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DAHOAM +++ Küchen & Geräte +++ Essplätze +++ Schlafzimmer +++ Betten +++ Böden +++ Accessoires +++

DAS WOHN-MAGAZIN VOM STARKEN TIROLER. FÖGER.

2013

Wohntrends 2013:

Farben-

Spiele

Lieblingsplatz: couchen für entspannte stunden 1


Herbert Föger

© Thomas Böhm / Tiroler Tageszeitung

Der starke Tiroler

Bernhard Fischer

H

err Föger, vor Kurzem wurde die neue Schlafzimmerabteilung eröffnet – der groß angelegte Hausumbau bei Föger ist damit abgeschlossen. Ein Meilenstein? Wir haben das Möbelhaus in den letzten fünf Jahren komplett umgebaut – die Fertigstellung freut uns natürlich alle sehr, zumal unser Credo „Qualität statt Quantität“ jetzt noch mehr zum Tragen kommt. Was bedeutet das konkret? Um es an einem Beispiel einfach zu erklären: Wir präsentieren unseren Kunden nicht 150 Küchen, nur um mit einer möglichst plakativen Zahl werben zu können. Es geht doch am Ende darum, die Küchen so zu inszenieren, dass sich der Kunde ein Bild machen kann. Dafür braucht es Platz, und den nehmen wir uns. Apropos Werbung: Kann sich ein Möbelhaus wie Föger an der Dauer-Rabattschlacht überhaupt beteiligen? Das ist keine Frage des Könnens, wir verzichten aus Überzeugung auf diese im Grunde unseriösen Geschäftspraktiken. Die Konsumenten werden hier mit Rabatten und Null-Prozent-Finanzierungen geködert, die sich, wenn man genau nachrechnet, als Schmäh herausstellen. Wir agieren da als Tiroler Möbelhaus lieber ehrlich und kompetent – und übrigens mit absolut konkurrenzfähigen Preisen. Wodurch zeichnet sich der Geschmack der Tiroler aus? Erst einmal hat man hierzulande hohe Ansprüche ans Wohnen. Der Tiroler ist zudem sehr stolz auf seine Wurzeln, weshalb Themen wie Holz oder Naturbelassenheit eine große Rolle spielen. Man spürt jedoch auch, dass Italien oder auch München nicht weit sind. Den Tiroler Geschmack würde ich demnach als traditionell und offen zugleich beschreiben.

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Was können sich Kunden von Föger erwarten? Ehrliche, kompetente Beratung und ein Top-Sortiment. Wir verstehen uns seit 60 Jahren als starker Partner in allen Belangen rund ums Einrichten – vom Boden bis zur Dekoration. Das bedeutet auch, dass wir unseren Kunden nicht nur Möbel, sondern ganze Wohnlösungen anbieten. Und dafür braucht es Beratungs- und Planungskompetenz, über die nur ein Fachhändler, wie wir es sind, verfügt. Oder glaubt irgendjemand, dass er die optimale Matratze bekommt, wenn er sie auf gut Glück im Internet bestellt?

Vielen Dank für das Gespräch.


Mario Mair

Stefan Saurer Herbert Föger

KaRl Kaufmann

Hannes Haffner Werner Gassler

Das Führungsteam von Föger

© Gerhard Berger

„Ich bin stolz, Teil eines erfolgreichen Tiroler Familienbetriebes zu sein. Am Puls der Zeit mit einem tollen Team Küchen- und Wohnlösungen zu erarbeiten ist täglich eine spannende Herausforderung.“ Hannes Haffner, Verkaufsleiter Küchen

„Das Vertrauen unserer Kunden ist mein Antrieb, täglich das Beste zu geben. Es macht viel Freude, unsere Kunden mit durchdachten Wohnlösungen zu begeistern und im Laufe der Planung eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu erleben.“

„Als Einkäufer bin ich europaweit auf Messen unterwegs und sehe viele Trends bereits beim Entstehen. Wenn unsere Kunden in unserem Sortiment das Richtige für sich finden, hat man die Bestätigung gut gearbeitet zu haben.“

Stefan Saurer, Verkaufsleiter

Werner Gassler, Einkauf

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„Das Polstermöbel ist meist das zentrale Gestaltungselement im Wohnbereich. Je nach Geschmack und Anforderungen steht das Design oder die Bequemlichkeit mehr im Vordergrund. Die Polstergarnituren haben sich daher im Laufe der Zeit zu absoluten Alleskönnern entwickelt. Tagsüber das absolute Design-Highlight und abends der bequem-gemütliche Treffpunkt der ganzen Familie. Bei den Bezügen ist Leder in allen Verarbeitungsformen als Evergreen voll im Trend, obwohl auch die textilen Bezüge stark im Kommen sind.“ Serdal Tekcan Föger-Einrichtungsberater und Experte für Wohnzimmer

natürliCh sChön Die aktuellen sitzmöbel zeichnen sich durch organische Formen und natürliche Farben gepaart mit jeder menge Funktionalität aus.

Föger in eCht

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PolstermöBel

die trends 2013 organische Formen Design à la Panton oder Bellini bestimmt die Formensprache der Möbel des kommenden Jahres. Wie in den 60er-Jahren wird dabei auf organische Formen, Funktion und natürliche Farbe gesetzt. Beständigkeit und Natürlichkeit mit einem hohen Maß an Funktionalität und Flexibilität sind das Gebot der Stunde.

die natur aLs VorbiLd Der Trend geht ganz klar hin zum naturbelassenen, besonders pflegeleichten Leder in Farbtönen aus der Natur. Und Holz, natürlich geschwungen, gemasert, sägerau und nachhaltig produziert, macht Natur ebenfalls spür- und sichtbar.

reLaXLösungen Elegante Einzelsessel im Wohnzimmer sind Rückzugsinseln zum Lesen und Relaxen. In Kombination mit einer geschmackvollen Stehleuchte, einem Kuhfellteppich und dem einen oder anderen Accessoire ist eine solche Insel ein freistehendes Highlight.

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„Wir beschäftigen uns viel mit Farben in Wohn- und Schlafplanungen, um Räumen ein ganz besonderes Profil zu geben. Farben sollten allerdings sehr dezent eingesetzt werden. Je bunter, umso eher die Gefahr, dass man sich ‚absieht‘. Der Einrichtungsberater wird daher eher zurückhaltend planen und nur bestimmte Highlights farblich hervorheben. Um die Möbel perfekt zu inszenieren, muss man sich allerdings der unterschiedlichen Wirkungen von Farben bewusst sein.“ Patrick Bertoldi Föger-Einrichtungsberater und Experte für Wohnzimmer

Der sessel zapallo von signet ist ein individuelles stück Design: lehne und hocker können ganz nach eigenem geschmack verschiedenfarbig bezogen werden.

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PolstermöBel

die trends 2013 eine Farbe Die Designer verzichten derzeit gerne auf klassische Muster zu Gunsten unifarbener Bezüge. Die Trendfarben sind dabei ganz klar Petrolblau und Currygelb. Akzente lassen sich trotzdem setzen – zum Beispiel mit Accessoires wie Patchworkund Orientteppichen oder Überwürfen.

ein hoch auF die gemütLichKeit Polster in allen Größen und Materialien verleihen den Garnituren zusätzlich Gemütlichkeit. Wer sich da an frühere Tage erinnert fühlt, liegt übrigens richtig – die vielen Polster sind durchaus ein wenig retro.

entdecKe die mögLichKeiten! Renommierte Polstermöbelhersteller bieten unzählige Varianten, Zusammenstellungen und Kombinationen an – der Innenraumdesigner ist da gefordert, den Raum mit Fingerspitzengefühl zu inszenieren. Um dem Kunden schon einmal einen Blick in sein zukünftiges Reich zu ermöglichen, bringt man bei Föger die gemeinsamen Ideen mit Strich und Farbe aufs Papier.

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Föger in eCht

die phiLosophie Von Föger am puLs der zeit

gesPür Für Den raum

Nur wer Entwicklungen und Trends im Blick hat, bewegt sich wirklich am Puls der Zeit. Bei Föger bilden sich die Mitarbeiter deshalb ständig weiter, um das neueste Know-how an die Kunden weitergeben zu können.

aus der Weiten WeLt

einrichtung ist mehr als die summe ihrer teile. ein raum verdankt seine besondere atmosphäre stets durchdachter Planung.

Die Sprache guten Designs ist international. Entsprechend vielfältig gestalten sich bei Föger auch Sortiment und Lieferanten.

die Kombination macht’s Die perfekte Einrichtung beginnt mit einem durchdachten Plan. Oft muss für die Möbel zuerst das Umfeld geschaffen werden, damit sie richtig zur Geltung kommen.

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holz auf Beton – obwohl krasser gegensatz, ein optisches highlight.


Wohnen „it’s a tree story“ – solitärmöbel als kontrast zum rest. schlicht, schön und von team 7. „Der Idee folgen der Plan, die Umsetzung und das Wohlfühlen. Das perfekte Wohnzimmer spiegelt die Bedürfnisse des Kunden wider. Gerade an den Wohnraum werden oft die höchsten Anforderungen gestellt. Sind auf der einen Seite praktische Elemente wie Stauraum, Sitzkomfort und Gemütlichkeit wichtig, so sollte die Wohnzimmerplanung im Falle einer Einladung auch Repräsentationsfunktion übernehmen und einfach begeistern. Hier ist der Einrichtungsplaner besonders gefordert. Mir gefällt gerade diese Herausforderung und ich freue mich auf jede neue.“ Vilson Pertunaj Föger-Einrichtungsberater und Experte für Wohnbereiche

Planungen mit erfahrung und gefühl. Weniger ist oft mehr, aber nichts ist zu wenig. Die „Bewohnbarkeit“ darf nicht unter dem Design leiden.

Bibliothek perfekt inszeniert. moderne materialien wie schwarzblech, kombiniert mit massivem holz – einfach schön!

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Wilde geölte Birne.

QualitÄt mit stil ein hochwertiger holzboden lässt einen die natur mit Füßen spüren.

„Ein starker Trend bei Holzböden sind Landhausdielen. Die Oberfläche wird nicht mehr unbedingt lackiert, sondern vielmehr geölt und gebürstet – so bleiben die natürlichen Eigenschaften des Holzes erhalten, es wirkt regulierend aufs Raumklima. Des Weiteren muss bei notwendigen Sanierungen nur mehr das Öl mit Wasser entfernt werden – der Boden gehört anschließend lediglich neu geölt, er ist weitaus langlebiger als ein lackierter. Die Böden werden direkt auf den Estrich geklebt, Spannungen im Holz wird dadurch vorgebeugt.“ Karl Kaufmann gebürstete eiche Country.

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Verkaufsleitung Böden- und Heimtextilien


BoDen

handgehobelte zauberesche vulcano

edler rosso vulcano – gebürstet und weiß geölt.

die trends 2013 naturproduKt Parkett ist und bleibt ein nachhaltiges Naturprodukt. Bei Europäischen Qualitätsböden achtet man nicht nur auf umweltschonende Verarbeitung, sondern auch auf die Herkunft der Hölzer. Es tauchen neben Eiche, Esche, Ahorn und Lärche immer mehr heimische „Exotenhölzer“ wie Birne, Kirsch und Walnuss auf.

hoLzböden Für Jeden raum

geölter Carving Club fürs Bad.

Auch bei den Oberflächen steht Innovation im Vordergrund. Geschrubbt oder gebürstet, weiß gekalkt oder geseift – der Oberflächenbehandlung sind keine Grenzen gesetzt. Sogar Holzböden für Feuchträume wie Bad oder Wellnessbereich sind inzwischen dank spezieller Bearbeitungsmethoden zum Standard geworden.

die richtige behandLung Lackierte Oberflächen muss man heute nicht mehr schleifen, es reicht, sie ohne viel Aufwand grundzureinigen und neu zu ölen – neben der Arbeitsersparnis auch ein großer Vorteil für das Raumklima. schwarze tigereiche, gebürstet und geölt.

VerLegen durch den proFi Selbst das beste Ausgangsmaterial bedarf einer kompetenten und fachmännischen Verlegung, damit man an seinem wunderbaren Holzboden auch möglichst lange eine Freude hat.

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Föger in eCht

„Der Essplatz ist das Zentrum der Familienkommunikation. Umso wichtiger ist, dass dieser Platz den Anforderungen der Benutzer entspricht. Angefangen von der Größe des Tisches, der allgemeinen Wohnsituation bis hin zum Sitzkomfort und der Umfeldgestaltung sollte der Planer hier alles perfekt unter einen Hut bringen. Bei den Materialien ist der Tisch immer noch das klassische Holzmöbel. Je natürlicher und nachhaltiger, desto lieber. Während für die Tischplatte oft Holz mit Rissen und gröberen Fladerungen gewählt wird, kommen bei den Füßen oft andere Materialien wie Schwarzblech, Niro oder aber auch Beton in Frage.“ Bernhard Fuchs Föger-Einrichtungsberater und Experte für Wohnzimmer

die trends 2013 natürLiche uniKate Der Holztisch ist ein zeitloser Klassiker. Anstatt Oberflächen wie früher mit Unmengen an Lack zu versiegeln, geht der Trend heute in Richtung „offene“ Holzoberfläche, die meist nur mit Naturölen behandelt wird. Äste, Risse und leichte Unebenheiten machen so jeden Tisch zum Unikat.

mut zu Farben und Formen Um einen Tisch stehen heute nicht mehr unbedingt nur Stühle desselben Modells. Mut zu verschiedenen Farben und Formen verleihen der Gruppe ihren starken Charakter und unterstreichen die Individualität des Essplatzes.

es Werde Licht Die Lampe ist weit mehr als ein reiner Lichtspender. Als Designelement rundet sie die Gestaltung des Essplatzes ab und setzt einen besonderen Akzent.

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opulentes speisen mit rof Benz.

Der stammtisch mit Waldkante liegt voll im trend.


sPeisen

essen, reDen, WohlFühlen genau wie ein perfektes menü verschiedene zutaten braucht, benötigt auch ein essplatz verschiedene einrichtungselemente.

Die einzelnen lamellen bzw. Balken werden bei diesem tisch von Janua durch zwei justierbare spangen aus Flachstahl zusammengehalten. so entsteht aus den einzelnen lamellen eine feste und absolut stabile tischfläche.

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Die neue oFFenheit Wer kocht heute noch gern in einer kleinen, dunklen küche? Die ansprüche an unsere lebensräume verändern sich. gutes Design trägt dem persönlichen lifestyle rechnung.

„Küchen werden immer mehr in offene Wohnräume integriert – dies fordert vor allem die Planungskompetenz des Küchenberaters. Kochinseln an sich fördern die Kommunikation innerhalb der Wohnung speziell während des Kochens. Auch wenn die Auswahl sehr oft auf helle Farben – Weiß oder Magnolie – fällt, kennt die Farbenvielfalt inzwischen auch bei Küchen keine Grenzen mehr. Bei den Arbeitsplatten schaff t man farbliche Kontraste zum Rest der Küche. Hier kann man bei einer raffinierten Planung mit den verschiedensten Materialien punkten. Mein persönliches Lieblingsmaterial ist immer noch der klassische Granit – hygienisch, robust und in unzähligen Farben als Naturprodukt erhältlich.“ Martina Gross Föger-Einrichtungsberater und Expertin für Küchen

die trends 2013 KommuniKatiV Die heute so beliebte offene Raumarchitektur stellt an das Küchendesign besondere Anforderungen. Die moderne Küche wird als Ort der Kommunikation verstanden. Funktionalität und Komfort dürfen dabei aber natürlich nicht auf der Strecke bleiben.

gLas und KeramiK Bei den für die Fronten verwendeten Materialen liegen aktuell Holz und Glas stark im Trend. Für die Arbeitsplatten wird gerne auf den Klassiker Granit in allen Farb- und Strukturschattierungen zurückgegriffen. Ganz stark im Kommen sind außerdem Arbeitsplatten aus Keramik und Glas.

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hochwertige glasfronten gepaart mit edlem echtholz.

küChe

Die Föger-Dampfgar-vorführungen mit aeg-koch Franz stolz sind ein beliebter treff für alle „neo-Dampfgarer/innen“.

sehr praktisch: Die höhe der arbeitsplatte lässt sich auf knopfdruck verstellen.

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innoVationen namhaFter hersteLLer 1

mieLe

Mieles M-TOUCH ist ein berührungsempfindliches Display, wie man es eigentlich von Smartphones oder Tablets gewohnt ist. Die Bedienung gestaltet sich intuitiv, das Display ist gestochen scharf. Gesteuert wird mit dem M-Touch zum Beispiel ein Dampfgarer, in dem sich zeitgleich mehrere Gerichte sehr schonend zubereiten lassen. 2

bora

Dank der innovativen Kombination aus Induktionskochfeld und Abzugssystem gehört der klassische Dunstabzug der Vergangenheit an. Die Kochdünste steigen gar nicht erst auf – das sorgt für angenehm frische Küchenluft. Weiteres Plus: Das System von Bora ist schnell und einfach in jede Küche einzubauen. 3

gaggenau

Funktionalität und Design ergänzen sich bei Gaggenau auf herausragende Weise. So wird etwa vom äußerst eleganten Herd die Größe des Kochgeschirrs automatisch erkannt. Die Kühlschrankmodule lassen sich wiederum dank unzähliger Variationen zu einer eleganten Kühlwand kombinieren.

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küChengerÄte 2

„Eine gute Küchenplanung beginnt immer mit einer genauen Bedarfsermittlung. Einem Single mit Vorliebe für Tiefkühlpizza wird man andere Geräte vorschlagen wie dem Hobbykoch, der seine zahlreichen Gäste gerne mit ausgefallenen Eigenkreationen verwöhnt. Wichtig ist, dem Kunden die aktuellen Möglichkeiten aufzuzeigen, um dann jene Geräte und Funktionen zu verplanen, die für ihn individuell wichtig sind. Angefangen vom Trend des kombinierten Dampfgarens über die verschiedenen Kühltechniken und Induktionskocharten lassen sich bis hin zum Energieverbrauch fast alle Wünsche erfüllen.“

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koChen mit raFFinesse

Georg Obernosterer Föger-Einrichtungsberater und Experte für Küchen

eine moderne küche erfreut köchin und koch mit edlem Design und durchdachter technik.

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Wie man siCh Bettet, so sChlÄFt man Warum sind *****hotelbetten meist so unglaublich bequem? Die antwort ist ganz einfach und lautet: Boxspring.

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sChlaFen

„Boxspringbetten sind in den letzten Jahren auch hierzulande immer mehr in Mode gekommen. Dieser Trend kommt eigentlich aus den USA. Dort haben diese bequemen Betten schon eine sehr lange Tradition. Bei einer kompletten Schlafzimmerplanung kann man diese Betten perfekt inszenieren. Wichtig ist dabei immer, dass die Kundenwünsche perfekt umgesetzt und berücksichtigt werden. Von ausreichend Stauraum über die richtige Wahl des Schlafsystems bis hin zu der typgerechten Farbgestaltung muss alles perfekt harmonieren. Auch bei den klassischen Betten gibt es unzählige Varianten an Materialien und Oberflächen. Lederbezogene Betten, massive hundertjährige Sumpfeiche oder edle Lackbetten – hier steht der Planungsvielfalt nichts im Wege.“ Günter Prackwieser Föger-Einrichtungsberater und Experte für Schlafzimmer

Woran erKennt man die QuaLitÄt eines boXspringbettes? Federung Taschenfedern, wie sie in hochwertigen Boxspringbetten verwendet werden, sind am besten dazu geeignet, den Körperdruck abzufedern. Bei billigeren Betten werden meist nur Bonellfedern eingesetzt.

matratzen Auch eine hochwertige Boxspringmatratze enthält grundsätzlich Taschenfedern. Wie diese angeordnet sind, ist allerdings von Hersteller zu Hersteller verschieden.

materiaLien und bezugsstoFFe Die Qualität lässt sich nicht zuletzt an den verarbeiteten Materialien und Bezugsstoffen erkennen. In den namhaften Manufakturen werden hochwertige Naturmaterialien wie Schafschurwolle, Damast oder Rosshaar für die Herstellung von Matratzen und Auflagen (Toppern) verwendet und auch die Bezugsstoffe für Boxen und Kopfteile zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus.

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„Begehbare Schränke stehen seit jeher für den amerikanischen Traum eines richtig großzügigen Schlafzimmers. Wer heute seinen Schlafraum neu gestaltet, kommt auch in unseren Breiten nach ausführlicher Planungsarbeit meist zu dem Schluss, dass ein Schrankraum absolut seine Berechtigung hat. Bereits ab wenigen Quadratmetern lassen sich hier dank raffinierter Systemlösungen tolle Schrankräume gestalten. Wer etwas mehr Platz hat, kann sich hier Konzepte planen lassen, die den Vergleich mit einer tollen Modeboutique nicht scheuen müssen. Lassen Sie sich überraschen! Sie werden begeistert sein.“ Cornelia Lipinski Föger-Einrichtungsberater und Expertin für Schlafzimmer

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sChlaFen

die VorteiLe eines schranKraums doppeLt praKtisch Längst nicht mehr nur Frauen träumen von einem Schrankraum. Und das mit Recht. Ein Schrankraum ist nicht nur praktisch, bei der Gestaltung des Schlafzimmers müssen so auch weniger Kompromisse eingegangen werden. Zudem unterbindet ein Schrankraum bis zu einem gewissen Grad die Staubbildung im Schlafzimmer.

massgeschneidert Bei der Gestaltung eines begehbaren Kleiderschranks ist Planungskompetenz gefragt. Hängehöhen, Kleiderlift, Krawattenladen – ja oder nein? Ein Schrankraum für eine Frau fällt naturgemäß anders aus als für einen Mann. Hinzu kommen noch individuelle Anforderungen, die ebenfalls berücksichtigt werden wollen.

richtiger durchbLicK Während man es im Schlafzimmer auch in Sachen Beleuchtung gerne gemütlich hat, sind im Schrankraum selbst möglichst klare Lichtverhältnisse gefragt. Tageslichtlampen sorgen hier für den richtigen Durchblick, ohne das kuschelige Ambiente im Schlafzimmer zu stören.

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lieBlingsstüCke

lieBlingsstüCke GESEHEN BEI FÖGER

Lampe

€ 799

hocKer € 89 höhenverstellbar

Lampe € 199 h=40 / indoor in div. farben erhältlich

cottonbaLL Ø 50cm

€ 79

Lampe € 699 h=150 / outdoor in div. farben erhältlich

boX 40x40x40

Kommode € 699 h=95 / B=128

€ 58

hocKer h=40 / B=45

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€ 99


Lampe B=13

lieBlingsstüCke

€ 165

Lampe B=31

€ 359

KuhFeLLteppich € 879 ca. 5m2 in div. farben erhältlich

Lampe B=47 a d a andreu World artem artemide Barnickel Bauwerk Bergland Parkett Bora Bullfrog Cane-line Calia salotti Calligaris Cattelan italia Chivasso De sede Disselkamp Dopler electrolux ewe Fabromont Femira Fm-küchen Forcher Forscarini Frei.Frau Fussenegger gaggenau geha möbelwerke gardisette göhring glaskoch greithwald gruber&schlager haas gmbh häcker küchen hefel textil himolla hülsta inku intuo interprofil Jab anstoetz Joop living kapo möbelwerkstätten kama granit kFF koinor leha loddenkemper machalke mafi marlin Bäder miele mobitec molto luce mBm möller Design myYour naber nolte optimo Paidi Paola lenti Pelipal restyl ritzenhoff röhr-Bush rolf Benz ruf Bett san giacomo santarossa ewald schillig Willi schillig schösswender selva sia signet sembella sprenger spectral team 7 tenzo thielemeyer tommy m tonin Casa tonon trüggelmann voglauer vossen Wackenhut Wk-Design zöppritz ada andreu World artem artemide Barnickel Bauwerk Bergland Parkett Bora Bullfrog Cane-line Calia salotti Calligaris Cattelan italia Chivasso De sede Disselkamp Dopler electrolux ewe Fabromont Femira Fm-küchen Forcher Forscarini Frei.Frau Fussenegger gaggenau geha möbelwerke gardisette göhring glaskoch greithwald gruber&schlager haas gmbh häcker küchen hefel textil himolla hülsta inku intuo interprofil Jab anstoetz Joop living kapo möbel-

€ 519

couch € 1.899 3-sitzig, ohne Kissen

werkstätten k a m a granit kFF

hocKer Ø 42cm

Lampe h=195

€ 219

Lampe h=110

€ 1.349

€ 729

Impressum Herausgeber: Föger Wohnen Ges.mbH, Telfs/Pfaffenhofen Medieninhaber und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innbruck, office@target-group.at, Tel. +43 (0)512 / 58 60 20, Fax +43 (0)512 / 58 60 20-2820 Foto: Hersteller (wenn nicht anders gekennzeichnet) Druck: Alpina, Innsbruck

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Wohnen ist kein zustand, Wohnen ist ein gefühl.

Föger Wohnen Telfs | A12 Ausfahrt Telfs West Bundesstraße 1 | Tel. 0043 (0) 52 62 - 69 05 verkauf@foeger.at | www.foeger.at www.facebook.com/foeger.wohnen Mo - Fr 9.00 - 18.00 & Sa 9.00 - 17.00

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