beim Betreuten Wohnen

Lagerhaus Groß St. Florian ☎ 03464/2236-710 Werkstätte Groß St. Florian ☎ 03464/2236-780


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Florianer G’schichten Fremde Soldaten bei uns ... o Purr von Dr. Kun

ns allen ist bewusst, warum wir vor kurzem einen Nationalfeiertag hatU ten. Wir erinnerten uns an den Be-

schluss der immer währenden Neutralität und an den „letzten Soldaten“, der Österreich verließ. Dabei habe ich an den letzten Soldaten besonders gedacht und an die Kärntner Volksabstimmung sowie die burgenländische Volksabstimmung. Schließlich ist die Deutschland-Besetzung im Jahre 1938 hier restlos unbeachtet gelassen. Es waren andere Soldaten fremder Staaten, die Österreich betraten beziehungsweise sich in Österreich aufhielten, eine wichtigere Sache. Lange Zeit hatten wir keinen fremden Soldaten in unserer Heimat. Unsere Steiermark (besonders die Weststeiermark) war von fremden Soldaten lange Zeit befreit. Fast die napoleonischen Legionen beziehungsweise die Zeit Kaiser Franz Josefs waren die letzten Zeiten, die für fremde Besatzungen in Frage kamen. Es war ein längerer Frieden bis zum Jahre 1916 für die Zeit Kaiser Franz Josefs und für den letzen Kaiser, Karl von Österreich. Die einzigen fremden Soldaten, die bei uns in Groß St. Florian waren, waren Kriegsgefangene. Da gab es besonders zwei Staaten, nämlich Frankreich mit den französischen Kriegsgefangenen aus den England-Schlachten im Jahre 1941 und noch früher die Russen im 1. Weltkrieg. Im 1. Weltkrieg gab es nämlich russische Kriegsgefangene, die sich in Groß St. Florian befanden. Es waren ca. 20 an der Zahl, die in Groß St. Florian im Hause Herzog untergebracht waren. Herzog (Schmied) hat das Haus vom Kaufmann Lackata oder dessen weitere Erben gekauft. Es war dieser Raum, in dem sich die gefangenen Russen befanden, in dem Trakt, wo die spätere Schmiedewerkstatt war bzw. sich das Kaufmannsgeschäft Lackata befand. Im Jahre 1918 bei Kriegsende sind die Russen dann über Nacht nach Hause zurück gekehrt. Ihre Tätigkeit war die gleiche wie die Tätigkeit der Franzosen, nämlich Arbeit bei den Bauern, von welchen sie täglich in Groß St. Florian abgeholt und am Abend wieder zurück gebracht wurden. Leider weiß ich von den Russen nichts Konkretes mehr. Die Franzosen befanden sich nach dem England-Krieg 1941 hier bei uns im Gasthof Walzl (jetzt Zeilinger) und wa-

ren im ehemaligen Theatersaal bzw. im Raum ebenerdig darunter untergebracht. Die Franzosen wurden in Frankreich (Dünkirchen) mit Schiffen transportiert, dann gefangen genommen und in Groß St. Florian zur Arbeit bei den Bauern untergebracht. Französische Soldaten waren ca. 20 bis 25 hier. Einige stammten aus Frankreich, es waren auch Polen, die aus Polen ausgewandert und Franzosen geworden sind, dabei. Schließlich waren es auch einige aus Nord- und Südfrankreich. Für die Franzosen gab es eigene Bestimmungen, die ihr tägliches Leben regelten. Die Überlassung bei bäuerlichen Betrieben erfolgte in gleicher Form wie bei den Russen, nur wurden sie am Anfang jeden Tag in der Früh abgeholt und am Abend zurückgebracht, während sie später, nachdem sie schon jahrelang in Groß St. Florian waren, allein zur Arbeit gegangen und dann eben wieder gekommen sind. Sie hatten nicht mehr mitgebracht, als ihren Rucksack oder Feldsack (Sack wo sie die Mäntel verstaut hatten). Als die Franzosen nach Gr. St. Florian kamen, mussten für sie Betten (Strohsäcke) vorbereitet werden und das Zimmer bei Walzl einigermaßen sauber und verschließbar gehalten sein. Einige Wächter waren ältere Soldaten die sie bewachten und für sie die Agenden erledigten. Schließlich, als die Franzosen schon besser bekannt waren, bekamen sie auch eigenes Geld und durften für diese eigenen Scheine, die aussahen wie Fahrbahnkarten, bei den Geschäftsleuten verschiedene Gebrauchsgegenstände (Seife, Rasierklingen, Rasierseife, etc.) kaufen. Mir war diese Tätigkeit besonders bekannt. Damals mussten wir am Sonntag das Geschäft sperren. Die Offenhaltung war längst nicht mehr geduldet und bei geschlossenem Geschäft kamen an einem Sonntag im Monat die Franzosen, die dann einkauften und bei uns Kundschaft waren. Ich persönlich tat mir insofern leicht, als einer der Franzosen, der aus Südfrankreich stammte, außer französisch auch italienisch sprach und ich den Dolmetscher spielte, um die verschiedenen Gegenstände zu verkaufen. Also, das war das Leben dieser französischen Kriegsgefangenen. Die Arbeit war einfach, sie waren bei den einzelnen Bauern im Ort, von denen es damals noch mehrere gab. Sie kamen auch in jener Zeit, weil diese Hilfskräfte damals im Jahre 1941 in der Ernte gut gebraucht werden konnten. 1945 bei Kriegsende waren sie weg. Wir hatten keine fremden Soldaten mehr.


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Wunschkonzert der Musikkapelle ein voller Erfolg n einer übervollen Florianihalle beIabwechslungsreichen geisterte die Musikkapelle mit einem Programm die vielen Konzertbesucher aus Nah und Fern. Als Obmann konnte ich neben den zahlreichen Ehrengästen Blasmusikfreunde von über dreißig Musikkapellen aus weiten Teilen der Steiermark begrüßen. Im ersten Teil des Konzertes stand das Jugendblasorchester Groß St. Florian (Bundessieger 2011) im Blickpunkt der Zuhörer. Die Gedichte, vorgetragen von den Volksschulkindern der VS Stainztal ernteten ebenfalls großen Beifall. Wir bedanken uns bei Fr. VOLn Gerti Deutschmann für die Bereitschaft, die lustigen und besinnlichen Gedichte auszu-

wählen und mit den Kindern einzustudieren. Neben der Ehrung von ABI Rudolf Hofer für besondere Verdienste rund um die Blasmusik und der Präsentation des „Laßnitztaler Sonntagsdirndls“ bildeten die Melodien und Rhythmen der Musikkapelle unter Leitung von Kapellmeister Gerald Oswald und seinem Stellvertreter Robert Orthaber den Konzertschwerpunkt. Die Moderation erfolgte in bewährter Weise durch unsere Marketenderinnen. Jungmusiker Moritz Koinegg intonierte das Solomusikstück „Capuzzi“ auf seiner Tuba und stellte einmal mehr sein musikalisches Talent unter Beweis. Mit diesem gelungenen Konzertabend beschließt der Musikverein Groß St. Florian seine musikalischen Aktivitäten in einem sehr erfolgreichen, ereignisreichen Musikjahr 2011.

Ein würdiger Abschluss des Jahres 2011 - das Weihnachtswunschkonzert

Tolle Leistung von Jungmusiker Moritz Koinegg

Posch von Johannnn) (Obma

Weingut am Ottenberg – Ehrenhausen – Südsteiermark Ried Zieregg – Berghausen – Südsteiermark Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut – Deutschlandsberg – Weststeiermark Grazerstraße 71 8522 Groß St. Florian Tel.: 03464/2155, Fax: 03464/211625 E-Mail: office@mueller-wein.at Homepage: www.domaene-mueller.com


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Das Jugendblasorchester Groß St. Florian ist Bundessieger!

hmann osef Deutsc von Mag. J (Direktor)

Gruppensieg in der Altersstufe CJ und mit 92,8 Punkten auch Gesamtsieg

ei den Landesausscheidungen zum 5. Österreichischen Jugend-BlasorB chester-Wettbewerb hatten im Frühjahr insgesamt mehr als 10.000 Jugendliche teilgenommen. Die besten 20 Orchester aus allen österreichischen Bundesländern qualifizierten sich für dieses Bundesfinale im Brucknerhaus in Linz, darunter auch das Jugendblasorchester Groß St. Florian unter der Leitung von Gerald Oswald. Bei der Landesausscheidung

Nur strahlende und glückliche Gesichter - herzliche Gratulation zum grandiosen Bundessieg an unser Jugendblasorchester

in Bärnbach konnte man den Tagessieg erringen und somit souverän zum Bundeswettbewerb fahren. Eine internationale Jury bewertete die Orchester. Das JBO Groß St. Florian wurde in der Stufe CJ würdiger Gruppensieger und mit 92,8 Höchste Konzentration in allen Registern Punkten zugleich Gesamtsieger des Wettbewerbes! Dieser große Erfolg wäre ohne Sponsoren nicht möglich gewesen, besonders erwähnt seien hier der Österreichische Blasmusikverband auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, die Firma Mus-Max Urch, die Raiffeisenbank Groß St. Florian-Wettmannstätten und die Fa. Elektrotechnik Resch! Aber auch die Fans und Eltern, die mit einem 2. Bus (organisiert von Herbert Krenn) nachgekommen waren - die jungen Musiker waren bereits am Freitag aufgebrochen, um nach einer erholsamen Nacht für den Wettbewerb am Samstag gerüstet zu sein - trugen das Ihre zu diesem großartigen Erfolg bei! Betreut wurden die jungen Musiker von den Lehrerinnen Barbara Sackl-Zwetti, Mag. Elfriede ErreggerRößl und Dir. Mag. Josef Deutschmann (Organisation) sowie dem Jugendreferenten Stefan Siener!

20 Jahre Lernbetreuung an der Volksschule ie Nachmittagsbetreuung an unserer Volksschule geht schon auf D das Jahr 1991 zurück. Nach anfänglichem bescheidenen Beginn mit Frau Frauke Ramharter und vier Kindern, folgten Frau Juliane Krasser und Zmugg Frau Theresia Perner und die Anzahl id tr s A . ir D von der Schüler vergrößerte sich schön langsam. Unter dem Träger Hilfswerk Steiermark und der Führung von Frau Anita Puntigam konnte erstmals die stattliche Zahl von 15 Schülern für die Tagesbetreuung erreicht werden. Auch in diesem Schuljahr ist die Nachfrage von Betreuungsplätzen für die Nachmittagsbetreuung groß, denn mittlerweile sind 22 Schüler angemeldet. Unter der Leitung von Frau Andrea Gschliesser und einer Lehrerin der örtlichen Volksschule, die täglich eine Stunde anwesend ist, werden die Schüler bei den schulischen Arbeiten unterstützt. Anschließend geht es zu einem kindgerechten Mittagessen zu einem ortsansässigen Gastrono-

men. Nach Erfüllung der mit dem Schulbesuch verbundenen Pflichten stehen dann Bewegung, Spaß und Spiel in der Gruppe im Vordergrund. Durch die ganztägig geführte Schul22 Kinder besuchen derzeit die form mit geLernbetreuung an der Volksschule trennter Abfolge wird den Schülern ermöglicht, auch nur an einzelnen Tagen der Woche die Betreuung in Anspruch zu nehmen. Es ist beruhigend für berufstätige Eltern, ihre Kinder nachmittags so gut versorgt zu wissen.


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Nachrichten aus der Hauptschule Schule begegnet Wirtschaft gger

ann Schöne

von Dir. Joh

ereits zum sechsten Mal konnte ich B die Veranstaltung „Schule begegnet Wirtschaft“ eröffnen.

Wie alle anderen Jahre zuvor präsentierten die SchülerInnen der 4. Klassen heimische Betriebe, die sie besucht hatten, und zwar: Architekturbüro Ing. Arnold Wreßnig, Gas-Wasser-Heizung Wreßnig, Restaurant Schnattl, Panoramahof Kleier/Lamprecht und Therapiezentrum Südwest - Dr. Happak - Jöbstl GmbH. In diese Firmen konnten die 300 Besucher im Turnsaal durch großartige PowerPointPräsentationen Einblick gewinnen. Eingeladen war auch Hr. Mag. Herbert Suntinger vom BFI Deutschlandsberg, der diesen Abend mit einem interessanten Vortrag „Lehre mit Matura“ eröffnete. Die Berufsreifeprüfung (BRP) ist eine vollwertige Matura. Es ist die Möglichkeit, auch ohne Besuch einer höheren Schule die Matura zu machen und berechtigt uneingeschränkt zum Studium an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und Kollegs. Damit die einzelnen Firmen auch dementsprechend vorgestellt werden konnten, holten sich die SchülerInnen bereits Monate vorher unter Aufsicht ihrer Lehrerinnen Gudrun Lichtenberger, Edith Schmölzer und Anna Leitinger wichtige Informationen über das Unternehmen einerseits und über die Berufswelt andererseits.

Bereits zum 6. Mal hieß es „Schule begegnet Wirtschaft“

Trauer über das Ableben zweier Kolleginnen it großer Trauer mussten die LehrerInM nen der Hauptschule im November das Ableben von zwei Kolleginnen zur Kenntnis nehmen. Frau SR Elfriede Kehl und Frau SR Aloisia Stehring.

Frau SR Elfriede Kehl war von 1968 über zwei Jahrzehnte als Lehrerin für Hauswirtschaft und Werken für Mädchen an der Hauptschule tätig. Kollegin Kehl galt als engagierte und pflichtbewusste Lehrerin, die mit ihrer Herzlichkeit sowohl bei den SchülerInnen als auch bei den KollegInnen gleichermaßen beliebt war. Frau SR Aloisia Stehring wurde völlig überraschend für alle von ihrer Krankheit regelrecht aus dem Dienst gerissen. Kollegin Stehring war seit 1980 an der Hauptschule tätig. Sie unterrichtete in den Fächern Mathematik, Geometrisches Zeichnen, Physik, Chemie und Informatik. Große Erfolge erzielte sie mit Schülern, die am österreichischen Computercontest teilnahmen. Aloisia Stehring war außerdem jahrelang Leiterstellvertreterin, Webmaster und Administratorin und durch ihre schülerfreundliche, herzliche Art bei allen sehr beliebt. Wir werden die beiden Verstorbenen stets in dankbarer Erinnerung behalten.

TAXI Danninger GmbH 0664/1807777 office@danninger-reisen.at Preding - Groß St. Florian - Deutschlandsberg Die gute Zusammenarbeit zwischen der Hauptschule und der Wirtschaft wird bekräftigt

Stellvertretend für alle Firmeninhaber bedankte sich der Obmann der Florianer Wirtschaft, Bgm. Alois Resch, bei den SchülerInnen für ihr Interesse und wies nochmals auf die gute Zusammenarbeit der Hauptschule mit den örtlichen Betrieben hin. Diesen Dank gab ich an die Firmeninhaber zurück und erwähnte vor allem die finanzielle Unterstützung, die die Schule von den Betrieben erhält. Zum Abschluss dieses erfolgreichen Abends ließ die Schulband unter der Leitung von Oskar Lenz nochmals ihr Können hören.


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Aktivitäten im Kindergarten rd Köberl von Reinga rin) (Leite

Spiel, Spaß und Lernen ... ein bildlicher Rückblick auf den Herbst 2011

Elternabend im Advent

Ein Besuch im Kastanienhof - „Pflege mit Herz“

Das Fest des Jahres ...

Neue Schianzüge - gesponsert von Sport Hervis (Hannes Temmel)

... das Laternenfest

Herbstausflug zur Strutz-Mühle

Kastanienbraten im Oktober

Besuch bei der Ölmühle Resch

Auch gekocht wurde im Kindergarten


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Kultur · Kultur RÜCKBLICK – Herbst 2011 m Kehl von Guntra rent) fe (Kulturre

Gabi Leski hat ihr erstes Buch präsentiert

ie Florianer Künstlerin D Gabi Leski aus Vochera stellte Ende September ihr Buch „Ein Nilpferd steht im Nil“ in der Florianihalle vor. Gabi Leski ist in vielen Bereichen der Kunst beheimatet. Seit über 20 Jahren musiziert und singt sie bereits bei „ihrer“ Familienmusik Fuchs. Sie hat auch das Malen vor einigen Jahren für sich entdeckt und darf ebenso stolz darauf sein, bereits Gabi Leski sorgte für über 1.000 Gedichte geeinen besonderen Kulturabend schrieben zu haben. Einen in Groß St. Florian Teil davon hat sie nun in einem Buch veröffentlicht und präsentiert. Zur Einstimmung auf die Präsentation gab es eine Weinverkostung mit dem Weingut Schmölzer aus St. Andrä im Sausal, musikalisch umrahmt von der Florianer Tanzbodenmusi. Dann ging Gabi Leski „zur Sache“ mit ihren „Sprachspielereien für Kinder und Erwachsene“. Mit viel Charme, Witz und Können begeisterte sie das Publikum und mit Einlagen von Florian Leski und Daniel Fuchs auf der Harmonika stand dem Gelingen dieser Veranstaltung nichts mehr im Wege. Tipp: Wäre das nicht ein Weihnachtsgeschenk in letzter Sekunde? Das Buch ist im Marktgemeindeamt Groß St. Florian, in der Bücherei und natürlich bei der Autorin selbst erhältlich.

Hervorragendes Konzert der Chorgemeinschaft Groß St. Florian ohn für die vielen Probenarbeiten und Vorbereitungen erL fuhr die Chorgemeinschaft Groß St. Florian mit ihrem engagierten Chorleiter Martin Gollob beim Konzert am Donnerstag vor dem ersten Adventwochenende. Denn die 400 Besucher waren vom bunten Liederreigen begeistert und dankten den etwa 30 Sängerinnen und Sängern mit reichlich Applaus. Die Florianer Tanzbodenmusi hat ihren Teil zum Gelingen dieses Konzertes beigetragen, denn die Vollblutmusikanten haben das Publikum einmal mehr überrascht. Nicht in Tracht und nicht mit ihren Volksmusikinstrumenten traten sie auf ... nein ... als Gesangsgruppe und zudem wurde das neue Gruppenmitglied Franz Scheifler vorgestellt, der sich sofort in die Herzen der Zuhörer gespielt und gesungen hat.

Stolz hat sich die Chorgemeinschaft bei ausverkauftem Haus präsentiert

Andere bzw. unbekannte Klänge bei der neu formierten Florianer Tanzbodenmusi

Adventkonzert unter dem Motto „Steirischer Advent“ it einem wunderschönen Programm ist es allen Gruppen M wirklich gelungen auf die bevorstehenden Festtage einzustimmen. Das Adventkonzert unter dem Motto „Steirischer Advent“ in der Florianihalle bot somit einen gelungenen Abschluss des Kulturjahres 2011.

Florianer Tanzbodenmusi in neuer Besetzung nsere Florianihalle war am 4. Juni 2004 die eigentliche U Geburtsstunde der Florianer Tanzbodenmusi, obwohl es diese Musikgruppe schon seit dem Jahre 1994 gibt. Das Jahr 2011 war für die Musikanten sicherlich ein ganz besonderes, denn man durfte bei der Fernsehsendung „Klingendes Österreich“ vor etwa 700.000 Fernsehzusehern aufspielen und beim Konzert der Chorgemeinschaft Groß St. Florian im November ein neues Gruppenmitglied vorstellen. Mit Franz Scheifler aus Zwaring-Pöls konnte ein toller Musikant dazu gewonnen werden und das musikalische Spektrum ist somit um einige Facetten reicher! Wollen Sie mehr über die sechs Musikanten erfahren? Dann besuchen Sie doch die neu gestaltete Homepage; dort kann man übrigens den Fernsehauftritt bei Sepp Forcher nochmals ansehen!

www.florianer-tanzbodenmusi.at

Die neu formierte Florianer Tanzbodenmusi


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120 Jahre Freiwillige Feuerwehr Groß St. Florian 1892 - 2012 eine Zusammenfassung der Geschichte in mehreren Teilen ofer ried Salmh von BI Herf ereferent) (Press

1. Teil

Der Markt brennt!

Flackernd steigt die Feuersäule, durch die Straßen langer Zeile, wächst es fort mit Windeseile... (aus „Das Lied von der Glocke“ von Friedrich Schiller)

m 16. August 1808 brach in St. Florian ein furchtbarer A Brand aus. Diesem Schadenfeuer, das mehr als den halben Markt mitsamt der Kirche in Schutt und Asche legte, konnten die Bürger nichts entgegen setzen. Die Häuser waren fast durchwegs aus Holz erbaut. In den Ställen lagerte Stroh und Heu. Mit Wassereimern versuchten beherzte Männer dem Feuer Einhalt zu gebieten. Vergeblich, wie in den Annalen der Gemeinde vermerkt ist. Mit viel Fleiß und sehr wenig finanziellen Mitteln wurde der Markt gemeinsam wieder aufgebaut. Nachdem aber schon zur Zeit Maria Theresias eine Bau- und Brandschutzordnung erlassen wurde, hielten sich die Bauherren nun an den Erlass und vergaßen auch nicht, für spätere Notfälle eine Feuerlöschausrüstung für den unentgeltlichen Gebrauch im eigenen Markt anzuschaffen. Dazu spendeten die Handwerker und Gewerbetreibenden sowie die Hausbesitzer die nötigen finanziellen Mittel. Die Pfarre stellte für die Unterbringung der Feuerlöschrequisiten einen geeigneten Platz, wo heute die Florianihalle steht, auf Höhe des Fußgängerüberganges zur Kirche, zur Verfügung. Alle Bewohner wurden durch einen Gemeinderatsbeschluss verpflichtet, bei einem Brand mit geeigneten Löschgeräten wie Eimern, Leitern, Stangen und dergleichen am Brandplatz zu erscheinen und sich unter dem Kommando des Bürgermeisters intensiv an den Löscharbeiten zu beteiligen. Im Jahre 1863 kaufte die Gemeinde, für die teilweise unbrauchbar gewordenen Feuerlöschrequisiten - wieder durch freiwillige Spenden der Bürger von St. Florian - um nahezu 1000 Gulden eine große handbedienbare Wagenspritze mit Hanfschläuchen sowie einen Wasser- und einen Requisiten(Geräte)-wagen mit 50 Stück Feuereimern aus Zinkblech und verschiedene andere Geräte.

„Diese That soll zur Kenntnis unserer Nachkommen in das Sitzungsprotokoll aufgenommen werden, denn sie gereicht dieser Gemeinde nicht nur zur vermehrten Sicherheit ihres Eigenthumes, sondern wird auch von der Gegenwart und unseren Nachkommen als eine hochherzige Handlung die gebührende Anerkennung finden.“ (Sitzungsprotokoll vom 28. Juni 1863) 1878 musste die im Wege stehende „Feuerhütte“ wegen eines Neubaues der Volksschule geschliffen werden. Auf Ersuchen des Gemeinderates stellte wiederum die Pfarre unter Kreisdechant Wallner einen Platz von 65 Quadratklafter oberhalb der Volksschule zur Verfügung. Der Auftrag zum Bau einer neuen Feuerwehrhütte um 400 Gulden, unter Mitverwendung der Materialien des alten Gebäudes, erhielt der Baumeister des Marktes Karl Pucher. Bereits im Jahre 1817 erschien unter Kaiser Franz I. ein „Feuerlöschpatent“. Darunter versteht man eine Anleitung, wie eine Feuersbrunst zu vermeiden ist und was zu tun ist, wenn es tatsächlich brennt. Dieses Patent wurde 1857 und 1886 novelliert und ergänzt und in „Feuerlöschordnung“ umbenannt. Die Einhaltung wurde vom Bürgermeister angeordnet und vom Gemeindediener streng überwacht, der die Hausbesitzer anwies, auf den Dachböden mit Wasser gefüllte Bottiche vorrätig zu halten. Anlässlich der Gemeinderatssitzung am 23. Jänner 1889 stellte Bürgermeister Reinhold Mollack die Frage, ob er es übernehmen solle, eine Freiwillige Feuerwehr, die es anderenorts bereits gab, aufzustellen und eine diesbezügliche Versammlung einzuberufen. Doch die Gemeinderäte waren von einer Notwendigkeit und Nützlichkeit einer Feuerwehr noch nicht überzeugt. Quelle: Festschrift 90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Markt Groß St. Florian 1892 - 1982 von Herfried Salmhofer Teil 2 - „Gott zur Ehrʼ, dem Nächsten zur Wehr!“ - in der nächsten Ausgabe des Ortsfunk im März 2012!

Erfolgreich abgelegter Branddienstleistungsbewerb als Ergänzung zur erstklassigen Ausbildung eben den bereits erworbenen Auszeichnungen in Gold N und Silber für die Leistungsprüfungen in den Bereichen schwerer Atemschutz, technische Hilfeleistung, Funk und bei verschiedenen Jugendbewerben, legten nunmehr 2 Gruppen die Branddienstleistungsprüfung in Bronze ab. Nach sorgfältiger Vorbereitung und mehreren Übungseinheiten unter der Federführung der beiden Gruppenkommandanten HBI Ing. Arnold Wreßnig und OBI Stefan Schmidbauer, stellten sich die 2 Gruppen den Bewertern, um einen Holzstapel- sowie einen Flüssigkeitsbrand in einer bestimmten Zeit, nach vorgegebenen Richtlinien, zu bekämpfen.


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Nachdem auch der theoretische Teil, es waren feuerwehrtechnische Fragen zu beantworten und Gerätschaften exakt zu bestimmen, erfolgreich absolviert wurde, konnte der Hauptbewerter der interessierten Bevölkerung das Ergebnis verkünden. Beide Gruppen haben in der Sollzeit mit jeweils Null Fehlerpunkten das Branddienstleistungsabzeichen in Bronze errungen.

Jahresabschlussfeier der FF Kraubath esch von Josef Rhrer) fü ft ri h c (S

Am 6. November stand der Branddienstleistungsbewerb am Programm

Hinweis: Ball der FF Groß St. Florian Samstag, 28. Jänner 2012 in der Florianihalle; Musik: „Die Grafen“

ar es in den Jahren zuvor ein geW mütlicher Abend, so hat sich die FF Kraubath heuer zu einem Jahres-

abschluss der anderen Art entschlossen. ABI Anton Primus lud die Kameraden und Frauen zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Rüsthaus Kraubath, wo ein köstliches und reichhaltiges Buffet des Panoramahofes Kleier-Lamprecht auf die Gäste wartete. In seinem bewusst sehr kurz gehaltenen Rückblick fasste ABI Primus die interessantesten Fakten des abgelaufenen Jahres zusammen. Sichtlich stolz ließ er dabei auch nochmals die umfangreichen Vorbereitungen und letztendlich die Abnahme der Branddienstleistungsprüfung in Gold und Silber Revue passieren. Die beteiligten Kameraden rund um ihren Kommandanten hatten sich und der Wehr Kraubath damit ein schönes Geschenk gemacht, womit ihr ohne Zweifel eine Vorreiterrolle im Abschnitt und in der Gemeinde gelungen ist. Nicht weniger stolz zeigte sich ABI Primus auch über die Stationierung der Wärmebildkamera für den Abschnitt Unteres Stainztal, die nach einstimmigem Abschnittsbeschluss bei der FF Kraubath stationiert wurde. Er ist sich – wie auch die Kameraden der Wehr – durchaus der Verantwortung bewusst, die mit der Stationierung verbunden ist. Aber es tut gut zu wissen, dass die kleine Wehr Kraubath zumindest über jene Anzahl an einsatzfähigen Atemschutzträgern verfügt, um sich dieser Verantwortung überhaupt zu stellen. Und dieser Verantwortung gerecht zu werden, ist eines der erklärten Ziele der FF Kraubath.

Stolz können die Leistungsabzeichen in Gold und Silber präsentiert werden

Hinweis: Feuerwehrball 2012 - Samstag, 7. Jänner 2012 im Festsaal Kraubath mit der „Florianer Tanzbodenmusi“


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Gemeindeübung unserer Feuerwehren

ipp von Alois Lrer) h fü ft ri h c (S

Am Seil hängend - von Erzherzog-Johann-Brücke abgeseilt ie vier Feuerwehren der MarktgeD meinde Groß St. Florian übten den Ernstfall in Gussendorf. Im Rahmen

der Gemeindeübung schoss ein Auto samt Fahrer, der aufgrund eines Werkstättenbrandes bei der Schlosserei Sturm kurz abgelenkt war, über die ErzherzogJohann-Brücke und blieb darunter in einem Graben auf dem Dach liegen. Der Fahrer war zum Glück nur eine Puppe und der aufsteigende Rauch beim Schmiedemeister nur inszeniert. Jedoch stellten diese Übungsannahmen, ausgearbeitet von einem Team rund um HBI Franz Hutter, HLM Josef Lipp und LM Martin Lipp, eine sehr realitätsnahe Erprobung der Einsatzgeräte und deren Bedienung dar. Die alarmierten Wehren wurden nach Eintreffen ordnungsgemäß vom Übungsleiter OBI Franz Heinzl auf ihre Zuständigkeitsbereiche Spektakuläre Bilder bei der heurigen aufgeteilt. Gemeindeübung in Gussendorf

Ein Team der FF Gussendorf bedient die Tragkraftspritze

Höhenrettung bei starkem Wind er HöhenretD tungstrupp der FF Groß St. Florian hatte an diesem lauen, aber windigen Herbstnachmittag eine besondere Aufgabe zu bewältigen. Nach erfolgreicher Befreiung des Fahrers musste dieser mittels Schaufeltrage und Seil auf die Erzherzog-Johann-Brücke manövriert OFM Moritz Purr seilt sich von der werden. Aufgrund Erzherzog-Johann-Brücke ab unterschiedlicher Umstände konnten Rettungsfahrzeuge nicht unter die Brücke einfahren, dies war zumindest die Annahme. Die gesamte Bergung verlief erfolgreich. Inzwischen hatten die Kameraden der Wehren Gussendorf, Kraubath, Tanzelsdorf und die restlichen Frauen und Männer der FF Groß St. Florian den Werkstattbrand erfolgreich bekämpft und die darin befindliche Person gerettet. Die Gasflaschen, die sich im verrauchten Teil der Schlosserei befanden, wurden ebenfalls ins Freie gebracht. Für die Zubringerleitung vom nahe gelegenen Bach waren die Feuerwehrleute aus Tanzelsdorf verantwortlich.

Übungsbeobachter begeistert on der Übung begeistert zeigten sich auch die anwesenden V Übungsbeobachter und Ehrengäste rund um BR Fritz Reinprecht, Bgm. Alois Resch und ABI Anton Primus. Ein Dank wurde auch an Werner Sturm für die Bereitstellung der Räume seiner Schlosserei ausgesprochen. Dieser leitete auch zum gemütlichen Teil über und hier wurden einzelne Details der diesjährigen Gemeindeübung noch eifrig und ausgiebig besprochen.


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Aktivitäten der ÖVP Groß St. Florian Preisschnapsen pannende Nachmittags- und Abendstunden gab es beim diesjährigen l, MBA e b e N z n ra von GR F zreferent) Preisschnapsen unserer ÖVP in An(Finan drea’s Schmankerlstub’n in Gussendorf. Ortsparteiobmann Bgm. Alois Resch konnte nicht nur eine große Schar von Schnapsern begrüßen, sondern freute sich auch über die Anwesenheit von Bezirksparteiobmann LAbg. Manfred Kainz. Das Team rund um OPO-Stv. GK August Bierbacher hatte wieder ausgezeichnete Vorbereitungsarbeit geleistet, wodurch ein reibungsloser Ablauf sichergestellt war. Unzählige Geschenkskörbe waren für die Teilnehmer gerichtet und niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen.

S

und Gerhard Kreßl. Die ersten drei Gewinner erhielten jeweils einen schönen Geschenkskorb, welche von Bgm. Alois Resch, Vzbgm. Maria Kögl und Gem.-Kass. August Bierbacher zur Verfügung gestellt wurden. Weiters gab es tolle Sachpreise von der heimischen Wirtschaft. Allen Besuchern ein Danke für ihr Kommen und den Gewinnern viel Freude mit ihren Preisen.

Herrliches Herbstwetter beim heurigen Kastanienbraten

Jahresbilanz des Seniorenbundes

Geschlechterkampf - auch beim Preisschnapsen

ert Jöbstl von GR Herbann) (Obm

Siegerfoto zu später Stunde

Gegen Mitternacht war dann endgültig klar, was sich schon langsam abgezeichnet hatte - die Herren der Schöpfung hatten das Nachsehen, denn diesmal ging der Sieg in souveräner Art an eine Schnapserin. Mit Frau Maria Strauss hatte an diesem Abend eine Dame die Nase vorne. Herr Anton Freydl musste sich mit Platz 2 zufrieden geben und die Ränge 3 und 4 gingen an Anton Brunner bzw. Manfred Mandl. Herzlichen Dank allen Besuchern, Glückwunsch an alle Schnapser und ... bis zum nächsten Mal, wenn die ÖVP Groß St. Florian wieder einlädt!

n den verIsechs gangenen Jah-

ren durfte ich mit meinen verlässlichen Vorstandsmitgliedern nicht weniger als 258 Veranstaltungen organisieren. Allein im heurigen Jahr haben wir neben zahlreichen Gratulationen, Besprechungen, internen Preisschnapsen, gelungenen Kegelnachmittagen und den verschiedensten Feiern, 11 Ausflugsfahrten unseren äußerst aktiven Mitgliedern angeboten. Die Fahrten führten uns sowohl fünf Tage nach Südtirol als auch nach Bad Aussee, um nur weniges zu erwähnen. Den krönenden Abschluss des Jahres stellte die Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier in der Florianihalle dar, bei der sich die zahlreichen Mitglieder und Ehrengäste an den weihnachtlichen Klängen und besinnlichen Gedanken der Familien Fuchs und Leski aus Vochera besonders erfreuen konnten. Für das leibliche Wohl hat der Panoramahof Kleier/Lamprecht aus Kraubath hervorragend gesorgt.

Kastanienbraten des ÖAAB olles Wetter und tolle Stimmung beim diesjährigen KasT tanien- & Sturm-Event des ÖAAB! Viele Besucher und Stammgäste wie Altbgm. Dr. Kuno Purr, Ing. Kurt Bauer und Florian Kröll genossen bei sommerlichen Temperaturen die frischen Maroni mit einem Gläschen Sturm! Der ÖVP-Gemeindevorstand war vollzählig erschienen und half tatkräftig mit. Ebenfalls wurde ein neues Ratespiel (Ladenspiel) durchgeführt. Obmann Ing. Wolfgang Hatzi und Obmannstellvertreter Herbert Jöbstl gratulierten den Gewinnern Frau Elfriede Reinhart, Herbert Raudner

11 x war unser Seniorenbund heuer unterwegs

Als Obmann des Seniorenbundes möchte ich mich insbesondere bei Bgm. Alois Resch, Frau Obmannstellvertreter Erna Greiner, Herrn Kassier Josef Stoiser und dem gesamten Seniorenbundteam für die geleistete Arbeit sehr herzlich bedanken.


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Aktuelles von der Wirtschaft Weihnachtsmarkt des Wirtschaftsbundes lois Resch von Bgm. A undobmann) (Wirtschaftsb

m ersten Adventwochenende fand A wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt im Feuerwehrmuseum

statt. Zahlreiche Wirtschaftstreibende und auch einige private Aussteller boten wieder ein tolles Programm.

Eine wunderschöne Krippenausstellung boten wieder die Steirischen Krippenfreunde mit Marianne Resch und Johann Stoiser. Bei ihnen bedanke ich mich auch wieder für die Gestaltung der großen Florianer Weihnachtskrippe. Besonders freut mich die Teilnahme einiger privater Künstler. Eine Bilderausstellung wurde heuer von Frau HOLn Margarethe Mathie bereit gestellt. Schöne Adventkränze und Kunsthandwerk wurden von Frau Salzinger Emma aus Nassau angeboten. Herr Werner Wieser (Unterholz) fertigte Wachsfiguren und Kerzen an und die Familie Lueger aus Gussendorf stellte schöne Geschenksideen, Honigprodukte und Bienenwachskerzen aus. Ebenso eine Bereicherung waren handgefertigte und vergoldete Keramikengerln von Frau Walburga Silberschneider aus Gussendorf. Am 1. Adventsamstag um 17.00 Uhr wurde wie in allen Jahren zuvor die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Auch heuer trafen zu diesem Höhepunkt sehr viele Gäste ein. Ein Bläserensemble und auch das Saxophonensemble der Musikkapelle umrahmten diesen feierlichen Akt.

Eröffnung mit musikalischer Umrahmung

Die Kutschenfahrten mit Herrn Johann Oswald aus Lasselsdorf und dem Nikolaus, der heuer durch unseren Gemeindekassier August Bierbacher verkörpert wurde, waren wieder der Hit für unsere Kinder. Der Streichelzoo mit den Schäfchen von Herrn Siegfried Pommer aus Lebinggleinz galt ebenso als Anziehungspunkt für unsere Kleinen.

Erwärmung bei einem heißen Getränk

Herr Johann Oswald mit seiner Kutsche und dem Nikolaus

Die geplante Adventaufführung der Volksschule am Sonntagvormittag wurde leider von den Lehrerinnen kurzfristig abgesagt. So sprangen unsere Kindergartenkinder sofort ein und spielten uns die Geschichte vom Lebkuchenmann vor. Ich bedanke mich bei allen Kindern, den Eltern und natürlich bei unserem Kindergartenteam unter der Leitung von Frau Reingard Köberl für diesen prompten und wunderschönen Programmpunkt.

Der Streichelzoo mit den kuscheligen Schafen

Die Kindergartenkinder haben eine Weihnachtsgeschichte aufgeführt


Ortsfun k Bei der Schlussverlosung wurden wieder sehr schöne Warenpreise und Gutscheine von allen Ausstellern vergeben. Ein herzlicher Dank für die Spende dieser schönen Preise und vor allem für das Mitmachen beim Weihnachtsmarkt gilt allen Wirtschaftstreibenden und Ausstellern. Besonderer Dank gilt den Frauen Dipl.-Ing. Katrin und Erika Zeilinger sowie meiner Gattin Barbara für die Hauptarbeiten bei den Vorbereitungen. Danke auch an das Team des Feuerwehrmuseums und Obmann LT-Präs. a.D. Reinhold Purr für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten.

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Neueröffnung des Gasthauses „Kraut & Ruabn“ rau Edith Lukas und ihr Partner bringen wieder Schwung F in das traditionelle Gasthaus Edlinger. Der Name „Kraut & Ruabn“ soll auch auf die bodenständige Küche hinweisen. Auf der großzügigen Speisekarte ist sicher für jeden etwas dabei. Von Montag bis Samstag können Sie sich vom Angebot der Speisen und Getränke überzeugen. Wir wünschen dem jungen Unternehmerpaar alles Gute und viele Gäste bei „Kraut & Ruabn“.

Walburga Silberschneider mit ihren Keramikengerln

Weihnachtsfeier der Senioren des Wirtschaftsbundes uch die Senioren des Wirtschaftsbundes Groß St. Florian fanden sich wieder am 1. Adventsamstag zur alljährA lichen Weihnachtsfeier beim Restaurant Schnattl ein. Als Vertreterin der Gemeinde durfte ich Frau Vzbgm. Maria Kögl recht herzlich begrüßen.

Alljährlich trifft man sich zur Weihnachtsfeier des Wirtschaftsbundes

Das Traditionsgasthaus Edlinger ist wieder belebt

Ein etwas anderer „Weihnachtsbaum“ in Lebing ie schon im Vorjahr gibt es W auch heuer in Lebing wieder einen „etwas anderen Weihnachtsbaum“. Im Rahmen eines Adventmarktes beim Café Storchennest wurde am 25. November die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Zahlreiche Gäste wurden von Frau Silvia Zmugg und ihrem Team bestens bewirtet.

Ein zweckmäßiger Weihnachtsbaum in Lebing

VORANKÜNDIGUNG Faschingsumzug 2012

Papierfachgeschäft Krasser schließt Ersatz gefunden as Papierfachgeschäft Krasser schließt leider zu JahD resende das Geschäft bei uns in Groß St. Florian. Frau Christine Stelzl geht mit Jänner in den wohlverdienten Ruhestand. Wir wünschen der immer freundlichen und geschäftstüchtigen „Christl“ alles Gute. Die Papierwaren werden in Zukunft von der Firma Aldrian angeboten. Wir wünschen Frau Sylvia Aldrian viel Erfolg mit dem erweiterten Produktangebot.

2. Großer Faschingsumzug am 19. Februar 2012! Vereine und Firmen werden wiederum höflich gebeten daran mitzuwirken! Anmeldungen bei GK August Bierbacher: 0664/9125724

XwÅâÇw exáv{ Energetiker

Oberer Markt 2, 8522 Groß St. Florian Mehr Lebensenergie, Gesundheit und Wohlbefinden. Hilfestellung zur Erreichung einer körperl. bzw. energetischen Ausgewogenheit nach ganzheitlicher Sicht durch Energiearbeit, Rostock-Essenzen, Bachblüten. Unterstützung ärztl. Therapien. Christine Stelzl und Sylvia Aldrian - das Papierfachgeschäft gibt es ab 2012 auf der anderen Seite der Marktstraße

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Frauen beim Preisschnapsen des Edelweißverbandes im Vormarsch Haring von Gerhardann) m b (O

m Oktober wurde im RestauIschnapsen rant Schnattl das 21. Preisder Kameradschaft

vom Edelweiß ausgetragen. Wir konnten 74 Nennungen für dieses Schnapserturnier entgegen nehmen. 28 weibliche Streiterinnen befanden sich unter den Nennungen. Es war schon nach 23 Uhr, als wir das Ende ausrufen konnten. Frau Rosa Dietrich aus Groß St. Florian konnte nicht nur den Preis für die bestplatzierte weibliche Teilnehmerin, sondern auch den Hauptpreis für den 2. Rang entgegen nehmen. Die Hautpreise für den 3. Rang gingen an Ingrid Küzmits aus Deutschlandsberg und für den 1. Rang an Peter Hassmann aus Eibiswald. Die weiteren Ränge waren mit Geschenkskörben und Warenpreisen bedacht und bis zum 63. Rang konnten Preise mit nach Hause genommen werden.

Preisschnapsen des ÖKB m Oktober veranIsein staltete der ÖKB traditionelles Preisschnapsen im Otternitzerhof - Gasthaus Wippel. 77 TeilRepolusk von Viktor . Obmann) nehmerInnen meldeten sich und lieferten sich einen spannenden Wettkampf. Sport(geschäftsf referent Franz Temmel erklärte die Spielregeln und leitete die Spielrunden. Erstmals wurde keine eigene Damenwertung ausgespielt. Somit gab es für alle Teilnehmer die gleiche Wertung. Ergebnis: 1. Preis: Hubert Amon 2. Preis: Franz Krenn 3. Preis: Franz Lipp 4. Preis: Josef Harling 5. Preis: Fritz Knass An die Gewinner konnten vom 1. bis zum 3. Platz Geldpreise, Medaillen, Urkunden und ab dem 4. Platz Geschenkskörbe, Warenpreise und Gutscheine übergeben werden. Der ÖKB bedankt sich sehr herzlich bei allen Gewerbetreibenden in Groß St. Florian und Umgebung sowie Gemeinden für die Bereitstellung der Gutscheine und Warenpreise.

Junker & Kunst am Panoramahof itte November lud die Familie Kleier & Lamprecht vom M Panoramahof in Kraubath bereits zur 6. Junkerpräsentation. An beiden Tagen konnten wieder zahlreiche Gäste

Die SchnapserInnen bei der „Schwerarbeit“

Die Kameradschaft vom Edelweiß gratuliert nochmals allen Preisträgern und dankt allen, die am Schnapserwettbewerb teilgenommen haben. Herzlichen Dank auch allen Mitarbeitern für ihren Einsatz und auch allen Spendern, Sponsoren und Gönnern, die damit gesorgt haben, dass dieses Turnier wieder zu einer gelungenen Veranstaltung geworden ist.

begrüßt werden. Eva Kleier stellte eine Junkerauswahl des Jahrganges 2011 vor. Kulinarisch wurden die Gäste mit steirischen Schmankerln und Hausmannskost vom Buffet verwöhnt. Frau Heidi Folger aus Kraubath sorgte mit ihren Acrylbildern, die übrigens noch bis auf weiteres im Panoramahof zu sehen sind, für das künstlerische Ambiente. Und so blieb für die zahlreichen Besucher kein Wunsch offen und es wurde bewiesen, dass Wein, Kunst und Kulinarik eine besondere Harmonie ergeben. Alle Fotos finden Sie unter www.der-panoramahof.at

6. Junkerpräsentation in Kraubath


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Neue Jacken beim Oktoberfest der Landjugend m 1. Oktober veranstaltete die Landjun n s Hauptma gend ihr Oktoberfest. Die von Thoma ereferent) 11. Auflage überraschte (Press vor allem mit dem neuen Veranstaltungsort. Da man aufgrund diverser Feuerschutzbestimmungen nicht mehr die übliche Veranstaltungsstätte in Vochera nutzen konnte, entschied man sich für einen zentral gelegenen Ort - die Wiese neben dem Pfarrheim. Die Eröffnungsrede hielten Leiterin Tanja Hauptmann und Obmann Martin Stieglbauer. Dabei bedankte sich der Obmann unter anderem bei der Raiffeisenbank für die neuen Softshell-Jacken, die auch an diesem Abend vorgestellt wurden. Diese schwarzen Jacken mit Landjugend-Logo, jeweiligen Namen des Besitzers und Raiffeisen-Aufschrift bedruckt, sollen die Jugendlichen bei ihren Aktivitäten im Herbst und Winter warm halten.

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Eröffnung des Oktoberfestes mit dem Anstich des Bierfasses

Traditionell wurde das Fest mit dem Anstich des Bierfasses durch Dir. Franz Rotschedl und Bgm. Alois Resch eröffnet. Danach sorgte die Musikgruppe „Freiheit“ für eine tolle Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

TRANSPORTE RESCH Anton RESCH Grazerstraße 104 8522 Groß St. Florian Tel. (0 34 64) 25 28, Fax 22 39 Mobil (0664) 4400978

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5. Steirische Honigprämierung Imkerei Monika und Franz Lueger aus Gussendorf ist Steirischer Landessieger ine unabhängige Jury aus Wirtschaft, PoE litik und Fachleuten verkostete im September 2011 an der Steirischen Imkerschule jene Honigsorten, die in einem Labor vorselektiert wurden. Ursprünglich sind heuer über 1.200 Honigproben zur Überprüfung eingesandt worden. Die Qualität des steirischen Honigs kann sich heuer wieder sehen lassen. Vor allem die Vielfalt der Blütenhonige war für die Juroren eine große Herausforderung und zeigte auf, was unser Bundesland an Honigsorten zu bieten hat. Die Siegerehrung fand im September im Kulturhaus in Gratkorn statt. Die Landessieger wurden in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet und die Imkerei Lueger wurde in der Kategorie Wald-Tanne (die es nur alle 4 bis 5 Jahre gibt) als Steirischer Landessieger ausgezeichnet! Stolz hält Franz Lueger aus Gussendorf seine Urkunde in Zudem wurde der Imkerei LueHänden ger auch für die restlichen Honigsorten das Qualitäts-Zertifikat des österreichischen Honig-Gütesiegels verliehen. Seitens der Marktgemeinde Groß St. Florian und des Ortsfunk-Teams dazu herzlichen Glückwunsch an die Familie Lueger und weiterhin viel Erfolg!

Schi- und Snowboardkurs 2012 Schi- und Snowboardkurs für Kinder auf der Hebalm TERMIN: Samstag/Sonntag, 7. u. 8. Jänner 2012 und Samstag/Sonntag, 14. u. 15. Jänner 2012 ● Der Kurs findet an zwei Wochenenden statt ● Anmeldungen: in den Gemeindeämtern Groß St. Florian und Unterbergla ● Kosten für den Bus und die Liftkarten für die Kinder werden von der Gemeinde übernommen ● Informationen im Marktgemeindeamt Groß St. Florian, Tel. 2204


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50 Jahre TUS Groß St. Florian – Galaabend it dem Viehwagen zum Match M das war die gängige Methode, wie Florianer Fußballer vor 50 Jahren zu den Auswärtsspielen anreisten. Diese und noch andere heitere Anekdoten entlockte die charmante ORF-Moderatorin Bettina Zajac-Thelen ihren Interviewpartnern beim Galaabend des TUS am 5. November in der bis auf den letzten Platz gefüllten Florianihalle. In seiner Begrüßungsrede betonte Obmann Peter Nebel die Wichtigkeit des Fußballs für die Jugendlichen im Ort. Auch der Präsident des Steirischen Fußballverbandes, Dr. Wolfgang Bartosch, blies ins selbe Horn und lobte den Verein für seine konstant gute Jugendarbeit. Für ihre besonderen Leistungen zeichnete Dr. Bartosch die ehemaligen Obmänner Oswald Delemeschnig, Leo Steinbauer, Josef Masser und Eckart Aumüller mit Ehrennadeln aus. Auch Ehrenpräsident Herwig Bretterklieber, Platzwart Josef Hartmann, Ordner Ernst Friedl und Platzkassier Florian Löscher wurden geehrt. In verschiedenen Blöcken ließ man mit Fotos und Exponaten aus der jeweiligen Zeit die Florianer Fußballgeschichte Revue passieren. Die Florianer Tanzbodenmusi und ein 4-gängiges Menü des Restaurants Schnattl rundeten das Programm ab. Zeit für Visionen blieb auch noch: So setzte sich Obmann Peter Nebel Verbesserungen in der Infrastruktur und den Aufstieg in die Unterliga als Ziele für die nahe Zukunft. Bis in die frühen Morgenstunden nutzten ehemalige Spieler und Funktionäre die Zeit für Gespräche. Alle freuten sich über die gelungene Veranstaltung, wobei der Dank natürlich all jenen gilt, die den TUS Groß St. Florian in den letzten 50 Jahren geprägt haben.

r ng Braunsa von Wolfga ftführer) (Schri

v.l: Bettina Zajac, Hermann Leitinger, Alois Theussl, Walter Zangl, Karl Gussmark, Ernst Kager

v.l. Bettina Zajac, Johann Schönegger, Leo Steinbauer, Oswald Delemeschnig, Josef Masser, Eckart Aumüller und Karl Mandl

Die Florianihalle war randvoll und auch die Kampfmannschaft wurde präsentiert Obmann Peter Nebel bei seiner Ansprache

Gruppenfoto aller Geehrten mit Florianer Jungfußballern

v.l. Peter Nebel, Johann Rothschädl, Wolfgang Braunsar, Stephan Geisler, Theresa Tappler, Gerald Lamprecht, Bettina Zajac


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Franz Ninaus gewann das Trikot von Goleador Hans Krankl

Bgm. Alois Resch im Gespräch mit ORF-Moderatorin Bettina Zajac-Thelen

Team Secura gewinnt TWU-Jubiläumsturnier ls im Sommer A 2001 ein paar fußballbegeisterte Burschen aus Groß St. Florian und Umgebung zu einem Turnier nach St. Nikolai aufbrachen, konnte noch keiner der Beteiligten ahnen, dass dies die Geburtsstunde des „Team West United Football Club“ (TWU) sein sollte. Zur Information sei erwähnt, dass man anno dazumal dieses Kleinfeldturnier im Sausal souverän gewann! Von der Gründungsmannschaft sind heute noch Erwin Dengg, Stephan Geisler, Marc Schelch, Werner Stark, Wolf-

r Stark akk. Werne von Mag. B hriftführer) (Sc

23 gang Steinbauer, Erwin Wieser und Markus Paschek beim Verein, der momentan 19 Mitglieder zählt, dabei! 10 Jahre später feiert TWU seinen ersten runden Geburtstag! Und die Runde der Gratulanten kann sich sehen lassen. Beim traditionellen Hallenmasters in der Florianihalle im November nahmen 29 Mannschaften teil. Zahlreiche Kicker aus der Regionalliga (Sturm Amateure, Gleinstätten, Red Bull Juniors), Landesliga (Großklein) sowie allen darunter liegenden Spielklassen (Oberliga bis Grenzlandcup) machten das Turnier obwohl es kein Preisgeld gab - zu einem sportlichen Leckerbissen. Dass die Florianer gastfreundlich sind, bewiesen sie bei diesem Turnier auch, denn die vorderen Plätze wurden den auswärtigen Teams überlassen. Somit konnte erstmals bei einem TWU-Turnier kein Team aus Groß St. Florian ins Halbfinale eindringen. Der Titelverteidiger Kraut & Ruabn schied im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Spargo aus. Im Finale bekamen die zahlreichen Zuschauer dann Fußball vom Feinsten geboten. In der Vorrundengruppe hatte Spargo gegen Team Secura noch die Nase vorne, v.l: Turnierleiter, Obmann doch im Finale gelang und Obmannstellvertreter Team Secura die Revanche. Team Secura spielte einen Vorsprung sicher nach Hause und konnte das TWU-Jubiläumshallenturnier für sich entscheiden. Bei der Siegerehrung, bei der auch Bgm. Alois Resch den Veranstaltern ein großes Lob aussprach, gab es neben Pokalen für alle Teams auch wieder einige Sonderpreise. So hatte TWU-Obmann Marc Schelch sein Visier am besten eingestellt, was ihm mit 16 Treffern den Titel des Torschützenkönigs bescherte. Florian Thomann wurde zum besten Spieler gekürt und Patrick Posch wurde als bester Tormann ausgezeichnet. Der Fairnesspreis ging an Tim Missethan für die Ehrlichkeit bei seinem Handtor. Das „Tor des Turnieres“ erzielte Andi „Mitti“ Mitteregger und den TWU-Oscar, eine Ehrung für besondere Verdienste, erhielt HansPeter Draxler vom Team Renault Plasch Football. Abschließend bedankte sich Obmann Marc Schelch bei allen teilnehmenden Teams, allen Helfern und dem umsichtigen Schiedsrichter Gerhard Kreßl für die ausgezeichnete Spielleitung.


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Ärztenotdienst – 1. Quartal 2012 – 1. Jänner 2012: Dr. Harter, ☎ 03464/8188 6. Jänner 2012: Dr. Filzwieser, ☎ 03464/40861 7./8. Jänner 2012: MR Dr. Heschl, ☎ 03185/8800 14./15. Jänner 2012: Dr. Geier (DA), ☎ 03185/8833 21./22. Jänner 2012: Dr. Harter, ☎ 03464/8188 28./29. Jänner 2012: Dr. Zach (GA), ☎ 03462/2511 4./5. Februar 2012: Dr. Geier (DA), ☎ 03185/8833 11./12. Februar 2012: Dr. Filzwieser, ☎ 03464/40861 18./19. Februar 2012: Dr. Harter, ☎ 03464/8188 25./26. Februar 2012: MR Dr. Heschl, ☎ 03185/8800 3./4. März 2012: Dr. Geier (DA), ☎ 03185/8833 10./11. März 2012: Dr. Harter, ☎ 03464/8188 17./18. März 2012: Dr. Zach (GA), ☎ 03462/2511 24./25. März 2012: Dr. Filzwieser, ☎ 03464/40861 31. März/1. April 2012: MR Dr. Heschl, ☎ 03185/8800 Allfällige Änderungen sind der „Weststeirischen Rundschau“ zu entnehmen!

Zahnärztenotdienste Die Notdienste der Zahnärzte finden Sie im Internet unter www.zahnaerztekammer.at

Tierärztenotdienst – 1. Quartal 2012 – 6.–8. Jänner 2012: Praxisgemeinschaft Dr. Weber, Stainz, ☎ 0 34 63 / 22 19 Mag. Wolfgang Kiegerl, Wies, ☎ 0 34 65 / 20 2 15 Tierklinik Mag. Albert Payer, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 51 31 827 14./15. Jänner 2012: LBT Dr. Otto Handler, St. Stefan o. St., ☎ 0 34 63 / 81 5 75 Tierklinik Frauental, Frauental a.d.L., ☎ 0 34 62 / 66 8 60 Mag. Sylvia Fürnschuß, Schwanberg, ☎ 0 34 67 / 87 71 21./22. Jänner 2012: Mag. Stefan Thummerer, Groß St. Florian, ☎ 0 34 64 / 24 78 Mag. Johannes Wipplinger, Wies, ☎ 0664 / 88 67 68 90 Tierklinik Mag. Albert Payer, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 51 31 827 28./29. Jänner 2012: Mag. Claus Döltl, Deutschlandsberg, ☎ 0 34 62 / 41 86 LBT Mag. Carl-Wilhelm Moser, Schwanberg, ☎ 0 34 67 / 71 25 Ingrid Schmidburg, Georgsberg, ☎ 03463 / 48 8 94 4./5. Februar 2012: Praxisgemeinschaft Dr. Weber, Stainz, ☎ 0 34 63 / 22 19 Tierklinik Frauental, Frauental a.d.L., ☎ 0 34 62 / 66 8 60 Mag. Sylvia Fürnschuß, Schwanberg, ☎ 0 34 67 / 87 71 11./12. Februar 2012: Mag. Stefan Thummerer, Groß St. Florian, ☎ 0 34 64 / 24 78 Mag. Wolfgang Kiegerl, Wies, ☎ 0 34 65 / 20 2 15 Dr. Christine Robia, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 47 50 547 18./19. Februar 2012: LBT Dr. Otto Handler, St. Stefan o. St., ☎ 0 34 63 / 81 5 75 Mag. Johannes Wipplinger, Wies, ☎ 0664 / 88 67 68 90 Tierklinik Mag. Albert Payer, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 51 31 827 25./26. Februar 2012: Dr. Richard Binder, Lannach, ☎ 0 31 36 / 81 8 92 Mag. Wolfgang Kiegerl, Wies, ☎ 0 34 65 / 20 2 15 Dr. Christine Robia, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 47 50 547 3./4. März 2012: Praxisgemeinschaft Dr. Weber, Stainz, ☎ 0 34 63 / 22 19 Mag. Claus Döltl, Deutschlandsberg, ☎ 0 34 62 / 41 86 Mag. Sylvia Fürnschuß, Schwanberg, ☎ 0 34 67 / 87 71 10./11. März 2012: Mag. Stefan Thummerer, Groß St. Florian, ☎ 0 34 64 / 24 78 LBT Mag. Carl-Wilhelm Moser, Schwanberg, ☎ 0 34 67 / 71 25 Ingrid Schmidburg, Georgsberg, ☎ 03463 / 48 8 94 17./18. März 2012: Dr. Richard Binder, Lannach, ☎ 0 31 36 / 81 8 92 Mag. Johannes Wipplinger, Wies, ☎ 0664 / 88 67 68 90 Tierklinik Mag. Albert Payer, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 51 31 827 24./25. März 2012: LBT Dr. Otto Handler, St. Stefan o. St., ☎ 0 34 63 / 81 5 75 Mag. Wolfgang Kiegerl, Wies, ☎ 0 34 65 / 20 2 15 Dr. Christine Robia, Deutschlandsberg, ☎ 0676 / 47 50 547 31. März./1. April 2012: Dr. Richard Binder, Lannach, ☎ 0 31 36 / 81 8 92 Mag. Claus Döltl, Deutschlandsberg, ☎ 0 34 62 / 41 86 Ingrid Schmidburg, Georgsberg, ☎ 03463 / 48 8 94

Die ÖVP Groß St. Florian, das Redaktionsteam und alle Verfasser der Ortsfunkartikel wünschen allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und für 2012 alles Gute!

Herausgeber: ÖVP Groß St. Florian. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Alois Resch, Vzbgm. Maria Kögl, Mag. Sabina Brence, Willi Gutschi, Karl Lenz. – Hersteller und Herstellungsort: ,,Koralpendruckerei“ Ges.m.b.H., 8530 Deutschlandsberg, Unterer Platz 4, Telefon (0 34 62) 28 10-0, Telefax (0 34 62) 28 10-22. E-Mail: office@koralpendruckerei.at

Ortsfunk 2011_12  

Informationszeitung der ÖVP Groß St. Florian