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ÜSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 221

56. Jahrgang

Dezember 2016

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ÜSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Jeannette Frick Wolfgangstr. 70, 9014 St.Gallen dorfblatt@evb-bruggen.ch Rico Breitenmoser Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51, St.Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St.Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Moosstrasse 17 9014 St.Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 221

56. Jahrgang

Dezember 2016

AUS DEM INHALT Zu Weihnachten – Friedenslicht Ein Bröggler Quartier 1956 Neujahrsapéro Festgestellt Aktuelles aus dem Pflegeheim Naturmuseum Eröffnung Schulhaus Boppartshof – Neue Schulleitung Primarschule Engelwies Kinderhaus Fiorino SBW Primaria Gasthaus des Lernens Entsorgung St.Gallen – Grüngutabfuhr Schlösslikompost Historisches Museum 11. lebendiger Adventskalender Insertionspreise und Masse Milizfeuerwehr St.Gallen-West Spiki Spielgruppe Einladung Weihnachtsklänge Pinnwand Agenda der Kirchgemeinden Treff für Verwitwete Voranzeige Fasnacht 2017 HC Bruggen Claro-Verein Bruggen Tagesbetreuung Boppartshof Festtagsglückwünsche NSC – Kurse Treffpunkt Haggen Kath. Jugendarbeit Pfarrei St.Martin Bruggen The WEPS Wolfganghoffest 2016 Kindertreff Engelwies Jugendsekretariat Wichtige Adressen

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Zu Weihnachten Die Geschichte des Friedenslichts «Ein kleines LICHT anzünden ist nicht viel, aber wenn es ALLE tun wird es HELLER» Friedenslicht – ein Weihnachtsbrauch, der alle konfessionellen und politischen Grenzen überwindet. Die Geschichte des Friedenslichts Über Christbaum und Geschenke hinaus, soll das Friedenslicht an den wahren Sinn von Weihnachten erinnern. Diese Idee ist 1986 im ORF Landesstudio Oberösterreich entstanden. Das Friedenslicht wird an der Stelle entzündet, an der bei der Geburt Jesu den Menschen Friede auf Erden verkündet wurde. Auf Initiative des ORF entzündet jeweils kurz vor Weihnachten ein Kind in der Geburtsgrotte von Bethlehem ein Licht, welches in einer speziellen Laterne mit dem Flugzeug nach Linz (A) gebracht wird. Von dort aus wird das Friedenslicht an über 30 Länder Europas und in Übersee weitergegeben. Das kleine Licht aus Bethlehem will Menschen motivieren, einen persönlichen Aktivbeitrag für den Dialog und den Frieden zu leisten. Dieser weltumspannende Akt der Solidarität soll Menschen aller Religionen, Hautfarben und sozialer Schichten verbinden, zur Weihnachtszeit und darüber hinaus. Der Friedenslichtbrauch in der Schweiz Das Friedenslicht aus Bethlehem hat erstmals 1993 den Weg in die Herzen der Menschen in der Schweiz gefunden und ist zu einem neuen Weihnachtsbrauch herangewachsen. Ein LICHT – als Zeichen des FRIEDENS – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe LICHT. Dieser tragende Gedanke hat die Verantwortlichen der Stiftung Denk an mich (Ferien und Freizeit für Behinderte) bereits vor vielen Jahren bewogen, das Patronat von «Friedenslicht Schweiz» zu übernehmen. Kurz vor Weihnachten erreicht das weitgereiste Friedenslicht aus Bethlehem die Schweiz. Im Rahmen der offiziellen, feierlichen Friedenslicht-Ankunft, wird der leuchtende Hoffnungsträger an über 200 vertretende Destinationen aus allen Landesteilen übergeben, wo er sich dann von Hand zu Hand sternförmig über die ganze Schweiz ausbreitet und die Herzen der Menschen berührt. Freude von Hand-zu-Hand weiterschenken Die Friedenslicht-Idee will möglichst viele Menschen motivieren und mobilisieren, zwischen Weihnachten und Neujahr einen einfachen, aber persönlichen Aktivbeitrag für den Dialog und den Frieden zu leisten und Mitmenschen Freude und Herzlichkeit zu schenken. Die sogenannten Stützpunkte übernehmen die Funktion, das Friedenslicht in der ganzen Schweiz sternförmig zu verbreiten. Diese Aktivitäten erfolgen autonom und in eigener Verantwortung der lokalen Stützpunkte. Der Verein Friedenslicht Schweiz übernimmt keine Haftung. Auf Wunsch unterstützen wir Sie jedoch gerne mit Knowhow für Projekte, welche die Friedenslicht-Idee fördern. Schulen, Jugendorganisationen, Vertreterinnen und Vertreter aller Religionen und Landeskirchen, Vereine, Pfadfinder, Behindertenorganisationen, Behörden, Unternehmen sowie zahlreiche Privatpersonen engagieren sich alljährlich für die Friedenslicht-Aktion in der Schweiz und verteilen das Friedenslicht von Bethlehem zur Weihnachtszeit in ihren Städten und Gemeinden. Friedenslicht in St. Gallen Dieses Friedenslicht hat seit 1994 auch jedes Jahr einen Stützpunkt in St.Gallen. So auch dieses Jahr. Es kann am Samstag 24. Dezember 2016, zwischen 13.00 und 15.00 Uhr im Foyer der Katholischen Kirche St. Martin, an der Fürstenlandstrasse, abgeholt werden. Bitte Lichtträger mitbringen! Allfällige Spenden gehen an Patronatsträger „Denk an Mich“. In all den Jahren durfte mit dem Friedenslicht viel Wärme und Freude weiter gegeben werden. «Ein kleines LICHT anzünden ist nicht viel, aber wenn es ALLE tun wird es HELLER» 3


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Ein Bröggler Quartier 1956

So, wie man es betrachtet, gab es die damals grosszügig und weiträumig erstellte Siedlung der Firma Ganzoni aus den Jahren nach 1940. Links, am ehemaligen Hechtackerweg, steht die Mosterei, das Gebäude als solches ist heute noch zu sehen und bewohnt. Der Bahnhof Haggen hatte noch keine Unterführung, man ging über die Gleise. Alles wurde ohne Hektik und in Ruhe ausgeführt. Das Bild spricht für sich. Dann gab es aber eine Weiche, um eine Lokomotive mit entsprechendem Waggon über die Strasse zu führen, damit die Firma Schindler bedient wurde. Zwei Bahnbedienstete mussten an der Strasse ein Fahrzeug anhalten, um den zu der Zeit schwachen Verkehr zu regeln. Man sieht, oder erahnt teilweise die Moosstrasse, die Fürstenlandstrasse und die Zürcherstrasse. Dazwischen lag die im Winter bediente Natureisbahn. Zu sehen ist das an der Hechtackerstrasse liegende Gebäude vom Bauern Gmür, der vorzeitig ausziehen musste.

Alle Strassennamen sind die von 1956 und wurden dann geändert. Damals war das ganze Gebiet noch nicht zur Stadt St.Gallen zugehörig, was sich in den weiteren Jahrzehnten ändern sollte, da man laufend baute und Wohnhäuser für Familien erstellte, und Geschäfts- oder Büroläden diverser Art. Die letzte Bewegung war der Beginn des Abrisses vom Schindlerareal, da am 16. Februar 2015 der erste Bagger hierfür abgeladen wurde.

Bild und Text: Gerhard Thun

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EVB-Neujahrsapèro 2017

Wir laden alle

BrögglerInnen

herzlich zu unserem

EVB-Neujahrsapèro ein Sonntag, 1. Januar 2017, 13.00 Uhr beim Skilift Schlössli der Anlass findet bei jeder Witterung statt! Festgestellt! Hurra, die Uhr ist wieder da ! Ich weiss nicht wo du warst, doch hast du mir gefehlt. Fast täglich schaut` ich zu dir hoch und überprüft` im stillen: Bin ich zu früh oder viel zu spät ? Auf einmal , irgendwann im Sommer, warst du verschwunden, einfach weg – ich schwieg und war verwirrt! Doch seit etwa einer Woche hängst du wieder da, erstrahlst im neuen /alten Glanz und erfreust mich auf meinem Weg in die Stadt oder bei der Heimkehr. Hurra, die Uhr ist wieder da ! Merci vielmal den Verantwortlichen Text + Bild: Annette Weissweiler

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Aktuelles aus Pflegeheim Bruggen Mitarbeiterausflug zum Staunen und Geniessen Von Marianne Feser, Diplomierte Pflegefachfrau Es war ein strahlender Spätsommertag, mit der Option auf 33 Grad, als wir zu unserem Personalausflug starteten. Die erste Überraschung erwartete uns auf der Fähre nach Friedrichshafen. Kaffee und Gipfeli verkürzten die Überfahrt auf angenehme Weise. Durch die schöne Bodenseelandschaft des Hegaus und Linzgaus, geprägt vom Obst- und Weinbau, erreichte unser Bus das erste Ziel; den Affenberg Salem.

Schloss Salem Wohnsitz und Weingut des Markgrafen von Baden. 1920 wurde die weltberühmte Schule mit Internat gegründet. Nur die reichsten der Reichen können sich das Schulgeld leisten. In der Vergangenheit waren unter anderem Prinz Philipp (Herzog von Edinburgh) und Königin Sophia von Spanien für einige Jahre als Schüler in Salem.

 

                 erst mal  das  leibliche   Für uns stand  allerdings Wohl In einem schönen Biergar-     im Vordergrund.         ten liessen wir es uns schmecken und auch der               Wein    mundete     ausgezeichnet.        badische ganz         So gestärkt wir   konnten      uns,  begleitet von   ei-  ner versierten auf den Weg durch     Führerin,             die  Jahrhunderte machen. Beeindruckend war das  mit     Kunstwer        seinen     27  Altären,     den Münster                 ken  aus Alabaster   von   der Gotik   bis  zum   Barock.     Die   weitläufige der              Hofgarten,       Schlossanlage, die verschiedenen Kunsthandwerkerläden, nicht      der Weinverkauf   (ausgezeichnete  zu vergessen  

Gründer und Eigentümer des Tierparks ist der elsässische Baron Gilbert de Turckheim, der das Gehege 1976 eröffnete. Die Hauptattraktion des 20 Hektar grossen Waldstückes sind 200 Berberaffen, die sich dort frei bewegen und von den Besuchern mit speziell zubereitetem Popkorn gefüttert werden können. Ein tolles Erlebnis für Gross und Klein, das von uns ausgiebig genutzt wurde. Ein 600m langer Rundweg führt durch das Gelände, geschulte Mitarbeiter gaben gerne Auskunft und so erfuhren wir unter anderem, dass der Affenberg auch international eine hohe Reputation als Forschungsstation hat, denn die Berberaffen sind vom Aussterben bedroht. Weltweit existieren noch 10‘000 Tiere. Sehenswert waren auch die Storchenkolonie und der Karpfenteich. Das Damwild befand sich leider im Urlaub, jedenfalls liess sich nicht ein Exemplar blicken.

 

    

 

   

 

 

 

          

   

 

Eine kurze Strecke mit dem Bus und wir erreichten unser zweites Ziel; das «Kloster und Schloss Salem». Das ehemalige Zisterzienserkloster 1134 gegründet, zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Baden-Württembergs. Seit 1802 ist 9

 

 


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Ausbildungsverantwortlichen Elisabeth Bachmann und Dragica Beljanski, der Heimleitung und der Pflegedienstleitung, sowie dem Pflegepersonal vom ersten und dritten Stock.

Burgunderweine) waren weitere Höhepunkte. Die Hitze allerdings forderte ihren Tribut. Wir Schatten zu   Schatten um schlussprangen von sendlich wieder im Biergarten zu landen, wo wir nochmals den Durst löschten. Die Heimfahrt   Meersburg mit  der Fähre   führte uns über nach Konstanz und auf dem schnellsten Weg zurück     nach  Bruggen.    

  Herzliche Gratulation!

                                    ist   das schönste     im ganzen  «Das Oktoberfest Fest sein   Jahr!   Damit ich   dieses   Jahr    ‐   auch   dabei ‐ kann,   habe ich sogar einen wichtigen Termin verscho  erfest    begeisterte     Oktoberfest-Be      ben!» meint eine Okto wohnerin. Die blau-weissen Tischsets und Girlan    

Heimleitung, Mitarbeitende und Bewohner   und Stefanie       gratulieren Lidija Katavic Eckstein ganz herzlich zu ihrem überaus erfolgreichen Abschluss zur Diplomierten Pflegefachfrau HF     weiterhin     viel  Freude und und  wünschen ihnen Erfüllung in ihrem Beruf!

Erfahrungsbericht von Lidija Katavic und Stefanie Eckstein    

 

Okto erfest

 

Oktoberfest

 

 

   

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor drei Jahren haben wir den berufsbegleitenden Bildungsgang HF am Zentrum für Ausbil                 dung im Gesundheitswesen Zürich begonnen und diesen April erfolgreich abgeschlossen. Im     uns  das Diplom     Zentrum               September wurde am zur Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG) in   feierlich     In der  Ausbil     den, die  bayrischen Menüs,  die Bierfässer,     Dirndl   Winterthur überreicht. dung haben wir an Fachkompetenz und Selbstund Lederhosen liessen die Stimmung bis zum   He- Fest     steigen.                  Für  uns  lag die kompetenz dazu gewonnen.      rausforderung darin, Studium und Arbeit unter   zu  bekommen.   Als  Abteilungsleiterin       Auf den Lebkuchenherzen,   welche   von   der           Vereinen Hut             ist dabei viel Planung und Organisation gefragt, pflegung gebacken und liebevoll dekoriert wur              da wir für unsere Heimbewohner  und das Pfleden, sind Oktoberfestweisheiten zu lesen:                   «I  gepersonal Verantwortung tragen. Wir sind sehr mag    di»,  «Spatzerl»,       „Prost“ oder  «O‘zapft   is»   dankbar, dass wir unsere   Tätigkeit und  «O’zapft»  durch     weiterhin         wurde   traditionsgemäss     ausüben dürfen und danken allen für die wertden Heimleiter Werner Schläpfer. Und dann volle Unterstützung. Speziell danken wir den stieg das Fest!

 

       

 

 

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Naturmuseum Ein Leuchtturm der Natur Das neue Naturmuseum wurde am 12./13. November 2016 im Osten der Stadt eröffnet. Tausende Besucherinnen und Besucher liessen es sich nicht nehmen, an den Tagen der offenen Türe einen ersten Blick in das neue Haus zu werfen. Allen Daheimgebliebenen stellen wir das Museum gerne mit Text und Bild vor. Die Dauerausstellung mit sechs Themenbereichen gibt spannende Einblicke in die Wunder der Natur: Vom Bodensee zum Ringelspitz, mit dem schweizweit grössten Relief, stellt die unterschiedlichen Lebensräume mit ihren tierischen Bewohnern vor. Im Reich des Bären begegnen Sie unseren Grossraubtieren, aber auch dem fleissigen Ameisenvolk und dem Höhlenbären aus dem Wildkirchli. Die Natur als Vorbild zeigt technische Erfindungen, bei welchen sich der Mensch von der Natur inspirieren liess. Verborgene Schätze und funkelnde Mineralien werden in einer künstlichen Gebirgs- und Felsenlandschaft präsentiert. Leben im Wandel beherbergt viele Versteinerungen, darunter das gewichtigste aller Objekte, das Originalskelett eines Entenschnabel-Dinosauriers. Energien und Rohstoffe stellt Fragen zur Nachhaltigkeit und unserem Konsumverhalten und zeigt mögliche Antworten auf. Nebst naturgetreuen Tierpräparaten und Original-Objekten laden interaktive Stationen die Besucherinnen und Besucher ein, sich mit den Ausstellungsthemen auseinander zu setzen. Unsere kleinen Gäste werden auf speziellen Kinderspuren zu geheimnisvollen Kästchen geführt. Zusätzlich finden regelmässig öffentliche Führungen, Vorträge, Kinderprogramme und Talks statt. Ergänzt wird das Museumsangebot durch unser Café und den Shop. www.naturmuseumsg.ch Rorschacher Strasse 263, 9016 St.Gallen Bus Nr. 1 Richtung Stephanshorn, Haltestelle «Naturmuseum» Öffnungszeiten: DI – SO 10-17 Uhr, MI 10-20 Uhr

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Schulhaus Boppartshof Neue Schulleitung an der Schule Boppartshof

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Seit 1. August 2016 hat das Schulquartier Bop-

Schulleitungsteam gefordert sein. Seit Jahren ist

der Schulraum knapp, eine pädagogisch nachpartshof ein neues hat das Schulquartier Boppartshof ein neues Schulleitungsteam. Wie beeit . August haltige Lösung muss gefunden werden. Schliessrichtet, ging die langjährige Schulleiterin Ruth chulleitungsteam. Wie berichtet, ging die langjährige Schulleiterin Ruth lich feiert das Schulhaus nächstes Jahr sein 50 Helfenberger in Pension und ihr Stellvertreter jähriges Jubiläum, da sollte sich das Schulhaus Rolf Walser wollte sich wieder ganz dem Unterelfenberger in Pension und ihr Stellvertreter Rolf Walser wollte sich wieder als zeitgemässe Bildungsstätte präsentieren. Das richt zuwenden. anz dem Unterricht zuwenden. Team ist überzeugt, dass Romana Müller und Daniel Frei die vorhandenen Probleme sachlich und Romana Müller ist neu ab 1.August Schulleiteomana Müller ist neu ab .August Schulleiterin. Sie unterrichtete im konstruktiv angehen werden. Sie können sich rin. Sie unterrichtete im Boppartshof während dabei auf die Unterstützung der Lehrpersonen 22 Jahren Textiles Werken und hat berufsbegleioppartshof während Jahren Textiles Werken und hat berufsbegleitend die verlassen. tend die Schulleiterausbildung absolviert. Ihr zur chulleiterausbildung absolviert. Ihr zur Seite steht Daniel Frei, auch er ist seit Seite steht Daniel Frei, auch er ist seit vielen JahRedaktionsteam Boppartshof ren Lehrer im Boppartshof. Wir sind überzeugt, elen Jahren Lehrer im Boppartshof. Wir sind überzeugt, dass sich beide voll dass sich beide voll und ganz für das das Wohl nd ganz für das das Wohl der Kinder und für die Belange der dort der Kinder und für die Belange der dort unterrichtenden Lehrpersonen einsetzen werden. Im nterrichtenden Lehrpersonen einsetzen werden. Im vergangenen ersten vergangenen ersten Quartal haben sie gezeigt, dass das Schulamt eine gute Wahl getroffen hat. uartal haben sie gezeigt, dass das Schulamt eine gute Wahl getroffen hat. Jetzt, da das Schulhaus Boppartshof das grösste Primarschulhaus der Stadt ist, wird das tzt, da das Schulhaus Boppartshof das grösste Primarschulhaus der Stadt ist, ird das Schulleitungsteam gefordert sein. Seit Jahren ist der Schulraum 15 napp, eine pädagogisch nachhaltige Lösung muss gefunden werden.


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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Die folgenden Beiträge geben einen Einblick in besondere Unterrichtserfahrungen und Veränderungen, welche den Schulalltag abwechslungsreich und interessant machen. Neuer Arbeitsort für die Psychomotorik-Therapie Vor dem Schuljahreswechsel haben Daniela Hagen und Stefan Tanner ihren Therapieraum an der Alpsteinstrasse 7 zügeln müssen. Sie haben im Bruggenschulhaus eine neue Bleibe gefunden. Daniela Hagen beschreibt das so: Die Psychomotorik-Therapie findet seit den Sommerferien an einem neuen Ort statt, im Schulhaus Bruggen an der Zürcherstrasse 239. Da der bisherige Raum nun als Kindergarten genutzt wird, hiess es für uns Abschied nehmen von der Alpsteinstrasse. Kurz vor den Sommerferien mussten wir – nicht die Koffer – aber die Kisten packen und alles für den Umzug bereitstellen. Der jetzige Psychomotorik-Raum war vorher ein Schulzimmer und wurde für die Psychomotorik-Therapie entsprechend umgebaut. Mittlerweile haben wir uns schon gut eingelebt, obschon wir dies und jenes noch suchen müssen… Wir fühlen uns im hellen und freundlichen Raum sehr wohl. Für die Kinder ist der Weg vom Schulhaus Engelwies zum Therapieraum etwa gleich weit. Sie können die Unterführung an der Austrasse benützen und brauchen die Zürcherstrasse nun nicht mehr zu überqueren. Daniela Hagen und Stefan Tanner, Psychomotorik-Therapeut/in

Was sich am Naturmorgen der Grundstufenklasse c alles erleben lässt.

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   Jeden 2. Dienstag-Morgen verbringen Lesen Sie hier,  wir im Wald oder sonst in derNatur. ❯ was       alles    wir erleben und erfahren.                                                        C. Hagger und E. Ciantra, Klassenlehrerinnen, Kristian, Florjana und Jessica, Schüler/innen Klasse 3c

Jahresmotto: „Gesunder Znüni“ mit Znüni-Tisch und Znüni-Checkpoint

Am Montag, 12. September 2016 hat in der grossen Pause der erste Znünitisch stattgefunden. Die Klasse 4/5/6c hat einen Znüni vorbereitet. Während der Pause haben alle davon probieren dürfen, nach dem Motto: „äs hät solangs hät“!

Die Arbeitsgruppe Schüler/innen hat einen Znüni-Checkpoint organisiert. Vom Montag, 19. bis am Freitag, 23. September 2016 haben alle Schüler/innen und Kindergärtler/innen an 5 Tagen ihren Znüni checken lassen. Es hat wie das Ampelsystem funktioniert, mit grünen, gelben und roten Punkten. Jedes Kind hat eine Karte mit 5 Wochentagen bekommen. Wer es schafft 4 bis 5 grüne Punkte (gesunder Znüni) zu erhalten, wird einen Preis bekommen. Bericht aus der Arbeitsgruppe Schüler/innen

Schreiben lernen mit der Basisschrift Bei einer teaminternen Weiterbildung hatten wir gesehen, wie unterschiedlich die Handschriften von uns Lehrpersonen sind. Wir hatten alle einmal die Blockschrift und dann die

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Tatkräftige Hilfe und Betreuung bei Ihnen zuhause Pro Senectute ist eine Fachorganisation für das Alter. Sie können auf uns zählen, wenn Sie längerfristig oder auch nur vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.

Haushilfe Hier geht es um allgemeine Haushaltarbeiten wie Wochenkehr, Wäsche, Einkaufen, Kochen sowie Betreuungsaufgaben zur Entlastung von Angehörigen. Auch sporadische schwere Hausarbeit wie Fensterreinigung oder Frühlingsputz nehmen wir Ihnen gerne ab.

Mahlzeitendienst Die täglich frisch gekochten Mahlzeiten werden warm ins Haus gebracht. Rufen Sie uns unverbindlich an. Im Gespräch zuhause klären wir den individuellen Auftrag. Pro Senectute Regionalstelle Birgit Janka, Leiterin Hilfe und Betreuung Telefon: 071 227 60 14

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erlernt. Es zeigte sich, dass das einst mühsam Erlernte sich mit der Zeit in ❯ Schnürlischrift ein persönliches Schriftbild gewandelt hatte.

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Die Grundstüfler/innen geniessen einen der letzten Sommertage im 2016 Am Dienstag, 13. September 2016 haben die Grundstüfler/innen den Sporttag 2016 durchgeführt, dies bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein.

Drei Kinder aus der Klasse 3d schwelgen in Erinnerungen:

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Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Persönliche und individuelle Weihnachtsgeschenke

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Daniel Bill, Silber- und Goldschmied Oberstrasse 296a, 9014 St. Gallen 071 278 53 54 info@bill-goldschmied.ch / www.bill-goldschmied.ch Öffnungszeiten: Di-Fr 9-11.30 / 13.30-18.30, Sa 9-15.00

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Wir gratulieren Flurina herzlich! Flurina Rüesch aus St.Gallen Haggen hat sich mit ihren hervorragenden Leistungen an der SwissCouture Berufsmeisterschaft 2016 (06.11.16) in Luzern klar als Schweizermeisterin positioniert und sich gleichzeitig als Kandidatin an den WorldSkills 2017 in Abu Dhabi qualifiziert. Wir freuen uns für Flurina und wünschen ihr eine gute Vorbereitungszeit auf die anstehende Berufs-Weltmeisterschaft. Arbeitsort: Die Manufaktur GmbH, St.Gallen. www.diemanufakturgmbh.ch 80% und selbständig bei feh 20%

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Kinderhaus Fiorino St.Gallen West Bastelanleitung für ein Weihnachtsgeschenk mit Kindern Auch in diesem Jahr bieten wir eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk, das man mit Kindern einfach und in jedem Alter basteln kann. Anstelle eines langweiligen Blumentopfs, basteln wir einen Übertopf aus Klammern und einer Alubüchse. Dazu benötigt man: · Holzklammern · Pinsel · Farbe · leer Blechdose, z.B. Thunfischbüchse · Pflanze

Als erstes werden die Klammern von den Kindern bemalt. Um an alle Stellen gut heran zu kommen, bietet es sich an, die Klammern auf einen Becher zu klemmen. Dann müssen die Klammern trocknen. Um die Klammern individuell zu gestalten, kann man diese z.B. mit Punkten oder Streifen bemalen, sie bekleben oder einfach einfarbig bemalen. Die Klammern werden dann auf die Blechdose geklemmt. Nachfolgend die Pflanze hereinstellen und fertig ist das selbstgemachte Geschenk.

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Bild: Regula Immler Riklin

«Stocken Kafi» 2. Dezember, 20. Januar und 24. Februar am Freitag von 10 bis 14 Uhr

Hereinspaziert! Wir freuen uns auf Sie und spenden den Erlös dem Solidaritätshaus St. Gallen.

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SBW Primaria – Gasthaus des Lernens Der vielseitige Lebens- und Lernraum für Kinder von 3 bis 13 Jahren SBW Haus des Lernens – Mehr Raum für Gastfreundschaft und Kultur Frauenfeld | Häggenschwil | Herisau | Kreuzlingen | Romanshorn | St. Gallen www.sbw.edu | info@sbw.edu | 071 466 70 90

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SBW Primaria Gasthaus des Lernens o S h i e  i  Fluss der Zeit –    a hri hte  aus der SBW Pri aria, Gasthaus des Ler e s, Sto ke   Vom Schwimmen im Fluss der Zeit

Nachrichten aus der SBW Primaria, Gasthaus des Lernens, Stocken Während ich schreibe ist Oktober mit bunten begrüssen wir Sie am Weihnachtskafi ganz entMosttagen und einem Stockenkafi, dass sich in spannt, servieren Ihnen duftenden Kaffee und eine nach Äpfeinen Natürlich fehlen   Moststube     verwandelt.     Es riecht    Mosttage   Adventstee.       auch     ein feln im ganzen Haus und die Kinder lieben den paar Guetzli nicht. Vielleicht haben sie Kinder,      Apfelpresse.    Das Bruchrech      gerne   eine   Krippengeschichte       hören     frischen Saft aus der die oder nen ist jetzt eine Erfahrung die essbar ist. Wer eine Kerze ziehen wollen? Wir wünschen Ihnen                             immer will, kann wählen zwischen ganzen, halbdann schon einen guten Rutsch ins 2017 und mit   en, viertel  und achtel-Äpfeln    zum Znüni   und   zwi- ‐ Hilde  Domins   Gedicht,    dass Sie nicht müde   wer  schendurch. Die 16tel-sind die Besten für den Apden, sondern dem Wunder, leise wie einem Vo                                felkuchen, 32tel für die Apfelrösti und ab dann gel, die Hand hinhalten.    es schon bald Apfelmus! wird Im Januar freuen wir alle uns ganz besonders auf

 

        

     

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In der Teamsitzung beschäftigt uns der Novem-      die Schneetage im Pizol. Sie sind ein jährliches   ber mit der Erzählnacht, dem Laternenumzug Highlight! Danach gibt es eine kurze intensive und der Aussicht auf den Advent und während Arbeitszeit mit Feedbacks und Cockpits vor der Sie am Lesen  sind, ist es schon und der der Januar   Dezember        Sportwoche.  Erzähl aAber ht,  auch  Later e u geht zug nicht  Nikolaus klopft an die Tür. ohne Stockenkafi zu Ende. Am 20.ten begrüssen     nur  wir, auch  Sie  «schwimmen»    in der   Zeit   wir Sie  am  1. Stockenkafi       im  noch jun-   Nicht Z’Mittag und   vielleicht     fliesst sie ja nie so schnell wie dann, gen Jahr 2017. wenn das Jahr seinem Ende zugeht. Darum laDer Reigen unserer Jubiläumsveranstaltungen   wir   sie   am  17. Dezember gerne     auf   eine     geht mit  dem Vortrag     von   Christoph           den Bornhauser kleine Zeitinsel ein. Unsere Weihnachtsprojektam 26. Januar um 20 Uhr weiter. Der ausgewie                                woche hat mit dem Weihnachtsabend für die sene Lernspezialist der SBW schafft es spielend     schon einen  WeihAbschluss a htsprojekt o he     Weih a htsa e d Hirn  so  zu erklären,     Eltern gefunden. Und so  Ihnen die Abläufe in ihrem

 

 

   

 

 

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Zum ersten Mal werden wir am 17. Februar ein anbieten knüpfen öffentliches      Krimidinner     und  Tag der offe e  Tür     Daten des Stockenkafi’s damit an die alte Fasnachtstradition des Hauses   an. Nur  für mutige   Erwachsene  natürlich!     Die  17.  Dezember   –  Weihnachtskafi Plätze sind beschränkt und es gilt die Reihenfol  ge der   Anmeldungen            20. Januar  Stockenkafi   24. Februar Stockenkafi Stockenkafi   Nach dem Februar     Kafi am   24.ten freuen wir uns 24.   März       auf viele Besucher am Tag der offenen Tür! Denn auch wenn   es sich   so anhört als  wären wir «nur»     Veranstaltungen     – der Monatsreigen zum feiernd unterwegs, gibt es doch auch den ganz der     20. Geburtstag     Primaria   i  normalen   Alltag     mit seinen     Abläufen, mit den Inputs, der Arbeit am Jahresthema, den VorträVortrag Christoph Bornhauser   und  Aufsätzen,   dem   Französisch    und Eng-  26. Januar    gen 17. Februar Krimidiner im Stocken lisch Unterricht Etwas     und  den  Projektwochen.         11. März   Tag   der offenen Tür davon zeigen wir gerne am Tag der offenen Tür 21. März Frühlingstanzfest und Vielleicht   allen Interessierten       Neugierigen.              

   

sind dann die Vorbereitungen für unser Musical im Juni auch schon in den Räumen sichtbar. Es geht natürlich auch um die Zeit. Nämlich um den König der seine Zeit verlor. Da halfen alle Kalender, Ratgeber, Weisen und Ärzte nicht, das Regieren wurde unmöglich. Denn wie will man in einem Land leben, wo der König zu Unzeiten alles Mögliche befiehlt, wenn doch jeder Narr und jede Närrin weiss, dass die Hälfte des Glücks darin besteht zur richtigen Zeit das Richtige zu befehlen und daran zu freuen, sich dass es geschieht. Wie von alleine! Wie der Wechsel von den langen Nächten über die Tag- und Nachtgleiche zu den     und  wärmeren Tagen…Wenn längeren, helleren kein Grund zum Feiern ist.  das       Halten Sie sich den 21. März frei und tanzen Sie mit uns in den Frühling hinein.

dass Sie begeistert über seine Kompetenz sein werden… und wer weiss, auch ihr Hirn und seine    Kri verstehen idi er und nutzen Arbeitsweise noch besser können als bisher. Schöne Aussichten also für das           Lernen im 2017.

   

 

   

   

 

 

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Entsorgung St.Gallen Grüngutabfuhr in St.Gallen Von der Bananenschale zum Naturdünger mit Biogasproduktion Mit der neuen Grüngutabfuhr erweitert Entsorgung St.Gallen (ESG) ab Januar 2017 das Angebot für die St.Gallerinnen und St.Galler. Sie erhalten die Möglichkeit, Abfälle aus Küche und Garten separat zu entsorgen und einer sinnvollen Weiterverwertung zuzuführen. Rund 39 Prozent des Abfalls in den St.Galler Kehrichtsäcken sind biogene Abfälle, das sind Speisereste, Rüst- und Gartenabfälle. Mit der neuen Grüngutabfuhr können diese Wertstoffe – ein bisher ungenutztes Potential – separat gesammelt und zu Biogas und Naturdünger verarbeitet werden: der ökologische Kreislauf. ist geschlossen. Was nach der Vergärung zurückbleibt, bildet die Basis für nährstoffreichen Dünger für die Landwirtschaft. Mit der Energie aus einem Kilo Grüngut kann man einen Kilometer weit CO2-neutral Auto fahren, 90 Minuten lang fernsehen oder eine Energiesparlampe während 15 Stunden brennen lassen. Das Grüngut wird wöchentlich gesammelt. Für die Bereitstellung stehen Grüngut-Container in den Grössen 140, 240 und 770 Liter zur Auswahl – die neuen Stadtbewohner. Die Grünguttonne nimmt gerne bunt gemischte Rüstabfälle und Speisereste, Rasen, Baum- und Strauchschnitt sowie Gartenabraum auf. Grüngut-Abos kosten je nach Container-Grösse 118.–, 196.-, oder 587.– und können bei Entsorgung St.Gallen gelöst werden – auch online www.grüngutbesser.ch/ abo. Alle Haushalte tragen zur Finanzierung der Grüngutabfuhr mit einer jährlich um 20 Franken erhöhten Grundgebühr pro Stromanschluss bei. Die Grüngut-Abos werden in der Regel von der Hauseigentümerschaft oder von den Liegenschaftenverwaltungen gelöst. Wenn Sie Ihre Wohnung mieten, melden Sie Ihr Interesse bitte an Ihre Verwaltung. Auf der Website www.grüngutbesser.ch finden Sie viele Infos zur Grüngutabfuhr und zum neuen sympathischen Stadtbewohner – Verdi, der Grüngutcontainer . Auch das Beratungsteam von Entsorgung St.Gallen beantwortet Ihnen gerne 28

grün. gut. besser. Grüngutabfuhr ab 1. Januar 2017 llen in der Stadt St.Ga

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Fragen, auf Wunsch suchen wir die ideale Lösung auch mit Ihnen vor Ort. Infos Grüngutabfuhr: www.grüngutbesser.ch Entsorgung St.Gallen Blumenbergplatz 3 9000 St.Gallen Beratungstelefon 071 224 50 50 esg.beratung@stadt.sg.ch

Grüngut einfach entsorgen: Rüstabfälle, Speisereste, Rasen, Baum- und Strauchschnitt sowie Gartenabraum werden neu in der grünen Tonne gesammelt.


Schlösslikompost

Wir kompostieren weiter für Sie! Die Stadt schliesst per Jahresende nur den Ablageplatz für Gartenabfälle (Aeste, Sträucher, Rasenschnitt, usw.). Aber wir betreiben den Sammelbehälter für Küchenabfälle, Rüstafälle, Speiseresten usw. wie bisher weiter. Wir freuen uns, dem Quartier diesen Service weiterhin bieten zu können. Mit ehrenamtlicher Arbeit von rund 30 Helfern produzieren wir kostengünstig und ökologisch eine Komposterde, die frei ist von Fremdstoffen und sich bestens eignet für Garten und Balkonkistli. Wir arbeiten mit Freude und Elan zum Wohl der Natur weiter, auch wenn es nun die Grünabfuhr geben wird! Fragen Sie auf dem Platz, wenn Ihnen etwas unklar ist. Die Komposttelefone finden Sie auch dort auf einer Tafel. Unsere Einsatzgruppen arbeiten regelmässig jede Woche jeweils Dienstag und Freitag ab 8 Uhr bis ca. 9.30 h. Wer NUR Gartenabfälle gebracht hat und jetzt keine Vignette mehr benötigt, muss nicht kündigen. Ein Mail (juerg.schmid@infopur.ch) oder Telefon an 071 277 45 55 genügt. Wir streichen Sie dann von der Versandliste. IG-Schlössli-Kompostplatz Das Leitungsteam

Skilift Schlössli Schon bald wird der Skilift wieder von unserem sehr engagierten Aufstellteam im Skigebiet Schlössli platziert. Wir freuen uns auf die kommende Saison und sind bereit. Wieder werden wie jedes Jahr fleissige Bröggler und Brögglerinnen zum guten Gelingen beitragen. Ein herzliches DANKESCHÖN an dieser Stelle an jede helfende Hand. Die Öffnungszeiten des Skilifts und des Skistüblis entnehmen Sie bitte der Homepage: www.evb-bruggen.ch Für das Skirennen haben wir folgende Daten festgelegt: Sonntag, 15. Januar 2017 Sonntag, 22. Januar 2017 Sonntag, 12. Februar 2017 Die Anmeldungen werden in den Schulen verteilt und können auch im Skistübli und Kassahüsli bezogen werden. Kontakt für Information: zum Skilift Schlössli Haggen: zum Skistübli:

Kathrin Schmid Dronjak 071 222 02 79 / kathrin.schmid@stadt.sg.ch Isabel Keller-Gasser 071 278 00 68 / isabel-gasser@bluewin.ch

WICHTIGE INFO: SAISONKARTEN 15/16 SIND IN DER KOMMENDEN SAISON GÜLTIG! Der Winter war ja wirklich sehr kurz, in der letzten Saison. Bitte melde dich beim Kassahüsli. Wenn du die alte Saisonkarte noch hast, kannst du diese mitbringen. Schön brav sein in nächster Zeit, dann kommt der Schnee bestimmt! 29


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Etwas gefunden? 50 Jahre Kantonsarchäologie St.Gallen Historisches und Völkerundemuseum

Historisches und Völkerkundemuseum Museumstrasse 50, 9000 St.Gallen Tel. +41 (0)71 242 06 42, www.hvmsg.ch Di–So, 10–17 Uhr

Begleitbroschüre zur Sonderausstellung

Veranstaltungen Führungen, Vorträge, Workshop und Kinderveranstaltungen: www.hvmsg.ch

mit Verkündung der WettbewerbGewinner

2. April 2017, 11 Uhr

Finissage

Daniel Studer, Direktor Martin Klöti, Regierungspräsident Martin Schindler, Kantonsarchäologe Sarah Leib, Kuratorin mit Apéro

Freitag, 30. September 2016, 18.30 Uhr

Vernissage

Seit 1966 dokumentiert, erforscht und bewahrt die Kantonsarchäologie St.Gallen Funde und Befunde aus dem Kanton. Grund genug für das HVM und die Kantonsarchäologie, nach den ersten 50 Jahren inne zu halten: für eine Rückschau, aber auch für einen Ausblick in die Zukunft. Die Anfänge der Forschung und das Interesse an Menschen und Kulturen früherer Zeit gehen jedoch viel weiter zurück. Schlaglichtartig sind in unserer Sonderausstellung regionale und internationale archäologische Meilensteine und die für den Kanton prägenden Forscherpersönlichkeiten zu entdecken. Nach der historischen Spurensuche richtet sich der Blick auf die spannende Situation der Archäologie seit ihrer Institutionalisierung, deren Entwicklung und die Forschungsschwerpunkte der Gegenwart.

Etwas gefunden? 50 Jahre Kantonsarchäologie St.Gallen 1. Oktober 2016 bis 2. April 2017

Historisches Museum

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Straubenzeller Adventskalender

Herzlich willkommen zum 11. lebendigen Adventskalender im Westen der Stadt St.Gallen lebendiger-advent.ch

Donnerstag, 1. Dezember, 19.00–19.30 Uhr Zum Auftakt des Adventskalenders: MusicBox in der Kapelle. Der Musicbox-Chor lädt ein, Sie mit einem besinnlichen Konzert auf die Adventszeit an einem besonderen Ort von Straubenzell einzustimmen. Wolfgangkapelle, «Schlössli» Haggen Freitag, 2. Dezember, 17.30–19.30 Uhr Hol- und Bringmarkt (siehe Text Samstag, 3. Dezember) Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen Freitag, 2. Dezember, 18.00–19.00 Uhr«Chlausaussendung» Auch dieses Jahr wird der St.Nikolaus feierlich auf den Weg zu den Familien und Kindern geschickt. Ökumenische Feier mit der Chlausgruppe St.Martin. Aula Schulhaus Boppartshof, Wolfgangstrasse 15, Haggen Samstag, 3. Dezember, 8.30–12.00 Uhr Hol- und Bringmarkt Bringen Sie uns gut erhaltene Sachen und bereiten Sie jemandem Freude damit. Gerne nehmen wir Spielsachen, Geschirr, CDs, Bücher, Winter- und Weihnachtsartikel entgegen. Bitte aber nur so gross, dass es eine Person auch wieder wegtragen kann. Oder kommen Sie vorbei, nehmen Sie gratis mit, was Sie gebrauchen können. Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen Sonntag, 4. Dezember, 20.00–20.45 Uhr «Lindeli-Gebet» Christen aus verschiedenen Gemeinden treffen sich zum Gebet auf dem Lindeli. Wir empfehlen sich der Witterung entsprechend anzuziehen. Treffpunkt bei den Linden, Haggen/Wolfganghof Montag, 5. Dezember, 17.00–18.30 Uhr Besuch bei Caritas St.Gallen-Appenzell, Apéro in der Cantinas, mit sicher interessanten Gesprächen und tollen Begegnungen. Bei dieser Gelegenheit stellt Caritas ihre Arbeit vor. Zürcher Strasse 45, 3. Stock (gegenüber Denner), Lachen Dienstag, 6. Dezember, 19.30–20.30 Uhr Literaturabend am Kaminfeuer Gallus Frei (www.literaturblatt.ch) und Elisabeth Berger stellen Neuerscheinungen und Lieblingsbücher vor – für lange Winterabende und für unter den Weihnachtsbaum. Anschliessend Punsch und Nüssli. Tröckneturm Schönenwegen, Lachen Mittwoch, 7. Dezember, 13.30–18.00 Uhr Komm, wir schmücken einen Tannenbaum! Der Blauring St.Martin und der Meitlätreff wollen gemeinsam mit euch den Christbaum vor der Post zum Strahlen bringen. Komm und hilf uns doch dabei tollen Weihnachtsschmuck selber herzustellen. Es besteht auch die Möglichkeit nur zum Schmücken zu kommen. Dann treffen wir uns um 17.00 Uhr. Kath. Pfarreiheim St. Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen Donnerstag, 8. Dezember, 18.00–19.30 Uhr «Fiirobig-Ässe» Begegnungsabend mit Menschen aus dem Quartier. Eine Frau aus der Ukraine kocht eine Spezialität aus ihrer Heimat und lädt Sie dazu ein. Erfahren Sie mehr über ihre Herkunft und ihre Geschichte. Anmeldung erforderlich bis am 6.12., an engel.klara@straubenzell.ch oder 077 410 81 95. Evang. Kirche Bruggen, Kirchensaal, Zürcher Strasse 223, Bruggen Freitag, 9. Dezember, 14.00–16.30 Uhr Weihnachtspost – Besichtigung Briefzentrum der Post. Gerade zur Weihnachtszeit ist bei der Post Hochbetrieb. Doch wie kommt mein Brief überhaupt von mir zur Empfängerin – z.B. Engel Klara? Erfahren Sie mehr.Teilnehmerzahl bis 40 Personen. Anmeldung erforderlich bis am 6.12., an engel.klara@straubenzell.ch oder 077 410 81 95. Treffpunkt: Post-Briefzentrum, LZB Gossau Samstag, 10. Dezember, 9.00–11.00 Uhr Line Dance – Workshop mit Maggie Riklin (LakeSide Line Dancing) Jung und Alt sind eingeladen, Tanzluft zu schnuppern. Ohne festen Partner wird in Linien hinter- und nebeneinander zu Country oder anderer Musik getanzt. Kath. Pfarreisaal St.Otmar, Grenzstrasse 10, Lachen-Vonwil Sonntag, 11. Dezember, 16.30–18.00 Uhr «D’Anna träumt vo de Wiehnacht» Das Kinder-Weihnachts-Musical Der letzte Abend vor Weihnachten. Anna ist schon ganz aufgeregt. Trotzdem muss sie ins Bett. Was Anna wohl von Weihnachten träumt? Evang. Kirchgemeindehaus, Burgstrasse 104, Lachen

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Montag, 12. Dezember, 18.00–22.00 Uhr Inspirationen für den Weihnachtsschmaus Ein gemütlicher Abend beim gemeinsamen Kochen und Austauschen in der Küche. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren für Ihr Festmenu. Kosten pro Person CHF 20.– (max. 16 Pers.). Leitung: Rahel Werner und Erika Weisskopf. Anmeldung erforderlich bis 8.12. an engel.klara@straubenzell.ch oder 077 410 81 95. Schulküche OZ Schönau, Schönaustr. 82, Lachen Dienstag, 13. Dezember, 6.00–7.30 Uhr «Morgenfenster» Eine Besinnungsfeier zum neuen Tag vor der Winkler Krippe mit einem gemeinsamen «Zmorge», organisiert durch den Frauenverein Winkeln für Männer und Frauen. Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln Mittwoch, 14. Dezember, 13.30 –14.30 Uhr, 14.30 –15.30 Uhr, 15.30 –16.30 Uhr «Engel Klara Backen» Die Bäckerei Frei öffnet für alle backbegeisterten Kinder ab der 1. Klasse die Türen. Es gibt drei Durchgänge. Anmeldung mit Angabe der Uhrzeit erforderlich bis 9.12., an engel.klara@straubenzell.ch oder 077 410 81 95. Die Platzzahl ist beschränkt. Café – Bäckerei – Conditorei Frei, Zürcher Strasse 277, Bruggen Donnerstag, 15. Dezember, 19.00–21.30 Uhr Curling mit den Stadtbären! Warum nicht einmal diese faszinierende Sportart kennenlernen, die nahezu für jedermann möglich ist? Als Voraussetzung sollte man eigentlich nur eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen. Der Curlingclub St.Galler Bär öffnet seinen Clubabend und lädt Sie ein. Anmeldung erforderlich bis am 13.12., an engel.klara@straubenzell.ch oder 077 410 81 95. Curling Center, Zürcher Strasse 152, Bruggen Freitag, 16. Dezember, 15.00–16.00 Uhr, (Kleinkinder in Begleitung) 17.00–17.45 Uhr (Primarschüler) Erlebnis Weihnachtsgeschichten Esther Geisser erzählt Weihnachtsgeschichten. Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, Haggen Samstag, 17. Dezember, zwischen 13.30 –16.00 Uhr Vorweihnachtszauber Die Deli-Kids verzaubern Sie in ihrer Weihnachtscafeteria mit herrlichem Gebäck. Die Kinder haben die Chance mit den DeliKids zu basteln und Guetzli zu verzieren. Die Erwachsenen können währenddessen entspannt Kaffee und Kuchen geniessen. Jugendbaracke, Oberstrasse 298, Haggen Sonntag, 18. Dezember, 17.00 –18.00 Uhr Sonntagsmusik Eine besinnliche Stunde mit Klängen der Bläsergruppe Straubenzell mit verschiedenen Blasinstrumenten und Textlesungen von Pfr. Maik Becker. Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln Montag, 19. Dezember, 14.30–16.00 Uhr Ein ungewohnter Weg durch «üsers Dorf Brogge». Quartierrundgang zwischen zwei Kirchen und einem Zwischenraum, der einige Geschichten preisgibt … Die andere Stadtführung mit Walter Frei. Treffpunkt Evang. Kirche, Zürcher-Strasse 223 – Schlusspunkt kath. Kirche, Bruggen Dienstag, 20. Dezember, 6.00 –7.30 Uhr «Morgenfenster» Besinnung zum neuen Tag mit dem gemeinsamen «Zmorge». Warum nicht einmal den Tag mit einer kurzen spirituellen Feier beginnen? Evang. Kirche, Zürcher Strasse 223, Bruggen Mittwoch, 21. Dezember, 8.00 –10.00 Uhr Den Winteranfang feiern – Morgenrunde um den Gübsensee Kurze Textimpulse – Stille – miteinander unterwegs sein. Es besteht die Möglichkeit sich anschliessend mit Tee oder Kaffee im Kirchgemeindehaus Winkeln aufzuwärmen. Besammlung: Bahnhof Bruggen – Abschluss in Winkeln. Donnerstag, 22. Dezember, 19.30–20.00 Uhr «cantacapella» in der Ahorn-Kapelle Eine musikalische Einstimmung auf Weihnachten mit dem Chor «cantacapella». Zum Zuhören und Mitsingen. Ahorn-Kapelle (beim Tröckneturm), Schönenwegen, Lachen Freitag, 23. Dezember, 17.30–19.00 Uhr Treffpunkt Krippe – ein Höhepunkt der Christenheit. Besuchen Sie zusammen mit Engel Klara die im Quartier zur Tradition gewordene Krippe. Wir singen und hören eine besinnliche Geschichte. Danach lassen wir den Abend bei Glühwein, Tee und Weihnachtsspezialitäten aus vielen Ländern ausklingen. Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, Haggen Samstag, 24. Dezember, 00.01–23.59 Uhr Unser Adventsengel «Klara» überbringt die Weihnachtsbotschaft. An 111 zufällig ausgewählte Personen wird eine Weihnachtsgeschichte mit Schöggeli verteilt. Frohe Weihnachten! Ein Begegnungsprojekt der reformierten und katholischen Kirchen für die Bevölkerung im Westen der Stadt St.Gallen mit Unterstützung des Straubenzeller Fonds. Programm und Informationen: www.lebendiger-advent.ch Briefkasten: engel.klara@straubenzell.ch Projektteam: Urs Meier-Zwingli (Projektleitung), Evang. Sozialdiakonischer Dienst, Noëmi Huber, Straubenzeller Fonds, Elisabeth Berger, Evang. -ref. Kirchgemeinde Straubenzell, Claudia Schneeberger, Sonja Langenegger, Kath. Jugendarbeit St.Gallen WestGaiserwald, Annina Policante, Damian Rüegg, Freiwillige

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen

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Milizfeuerwehr St.Gallen-West Advent, Advent… Das Jahr vergeht und die letzten Zugsübungen stehen vor der Tür. Es geht nochmals darum, die gesetzten Ziele zu überprüfen und speziell für das Kader die nächsten Ziele für das kommende Jahr festzulegen. Zugs- und Kompanieübungen, Atemschutz- und Maschinistenübungen – Daten werden zusammengetragen und müssen aufeinander abgestimmt werden. Und ja, es geht noch mehr wie 1 Monat bis zur Adventszeit. Doch wir freuen uns, Sie auf unseren Advents-Anlass Aufmerksam zu machen: Am Sonntag 04. Dezember 2016 findet von 11 Uhr bis 16 Uhr in unserem Depot an der Haggenstrasse 25 unser Adventsanlass statt. Im Vordergrund steht die Brand-Prävention und der Umgang mit Kerzen, Christbaum und Co: Gefahren, Verhalten, was kann Gross und Klein dazu beitragen, dass die Advents- und Weihnachtszeit ohne unerwünschte Brände über die Bühne gehen. Abermals werden Löschdecke und Rauchmelder präsentiert und können selber ausprobiert werden. Und wir zeigen, welche Hitze sich bei einem brennenden Christbaum entwickelt. Die Advents-Festwirtschaft wird mit ihrem Speisund Trankangebot für alle einen gemütlichen Rahmen bieten, welches wir bis 17 Uhr anbieten. Am 12. September 2016 kam es zu einer Verpuffung im Kehrichtheizkaftwerk an der Rechenwaldstrasse, St.Gallen. Vermutlich aufgrund falsch angeliefertem Material kam es am besagten Montag zu einer Verpuffung, fünf Personen wurden verletzt, gemäss kapo.sg.ch erlitten sie Verbrennungen, Schnitt und Gehörverletzungen. Alarmierte Mittel: - ganze Berufsfeuerwehr St. Gallen - Kompanie West beide Züge - Sanitätszug - Nachrichtenzug - Atemschutzfahrzeug Gaiserwald Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden sie durch das Personal eingewiesen, an mehreren Stellen zeigte sich offenes Feuer nach einer Explosion im Kehrrichtbunker. Verletzte Personen wurden betreut und dem Rettungsdienst übergeben, das Feuer bekämpft und mit diversen Lüftern

intakte Gebäudeteile vor Rauchschaden geschützt. Betroffene Bereiche wurden entraucht, geräumt und Glutnester bekämpft. Eingesetzte Personen und Mittel Am Einsatzort: 11 AdBFSG, 42 AdMFSG Im Depot BFSG: 18 AdBFSG, zur Sicherstellung weiterer Ersteinsätze Tanklöschfahrzeuge: 3 Hubrettungsfahrzeuge: 2 Rüstwagen: 2 Weiter Fahrzeuge: 9 Weitere Informationen: fwsg-west.ch, fwzssg.ch oder auf unserer Facebookseite An folgenden Tagen üben wir oder treffen uns zu Rapporten: - Donnerstag 03.11.2016 - Freitag 04.11.2016 - Dienstag 08.11.2016 - Dienstag 15.11.2016 - Freitag 18.11.2016 Ihre Milizfeuerwehr St.Gallen West Hptm Patrik Bölsterli / ms 35


Meine erste Bank.

Meine ersten Ansprechpartner. Seit 148 Jahren und davon über 40 Jahre in Bruggen garantiert die St.Galler Kantonalbank eine hohe Kontinuität und Verlässlichkeit. Ob nachhaltige Vermögensbewirtschaftung, durchdachte Finanzpläne für eine entspannte zweite Lebenshälfte oder überzeugende und preiswerte Lösungen zur Finanzierung von Wohneigentum: Wir erfüllen unsere Aufgaben seit eh und je mit viel Engagement und Gespür für die Menschen in unserer Region. Für das, was sich in der Vergangenheit ausgezahlt hat, werden wir uns auch in Zukunft einsetzen. So können wir mit Ihnen weiterhin gemeinsam wachsen.

Ursula Carosella Leiterin Niederlassung 071 231 39 15

Colin Engler Berater Privatkunden 071 231 39 10

David Bogusch Berater Privatkunden 071 231 39 27

Roland Schneider Berater Privatkunden 071 231 39 17

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Wir feiern im nächsten Jahr

40 Jahre SpiKi Spielgruppe Boppartshof Zum bevorstehenden runden Geburtstag erhielt unsere Spielgruppe ein neues Logo, sowie einen modernen Internetauftritt. Werfen sie einen Blick auf unsere neue Internetseite. Es lohnt sich!

www.spielgruppe-boppartshof.ch Wir danken dem jungen, innovativen Team aus unserem Quartier kmunet.ch für seine tolle professionelle Arbeit. Spielgruppenteam SpiKi Spielgruppe Boppartshof

Weihnachtsklänge mit dem Bläser-Ensemble der Schlössli Gugge Samstag, 24. Dezember 2016 16.00 h Schlössli-Quartier, Haselstrasse 17.00 h Wolfgangkapelle, Haggen Zu dieser besinnlichen Einstimmung aufs Weihnachtsfest sind alle herzlich eingeladen.

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Dezember 2016 bis Mitte März 2017 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Ökumenische Familienfeier mit Aussendung des Samichlaus Freitag, 2. Dezember, 18.00 Uhr, Aula Schulhaus Boppartshof Ökumenischer Abschluss-Gottesdienst zur Gebetswoche Sonntag, 29. Januar 2017, 10.30 Uhr, Evang. Kirche Bruggen Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Sonntag, 26. März 2017, 10.30 Uhr, Evang. Kirche Bruggen Sonntag, 26. März 2017, 10.30 Uhr, Kath. Kirche Bruggen, Ökum. Kinder-Gottesdienst ab 11.30 Uhr Suppenessen im Pfarreiheim St. Martin Weltgebetstag Freitag, 3. März 2017, 19.30 Uhr, Evang. Kirchgemeindehaus Lachen (18.30 Uhr, Apéro; 19.00 Uhr, Vorstellung des Landes) Abendgebet nach der Liturgie von Taizé Kapelle St. Wolfgang Fr, 2.12.2016 jeden 1. Freitag im Monat, 19.00 Uhr Kapelle St. Wolfgang Fr, 6.01.2017 Kapelle St. Wolfgang Fr, 3.02.2017 Kapelle St. Wolfgang Fr, 10.03.2017 Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: im Kirchgemeindehaus Winkeln 17. Dezember 2016 im Kirchgemeindehaus Lachen 21. Januar 2017 in der Kirche Bruggen 18. Februar 2017 im Kirchgemeindehaus Winkeln 18. März 2017 Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat Di, 6.12.2016 Januar fällt aus! Di, 7.02.2017 Di, 7.03.2017 .

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jeden 3. Do im Monat Do, 15.12.2016 Do, 19.01.2017 Do, 16.02.2017 Do, 16.03.2017

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12.00 Uhr

Offener Lesekreis

Di, 6.12.2016

20.00 Uhr

Mi, 14.12.2016

14.30 Uhr

„Neujahrskonzert“ Kath. Pfarreiheim Bruggen mit dem Seniorenorchester St. Gallen

Mi, 11.01.2017

14.30 Uhr

„Blueme chömed nie ällei“ Kirchgemeindehaus Lachen Aufführung mit dem Seniorentheater St. Gallen

Mi, 15.02.2017

14.30 Uhr

Tel. 071 278 42 04

Mittagstisch Bruggen Evang. Kirchensaal Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Baracke Oberstr. 298

Seniorinnen und Senioren Adventsfeier

Kirchgemeindehaus Lachen

„Trauer und Verlust aus seelsorgerischer Perspektive“ Kirchgemeindehaus Lachen Referat mit Markus Anker,Universität St. Gallen Mi, 15.03.2017

14.30 Uhr

Trauercafè im Restaurant Schlössli Haggen

17.00 Uhr

Do, 19.01.2017 Do, 16.02.2017 Do, 16.03.2017

Jahresplan 2017 ökumenischer Treff für Verwitwete Letzter Montagnachmittag des Monats um 14:30 Uhr Ob schon lange oder erst seit kurzem verwitwet erhalten Sie an diesen Nachmittagen in ganz besonderer Atmosphäre Anregungen und verschiedene Impulse fürs Alleinsein. Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten pro Nachmittag 5 Fr. Herzlich willkommen! Verantwortlich und Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St. Gallen, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com Januar

30.

Eingang und Ausgang, Anfang und Ende. Geschichten und Rituale zum neuen Jahr.

Klaus Stahlberger, evangelischer Pfarrer, Gerontologe Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss

Februar

27.

Frohe Fasnacht mit Musik und Geschichten

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März

27.

Das Kreuz mit dem Kreuz Der Versuch einer Hilfestellung im Alltag

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Die 5. Jahreszeit steht vor der Tür – merken Sie sich deshalb schon heute die Daten vor! Freitag, 24. Februar (19:19 Uhr)

Freitag, 24. Februar (19:19 Uhr) Monsterkonzert, Kath. Kirche St. Martin, Samstag, 25. Februar (14:00 Uhr) anschliessend Beizeln Samstag, 25. Februar (14:00 Uhr) Samstag, 25. Februar (ab 20:00 Uhr) Kinderfasnachtsumzug*, anschliessend Maskenprämierung Montag, 27.25. Februar (ab 19:00 Samstag, Februar (ab Uhr) 20:00 Uhr) Ohrenball, Mehrzweckhalle, Schulhaus Engelwies

Montag, 27. Februar (ab 19:00 Uhr) Rosenmontaganlass, Kath. Pfarrzentrum *Für früh- oder kurzfristig Entschlossene bitte Anmeldeblatt ausfüllen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Fasnachtskomitee Buggen

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HC Bruggen Gönnervereinigung HC Bruggen – das finanzielle Rückgrat des Vereins Den Mitgliedern einen funktionierenden Meisterschaftsbetrieb sowie ein aktives Vereinsleben zu bieten, ist für einen Verein wie dem Handballclub Bruggen mit grossem finanziellen Aufwand verbunden. Dieser kann vielfach nicht nur durch Mitgliederbeiträge und Einnahmen aus dem Sponsoring gedeckt werden. Einzelne Vereine haben das Glück, über einen Mäzen zu verfügen, der die zusätzlich notwendigen Gelder einschiesst. Der HC Bruggen darf finanziell auf den wertvollen Support einer Gönnervereinigung zählen. Diese wurde 1997 gegründet und umfasst heute gut 90 Mitglieder. Ziel der Vereinigung ist es, die Nachwuchsförderung des HC Bruggen finanziell zu unterstützen und zu fördern. Dank dieser Unterstützung durften die Juniorinnen und Junioren über mehrere Jahre ein Trainingslager im Engadin besuchen. Diese Trainingswoche war immer ein Höhepunkt für die Junioren und Begleitpersonen und hat viel zur familiären Atmosphäre und zum tollen Zusammenhalt innerhalb des Vereins beigetragen. Weiter fördert die Gönnervereinigung die Trainerausbildung, um den Juniorenmannschaften eine optimale Betreuung bieten zu können. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es jedoch auch, den Juniorinnen und Junioren einen Skitag sowie Besuche an Länderspielen der Schweizer Handball-Nationalmannschaft kostenlos oder zu vergünstigten Konditionen anzubieten. Der Gönnervereinigung ist es sehr wichtig, auch das Gesellschaftliche sowie das Netzwerk innerhalb der Mitglieder zu pflegen. So finden im Jahr zwei Anlässe statt. Während des Bröggler Cups treffen sich Gönner zu einem Apèro und verfolgen gespannt das Turniergeschehen auf der Wiese im Boppartshof oder bei Schlechtwetter in einer Halle. Jährlich findet die Hautversammlung statt. Neben dem offiziellen Teil wird immer auch ein Einblick in spannende und interessante Institutionen in Bruggen geboten. So fanden in den letzten Jahren die gut besuchten Versammlungen beispielsweise in der Garage Schläpfer AG, im Werk 2 der Valida oder im Sitterwerk statt. Die diesjährige Hauptversammlung ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen der HASTAG St. Gallen Bau AG. Der HC Bruggen ist stolz, auf solch treue Gönner zählen zu dürfen und dankt der Gönnervereinigung für die jahrelange wertvolle Unterstützung. Vorstand: Marco Hugentobler (Präsident), Roger Bühler (Kassier), Christian Pfister, Fredy Inauen, Patrick Münger (Vertreter des Hauptvereins), Thomas Spirig und Peter Bischofberger (Revisoren) www.hcbruggen.ch/verein/goennervereinigung 47


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30 Jahre claro-Verein Bruggen! Unser 30-Jahr Jubiläum sollte nicht sang und klanglos vorbeigehen. Da waren wir uns im Vorstand alle einig. Kontakt mit Gründungsmitgliedern, eine gute Musik, ein feines Essen und gemütliches Beisammensein – das war unsere Vorstellung! Kontakt mit den Gründungsmitgliedern In alten Protokollen konnten wir die Namen der Gründungsmitglieder des claro-Vereins Bruggen ausfindig machen und eine ansehnliche «Ehemaligenliste» zusammenstellen. Unterhaltsame Geschichten aus der Pionierzeit waren zu erwarten. Eine Umfrage brachte doch drei Mutige, die dazu bereit waren. Aus den allerersten Anfängen berichtete Pfarrer Sepp Schönauer. Von der Missionsgruppe M3 bis zur Vereinsgründung war ein langer Weg durchzustehen. Ladeneinkäufe mussten die Betreuerinnen in einem Regionallager tätigen – also schleppen nicht bestellen per Post! «Wir selbst waren oft die besten Kundinnen», so berichteten u.a. Zita Fraefel Noser und Elisabeth Berger authentisch. Aus dem Regionallager Buchs verfasste Marianne Hangartner einen interessanten, vielseitigen Bericht. Er rundete das Bild der beginnenden Fair-Trade Bewegung ab. Musikgruppe Acajena Mit passenden Musikstücken hat die Frauengruppe Acajena den Abend bereichert. Ihre einfühlsamen Stimmen verbunden mit rhythmischen Bewegungen haben alle begeistert. Hörproben auf www.acajena.ch! Last but not least schmeckte der Apéro riche, der seinem Namen alle Ehre machte, allen unsern Gästen sehr. Die Köstlichkeiten wurden von der Cantinas gekocht, ein Standbein der Caritas St. Gallen. Weihnachtsangebot Viele herzige gefilzte Schäfchen, Krippen, Hirten mit Schafen und Engel u.v.m. haben den Seeweg von Bethlehem zu uns gefunden. S‘hät so lang’s hät! Auch das claro-Team schwärmt von den anschmiegsamen Schals und Foulards und dem herrlichen Modeschmuck. Für dezentes Licht während der Adventszeit sorgen die Weizenkorn-Kerzen in vielen Farben. Für Kleinkinder führen wir wertvolles Holzspielzeug und bei den schönen, vielfältigen Weihnachtskarten finden Sie bestimmt passende. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen, dass wir ihre Geschenkvorstellungen erfüllen können! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitender, daher sind die Öffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team 49


Tagesbetreuung Boppartshof Ferienlager in Altnau TG Montag Heute sind wir ihm Lagerhaus Seealp in Altnau am Bodensee angekommen. Die Velofahrer starteten früher in St.Gallen als die Zugfahrer. Dann warteten die Zugfahrer im Lagerhaus auf die Velofahrer. Als die Velofahrer ankommen, machen alle ein Feuer am Bodensee, grillen und sammeln ganz viele Muscheln und bunte Scherben am Ufer. Aus diesen dürfen wir Zimmerdeko basteln. Wir haben nette Nachbarn mit einem jungen Hund namens Rocky und acht kleinen Katzen. Wir haben ein grosses Lagerhaus und haben auch noch eine Kaugummiwand, eine Unterschriftenwand, eine Zeichenwand, eine Witzwand gemacht. Wir gehen morgen nach Konstanz ins Kino. (Fabrizio, Lena und Rina) Dienstag Heute waren wir im nah gelegenen Konstanz im Kino und durften zwischen «Findet Dori» und «Pets» wählen. Bevor wir jedoch einen Film schauen waren, durften wir ein bisschen in die Stadt für einen Einkaufsbummel. Wir besuchten viele verschiedene Läden und durften je 5 Euro ausgeben. In einer Dönerbude durften wir auswählen, was wir essen möchten. Es war sehr lecker und hat viel Spass gemacht. (Lena und Rina) Mittwoch Woher wohl das ganze Gemüse kommt, das wir im Alltag immer so (mehr oder weniger) gerne essen? Ein Besuch auf dem Feldhof Scherzingen stand heute auf dem Programm. Auch hier fand sich wieder ein Hund, der Freude an der

Kinderschar zeigte. Auf den Feldern fanden wir noch letzte Tomaten aus dem zu Ende gegangenen Sommer, frischen Fenchel, Kohlrabi, Lauch, Krautstiele und leckere Kräuter. Soraya, unsere Heldin der Küche, zauberte sogar über dem Feuer einen Spitzenrisotto für uns. Da blieb in den gefüllten Bäuchen kaum mehr Platz für die Schokobannanen. Doch nicht genug des bäuerlichen Handwerks. Haufenweise Äpfelbäume wollten noch von uns geschüttelt werden. Fleissige Hände verwandelten diese in süssen, frischen Apfelsaft. Am Abend dann die grosse Panik! Ist es ein Schwert, eine Machette...???!!! Puhh, doch nur der Nachbar mit der Angelrute. Trotzdem traut sich keiner mehr im Zelt neben dem Haus zu übernachten. Kleinere Heimweh-Momente werden tapfer und liebevoll überwunden... ein erfüllter Tag neigt sich auch heute wieder dem Ende. Donnerstag Ein Tag im und ums Ferienhaus. Spiele draussen, Drachen basteln, Spiele drinnen, die Schlacht am Bodensee, Gipsmasken, Gipsfinger, der legendäre Eierfall, eine Prise Improvisationstheater... und dann endlich: Kinderdisco! Eine kleine

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Nachtwanderung bringt uns die nötige Ruhe, um die letzte Feriennacht zu geniessen. Werden es die ältesten Kinder und jüngsten Erwachsenen tatsächlich schaffen, vor dem Schlafen bereits die ersten Sonnenstrahlen zu begrüssen? Freitag Unser Ferienlager geht zu Ende, unsere Energien langsam auch. Action und Entspannung, konzentriertes Schachspiel und verwirrtest Nichtstun, Zuneigung und Streit, Freud und Leid lagen oftmals nah beieinander. Auch dieses Jahr nehmen wir wieder viele schöne Erlebnisse und wertvolle Erfahrungen mit nach Hause. Schön war's – bis zum nächsten Mal!

Frohe Festtage und viel Glück im neuen Jahr

wünschen wir der Bevölkerung von Bruggen, unseren geschätzten Kunden und Geschäftsfreunden Bill Goldschmied, Daniel Bill Oberstrasse 296a, 9014 St.Gallen

André Gilgen, Rolladen und Storenservice Altwinkelnstrasse 20, 9015 St.Gallen

Blumenatelier Monika Koster Bernhardswiesstrasse 22, 9014 St.Gallen

G. Grieshaber, Innendekoration/Stilmöbel Fürstenlandstrasse 170, 9014 St.Gallen

Bruggen-Apotheke Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen

Hollenstein Dominik Werkstatt für Bildhauerei und Drechslerei Wolfgangweg 9, 9014 St.Gallen

Coiffure Trendline, Frau Truong und Team Haggenstrasse 51, 9014 St.Gallen

Robert Hunziker AG, Motorenwicklerei

Coiffure Relax, Frau Antigone Dedaj

Straubenzellstrasse 27, 9014 St.Gallen

Lehnstrasse 1, 9014 St.Gallen

Koller Getränkehandel Hauptstrasse 58, 9030 Abtwil

Coiffeur Stocken, Britte Frei und Team Kräzernstrasse 12a, 9014 St.Gallen COOP Tankstelle, Heinz Ackermann und Team Zürcher Strasse 268, 9014 St.Gallen Craniosacral Therapie, Esalen Massage M.V. Egli, Lehnhaldenstrasse 46, 9014 St.Gallen Karl Dähler, Reisen und Transporte Moosstrasse 12, 9030 Abtwil Debrunner Acifer AG Hechtackerstrasse 33, 9014 St.Gallen Druckerei Walter Sturzenegger Zürcher Strasse 274, 9014 St.Gallen EINWOHNERVEREIN BRUGGEN 9014 St.Gallen Evangelisches Pflegeheim Bruggen Ullmannstrasse 11, 9014 St.Gallen FRICK & DOLPP, Schreinerei Ankerstrasse 14, 9014 St.Gallen

Kreis Wasser AG, Sanitäre Anlagen Moosstrasse 52, 9014 St.Gallen KUNZ INDECOR Zürcher Strasse 172, 9014 St.Gallen Rey AG, Technik in Metall Zürcher Strasse 187, 9014 St.Gallen Vreni Schönenberger, Schönheitspflege Bernhardswiesstrasse 14/16, 9014 St.Gallen Armin Spiess, Werkzeugbau Zürcher Strasse 254, 9014 St.Gallen Matthias Strupler, Schreinerei Hechtackerstrasse 12, 9014 St.Gallen SUTTER AG, Holzbau Mingerstrasse 12, 9014 St.Gallen Wenk Fahzeugbau, H.P. Fust Zürcher Strasse 278, 9014 St.Gallen Werner Wiget, Sanitär / Spenglerei Distelistrasse 8, 9014 St.Gallen 51


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Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


NSC Ski- und Snowboardkurse für Kinder und Jugendliche Die Schneesportschule des NSC St. Gallen bietet an fünf Samstagen Ski- und Snowboardkurse für Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche an. Mit spielerischen Formen gehen unsere fachkundigen Lehrpersonen auf die Bedürfnisse unserer jungen Gäste ein. Durch gezielte Förderungen in kleinen Gruppen wird ihr Kind bald zu einem kleinen Skistar. Die Kursstufen beginnen bei Anfänger – erste Schritte auf Ski und Snowboard – bis hin zu Fortgeschrittene – Verbesserung der Fahrtechnik inkl. Lift fahren. Als Kurstage sind 10. / 17. Dezember 2016 sowie 7. / 14. / 21. Januar 2017 angesetzt; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jedoch ist es sinnvoll, eine halbe Stunde vor Kursbeginn am Kursort einzutreffen. Zur Verfügung stehen – je nach Schneelage – die folgenden Skigebiete: • Skilift Vögelinsegg (Speicher AR), Kurszeiten 14.00-16.00 Uhr oder alternativ • Ski- und Kinderlift Horn (Schwende AI), Kurszeiten 12.00-14.00 Uhr. An welchem Skilift die Kurse stattfinden, wird auf der Homepage www.nsc-stgallen.ch oder unter Telefon 1600 (Rubrik 3 «Vereine», Kennwort: NSC-Schneesportschule St. Gallen) frühzeitig bekannt gegeben. Aufgrund des Alternativskigebietes Schwende-Horn, welche über eine Beschneiungsanlage verfügt, haben Sie die Sicherheit, dass alle fünf Kurssamstage stattfinden. Weitere Informationen finden Sie unter www.nsc-stgallen.ch. Wir freuen uns, Ihren Kindern und Jugendlichen die Faszination des Wintersports näherzubringen!

Treffpunkt • Haggen Advent im Treffpunkt Haggen Die gemeinsamen Feiern an den Sonntagen im Advent haben beim Treffpunkt Haggen Tradition. Auch dieses Jahr trifft sich wer will jeweils um 17 Uhr beim grossen Adventskranz im Innenhof der Siedlung Boppartshof. Am 27. November wird der Adventskranz geschmückt, wobei alle ein Schmuckstück (evt. Selbstgemacht) beisteuern können. Im Anschluss werden Adventslieder gesungen, eine Geschichte erzählt und es gibt Tee. Am 4. Dezember kommt der Samichlaus zu Besuch. Es werden Wienerli und Glühwein verkauft. Am 11. Dezember werden bei der Krippe mit den grossen Figuren Lieder gesungen und eine Geschichte erzählt, ebenso am 18. Dezember. Der Treffpunkt Haggen ist zudem Teil des Straubenzeller Adventskalenders. Am 23. Dezember sind alle zu einem internationalen Buffet eingeladen. Wer mag, darf gerne etwas beisteuern. 53


Kath. Jugendarbeit Pfarrei St. Martin Bruggen Sternsingen 2017 Die Sternsinger sind wieder unterwegs!

Von Samstag, 7. Januar bis Sonntag, 8. Januar 2017 besuchen die Sternsinger die angemeldeten Haushalte. Sie verkünden mit Liedern die frohe Weihnachtsbotschaft und bringen den Segen in die Häuser und Wohnungen. Dankbar nehmen sie auch Spenden für das Missio-Projekt in Kenia entgegen. Die Region Turkana, ganz im Nordwesten des afrikanischen Landes gelegen, leidet sehr stark unter dem Klimawandel. Sie ist eine der trockensten Regionen der Erde. Der gleichnamige See versalzt immer mehr und trocknet langsam und stetig aus. Da es auch kaum noch regnet, sind viele Menschen in ihrer Existenz bedroht, weil sie von der Viehzucht und dem Fischfang leben. Mit dem gesammelten Geld unterstützt Missio ein Projekt einer Ordensgemeinschaft, die Gesundheits-Ernährungszentren führen und sich für die Schulbildung der Kinder einsetzt. Zudem treiben sie Landwirtschafts- und Wasserprojekte voran. Wesentlich ist dadurch auch das friedliche Zusammenleben in der Grenzregion zu Äthiopien beeinflusst.

Der Dank-Gottesdienst für die Sternsinger findet am Sonntag, 8. Januar 2017, um 10.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Martin statt. Kinder, die Interesse haben, beim Sternsingen mitzumachen, melden sich bitte bei: Nadia Maciariello, Lehnstr. 60 a, 9014 St.Gallen, E-Mail: nadia.carmen@hispeed.ch, Tel. 071 277 35 42 oder Elisabeth Brackwehr, Haggenhaldenstr. 47, 9014 St.Gallen, E-Mail: e.brackwehr@bluewin.ch, Tel. 071 277 42 14 od. Beatrix Baur-Fuchs, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen, E-Mail: beatrix.baur@kathsg.ch

Anmeldungen für die Besuche sind per Telefon oder Mail an das Pfarramt möglich: 071 278 89 53 / pfarramt.bruggen@kathsg.ch Für das Vorbereitungsteam Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin Fürstenlandstr. 180, 9014 St. Gallen Tel.: 071 277 54 61 / evelyn.vongernler@kathsg.ch Die Routen werden erst nach den Anmeldungen zusammengestellt, darum wird keine Vorschau abgedruckt. 54


Wenn Minis reisen … Voller Vorfreude trafen wir uns am Freitag, 3. Juni für unser Miniweekend. Mit Zug und Postauto führte uns die Reise nach Wildhaus. Doch etwas war anders als sonst; wir erhielten unterwegs Post von Don Tortellone, dem Ober-Mafia-Boss. Er würde uns überwachen und schauen, ob wir einer Aufnahme in seine Familie würdig seien. Bald waren wir am Ziel, malerisch stand das Haus inmitten eines grossen Gartens. Schnell fanden alle ihr Zimmer und ihr Schlafplätzchen. Unsere Mägen knurrten, gut dass unsere Küchenfee vorgesorgt hatte. Doch immer dieses mulmige Gefühl, wo war er, der grosse Don? Schon erreichte uns ein weiterer Brief mit Bedingungen und Regeln. Uff, an was man da alles denken muss. Schon bald war Schlafenszeit. Was würde uns morgen erwarten? Gestärkt mit einem feinen Frühstück gingen wir an unser Tagewerk. Es würde ein harter Tag werden, dies war die Botschaft, die uns vom Boss übermittelt wurde. Eine «Mafia-Uniform» musste her. Da wurde geklebt, geschnitten, zusammengesteckt, gemalt und gebastelt. So hatte nachher jede/r von uns eine Krawatte, Schmuck und einen Zylinder, es sah toll aus und wir hatten grossen Spass dabei. Auch wenn Martina und Maria manchmal mit der Mafia drohen mussten, bis die Perlen aufhörten vom obersten bis zum untersten Stock zu purzeln. Schon war wieder Essenszeit, mmh, wie das schmeckte. Verstärkung nahte, Pädi traf ein, nun waren wir schon fast komplett. Es fehlten nur noch Melina und Alessia; sie sollten später noch zu uns stossen. Ob er den Don schon gesehen hatte? Nein, aber er brachte eine neue Botschaft mit. Wir seien auf gutem Wege, doch wir dürften nicht nachlassen in unseren Bemühungen. Also machten wir uns auf, unsere Ausdauer zu beweisen. Das Wanderziel, die Burg, war schnell erreicht. Platsch, wie mit Kübeln goss es, schnell zurück zum Haus; doch da lachte schon wieder die Sonne. Nun mussten wir unsere Schmugglerfähigkeiten beweisen. Wir merkten, es war wirklich ein Test auf Herz und Nieren. Nach einem lustigen Leiterlispiel mit kniffligen Fragen warfen wir uns in Gala. Gestärkt mit feinen Grillwürsten stellten wir uns später der Mutprobe, die Don Tortellone sich für uns ausgedacht hatte. Zum Glück haben wir alle diese bestanden und wurden nach unserem feierlichen Versprechen mit dem «Familien-Ring» ausgestattet. Nun gehörten wir endlich dazu! Schon war Sonntag und jede/r wusste was ihm blühte. Zusammenpacken und aufräumen war angesagt. Gemeinsam ging das recht schnell und wir machten uns auf den Weg in die Kirche. Dort wurden wir herzlich begrüsst. Doch dann erreichte uns schon die nächste schlechte Nachricht, der Sohn des Dons war entführt worden, er brauchte unsere Hilfe. Klar, Ehrensache so etwas – schnell hatten wir die entscheidenden Hinweise für den Code gefunden, der kleine Don kam frei. Ende gut, alles gut. Endlich bekamen wir auch unsere entwendeten Reisedokumente zurück, einer Rückreise stand nichts mehr im Wege. So packten wir alles zusammen und machten uns auf Richtung Heimat. St.Gallen war erreicht, müde und glücklich schlossen wir unsere Eltern in die Arme. Ein tolles Wochenende lag hinter uns. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, hatten wir viel Spass. Das tolle Haus, die guten Vorbereitungen unserer Oberminis und Leiter, die schmackhafte Verpflegung, das coole Motto – danke allen für zwei super Tage. Wohin die Reise wohl nächstes Jahr hingeht? Niklas Tastler, Ana Isabel Leal Silva, Beatrix Baur 55


«The WEPS» «SPIRIT OF JOY» Nach erfolgreichem Abschluss der Konzertreihe «filmreif» und einer wohlverdienten Sommerpause sind «the weps» gestärkt ins nächste Chorprojekt eingestiegen. Der Chor freut sich besonders über fünf neuen Männerstimmen, welche künftig die Gospelsongs noch eindrücklicher erklingen lassen werden.

«Spirit of Joy» heisst das neue Chorprojekt von «the weps». Dieser «Geist der Freude» hat das eben vergangene intensive und stimmungsvolle Proben-Weekend in Bezau (A) geprägt und ist regelmässig auch an den Probenabenden spür- und erlebbar. Im Frühling 2017 werden «the weps» den «Spirit of Joy» auf die Bühne bringen und ein grosses Publikum daran teilhaben lassen. Erste Kostproben aus dem neuen Repertoire werden schon früher zu hören sein: Am Sonntag, 22. Januar 2017, 10.00 Uhr, begleiten «the weps» den ökumenischen Gottesdienst im evangelischen Kirchgemeindehaus Winkeln, unter der Leitung von Pfarrer Maik Becker und Diakon Marcus Schatton.

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Wolfganghoffest 2016 Summerfäscht 2016 Am letzten Augustwochenende fand im Wolfganghof-Quartier das traditionelle Summerfäscht statt. Der Festplatz wurde dieses Jahr auf den Hartplatz des Schulhauses Boppartshof verlegt, da der Wendeplatz wegen Sanierungsarbeiten belegt ist. Bereits am Freitagabend rückten die ersten Helfer an, um das grosse Festzelt und die Festwirtschaft aufzubauen. Der warme Sommerabend versprach bestes Wetter für das ganze Wochenende – und so war es auch. Das Summerfäscht machte seinem Namen alle Ehre. Am Samstagmorgen gingen die Vorbereitungen bereits wieder früh los. Bei wolkenlosem Himmel konnte der grosse Festplatz fertig eingerichtet werden: die Festbestuhlung aufstellen, Bühne vorbereiten, Festwirtschaft mit Grill, Smoker, Kühlschränken, Zapfhähnen und Kaffeemaschinen einrichten, Tombolapreise präsentieren, Plätze für die vielen Attraktionen vorbereiten, Beschilderungen montieren und vieles mehr … Rechtzeitig um 12 Uhr wurden die ersten Gäste empfangen und verköstigt. Am Nachmittag fanden verschiedene Angebote für die Kinder statt. Die Tagesbetreuung organisierte unter dem Motto «Wo ist bloss Wolfgang?» eine Schatzsuche im ganzen Quartier. Der HC Bruggen hatte ein Torwandschiessen aufgebaut, an dem es kleine Preise zu gewinnen gab. Beim Blauring konnten sich die Kinder farbige Bändel in die Haare flechten lassen oder mit den Betreuerinnen zusammen Wurfbälle basteln. Bei der Tagesbetreuung liessen sich Gross und Klein schminken und farbig «tätowieren» oder die Frisuren im «Glamour-Style» aufpeppen. Für glänzende Kinderaugen und viele gebannte Zuhörer sorgte das Kasperlitheater. Anziehungspunkt für spannende Duelle war auch dieses Jahr der Töggelikasten der Raiffeisenbank Winkeln. Viel Betrieb herrschte auch den ganzen Nachmittag in der Hüpfburg – kleine und grosse Kinder trotzten den hochsommerlichen Temperaturen und wurden nicht müde, sich von den prall gefüllten Kissen in die Luft schleudern zu lassen. Gleich nebenan organisierte der Jugendtreff einen Parcours mit Wasserpistolen-Zielschiessen. Auf der Fussballwiese konnte man sich bei der 57


Zirkusschule Ouppsalla artistisch austoben: beim Balancieren über ein Drahtseil, Laufen auf dem grossen Ball, beim Jonglieren mit Diabolo oder Kegeln – Geschicklichkeit war hier gefragt. Ein grosses Highlight dieses Jahr war das Ponyreiten. Einmal auf dem Rücken eines Ponys eine Runde durch den Wolfganghof drehen! Der Andrang war entsprechend der Vorfreude gross … Auch dieses Jahr fand wieder eine Tombola statt. Bald waren die Lose ausverkauft und die verschiedensten Preise ihren glücklichen Gewinnern übergeben. Nach und nach strömten weitere Besucher auf den Festplatz, die sich auf eine reichhaltige Speisekarte aus der Festwirtschaft freuen konnten. Die Auswahl reichte vom Hot Dog bis zur Bratwurst, Schnitzelbrote mit und ohne Fleisch – und als kulinarisches Highlight Chämibraten aus dem Smoker. Dazu feine Beilagen wie Kartoffelsalat, Pommes und Folienkartoffeln. Auch für den Durst warteten die sympathischen wie fleissigen Helfer in der Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot auf: verschiedene Mineralwasser, Biere und Saft für jeden Geschmack oder eine gediegene Flasche Weiss- oder Rotwein löschten den Durst an diesem perfekten Sommernachmittag. Und zum Dessert oder einfach so mal

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zwischendurch ein feines Stück Kuchen vom Buffet – einmal mehr liebevoll von vielen fleissigen Quartierbewohner/innen zubereitet. Für den musikalischen Rahmen war am späteren Nachmittag das Duo Danceflash verantwortlich. Verschiedene Hits untermalten das gemütliche Beisammensein mit lauen Temperaturen bis spät in die Nacht hinein. Ab 20 Uhr gab es an der Bar zusätzlich Longdrinks für ein möglicherweise letztes Südseefeeling in diesem Jahr. Nach Mitternacht leerte sich dann das Festzelt und die letzten Besucher gingen nach Hause – hoffentlich mit dem Gefühl, den Sommer noch einmal so richtig ausgekostet und genossen zu haben! Am Sonntagvormittag ging es kulinarisch weiter mit dem Brunch, organisiert vom HC Bruggen. Feine Gipfeli, Sonntagszopf, fruchtige Säfte und ein frisch zubereitetes Rührei mit Speck, dazu Kaffee – da lohnt es sich aufzustehen! Herzlichen Dank an alle Festbesucher, Sponsoren und freiwilligen Helfer – dank euch wurde das Fest wieder ein grosser Erfolg! Mehr Impressionen auf www.summerfaescht-sg.ch


Kindertreff Engelwies Kinderwoche Engelwies «Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen!» Unser diesjähriges Thema lautete: «Weltreise». Wir haben uns sehr gefreut, dass in den Herbstferien viele Kinder bei dieser Reise dabei waren. Durch verschiedene Anspiele haben wir die Kinder in das Thema eingeführt. Der Reisende hat mit dem Schnittmuster vergeblich den Weg zum Eiffelturm gesucht. Wie gut gibt es ein Reisebüro, dass dem Suchenden hilfreiche Tipps gab, sowie den richtigen Stadtplan. Viel Spass hatten die älteren Kinder bei einer Fotojagd im Quartier. Dabei sind originelle Bilder entstanden. Zum Beispiel sich in einem Einkaufswagen oder bei der Brunnenstatue fotografieren zu lassen. Je origineller die Fotos, desto mehr Punkte gab es zu gewinnen. Die jüngeren Kinder eiferten bei verschiedenen Stafetten um die Wette und packten dabei auch ihren Koffer. Nebst Spiel und Spass erzählten wir die spannende Geschichte des Apostels Paulus. Er bereiste das Römische Reich, um den Menschen die frohe Botschaft von Gottes Liebe bekannt zu machen. Wir staunten über unsere Zuhörer, die ganz Ohr dabei waren. Im Anschluss bekamen die Kids einen Schweizer Pass mit Rätseln und Vertiefungsaufgaben. Wer eine Reise macht, bringt Souvenirs mit. Die Mädchen freuten sich an den hübschen Serviettenhalter. Die Jungs zimmerten sich kleine Raddampfer aus Holz. Die Jüngeren klebten und bemalten Schiffe aus Styropor. Am letzten Tag fand ein Länderfest statt, an dem Kinder und Eltern verschiedene Marktstände besuchen konnten. Dabei lernten sie zum Beispiel das Taler schwingen, einen afrikanischen Tanz oder chinesische Tangram zu legen. Auch kulinarische Kostproben aus Mexiko, Brasilien und Australien durften nicht fehlen. Agnes Loebel, Kindertreffleiterin in Bruggen

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Offene Jugendarbeit West  

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit, haben auch die altbekannten und sehr beliebten Winterangebote, «fun&sport» und «midnight sport», der Offenen Jugendarbeit West gestartet. Offe e Juge dar eit West  Fun & sport, ein Bubenangebot für 5. Und 6. Klässler, findet jeweils Donnerstags von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr in der Turnhalle Kreuzbühl statt. Das Angebot midnight sport richtet sich sowohl an Mäd  an  Buben,    welche  die Oberstufe        und findet Samstags     20.00   chen wie besuchen zwischen Uhr und 23.00 Uhr in der Schönau statt. Die Herbstferien wir     Turnhalle     langen     haben     Jugendarbeitenden       mit einem speziellen überbrückt.    Ferienprogramm           Unter der   Anleitung eines Graffiti Profis konnten die Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und zudem unseren Jugendtreff mit moderner Kunst neu gestalten. Geschlechtsspezifische Angebote wie zum Beispiel eine Buben- sowie eine Mäd                        chenübernachtung im lollypop kamen bei den Kids ebenfalls gut an. Der Jugendtreff lollypop wird   neuen   1.   Oberstüflerinnen            rege   genutzt,   ‐ was  uns sehr     freut.   vor allem von den und 1. Oberstüflern Wie immer Quartier   halten  wir die  Jugendlichen     vom      auch über  unsere Facebook     Seite    «Offene Jugendarbeit West» Neben unseren Spezialangeboten während   auf   dem Laufenden.             den Ferien hat das Team der Offenen Jugendarbeit West den langersehnten Umzug in die Papiermühle in Angriff genommen. Gezügelt wurden dabei unsere Büros und der Mädchentreff West. Viel Unterstützung                           haben wir dabei von den Mädchen im Quartier Winkeln bekommen, die auch oft den Mädchentreff   uns   sehr     gemeinsam       mit den   Mädchen     November       den   ‐ West besuchen.  Wir freuen darauf, im neuen Mädchentreff eröffnen und  präsentieren Tür ist        zu können.   Ein  Tag  der  offenen      für die    Quartierbe  völkerung ebenfalls vorgesehen, der genaue Termin dafür folgt noch.                             Vor den Herbstferien haben die 6. Klasseinführungen im Jugendtreff lollypop stattgefunden, welche                   die neuen 6. KlässlerInnen der umliegenden Quartiere dazu ermutigen sollen, unsere Angebote für ihre  Freizeitgestaltung zu nutzen. Bei Fragen oder Neugierde sind auch Eltern sehr herzlich dazu eingeladen, uns einen Besuch abzustatten.

Treffpunkt für Mädchen und

Treffpunkt für Jugendliche

junge Frauen ab der

ab der 6.Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

5.Klasse Mittwoch 14-18 Uhr Mittwoch 14-17Uhr

Donnerstag 18-20Uhr

Freitag 17-20Uhr

Freitag 18-22 Uhr

Mich kann man mieten!

Sonntag 14-18 Uhr (1x im Mt.) Zürcher Strasse 432

60

Kräzernstrasse 75

Rechenstrasse 5

9015 St.Gallen

9015 St.Gallen

9000 St.Gallen

071 224 42 20

071 534 16 75

071 224 42 20

biwi@stadt.sg.ch

oder 071 277 28 67

lollypop@stadt.sg.ch


Der Winter im Kindertreff West Seit den Herbstferien findet der Kindertreff wieder mittwochs und freitags in den Räumlichkeiten an der Wengistrasse 6 statt. Die Theaterecke, verschiedene Spiele, der Basteltisch und der Sportraum warten darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden. Wir sind gespannt, auf neue Ideen und welche Zvieris in der Wintersaison gemeinsam in der kleinen Küche kreiert werden! Für Bewegungshungrige und solche, die es noch werden möchten, startete nach den Herbstferien das Open Sunday West. Es findet jeweils Sonntagnachmittags in den Schönau Turnhallen statt. Dort können die Kinder in Bewegungslandschaften ihre Balance- und Kletterkünste erweitern oder sich bei Gruppenspielen austoben. Wir freuen uns, diesen Winter das erste Mal das Kochangebot Häppy Meal durchzuführen. Gemeinsam kochen wir im Kindertreff ein Menü und essen Znacht. Bitte pünktlich erscheinen! Alle Primarschulkinder sind willkommen und können kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen. Angebote im Winterhalbjahr Kindertreff West: Mittwoch 13.30 bis 16.30 Uhr und Freitag 15.30 bis 17.30 Uhr, Kindertreff West, Wengistrasse 6 Open Sunday West: Sonntags 13.30 bis 16.30 Uhr, Schönau Turnhallen, Zürcher Strasse 99 Häppy Meal West: Donnerstag 8.12.2016, 9.2. und 9.3.2017 jeweils 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr, Kindertreff West, Wengistrasse 6 Team Offene Arbeit mit Kindern West Nathalie & Jasmin, 071 224 44 64 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauer

Witwerzeit am Sonntag Verwitwete Herren treffen sich zum Mittagessen an bestimmten Sonntagen (Termine bitte anfragen!) im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss. Ein gut bürgerliches Mittagessen wird für 13 Franken angeboten. Anmeldung bis jeweils Freitagmittag an: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 9014 St. Gallen 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Witwentreff FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll. Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Edith Stürmer, Haselstr. 22, 9014 St.Gallen Tel. 071 540 05 40, edith.stürmer@gmx.ch 62

Am Montag, 31. Oktober wird Kurt Schawalder, kath. Gemeindeleiter mit Hilfe von Bildern den Gedanken nachgehen „Die Zeit hat keine Ufer“. Bilder begleiten uns - lassen sprechen, was man nicht in Worte fassen kann - sind oft mit vielen Erinnerungen verknüpft. Vielleicht möchten Sie auch ein besonderes Bild mitbringen? Wir treffen uns um 14:30 Uhr im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56 im Untergeschoss. Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten: 5 Fr. Verantwortlich und Organisation: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 18.45 – 20.15 Uhr sowie ab 20.15 – 21.15 Uhr in der Riethüsli-Turnhalle 2 beim Schulhaus Riethüsli und am Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle We ite re Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Tennisclub St.Otmar Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Jg. 2009/10: Engelwies, Do, 17.30 – 19.00 Uhr Jg. 2007/08: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.45 Uhr Jg. 2005/06: Boppartshof, Mi, 17.00 – 18.45 Uhr Sa, 10.00 – 11.45 Uhr Jg. 2003/04: Waldkirch, Mi, 15.00 – 17.00 Uhr Tschudiwies, Do, 18.45 – 20.15 Uhr

Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: susanne.waldburger@gmx.ch 071 220 39 89 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. (H) László Bene

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH Telefon: 071 278 13 28 Fax: 071 278 29 85 Homepage: www.benepraxis.ch E-Mail: info@benepraxis.ch Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung Mo,Di,Mi, Fr 8.00-12.00 und 14.00-18.00 Donnerstag 8.00-12.00. Ausserhalb dieser Zeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Elma Wasem-Schorr

Praktische Ärztin, Fachärztin für Allgemeinmedizin (D) Erlachstrasse 3, 9000 St.Gallen, Telefon 071 277 14 11 Sprechzeiten nach telefonischer Anmeldung. Abend- und Samstagsprechstunde möglich! Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min.

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen Seelsorgeeinheit St.Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Was Du geniesst von Tag zu Tag, das ist dein Reichtum Weisheit aus Indien

Die Zeit läuft schnell und erlaubt nur ab und zu ein Stillstehen und das bewusste Geniessen eines freudigen Ereignisses oder ruhigen Momentes. Ich wünsche Ihnen, dass die bevorstehenden Weihnachtstage solche Inseln der Achtsamkeit, des Genusses und der Freude werden. Frohe Weihnachten! Yvonne Geiger Yvonne Geiger und ihr Team und ihr Team

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64


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Nr. 221 / Dezember 2016  

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