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KÖLN ZEIGT‘S DER STARKE TIROLER HAT‘S

Fotos: Rolf Benz, Gaggenau, Gruber+Schlager, Team7, Femira, foeger.at

www.foeger.at

SONDERBEILAGE IN DER TIROLER TAGESZEITUNG Föger Wohnen - TT - Sonderbeilage Jän2013_RZ.indd 1

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2 Möbelmesse Köln by Föger

Nummer 25-BG | Freitag, 25. Jänner 2013

Schöner wohnen im Einklang mit der Natur. Team 7 schaut nicht nur bei der Produktion seiner Möbel auf die Umwelt. Die Essgruppe mit KomFoto: Team 7 mode wirkt durch die naturbelassene Maserung lebendig. Der Esstisch lässt sich kinderleicht zur Tafel erweitern.

Wahrhaft königlich schläft man in den prachtvollen Designbetten von Foto: Femira Femira.

imm cologne – Wohnen mit allen Sinnen „All you need is love“ zu Möbeln und Accessoires und natürlich Einrichtungs-Knowhow, dann gelingt das richtige Wohnkonzept für jeden Kunden. Damit der starke Tiroler auch immer die neuesten Trends im Hause hat, machte sich ein starkes Team von Föger auf nach Köln.

Begleitet vom Flair der Swinging Sixties, die heuer die Designszene besonders stark prägen, spürten Föger­ Einkaufsleiter Werner Gass­ ler, Küchenverkaufsleiter Hannes Haffner und die Kü­ chenprofis Alexandra Gufler und Gerhard Ranacher von 14. bis 16. Jänner die aktuel­ len Möbeltrends in Köln auf. Retrostyle vor allem aus den 60ern ist 2013 angesagt. Aller­ dings taucht die Beatle­Mania nicht im „Yellow Submarine“ auf, sondern macht es sich auf currygelben Sofas und petrolblauen Ohrensesseln bequem. Generell liegt der Fokus verstärkt auf Form und

Design. Bisher wurden die Großen der Designszene übli­ cherweise von renommierten Herstellern engagiert. Mitt­ lerweile ziehen auch die so genannten Konsumherstel­ ler nach. Die Entwürfe wer­ den mit den Designernamen vermarktet – Designstücke werden zu leistbaren Einrich­ tungsschmankerln. Eine eigene Plattform für kreative Inszenierungen von Designnamen und Produk­ ten bietet die imm cologne im Rahmen des Pure Village in einer der Ausstellungshal­ len – und damit auch ent­ sprechend Inspiration für das Team des starken Tirolers . . .

Zum Anbeißen: Tommy M hat mit dieser currygelben Couch genau den Geist der Zeit getroffen. Ein schöner Foto: Föger Kontrast wird mit den blauen Zierkissen gesetzt.

Die imm cologne ist die größ­ te Möbelmesse der Welt und damit Plattform der interna­ tional bedeutendsten Desig­ ner, Hersteller und Trendset­ ter.

Wunderschön tafeln lässt es sich auf einem Steintisch von Draenert. Und ganz nebenbei kann man den Tisch mit Foto: Föger nur einem Handgriff verlängern.

In einen bequemen Sessel fallen lassen und in der Fantasiewelt eines schönen Buches versinken – was gibt es Schöneres? Damit die Bücher aber auch genug Platz finden, ansehnlich präsentiert werden und immer griffbereit sind, hat etwa Jan Armgardt für Paschen eine Bibliothek mit Schiebepaneel geschaffen, die alle Wünsche erfüllt.

Feinster Klang, perfekte Optik. Gruber + Schlager und LOG Audio haben ein voll integriertes Audio Fotos: Föger Home Entertainmentsystem entwickelt.

Natur und Funktion im Fokus Der Tisch „Spyder“ von Cattelan bietet nicht nur viel Platz für kulinarische Genüsse in großer geselliger Runde – er ist auch selbst optisch Foto: Föger ein absoluter Leckerbissen.

Das Sofa „Loft“ by Franz Fertig lässt sich nach Wunsch in Breite und Länge verändern. Foto: Die Collection

Hannes Haffner (li. Bild, li.) machte es sich mit Gerhard Ranacher auf „Ewald Schillig“ bequem, während Werner Gassler den Design-Award in den Händen von Fotos: Föger Voglauer-Geschäftsführer Peter Grünwald (re. Bild, re.) bewunderte.

Beständigkeit und Natürlich­ keit mit einem hohen Maß an Funktionalität und Flexi­ bilität prägen die Möbel von morgen. Schön allein genügt nicht mehr. Holz, natürlich geschwungen, gemasert, säge­ rau und nachhaltig produziert, macht Natur spür­ und sicht­ bar – und wird gerne mit Glas oder Mattlack kombiniert.

Ein Gläschen in Designehren blieb auch der Föger-Crew nicht verwehrt.

Gerhard Ranacher und Werner Gassler ließen sich von Anrei-Inhaber Kurt Reisinger (li. Bild, M.) über die neusten Möbeltrends aufklären. Hannes Haffner unterhielt sich mit Mag.a Andrea Gruber-Auer (Gruber + Schlager, re. Bild. M.) und Markus Platzer (LOG Audio, re. Bild, re.) über das voll integrierte LOG-Soundsystem.

Stolz auf ihr Holz: Hermann Pretzl (li.) und Georg Emprechtinger von Team 7 mit Alexandra Gufler.


Möbelmesse Köln by Föger 3

Freitag, 25. Jänner 2013 | Nummer 25-BG

Gelb in allen Nuancen lässt 2013 in jedem Raum die Sonne scheinen. Die türkisblaue Couch Grata aus dem Hause Rolf Benz setzt frische Akzente zu Nuss und Eiche. Ergänzt wird das unifarbene Design durch opulent Fotos: Rolf Benz gemusterte Teppiche und Accessoires – und schon kehrt ein 60er-Jahre-Feeling ein.

Swinging Sixties: Kuschelige Klassiker in Blau & Curry Design à la Panton und Bellini kennzeichnet die Möbel des kommenden Jahres. Genau wie in den 60ern wird dabei auf organische Formen, Funktion und natürlich Farbe gesetzt.

Farblich darf die Pop Art der Swinging Sixties nicht fehlen. Die Farbpalette bei Möbelbezügen reicht von Maisgelb über Curry bis hin zu Petrolblau und Türkis. Ab und an setzt ein knalliges Pink ein Highlight. Kombiniert mit Holz kann man so den Beat der Carnegie Street im eigenen Wohnzimmer spüren. Fehlt nur noch der FlowerPower-Bulli in der Garage.

Mit geschliffenem Leder in der italienischen Trendfarbe Schlamm setzt Rolf Benz Trends. Foto: Rolf Benz

Absolut retro. Voglauer kombiniert Holz mit Glas, das mit einem feinen Gitter überzogen ist und taucht die Retro-Vitrinen in warmes Licht. Die ausziehbare Leuchte setzt jeden Tisch perfekt in Szene.

Liebe zum Detail. Das Holzbett von Voglauer ist trotz abgerundeter Ecken geradlinig im Design. Der HolzFotos: Voglauer rahmen wurde mit einem Lederkeder eingefasst.

Ecken und Kanten mögen einen Charakter interessant machen, Möbel gewinnen aber auch durch Rundungen

an Lebendigkeit. Bereits in den 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde Wert auf organische Formen gelegt, aber auch auf Funktionalität. Dieser Trend entspricht dem heutigen Zeitgeist. Gemütlich, bodenständig und praktisch Wohnen ist wieder angesagt. Füße an Sofas und Couchsesseln und Vitrinen sorgen zudem wieder für mehr Luftigkeit.

Organisches Design trifft opulente Deko Im hektischen Alltag werden gemütliche Rückzugsorte immer wichtiger. Die eigenen vier Wände sollten deshalb besonders zum Entspannen einladen. Mit schwungvollen Formen und einer angenehmen Haptik bei Oberflächen und Textilien kommen Designer diesem Bedürfnis entgegen. Möbelbezugsstoffe werden großteils uni gehalten, dafür darf bei der Deko umso dicker aufgetragen werden.

Hingucker zum Anfassen und Fallenlassen: Mit den Ohrensesseln „Lola‘s„ von Signet sitzt man 2013 absolut richtig – demnächst auch bei Foto: Signet Föger, dem starken Tiroler, in Telfs.

Ein zarter Hauch von Sommer Anrei trieb es in Köln ganz schön bunt, aber auch beim oberösterreichischen Traditionsunternehmen dominierte die Farbe Blau. Föger-Einkaufsleiter Werner Gassler (re. Bild) ging in der Trendsuche dermaßen auf, Fotos: Föger dass er mit den Designstücken nahezu verschmolz.

Einen schönen Ausblick auf den Sommer 2013 erlaubte der Outdoor-Spezialist Caneline auf der imm cologne. In Weiß, Grau oder natur zieren die geflochtenen Outdoor-Möbel die Terrassen, Balkone und Gärten. Zart und kuschelig zugleich. Ob Sunbed, Hocker, Lounge oder Schaukel – die Leichtigkeit des Seins an einem lauen Sommerabend wird schon beim Anblick der Möbel spürbar. Harmonisch fügen sie sich in die Natur ein und sind dabei ganz pflegeleicht. Das Geflecht wird aus durchgefärbtem Polyethylen hergestellt und von Hand geflochten. Die Hularo-Fasern sind schmutzabweisend, sehr haltbar und äußerst umweltfreundlich und auch die Bezüge sind UVFotos: Caneline beständig und leicht zu reinigen.


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Nummer 25-BG | Freitag, 25. Jänner 2013

Kuschelig, kurios, kunstfertig Die Designvielfalt zeigt sich besonders gut bei Sitzmöbeln. Eine Auswahl:

Geräte aus dem Hause Gaggenau machen jede Küche zu etwas ganz Besonderem – ästhetisches Design, perfekte Technik und höchster Komfort lassen keine Wünsche offen.

Foto: Gaggenau

Angesagte „Spreizfüßchen“ zeigt Foto: Willisau Willisau.

Mobitec zeigt preiswertes Design von Moods im Lodenlook. Fotos: Föger

Haube adé. Bora hat ein Induktionsfeld mit integriertem Dunstabzug entwickelt, der Gerüche, Foto: Bora Dampf und Fett direkt vom Topf nach unten in den Abzug zieht.

Fulminant flexibel. Ein Teil der Arbeitsplatte lässt sich wahlweise bündig über das Kochfeld schieben und als Arbeitsfläche nutzen oder zur Bar ausziehen. Foto: Häcker

Herzstück Küche – Hier wird gekocht, gegessen und gelebt „I‘m in Heaven“: Himmlischer Ohrensessel von Machalke.

Die Küche wird immer mehr zum Kommunikationszentrum und damit zum meist sichtbaren Mittelpunkt einer Wohnung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen die Küchen ästhetisch und praktisch sein.

Alice im Wunderland würde diese überdimensionale Bank von SigFotos: Föger net lieben.

Beim internationalen Küchenevent LivingKitchen auf der imm cologne zeigen auf 42.000 m² mehr als 180 Anbieter ihre neuesten Innovationen – vor allem im technischen Bereich. Aber auch vollendetes Design kommt nicht zu kurz. Deutlich erhöht wurde der Glasanteil in Küchen, Griffe werden zu ästhetischen Elementen, farblich darf es auch einmal richtig knallen

– etwa in einem kräftigen Blau. Nach wie vor gern gesehen ist eleganter Edelstahl, der vor allem die Geräte perfekt in Szene setzt. Immer häufiger findet er auch bei Arbeitsfläche oder Korpus Verwendung. Neben Holz, das sägerau präsentiert wird, sind Beton-, Keramik und Steinoptik en vogue. Ein neuer Trend ist ein sehr puristisches Gerätedesign, das sich harmonisch in die Küche einfügt, sich sogar der Formensprache der Küche unterordnet. Dabei werden die Geräte in einheitlicher Gestalt präsentiert, farblich exakt auf die Küchenfront abgestimmt. Absolutes Novum sind Griffe, die mit den Frontgriffen der Küche ident sind. Die Küche wird so zum absoluten Augenschmaus.

Für Machalke designte Stefan Heiliger eine pfiffige „Knautschzone“.

Föger – Der starke Tiroler Bundesstraße 1 A-6410 Telfs/Pfaffenhofen Tel. +43(5262)6905 Optisch und haptisch ein Highlight: Föger-Einkaufsleiter Werner Gassler ließ sich von Markus Roth (Häcker) Fronten in eleganter KeramikFoto: Föger optik zeigen.

www.foeger.at www.facebook.com/foeger.wohnen

Föger – Messe Köln 25. Jänner 2013 – Sonderbeilage Herausgeber und Medieninhaber: Schlüsselverlag J. S. Moser GmbH; Sonderpublikationen, Leitung: Frank Tschoner; Redaktion: Nicole Ginzinger. Verkauf: verkauf@tt.com Anschrift für alle: 6020 Innsbruck, Brunecker Straße 3, Postfach 578, Telefon 05 04 03 - 1543.

Foto: Franke

Miele-Technik auf höchstem Niveau einfach bedient

Föger Wohnen

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr Samstag von 9 bis 17 Uhr

Der vertikale, elektrisch versenkbare Dunstabzug von Franke dient zugleich als Spritzschutz.

Griffig Ton in Ton: Miele designt die Geräte in der Optik der HäckerFoto: Häcker Küchenfront. Sogar die Griffe sind dieselben.

Im Lebensraum Küche, in dem man auch seine Gäste empfängt, dürfen Geräte nicht mehr stören, weder optisch noch akustisch. Moderne Geräte müssen aber nicht nur leise sein, sondern auch leicht zu reinigen, sparsam, umweltschonend und vor allem leicht zu bedienen. Mit Touchscreen und Technik, die einfach zu verstehen ist und alle Stücke spielt, brillieren die Hersteller – knuspriger Braten gelingt so auf einen „Touch“. Großer Wert wird zudem auf Flexibilität gelegt. In einer offenen Küche hat man schließlich nichts zu verschenken – schon gar keinen Platz.

Miele setzt auf einfache Bedienung mit M-Touch-System, das wie ein iPad funktioniert. Im Dampfgarer lassen sich mehrere Gänge gleichzeitig zubereiten. Variable Böden mit Leuchtstreifen sorgen für optimale Fotos: Miele Raumnutzung und perfekte Beleuchtung im Kühlschrank.

Föger - der starke Tiroler - TT Beilage  

Beilage in der Tiroler Tageszeitung ... die Highlights der imm cologne 2013

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