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รœSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 228

Foto: Bruggen, Rosmarie Breitenmoser

57. Jahrgang

September 2018

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ÜSERS DORF BROGGE

Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM

Nr. 228

Erscheinungsweise

AUS DEM INHALT

1. Dezember 1. April 15. Juni 15. September Redaktionsschluss 1 Monat früher

Neue Passerelle in Bruggen Portrait Viehschau Primarschule Engelwies Sport: Kunstturnen Treffpunkt Haggen Fiorino West Agenda der Kirchgemeinden Vinzenzkonferenz St.Martin-Bruggen Waldkirche St.Gallen Mobilitätsmarkt in St.Gallen Schulhaus Bopparthof: Klassen und Team Schulhaus Bopparthof: Kinderfest Impressionen Schulhaus Bopparthof: ElternMitWirkung Blumen vom Lerchenfeld Pinnwand Historisches Museum: Veranstaltungsprogramm Bericht aus dem Bienenstock Männerriege Historisches Museum: Programm Sept. – Nov. 2018 Spitex West Jin Shin Jyutsu Schlössligugge Pfadi St. Martin Lesung im «Boppi» Schulhaus Claro Laden Kath. Jugendarbeit St. Martin Offene Arbeit mit Kindern West Cevi Jungschar-Gruppen Offene Jugendarbeit West Wichtige Adressen

Auflage 5'300 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte in 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Blumenstrasse 7, 9014 St.Gallen jeanfri@bluewin.ch Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 Mobil 079 567 42 30 info@print-studio.ch Inserate Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 info@print-studio.ch Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Stevan Dronjak Wolfgamgstrasse 10 9014 St.Gallen sdronjak@yahoo.com Mitgliederbeitrag Fr. 25.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

57. Jahrgang

September 2018

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Neue Passerelle in Bruggen

R.B.: Die Stadtverwaltung möchte eine Velostadt aus St.Gallen machen und plant eine «Velobahn» durch die ganze Stadt von West nach Ost. Das bedingt natürlich einige Anpassungen auf dieser Route durch die Stadt. Leider kennen die Planer den genauen Verlauf der Velostrasse noch nicht so genau. Aber man kann ja da und dort schon einige Anpassungen vornehmen. Zum Beispiel unsere Passerelle über die SBB Linie, Lehnstrasse - Valida. Sie ist sanierungsbedürftig und in einem schlechten Zustand. Renovieren muss man ja sowieso. Es drängt sich einen super Ausbau für die Velostrasse an. Wo führt dieser Veloweg mit einem eigenen Trasse durch Bruggen?

Vielleicht entlang den SBB-Geleisen. Gewisse Vorstellungen sind sicher vorhanden. Welche Variante habe ich nicht genau begriffen. Beide Varianten bilden eine lange Abfahrt entlang der Eingänge der beiden Wohnblocks. Kinder spielen vor dem Haus und Fussgänger (mit und ohne Hunde) sind auf diesem Weg unterwegs. Das birgt ein gewisses Gefahrenpotential. Die runde Variante bekommt wegen der, für Rollstuhlfahrer zu steilen Rampe, einen Lift. Es wurde mir versichert, dass der Ausbau (Verbreiterung) der SBB-Brücke Vorrang habe und in den nächsten zwei Jahren abgschlossen sein sollte! So sollte das Problem mit Velofahrern und Füssgängern auf der Brücke gelöst sein!

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Wir machen den Weg frei


Portrait Der Macher vom Sittertobel «Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben Wert geben.» (Wilhelm von Humboldt), das ist Max Gmürs Lieblingszitat. Es ist gut, dass dies Max Gmürs Lebenseinstellung ist, denn wer begegnet schon Tausenden von Menschen in nur drei Tagen. Nein, natürlich begegnet er nicht jedem einzelnen Besucher des St.Galler Open Airs, aber immerhin leben so viele ihre Begeisterung für Musik, ihre Lust, drei Tage in der Natur zu verbringen auf seinem gepachteten Grund und Boden aus. Nur wenig deutet an diesem sommerlichen Samstag darauf hin, dass vor wenigen Wochen das zweitgrösste Open Air der Schweiz hier im Sittertobel statt gefunden hatte. Es ist still und das Häuschen von Max Gmür duckt sich hinter den vollbehangenen Obstbäumen. Max begrüsst die Besucherin offen und herzlich und lädt zum Kaffee in der gemütlichen Küche ein. Blumen, Karten und Geschenke sind Zeichen des eben erst gefeierten 60. Geburtstages. Max macht es der Besucherin leicht, das Gespräch kommt sofort in Fluss. Tatsächlich lebt er seine Lebensphilosophie, dass der Wert des Lebens in der Begegnung mit Menschen liegt. Eine glückliche Kindheit und Jugend «Helfen mussten wir viel auf dem elterlichen Bauernhof dort an der Haggenstrasse. Das war für uns selbstverständlich, waren wir doch sieben Kinder, ich der Zweitjüngste.» Der Stall war damals noch unter der Wohnung. Alles sei einfach gewesen, aber irgendwie lockte gerade das auch immer viele Kinder an. «Obwohl ich nichts anderes als Arbeit kannte, war meine Kindheit glücklich», erinnert er sich. «Ich lernte wirtschaften und mit dem auszukommen, was man hat.» Die Schulen besuchte er in der Engelwiese, Boppartshof und die letzten beiden Klassen sogar im Feldli. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte er die Landwirtschaftliche Schule in Flawil. Er erinnert sich gerne an sein Praktikumsjahr auf einem grossen Bauernhof in Uesslingen. «Das war anders als auf dem elterlichen Hof zu schaffen. Wir hatten genug Leute, sodass das Leben nicht nur aus Arbeit bestand. Um 19 Uhr war Feierabend, eine neue Erfahrung für mich. Zudem lernte ich auch etwas über Ackerbau.» Geträumt hat er auch von einer Lehre als Traktoren-

Mechaniker. «Traktoren begeistern mich auch heute noch, aber welcher Bub träumt nicht davon, Traktor fahren zu können», meinte er schmunzelnd. Max geht seinen eigenen Weg Inzwischen war die Familie in die Au umgezogen. Die gepachteten Parzellen lagen weit auseinander, was aufwändig war, aber auch viele Traktorfahrten ermöglichte. In dieser Zeit verliebte er sich und bezog mit seiner Frau eine Wohnung im Wolfganghof. Tochter Danielle wurde geboren. Max verrichtete Lohnarbeit auf verschiedenen Bauernhöfen und verdiente so den Lebensunterhalt für die junge Familie. Das sei oft viel Arbeit gewesen, es blieb nicht viel Zeit für die Familie. Die Scheidung sei ein harter Schlag gewesen. In den Achzigerjahren kamen die Rundballen auf. Max wurde Lohn- Unternehmer, kaufte drei Rundballenpressen und mit drei Leuten war er zeitweise fast rund um die Uhr an der Arbeit. Im Frühling und Herbst verteilte er Klärschlamm. «Nicht gerade zur Freude der Leute», schmunzelt er. 5


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Andreas gebar ihm seine zweite Frau. Lei❯ Sohn der habe er auch damals noch nicht so recht begriffen, dass eine Familie auch Zeit brauche, so scheiterte auch diese Ehe. Damals sei es ihm schlecht gegangen. Ein Herzinfarkt im Alter von 45 Jahren war die Zäsur in seinem Leben. «Wenn man zu viel macht, ist man nur noch am agieren. Diese Falle muss man erkennen», meint er. «Man muss sich überlegen, was gefällt mir im Leben, was kann ich gut? Wenn man das macht, wozu man berufen ist, dann findet man auch die rechte Balance.» Ja, der Bauer vom Sittertobel hat durchaus eine philosophische Seite! Aus persönlicher Erfahrung lernte er viel über das Leben und weiss nun, was ihm wichtig ist und Freude macht. Ein Wink des Schicksals Als er vor 25 Jahren mit seiner zweiten Frau das einfache Häuschen im Tobel, mitten auf dem Open Air Gelände entdeckt habe, sei es wie ein Wink des Schicksals gewesen. Zwar hatte es weder Wasser noch Strom im Haus, Eigentümerin ist die Stadt St.Gallen. «Ein Plumpsklo und der Brunnen vor dem Haus, das war unser Luxus.» Aber das schreckte ihn nicht ab. Er bewarb sich und rechnete sich als Bauer Chancen aus – und bekam es auch. Wasser und Strom wurden installiert und auch eine einfache Küche. Er stellte um auf Biobetrieb und bewirtschaftet seither im Auftrag der Stadt das Open Air Gelände. Was jedes Jahr nur drei Tage dauert, ist für Max während Wochen die Hauptbeschäftigung. Es gilt den Kontakt mit den Verantwortlichen des Festivals und der Stadt zu pflegen, da zu sein, wenn Fragen auftauchen. Er vermietet seinen Traktor und gibt Tipps, wo die Städter nicht weiter wissen. «Die Verbindung mit Menschen gibt dem Leben Wert», diese Überzeugung lebt Max, sei es im persönlichen Gespräch oder bei der Mithilfe des Grossanlasses Open Air. Das Gelände wieder in Stand stellen, bedeutet viel Ar-

beit, die er mit einem guten Team bewältigt. «Ich habe gelernt mit den Leuten umzugehen und so machen wir die Erfahrung, dass die Arbeit gelingt, wenn man zusammen spannt.» Der hölzerne Himmel und die Viehschau Er strahlt, wenn er von seinem «hölzernen Himmel» erzählt. Er habe sich überlegt, dass er kaum um sein Häuschen einen Garten anlegen könne, wenn über längere Zeit Tausende auf dem Gelände «herumstrolchten». Da sei ihm die Idee des «Hölzernen Himmels» gekommen. Bei seinem Häuschen baut er jeweils vor dem Festival eine ruhige Insel auf mit gemütlicher Wirtsstube, WC, einer kleinen Brücke. Das Mobiliar fand und kaufte er auf Ricardo. Mit einem eigens kreierten VIP Pass ist man dabei. Wer sich vom Betrieb vor der Bühne erholen wolle, sei in seinem «hölzernen Himmel» genau richtig. Wenn Max Gmür eine Idee hat, dann setzt er sie auch um. Wenn er es nicht allein schafft, dann sucht er sich Helfer und Helferinnen, was ihm immer gelingt. So auch, als man die traditionelle Viehschau beim Schlössli nicht mehr durchführen wollte, weil zu wenig Bauern dabei waren. Nur ein Jahr war keine Viehschau, was Max schade fand, und in der ihm eigenen Art entwickelte er die Idee einer publikumsbezogenen Viehschau, auch die Stadt machte mit. Drei Bauern waren dabei. Es wurde gemostet, Traktoren aufgestellt, Glocken aufgehängt und eine Festwirtschaft betrieben. Die eingeladenen Schulkinder hatten ihre besondere Freude an der Taufe von zwei Kälbchen. Warm ums Herz wurde es Max, als die Kinderschar das Lied sang: «Wenn mer bi dä Puure isch, do hät mers guet!» «Mut etwas anzupacken und ein guter Umgang mit den Menschen, das führt meist zum Ziel», das ist die Überzeugung von Max. Ruth Rechsteiner/ 19. August 2018

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Wer nicht gelernt hat, zu akzeptieren, bleibt immer auf halbem Weg stehen. © Copyright: M. M. Savanovic

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Primarschule Engelwies Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Wir konnten im vergangenen Quartal sehr viele Erfahrungen sammeln, im Schulzimmer und auch ausserhalb. Das Kinderfest 2018 war für uns ein ganz besonderer Tag mit vielen Emotionen. Viel Spass wünschen wir beim Lesen unserer Texte mit den Bildern.

Hausaufgabenheft und Journal Seit dem zweiten Semester 2017/18 erprobt die Mittelstufe der Primarschule Engelwies eine neue Art des Hausaufgabenheftes in Form eines Journals. Dieses Heft bietet neben den Hausaufgaben auch Platz für ein persönliches Wochenziel, eine Selbstreflexion sowie für die Kommunikation zwischen Eltern und Schule.

Einige Kinderstimmen dazu: Ich finde es gut, dass wir unsere Hausaufgaben aufschreiben können, damit wir sie nicht vergessen. Es ist schön, dass wir unser Journal dekorieren dürfen und eine Selbstreflexion schreiben können. Was ich schlecht am Journal finde ist, dass die Seiten immer raus fallen, und dass wir die Daten selbst aufschreiben müssen. Ich finde das Journal bombastisch. Ashvithan Ich finde es gut, dass wir die Titelseite verzieren dürfen. Es macht auch Spass, dass wir ein Wochenziel schreiben müssen, dann versteht der Lehrer auch, was wir verbessern wollen. Nilogini Nilogini

Ich finde das Journal halb-halb. Der Nachteil ist, wir müssen ein eigenes Titelblatt gestalten und die Spiralbindung springt heraus. Die Selbstreflexion finde ich gut, weil es wie ein Tagebuch ist. Die Unterschrift der Eltern ist auch gut, weil sie wissen müssen, was für Hausaufgaben wir machen. Diliet Schülerinnen- und Schülerparlament in der Primarschule Engelwies Die Arbeitsgruppe Schülerinnen und Schüler startet nach den Sommerferien das Projekt Schülerparlament im Schulhaus Engelwies. Aus jeder Klasse sind 2 Kinder vertreten, welche gemeinsam das Parlament bilden. Sie können ihre Ideen und Vorschläge in und um das Schulhaus Engelwies einbringen. Diese Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler wird durch Erwachsene begleitet, möchte aber im vorgegebenen Rahmen möglichst viel Eigenständigkeit und Mitverantwortung an die Schülerinnen und Schüler des Parlaments und des Schulhauses übertragen. 11


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sind gespannt auf die Mitglieder des Parlaments, das erste Kennenlernen im September 2018 und ❯ Wir die Ideen, die daraus entstehen werden. Für die Arbeitsgruppe Schülerinnen und Schüler, Ch. Beyer Lernen im Schulgarten

Als wir das erste Mal in den Garten gingen, war er noch leer. Heute ist er voller Gemüse und Früchte, die wir eingepflanzt haben. Sie sind seit dem Mai schon sehr gewachsen und haben bereits Blüten. Es wachsen auch schon Tomaten. Nach den Sommerferien können wir dann Kürbisse, Gurken und sogar Blumen nachhause nehmen. Wir freuen uns darauf. Anastasia und Vlera Klasse 5a

 Einblicke in unseren Kinderfesttag unter dem Motto #vadian2018 

Um sieben Uhr machte sich unser Engel mit zwei Läufern auf Richtung Kantipark, und um 8 Uhr hiess es für uns auf den Extrabus zu warten, der uns bis zur Haltestelle Kanti fuhr.

Beim Umzug durch Gassen und bei der Präsentation auf der Bühne erhielten wir viel Applaus, der uns alle sehr freute. Es war wie ein Dankeschön für alle Vorbereitungsarbeiten.  Etliche haben uns im Frau Lang, Frau Cincera Etliche Lehrpersonen Lehrpersonen haben im Juli Juli1818verlassen: verlassen: Frau  Lang,Frau FrauBernet Cincera undinFrau Bernet sind in Pension gegangen. und sind Pension gegangen. Alle drei eine langjährige Arbeitszeit für die Alle dreiFrauen Frauenkönnen könnenauf auf eine langjährige Arbeitszeit für die Schulstadt Schulstadtund St.Gallen und ganz besonders für die Primarschule St.Gallen ganz besonders für die Primarschule Engelwies zurückblicken. Engelwies Sie haben mehrere Jahrzehnte Sie haben zurückblicken. mehrere Jahrzehnte Kinderund JugendlicheKinder im Lernen gefördert, und Jugendliche im Lernen gefördert, gefordert und Familien gefordert und Familien begleitet. 

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Unser Logopäde, Herr Weibel, hat sich entschieden, ebenfalls in Pension zu gehen. Frau Müller, Frau ❯ Hürlimann und Frau Meili haben ihre Anstellung im Engelwies gekündigt und in einer anderen Schulgemeinde eine neue Anstellung gefunden. Frau Egger gibt die Leitung der Spielgruppe Engelwies in neueHände und geht in Pension. Frau Hor vath beendet wegen Wegzugs ihre Arbeit in der Spielgruppe an der Moosstrasse 57a. Allen überaus engagierten Frauen und dem Mann ann () danken wir ganz herzlich für ihre Arbeit bei uns im Engelwies und wünschen ihnen bei guter Gesundheit ganz viele neue und beglückende Erlebnisse.

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Wenn einige gehen, kommen auch wieder neue Personen  Wenn einige gehen, kommen auch wieder neue P ins Team. Im neuen Schuljahr werden Frau Trüb und Frau sonen ins Team. Im neuen Schuljahr werden Zürcher ihre Arbeit als Fachlehrpersonen aufnehmen undF TrübCozzio und wechselt Frau Zürcher ihre Arbeit als Fachlehrper Frau vom Schulhaus Schönenwegen zu uns ins Engelwies. nen aufnehmen und Frau Cozzio wechselt vom Frau Trüb wird im Kindergarten zu Au,uns Moos Alpstein 2 Schulhaus Schönenwegen insund Engelwies. als Teamteachinglehrperson die Kinder zusammen mit den Frau Trüb wird im Kindergarten Au, Moos und Kindergärtnerinnen fördern. steinZürcher 2 alswird Teamteachinglehrperson Kinder Frau im Schulhaus Bruggen als die Fachlehrpersammen denMSa, Kindergärtnerinnen fördern. Frau son in den mit Klassen MSc und MSk unterrichten. Cozzio wird im Bereich derSchulhaus Integrierten Bruggen Schüler/innenförFrau Zürcher wird im als Fac derung in vierin Grundstufenklassen arbeiten. lehrperson den Klassen MSa, MSc und MSk un Frau Strotz wird die Kinder an der Austrasse 9 in der Logopädie-Therapie fördern. Frau Then und Frau Talay werden die Spielgruppe Engelwies an der Moosstrasse 57a zusammen leiten. Alle Frauen heissen wir in der Primarschule Engelwies ganz herzlich willkommen.

Klassenübersicht für das Schuljahr 2018/19 Kindergärten (KG)

Mittelstufe (MS)

Kindergarten Austrasse

Frau Y. Keller

Klasse 4a/6a

Herr P. Sandri

Kindergarten Moos F

rau R. Stetter

Klasse 4b/5b

Herr E. Krügel

Kindergarten Alpstein I

Frau Ch. Jung

Klasse 4c/5c/6c

Herr Ch. Beyer

Frau R. Winter

Klasse 5d/6d

Herr Ch. Frei

Kindergarten Alpstein II

Frau A. Klester

Klasse 3k/4k/5k/6k

Frau S. Kohler

ISF Kindergarten

Frau B. Koch

ISF Mittelstufe

Herr D. Degen

Frau C. Schrepfer

Fachlehrperson MS

Frau M. Zürcher

Fachlehrperson KG

Frau Esther Trüb

Grundstufe (GS) Klasse 2a/3a

Frau V. Martel Weitere Lehrpersonen

Frau R. Fischer

Textiles Gestalten

Frau N. Mast Klasse 1b/2b Klasse 1c/2c/3c

Frau St. Pestana Frau E. Gabler

Frau S. Masciotti

Tech. Gestalten

Herr R. Beemsterboer

Frau A. Heuberger

Mus. Grundschule

Frau Ch. Hoffmann

Frau C. Mohler

Religion

Frau D. Frischknecht

Frau E. Ciantra

Frau S. Troi

Klasse 1d/2d

Frau L. Federer

Klasse 2e/3e

Frau C. Fleury

Flötenunterricht

Frau G. Juchli

ISF Grundstufe

Frau T. Cozzio

Logopädie

Frau N. Strotz

Frau B. Koch

Psychomotorik

Frau D. Hagen

Frau G. Apfelknab

Spielgruppe

Frau A. Then

Fachlehrperson GS

Frau E. von Gernler

Frau S. Talay Wir hoffen, unsere Ein- und Ausblicke haben beim Lesen Spass gemacht. Primarschule Engelwies, Anfang Juli 2018

Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Vize-Schweizermeisterin im Kunstturnen, das freut mich sehr 

Sport: Kunstturnen Vize-Schweizermeisterin im Kunstturnen, das freut mich sehr Ich schaue zurück auf ein bald erreichtes Jahr in der Trainingsstufe P3 im Kunstturnen. Im November 2017 hatte ich den Kadertest als beste Schweizerin von meinem Jahrgang 2007 absolviert. Danach trainierten wir harte 25 Stunden pro Woche für die Qualifikationswettkämpfe in Aargau, Zürich, Luzern, Schaffhausen. Ich konnte mich für die Schweizermeisterschaft in Bern 2018 mit zwei guten Wettkämpfen qualifizieren und wurde so St.Galler Kantonsmeisterin.

An der Schweizermeisterschaft Juniorinnen hatte ich einen guten Tag erwischt und den 2. Platz (Silbermedaille) erreicht; ich bin jetzt Vize-Schweizermeisterin. Mit der SG-Mannschaft hatten wir den ersten Platz erreicht und so die Goldmedaille geholt. Mit dem erreichten Resultat bin ich sehr zufrieden. Jetzt freue ich mich auf den Internationalen Wettkampf in Holland.

Meine Mutter unterstützt mich in allen Belangen. Sie fährt mich sechsmal pro Woche ins Regionale Leistungszentrum in Wil, manchmal bleibt sie auch vier Stunden lang dort, um mir zuzuschauen. Ohne meine Familie und meinen Sport-Paten, Robert Federer, der Vater von Roger Federer, würde ich es nicht schaffen – ich bin auf Unterstützungsbeiträge angewiesen. Um im Kunstturnen all dies zu erreichen braucht es an den Wettkämpfen einen guten Tag. Disziplin, – Konzentration, Beweglichkeit und viel Kraft sind wesentliche Voraussetzungen für Erfolg. Auch eine gute Zusammenarbeit mit den Trainern, der Schule, dem Verein und der Familie sind wichtig. Alle müssen einander Vertrauen. Ich bedanke mich bei allen für die tolle Unterstützung ganz herzlich. – der Primarschule Engelwies, Klasse 5b Leandra Sergi, Schülerin 17


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Treffpunkt Haggen Gelungenes Jubiläums-Sommerfest Traditionell werden am 31. Juli in der Siedlung Boppartshof das Sommerfest und der 1. August gefeiert. Diesmal wurde mit dem beliebten Anlass das zehnjährige Bestehen des Vereins Treffpunkt Haggen gewürdigt. Am Nachmittag luden die Organisierenden zu einer Familien-Olympiade. An verschiedenen Posten, die teils durch grössere Kinder betreut wurden, konnte man sich trotz grosser Hitze vergnügen. Glace sorgten für eine willkommene Abkühlung. Am Abend genossen die Festbesucher im Innenhof das gemütliche Beisammensein und die kulinarischen Köstlichkeiten. Für einmal gab es zusätzlich zu Würsten vom Grill, Hotdogs und Salaten, leckeres Pilzrisotto sowie Frühlingsrollen. Das Dessertbuffet wurde bestückt mit Spenden aus den Küchen der Gäste. Fantastisch und unbezahlbar war der Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Bei einer Tombola gab es schliesslich dank grosszügiger Sponsoren schöne Preise zu gewinnen. (mc) Nächste Anlässe: • 5. September, 9.00 bis 10.45 Uhr, Café surprise • 30. Oktober, 19 Uhr, Preisjassen • Regelmässig werden am Donnerstag der Znünitreff und am Freitag der Mittagstisch angeboten Weitere Termine und Informationen unter www.treffpunkthaggen.ch Dank des Einsatzes von grossen und kleinen Helfern gab es am Jubiläums-Sommerfest des Vereins Treffpunkt Haggen ein reichhaltiges Buffet.

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Fiorino West Buurehoflager Kinderbetreuung

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An einem sonnigen Dienstag im Juni versammelten sich die Lagerteilnehmer im Fiorino an der Zürcherstrasse. Unser Maskottchen Frieda erzählte eine Geschichte zum Motto «Ein Sommerfest feiern auf dem Bauernhof». Bereits zu Beginn wurden die Teilnehmer reich beschenkt. Denn Frieda schenkte jedem Teilnehmer eine Kappe mit einem Bauernhoftier darauf.

Dann machten wir uns auf den Weg nach Waldkirch zu unserem Bauernhof. Als Tiere gekennzeichnet bewältigten wir den Pfad zum Bauernhof mit Bravur. Nach dem Langen Marsch, brauchen auch die stärksten Tiere einmal eine Stärkung. Denn kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse auf dem Bauernhof, der Bauer Orlando zeigte uns seine Tiere und wir tauchten ein in eine tierische Reise um die ganze Welt. Denn auf diesem Bauernhof gab es nicht nur Kühe, Schweine und Pferde, sondern auch einige exotische Bauernhofbewohner wie Affen, Papageien, Alpakas, eine Schlage und einen Leguan. So viele Eindrücke macht die stärksten Bauernhoftiere fertig und nach einer Stärkung zum Schluss, fielen alle in einen tiefen Schlaf, wobei wir es uns im Stall auf dem Stroh bequem machten.

Am nächsten Morgen erwartete uns ein Schlemmerfrühstück. Unsere Bäuerin Petra bereitete uns ein Traum von Frühstück vor. Was machen wohl Bauernhoftiere den ganzen Tag? Naja faul rumliegen oder doch eher die Gegend erkunden? Nach dieser Stärkung war uns keines Weges dazu auf der faulen Haut zu liegen, im Gegenteil, wir waren fit und starteten eine Schatzsuche. Diese führte über das weite Feld unseres Bauernhofes, doch was war eigentlich der Schatz? Nach einem langen Marsch über die Wiese und unter Zäunen hindurch fanden wir den letzten Hinweis – unser Mittagessen. Was für ein Glück, denn die Suche hat uns richtig hungrig gemacht. Zurück auf dem Bauernhof bekamen wir eine Abkühlung von Bäuerin Petra, die uns ermutigte noch etwas herumzuspringen auf der grossen Wiese hinter dem Bauernhof. Auch an diesem zweiten Tag durften wir viel erleben und gingen nach einem leckeren Abendessen vom Grill glücklich und zufrieden in den Stall um uns in unser gemachtes Nest zu legen. Nun sind bereits zwei Tage vorbei und unser Bauernhoflager neigte sich dem Ende zu. Auch heute bekamen wir ein herrliches Frühstück von unseren Bauern serviert. Dann folgte alles Schlag auf Schlag. Kaum waren wir gestärkt nahm uns Bauer Orlando mit auf die Weide, wo wir vom Kirschbaum Äste abschneiden, die Kirschen pflücken und essen durften. Doch die Äste vielen nicht nur für uns vom Baum. Kaum waren wir fertig mit pflücken nahm uns Bauer Orlando mit zu den Alpakas, welche wir führen durften. Im neuen Gehege angekommen fühlten sich die Alpakas gleich wohl und wir bestaunten die Tiere, welche man ja in der Stadt nicht täglich antrifft. Zum Abschluss auf dem Bauernhof stärkten wir uns mit einem leckeren Mittagessen, um uns dann wieder auf den Weg zurück ins Fiorino zu machen. Über die Weide bis hin zu einem Weg, der uns dann zum Bus führte war es steinig und steil, doch im Bus gönnten wir uns eine kleine Erholungspause. Nach kurzer Zeit erreichten wir bereits das Fiorino an der Hungerbühlerstrasse, wo noch eine Überraschung auf uns wartete. Unsere T-Shirts! – bereit zum Bemalen! Nach einer weiteren Stärkung, ging es dann zurück an die Zürcherstrasse wo bereits einige Mamis und Papis auf ihr Bauernhoftierkind warteten. Unser Motto ein grosses Bauernhoffest zu feiern, war ein voller Erfolg! 21


Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Juni 2018 bis Mitte September 2018 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé jeden 1. Freitag im Monat 19.00 Uhr Kapelle St. Wolfgang Fr, 07.09.2018 Kapelle St. Wolfgang Fr, 05.10.2018 Kapelle St. Wolfgang Fr, 02.11.2018 Kapelle St. Wolfgang Fr, 07.12.2018 Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: Im Oktober fällt das Fiire mit de Chliine aus! 15. September 2018 in der Kirche Bruggen 17. November 2018 in der Kirche Bruggen 15. Dezember 2018 in der Kirche Bruggen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 071 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat Di, 04.09.2018 Di, 02.10.2018 Di, 06.11.2018 Di, 04.12.2018

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Di, 11.09.2018 Di, 09.10.2018 Di, 13.11.2018 Di, 11.12.2018

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat 12.00 Uhr Do, 20.09.2018 Oktober fällt aus! Do, 15.11.2018 Dezember fällt aus!

Familien-Zmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298

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12.00 Uhr Mi, 12.09.2018 Oktober fällt aus! Mi, 14.11.2018 Mi, 12.12.2018


❯ Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298

Di, 11.09.2018 Di, 20.11.2018

20.00 Uhr

60plus im Westen – Ökumenisches Seniorenprogramm St. Gallen West 2018 Grosses Kino: Kirchgemeindehaus Lachen "Die göttliche Ordnung" Burgstrasse 104 Schweizer Spielfilm aus dem Jahr 2017

Mi, 19.09.2018

14.30 Uhr

Tango – Tanz voller Feuer und Sehnsucht mit Mario Bold und Claudia Walser

Pfarreiheim Bruggen

Mi, 24.10.2018 14.30 Uhr Fürstenlandstr. 180

"Vorkehrungen treffen für den Fall, dass ich nicht mehr selber bestimmen kann: Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag" mit Cornelia Scheffold, Pro Senectute Stadt St. Gallen

Pfarreiheim Winkeln Herisauer Strasse 75

Mi, 21.11.2018

14.30 Uhr

Adventsfeier mit Evelyn von Gernler und Pfarrerin Regula Hermann

Kirchgemeindehaus Lachen Mi, 19.12.2018 Burgstrasse 104

14.30 Uhr

Vinzenzkonferenz St. Martin-Bruggen Freiwilligenarbeit Die Vinzenzkonferenz St. Martin Bruggen (VIKO) ist eine katholische Hilfsorganisation in der Pfarrei Bruggen. Unser Ziel ist es, auf unbürokratische Weise Leuten zu helfen, die in einer momentanen sozialen oder finanziellen Notlage sind. Möchten Sie sich für ein gutes Werk einsetzen? Zum Beispiel: … als Mitglied zur Verstärkung unseres Teams. Wir diskutieren die Anfragen in der Gruppe und sprechen dann gemeinsam finanzielle Hilfe aus. … als Person, die gerne vor Ort den Betroffenen hilft (Steuern, Reparatur, Gespräch) … als Aktuar … als Revisor Wir helfen Leuten zeitgemäss, schnell, diskret, kostenlos und unbürokratisch. Ihre Religionszugehörigkeit spielt keine Rolle. Nehmen Sie mit uns unverbindlich Kontakt auf. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte zu unserem Engagement. Vinzenzkonferenz St. Martin Bruggen Norbert Hauser Telefon: 071 278 22 64 E-Mail: anno.hauser@bluewin.ch 23


FOSSILIEN IM ALPSTEIN Versteinertes Leben aus der Kreidezeit 5.5. – 14.10.18

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Waldkirche St.Gallen Spürbar anders Die Waldkirche St. Gallen ist eine Initiative der reformierten Kirchgemeinde Straubenzell für Wachsende und Erwachsene. Spürbar anders möchte die Waldkirche in der Begegnung mit der Natur neue Erfahrungen mit sich, mit anderen und mit Gott ermöglichen. Lassen Sie sich inspirieren … Bei jedem Wetter starten wir an der Jugendbaracke, gehen circa 1 Stunde in den Menzlenwald und erleben dort Waldkirche im Freien. Zum Abschluss teilen wir das Mitgebrachte. Bei stürmischen oder zu regnerischem Wetter steht uns die Jugendbaracke zur Verfügung. Treffpunkt: Jugendbaracke, Oberstrasse 298, St. Gallen Zeit: 11.30 Uhr Mitbringen: Wetterpassende Kleidung, robustes Schuhwerk, Essen aus dem Rucksack für das Waldbuffet, Getränk, Sitzunterlage, Freude an der Natur Die Waldkirchen findet statt: Sonntag 19. August – „Tastend dem Leben auf der Spur“ Sonntag 21.Oktober – „Sich entlauben – es den Bäumen gleichtun …“ Sonntag, 4. Advent, 23. Dezember – „Wurzelkraft“ Kontakt: Pfarrer Uwe Habenicht und Waldteam Uwe.Habenicht@straubenzell.ch Mitgestalten: Wir suchen noch Verstärkung in unserem Waldteam und freuen uns auf Ihr Mitwirken.

Hutkollekte für frische und junge Musik Musik machen in der Waldkirche St. Gallen Für unsere Waldkirche suchen wir junge und frische Musikerinnen und Musiker, besonders auch Kinder und Jugendliche, die gerne im Freien Musik machen und Lieder begleiten können. Dafür gibt es dann die eingesammelte Hutkollekte, die sich bestimmt lohnt … Wer also ein transportables Instrument so gut spielt, dass das Zuhören Freude macht, ist herzlich eingeladen, sich mit einem kurzen Video zu bewerben. Wir sind gespannt und freuen uns auf Dich und Sie. Kontakt: Pfarrer Uwe Habenicht und Waldteam – Uwe.Habenicht@straubenzell.ch

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Veranstalter: Kindertreff Bruggen Alpsteinstr. 6, 9014 St.Gallen Kontakt: Agnes Loebel 078 891 00 68

♦Lieder ♦Spiele draussen ♦Bibelgeschichten ♦Theater ♦Basteln ♦Schätze entdecken ♦Zvieri ♦Teilnahme gratis ♦ Am Samstag sind die Eltern herzlich eingeladen zum Abschlussfest

Programm:

Alle Kinder sind herzlich eingeladen!

1. Gruppe von 5 – 9 Jahren 2. Gruppe von 10 – 14 Jahren

Treffpunkt: Alpsteinstr. 6

2. – 6. Oktober in Bruggen 14.00 – 17.00 Uhr

umwelt.stadt.sg.ch

Marktgasse und Bohl St.Gallen

Samstag, 22. September 10 bis 17 Uhr

Umweltfreundlich, clever kombiniert und bequem ans Ziel

Mobilitätsmarkt


Mobilitätsmarkt in St.Gallen clevermobil unterwegs Wer clevermobil unterwegs ist, gelangt umweltfreundlich, schnell und bequem ans Ziel. Am Samstag, 22. September informiert der Mobilitätsmarkt in der St.Galler Innenstadt zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten in der Region. Durch die geschickte Kombination aus öffentlichem Verkehr, zu Fuss gehen, Auto und Velo kommt man clevermobil durch die Stadt. 17 Stände stellen am Mobilitätsmarkt die Puzzleteile der kombinierten Mobilität auf der Marktgasse und am Bohl vor. Das Angebot ist vielfältig: Gleich an mehreren Ständen werden elektrische Velos, Lastenräder oder Roller vorgestellt. Im Bereich Auto wird Beratung zu den Themen Carsharing, Sicherheit im Auto und elektrische Ladestationen für Zuhause angeboten. Tipps für den nächsten Wander- oder Veloausflug inspirieren dazu, die weitere Region zu erkunden. Und Informationen zum nächsten Fahrplanwechsel oder zur Verkehrsplanung der Stadt St.Gallen bieten einen Einblick in die lokale Mobilitätszukunft. Im Blindenparcours lässt sich erleben, wie herausfordernd schon kleinste Hindernisse sein können. Preise gewinnen bei der clevermobily Challenge Die clevermobily Challenge verwandelt den Mobilitätsmarkt in ein interaktives Spielfeld. An den Stationen können Gross und Klein alle Mobilitätsformen selber erleben und dabei Stempel für die Wettbewerbskarte sammeln. Sinne testen, Kindersitze richtig einbauen, Helme werfen, Rätsel lösen – die clevermobily Aufgaben stellen Geschicklichkeit und Wissen auf die Probe. Schon für die Kleinsten gibt es spannende Aufgaben wie zum Beispiel eine Laufrad-Olympiade oder Memory spielen. Mit mindestens vier gelösten Aufgaben sichert man sich einen Sofortpreis und kann an der Hauptverlosung teilnehmen, bei der es unter anderem eine Fahrt mit einem Heissluftballon zu gewinnen gibt. Weitere Informationen: Umwelt und Energie Stadt St.Gallen, Tel. 071 227 56 76, www.umwelt.stadt.sg.ch

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Akzeptiere auch Misserfolg. © Copyright: M. M. Savanovic 28


Schulhaus Boppartshof Klassen und Team Schulhaus Boppartshof Schuljahr 2018/19 Schulleitung

Frau R. Müller und Herr D. Frei

Sekretariat

Frau K. Helbling

Kindergarten Boppartshof 1 Kindergarten Boppartshof 3 Kindergarten Haselstrasse Kindergarten Hinterberg 1 Kindergarten Hinterberg 2 Kindergarten Wolfganghof 14 Kindergarten Wolfganghof 15

Frau C. Unger und Frau F. Date Frau S. Marti und Frau C. Hug Frau G. Geisser und Frau L. Brassel Frau R. Müggler und Frau A. Wirth Staub Frau T. Vogt und Frau M. Gautschi Frau L. Eggenberger und Frau M. Jemajel Frau K. Juraubek und Frau K. Guggenbühl

ISF Kindergarten

Frau S. Bassoumi, Frau M. Benz, Frau T. Rimann, Frau B. Hanselmann

Klasse 1a/2a Klasse 1b/2b Klasse 1c/2c Klasse 1d/2d Klasse 1e/2e Klasse 1f/2f Klasse 1g/2g

Frau F. Schefer und Frau S. Ruhstaller Frau S. Schilter und Frau C. Vollenweider Frau F. Lutz und Frau Lang Frau A. Lehmann und Frau P. Hungerbühler Frau C. Ineichen und Frau T. Schober Frau M. Ott und Frau S. Hüberli Frau R .Ammann und Frau C. Vollenweider

ISF Grundstufe

Frau Y. Sutter, Frau T. Rimann, Frau L. Loosli

Klasse 3a Klasse 3b Klasse 3c Klasse 4a Klasse 4b Klasse 4c Klasse 5a Klasse 5b Klasse 5c Klasse 5d Klasse 6a Klasse 6b Klasse 6c

Frau E.Müller und Frau C.Fäh Hächler Frau R. Andermatt und Frau A. Oberholzer Frau R. Walser und Frau A. Achermann Frau P. Stieger und Herr V. Schönenberger Frau D. Musa und Frau R. Artho Frau C. Casanova und Frau A. Leuthold Frau B. Wardoyo und Frau A. Stürm Herr J. Müller und Frau A. Leuthold Herr D. Scherrer und Frau A. Akeret Frau K. Parpan und Herr D. Frei Frau D. Marzo und Frau D. Ammann Frau V. Senekowitsch und Herr D. Frei Frau P. Högger und Herr D. Frei

ISF Mittelstufe

Herr S. Hanselmann, Frau S. Nussbaum, Frau S. Stadler

Textiles Gestalten

Frau G. Hürzeler, Frau P. Pschorn, Frau S. Jung Frau J. Artho,Frau B. Bosshard, F. Nagel

Logopädie

Frau E. Weber-Schuch, Frau R. Imhof, Frau I. Hefti

Musikalische Grundschule

Frau S. Göpfert und Frau S. Hüberli

Religion

Frau E. Berger, Frau N. Maciariello, Frau S. Troi Frau E. Von Gernler, Frau N. Steil

Hauswart Team

Herr F. Stüssi, Herr L. Hyseni, Herr R. Hyseni Frau M. Hyseni, Frau Ch. Hengartner Praktikantin: Frau P. Hyseni

Zivildienstleistender

Herr J. Krummenacher 29


Schulhaus Boppartshof Kinderfest Impressionen

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Respekt entsteht entweder aus Wissen oder aus der Bereitschaft, zu lernen. © Copyright: M. M. Savanovic 32


Schulhaus Boppartshof: ElternMitWirkung Die Eltern wirken mit… Wie die meisten der städtischen Schulen kennt auch das Schulquartier Boppartshof ein sogenanntes Elternforum. Alle Eltern mit Kindern zwischen dem ersten Kindergarten und der sechsten Klasse sind automatisch Mitglied bei der ElternMitWirkung. Wir nennen uns ElternMitWirkung. Der Name ist Programm! Wir setzen uns für ein vertrauensvolles Miteinander von Eltern und Schule ein. Auch wenn wir keinerlei Aufsichtsfunktion oder Weisungsbefugnis gegenüber der Schule haben, so hat die Schulleitung doch immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Unser Ziel ist es, an der Schnittstelle von SchuleElternhaus-Kind ein positives Lern- und Lehrklima zu schaffen, die Eltern zu vernetzen und die Zusammenarbeit mit der Schule zu stärken. Wir organisieren Veranstaltungen wie Spiele- oder Geschichtennacht, Kinderflohmarkt oder Elternvorträge. Die drei farbigen Blumen im Logo stehen für die 3 Wirkungsbereiche der ElternMitWirkung: Aktivitäten (orange), Projekte (blau), und Elternbildung (violett). Näheres zu unserer Organisation erfahren Sie auf unserer Homepage www.elternmitwirkung-boppartshof.ch

Eltern, Schülern und Schule Wirkung entfalten, so wie es der Name sagt. Wir freuen uns über Inputs, Ideen oder auch Kritik aus der Elternschaft. Wir suchen immer wieder engagierte und interessierte Mütter und Väter, die sich im Vorstand einbringen und damit dieser gut funktionierenden und wertvollen Institution einen fruchtbaren Boden geben. Am 20. November 2018, voraussichtlich 19.00 Uhr, laden wir alle Eltern, deren Kind im Schulquartier Boppartshof zur Schule geht, zur Vollversammlung ein. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung. Raphael Lüchinger Präsident

Der Vorstand der ElternMitWirkung möchte Spuren hinterlassen und an der Schnittstelle zwischen

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«Die Valida begleitet Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alltag und beim Wohnen. So individuell wie die Menschen selbst.» Beda Meier, Direktor der Valida

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Nach der umbaubedingten Schließung meines Blumenladens im Einkaufszentrum Lerchenfeld orientiere ich mich neu. Mein Ladenlokal im Lerchenfeld bleibt nun endgültig geschlossen und ich verabschiede mich aus Bruggen. Zurückblickend auf 16 Jahre Blumen vom Lerchenfeld bedanke ich mich von ganzem Herzen bei ihnen, meinen Kundinnen und Kunden für ihr langjähriges Vertrauen, die guten Gespräche und die angenehme Zusammenarbeit. Ich habe die Begegnungen mit ihnen sehr geschätzt. ... es geht weiter… Zurzeit arbeite ich, neben meiner Tätigkeit als Fachlehrerin, aus meiner Blumenwerkstatt in unserem alten Bauerhaus in Lutzenberg. In dieser ländlichen Umgebung hat meine Kreativität viel Raum. So kann ich sie weiterhin mit viel Elan und

…und wird neu… Am 2. November 2018 werde ich mein neues Geschäftslokal in der Grossackerstraße 2 einweihen und freue mich schon auf ihren Besuch in der neuen Umgebung. Weiterhin biete ich Blumenschmuck für Feste und Beerdigungen, Dekorationen, Grabpflege, Vasen und Töpfe, Pflanzen, Sträusse im Abonnement und Dauerdekorationen für Firmen und Restaurants an. Nutzen Sie jetzt schon diese Kontaktdaten für Ihre Aufträge. Bestellen Sie unter: Mail: info@blumenvomlerchenfeld.ch Whatsapp: 078 83 97 123 Telefon: 071 277 7 277 PS. Gutscheine von Blumen vom Lerchenfeld werden für Aufträge in Zahlung genommen. Mit etwas Geduld können sie auch im neu entstehenden Geschäft eingelöst werden.

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Veranstaltungsprogramm

Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen

Vortrag Mi 12. September 2018, 19 Uhr Schwämme, Korallen und Moostierchen aus dem kreidezeitlichen Meer des Alpsteins Vortrag von Dr. Heinz Furrer, Zürich Sonntags-Führung So 16. September 2018, 10.15 - 11 Uhr Armfüsser, Moostierchen & Co. Führung durch die Ausstellung mit Toni Bürgin, Direktor Naturmuseum St. Gallen Kinderanlass Mi 19. September 2018, 13.30 - 16.30 Uhr Jugendlabor: Wie erforscht man Fossilien? Für Forscher ab der 3. Klasse. CHF 8.-, Anmeldung 071 243 40 40 Vortrag Di 2. Oktober 2018, 19.30 Uhr Mineraliensuche in Norwegen und Schweden – einsamste Fundorte und tolle Landschaft Organisation: Mineralogischer Verein St.Gallen, Vortrag von Prof. Michael Oehme, Appenzell Mittagstreff Mi 10. Oktober 2018, 12.15 - 13 Uhr Auf Fossiliensuche im Alpstein Zu Gast: Dr. Karl Tschanz, Fossiliensammler, Zürich Vortrag Di 6. November 2018, 19.30 Uhr Mineralogische Kostbarkeiten aus dem Tessin Organisation: Mineralogischer Verein St.Gallen, Vortrag von Olivier Roth Vortrag Fr 16. November 2018, 19.30 Uhr Verein Aquaria: Maulbrüter des Tanganjikasees Vortrag mit Heinz Büscher Spezialanlass Sa 17. November 2018, 14 - 17.30 Uhr 21. Herbsttagung des Naturmuseums Dinosaurier - gestern, heute, morgen. Vier öffenltiche Fachreferate. Freier Eintritt.

Vorschau nächste Sonderausstellung im Naturmuseum St.Gallen: Sonderausstellung «Grimms Tierleben» 27. Oktober 2018 bis 17. Februar 2019 Willkommen im Märchenwald, Sonderausstellung des Naturmuseums Winterthur Vernissage: Freitag, 26. Oktober 2018, 19 Uhr

Naturmuseum St. Gallen, Rorschacher Strasse 263, 9016 St.Gallen Tel. 071 243 40 42, www.naturmuseumsg.ch 39


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Bericht aus dem Bienenstock Kühlung im Bienenstock, Waldhonig und Varroa-Milben Von Susanne Waldburger und Othmar Somm Sind sie in den heissen Sommer-Wochen an einem Brunnen, einem Teich oder an einer gefüllten Giesskanne vorbeigekommen? Dann sind Sie ihnen bestimmt begegnet – den fleissigen Wasserträgerinnen! Für sie war der schöne und heisse Sommer eine grosse Herausforderung, sie arbeiteten mit Höchstleistung – denn die Temperatur im Bienenstock soll konstant 35 Grad sein und auch die richtige Luftfeuchtigkeit ist sehr wichtig für die Brut. Sie füllen ihre Honigblase mit Wasser, welches sie dann im Bienenstock «auswürgen» und spannen den Wassertropfen über ihren Rüssel. Weil andere Bienen vor dem Flugloch bereits mit den Flügeln schlagen (bis 7200 Flügelschwingungen / Minute), um die warme Luft auszufächeln, kann durch diesen Luftzug das Wasser im Bienenstock verbreitet werden.

Eine weitere Strategie ist der «Bienenbart». Dabei hängen sich die erwachsenen Bienen abends wie ein Bart vor das Flugloch – so bleibt mehr Platz zum Ventilieren und Kühlen. Aufgrund des Blütenmangels im Sommer, fliegen die Bienen nun zum Wald. Dort «melken» sie die Läuse, die sich an den Absonderungen der Tannen gütlich tun. Daraus stellen sie den besonderen Waldhonig, den es nicht jedes Jahr gibt! Er ist dunkler und schmeckt herber als der Blütenhonig. Ausserdem kann er aufgrund der Zusammensetzung nicht kristallisieren.

Biene beim Honigtau sammeln

Da wir mit der Honigernte den Bienen einen Teil ihres Wintervorrats nehmen, füttern wir sie anschliessend mit einem speziellen Futtersirup. Die Bienen sind bereits in der Wintervorbereitung. Sie verkleinern ihre Völker – die (männlichen) Drohnen werden aus dem Stock getrieben, weil sie Fortsetzung Seite 43

Biene beim Luft fächeln

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Männerriege Bruggen

Turnfahrt von Aadorf nach Matzingen

Die “Turnfahrt” der Männerriege Bruggen vom 26. Mai 2018 stand dieses Jahr unter dem Motto Geselligkeit.

In Aadorf trafen sich Grill-Equipe …

und Wandergruppe

Was ziehet so munter das Tal entlang …

Stramm dem Ziel entgegen

En Guete

Rast am Iisweier

Ziel erreicht!

Genüsslicher Abschluss in Matzingen

Weitere Bilder unter: www.mr-bruggen.ch <Aktuelles+Archiv> 42


mehr gebraucht werden und die Winter❯ nicht bienen, welche bis zum nächsten Frühling leben werden, schlüpfen ab jetzt. Im Anschluss an die Waldhonigernte und die Auffütterung beginnt für uns Imker die letzte intensive Zeit vor dem Winter. Nun gilt unsere Aufmerksamkeit der Milbenreduzierung. Die Varroamilbe ist eine eingeschleppte, ca. 1mm grosse Milbe aus dem asiatischen Raum, welcher die Honigbiene schutzlos ausgeliefert ist. Sie lebt mehrheitlich in der verdeckelten Brut und schädigt dort die Bienen bevor sie überhaupt schlüpfen. Die Bienen schlüpfen dann z.B. mit verkrüppelte Flügel, mit geschwächtem Immunsystem oder Orientierungssinn und sie haben ein

deutlich kürzeres Leben. Ausserdem sitzt sie auch auf ausgewachsenen Bienen, was zur Verbreitung beiträgt. Wäre da nicht der Mensch – dem sie die Milben überhaupt zu verdanken hat. Wir behandeln die Bienen mit Dampf aus Ameisensäure, was die Biene schadlos überlebet und der Milbe ihr Mundwerkzeug veräzt, was sie zum Festhalten an den Bienen benötigt. Die Milben fallen dann zum Teil in grosser Anzahl auf ein untergelegtes Brett. Wir zählen die Milben täglich und beobachten so die Wirkungsweise unserer Behandlung. Ein varroabefallenes Volk kann ohne Behandlung ausgelöscht werden!

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Veranstaltungsprogramm

Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen

Veranstaltunsprogramm ab September 2018 Sonntag, 2. September 11.00 Kultur am Sonntag: Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung, Führung in der Ausstellung, mit Batja Guggenheim-Ami, Co-Präsidentin Jüdische Gemeinde St.Gallen, und Brigitte Schmid-Gugler, Journalistin Mittwoch, 5. September 13.30-16.00 Kinderkurs Archäologie: Neandertaler, Mammut und Co. – wir erforschen die Steinzeit, ab 7 Jahren, (Kurs 1 von 3), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 29. August erforderlich, Fr. 35.– Mittwoch, 5. September 18.00 Kultur am Feierabend: Aufbruch in eine neue Zeit?, Führung in der Ausstellung Jugendstil & St.Gallen, mit Isabella Studer, Kuratorin Samstag, 8. September 18.00-01.00 Museumsnacht: Die Museumsnacht ist «Tod», gemäss separatem Programm (www.hvmsg.ch) Samstag, 8. September 24.00 Vernissage: Der Tanz geht weiter! Kunstinstallationen zum Thema Totentanz mit dem St.Galler Künstler Hans Thomann Sonntag, 9. September 11.00 Familienführung: Vadian für Anfänger – ein Besuch bei Nonnen, Söldnern, Bauern und Bilderstürmern, Führung in der Ausstellung Vadian und die Heiligen, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin Mittwoch, 12. September 13.30-16.00 Kinderkurs Archäologie: Beim Jupiter! – auf den Spuren der Römer, ab 7 Jahren, (Kurs 2 von 3), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 29. August erforderlich, Fr. 35.– Sonntag, 16. September 11.00 Kultur am Sonntag: Der Tanz geht weiter! Kunstinstallationen zum Thema Totentanz, Rundgang durch das Museum mit Künstler Hans Thomann Mittwoch, 19. September 13.30-16.00 Kinderkurs Archäologie: Federkelle, Theodolith und Mikroskop – so arbeiten die Archäologen, ab 7 Jahren, (Kurs 3 von 3), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 29. August erforderlich, Fr. 35.– Mittwoch, 19. September 18.00 Kultur am Feierabend: Mode und Religion – alles eine Frage der Perspektive(n)? Vortrag in der Reihe Mode und Gesellschaft mit Valentino Leanza, Religionswissen43


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Wolfsstufe Kindergarten  –  4.Klasse   Carmen   Korsch,  Contenta   Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse   Wolfganghof 7L 5   9015  St.Gallen St.  Gallen   9014 1.stufe@pfadistmartin.ch  

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Pfaderstufe 4.Klasse  –  16  Jahre   Sarah Peter, Namaiki Myrjam   Helbling,   Bengali   Oberstrasse 2843b   Wolfgangweg   9014 9014  St.Gallen St.  Gallen   2.stufe@pfadistmartin.ch  

Piostufe 16  –  18  Jahre   Ursina  Braun,  Makena   Wolfgangweg  3b   9014  St.  Gallen   3.stufe@pfadistmartin.ch  


❯ schaftler und Historiker, es gilt der Museumseintritt Samstag, 22. September 14.00-16.00 Workshop: Modezeichnen, mit Nicole Keller, Designerin, und Monika Mähr, Kuratorin, Fr. 25.– (inkl. Museumseintritt), ab 14 Jahren, Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung bis Freitagmittag Sonntag, 23. September 11.00 Kultur am Sonntag: Stilwende — Aufbruch der Jugend um 1900, Führung in der Ausstellung Jugendstil & St.Gallen, mit Daniel Studer, Direktor Mittwoch, 26. September 14.00 Märchen im Museum: Aschenputtel und andere Geschichten rund um schöne Kleider, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin, ab 4 Jahren, Fr. 5.Sonntag, 30. September 11.00 Kultur am Sonntag: Zwischen Wüste und Eis – Lebenswelten der Indianer und Inuit in Nordamerika, Führung in der Nordamerika-Ausstellung, mit Aurelius Nebel, Ethnologe

Veranstaltungsprogramm Oktober 2018 Mittwoch, 3. Oktober 18.00 Kultur am Feierabend: Stilwende — Aufbruch der Jugend um 1900, Führung in der Ausstellung Jugendstil & St.Gallen, mit Daniel Studer, Direktor Freitag, 5. Oktober 18.30 Vernissage: Carl Meffert – Clément Moreau: Nacht über Deutschland – Bilderserie aus den 1930er Jahren Sonntag, 7. Oktober 11.00 Kultur am Sonntag: Mode im Dialog, Co-Führung in der Ausstellung dresses – 250 Jahre Mode mit Thessy Schönholzer Nichols, Textilhistorikerin , und Monika Mähr, Kuratorin Montag, 8. Oktober 20.00 Vortrag: Israel – die Legitimität und Normalität eines Staates, mit Prof. Dr. Anton Pelinka, Politologe, Budapest, organisiert von der Gesellschaft Schweiz Israel, Ostschweiz, anschliessend Apéro Sonntag, 14. Oktober 11.00 Kultur am Sonntag: Stilwende — Aufbruch der Jugend um 1900, Führung in der Ausstellung Jugendstil & St.Gallen, mit Daniel Studer, Direktor Sonntag, 21. Oktober 11.00 Kultur am Sonntag: Frauenleben vor 500 Jahren – vier Schicksale aus St. Gallen. Szenische Führung zur Stadtgeschichte mit Heidi Witzig, Martha Beéry, Barbla Jäger und Judith Thoma (IG Frau und Museum), es gilt der Museumseintritt Mittwoch, 24. Oktober 14.00 Museum für Kinder: Vadians Schatzkiste, Führung in der Ausstellung Vadian und die Heiligen, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin, ab 6 Jahren, Fr. 5.Freitag, 26. Oktober 18.30 Vernissage: Stadt, Land, Fluss – Römer am Bodensee Samstag, 27. Oktober 14.00-16.00 Kinderclub: Historisches Topmodel – mach deine eigene Anziehpuppe, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin und Monika Mähr, Kuratorin, ab 6 Jahren, Fr. 10.-, Anmeldung bis Freitagmittag Sonntag, 28. Oktober 11.00 Kultur am Sonntag: Nacht über Deutschland, Führung in der Ausstellung zu Carl Meffert – Clément Moreau mit Thomas Miller, Stiftung Clément Moreau Mittwoch, 31. Oktober 18.00 Kultur am Feierabend Der Tanz geht weiter! Kunstinstallationen zum Thema Totentanz, Rundgang durch das Museum mit Künstler Hans Thomann

Veranstaltungsprogramm November 2018 Sonntag, 4. November 11.00 Kultur am Sonntag: Mode und Körper – die eigen-leibliche Erfahrung textiler Ästhetik, Vortrag in der Reihe Mode und Gesellschaft, mit PD Dr. Monika Kritzmöller, Lebensstil-Forscherin, «Trends + Positionen», es gilt der Museumseintritt Mittwoch, 7. November 18.00 Kultur am Feierabend: Stilwende — Aufbruch der Jugend um 1900, Führung in der Ausstellung Jugendstil & St.Gallen, mit Daniel Studer, Direktor Freitag, 9. November 19.00 Abendveranstaltung: Carl Meffert – Clément Moreau: Gebrauchsgrafiker, Antifaschist, illegaler Flüchtling. Szenische Lesung mit Matthias Peter (Sprecher) und Stefan 45


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❯ Suntinger (Klarinette, Saxophon), es gilt der Museumseintritt Sonntag, 11. November 11.00 Familienführung: Vadian für Anfänger – ein Besuch bei Nonnen, Söldnern, Bauern und Bilderstürmern, Führung in der Ausstellung Vadian und die Heiligen, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin Mittwoch, 14. November 14.00 Märchen im Museum: Von Wurzelkindern, Eisnixen und der frechen Biene Maja, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin, ab 4 Jahren, Fr. 5.Mittwoch, 14. November 18.00 Kultur am Feierabend: Modische Überraschungen – Kleider und ihre Geschichten, Führung in der Ausstellung dresses – 250 Jahre Mode mit Monika Mähr, Kuratorin Samstag, 17. November 14.00-16.00 Kinderclub: Schmuck aus Glasperlen – Schick wie die Römer, mit Jolanda Schärli und Mette Mösli, Kulturvermittlerinnen, ab 6 Jahren, Fr. 10.-, Anmeldung bis Freitagmittag Sonntag, 18. November 11.00 Fenster der Kantonsarchäologie: Auf vier Pfoten durch das römische Kempraten, Führung mit Nadja Melko, Archäologin Mittwoch, 21. November 14.00 Museum für Kinder: The Roman Way of Life, Führung in der Ausstellung Stadt, Land, Fluss – Römer am Bodensee, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin, ab 6 Jahren, Fr. 5.– Mittwoch, 21. November 18.00 Kultur am Feierabend: Nacht über Deutschland, Führung in der Ausstellung zu Carl Meffert – Clément Moreau mit Thomas Miller, Stiftung Clément Moreau Freitag, 23. November 18.30 Vernissage: Schlicht und einfach LINER — Druckgrafik und Zeichnungen Sonntag, 25. November 11.00 Kultur am Sonntag: Jewellery and Fashion, a cross between the eternal and the ephemeral, Vortrag in der Reihe Mode und Gesellschaft, mit Elizabeth Fischer, Professorin Haute école d’arts et de design HEAD, Genf. Es gilt der Museumseintritt Mittwoch, 28. November 18.00 Kultur am Feierabend: Um 1900: Druckgrafiken als Kunst und Selbstmarketing, Führung in der Ausstellung Schlicht und einfach LINER, mit Sabine Hügli, Kuratorin Freitag, 30. November 19.00 Abendveranstaltung: Carl Meffert – Clément Moreau: Gebrauchsgrafiker, Antifaschist, illegaler Flüchtling. Szenische Lesung mit Matthias Peter (Sprecher) und Stefan Suntinger (Klarinette, Saxophon), es gilt der Museumseintritt

Sonderausstellungen ab 24. August 2018

Jugendstil & St.Gallen

9. September 2018 bis Frühjahr 2019

Der Tanz geht weiter! Kunstinstallationen zum Thema Totentanz mit dem St.Galler Künstler Hans Thomann

6. Oktober 2018 bis 30. Dezember 2018

Carl Meffert – Clément Moreau: Nacht über Deutschland – Bilderserie aus den 1930er Jahren

27. Oktober 2018 bis 17. März 2019

Stadt, Land, Fluss – Römer am Bodensee

24. November 2018 bis 14. April 2019

Schlicht und einfach LINER — Druckgrafik und Zeichnungen

28. April 2018 bis 24. Februar 2019

dresses – 250 Jahre Mode

16. Februar 2018 bis 9. September 2018

Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung

28. Oktober 2017 bis 30. Dezember 2018 Vadian und die Heiligen – Einblicke in eine bewegte Zeit

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Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu – eine alte Heilkunst für die Themen von heute Am Freitag und Samstag, 26. und 27. Oktober 2018 bieten die St.Galler Jin Shin Jyutsu Praktiker*innen Einblick in ihre Arbeit. Wir laden ein, Jin Shin Jyutsu, auch als Strömen bekannt, zu erfahren und zu erleben. Freitag, 26. Oktober 2018

09.00 bis 11.00 14.00 bis 18.00 19.00 bis 20.30

offene Strömgruppe Jin Shin Jyutsu Einzelanwendungen Einführung ins Strömen der Mudras

Samstag, 27. Oktober 2018

09.00 bis 12.00

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Schlössligugge 40 Jahre Schlössli-Gugge Die Geschichte der Schlössli-Gugge Das Gründungsjahr der Schlössli-Gugge geht auf 1979 zurück. Wie der Name verlauten lässt, ist die Gugge im Schlössli-Quartier gegründet worden, von zwei Müttern, welche ihre Kinder nicht nur an den Bröggler Fasnachtsumzug schickten, sondern gleichzeitig für ein geeignetes Ambiente besorgt sein wollten. Deshalb haben sie per Anschlagbrett im Schlössliquartier Interessierte für eine Guggenmusik gesucht und auch gefunden. Über die Jahre hat sich die Gugge zu einer in Bruggen etablierten und in der näheren Region bekannten Gugge entwickelt. Bis heute ist die Schlössli-Gugge aber ganz bewusst eine Dorfoder Quartiergugge geblieben und will dies in Zukunft auch bleiben. Mit einem gut durchmischten Mitgliederbestand, der vorwiegend in Bruggen und der näheren Umgebung verwurzelt ist, sorgen wir dafür, dass es «im Weschte fägets».

Mit verschiedenen Auftritten an fasnächtlichen Anlässen rund um die Stadt St.Gallen – und speziell natürlich in Bruggen, tragen wir zur St.Galler Fasnacht bei. Jubiläum Fasnacht 2019 An der kommenden Fasnacht 2019 feiert die Schlössli-Gugge ihr 40 jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass planen wir ein grosses Jubifest. Alle Fasnachtsbegeisterten sind dazu herzlich eingeladen, um mit uns gemeinsam zu feiern. Das Fest wird am Rosenmontag 4. März 2019 im Pfarrei St. Martin in Bruggen statt finden. Verschieden Guggen und ein DJ werden für gute Stimmung sorgen. Wir freuen uns schon jetzt auf ein unvergessliches Fest mit euch zusammen. Genauere Info findet ihr zum späteren Zeitpunkt auf unserer Homepage.

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Pfadi St. Martin Sommerlager 17 Wölfe stürzten sich mit uns 1. Stufenleitern in eine Woche Abenteuer in Madetwil (ZH). Das diesjährige Sola-Motto hiess «Regenbogen». Zu jedem Tag gehörte ein farbiger Gegenstand, welcher das Tagesprogramm dominierte. So setzten wir uns am Tag des Roten Rucksacks in den Zug, welcher uns ins Zürioberland brachte. Unsere Unterkunft hiess «Bläsimühle», eine Alte Mühle mit viel Wiese zum Austoben rundherum und einer grossen Scheune, in welcher wir Pingpong spielen oder uns in der Hängematte ausruhen konnten. Die Mühle selbst mit ihren grossen Mühlesteinen, den dicken Steinmauern und den Klappen in der Decke, um das Korn herunter zu leeren, bot den Kindern einen aufregenden Raum für Spiele, Zeichnen und Basteln. Weiter ging es mit dem Tag der orangen Schaufel. In einem Geländespiel halfen die Kinder dem Museum von Ehrikon den Schatz des lang verstorbenen Hugo von Guido van Bissoguet wiederzufinden. Mithilfe einer Schatzkarte entdeckten sie einen Teich, und merkten, dass sie besser eine Angel statt eine orange Schaufel gebastelt hätten. Stolz bewiesen sie jedoch, dass man auch mit einer Schaufel einen Schatz aus dem Wasser fischen kann. Am dritten Tag, dem Tag des Gelben Hemds, war der Erste Preis des Sportfests ein Pöstlerhemd, welches der Gewinner den ganzen Tag tragen durfte. So erschien er auch am Abend im «Casino Bläsimühle» sehr chic. Eine Wanderung ins Schloss Kyburg erwartete uns am Tag des grünen Wanderschuhs, eine T-Shirt Batiksession und einen Badeausflug gefolgt von einer gruseligen Geisterbahn am Tag der hellblauen Badehose. Einen sportreichen Tag, welchen wir mit einem Wellnessabend ausklingen liessen, war der Tag des dunkelblauen Bademantels. Am letzten Abend des Lagers ist es Tradition, mit den Kindern zusammen eine Party zu organisieren, um auf das hoffentlich gelungene Lager anzustossen. Die vorfreudigen Wölfe sind für die Deko verantwortlich, wir Leiter fürs Unterhaltungsprogramm, feine Snacks und Getränke. Für unsere Wölfe war dieser Tag des Violetten Popcorns und vor allem der Abend ein riesen Fest. Und schon war das farbenfrohe Lager wieder vorüber und es galt, am Tag der Goldigen Toilettenbürste das Haus blitzblank zu putzen und zurück nach St. Gallen zu reisen. Alle mit selbst ‚gebatikten’ regenbogenfarbigen TShirts und einem breiten Grinsen im Gesicht. 52

Auch die älteren Pfader, die 2. Stufe war im Sommerlager. Die 2. Stufe der Pfadi St. Martin genoss die 2 Wochen im Zeltlager bei heissen Temperaturen und vielen Sonnenstunden im Wilden Westen. In der Nähe des Bodensees im Tägerwiler Wald schlugen sie ihr Lager nach einer 2 tägigen Anreise auf und bauten nebst Zelten und vielem anderen Bauten sogar einen Saloon auf, in dem sich ein grosser Teil des Lagerlebens abspielte. Nebst Gefahren wie das grosse Rindersterben und Angriffe von Indianern wurde bei diesem heissen Wetter natürlich auch gebadet und sogar kleine Solarschiffchen gebaut. Nachdem in der Nähe ein Goldgräber Gold gefunden hat, brach der Goldrausch aus und die ganze 2 Stufe machte sich an einem idyllischen Fluss ans Goldwaschen. An einem Tag wurden die Eltern zu Besuch der Siedlung eingeladen. Die Kinder (und auch die Erwachsenen) genossen die Zeit in der Natur, am Lagerfeuer und die spezielle Pfadi-Atmosphäre.


Lesung im Boppi Ostfriesen Fluch Am 31. Mai fand in der Aula Boppartshof eine Autoren Lesung mit dem deutschen Krimiautor Klaus-Peter Wolf statt und – um es gleich vorweg zu nehmen – es war ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Abend und wer nicht dabei gewesen ist, hat etwas verpasst! Knapp 100 Erwachsene und Kinder besuchten den Anlass und kamen in den Genuss von Lesung und Musik, welche von einem grosszügigen und reichhaltigem Apero umrahmt wurden, gesponsert vom Schulhaus Boppartshof, in Zusammenarbeit mit «ElternMitWirkung»

Zustande gekommen ist diese Lesung auf Initiative des ISF Lehrers Sven Hanselmann, der einerseits ein grosser Fan und Freund des Schriftstellers ist und andererseits im letzten Schuljahr mit seinen 6.Klässlern einige Kinder- und Jugendromane des Autors gelesen hat und die Idee hatte, diesen an den Boppartshof einzuladen. St. Gallen ist Klaus Peter Wolf nicht unbekannt, bereits seit 25 Jahren besucht er die Stadt regelmässig und pflegt Kontakte hierher. Im Band «Ostfriesensünde» kommt St.Gallen sogar vor oder wird zumindest erwähnt. Wer mehr wissen will, muss wohl das Buch lesen. Mittlerweile ist K. P. Wolf mit seiner Reihe über Morde in Ostfriesland und der Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen zum Krimi Bestsellerautor

geworden, seine Bücher wurden mehr als 10 Millionen mal verkauft und schaffen es mittlerweile auf Platz 1 der Bücherlisten. «Ostfriesenkiller» wurde bereits fürs Fernsehen verfilmt. «Ostfriesenfluch», aus dem er an diesem Abend vorlas, ist bereits der 12. Band dieser Reihe. K. P. Wolf erzählt anschaulich, wie er mit Stift und Kladde* bewaffnet in einem Café sitzt und an den ersten Seiten zu seinem Roman «Ostfriesenfluch» schreibt. Impuls dazu gibt ein Vater mit seinen zwei Töchtern, der äusserlich ganz ruhig und souverän ist, innerlich aber fast verzweifelt, weil er auf seine Frau wartet, welche nicht erscheint. Diese Situation ist in der Phantasie des Autors bereits der Anfang einer Entführungsgeschichte. Begleitet wurde der Schriftsteller von seiner Partnerin und Sänger-Songwriterin Bettina Göschel, welche er auf einer früheren Lesetour kennen gelernt hat. Eigentlich singt sie Lieder für Kinder, mittlerweile hat sie ihr Repertoire auf Krimi Lieder ausgeweitet und so gibt sie an diesem Abend zusammen mit ihrem «Komplizen» Gunnar Perschke u.a. das Lied «Mord im Ostfriesenexpress» zum Besten. Auch der Song «Sehnsüchte eines Steins» spielt eine entscheidende Rolle im neuen Roman, denn hier zeigt sich am Ende, dass Poesie und Kunst über Waffen siegen können und wird von den beiden Musikern vorgetragen. Bevor der Wahlostfriese (in Gelsenkirchen geboren, lebt aber seit Jahren in der ostfriesischen Stadt Norden) zur eigenen Lesung kommt, erzählt er mit viel Humor und Augenzwinkern, dass es ein langer Weg war auf die Bestsellerliste, und dass er sich noch gut an die erste Lesetour in der der ostfriesischen Stadt «Leer» erinnert, welche ihrem Namen alle Ehre machte, 53


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der Abend sei mit 7 Besuchern doch eher ❯ denn spärlich besucht worden. Ihm sind Lesungen in Schulhäusern auch heute noch besonders wichtig, denn «Wenn wir die Kinder als Leser verlieren», so K. P. Wolf,» dann geht es mit einem Land bergab“. Daher hielt er bereits am Nachmittag im Boppartshof eine Lesung für Schüler aus der Reihe «Nordseedetektive» und war sich auch dort nicht zu schade Bücher zu signieren und Fragen zu beantworten. Bereits mit 14 Jahren habe er selber angefangen Geschichten zu schreiben, welche dann in der Zeitung abgedruckt wurden. Später folgten dann unzählige Kinder- und Jugendbücher, bis er letztendlich zum Krimiautor wurde. In der 15 Minütigen Pause besteht die Möglichkeit am Büchertisch verschiedene Bücher und CDs der Künstler zu erwerben, welche auch gerne signiert werden. Danach beginnt Klaus Peter Wolf mit seiner markanten Stimme aus seinem neusten Werk vorzulesen. Die Bücher selbst sind

nichts für Zartbesaitete, denn zumeist geht es um grausame Serienmörder, aber es gibt auch durchaus amüsante Momente, wenn z. B. Kommissar Rupert im Rahmen einer Zeugenbefragung auf einem Junggesellinnenabschied für einen falschen Polizisten gehalten wird und zu strippen beginnt… Die Zeit verging wie im Fluge und nach 2 Stunden war leider schon Schluss. Klaus Peter Wolf ist ein sehr sympathischer Mensch, der trotz seiner Berühmtheit völlig am Boden geblieben ist und dem es sichtlich Spass machte an diesem Abend so viele Zuhörer zu unterhalten. Ich für meinen Teil habe wieder richtig Lust aufs Lesen bekommen und freue mich schon auf die Sommerferien, wenn ich wieder Zeit zum lesen habe – bestimmt ist auch ein «Wolf – Krimi» darunter. *norddeutscher Ausdruck für Schreibheft notiert von A. Weissweiler

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action-special

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Mittwoch, 26. September 2018

Mi

Nervenkitzel im Escape-Room

Im Escape Room ist es Ziel innerhalb einer Stunde gemeinsam viele verschiedene Rätsel zu lösen und den Ausweg zu finden. Dabei sind Geschick, Kreativität und gute Einfälle gefragt. Es erwartet dich ein spannendes Wettrennen gegen die Zeit. Folgende Räume sind gebucht: „Prison Break“ und „Bank Job“

N

vers

Treffpunkt: 13.30 Uhr vor der Metro Boutique St. Gallen (Multergasse 11) Mitbringen: CHF 10.- (Teilnahmekosten) Für alle Jugendlichen ab der 5. Klasse Anmeldung bis Freitag 21. September 2018 Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Bruggen Sonja Langenegger Fürstenlandstr. 180, 9014 St. Gallen Tel. 071 224 05 97 sonja.langenegger@yesprit.ch

Wunschkonzert du bestimmst was läuft! Mittwoch, 5. September 2018

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Kath. Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Bruggen Sehr geehrte Brögglerinnen und Bröggler Bereits ist wieder das erste Halbjahr vorbei und es freut mich, Ihnen das Programm bis zu den Weihnachtsferien präsentieren zu dürfen.

Meitlä-Treff Der Treff findet jeweils am Mittwochnachmittag im Pavillon Wolfganghof, Wolfganghof 10 statt. Das Programm ist offen für alle Mädchen ab der 6. Klasse. 19. September Spielenachmittag Bring deine Lieblingsspiele mit. Weitere Daten: 31. Oktober 28. November 12. Dezember

Wunschkonzert Beim Projekt Wunschkonzert können Jugendliche ab der 5. Klasse einen coolen Nachmittag gemeinsam verbringen und am Schluss das Thema für das nächste Wunschkonzert bestimmen. Es ist keine Anmeldung nötig. Jeweils 14 – 17 Uhr im Pavillon Wolfganghof. 5. September Cocktails & Apérogebäck selber machen. 14. November Tortenabenteuer mit der Zuckerbäckerin Sandra Steingruber (www.zuckerpuppe.net), Kosten 10 Franken Anmeldung bis Freitag, 9. November

Action-Special 26. September Besuch im Escape Room in St. Gallen, 13.30 – 15.30 Uhr, Kosten 10 Franken, Anmeldung bis Freitag 21. September.

Ökumenisches Deli-Kids Restaurant Die Deli-Kids sind eine Gruppe von Mädchen und Jungen die mehrmals im Jahr ein Restaurant für Kinder und Erwachsene organisieren. 20. September Plauschanlass für neue Deli-Kids, 18-20 Uhr in der Jugendbaracke Straubenzell, für alle Kinder ab der 3. Klasse 27. Oktober Cafeteria in der Jugendbaracke Straubenzell

Dinner Deluxe – Koch Gerichte aus aller Welt, Mittwoch, 21. November Koch gemeinsam mit anderen Jugendlichen Gerichte aus aller Welt, die du noch nie gekocht hast und lade deine Mutter, deinen Vater, dein Grosi oder Grossvater, Gotti oder Götti oder dein Kolleg oder Kollegin ein. Verwöhne sie mit einem feinen Mehrgangmenü. Um 18.30 Uhr begrüssen wir die Gäste. Wo: Schulküche Meitliflade, Moosbruggstrasse 21, 9000 St. Gallen Kosten: CHF 5.- pro Person Wann: 13.00 – ca. 20.00 Uhr Anmeldung bis Dienstag, 20. November.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf https://bruggen.kathsg.ch/ Ich freue mich auf weitere tolle Projekte in Bruggen und spannende Begegnungen. Es grüsst Sie herzlich Sonja Langenegger

Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Bruggen Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon: 071 224 05 97 E-Mail: sonja.langenegger@yesprit.ch

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Offene Arbeit mit Kindern West Ein kreativer und spielreicher Sommer neigt sich dem Ende zu An den Mittwochnachmittagen trafen wir uns bei Sonne, Wind und Regen draussen rund ums Spielmobil auf dem Schulhausplatz Engelwies zum gemeinsamen Spielen und Basteln. Die Kinder hatten neben den verschiedenen Spielgeräten auch immer wieder die Möglichkeit, neue Spiele wie beispielsweise das Kupp oder verschiedene Seilspiele auszuprobieren. Während den heissen Tagen sorgte die obligatorische Wasserschlacht für eine willkommene Abkühlung und natürlich durften auch die selbstgemachten Zvieris über dem Feuer nicht fehlen, die auch in dieser Saison sehr beliebt waren.

Herbstferien das Open Sunday West. Es findet jeweils Sonntagnachmittags in den Schönau Turnhallen statt. Dort können die Kinder in Bewegungslandschaften ihre Balance- und Kletterkünste erweitern oder sich bei Gruppenspielen austoben. Alle Primarschulkinder sind willkommen und können kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen. Detaillierte Informationen zu den Angeboten während den Herbstferien werden zeitnah kommuniziert. Angebote nach den Herbstferien:

Nach den Sommerferien kehrte das Werkmobil auf den Engelwies Pausenplatz zurück und die Kinder konnten jeweils am Freitagnachmittag nach Lust und Laune Werken und Basteln. Aus Holz, Stoff, Papier, Karton und weiteren Materialien wurden viele verschiedene Ideen von den Kindern sehr selbständig in die Tat umgesetzt. Dadurch entstanden viele farbenfrohe und kreative Kunstwerke, die die Kinder mit nach Hause nehmen konnten. Bis zu den Herbstferien bleiben wir mit den beiden Angeboten noch auf dem Engelwies Pausenplatz. Danach findet der Kindertreff wieder mittwochs und freitags in den Räumlichkeiten an der Wengistrasse 6 statt. Die Theaterecke, verschiedene Spiele, der Bastel- und Werkraum und das Sportzimmer warten darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden. Wir sind gespannt, welche Zvieris in der Wintersaison gemeinsam in der kleinen Küche kreiert werden und freuen uns auf neue Ideen! Für Bewegungshungrige startet nach den 60

Kindertreff West: Mittwochs 13.30 bis 16.30 Uhr und Freitags 15.30 bis 17.30 Uhr, Wengistrasse 6 Open Sunday West: Sonntags 13.30 bis 16.30 Uhr, Schönau Turnhallen, Zürcher Strasse 99 Stadt St.Gallen Kinder Jugend Familie Offene Arbeit mit Kindern Team West: Nathalie und Samuel, 071 224 44 64


CEVI Jungschar-Gruppen Wir treffen uns jeweils am Samstag von 10 bis 13 Uhr zu einem tollen Programm in der Natur. Bräteln, Geländespiele, Geschichten, Gemeinschaft und vieles mehr kannst Du mit uns zusammen erleben. Gruppen: „Fröschli" für Kinder im Kindergartenalter, einmal monatlich „Minis" für Kinder in der 1. und 2. Klasse, zweimal monatlich „Muntanellas" für Kinder ab der 3. Klasse, zweimal monatlich Treffpunkt in der Regel beim Spar im Wolfganghof Daten und Infos unter www.cevisg.ch Sommerlager vom 8. bis 15. Juli 2018 in einem Lagerhaus in Lantsch für Kinder ab der 2. Klasse.

Offene Jugendarbeit West Die Zeit vor den Sommerferien wurde im Jugendtreff Lollypop begleitet vom WM-Special. Neben unserem Public Viewing konnten die Jugendlichen auf die aktuellen Spiele tippen und kleine Preise gewinnen. Zudem sorgte eine für die WM eingerichtete Bar für die gewünschte Fussballfeststimmung. Jugendliche konnten selbst ihre eigenen alkoholfreien Drinks mischen, oder bei gemütlicher – manchmal auch euphorischer Stimmung – ihre Lieblingsmannschaft mental unterstützen.

verteilt hatten. Die Auswertung hat uns spannende Ergebnisse aufgezeigt. Davon abgeleitet möchten wir nun unsere Angebote anpassen und/oder erweitern, die auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ausgerichtet sind.

Der Jugendtreff Lollypop während den Schulferien auch in die Sommerferienpause. Die OJW ist während dieser Zeit jedoch bei verschiedenen Aktionen im Rahmen des Sommerplauschangebotes anzutreffen. Die OJW wünscht allen erlebnisreiche Sommerferien und freut sich auf alle In der letzten Quartierblatt Ausgabe hatten wir Jugendlichen, wenn es dann Mitte August mit Seilbrücke beim Felsen über die Bedarfsumfragen berichtet, die wir in dem regulären Treffbetrieb wieder los geht! den verschiedenen Schulhäusern des Quartiers Bitte beachten Sie unsere aktuellen Öffnungszeiten:

Lollypop - Treffpunkt für Jugendlichen ab der 6. Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

Mittwoch 14 - 18 Uhr Donnerstag 18 - 20 Uhr Freitag 18 - 22 Uhr Sonntag 14- 18 Uhr (1x im Mt.)

Mich kann man mieten!

Mittwoch 14 - 17 Uhr Freitag 17 - 20 Uhr

Kräzernstrasse 79 9015 St.Gallen 071 224 42 20 elfi.blochberger@stadt.sg.ch

Rechenstrasse 5 9000 St.Gallen 071 224 42 20 lollypop@stadt.sg.ch

Zürcher Strasse 432 9015 St.Gallen 071 224 42 20 biwi@stadt.sg.ch

Mädchentreff West Treffpunkt für Mädchen und junge Frauen ab der 5. Klasse

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Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen.

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauer

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

CEVI Jungschar-Gruppen Wir treffen uns jeweils am Samstag von 10 bis 13 Uhr zu einem tollen Programm in der Natur. Bräteln, Geländespiele, Geschichten, Gemeinschaft und vieles mehr kannst Du mit uns zusammen erleben. Gruppen: „Fröschli" für Kinder im Kindergartenalter, einmal monatlich „Minis" für Kinder in der 1. und 2. Klasse, zweimal monatlich „Muntanellas" für Kinder ab der 3. Klasse, zweimal monatlich Treffpunkt in der Regel beim Spar im Wolfganghof Daten und Infos unter www.cevisg.ch

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll. Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Melde dich unverbindlich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Edith Stürmer, Haselstr. 22, 9014 St.Gallen Tel. 071 540 05 40, edith.stuermer@gmx.ch

Werben Sie im »Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 94.– 79.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 145.– 126.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 178.– 151.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 236.– 207.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 388.– 350.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2015 62


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen, Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 19.00 – 20.25 Uhr sowie ab 20.15 – 21.30 Uhr (Bodyfit) in der St.Leonhard-Turnhalle, Vadianstrasse 49, 9000 St.Gallen Seniorenriege Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle, Tschudistrasse 21, 9000 St.Gallen Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Tennisclub St.Otmar Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining im Boppartshof, Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Primarklasse Infos: www.schubs.ch Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: Iris Huber, irishuber00@gmail.com 071 277 66 69 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. (H) László Bene

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH Telefon: 071 278 13 28 Fax: 071 278 29 85 Homepage: www.benepraxis.ch E-Mail: info@benepraxis.ch Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung Mo,Di,Mi, Fr 8.00-12.00 und 14.00-18.00 Donnerstag 8.00-12.00. Ausserhalb dieser Zeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Andrea Benkovics

Fachärztin für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, 9014 St.Gallen Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 praxis.benkovics@hin.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min.

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Zürcher Strasse 217, 9014 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 224 05 38, E-Mail sozialdienst.west@kathsg.ch Internet: www.sozialdienste.kathsg.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

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Nr. 228 / September 2018  

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