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10th International Hamburg Symposium „Sport and Economics“

Program Friday / Freitag, 16.07.2010 10.30

Arrival / Ankunft

10.30

WELCOME AND OPENNING / BEGRÜßUNG UND EINFÜHRUNG Chair/Leitung: Christian Hinzpeter (Hinzpeter Wagner) Alexander Stuhlmann (Vositzender der Ausschusseses für Sportförderung der Handelskammer Hamburg) Michaela Petermann (Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur, Sport und Medien, Sportamt, Amtsleiterin) Wolfgang Werner (Geschäftsführer Hamburg Wasser) Prof. Dr. Holger Fischer (Vize-Präsident der Universität Hamburg) Thomas Stölting (Vorsitzender Europa-Union Hamburg)

11.00

KEYNOTE SESSION / GRUNDLAGENREFERAT Chair/Leitung: Christian Hinzpeter (Hinzpeter Wagner) Martin-Peter Büch (Direktor BiSP a.D./Universität des Saarlandes) / Wolfgang Maennig (Universität Hamburg) / Hans-Jürgen Schulke (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Hamburg) Sportgroßveranstaltungen im Spannungsfeld von Ökonomie, Politik und Medien – Ein Rückblick auf 10 Jahre internationale Symposien "Sport und Ökonomie" in Hamburg

11.30

Short Break / kurze Pause

11.45

THE STAGING OF SPORT EVENTS IN TV INSZENIERUNG VON SPORTEVENTS IM TV Chair/Leitung: Hans-Jürgen Schulke (MHMK) Thomas Horky (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Hamburg) Strukturen großer Fußballturniere im Fernsehen – eine Längs- und Querschnittsanalyse zur Qualität der TV-Berichterstattung von Großfußballabenden Wolf-Dieter Poschmann (Zweites Deutsches Fernsehen) Fernsehberichterstattung nach der Fußballweltmeisterschaft 2010

12.45

Short Break and Snack / kurze Pause und Imbiss

10th International Hamburg Symposium „Sport and Economics“

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Bachelor- und Masterstudiengänge die meisten Studienabschlüsse international vergleichbar. Rund 625 der insgesamt über 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Hamburg sind Professorinnen und Professoren, mehr als 110 von ihnen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Sie werden unterstützt von über 5.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik, Bibliotheken, Labors, Krankenversorgung und Verwaltung. Sport spielt an der Universität Hamburg eine wichtige Rolle. Seit 2002 gehört sie gemeinsam mit 7 anderen Hochschulen zur Hamburger Gruppe der „Partnerhochschulen des Spitzensports“. Ihre Koordinierungsstelle unterstützt gemeinsam mit dem Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein Sportlerinnen und Sportler, die Leistungssport betreiben, aber auch parallel einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss erwerben möchten. Bisher sind die Nachwuchssportlerinnen und -sportler in den Sparten Hockey, Leichtathletik, Rudern und Schwimmen aktiv. Das Programm ist überaus erfolgreich – zu den betreuten Studierenden zählt sogar der Olympiasieger und Politikstudent Sebastian Biederlack (Hockey) von Peking 2008. Zentrum der Universität mit ihren über 150 Gebäuden ist der Campus, mitten in der Stadt zwischen Alster und Grindelviertel, unweit vom Dammtorbahnhof. Dort ist auch der Hochschulsport Hamburg angesiedelt, an dessen Angeboten Studierende der Universität Hamburg teilnehmen können. Zu den weiteren Einrichtungen gehören das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) an der Bundesstraße, das Biozentrum in Klein Flottbek mit dem Botanischen Garten, die Sternwarte in Bergedorf, die Informatik in Stellingen und die Physikalischen Institute in Bahrenfeld, wo sich auch das Deutsche Elektronen Synchrotron (DESY) befindet. Die Universität Hamburg verfügt auf nationaler und internationaler Ebene über ein umfangreiches Kooperationsnetzwerk. Mit über 200 ausländischen Hochschulen ist die Universität Hamburg auf zentraler und dezentraler Ebene durch Vereinbarungen über den Austausch von Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden sowie gemeinsame Forschungsprojekte verbunden. Außerdem existieren mehr als 400 Erasmus-Kooperationen. Das Forschungsprofil der Universität Hamburg umfasst sowohl eine Fülle individueller Forschungsleistungen als auch fächerübergreifende Schwerpunkte. Dazu zählen aktuell die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten 6 Sonderforschungsbereiche, 7 Graduiertenkollegs und zwei International Max Planck Research Schools.

Programmhaft 10. Internationales Hamburger Symposium "Sport und Ökonomie"  
Programmhaft 10. Internationales Hamburger Symposium "Sport und Ökonomie"  

Beinhaltet den Ablauf sowie Informationen zu den Referenten und Vorträgen des 10. Internationalen Hamburger Symposiums, 16.07. - 17.07.2010...

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