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ĂœSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 226

57. Jahrgang

April 2018

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ÜSERS DORF BROGGE

Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM Erscheinungsweise 1. Dezember 1. April 15. Juni 15. September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'300 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte in 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Blumenstrasse 7, 9014 St.Gallen jeanfri@bluewin.ch Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 Mobil 079 567 42 30 info@print-studio.ch Inserate Rico Breitenmoser Lehnstrasse 46, 9014 St. Gallen Telefon 071 277 44 05 info@print-studio.ch Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Moosstrasse 17 9014 St.Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 25.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 226

57. Jahrgang

April 2018

AUS DEM INHALT Einladung zur 99. Hauptversammlung Bröggler sind einfach Spitze Neujahrsapéro 2018 Bröggler Fasnacht 2018 30 Jahre Bröggler-Fasnacht Neues Domizil für den EVB Portrait Pascal Egli Umwelt und Energie Mitteilungen Schule Engelwies Tagesbetreuungen Engelwies und Boppartshof Aktion Dreikönigskuchen Auflösung SVKT Kursangebot: Starke Eltern – Starke Kinder Bienenjahr 100 Jahre Pfadi St. Martin Agenda der Kirchgemeinden Ökumenischer Treff für Verwitwete Gottesdienste für Frauen Da kommen die Könige mit den Sternen... Kindergottesdienste Filmangebote Tennisclub St.Otmar Feuerwehr und Zivilschutz Pinnwand sbw primaria Gasthaus des Lernens Historisches Museum: Ausstellung, Programm 2018 HC Bruggen Fiorino West Schlössli Kompost Claro Laden Nachruf Thomas Hansjakob Veloflohmarkt Kinder- und Jugendhilfe St.Gallen Offene Jugendarbeit West Kath. Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Wichtige Adressen

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EINWOHNERVEREIN BRUGGEN 99. HAUPTVERSAMMLUNG Donnerstag, 3. Mai 2018, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2017 5. Revisorenbericht 6. Wahlen 7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2018 8. Moosweiher 9. Allgemeine Umfrage Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, dem Präsidenten Raphael Frick, Moosstrasse 17, 9014 St.Gallen, einzureichen. Anschliessend offeriert der EVB einen Imbiss. Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen QuartierbewohnerInnen. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB

Mitgliederbeitrag: Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglieder persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin.

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Einwohnerverein Bruggen Neuer Skilift am Schlösslihang

«Bröggler sind einfach Spitze!» Wer hätte das gedacht, dass wir einen neuen Skilift in unserem Quartier bekommen. Dies war nur möglich, dank der tatkräftigen Mithilfe der Bröggler. Die Planung, Finanzierung, Abklärungen, Sponsoring, Bauarbeiten und die Eröffnung des Skilifts, konnte nur gemacht werden, weil wir in unserem Quartier so viele Helfer, Gönner und Freiwillige hatten, die dafür Ihre Freizeit opferten. Es wird in den Zeitschriften viel geschrieben über Jugendarbeit, Integration, Gemeinschaftsleben. Unser Quartier hat es Allen gezeigt, wie man dies am effektivsten macht. Dank den unermüdlichen Helfern haben wir für die Jugend etwas geschaffen, das nachhaltig ist. Sport verbindet, Skifahren gehört zu unserer Kultur. Der Schlösslihang wird für viele Winter ein Treffpunkt für Jung und Alt sein.

Ich danke nochmals allen Helfern und Sponsoren für Ihren riesig grossen Einsatz zum Wohl unseres Bruggen-Quartiers Rafael Frick Präsident EVB Bruggen

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Neujahrsapéro 2018

Wenn das Jahr so anfängt! R.B.: Sonntag 1. Januar 2018, 13.00 Uhr die Sonne empfängt uns mit wärmenden Sonnenstrahlen. Den Vorstand freuts, dass immer mehr Brögglerinnen und Bröggler den Weg zum Schlössli finden. Viele kennen sich, aber es kommen auch immer neue Bewohner, die das erste Mal dabei sind. Für die Organisatoren vom EVB ist das immer eine grosse Genugtuung. Das Ziel solcher Veranstaltungen ist ja auch das «sich

Kennenlernen». Man kann so unbekümmert auf jemanden zugehen ohne Berührungsängste haben zu müssen. Ein Dank geht an Norbert Knill für die Benutzung von seinem Scheunenplatz und an den EVB-Vorstand, der fast vollzählig anwesend war.

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Brรถggler-Fasnacht 2018 IMPRESSIONEN MONSTERKONZERT 2018

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IMPRESSIONEN BEIZENFASNACHT 2018

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30 Jahre Bröggler-Fasnacht F.B.: Auszug aus dem Schreiben, datiert per 1. Februar 1988 der Quartiernachrichten: «Das neu gegründete «Brogge Fasnachtskomitee» gibt bekannt: Am 8. Februar 1988 erscheint erstmals das «Bröggler Fasnachtsblatt». Es will keinesfalls bestehende Fasnachtszeitungen konkurrenzieren...- … will über fasnächtliche erwähnenswerte Ereignisse von Bruggen berichten. Das Blatt wird gratis an alle Haushalten von Bruggen geliefert.» Das war wohl eine der ersten Aktionen, womit das FAKO Bruggen auf sich aufmerksam machte. Die damaligen Mitglieder setzten sich zum Ziel, aus unserem Quartier eine Fasnachtshochburg zu machen – es gelang ihnen, und wir dürfen sagen, dass Bruggen heute noch nach 30 Jahren diesem Ruf alle Ehre macht. Der Startschuss fiel traditionell mit dem Monsterkonzert auf dem Kirchenplatz. Mit nur drei Guggen genossen wir den Sound nach dem Motto «klein aber fein». Die Guggen zogen danach in die Beizen und brachten dort die Wände zum Wackeln. Am Samstag luden wir zum Umzug ein, der nicht nur für Kinder ist, sondern auch Erwachsene haben Freude sich zu verkleiden und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Anlässlich des Jubiläums durfte das FAKO St.Gallen an unserem Umzug mitfahren und die Abtwiler Gnomen folgten ebenso unserer Einladung. Auch wenn nur zwei Lehrer es schafften, mit ihrer Klasse zu basteln und aktiv mitzuwirken, durften wir mit der Blauring-Gruppe und der Pfadi auf treue Narren zählen. Ein herzliches Dankeschön an die Beizer, Helfer, Sponsoren und Spender und natürlich an die Kinder und Erwachsene, die als Aktive oder als Zuschauer die Bröggler-Fasnacht unterstützen. Abends geht es dann richtig los, und der fast

IMPRESSIONEN FASNACHTUMZUG 2018 10

noch einzige Ball «Ohrenball» in der Stadt St.Gallen zieht die Kostümierten in die Mehrzweckhalle Engelwies. Guggen geniessen ihre Auftritte im Warmen und für Unterhaltung sorgt nicht nur ein DJ. Zum ersten Mal wurde dieser von den Jungs des FC St. Otmar organisiert. Die Arbeit war enorm und die Messlatte ihrer Vorgänger hoch. Sie durften aber auf die Unterstützung des «alten OK’s» zählen, so dass auch wieder ein positives Resümee gezogen werden kann. Zum 5. Mal durften wir auch wieder einen Rosenmontag-Anlass, welcher von der SchlössliGugge organisiert wurde, auf der Bröggler-Fasnachts-Eventliste aufführen. Diejenigen, welche kurz vor Beginn der Fastenzeit nochmals zu Guggensound tanzen wollten, waren hier bestens aufgehoben. Nächstes Jahr wird die Schlössli ihr 40-jähriges Jubiläum feiern. Mit Vorfreude blicken wir darauf. Das FAKO folgt dem Trend der Digitalisierung und präsentieren gerne unsere Homepage www.fako-brogge.ch. Schauen Sie rein! In eigener Sache – im FAKO haben wir einige Abgänge zu verzeichnen und wir wissen aus diesem Grund nicht, ob oder in welcher Art wir in Bruggen noch eine Fasnacht gestalten können. Wir suchen deshalb dringend Mitglieder! Sie organisieren und engagieren sich gerne für das Quartier, dann melden Sie sich bitte über unsere Homepage bei uns. Wir bieten Ihnen 51 Wochen Ferien, eine nette und lustige Truppe und selbstverständlich keinen Lohn. Ihr Fasnachtskomitee Bruggen


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Pro Senectute bietet in der Stadt St.Gallen einen Besuchsdienst für ältere Menschen an.

Wir suchen Besucherinnen und Besucher die gerne älteren Menschen Zeit schenken. Sie stehen als Gesprächs- und Diskussionspartner zur Verfügung, gehen spazieren, leisten Gesellschaft oder hören einfach nur zu. Sie haben Zeit sich unentgeltlich zu engagieren, sind kontaktfreudig und verschwiegen. Klare Regelungen, fachliche Begleitung, regelmässiger Erfahrungsaustausch, Spesenentschädigung sind für uns selbstverständlich. Ihr Engagement kann auch im Rahmen der Zeitvorsorge erbracht werden. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne ausführlich: Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Davidstrasse 16, 9001 St.Gallen Telefon 071 227 60 00 www.sg.pro-senectute.ch

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Neues Domizil für den EVB Eine grosse Überraschung wurde dem EVB zuteil! Die Stadt hat das Gebäude der «alten Migros» an der Straubenzellstrasse gekauft und stellt einen Teil der Räume dem EVB zur Verfügung. Schon lange «jömerlen» alle Vorstandsmitglieder, dass es nicht mehr so weitergehen kann! Sie stellen jetzt schon ihre privaten Wohnungen, Büros und Keller zur Verfügung, um Vereins- und Skilift-Material zu lagern. Die aktuelle Situation grenzt bereits an eine akute Einengung der Lebensqualität.

So wird die Möglichkeit geschaffen, dass alle Böglerinnen und Bröggler ihre Anliegen direkt im neuen Büro erledigen können. Die Besetzung und die Öffnungszeiten müssen noch geregelt werden. Schätzungen haben ergeben, dass eine Auslastung von 30-50% realistisch wäre. Im Moment übernimmt der Vorstand die anfallenden Arbeiten. Neu müsste ein Materialwart in den Vorstand gewählt werden, der zu allen Dingen sorgetragen kann: Ordner des Präsidenten, Ordner der Buchführung, Protokolle, zig Bände der Vereinsbroschüre «üsers Dorf Brogge», Startnummern und Zeitmessung, Computer und Drucker fürs Skirennen und, und, und... Mit der Betreuung des Büros und des Materials könnte so ein neuer Job geschaffen werden. Da das Gebäude geräumt wurde, konnten wir mit dem Einrichten des Büros und des Lagers schon Anfangs Februar beginnen.

Die Eröffnung findet am Samstag 7. April 2018, um 14.00 Uhr statt Wir freuen uns auf alle Brögglerinnen und Bröggler EVB-Vorstand

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Portrait Pascal Egli die Bronzemedaille. Pascal bewältigte bei seinem Gipfelsturm die 32 km mit 2900 m Höhendifferenz in 3:18.13 Stunden. Den ersten Platz gewann der Eritreer Mamu, Zweiter wurde der Italiener Francesco Puppi. (Quelle Internet) Pascal ist in Italien besser bekannt als hier in der Schweiz. In Lecco (Norditalien) nahmen 1000 Läufer teil. Er hält mit seiner Freundin Katrine Villumsen den Streckenrekord. Die Trainingseinheiten absolviert er mit seiner Katrine, die ebenfalls in der gleichen Sportart in der Weltspitze mitläuft. So fällt es leichter sich auch noch in der Freizeit zu «plagen». Er ist schon auf der halben Welt auf Berge gestiegen, so in den Anden, im Kaukasus und Himalaya. R.B.: Wer kennt diese Sportart «Skyrunning»? Ein Bröggler Sportler, der überall bekannt ist, nur in Bruggen sind es wenige, die diesen sympatischen, 29 jährigen Sportler, kennen. Zur Zeit wohnt Pascal Egli in Leysin und arbeitet als Doktorand an der Uni Lausanne auf den Fachgebieten Glaziologie und Geomorphologie. Pascal Egli wuchs an der Lehnhaldenstrasse 46 auf, spielte während der Schulzeit gerne Fussball. Mit dem Vater ging er viel «z'Berg» und entdeckte so die Liebe zu den Bergen. Sie unternahmen viele Wander-, Kletter- und Skitouren. So trainierte er, um besser seiner Passion nachgehen zu können. Sein Talent und seine Leidenschaft zum Laufen führte Pascal dazu, an Bergläufen teilzunehmen. Wärend der «Kantizeit» gewann er den Junioren-Schweizermeistertitel in Crans Montana. Das Klettern geriet mehr und mehr in den Hintergrund. Die erworbenen Kletterkenntnisse kommen bei heiklen, steilen Bergläufen immer noch zur Anwendung. Seit sechs Jahren hat Pascal das Training für Bergläufe, und vor allem auf Skyrunns, konzentriert. Er bevorzugt die steilen und anspruchsvollen Läufe. Pro Jahr nimmt er an ca. 20 Rennen teil. «Skyrunns» dauern 2 bis 4 Stunden und weisen eine Höhendifferenz von 1800 bis 3000 Höhenmetern aus. Meistens sind zwei Gipfel zu erklimmen und dann wieder hinunter zum Ziel.

Pascal Egli ist Mitglied des «Nationalteam Swissathletics Berglauf». Ausserdem ist er Tourenleiter des SAC und Mitglied des LC Brühl. Der Skiausrüster «Dynafit» unterstützt Pascal mit Material (Schuhe, Kleidung, Skis) und übernimmt einen Teil der Reisespesen. Ca. 20 Rennen hat Pascal schon gewonnen und einige Streckenrekorde gebrochen. Das höchste Rennen war auf den Mt. Elbrus im Kaukasus, mit Steigeisen auf eine Höhe vom 5600 müM.

Pascal Egli gewann in der Langdistanz-WM im Berglauf in Premana (Italien) vom 6. August 2017 15


Umwelt und Energie Share Gallen – teilen und erleben statt besitzen Brauchen Sie eine Bohrmaschine, ein Auto, Hilfe beim Umzug oder wollen nicht alleine essen? Haben Sie Kleider unbenutzt im Schrank hängen oder suchen ein Outfit für einen einmaligen Anlass? Suchen Sie gar einen Raum für Veranstaltungen oder ein Arbeitsplatz? Teilen Sie! Über 20 Organisationen aus der Stadt und Region machen das und präsentieren ihr Angebot am 25. April am ersten Share Gallen Markt im Kugl. Nutzen statt besitzen – diesem Motto folgen auch in St.Gallen immer mehr Menschen. Egal ob online oder um die Ecke, die Sharing-Angebote in und um die Stadt wachsen stetig. Das Angebot ist vielfältig – von Gegenständen aus dem Alltag bis hin zu Dienstleistungen und ganzen Büroräumen. Ressour-cen werden geteilt, die Umwelt geschont. Zudem werden Platz und Geld gespart. Teilen ist auch Ver-trauenssache. Nutzen Sie die Chance und lernen Sie die vielfältigen Sharing-Angebote aus der Regi-on an einem Abend kennen. Am ersten Sharing-Markt in St.Gallen präsentieren sich über 20 Organi-sationen. Verschaffen Sie sich einen Überblick und besuchen Sie Share Gallen am 25. April 2018 zwischen 17.30 bis 22.00 Uhr im Kugl St.Gallen. Mittwoch 25. April 2018, 17.30 - 22 Uhr Kugl (Kultur am Gleis) St.Gallen, Güterbahnhofstrasse 4 Veranstalter: Umwelt und Energie Stadt St.Gallen www.umwelt.stadt.sg.ch Weitere Informationen zum Anlass finden Sie unter www.stadtsg.ch/sharegallen

Solarcup am Tag der Sonne 2018 Am Samstag, 2. Juni 2018, messen sich St.Galler Schüler und Schülerinnen wieder mit ihren selbstgebauten Solarmobilen in spannenden Wettrennen. Der jährliche Solarcup in der Altstadt findet im Rahmen der Tage der Sonne statt. Von 11 bis 16 Uhr können Interessierte die Rennen verfolgen. Über 150 St.Galler Schulkinder und Teilnehmende des städtischen Jugendelektronikzentrums haben in Teams rund 50 Mini-Solarmobile konstruiert. Die kleinen Flitzer nutzen die Energie der Sonne und werden am Solarcup auf die Probe gestellt. Für die jungen Rennfahrerinnnen und Rennfahrer geht es dabei um einen Beitrag zur Klassenkasse. Von 11 bis 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher die Solarmobil-Kreationen auf der Gallusstrasse vor dem Gebäude der IHK bestaunen und beim Ren-nen mitfiebern. Weitere Informationen: www.umwelt. stadt.sg.ch

Kleine Solarmodule treiben die Fahrzeuge an

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Mitteilungen Schule Engelwies Gerne überlasse ich den Leserinnen und Lesern die Berichte aus dem Schulalltag der Primarschule Engelwies – wir alle wünschen eine kurzweilige Lektüre. Die Konfliktlotsenausbildung Am Montagmorgen war ich bei der Konfliktlotsenausbildung. Diese dauerte drei Tage. Ich durfte dort teilnehmen, weil mich viele 4. Klässler/innen gewählt hatten. Dies, weilich gut Geheimnisse behalten und neutral sein kann. Am Anfang mussten wir zu einem Jungen oder zu einem Mädchen gehen. Dann mussten wir erzählen, welche Hobbys wir haben. In der Pause hatten wir Kekse bekommen und noch andere Leckereien. Wir hatten dort gelernt, wie man Konfliktlotse sein kann, wie man neutral sein kann, wie man loopt. Loopen heisst, zu wiederholen was im Konflikt gesagt wurde. Ich habe viel Interessantes gelernt und freue mich, nun als Konfliktlotse im SchulhausEngelwies arbeiten zu dürfen. Lina, Erza, Devyn, Luca, Yafiet, Kristian, Diogo Friedenstifter Die Konfliktlotsen haben auch in der Pause viel zu tun. In der Pause heissen wir Friedenstifter. Wir tragen eine gelbe Leuchtweste und sind als Zweierteam unterwegs. Wenn Kinder sich in der Pause streiten und diesen Steit nicht lösen können, dann dürfen sie Hilfe und Unterstützung bei uns suchen. Wir haben einen Leitfaden, nachdem wir uns richten. Wenn wir den Streit nicht lösen können, dann machen wir einen Termin ab im Konfliktlotsenbüro. Diliet, 5d Lehrplan Volksschule Bereich NMG – Natur, Mensch und Gemeinschaft NMG 10: Gemeinschaft und Gesellschaft – Zusammenleben gestalten und sich engagieren Die Grundstufenklasse c hat sich intensiv mit der Kompetenz „Gemeinschaft und Gesellschaft – Zusammenleben gestalten und sich engagieren“ befasst und dabei folgende Aspektefür ein friedliches Zusammenleben spielerisch umgesetzt: . auf andere eingehen und sich für andere einsetzen können . Konflikte ansprechen, Bedürfnisse und Befindlich keiten anderer erkennen . Prinzipien der gemeinsamen Entscheidfindung werden verstanden Wir haben zu den oben beschriebenen Kompetenzen des Lehrplans Rollenspiele zu Konfliktsituationen und den dazu möglichen Lösungsstrategien gemacht. Die Schülerinnen und Schüler haben sich die Rollenspiele der anderen angeschaut und versucht, die angebotenen Lösungsstrategien herauszufinden und diese nach ihrer positiven Wirksamkeit zu bewerten. Die altersgemischte Gruppe hat sehr gut zusammengearbeitet und interessante und sehr kreative Lösungsstrategien gefunden. Zum Abschluss der Runde haben wir zum Thema «sich beruhigen» das Mandala kennengelernt. Corinne Hagger, Klassenlehrerin GSc 17


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❯ „Vorlesen und zuhören macht Spass“ im Dezember 2017 Etwas nervös aber mit grosser Vorfreude klopften die Kindergarten-Kinder des Kindergartens Alpstein 2 an die Türe der Grundstufenklasse 3d. Sie durften sich heute nämlich Wintergeschichten anhören, welche die Drittklässler vorbereitet hatten. Um die Stimmung ein bisschen aufzulockern und die Nervosität beider Seiten zu dämpfen, sangen wir zuerst gemeinsam ein Weihnachtslied. Danach verteilten sich die Kindergartenkinder und die Erstklässler auf vier Gruppen. Die Drittklässler machten sich mit ihrenTexten und den sorgfältig gestalteten Bildern bereit, um den jüngeren Kindern vorzulesen. Damit niemand gestört war, verteilten sie sich in verschiedene Räume.

Dann ging es los. Alle hörten gespannt den weihnachtlichen Geschichten zu. Vom diebischen Raben, über die Schneefamilie im Garten, zum glitzernden Weihnachtsstern, bis hin zum lachenden Schneemann, war alles dabei. Die Zuhörenden konnten es kaum erwarten, die nächste Geschichte zu hören. Als die Kinder alle vier Geschichten gehört hatten, trafen wir uns wieder im Schulzimmer. Dort gab es ein Glas Sirup und feine Zimtsterne, die die Kindergartenkinder als Dankeschön mitgebracht hatten. Danach verabschiedeten sich die Kindergartenkinder und hattenschon einen ersten Eindruck, wie es in der Schule zu und her geht. Ein Projekt des Kindergartens Alpstein 2 und der Grundstufenklasse 1/3d Anna Klester und Lea Federer Aktion Pausenmilch, jeweils im Spätherbst Einmal pro Jahr steht die Pausenmilch im Mittelpunkt. Über 340'000 Schulkinder und Lehrpersonen in der ganzen Schweiz erhalten einen Becher Milch. Mit diesem Anlass wirdauf eine sinnliche Art auf die Milch als gesunde Zwischenverpflegung aufmerksam gemacht. Am Tag der Pausenmilch wird Kindern und Jugendlichen aller Schulstufen eine ausgewogene Zwischenverpflegung als Alternative zu Süssgetränken und ungesunden Snacks schmackhaft gemacht: An diesem verteilt Swissmilk in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband an über 340'000 Kinder und Jugendliche von rund 3000 Kindergärten und Schulen einen Becher Milch. Auch wir von der Primarschule Engelwies haben daran teilgenommen. Stefan und Alessandro meinten: „Der Tag der Pausenmilch war für mich toll. Ich fand es lustig, weil wir viel Milch bekamen. Und es war cool, dass wir die Pausenmilch an zwei Tagen holen durften.“ (Stefan, 3b) „Die Pausenmilch war lecker. Ich habe 2 Becher Milch getrunken und es war die leckerste Milch der Welt!“ (Alessandro, 3b) Sonia Masciotti, für die Arbeitsgruppe Pausenkiosk

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❯ Unser Riesenschal ist fertig!

Wir haben in Zweiergruppen oder alleine je 2m gestrickt. Frau Pestana und ihre Mutter haben uns geholfen zu stricken. Der Schal ist 20m lang geworden (sehr sehr lang). Jetzt sind wir fertig und sehr stolz über unser Gemeinschaftswerk. Der Schal ist sooo lang, dass wir ihn nur auf dem Pausenplatz fotografieren konnten. Wir sind in einem Kreis gestanden und jeder hat zwei Enden von den Schals gehalten und Frau Pestanahat uns fotografiert. Lea ,Ajla und David .S, Klasse MSc

Ski-Lagervorbereitung im 2018 Im folgenden Text beschreibt Herr Krügel, was Mittelstufenschüler/innen beschäftigt, wenn sie sich Gedanken zum bevorstehenden Skilager machen: Der erste Schnee war im Dezember gefallen. Ein Zeichen, dass auch das Skilager immer näher kommt. Die Vorbereitungen für das Lager liefen aber schon lange. Das Lagerhaus wurde noch im alten Schuljahr reserviert und auch die Skileiter, welche uns begleiten werden, waren gefunden. Die steigende Anzahl Fragen, die im Zusammenhang mit dem Skilager gestellt wurden, zeigten, dass auch das Interesse bei den Kindern stieg: Dürfen wir das Handy mitnehmen? Was gibt es zu essen? Wo werden wir wohnen? Und die wichtigste aller Fragen: Mit wem werde ich im Zimmer sein? Diese und viele andere Unklarheiten wurden im Januar geklärt, bis es dann am 22. Januar 2018 los ging, Richtung Unterwasser. Eugen Krügel, Klassenlehrer MS b So, und jetzt freuen wir uns auf den Besuch der Guggenmusik am Schmutzigen Donnerstag, wenn es wieder so richtig schräge Töne auf dem Pausenplatz gibt, und wir zu den Rhythmen schunkeln können. Engelwies, Ende Januar 2018 Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Angebot Die Tagesbetreuungen Engelwies und Boppartshof betreuen Schulkinder aus der Stadt St.Gallen, insbesondere aus den Schulhäusern und den Kindergärten im Quartier. Von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 18.00 Uhr können Sie Ihr Kind nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen für die Tagesbetreuung anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Betreuungseinheiten. Morgenbetreuung: 7.00 – 8.00 Uhr inkl. Frühstück Mittagsbetreuung: 11.40 – 13.30 Uhr inkl. Mittagessen Nachmittagsbetreuung: 13.30 – 15.20 Uhr Nachschulische Betreuung mit Hausaufgabenbegleitung: 15.20 – 18.00 Uhr inkl. Zvieri Ganztagesbetreuung: 7.00 – 18.00 Uhr, während 8 Ferienwochen Tagesbetreuung Boppartshof Für Eltern und Erziehungsverantwortliche mit ihren Kindern findet am Dienstag 20.März 2018 um 18:15 Uhr ein Besichtigungstermine statt. Anmeldung für den Besichtigungstermin: tagesbetreuung.boppartshof@stadt.sg.ch Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Chantale Gasser, Leiterin Tagesbetreuung Boppartshof Telefon 071 499 20 63

Alltag in der Tagesbetreuung Das professionelle Team begleitet die Kinder fürsorglich in ihrer Alltagsgestaltung und unterstützt sie in der Bewältigung der täglichen Anforderungen. Ein strukturierter Tagesablauf, in dem neben den Hausaufgaben auch vielfältige Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten ihren Platz haben, vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Zum Betreuungsangebot gehört eine gesunde und kindergerechte Verpflegung. Je nach Betreuungszeit erhält Ihr Kind ein vollwertiges Frühstück, Mittagessen und / oder eine Zwischenverpflegung, frisch zubereitet in der eigenen Küche. Gegessen wird in überschaubaren Gruppen. Die Betreuungsangebote der Stadt St.Gallen sind freiwillig und kostenpflichtig.

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Tagesbetreuung Engelwies Besichtigungstermine können individuell vereinbart werden. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Kurt Zellweger, Leiter Tagesbetreuung Engelwies +41 71 499 21 49 Kurt.zellweger@stadt.sg.ch

Anmeldeschluss für die Tagesbetreuung Weitere Informationen zu unserem Betreuungsangebot, sowie das Anmeldeformular, erhalten Sie auf unserer Website oder direkt in Ihrer Tagesbetreuung. ACHTUNG: Anmeldeschluss für die Zeit ab August 2018 ist Freitag, 4. Mai 2018. Ihre Anmeldung betrachten wir als verbindlich. Sobald Sie von der Schule den neuen Stundenplan erhalten, besteht die Möglichkeit, Anpassungen der Betreuungszeiten vorzunehmen. www.betreuung.stadt.sg.ch >Tagesbetreuung >Boppartshof / >Engelwies

Herzlichen Glückwunsch … den Gewinnern einer silberner Krone, welche unser Quartierbäcker Benno Frei in seine Königskuchen eingebacken und vom 4. – 6. Januar verkauft hat. Hergestellt wurden die Kronen im Atelier BILL GOLDSCHMIED, wo sie gegen einen Gutschein im Wert von CHF 300.00 umgetauscht werden konnten. Das gute Echo auf diese Idee veranlasst Benno Frei und Daniel Bill, nächstes Jahr seiner Kundschaft wiederum einen Königskuchen mit Gewinn anzubieten. Tragen Sie also, liebe Feinschmecker und Schmuckliebhaber dieses Datum in Ihrer Agenda rot ein. Benno Frei und Daniel Bill 25


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Auflösung SVKT Auflösung SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Der SVKT Frauensportverein St. Gallen St. MartinBruggen wurde 1934 von Rösli Tobler gegründet. Vor ein paar Jahren stand unser Verein mit über 100 Turnerinnen in 6 Erwachsenen-Gruppen, 3 Muki-, je 2 Kinderturn- und Jugendturn-Gruppen in den Turnhallen Engelwies und Boppartshof, sowie im Pfarreiheim St. Martin in Bruggen in voller Blüte. Es wurde nicht nur geturnt, sonder Anlässe wie Mainandacht, Hildegardfeiern, Adventsfeiern und Ausflüge vorbereitet, durchgeführt und von unseren Turnerinnen gerne besucht. Obwohl wir eine grosse Anzahl an Kindern mit Müttern oder Vätern (Muki, Elki) hatten, konnten wir die junge Generation an Frauen nicht motivieren, unserem Verein beizutreten. So nahm die Überalterung zu und dementsprechend fanden wir in unseren Reihen auch keine Vorstandsfrauen mehr, die all die Anlässe wie am Anfang erwähnt, organisieren konnten oder die obligate Vorstandsarbeit wie Kassierin Jugendturnleiterin oder gar das Amt der Präsidentin zu übernehmen. So hatten wir am Schluss noch 4 Vorstandsfrauen und auch die Präsidentin wollte nach 14 Jahren das Amt abgeben. Mit nur 3 Vorstandsfrauen wäre es schwierig geworden, diesen Verein so aufrecht zu erhalten. Der SVKT Frauensportverband stand in den letzten 2 Jahren stark im Umbruch. Vom Bund aus wurde gewünscht, dass es künftig nur noch einen Turnverband geben sollte. So mussten die verschiedenen Turnverbände in der Schweiz mit dem STV (Schweizer Turnverband) fusionieren. Das gab uns die Gelegenheit, für die Zukunft unseres FrauWo:

ensportvereins St. Martin-Bruggen über die Bücher zu gehen und eine Lösung zu finden, damit die Frauen auch weiterhin in dieser Form weiter turnen konnten. In Gesprächen mit den Turnerinnen, den Vorturnerinnen und den verbliebenen Vorstandsmitgliedern, in Abklärung mit der Pfarrei St. Martin und dem Sportamt konnten wir eine sehr zufriedenstellende Lösung finden. Deshalb hat sich der SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen entschlossen, an der diesjährigen Hauptversammlung vom 12. Januar 2018, den Verein aufzulösen. Die verbliebenen 95 sportlichen Frauen müssen nicht auf ihr Hobby verzichten. Die Turngruppen bleiben wie bisher so bestehen. Per Ende Dezember 2017 turnten 95 Frauen in 4 Turngruppen. Das Elki (vorher Muki) bestehend aus 14 ElternKind-Paaren, schliesst sich aus versicherungstechnischen Gründen dem St. Galler STV an. Es bestehen noch 4 Turngruppen mit verschiedenen Angeboten und in verschiedenen Altersgruppen. Sollte sich jemand in Zukunft auch gerne körperlich betätigen und sich mit anderen Frauen gerne austauschen, mal einen Ausflug machen wollen und so die Schweiz besser kennenlernen, oder einfach den Kontakt zu unserem Dorf nicht verlieren, dann haben wir hier noch die verschiedenen Turngruppen mit den Kontaktfrauen, die sich alle auf neue Turnerinnen freuen. Name: Wann: Kontakt:

Polysport

Montagabend 20:15 Uhr

Turnhalle Boppartshof

Sonja Stäheli 071 278 58 30

Fitness Engelwies

Mittwochabend 17.50 Uhr

Turnhalle Engelwies

Marlies Bischofberger 071 277 66 40

Gymnastik 50plus

Do-Morgen 8:45 Uhr und 9:40 Uhr

Pfarreiheim St. Martin

Bea Bischof 071 278 40 83

Oldies Bruggen

Do-Nachmittag 14:30 Uhr

Pfarreiheim St. Martin

Mägi Caluori 071 277 91 83

Elki (Eltern/Kind)

Montag 16.30 bis 17.20 17.30 bis 18.20

Turnhalle Boppartshof

Daniela Sieber 071 888 67 77 27


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Kursangebot

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Bienenjahr Das Thema Bienen ist in den letzten Jahren präsenter denn je. Die Medien berichten über das Bienensterben und über Pestizide, Parasiten und Krankheiten, welche die Bienen bedrohen. Welchen Bezug haben Sie zu Bienen? Gibt es Bienen in Ihrem Garten oder essen Sie einfach gern Bienenhonig? Wurden Sie schon einmal von einer Biene gestochen? Was wissen Sie über Bienen? Haben Sie schon gemerkt, dass es auf dem Lindeli summt? Wir laden Sie zu einer Reise durch das Bienenjahr ein! Von Susanne Waldburger und Othmar Somm Vor rund 4 Jahren befassten wir uns mit der Gestaltung und Nutzung unserer Gartenfläche. Dabei fiel das Wort BIENEN, welches uns beide nicht mehr losliess. Nach dem Imkergrundkurs, ohne den es heute nicht mehr geht, starteten wir 2014 mit 2 Bienenvölkern. Seit diesem Zeitpunkt summt es auf dem Lindeli. Aus diesen 2 Völkern sind mittlerweile 8 geworden. Unsere Bienenvölker wohnen je in einem eigenen Bienenmagazin, welche das ganze Jahr über im Freien stehen. Wer schon einmal über die Hecke geschaut hat, kann sie leicht unter dem grossen Chriesibaum entdecken. Ein Bienenvolk besteht je nach Jahreszeit zwischen 5000 Bienen im Winter und 40'000 bis 60'000 Bienen im Sommer. Wenn nach der kalten Winterzeit wieder längere warme Zeitperioden anstehen, spüren die Bienen das instinktiv. Die Königin beginnt mit Euer zulegen und die Bienen mit der Brutpflege. Der natürliche Jahreskreislauf der Bienen beginnt. Nach der Eiablage schlüpft eine kleine Larve aus dem Ei, welche sich nach 5-6 Tagen verpuppt. Nach 21 Tagen schlüpft eine Biene aus der Wachszelle. Wenn das Ei der Königin unbefruchtet war, schlüpft eine männliche Biene, eine Drohne. Wenn das Ei jedoch befruchtet war - was die Grosszahl der Eier sind - schlüpft eine Arbeiterbiene. Die Drohnen sind zur Paarung mit der Königin nötig. Sie sind grösser und dicker als die Weibchen, haben grosse Augen und KEINEN Stachel. Die Arbeiterinnen haben je nach Alter verschiedene Aufgaben. Die jungen Bienen putzen zuerst die Wachszellen. Später bauen sie Waben, füttern die Larven, umsorgen die Königin, wärmen und belüften den Bienenstock, bewachen den Eingang, entfernen tote Bienen, werden zu Pollen- und Nektarsammlerinnen und zuletzt zu Wasserträgerinnen. Eine Honigbiene lebt zwischen ca. 40 Tagen (im Sommer) bis zu 9 Monaten (während der kälteren Jahreszeit). In jedem Bienenvolk lebt 1 Königin. Sie ist grösser als eine Arbeiterin. Sie wird ihr Leben lang von ihrem Hofstaat begleitet, von einigen wenigen Bienen, die immer in ihrer Nähe sind, sich um sie kümmern und sie füttern. Eine Königin entsteht aus einem normalen befruchteten weiblichen Ei, wird jedoch im Larvenstadium nicht mit Nektar, sondern mit Gelée Royal gefüttert. Kurz nach dem Schlüpfen verlässt sie den Bienenstock für ihren Hochzeitsflug. Dabei wird sie von mehreren Drohnen begattet. Im Anschluss kehrt sie zu ihrem Bienenvolk zurück und verbringt ihr Leben, das bis zu 4 Jahren dauert, im Bienenstock - es sei denn, sie schwärmt. Vielleicht hat jemand schon einmal einen Bienenschwarm beobachtet. Ein bewegendes und phantastisches und manchmal bedrohlich wirkendes Ereignis, das jedoch für uns Menschen weitgehend ungefährlich ist – weil die Bienen so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie selten stechen. Der Zeitpunkt für Bienenschwärme ist im April / Mai, je nach Temperaturen und Entwicklung der Jahreszeit. Dabei verlässt die Königin, zusammen mit ihrem Hofstaat und einem Teil der Arbeiterinnen, den Bienenstock. Der andere Teil der Bienen verbleibt im Magazin und zieht eine neue Königin heran. Der Impuls für das Schwärmen soll vom Hofstaat kommen. Das Kommando zum Schwärmen ist durch ein «Tuuten» im Magazin hörbar. Meist um die warme Mittagszeit, und bei guter Wetterprognose für die nächsten Tage, verlassen die Bienen ihr Zuhause. Sie sammeln sich unmittelbar vor dem Magazin. Eine grosse dunkle «Bienenwolke» entsteht und ein lautes Summen ist zu hören. Sie bilden dann an einer nahegelegenen exponierten Stelle (z.B. an einem Ast) eine Schwarmtraube. In der Mitte ist die Königin, geschützt durch ihre Bienen. Sogleich werden Kundschafterinnen losgeschickt, welche nach einem neuen Zuhause suchen. Nach einigen Stunden, manchmal erst nach 2 Tagen ziehen die Bienen dann weiter. Da es in der freien Natur kaum mehr natürliche Behausungen (hohle Bäume, alte offene Estriche oder Scheunen, etc.) gibt, sterben diese Bienen meist. Damit es nicht soweit kommt, fangen wir den Bienenschwarm wieder ein. Dieser kommt dann für 2 Nächte in den kühlen Keller, damit sich die Bienen beruhigen. Anschliessend werden sie in ein neues Bienenmagazin einlogiert und beginnen sofort mit dem Wabenbau, damit die Königin Eier leben kann und ihr Volk wieder wächst. Beim Schwärmen handelt es sich um einen natürlichen Vermehrungs- und Überlebenstrieb. Vielleicht können Sie in den nächsten Wochen dieses Naturphänomen beobachten. Schon bald gibt es dann Honig zu ernten! Doch darüber mehr im nächsten Beitrag. Wenn Sie jedoch jetzt bereits Honig vom Lindeli kaufen möchten, so melden Sie sich einfach bei uns unter 071 220 39 89.

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Pfadi St.Martin 100 Jahre Jubiläum und Zukunft Wir blicken zurück auf ein spannendes Jahr. Mit vielen interessanten Übungen und tollen Lagern konnten wir im 2017 noch mehr Leute für die Pfadi und unsere Abteilung begeistern. Doch auch das Jahr 2018 wird grossartig. Gestartet sind wir mit einer wichtigen HV im Februar. Im Mittelpunkt stand dabei die Zukunft unseres Pfadiheimes. Unser aktuelles Heim ist in die Jahre gekommen und oft fallen Renovationen an.

60 Jahre 02 JUNI

allzeit bereit 2018

PFADI ST.MARTIN

Samstag, 02. Juni 2018 | Pfadiheim Haggen Wir feiern unser 60 Jahre Jubiläum zusammen mit dem Altpfader-Verein St. Martin. Seid dabei und feiert mit uns!

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11:00 Uhr

Kinderaktivitäten mit Pfadi-Grillen

17:00 Uhr

Jubiläumsparty und Festwirtschaft

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Weitere Infos unter: pfadistmartin.ch

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Um die Zukunft des Heimes zu klären und alle Optionen zu prüfen, wurde an der HV über die Gründung einer Projektgruppe abgestimmt. Die Gruppe besteht aus Vertretern des Elternrates, Fachpersonen und Mitgliedern der Abteilung und kann nach der positiven Entscheidung nun ihre Arbeit aufnehmen. Die Themen der HV stiessen auf grosses Interesse, rund 120 Pfader und Pfaderinnen, Eltern und Gäste waren anwesend. Chlaus-Weekend Pfadi St. Martin

Dies bildet jedoch nur den Auftakt zu unserem besonderen Jahr, denn wir feiern Jubiläum. Seit rund 60 Jahren engagiert sich die Pfadi St. Martin in der Jugendarbeit im Quartier und dies ist für uns ein Grund zum Feiern. Zusammen mit dem Altpfaderverein, der sein 40 Jahre Jubiläum feiert, freuen wir uns Euch am Jubiläumsfest zu begrüssen.

Samstag, 02. Juni 2018, Pfadiheim Haggen Gerne informieren wir an diesem Anlass über unsere Aktivitäten und Lager, schwelgen in Pfadi-Erinnerungen, machen spannende Kinderaktivitäten und sicher werden noch einige Überraschungen dabei sein. Üses bescht, Allzeit Bereit, Zeme wyter, Bewusst Handeln Pfadi St. Martin 31


Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang April 2018 bis Mitte Juni 2018 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé Kapelle St. Wolfgang Kapelle St. Wolfgang Kapelle St. Wolfgang

jeden 1. Freitag im Monat Fr, 06.04.2018 Fr, 04.05.2018 Fr, 01.06.2018

19.00 Uhr

Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: Im April fällt das Fiire mit de Chliine aus! 19. Mai 2018 in der Kirche Bruggen 16. Juni 2018 in der Kirche Bruggen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat April fällt aus! Di, 01.05.2017 Di, 05.06.2017

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Kath. Pfarreiheim Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

jeden 2. Di im Monat Di, 10.04.2017 Di, 08.05.2017 Di, 13.06.2017

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Evang. Kirchensaal Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

jeden 3. Do im Monat Do, 20.04.2017 Do, 18.05.2017 Do, 12.06.2017

12.00 Uhr

Baracke Oberstr. 298 Familien-Zmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68 Offener Lesekreis 32

12.00 Uhr April fällt aus! Mi, 09.05.2017 Mi, 13.06.2017

Baracke Oberstr. 298

Di, 15.05.2017

20.00 Uhr


❯ Seniorinnen und Senioren 60plus im Westen – Ökumenisches Seniorenprogramm St.Gallen West 2018 Theaterfieber von Ruth Kummer-Burri und der Theatergruppe Silberfüchse

Kirchgemeindehaus Lachen

Mi, 25.04.2017 14.30 Uhr

Winkler Geschichten mit Pfarrerin Regula Hermann

Kirchgemeindehaus Winkeln

Mi, 16.05.2017 14.30 Uhr

Exkursion ins Naturkundemuseum St. Gallen mit Führung durch Herrn Alfred Brülisauer

Bus Linie 1 ab Winkeln

Mi, 21.06.2017 13.49 Uhr

Ökumenischer Treff für Verwitwete Letzter Montagnachmittag des Monats um 14:30 Uhr Ob schon lange oder erst seit kurzem verwitwet erhalten Sie an diesen Nachmittagen in ganz besonderer Atmosphäre Anregungen und verschiedene Impulse fürs Alleinsein. Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten pro Nachmittag 5 Fr. Herzlich willkommen! Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St. Gallen, 071 278 17 76 April

30. Den Spuren des Trösters nachgehen und dabei das Wirken des Hl. Geistes im Alltag entdecken Im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss um 14:30 Uhr

Pfarrer Klaus Stahlberger

Mai

30. Spannendes und Interessantes von der Kapelle St. Wolfgang und dem Schlössli im Laufe der Zeit Treffpunkt St. Wolfgangkapelle um 14:30 Uhr

Charlie Wenk, Theologe

25. Loslassen im Alter und doch wehrhaft. Erfahrungen im Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen. Im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss um 14:30 Uhr

Theres Engeler

Mittwoch!

Juni

Gottesdienste für Frauen im Jahr 2018 in der Kirche St. Martin mit anschliessendem Kaffeetreff in der Martinistube: Mittwoch, 16. Mai, 15.00 Uhr Maiandacht in der Wolfgangkapelle. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Restaurant „Schlössli“

Pfarrei St. Martin - Bruggen Dienstag, 6. November 2018 9.00 Uhr

Dienstag, 5. Juni 2018 9.00 Uhr Eucharistiefeier mit Pfarrer Jürgen Konzili Dienstag, 3. Juli 2018

Dienstag, 5. Dezember 2018 9.00 Uhr Adventlicher Gottesdienst

9.00 Uhr

Dienstag, 4. September 2018 9.00 Uhr

Herzliche Einladung! Evelyn von Gernler 33


«Die Valida begleitet Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alltag und beim Wohnen. So individuell wie die Menschen selbst.» Beda Meier, Direktor der Valida

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Mitglied des


Da kommen die Könige mit ihrem Stern… Alljährlich zu Jahresbeginn sind sie unterwegs die Sternsingerinnen und Sternsinger, so auch dieses Jahr. Der Rückblick auf diese traditionelle Aktion einmal in etwas anderer Form.

S T E R N S I N G E N

wie

Segen bringen- Segen sein: für Kinder in Indien – gegen Kinderarbeit.

wie

Türen öffnen sich, Menschen empfangen die Sternsingerkinder mit offenen Armen und leuchtenden Augen. Edle Gewänder, wunderschön anzusehen, Könige geschmückt mit Turbanen, Gold und Silber. Rasselnde Büchsen – klingende Münzen, raschelnde Noten, grosszügige Spenden. Ein herzliches Vergelts Gott allen Spendern. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft: sich für andere einsetzen, für eine bessere Welt, für eine Zukunft für viele Kinder in Indien und weltweit. Singen, um die Menschen zu erfreuen.

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Immer wieder – voller Elan das Gedicht aufsagen, die Lieder erklingen lassen, Treppen steigen rauf und runter. Neue Menschen kennen lernen – miteinander unterwegs sein.

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Gemeinschaft erfahren – gemeinsam danken und feiern im Gottesdienst.

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Essen – Zeit teilen, gestärkt weiter gehen.

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Nicht selbstverständlich: herzlichen Dank euch liebe Sternsingerinnen und Sternsinger, liebe Begleitpersonen, liebe hilfreiche „Geister“: ihr macht diese Aktion mit eurem Mittun immer wieder zu einem unvergesslichen und bereichernden Erlebnis.

Ihnen liebe Menschen aus Bruggen danken wir für die Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir Fr. 5‘147.05 an Missio zugunsten des Projektes in Indien überweisen dürfen. Im Namen des Sternsinger-Teams: Beatrix Baur-Fuchs

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HERZLICHEN DANK FÜR IHRE TREUE! Ihre Migros Bruggen Unsere Öffnungszeiten ab 1. April 2018 Montag – Mittwoch 8 – 19 Uhr Donnerstag 8 – 20 Uhr Freitag 8 – 19 Uhr Samstag 8 – 17 Uhr

Dienstag 19,30 - 20,30 Uhr In der Aula, Schule Boppartshof Wolfgangstrasse 15, 9014 St Gallen

Mittwoch 9,05-10,05 Uhr NEUER!! Im Tanz-Zentrum St. Gallen Haggenstrasse 44, 9014 St Gallen

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Pilates lehrt dir Körpergefühl, eine gute Haltung und dein Wohlbefinden wird gesteigert

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Vorteile Pilates richtet sich an alle. Auch an die, die bisher wenig Sport gemacht haben und ihre Fitness, Beweglichkeit und Körperhaltung verbessern möchten.

So wirkt Pilates auf Ihren Körper Pilates kräftigt gezielt die tiefliegende Rumpfmuskulatur, es fördert Kraft, Flexibilität, Koordination und Eigenwahrnehmung. Durch die Übungen entsteht ein ganz neues Körperbewusstsein für korrekte aufrechte Haltung der Wirbelsäule, einen entspannten Schulter-Nackenbereich und für das Zusammenspiel von Atmung und Bewegung, Anspannung und Entspannung.

Eine bessere Haltung und ein gesunder Rücken International hat sich Pilates als Trainingsmethode etabliert, weil es eine optimale Mischung aus Kräftigung, Stabilität und Beweglichkeit bietet. Ob zum Ausgleich des Büro-Alltags, als Grundlagentraining eines Sportlers, als funktionelles Ganzkörperprogramm im Rehabilitationsbereich, oder der Rückbildung nach einer Schwangerschaft: regelmäßig ausgeübt verbessert Pilates unsere Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten und verhilft Ihnen zu einem gesunden Rücken, einem starken Zentrum, der Basis für gesunde Bewegung. Die fließenden Bewegungen tragen dazu bei, sich für eine Weile zu entspannen. Durch die Konzentration auf Körper, Bewegung und Atmung schaltet der Geist Alltagssorgen aus und tankt neue Energie. Bewusste und tiefe Atemzüge reichern zudem den Körper mit mehr Sauerstoff an – und lösen damit auch muskuläre Verspannungen. Ein weiterer Vorteil: Viele der Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren! "Nach 10 Stunden fühlst Du den Unterschied. Nach 20 Stunden sieht man den Unterschied. Und nach 30 Stunden hast Du einen neuen Körper." Joseph H. Pilates


und

April 08.04.18 27.04.18 29.04.18

10.30 Uhr 18.15 Uhr 10.30 Uhr

Erstkommunion-Gottesdienst mit feierlichem Einzug „Chillä i de Chile“ für Kinder ab der vierten Klasse Dank- Gottesdienst Erstkommunion

Mai 13.05.18

10.30 Uhr

Kigo in Kapelle Wolfganghof

Juni 3.6.2018 24.06.18

10.30 Uhr 10.30 Uhr

Kigo im Pfarreiheim (Fronleichnam) Kigo in Kapelle

Juli 1.7.2018

10.30 Uhr

Familiengottesdienst zum Abschied von Beatrix Baur

Filmangebote : Wir zeigen noch :

einem Samstagvormittag einen Kinderfilm Wir zeigenim noch dreimal an herzlich eingelad Alter von 5-im 10Jahr Jahren einem Samstagvormittag einen Kinderfilm. Dazu sind Kinder Die Filmanlässe dauern von 09.30 – 11.30 im Alter von 5- 10 Jahren herzlich eingeladen. Pausensnack ist auch dabei, wie in einem Die Filmanlässe dauern von 09.30 – 11.30 Uhr. Ein kleiner An folgenden Daten garantieren wir lustig Pausensnack ist auch dabei, wie in einem richtigen Kino! unterhaltsame Stunden: An folgenden Daten garantieren wir lustige und unterhaltsame Stunden:

26. Mai 8. September 17. November 37


Tennisclub St.Otmar Tennis im Otmar ist gut fürs Herz Erstaunlicherweise wissen viele Bröggler gar nicht, dass in unmittelbarer Nähe des St. Otmar Fussballstadions, der Eishalle und des Freibads Lerchenfeld auch der Tennisclub St. Otmar beheimatet ist. Auf vier Sandplätzen (zwei davon lassen sich nach Sonnenuntergang beleuchten) und einem Hartplatz mit Ballwand und Ballmaschine geniessen die Mitglieder Bewegung an der frischen Luft, Spass am Tennissport und am aktiven Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen. So Petrus will, beginnt die Tennissaison 2018 am 24. April und alle interessierten Bröggler sind herzlich willkommen, an diesem Dienstagabend zum Eröffnungsapéro unverbindlich reinzuschauen. Die Details zum Saisonauftakt finden sich auf der Club-Website. Günstige Schnuppersaison für Tennis-Interessierte, ob jung oder alt, Einsteiger oder Fortgeschrittene, Plausch- oder Turnierspieler, Familien oder Berufsleute, die gerne über Mittag spielen – beim

Idyllisch gelegen im Westen der Stadt: Die Tennisanlage des TC St. Otmar.

Tennisclub St. Otmar sind alle herzlich willkommen! Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat, profitiert in der ersten Saison vom vergünstigten Schnuppertarif, kann bequem übers Internet Platzreservationen vornehmen und so oft spielen, wie er mag. Die Clubtrainer bieten Ambitionierten niveau- und altersgerechten Tennisunterricht – ob im Einzel- oder Gruppentraining.

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wem soll ich denn als Schnupperer spielen ❯ «Mit – ich kenne ja niemanden?» Wer als Schnupperer in den TC St. Otmar kommt, wird problemlos Spielpartner und Anschluss finden. Eine gute Gelegenheit dafür sind beispielsweise die Dienstagabende. Jeweils ab 17 Uhr werden auf den Plätzen die Rackets geschwungen und alle können ohne Voranmeldung oder Verabredung mitspielen. So ist man sofort mittendrin und lernt die anderen Mitglieder kennen. Wer lieber einfach zuschauen und ins Gespräch kommen möchte, macht es sich auf der «Zuschauertribüne» des Clubhauses gemütlich und schmeisst den Grill an.

Vorstandsmitglied Kim Feurer (kim.feurer@ unisg.ch oder 079 575 55 67) jederzeit gerne und auch interessierte Schnupperer können sich direkt an sie wenden. Obwohl über die Wintersaison auf der FacebookSeite des Tennisclubs nicht viel los war (das ändert sich natürlich sofort nach Saisonbeginn), lohnt sich ein Besuch. Denn die Seite (www.facebook.com/otmartennis) zeigt, wie lebhaft und unkompliziert es im TC St. Otmar zu und her geht – mit dem Image des elitären Sports wird aufgeräumt: Im Otmar wird die Freude an Tennis als Breitensportart gelebt und dazu sind alle ganz herzlich eingeladen!

Keiner zu klein, ein Roger zu sein Seit drei Jahren bietet der TC St. Otmar das Angebot «Kids Tennis» für Kinder von fünf bis zehn Jahren an. Ein voller Erfolg: Die Anmeldungen haben sich zwischenzeitlich vervielfacht und ein mittlerweile mehrköpfiges Trainerteam kümmert sich um den Tennis-Nachwuchs. Cheftrainer Francesco Ceriani beschreibt das junge Ausbildungsformat von Swiss Tennis mit wenigen Worten so: «Beim Kids Tennis geht es nicht um Leistung, sondern darum, Spass zu haben am Ballspiel mit Freunden, sich an der frischen Luft zu bewegen und dabei spielerisch und kindgeSchon die Kleinsten feiern Grand-Slams.

Im Otmar gibt es spannende Begegnungen auf … … und neben den Courts.

recht Motorik, Geschicklichkeit und Koordination zu verbessern.» Der Einstieg ins Training ist jederzeit möglich. Auf www.otmartennis.ch finden sich alle wichtigen Infos zum TC St.Otmar. Fragen beant wor tet das

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Feuerwehr und Zivilschutz Zusammen im Übergangsdepot Am 20.12.2017 war es soweit – unser Übergangsdepot an der Zürcherstrasse wurde mit Sack und Pack bzw. mit Mannschaft, Material und Fahrzeugen bezogen. Für die Sanierungszeit der beiden Feuerwehrdepots werden die Züge der Milizfeuerwehr Ost, West und Stabskompanie aus dem gleichen Gebäude ausrücken, einem ehemaligen Pneulager. Dazu zogen am besagten Mittwoch nach einer intensiven Vorbereitungszeit insgesamt knapp 100 Frauen und Männer um. Vor Ort wurden wichtige Informationen zu der Nutzung des Übergangsdepots, Details bei etwaigen Einsätzen sowie betreffend unserer Zugsübungen bekanntgegeben. Speziell die Fahrer werden in diesem Jahr gefordert sein, denn bei gewissen Fahrzeugen findet sich zwischen Blaulicht und Raumdecke noch knapp ein fingerbreit Platz. Zum Abschluss des Abends gab es eine warme Verpflegung. So hatten die Kameraden Zeit, ihr persönliches Material in den Spinten zu verstauen und sich über die Neuerungen auszutauschen. Ein kleines Ersteinsatz-Detachement mit Fahrzeug verbleibt noch im Osten der Stadt. Und auch die Berufsfeuerwehr fährt nach wie vor aus dem Zentrum der Stadt in den Einsatz, ihr Standort ist von der Depotsanierung nicht betroffen. Ausbildungszug 2018 Die ersten Übungen 2018 wurden bereits von den verschiedenen Zügen in Angriff genommen und durchgeführt. So stand auch für unseren Ausbildungszug die erste Übung an. Bisher gab es für die neuen Angehörigen der Milizfeuerwehr eine Grundausbildung in der ersten Hälfte des Jahres. In der zweiten Hälfte wurden sie dann auf ihre entsprechenden Züge (zwei im Osten und zwei im Westen sowie die Züge der Stabskompanie) verteilt. Seit 2018 werden unsere Rekruten in einem separaten Zug, unabhängig zu welchem sie später eingeteilt werden, über ein ganzes Jahr hin ausgebildet. Dementsprechend kann das Feuerwehrhandwerk noch detaillierter beigebracht und die Qualität sichergestellt werden. Wir wünschen einen guten Start, viel Spass und eine unfallfreie Feuerwehrzeit! Ihre Milizfeuerwehr St. Gallen West – Hptm Donat Kuratli / ms GEDANKEN / WEISHEITEN / MAXIMEN

Je nach dem, wie der Mensch an Wunder glaubt, ist er entweder ein Erschaffender oder ein Verrückter. © Copyright: M. M. Savanovic 41


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Es bleibt dabei – einmal im Monat wird der alte Gasthof wieder was er einmal war –   ein Ort, der zu gemeinsamen Essrunden einlädt.  Abwechslungsweise sind es die Primarstufen‐ oder  Basisstufenkinder, die ihre Gastgeberqualitäten zeigen. Gerne laden wir dazu auch unsere  MitbewohnerInnen im Quartier ein ‐ aufmerksame Kinder und ein gutes Menue inklusive.   Also Herzlich Willkommen im Stockenkafi!   Und bald schon nach dem Februarkafi der Basisstufenkinder freuen wir uns auf viele Besucher am   10. März unserem Tag der offenen Tür!  Selbstverständlich zeigen wir dann auch unsere „Lernmenüs“, die ebenso frisch, abwechslungsreich und individuell abgestimmt sind wie ein gutes Mittagessen.

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Gerne führen wir unsere BesucherInnen durch das Haus und machen sie mit den Tagesabläufen,  Inputs, der Arbeit am Jahresthema, den Vorträgen und Aufsätzen, dem Französisch‐ und Englisch‐ unterricht und den Projektwochen bekannt.   Auch das Spielgruppenangebot für die Dreijährigen, das neu an die Basisstufe angegliedert ist, ist  sicher für die einen oder anderen Eltern eine interessante Variante.  Im Februar sind nun auch unsere Instrumente fertig geworden. Die Portfogliobilder erinnern an das  Entdecken rund um die Töne. Wer denkt bei Musik schon an Bruchrechnen? Und doch sind die  Quart, die Quint, die Sext – ein hörbarer Bruch.

Nun sind wir in den Vorbereitungen für das Kinderfest. Die Planung steht und FADIAN fängt an, einen  roten Faden durchs Haus zu ziehen. Von den Kleiderplänen bis zum Faden gewinnen,  zwirnen und  Seile drehen..  Es gibt einiges zu entdecken in der Kulturgeschichte der Fäden…  Und natürlich freuen wir uns nach diesen eiskalten Tagen auf den Frühling und die  Wärme. Auf  den Garten und ersten Blumen, so dass das Hände wärmen (wenn  die Heizung aussteigt!) Vergangenheit ist.       

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Ausstellung

Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung»: Die Ostschweizer Porträts 16.2.2018 – 9.9.2018 Jüdische Lebenswelten in der Schweiz von heute. Die Ausstellung «Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» zeigt: Da gibt es eine grosse Vielfalt an Biografien, Lebenskonzepten und Lebenssituationen. Für das Gastspiel in St.Gallen hat das Historische und Völkerkundemuseum die Ausstellung mit acht Porträts aus der Ostschweiz ergänzt. Dem HVM ist es ein Anliegen, auch gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Gegenwartsthemen zu beleuchten. 2015 war zum Beispiel Alano Edzerza – ein indianischer Multimedia-Künstler aus Kanada – artist in residence im HVM. 2016 gab der «Yolda Kiosk» ein Gastspiel – er stellte zehn Menschen vor, die zwischen der Türkei und der Schweiz leben. Zur Ergänzung ein Ostschweizer Teil So war das HVM auch sehr daran interessiert, die Ausstellung «Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» zu übernehmen. Früh war aber auch klar: Es lohnt sich, die 15 Porträts der Wanderausstellung mit Ostschweizer Beispielen zu ergänzen. Mit dem Auftrag betraut wurde die St.Galler Kulturjournalistin und Autorin Brigitte Schmid-Gugler. Sie porträtierte acht jüdische Zeitgenossen und Zeitgenossinnen. Darunter sind ältere und jüngere in der Ostschweiz lebende und teilweise aufgewachsene Juden und Jüdinnen wie der Gynäkologe Roland Richter und der Kulturvermittler Jacques Erlanger; hergezogene Persönlichkeiten wie die Musikerin Brigitte Meyer und die Forscherin Chaya Bracha Beit David. Auch Margrith Bigler kommt zu Wort: Die erste Bundesrichterin der Schweiz ist die Witwe eines Holocaust-Überlebenden. Die Biografien der Porträtierten könnten nicht unterschiedlicher sein. Was sie verbindet, ist die Ehrfurcht vor der eigenen Kultur- und Familiengeschichte. Vielfältiges Jüdischsein Brigitte Schmid-Gugler hat die Interviews mit grossem Einfühlungsvermögen geführt und persönliche Aussagen erhalten, die vielfältige Blicke ins Jüdischsein in der Schweiz von heute erlauben. Viele der Porträtierten leben schon seit Generationen in unserem Land. Es sind sehr unterschiedliche Geschichten, was das Alter, den Berufsstand oder das Verhältnis zum Judentum angeht. Einige der Porträtierten leben ihre religiöse Tradition bewusst und gern, sie ist Teil ihres Lebens, andere sind laizistischer. Alle gehen sehr umsichtig damit um und versuchen so gut wie möglich, sich den Lebensumständen in der Schweiz anzupassen und nicht aufzufallen. Aus den meisten Geschichten kann man aber heraushören, dass – wie meist auch in christlichen Familien – religiöse Riten früher mehr gepflegt wurden als heute. Viele Zeitgenossen – findet eine der Porträtierten – meinten, jüdischsein sei gleichbedeutend mit israelfreundlich. Dies werde gern vermischt. Zum Staat Israel wie dem Verhalten der Hisbollah oder anderer israel- und judenfeindlicher Organisationen stünden die meisten Juden und Jüdinnen in der Schweiz aber so unterschiedlich gegenüber wie andere auch. Doch die lange und wechselvolle Geschichte der Juden ist mannigfach spürbar. Sei dies in den Kindheitserfahrungen einer Porträtierten auf der Flucht nach Israel oder den Erzählungen ihrer heute noch in Israel lebenden Verwandten und deren täglichen Ängsten und Nöten. Es gibt kaum eine Familie, die nicht das Leid der „jüdischen Geschichte“ erfahren musste. www.hvmsg.ch Kontakt: Isabella Studer-Geisser, Kuratorin, HVM, 071 242 06 42, isabella.studer@hvmsg.ch

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Programm 2018

Historisches und Vรถlkerkundemuseum St.Gallen

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Pfadi St.  Martin  Bruggen-­‐Winkeln    

100% Natur!   Ist   die   Natur   nur   vom   Fernseher   bekannt?   Oder   gerne   einfach   einmal   ein   grosses   Feuer   entfachen?   Ein   Schlangebrot   selber   machen?   Tierspuren   suchen   oder   ein   Wanderstock   selber   schnitzen?   Geheime   Plätze   in   den   umliegenden   Wäldern   entdecken?   Draussen   in   einem   Zelt  übernachten?       Lust  auf  frische  Luft  mit  der  Pfadi?  Komm  doch  einfach  mal  vorbei!       Alle  Kinder  und  Jugendliche  im  Alter  von  4  bis  18  Jahren  sind  bei  uns  herzlich   willkommen  und  können  ihre  Ideen  und  Freuden  ausleben.    Wir  bieten  allen   Jugendlichen   regelmässige   Übungen   und   zahlreiche   abenteuerliche   Erlebnisse  in  der  Natur.   Schnuppere  Pfadiluft  und  erlebe  unvergessliche  Momente!       Jeden  Samstag  Neues  entdecken  und  erforschen!         Alle  Infos  unter:    www.pfadistmartin.ch  

Wolfsstufe Kindergarten  –  4.Klasse   Carmen   Korsch,  Contenta   Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse   Wolfganghof 7L 5   9015  St.Gallen St.  Gallen   9014 1.stufe@pfadistmartin.ch  

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Pfaderstufe 4.Klasse  –  16  Jahre   Sarah Peter, Namaiki Myrjam   Helbling,   Bengali   Oberstrasse 2843b   Wolfgangweg   9014 9014  St.Gallen St.  Gallen   2.stufe@pfadistmartin.ch  

Piostufe 16  –  18  Jahre   Ursina  Braun,  Makena   Wolfgangweg  3b   9014  St.  Gallen   3.stufe@pfadistmartin.ch  


HC Bruggen Gallier trotzen den Römer – auch in Bruggen Anfangs Januar trafen sich rund 60 Aktive, Junioren, Ehemalige und Eltern zur ersten Bröggler Gladiatorennacht in der alten Kreuzbleiche. In den Disziplinen Unihockey und Streethandball wurden die wahren Gladiatoren gesucht. Spätestens seit Asterix und Obelix ist die Geschichte bekannt: Mutige Gallier trotzen den scheinbar übermächtigen Römer. Und das war bei diesem Anlass nicht anders: die Gallier verliessen die Arena als die grossen Sieger über die Römer. Ob auch den Bröggler Gallier ein Zaubertrank dabei half, ist unbekannt. In nach Alter und Geschlecht gemischten Gruppen wurden in den beiden Hallen mit viel Einsatz aber auch mit viel Spass um Tore und Siege gekämpft. Tore von Juniorinnen und Junioren zählten dabei doppelt. Daher versuchten die älteren Spieler mit Finesse und Können die Jüngeren in eine gute Abschlussposition zu bringen. Manch ein schön herausgespieltes aber auch hart erkämptes Tor konnte so bejubelt werden. Für das leibliche Wohl sorgte der Güggeli-Maa, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit feinem Poulet verköstigte. Der Anlass wurde ins Leben gerufen, um den Vereinsmitgliedern die Gelegenheit zu geben, sich über die Mannschaftsgrenzen hinaus besser kennen zu lernen und den Eltern einen Einblick in das Vereinsleben zu geben. Dieses Ziel wurde mehr als erreicht. Es war ein toller Abend im Kreis der Bröggler Handballfamilie. Nach der erfolgreichen Premiere soll die Gladiatorennacht zu einem festen Bestandteil in der Agenda des HCB werden.

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Fiorino West Wer hat das schönste Ei der Welt? Welches Huhn legt das schönste Ei? Der König ruft einen Wettstreit aus. Alle drei Hühner geben sich grosse Mühe. Doch jedes Ei ist etwas Besonderes. Wie wird sich der König entscheiden? Die drei Hühner, Pünktchen, Latte und Feder stritten sich, wer von ihnen die schönste sei. Jedes Huhn ist einzigartig: Pünktchen besass das schönste Federkleid, Latte hat die längsten Beine und Feder den schönsten Kamm. Sie entschieden, dass sie den Rat des Königs einholen. Der König organisiert einen Wettstreit. Da er sagt, dass die inneren Werte wichtiger sind, wird das Huhn mit dem schönsten Ei zur Prinzessin. Gar nicht eine leichte Aufgabe für den König. Denn Pünktchen, Latte und Feder haben alle ein ganz besonderes Ei gelegt. Dieses Buch sagt, dass wir alle etwas ganz Besonderes sind und jeder Mensch und jedes Tier so am schönsten ist, wie man ist. Die innere Wette zählen mehr als die äusseren. Geeignet ist dieses Buch für 3-6-jährige Kinder. Geschrieben wurde es von Helme Heine, der in Berlin geboren wurde. Er ist einer der erfolgreichsten Bilderbuchautoren in den letzten Jahrzehnten.

Schlössli-Kompost Erfreuliches und Unerfreuliches vom Schlössli Kompostplatz Am 9. Januar 2018 hatte ich meinen ersten Arbeitseinsatz in diesem Jahr auf dem Schlössli Kompostplatz. Nach getaner Arbeit kehrte ich erschüttert und nachdenklich heim. Weshalb, fragen Sie? Weil wir so viele Lebensmittel, die im Kompost lagen, verarbeiten mussten. Es lagen nicht nur Küchenabfälle im Kompost, sondern gesunde Kartoffeln, rotbackige Aepfel, Mandarinen, Trauben (noch im Plastiksack), Blumenkohl, Gurken, Kaffeebohnen, grosse Brotstücke und ein sechsteiliger Dreikönigskuchen, von welchem nur zwei Stück gegessen wurden. Dies alles befand sich unter den Küchenabfällen. Ich frage mich, weshalb wirft man essbare Lebensmittel einfach auf den Kompost? Es gäbe so viele Möglichkeiten, diese zu verwerten. Aber es

ist offensichtlich, dass Leute planlos zuviel einkaufen. Wenn der Kühlschrank und der Küchenkasten zu Hause übervoll sind, wirft man die nicht benötigten Lebensmittel einfach in den Abfalleimer. An den langen Weg, den diese Lebensmittel von der Pflanze bis zum Einkaufen gegangen sind, denken diese Leute nicht. Es kümmert sie nicht, dass Hunderttausende auf dieser Welt Hunger leiden. Ist dies nicht traurig? Etwas Erfreuliches möchte ich doch noch anbringen. Wir Mitarbeiter vom Schlössli Kompost freuen uns, dass so viele Bewohnerinnen und Bewohner von unserem Wohnquartier ihre Küchenabfälle zum Kompost bringen. Sie helfen mit, dass wir unterstützt von den vielen Kleinlebewesen im Kompost wertvolle Erde gewinnen können. Danke für Ihre Einsatz! Florian Gasner 53


6. Frühlingskonzert Bürgerturnerchörli St. Gallen Samstag, 28. April 2018 Evangelische Kirche St. Gallen Bruggen Freier Eintritt / Kollekte – 17.30 Türöffnung – 18.00 Uhr Konzertbeginn Mit freundlichen Grüssen Bürgerturnerchörli

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We want life to be a beautiful place for everybody not just for you and me! Am 40-Jahr-Jubiläum von claro-Schweiz hat Irani Sen (Direktorin CRC Indien) diesen Satz ausgesprochen, der übersetzt heisst: Wir wünschen uns, dass das Leben für jeden Menschen lebenswert ist, nicht nur für dich und mich. Eine wunderbare Lebensphilosophie, die wir uns alle wünschen – vor allem für den Weltsüden. Dort wo so viele Grossgrundbesitzer das agrarwirtschaftliche Leben beherrschen, und die Kleinbauern auf dem wenigen Land, das ihnen übrigbleibt ihr Einkommen mit Gemüseanbau sicherstellen müssen. So ist es auch in Paraguay. Um diese Kleinbauern zu unterstützen, hat claro in den 70er Jahren eine der wenigen Zuckerkooperativen gegründet. Ihre Verhandlungsposition hat sich dadurch auf dem Markt verbessert. Die Erntesaison von Zuckerrohr dauert nur von Juni bis November es fehlt daher eine Einkommensquelle für die restlichen Monate. Hier hilft die Fairtrade-Prämie von claro, damit können die Kleinbauern nötige Investitionen vornehmen, wie Trinkwasser- und Stromleitungen verlegen oder verbessern. So können die heute 1750 Mitglieder mit medizinischer Versorgung, technischer Beratung, Schulungen, günstige Kredite und Sparfonds rechnen. Ist das nicht eine echte Verbesserung der Lebensbedingungen? Der Bio- und Fairtrade-zertifizierte golden light Rohrzucker aus Paraguay verwendet claro für BioSchokoladen, Getränke, Gummibärchen, Riegel und den neuen Cocoba-Creme Brotaufstrich. Ostern: Ab Mitte März haben wir wieder auf dem Mitteltisch eine vielfältige Schar von Osterhasen zum Verkauf bereit. Viele aus Milchschokolade, einige aus dunkler – aber die Hauptsache, sie sind alle aus fairem Handel! Freuen wir uns, dass wir mit dem Kauf der claro-Osterhasen auch deren Produzenten fördern und unterstützen, auch ihnen einen farbig fröhlichen und hoffnungsvollen Frühling schenken dürfen. Dass auch sie ermutigt und voll neuer Ideen ihre Zukunft planen können. Herzlich willkommen in unserem Laden! Passivmitgliedschaft: Verschiedene Vorteile geniessen Sie als Passivmitglied, sie werden dreimal jährlich über unsere Aktionen, neue Produkte, unsere Aktivitäten, attraktive Rezepte, Flohmarktverkauf informiert und mit nur 20.– CHF im Jahr unterstützen Sie unsere Anliegen. Formulare liegen im Laden auf, als Neumitglied erhalten Sie einen Gutschein! Wir sind ein Team von ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Öffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. In den Frühlingsferien von Montag 16. April bis und mit Montag 23. April bleibt unser Laden geschlossen. Wir danken für ihr Verständnis. Ihr claroTeam

Bäuerin der Zuckerkooperative Manduvira in Paraguay

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Nachruf Thomas Hansjakob Beharrlicher Staatsanwalt und einfühlsamer Mensch Die Trauer ist gross, und es fehlen auch nach Tagen noch die Worte, um das Unfassbare fassen zu können. Thomas Hansjakob ist nicht mehr. Von einem Tag auf den anderen ist er entschwunden, ohne dass wir uns von ihm hätten verabschieden können. Dabei hatte er sich doch noch so viel vorgenommen.

Für Februar dieses Jahres war eine Tagung und die Herausgabe eines Buches zum geheimen Überwachungsrecht der Schweiz geplant und in wenigen Wochen hätte er wie üblich seine Vorlesungen zum schweizerischen Strafprozessrecht an der Universität St.Gallen wieder aufgenommen. Thomas Hansjakob (1956–2018)

All dies und noch vieles anderes mehr wird nun wohl unvollendet bleiben. Mit Thomas Hansjakob haben wir einen einfühlsamen Menschen, einen konsequenten Verteidiger des Rechtsstaats, einen eloquenten Wissenschafter und einen allseits geschätzten Freund, Kollegen und Vorgesetzten verloren. Thomas Hansjakob hat die st.gallische Strafrechtspflege in den vergangenen 30 Jahren wie kaum ein anderer geprägt. Als kantonaler Untersuchungsrichter, später dann als Amtsleiter des Untersuchungsamtes St.Gallen und seit 2007 als Erster Staatsanwalt des Kantons St.Gallen hat er der Strafverfolgung ein Gesicht gegeben. In ungezählten Prozessen hat er die Anklage persönlich vor Gericht vertreten. Er hat sich nie gescheut, auch kontroverse Themen aufzugreifen und umstrittene Fragen der Klärung zuzuführen. Als Vorgesetzter hat Thomas Hansjakob die Schwerpunkte mitbestimmt, seine Mitarbeitenden im besten Sinne des Wortes geführt und damit entscheidend dazu beigetragen, dass die Staatsanwaltschaft St.Gallen in der schweizerischen Landschaft über einen ausgezeichneten Ruf geniesst. Die Verdienste von Thomas Hansjakob reichen denn auch weit über den Kanton hinaus. Mit seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und mit seinem Engagement in eidgenössischen Kommissionen und gesamtschweizerischen Gremien hat er die Diskussionen um ein zeitgemässes Strafrecht und um einen modernen Strafprozess entscheidend mitgeprägt. Sein Wort war immer gefragt, wenn

Bild:Urs Jaudas

es darum ging, Lösungen zu finden, die nicht nur den tragenden Grundsätzen der Rechtsordnung entsprechen, sondern sich auch im praktischen Alltag der Rechtsanwendung bewähren. Mit aller Konsequenz hat Thomas Hansjakob dem Recht gedient und das Recht gegen Angriffe verteidigt. Er ist für eine wirksame und effiziente Strafverfolgung eingetreten. Trotzdem hat er nie aus den Augen verloren, dass hinter jedem Rechtsbrecher auch ein Mensch steht. Bewundernswert war seine Ruhe und Gelassenheit, die er auch in schwierigsten Situationen an den Tag legte. Unbeirrt und beharrlich hat er die Werte eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens hochgehalten, auch wenn ihm dies nicht immer nur zum Lob gereichte. Sein unermüdlicher Einsatz für das Recht und gegen das Unrecht war keineswegs einseitig. Ebenso deutlich, wie er die Rechtsbrecher die Konsequenzen ihres Handelns spüren liess, machte er der Politik und den Medien klar, dass das Strafrecht kein pädagogisches Hilfsmittel für alle Zwecke ist. Bezeichnend seine Aussage im «St. Galler Tagblatt» vom 23. Dezember 2016: «Vielleicht sollten wir uns darauf besinnen, was Strafrecht eigentlich soll: Es soll die Verfolgung schwerer Rechtsbrüche ermöglichen und deren Bestrafung regeln. Was ein schwerer Rechtsbruch ist, bestimmen allerdings weder die Medien noch deren Leser in Online-Abstimmungen, sondern das legt der Gesetzgeber fest.» 57


weil Thomas Hansjakob sich in kein Sche❯ Gerade ma zwängen liess, war er so überzeugend. Er hat sich nicht hinter der Autorität seines Amtes versteckt, ist auf die Menschen zugegangen und hat das Gespräch gesucht. Mit grosser Geduld hat er zugehört, sich mit den Argumenten auseinandergesetzt und erst nach reiflicher Überlegung seine Meinung gebildet. Dass er es dabei nicht allen recht machen konnte, spricht für ihn und ist wohl in seinem Amt begründet. Thomas Hansjakob verfügte in seinem beruflichen Umfeld über ein ausgesprochen hohes Mass an Glaubwürdigkeit, wohl eine der wichtigsten Eigenschaften als Mensch und auch als Staatsanwalt. Polizei, Gerichte und die Anwalt-

schaft anerkannten gleichermassen sein profundes Fachwissen und seine Redlichkeit im Strafverfahren. Und selbst die Beschuldigten, die ja nicht unbedingt mit seiner Unterstützung rechnen konnten, zollten ihm Anerkennung, weil sie immer auf seine Fairness zählen durften. Mit Thomas Hansjakob ist ein Mensch von uns gegangen, der Grosses geleistet hat und den wir sehr vermissen werden. Niklaus Oberholzer Bundesrichter seit 2012, zuvor Richter am Kantonsgericht St.Gallen «Erschienen im St.Galler Tagblatt»

Veloflohmarkt Start in die Velosaison: VCS-Flohmarkt im Waaghaus Der nächste Frühling kommt bestimmt und damit auch der VCS-Veloflohmarkt. Dies ist immer eine gute Gelegenheit, um ein neues Fahrrad zu erstehen, oder das gebrauchte zu verkaufen. Am Samstag, 28. April 9:00 bis 12:30 Uhr ist es wieder soweit – es hat für jedes Budget etwas. Es ist eng, sehr eng. Alle wollen sie ein besonders günstiges „Schnäppchen“ ergattern. Die Schülerin mit beschränktem Budget, die Mutter, die für ihr wachsendes Kind schon wieder ein grösseres Velo sucht, der routinierte Kenner, der mit einem Blick ein qualitativ gutes Velo von einem billigen unterscheiden kann, der Liebhaber, der für seine Sammlung jedes Jahr ein besonderes Velo kauft, die Pendlerin, die zwei bis drei Bahnhofvelos pro Jahr ersetzen muss. Sie alle sind am Samstag Vormittag unter dem Waaghaus anzutreffen. Auch Kindervelos, Trottinetts, Dreiräder, Veloanhänger sind immer gesuchte Artikel. Dazwischen bewegen sich die VCS-HelferInnen, beraten, lassen Probe fahren und verkaufen. Bis zum Mittag wird ein Grossteil der Velos den Besitzer oder die Besitzerin wechseln. Am Freitag, 27. April 16:00 – 18:00 ist die Velo-Annahme beim Waaghaus geöffnet und Sie können ihr Velo bereits zum Verkaufen abgeben. Am Samstag, 28. April ist die Velo-Annahme bereits ab 8:00 bis 10:00 offen, der Verkauf beginnt erst um 9:00. Kommen Sie vorbei und finden Sie ein Schnäppchen oder geniessen Sie einfach die aufgeräumte Stimmung.

Mit dem QR-Code können Sie die Daten gleich auf Ihr Smartphone laden. 58


Kinder und Jugendhilfe St.Gallen wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt Das Baby ist da, die Freude ist riesig und alles ist anders. Zu Hause beginnt, bei aller Freude über das Neugeborene, der turbulente Alltag einer jungen Familie: Das Baby schreit, niemand kauft ein, das Geschwisterkind reagiert eifersüchtig, der besorgte Vater hat keinen Urlaub mehr. Mit wellcome unterstützen wir Familien mit Babys während einigen Wochen oder Monaten im ersten Lebensjahr beim Übergang von der Geburt in den Alltag. Freiwillige Mitarbeitende entlasten die Familie zuhause ganz individuell durch praktische Hilfe. wellcome ist eine moderne Form der Nachbarschaftshilfe und unterstützt dort, wo Familie und Freunde nicht zur Verfügung stehen. Eine freiwillige Mitarbeiterin kommt ein- bis zweimal pro Woche für jeweils zwei bis drei Stunden nach Hause und •฀ •฀ •฀ •฀

wacht฀über฀den฀Schlaf฀des฀Babys,฀während฀die฀Mutter฀sich฀erholt kümmert฀sich฀um฀das฀Geschwisterkind begleitet฀die฀Zwillingsmutter฀zum฀Kinderarzt unterstützt฀ganz฀praktisch฀und฀hört฀zu

wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt wurde 2002 in Deutschland gegründet. Die Kinder- und Jugendhilfe St. Gallen hat dieses Konzept übernommen und bietet es in der Stadt St.Gallen und in Teilen der Kantone St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden seit 2015 an. Herr Regierungsrat Martin Klöti, St. Gallen, hat die Schirmherrschaft für wellcome übernommen. wellcome leistet einen wichtigen Beitrag in der frühen Förderung. Es überzeugt, weil es •฀ ein฀entspanntes฀Familienleben฀fördert฀und฀die฀gute฀Beziehung฀zwischen฀den฀Eltern฀und฀ zwischen Eltern und ihren Kindern unterstützt •฀ ein฀niederschwelliges฀Angebot฀ist฀und฀sich฀an฀alle฀Eltern฀und฀Familien฀unabhängig฀von฀ihrem฀฀ sozialen Status richtet •฀ ein฀freiwilliges฀Engagement฀ermöglicht฀und฀einen฀Beitrag฀zum฀Ausgleich฀zwischen฀den฀ Generationen leistet •฀ erprobt฀ist,฀sich฀bewährt฀hat฀und฀wir฀auf฀vielfältige฀Erfahrungen฀zurückgreifen฀können฀ Die Kinder- und Jugendhilfe St. Gallen sucht freiwillige Mitarbeitende, die bereit sind, sich für junge Familien zu engagieren. Können Sie sich eine freiwillige Mitarbeit vorstellen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der wellcome-Koordinatorin in St. Gallen. Oder kennen Sie Menschen, die sich für wellcome interessieren könnten? Dann weisen Sie sie bitte auf das Angebot hin. Weitere Informationen gibt Ihnen gerne unsere wellcome-Koordinatorin Beatrice Truniger. Kinder- und Jugendhilfe St. Gallen, Frongartenstrasse 11, 9001 St. Gallen 071 222 53 53 – st.gallen@wellcome-online.ch www.wellcome-online.ch oder www.kjh.ch 59


Offene Jugenarbeit West Die Offene Jugendarbeit West hat den Winter mit einigen Programmhighlights gut nutzen können. So waren die Jungs aus dem speziellen Jungsangebot «fun and sports» mit den Leitern bei einer Schneeschuhwanderung und beim Rodeln. Auch im Mädchentreff West konnte der Schnee für einen Rodelnachmittag im Quartier Winkeln genutzt werden. So schön der Winter in der Offenen Jugendarbeit West auch war, jetzt freuen wir uns auf den Frühling und die damit verbundenen neuen Aktionen und Projekte. So gibt es auch dieses Jahr in den Frühlingsferien wieder ein spezielles Frühjahrsprogramm, mit veränderten Öffnungszeiten und speziellen Angeboten. Informationen hierzu erhalten Sie über unsere Mitarbeiter, über unsere Facebookseite und den Instagrammaccount «offenejugendarbeitwest». Neu in unserem Team dürfen wir auch unsere Vorpraktikantin begrüssen, welche sich kurz persönlich bei Ihnen vorstellen möchte: «Mein Name ist Newa Sonderegger, ich bin 19 Jahre alt und wohne in Grub SG. Nach drei Monaten Neuseeland bin ich nun seit dem 06. Februar 2018 für ein halbes Jahr als Praktikantin in der Offenen Jugendarbeit West engagiert und an der Seite von Elfi Blochberger im Mädchentreff West tätig. Im Juni 2017 habe ich die Kantonsschule am Burggraben abgeschlossen. Ballett ist meine grosse Leidenschaft und ich pflege dieses Hobby nun schon seit 15 Jahren. Davon unterrichtete ich drei Jahre Kinder und Jugendliche mit viel Spass und Motivation. Da ich bereits erleben durfte wie tanzfreudig die Mädchen im Treff sind, freue ich mich darauf, meine Erfahrung und Begeisterung im Bereich Tanz mit ihnen teilen zu können. Ich bin gespannt auf eine interessante Zeit mit neuen Erfahrungen und Herausforderungen sowohl in der Arbeit im Team, als auch mit den Jugendlichen vor Ort im Mädchentreff West.»

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Öffnungszeiten:

Lollypop - Treffpunkt für Jugendlichen ab der 6. Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

Mich kann man mieten!

Mittwoch 14 - 17 Uhr Freitag 17 - 20 Uhr

Mittwoch 14 - 18 Uhr Donnerstag 18 - 20 Uhr Freitag 18 - 22 Uhr Sonntag 14- 18 Uhr (1x im Mt.)

Kräzernstrasse 79 9015 St.Gallen 071 224 42 20 elfi.blochberger@stadt.sg.ch

Rechenstrasse 5 9000 St.Gallen 071 224 42 20 lollypop@stadt.sg.ch

Zürcher Strasse 432 9015 St.Gallen 071 224 42 20 biwi@stadt.sg.ch

Mädchentreff West Treffpunkt für Mädchen und junge Frauen ab der 5. Klasse

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Kath. Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Programm der Jugendarbeit St. Martin Bruggen und SE-West bis zum Sommer Meitlä-Treff: Meitlä-Treff, 25. April 2018 Wir gestalten mit Gips schöne Gebilde Wer: Alle Mädchen ab der 6. Klasse Wann: 14.00 – 17.00 Uhr Wo: Pavillon Wolfganghof, Wolfganghof 10, 9014 St. Gallen Meitlä-Treff, 23. Mai 2018 Die Backstube ist wieder geöffnet. Komm vorbei und back mit! Wer: Alle Mädchen ab der 6. Klasse Wann: 14.00 – 17.00 Uhr Wo: Pavillon Wolfganghof, Wolfganghof 10, 9014 St. Gallen Meitlä-Treff, 6. Juni 2018 An den Schläger, fertig, los. Beim Minigolfspiel suchen wir das treffsicherste Mädchen. Wer: Alle Mädchen ab der 6. Klasse Wann: 14.00 – ca. 17.00 Uhr Wo: Wir treffen uns beim Bahnhof Haggen und gehen je nach Wetter auf einen anderen Minigolfplatz Meitlä-Treff-Spezial, 4. Juli 2018 Wir kochen gemeinsam ein tolles Menu und laden unsere Gäste zu einem Galadinner ein. Wer: Alle Mädchen ab der 6. Klasse Wann: 16.00 – ca. 21.30 Uhr Wo: Pavillon Wolfganghof, Wolfganghof 10, 9014 St. Gallen Spezielles: Jedes Mädchen das sich anmeldet, darf einen Gast zum Galadinner einladen Abschieds-Meitlä-Treff von Beatrix Baur Anmeldungen bitte bis 28. Juni an Beatrix Baur oder Sonja Langenegger (ab 1. Juni wieder da)

AG Jugend und Kirche : Filmabend, 28. April 2018 Wir zeigen euch tolle Filme und für Verpflegung ist auch gesorgt. Der Eintritt ist frei! Wer: alle Schülerinnen und Schüler ab 11 Jahren Wann: 19.00 – ca. 22.30 Uhr Wo: Pfarreiheim St. Martin, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Action-Special: Action Special 20.6. 2018 Mit dem Velo an den Bodensee und dort ins erfrischende und kühle Nass Anmeldung bis Sonntag, 17. Juni bei Sonja Langenegger oder Claudia Schneeberger Wer: Alle Jugendlichen ab der 5. Klasse Wann: 13.30 in SG-West (genauer Ort wird noch bekannt gegeben bis ca. 17.45 Uhr (Bahnhof Haggen) Mitnehmen: Velo, Velohelm, Badehosen, Tüechli, Zvieri Kosten: 10 Fr. Kontakt: Jugendarbeit Pfarrei St. Martin: Beatrix Baur-Fuchs, Fürstenlandstrasse 180, 071 224 05 96, beatrix.baur@kathsg.ch oder Sonja Langenegger, 071 224 05 597, sonja.langenegger@kathsg.ch (ab 1.6.2018 wieder da)

WUKO, 2. Mai 2018 Wir fahren ins Glasatelier nach Niederwil und gestalten Zauberhaftes aus Glas. Wer: alle Schülerinnen und Schüler ab der Fünften Klasse Wann: 14.00 – ca. 17.00 Uhr Wo: Wir treffen uns beim Pfarreiheim St. Martin Anmeldungen bis zum 26. April an Claudia Schneeberger oder Beatrix Baur Kosten: 10 Fr. 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauer

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen.

BRUGGEN

Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll.

Mit frisch geschlüpften Küken

20.3. – 22.4. 2018

Allerlei rund ums Ei

Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Melde dich unverbindlich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Edith Stürmer, Haselstr. 22, 9014 St.Gallen Tel. 071 540 05 40, edith.stuermer@gmx.ch

naturmuseumsg.ch

Werben Sie im »Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 94.– 79.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 145.– 126.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 178.– 151.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 236.– 207.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 388.– 350.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2015 62


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen, Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 18.45 – 20.15 Uhr sowie ab 20.15 – 21.15 Uhr in der Riethüsli-Turnhalle 2 beim Schulhaus Riethüsli und am Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Tennisclub St.Otmar Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining im Boppartshof, Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Primarklasse Infos: www.schubs.ch Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: Iris Huber, irishuber00@gmail.com 071 277 66 69 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. (H) László Bene

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH Telefon: 071 278 13 28 Fax: 071 278 29 85 Homepage: www.benepraxis.ch E-Mail: info@benepraxis.ch Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung Mo,Di,Mi, Fr 8.00-12.00 und 14.00-18.00 Donnerstag 8.00-12.00. Ausserhalb dieser Zeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Andrea Benkovics

Fachärztin für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, 9014 St.Gallen Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 praxis.benkovics@hin.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Zürcher Strasse 217, 9014 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen Seelsorgeeinheit St.Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

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Nr. 226 / April 2018  
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