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AUSGABE APRIL 2018

Liebe Salzburgerinnen & Salzburger!

So grün sind wir! Unser Verständnis von Nachhaltigkeit und Verantwortung reicht über die Gegenwart hinaus. Die Politik soll den Anforderungen und Bedürfnissen der nächsten Generation entsprechen. Der nachhaltige Umgang mit der Natur und eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung sind keine Gegensätze, sie bedingen und ergänzen einander. Die Land- und Forstwirtschaft, sowie unsere Jäger erbringen für die Gesellschaft eine Vielzahl von unverzichtbaren Leistungen. Sie sind tragende Wirtschaftszweige in Österreich. Sie versorgen die Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen, naturnahen und gesunden Lebensmitteln. Sie kümmern sich um unsere Natur, die es zu erhalten gilt. Nein zur 380kV-Freileitung durch das gesamte Bundesland. Stand der Technik und Erdverkabelung umsetzen Nein zum geplanten Steinbruch in der Faistenau am Lidaun Unser heimisches Wasser schützen Schächtverbot umsetzen Keine faulen Kompromisse und Abtausche beim Salzburger Jagdrecht zu Lasten der Jagd. Volle Rückendeckung für unsere Jäger

Wenn ich mit den Menschen in unserem Land rede, dann höre ich oft, wie hoch sie die hohe Lebensqualität in unserem Land schätzen. Ich höre aber auch oft, wie sehr sich dieses Land in den letzten Jahren für sie verändert hat. Was ich mit meinen 25 Jahren bereits erfahren durfte, ist, dass ein Politiker, der glaubt, alles zu wissen, den Menschen nur nie genau zugehört hat. Jemand, der glaubt, keine Fehler zu machen, hat nur aufgehört, an sich selbst zu arbeiten. Ich bin davon überzeugt, es gibt nicht nur eine Lösung, auch nicht den perfekten Weg, aber es gibt den richtigen zur rechten Zeit. Wenn ich mich mit den Menschen unterhalte, dann will ich ihnen nicht erzählen müssen, dass wir die Chance auf eine sichere Zukunft verpasst haben. Es liegt an uns, alles dafür zu tun, damit Salzburg auch in Zukunft sicher bleibt. Wir müssen

die besten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmer schaffen, damit es wieder Freude macht, auch in den ländlichen Regionen selbständig zu sein. Und Arbeitsplätze zu schaffen. Wir brauchen attraktive Bildungsangebote, um die anhaltende Landflucht zu stoppen und eine funktionierende, flächendeckende Gesundheitsversorgung. Ich will Ihnen mit Stolz erzählen können, dass wir gemeinsam die Chance ergriffen haben. Die Chance auf einen Neubeginn und eine gedeihliche Zukunft. Die Chance auf den Salzburger Frühling. Mit herzlichen Grüßen

NAbg. Marlene Svazek, BA FPÖ-Spitzenkandidatin

So lässt sich’s wohnen! Salzburg ist wunderschön und lebenswert, derzeit ist es aber so, dass man sich durch eigene Arbeitsleistung kaum ein Eigenheim finanzieren kann. Wenn Wohnen zum Luxus wird, ist das System krank. Mit einer Wohnbauförderung bekämpft man bekanntlich nur die Symptome, nicht aber die Gründe. Seit dem Jahr 2000 stiegen die Mieten um 50 Prozent, obwohl die Teuerung lediglich

35 Prozent betrug. Vorrangigstes Ziel ist angesichts stetig steigender Immobilienpreise, sowohl sozial verträgliche Mieten in bedarfsangepassten Wohnungen zu gewährleisten, als auch die Schaffung von Eigentum zu ermöglichen.

Salzburger zuerst bei der Vergabe geförderter Wohnungen Kriterienkatalog für den sozialen Wohnbau für mehr Kosteneffizienz Betriebskosten im sozialen Wohnbau senken Die Wohnbauförderung darf keine Lotterie sein – Wohnbauförderung NEU

Naturschutz in gemeinsamer Partnerschaft von Landwirtschaft, Wirtschaft, Jagd und Fischerei

Transparenz im sozialen Wohnbau um Missbrauch zu verhindern

Glyphosatfreies Salzburg

Generationenübergreifendes Wohnen fördern

Entrümpelung und Novellierung des Salzburger Baurechts zur Reduktion der Errichtungskosten


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AUSGABE APRIL 2018

Lungau Der 57-jährige Angestellte Ernst Lassacher ist die starke Stimme des Männergesangsvereins Oberweißburg, der für ihn gelebte Heimat und Bewahrung traditioneller Werte ausdrückt. Als Bezirksobmann der Lungauer FPÖ und Gemeindevertreter setzt er sich gegen den Schwerverkehr und für die Stärkung des Handwerks ein. Petra Krznar, 38 Muhr, Kaufm. Angestellte

So geht Familienpolitik! Es ist höchste Zeit, dass die Wünsche junger Menschen und Familien nicht nur stereotyp in Wahlreden vorgetragen werden, sondern in die Realpolitik einfließen. Indexierung der Familienbeihilfe Berndorfer Modell als Vorzeigemodell familieninterner Betreuung unterstützen Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung in alle Richtungen sicherstellen Qualifikation und Unterstützung durch Unternehmen statt Quote Schulstartgeld zu Beginn eines Schuljahres Die Politik hat in den Wohnzimmern von Familien nichts zu suchen und darf keiner Familie vorschreiben, wie sie zu leben hat. Mit dem Familienbonus der Bundesregierung sind wir schon einen ersten Schritt in diese Richtung gegangen. Frauen muss der berufliche Wiedereinstieg nach Karenz und Kinderbetreuungszeiten vereinfacht werden. Um Frauen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen und wollen, auf diesem Weg bestmöglich zu unterstützen müssen die Öffnungszeiten für Kinderbetreuungseinrichtungen vor allem am Land den echten Bedürfnissen vor Ort angeglichen werden. Wahlfrei-

heit ist kein Widerspruch, wenn sie ehrlich gelebt wird. Deshalb existiert in Salzburg in der Gemeinde Berndorf ein Modell für echte Wahlfreiheit für Frauen und ihre Familien, ein Vorzeigeprojekt was die Wertschätzung für familieninterne Betreuung betrifft. Einige Salzburger Gemeinden haben dieses Modell entweder übernommen oder ein ähnliches Modell in ihrer Gemeinde implementiert. Als FPÖ, die dieses Modell auf Landesebene schon mehrfach gefordert und mittels Anträgen eingebracht hat, stehen wir zu diesem Modell und wollen die Möglichkeit prüfen, Gemeinden, die sich für diesen Weg zur Wertschätzung ihrer Familien entscheiden, auch zu un-

Ing. Franz Josef Schiefer, 42 Mariapfarr, Kaufm. Angestellter Helga Klary, 41 Tweng, Hotelierin Wilhelm Moser, 34 St. Andrä, Arbeiter

Salzburg Stadt Die 54-jährige waschechte StadtSalzburgerin Marlies Steiner-Wieser ist zweifache Mutter und vertritt die FPÖ als Fels in der Brandung bereits seit 5 Jahren im Landtag. Der persönliche Einsatz für ihre Mitbürger stand immer im Mittelpunkt ihrer politischen Aufgaben, weswegen sie über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt wird. Dr. Andreas Schöppl, 56 Salzburg, Rechtsanwalt Ing. Mag. Volker Reifenberger, 38 Salzburg, Notariatskandidat Andreas Reindl, 49 Salzburg, Angestellter Stefan Pfeiler, 26 Salzburg, Gebietsbetreuer


Stillstand beenden! FPÖ-Spitzenkandidatin Marlene Svazek will neue Lösungen für leistbares Wohnen, staufreie Straßen und ein Erdkabel statt der 380kV-Freileitung.

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arlene, die FPÖ strebt eine Regierungsbeteiligung nach den Landtagswahlen an. Was war schlecht an den letzten 5 Jahren unter SchwarzGrün? Marlene: Sicher nicht alles. Schwarz-Grün hat in der Öffentlichkeit bis zum Wahlkampfbeginn nie sichtbar gestritten, das sollte auch für die nächste Regierung selbstverständlich sein. Diese Harmonie hat aber auch dazu geführt, dass die Regierung faule Kompromisse eingegangen ist. Vieles war ein Flickwerk, das mehr grüne als schwarze Handschrift trägt, während die ÖVP sich auf anderes konzentriert und dieses Land personalpolitisch erfolgreich schwarz umgefärbt hat. Die ÖVP ist in Salzburg links abgebogen und hat den Grünen etwa in der Raumordnung, beim Thema Jagd und Verkehr freie Hand gelassen. Die ÖVP selbst hat sich bei Prestigeprojekten

wie beim Millionengrab Gitzentunnel, der Natur zerstörenden 380kV-Leitung oder dem Steinbruch am Lidaun durchgesetzt. Alles in allem haben ÖVP und Grüne aber beide ihr Klientel verraten, das muss man erst einmal zusammenbringen. Für Salzburg ist diese Konstellation aus meiner Sicht also alles andere als optimal. Jede Stimme für die ÖVP macht diese Konstellation aber wahrscheinlich, nur die FPÖ wird das verhindern können. Das Thema Wohnen brennt vielen Salzburgern unter den Nägeln. Marlene: Mit Recht, denn Salzburg ist zwar einer der schönsten, zählt aber mittlerweile zu einem der teuersten Plätzen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und es liegt daher in der Verantwortung der Politik, die Leistbarkeit sicherzustellen. Gerade um Menschen mit kleinerem Einkommen lebenswerten Wohnraum zu ermöglichen, müssen Bauvorhaben intelligent abgespeckt und das Baurecht entrümpelt werden. Die Politik kann Planungs- und Baukosten sehr wohl beeinflussen. Der Wohnbau und Grundstücksverkäufe müssen zudem von der elendigen Freunderlwirtschaft befreit werden. Das neue durch die Grünen dominierte Raumordnungsgesetz wird die Lage leider weiter verschärfen. All jene, die einen Baugrund haben und den


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Pinzgau Die in Antwerpen (Flandern, Belgien) geborenen Hotelangestellte Karin Berger ist ein perfektes Beispiel gelungener Integration. Als Jugendliche verschlug sie die Liebe in den Pinzgau, wo sie als Vizebürgermeisterin von Lofer auch schon als politisch „alter“ Hase bezeichnet werden kann.

jetzt um das Doppelte veräußern können, werden sich freuen und bei Astrid Rössler bedanken. Alle anderen aber können sich Wohnen und Eigentum wohl in diesem Leben nicht mehr leisten. Wie wollt ihr die Verkehrsproblematik lösen? Marlene: Auch wir haben kein Patentrezept, um der Verkehrsmisere augenblicklich Herr zu werden, das muss man ehrlich sagen. Die Vogel-Strauß-Politik der Landesregierung aber, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass sich der Stau in Luft auflöst, macht alles nur schlimmer. Das Hauptproblem ist ein fehlendes Verkehrskonzept für ganz Salzburg. Einzelmaßnahmen bringen vielleicht kurzfristig etwas, langfristig müssen wir uns aber endlich anschauen, welchen Bedarf wir wo haben, woher die meisten Pendler kommen und dann muss dort begonnen werden, wo die Problematik am größten ist, wie etwa im nördlichen Flachgau und auch im Pinzgau. Nächster Schritt müssen ein günstiges Jahresticket für den öffentlichen Verkehr sein und eine bessere Taktung. Wir wollen Autofahrer nicht dafür bestrafen, dass es mit dem Auto einfach leichter ist, sondern Anreize schaffen für den öffentlichen Verkehr. Die neue türkis-blaue Bundesregierung strebt eine Verschärfung der Asylpolitik, vor allem hinsichtlich Sicherheit, Geldleistungen, etc. an. Was können wir von der Salzburger FPÖ erwarten?

Marlene: Um Asyltourismus vorzubeugen, befürworten wir grundsätzlich einen gesamtstaatlichen Ansatz der Mindestsicherung für Asylberechtigte. Da jedoch einzelne Landesregierungen, darunter auch jene Salzburgs, nicht bereit waren, einer Kürzung zuzustimmen, befinden sich die gesetzlichen Grundlagen weiterhin auf Landesebene. Solange können wir im eigenen Wirkungsbereich ansetzen und verstärkt Sach- statt Geldleistungen fordern. Wir haben leider Integrationsverweigerer im Land, das hat sich vor kurzem auch im Gasteinertal wieder gezeigt. Wer sich hier nicht integrieren will, den müssen wir auch spüren lassen, dass wir uns das nicht gefallen lassen – am besten geht das immer noch mit der Streichung finanzieller Mittel, so wie Oberösterreich das macht. Sicherheit für Frauen und Kinder steht für uns auch an oberster Stelle. Die Gewalttaten haben leider zugenommen, Probleme beim AMS mit aggressiven Nicht-Staatsbürgern sind längst öffentlich geworden. Die Bundesregierung hat sich für eine Ausbildungsoffensive und mehr Polizei ausgesprochen, eine starke Landesregierung muss sich deshalb auch beim Bund für dieses Personal stark machen. Mit Herbert Kickl haben wir da sicher einen verlässlichen Partner. Ich bin ehrlich, ich will meine Aufmerksamkeit den Salzburgerinnen und Salzburgern schenken und nicht wie die jetzige Landesregierung es macht, den Hauptteil ihrer Aufmerksamkeit auf Minderheiten zu

Markus Hüttenmeyer, 23 Lofer, Elektroinstallationstechniker Günther Hörl, 61 Viehhofen, Selbstständiger Reinhard Hohenwarter, 41 Unken, Technischer Angestellter Sylvia Fritzenwanker, 44 Zell am See, Selbstständige

Tennengau Reinhard Rebhandl (53) ist dreifacher Vater aus Golling und engagiert sich ehrenamtlich bei etlichen Vereinen seiner Gemeinde. Der Geschäftsführer einer Versicherungsagentur und Vermögensberatung bezeichnet sich selbst als naturverbunden und lässt keine Gelegenheit aus, dies bei Wanderungen, Skitouren, Jagd etc. auch unter Beweis zu stellen. Christian Lamprecht, 41 Kuchl, Chemiearbeiter Oliver Mitterlechner, 31 Hallein, Angestellter Thomas Höllbacher, 35 Krispl, Soldat Herbert Wallinger, 39 Bad Vigaun, Beamter


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Pongau Dipl.Päd. Alexander Rieder (56) engagiert sich bereits seit Jahren in der Gemeindevertretung in St. Johann. Als Lehrer der Tourismusschule in Bischofs-hofen kennt er die Probleme der Gastronomie und setzt sich aktiv gegen den Facharbeitermangel in der Region ein. Der bodenständige Pongauer hebt nur bei seinem großen Hobby ab – dem Paragleiten. NAbg. Ing. Christian Pewny, 50 Radstadt, Fahrschulinhaber Frank Conrads, 53 Böckstein, Vertragsbediensteter Dietrich Huber, 52 Radstadt, KFZ-Mechanikermeister Peter Kaiser, 43 Bad Hofgastein, Maschinist

Flachgau Der Seekirchner Molkereimeister und junge Familienvater Hermann Stöllner (32) hat sich bereits seit Jugendjahren der Politik verschrieben, sei es durch seine Tätigkeit bei der Freiheitlichen Jugend oder als Stadtparteiobmann der FPÖ in seinem Heimatort. Stöllner bewegt sich gerne in der freien Natur und ist eifrig bei der Freiwilligen Feuerwehr dabei. Andreas Teufl, 55 Faistenau, Hotelier Hannes Költringer, 37 Obertrum, Landwirt Stephanie Kollau, 23 Faistenau, Floristin Karl Dieter Trucker 55 Bergheim, IT-Manager i.P.

So schützen wir Salzburg! Eine Kernaufgabe des Staates ist für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Die Kriminalitätsstatistik, gerade im Bereich schwerer Sexualdelikte, Drogenhandel und Gewaltverbrechen, explodiert. Polizei verstärken, Polizeidienststellen besetzen Kasernenstandorte in Salzburg erhalten und verbessern Höhere Strafen für Gewaltverbrechen, Sexual- und Drogendelikte Konsequente Abschiebung straffällig gewordener Migranten Verbleib der Polizeischule im Ort Großgmain Unsere Polizisten und Opfer schützen, nicht die Täter

Die Zahl der Anzeigen hat sich von 272 im Jahr 2008 auf 1.060 Anzeigen im Jahr 2017 beinahe vervierfacht. Während sich die Freiheitlichen seit Jahren gegen die Schließung und Zusammenlegung von Polizeiposten aussprechen, ist es nun dem neuen FPÖ-Innenminister Herbert Kickl zu verdanken, dass dem Schutzbedürfnis der Salzburgerinnen und Salzburgern endlich R e c h n u n g getragen wird und in naher Zukunft die Posten wieder vollbesetzt sein werden. Ohne Sicherheit keine Freiheit.


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Mobilität statt Stau. Das ist eine Voraussetzung für erfolgreiches Wirtschaften in Salzburg!

So fährt Salzburg! Im gesamten Bundesland gilt es, die Versäumnisse einer Einsparungspolitik auszubessern. Auch der letzte Verkehrslandesrat Wilfried Haslauer setzte weder damals, noch als Landeshauptmann Akzente. Mittlerweile befinden sich über 30 Prozent des Salzburger Straßensystems in einem schlechten oder sehr schlechten Zustand. Aufgrund der Flüchtlingskrise wurde obendrein das Straßenbudget 2016 nochmals um ein Drittel gesenkt. Straßenbau und deren Sanierung müssen in Zukunft höhere Priorität haben. Je länger wir warten und zuschauen, umso schlechter wird zum einen der

Zustand unserer Straßen und umso teurer wird zum anderen die Sanierung. Wir fordern ein Gesamtmobilitätskonzept für Salzburg und eine Einigung zwischen Stadt und Land. Es ist an der Zeit, konstruktiv an Raumordnungsund Verkehrskonzepten zu arbeiten, die eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben und nicht, sich in ideologischen Grabenkämpfen zu verlieren.

Straßensanierungsoffensive 365 € – Jahresticket für das gesamte Bundesland Weg mit Tempo 80 auf der Stadtautobahn Kein Prestigeprojekt Gitzentunnel, stattdessen sinnvolle Investitionen Vollanschluss Hagenau Ausbau der Infrastruktur im Pongau, Pinzgau, Lungau Praktikable Lösung für Zell am See/Schüttdorf Park & Ride – Parkplätze in Kombination mit günstigen Öffi-Tickets O-Buserweiterung in die Umlandgemeinden der Landeshauptstadt Schritt für Schritt Ausbau einer Stadtregionalbahn Überparteiliches Verkehrsgesamtkonzept für das gesamte Bundesland


HC Strache

Einladung zum

Marlene Svazek

FRÜHLINGSFEST SAMSTAG

Für die Unte rhaltung uns erer kleinen Gäs te wird gesorg t!

Für eine sichere Zukunft. Am 22. April 2018

FPÖ

Wir Salzburger Das Bürgermagazin  

Zeit für politische Veränderung Bürgermagazin zur Landtagswahl 2018

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