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PORTFOLIO | FRANK BUCHTA


INHALT

S 02

Lebenslauf | Curriculum vitae

S 03

Schรถner Baden | Therme am Hang

S 05

Sekundarschule | Niederschรถneweide

S 09

Wallfahrtskirche | Maria-Tasserl

S 13

Im Westen etwas Neues | Herford

S 17

Photografie

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FRANK BUCHTA Bettina-Von-Arnim Straße 2 DE 99423 Weimar +49157 50174617 franko.buchta@gmail.com Birth 09.11.1992

Hochschulreife | Graf-Münster-Gym. Bayreuth (Abschlussnote 2,5) Bachelor of Science in Architektur | BTU Cotbus (Abschlussnote 1,9) Master of Science in Architecture | Bauhaus-Universität Weimar Erasmus Semester in Tallinn | Estonian Academy of Arts

Baustellenpraktikum| Böhner Hoch-Tiefbau GmbH | Bayreuth Tutor am Lehrstuhl von Prof. Dipl.-Ing. Axel Oestreich | Cottbus Teilnahme am internationalen Oikonet Seminar | Cottbus Praktikum bei Ludes Generalplaner GmbH (LPH 1-4) | Berlin Praktikum bei Gerkan, Mark und Patner gmp international (LPH 1-5) | Berlin Anstellung bei Lepel&Lepel Architekten und Innenarchitekten (LPH 1-6) | Köln Anstellung bei DSP Architketen (LPH 1-5) | Weimar

AUSBILDUNG 2003 - 2011 Okt 11 - März 15 Okt 16 - aktuell Aug 17 - Dez 17 TÄTIGKEIT Sept 11 Okt 13 - März 15 Juni 15 April 15 - März 16 April 16 - Okt 16 Dez 17 - April 18 Sep 18 - aktuell

Deutsch | flüssig in Wort und Schrift (Muttersprache) English | verhandlungssicher (C1 Niveau)

SPRACHEN

ROUTINIERT | Vectorworks, Photoshop, Illustrator, Indesign, Rhino3D, MS Office GELÄUFIG | MaxwellRender, ArchiCAD, AutoCAD, NemetchekAllpan

SOFTWARE

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Schöner Baden | Therme am Hang Ort | fiktives dt. Mittelgebirge Prof. Oestreich| LS Entwerfen, Verkehrsbauten & Arbeitsstätten WS 2013-14 | mit M. Mössnang

Es galt eine Therme oder ein Schwimmbad in Hanglange zu entwerfen. Der Entwurf wurde baukonstruktiv, tragwerkstechnisch und im Anschluss noch gebäudetechnisch durch geplant. Durch den Hang entstehen bei uns drei Terrassen die im Inneren unterschiedlich thematisiert werden. Auf der Unteren findet man den Eingang und das Restaurant. Die Speisemöglichkeit soll auch als Ausflugsziel dienen. Eine Ebene drüber befinden sich die Umkleiden und der Sportbadbereich. Von dort eine Ebene nach oben ist der Wellness- und Entspannungsbereich untergebracht. Ein Großteil der Therme ist über das Dach belichtet. Im Restaurant- und Eingangsbereich erlaubt eine großzügige Öffunung den Blick ins Tal. Hauptsächlich besteht das Gebäude aus Stahlbeton- und Leichtbauwänden. Der Hallenbereich wird von einem Gerberträgersystem aus Brettschichtholzbindern und Vollholzstützen getragen. Das Gebäude wird von einer hinterlüfteten Stehfalzfassade aus dunklen Aluminium-Zinkblech umhüllt.

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15m

2OG

1OG

20m

EG

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1m


Bachelorarbeit | Sekundarschule Berlin Ort | Berlin_Treptow_Köpenick Prof. Kühn | LS Entwerfen & Raumgestaltung WS 2014-15 | Einzelarbeit

Das brachliegende Gebiet entlang der Schnellerstraße in Schöneweide, neben der ehemalige Bärenquellbrauerei sollte städtebaulich beplant werden. Neben Wohn- und Mischnutzung sollte in das entstehende Quatier die Schule integriert werden und eine Umnutzung der Brauerei gefunden werden. Ich verband beides miteinander und etablierte einen Schulcampus auf dem Gelände der Brauerei. Im ersten Piktogramm ist zu sehen, dass der Campus eine zusätzliche Grundschule, den Pausenbereich und Sporteinrichtungen aufnimmt. Meine Sekundarschule bildet die Nord-Westliche Grenze des Campus. Es entsteht im ersten Schritt ein langer kompakter Riegel, der sich an der südl. Seite zum urbanen Platz des Quartiers und auf der Anderen zur Straße hin öffnet. Im nächsten Schritt werden Teile des Riegels entfernt um gezielt Außenbereiche für bestimmte Funktionen, wie Naturwissenschaften und Therapieräume, und eine gute Belichtung im Inneren zu schaffen. Die Schule organisiert sich über ein zentral liegendes Rückgrat, welches Erschließung, Sanitärräume und Freizeitzonen beinhaltet Der Hauptteil der Fassade ist mit transluzenten, aber von Innen leicht durchsichtigen, Polyethylenwellplatten bedeckt, um den Riegel als ein Volumen erscheinen zu lassen. Die „Einschnitte“ und das Rückgrat im Inneren sind mit roten Sichtbeton gekennzeichnet.

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10m

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EG

1OG

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2OG

10m

3OG

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Wallfahrtskirche Maria-Tasserl Ort | fiktiv Prof. Barth | LS Entwerfen und Komplexe Gebäudelehre WS 2016-17 | Einzelarbeit

Aufgabe war es eine Wallfahrtskirche auf einem fiktiven Hanggrundstück in Voralpengegend zu entwerfen. Dabei waren Größe und Aufbau freigestellt. Die Kirche folgt einem unkonventionellen Schema. Es gibt keinen üblichen Hauptraum, sondern die Funktionen und Heiligtümer sind auf einzelne Bereiche aufgeteilt. Neben der kleinen Klosteranlage und einer Sanitär- und Gaderobeneinheit, befinden sich die Haupträume der Kirche in drei Zylindern. In Anlehnung an die Dreifaltigkeit finden sich in der Kirche ein jeweils ein Raum für den Gottesdienst, für die Statue der heilige Maria und für die Reliquie. Innerhalb der Zylinder kann sich der Wallfahrer geborgen und zurückgezogen fühlen, um seine Last und Bitten an eine der drei Möglichkeiten zu richten. Bevor der Wallfahrer sein Ziel in einem der drei Räume erreicht durchschreitet er einen niedrigeren weitläufigen Raum. In diesem können Devotionalien, sonstige Gaben und Mitbringsel abgelegt werden. Die drei sakralen Zylinder sind so von einem profanen Raum umgeben, welcher sich in ähnlicher Form auf der nächsten Ebene wieder findet. Hier kann der Besucher einen weiten Blick ins Land ergattern, wobei der Kirchenraum keinen Blick nach Aussen zulässt. Die Kirche tritt auf der Seite des Hangs monolithisch heraus und ist hauptsächlich in Sichtbeton gehalten.

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2OG

1OG

EG

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Im Westen Etwas Neues Ort | Herford NRW Prof. Beckerath| LS Entwerfen & Wohnungsbau SoSe 2017 | T. Müller, H. Masuyama

Im Betrachtungsbereich des ehemaligen britischen Militärstandorts der Hammersmith Barracks ergibt sich durch die Integration von zugeschnitten Agrar- und urbanen Wohnformen, ein Stadtquartier in dem Leben, Wohnen, Arbeiten, Natur und Agrikultur auf verschiedenen Ebenen ineinander greifen. Mittels divers genutzter Grünflächen, die zwischen privat und öffentlich changieren, unterschiedlicher Wohnräume und kommerziellen Anbau, die in diesem Konzept zusammen geführt werden, wird das entstehende Quartier über seine Grenzen hinaus durch eine unverwechselbare Identität und starken Zusammenhalt bereichert. Das Potenzial der Entwicklung von agrikulturellen Strukturen, die dem Konzept der produktiven Stadt folgen, entsteht in gewerblich genutzten Gewächshäusern, Urban Gardening, Lehrgärten, renaturierten Freiräumen, Gemeinschaftsgärten und nachbarschaftlichen Anbauflächen in Verbindung mit differenzierten Wohnformen. Wichtige Faktoren zur Unterteilung des Gebiets sind hierbei die vorherschende Topografie, Bestandsbauten, bestehende Erschließungsstränge, versiegelte und unversiegelte Flächen sowie der Erhaltungswert und das Umnutzungspotenzial. Es ergeben sich sechs Hauptfelder, welche durch unterschiedliche Typologie und Nutzungsart unterschieden werden und heraus stehen. Dem Nachhaltigkeitsgedanken, kurze Wege und lokal produzierter Lebensmittel wird ein Kreislauf innerhalb des Gebietes übergeordnet. Die Bewohner werden mit lokal produzierten Lebensmitteln versorgt, entstehende Bioabfälle aus Einrichtungen und Wohnungen werden in der Biogasanlage im fünften Feld zu Energie transformiert. Es entsteht eine ganz besondere Art des Quartiers und nachbarschaftlichen Zusammenhalts. Unser Quartier ist nicht nur lecker, sondern auch gesund für Mensch und Natur!

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Hier werden jeweils zwei der Mannschaftsgebäude durch eine neue angehobene Zwischenzone zusammengefasst. Privaträume mit einem offenen Aufenthaltsbereich und Gemeinschaftsküche, das zweigeschossige Werkstattwohnen im Souterrain und flexiblen Gartenlauben wandeln die strenge Struktur der Kaserne in einen vielfältigen Wohnraum. Durch die jeweilige Paarung zweier dieser Kasernen entsteht ein Gemeinschaftsgarten, der um 1,50m erhöht wird. Diese Höhe schafft zudem Platz für eine Garage unter der Zwischenzone.

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Im nördlichen Bereich die Wohnform des schmalen Reihenhauses, die in Kubatur und Wohnform zwischen Einfamilienhäusern und Kasernen vermittelt. Meist zu zwölft in Reihe stehend besitzt jedes Haus eine private Freiraumfläche die sich in einigen Fällen zur Gemeinschaftsfläche öffnet. Die gemeinschaftliche Grünfläche wird hier zum Nachbarschaftsgarten, der von den Anwohnern gemeinsam gestaltet wird.

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SALAT

SPINAT

GURKE

ZWIEBEL

BARSCH

TOMATE

KOHL

PAPRIKA

KAROTE

GEWÜRZE

RESTAURANT

SUPERMARKT

MARKTHALLE

EINZELHANDEL

HAUSTÜR

FELD

III

FELD II - GEWÄCHSHAUS

10m

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Photografie folgende Fotografien und das Coverbild wurden von mir persรถnlich aufgenommen und bearbeitet Die Bilder entstanden an verschiedenen Orten und Gelegenheiten

Opernhaus Kรถln

Opernhaus Tallinn

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Tallinn Talamaja

Tallinn Lasanamae

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Weimar Gauforum

Weimar Landesarchiv

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Köln Nord-Südfahrt

Lausanne Avenue Jule Gunin

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Profile for Franko Buchta

Frank Buchta | Architectural Portfolio  

Frank Buchta | Architectural Portfolio  

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