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ÜSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 230

Foto: www. Schlösslipark.sg

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58. Jahrgang

April 2019

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ÜSERS DORF BROGGE

Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM

Nr. 230

Erscheinungsweise

AUS DEM INHALT

1. Dezember 1. April 15. Juni 15. September Redaktionsschluss 1 Monat früher

100. Jubiläums-Hauptversammlung Portrait EVB-Neujahrs-Apéro Skiarena Schlössli Bröggler Fasnacht 2019 Fasnachts-Impressionen B-Treffpunkt Impressionen vom Adventskalender Agenda der Kirchgemeinden Schlössligugge Jubiläum Probleme am Schlösslihang Primarschule Engelwies IG-Familientreff Engelwies Römpelfeuer Pinnwand Tagesbetreuung Engelwies und Boppartshof 3. Lehrstellenforum Treffpunkt Haggen Swingtanz Polysportgruppe Boppartshof Firmennachrichten: Inhaus AG Valida Pfadi St.Martin Claro-fair trade Aus dem Bienenstock Feuerwehr und Zivilschutz Chor «Cantacapella» Kita Pippalina Offene Arbeit mit Kindern West Gesucht: Baustelle Kath. Jugendarbeit Pfarrei St.Martin Bruggen Offene Jugendarbeit West Wichtige Adressen

Auflage 5'300 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte in 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Rehetobelstrasse 66 9016 St.Gallen jeanfri@bluewin.ch Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 Mobil 079 567 42 30 info@print-studio.ch Inserate Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 info@print-studio.ch Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Stevan Dronjak Wolfgangstrasse 10 9014 St.Gallen sdronjak@yahoo.com Mitgliederbeitrag Fr. 25.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

58. Jahrgang

April 2019 3 5 8 9 11 13 17 21 22 25 27 29 33 35 37 39 41 41 43 43 45 47 49 51 52 53 55 56 57 59 60 61 64

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100. HAUPTVERSAMMLUNG Jubiläums-

Freitag, 3. Mai 2019, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2018 5. Revisorenbericht 6. Festsetzung des Jahresbeitrages 2019 8. Allgemeine Umfrage Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptvesammlung, dem Präsidenten Stevan Dronjak, Wolfgangstr. 10, 9014 St.Gallen, einzureichen.

Anschliessend offeriert der EVB einen Znacht Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen QuartierbewohnerInnen. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB

Mitgliederbeitrag: Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglieder persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin. 3


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Portrait Zu alt fürs Altersheim Mit einem verschmitzten Lächeln begrüsst sie die Besucherin. Wache, neugierige Augen blinzeln im Gesicht voller Lebensspuren. Ein freundliches «Grüezi» und schon sind wir im Gespräch: Frieda Müller. Am 30. Juli wird sie neunundneunzig Jahre alt. Ein Jahrhundert gelebt und doch wirkt die Frau erstaunlich jung. Sie bewegt sich fliessend, wenn auch langsam und wendet sich frisch und aufmerksam der Besucherin zu. Wo anfangen in einem Leben, das ein Jahrhundert alt ist? Ein Jahrhundert mit grossen Umwälzungen auf allen Ebenen? Frieda Müller macht es mir leicht. Sie beginnt einfach zu erzählen. Positiv denken Schmunzelnd meint sie gleich zu Beginn des Gesprächs: «Fürs Altersheim bin ich jetzt zu alt. Das habe ich verpasst.» Mit Hilfe von Spitex und Malzeitendienst lebt sie selbständig in ihrer geräumigen Wohnung an der Stationsstrasse. «Da habe ich einen wunderbaren Weitblick.» Wie wird man so zufrieden alt? Die Frage drängt sich auf und Frieda zögert nicht mit der Antwort: Indem man positiv denkt! Nicht in allem das Schlechte sieht, sondern sich dem zuwendet, was gut ist. Es ärgert sie, dass im Fernsehen oft nur die negativen Seiten zu sehen sind und wenig das was gut ist. Wenn sie einem Menschen begegnet, den sie nicht so sympathisch findet, sagt sie sich, dass auch der sicher seine guten Seiten hat. Eine Jugend im Westen Im Vonwil an der Ilgenstrasse und später in St.Georgen wuchs sie mit einem Bruder und einer Schwester auf. Der Vater starb als sie elf Jahre alt war, doch schon bald heiratete die Mutter wieder und Frieda bekam zum Stiefvater auch einen Halbbruder. «Dass die Mutter bald wieder heiratete, war damals eine Notwendigkeit, denn die Frauen hatten ja keine Rente und brauchten auch sonst die Unterstützung eines Mannes», erzählt sie. Die Mutter betreute die Kinder und nähte in Heimarbeit Stickereiblusen. Die Schule besuchte sie in der Lachen, die Mittelstufe im Schönenwegen Schulhaus. «Der Lehrer Pfiffner war ein Künstler. Er erlaubte uns, das

Schulzimmer zu dekorieren und bewertete die Schülerkunstwerke auch.» Vier Jahre Flade folgten. Gerne wäre sie Lehrerin geworden, doch daraus wurde nichts. In ihrer Freizeit engagierte sie sich in der Jugendarbeit, war Scharführerin im Blauring. «Mit der ganzen Schar fuhren wir nach Einsiedeln ins Lager. Viele Familien hätten sich sonst keine Ferien leisten können.“ Wunsch nach Grossfamilie Ich diente in verschiedenen Haushalten, unter anderem in Lausanne, wo sie ihren Mann, einen Schreiner aus Jona kennenlernte. Zu «Dienen» war damals für eine junge Frau ganz normal. Doch Frieda wollte mehr. Sie besuchte Kurse in Maschinenschreiben, Stenografie und Buchhaltung. So fand sie bald Stellen als Bürokraft unter anderem bei der Rentenanstalt St.Gallen. Die beiden heirateten im Jahre 1947. Dann begann die Familienzeit. 1948 wurde der erste Sohn geboren. Drei Jahre später mussten die Eltern eine Totgeburt verkraften. Zwischen 1952 und 1958 5


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nochmals vier Söhne auf die Welt. Mit ❯ kamen der Geburt der Tochter drei Jahre später war die Familie komplett. Frieda erzählt strahlend, dass sie sich immer eine Grossfamilie gewünscht habe. Es war für sie selbstverständlich, Mutter und Hausfrau zu sein. Familie, Geschäft und die Welt 1964 übernahm das Ehepaar die Schreinerei, in der ihr Mann angestellt war. Jetzt waren ihre Sekretariats- und Buchhaltungskenntnisse sehr willkommen. Die Söhne waren schon gross und nur das Nachzüglerli, die Tochter, brauchte die Mutter noch. Frieda nahm aber auch immer regen Anteil am gesellschaftlichen Geschehen. «Als die Frauen endlich das Stimm- und Wahlrecht erhalten haben, verpasste ich nie eine Abstimmung. Nur die beiden letzten habe ich nicht mehr geschafft.» Sie ärgere sich manchmal, wenn über Politiker und Politikerinnen hergezogen werde. Die seien gewählt worden und würden ihre Sache sicher nach bestem Wissen und Gewissen machen. Die Umwälzungen der Zeit nahm die wissbegierige Frau mit Interesse wahr. So erinnert sie sich noch genau, wann die Bahnstrecke St.Gallen Zürich elektrifiziert worden war. Aber sie weiss auch noch, wie die Dampfloki die frisch gewaschene Wäsche verschmutzte. An den zweiten Weltkrieg erinnert sie sich genau. Die Notwendigkeit, nachts zu verdunkeln. Einmal habe sie nicht daran gedacht, auf dem Dachboden das Licht zu löschen und musste deswegen vor Gericht. Sie wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Auch die Angst schildert sie, wenn man die Bombardements von Friedrichshafen bis nach St.Gallen hörte. Musik und Ferien Beim Klavier spielen habe sie sich entspannen können. «Auch Aggressionen lassen sich beim Musizieren abbauen.» Alle Kinder erlernten ein Musikinstrument, sodass gemeinsam musiziert werden konnte. Gesungen hat sie im Kirchenchor. Mit Freude strickte sie, solange es ihre Hände zuliessen. Frieda erinnert sich an die Zelt-Familienferien im Tessin und im Wohnwagen in der Lenzerheide. Mit der Kinderschar in freier Natur zu wandern zu spielen, das förderte den Zusammenhalt, mussten doch die Eltern übers Jahr hart arbeiten. «Ferien haben wir immer gemacht», meint Frieda und man spürt, wie wichtig ihr diese freie

Zeit mit der Familie gewesen ist. Am gleichen Strick ziehen Die Grossfamilie und das eigene Geschäft schweisste die Eheleute zusammen. Es galt am gleichen Strick zu ziehen. «68 Jahre waren wir verheiratet und hatten es gut miteinander. Mein Mann kam immer an erster Stelle, noch vor den Kindern. Vor drei Jahren ist er gestorben.» Ein Schatten fällt auf ihr Gesicht, als sie das sagt und «Ja, ich vermisse ihn. An seinem Todestag lade ich jeweils die ganze Familie zu einem Essen im Restaurant ein.» Und die Familie ist nochmals gewachsen. Zwölf Enkelkinder und acht Urenkel sind inzwischen geboren worden. Das Gespräch hat Frieda kaum ermüdet. Sie sage nie nein, wenn sie eingeladen werde, sei interessiert an allem was um sie herum passiere. «Ich möchte gerne meinen 100. Geburtstag noch erleben und freue mich auf den Besuch des Stadtrates. Allerdings muss er sich keine Gedanken über ein Geschenk machen. Er kann das dafür vorgesehene Geld für jemanden ausgeben, der es mehr braucht als ich.» Ruth Rechsteiner 7


Start ins neue Jahr EVB-Neujahrs-Apèro Seit einigen Jahren treffen sich Bröggler beim Schlössli zum Apéro. Erfreulich, dass sich immer mehr Leute treffen, um sich das neue Jahr an zu

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wünschen und zusammen aufs neue Jahr anstossen. Leider fehlte die winterliche Kulisse!


Skiarena Schlössli Sonntag, 6. Januar, am Heiligen 3-Königstag kam der Schnee. Etwas spät, aber auf den Fotos sieht man, dass die Bröggler auf diesen Moment gewartet haben. An den Autonummern konnte abgelesen werden woher die Skihungrigen herkamen. Auch TG-Nummern waren dabei. Viel-

leicht wurde das Grosi in Bruggen wieder einmal besucht, wobei sich die Kinder am Schlösslihang vergnügen konnten und mussten nicht in der Stube hocken. Gross und Klein, Skifahrer, Snowboarder und Schlittler genossen den Tag.

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BRÖGGLER Fasnacht 2019 Schön war sie und sehr frühlingshaft, die diesjährige Bröggler-Fassnacht – dieses Jahr vom Freitag 01. bis Montag 04. März. Monsterkonzert und Beizenfasnacht Nachdem es am Freitag Vormittag geregnet hatte, waren wir vom FAKO sehr dankbar, dass der Abend trocken war und alles für das Monsterkonzert auf dem Kirchenplatz St. Martin reibungslos aufgebaut werden konnte. Im Vorfeld konnten 6 Guggen aus den umliegenden Gemeinden für das Monsterkonzert organisiert werden, eine Männergugge reiste extra aus dem Luzernischen an. Während nun die «Schlössli Gugge», «Tschaggi Waggi», die «Wysbach Geister», die «Schwälläschränzer», «Ruck Zuck Schränzer» und die Gugge «Chnopfsalot & Zogsaubi» erst nacheinander und dann miteinander bekannte und stimmungsvolle Melodien erklingen liessen, hatten wir mit der Verpflegung gut zu tun. Da es gegen Abend etwas kühler wurde, kamen die wunderbar warmen, vor Ort von unserem Quartierbeck Benno Frei frittierten Berliner und Schenkeli, gerade recht und auch Glühwein und Punsch fanden guten Absatz. Ein treues Publikum beklatschte die Darbietungen und erfreute sich nicht nur an den Klängen sondern schätzte auch die Verpflegung. Erst als die vorletzte Gugge spielte, begann es zu regnen, Zunächst nur leicht, dann kam ein heftiger Schauer. Zum Glück hatten sich da schon die meisten Zuhörer und Guggen in die umliegenden Beizen oder nach Hause verschoben Dank sei an dieser Stelle auch den mitmachenden Lokalen: Restaurant Linde, Bruggen Lounge Vino Daron, Café Frei und Rest. Schlössli für das Gelingen der anschliessenden Beizenfasnacht. Fasnachtsumzug Trocken und bei angenehmen Temperaturen - wenn auch ohne Sonne - fand am Samstag der traditionelle Kinderumzug in Bruggen statt. Punkt 14.00 startete er mit erfreulich vielen aktiven Teilnehmern und gut gelaunten, teilweise maskierten Besuchern am Strassenrand. Einziger Mangel war, dass uns in diesem Jahr lediglich die grossartige Schlössli Gugge unterstützte und so manche Musik «aus der Konserve» kam. Angemeldet hatten sich im Vorfeld 12 Gruppen mit total etwa 360 Personen, dazu kamen noch einige Kleingruppen und drei Einzelmasken. Haben Sie es gemerkt, eine Neuerung gab es diesmal. Neu trugen alle Gruppen Schilder mit Ihrem Titel vor sich her. Immer wieder erstaunlich, was für eine kreative Vielfalt in unserem Quartier herrscht: Herzige «Sonnenkinder», «Astronauten» und «Fröschli» bei den ganz kleinen, gruselige «Blutmondvampire» und «Helden und Bösewichte» aus dem Schulhaus Boppartshof. Natürlich durften auch die grossen Jugendgruppen nicht fehlen. Wie jedesmal waren Pfadi (Glückauf…mir gönd z`Berg) / Cevi (Versteckis) Blauring (Leue vom Tierli Walter) / KJZ (Monster und Geister) mit dabei. Auch die vom Silvesterbrauch bekannten Römpler bereicherten unseren Fasnachtsumzug, sowie einige sehr engagierte Familen und Nachbarschaftsvereine. Insbesondere kann und darf man die aus EVB und dem Quartier Engelwies bestehende Gruppe mit dem Motto «der EVB hext» und sein «Extrablatt» nicht uner-

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lassen. Allen voran die Oberhexe alias Claudia D. blieb nicht ❯ wähnt ungehört. Ein Mitmachen am Umzug lohnt sich auf alle Fälle. Neben dem «Spass an der Freud» gibt es ein schönes Preisgeld zu gewinnen und alle Teilnehmer erhielten im Anschluss gratis einen warmen Tee sowie Wienerli + Brot und – wichtig – für die Kinder einen zuckerfreien Lolli. Während sich die Jury noch über die Platzverteilung beriet, heizte die Schlössli Gugge den Anwesenden nochmals richtig ein und verbreitete Stimmung. Das diesjährige Fasnachtsplakat, das Erste einer Triologie, wurde vom in Bruggen wohnhaften Künstler Andi Roos gefertigt und wir danken an dieser Stelle herzlich für das gelungene Sujet. Im Anschluss an den Kinderumzug und die Siegerehrung ging es in der Turnhalle Engelwies weiter mit dem Kindermaskenball, während das Komitee und seine Helfer mit Aufräumen beschäftigt waren. Ohrenball & Stadtumzug Der traditionelle Ohrenball war für viele Bröggler Fasnächtler sicher wieder ein Highlight und auch hier gab es kreative und lustige Kostüme zu bestaunen und man feierte ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. Am Fasnachtssonntag bereicherte das FAKO den St. Galler Fasnachtzumzug mit seiner Anwesenheit und verteilte Konfetti und Bonbons an die Zuschauer. Rosenmontaganlass Abgerundet wurde die Bröggler Fasnacht mit dem liebgewordenen Rosenmontagsanlass im katholischen Pfarreizentrum St. Martin. Diesen organisierte die Schlössli Gugge, welches dieses Jahr ihr 40ig jähriges Bestehen feiert , leider zum letzten Mal. Was neben vielen Erinnerungen bleibt sind sicher noch ein paar versteckte Konfetti in den Hosentaschen und viele tolle Bilder, geschossen von Rico Breitenmoser, vielen Dank ! Nei, das isch ja glatt, in Brugge gits ä Extrablatt S` Fako wöt sich nöd mit fremde Federe schmückä, Frau D. aus B hät alles geh und springt in diese Lückä So chönd mir getrost in d`Zukunft blicke, dä Oberhäx tuet üs scho Versli schicke. Demnächst finden Sie auch die aktualisierten Bilder vom Komitee und einige Eindrücke von «hinter den Kulissen» auf unserer Homepage www.fako-brogge.ch und evb-bruggen.ch.

Impressionen der BRÖGGLER Fasnacht 2019

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B-Treffpunkt Bröggler braten Bechinger’s Bratwürste mit beliebten Bürli bei Benno B -Treffpunkt jeden Samstag zwischen 11.00

und 13.00 Uhr beim Kaffee Frei an der Straubenzellstrasse

Isa Isenrich - Es ist Tradition, dass jeweils Samstags Bratwürste vom Grill vor der Metzgerei Bechinger verkauft wurden. Jahrelang hat dies Stefan Enzler in seiner fröhlichen und gut gelaunten Art getan. Doch als dieser dann im Sommer letzten Jahres damit aufhörte, hat sich eine Gruppe von Brögglern zusammengeschlossen und diese Aufgabe des Bratwurstbratens freiwillig übernommen. Im letzten Oktober schloss die Filiale der Metzgerei Bechinger unerwartet plötzlich.

beibehalten sollte. Benno und Ruth Frei, Besitzer der Bäckerei und des Café Frei, entschlossen sich darauf hin, dass bei ihnen an der Straubenzellstrasse weiterhin die Bratwürste/Schüblige und Cervelats gebraten werden sollen. Das Zelt steht nun beim Café Frei und somit keine 20 m weiter unten als früher. Jeden Samstag zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr trifft man sich dort und kann gleich an der Wärme oder draussen die Wurst mit einem feinen Bürli geniessen. Zudem hat sich das Café zu einem Samstags-Treffpunkt entwickelt, wo man gemütlich zu einem Apéro zusammensitzen, über Gott und die Welt plaudern und das Wochenende einläuten kann. Eine Tafel mit dem Hinweis des Wurstbratens steht jeweils am

Was nun?: Tatkräftig organisierten sich die bewährten Grilleure, bestehend aus alteingesessenen Brögglern wie Dani Geiger, Fredi Sonderegger, Hampi Roth, Marcel Stadler, Max Baumann, Tuan Kha, Turi Wüest und Wolfgang Brunner (dem Vornamen entsprechend alphabetisch aufgeführt). Für die treue Truppe und für Benno Frei war es sofort klar, dass man diese Tradition

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an der Ecke Straubenzell❯ Samstag strasse/Fürstenlandstrasse. Wenn man die Herren Grilleure auf den Bildern sieht, mit welchem Schalk und Einsatz sie sich bei Wind und Wetter hinter den Grill stellen, so ist es eine Freude. Seit Jahren, ja sogar Jahrzehnten setzen sich viele dieser bekannten Persönlichkeiten auch anderweitig für unser Dorf Bruggen ein, sei es für den Einwohnerverein Bruggen, für den Skilift, für die Fasnacht, für diverse Feste, für Transporte, für die Viehschau und so vieles mehr. Dafür gebührt an dieser Stelle ein grosser Dank ihnen allen für die vielen Stunden unentgeltlicher Arbeit und des freiwilligen Einsatzes für unser Bruggen. Gerne schliessen wir auch alle anderen hilfsbereiten Personen in unseren Dank ein, die ihren wertvollen und ehrenamtlichen Beitrag für unsere gelebte Dorfgemeinschaft leisten. Wie heisst es doch so schön: «Man muss sich zu helfen wissen», so ganz nach der Devise: «Bröggler helfen Bröggler» Wir freuen uns auf viele treue Bratwurstkunden und fröhliche Stunden beim Samstag-B-Treffpunkt im Kaffee Frei. Übrigens haben Sie gewusst: • dass man im Café Frei neu auch Milch- und Fleischprodukte ab der Kühltheke kaufen kann. • dass man Fleisch, das man am Vortag in der Metzgerei Signer (vom nahen Lachen-/VonwilQuartier) bestellt hat (071 277 12 48) bequem im Café Frei abholen kann. • von Dienstag bis Freitag täglich frisch gekochte Mittagsmenues im Café genossen oder auch abgeholt werden können (Menuekarte:www.beckfrei.ch). Ruth und Benno Frei sind dankbar, dass sie den Umsatz trotz Wegzug von Migros und der Metzgerei weiterhin gut halten können. Ein herzlicher Dank geht dafür an die treue Kundschaft.

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Impressionen vom Adventkalender 2018 5.12.2018 Weihnachts-Weindegustation bei Vogelsanger Weine, Zürcher Strasse 444, 9015 St.Gallen 9015 Winkeln

8.12.2018 Besuch im neuen Feuerwehrmuseum Burgstrasse 61, 9000 St.Gallen

14.12.2018 Ski Arena Schlössli, EVB-Einladung mit Maroni und Glüwein (leider ohne Schnee!)

15.12.2018 Kindermusical «de neu Stärn» KGH Lachen

23.12.2018 Sonntagsmusik mit dem Bläserkreis Straubenzell, Pfarrheim Bruder Klaus 9015 Winkeln

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Anfang April bis Mitte Juni 2019 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Sonntag, 16. Juni

10.30

Ökumenischer Gottesdienst im Grünen am Gübsensee Pfarrerin Regula Hermann und Diakon Marcus Schatton

Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: Im April findet kein Fiire mit de Chliine statt! 18. Mai 2019 in der Kirche Bruggen 15. Juni 2019 in der Kirche Bruggen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 071 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat Di, 02.04.2019 Di, 07.05.2019 Di, 04.06.2019

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Kath. Pfarreiheim Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

jeden 2. Di im Monat Di, 09.04.2019 Di, 14.05.2019 Di, 11.06.2019

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Evang. Kirchensaal Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

jeden 3. Do im Monat April fällt aus! Do, 16.05.2019 Do, 20.06.2019

12.00 Uhr

Familien-Zmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298 April fällt aus! Mi, 08.05.2019 Mi, 12.06.2019

12.00 Uhr

Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298 Di, 21.05.2019

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20.00 Uhr


❯ 60plus im Westen – Ökumenisches Seniorenprogramm St. Gallen West 2018 «Wie möchte ich sterben?» mit Regula Hermann und Kathrin Bolt Bitte um Anmeldung!

Treffpunkt Haggen Haggenstr. 56

Di, 23.04.2019

19.00 Uhr

«Ernährung im Alter», Referat Mit Irmgard Haefelin ErnährungsBeraterin

Pfarreiheim Bruggen Fürstenlandstr. 180

Mi, 15.05.2019

14.30 Uhr

«Baumwipfelpfad Neckertal» Ausflug Regula Hermann

gemäss sep. Programm

Mi, 19.06.2019

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Schlössligugge Jubiläum 40 Jahre Schlössligugge Unser Fest begann mit einem kleinen Monsterkonzert vor dem Pfarreiheim St. Martin. Trotz der starken Windböen haben wir uns nicht die Stimmung vermiesen lassen. Wer Lust hatte konnte sich mit einem feinen Glühwein aufwärmen. Es ging jedoch nicht lange bis sich die Gugger und Zuhörer Schutz im Inneren suchten. Im Pfarreiheim gab es anschliessend ein Empfang für die Ehemaligen Mitglieder der Schlössligugge. Wir haben sie vorgängig angeschrieben um ihnen unsere Idee zum Jubiläum mitzuteilen. Wir hatten die Idee zusammen mit allen Ehemaligen einen gemeinsamen Auftritt zu machen. Wir staunten nicht schlecht als so viele von ihnen auf der Matte standen. Nach dem Empfang war es dann auch soweit und wir hatten unseren mit Spannung erwarteten Auftritt. Es hat einmalig geklungen und wir sind beim Publikum super angekommen. Es hat uns allen riesig viel Spass gemacht mit all den Ex Schlössli’s zu spielen. Vielen Dank an alle die mitgemacht haben. Im Verlaufe des Abends durften dann noch die «Tüüfelshusare», «Tüüfener Südwörscht» und die «Wirus» ihr Bestes geben. Alle haben zu einer ausgelassenen und feierlichen Stimmung beigetragen. Danke an euch alle für eure Unterstützung und die super Geschenke. Auch möchten wir uns bei allen Sponsoren ganz herzlich für die Unterstützung bedanken. Ohne euch wäre unser Fest niemals möglich gewesen. Ganz herzlichen Dank. Wir werden das Jubiläumsfest dank euch allen in toller Erinnerung behalten und hoffen wieder einmal mit euch allen anzustossen und zu feiern.

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Probleme am Schlösslihang Mausplage am Schlösslihang R.B.: Aufschrei von Norbert Knill: «Das habe ich noch nie gesehen!» Nach der Schneeschmelze kam ein Phänomen zum Vorschein. Durch die dauernde Pistenplanierung in dieser schneereichen Wintersaison ist die Mäusepopulation in den Untergrund verlagert, ja richtig in den Boden gedrückt worden. Von oben kann man fast nichts sehen, nur beim näheren Hinschauen stellt man den weichen Boden fest. Dass Kühe auf dieser Weide grasen können ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sie würden sich dauernd die Beine brechen. Wie soll man diesem Problem Herr werden? Norbert Knill meint, zuerst müssen die Mäuse gefangen werden sonst hört das Problem nie auf. Normalerweise werden die Mäuse auf den Wiesen vergiftet. Es werden Rohre in die Mauslöcher gesteckt und mit einem Bläser Gift in die Löcher geblasen. «Aber das möchte ich nicht!» sagt Norbert. «Er möchte keine Wiese mit Giftrückständen und die Kühe fressen dann noch das kontaminierte Gras.» Falle für Schermäuse

Wer macht mit? Norbert Knill schaut bekümmert aus und meint: «So alleine bin ich aber machtlos. Ich müsste Helfer haben, die mit mir auf die Mäusepirsch gehen. Tönt komisch, aber es ist so.» Man kann nur mit Köderfallen den grauen Nagern zu Leibe rücken. Es müssen noch zusätzliche Fallen besorgt werden, die anschliessend in die Löcher verteilt und mit einem Leckerbissen versehen werden, noch bevor die Jungen geboren werden. Darum müssen wir jetzt ans Werk und ihnen an den Kragen gehen. Wir vom EVB sind natürlich tatkräftig dabei. In der ersten Aprilwoche geht es los! Wir treffen uns am Montag, 1. April um 10 Uhr für die ersten Arbeiten, Löcher suchen und die Fallen einbauen. Nachher eine Woche lang müssen jeden Tag die Fallen kontrolliert werden. Die toten Tiere müssen der Tierkadaverstelle zugeführt werden und freigewordene Fallen müssen neu positioniert werden. Den Viechern wollen wir an den Kragen!

Aus dem Internet: Wühl- oder Schermäuse sind keine Maulwürfe (geschützte Tiere)! Gangsystem - im Gegensatz zum Maulwurf relativ gerade verlaufend, dicht unter der Oberfläche; Es gibt keine Wurzeln in den Gängen, da diese fortlaufend abgenagt werden; die Gänge der Wühlmaus besitzen eine Breite von etwa 5 cm und eine Höhe von 8 cm. Die hochovale Form ist charakteristisch für Wühl- bzw. Schermäuse. Bei Öffnung des Wühlmausgangs («Verwühlprobe») sehr schnelle Reaktion durch die Wühlmaus innerhalb von durchschnittlich 2-6 Stunden. Sie kontrolliert die Öffnung des Gangs, schiebt diese wieder zu und umgräbt die Stelle dann seitlich. 27


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Primarschule Engelwies Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Einige Herbst-, Advent- und Winterinformationen haben wir für Sie zusammengestellt. Einerseits hinterlässt unser Arbeiten manchmal Spuren im Quartier, andererseits vor allem vielfältige Lern- und Lebenserfahrungen bei den Schüler/innen und uns Lehrpersonen. Fossiliensuche im Berneggwald Für unseren Ausflug zum Steinbruch mussten wir uns warm anziehen. Nach der Fahrt mit dem Bus nach St.Georgen mussten wir zwanzig Minuten einen steilen Waldweg hinauf wandern. Unterwegs sahen wir sogar eine Rehfamilie. Beim Steinbruch angekommen packten wir Hammer und Meissel aus und machten uns an die Arbeit. Aus grossen Steinen hämmerten wir Muscheln heraus. Diese Muscheln sind tausende von Jahren alt. Wir arbeiteten wie Paläontologen. Die Zeit verging viel zu schnell, und wir mussten schon wieder unsere Sachen packen und uns auf den Weg zurück in die Schule machen. Der Ausflug war spannend und aufregend. Wir hatten viel gelacht und dazugelernt. Klasse MSk und V. Martel Erzählnacht 2018 Am Anfang waren alle Klassen in der Pausenhalle. Nachdem alle bereit waren, wurde ein Spiel erklärt. Es lief Musik und wir durften tanzen. Sobald die Musik aufhörte, mussten wir alle so schnell wie möglich absitzen. Nachdem das Spiel zu Ende war, gingen alle Schülerinnen und Schüler zu diesem Zimmer, wo ihre Geschichte erzählt wurde, die sie ausgewählt hatten: z.B. die rote Zora. Nach einer halben Stunde konnte man ins nächste Zimmer gehen und sich eine andere Geschichte anhören. Es war sehr cool, dass man bei Frau Martel singen durfte. Nach der dritten Geschichte hatten sich alle Kinder angezogen, um draussen auf dem Pausenplatz die Überraschung zu sehen. Da gab es 3 Vulkane, die die Hauswarte anzündeten. Das war ein schöner Moment, den man nicht so schnell vergisst. Danach durften wir alle nachhause gehen. Anastasia, Kl. 6a Naturerlebnisse in zwei Grundstufenklassen «Wir haben eine Laubdusche gemacht. Ich habe ein Eichhörnchen und einen Fuchs gesehen.» Yezda 2a «Wir haben aus Gras Armbändeli geflochten, und wir haben ein Eichhörnchen gesehen. Wir haben viele Blätter gesammelt für ein Laubbad.» Nhi 2a

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des Naturnachmittags hat jeder im Wald einen ‚Lieblings-Baum‘ gesucht. Wir haben auch ❯ «Während einen kleinen und einen grossen Hügel gefunden. Und noch eine kleine und eine grosse Rutsche. Dann haben wir ein grosses Natur-Mandala gemacht. Einmal haben wir ein Blätterbad gemacht und konnten dann reinspringen und drin schwimmen. Es ist toll am Naturnachmittag.» Anina 3a und Frau R. Fischer und Frau N. Mast, GSa Was braucht man alles, um in einem Dorf zu leben? Bei den Wichtelleuten ist das ähnlich wie bei uns - da braucht es auf alle Fälle Häuser und Hütten. Aus Stöcken, Steinen, Zweigen, Ästen, Rinde, Moos, Zapfen und vielen anderen Naturmaterialien bauten wir am Ufer der Sitter ein kleines Wichteldorf. Nun zogen die Wichtel in ihr Dorf ein. Werden wir sie im Frühjahr wiedersehen? Klasse GSd und Frau L Federer und Frau G. Apfelknab Laternenumzug am 13. November 2018 Voller Vorfreude warteten die Kindergartenkinder und ihre Eltern vor den Kindergärten, bis es endlich losging! Draussen war es schon dunkel. Es hatte aufgehört zu regnen, also genau der richtige Zeitpunkt für den Laternen- Umzug. Gemeinsam ging es Richtung Schulhaus. Von allen Seiten kamen stolze Kinder mit ihren leuchtenden Laternen her, vom Au-Kindergarten, vom Alpstein 1 und 2 und auch vom MoosKindergarten. Pünktlich um halb 7 leuchtete der ganze obere Schulhausplatz mit gut 70 Laternen, jede hübscher als die andere. In der Mitte brannte eine Finnenkerze, welche zu einer ruhigen und harmonischen Atmosphäre beitrug. Abschliessend lässt sich noch sagen: Nicht nur die Laternen haben an diesem Abend so hell geleuchtet, sondern auch die Kinderaugen. Kindergartenteam, Frau A. Klester Die besondere Markthalle in Altenrhein Im Kunstunterricht behandelte die Klasse GSe im zweiten Quartal das Thema «Hundertwasser». Deshalb ging es am Mittwoch, 12. Dezember 2018 in die Markthalle in Altenrhein. Es ist das einzige Hundertwassergebäude in der Schweiz. Frau C. Fleury GSe «Mir haben die Zebrastreifen vor dem Haus gefallen, weil sie nicht gerade sind.» «Ich fand es sehr interessant, dass Hundertwasser sein Haus in der Natur gebaut hat.» «Sogar die WC-Rollen waren farbig!» «Mir hat die Flaschenwand gut gefallen.» Chiara, Gabriel, Leo und Diellza, 3e

Konfliktlotsennachwuchs «In der dreitägigen Ausbildung haben wir gelernt, wie man helfen kann, Konflikte zu lösen. Ich fand es interessant, weil wir einen Film geschaut hatten und schauspielern konnten.» Blerta 4c 31


«Ich habe gelernt, dass ein Eisberg unter dem Wasser viel grösser ist. Es freut mich, dass ich jetzt helfen kann, einen Streit zu lösen.» Nil 4a «Wir haben gelernt, wie man bei Konflikten helfen kann. Es war lustig, es war schön. Alle haben die Prüfung bestanden. Am Schluss haben wir gefeiert.» Samet 4a «Wir haben in der Ausbildung Gruppen gemacht. Es war immer ein Bub und ein Mädchen zusammen. Konfliktlotse sein ist schon anstrengend. Ich sage das, weil wir Proben gemacht haben und es schwierig war, alles richtig zu machen.» Martina 4b

Spuren im und über das Quartier Bruggen hinaus

  Die fünf Grundstufenklassen haben der Jahreszeit entsprechend die Fensterfronten mit heiteren Ge  sellen bebildert. Sie grüssen die Vorbeigehenden mit verschmitzten Gesichtern. Hallo J hallo J  Die Klasse 1/2b hat, wie bereits viele Jahre zuvor, auch im Dezember 2018 die Schaufenster in der Apotheke Bruggen dekoriert. Dies sowohl zur Freude der kreativen Kinder, als auch der Bröggler/in  nen. Die Mittelstufenschüler/innen hatten unseren Weihnachtsbaum auf dem Pausenplatz geschmückt. Und die Kindergartenkinder vom Moos, sowie die Schüler/innen der Klassen MSa und MSc hatten vor Weihnachten die Botschaft des Stadtrates mit Weihnachtsliedern ins Alterswohnheim Raphael in St.Georgen und ins Pflegeheim Bruggen gebracht.

«Am 4.12.18 haben wir Lebkuchen verziert. Uns hat es Spass gemacht. Diese Lebkuchen haben wir am Pausenkiosk verkauft. Das Geld haben wir nach El Alto in Bolivien gespendet, weil sie dort in der Schule kein sauberes WC und sauberes Wasser haben. So helfen wir mit, dass es nicht mehr so viele Krankheiten gibt, die übertragbar sind.» Klassen 6a und 5/6c, Frau St. Pestana und Frau D. Grieger Wir hoffen, unsere Einblicke haben Ihnen beim Lesen Freude bereitet und aufgezeigt, dass Lernen viel mit konkreter Erfahrung und persönlichem Erleben zu tun hat. Primarschule Engelwies, Anfang Januar 2019, Donata Grieger Ammann 32


IG Familientreff Engelwies Bruggen hat einen Familientreff Am Samstag, 23. Februar 2019 wurde an der Wengistrasse 6 in Bruggen die Eröffnung des neu gegründeten Familientreffs Engelwies gefeiert. Nach und nach trafen die neugierigen Besucher in den Räumen des Kindertreffs West ein und verwandelten den Ort in ein buntes Treiben. Kindergesichter wurden geschminkt, es wurde gelacht und gespielt und die kleinen Gäste lauschten fasziniert dem Puppentheater. Auch an Kuchen, Wienerli mit Brot und Getränken fehlte es nicht. Nach drei lebhaften Stunden neigte sich der Anlass dem Ende zu und die vielen Leute verabschiedeten sich von den drei Gründerinnen des Familientreffs Rebekka Roos, Michèle Schärer und Bettina Jud. Der Familientreff Engelwies öffnet seine Türen für Familien mit Kindern von 0-4 Jahre jeden zweiten Dienstag während den ungeraden Kalenderwochen von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und soll Interessierten die Möglichkeit bieten, sich zu treffen, sich auszutauschen und natürlich dem Nachwuchs helfen, neue Gspändlis zu finden und gemeinsam zu spielen. Weiter findet jeden zweiten Montag während den geraden Kalenderwochen das Eltern-Kind-Singen von 9.30 Uhr bis 10 Uhr statt, das von Michèle, sie ist ausgebildete Gitarrenlehrerin, geleitet wird. Die Teilnahme kostet jeweils fünf Franken pro Kind. Zusätzlich sind wir bei Facebook vertreten, wo die genauen Daten und Angebote nachzulesen sind. Bis zu den Sommerferien wird unser Familientreff Engelwies als Pilot-Projekt laufen und je nach Nachfrage und Bedarf verlängert. Wir finanzieren uns durch den Verkauf von Znüni und Getränken während den Öffnungszeiten an den Dienstagen sowie durch das Angebot des Eltern-Kind-Singens. Geplant sind jedoch weitere Anlässe wie eine Kleiderbörse, Workshops oder Gastreferate. Wir freuen uns über alle grossen und kleinen Besucher und hoffen auf reges Interesse im Quartier und Eure Unterstützung. Rebekka, Michèle und Bettina

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Die Tagesbetreuungen Engelwies und Boppartshof betreuen Schulkinder aus der Stadt St.Gallen, insbesondere aus den Schulhäusern und den Kindergärten im Quartier. Von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 18.00 Uhr können Sie Ihr Kind nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen für die Tagesbetreuung anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Betreuungseinheiten. Morgenbetreuung: 07.00 – 08.00 Uhr inkl. Frühstück Mittagsbetreuung: 11.40 – 13.30 Uhr inkl. Mittagessen Nachmittagsbetreuung: 13.30 – 15.20 Uhr Nachschulische Betreuung mit Hausaufgabenbegleitung: 15.20 – 18.00 Uhr inkl. Zvieri Ganztagesbetreuung: 07.00 – 18.00 Uhr, während 8 Ferienwochen Tagesbetreuung Boppartshof Für Eltern und Erziehungsverantwortliche mit ihren Kindern findet am Montag 11.März 2019 um 18:15 Uhr ein Besichtigungstermine statt. Anmeldung für den Besichtigungstermin: tagesbetreuung.boppartshof@stadt.sg.ch Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Chantale Gasser, Leiterin Tagesbetreuung Boppartshof Telefon 071 499 20 63

Alltag in der Tagesbetreuung Das professionelle Team begleitet die Kinder fürsorglich in ihrer Alltagsgestaltung und unterstützt sie in der Bewältigung der täglichen Anforderungen. Ein strukturierter Tagesablauf, in dem neben den Hausaufgaben auch vielfältige Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten ihren Platz haben, vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Zum Betreuungsangebot gehört eine gesunde und kindergerechte Verpflegung. Je nach Betreuungszeit erhält Ihr Kind ein vollwertiges Frühstück, Mittagessen und / oder eine Zwischenverpflegung, frisch zubereitet in der eigenen Küche. Gegessen wird in überschaubaren Gruppen. Die Betreuungsangebote der Stadt St.Gallen sind freiwillig und kostenpflichtig. Tagesbetreuung Engelwies Besichtigungstermine können individuell vereinbart werden. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Kurt Zellweger, Leiter Tagesbetreuung Engelwies, +41 71 499 21 49 kurt.zellweger@stadt.sg.ch

Anmeldeschluss für die Tagesbetreuung Weitere Informationen zu unserem Betreuungsangebot, sowie das Anmeldeformular, erhalten Sie auf unserer Website oder direkt in Ihrer Tagesbetreuung. ACHTUNG: Anmeldeschluss für die Zeit ab August 2019 ist Freitag, 3. Mai 2019. Ihre Anmeldung betrachten wir als verbindlich. Sobald Sie von der Schule den neuen Stundenplan erhalten, besteht die Möglichkeit, Anpassungen der Betreuungszeiten vorzunehmen. www.betreuung.stadt.sg.ch>Tagesbetreuung >Boppartshof / >Engelwies 39


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3. Lehrstellenforum Das 3. Lehrstellenforum steht an Am Samstag, 25. Mai, findet an der GBS St.Gallen zum 3. Mal das Lehrstellenforum statt, das durch die «St.Galler Nachrichten» organisiert wird. Potenzielle Lehrlingsbeauftragte, Verbände und Organisationen können sich an der Tischmesse präsentieren und die Plattform für ihre «Talentsuche» nutzen. Lehrstellenforum Bereits in den letzten beiden Jahren durfte der Organisator bei der Durchführung des Forums jeweils einen vollen Erfolg ausweisen. Dies bestätigen die über 50 Teilnehmer. Die Tischmesse verfolgt das Ziel, die Arbeitgeber bei der Gewinnung von qualifizierten Lehrlingen effizient zu unterstützen und den Besuchern gewisse Branchen näher vorzustellen. Dadurch wird auch die Attraktivität des Werkplatzes St.Gallen im verschärften Wettbewerb der Regionen um Lehrlinge, verstärkt. Die Initianten des Projekts sind die «St.Galler Nachrichten». Sie stellen potenziellen Arbeitgebern, Verbänden und Organisationen eine attraktive Plattform zur Verfügung. Es ist jedermann herzlich eingeladen. Ob Stellensuchende, Schüler, Schulklassen, Lehrer, Eltern, Asylsuchende oder einfach Personen, die sich informieren möchten, alle sind am dritten Lehrstellenforum willkommen. Der Eintritt für die Tischmesse ist gratis. Attraktive Lehrlingsplattform Alle jammern - die «St.Galler Nachrichten» machen etwas. Ohne grossen Aufwand, zu günstigen Konditionen, können sich Arbeitgeber vor Ort effizient präsentieren, sowie Fragen zum Berufseinstieg persönlich beantworten. Es sind alle interessierten Lehrlingsbetriebe aus allen Branchen in und um St.Gallen zur Teilnahme eingeladen (Anmeldeformular anfordern und ausfüllen). Die Anzahl Tische sind mit rund 100 Stück limitiert und werden nach Eingang der Anmeldung berücksichtigt. Es können Unterlagen wie Prospekte, Musterprospekte sowie PC/Laptop zur Firmen- und Ausbildungspräsentation aufgestellt werden. Die Bewerbung des dritten Lehrstellenforums wird über Print-, Radio-, Online-, Bus-, Kino-, Banner- und Plakatwerbung erfolgen. Somit kann mit einem breiten Interesse gerechnet werden und ein grosser Publikumsaufmarsch von Schülern und Eltern wird erwartet. Von Rebecca Schmid

Treffpunkt Haggen Neues vom Treffpunkt Haggen Beim Treffpunkt Haggen ist immer was los. Da gibt es zum Beispiel die regelmässig stattfindenden Anlässe wie Znünitreff (Donnerstagmorgen) oder Mittagstisch (Freitag). Auch der Jassabend, die Vaki-Erlebnisse, das Café surprise oder die gemeinsam gestalteten Adventssonntage gehören seit langem zum Jahresprogramm. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben aber auch immer wieder Ideen für neue Veranstaltungen. So stehen zum Beispiel die Daten für das nächste Preisjassen (7. Mai), den Haggentrail (8. Juni), das traditionelle Sommerfest (31. Juli) oder die Treffen im Advent (1. Dezember, 8. Dezember mit Besuch des Samichlaus sowie 15. Dezember). Das Café sur-

prise «light» lockt am 5. Juni, 4. September und 4. Dezember mit Köstlichkeiten in die Räumlichkeiten des Vereins Treffpunkt Haggen. Ein kleiner Rückblick zeigt die Vielfalt der Angebote. Anklang fand eine Schinkendegustation im November und auch der Brotbackkurs war ausgebucht. Der Vaki-Ausflug führte einige Väter mit Kindern nach Muolen, wo sie auf einem Bauernhof den Christbaum aussuchten. Dazu durften sie zu den Tieren und Schlangenbrot backen. Die Verantwortlichen des Treffpunkts Haggen freuen sich immer auf eine rege Teilnahme am Angebot des Vereins. 41


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Swingtanz Wir sind ein junges Team motivierter Swingtänzer, die seit August 2018 verschiedene Kurse, Workshops und Veranstaltungen rund um Swingtanz im Bahnhof Bruggen organisieren. Unsere Veranstaltungstermine fürs folgende Quartal: Sa., 13.04., 20:00 - 00:00 Uhr: «Next Stop Lindy Hop», Tanzabend Sa./So., 18./19.05.: «Lindy Hop for Beginners», Tanzworkshop für Anfänger So., 19.05.: «Tea Dance», Tanz-Tee Gerne können Sie auf unserer Webseite (swingcopate.ch) resp. unserem Social Media Auftritt (@swingcopate auf facebook und instagram) mehr über uns erfahren. Bei Fragen stehen wir ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Beste Grüsse, Terenia Lukasiewicz SWINGCOPATE! – the vintage dance company, Stationsstr. 22, 9014 St. Gallen, +41 77 496 92 93 swingcopate.ch Gymnastik – Pilates – Yoga –Volleyball –Joggen – Walken –Velofahren – Schneeschuhtouren… Wir, die Polysportgruppe Boppartshof sind eine Handvoll unkomplizierter, unternehmungslustiger Frauen. Wir machen jeden Montag zwischen 20:15 und 21:45 die Turnhalle Boppartshof oder die Umgebung mit unserer Bewegungsfreude unsicher. Du Fehlst uns noch. Komm doch einfach mal mit deinem Sportdress vorbei und lerne uns kennen! Dein Alter spielt keine Rolle. Wir freuen uns. Infos: Yvonne Brunner 071/ 278 43 38 / Sonja Stäheli 071/ 278 58 30

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Neueröffnung Inhaus Bäderpark St. Gallen Die perfekte, unverwechselbare Badlösung für Ihren Umbau oder Neubau. Probeliegen in der Wanne ist bei uns ausdrücklich erwünscht.

Bitte vereinbaren Sie vorab per Mail, online oder telefonisch einen Beratungstermin. INHAUS Bäderpark St. Gallen Öffnungszeiten: Zürcher Strasse 511, CH-9015 St. Gallen Montag- Freitag 08.30 - 19.00 Uhr Tel.: +41 71 727 68 28 Samstag 08.30 - 16.00 Uhr E-Mail: beaderpark.stgallen@inhaus.swiss 44


Firmennachrichten INHAUS AG, Au www.inhaus.swiss

INHAUS Bäderpark öffnet in St.Gallen-West seine Tore Am 28. Januar 2019 eröffnete INHAUS den Bäderpark in St.Gallen-West bei der City Garage an der Zürcher Strasse 511. Auf 700 m² finden Endkunden Inspirationen und Ideen für das Beste im und ums Bad. Die kompetenten INHAUS Einrichtungsberater sorgen dafür, dass der Kunde die perfekte, exklusive und individuelle Badlösung erhält. Die INHAUS Berater machen das Bad schon in der Planungsphase begeh- und erlebbar. Dazu stehen modernste Planungsinstrumente zur Verfügung. In einem virtuellen Raum kann das Traumbad auf Wunsch schon vor Ort besichtigt werden. Der INHAUS Bäderpark verbindet Innovation, Technologie, Menschen, hohe Wertigkeit und höchste Servicekompetenz. Für das Beste für den Kunden und das Beste für das Bad.

Die INHAUS-Fachberater freuen sich, besondere Lösungen für Kunden entwickeln zu dürfen und die perfekte Badlösung zu finden. Gut sichtbar ist die Leuchttafel am Gebäude der neuen City Garage an der Zürcher Strasse 511 in St. Gallen-Winkeln. Auf dem Parkdeck stehen genügend Kundenparkplätze zur Verfügung.

Hoher Grad an Materialisierung mit etablierten Top-Marken Der neue INHAUS Bäderpark ist auch der Marktplatz für Menschen. Es treffen sich Installateure, Planer, Architekten, Generalunternehmer und Investoren. Hochwertigste Kojen und Designwürfel bieten Ideen und regen zu Diskussionen und Träumereien an. Eine grosse Materialien-Bibliothek steht Endkunden und Profis zur Verfügung. Die ausgestellten TopMarken dokumentieren Kreativität, höchste Qualität und Vielseitigkeit.

Die INHAUS-Fachberater freuen sich, besondere Lösungen für Kunden entwickeln zu dürfen und die perfekte Badlösung zu finden.

Der INHAUS Bäderpark ist von Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr und am Samstag von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Das INHAUS Team berät die Kunden auch samstags und nimmt sich die Zeit, die der Kunde benötigt. Beratungstermin vereinbaren Unverbindliche Beratungstermine online, per Mail oder telefonisch buchen unter: Tel. 071 727 68 28, Mail: baederpark.stgallen@inhaus.swiss oder www.inhaus.swiss.

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❯ Über Inhaus: INHAUS ist im Jahr 2001 gegründet worden und zu je 50 Prozent ein Schweizer und Österreicher Unternehmen (huwa Finanz- und Beteiligungs AG und Pircher Beteiligung GmbH) mit starker, regionaler Verankerung in Vorarlberg und der Ostschweiz. Als regionaler, auf Nachhaltigkeit bedachter Dienstleistungs-, Service- und Logistik-Partner im Bereich Sanitär und Heizung, hat sich INHAUS in den letzten 17 Jahren zu einem verlässlichen Partner für die unterschiedlichen Zielgruppen entwickelt. Das Unternehmen erwirtschaftet mit 224 Mitarbeitenden einen Umsatz von 69.5 Euro. Es pflegt über 200´000 Artikel und liefert täglich aus einem Sortiment von 18´000 Artikel auf die Baustelle, an die INSHOPS

(Abholshops) oder direkt an den Installateur. INHAUS ist der innovative und serviceorientierte Ansprechpartner für Architekten, Planer, Generalunternehmer Investoren und Endkunden und stellt den Menschen ins Zentrum bei der täglichen Arbeit. Für Rückfragen: Daniel Roduner INHAUS AG Leitung Marketing und Kommunikation Auenstrasse 3 9434 Au Tel: +41 71 727 68 74, Mobil: +41 79 449 94 56 E-Mail: daniel.roduner@inhaus.eu

Firmennachrichten Integration durch Sport Valida und Schwimmverein St. Gallen-Wittenbach gehen neue Wege Mit der Integration in den Wassersportverein St.Gallen vor einigen Jahren wurde die Professionalität der Betreuung des Valida-Schwimmteams erhöht. Die schwimmtechnische Aus- und Weiterbildung der Athleten und Athletinnen wurde vom Wassersportverein übernommen. Die Administration wie z.B. Wettkampfmeldungen und agogische Betreuung blieb weiterhin in den Händen der Valida. Dank konsequenter Verfolgung des Integrationsgedankens konnte die Valida mit dem Schwimmverein St.Gallen-Wittenbach einen Partner zur Zusammenarbeit finden. Bis anhin organisierte der Sportclub der Valida Schwimmtrainings für Menschen mit einer Beeinträchtigung. Seit Anfang Februar 2019 wurde nun ein weiterer Schritt in Richtung Integration unternommen. Die Sportlerinnen und Sportler werden eigenständige Vereinsmitglieder des Schwimmvereins St.Gallen-Wittenbach. Als Privatpersonen nehmen sie am Clubleben teil, besuchen wie alle Vereinsmitglieder die verschiedenen Anlässe. Das Ziel des Vereins «Schwimmen für jedermann» kann mit den neuen Mitgliedern weiter verfolgt werden.

Mit der Integration in den Wassersportverein St.Gallen vor einigen Jahren wurde die Professionalität der sportlichen Betreuung des ValidaSchwimmteams erhöht. Die schwimmtechnische Aus- und Weiterbildung der Athletinnen und Athleten wurde vom Wassersportverein übernommen. Die Administration wie z.B. Wettkampfmeldungen und agogische Betreuung bleibt weiterhin in den Händen der Valida. 47


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obligatorischen fachlichen Qualifikationen der Trainerinnen und Trainer: Die Valida verpflichtet sich, Athletinnen und Athleten bei der Akquirierung, bei Anlässen und Schwimmveranstaltungen agogisch zu begleiten und betreuerisch zu unterstützen.

«Unser Verein möchte jedem professionelles Schwimmen ermöglichen. Die Arbeit mit Menschen mit einer Beeinträchtigung ist ganz besonders, da die Freude über die sportliche Aktivität aussergewöhnlich ausgedrückt wird. Für die Administration benötigen wir aktuell noch die Erfahrung der Valida Verantwortlichen.» Zusammenarbeitsvereinbarung Valida Schwimmverein St.Gallen-Wittenbach

Günter Parfuss, Co-Präsident Schwimmverein St.Gallen-Wittenbach

Die Valida hat mit dem Schwimmverein eine Vereinbarung getroffen, die folgende Zuständigkeiten regelt: Der Schwimmverein übernimmt die sportfachkundige Leitung der einzelnen Schwimmstunden. Er zeigt sich zudem verantwortlich für die

Mit dieser Form von Zusammenarbeit von agogischen Fachleuten und sportfachkundigen Experten schafft die Valida eine Win-Win-Situation zur Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung. 90 Jahre Valida mit uns gewinnen alle

Pfadi St. Martin Vieles ist passiert seit unserem letzten Bericht. So waren wir zum Beispiel im Chlaus-Weekend in Appenzell oder feierten unsere traditionelle Waldweihnacht mit der gesamten Abteilung beim Gübsensee. Auch ins neue Jahr sind wir mit Vollgas gestartet. Wir hielten im Februar unsere jährliche Hauptversammlung ab und haben einige neue Leiter begrüssen dürfen. Das erste Highlight für die Kinder und Jugendlichen kam dann jedoch anfangs März, als wir zum wiederholten Male an den Fastnachtsumzügen teilnahmen. An den Umzügen in Bruggen und in der Stadt werden die Pfader für ihre Arbeit an den Kostümen belohnt und konnten sich mit Konfetti-Werfen ausleben. Das Jahr ist jedoch danach nicht vorbei, vielmehr geht es nun erst richtig los. Über Auffahrt fahren wir ins Lager und verbringen tolle Tage am Lagerfeuer in den Zelten. Danach geht es praktisch direkt weiter ins Sommerlager nach Gossau und Obermumpf (AG), wo die Pfadi-Piraten in See stechen. Willst Du mit uns in See stechen oder weitere spannende Abenteuer erleben? Dann komm vorbei und schnuppere Pfadi-Luft. Alle weiteren Infos unter pfadistmartin.ch. Üses bescht, Allzeit Bereit, Zeme wyter, Bewusst Handeln

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Kassensturz – lückenhaft berichtet! Am 29. Januar 2019 brachte die Sendung Kassensturz einen kritischen Bericht zu „fairtrade“. Von den höheren Preisen im Laden - so die Kritik komme nichts bei den produzierenden Kleinbauern an. Von einer Verbesserung der Existenz könne nicht die Rede sein. Diese Sendung schafft mit den negativen Beispielen ein schlechtes Image für den Fairtrade-Gedanken. Positive Beispiele zeigen dagegen, dass Fairer Handel eben mehr ist als nur ein Label. Die schweizerische claro-Organisation hat sich 2013 bewusst von Max Havelaar verabschiedet, weil dieses System und die damals beschlossenen Verwässerungen nicht mehr zur Philosophie von claro gepasst haben. Das Label UTZ war bei claro noch nie ein Thema. claro kauft im Bereich Kakao und Kaffee wie folgt ein: 100% bio, 100% fair gehandelt, direkt bei den Kleinkooperativen, d.h. ohne einen einzigen Zwischenhändler. So bekommt El Ceibo – der Haupthandelspartner von claro seit 1991 - 4‘000 USD pro Tonne, also weit mehr als der im Beitrag erwähnte und erst seit kurzem auf 2‘400 USD gehobene Preis von Max Havelaar. Der von der claro-Organisation bezahlte Preis ist existenzsichernd und Kinderarbeit ist nicht mehr nötig. Zudem hat das der Kooperative erlaubt, eine eigene Schokoladenfabrik zu errichten. Damit bleibt die fünffache Wertschöpfung im Ursprungsland wodurch auch qualifizierte Jobs ausserhalb der Landwirtschaft geschaffen worden sind. Deshalb haben wir auch die FairAfric Schokolade ins Sortiment aufgenommen und unterstützen das Projekt aus Mitteln unseres Förderfonds. claro, die Weltläden und deren PartnerInnen setzen sich ein für eine nachhaltige Entwicklung, für echte Alternativen, mehr Wertschöpfung im Ursprungsland.

wir mit dem Kauf der claro-Osterhasen auch deren Produzenten fördern und unterstützen, auch ihnen einen farbig fröhlichen und hoffnungsvollen Frühling schenken dürfen. Dass auch sie ermutigt und voll neuer Ideen ihre Zukunft planen können. Herzlich willkommen in unserem Laden! Vom 14 bis 18. Mai in unserer Frühlings-Aktionswoche finden Sie viele neue innovative hübsche Produkte!! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr.

Ostern: Ab Mitte März haben wir wieder auf dem Mitteltisch eine vielfältige Schar von Osterhasen zum Verkauf bereit. Viele aus Milchschokolade, einige aus dunkler – aber die Hauptsache, sie sind alle aus fairem Handel! Freuen wir uns, dass 51


Aus dem Bienenstock Bienengesundheit – und was SIE dafür tun können! Von Susanne Waldburger Vor einem Jahr haben wir Sie zu einer Reise durch das Bienenjahr eingeladen, um Ihnen die grossartige Bienenwelt näher zu bringen. Dieses Jahr ist nun um, doch es gibt noch mehr zu schreiben… Schon im Februar trieben die Weidenkätzchen und die Hasel blühte, und Schneeglöckchen und andere einheimische Frühblüher waren zu sehen. Da zog es auch uns Menschen wieder mehr in die Natur – zu ausgedehnten Spaziergängen und in den eigenen Garten, wer einen hat. Doch schon bald spriesst dort das Unkraut im Rasen, die gefrässigen Schnecken sind zurück, die Blattläuse nehmen überhand oder Mehltau macht sich breit. Und dann…. ist bei vielen der Griff zum «Pflanzenschutzmittel» (wie es oft angepriesen wird) normal - denn es soll schnell gehen und möglichst bald wieder so aussehen, wie es uns gefällt! Die Regale im Gartencenter sind voll von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden, obwohl man sie teilweise nur beschränkt im Garten einsetzen darf. Selbst «bienenfreundliche» Produkte, sind nicht immer bedenkenlos. Jährlich werden in unseren Privatgärten ca. 400 Tonnen Pestizide versprüht! Haben Sie schon einmal überlegt, wie Sie durch den Einsatz solcher Produkte in den natürlichen Kreislauf eingreifen und somit die Natur noch mehr aus dem Gleichgewicht bringen? Ausserdem werden die Schädlinge auf solche Mittel zunehmend resistent, was den Einsatz weiter steigen lässt. Selbst seit Jahren verbotene hochwirksame Insektizide verursachen weiterhin jedes Jahr Bie-

nenvergiftungen. Denn die giftigen Stoffe lagern noch immer im Boden, werden von den Pflanzen aufgenommen und kommen so in den Pollen und Nektar, und durch die Biene in den Bienenstock, in das Wachs und zur Brut. Geringste Mengen dieser Stoffe reduzieren die Lebenserwartung der Bienen deutlich und senken das Lern- und Orientierungsvermögen, es kommt zu verändertem Sammelverhalten und dem Verlust der Kommunikationsfähigkeit. Im schlimmsten Fall führt das zum Kollaps eines ganzen Bienenvolkes. Und das ist nur ein kleiner Teil des grossen Übels! Betroffen sind auch andere Lebewesen, die in irgendeiner Weise in Verbindung stehen mit den vergifteten Pflanzen - auch wir Menschen gehören dazu! Was können wir dagegen tun? Ganz viel… Wir können beim Kauf von neuen Pflanzen auf krankheitsresistente Sorten achten und sie an den richtigen Standort pflanzen – so sind sie weniger anfällig für Schädlinge. Ausserdem gibt es wunderbare Stärkungsmittel aus Ackerschachtelhalm oder Brennnessel, die man selber herstellen kann – 100% natürlich und kostengünstig! Wenn es trotzdem Pflanzenschutzmittel braucht, findet man eine grosse Auswahl bei «Andermatt Biogarten», entweder im Internet oder auch im Gartencenter.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Gartenzeit mit zahlreichen tierischen Besuchern!

Was meinen Sie, in welchem Garten fühlen sich die Bienen und andere Insekten wohler? Wo finden Sie ihre Nahrung oder ein Versteck?

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Feuerwehr und Zivilschutz Bewährungsprobe Sonntag 6.01.18, 21.12 Uhr, Alarmstufe «2 West»: Mit dieser Alarmierung wurde zusätzlich zur Berufsfeuerwehr St.Gallen die Milizfeuerwehr St.Gallen Kompanie West (Zug 3 und 4), der Nachrichten- und Sanitätszug sowie Gaiserwald mit dem Atemschutzfahrzeug aufgeboten. Zum Glück war es nichts Ernstes und wir konnten bereits kurz nach Ausfahrt der Fahrzeuge den Einsatz abbrechen. Hierbei bewährten sich bereits zu Beginn des Jahres die einzelnen Facetten des frisch renovierten Depots an der Haggenstrasse 25. Unter anderem kann mit dem eigens installierten Handtaster das Depot auf einen Knopfdruck erleuchtet und alle Tore für die Fahrzeuge hochgefahren werden. Ebenfalls bewährten sich die neue Bereifung unserer Fahrzeuge sowie die dazu benötigten neuen Schneeketten. Auch wenn in der Stadt der Räumungsdienst mit vollem Eifer für freie Strassen sorgt, sind für gewisse Steigungen in den äusseren Quartieren die Schneeketten unerlässlich. Herzlich willkommen! Nachdem das neue Jahr für unser Kader bereits mit einigen Planungsrapporten begonnen hat, ist es nun auch für die Mannschaft soweit – die ersten Übungen stehen an. Vor allem zu Beginn ist es wichtig, Neuerungen und Informationen weiterzugegeben, über die Jahresziele zu informieren und sich in den neuen Depots einzugewöhnen. An der ersten Übung nehmen jeweils auch die

neu eingetretenen Zugsmitglieder teil. Herzlich begrüssen wir darum in der Milizfeuerwehr St.Gallen all unsere neuen Feuerwehrfrauen und -männer! Wir wünschen Euch eine unfallfreie und interessante Feuerwehrzeit. Auch Lust bekommen, dabei zu sein und absolute Teamarbeit in einem anspruchsvollen Hobby zu erleben? Oder sich einfach mal ganz unverbindlich informieren? Grundvoraussetzungen und Anmeldemöglichkeit zu einem der Informationsabende finden sich hier: fwzssg.ch Feuerwehr Ihre Milizfeuerwehr St. Gallen West – Hptm Donat Kuratli / ms

Filmangebote im Pfarreiheim St. Martin: Wir zeigen noch dreimal in diesem Jahr an einem Samstagvormittag einen Kinderfilm. Dazu seid ihr, liebe Kinder, im Alter von 5- 10 Jahren herzlich eingeladen. Die Filmanlässe dauern von 09.30 – 11.30 Uhr. Sowohl der Kinofilm als auch Popcorn und Getränke sind gratis! Der Pfarreirat von St. Martin freut sich auf lustige und unterhaltsame Stunden mit euch: 04. Mai 2019 14. September 2019 16. November 2019

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Chor «Cantacapella» Dear Friends Wir, «cantacapella - der chor mit herz» sind ein Erwachsenenchor mit 30 motivierten Sängerinnen und Sänger, die Mehrzahl aus Bruggen, und unserm ebenso motivierten Chorleiter, Christian Berger. Rückblick Probewochenende Februar 2019 «and so it goes» Nach etwa einem Jahr Vorbereitungszeit fuhren wir nicht nach «Africa», sondern nach Trogen ins Probewochenende. Nach der Ankunft im Seminarhotel Lindenbühl „jump»ten wir in den ersten, lockeren Probeblock. Nach einem feinen, einfachen Mittagessen waren wir gestärkt für die zweite Runde. Die «we are the world» Stimmung hielt bis zum Abendessen an. Wer nach dem, wie schon immer genussvollen und «True Colors» Nachtessen, «just can`t get enough» hatte, konnte sich an einem leckeren Dessert erfreuen. Weiterhin verbrachten wir einen gemütlichen Abend in geselliger Runde, bis wir uns «for the longest time» schlafen legten und in «sweet dreams» glitten.

Gestärkt mit einem herrlichen Frühstück ging es am Sonntag weiter zum «life is live» im schönen und grosszügigen Seminarsaal, um den Liedern den letzten Schliff zu geben. Glücklicherweise konnte auch der Song «It`s raining again» nichts daran ändern, dass draussen die Sonne schien und der Schnee schmolz. Nach zwei Tagen intensives singen und proben beendeten wir das Probewochenende am Sonntagnachmittag und der «Caravan of love» setzte sich wieder Richtung St.Gallen in Bewegung. Wir danken dir Christian «only you» für die tolle Leitung und Motivation während all der vielen Proben und freuen uns auf die kommenden Konzerte mit Hits aus den 80er Jahren am 8. und 9. März 2019! kursive Schrift: Liedertitel Text + Bilder: Claudia Bill/ Annette Weissweiler 55


Kita Pippalina Neue Kindertagesstätte Im Westen der Stadt St.Gallen ist das Kindertagesstätten-Angebot ungenügend. Daher hat Marcel Huber, der frühere Gesamtleiter des «Tempelackers», an der Stationsstrasse 41 in Bruggen eine Kindertagesstätte eröffnet. In der neuen «Kita Pippalina» ist die fachkundige Kinderbetreuung zusätzlich dadurch gegeben, dass der Leiter über beste Fachkenntnisse verfügt und auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken kann. Ausserdem hat er drei Mitarbeitende engagiert, denen beruflich eine optimale Kinderbetreuung das erste Anliegen ist. Es handelt sich um zwei Fachmitarbeitende, die über das erforderliche Fachwissen verfügen und eine Mitarbeitende, die eine Vorlehre absolviert. Gemütliche Atmosphäre Mit der «Kita Pippalina» ist in einer ehemaligen Wohnung eine optimale Einrichtung und insbesondere eine freundliche Familienatmosphäre geschaffen worden, wo sich die Kinder wohl fühlen können. Ess-, Spiel- und Schlafraum sind mustergültig eingerichtet. Es steht auch ein angrenzender Park zur Mitbenützung zur Verfügung. Die zehn bewilligten Betreuungsplätze werden durch die Stadt St.Gallen subventioniert. Familiärer Rahmen Der Leiter will sich dafür einsetzen, dass die Betreuung in jeder Hinsicht den Kindern gerecht und viel Abwechslung geboten wird. Die Mitarbeitenden sollen in einem übersichtlichen, das heisst familiären Rahmen stets genügend Zeit haben für die Kinder. Die «Kita Pippalina» ist auch gut erreichbar dank optimaler Zugänge, Zufahrtsmöglichkeiten, der gleich gegenüber liegenden S-Bahn-Haltestelle Bruggen und der Busse. Sie ist ab Anfang Oktober für Kleinkinder vom dritten Monat an bis zum Schuleintritt offen. Die Tarife basieren auf der vergleichsweise grosszügigen Subventionsordnung der Stadt. Abende der offenen Tür Die «Kita Pippalina» wird an den Freitagabenden vom 19.10./ 16.11. und 14.12.2018 in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr namentlich interessierten Eltern vorgestellt. Das Team zeigt den Eltern bei einem Rundgang die Räumlichkeiten der Kindertagesstätte. Es wird Auskunft erteilt über den Betreuungsalltag der «Kita Pippalina», welcher abwechslungsreich gestaltet wird. Die Besucher können sich überzeugen, dass eine optimale Einrichtung und insbesondere eine freundliche Familienatmosphäre geschaffen wurde, wo sich die Kinder wohl fühlen können. Weitere Auskunft erteilt gerne Leiter Marcel Huber unter 076 202 61 52 / 071 278 07 01 oder via info@kitapippalina.ch. Anmeldungen für die Kindertagesstätte sind auch auf der Homepage www.kitapippalina möglich, wo zusätzlich vertiefte Informationen zu finden sind.

Veloflohmarkt Start in die Velosaison: VCS Veloflohmarkt im Waaghaus Annahme der Velos Freitag, 26. April 16.00 – 18.00 Uhr Samstag, 27. April 08.00 – 10.00 Uhr Verkauf der Velos Samstag, 27. April 09.00 – 12.30 Uhr Weitere Infos unter www.vcs-sgap.ch 56


Offene Arbeit mit Kindern West Der Frühling steht vor der Tür Während den vergangenen Wintertagen besuchten viele Kinder jeweils an den Mittwochund Freitagnachmittagen den Kindertreff an der Wengistrasse 6. Die Räumlichkeiten boten Platz für verschiedene Ideen und Aktivitäten. So konnten sich die Kinder im Sportraum austoben, in der Theaterecke verkleiden und Theater spielen und im Werk- und Bastelraum ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir erlebten viele lebendige und bunte Nachmittage während der Innensaison und freuten uns über die fleissige Mitgestaltung der grossen und kleinen Besucherinnen und Besucher. So brachten die Kinder beispielsweise auch diverse Zvieriwünsche ein, die wir dann jeweils an den Mittwochnachmittagen aufnehmen und gemeinsam mit den Kindern zubereiten und servieren konnten. Zu den Highlights zählten auch in dieser Saison die Häppy Meal Abende. An den vier verschiedenen Durchführungen konnten die Kinder zwischen verschiedenen Themen auswählen und das Menu mitbestimmen. Neben einem saisonalen Kochabend, kamen die Kinder dadurch auch in den Genuss eines Mac Donalds Happy-Meals, welches neben selbstgemachten Pommes und Burger auch eine kleine Spielüberraschung für jedes Kind bereithielt.

Ausserdem finden am Donnerstag weitere Angebote beim Schulhaus Hof und beim Schulhaus Kreuzbühl statt. Am Freitag 24. Mai 2019 anlässlich des Tages der Nachbarn öffnen wir unsere Türen und stellen die Räumlichkeiten vom Kindertreff unseren Nachbarn und dem Quartier vor. Genauere Informationen zum Ablauf und dem Angebot erfolgen zeitnah. Angebote nach den Frühlingsferien: Kindertreff West: Mittwochs 13.30 bis 16.30 Uhr, auf dem Schulhausplatz Primarschule Engelwies, Zürcher Strasse 226, 9014 St. Gallen Meitli- und Buebetreff: jeweils alternierend am Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr, Kindertreff West, Wengistrasse 6, 9014 St. Gallen Stadt St.Gallen Kinder Jugend Familie Offene Arbeit mit Kindern Team West: Nathalie, Samuel, Anna-Mengia 071 224 44 64

Nun steht der Frühling vor der Tür und die Offene Arbeit mit Kindern ist nach den Frühlingsferien am Mittwochnachmittag wieder mit dem Spielmobil auf dem Schulhausplatz der Primarschule Engelwies. Neu bieten wir zudem an den Freitagnachmittagen jeweils alternierend ein Mädchen- und Bubentreff im Kindertreff an.

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Jetzt Ferien- oder Nebenjob für Jugendliche melden Die Jugendinformation Tipp beantwortet Fragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen rund um ihr Leben in der Stadt St.Gallen. Viele Anfragen betreffen Ferien- oder Nebenjobs. Weitere Themenfelder, zu welchen das Tipp Informationen hat, sind beispielsweise Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, Freizeit, Rechte und Pflichten, Beziehungsfragen, Medien, … Da die Nachfrage der Jugendlichen ein „Jöbbli“ zu finden grösser ist, als das Angebot in unserer monatlich aktualisierten Ferien- und Nebenjobliste, bitten wir Sie auf diesem Weg uns dabei zu unterstützen, erste Arbeitserfahrungen zu ermöglichen. Schnee schaufeln, Briefe austragen, Aushilfsarbeiten im Betrieb erledigen, den Hund ausführen, Einkäufe tätigen, im Garten mitanpacken und noch Vieles mehr. Wenn Sie als Firma oder Privatperson Arbeiten zu vergeben haben, dann findet das Tipp motivierte Jugendliche dafür. Erfassen Sie jetzt Ihr Angebot unter www.stadtsg.ch/jugendjob. Die Jugendinformation Tipp, ein städtisches Angebot der Dienstelle Kinder Jugend Familie, ist keine Stellenvermittlerin. Das Arbeitsverhältnis wird zwischen den Jugendlichen und Auftraggebenden vereinbart. Im Tipp erhalten die Jugendlichen Informationen über die Anforderungen des Jobs und wir stellen sicher, dass die Aufgabe dem Alter entspricht. Jugendliche sollen und wollen positive Erfahrungen im Arbeitsalltag machen und natürlich auch ihr Taschengeld etwas aufbessern.

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Kath. Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Bruggen Kinderwoche Schatzinsel in Bruggen 2. – 6. Oktober 2018 Mit Käpten James Cook, seiner Besatzung und vielen Kindern starteten wir auf eine Entdeckungsreise, um den verborgenen Schatz zu suchen. Der Schatzplan in der Flaschenpost führte uns auf die rechte Spur. Jeden Tag kamen wir dem gesuchten Schatz näher, bis schliesslich eine Truhe mit Goldnuggets gefunden wurde. Die Nuggest dienten am Inselfest als Zahlungsmittel. Bei den Spielen konnten die Kinder Nuggets dazu gewinnen oder sie auch ausgeben. Mache gerieten in einen Goldrausch und wetteiferten um ‚Gold‘ zu gewinnen. Zum weiteren Programm gehörten spannende Geschichten aus der Bibel, bei denen es kostbare Schätze für unser Leben zu entdecken gab. Die älteren Kids liessen sich bei Gelände- und Waldspielen begeistern. Die Jüngeren fanden es lustig, Mister Mac Nugget mit Medizin zu helfen, sein Goldfieber zu senken. Zwar verabscheute er diese Medizin, aber die Kinder haben es geschafft. Natürlich kamen auch die Bastelfreudigen zum Zug. Mit viel Elan ging es nach dem Zusammenbauen der Schatzkistchen ans Verzieren. Die Geschickten filzen und nähten ein cooles Akkutäschchen, um das Handy aufzuladen. Nur zu schnell kam der letzte Tag, an dem wir Kinder und Eltern mit dem Theater des Finanzministers aus Äthiopien überraschten. Auf seiner Reise nach Israel fand auch er einen kostbaren Schatz, die Bibel. Nach dem Spielprogramm für Gross und Klein erwartete uns ein ‚Zvieribuffet‘ und ein Rückblick mit Bildern der Kiwo. Agnes Loebel, Kindertreff Bruggen

STERNSINGEN 2019 Herzlichen Dank sagen wir allen, die in diesem Jahr die SternsingerAktion unterstützt haben und für die Kinder in Peru gespendet haben. Erfreulicherweise kam ein Betrag von CHF 2´758.15 zustande, der an Missio überwiesen werden konnte. Im Sinne des Sternsinger-Mottos «Wir gehören zusammen» seien alle Geber und Beschenkten gesegnet! Im Namen des Sternsinger-Teams: Evelyn von Gernler

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Erstkommunion 2019 in St. Martin Bruggen «Jesus unser Herzensbrot» Das Thema der Erstkommunion 2019 lautet Jesus unser Herzensbrot. Wenn die Kinder an der Erstkommunion das Brot empfangen, dann ist es nicht irgendein Brot. Es ist gewandeltes Brot. Jesus begegnet uns im Brot. Jesus als Brot des Lebens kann unser Herz berühren. Er kann für uns zu einer Herzenssache werden, wenn wir spüren, dass er im Alltag in vielen kleinen Dingen gegenwärtig ist. Folgende Kinder bekommen am 29. April 2019 das Sakrament der Eucharistie geschenkt: Laurin Bernard, Gabriele Amodeo, Amy Andermatt, Gianna Battilana, Leandro Belsué Dakic, Yara Brunner, Nevio Daguati, Nevio De Almeida Costa, Loris Dedaj, Diego Di Gruccio, Boris Dronjak, Jan Ebneter, Justice Ecknauer, Sean Ecknauer, Nevio Gerster, Larissa Grob, Jonas Heizmann, Nevio Hugentobler, Amanda Keller, Gianni Lamelza, Roberta Perrotta, Lara Sardinha Goncalves, Céline Schnider, Yanic Straub, Lautaro Wäger, Nino Wetzel Wir wünschen allen Kindern und Familien ein wunderschönes Fest und einen bereichernden Tag! Im Namen des Vorbereitungsteams: Evelyn von Gernler

Offene Jugendarbeit West Quartiernachrichten Nach den Sommerferien 2018 haben sich mehrere Gruppierungen von Schülerinnen und Schülern gebildet, die regelmässig ihre Freizeit im lollypop verbringen. Die Freitagabende sind gut besucht, besonders dann, wenn spezielle Programmpunkte anstehen wie beispielsweise «selber Kebab machen», «Crepes Abend» oder auch eine «lollypop Party». Unsere regelmässigen Pausenplatzbesuche ermutigen und erinnern vor allem die Jugendlichen daran, dass sie im lollypop herzlich willkommen sind. Gelingende Pausenplatzbesuche beruhen auf die konstruktive Vernetzung mit den Schulen, die dank der Offenheit der Lehrpersonen und Schulleiter innen möglich ist.

Im lollypop haben sich vier motivierte Jugendliche dafür entschieden, sich in Form eines Leitungsteams verstärkt für den Treffbetrieb zu engagieren. So helfen sie während den Öffnungszeiten durch unterschiedliche Aufgaben mit, bringen ihre eigenen Ideen für Programmpunkte oder Projekte ein und setzen diese mit der Unterstützung von uns Jugendarbeitenden um. In Zusammenarbeit mit der Offenen Jugendarbeit Ost bieten wir in der ersten Frühlingsferienwoche vom 9. – 11. April eine Reise nach Stuttgart an. Weitere Informationen und Anmeldetalons dazu, können im Jugendtreff lollypop abgeholt werden.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Öffnungszeiten:

Mädchentreff West Treffpunkt für Mädchen und junge Frauen ab der 5. Klasse Mittwoch 14 - 17 Uhr Freitag 17 - 20 Uhr Kräzernstrasse 79 9015 St.Gallen 071 224 42 20 elfi.blochberger@stadt.sg.ch

Lollypop - Treffpunkt für Jugendliche ab der 6. Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

Mittwoch 13.30 - 17 Uhr 17 -19 Uhr für alle Donnerstag 16 - 19 Uhr offense Büro Freitag 18 - 22 Uhr

Mich kann man mieten!

Rechenstrasse 5 9000 St.Gallen 071 224 42 20 lollypop@stadt.sg.ch

Zürcher Strasse 432 9015 St.Gallen 071 224 42 20 biwi@stadt.sg.ch 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen.

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Preisjassen ● Vaki-Anlässe ● Preisjassen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauer, Tel. 078 830 26 27

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

CEVI Jungschar-Gruppen Wir treffen uns jeweils am Samstag von 10 bis 13 Uhr zu einem tollen Programm in der Natur. Bräteln, Geländespiele, Geschichten, Gemeinschaft und vieles mehr kannst Du mit uns zusammen erleben. Gruppen: „Fröschli" für Kinder im Kindergartenalter, einmal monatlich „Minis" für Kinder in der 1. und 2. Klasse, zweimal monatlich „Muntanellas" für Kinder ab der 3. Klasse, zweimal monatlich Treffpunkt in der Regel beim Spar im Wolfganghof Daten und Infos unter www.cevisg.ch

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll. Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Melde dich unverbindlich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Edith Stürmer, Haselstr. 22, 9014 St.Gallen Tel. 071 540 05 40, edith.stuermer@gmx.ch

Werben Sie im »Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 94.– 79.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 145.– 126.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 178.– 151.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 236.– 207.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 388.– 350.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2015 62


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen, Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Tennisclub St.Otmar Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch Günstige Schnuppersaison für Tennis-Interessierte Ob jung oder alt, Einsteiger oder Fortgeschrittene, Plausch- oder Turnierspieler, Familien oder Berufsleute, die gerne über Mittag spielen – beim Tennisclub St. Otmar sind alle herzlich willkommen! Wer ganz unverbindlich die Tennisanlage, Trainer und Mitglieder «beschnuppern» will, wer Interesse an einer Schnuppermitgliedschaft hat, oder wer einfach mal das Racket schwingen und den Otmar-Spirit fühlen will, kann das an diesen drei Terminen tun: Mittwoch, 15. Mai, ab 17 Uhr Samstag, 18. Mai, ab 15 Uhr Donnerstag, 23. Mai, ab 17 Uhr

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining im Boppartshof, Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Primarklasse Infos: www.schubs.ch Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: Iris Huber, irishuber00@gmail.com 071 277 66 69 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 19.00 – 20.25 Uhr sowie ab 20.15 – 21.30 Uhr (Bodyfit) in der St.Leonhard-Turnhalle, Vadianstrasse 49, 9000 St.Gallen Seniorenriege Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle, Tschudistrasse 21, 9000 St.Gallen Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. (H) László Bene

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH Wolfganghof 12, 9014 St.Gallen Telefon: 071 278 13 28 Fax: 071 278 29 85 Homepage: www.benepraxis.ch E-Mail: info@benepraxis.ch Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung Mo,Di,Mi, Fr 8.00-12.00 und 14.00-18.00 Donnerstag 8.00-12.00. Ausserhalb dieser Zeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Andrea Benkovics

Fachärztin für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, 9014 St.Gallen Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 praxis.benkovics@hin.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Beat Müller, Sozialdiakon, Zürcher Strasse 217, 9014 St.Gallen Telefon 071 272 60 70 E-mail: beat.mueller@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 224 05 38, E-Mail sozialdienst.west@kathsg.ch Internet: www.sozialdienste.kathsg.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Dr. Matthias Kramer, Eidg. dipl. Apotherker (ETH Zürich) Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 058 878 80 60, Fax 058 878 80 69 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

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Nr. 230 / April 2019  

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