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ÃœSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 222

Foto: Felix Dornbierer

56. Jahrgang

April 2017

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Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Wolfgangstr. 70, 9014 St.Gallen dorfblatt@evb-bruggen.ch Rico Breitenmoser Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St.Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Moosstrasse 17 9014 St.Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 222

56. Jahrgang

April 2017

AUS DEM INHALT Einladung zur HV des Einwohnervereins Bruggen Neujahrsapéro Kinder Ski- und Snowboardrennen Bröggler Fasnachtsumzug 2017 Schulhaus Bopparthof Zum Abschied von Pfarrer Klaus Stahlberger Primarschule Engelwies SBW Primaria Gasthaus des Lernens Kinderhaus Fiorino St.Gallen West Firmennachrichten: Auto Klarer Riklin AG – Grosser Umzug Genossenschaft Migros Ostschweiz Claro Laden Agenda der Kirchgemeinden Pfarrei St. Martin, Jahresprogramm 2017, Kinder Familien Sternsinger Neues für Hundehalter Unfallverhütung E-Bikes Märchen HC Bruggen Veranstaltungen: VCS-Veloflohmarkt Ökomarkt Varanstaltungskalender Natur findet Stadt 2017 Historisches Museum, Veranstaltungen Naturmuseum Tennis St.Otmat Praxisjubiläum Jugendsekretariat Insertionspreisliste Wichtige Adressen

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EINWOHNERVEREIN BRUGGEN HAUPT VER SAMM LUNG Donnerstag, 27. April 2017, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2016 5. Revisorenbericht 6. Wahlen 7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2017 8. Allgemeine Umfrage Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, dem Präsidenten Raphael Frick, Moosstrasse 17, 9014 St.Gallen, einzureichen. Nach der HV Gastreferat: Herr Balgar Ralf, Projektleiter Migros Bruggen «Migros Bruggen, ein nicht alltägliches Projekt» Danach offeriert die Migros ein Nachtessen.

Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen Quartierbewohnern. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB Mitgliederbeitrag: Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglie der persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitglieder beitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin. 3


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Neujahrsapéro

Die Werbung auf dem Umschlag der Dezemberausgabe hat gewirkt. Eine schöne Schar «Bröggler» haben sich am 1. Januar 2017 eingefunden und den «Schämpis» mit Maronie und Knabereien genossen. Ein guter Jahresanfang mit viele Freunden und Bekannten.

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Kinder Ski- und Snowboard-Rennen 2017 Das OK des Rennens hatte wieder einmal eine «Goldene Nase». Der Schnee stimmte und das Wetter hätte besser nicht sein können. Die Zelte wurden schon am Samstag aufgestellt und mit der nötigen Möbilierung versehen. Am Sonntag früh wurde die Piste von Reto Alfarè und Mario Stähli ausgesteckt und mit Farbe markiert. Die Startrampe mit der Elektronik versehen und mit dem Ziel verbunden. Ein Blick von oben liess uns Anfangs erschrecken, da sich wenige Zuschauer im Zielraum befanden. Das besserte sich aber schnell und um die Startzeit kamen sehr viele Leute.

Samstag – Zeltaufbau!

Der Startmann muss hinauf zum Start

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Bröggler-Fasnacht 2017 Fasnacht 2017 - einfach nur genial! F.B.: Letztes Jahr mussten wir wegen den Sportferien das Angebot reduzieren und auf den Kinderumzug verzichten. Die Fasnachtspause hat sich aber gelohnt, denn die närrische Zeit wurde heuer wieder gelebt und die Freude war riesengross. Petrus zeigte auch seine gute Laune und schenkte uns geniale Wetterbedingungen. Nach einer zweijährigen Vorbereitungszeit konnten wir dieses Jahr endlich unser kleines FAKO-Mobil präsentieren, eine Konserve auf vier Rädern, die unser Quartier zum Schmunzeln brachte. Dennoch erfüllte sie ihren Zweck und wer weiss, wer nächstes Jahr auf dem Thron sitzen darf. Fast pünktlich um 19.19 Uhr stimmten die Guggen am Monsterkonzert die Fasnacht in Bruggen ein. Die frischgebackenen Schenkeli, genügend Getränke und ohne Zwischenfälle genossen rund 180 Zuhörer den Guggensound, bevor sie in die Beizen zogen. An dieser Stelle danke ich unseren treuen Beizern der Linde, dem Zur Brugg, dem Vino Daron und dem Café Frei für ihr Mitwirken. Einen speziellen Dank möchte ich dem Wirt des Restaurants Schlössli aussprechen, der den Schritt wagte und zum ersten Mal fasnächtlich mitmischte. Und der Kinderumzug fand statt! Die Verwirrung um diesen Event war im Vorfeld gross, denn im Bruggenheft angekündigt und auf der Fasnachtszeitung vergessen… – tja das passiert. Bitte entschuldigen Sie dieses Versehen. Nichts desto trotz durften wir viele aktiv Teilnehmende und Zuschauer begrüssen. Die frühlingshaften Temperaturen lockten die Bröggler aus dem Haus. Die Kinder und Erwachsene verkleideten sich, waren gut gelaunt und

genossen am Ende den schönen Nachmittag auf dem Schulhofplatz. Wir freuen uns auf das nächste Jahr und sind gespannt, was sich die Betreuerinnen und Betreuer ausdenken werden, um wieder mit bunten Kostümen unsere Fasnacht zu bereichern. Lange galt der Ohrenball als einziger Maskenball in St.Gallen. Dieses Jahr musste er sich diesen Titel mit weiteren teilen, denn die anderen Stadtquartiere erwachten aus ihrem Schlaf und stellten auch wieder etwas auf die Beine. Dies störte uns Bröggler und treue Fasnächtler nicht, denn die Bude war voll und die Stimmung wieder einzigartig und genial. Ein herzliches Dankeschön an das OK! Die Schlössli-Gugge lud bereits zum vierten Mal zu ihrem Rosenmontag-Anlass ein. Mit dem Motto «Zauberwald» gewann sie nicht nur die Herzen der Jungen. Die Stimmung war gemütlich und alle kamen auf ihre Kosten, sei es wegen den Guggen oder kulinarischer Natur. Vielen Dank für diese Plattform, die den Hunger aller Fasnächtler stillten. Wir blicken gespannt auf euer 5-jähriges Jubiläum. Last but not least danken wir allen Sponsoren, Spendern, der Ortsbürgergemeinde St.Gallen (Straubenzellerfonds) und dem Einwohnerverein Bruggen. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wird eine Fasnacht, wie sie in Bruggen gelebt wird, nicht gelingen. Wie es so schön heisst: «nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht». Geniessen Sie das Jahr 2017 und wir sehen und ab 8. Februar 2018 wieder! Ihr Fasnachtskomitee Bruggen

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Jubiläumsfest: 50 Jahre Schulhaus Boppartshof  Vor genau 50 Jahren, im Jahr 1967, wurde das mittlerweile grösste Schulhaus der Stadt St.Gallen, der Boppartshof,  offiziell eröffnet. Einige mögen sich vielleicht noch erinnern, wie die ersten vier Schultrakte in die schöne, grüne  Landschaft gebaut wurden, in der es weit und breit kaum Wohnhäuser gab. Seither ist viel passiert. Das Quartier ist  enorm gewachsen. Inzwischen besuchen hier über 500 Kinder den Kindergarten und die Primarschule.    Das diesjährige Jubiläum nehmen wir zum Anlass, einen Festtag zu veranstalten:  Am Freitag, 19.Mai 2017, findet ein  grosses Fest für Jung und Alt – aktiv oder ehemalig – bekannt oder verwandt – statt. Ein Fest, das einlädt, sich (wieder)  zu begegnen, zu geniessen, zurück zu schauen oder auch einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Die Vorbereitungen  für den grossen Tag  laufen auf Hochtouren. Im Schulhaus  wird gebastelt und gewerkt, dort wird getanzt und  fantasiert, gesungen und einstudiert. Alle tragen einen Teil zum Gelingen des Festtages bei.  

                                                                      „50 Jahre Boppartshof: früher – heute – morgen“   Unter diesem Leitgedanken organisieren wir einen bunten Jubiläumstag. Hier finden Sie einen ersten Einblick ins  Festprogramm:  13.00Uhr 

Offizieller Festauftakt durch Stadtrat Markus Buschor 

Nachmittag        

   

Festnachmittag mit Darbietungen der Kinder , verschiedenen Ausstellungen, vielen   Spielmöglichkeiten für kleine und grosse Gäste, Besuch von Zauberern & Artisten, grosse  Festwirtschaft auf dem Hartplatz, organisiert durch die ElternMitWirkung Boppartshof  

16.00 – 20.00Uhr 

Ehemaligencafé zum Treffen alter Schulkameraden/innen und Lehrern/innen 

17.00Uhr  

Offizielle Festrede durch unsere Schulleiterin, Romana Müller  

Abend

Grosse Festwirtschaft auf dem Hartplatz,  Live‐Band und DJ’s mit Barbetrieb 

Das genaue Jubiläumsprogramm finden Sie bald auf unserer Homepage.  Wir freuen uns auf einen fröhlichen Jubiläumstag mit vielen zauberhaften Momenten und Begegnungen!  Das Team vom Schulhaus Boppartshof 

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Schulhaus Boppartshof Tagesbetreuungen Engelwies und Boppartshof Angebot Die Tagesbetreuungen Engelwies und Boppartshof betreuen Schulkinder aus der Stadt St.Gallen, insbesondere aus den Schulhäusern und den Kindergärten im Quartier. Von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 18.00 Uhr können Sie Ihr Kind nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen für die Tagesbetreuung anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Betreuungseinheiten.

- Morgenbetreuung: 7.00 – 8.00 Uhr inkl. Frühstück - Mittagsbetreuung: 11.40 – 13.30 Uhr inkl. Mittagessen - Nachmittagsbetreuung: 13.30 – 15.20 Uhr - Nachschulische Betreuung mit Hausaufgabenbegleitung: 15.20 – 18.00 Uhr inkl. Zvieri - Ganztagesbetreuung: 7.00 – 18.00 Uhr, während 8 Ferienwochen Tagesbetreuung Boppartshof Bei Fragen steht Ihnen die Leitung der Tagesbetreuung telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Daniel Müller-Lüscher, Leiter Tagesbetreuung Boppartshof Telefon 071 499 20 01 anwesend vormittags: Do, Fr bis 11:00 Uhr anwesend nachmittags: Di, Do ab 14:00 Uhr Alltag in der Tagesbetreuung Das professionelle Team begleitet die Kinder fürsorglich in ihrer Alltagsgestaltung und unterstützt sie in der Bewältigung der täglichen Anforderungen. Ein strukturierter Tagesablauf, in dem neben den Hausaufgaben auch vielfältige Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten ihren Platz haben, vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Zum Betreuungsangebot gehört eine gesunde und kindergerechte Verpflegung. Je nach Betreuungszeit erhält Ihr Kind ein vollwertiges Frühstück, Mittagessen und / oder eine Zwischenverpflegung, frisch zubereitet in der eigenen Küche. Gegessen wird in überschaubaren Gruppen.

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Tagesbetreuung Engelwies Besichtigungstermine können individuell vereinbart werden. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Kurt Zellweger, Leiter Tagesbetreuung Engelwies +41 71 499 21 49 kurt.zellweger@stadt.sg.ch Die Betreuungsangebote der Stadt St.Gallen sind freiwillig und kostenpflichtig. Anmeldeschluss für die Tagesbetreuung Weitere Informationen zu unserem Betreuungsangebot, sowie das Anmeldeformular, erhalten Sie auf der Website der Stadt St.Gallen oder direkt in Ihrer Tagesbetreuung. ACHTUNG: Anmeldeschluss für die Zeit ab August 2016 ist Freitag, 5. Mai 2017. Ihre Anmeldung betrachten wir als verbindlich. Sobald Sie von der Schule den neuen Stundenplan erhalten, besteht die Möglichkeit, Anpassungen der Betreuungszeiten vorzunehmen. www.betreuung.stadt.sg.ch >Tagesbetreuung >Boppartshof / >Engelwies Tagesbetreuung Engelwies Besichtigungstermine können individuell vereinbart werden. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Kurt Zellweger, Leiter Tagesbetreuung Engelwies, Tel. +41 71 499 21 49

Zum Abschied von Pfarrer Klaus Stahlberger Am 1. Januar 1996 zog Klaus Stahlberger in das Pfarrhaus an der Zürcher Strasse 217. 2015 zog er aus dem Pfarrhaus aus; und jetzt, genau zwanzig Jahre nach seinem Arbeitsbeginn in Straubenzell verlässt er uns. Schweren Herzens, aber mit vielen guten Erinnerungen und einem Lachen im Gesicht lassen wir ihn ziehen. Wir möchten ihm von ganzem Herzen für sein Engagement in unserer Kirchgemeinde danken. Vieles hat er angerissen, vieles umgesetzt. Gemeinsam haben wir uns am 12. Februar mit einem tollen Gottesdienst und einem grossen Fest von ihm verabschiedet. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute, viel Kraft und vor allem Freude. Unsere Wege werden sich sicher immer mal wieder kreuzen, und wenn es nur im Coop oder Migros ist.

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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Das Jahr 2016 haben wir mit verschiedenen Aktivitäten abgeschlossen. Der Advent ist immer eine besondere Zeit, in der die sinnlichen Erfahrungen wichtig sind. Natürlich darf dabei auch das Lernen nicht zu kurz kommen. Aber mit besonderen Lichtern versuchen wir jeweils etwas Licht in die dunklen Tage zu bringen.

Laternenumzug der vier Kindergärten am 15. November 2016

«Lueg mini schö Laterne ah, i ha sie selber gmacht.» Mit diesem Lied eröffneten die Kindergartenkinder den diesjährigen Laternenumzug auf dem Schulhausplatz.

Zuvor trafen sich die Kinder im jeweiligen Kindergarten und trugen mit viel Stolz die selbstgebastelten und leuchtenden Laternen zum Schulhaus Engelwies. Die Kinder waren überwältigt von den vielen Lichtern. «Wow, so viel Laterne hemmer zeme gmacht.» «Ohh das lüchtet denn schö!» Christa Bernet begrüsste die Kinder und ihre Eltern. Danach sangen wir die gut eingeübten Lieder, während die Eltern ihre Kinder filmten und fotografierten.

Nach dem musikalischen Einsatz gab es für die Kinder selbstgebackenen Kürbiskuchen und einen Becher warmen Punsch. «Mhhh üsen Chueche isch sooooo fein worde.» «Hets no meh Chueche?» Diese Aussagen bestätigten den wirklich feinen Kürbiskuchen! Das Wetter meinte es auch gut mit uns. Erst als der Anlass zu Ende war, begann es zu regnen. Der Laternenumzug war ein richtiger Erfolg. Klein und Gross gingen zufrieden nach Hause.

Anna Klester, Kindergärtnerin 23


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LERN-SPIEL-Nachmittag in den Kindergärten

Am 22. November 16, haben alle Kindergärten einen Lern-SpielNachmittag durchgeführt. Wir haben einen Elternteil dazu eingeladen, der sich in diesen 2 Lektionen die Zeit nimmt, mit dem eigenen Kind zu spielen. Spielend Lernen steht im Kindergarten im Zentrum, und wir möchten zeigen, wie wir das unseren Kindern vermitteln. Es gibt neue Ideen, was und wie die Eltern zu Hause mit den Kindern spielen können, damit sie gleichzeitig auch lernen. Es müssen keine teuren Spiele sein, vielmehr müssen wir unsere Kinder in den Alltag miteinbeziehen. Unsere Kinder haben den Nachmittag sehr genossen, einmal das Mami, den Papi oder das Gotti ganz für sich zu haben. Christine Jung und Dina Meili, Kindergärtnerinnen

Dudelsack Präsentation durch Ronnie Bromhead

Am 23. November 2016 besuchte uns Ronnie Bromhead in der Primarschule Engelwies und stellte das interessante Instrument Dudelsack vor.

Seit mehr als 40 Jahren spielt Ronnie Bromhead jetzt schon Dudelsack. Die dreijährige Ausbildung zum Scots Guards Piper absolvierte er auf der berühmten Guards Depot Piping School. Mit der Piping School gewann er schnell diverse nationale Meisterschaften sowie die Europa- und Weltmeisterschaft. Während seiner Laufbahn nahm er mehrfach am Edinburgh Tattoo teil und war fast täglich «Piper vom Dienst» im Buckingham Palast. Heute ist er als Pipemajor weltweit an vielen Tattoos und Musikschauen zu sehen und führt erfolgreich seine eigene Pipeschool in Lohheide - D. Hier ein paar Eindrücke von den Schüler/innen: Samet: Der Dudelsack ist ein so lautes Instrument, dass wir Ohren Stöpsel brauchen. Stefan: Ich fand den Dudelsack sehr schön und gross. Alessandro: Ich hatte den Dudelsack nie ganz nah gesehen. Es war sehr interessant! Chiara: Mir gefiel die Dudelsack Vorstellung! Die Lieder haben mir gefallen. Leandra: Die Vorstellung war gut. Die Übungschanter (-flöten) sind im Vergleich zum Dudelsack viel leiser. Yafiet: Ich fand es spannend, dass Herr Bromhead so viel über den Dudelsack wusste. Blert: Mir haben der Klang und die Lautstärke des Dudelsackes sehr gut gefallen. Sonia Masciotti, Klassenlehrerin und Klasse 2/3b

Bring your own device

Mit vielen Legos und den eigenen Smartphones produzierte die Klasse 6c einen eigenen Stop-Motion-Film. In einem Stop-Motion-Film werden viele einzelne Fotos zu einem Film zusammengefügt. Nachdem sich die Schüler eine Geschichte ausgedacht hatten, erstellten sie aus den Legos innert kürzester Zeit, zum Teil sogar zu Hause, tolle Kulissen und Fahrzeuge, welche sie für ihren Film brauchten. Anschliessend ging es an die Produktion des Films. Für die Kinder war es am Anfang noch etwas ungewohnt, mit dem eigenen Smartphone zu arbeiten. Normalerweise muss es abgeschaltet im Rucksack oder bei der Lehrperson deponiert werden. 25


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Ausgerüstet mit einem Badge, welcher zeigt, dass die Schüler die Berechtigung haben mit dem Smartphone zu arbeiten, gewöhnten sie sich aber rasch an die neue Situation. So wurde Foto um Foto geschossen und die Legomännchen immer ein Stückchen bewegt. Mit einer extra dafür vorgesehenen App auf dem Smartphone wurden die ca. 150 Fotos, so viele braucht es für einen 20 Sekunden langen Film, automatisch zu einem Film zusammengefügt. Anschliessend wurden noch Geräusche, ein Titel und ein Abspann hinzugefügt und fertig war der Film, welcher auf der Engelwies Homepage angeschaut werden kann. Eugen Krügel, Lehrperson Mittelstufe

Der Samichlaus besucht uns

Ein lautes Gepolter liess die Kindergartenkinder für einen kurzen Moment zusammenzucken. «Isch da dä Samichlaus?» fragten die Kinder nervös. Frau Jung öffnete die Tür und vor der Tür stand ein Mann im roten Gewand und einem langen, weissen Bart. Er trat ein und begrüsste die Kinder liebevoll. Zuerst erkundigte sich der Samichlaus, wie es den Kindern im Kindergarten geht und was sie gerne machen. Die sonst so vorlauten Mäuler wurden auf einmal ein bisschen schweigsam. «Basteln und singen.» sagten die Kinder leise. Danach berichtete der Samichlaus aus seinem Alltag und die Kinder hörten gespannt zu. Aus seinem roten Buch las er vor, was die Kindergartenkinder schon gut können. Zum Beispiel miteinander spielen oder die Schuhe schön versorgen. Zum Schluss trugen die Kinder ihren Vers vor, und weil das dem Samichlaus so gut gefiel, packte er aus seinem Sack ein Geschenk aus. Die Gesichter der Kinder begannen zu strahlen. Der Samichlaus verabschiedete sich. Er hinterliess nicht nur einen guten Eindruck bei den Kindern, nein, er versüsste uns den Znüni mit Mandarinen, Nüssen und Schokolade. «Danke Samichlaus, du chasch nögst Johr wieder cho.» Anna Klester, Kindergärtnerin Primarschule Engelwies, Ende Dezember 2016 Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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SBW Primaria Gasthaus des Lernens Neues aus dem Gasthaus des Lernens Wenn die maskierten Kinder tanzen, dann hat das zweite Semester begonnen! Schon hat die Sonne wieder so viel Kraft, dass neben den letzten Schneehöhlenresten das erste helle Frühlingsgrün sichtbar wird. Die ersten Aktivitäten draussen haben begonnen, es wird gegraben, geforscht, freudig auf dem Trampolin gehüpft und auch der Waldtag ist nicht mehr so kalt wie in den eisigen Januartagen.

Das ist eine gute Gelegenheit den weiteren schulischen und beruflichen Entwicklungen der ehemaligen Primariakinder nachzugehen. Wir freuen uns auf viele spannende Geschichten. Und dann laden wir Sie alle ein sich die Aufführungsdaten unseres Musicals den 22. und 23. Juni im Kinder- und Musicaltheater Storchen in St.Gallen dick in ihre Agenda einzutragen. Wir würden uns über einen Besuch derneuen Nachbarn und der Menschen aus dem Quartier sehr freuen.

Nach dem Februarkafi der Basisstufenkinder freuen wir uns auf viele Besucher am 11. März dem Tag der offenen Tür! Gerne führen wir unsere BesucherInnen durch das Haus und machen sie mit den Tagesabläufen, Inputs, der Arbeit am Jahresthema, den Vorträgen und Aufsätzen, dem Französisch- und Englisch-unterricht und den Projektwochen bekannt. Auch das Spielgruppenangebot für die Dreijährigen, das neu an die Basisstufe angegliedert ist, ist sicher für die einen oder andern Eltern eine interessante Variante. Mit den Vorbereitungen für unser Musical «Vom König der die Zeit verloren hatte» haben wir begonnen und freuen uns, dass wir alle langsam in die Rollen und in die Geschichte hineinwachsen. Der Umgang mit der Zeit ist nicht einfach, davon können Kinder und Erwachsene ein Lied singen. Den einen geht die Zeit zu schnell, den andern zu langsam und Warten ist ja auch nicht jedermanns Sache. Das in diesem Fall manchmal alle Abmachungen, Kalender, Ratgeber, Weisen und Eltern nichts ausrichten können, gehört auch zur Lebenserfahrung. Weiss doch jeder Narr und jede Närrin, dass die Hälfte des Glücks darin besteht zur richtigen Zeit das Richtige zu befehlen und sich daran zu freuen, dass es wie von alleine geschieht. Besonders gespannt sind wir auf das erste Ehemaligentreffen der SBW Primaria am 24. und 25. Mai. 28

Daten des Stockenkafi’s 24. März 28. April 19. Mai

Stockenkafi Stockenkafi Stockenkafi

Veranstaltungen – der Monatsreigen zum 20. Geburtstag der Primaria 11. März Tag der offenen Tür 24. und 25. Mai Ehemaligentreffen der SBW Primaria 22. und 23. Juni Musical Aufführung «Vom König wo Zyt vergässe het»


Kinderhaus Fiorino St.Gallen West Zuhören wie Momo Etwas Alltäglichem, Selbstverständlichem und doch sehr Wichtigem möchte ich mich in diesem Bericht widmen. Dem Zuhören. Wer das jetzt liest denkt vielleicht, zuhören kann ja jeder, das ist ja nicht schwer. Doch bei genauerem Hinsehen fällt auf, wie schwierig aktiv zuhören sein kann. In unserem Kinderhaus wird ununterbrochen kommuniziert. Es wird geredet, erzählt, gelacht, geschimpft, geplappert, geschmollt. Mal leise, mal laut, mal anständig, mal frech. In unserem Alltag mit den Kindern spielt die Kommunikation eine zentrale Rolle. Das Reden sowie auch das Zuhören. Zuhören mit allen Sinnen, oder wie es im Personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers heisst: Das aktive Zuhören. Beim Wort zuhören kommt mir immer sofort ein Kinderbuch von Michael Ende in den Sinn. Die Geschichte von der kleinen Momo, die zuhören konnte wie niemand sonst. Sie konnte so zuhören, dass Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte, nein, sie sass nur da und hörte einfach zu – mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme. Sie schaute die anderen mit ihren grossen, dunklen Augen an und konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten was sie wollten. Oder der Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlte. Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden. Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf, dann wurde ihm, noch während er dies alles Momo erzählte, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte. Dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war. So konnte Momo zuhören. Ob es uns im Alltag gelingt den Kindern auf diese Art und Weise zuzuhören? Wie oft im Alltag hören wir nur mit einem Ohr zu und machen nebenbei etwas anderes? Oder hören zu und sind mit unsern Gedanken an einem ganz anderen Ort? Carl R. Rogers beschreibt in seinem Ansatz das aktive Zuhören. Nachfolgend einige Punkte aus dem Personenzentrieten Ansatz, welche uns, in unserer Arbeit mit den Kindern, wichtig sind. • • • • • • • • • • •

wertschätzende wohlwollende Haltung sich voll und ganz dem Gegenüber zuwenden ihm dein Interesse und deine volle Aufmerksamkeit widmen paraphrasieren: das Gesagte in eigenen Worten wiederholen, nachfragen, Verständnisfragen klären verbalisieren: wahrgenommene Gefühle benennen/zum Ausdruck bringen weiter werden Begriffe wie Empathie (einfühlend, nicht wertend), Kongruenz (echt, authentisch sein) oder Akzeptanz (positive, warmherzige, akzeptierende Haltung) verwendet für die Kinder da sein, die Kinder mit ihren Bedürfnissen wahrnehmen, ernst nehmen Selbständigkeit unterstützen und fördern kleine Schritte beachten und ermutigen Wahlmöglichkeiten bieten, Partizipation ermöglichen Trennung von Person und Sache

Und vielleicht, liebe Leserin, lieber Leser, denken sie beim nächsten Mal, wenn ihnen jemand etwas erzählt, an Momo. Legen ihre Arbeit weg oder schieben die Gedanken zur Seite und hören einfach «nur» zu und geben dieser Person das Gefühl einzigartig und wichtig zu sein. Lea Jaggi Miterzieherin Fiorino St.Gallen West

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Firmennachrichten Alles aus einer Hand – Auto Klarer AG Das müssen Sie wissen! Es herrscht reges Treiben an der Gröblistrasse 14 in St. Gallen / Bruggen, gleich neben der bekannten und gleichnamigen Klarer Fenster AG. Der über Jahre gewachsene Kundenkreis bringt Ihr Fahrzeug für mechanische Arbeiten, den Service, MFK, oder wenn es mal eine Beule gegeben hat in die neue L a ckie re rei / S p e n g lerei. Von Ausbesserungsarbeiten bis zur Ganzlackierungen wird alles ausgeführt. Vieles ist neu in der Garage: Geführt wird Patrik Klarer übernimmt die Auto klarer AG von seinem Vater Pius, der das Geschäft seit sie nun durch den über 30 Jahren aufgebaut hat und führte. Das Fachwissen vom Senior bleibt dem ganzen Nachwuchs. Team weiterhin erhalten. Patrik Klarer löst nach Gesamtdienstleitung. über 30 Jahren seinen Vater Pius Klarer ab. «Wir «Wir bieten alles an, so wie die Grossen es auch haben mit der Übergabe an die junge Generatun. Vielen Leuten ist das noch nicht so betion sehr viel für die Zukunft der Garage invekannt», sagt Patrik Klarer. Oft seien Kundinnen stiert», betont Senior-Chef Pius Klarer. So zum und Kunden vom Gesamtpaket überrascht. Beispiel in die neue Lackiererei, die sich etwas Überrascht kann die Kundschaft auch vom Serweiter nach hinten versetzt an derselben Strasse vice sein. Familiär geht es hier zu und her, denn befindet. allen ist der persönliche Kontakt zu den Kunden «Unserem Motto: Alles aus einer Hand, können sehr wichtig. So passiert es denn auch, dass viele wir nun vollumfänglich gerecht werden», unterKunden schon seit über 20 Jahren Ihr Fahrzeug streicht Junior-Chef Patrik Klarer, der den Beund auch Ihre geliebten Oldtimer an die Gröbtrieb mit seinen vier Mitarbeitern betreibt. Für listrasse 14 in St. Gallen / Bruggen bringen. Und ihn ist die Garage seine zweite Heimat. Schon als das nicht nur aus Sympathie. Knirps verbrachte er seine freie Zeit in der Garage seines Vaters. Der Apfel fällt also nicht weit Kontakt: vom Stamm und aus Hobby und Leidenschaft Auto Klarer AG wurde der Beruf. Herr Patrik Klarer Gröblistrasse 14, 9014 St. Gallen AutoKlarerAG Tel. 071 / 277 77 20 Die sehr moderne Carrosseriewerkstatt und das www.klarer-garage.ch Lackierwerk sind die ideale Ergänzung zur beMail: info@klarer-garage.ch stehenden Garage und komplettieren somit die 31


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Bauarbeiten für die neue Migros Bruggen auf Kurs Die Bauarbeiten für die künftige Migros Bruggen in St.Gallen verlaufen wie gewünscht. Die zweite Ladenfläche im Gebäude wird Denner beziehen. Die Denner-Filiale wird wie der Migros-Supermarkt im Herbst 2017 eröffnet werden. Gossau, 16. Dezember 2016 – Auf der Baustelle an der Fürstenlandstrasse 159 in St.Gallen herrscht Hochbetrieb. Aktuell laufen die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss, im Anschluss werden die Zufahrten, Plätze sowie die Parkplätze im Obergeschoss erstellt. Parallel dazu werden Anfang 2017 die beiden Wohngeschosse im Holzbau vorfabriziert, die Montage auf der Baustelle erfolgt dann im Sommer 2017. Durch die Vorfabrikation des Holzbaus kann das gesamte Gebäude auf einmal in Betrieb genommen werden, zudem werden die Arbeiten vor Ort und damit die Belastung für die Anwohner reduziert. Holz als natürliches Baumaterial wird in den Wohnungen für ein angenehmes Raumklima sorgen. Die Fertigstellung der Migros Bruggen ist für Herbst 2017 geplant. Die Kundschaft darf sich auf einen modernen Migros-Supermarkt mit einem frischen und attraktiven Warensortiment auf rund 980 m2 freuen. Als Partner ergänzt eine Denner-Filiale mit einer Verkaufsfläche von 426 m2 das Angebot. Die 22 Mietwohnungen werden zeitgleich zur Eröffnung des Supermarktes bezugsbereit sein. Die Migros Ostschweiz investiert insgesamt rund 35 Millionen Schweizer Franken in den Standort. Migros-Bauprojekte im Internet Informationen zu allen laufenden Neu- und Umbauprojekten der Migros Ostschweiz finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.migros.ch/de/ueber-die-migros/ostschweiz/neubau-umbau.html Kontakt für Medienanfragen: Grazia Grassi, Medienstelle Denner 044 455 11 56 / Denner.Medienstelle@denner.ch Silke Seichter, Projektleiterin Kommunikation Migros Ostschweiz 071 493 24 50 silke.seichter@gmos.ch

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«Stocken Kafi» Freitag, 28. April und 19. Mai von 10 bis 14 Uhr

Hereinspaziert! Wir freuen uns auf Sie und spenden den Erlös dem Solidaritätshaus St. Gallen.

SBW Primaria – Gasthaus des Lernens Kräzernstrasse 12, 9014 St. Gallen

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Der vielseitige Lebens- und Lernraum für Kinder von 3 bis 13 Jahren SBW Haus des Lernens – Mehr Raum für Gastfreundschaft und Kultur Frauenfeld | Häggenschwil | Herisau | Kreuzlingen | Romanshorn | St. Gallen www.sbw.edu | info@sbw.edu | 071 466 70 90

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Stiftung Indienhilfe Gritli Schmied Der aktuellste Freundesbrief der Stiftung von Gritli Schmied gibt einen interessanten Einblick in die Tätigkeit. Erstaunlich, was da im Namen der Nächstenliebe alles geleistet wird.

unterstützen, auch ihnen einen farbig fröhlichen und hoffnungsvollen Frühling schenken dürfen. Dass auch sie ermutigt und voll neuer Ideen ihre Zukunft planen können.

Margrets Poor Kitchen: Noch haben nicht alle Leute in der Stadt Jobat genug zu essen. Daher wurde in der Stadt in einem Hausteil eine Küche eingerichtet. Täglich wird eine warme Mahlzeit gekocht für etwa 40 Personen. «Genug zu essen für alle» ist der grosse Wunsch der unermüdlichen Gründerin.

Sie sind ganz herzlich zu einem Besuch eingeladen!

Paulus Kindergarten: Da ist nicht nur Spiel und Spass angesagt, die Kinder lernen Hindi, lesen und schreiben. Das Rechnen und ein paar Redewendungen in Englisch werden ihnen beigebracht. Aufmerksame und eifrige Kindergärtler werden da gefördert. Wenn sie die Schulreife erlangt haben, werden die Eltern ermutigt sie einzuschulen. Da die öffentlichen Schulen sehr schwach sind, werden die Schüler, dank Patenschaften in einer Privatschule weiter ausgebildet. Die nötigen Kosten belaufen sich pro Kind auf rund 480 Franken. Inbegriffen ist da auch die medizinische Versorgung der ganzen Familie.

In den Frühlingsferien von Osterdienstag Montag 18. April bis und mit Montag 24. April bleibt unser Laden geschlossen. Wir danken für ihr Verständnis. Ihr claroTeam

Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr.

Werk

Studenten: Die Mitglieder des Stiftungsrates setzen sich dafür ein, dass begabtere Kinder eine höhere Ausbildung machen dürfen. Zur Zeit studieren sechs Frauen und sieben junge Männer an verschiedenen Institutionen ausserhalb Jobats. Die Kosten für diese Studenten sind sehr hoch, bedingt durch die hohen Schulgelder sowie die Pensions- und Lebenskosten. Die Stiftung ist deshalb um jeden Beitrag froh: alle Angaben unter www.stiftung-indienhilfe.ch Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem neuesten Freundesbrief der Stiftung. Sie können die vollständige Fassung im Internet lesen oder im claro-Laden mitnehmen. Ostern: Ab dem 21. März haben wir wieder auf dem Mitteltisch eine vielfältige Schar von Osterhasen zum Verkauf bereit. Viele aus Milchschokolade, einige aus dunkler – aber die Hauptsache, sie sind alle aus fairem Handel! Freuen wir uns, dass wir mit dem Kauf der claro-Osterhasen auch deren Produzenten fördern und 37


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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Dezember 2016 bis Mitte März 2017

Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Kanzeltausch Sonntag 7. Mai 2017, 10.30 Uhr, kath. Kirche Bruder Klaus Abendgebet nach der Liturgie von Taizé jeden 1. Freitag im Monat 19.00 Uhr Kapelle St. Wolfgang Fr, 07.04.2017 Kapelle St. Wolfgang Fr, 05.05.2017 Kapelle St. Wolfgang Fr, 02.06.2017 Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: Im April fällt das Fiire mit de Chliine aus! 20. Mai 2017 im Kirchgemeindehaus Lachen 17. Juni 2017 in der Kirche Bruggen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen

Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat Di, 04.04.2017 Di, 02.05.2017 Di, 06.06.2017

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Kath. Pfarreiheim Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

jeden 2. Di im Monat Di, 11.04.2017 Di, 09.05.2017 Di, 13.06.2017

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Evang. Kirchensaal Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

jeden 3. Do im Monat Do, 20.04.2017 Do, 18.05.2017 Do, 15.06.2017

12.00 Uhr

Baracke Oberstr. 298 Familien-Zmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68 Offener Lesekreis

12.00 Uhr April fällt aus! Mi, 03.05.2017 Mi, 14.06.2017

Baracke Oberstr. 298

Di, 16.05.2017

20.00 Uhr

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«Die Valida hat eine klare Aufgabe. Als soziales Unternehmen überwinden wir gesellschaftliche Grenzen.» Beda Meier, Direktor der Valida

Aus V wie Verantwortung Die Valida bewegt sich – von einer sozialen Institution, die Menschen mit Unterstützungsbedarf gut versorgt, zum sozialen Unternehmen, das ihre gleichberechtigte Teilnahme an der Gesellschaft sicherstellt. Mit starken Leistungen in drei Bereichen: Arbeit und Ausbildung, Wohnen und Freizeit sowie Produktion und Dienstleistungen. www.valida-sg.ch

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❯ Seniorinnen und Senioren Wie die Reformation das Stadtbild verändert hat

Kath. Pfarreiheim Winkeln

Mi, 19.04.2017

14.30 Uhr

Kleine Wunder in Gossau oder wenn Dr. Engel hilft Lesung mit Pfrn. Andrea Weinhold und Rösli Krucker

Kath. Pfarreiheim Bruggen

Mi, 17.05.2017

14.30 Uhr

Wildhaus, ein Ausflug zur Wiege von Huldrych Zwingli

Programm / Uhrzeit gemäss Mi, 21.06.2017 separater Ausschreibung

Ökumenischer Treff für Verwitwete Am letzten Montagnachmittag des Monats um 14:30 Uhr Straubenzell Ob schon lange oder erst seit kurzem verwitwet erhalten Sie an diesen Nachmittagen in ganz besonderer Atmosphäre Anregungen und verschiedene Impulse fürs Alleinsein. Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten pro Nachmittag 5 Fr. Herzlich willkommen! Evang. ref. Kirchgemeinde

Verantwortlich und Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St. Gallen, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com April

10.

Dem Geschehen der Karwoche und Ostern nachspüren

Esther Geisser und Team Evangelischen Kirchensaal, Zürcherstr. 223

April

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Für eine Kirche mit den Frauen 1000 km zu Fuss nach Rom für ein wichtiges Anliegen

Hildegard Aepli, Pastoralassistentin

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ez 36,26

Maik Becker, evangelischer Pfarrer

Spielerisches Kennenlernen von Gleichgewicht und Stabilität im Stehen und Gehen. Sturzprophylaxe

Gabi Visser-Rey, Physiotherapeutin

Mai

Juni

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Für Verwitwete: dem Geschehen der Karwoche nachspüren

Montagnachmittag, 10. April Im evangelischen Kirchensaal, Zürcherstr. 223 treffen wir uns um 14:30 Uhr und lassen uns durch besondere Impulse und Rituale hineinnehmen in das Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus. Esther Geisser und Team freuen sich, wenn sich viele Verwitwete auf diese besondere Woche einlassen mögen. Mit Ostergebäck und Getränk lassen wir diesen Nachmittag ausklingen. Kosten: Fr. 5.– Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St.Gallen, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss

Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss

Katholisches Pfarreiheim, Fürstenlandstr. 180

Ökumenischen Treff für Verwitwete

am Montag, 24. April Im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss Hildegard Aepli, Pastoralassistentin, Initiantin des Projekts „Kirche mit den Frauen“ spricht von ihrem wichtigen Anliegen, das sie mit einer Pilgergruppe zu Fuss nach Rom brachte. Anschliessend sitzen wir gemütlich bei Getränk und Kuchen zusammen. Kosten: Fr. 5.– Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St.Gallen, 071 278 17 76 e_geisser@hotmail.com

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Pfarrei St. Martin Bruggen Jahresprogramm 2017 für Kinder und Familien Liebe Familien, Von ganzem Herzen danken wir Ihnen für den gemeinsamen Weg, den wir beim Feiern der Kinder- und Familiengottesdienste in diesem Jahr 2016 miteinander gegangen sind! Auch der zahlreiche Besuch unserer Kinderfilmvormittage im Pfarreiheim hat uns sehr gefreut. Dies alles ist ja ein Ausdruck von intensivem und lebendigem Gemeindeleben und macht unser Zusammenleben froh und bunt. Vor allem die verschiedenen Orte, an denen Kindergottesdienst gefeiert wurde – Wolfgangkapelle, Pavillon Wolfganghof, Pfarreiheim St. Martin – waren eine grosse Bereicherung und für so manchen eine Motivation, dazu zu kommen und mitzufeiern. Heute möchten wir Sie mit einer kleinen Broschüre überraschen und Ihnen unser vielfältiges Angebot für das Jahr 2017 vorstellen. Zu den bewährten Familien- und Kindergottesdiensten haben wir etwas Neues ins „Programm“ genommen. Gerne wollen wir vermehrt auch diejenigen Kinder ansprechen, die Erstkommunion gefeiert haben und Lust haben, weiterhin am Gemeindeleben teilzunehmen. Für sie, die ja aus den Kinderschuhen der Kindergottesdienste langsam herausgewachsen sind, sind die „Kids-Gottesdienste“ gedacht, die wir zusätzlich im kommenden Jahr anbieten werden. Ebenso möchte der Begegnungsmorgen die „grösseren“ Kinder ansprechen und zu frohen gemeinsam verlebten Stunden einladen. Wir freuen uns, Sie mit der ganzen Familie zu diesen Gottesdienstangeboten, dem Begegnungsmorgen sowie den Kinderfilmanlässen begrüssen zu dürfen und hoffen, dass wir mit vielen von Ihnen zusammen feiern können! Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute, Gesundheit und Frieden für das Neue Jahr 2017 wünschen Ihnen im Namen der Pfarrei St. Martin und im Namen des gesamten Teams herzlichst Ihre Evelyn von Gernler, Seelsorgerin Beatrix Baur, Religionspädagogin in Ausbildung Tosca Wetzel, Pfarreirat St. Martin

Für die Familiengottesdienste und Familienangebote treffen wir uns in der katholischen Kirche St. Martin. Die Liturgische Nacht startet im Pfarreiheim. 8. 21. 26. 9. 13. 42

Jan. Jan. März April April

Dankgottesdienst der Sternsinger, 10.30 Uhr Eröffnungsgottesdienst der Erstkommunikanten, 18.00 Uhr ökum. Familiengottesdienst und Suppentag, 10.30 Uhr Palmsonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier, 10.30 Uhr Liturgische Nacht für Familien, 18.00- ca. 21.00 Uhr


14. ❯ 30. 6. 25. 13. 26. 11. 26. 2. 24.

April April Mai Juni Aug. Aug. Nov. Nov. Dez. Dez.

Kreuzweg für Kinder und Familien, 10.00 Uhr Erstkommunion, 10.30 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten, 18.00 Uhr Schulschlussgottesdienst mit Kommunionfeier, 10.30 Uhr Schulanfangsgottesdienst, 10.30 Uhr Pfarrei-Wallfahrt mit Pfarrei Bruder Klaus Winkeln nach Flüeli-Ranft, Sachseln Familiengottesdienst zu St. Martin, 18.00 Uhr Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und feierlicher Ministrantenaufnahme, 10.30 Uhr Chlaus-Familiengottesdienst, 18.00 Uhr Familien-Weihnachtsfeier ohne Kommunionfeier, 17.00 Uhr

Kindergottesdienst Für die Kindergottesdienste treffen wir uns abwechslungsweise im Pfarreiheim, dem Pavillon Wolfganghof oder in der Kapelle St. Wolfgang. Wir wollen mit den Kindern singen, lachen, erzählen, danken, Geschichten hören, beten, tanzen – miteinander Spass haben. Wir haben uns ein Jahresmotto ausgesucht:

«Komm, wir entdecken Perlen in der Bibel»! Wir laden alle Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse herzlich zu folgenden Kindergottesdiensten ein: 26. Febr. Kindergottesdienst im Pfarreiheim St. Martin, 10.30 Uhr 26. März ökumenischer Kindergottesdienst zum Suppentag in der katholischen Kirche Bruggen, 10.30 Uhr 15. April Osternachtsfeier für Kinder, 20.30 Uhr 14. Mai Kindergottesdienst im Pavillon Wolfganghof, 10.30 Uhr 18. Juni Kindergottesdienst im Pfarreiheim St. Martin, 10.30 Uhr 27. Aug. Kindergottesdienst in der Kapelle St. Wolfgang, 10.30 Uhr 24. Sept. Kindergottesdienst im Pfarreiheim St. Martin, 10.30 Uhr

NEU! Kids-Programm

Wir starten ein neues Angebot für die Kids von der dritten bis zur sechsten Klasse. Wir gestalten Kids-Gottesdienste und einen Begegnungsmorgen. Wir treffen uns im Pfarreiheim St. Martin und gehen auf Spurensuche. Wie können wir miteinander feiern? Wie können wir über Gott sprechen, wo sind seine Spuren in unserer Welt zu finden? Was will Jesus uns heute noch sagen? Wie kann ich die Bibel verstehen? Gemeinsam mit den Kids machen wir uns auf den Weg. Wichtig sind uns dabei die Kreativität und der Austausch mit den Kids. Gemeinsam Neues entdecken und verwirklichen. Folgende Daten sind vorgesehen: 26. Febr. Kids-Gottesdienst, 10.30 Uhr 20. Mai Begegnungsmorgen, 9.30 – 12.00 Uhr 18. Juni Kids-Gottesdienst, 10.30 Uhr 24. Sept. Kids-Gottesdienst, 10.30 Uhr 43


❯ Filmangebote: Wir zeigen dreimal im Jahr an einem Samstagvormittag einen Kinderfilm. Dazu sind Kinder im Alter von 5- 10 Jahren herzlich eingeladen. Die Filmanlässe dauern von 09.30 – 11.30 Uhr. Ein kleiner Pausensnack ist auch dabei, wie in einem richtigen Kino! An folgenden Daten garantieren wir lustige und unterhaltsame Stunden: 11. März 16. September 18. November Die Termine von Blauring und Pfadi standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Wir bitten deshalb herzlich darum, die Informationen dem monatlichen Pfarreiforum oder der Homepage zu entnehmen! Danke vielmals! Falls Sie sich in Zukunft auf dem Mailweg über das Neueste informieren wollen, können Sie uns Ihre Mailadresse zukommen lassen. Dann erhalten Sie Erinnerungsmails und Neuigkeiten einfach und schnell elektronisch. Info an: beatrix.baur@kathsg.ch

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Sternsinger Die Sternsinger liessen sich vom hellen Stern führen «Gang voruse, lo di füere vo dem helle liechte Schy. Denn viellicht git’s jetzt grad Mensche, wo froh wöred um di si». Getreu diesen Liedzeilen gingen auch dieses Jahr wieder viele Kinder aus den Schulhäusern Boppartshof und Engelwies in unserem Quartier von Tür zu Tür um den «Brögglerinnen und Brögglern» den Segen Gottes zu bringen. Die fleissigen und munteren Sängerinnen und Sänger sammelten dabei für die Menschen in der Turkana (Kenia), die unter dem Klimawandel besonders zu leiden haben. Dabei wurde ein Betrag von 3500 Fr. eingenommen. Euch, lieben Kindern, die ihr diese Arbeit für benachteiligte Menschen so voller Freude und Lebenslust macht, danken wir recht herzlich! Wie schön, dass ihr eure wertvolle Zeit für andere eingesetzt und diesen Dienst übernommen habt! Die kleinen und grossen Sternsinger waren dieses Jahr in reduzierter Anzahl unterwegs. Und dies aus zeitlichen Gründen, da die Sternsingeraktion in die Weihnachtsferien fiel. Recht herzlich möchten wir uns auch bei all jenen bedanken, die uns alljährlich mit viel Wärme, Gastfreundschaft und Liebe in ihren Häusern und Wohnungen empfangen und mit ihrer Gabe diese wertvolle Tradition unterstützen! Dank ihnen werden die Kinder ihrerseits mit der Erfahrung des Willkommenseins und Hilfsbereitschaft beschenkt! Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Aktion und wünschen Ihnen allen nochmals alles Gute für das Jahr 2017! Haben Sie Fragen und Anregungen oder eine Rückmeldung zum diesjährigen Sternsingen dann melden Sie bitte unbedingt bei Nadia Maciariello (071 277 35 42).

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Neues für die Hundehalter «Scheiss Blitzer» Die Stadt hat gegen die vielen nachlässigen Hundehalter Massnahmen ergriffen. Die Schneeschmelze hat es an den Tag gebracht. Die Lösung ein mobiler «Hudescheiss-Blitzer».

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Es kann doch nicht sein, dass man bei jedem Fusstritt aufpassen muss, um nicht in einen Hundescheiss zu treten. Es ist nicht verwunderlich wenn die Stadt dieses Vergehen ahnden muss. Neben diesem neuartigen Gerät werden die Quartier- und Streifenpolizisten angehalten Bussen von 50 Franken auszusprechen. Ebenfalls werden die sauber verpackten Scheisssäckli (wie im Bild oben) geahndet, die nicht entsorgt werden. Diese Geräte funktionieren neben dem Ifrarotfilm auch auf den Hundechip und erfasst diesen. So ist die genaue Identität des Hundes und Halter festgestellt.

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Märchen Frühlingserwachen Schon erwarten wir sehnsüchtig den Frühling. Es scheint, als beginne in der Natur das Leben neu. Wir erfreuen uns an den verschiedenen Blumen. Jede einzelne hat ihre Schönheit und ihre Eigenart. Keine Pflanze möchte eine andere sein, oder an einem anderen Platz blühen. Nur wir Menschen möchten manchmal jemand anderes sein, oder an einem anderen Ort, in einer anderen Zeit leben. Die folgende Geschichte zeigt uns, dass wir nur wirklich in hier und jetzt; als die oder der wer wir sind, wirklich leben können. Ein König ging in seinen Garten Ein König ging in seinen Garten. Aber was sah er dort? Welke und sterbende Bäume und Sträucher dürres Gras und Blumen. Der König fragte die Eiche, warum sie am Sterben sei. Die Eiche antwortete: Ach König, ich kann mich anstrengen wie ich will, ich werde doch nie so hoch wie die Tanne neben mir.“ Als der König sich der Tanne zuwandte, liess diese die Zweige hängen, weil sie, trotz aller Anstrengung nicht so süsse Früchte tragen konnte wie der Rebstock. Der Rebstock lag im Sterben, weil er nie so schön blühen konnte wie die Rose. Und auch die Rose wusste etwas, warum sie nicht mehr leben mochte. Traurig machte sich der König auf den Weg zurück in sein Schloss. Da entdeckte er eine einzige Blume, die noch blühte, das wilde Stiefmütterchen. Es war blühend und frisch wie eh und je. Auf seine Frage, wie es denn noch blühen kann, wenn um ihn herum alles im Sterben liege, bekam er folgende Antwort: "Für mich war klar, dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich hier pflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Rebstock oder eine Rose gewollt, hättest du sie gepflanzt. Deshalb dachte ich: Da du mich hier eingepflanzt hast, sollte ich mein Bestes geben, um deinem Wunsch zu entsprechen. Und da ich ohnehin nichts anderes sein kann, versuche ich nach besten Kräften das zu sein, was ich bin, ein wildes Stiefmütterchen." Weisheitsgeschichte aus Osho; Fassung Charles Garaventa, Märchenerzähler

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HC Bruggen Handball macht Schule (HmS) Handball gemeinsam erleben – erlernen – erfahren Das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche wird immer grösser und umfassender. Umso schwieriger wird es für Traditionssportarten wie Handball, Nachwuchs zu finden. Aus diesem Grund unterstützt der HC Bruggen zusammen mit weiteren Stadtvereinen das Projekt „Handball macht Schule“ vom Schweizerischen Handballverband. «Handball macht Schule» (HmS) ist ein «Programm» des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), welches darauf abzielt, in den Schulen die Begeisterung für den Handballsport in all seinen Spielformen und -möglichkeiten zu wecken. Konkret wird die Rückkehr des Handballsports in den Turnund Sportunterricht zwischen dem dritten und siebten Schuljahr angestrebt. Einerseits wird den Lehrerinnen und Lehrern gezeigt, wie einfach Handball als spannende, kindergerechte, faire und pädagogisch wertvolle Sportart im Schulsport sowie im normalen Turnunterricht gespielt und gelebt werden kann. Anderseits sollen Handball, bzw. handballähnliche Spielformen, den Schülerinnen und Schülern bekanntgemacht und nähergebracht werden. Die teilnehmenden Schulklassen und Lehrpersonen profitieren von einem umfassenden Angebot: • Unentgeltliche stufengerechte Demolektion im Schulsport in Form von Spiel- und Übungsformen (Einführungslektion und bei Bedarf eine Ergänzungslektion) • Fortbildungskurse für Lehrkräfte vor Ort (interne Fortbildung der Lehrkräfte im Schulhaus nach Absprache: 3 Lektionen à 45 Minuten inkl. der Abgabe von Lehr- und Ausbildungsmaterial) • Mithilfe bei der Organisation von Schulhandball-Turnieren und Spielfesten (Organisation durch den örtlichen Handballverein, allenfalls koordiniert durch den SHV) • Lehrmittel (Bestellung über den SHV) • Lehrhilfen und kindergerechtes Material (Bestellung über den SHV-Verkaufsshop) Die Vereine der Stadt St. Gallen (HC Bruggen, SV Fides, LC Brühl, TSV St. Otmar) bieten dieses Angebot vor allem im Vorfeld der beiden Schülerhandballturniere Fides-Turnier und Handball-Schüeleri des LC Brühl an. Ein ausgebildeter Botschafter besucht die Schulklassen im regulären Turnunterricht und bereitet die Schulklassen auf die Turniereinsätze vor. Das ganze Angebot ist kostenlos und richtet sich an Schulklassen vom ersten bis zum siebten Schuljahr. Interessierte Schulen und Lehrpersonen können sich über http://www.handball.ch/hf/HmS anmelden. Gerne stehen für Fragen auch die Vertreter vom Handballclub Bruggen zur Verfügung. Die Kontaktdaten sind unter http://www.hcbruggen.ch/verein/vorstand/ zu finden.

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Öffnungszeiten Mittwoch – Sonntag

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Veranstaltungen

Kommen Sie vorbei und finden Sie ein Schnäppchen oder geniessen Sie einfach die aufgeräumte Stimmung.

mehr Infos unter www.vcs-sgap.ch

Samstag

11.30 bis spätestens 12.30 Uhr

Mit dem QR-Code können Sie die Daten gleich auf Ihr Smartphone laden.

Erlös oder Velo abholen

Freitag 16.00 bis 18.00 Uhr Samstag ab 8.00 Uhr

Annahme

Samstag, 29. April Waaghaus St.Gallen

2017

Veloflohmarkt

Am Freitag, 28. April 16:00 – 18:00 ist die VeloAnnahme beim Waaghaus geöffnet und Sie können ihr Velo bereits zum Verkaufen abgeben. Am Samstag, 29. April ist die Velo-Annahme bereits ab 8:00 bis 10:00 offen, der Verkauf beginnt erst um 9:00.

Kindervelos . Damenvelos . Herrenvelos . Sportvelos . Tandems . Mountainbikes . Veloanhänger

Ihr Beitrag für sanfte Mobilität www.vcs-sgap.ch

Es ist eng, sehr eng. Man wird gestossen, von hinten und von vorne. Die Atmosphäre ist aufgeladen. Alle wollen sie ein besonders günstiges „Schnäppchen“ ergattern. Die Schülerin mit beschränktem Budget, die Mutter, die für ihr wachsendes Kind schon wieder ein grösseres Velo sucht, der routinierte Kenner, der mit einem Blick ein qualitativ gutes Velo von einem billigen unterscheiden kann, der Liebhaber, der für seine Sammlung jedes Jahr ein besonderes Velo kauft, die Pendlerin, die zwei bis drei Bahnhofvelos pro Jahr ersetzen muss. Sie alle sind am Samstag Vormittag unter dem Waaghaus anzutreffen. Dazwischen bewegen sich die VCS-HelferInnen, beraten, lassen Probe fahren und verkaufen. Bis

09.00 bis 12.30 Uhr

Am Samstag, 29. April 9:00 bis 12:30 Uhr ist es wieder soweit – es hat für jedes Budget etwas.

Auch Kindervelos, Trottinetts, Dreiräder, Veloanhänger sind immer gesuchte Artikel, die jeweils rasch einen neuen Besitzer oder Besitzerin finden.

Samstag

Noch ist Winter, doch der nächste Frühling kommt bestimmt und damit auch der VCS-Veloflohmarkt. Dies ist immer eine gute Gelegenheit, um ein neues Fahrrad zu erstehen, oder das gebrauchte zu verkaufen.

zum Mittag wird ein Grossteil der Velos umgesetzt. Die Velos, die keinen Käufer, keine Käuferin gefunden haben, werden am Mittag vom Besitzer wieder abgeholt und tauchen vielleicht im nächsten Jahr zu einem günstigeren Preis wieder auf.

Verkauf

Start in die Velosaison: VCS-Flohmarkt im Waaghaus

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Ihre St. Galler Spitex ist für Sie da Wir bieten pflegerische und hauswirtschaftliche Dienstleistungen an, sind anerkannt von den Krankenkassen und richten uns nach den Qualitätsanforderungen der Stadt St.Gallen und des Spitexverbandes. Ausgebildetes Fachpersonal betreut Sie kompetent und zuverlässig an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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Spitex-Zentren der Stadt St.Gallen

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100% Natur!   Ist   die   Natur   nur   vom   Fernseher   bekannt?   Oder   gerne  

einfach einmal   ein   grosses   Feuer   entfachen?   Ein   Schlangebrot   selber   machen?   Tierspuren   suchen   oder   ein   Wanderstock   selber   schnitzen?   Geheime   Plätze   in   den   umliegenden   Wäldern   entdecken?   Draussen   in   einem   Zelt  übernachten?       Lust  auf  frische  Luft  mit  der  Pfadi?  Komm  doch  einfach  mal  vorbei!       Alle  Kinder  und  Jugendliche  im  Alter  von  4  bis  18  Jahren  sind  bei  uns  herzlich   willkommen  und  können  ihre  Ideen  und  Freuden  ausleben.    Wir  bieten  allen   Jugendlichen   regelmässige   Übungen   und   zahlreiche   abenteuerliche   Erlebnisse  in  der  Natur.   Schnuppere  Pfadiluft  und  erlebe  unvergessliche  Momente!       Jeden  Samstag  Neues  entdecken  und  erforschen!         Alle  Infos  unter:    www.pfadistmartin.ch  

Wolfsstufe Kindergarten  –  4.Klasse   Carmen  Eschenmoser, Korsch,  Contenta   Gabriel Ferox Lilienthalstrasse   Wolfganghof 7L 5   9014 9015  SSt.Gallen t.  Gallen   1.stufe@pfadistmartin.ch  

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Pfaderstufe 4.Klasse  –  16  Jahre   Sarah Peter, Namaiki Myrjam   Helbling,   Bengali   Oberstrasse 284 Wolfgangweg   3b   9014 9014  SSt.Gallen t.  Gallen   2.stufe@pfadistmartin.ch  

Piostufe 16  –  18  Jahre   Ursina  Braun,  Makena   Wolfgangweg  3b   9014  St.  Gallen   3.stufe@pfadistmartin.ch  


Amt für Umwelt u. Energie

Ökomarkt 2017: natürlich - vielfältig – regional Am Donnerstag 18. Mai 2017 findet von 9 bis 20 Uhr der bereits traditionelle Ökomarkt in St.Gallen statt. Rund um das Vadiandenkmal wird ein abwechslungs-reiches Angebot an ökologischen Produkten und Dienstleistungen präsentiert. Rund 80 Stände bieten eine breite Palette an fair und umweltschonend hergestell-ten Erzeugnissen, regionalen Bio-Produkten und Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz. Das Angebot reicht von biologischen Setzlingen und Lebensmitteln, über hochwertige Recyclingprodukte bis hin zu vielfältigen Verpflegungsständen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Auskünfte: IG Ökomarkt, c/o Amt für Umwelt und Energie Stadt St.Gallen, Vadianstrasse 6, 9000 St.Gallen. Mila Yong: oekomarkt@stadt.sg.ch, Telefon: 071 224 50 19 Weitere Informationen zum Ökomarkt: www.oekomarkt.ch Medienmitteilung, St.Gallen, 7. Februar 2017

Veranstaltungskalender Natur findet Stadt 2017 Der Veranstaltungskalender «Natur findet Stadt» bietet auch in diesem Jahr Einblicke in die vielfältige Natur in und um St.Gallen. Über 100 Kurse, Wanderungen und Exkursionen laden von März 2017 bis März 2018 auf Entdeckungsreise ein. Natur passiert auch in der Stadt – in vielen unterschiedlichen Lebensräumen mitten im Siedlungsgebiet und im Grünen Ring um St.Gallen. Die Stadt birgt eine erstaunlich grosse Artenvielfalt und ist Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Die Natur ist ein wichtiger Faktor für die städtische Lebensqualität, sie bietet Erholung und viele spannende Erlebnisse. Der Veranstaltungskalender «Natur findet Stadt» von März 2017 bis März 2018 lädt ein, die Natur in und um St.Gallen zu erleben. Interessierte können die Wildkräuter und -früchte in der Stadt entdecken, Spannendes über Bienen erfahren, Baumarten bestimmen oder die Welt der Mauersegler erkunden. Auch für Kinder bietet die Agenda viele Möglichkeiten, die Stadtnatur kennen zu lernen. Träger der Kampagne sind das Amt für Umwelt und Energie, das Gartenbauamt und das Stadtplanungsamt. Der Veranstaltungskalender «Natur findet Stadt 2017» ist kostenlos beim Empfang im Rathaus und im Kundenzentrum für Energie- und Umweltfragen an der Vadianstrasse 8 erhältlich. Im Internet ist die Agenda unter www.umwelt.stadt.sg.ch abrufbar. Weitere Auskünfte:Karin Hungerbühler, Amt für Umwelt und Energie, Telefon 071 224 56 90, karin.hungerbuehler@ stadt.sg.ch 53


54 Amt fĂźr Gesellschaftsfragen www.quartiere.stadt.sg.ch

Vereinigte Quartiervereine St.Gallen www.quartiervereinesg.ch

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Historisches Museum Veranstaltungsprogramm März 2017 Mittwoch, 1. März 18.00

Kultur am Feierabend: UNESCO-Weltkulturerbe unter Wasser – 20 Jahre Unterwasserarchäologie in St.Gallen, Vortrag mit Andreas Mäder, Leiter Unterwasserarchäologie der Stadt Zürich Sonntag, 5. März 11.00 Finissage: Faszination Farbholzschnitt. Japan – Europa St.Gallen. Führung in der Ausstellung mit Daniel Studer, Direktor, Musik Rahel Cunz (Geigerin und Konzertmeisterin, Urgrossnichte von Martha Cunz), Apéro Sonntag, 5. März 13.00-16.00 Kinder-Nachmittag: Einmal Archäologe sein! Offene Archäologie-Werkstatt für Kin der im Innenhof, mit Ilona Kos, Archäologin. Ohne Anmeldung Mittwoch, 8. März 14.00 Märchen im Museum: Prinz Siddhartha und andere buddhistische Geschichten, mit Victor Manser, Kulturvermittler, ab 4 Jahren, Fr. 5.Sonntag, 12. März 11.00 Fenster der Kantonsarchäologie: Picknicken im Rheintal vor Tausenden von Jahren – Urgeschichtliche Geschirrkeramik aus Oberriet, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin und Monika Oberhänsli, Kantonsarchäologie St.Gallen, Familienführung anlässlich des Grosselterntages 2017 Sonntag, 12. März 13.00-16.00 Kinder-Nachmittag: Einmal Archäologe sein! Offene Archäologie-Werkstatt für Kinder im Innenhof, mit Ilona Kos, Archäologin. Ohne Anmeldung Mittwoch, 15. März 19.15 Kultur am Feierabend: Was macht eigentlich… eine Restauratorin? Rundgang durch die Restaurierungs-Abteilung, (im Anschluss an die Hauptversammlung des Historischen Vereins St.Gallen) Sonntag, 19. März 11.00 Kultur am Sonntag: Mönche vom Bodensee in Guge? Die sagenhafte Welt des Dieter Hess, Führung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Peter van Ham, Gastkurator Sonntag, 19. März 13.00-16.00 Kinder-Nachmittag: Einmal Archäologe sein! Offene Archäologie-Werkstatt für Kinder im Innenhof, mit Ilona Kos, Archäologin. Ohne Anmeldung Mittwoch, 22. März 18.00-20.00 Workshop: Yoga im Museum, Kurzführung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Isabella Studer-Geisser, anschliessend Die 5 Tibeter, Yogaübungen mit Sabine Ottenbacher, dipl. Yogalehrerin, Fr. 20.- (inkl. Museumseintritt), Anmeldung erwünscht bis 21. März (bitte geeignete Kleidung tragen/mitbringen). Samstag, 25. März 14.00-16.00 Kinderclub: Feuer und Licht – wir basteln ein Windlicht, mit Mette Mösli-Bach, Kulturvermittlerin, ab 4 Jahren, Fr. 10.-, Anmeldung bis Freitagmittag Sonntag, 26. März 11.00 Kultur am Sonntag: Im Banne Ägyptens – Begegnungen mit der Ewigkeit, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Alexandra Küffer, Ägyptologin Sonntag, 26. März 13.00-16.00 Kinder-Nachmittag: Einmal Archäologe sein! Offene Archäologie-Werkstatt für Kinder im Innenhof, mit Ilona Kos, Archäologin. Ohne Anmeldung

Veranstaltungsprogramm April 2017 Sonntag, 2. April

11.00

Finissage: Etwas gefunden? – 50 Jahre Kantonsarchäologie St.Gallen Führung durch die Ausstellung und Bekanntgabe der Gewinner des Ge55


Mittwoch, 5. April 18.00 Sonntag, 9. April

11.00

Sonntag, 23. April 11.00 Mittwoch, 26. April 14.00 Sonntag, 30. April 11.00

winnspiels durch Sarah Leib, Kuratorin, und Martin Schindler, Kantonsarchäologe Kultur am Feierabend: Als Restaurator im Weissen Tempel von Tholing, Führung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Balz Baechi, Zollikon Familienführung: Mudras, Stupas, Bodhisattvas – Was ist Buddhismus? Führung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin Kultur am Sonntag: Der Stickereiboom – St.Gallens erste Globalisierung, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Peter Müller, Historiker Museum für Kinder: Wer war Buddha und was tun Buddhisten den ganzen Tag? Führung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Jolanda Schärli, Kulturvermittlerin, ab 6 Jahren, Fr. 5.Kultur am Sonntag: Guge – Symbol für die Situation in Tibet, Führung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Löten Dahortsang, Kloster Rikon ZH

Veranstaltungsprogramm Mai 2017 Mittwoch, 3. Mai

13.30-16.00 Kinderkurs Nordamerika I: Was machen die Indianer heute? Kunst! Wir drucken T-Shirts, ab 7 Jahren, Fr. 35.- (Teil I-III), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 26. April erforderlich Mittwoch, 3. Mai 18.00-20.00 Workshop: Yoga im Museum, Kurzführung in der Ausstellung Guge – vergessenes Königreich in Westtibet, mit Isabella Studer-Geisser, an schliessend Tibetisches Yoga, Yogaübungen mit Sabine Ottenbacher, dipl. Yogalehrerin, Fr. 20.- (inkl. Museumseintritt), Anmeldung erwünscht bis 2. Mai (bitte geeignete Kleidung tragen/mitbringen). Sonntag, 7. Mai 11.00 Kultur am Sonntag: Zwischen Wüste und Eis – Lebenswelten der Indianer und Inuit in Nordamerika, Führung in der Nordamerika-Ausstellung, mit Aurelius Nebel, Ethnologe Mittwoch, 10. Mai 13.30-16.00 Kinderkurs Nordamerika II: Was machen die Inuit heute? Kunst! Wir arbeiten mit Speckstein, mit Jolanda Schärli, ab 7 Jahren, Fr. 35.- (Teil I-III), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 26. April erforderlich Freitag, 12. Mai 18.30 Vernissage: Sonderausstellung Giovanni Züst. Silber, Antiken, Malerei Mittwoch, 17. Mai 13.30-16.00 Kinderkurs Nordamerika III: Spielen wie die Indianer und Inuit. Einführung ins Lacrosse-Spiel, ab 7 Jahren, Fr. 35.- (Teil I-III), Anmeldung für alle drei Kurstage bis 26. April erforderlich Sonntag, 21. Mai 10.00-17.00 Internationaler Museumstag: Führungen für Gross und Klein, gemäss separatem Programm, Eintritt frei Sonntag, 28. Mai 11.00 Kultur am Sonntag: Silberschiff und Straussenkanne, Führung in der Ausstellung Giovanni Züst. Silber, Antiken, Malerei, mit Walter Abegglen, Kunsthistoriker

Sonderausstellungen 13. Mai 2017 bis 7. Januar 2018 26. November 2016 bis 11. Juni 2017 1. Oktober 2016 bis September 2017 18. Juni 2016 bis 5. März 2017

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Giovanni Züst. Silber, Antiken, Malerei Guge – vergessenes Königreich in Westtibet Etwas gefunden? – 50 Jahre Kantonsarchäologie St.Gallen Faszination Farbholzschnitt. Japan – Europa – St.Gallen


1. Oktober 2016 bis September 2017

Etwas gefunden? – 50 Jahre Kantonsarchäologie St.Gallen

18. Juni 2016 bis 5. März 2017

Faszination Farbholzschnitt. Japan – Europa – St.Gallen

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Naturmuseum St.Gallen

«Wir essen die Welt»

«Wir essen die Welt» ist eine Ausstellung von Helvetas über Genuss, Geschäft und Globalisierung, bei der sich die Besucher auf eine kulinarische Weltreise begeben. Nach verschiedenen Standorten in der Deutschschweiz 57gastiert die Ausstellung vom 6. Mai bis zum 15. Oktober 2017 im Naturmuseum St.Gallen. Wir entscheiden täglich aufs Neue, was auf unseren Teller kommt. Manchmal spontan, manchmal nach reiflicher Überlegung. Woher stammen die Nahrungsmittel? Wie wurden sie produziert? Unsere Kaufentscheide haben Auswirkungen auf unsere Gesundheit, beeinflussen aber auch die Umwelt und das Leben anderer Menschen – hier in der Schweiz und anderswo auf der Welt. Die Ausstellung beginnt mit einem Blick in eine normale Schweizer Küche. Sie zeigt: Es lohnt sich, genau hinzuschauen, was in unseren Kästchen und Kühlschränken steckt. Der Rundgang in vertrauter Umgebung lädt zum Blick über den Tellerrand ein und stimmt gleichzeitig auf eine kulinarische Weltreise durch acht Länder ein. Am Zoll erhalten die Besucherinnen und Besucher einen Pass, welche einem eine der acht Nationalitäten zufällig zuteilt. Man erhält zum Beispiel die Identität eines amerikanischen Börsenmaklers,

Naturmuseum eines äthiopischen Schulmädchens oder eines bengalischen Fischers. Auf der anschliessenden Reise erfahren die Besucher viel über die weite Welt des globalisierten Essens: über fairen Handel, industrielle und Bio-Landwirtschaft, Wassernot, über das sogenannte Land Grabbing – das legale oder illegale Aufkaufen von Agrarland durch fremde Nationen oder Grosskonzerne für die eigene Nahrungsmittelproduktion – und die Schattenseiten der Fleischproduktion. Land für Land kann man im Pass seine Eindrücke notieren und das Visum hinein stempeln. Die letzte Reisedestination gibt einen Vorgeschmack von der Zukunft unserer Nahrung. In einem futuristisch und multimedial inszenierten Raum erfahren die Besucher, dass die Zukunft bereits begonnen hat, mit Lebensmitteln aus dem Labor, Urban Farming, Slow Food und Heuschreckenproteinen. Und mit dem Strichcode-Leser im Pass erhalten sie individuelle Informationen zur Zukunft des zugeteilten Landes. Schliesslich kehren die Besucher zurück in die Schweizer Gegenwart. Vom Zöllner dazu aufgefordert, reflektieren sie ihr persönliches Konsumverhalten und haben die Möglichkeit, eigene Ziele oder Eindrücke als Videobotschaft aufzunehmen.

My Hoang Truong-Le

Haggenstrasse 51, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 19 59 57


Tennis St.Otmar Tennis im Otmar ist gut fürs Herz Erstaunlicherweise wissen viele Bröggler gar nicht, dass in unmittelbarer Nähe des St. Otmar Fussballstadions, der Eishalle und des Freibads Lerchenfeld auch der Tennisclub St. Otmar beheimatet ist. Auf vier Sandplätzen (zwei davon lassen sich nach Sonnenuntergang beleuchten) und einem Hartplatz mit Ballwand und Ballmaschine geniessen die Mitglieder Bewegung an der frischen Luft, Spass am Tennissport und am aktiven Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen. So Petrus will, beginnt die Tennissaison 2017 am 25. April und alle interessierten Bröggler sind herzlich willkommen, an diesem Dienstagabend zum Idyllisch gelegen im Westen der Stadt: Die Tennisanlage Eröffnungsapéro unverbindlich reinzuschauen. des TC St. Otmar. Die Details zum Saisonauftakt finden sich auf der Club-Website. Günstige Schnuppersaison für Tennis-Interessierte Ob jung oder alt, Einsteiger oder Fortgeschrittene, Plausch- oder Turnierspieler, Familien oder Berufsleute, die gerne über Mittag spielen – beim Tennisclub St. Otmar sind alle herzlich willkommen! Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat, profitiert in der ersten Saison vom vergünstigten Schnuppertarif, kann bequem übers Internet Platzreservationen vornehmen und so oft spielen, wie er mag. Die Clubtrainer bieten Ambitionierten niveau- und altersgerechten Tennisunterricht – ob im Einzeloder Gruppentraining. «Mit wem soll ich denn als Schnupperer spielen – Im Otmar gibt es spannende Begegnungen auf … ich kenne ja niemanden?» Wer als Schnupperer in den TC St. Otmar kommt, wird problemlos Spielpartner und Anschluss finden. Eine gute Gelegenheit dafür sind beispielsweise die Dienstagabende. Jeweils ab 17 Uhr werden auf den Plätzen die Rackets geschwungen und alle können ohne Voranmeldung oder Verabredung mitspielen. So ist man sofort mittendrin und lernt die anderen Mitglieder kennen. Wer lieber einfach zuschauen und ins Gespräch kommen möchte, macht es sich auf der «Zuschauertribüne» des Clubhauses gemütlich und schmeisst den Grill an. … und neben den Courts. Keiner zu klein, ein Roger zu sein Seit zwei Jahren bietet der TC St. Otmar das Angebot «Kids Tennis» für Kinder von fünf bis zehn Jahren an. Ein voller Erfolg – die Anmeldungen haben sich vervielfacht. Die lizenzierte Trainerin Katja Weinmann-Söllner beschreibt das junge Ausbildungsformat von Swiss Tennis mit wenigen Worten so: «Beim Kids Tennis geht es nicht um Leistung, sondern darum, Spass zu haben am Ballspiel mit Freunden, sich an der frischen Luft zu bewegen und dabei spielerisch und kindgerecht 58


Motorik, Geschicklichkeit und Koordination zu verbessern.» Der Einstieg ins Training ist jederzeit möglich. Auf www.otmartennis.ch finden sich alle wichtigen Infos zum TC St.Otmar. Fragen beantwortet das Vorstandsmitglied Kim Feurer (kim. feurer@unisg.ch oder 079 575 55 67) jederzeit gerne und auch interessierte Schnupperer können sich direkt an sie wenden. Auf Wunsch verschickt sie auch ganz unverbindlich die informative Clubbroschüre.

Schon die Kleinsten feiern Grand-Slams.

Obwohl über die Wintersaison auf der Facebook-Seite des Tennisclubs nicht viel los war (das ändert sich natürlich sofort nach Saisonbeginn), lohnt sich ein Besuch. Denn die Seite (www.facebook.com/ otmartennis) zeigt, wie lebhaft und unkompliziert es im TC St. Otmar zu und her geht – mit dem Image des elitären Sports wird aufgeräumt: Im Otmar wird die Freude an Tennis als Breitensportart gelebt und dazu sind alle ganz herzlich eingeladen!

Praxisjubiläum 22. April 2017, 11 – 15 Uhr, Tag der offenen Praxis Lehnhaldenstrasse 46, 9014 St. Gallen

20 Jahre Esalen Massage und 15 Jahre Craniosacral Therapie Ab 11 Uhr Apéro Ab 12 Uhr Apéro mit Musikeinlage 14 Uhr Geführte Meditation mit Körperwahrnehmung Ich freue mich auf Sie, herzlich willkommen! M. Vera Staub Komplementär Therapeutin mit eidgenössischem Diplom, Methode Craniosacral Therapie für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Cranio Suisse, Esalen Massage und Körperarbeit ebmk schweiz, raumaspezifische verbale Begleitung, ausgebildet in körperorientierter Prä- und Perinatalarbeit. 59


Offene Jugendarbeit West Quartiernachrichten  

Das Team der Offenen Jugendarbeit West Ich, Jessica Nilswünscht allen Bewohnerinnen und Bewohnern son, werde Ende Offene Jugendarbeit West  des Lachenquartiers und auch unseren jugendJanuar aus prilichen Treffbesucherinnen und Treffbesuchern vaten Gründen Mit dem Ende der kalten Jahreszeit wurden auch die Winterprojekte „fun&sports“ und  ein frohes neues Jahr. Mit viel Freude blicken wir nach Zürich zieauf „midnight:sports“ der Offenen Jugendarbeit West abgeschlossen. Die Projekte waren bei den  das Jahr 2017, welches hoffentlich so spanhen und habe nend sein wird wie 2016. Der stattgefundene mich deshalb im Jugendlichen sehr beliebt und wurden daher gut besucht.  Umzug brachte Neuerungen mit sich: die BüroOktober schweräumlichkeiten der Offen Jugendarbeit, sowie ren Herzens Während den Frühlingsferien wurde der Jugendtreff lollypop etwas umgestaltet. Gemeinsam mit den  der Offenen Arbeit mit Kindern befinden sich auch dazu entJugendlichen haben wir eine Lounge aus Europaletten gebaut, die als neue „Chill‐out“ Ecke im Treff  seit November 2016 in der Papiermühle. Auch schieden, beim der dient. Ebenfalls haben wir draussen vor dem lollypop Hochbeete aufgestellt, die von den  Mädchentreff West konnte im November Jugendsekretariseine Türen für die Mädchen in der Papiermühle at zu kündigen. Jugendlichen mit verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt und bewirtschaftet werden.   öffnen. Die Mädchen freuten sich sehr über die Vor zwei Jahren neuen Räumlichkeiten und engagierten sich sehr hatte ich das Sowohl der Jugendtreff lollypop, als auch der Mädchentreff werden zurzeit von sehr vielen  beim Einräumen und Gestalten des neuen Treffs. grosse Glück, Jugendlichen besucht, was das gesamte Team der OJW freut. Soeben haben wir mit den 6. Klass‐ Wer die neuen Räumlichkeiten der Offenen Judirekt nach Abschluss meines Studiums zur Soeinführungen begonnen, womit wir uns erhoffen, auch bald die etwas jüngeren  Gäste in unseren  gendarbeit West und des Mädchentreffs besichzialpädagogin die Stelle als Jugendarbeiterin antigen möchte, ist herzlich dazu eingeladen in der zutreten. Als Leiterin des Jugendtreffs lollypop Angeboten begrüssen zu dürfen. Gerne machen wir darauf aufmerksam, dass auch die Eltern der  Papiermühle vorbeizuschauen. im Lachenquartier konnte ich sehr viele wertJugendlichen jederzeit für einen Besuch bei uns willkommen sind.   volle Erfahrungen für meine berufliche Zukunft    Jahr werden personelle Wechsel auf je- sammeln. Auch die Zusammenarbeit innerhalb Dieses den Fall einige Veränderungen mit sich bringen: des Teams der Offenen Jugendarbeit West habe

Treffpunkt für Mädchen und

Treffpunkt für Jugendliche

junge Frauen ab der

ab der 6.Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

5.Klasse Mittwoch 14-18 Uhr Mittwoch 14-17Uhr

Donnerstag 18-20Uhr

Freitag 17-20Uhr

Freitag 18-22 Uhr

Mich kann man mieten!

Sonntag 14-18 Uhr (1x im Mt.) Zürcher Strasse 432

60

Kräzernstrasse 75

Rechenstrasse 5

9015 St.Gallen

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9000 St.Gallen

071 224 42 20

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071 224 42 20

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oder 071 277 28 67

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ich stets als sehr konstruktiv und wertschätzend empfunden. Die direkte Arbeit mit den Jugendlichen hat mir enorm viel Freude bereitet und mich jeden Tag vor neuen Herausforderungen gestellt. Tragfähige Beziehungen zu jungen Menschen aufzubauen, ihnen Räumlichkeiten zu bieten in denen sie ihre Freizeit gestalten können, sie in ihren verschiedenen Entwicklungsphasen zu unterstützen und sie dort abzuholen wo sie gerade stehen, haben mich als Jugendarbeiterin ausgemacht. Ich habe gemerkt, wie wichtig es für viele Jugendliche ist, sich ausserhalb der Schule oder dem Elternhaus an einem überdachten Ort mit ihren Peergroups treffen zu können. Ein Jugendtreff bietet Raum für wichtige informelle Bildungsprozesse, die den Jugendlichen den Übergang in die Erwachsenenwelt

erleichtern. Junge Menschen durch diese (meist) turbulenten Jahren zu begleiten und ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen, ist mir ein grosses Anliegen. Umso schwerer fällt es mir, mich nun bald zu verabschieden. Abschied nehmen von einem einzigartigen, sehr professionellen und zugleich familiären Team, aber auch von wundervollen Jugendlichen, die ihr Dankeschön an unsere geleistete Arbeit immer wieder auf ihre ganz eigene Art und Weise zum Ausdruck bringen. Bedanken möchte ich mich hiermit auch herzlich bei allen Vernetzungspartnern und Eltern, mit denen ich den Kontakt pflegen durfte. Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr auf meinen neuen Lebensabschnitt in Zürich und vor allem, dass mir mein Traumberuf als Jugendarbeiterin dort noch erhalten bleibt.

Aktive Wintertage im Kindertreff West Während der vergangenen Wintermonate verbrachten viele Primarschulkinder ihre Mittwoch- und Freitagnachmittage im Kindertreff West des Jugendsekretariats an der Wengistrasse 6. Ob Burgenvölkerball im kleinen Sportraum, Schlangenbrot im Backofen oder Theater- und Spielnachmittage: die Kinder brachten zahlreiche Ideen zur Mitgestaltung des Treffbetriebs ein und sorgten für farbige und lebendige Nachmittage. Nach den Frühlingsferien führt die Offene Arbeit mit Kindern den Kindertreff West am Mittwochnachmittag wieder auf dem Schulhausplatz der Primarschule Engelwies durch. Nach dem Winterschlaf freuen sich das Kindertreff-Team und das Spielmobil aufs Frühlingserwachen und neue Begegnungen. Am Donnerstag- und Freitagnachmittag finden weitere Angebote bei den Schulhäusern Hof und Kreuzbühl statt. Alle Primarschulkinder können kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen. Ab 26.4.2017: Kindertreff West, Mittwoch 13.30-16.30 Uhr, Schulhausplatz Primarschule Engelwies, Zürcher Strasse 226, 9014 St.Gallen. Stadt St.Gallen, Jugendsekretariat Offene Arbeit mit Kindern Team West: Nathalie und Jasmin, 071 224 44 64

Werben Sie im »Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 94.– 79.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 145.– 126.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 178.– 151.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 236.– 207.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 388.– 350.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2015 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll.

Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Edith Stürmer, Haselstr. 22, 9014 St.Gallen Tel. 071 540 05 40, edith.stürmer@gmx.ch 62

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauer

Witwerzeit am Sonntag Verwitwete Herren treffen sich zum Mittagessen an bestimmten Sonntagen (Termine bitte anfragen!) im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss. Ein gut bürgerliches Mittagessen wird für 13 Franken angeboten. Anmeldung bis jeweils Freitagmittag an: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St. Gallen 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Witwentreff Am Montag, 31. Oktober wird Kurt Schawalder, kath. Gemeindeleiter mit Hilfe von Bildern den Gedanken nachgehen „Die Zeit hat keine Ufer“. Bilder begleiten uns - lassen sprechen, was man nicht in Worte fassen kann - sind oft mit vielen Erinnerungen verknüpft. Vielleicht möchten Sie auch ein besonderes Bild mitbringen? Wir treffen uns um 14:30 Uhr im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss. Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten: 5 Fr. Verantwortlich und Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 18.45 – 20.15 Uhr sowie ab 20.15 – 21.15 Uhr in der Riethüsli-Turnhalle 2 beim Schulhaus Riethüsli und am Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Tennisclub St.Otmar Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Jg. 2009/10: Engelwies, Do, 17.30 – 19.00 Uhr Jg. 2007/08: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.45 Uhr Jg. 2005/06: Boppartshof, Mi, 17.00 – 18.45 Uhr Sa, 10.00 – 11.45 Uhr Jg. 2003/04: Waldkirch, Mi, 15.00 – 17.00 Uhr Tschudiwies, Do, 18.45 – 20.15 Uhr

Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: susanne.waldburger@gmx.ch 071 220 39 89 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. (H) László Bene

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH Telefon: 071 278 13 28 Fax: 071 278 29 85 Homepage: www.benepraxis.ch E-Mail: info@benepraxis.ch Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung Mo,Di,Mi, Fr 8.00-12.00 und 14.00-18.00 Donnerstag 8.00-12.00. Ausserhalb dieser Zeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Elma Wasem-Schorr

Praktische Ärztin, Fachärztin für Allgemeinmedizin (D) Erlachstrasse 3, 9000 St.Gallen, Telefon 071 277 14 11 Sprechzeiten nach telefonischer Anmeldung. Abend- und Samstagsprechstunde möglich! Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144 Logo Bruggenapotheke s_w_50_70.pdf

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29.08.12

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen Seelsorgeeinheit St.Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch

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Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

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Nr. 222 / April 2017  
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