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Bei uns sind Ihre Patienten in guten Händen

Produkte und Dienstleistungen


Inhaltsverzeichnis Orthopädie-Schuhtechnik Orthopädische Schuheinlagen

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Orthopädische Spezialschuhe

6

Orthetische Innenschuhe

7

Orthopädische Schuhzurichtungen

7

Orthopädische Serienschuhe Orthopädische Massschuhe

8

8

Bandagen und leichte Orthesen 10 Neuro-Rehabilitation 27 Kompressionsstrümpfe 32


Orthopädie-Schuhtechnik Die Orthopädieschuhmacher der Fuss-Ortho­pädie Feldmann AG kombinieren mit Herzblut, Leidenschaft und Hingabe traditionelles Handwerk mit neusten Techno­­logien. Sie bringen das notwendige Wissen und die entsprechende Erfahrung mit, um selbst schwierigste schuhtechnische Aufgaben zu lösen. Unser Ziel ist es, die Mobilität der Patienten zu erhalten oder wieder her­zustellen. Mit indikationsbezogenen, individuellen Lösungen, die ein Maximum an Komfort und Ästhetik bieten.

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Orthopädische Schuheinlagen

Orthopädische Spezialschuhe

Orthopädische Schuheinlagen haben

– Spezialschuhe für Orthesen (1)

die Aufgabe, die statische oder dynamische

– Spezialschuhe zur Stabilisation (2)

Belastung des Fusses zu verändern. Sie

– Spezialschuhe für Verbände (3)

stützen, führen und aktivieren den Fuss.

– Spezialschuhe für Orthopädische Einlagen (4) 1

Indikation

Indikation

– Fehlstellungen

Spezialschuhe zur Stabilisation (2)

– Deformationen

– Bänderriss

– Altersbedingter Verschleiss

– Verstauchung –K  nöchelbruch, Malleolarfraktur

Verordnungstext

2

– Sprunggelenkersatz

Orthopädische Schuheinlagen

– Gelenkversteifung

(Ergänzungen möglich, wie z. B. mediale

– Fersenbeinbruch

Abstützung, retrokapitale Stütze usw.) Spezialschuhe für Verbände (3) – Ulkus 3

– Nach einer Operation – Volumenschwankungen (Schwellungen, Wasser in den Beinen) Verordnungstext Spezialschuhe für …

4

6 Orthopädie-Schuhtechnik

(Ergänzungen möglich, wie z. B. pathologisches Gangbild – nur dann werden Reparaturen übernommen.)


Orthetische Innenschuhe

Orthopädische Schuhzurichtungen

Orthetische Innenschuhe eignen sich vor allem

Eine orthopädische Schuhzurichtung umfasst

bei einseitigen Fussproblemen und können

das Anpassen von geeigneten Konfektions­

je nach Ausführung in normalen Konfektions­

schuhen oder Spezialschuhen mit orthopädischen

schuhen oder Spezialschuhen für Orthesen

Elementen. Der Patient bringt dazu geeignetes

getragen werden.

Schuhwerk mit.

Indikation

Indikation

– (Einseitige) Fussprobleme

– Geringe Fussdeformität

Verordnungstext

Verordnungstext

Orthetische Innenschuhe

Orthopädische Schuhzurichtung (Ergänzungen möglich, wie z. B. Fussbettung, Sohlenversteifung, Abrollhilfe, Beinlängen­ ausgleich, Pufferabsätze, Stellungskorrektur usw.)

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Orthopädische Serienschuhe

Orthopädische Massschuhe

Orthopädische Serienschuhe werden von

Der orthopädische Massschuh wird nach

verschiedenen Herstellern als Halbfabrikate

Mass über einen für den Patienten individuell

angeboten und mit allen erforderlichen

angefertigten Leisten hergestellt. Ortho­­-

orthopädie-schuhtechnischen Massnahmen

pädische Serienschuhe oder die Einlagen ge­-

ergänzt. Sie sind versicherungstechnisch

nügen nicht mehr, um eine Fehlstellung

dem orthopädischen Massschuh gleichgestellt,

der Füsse mit einfacheren Massnahmen zu

jedoch weniger aufwändig in der Fertigung.

korrigieren.

Indikation

Indikation

– Mässige Deformität

– Schwere Deformität

Verordnungstext

Verordnungstext

Orthopädische Serienschuhe

Orthopädische Massschuhe

(Ergänzungen möglich, wie z. B. Fussbett nach Mass, Abrollhilfe, Beinlängenausgleich, Brandsohlen­verbreiterung, Pufferabsätze, Stellungskorrekturen, Schaftkorrekturen usw.)

8 Orthopädie-Schuhtechnik


Bandagen und leichte Orthesen Als ortho­pädische Hilfsmittel dienen Bandagen und leichte Orthesen nicht nur zur Therapie, sondern auch zur Prophylaxe von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats. Sie umschliessen ein Gelenk und sorgen dank eingewobenen Polstern (Pelotten) dafür, dass von aussen einwirkende, mechanische Kräfte dosiert bzw. verringert werden. Sie entlasten zudem überbe­anspruchte oder verletzte Körperpartien, unterstützen die Fixierung von Gelenkstrukturen, führen das Gelenk bei Bewegungen und reduzieren Schmerzen sowie Schwellungen. Die Fuss-Orthopädie Feldman AG bietet Bandagen und leichte Orthesen für Schulter, Ellbogen, Hand, Rücken, Oberschenkel, Knie und Fuss an.

10 Bandagen und leichte Orthesen


Zehenkorrekturorthese

Sprunggelenkbandage Standard

Stabilorthese zur Korrektur der Grosszehe.

Strapazierfähige Sprunggelenkbandage ohne Naht.

Indikation – Hallux valgus MiGel-Nr. 23.01.10.00.1

– Konservativ und postoperativ

Indikation MiGel-Nr. 05.02.02.00.1

– Distorsionsneigung/-folgen des Sprunggelenks

Merkmale

– Degenerative Gelenk­erkrankungen

– Durch Anwendung kleiner Kräfte wird

– Reizzustände des Sprunggelenks

die Grosszehe in achsengerechte Stellung

– Frühmobilisation

gebracht – Stufenlos einstellbar

Merkmale

– Korrigiert und schützt

– Sehr feinmaschig – Nicht auftragend – Nahtlose Sprunggelenk­bandage

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Sprunggelenkbandage mit

Sprunggelenkbandage mit

Silikonfriktionspelotten

Stabilisierungsband

Sprunggelenkbandage mit genoppten

Sprunggelenkbandage mit zusätzlichem

Silikonfriktionspelotten.

Stabilisierungsband und zwei strukturierte Silikon­ pelotten zur therapieunterstützenden Positio­

MiGel-Nr. 05.02.03.00.1

Indikation – Bei Bänderschwäche zur Prophylaxe im Alltag

MiGel-Nr. 05.02.03.00.1

nierung des Fusses in Pronations-, Supinationsoder Neutralstellung.

– OSG- und USG-Arthrosen – Rheumatische Erkrankungen

Indikation – Chronische, posttraumatische oder

Merkmale – Stabilisierung, Komprimierung und Entlastung des Sprung­gelenks

post­operative Weichteilreizzustände im Bereich des Sprunggelenks – Arthrose

– Optimierung der Propriozeptionsleistung

– Bänderschwäche

– Schmerzlinderung über verringerte nozizeptive

– OSG-Distorsion

Afferenzen

– Supinationsprophylaxe

– Friktionsmassage zur Hyperämisierung des Gelenkbereiches – Verbesserte Ernährungs­situation für den

Merkmale – Hochwertige Aktiv-Sprung­gelenkbandage

Knorpel und beschleunigte Resorption von

mit Stabilisierungsband, teilelastisch,

Ergüssen

frei positionierbar

– Günstige Beeinflussung der arthrosetypischen

– Therapieunterstützende Positionierung des

Insertionstendopathien und Kapselreizungen

Fusses in Pronations-, Supinations- oder

– Genoppte Silikonfriktion­spelotten

Neutralstellung – Zwei strukturierte Silikon­pelotten zur intermittie-

12 Bandagen und leichte Orthesen

renden Massage, Kompressionsklasse II


Knöchelbandage Achillessehne

Sprunggelenkstabilorthese

Die Knöchelbandage bietet durch die ein­-

Stabilorthese zur Stabilisierung des

ge­ar­beiteten Pelotten eine Entlastung der

Sprunggelenks.

Achillessehne. Zur zusätzlichen Entlastung der Achillessehen ist in den Schuh des MiGel-Nr. 05.02.04.00.1

erkrankten Beins ein Fersenkissen einzulegen. Indikation – Chronische oder post­traumatische Reiz­zustände oder Druckempfindlichkeit im Bereich der Achillessehne – Reizzustände bei Haglundferse – Achillodynie – Reizungen und Schmerzen der Achillessehne

Indikation MiGel-Nr. 05.02.04.00.1

– Schwere (verbleibende) Instabilitäten (unter hoher Belastung) – Behandlung akuter lateraler Knöchelbänderläsionen –N  achbehandlungen von konservativen oder operierten Knöchelfrakturen –A  rthrose mit Instabilität ohne Flüssigkeitsansammlung –S  ekundärprävention bei Knöchel­

und der angrenzenden Gebiete, nach

bänderläsionen (unter hoher Belastung

Operationen, z. B. Achillessehnenriss, Bursitis

ohne Ansammlung von Flüssigkeit)

subachillea Merkmale Merkmale

– Mit semi-rigidan, medialem Inhaltsschuh

– Grossflächige, strukturierte Silikonpelotte

– Flexibler Formschaum auf lateraler Seite

zur inter­mittierenden Massage von Achillessehne und Muskel­sehnenübergang zur Wadenmuskulatur – Fersenkeile zur Entlastung der Achillessehne – Kompressionsklasse II 13

– Integrale Bänder (Tapes)


Sprunggelenkorthese mit Air-, Gel- und

Sprunggelenkorthese

Schaumstoffpolster

Nach akuten Sprunggelenksverletzungen oder

Die Sprunggelenkorthese bewirkt die Aufrechter-

bei chronischen Instabilitäten wird das

haltung der Dorsalextension/Plantarextension

Sprunggelenk sicher stabilisiert. Für angeneh-

bei gleichzeitiger Vermeidung von Supinations-

men Tragekomfort sorgen die anatomische

oder Pronationsstress.

MiGel-Nr. 05.02.04.00.1

Passform, eine komfortable Polsterung und das luftdurchlässige, hautfreundliche Material.

Indikation – Postoperative Protektion nach Bandnaht und -rekonstruktion – Konservative Therapie von SPGL-Distorsionen MiGel-Nr. 05.02.04.00.1

aller Schweregrade

Indikation – Chronische Instabilität des OSG –  Funktionelle Behandlung von Bandrupturen –  Schwere Sprunggelenk­distorsionen

– Funktionelle Therapie von Bandrupturen – SPGL-Frakturen (Weber A)

Merkmale

– OSG-Distorsion

– Stabilisiert mit und ohne Schuhwerk durch

– Pronations- und/oder Supinationstrauma

spezielles Kunststoff-Aussenskelett – Eversion und Inversion des Fusses werden

Merkmale – Anatomisch geformte Kunststoffschalen – Vorkühlbare Air- und Gel-Polster zum Einsatz in der Akutphase – Memoryschaum-Polster für angenehmen Tragekomfort in der Rehabilitationsphase

14 Bandagen und leichte Orthesen

eingeschränkt – Keine Einschränkung der Plantar- und Dorsalflexion


Patellarsehnenbandage

Kniebandage Standard

Kasseler Patellarsehnen­bandage

Kniebandage – bestehend aus einem

zur Stabilisierung und Entlastung des

kräftigen, haltbaren Gestrick.

Kniegelenks. Indikation MiGel-Nr. 05.04.02.00.1

Indikation – Chondropathia patellae

MiGel-Nr. 05.04.02.00.1

– Verstauchungen – Prellungen

– Femoropatellare Arthrose – Patellaspitzensyndrom

Merkmale – Bewegungsfreundliches

Merkmale – Hoher Tragekomfort bei aktiver Bewegung – Individuell dosierbarer Pelottendruck – Rutschsichere Positionierung der Silikon­ pelotte durch direkten Hautkontakt

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Kniemittelteil – Kompressionsklasse II


MiGel-Nr. 05.04.03.00.1

Kniebandage mit Doppelspiralen

Kniebandage Patellaligner

Kniebandage – bestehend aus einem

Die Kniebandage optimiert die Bewegungs­

kräftigen, haltbaren Flachstrick und seitlichen

führung des Kniegelenks und verhindert

Doppelspiralen.

ein Abdriften der Kniescheibe nach aussen.

Indikation – K niegelenkdistorsionen und -ergüsse – Nach chirurgischen Eingriffen – Posttraumatische Ödeme – Verstauchungen

MiGel-Nr. 05.04.03.00.1

Indikation – Habituelle Patellaluxation bedingt durch eine Schwäche des Musculus vastus medialis – Chondropathia patellae verursacht durch Patellaluxation

– Nach Frakturen, Prellungen

– Infra- und suprapatellare Tendinitis

Merkmale

Merkmale

– Seitliche Doppelspiralen zur Stabilisierung des

– Patellare und condyläre Pelotte zur Unter­

Knies – Anatomisch abgewinkelt – Spezialgestrick in der Kniekehle verhindert Abschnürungen beim Beugen – Massanfertigung auch mit Baumwolle möglich – Kompressionsklasse II

16 Bandagen und leichte Orthesen

stützung der Patella in der Bewegungsphase – Verstellbarer elastischer Gurt zur Fixierung der lateralen Pelotte – Seitliche Doppelspiralen zur Stabilisierung des Knies – O ffene Patella


Kniebandage mit Patellaring

Kniebandage mit Gelenkschienen

Die Kniebandage verbessert die Bewegungs­

Die Kniebandage unterstützt geschädigte

führung des Kniegelenks bei gleichzeitiger

Gewebestrukturen. Die Kompression unterstützt

Druckentlastung der Patella.

dabei die Haltefunktion der Bänder und entlastet so das Gelenk. Gleichzeitig hilft die

MiGel-Nr. 05.04.03.00.1

Indikation – Posttraumatische Ödeme

MiGel-Nr. 05.04.04.00.1

Bandage, Fehlbewegungen weitgehend zu vermeiden.

– Luxationsneigung der Patella – Arthrose im Femoro-Patellar-Gelenk

Indikation

– K niegelenkdistorsionen und -ergüsse

– Leichte bis mittlere Seitenbandinstabilität

– Nach Ruhigstellung zur Frühmobilisation

des Kniegelenks

– Nach chirurgischen Eingriffen

– Gonarthrose

– Verstauchungen

– Arthritis

– Nach Frakturen, Prellungen – Subluxation und Dislokation der Patella

Merkmale

– Meniscopathie

– K niebandage mit seitlichen Gelenkschienen zur Führung des Kniegelenks

Merkmale

–E  xtensionsbegrenzung bei 0°

– Anatomischer Patellaring zur Druckentlastung

–Z  irkuläre Fixiergurte an Ober- und Unterschenkel

der Patella – Patellaring übt einen zusätzlichen Massage­ effekt auf die Weichteile aus –R  asche Resorption von Ödemen und Ergüssen –S  eitliche Doppelspiralen zur Kniestabilisierung

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– Druckverminderte Zonen im Rand und Kniekehlenbereich – Sehr gute Passform dank Plus-Grössen-System – Auch für Kinder geeignet


Kniebandage Aktiv

Rippengürtel für Männer

Aktivbandage für das Kniegelenk zur

Verhindert durch den Einsatz von elastischen

Verbesserung der Patellaführung.

und unelastischen Materialien die plötzliche schmerzhafte Ausdehnung des Brustkorbs.

Indikation MiGel-Nr. 05.04.05.00.1

– Femoropatellares Schmerz­syndrom (Chondropathie, Chondromalazie) – Patellaspitzensyndrom – Patellalateralisation (Luxationstendenz)

MiGel-Nr. 05.11.01.00.1

Indikation – Rippenfaktur – Traumafolgen im Rippenbereich (z. B. Prellung, Zerrung)

– Patellahochstand/Patella alta – Instabilitätsgefühl

Merkmale

– Vorderer Knieschmerz

– Elastische Bandage zur zirkulären

– Nach Lateral-Release-Operation

Stabilisierung des Thorax – Luftdurchlässiges Gewebe mit Klettverschluss

Merkmale

– Gerader Schnitt

– Sichere Führung der

– Höhe: 16 cm

Kniescheibe – Linderung von Knieschmerzen – Stabilisierung des Kniegelenks – Atmungsaktives Gestrick für hohen Tragekomfort

18 Bandagen und leichte Orthesen

– Unsichtbar unter der Kleidung


MiGel-Nr. 05.11.01.00.1

Rippengürtel für Frauen

Bauchbandage Standard

Verhindert durch den Einsatz von elastischen

Bei Rückenschmerzen sorgt die Bandage

und unelastischen Materialien die plötzliche

für eine korrekte Körperhaltung und entlastet

schmerzhafte Ausdehnung des Brustkorbs.

die Lendenwirbelsäule.

Indikation – Rippenfaktur – Traumafolgen im Rippenbereich (z. B. Prellung, Zerrung)

MiGel-Nr. 05.14.01.00.1

Indikation – Nach abdominalen Eingriffen – Bauchwandschwäche – Nach Bauchfellverletzungen – Bindegewebeschwäche im Abdominalbereich

Merkmale – Elastische Bandage zur zirkulären Stabilisierung des Thorax

– Leichtes Anlegen

– Luftdurchlässiges Gewebe mit Klettverschluss

– Individuell einstellbar durch Klettverschluss

– Taillierter Schnitt für Damen

– Dreibahniges Elastteil

– Höhe: 16 cm, ventral: 12 cm

– Luftdurchlässig

– Unsichtbar unter der Kleidung

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Merkmale


MiGel-Nr. 05.14.03.00.1

Lumbalbandage mittelstark

Lumbalbandage extrastark

Bei Rückenschmerzen sorgt die Bandage

Bei Rückenschmerzen sorgt die Bandage

für eine korrekte Körperhaltung und entlastet

für eine korrekte Körperhaltung und entlastet die

die Lendenwirbelsäule.

Lendenwirbelsäule.

Indikation – Lumbalgie

MiGel-Nr. 05.14.03.00.1

Indikation – Lumbale Beschwerden

–C  hronischer Schmerzbereich

– Postoperative Behandlung

–P  ostoperative Behandlung

– Osteoporose

– Spondylarthrose

– Spondylose

–B  ei Defiziten der Rumpfhaltemuskulatur

– Frakturen

– Prävention bei Arbeit und Sport

– Entlastung und Fixation der Lendenwirbelsäule

– Symphysenlockerung, Spondylodese Merkmale Merkmale

– E xtrastarke Ausführung

– Mittelstarke Ausführung

– Verstärkt mit vier flexiblen dorsalen und

– Verstärkt mit vier flexiblen dorsalen und zwei abdominalen Stützstäben – Vollelastisch dank dreifachem VelcroKlettverschluss – Zwei zusätzliche Seitenzüge für optimale Dosierung der Kompression – Luftdurchlässig

20 Bandagen und leichte Orthesen

zwei abdominalen Stützstäben – Vollelastisch dank dreifachem VelcroKlettverschluss – Zwei zusätzliche Seitenzüge für optimale Dosierung der Kompression – Luftdurchlässig


Iliosakraler Beckengurt

Ellbogenbandage Standard

Schmale Beckenorthese mit flexibler Pelotte für

Ellbogenbandage mit abgewinkelter

eine wirksame Entlastung bei tiefsitzenden

Ellbogenmitte.

Rückenbeschwerden. Indikation Indikation – ISG-Instabilität – ISG-Verletzungen mit oder ohne Entzündung

MiGel-Nr. 05.11.02.00.1

MiGel-Nr. 05.08.01.00.1

– Chronische, posttraumatische oder post­operative Weich­teilreizzustände – Überlastungsprophylaxe – Prellung

– ISG-Verstauchung

– Zerrung

– Dynamische Osteopathie bei

– Verstauchung

Verletzungen des Schambeins – Traumatische Verletzungen der Schambeinsymphyse

Merkmale – Intensive Stützwirkung –A  natomisch abgewinkelter Ellbogenbereich

Merkmale – Schmale Beckenorthese aus Velours und Poromax – Entlastung und Stabilisierung der Iliosakralgelenke – Einfaches, wirkungsvolles Verschlusssystem

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– Massanfertigung auch mit Baumwolle möglich


MiGel-Nr. 05.08.02.00.1

Ellbogenbandage mit

Epicondylitis-Spange

Stabilisierungsband

Das Anlegen der Epicondylitis-Spange ca. 5 cm

Die Kompression der Bandage unterstützt

unterhalb des Ellbogengelenks am Unterarm

die Haltefunktion der Bänder, ent­lastet

bringt eine Entlastung der gereizten Sehnen­

so das Gelenk und unterstützt die geschädig-

ansätze. Erreicht wird dies durch die Komprimie-

ten Gewebestrukturen. Gleichzeitig hilft die Bandage, Fehlbewe­gungen weitgehend

MiGel-Nr. 05.08.03.00.1

rung der Unterarmmuskulatur an ihrem grössten Umfang unterhalb des Ellbogens, ohne die

zu vermeiden.

Blutzirkulation im Unter­arm zu beeinträchtigen.

Indikation

Indikation

– Chronische, posttraumatische oder

– Epicondylitis

postoperative Weichteilreizzustände

– Chronische oder rezidivierende Epicondylopathie

– Epicondylitis (akut oder chronisch)

– Tendopathie

– Tendomyopathie

– Überanstrengung als Folge von Arbeit und Sport (Tennis- oder Golfarm)

Merkmale – Hochwertige Ellbogen­bandage mit zusätzlichem Stabilisierungsband – Zwei strukturierte Silikon­pelotten zur intermittierenden Massage – Formgestrickt, mit druck­verminderter Zone über Olecranon – Antimikrobielle Beschichtung

Merkmale –E  picondylitis-Soft-Spange zur Entlastung des radialen oder ulnaren Muskelursprungs –E  inheitsgrösse, durch Klettverschluss auf individuellen Umfang einstellbar –T  ailliertes Spangendesign ermöglicht rutschfreien Sitz bei sportlichen Aktivitäten –S  pangendruck individuell dosierbar – Speziell geformte, frei positionierbare

22 Bandagen und leichte Orthesen

Friktions­pelotte


Handgelenkorthese Standard

Handgelenkorthese mit Verstärkung

Die Orthese wird bei Tendinitis, leichten bis

Handgelenkorthese mit volarer und dorsaler

moderaten Verletzungen, Carpaltunnel­-

Verstärkung.

syndrom, Folgen von Fehlbelastungen sowie nach Gipsabnahme eingesetzt. MiGel-Nr. 05.07.03.00.1

Indikation – Leichte bis moderate Verletzungen und Überlastungserscheinungen – Tendinitis – Carpaltunnelsyndrom und andere Folgen von Fehlbelastung – Nach Gipsabnahme

Indikation MiGel-Nr. 05.07.03.00.1

– Nach schweren Distorsionen – Sehnenscheidenentzündungen – Arthrose des Handgelenks – Überlastungsarthropathien mit und ohne Inkongruenzen – Navikulare Pseudarthrose – Fallhand – Lunatummalazie – Rheumatoide Arthritis

Merkmale

– Carpaltunnelsyndrom

– Einfaches Anziehen durch integrierten Strumpf und Riemenverschluss, der mit einer

Merkmale

Hand bedient werden kann

– Verstärkte Stabilisierung und

– Individuell anpassbare palmare Aluschiene

Bewegungseinschränkung – Minderung von Belastungen der Handwurzelknochen, der Gelenkkapsel und der Bänder – Fixierung der Handwurzel, freie Beweglichkeit von Daumen und Fingern – Individuell anformbare, volare und dorsale Verstärkungsschienen

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Mittelhand-Daumenschiene

Armtragegurt Mitella

Die Mittelhand-Daumenschiene ist aus

Zur Ruhigstellung von Schulter und Arm.

thermoplastischem Material gefertigt.

MiGel-Nr. 05.07.01.00.1

Dadurch kann die Orthese sehr leicht nachge-

Indikation

arbeitet und individuell angepasst werden.

– Präoperativ, Postoperativ oder

Indikation – Ruhigstellung bei rheumatisch-entzündlichen Prozessen (Rhizarthrose) – Posttraumatisch – Postoperativ z. B. nach Distorsion, Kontusion,

MiGel-Nr. 34.99.01.02.1

posttraumatisch, z.B. bei Reizzuständen und Erkrankungen im Bereich des Glenohumeralgelenks –E  infache Frakturen –G  enerelle Ruhigstellung und Entlastung des Schultergelenks

Bandläsion (Ski-Daumen) Merkmale Merkmale – Thermoplastische Orthese zur Ruhigstellung des Daumengrundgelenks und Daumen­ sattelgelenks – Individuell positionierbarer Polsterstreifen – Zirkulärer Klettverschluss – Innenseite vollflächig beflockt – Perforation

24 Bandagen und leichte Orthesen

– Leichte und angenehme Konstruktion


Schulterfunktionsorthese

Halskrause

Diese Schulterorthese stellt den Oberarmkopf

Die Ruhigstellung regeneriert Gewebestrukturen

wieder in die Gelenkpfanne ein und reduziert so

und hilft, Fehlbewegungen zu vermeiden.

die Schmerzursache. Sie hilft, die Schulter zu stabilisieren und wieder richtig zu positionieren. SVOT-Tarif

Indikation – Schulterschmerzen und -dysfunktion,

Indikation SVOT-Tarif

– Cervicalsyndrom – Posttraumatische Schmerzzustände (Schleudertrauma)

einschliesslich Subluxation im Rahmen

–N  achbehandlung von Frakturen

neurologischer Erkrankungen

– Nach Abnahme von HWS-Extensionen

– Verletzungen des Plexus brachialis,

– Nach cervicalen Bandscheibenoperationen

peripheren Nervensystems usw. – Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule

Merkmale –A  natomisch optimierte Formgebung

Merkmale – Rezentrierung des Humeruskopfs in der Gelenkpfanne

Schaumstoff mit sehr hohem Raumgewicht –K  omfortable Kehlkopfaussparung

– Die funktionelle Stabilisierung des Arms in einer

– Gleichmässiger Auflagedruck durch Aus‑

gestreckten und leicht aussenrotierten Position

sparung der seitlichen Nackenmuskulatur

reduziert die Spastik der oberen Extremität – Linderung der Schmerzen – Korrigiert die Körperhaltung durch optimierte sensomo­torische Kontrolle, was zu einem verbesserten Gangbild führt

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– Optimale Stützwirkung durch den Einsatz von


Neuro-Schulterfunktionsorthese

Neuro-Immobilisationsorthese

Neuro-Handgelenkorthese Neuro-Fussheberorthese Foot-Up

Neuro-Fussheberorthese Comfort

Neuro-Fussheberorthese Spastic


Neuro-Rehabilitation Jährlich erleiden in der Schweiz zirka 16 000 Menschen einen Schlaganfall. Damit die krankheits­ be­dingten Handicaps ausgeglichen und die Selbständigkeit im Alltag erhöht werden können, muss möglichst früh eine entsprechende Hilfsmittelversorgung eingeleitet werden. Weitere negative Folgen wie Lähmung, Osteoporose oder Wirbelsäulenprobleme können so verhindert werden. Unser Produktport­ folio umfasst Rehabilitationsversorgungen für den gesamten Bewegungsapparat – vom Cervicalbereich über den Rumpf- und Lumbalbereich bis hin zu Schultern, Ellbogen und Sprunggelenk. Die Fuss-Orthopädie Feldmann AG ist ein zertifiziertes Neuro-Kompetenzzentrum für Schlaganfall-Bandagenversorgungen.

27 Neuro-Rehabilitation


Neuro-Fussheberorthese Spastic

Neuro-Fussheberorthese Comfort

Textile Orthese zur Kompensation spastischer

Fussheberorthese mit Einhandverschluss.

Fussheberparesen und zur dynamischen Kompensation schlaffer Lähmungen.

Indikation – Schlaffe und spastische Fussheberparesen

MiGel-Nr. 05.02.04.00.1

Indikation – Spastische Fussheberparesen – Peroneuslähmung, alle Ausprägungsgrade,

SVOT-Tarif

z. B. nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose, Peroneusparese oder sonstigen neurologischen/muskulären Erkrankungen

besonders für leichte bis mittlere Fussund Zehenheberparesen (Kraftgrad 2 bis 4)

Merkmale – Unterstützung der Fusshebung

Merkmale

– Dynamisches Abrollverhalten

– Unterstützung der Fusshebung und

– Stabilisierung des Sprung­gelenks

verbessertes Abroll­verhalten – Propriozeptiv wirksame und passive Korrektur der Supination und Plantarflexion – Stabilisierung des Sprung­gelenks und Vermeidung des Umknickens – Grössere Schrittweite durch erzielte muskuläre Dynamik mit insgesamt verbessertem Gangbild – Zwei Korrekturzügel zur verbesserten Fussanhebung und Pronationsstellung über grössere Hebelwirkung – Semielastische Achter-Zügelung

28 Neuro-Rehabilitation

– Grössere Schrittweite durch erzielte muskuläre Dynamik – Verbessertes Gangbild – K nöchelspange mit innovativem Einhandverschluss – Semielastische Achter-Zügelung mit starker Hebewirkung – Komfortable Polsterung des Knöchelbereichs


Neuro-Fussheberorthese Foot-Up

Neuro-Handgelenkorthese mit

Textile Fussheberorthese.

Fingerauflage Textile Handgelenkorthese.

Indikation – Fussheberparesen nach Schlaganfall MiGel-Nr. 05.02.03.00.1

oder sonstigen neurologischen/muskulären Erkrankungen – Besonders geeignet bei Kraftgrad 3 und 4

MiGel-Nr. 05.07.03.00.1

– L ähmung von Hand und Fingern infolge eines Schlaganfalls oder sonstiger neurologischer Erkrankungen

– Ermüdungsparesen

– Akutes Carpaltunnelsyndrom (Stadium I und II)

Merkmale

Merkmale

– Dynamische Fusshebung

– Vermeidung von Handgelenk- und

– Förderung der Aktivität der vorhandenen Fussmuskulatur – K nöchelbandage und transparente Einlage mit Elastikband und Steck­verschluss – Für alle Schnürschuhe geeignet

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Indikation

Fingerkontrakturen – Stabilisierung von Handgelenk, Mittelhand und Fingergelenken – Einfaches An- und Ablegen dank dorsalem Verschluss


Neuro-Immobilisationsorthese

Neuro-Schulterfunktionsorthese

Immobilisationsorthese für die CIMT-Therapie.

Funktionsorthese zur Sicherung des Schulter­ gelenks bei schlaffen Lähmungen.

Indikation – Constraint Induced Movement Therapy (CIMT)/ MiGel-Nr. 05.11.11.00.1

Forced-use/Taub’sches Training – Paresen der oberen Extremität, insbesondere

Indikation SVOT-Tarif

Schlaffe und schmerzhafte Bewegungseinschränkungen der Schulter- und Armmuskulatur nach:

bei «erlerntem Nichtgebrauch» zum Wieder­

– Hemiplegie

einsatz von Arm und Hand

– Plexusverletzungen – Schädel-Hirn-Trauma

Merkmale

– Traumen der Halswirbelsäule

– Mit einer Fixierung am Rumpf wird der Einsatz

– Peripheren Nerven­schädigungen

des nicht betroffenen Arms verhindert – Stabilisierung des Rumpfs

Merkmale

– Unterbindung unerwünschter Ausweich­

– Reposition des Humeruskopfs im Schulter­

bewegungen (Kompensationen) – Sicherheitsklettverschluss verringert mentalen Stress – K lettmechanismus kann bei Bedarf vom Patienten selbständig geöffnet werden – Dreiteilig (Rumpfgurt, Arm- und Handteil)

gelenk mit Korrektur von Subluxation und Innenrotation – Sicherung des Schultergelenks bei freier Armfunktion – Indirekte Gangbildverbesserung durch Arm­ pendelbewegung – Vermeidung des Schulter-Hand-Syndroms

30 Neuro-Rehabilitation


Kompressionsstrümpfe Medizinische Kompressionsstrümpfe verbessern die Durchblutung und reduzieren die Gefahr von Ge­fäss­ problemen. Moderne Kompressionsstrümpfe wie Waden- und Halbschenkelstrümpfe, Schenkelstrümpfe oder Schwangerschaftsstrumpfhosen gibt es in vielen modischen Farben. Sie sind von normalen Feinstrümpfen optisch kaum mehr zu unterscheiden. Wir bieten Ihnen eine grosse Bandbreite an medizinischen Kompressionsstrümpfen der Kompressionsklassen CCL 1 und 2 für alle möglichen Indikationen an – sowohl in Standardgrössen als auch nach Mass. Die Fuss-Orthopädie Feldmann AG ist ein zertifiziertes Kompetenzzentrum für medizinische Kompressionsversorgungen.

32 Kompressionsstrümpfe


Kompressionsstrumpf

Merkmale

Medizinischer Kompressionsstrumpf für die

– Kompressionsklassen CCL 1 und 2 ²

Venen- und Ödemtherapie. Optimaler

– Elastischer Strickfaden für spürbar weniger Druck­empfinden

Therapie­erfolg dank Abstimmung auf maximale

– Weiches und anschmieg­sames Material für

Compliance. Kniestrumpf AD MiGel-Nr. 17.01.02.00.1

Indikation ¹ – Chronisch venöse Insuffizienz Stadium I und II

Strumpfhose AT MiGel-Nr. 17.04.02.00.1

bei leichter bis mittlerer Ödemneigung bzw. CEAG-Klassifikation C1 bis C3

Atmungsaktivität – Doppelt gestrickte Komfort­sohle für ein sehr

– Entzündliche Venenerkrankungen

angenehmes Laufgefühl

(oberflächliche Thrombophlebitis, Varikophlebitis) bei leichter Ödemneigung – Thromboseprophylaxe mobiler Patienten – Primäre und sekundäre Varikosis bei leichter und mittlerer Ödemneigung – Schwangerschaftsvarikosis bei leichter und mittlerer Ödemneigung

durch Lanolin ³ – Optimaler Tragekomfort und hohe

– Nach Varizenverödung/OP

Schenkel­strumpf AG MiGel-Nr. 17.03.02.00.1

leichtes An- und Ausziehen – Hautpflegende und -schützende Eigenschaft

– Offene und geschlossene Zehenpartien Umstandshose AT/U MiGel-Nr. 17.04.02.00.1

¹ Die Wahl des optimalen Kompressionsstrumpfes ist abhängig von der Indikation und den individuellen Bedürfnissen des Patienten. ² CCL 1: Kompression in mm HG 18.0 – 21.0, in kPa 2.40 – 2.80 CCL 2: Kompression in mm HG 23.0 – 32.0, in kPa 3.10 – 4.30 ³ Natürliche Substanz zur Behandlung von trockener und rauer Haut.

33


Sportstützstrumpf

Socken für Diabetiker

Durch einen exakt definierten Kompressions­

Für Diabetiker ist eine korrekte und sorgfältige

verlauf im Gestrick wird die Durchblutung

Fusspflege äusserst wichtig – wegen der im

gesteigert. Das bedeutet mehr Sauerstoff für

Zusammenhang mit der Erkrankung auftretenden

die Muskeln und dadurch mehr Energie für

Durchblutungsstörungen. Socken für

den Sportler. Gleichzeitig werden Stoffwechsel­

Diabetiker sorgen für einen guten Schutz vor

reste (sogenannte Schlackenstoffe, wie z. B.

Druckstellen und können so Infektionen

Laktat) aus der Muskulatur abtransportiert, was

und Fusskrankheiten verhindern oder reduzieren.

zu einer schnelleren Regeneration führt. Reisestützstrumpf Der Druckverlauf des Strumpfs nimmt von der Fessel in Richtung Knie systematisch ab. Dadurch wird die natürliche Blutzirkulation unterstützt. Die Strümpfe können so das Anschwellen der Beine und das Risiko einer Reisethrombose reduzieren.

34 Kompressionsstrümpfe


Bild- und Textnachweis Titelbild: Bauerfeind AG Produktebilder und -beschreibungen: Allenspach, Bauerfeind, Berro, Cosanum, Cuiro SA, Juzo, Krieger, Orthosan, Ă–ssur, Ottobock, Salzmann, Sanorta und Syncro


Witikonerstrasse 24 8032 Zürich T +41 43 211 10 00 F +41 43 211 10 01 info@fof.ch www.fof.ch

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Tram Nr. 3 Tram Nr. 15

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Produkte und Dienstleistungen der Fuss-Orthopädie Feldmann AG  
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