Issuu on Google+


Vorwort und anderes Gedöns Darf ich vorstellen, „Vielfalt“, serviert und präsentiert vom Rösch! Nach „Sammelsurium“ wurde es Zeit für Teil 2, Vielfalt ist nun die Fortsetzung, die wehtun, Spaß bringen, nachdenklich machen und einfach sein will, was du daraus machst! War Teil 1 noch eine Abrechnung, geht dieser Band tiefer, ja es wird vielfältiger. Texte die von Schönheitswahn handeln, dich das Arbeitsleben spüren lassen, die zeigen wie unwissend man sein kann und gewürzt sind, mit persönlichen Erfahrungen! Alles aus der Sicht und Perspektive des Rösch. Meine Sicht mag nicht vollkommen sein, Gefühl und Leidenschaft enthält alles auf jeden Fall! Du willst bessere Vorbilder? Dann sei selber eines! Zu warten ist nicht schwer, zu handeln umso mehr!

Danke! Mein Dank geht diesmal an die Menschen da draußen, die mich ermutigt haben, diesen zweiten Band zu produzieren. Die Damen und Herren wissen wer gemeint ist, Danke! Dank auch an alle Menschen, die mir Inspiration und Ideen, na sagen wir, auf dem Präsentierteller geliefert haben.

Copyright 2011 by Frank Rösch (Der Rösch) www.frankroesch.de


Inhalt Vielfalt...................................................................................................................................................... Wie es ist.................................................................................................................................................. Wenn Du glaubst.................................................................................................................................... Social Media............................................................................................................................................ Photoshop und Schminke...................................................................................................................... Ich bin frei................................................................................................................................................ Was ich seh.............................................................................................................................................. Zum Suchen verdammt......................................................................................................................... Schutztr채umer........................................................................................................................................ Statussymbol........................................................................................................................................... Von jetzt an Solo aber nicht allein....................................................................................................... Lass mich geh'n...................................................................................................................................... Kleine naive Welten.............................................................................................................................. Keine Hilfe mehr...................................................................................................................................

004 006 008 010 012 014 016 018 020 022 024 026 028 030


Bist du offen und frei, sie der Boden für deine Samen sei. Willst du sofort und alles haben, sie wird dich erschlagen. Vielfalt ist, das nicht jeder gleich ist. Willst Du was Neues erleben, dann geh nicht, in die Fabrik. Die Vielfalt, sie kann befruchten, dich mit ihrer Macht erschlagen, sie die pure Herausforderung ist. Geh Blind durch die Welt, du siehst sie nicht, fällst über sie, wer hät's gedacht! Sie hat dich überrascht. Geh taub durch die Welt, du wirst es nicht hören, sie kommt von hinten, wird dich überfahren. Die Vielfalt, sie kann befruchten, dich mit ihrer Macht erschlagen, sie die pure Herausforderung ist.

V iel fal t

Die Vielfalt, sie kann befruchten, dich mit ihrer Macht erschlagen, sie die pure Herausforderung ist.


Lichtblick


Meine Zeilen hast Du gelesen, du glaubst zu wissen wie es ist? Die Wahrheit ist, wissen tust Du nichts! Wie es ist, nein, das weißt Du nicht! Wie es ist, von Null auf Hundert, hin und zurück? Ich habs erfahren, jeden Tag, Party und Spaß es nicht immer war! Erzähl mir nichts, Du weißt nicht wie es ist! Meine Freiheit, hab ich mir bewahrt, den Preis dafür, nicht jeder zahlen mag! Die Welt ist hart und ungerecht, ich war fair zu ihr, eine Reise ohne Wiederkehr! Mein Traum von Leben, ich lebe ihn. Mein bester Freund, ist das Leben, weil ich weiß wie es ist, den Preis, den zahle ich!

W ie es ist...

Erzähl mir was vom Leben, nicht davon wie es ist, die Kohle auszugeben. Erzähl mir was von Leidenschaft, nicht wie es ist, nur zu zuseh'n.


Grenzen


Ich verdränge nur, Dich und unsere Zeit. Unsere gemeinsame Welt, sie ist mir fremd geworden, zu atmen, ja es fällt mir schwer. Momente wie dieser jetzt, die gibt es oft! Dagegen hilft nur? Das ich meiner Qual freien Lauf lass. Wohin das führt? Ich weiß es nicht! Wenn Du glaubst, ich vergesse dich, dann glaubst du falsch! Ich vergebe höchstens, doch vergessen tue ich nichts! Meine Gedächtnis, Fluch und Segen zugleich. Alles was hilft, wäre ein Gespräch, nur Du und ich.

Wen n D u gl au b st...

Wenn Du glaubst, ich vergesse dich, dann glaubst du falsch! Ich vergebe höchstens, doch vergessen tue ich nichts!

Kunst und Freiheit, der Stoff aus dem meine Träume sind! Es hilft mir, dass ich mir jeden Tag, die Scheiße von der Seele schreib. Wenn Du glaubst, ich vergesse dich, dann glaubst du falsch! Ich vergebe höchstens, doch vergessen tue ich nichts! Das hier kein Vorwurf ist, ich bereue nichts! Es meine Entscheidung war. Was ich will? Das du endlich mit mir sprichst! Ich weiß, das du es kannst! Wer starke Mauern bauen kann, der auch kämpfen kann! Ich suche immer noch die Tür, nur finden tue ich sie nicht!


Details


Social Media ist, Kommunikation pur, es ist keine Privatnachricht! Social Media ist, keine Kuscheltour, liefere einfach, was Du versprichst! Social Media ist, das Mitmachweb, sauge auf und verklage nicht! Social Media ist, kein Privatbesuch, sprich nur mit mir, wenn ich Dich brauch! Social Media ist, keine Werbung von Dir, 端berlasse es dem Kunden, das sag ich Dir!

Social Med ia

Social Media ist, guter Service, nein, es ist kein Kundensex.


Hoffnung


Ein hoch auf die Kosmetik, ist sie doch Wasserfest und Kussecht. Schaut aus wie gemalt, Strich für Strich zum Bild im Gesicht. Zwei Stunden am Morgen, es ist geschafft, die Zeit ist rum. Zwei Stunden am Abend, endlich sauber, andere schlafen bereits. Ein Foto für euer Profil, ohne Photoshop, keine Chance. Titten größer gemacht, die Haut geglättet, so wirds gemacht. Ein perfektes Bild, nur für die Außenwelt. Fragt ihr euch nicht? Keiner will sehen, was in euch steckt!

Ph otosh op u n d Sch m in k e

Photoshop und Schminke, sind oft erste Wahl. Also wundert euch nicht, ihr packt aus und erkennt euch nicht!


Anfang


Ich bin frei, was Dir wohl nicht gefällt. War immer da, Du leider nicht für mich. Es ist vorbei, keine Chance wohin ich auch seh. Ich bin weg, ein Neuanfang ist nun mein Weg. Du wolltest nicht, dafür kann ich nun auch nichts. Wie auch immer, sich zu rächen, der falsche Weg ist. Ich bin frei, was Dir wohl nicht gefällt. War immer da, Du leider nicht für mich. Deine eigene Welt, sie bestimmt deinen Weg. Was bedeute ich, jedenfalls nichts für Dich! In deinen Augen, ich wohl ein Arschloch bin. Es ein Spiegel, ausschließlich deiner Handlungen ist.

Ich b in fr ei Ich bin frei, was Dir wohl nicht gefällt. War immer da, Du leider nicht für mich. Ich sage nichts, das eigentlich deine Aufgabe ist. Sieh mir ins Gesicht, doch das traust Du dich nicht. Alles was passiert, meistens nicht deine Entscheidung ist. Deine falschen Freunde, jahhhhh, sie zeigen Dir den Weg. Ich bin frei, was Dir wohl nicht gefällt. War immer da, Du leider nicht für mich. Das sag ich noch, frag Dich, warum ich ging! Die Wahrheit im Leben, oft eine bittere Pille ist!


Boden


Wie viel, willst Du geben? Dein Leben? Für den Luxus deines Chefs? Das ist es, was ich seh! Arbeiten, arbeiten, damit die Rendite stimmt! Für den Gewinn des Spekulanten? Das ist es, was ich seh! Rund um die Uhr erreichbar, für ne Tafel Schokolade? Willst Du ein Sklave sein? Das ist es, was ich seh! Die Welt soll sich ändern? Warum baust Du mit, am alten System? Das ist es was ich seh!

Was ich seh

90 Stunden die Woche, für ne Butterbrotstulle? Ist das dein Preis? Das ist es, was ich seh!


Altlasten


Z u m Su ch en v er d am m t Zum Suchen verdammt, zum Finden erkoren, zum Halten geboren! Ich habs nicht gelernt, hinzunehmen wie es ist!

Zum Suchen verdammt, zum Finden erkoren, zum Halten geboren! Ich habs nicht gelernt, hinzunehmen wie es ist!

Vollidiot, Halsabschneider sowieso, Traumtänzer, ein Herumtreiber, für manchen ein Egoist, Sieh es wie du willst, ich bin ich und sonnst nichts!

Arbeitsloser, auch Freiheitskämpfer, Designer, ein Prediger, für manchen auch Punk! Sieh es wie du willst, ich bin ich und sonnst nichts!

Alkohol, Drogenjunkie sowieso, Hurensohn, ein Alleskönner, für manchen ein Treffer, Sieh es wie du willst, ich bin ich und sonnst nichts!

Erzähler, auch Schreiberling, Retter, ein Verräter, für manchen auch Hoffnungsträger! Sieh es wie du willst, ich bin ich und sonnst nichts!


Erwachen


Träumen, Träumen, den Menschen entfliehn, so kann’s gehn. Drauf geschissen, das man dabei vergisst, wer einem wichtig ist. Die Augen zu, die Angst begraben, es dunkel wird. Eine Flucht vor dem Leben. Ein geringer Widerstand, ist das was zählt. Nähe, Nähe, ihr willst Du entfliehn. Kein Problem, die Augen zu, geträumt und weg, weg aus dem Hier und Jetzt.

Sch u tztr äu m er

Schlafen, schlafen, die Ursache der Angst, versuchen zu begraben. Du vergisst dabei nur eins. Du versteckst Dich, vor der Realität.


Erster


Zeig dich nicht selbst, das übernehme ich für Dich. Ich mach Dich geil, nur für die Außenwelt. Mit mir im Gepäck, ist es egal wer Du bist. Ein hoch auf mich, auf mich, dein Statussymbol. Charakter brauchst Du nicht, dafür gibt es mich. Geh hinaus mit mir und die Menschen stehn auf Dich. Kauf mehr von mir, deine Seele ist egal. Alles was ich liebe, ist deine Geld und mich. Mit mir im Gepäck, ist es egal wer Du bist. Ein hoch auf mich, ich dein Statussymbol.

Statu ssy m b ol

Mich kann man kaufen, eine Seele habe ich nicht. Dein Ego aufzublasen, das ist meine Natur.


Zauber


Single sein ist nicht schwer, seine Art zu behalten um so mehr! Die Wahrheit zu erfahren ist hart, darüber zu lachen nicht weniger schwer! Heute bin ich aufgewacht, den Morgen begrüßt und an Dich gedacht! Meine Entscheidung, die war richtig, wer nicht will, der hat schon, so ist das nun mal! Von jetzt an Solo, so sollte es sein! So darf es bleiben? Solo aber nicht allein! Ich wünsche Dir alles Gute, ehrlich und von Herzen. Geb mir Mühe, dass es hier so ist, hoffe Du auch glücklich bist! Mit dem Blick schau ich nach vorn, selten zurück, das bringt mir nichts! Biegst du auf meinen Weg ein, bleib ich stehen oder geh ich weg?

Von jetzt an Sol o ab er n ich t al l ein

Von jetzt an Solo, so sollte es sein! So darf es bleiben? Solo aber nicht allein!


Weitblick


Lass mich geh'n, den SpaĂ&#x; im Leben seh'n. Es soll so sein, anders geht’s nicht mehr, unsere Geschichte hat's gezeigt. Las mich geh'n, die Spuren bleiben besteh'n. Es soll so sein, mein Versprechen bleibt, mein Weg nun nen andrer ist. Lass mich geh'n, meine Wunden seh'n. Es soll so sein, mein Geist will, ich will die Welt seh'n.

Lass m ich geh 'n

Lass mich geh'n, mein Ego endlich aufblasen. Es soll so sein, keine Fragen mehr, die Zeit ist reif zu seh'n.


Fluchtpunkt


Du weißt es nicht. nen Gerücht, das hilft! Neues ist gefährlich. Ohne gehts doch auch! Kritik von Außen, sofort ist man der Feind. Bessere Ideen sind schlecht, Ohne gehts doch auch! Kleine naive Welten, dein Schlüssel zum Erfolg. Wissen wie die Welt sich dreht? Ohne gehts doch auch. Du hast die Wahl, dann ist Alles schlecht. Vielfalt ist ein Problem. Ohne gehts doch auch! Ob Sonne oder Regen, irgendwas ist immer schlecht! Denken so ne Sache ist. Ohne gehts doch auch.

K l ein e n aiv e Wel ten

Kleine naive Welten, dein Schlüssel zum Erfolg. Wissen wie die Welt sich dreht? Ohne gehts doch auch.


Eroberung


Keine Hilfe mehr, nicht von mir, es sind eure Träume und die sind mir scheißegal! Fickt euch und eure scheiß naive Welt! Wohin ich auch seh, meine Probleme sind egal. Daraus zieh ich meine Konsequenz, was ihr nun macht, tangiert mich wie die Eier den Pabst! Ich bin frei und weg! Was glaubt ihr, was ich sah und wer ich bin? Riecht erstmal da wo meine Hand schon war! Ich ging alleine meinen Weg, eure dummen Ratschläge sind egal!

K ein e H il fe m eh r

Es ist schluss, mein Leben fliegt mir um die Ohren und was macht ihr? Ihr steht da und träumt? Solange ich geholfen hab, war ich gut genug.


Vielfalt