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Bilanz 2006

Austrian Central and Eastern European Economic Forum September 20-22, 2006

Velden / Austria

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Partner 2006

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Idee

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Bilanz 2006 - ACEF

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Ausblick 2007 - Wirtschaftsforum Velden

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Referenten 2006

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Referenten 2006

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Impressionen 2006

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Impressionen 2006

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Öffentlichkeitsarbeit

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Öffentlichkeitsarbeit

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Öffentlichkeitsarbeit

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Öffentlichkeitsarbeit

Impressum: Titel: ACEF 2006 - Austrian Central European Economic Forum. Pressespiegel. Herausgeber: Mag. Walter Reinhard Prutej, P-CS Agentur für Wirtschaftskommunikation, www.p-cs.at, office@p-cs.at, +43-664-25 28 230 Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Walter Reinhard Prutej, Dr. Gottfried Haber Konzept und Idee: Mag. Walter Reinhard Prutej Design und Layout: Günther Schreibmajer [werbeagentur schreibmajer.com] Fotos: Wolfgang Wagner Alle Rechte vorbehalten. Keine Haftung für Druck- und Satzfehler. Copyright © 2006 Seite 2


ACEF 2006 wir danken unseren Partnern

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Mag. Walter Reinhard Prutej Initiator, Idee und Organisation

MMag. Dr. Gottfried Haber Initiator und Programm

Bilanz 2006: Die Fakten:  20. bis 22. September 2006, Casino Velden, Velden am Wörthersee/Kärnten  rund 200 Teilnehmer aus 13 Nationen: vom Baltikum bis Rumänien  39 Top-Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wirtschaftsforschung  Generalthema: Erfolgsfaktoren für Markteintritt und Kooperationen  CEE-Fokus: Südosteuropa

Idee und Vision:

Das Austrian Central and Eastern European Economic Forum fand 2006 erstmals statt und wurde/ist darauf ausgelegt, langfristig zu einer der bedeutendsten regelmäßigen Plattformen - Service, Networking und Lobbying - in Hinblick auf die CEE-Märkte (Wirtschaft, IT und Bildung) zu werden. Beim Wirtschaftsforum stehen nicht nur die inhaltlichen Vorträge im Vordergrund, sondern besonders auch die Möglichkeit Kontakte mit potenziellen Kooperationspartnern, unterstützenden Institutionen und lokalen Spielern in den CEE-Märkten zu knüpfen, Informationen auszutauschen und Netzwerke und Kooperationen zu schaffen. Stichwort: Von Erfahrungen anderer lernen. Darüberhinaus soll ein Forschungs- und Servicenetzwerk in Form eines CEE-Instituts mit den Schwerpunkten Wirtschaft, IT und Bildung entstehen.

Ausblick 2007

In den nächsten Jahren sollen konsequent weitere Themen und Märkte, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Polen, Russland, Ukraine um nur einige zu nennen, bearbeitet werden und das Austrian Central and Eastern European Economic Forum zum Wirtschaftsforum Velden – als überregionales Leuchtturmprojekt – ausgebaut werden. Bereits 2007 firmirt das Austrian Central and Eastern European Economic Forum als Wirtschaftsforum Velden. Die Fakten:  19. bis 21. September 2007, Casino und Schlosshotel Velden, Velden am Wörthersee/Kärnten  Generalthema: Go east! New opportunities for economy, IT and science.  CEE-Fokus: Bulgarien, Kroatien und Rumänien Die Programmblöcke (geplant): Mittwoch, 19.09., 9 bis 18 Uhr  Eröffnung/Opening: mit internationalem Key-Note-Speaker: Schirmherrschaft Land Kärnten, WKO  Markteintritt (Vormittag): Schirmherrschaft BM für Wirtschaft  Banken und Versicherungen (Nachmittag) Schirmherrschaft Hypo Group inkl. Hypo Group-Workshop „Banking and Finance in SE-Europe“ Donnerstag, 20.09., 9 bis 18 Uhr  Neue Märkte – Zukunft der EU-Erweiterung (Vormittag): Schirmherrschaft BM für Äußeres  IT und Infrastruktur (Nachmittag): Schirmherrschaft BM für Innovation und Verkehr inkl. INTERREG-Workshop Freitag, 21.09., 9 bis 18 Uhr  Wirtschaft und Recht (Vormittag): Schirmherrschaft BM für Justiz  Steuer- und Standortwettbewerb (Nachmittag): Schirmherrschaft BM für Finanzen und EAK inkl. EAK-Workshop „Standortwettbewerb“ und EUREGIO-Präsentation „Kärnten, Friaul und Veneto“

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ Seite 4

Michail Gorbatschow


Dr. Jörg Haider

Landeshauptmann von Kärnten Österreich

Dr. Josef Martinz

Landesrat von Kärnten, EU Referent Österreich

Ingrida Bluma

MSc., Vorstandsvorsitzende AS Hansabanka, Litauen

Dr. Otmar Michaeler

Vorstand, FalkensteinerMichaeler Tourism Group, Italien

Mag. Monika Kircher-Kohl

Dr. Martin Sajdik

Leiter Wirtschaftspolitische Abteilung, Außenministerium, Österreich

Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich

C. Mayr

Rektor Universität Klagenfurt Österreich

Mag. Volker Pichler

Vorstandsvorsitzender, Generaldirektor, Istrobanka, a.s., Slowakei

Dr. Peter Kadletz

Nenad Vucinic

Präsident Henkel Adria and Serbia Serbien und Montenegro

Ing. Vit Barta

CSc., Berater des Vizegouverneur, Czech National Bank, Tschechien

Mag. Meinrad Höfferer

Abteilungsleiter Syndication & Loan Markets, BA-CA, Österreich

Leiter Außenwirtschaft Wirtschaftskammer Kärnten, Österreich

Mag. Josef Mayer

Univ.-Prof. Dr. Hans Joachim Bodenhöfer, Geschäftsführer IHS

Finanzvorstand, Infineon Technologies Austria, Österreich

Sectionschef, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Österreich

Dr. Walter Resl

Dipl.-Betriebswirt Werner Nirschl

Regionalmanager EU-Erweiterung Außenwirtschaft Österreich, Österreich

Franz Pacher

Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten, Österreich

Finanzvorstand Gabor Shoes Deutschland

Kärnten, Österreich

Dipl.-Eng. NTUA Nicos. M. Timotheuou, CEO Cyprus Telecommunications Authority, Zypern

Slobodan Mikac

MSc., Stv. Wirtschaftsminister Kroatien

Dipl.-Kfm. Jan Kunath

Vorstand REWE und Vorstandsvorsitzender Eurobilla, Österreich

Dr. Klaus Schweighofer

Vorstand, Styria Media Int. AG - SIAG Österreich

Dr. Otmar Hill

Geschäftsführer und Eigentümer Hill International, Österreich

Dr. Laszlo Akar

Vorstandsvorsitzender, GKI Economic Research Co., Ungarn

Frederik Willem Hertzberger

Vorstandsvorsitzender Pago International, Österreich

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Thomas Simonis

Geschäftsführer Infineon Development Centre Bucharest, Rumänien

Ing. Dr. Peter Granig

Professor für BWL, FH Technikum Kärnten, Österreich

Martin Turnovsky

MBA, Director Competition, Ministerium für Handel, Tschechien

NR Karlheinz Kopf

Generalsekretär Wirtschaftsbund, ÖVP, Österreich

Albert Modritsch

Vorstand Hypo Alpe-Adria-Leasing Holding AG, Österreich

Dr. Paul Tanos

Consultant, P. Tanos Immo- und Consulting GmbH, Österreich

Mag. Walter Zenkl

Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, KPMG Kärntner Treuhand, Österreich

Mag. Bruno Rossmann

Mag. Jean-Claude Brunner

Studienleiter, Wirtschaftsuniversität Wien, Österreich

Mag. Sabrina Schütz

Geschäftsführerin Entwicklungsagentur Kärnten, Österreich

Dr. Hannes Swoboda

Mitglied des Europäischen Parlaments, SPÖ Österreich

Dr. Georg Antesberger

Vorstand Siemens AG Österreich Österreich

Dr. René Siegl

Geschäftsführer Austrian Business Agency, Österreich

NR Dr. Christoph Matznetter

Finanz- und Budgetsprecher SPÖ Österreich

NR Josef Bucher

Wirtschaftsexperte, Die Grünen Österreich

Finanzsprecher Freiheitlicher Parlamentsklubs, BZÖ, Österreich

MMag. Dr. Gottfried Haber

Mag. Ute Pichler

Moderation:

Reinhold Dottolo

Chefredakteur, Kleine Zeitung Österreich

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Alpen-Adria Universität Klagenfurt Österreich

ORF Kärnten Österreich

Adolf Winkler

Stv. Chefredakteur, Kleine Zeitung Österreich


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KLEINE ZEITUNG DONNERSTAG, 21. SEPTEMBER 2006

KLEINE ZEITUNG DONNERSTAG, 21. SEPTEMBER 2006

„China liegt vor unserer Haustüre“ Inhaltsreiche Tage in Velden: Das Wirtschaftsforum öffnete gestern seine Tore. Bis Freitag dreht sich alles um den optimalen Markteinstieg in Ostund Zentraleuropa. GEORG HOLZER

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estern startete das Veldener Wirtschaftsforum und seitdem ist die Skepsis von UniRektor Heinrich Mayr weg: „Wie mir das Konzept vorgestellt wurde, habe ich daran gezweifelt. Aber jetzt sieht man, diese Veranstaltung hat das Zeug und die nötige Unterstützung, ein echtes Gegenstück zu Alpbach zu werden“, so Mayr. In einer Reihe von Fachvorträgen präsentieren noch bis Freitag 50 Unternehmer, Vorstandschefs und Wissenschafter ihre Erfahrungen beim Einstieg in die Märkte Südosteuropas. Rund 200 Teilnehmer sind dabei. „Für das erste Mal passt alles – das ist die richtige Motivation für die nächs-

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Ihr Partner in Sachen Wohnbaufinanzierung.

www.hypo-alpe-adria.at

Die beiden Ost-Banken-Chefs Volker Pichler und Ingrida Bluma ten Jahre“, erklärt das Organisations-Duo Gottfried Haber und Walter Prutej.

„Nicht nur Goldgräber“ Zwar war ständig die Rede von enormen Potenzialen und beinahe grenzenlosem Wachstum – aber auch die eine oder andere kritische Stimme war zu hören. „Es ist ja nicht so, dass sich dort alle eine goldene Nase verdient haben. Viele sind auch auf dieselbe gefallen“, meinte etwa Martin Sajdik vom Außenministerium. Und genau diese Erfahrungen stünden im Mittelpunkt der Tagung, meinte Prutej zu Beginn. Adolf Winkler, stellvertretender Chefredakteur der Kleinen Zeitung – sie unterstützt die Veranstaltung – hakte nach: „Jetzt, wo immer mehr heimische Unternehmen in dem Wirtschaftsraum präsent sind, darf nicht Stillstand herrschen.“ Es gelte, noch weiter in den Osten zu gehen – in die Ukraine und nach Russland. Der von vielen mit Spannung erwartete, letzte öffentliche Auftritt von Wolfgang Kulterer als Hypo-Vorstandschef musste allerdings entfallen. Kulterer war verhindert. Stattdessen berichteten andere Vorstandsvorsitzende von ihren Geschäften.

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Eurobilla-Chef Jan Kunath und andere Vorstandschefs berichten beim Veldener Forum von ihren Ost-Erfahrungen Klaus Schweighofer, CEO der Styria Medien International, zieht es vor allem wegen der Wachstumsraten nach Ex-Jugoslawien: „Zu Hause ist der Markt gesättigt. Im Südosten haben wir Wachstumsraten wie in China – nur dass diese Märkte vor unserer Haustüre liegen.“ Der Konsumartikelhersteller Henkel erzielt sein größtes Konzernwachstum in Serbien. „Wir haben dort ein großes Werk übernommen. Unser größtes Problem dabei war, dass wir niemanden entlassen durften“, erklärt der Chef von Henkel-Adria, Nenad Vucinic. Dazu komme, dass der Balkan immer noch das Potenzial für politische Instabilität habe. „Die Märkte im Osten sind zwar gewaltig, aber auch sehr vielschichtig. In 31 Ländern haben wir 31 Rechtssysteme und unendlich viele verschiedene Sprachen“, so Vucinic. Andere Probleme muss Jan Kurath umschiffen. Der Rewe-Vorstand und Chef von Eurobilla freut sich über das „sehr gut ausgebildete“ Personal, beklagt allerdings dessen hohe Fluktuation. Außerdem wachse die Konkurrenz jeden Tag: „Die bringen auch immer nur das Allermodernste auf den Markt.“

SPRÜCHE

WAGNER3

WEITERES PRORGRAMM

Bei uns ist nicht so wie im Westen, wo die Märkte gesättigt sind. In Kroatien und überall im Osten gibt es noch echtes Wachstum. Slobodan Mikac, Stellvertreten-

der Wirtschaftsminister Kroatien Gerade die Pflegedebatte zeigt, dass wir noch mehr profitiert hätten, wenn man die Grenzen zum Osten auch für Arbeitnehmer geöffnet hätte. Franz Pacher, Präsident der

Wirtschaftskammer Kärnten Osteuropa bietet ein Wachstum wie China – aber diese Märkte liegen vor der Türe. Klaus Schweighofer,

CEO Styria Medien International Der Südosten birgt enorme Chancen, allerdings muss man rechtzeitig dort sein. Das hat gerade die Hypo gezeigt. Jörg Haider, Landeshauptmann Wir brauchen Schutzzölle gegenüber China und es kann nicht sein, dass Infineon mit Steuergeld gefördert wird und dann in Malaysien produziert. derselbe

Kontaktpflege noch bis Freitag Heute Donnerstag geht es um Länder und Fallstudien. Es sprechen unter anderem Gabor-Vorstand Werner Nirschl, Frederik Hertzberger, CEO von Pago, Sektionschef Josef Mayer vom Wirtschaftsministerium, IHSChef Hans Joachim Bodenhöfer, Siemens-Vorstand Georg Antesberger, Ex-Wienerberger-Vorstand Paul Tanos, Thomas Simonis von Infineon Rumänien. Morgen Freitag dreht sich alles um Standort- und Steuerwettbewerb. Zum Abschluss gibt es um elf Uhr eine Diskussion zur Wirtschaftspolitik mit Christoph Matznetter (SPÖ), Herbert Scheibner (BZÖ), Karlheinz Kopf (ÖVP) und Bruno Rossmann (Die Grünen). Der Eintritt zur Diskussion ist frei, Anmeldung unter office@ace-forum.at Infos: www.ace-forum.at

Kleine Zeitung, 21. September 2006

„Kärnten habe die Chance, eine gute Drehscheibe für Südosteuropa zu werden, betonte Landeshauptmann Jörg Haider, der sich auch dafür aussprach, das ACEF zu einer dauerhaften Einrichtung zu machen. Südosteuropa habe großen Nachholbedarf und große Wachstumschancen, dies sollte von Kärnten verstärkt genutzt werden. (...) EU-Referent Landesrat Josef Martinz sprach ebenfalls von den boomenden Märkten in Süd- und Osteuropa, von denen Österreich stark profitiere. Es sei jetzt der richtige Schritt, dass für die Klein- und Mittelbetrieben verstärkt Unterstützung und Vernetzung geboten werde.“ Quelle: Landespressedienst (LPD) Kärnten, 20. September 2006 Seite 9

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Velden soll Kärntens „Forum Alpbach“ werden

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KLEINE ZEITUNG DONNERSTAG, 13. JULI 2006

KLEINE ZEITUNG DONNERSTAG, 13. JULI 2006

EVA GABRIE L

D KLEINE ZEITUNG DONNERSTAG, 31. AUGUST 200

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ie Chef-Ökonomin der tschechischen Nationalbank kommt, Zyperns-Telekomregulator wird ebenso da sein, die Infineon-Chefin, Wirtschaftsminister Bartenstein, mehrere seiner osteuropäischen Kollegen und und und. Von 20. bis 22. September wird im Casineum Velden ein Wirtschaftsforum tagen, dessen Referenten-Mix Kärnten in dieser Prominenz noch nie gesehen hat. Die Initiatoren, Veranstaltungsmanager Walter Prutej und Volkswirt Gottfried Haber, wollen ihr „Economic Forum“ mit dem Schwerpunkt Süd-Osteuropa jedes Jahr veranstalten und

wähnen sich bereits in internationaler Gesellschaft: „Velden soll zum Forum Alpbach von Kärnten werden“, sagt Prutej. Die stattliche Plattform hätte das Zeug dazu, eine Art Leuchtturm-Projekt für Kärnten als Kongress-Standort zu werden. Derartige Pläne wälzt das Land bekanntlich schon lange, nun sollen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Ab Herbst soll ein noch zu gründender Verein zunächst eine Dachmarke schaffen, unter der dann große Kongresse im Land laufen würden. Arbeitstitel: „Conventionland Kärnten“. Die Kärnten Werbung würde 200.000 Euro setzen – in der Hoffnung, dass sich Seminarhotels, Standor-

te (wie das Casineum Velden oder das VCC Villach) und Veranstalter (etwa Raiffeisen) beteiligen. Und schließlich soll der Verein Veranstalter an Land ziehen und etwa von Salzburg oder Innsbruck gezielt abwerben. Ein Klinkenputz-Geschäft.

Priorität Nummer 1

Wofür so viel Geld? „Kärnten muss sich als Ganzjahres-Destination etablieren“, befinden Tourismus-Direktor Seppi Bucher und Kärntenwerber Werner Bilgram. Bilgram verrät: „Die Kongress-Sache hat Priorität Nummer eins. Sonst schaffen wir es nie, Wintertourismus außerhalb der Schigebiete zu kriegen.“ Bucher setzt nach: „Mit dem Con-

ressland sein. Endlich.

vention-Motto können wir es binnen drei Jahren schaffen, 150.000 Nächtigungen mehr nach Kärnten zu holen.“ Der Direktor übt auch ungewöhnliche Selbstkritik: „Es kann nicht sein, dass ein Veranstalter immer bei hunderten Gremien anfragen muss. Durch den Vereins als Ansprechspartner wollen wir das ändern.“ 20 prominente Kongresse sollen mittelfristig jährlich in Kärnten stattfinden. Größe: bis 800 Personen. Wenn der Plan aufgeht, flösse anständig Geld ins Land. Von der Nächtigung abgesehen gibt ein Kongressgast mit täglich 150 Euro mehr als doppelt so viel aus als ein Normalo-Tourist mit 70 Euro.

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Kleine Zeitung, 13. Juli 2006

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Kärnten nun steigen. Das soll jährlich 150.000

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Wirtschaftsforum: „Hand in Hand in neue Märkte“

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KLAGENFURT. Von Erfa hrungen anderer profitieren: Un ter diesem Motto steht das Ost europaWirtschaftsforum vom 20. bis 22. September in Velden . Rund 50 Vortragende – alle in führenden Positionen – erzähle n über ihre Erfahrungen im Osten Europas. Der boomende Markt bietet kleinen Betrieben enorme Export- und Exp ansionsChancen. Ziel der Ver anstaltung: „Leute zusammenb ringen r die Hypo ein Banken und Netzwerke schaffe n“, so netz – warum soll man alles neu Organisator Walter Pru tej. Zwi- erfinden?“, T RK MA schen Vorträgen und bei FL OHfragt Prutej, Schlosses Ehm Rah- und: „Was die des Hofche imprä EurARK opaTges menprogramm gibt es HM Zeit für für AlpbacFLO rt, Eingang Parkenfu h sind Klag in persönliche Gespräche , kön en aus nte renh das mit Ost- Wirtschaftsforu 9 bis 18 Uhr. Von ße. m für stra experten und Wirtsch pan den Sup z Wö plat raftskapi- thersee wer den.“ Im ersten Jahr tänen. erwartet er 150 Tei Neben hmEer, Siemens-Vorstand 200 AG ISSlne RNpel 7 sollen VE es dop Georg Antesberger, Otm so WE vielRKE e sowie Arbeiten ar Mi- werden. FürMÖBEL-KUtNST KM Us kostet die aus St. Veit. chaeler vom Tourismusk onzern dreitägige Kon Rath im hs Fuc t Erns von ferenz 790 Euro. FalkensteinerMichaele r, Euro- Infos und das 0 Uhr. 19.3 inn:gra Beg Pro billa-Chef Jan Kunath, mm unter Henkel- www.ace-foru m.at

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iele Konzerne ie Chancen in haben ihr Ostrung vorwegge geschäft in W den neuen Mär ien gebündelt. nommen. Wir kten. ha- auf fast 1,4 ben einen Vors Woher kommt da pr M un ill s? iarden Euro en g, den wir halGEORG ANTESB ten müssen. tw ck iel t. ERGER: Bei Siem Es W be ie Gemessen an können KMUs gann bei Infra ens Größe un ist das seit 1994 struktur ten der und ging am leichtesseres Landes ha der Fall. Wir sin in neue Märkte dann bis zu Med ben vor Tele nun für sieben d allem KM einsteigen? iz in un d kommunikatio Us eine Vorrei Länder zustän AN TE SBERGER: Es n. Der Markt dig. terrolle. Der Grund lie Wenn man nach ist ganz entgt scheidend, da Rumänien geht ist für jeden interessant. Hauptsitz eine darin, dass im ist es ja ni ss , Welches Potenz cht so einfach s Unternehm und kompetent sich erfahrene ial sehen sie fü wie beim KM ens Gang in oft die kleinen e Leute dem Th r ma die Schweiz. W Us im Osten? Länder neben eannehmen. Ö ie Chi- sich de na oder den sterreichische r Markteintritt? gestaltet ANTESBERGER: Es USA untergeh Le ite r vor Ort sind gi bt en. ANTESBER Aber auch vo m it vi er, für die Qualifünf Pr GER: Wir von m regionalen Siemens sche ozent zwar keine chinesi- tät nötig. Dann kann m An- haben satz sind wir Ö den Grundsat an mit lon Wachstum sterreicher dies ka le n z, Le sz da ah ut en ss Märkten nähe en, die hervor len, aber wir dafür lie lokal sein wolle r. ragend gt der Markt vo n. Wir wollen au sg eb ildet sind, wei r unserer Wo liegen unse un in die lokale St termachen. re Vorteile? ruktur eingliede s Haustüre. Das Problem W ANTESBERGER: o ist sin rn U . ab d ns er, die Risiken im ere Politik w dass es im O Es sind eigent ar immer, da sten keine m Osten? lich Geschä banale Dinge: s ständische ittel- ANTESBERGER: W ft anfangs von Alle Flüge in enn man sorg In du st Ö rie st di er Oststaaten gehe e aus zu leite gibt. Das tig und be reich heißt, fälw unsere Betrieb n über Wien, w n e haben dort kein Prob usst umgeht, gibt es ir Niederlass und erst dann eine kein Ge haben uns zu le einer echten Dr ung zu grün m ge . nü be r. Das ist auch den. Es Ch eh- geht aber scheibe für de eine ance In manchen Lä n Osten entwic auch anders – ndern ist die Ko kelt. tien et in Kroa- Jede , deshalb da rein zu gehen. Österreichische w rruption noch a r m ha uss sich klar se be U n nt w er ir ne weit verbreite U hm nt en men geka erneh- dort sind die größte in , wa s t. Iner wi will – mit wel uft. efern ist das ein n Investoren. chen ProdukProblem oder Woher kommt Welche Erfahr ten und auf w auch eine Chan unsere Positio ungen hat Si ce? als größter Inve n mens im Os e- ist ja nich elchen Märkten. Es stor? ten gesammelt AN t so, dass do TESBERGER: (la ? ANTESBERGER: rt keine ANTESBERGER: cht) Also Chan Technologie Uns ce ist das kein vorhanden w hat die Chance ere Wirtschaft Seit 1994 ha Es läuft sehr gut. Aber e. Es ist überal är e. es fehlt eben n der Osterwei t sich unser Um l in de r W el t und kein Sp das Kapital, te- diesem Ra satz in um da ezifikum. um von 200 M s in Produkte illionen deln zu verwan- Man sollte sich auf kein en Fall und Firmen au mit Desperados fzubauen. Kleine Zeitun einlassen.

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haftsbank. Sie here US-GeBank beruft f einen GloUS-Gläubine Milliarde 11. Septemist. Der anprozess der r gefährdet. wag-Affäre n BZÖ theauptmann n die Hafdie Bawag ro infrage. r in Wien s der BaEs soll Gelder – Millionen Flöttl an bewei- | Seite 37 irtschaft tB| W aw agwitz im fordert an eine Liech„Wir eißt es schaft.

Richter entsch eidet ihe iffeisen Wohnbauanle heute, obRaB eil. aw ortg t-Va mit KES -Exr Ihre bei t Jetz Chef nacRai h ffeiÖsensban tek.rreich gebracht wird . Anwalt wird den Haft efe EN hAN l ... EI FRbAG anfechtenDR . Elsners Frau sprach im TV v. . o . Wir ntschaft einer „schreck kammer-Präsi licheden n t Franz Pa rntner goslawien boomen. Kä -Ju S Ex it in l u iel a ez ti sp cher d o un e Konferenz.n“. Die Märkte im Osten Dazu gibt’s in Velden ein lassen sich allerdings nur Disneyund Pixar-Filme kaufen. Der Download soll jeweils 30 Minuten REUT ERS dauern.

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Auch Wahlduelle auf ACE-Forum

V EL D EN . Einer der größten Wirtschaftsko ngresse, der je in Kärnten org anisiert wurd e, startet heute in Velden: D as Austria CEE Economic-Foru m (ACEF), bei d em drei Tage la n g die Wirtschaf tschancen in d en Ländern Ostund Südosteu ropas im Mittelp unkt stehen. A m Freitag komm t es dabei auch zu einem Wahlk ampf-Höhepu nkt in Sachen W irtschaftspoliti k: Ab 11 Uhr kreu zen Wirtschaf ts Spitzen der Par teien wie Mat znetter (SP), K opf (VP), Sch ei b ner (BZÖ) und Rossmann (Grü ne) die Klinge n. Anmeldung unter office@aceforum.at

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Wirtschaftstagung im Casineum Velden Im Casineum Velden findet bis zum Freitag eine Tagung zu den wirtschaftlichen Entwicklungschancen von Süd- und Osteuropa in der Europäischen Union statt. Experten erörtern Wirtschaftstrends, Chancen und Risiken. Süd- und Oststaaten wirtschaftlich bedeutend 50 hoch angesehene Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wirtschaftsforschung beteiligen sich an der Veranstaltung. Schon jetzt gehen rund ein Drittel der Auslandsinvestitionen von heimischen Firmen in diese Länder. Darüber hinaus werden 20 Prozent der bei uns erzeugten Güter in die ehemaligen Ostblockstaaten exportiert.

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ACEF: Lobbying Plattform für Unternehmen Erstmals stellte sich am Mittwoch das neue „Austrian Central and Eastern European Economic Forum“ (ACEF) im Kongresszentrum Casino Velden mit dem Thema „Österreich als Drehscheibe für Süd- und Osteuropa“ vor. Das von Walter Prutej und Gottfried Haber initiierte ACEF, das unter anderem auch vom Land Kärnten unterstützt wird, versteht sich als Lobbying- und Networking Plattform für Unternehmen und Kooperationen auf den Märkten Zentral- und Südosteuropas.

Unternehmer investieren Milliarden Grenzen und Vorurteile in den Köpfen der Menschen müssten noch verschwinden, hieß es zu Beginn der Tagung. Bei den Unternehmern seien diese Grenzen als erstes gefallen. Österreichische Firmen haben bereits Milliarden in Süd- und Osteuropa investiert. 400 Millionen Euro waren es etwa im letzten Jahr, die nach Kroatien geflossen sind. Seit 1990 seien durch diese Investitionen in Österreich 77.000 Arbeitsplätze geschaffen worden. Kärnten als Drehscheibe Kärnten habe die Chance, eine gute Drehscheibe für Südosteuropa zu werden, betonte Landeshauptmann Jörg Haider (BZÖ), der sich auch dafür aussprach, das ACEF zu einer dauerhaften Einrichtung zu machen. Südosteuropa habe großen Nachholbedarf und große Wachstumschancen, dies sollte von Kärnten verstärkt genutzt werden. Haider: Know-how in Umwelttechnologien Gerade in den Bereichen Umwelttechnologien, Verkehrsinfrastruktur aber auch am Sektor der alternativen Energien, darunter auch der Wasserkraft, sollten sich Kärntner Unternehmen mit ihrem Know-how stark einbringen, so Haider. „Bosnien-Herzegowina hat erst vor kurzem das Ausschrteibungsvberfahren für 14 oder 15 Wasserkraftwerke gestartet. Da haben wir die Chance, als Technologieführer ins Geschäft zu kommen“. Martinz: Vernetzung verstärken EU-Referent Landesrat Josef Martinz sprach ebenfalls von den boomenden Märkten in Süd- und Osteuropa, von denen Österreich stark profitiere. Es sei jetzt der richtige Schritt, dass für die Klein- und Mittelbetrieben verstärkt Unterstützung und Vernetzung geboten werde. Kärnten habe für die nächste Strukturperiode viel EU-Förderung erreichen können.

WK: Unternehmerischer Optimismus Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher bemerkte, dass die positive Stimmung vieler Unternehmer weiter verstärkt werden sollte: „Es geht darum, Menschen zusammen zu führen, die diese unternehmerische Energie, diesen Optimismus noch in sich haben, die die Märkte noch vor der eigenen Haustüre sehen“. Kroatien: Wirtschaftlich bereits in EU Slobodan Mikac, der stellvertretende Wirtschaftsminister von Kroatien, sagte, dass Österreich und Kroatien „in der Seele und im Kopf“ Nachbarn seien. Wirtschaftlich gesehen sei Kroatien schon in der EU. Er hoffe, dass sich die Rechtssicherheit, etwa auch das Grundbuchwesen, in den nächsten Jahren bessern werde. Österreich möge hier Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Verwaltung modernisieren Martin Sajdik, Leiter der Integrations- und wirtschaftspolitischen Abteilung im Außenministerium, erwähnte mehrere Kooperationsprojekte zwischen alten und neuen EU-Ländern. Beispielsweise gehe es auch darum, die Verwaltungen in den neuen EU-Ländern zu modernisieren oder überhaupt das Grundbuchwesen voranzutreiben und auf einen europäischen Standard zu bringen. Zu wenig Ingenieure in Österreich Heinrich C. Mayr, der Rektor der Alpen-Adria Universität Klagenfurt sagte, viel zu wenig junge Menschen in Österreich würden sich für eine technische Ausbildung entscheiden. In den Südosteuropäischen Ländern sei das anders und das könnte Probleme bringen: „Ein Viertel aller jungen Menschen dort studiert ein technisches Fach und werden Ingenieure. Bei uns ist das im Promillebereich und wir haben daher Schwierigkeiten technologisch Schritt zu halten und das wird für die Zukunft Probleme bedeuten“. Seite 13


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Auf Arbeit folgte Vergnügen

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CORNELIA SCHULZE & EGON RUTTER

schaftsforums, präsentiert von der Kleinen Zeitung, Meine K wurde auch gespielt. leine.

Slobodan Mikac (stellvertretender Wirtschaftsminister Kroatiens), Peter Perdacher (Casino), Prutej, Ingrida Bluma (Hansbanka), Haber, Hans Joachim Bodenhöfer (Zukunftsfonds) und Mayer (v on links) PRIMA PRESS

Ein Preisregen für junge Rock-Talente

nisterium, ist kein Spielertyp. „Ich war schon im Casino, aber ich setze nur das Eintrittsgeld.“ Diese Gelegenheit hatte der Wirtschaftsexperte aus Wien erneut bei der Premiere des Wirtschaftsforum in Velden, präsentiert von der Kleinen Zeitung. „Neben der konzentrierten Arbeit tagsüber bieten wir abends Unterhaltung,“ erzählte Organisator Walter Prutej, der für die rund 200 Experten aus 13 Nationen auch einen Kärntner Abend ausrichtete. „Das war ein Wunsch der Teilnehmer,“ bekräftigte Gottfried Haber von der Universität Klagenfurt, der mit im Organisationsboot sitzt. Wie gut die Fachleute im Casino wirtschaften konnten, fiel allerdings unter das Betriebsgeheimnis.

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ERINNERN

Was heute die Kärntne

ÖSTERREICH. T Vermutunge von der Präs kanzlei best sident Thom nach Ausku chers Heinz einer „schw und atypisch Lungenentz nesung des despräsiden geraume Ze


PlayStation hinter Glas zu bewundern war, den Wettbewerb mit den Rivalen Nintendo und Microsoft anheiAP/M AKUH ARI zen.

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Auf gute Nachbarschaft

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Othmar Hill, Gründer und Chef von Hill International

TOP-AKTUELL

Tipps für Business-Reisen

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GRAZ. Am 5. Oktober lädt die „Austrian Business Travel Associatio n“ (abta) ab 18 Uhr wieder zu einem Themenabend. Im Zentrum stehe n unter anderen das Thema „e-Tr avel Management“ sowie die „Amadeus Selling Plattform“, ein eigen es Profi-Tool für Hotelbuch ungen. www.abta.at

Othmar Hill, Gründer und Chef von Hill Internation al, predigt in der globalisier ten Arbeitswelt vor alle m eines: Einfühlungsverm ögen. JOHA NNA BAIN SCHA B

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Chinesisch für Anfänger

ST. VEIT/GLAN. Sicher mehr als ein paar Brocken Chinesisch lernt man Seminar, das das bfi-Kärnte in dem n am 2. Oktober in St. Veit/Glan anbietet – mit Durchführungsgara ntie: Will heißen, dass bereits ab zwei Teilnehmern chinesisch parli ert wird. Der Kurs kostet 333 Euro pro Person. Tel. (05) 78 78-20 16, www.bfi-ka ernten.at

ZUR PERS ON

nterkulturell“, das ist so Othmar Hill (58) ist Wirts ein typichaftssches Schlagwort der Glob psychologe aus Wien. alisierung. Weil es eben häuf 1975 gründete er mit seine ig vorr Frau kommt, dass in weltweit Chris tine das „Testpsychologische agierenden Unternehmen plötz Institut“, wo Diagnoseverfahre lich Mitarbein zur ter aus völlig verschiede Perso nalauswahl und Personalen nen Kulturtkreisen miteinander könn wicklung erarbeitet wurden. en müssen. Daraus Othmar Hill, Geschäfts sollte später die Personalberatun führer von Hill gsInternational, knöpfte firma „Hill International“ werd sich als Refeen. rent beim Veldener Wirt Ab 1988 Beginn der Intern schaftsforum ationalisieden südosteuropäischen rung des Unternehmens. Raum vor. Regel Nummer eins, Hill International hat heute für Manager 36 Büros wie für Arbeitskollege in 21 Ländern, vor allem im n: „Empathie. zentralIch muss die fremde Kultu und osteuropäischen Raum r von vorn. herein wertschätzen. Und Tipp: Am Mittwoch, 18. Oktob eine Sensier, bilität entwickeln für vorh Othmar Hill in Villach zu Gast ist andene Probei blembereiche, etwa zwis einer Informationsveranstal chen Serben

„Empathie, Wertsch ätzung, Respekt, ohne das geht’s nicht“

Bewusstsein schaffen

GRAZ. Die „Summer Univ ersity Europa Süd/Ost“ (Euro S/O) geht vom 28. bis 30. September an der Univ ersität Graz über die Bühne. Die zahlr eichen Vorträge, Workshops, Disk ussionen, Präsentationen sowie die begleitende Ausstellung stehen unte r dem Motto „Bewusstsein-Ökologie-Te chnologie“. www.uni-graz.at/euroso

tung des Gründerzentrums Build. Er referi zum Thema „Innovation und ert Unternehmertum“. FH-Gebäude, 18 Uhr.

www.hill-international.com und Kroaten.“ Xenophili e nennt er das mit den Mitarbeitern, Einfühlun zusammenfassend, also gsverdie Liebe zum mögen, Dialog und ja keine starr Fremden. Das braucht en jeder, der im Vorurteile . Emotional vertrockn Ausland Geschäfte mach ete t oder Arbeit Manager haben in Südosteuropa erledigt. Geht es um keine Südosteuropa, Chance. Die werden von vorn bis sollte man aber wegen hinder jüngeren, ten belog en“, meint Hill. konfliktreichen Vergange nheit doch noch zusätzliche Tipp s geben: Ein Firma als Familie tiefgreifendes Wissen über die Histo- Über rie eines Landes und ein haupt: Der Grad der Emo paar Sätze in sieru tionalider jeweiligen Sprache, ng sei dort in der Arbeitswe möglichst aklt viel höher als in unseren Breit zentfrei. „Damit ist man en. „Die Mitgrundsätzlich arbeiter sehen die Firm mal als Freund akzeptier a als Familient“, weiß Hill. erwe Sprachlich gilt es, Stand iterung.“ Zugleich, sagt ards zu setzen: Hill, sei die Leistungsmotivatio „Bei Standorten in mehr n sehr hoch, eren Ländern „da gibt’s halt auch Konk ist Englisch als Unterneh urrenzdenmenssprache ken. Die Kroaten zum sicher ratsam.“ Beispiel möchten möglichst schnell auf Es sei die „weibliche Form das Lohnnides Ma- veau der Slowenen nagens“, die im globa .“ Er warnt aber dalen Unterneh- vor, dies als Anlass zu sehen, die reine mertum gefordert ist. Also: „Geduld Zahlen-Orient ierung eines westlichen Unternehmens einfach „Emotional vertrockn drüber zu stülpen. „Diese Kulturen sind einfach Manager haben kei ete nicht so rational wie ne Chance.“ unsere. Noch nicht.“

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& KARRIERE

Businessvorch auf ch, das regeln tschaftlich et: von der möglichosten. eich“, Reihe n, 10,20 Euro.

den täglich und 60 chentlich, bei eine nungszeit von bis ren. Die Arbeitgebe den Lohnerhöhu Automatik einfü tiert an der Inflat automatische Lo geben. Weitere len dann vom G weiligen Untern gig sein. Manc von Arbeitgebe darauf hinaus, die Inflationsra ten or tw An he lic ög uern? M ste ik lit po Der neue Chef fts ha sc irt W s Grünen. d un Ö Wohin soll Österreich BZ P, werkschaft, Eri ÖV Ö, SP rtreter von Ve n lde Ve in rn diese Vorschlä ste ge lieferten Christoph Solche Modell auf die Steuerpolitik. Bruno Beschäftigte kle Das starke WirtMatznetter (SPÖ) und FEL IX JUS TIC H üne) griffen vehe(Gr ann die häufig kei sm r Ros de m tu aftswachs sch nbesteuerung ppe iGru itäg die haben, „von ein dre nt des me um Abschluss ng nach Vel- Erweiterungszone Lohnentwicklu an. Sie gehe ihrer Meinu gen Wirtschaftsforums . im ten der Niedrigstlöhne e tern ßen“. Kos ges lig auf en ma iert ein kut e dis ein den stellt Kopf (ÖVP) und von inz g lhe tun Kar Lei er Im Vorjahr g unt Casineum n Möglichkeit für unsere Seppi Bucher (BZÖ) verteidigte akteur g der Ist- u hun Kleine Zeitung-Chefred aus für er von Unternehmen dar diese dagegen als Anreiz slöhne um trag Reinhold Dottolo Vertret Firmen, sich in Österüber r che nen tarie dis Grü län men arla und EU-P BZÖ a, , bod SPÖ ÖVP, Hannes Swo somit erreichs reich anzusiedeln und neue Chancen für Öst zu schaffen. tze plä eits Arb e neu en. Wirtschaft im Ost ung über die ZA HL DE S d 200 schaften, Bildung und Forsch Auch in der Diskussion Zuvor hatten sich die run konnte rgie Ene n. von nobe ng ere geh eru Ref vor teu 50 her d Bes run von Prozen er hm Teilne sens erzielt werden. rkt-Chanso we man sich auch darü- kein Kon ten erfolgreich über Ma war nig Ha Ein te rier Auch ersAls Abschluss refe al kung der tion Sen rna die r inte übe cen informieren lassen. s EU das , n abge- ber Swoboda, Mitglied des nehmen Mer te Kooperationen wurde ibenkosten die Arbeitslo- nes hke nne glic Loh Mö die r übe ps, am hlk . Parlament weiten „Geha schlossen. Trotz des Wa bekämpft werden könnte Gefahren der Öffnung Fraktions- sigkeit es allerdings bei ten und den Österrei gab fes stimmten die vier n tsnze haf fere rtsc Dif Wi en Punkten r die In- des europäisch übe kommende J gen vertreter in mehreren lun et stel find Vor 7 hellig die den n raums nach Osten. 200 che erli steu steigerungen der überein: So wurde ein Art und haftsforum wieder im wirtschaft tensität ne Überein- das Wirtsc der drittnied Kei österreichische Export enen. aug hm upt ßna Ha Ma t. stat junkturKoalition September en wachs unter isch als leistungsstarker Kon zw n nge . mu opa stim ug merk bleibt Osteur und die NotwendigBez obt in gel es tor gab mo n itio SAMS TAG, 23. SEPTEMBER 2006 und Oppos ssentionen in WiSAMS TAG, 23. SEPTEMBER 2006 .KLEINInv EZEITesti t von UNG.AT/JOB keiWWW

WAS MACHT EIN ...

VERHALTENSREG ELN

Von Vorurteilen und Tabus

Sprache bestimmt das Denken, und Landschaf t prägt den Charakter. Oder so ähnlich. Othmar Hill übe r... Vorurteile:

„Die wichtigste Regel im interkulturellen Austausc h ist, Vorurteile zuhause zu lassen. Es gibt Tendenzen, ja. Aber die kann man sicher nicht auf jeden einzelnen Men schen im jeweiligen Land übertrage n.“ Andere Kommunikations muster. „Südeuropäer, egal ob Kroa ten oder Italiener, reden überlappend. Ungewohnt für uns aus dem allem annischen Sprachraum, denn wir lassen unser Gegenüber immer ausre den. Eine Anpassung im Gespräch muss jedoch nicht sein, die Akzeptan z der anderen Redegewohnheiten aber schon.“

Die Rolle der Frau. „Süd osteuropa ist kommunistisch geprägt. Die Frauen werden in keiner Weis e als minderwertig angesehen. Sie sind oft in Managerpositionen vorz ufinden.“ Wissen über Kultur und Sprac he. „Es gibt Tabus. Das Wort serbo kroatisch beispielsweise ist ein Riese n-Fettnäpfchen. Man spricht entw eder serbisch oder kroatisch.“ Die richtigen Teams. „Bei der Team-Zusammenstellung ist Finge rspitzengefühl gefragt: Ungarn und Rumänen harmonieren nicht imm er, genauso wenig wie Serben und Kroaten.“

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TRAVELMANAGER. Man finde t ihn meist in größeren Unternehmen, in denen die Mitarbeiter beruflich sehr viel unterwegs sind und es sich daher lohnt, eine Person mit der Abwicklung aller Reisevor- und -nach bereitungen zu betrauen. Oftmals wird der Job von ehemaligen Sekretärinnen erledigt.

TIPP DER WOCH E

Knigge fürs Handgepäck

Er passt in jede Aktentasche und zählt zu den Klassikern unter den BenimmBüchern: der Auslands-Knigge, den Gerhard Hain und Soja Engelbert herausgegeben haben. Für über 50 Länder. So erfährt man beispielsw eise, dass Unpünktlichkeit in Argentini en fast zum guten Ton gehört. Mit eigen em Kapitel zum Thema „Als Frau im Ausland“ . „Auslands-Knigge“ von Gerhar d Hain und Sonja Engelbert, GU, 255 Seiten , 13,30 Euro.

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Rückblick CEE-Wirtschaftsforum 2006  

Der Rückblick des CEE-Wirtschaftsforums Velden 2006.

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