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ÜSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 219

«26. Mai, Tag der Nachbarschaft auf dem BOPPi-BIGNIK»

55. Jahrgang

Juni 2016


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ÜSERS DORF BROGGE Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Wolfgangstr. 70, 9014 St.Gallen dorfblatt@evb-bruggen.ch Rico Breitenmoser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70, 9014 St.Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 219

55. Jahrgang

Juni 2016

AUS DEM INHALT Einwohnerverein–HV

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Kirchgemeinde St. Martin

7

Schulhaus Boppartshof BOPPI-BIGNIK

12

WerkHaus45

15

Naturmuseum

17

Amt für Umwelt und Energie

19

B&B in St.Gallen-Bruggen

21

Primarschule Engelwies

23

SBW Primaria Gasthaus des Lernens

27

Tag des Denkmals

31

Kinderhaus Fiorino

37

Pinnwand

41

Clevermobil

41

Agenda der Kirchgemeinden

43

Mitmachen – sich zu helfen wissen

47

WEPS

49

Historisches Museum

51

Bürgerturnerchörli St.Gallen

54

Claro

55

HC Bruggen

57

Jugendsekretariat

58

Bergclub St.Gallen

61

Wichtige Adressen

64

Wichtig! Bitte senden Sie alle Berichte an

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Einwohnerverein Bruggen Protokoll der 97. Hauptversammlung vom 21. April 2016 im kath. Pfarreiheim Bruggen

Pünktlich um 19.30 Uhr begrüsst Raphael Frick, Präsident des EVB, die Bröggler/innen inkl. Vorstand und Gäste. Besonders willkommen geheissen werden die Ehrenmitglieder, die Mitglieder des Stadtparlaments, der Kontaktbeamte des Quartiers, Stadtrat Peter Jans, die Vertreter der Ortsbürgergemeinde, die Quartierverantwortlichen der Stadt St.Gallen sowie die Medienvetreter des St.Galler Tagblattes und der St.Galler Nachrichten. Der Präsident erläutert, dass keine Änderungen bezüglich der Traktandenliste eingegangen sind und erklärt die Hauptversammlung somit als eröffnet.

1. Wahl der Stimmenzähler Gewählt werden zwei Stimmenzähler.

2. Protokoll der letzten Hauptversammlung Das Protokoll der 96. Hauptversammlung wird vom Vorstand zur Kenntnis genommen und dem Präsidenten zur Einsichtnahme vorgelegt. Es gibt keine Änderungsvorschläge. Somit wird das Protokoll, mit Verzicht auf ein Vorlesen, genehmigt.

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3. Jahresbericht des Vorstandes Der Präsident zieht einen kurzen Rückblick auf das 2015. Hier erwähnt er die eine oder andere Aktivität im Bruggenquartier. Besonderen Dank geht an alle Personen, welche in irgendeiner Art und Weise unserem «Dorf Bruggen» unter die Arme greifen wie z.B.: - den Herren Schoch und Kocher, welche immer wieder aufs neue die unermüdliche Arbeit rund um den Moosweiher anpacken, - den Berichteschreibern für die interessanten Beiträge für unser Dorfblatt, welches viermal pro Jahr erscheint, sowie für all die Verantwortlichen, welche für die Gestaltung, den Druck und den Versand zuständig sind, – Marcel Stadler, welcher für die Instandstellung unserer Quartierbänkli besorgt ist, – den Freiwilligen für die Mithilfe am Hol- und Bringmarkt, – Claudia Dornbierer, für ihre vorbildliche Vertretung während der Auszeit des Präsidenten. Es gäbe an dieser Stelle noch soviele andere zu erwähnen. Das 2016 startete mit einem Neujahrsapéro am Schlösslihang. Zahlreiche Bröggler/innen haben miteinander dort auf das neue Jahr angestossen. Unser Skilift Der Skilift ist und bleibt auch in der vergangenen Saison, unser «Sorgenkind» Der Schnee kam spät, ein Skirennen konnte nicht durchgeführt werden. So sind wir wieder einmal mehr darüber froh, gibt uns die Ortsbürgergemeinde eine Rückendeckung mit ihrer Defizitgarantie aus dem Straubenzellerfond. Bauten und Verkehr Das Thema in Bruggen: Neubau Migros an der Fürstenlandstrasse! Der EVB teilt dem Tiefbauamt der Stadt St.Gallen mit (Einsprache), dass man mit der Ausfahrt der Migros Tiefgarage via Friedhofstrasse nicht einverstanden ist, da eine Linksabbiegung auf der Fürstenlandstrasse in Richtung Gossau nicht möglich sei. Eine Linksabbiegung in Richtung Gossau muss gewährleistet sein, schon um das Quartier zu schonen. Neue Medien Der Präsident erwähnt die Neugestaltung unserer Homepage und rühmt sie aufs neue. Raphael Gloor, Verantwortlicher Medienauftritt, wird für seine Arbeit verdankt.

4. Jahresrechnung 2015 Kassierin, Claudia Dornbierer, präsentiert den Jahresabschluss und erklärt die Schlussbilanz per 31.12.2015 sehr detailliert.

5. Revisorenbericht Revisor Thomas Keel verliest den Revisorenbericht. Die Kassierin, Claudia Dornbierer, führte wieder einmal mehr eine vorbildliche und saubere Buchhaltung. Diese wurde eingehend geprüft und für

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in Ordnung empfunden. Thomas Keel empfiehlt den Anträgen der Kassierin und dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen und für die geleistete Arbeit zu danken. Dies wird einstimmig angenommen.

6. Wahlen / Rücktritte Wahlen Der gesamte Vorstand – inkl. Präsident – stellt sich für weitere zwei Jahre zur Wiederwahl. Diese Wahl wird einstimmig angenommen. Rücktritte Rita Cozzi verlässt den EVB nach 5 Jahren aus beruflichen und privaten Gründen. Sie wird in Abwesenheit verdankt.

7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2016 Der Jahresbeitrag bleibt 2016 unverändert bei CHF 20.00.

8. Allgemeine Umfrage Ergänzungen des Präsidenten: Peter Bischof, Quartierbeauftragter der Stadt St.Gallen hält Infomaterial über die Aktion «Tag des Nachbarn» und Frau Liptai betreffend Jugenarbeit der Stadt St.Gallen bereit. Remo Daguati greift das Thema Bahnhof Bruggen auf. Als Pendler nach Zürich hinterlässt er seinen Missmut betreffend schlechte Verbindungen bezüglich dem Bahnhof Bruggen, dies gilt auch für den Bahnhof Haggen. Gleichzeitig bedankt er sich jedoch bei all jenen, die ihn während den letzten zwei Jahren bei seinen Einsprachen bei der Stadt St.Gallen unterstützt haben. Die Hauptversammlung wird um 20.05 Uhr geschlossen. Anschliessend rundet Stadtrat, Herr Peter Jans, den Abend mit seinem Referat Energiekonzept der Stadt St.Gallen ab. St.Gallen, im April 2016 Die Protokollführerin Jeannette Frick

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Kirchgemeinde St. Martin Erstkommunion in Bruggen am 3. April «Jesus, Quelle meines Lebens» so hiess unser diesjähriges Erstkommunionsthema. Bei mehreren Treffen bereiteten sich die Erstkommunionkinder und ihre Eltern auf den grossen Tag vor. Dabei hörten sie Geschichten, sangen, bastelten und versuchten, die Kraftquelle Jesus näher und besser kennen zu lernen. Dann, endlich war er da der grosse Tag. Die Sonne lachte von oben herab, strahlend blau zeigte sich der Himmel, fröhliche Gesichter überall. Es war eine Lebendigkeit und Vorfreude zu spüren, die ansteckend war. So fanden sich 29 aufgeregte Kinder und eine zahlreich versammelte Festgemeinde bei der Kirche St. Martin ein, um die Erstkommunion zu feiern. Nach zahlreichen geknipsten Fotos stellten sich die Kinder zum Einzug auf. Gemeinsam mit der Otmarmusik und unter deren wunderbaren Klängen führte die Prozession dieses Mal über die Fürstenlandstrasse zur Kirche. Es war den Kindern anzusehen, dass sie es genossen im Mittelpunkt zu stehen und sich allen in ihren weissen Kleidern zu zeigen. Unter Orgelklängen zogen die Erstkommunionkinder in Begleitung der Ministranten und der Seelsorgenden feierlich in die Kirche ein. Diese strahlte im hellen Glanz der Lichter und war mit einer Quelle, den selbst gestalteten Fischen und wunderschönen Blumen festlich geschmückt. Der Gottesdienst war von Eltern mit vorbereitet worden und bezog die Kinder intensiv mit ein. Sie trugen zur Freude aller Gottesdienst-Teilnehmer Gebete, Fürbitten und wunderschöne, kindgerechte Lieder vor. So füllte sich der Kirchenraum mit den jubelnden Stimmen der feiernden Kinder. Die Feier war berührend und hinterlässt sicher bei vielen Menschen wunderschöne und intensive Erinnerungen. Der Moment der Erstkommunion war sehr andächtig und persönlich. Der Zelebrant Innocent Udeafor überreichte den Kindern Jesus im Heiligen Brot als Nahrung für Leib und Seele. Die Kinder waren eingeladen zur Tischgemeinschaft mit Jesus. In der Eucharistie schenkt sich uns Jesus in Brot und Wein. Immer wieder neu lädt er uns ein, ihm zu begegnen und aus ihm Kraft für unser Leben zu schöpfen. Das Erleben von Gemeinschaft ist eine Grunderfahrung unseres Lebens, die wir immer wieder neu brauchen, um sowohl in guten wie auch in schlechten Zeiten das Gefühl des Getragenseins zu spüren. Der Priester segnete am Schluss des Gottesdienstes die farbenfrohen Glaskreuze. Diese hatten die Kinder auf dem Weg zur Erstkommunion selbst gestaltet. Stolz hielten sie diese beim Auszug in ihren Händen. Auf der Treppe stellten sich die Erstkommunionkinder für die zahlreichen Fotografen auf und liessen sich eins ums andere Mal abknipsen. 7


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langer und intensiver Erstkommunionweg ist nun fast zu Ende. Es war schön, mit Ihnen allen ❯ Ein unterwegs zu sein. Wir danken allen, die sich eingebracht haben herzlich für die Unterstützung, das Mitdenken und Mittragen. Wir wünschen unseren Erstkommunionkindern auf ihrem weiteren Lebensweg, dass sie die Begleitung von Jesus spüren, aus dem Glauben an ihn Kraft schöpfen können und dass sie die nun grundgelegte neue vertiefte Beziehung mit ihm weiterhin pflegen. Unsere Erstkommunionkinder: (Kristen ITC) Belsué Santos Beça Fernandes Francisca Felisberto Luana Giannettino Leon Jagiello Jakub Loser Larina Moser Leandra Osorio Gabriel Ramon Kokalovic Nicolas Salaorni Alessia Schnider Yanik Stump Lukas Vorburger Andrin Wetzold Pascal Zorillo Joel

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R.B.: Am 27. Mai 2016, fand bei super Wetter, anschliessend an den Sporttag der Schule, das grosse BOPPI-BIGNIK statt. 15 Mütter nähten während drei Tagen, die von den Gebrüder Ricklin gelieferten 52 Tücher (140 x 140cm) zusammen. Die Tücher wurden auf dem Hartplatz der Schule ausgelegt. Kinder, Eltern, Grosseltern, Schüler und Lehrer tummelten sich auf der weiss-roten Unterlage, assen ihr Mitgebrachtes oder genossen die feinen Bechinger Würste, sowie Kuchen die von den OK-Mitgliedern gebacken wurden. Organisiert hat dieser Anlass die Elternmitwirkung der Schule Bopparthof. «Die Elternmitwirkung fördert die Kommunikation zwischen Eltern und Schule und unterstützt diese bei gemeinsamen Anlässen. Sie leistet damit einen wertvollen Beitrag zu einem harmonischen Schulbetrieb.»

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WerkHaus 45 – ein kulturelles Kraftwerk In der Haggenstrasse 45 tut sich was! Es ist ein Kommen und Gehen, abends ist es hell erleuchtet und man sieht dem Haus an, dass es genutzt wird. Als die Stadt das Gebäude vor gut 2 Jahren kaufte, wollte die Fachstelle Kultur das Betriebsgebäude mit Ateliers und Proberäumen füllen. Das fanden wir 4 Absolventen der HF Bildende Kunst eine gute Idee und fragten uns, ob sich das verwirklichen lässt und ob es denn solche Räume in der Stadt St.Gallen braucht. Einen Monat lang diesen Ansatz verwirklichen und das Gebäude nutzen und bespielen wurde unser Ziel. Wir wollten Kunst- und Kulturschaffenden Raum gratis zur Verfügung stellen zum Arbeiten und Ausstellen, temporäre Proberäume für Musiker, Bühne für Performance und Schauspiel, Trainingswerkstatt für Tanz, eine provisorische Bar, Filmkabine und Produktionsfläche. Dieses Experiment sollte Aufschluss bringen, wie sich die verschiedenen Kunstformen auch ergänzen oder inspirieren. Am 1. Juni haben wir dann die ersten Künstler/innen im Haus begrüsst. Sie haben sich in ihren Räumen eingerichtet und die ersten Ideen wurden schon bald umgesetzt. Seit der Vernissage am 10. Juni sind Besucher herzlich willkommen, hereinzukommen, sich umzuschauen und zu staunen, was sich bei uns in diesem Monat alles entwickelt. Man darf den Künstlern über die Schulter schauen beim Arbeiten, sie werden sich auch über ein Gespräch mit Kunstinteressierten freuen. (Aktuelles Programm: www.werkhaus45.ch) Vom geplättelten Kellerraum über Bunker, helle Büroräume und grossen Hallen - überall haben sich Kunst und Kultur ausgebreitet; es ist spannend, was es da alles zu entdecken gibt. Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen, Installationen, Mix Media, Fotos und vieles mehr. Auch kann man an verschiedenen Workshops teilnehmen oder Werkschauen besuchen. Offen haben wir immer von 11 bis 22 Uhr, schauen sie herein. Und kommen sie am 25. Juni an die Rampe zur Finissage, da feiern wir das Abschiedsfest mit einem bunten Programm, weil wir das Haus am 30. Juni schon wieder verlassen. Etwas lauter und später am Abend war es zur Vernissage am 10. Juni und wird es nochmal zur Finissage am 25. Juni. Sonst aber bemühen wir uns, den Lärmpegel niedrig zu halten und werden späten Besuchern auch ans Herz legen, auf der Strasse ruhig zu sein. Wir hoffen, dass sie Freude an unserem kreativen WerkHaus 45 bekommen und Verständnis für unsere kurze Invasion des alten Betriebsgebäudes haben. Wenn sie Beschwerden haben, wären wir froh, wenn sie sich direkt an uns wenden: Hapiradi Wild 078 800 6790 oder Angie Hauer 078 854 1676

Freundliche Grüsse von der Gruppe 45 Stephanie Amstad, Simon Gehrig, Angie Hauer, Hapiradi Wild www.werkhaus45.ch 15


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Naturmuseum Sonderausstellung Fledermäuse Sie sind geheimnisvoll und faszinierend, aber wenig bekannt: unsere Fledermäuse. Seit Urzeiten bevölkern sie unseren Nachthimmel, seit Menschengedenken umgibt sie eine unheimliche Aura. Fledermäuse leben verborgen, zuweilen ganz in unserer Nähe oder sogar unter demselben Dach. Ein grosser Teil der 30 einheimischen Arten ist jedoch bedroht. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie wir ihnen beim Überleben helfen können. Die Sonderausstellung ist wie ein Dorf oder eine Stadt gestaltet, präsentiert aktuelles Wissen und gibt einen vertieften Einblick in die Lebensweise dieser nachtaktiven Tiere. Die Ausstellung wird durch verschiedene Veranstaltungen für Gross und Klein ergänzt. Weitere Informationen unter www.naturmuseumsg.ch. Ausstellung: 5.Mai bis 6.November 2016 Öffnungszeiten Di – So 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr. 17


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Amt für Umwelt und Energie Medienmitteilung vom 9. Mai 2016 Big5 gesucht: Wildtiere im Stadtdschungel Die Big5 von Afrika sind: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Auch im St.Galler Stadtdschungel sind Wildtiere unterwegs. Das Projekt StadtWildTiere lanciert die Aktion «Big5 gesucht» und ruft dazu auf, Beobachtungen der Big5 von St.Gallen – Igel, Eichhörnchen, Reh, Fuchs und Dachs – zu melden. Auch vor unserer städtischen Haustüre leben Wildtiere. Die Big5 von St.Gallen und anderen Schweizer Städten – Reh, Fuchs, Dachs, Igel und Eichhörnchen – mögen etwas kleiner als ihre eindrücklichen Verwandten in Afrika sein. Dennoch verspricht eine Safari im Stadtdschungel spannende Wildtierbeobachtungen. Gesucht: Die Big5 von St.Gallen Ein Fuchs, der in der Dämmerung an einem Bahndamm mit seinen Jungen spielt, ein Dachs, der nachts in einem Garten Kirschen nascht oder ein Igel, der auf einer Wiese nach Schnecken sucht. Die Aktion «Big5 gesucht» lädt die St.Galler Bevölkerung ein, Wildtierbeobachtungen auf der Webseite www.stadtwildtiere.ch zu melden. Start am Ökomarkt Die Aktion „Big5 gesucht“ wird am Ökomarkt vom 12. Mai 2016 lanciert. Am StadtWildTiere-Stand in der Marktgasse informiert die Trägerschaft über die Wildtiere im Stadtdschungel von St.Gallen. Felle, Tierpräparate, Bilder und eine kleine Safari durch den Ökomarkt laden ein, die Big5 mit allen Sinnen zu erleben. IGEL KLEINER FUSSGÄNGER Igel haben es gern vielfältig: Sie schlafen im dichten Gebüsch oder unter Asthaufen und suchen nachts auf kurz geschnittenen Wiesen nach Schnecken, Würmern und Käfern. Naturnahe Innenhöfe, vielfältige Wiesen und Gärten mit verwilderten Ecken sind daher bei Igeln sehr beliebt.

FUCHS FLEXIBLER STÄDTER Füchse sind Anpassungskünstler. Als Allesfresser mögen sie weggeworfene Pizzastücke ebenso wie Mäuse, Beeren und Regenwürmer. Die Stadt ist für Füchse ein Schlaraffenland.

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Füchse sind während der Nacht überall in der Stadt unterwegs, bevorzugt aber in ruhigen Wohnquartieren, Parks und Friedhofarealen. Füchse sind echte Städter: Sie kommen nicht nur zur Nahrungssuche in die Stadt, sondern verbringen hier auch den Tag und ziehen zwischen den Häusern ihre Jungen gross. Viele Stadtfüchse haben den Wald nie gesehen.

Schon ein Absatz von 20 cm kann für die kleinen Fussgänger ein unüberwindbares Hindernis bedeuten. Die Stadt ist für Igel deshalb ein wahres Labyrinth, in dem sie sich jedoch dank ihres ausgezeichneten Ortsgedächtnisses gut zurechtfinden. Sie kennen die verschiedenen Durchschlüpfe wie Mauer- oder Zaunlücken genau und nutzen diese auf ihren nächtlichen Spaziergängen. Studien in den 1990er-Jahren zeigten, dass in grünen Wohnquartieren viele Igel leben. Ist das heute immer noch so? Helfen Sie uns, auf diese Frage eine Antwort zu finden und melden Sie Ihre Igelbeobachtungen.

IHRE BEOBACHTUNGEN INTERESSIEREN UNS! Die Big5 von Afrika kennt jedes Kind: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Auch im Stadtdschungel von St.Gallen sind Wildtiere unterwegs. Haben Sie die Big5 von St.Gallen - Igel, Eichhörnchen, Reh, Fuchs und Dachs - schon gesehen?

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LAUBBLÄSER

Den Tag verschlafen Füchse in ihrem Bau. Noch lieber ruhen sie an Stellen irgendwo im Quartier, wo sie vor Witterung geschützt sind und nicht gestört werden, z.B. im dichten Gebüsch. Kommen Füchse wirklich in der ganzen Stadt vor? Helfen Sie uns, Antworten auf diese Frage zu finden und melden Sie Ihre Fuchsbeobachtungen.

Die Hälfte aller einheimischen Säugetierarten leben auch in der Stadt Vierzig der neunzig Säugetierarten, die in der Schweiz vorkommen, leben auch im Siedlungsgebiet. Einige davon, etwa Fuchs und Eichhörnchen, lassen sich leicht beobachten, andere, wie Wildschweine und Spitzmäuse, bekommt man nur selten zu Gesicht. Eines der Ziele des Projektes StadtWildTiere ist es, Wissenslücken über die Nutzung urbaner Lebensräume durch grössere und kleinere Wildtiere zu schliessen. Fotofallen: Die wilden Nachbarn sichtbar machen Von Mai bis September werden auf dem Stadtgebiet Fotofallen aufgestellt, um die meist heimlich lebenden Wildtiere sichtbar zu machen. Neben den Beobachtungsmeldungen können so weitere Angaben zu den Big5 von St.Gallen gesammelt werden. Die Ergebnisse sollen letztlich helfen, die Natur im Siedlungsraum zu schützen und zu fördern. 19


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Gemeinsames Projekt Das Angebot www.stadtwildtiere.ch wurde vom Verein StadtNatur erarbeitet. Beobachtungen können für den gesamten deutschsprachigen Raum eingetragen werden. Lokale Projekte finden aktuell neben St.Gallen auch in den Städten Winterthur, Wien und Zürich statt. Weitere werden in nächster Zeit dazu stossen. In St.Gallen wird das Projekt im Rahmen von «Natur findet Stadt» von der Stadt St.Gallen, vom WWF St.Gallen, von Pro Natura St.Gallen-Appenzell und vom Naturmuseum getragen. Weitere Auskünfte: Karin Hungerbühler, Amt für Umwelt und Energie, Tel. 071 224 56 90, karin.hungerbuehler@stadt.sg.ch Sandra Gloor, Geschäftsstelle Verein StadtNatur, Tel. 044 450 68 07, sandra.gloor@stadtnatur.ch Diese Bilder stehen für den Gebrauch im Zusammenhang mit der Medienmitteilung bei korrekter Zitierung der Bildautoren kostenfrei zu Verfügung. Quelle Fotos: – Fuchs: Lisa Häfliger/stadtwildtiere.ch – Reh: Toni Bürgin/stadtwildtiere.ch – Dachs: Chris. P/Flickr Eichhörnchen: Céline Guillod/stadtwildtiere.ch – Igel: F. Bontadina/swild.ch

B&B in St.Gallen-Bruggen Im Westen was Neues! Gestatten Sie, dass ich mich und mein Projekt vorstelle: Zu meiner Person: Mein Name ist Annette Weissweiler und ich wohne mit meiner Familie (Ehemann und 3 Söhne) in Bruggen. Mein Mann und ich kommen aus Norddeutschland. Aus beruflichen Gründen kam ich 1995 nach St.Gallen und bin «hängengeblieben». Da es uns hier sehr gefällt kauften wir im 2002 unser Haus und wurden 2009 eingebürgert. Mein Projekt / Meine Motivation Schon lange schwebt mir der Gedanke von einem Bed&Breakfast im Kopf herum und spätestens, als wir selber in Not kamen und für ein Familienfest die angereisten Verwandten in umliegende Hotels unterbringen mussten, fasste ich den Entschluss, eines Tages ein eigenes B&B zu eröffnen. Die Kinder sind zwar noch nicht aus dem Haus, aber nach einem Umbau im letzten Jahr stehen nun im Obergeschoss unseres Hauses zwei neue Gästezimmer mit 5 Betten und angrenzendem Bad zur Verfügung und die Gäste können kommen. Ich freue mich über Städtereisende, Familien auf Bodenseeurlaub und ganz besonders über Jakobspilger. Mir liegt die Gastfreundschaft und das Kennenlernen fremder Menschen am Herzen, zumal ich selber gerne reise und pilgere. Zudem möchte ich hier im Quartier eine preisgünstige Alternative zum hiesigen Hotelangebot bieten. Ich freue mich, wenn Sie auf meiner Homepage (www.weissweiler.ch) vorbei schauen !

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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Wir sind ins vierte Quartal des Schuljahres 2015/16 gestartet und wie immer stehen uns in den letzten Schulwochen ganz verschiedene Aktivitäten bevor. Nachfolgend erfahren Sie Verschiedenes, womit wir uns neben dem Unterricht auch beschäftigen.

Veloparcours auf dem Pausenplatz

In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsinstruktor der Stadtpolizei, Herrn Kuster, ist vor den Frühlingsferien eine Strasse mit Verkehrssymbolen und Markierungen auf den Platz gemalt worden. Die Kinder können sich damit in der Freizeit, im Verkehrsunterricht und im Sportunterricht in Verkehrsre-

geln und in Geschicklichkeit üben, ohne gefährlichen Situationen im realen Verkehrsgeschehen zu begegnen.Mit viel Wetterglück hat Herr Kuster zusammen mit Frau Stalder die Kinder am 3. Mai in den Veloparcours eingeführt und ihnen gezeigt, wie sie die aufgemalten Symbole nutzen können; die Kleinen mit den Kickboards, die Grösseren mit ihren Velos.

Muttertag, 8. Mai 2016 – Mit Selbstgemachtem Freude schenken

Schon zum dritten Mal haben die Grundstufenlehrerinnen die Muttertagsbastelei organisiert. Die Kinder sind einem Workshop zugeteilt worden und haben am 4. Mai 2016, mit viel Eifer, Phantasie und Kreativität für ihre Mütter eine Überraschung gebastelt. 23


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Tatkräftige Hilfe und Betreuung bei Ihnen zuhause Pro Senectute ist eine Fachorganisation für das Alter. Sie können auf uns zählen, wenn Sie längerfristig oder auch nur vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.

Haushilfe Hier geht es um allgemeine Haushaltarbeiten wie Wochenkehr, Wäsche, Einkaufen, Kochen sowie Betreuungsaufgaben zur Entlastung von Angehörigen. Auch sporadische schwere Hausarbeit wie Fensterreinigung oder Frühlingsputz nehmen wir Ihnen gerne ab.

Mahlzeitendienst Die täglich frisch gekochten Mahlzeiten werden warm ins Haus gebracht. Rufen Sie uns unverbindlich an. Im Gespräch zuhause klären wir den individuellen Auftrag. Pro Senectute Regionalstelle Birgit Janka, Leiterin Hilfe und Betreuung Telefon: 071 227 60 14

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❯ Die Fotos geben einige Einblicke in das muntere Schneiden, Kleben, Nähen, Schreiben und Gestalten.

Gemeinsame Besondere Unterrichtswoche vom 23. bis 27. Mai 2016

In unserer diesjährigen Besonderen Unterrichtswoche werden wir uns mit verschiedenen Arten von Intelligenzen nach Howard Gardner beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler haben in dieser Woche Gelegenheit, sich in ein Fachgebiet zu vertiefen. Dafür haben sie bereits eine Befragung bezüglich persönlicher Interessen ausgefüllt. Das Angebot reicht von Sprachlichem, über RäumlichVisuellem bis hin zu Musikalischem und Sportlichem. In Workshops werden die Kinder gefördert und gefordert, damit am Ende der Woche das Resultat in den unterschiedlichsten Formen am Freitagmorgen präsentiert werden kann.

Und zum Schluss noch die Rubrik: „Wir stellen uns vor“ Ich bin Mitglied einer schottischen Band Ich heisse Matteo und übe jeden Mittwochabend bei den Anfängern der Tamburen in der Knabenmusik der Stadt St.Gallen. Ich trainiere die Grundlagen von Rhythmen und Anschlägen mit den Sticks auf dem Böckli. Bei Auftritten haben wir die richtige Trommel. Herr Graf ist unser Lehrer. Ich bin zusammen mit drei Kollegen. Ich komme gut vorwärts, und es macht mir viel Spass. Daneben bin ich Fahnenträger bei den United Maniacs und trage stolz meinen Kilt. Mein Ziel ist, dass ich bei den Maniacs Drummer werden kann. Dafür muss ich noch viel üben, aber ich freue mich jetzt schon darauf. Drückt ihr mir die Daumen, damit ich mein Ziel erreichen kann? Matteo, Kl. 4c

Ich arbeite und gestalte gerne mit Ton Ich heisse Diana und gehe jeden Donnerstagnachmittag nach der Schule ins Schulhaus Schönenwegen zum Modellieren. Frau Hefti zeigt uns, wie man aus Ton etwas Schönes formen kann. Zuerst rolle ich Tonwürste, dann forme ich lustige Figuren daraus. Auf dem Bild seht ihr meine Kürbislaterne und meinen Engel. Ihr seht auch noch ein Blatt aus Ton. Zuerst müssen die Figuren ein bisschen trocknen. Dann werden sie im Ofen gebrannt. Danach malen wir die Sachen mit Glasur farbig an, wie es uns gefällt. Die Farben müssen auch gebrannt werden. Ich habe viel gelernt und tonen macht mir mega Spass. Diana, Kl. 3d

Primarschule Engelwies, Anfang Mai 2016 Donata Grieger Ammann, Schulleiterin 25


Bild: Regula Immler Riklin

Das neue „Stocken Kafi“ erwartet Sie am 1. April, 13. Mai und 1. Juni von 10 bis 14 Uhr

Hereinspaziert! Wir freuen uns auf unsere Gäste und spenden den Erlös dem Solidaritäthaus St.Gallen.

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SBW Primaria Gasthaus des Lernens Dies und Das und Allerlei Rück- und Vorschau aus dem Gasthaus des Lernens, Stocken 13. Mai 2016 - Eisheiligenpfingsten Schon wieder ist es Zeit für den «Bröggeler». Die Zeit fliegt, immer gibt es viel zu tun und zu entdecken! Im Garten freut uns der frische Salat aus dem neuen Frühbeet und die vorgezogenen Setzlinge haben im Schutz des Hauses den Kälteeinbruch im April und die aktiven Eisheiligen an Pfingsten gut überstanden. Weniger Glück hatten wir mit den jungen geschlüpften Wachteln. Zuerst bekamen die Küken wohl eine Erkältung, dann als sie munter waren und wir einen grösseren Wachtelhof auf dem Balkon fertig hatten, flogen sie über Auffahrt davon – trotz Gitter! «Ottokar», die Wachtel mit dem leicht verkrüppelten Fuss haben die Kinder wieder gefunden, die anderen trotz intensiver Spurensuche bis an die Sitter leider nicht mehr.

Die Basisstufenkinder sind mit Begeisterung am Üben des Musicals vom «Vier-Farben-Land». Sie werden es zuerst den Eltern am Elternkurs vorführen und dann wird sich zeigen, ob die Solisten und Solistinnen mit dem Lampenfieber klarkommen . Aber Eltern sind ja ein begeisterungswilliges Publikum, von daher kann nicht viel schief gehen.

Das einmal im Monat stattfindende Stockenkafi macht allen Beteiligten viel Freude und ist ein wunderbares Lernfeld für uns alle. Kinder wie Eltern sind begeistert dabei und beim letzten Mal mussten doch schon Gäste auf einen freiwerdenden Platz warten. Dass der Erlös an das Solidaritätshaus St.Gallen geht, freut alle Beteiligten. Unser Besuch im Solidaritätshaus hat viele Gespräche ausgelöst. Auch Dankbarkeit, dass wir einen so schönen Ort gefunden haben, während so viele Menschen liebgewordene Orte verlassen müssen.

Ein besonderes Highlight war auch der Besuch in der Kletterhalle, der alle Beteiligten völlig begeisterte. Wer immer wollte konnte „hoch hinaus“ – wie die Wachteln, aber gesichert! Intensiv beschäftigt uns die Planung unseres 20jährigen Jubiläums der SBW Primaria im Schuljahr 2016- 2017. Wir haben ein öffentliches «Menu Surprise» für jeden Monat im kommenden Schuljahr geplant, so dass sicher auch für den einen oder anderen BewohnerIn von Bruggen etwas dabei hat. 27


ab CHF 18 790.–

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Am 15. September wird mit Remo Largo ein besonderer Gast im «Menu Surprise» in der Primaria sein und im Oktober werden wir die Apfelpresse in Betrieb nehmen und Saft servieren – ideal für alle die einmal einen Safttag einlegen wollen!

Und weil im Zentrum der Arbeit in der SBW Primaria die Kinder stehen, beginnt der August auch gleich mit einem Kinderfest für alle am 20. August. Für Spass und Unterhaltung sorgen ein Zauberer, die Kinder und Jugendlichen der Brassband aus Rehetobel, sowie das Figurentheater. Natürlich wird es auch sonst allerlei Überraschungsangebote geben und ganz sicher ist auch für Essen und Trinken gesorgt.

Aber jetzt freuen wir uns zuerst noch auf die Projektwoche im Juni der Sitter entlang so weit die Füsse tragen. Und das erste Abschluss- und Sommerfest für die Primariaeltern und Kinder. Wir hoffen das Wetter spielt Sonne pur mit und dem Wind aus der richtigen Richtung… Denn noch ist nicht klar, wie gut wir hier das OpenAir hören können . Mit dem Lamatrekking verabschieden sich unsere Ältesten und nach den Arbeitstagen zu Ferienbeginn freuen auch wir uns auf erholsame Ferienwochen. Und erholsame Ferienwochen wünschen wir auch allen BewohnerInnen hier im Quartier. Danke für ein schönes erstes Jahr in eurer Nachbarschaft. Ursula Taravella/Jens Oberbeck SBW Primaria, Gasthaus des Lernens, Stocken

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Veranstaltung Tage des Denkmals 9.-11. November 2016 Grünen Fusses von B nach B Immer am zweiten Wochenende im November finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Deren Aufgabe ist es, nicht zugängliche Kulturdenkmäler der Öffentlichkeit zu öffnen oder auf noch unbekannte Kulturdenkmäler hinzuweisen. Die Schweiz hat für dieses Jahr das Thema «Oasen» gewählt. Offenbar stellt man sich in Bern unser Land als Wüste vor, denn nur da gibt es Oasen. Zum Rest der Schweiz möchte ich mich nicht äussern, die ist so weit weg, aber St.Gallen ist gewiss keine Wüste. Strengt man aber seine Fantasie übermässig an, findet man sogar hier Orte, die geheimnisvoller, schöner, ruhiger oder grüner sind als ihre unmittelbare Umgebung. Eine «Oase» in diesem Sinne, die all diese Eigenschaften beinhaltet und die doch fast niemand kennt, ist der Grünraum, der in etwa dem Verlauf der alten Reichsstrasse folgt und sich mit kleinen Unterbrüchen von Bruggen bis zum Bahnhof St.Gallen erstreckt. Diese grüne «Oase» liegt zwischen zwei lärmigen Verkehrssträngen. Der Fussweg, ein Stück weit von einem Bächlein begleitet, führt vorbei an Wiesen, Weihern, Erinnerungsstätten und

vielen historischen Bauten. Wir erinnern uns an die Eisbahn und die alte Ziegelhütte. Der Name Schönenwegen stammt wohl aus dem StrassenZustands-Bericht des Mittelalters. Schönenwegen ist aber auch ein alter Schulstandort, hier wurde Bier gebraut und bei der Kapelle stand vor der Reformation eine Richtstätte.

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im 19. Jahrhundert eine Rotfärberei und In❯ Wo dienne Druckerei betrieben wurde, steht immer noch der hölzerne Tröckneturm, und die Burg Waldegg war einst Amtssitz der Abtei. Die alte Leinwandbleiche beim Grenzkreuz war später Exerzierplatz für die Infanterie und Wiege des St.Galler Fussballs. Hier wurde auch der erste Mädchen Fussballclub gegründet. Dieser beliebte Erholungsraum, ist heute noch umgeben von stolzen Bauten seiner militärischen Vergangenheit. Die alte Kaserne musste zwar einer Autobahneinfahrt weichen, aber die Reithalle, das Zeughaus, die ersten Turnhallen und die sorgfältig restaurierte Militärkantine haben überlebt. Über den Rosenbergplatz, der erst im Volksmund so heisst – vorbei an Lokremise und Klubhaus – erreicht man dann, von Rosenbüschen begleitet, den Bahnhof. Treffpunkt: Bushaltestelle Erlachstrasse beim Einkaufszentrum Lerchenfeld

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Kinderhaus Fiorino St.Gallen West Selbstständigkeit Zwei Dinge sollen Kinder bekommen: Wurzel und Flügel. Was Goethe bereits wusste, ist auch heute noch aktuell. Kinder müssen als Fundament für eine gesunde Entwicklung ein Urvertrauen, also Wurzeln, entwickeln. Auf diese Weise gelangen sie zu einem gesunden Selbstvertrauen. Zwischen den Wurzeln und den Flügeln liegen nämlich etliche Jahre der sorgsamen Begleitung und Förderung. •

Was ist Selbständigkeit? Selbständigkeit bedeutet Unabhängigkeit. Das heisst, dass wir die Kinder loslassen müssen. Natürlich geschieht das nicht abrupt. Dies geschieht allmählich und im Sinne von Freiraum gewähren. Schliesslich müssen die Kinder eines Tages die alleinige Verantwortung übernehmen. Bis dahin vergehen noch viele Jahre, aber es stellt sich nicht in einem bestimmten Alter automatisch ein. Selbständigkeit ist das Ergebnis eines langen Lernprozesses, der in der frühsten Kindheit einsetzt. Kinder lernen durch Versuch und Irrtum. Sie experimentieren um an ihr Ziel zu kommen.

Warum ist Selbständigkeit wichtig? Wir alle wollen, dass die Kinder im Leben gut klarkommen. Das gilt genauso jetzt als auch für später. Die Erziehung zur Selbständigkeit ist wichtig, allerdings muss man das richtige Mass finden. Zuviel Selbständigkeit überfordert die Kinder, zu wenig davon macht es ihnen schwer, sich im Leben gut zurechtzufinden. Aber wie findet man das richtige Mass? Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie die Entwicklungsstufe des Kindes, familiäre Rahmenbedingungen, soziales Umfeld und das eigene Sicherheitsbedürfnis. Die Kinder brauchen Freiräume, in denen sie sich entwickeln können und zwar so, dass sie zum einen gefahrlos experimentieren und selbständiges Handeln üben können, zum andern aber auch gefordert sind, Verantwortung zu übernehmen. Selbständiges Handeln bedeutet, eine Situation einzuschätzen und angemessen reagieren zu können.

Selbständigkeit fördern Eigeninitiative fördern Kinder wollen selbständig sein. Damit wäre eigentlich alles recht einfach, doch er Alltag sieht oft ganz anders aus. Ein Zeichen für das Streben nach Selbständigkeit ist auch, wenn das Kind im Haushalt helfen möchte, sich selbst anziehen will oder auf dem Spaziergang nicht im Kinderwagen sitzen, sondern laufen möchte. Dies alles am besten ohne Zeitdruck.

Loben, Vertauen und Bestärken Bei all seinen grossen und kleinen Versuchen brauchen die Kinder Lob. Auch wenn nicht immer alles perfekt ist. „Super, dass du es gleich noch einmal versucht hast.“ / „Danke, dass du mir beim Tisch putzen geholfen hast.“ Lob lässt Kinder buchstäblich grösser werden. Mit den Kindern reden, immer und überall: Beim Spielen, Anziehen, Einkaufen. Auf eine Warum? Oder Wieso? Frage mal mit einer Gegenfrage antworten: «Was denkst denn du, wo die Sonne in der Nacht ist?». Das zeigt Interesse an seiner Sicht der Dinge. Ihr Kind fühlt sich ernst genommen. In den Alltag einbeziehen: kleine Aufgaben erteilen, wie zum Beispiel, beim Auftischen helfen, Geschirrmaschine einräumen helfen. Zu Selbständigkeit ermutigen: Im Laden selber um einen Ballon bitten oder seine Glace bezahlen. Zeichnungen, Basteleien oder andere selbstgefertigte Kunstwerke aufhängen. Gute Eigenschaften hervorheben. Wenn das Kind ständig Schlechtes über sich hört, fühlt es sich bald als ganze Person ungeliebt. Das Verhalten von uns Erwachsenen hat grossen Einfluss darauf, ob und wie schnell Kinder selbständig werden. Grundsätzlich braucht jedes Kind Bezugspersonen, denen es vertrauen kann, 37


Meine erste Bank.

Meine ersten Ansprechpartner. Seit 148 Jahren und davon über 40 Jahre in Bruggen garantiert die St.Galler Kantonalbank eine hohe Kontinuität und Verlässlichkeit. Ob nachhaltige Vermögensbewirtschaftung, durchdachte Finanzpläne für eine entspannte zweite Lebenshälfte oder überzeugende und preiswerte Lösungen zur Finanzierung von Wohneigentum: Wir erfüllen unsere Aufgaben seit eh und je mit viel Engagement und Gespür für die Menschen in unserer Region. Für das, was sich in der Vergangenheit ausgezahlt hat, werden wir uns auch in Zukunft einsetzen. So können wir mit Ihnen weiterhin gemeinsam wachsen.

Ursula Carosella Leiterin Niederlassung 071 231 39 15

Colin Engler Berater Privatkunden 071 231 39 10

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die ihm das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Es muss ausprobieren, erspüren und aus eigenen Erfahrungen lernen- das heisst manchmal auch hinfallen und wieder aufstehen. Wir unterstützen die Kinder etwas selber zu tun und fördern seine Selbständigkeit indem wir: • Das Kind motivieren es selber auszuprobieren • Das meiste Spielmaterial auf Kinderhöhe anbieten • Uns genügend Zeit nehmen • Mittagessen schöpfen • An- und Ausziehen • Zähneputzen • Hände waschen • Im Haushalt mithelfen Janine Burkhardt, Gruppenleiterin

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PILATES–KURS Dienstag 19,30 - 20,30 Uhr In der Aula, Schule Boppartshof

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Mitte Juni 2016 bis Mitte September 2016 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Wir machen ein Theater um die Reformation! Wer macht mit? Für unser Projekt zum Reformationsjubiläum suchen wir viele Mitwirkenden, die spielen, singen, musizieren, schminken, mitdenken, fotografieren usw. Die Entwicklung des Theaters beginnt jetzt. Die Vertiefung im Jahr 2017. Die Probenarbeit im Januar 2018. Aufgeführt wird das entstandene Stück im Sommer 2018. Interessiert? Bitte melden bei Pfarrerin Kathrin Bolt, kathrin.bolt@straubenzell.ch

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé Kapelle St. Wolfgang Kapelle St. Wolfgang Kapelle St. Wolfgang

jeden 1. Freitag im Monat Fr, Fr, Fr,

19.00 Uhr

01. Juli 05. August 02. September

Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: Im April fällt das Fiire mit de Chliine aus! 18. Juni 2016 in der Kirche Bruggen 20. August 2016 im Kirchgemeindehaus Winkeln 17. September im Kirchgemeindehaus Lachen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Dienstag im Monat Di, 07. Juni Di, 05. Juli August fällt aus! Di, 06. September

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Kath. Pfarreiheim Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

jeden 2. Dienstag im Monat Di, 14. Juni Juli fällt aus! Di, 16. August Di, 13. September

12.00 Uhr

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«Die Valida hat eine klare Aufgabe. Als soziales Unternehmen überwinden wir gesellschaftliche Grenzen.» Beda Meier, Direktor der Valida

Aus V wie Verantwortung Die Valida bewegt sich – von einer sozialen Institution, die Menschen mit Unterstützungsbedarf gut versorgt, zum sozialen Unternehmen, das ihre gleichberechtigte Teilnahme an der Gesellschaft sicherstellt. Mit starken Leistungen in drei Bereichen: Arbeit und Ausbildung, Wohnen und Freizeit sowie Produktion und Dienstleistungen. www.valida-sg.ch

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Lichtensteiger AG Stockbergstrasse 3 9014 St. Gallen Tel. 071 245 45 15 Öffnungszeiten Montag–Freitag 06.00-13.00 Samstag 06.00-11.00 Sonntag 08.00-11.00

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Bruggen Evang. Kirchensaal ❯ Mittagstisch Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr,

12.00 Uhr

Tel. 071 277 22 87

jeden 3. Donnerstag im Monat Do,16.Juni fällt aus! Do, 21. Juli Do, 18. August Do, 15. September

Familien-Zmittag Baracke Oberstr. 298 der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

jeden 2. Mittwoch im Monat Mi, 08.Juni Juli und August fallen aus! Mi, 14. September

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Baracke Oberstr. 298

Di, 21. Juni Di, 06. September

20.00 Uhr

Trauercafé Das Trauercafé bietet einen Ort zum Gespräch, zum Zuhören und zum Austausch mit anderen. Wir sind für alle Trauernden aus der Region da. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Tag: Jeden dritten Donnerstag im Monat Ort: Restaurant Schlössli Haggen, Haggenstrasse 94 Zeit: Jeweils von 17 bis 19 Uhr Daten: Do, 16. Juni Do, 21. Juli Do, 18. August Do, 15. September Ansprechperson: Pfrn. Regula Hermann, 071 277 70 18

Seniorinnen und Senioren Rhythmik für Senioren Jeden Donnerstag um 10 Uhr, im grossen Saal des Kirchgemeindhauses Lachen. Leitung Brigitta Gehrig. Ökumenisches Senioren-Programm „Qi Gong – was ist das?“ Kirchgemeindehaus Winkeln Referat mit Pfarrerin Daniela Pfeil „Traditionelles Sommerfest“ Mahatma Ghandhi – Das Leben mit verschiedenen Religionen“

Mi, 15.Juni

im Pfarrhausgarten Bruggen Mi, 20. Juli im kath. Pfarreheim Wikeln Mi, 17. August

14.30 Uhr

16.00 Uhr 14.30 Uhr

„Grosses Kino“

14.30 Uhr

Pfarreiheim St. Martiin Bruggen Mi, 21. September "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" (Komödie)

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Vreni Schรถnenberger Vreni Schรถnenberger Fusspflege undKosmetik Kosmetik Fusspfl ege und

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Mitmachen – sich zu helfen wissen «Hands On» setzt Zeichen über das Quartier hinaus «Unser Zusammenleben bereichern und neue Perspektiven und berührende Erlebnisse schaffen – mutig, lustvoll und mit viel Herz». So titelt die Ausschreibung für den Ideenwettbewerb zum 150 Jahre Jubiläum der St.Galler Kantonalbank. Nomen est Omen: Iva Herzmann hat mit ihrem Team das Projekt «Hands On» eingereicht. Jung und Alt lernt, die Hände als «Starthilfekabel» zum Auffüllen der eigenen Energiebatterien einzusetzen. – Sozusagen Gesundheitsprävention zum Nulltarif. Für alle – ein Quartier «strömt» Am 22. Oktober 2016 zeigen erfahrene Praktikern/-innen, wie angeborene Fähigkeiten, intuitives Handeln und altes Wissen für das eigene Wohlbefinden eingesetzt wird. Hierfür bedient sich das Projekt dem Konzept des Jin Shin Jyutsu (im Volksmund auch «Strömen» genannt), einer alten japanischen Kunst, um ins Gleichgewicht zu kommen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ob in Stress-Situationen, als Erste Hilfe oder zum Erhalten des Wohlbefindens, Strömen ist universell anwendbar. Begegnen und verbinden Ziel des Projektes ist es, Erfahrenes im eigenen Umfeld jederzeit anzuwenden und die Gesundheitsprävention buchstäblich in die eigenen Hände zu nehmen. Ganz nebenbei schafft das entspannte Miteinander Raum für persönliche Kontakte und echte Begegnungen. Unterstützung erfährt das Projekt über die Landesgrenzen hinaus und verbindet aktuelles schulmedizinisches Wissen mit dem Erfahrungsschatz des Jin Shin Jyutsu: Dr. Michael Wirnsperger, Arzt für Allgemein-

medizin, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin am Landeskrankenhaus Feldkirch, früherer Medical Director Tyrol Air Ambulance, aktiver Notarzt und Jin Shin JyutsuPraktiker führt am 21. Oktober 2016 in die Kraft des Strömens ein und schildert seine Erfahrungen. Jede Stimme zählt – weitersagen Dem Projekt verleiht man schon heute den nötigen Schub, wenn man auf der Webseite bis zum 12. Juni 2016 seine Stimme abgibt. Die Initiantinnen wünschen sich, dass «Hands On» in der Quartiergemeinschaft Erfolg hat, nachhaltig wirkt und weit über die Grenzen des Quartiers ausstrahlt. So soll «Strömen» Verbreitung finden und in Selbstverantwortung praktiziert werden. Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein: Strömen ist in der Anwendung kinderleicht und funktioniert ohne teure Geräte, nur mit den eigenen Händen, «Hands On» eben.

21. Oktober 2016 Vortrag von Dr. Michael Wirnsperger 22. Oktober 2016 «Hands On» – ein Quartier strömt Webseite zum abstimmen https://www.sgkb.ch/150jahre/hands-on 47


S U T T E R A G Mingerstrasse 12 9014 St.Gallen Tel. 071 277 11 57 Fax 071 277 66 57

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WEPS the weps singt «filmreif» Mit drei Konzerten erreichte das Projekt «filmreif» des St.Galler Chors «the weps» seinen Höhepunkt. Der rund 50ig köpfige Chor aus dem Westen der Stadt begeisterte das Publikum mit seinem Gesang und Enthusiasmus, seiner Vielfalt an Chormitgliedern aus allen Altersstufen, sowie der Freude am gemeinsamen Musizieren. Die Liedauswahl aus diversen Film- und Stilrichtungen, vorgetragen als Chorstücke und Solis von Chormitgliedern, bot den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm und liess es in die Filmwelt eintauchen. Unter dem professionellen Dirigat von Lukas Diblik wird in der reformierten Kirche Bruggen dienstags von 20.00 bis 22.00 Uhr geprobt. Gespickt mit Humor wird in minuziöser Probearbeit jeweils das nächste Projekt- mal kirchlich, mal «weltlich»- erarbeitet. Natürlich kommen auch gesellige Choranlässe nicht zu kurz. Der jetzige Start des neuen Projekts ist der richtige Zeitpunkt, um neue Gesichter im Chor willkommen zu heissen. Besonders die Männerstimmen freuen sich auf geübte Unterstützung!

WA NTED Uns fehlen noch einige starke Männerstimmen! Singst du gerne in einem aufgestellten und beschwingten gemischten Chor? Bist du ein Tenor oder Bass? Dann komm am Dienstag in unsere Probe! Jeweils von 20.00 bis 22.00 in der reformierten Kirche Bruggen. Auf unserer Webseite, theweps.ch, lernst du uns besser kennen. Weitere Auskünfte erteilen dir: rolf.schmitter@me.ch dominik.hollenstein@bluewin.ch

Weitere Informatione befinden sich auf unserer Homepage www.theweps. ch oder werden von unseren Männern (siehe Flyer) gerne erteilt. (?) Freut sich auf dich! 49


Summer16 Fäscht

ugust 2016 Sa / So 27. / 28. A Wolfgangh of sg .ch summerfaescht-

Samstag

12.00 irtschaft Eröffnung Festw gen 14.00–17.30 mit dem HC Brug Spiel un d Spass salla Zirkusschule Oupp ter Witterung) Hüpfburg (bei gu paradies Blauring Spiel- und Bastel ng und mit dem uu re et sb ge Ta r bei de Ponyreiten 15.00 Kasperlitheater 17.00–23.00 Flashdance Live-Musik mit ab 20.00 Bar

Sonntag

0 gen) ab 9.00 bis 13.0 iert vo m HC Brug an Brunch (org is en.ch s: www.hcbrugg Anmeldung , Info

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Festwirtschaft Grosses Festzel t Kinderprogram m Sonntagsbrunc h Barbetrieb Live-Musik Tombola

Hauptsponsoren


Historisches Museum Veranstaltungsprogramm Juni 2016 Sonntag, 5. Juni

10.30

Kultur am Sonntag: In 60 Minuten um die Welt, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Achim Schäfer, Sammlungsleiter

Sonntag, 5. Juni

11.00

Erzähltheater: Jakob und HeinrichSenn – Ein Zeitbild ausdem 19. Jahrhundert, mit Matthias Peter, Schauspieler und Leiter Kellerbühne St.Gallen

Sonntag, 12. Juni

11.00

Kultur am Sonntag: Zwischen Wüste und Eis – Lebenswelten der Indianer und Inuit in Nordamerika, Führung in der Nordamerika-Ausstellung, mit Aurelius Nebel, Ethnologe

Mittwoch, 15. Juni

17.30

Kultur am Feierabend: Der Stickereiboom – St.Gallens erste Globalisierung, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Peter Müller, Historiker

Freitag, 17. Juni

18.30

Vernissage: Faszination Farbholzschnitt. Japan – Europa – St. Gallen

Samstag, 18. Juni 14.00-16.00 Kinderclub: Was machen die Indianer heute? Kunst! Wir drucken T-Shirts, mit Jolanda Schärli, ab 6 Jahren, Fr. 10.–, Anmeldung bis Freitagmittag Sonntag, 19. Juni

11.00

Fenster zur Kantonsarchäologie: Fundmeldungen? – Funde melden! Präsentation von Beispielen, mit Martin Schindler, Leiter Kantonsarchäologie St.Gallen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, eigene archäologische Objekte begutachten zu lassen.

Sonntag, 26. Juni 11.00 Kultur am Sonntag: Federschmuck der Amazonas-Indianer, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Andreas Schlothauer, Ethnologe und Gastkurator

Mittwoch, 29. Juni

14.00

Museum für Kinder: Käpt'n Blackbeard und der Schatz von Eldorado, mit Jolanda Schärli, Museumspädagogin, ab 6 Jahren, Fr. 5.–

Veranstaltungsprogramm Juli 2016 Sonntag, 3. Juli

11.00

Kultur am Sonntag: Der japanisierende Farbholzschnitt als Kunstform des Jugendstils, Führung in der Ausstellung Faszination Farbholz schnitt, mit Daniel Studer, Direktor

Veranstaltungsprogramm August 2016 Sonntag, 7. August

11.00

Kultur am Sonntag: Inspiration Japan – Europäische Druckgrafik um 19.00, Führung in der Ausstellung Faszination Farbholzschnitt, mit Sabrina Thöny, Ausstellungsassistentin 51


Ihre St. Galler Spitex ist für Sie da Wir bieten pflegerische und hauswirtschaftliche Dienstleistungen an, sind anerkannt von den Krankenkassen und richten uns nach den Qualitätsanforderungen der Stadt St.Gallen und des Spitexverbandes. Ausgebildetes Fachpersonal betreut Sie kompetent und zuverlässig an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch 

Wolfsstufe Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse 5  Wolfganghof 7L 9014 St.Gallen 9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Sarah Peter, Namaiki Myrjam Helbling, Bengali  Oberstrasse 284 Wolfgangweg 3b  9014 St.Gallen 9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


Sonntag, 14. August 11.00

Kultur am Sonntag: Kaufleute, Tierfänger, Missionsschwestern – Die DonatorInnen des St.Galler Völkerkundemuseums, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Achim Schäfer, Sammlungsleiter und Peter Müller, Historiker

Sonntag, 14. August 10.30

Biedermeier-Matinee: Ein Gemälde wird lebendig, Präsentation von drei lebensechten Biedermeier-Schaufiguren, mit Überraschungs gästen und Apéro

Samstag, 20. Aug. 14.00-16.00 Kinderclub: Was machen die Inuit heute? Kunst! Wir arbeiten mit Speckstein, mit Jolanda Schärli, ab 6 Jahren, Fr. 10.-, Anmeldung bis Freitagmittag

Sonntag, 21. August 11.00

Kultur am Sonntag: Im Banne Ägyptens – Begegnungen mit der Ewigkeit, Führung in der Ausstellung Welten sammeln, mit Alexandra Küffer, Ägyptologin

Sonntag, 28. August 10.30

Familienführung: Säntis, Porträts und ein Tiger – Wir entdecken die Motivwelt der Druckgrafik, Führung in der Ausstellung Faszination Farbholzschnitt, mit Sabrina Thöny, Ausstellungsassistentin

Sonntag, 28. August 11.00

Kultur am Sonntag: Zwischen Wüste und Eis – Lebenswelten der Indianer und Inuit in Nordamerika, Führung in der Nordamerika-Ausstellung, mit Aurelius Nebel, Ethnologe

Mittwoch, 31. August 14.00

Märchen im Museum: Geschichten aus Afrika, mit Jolanda Schärli, Museumspädagogin, ab 4 Jahren, Fr. 5.–

Sonderausstellungen 18. Juni 2016 bis 5. März 2017 Faszination Farbholzschnitt. Japan – Europa – St. Gallen Ab 12. März 2016

Welten sammeln – Entdeckungsreisen durch die völkerkundliche Sammlung

www.evb-bruggen.ch 53


Bürgerturnerchörli St.Gallen 110 Jahre Bürgerturnerchörli St. Gallen. Festkonzert in der evang. Kirche Bruggen Das 4. Frühlingskonzert des Bürgerturnerchörli vom 23. April 2016 war ein voller Erfolg. Mathias Zogg und das OK hatten ein schönes Programm zusammengestellt, das von der

in Abtwil zu übergeben. Herzlichen Dank. Ohne Sponsoren wäre aber ein solches Konzert nicht durchführbar. So möchten wir den St.Galler Stadtwerken, Max Pfister Baubüro AG, Olmamessen, Migros Kulturprozent, BDO Treuhand AG, Brauerei Schützengarten und Schnider AG Transporte Engelburg recht herzlich für ihre Unterstützung danken. Eine stattliche Anzahl BTV Mitglieder und Anhänger der Schwyzerörgeligruppe besuchten den Anlass und zeigten ihre Solidarität mit den Interpreten. So durfte unser Bürgerturnerchörli seinen 110. Geburtstag einläuten und das Konzert bei einem gemeinsamen Apéro mit den Besuchern abschliessen.

Schwyzerörgeligruppe «En Gruess us Mörschwil» unter der Leitung von Yvonne Oberleitner mit ihren volkstümlichen Weisen eine aufgestellte Stimmung in die Kirche brachte. Rund 350 Konzertbesucher erfreuten sich an den Vorträgen, wobei das Lied «En Stärn» arrangiert von Ruedi Rengli, als unsere Uraufführung helle Begeisterung auslöste. Wir Chörlianer wagten uns an dieses Lied und nach vielen Proben kam es dann zur Vollendung. Neues in unserer Chorgemeinschaft hat seine Tücken. Nebst den Jodelliedern und Naturjutzen die unsere Jodlerinnen mit Bravour meisterten, verstand es Heinz Lehmann hervorragend durch das Programm zu führen. Die Schwyzerörgelgruppe animierte die Besucher zum Mitsingen, was vollauf gelang. So schaukelte es in allen Reihen, was sicher in einer Kirche nicht oftmals geschieht. Am Schluss des Konzerts sang das Chörli mit der Örgelibegleitung und allen Anwesenden das bekannte Lied «Alls was bruchsch uf der Wält», was über den Applaus zu einer Wiederholung führte. Eine erfreuliche Kollekte ermöglichte uns, nach Abzug der Unkosten, Fr. 1‘000.00 an die Organisation «Tandem» am nachfolgenden Mittwoch 54

Viele Komplimente und Aufmunterungen so ein Konzert im nächsten Jahr wieder in Angriff zu nehmen, ermuntert uns ein 5. Frühlingskonzert im Jahr 2017 einzuplanen. Wir möchten unsere Freunde aufmuntern das Fest des Nordostschweizerischen Jodlerverbandes in Gossau zu besuchen. Am Freitag, 01. Juli 2016 um 19.48 Uhr tretet das Bürgerturnerchörli St.Gallen in der Andreaskirche Gossau zu seinem Wettvortrag an. P.Je


Investieren Sie in die Zukunft! Die Zukunft geschieht jetzt! Wenn wir nicht jetzt unserer Umwelt Sorge tragen, wird unser Leben und jenes unserer Kinder und Kindeskinder erschwert. Den erreichten Lebensstandard wollen wir auch unsern Nachkommen gönnen. Sauberes Wasser gehört dazu. Daher verwenden weitdenkende Menschen abbaubare Wasch- und Reinigungsmittel. Sie verursachen keine Probleme in den Kläranlagen. Der Wasch- und Reinigungsmittelhersteller Held verwendet nur pflanzliche und mineralische Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen. Dadurch wird das Gesamtprodukt schnell und vollständig abgebaut. Also aus der Natur für die Natur! Auch die Menschen mit sensibler Haut haben keine unliebsamen Reaktionen, da die Held-Produkte auch keine optischen Aufheller noch Farbstoffe oder gar synthetische Duftstoffe enthalten. Aber dafür mehr bezahlen? Ja, für die Inhaltsstoffe schon, nicht für die Verpackung. Etliche flüssige Wasch- und Reinigungsmittel können bei uns nachgefüllt werden. Denn nicht produzierte PET-Flaschen sparen auch Ressourcen. Qualität und Nachhaltigkeit ist eine Investition in die Zukunft! Unser Frühlingsangebot… Wir führen farbige, frühlingshafte Seidenschals

passend zu verschiedenen Ledertaschen in Grün und elegantem Grau, Schwarz, Braun und auch aus Recycling-Schallplatten! Modelle in extravaganter Ausführung, die wirklich begeistern! Ideal als Geschenk für Junggebliebene! Ihr Lederportemonnaie ist etwas aus den Fugen geraten? Wir haben eine kleine Auswahl an günstigen Modellen für Damen und Herren. Ein Besuch in unserm Laden erfreut Herz und Sinne, Sie sind herzlich eingeladen zu einer Schnuppertour! Ihr claro-Team In den Sommerferien vom Montag 18. Juli bis und mit Montag 8. August bleibt unser claro-Laden geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. In eigener Sache: Wir suchen in unser aufgestelltes claro-Team eine zusätzliche Ladenmitarbeiterin. Wir arbeiten ehrenamtlich. Die Anzahl der Einsätze kann selbst bestimmt werden. Eine E-Mail-Adresse wäre von Vorteil aber nicht Voraussetzung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf 071 277 45 55 (N. Schmid) oder ein Mail auf claro.bruggen@infopur.ch

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HC Bruggen HC Bruggen verteidigt Cuptitel

Der Handballclub Bruggen hat eine weitere erfolgreiche Saison 2015/2016 hinter sich. Den grössten Erfolg schaffte dabei das Herren 1. Dem 2. Liga-Team gelang die erfolgreiche Titelverteidigung im Regio-Cup. Dies dank einem souveränen Sieg im Final gegen Goldach-Rorschach. In der Meisterschaft qualifizierte sich das Team von Trainer Kurt Fleuti dank einem zweiten Tabellenrang für die Finalspiele der 2. Liga-Meisterschaft. Gegen KJS Schaffhausen fehlte im Halbfinal ein einziges Tor für den Finaleinzug. Das Herren 2 schloss die Meisterschaft in der 4. Liga sogar auf dem 1. Rang ab. In den Finalspielen blieb das Team jedoch chancenlos. Das Herren 3 spielte ebenfalls in der 4. Liga und holte den 6. Rang. Die Frauen stiegen Ende der letzten Saison in die 3. Liga auf und wollten nun beweisen, dass sie in diese Liga gehören. Dank 8 Siegen und einem Platz im Mittelfeld der Tabelle wurde dieses Ziel mehr als erreicht. Bei den Junioren gingen 3 Teams für den HC Bruggen auf Punktejagd. Die U19-Juniorinnen holten gleich zu Beginn der Saison 5 Siege in Folge und klassierten sich zum Saisonende auf dem guten 5. Rang von 10 Mannschaften. Die gleichaltrigen Jungs qualifizierten sich souverän für die Finalrunde. Dort trafen sie jedoch auf grössere Gegenwehr. Zuguterletzt klassierten

sich die U15-Junioren, die mit einer gemischten Mannschaft angetreten sind, auf dem achten Rang der Tabelle. Bröggler Cup im Boppartshof Das erste Highlight der neuen Saison steht kurz bevor. Am Wochenende des 25./26. Juni findet bereits zum 30. Mal der Bröggler Cup im Schulhaus Boppartshof statt. Der Anlass startet am Samstag mit einem Minihandball-Turnier und dem Plauschgrümpeli. Dieses geniesst einen sehr guten Ruf, nahmen doch schon mehrere Spielerinnen und Spieler aus den höchsten Schweizer Ligen, ehemalige Nationalspieler und sogar ein späterer Welthandballer daran teil. Am Sonntag duellieren sich die Juniorenteams der Region um den begehrten Turniersieg. Neben dem Wettkampfprogramm gibt es am Samstag Abend noch das Bröggler Fescht beim Hartplatz des Schulhauses. Bei schlechtem Wetter wird das gesamte Progamm in die Sporthalle Kreuzbleiche verlegt. Kommen Sie vorbei und erleben Sie die Faszination des Handballsports hautnah. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt. www.hcbruggen.ch 57


Offene Jugendarbeit West   

 

   

 

 

Offene Jugendarbeit West        

 

 

 

 

      ‐         von mit Gemü  den Jugendlichen     verschiedenen       sesorten bepflanzt und bewirtschaftet werden.           

Mit dem Ende der   kalten     Jahreszeit   wurden     auch die Winterprojekte „fun&sports“ und       „midnight:sports“ der Offenen Jugendarbeit   West abgeschlossen. Die Projekte waren bei den Sowohl  der Jugendtreff   sehr   beliebt und       daher   gut       lollypop,     als  auch der Jugendlichen wurden Mädchentreff werden zurzeit von sehr vielen besucht.               Jugendlichen           das  gesamte     ‐Team besucht, was

Während den Frühlingsferien     wurde   der Jugend    treff lollypop etwas umgestaltet. Gemeinsam               mit den Jugendlichen haben wir eine Lounge aus Europaletten gebaut, die als neue „Chill-out“    Ecke im Treff dient. Ebenfalls haben wir draussen vor dem lollypop Hochbeete aufgestellt, die

Soeben haben wir der  OJW  freut.            mit den   6. Klass-einführungen begonnen, womit wir                 uns erhoffen, auch bald die etwas jüngeren Gäste in     unseren Angeboten begrüssen zu dürfen. Gerne machen wir darauf aufmerksam, dass auch die Eltern der Jugendlichen jederzeit für einen Besuch bei uns willkommen sind.

Treffpunkt für Mädchen und

Treffpunkt für Jugendliche

junge Frauen ab der

ab der 6.Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

5.Klasse Mittwoch 14-18 Uhr Mittwoch 14-17Uhr

Donnerstag 18-20Uhr

Freitag 17-20Uhr

Freitag 18-22 Uhr

Mich kann man mieten!

Sonntag 14-18 Uhr (1x im Mt.) Zürcher Strasse 432

58

Kräzernstrasse 75

Rechenstrasse 5

9015 St.Gallen

9015 St.Gallen

9000 St.Gallen

071 224 42 20

071 534 16 75

071 224 42 20

biwi@stadt.sg.ch

oder 071 277 28 67

lollypop@stadt.sg.ch


Die Angebote im Sommerhalbjahr im Überblick Seit über einem Jahr bietet die Offene Arbeit mit Kindern West Freizeitangebote für Primarschulkinder in den Quartieren Bruggen und Winkeln an. Gerne bedanken wir uns auf diesem Weg für die wertvollen Gespräche und Unterstützung, die wir im Quartier erfahren durften. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Momente und stehen Ihnen auch gerne bei kinderspezifischen Fragen zur Verfügung. Nach den Frühlingsferien startete der Kindertreff am Mittwochnachmittag wieder mit dem Spielmobil auf dem Schulhausplatz der Primarschule Engelwies. Während dem Sommerhalbjahr treffen wir uns draussen um gemeinsam neue Geräte, Spiele und Bastelideen zu entdecken. Weitere Angebote finden in den Schulhäusern Hof und Kreuzbühl statt: Im Schulhaus Hof das Werkmobil, welches die Kinder am Freitag einlädt, verschiedene Materialien zu entdecken und eigene Phantasien kreativ umzusetzen. Im Schulhaus Kreuzbühl startete das neue Angebot Fun & Games, welches wir zusammen mit der Offenen Jugendarbeit West durchführen. Unter dem Motto «Gemeinsam neue Spiele entdecken» treffen wir uns jeweils Donnerstagsnachmittag. Bei schlechtem Wetter Turnsachen mitnehmen.

Die Angebote sind für alle Primarschulkinder kostenlos und ohne Anmeldung möglich! In den Sommerferien finden andere Angebote des Jugendsekretariats statt. Weitere Informationen finden Sie unter stadt.sg.ch ->Schule/Bildung -> Freizeit- und Ferienangebote -> Sommerplausch Angebote Mittwochs: Kindertreff West, 13.30 bis 16.30 Uhr, Schulhausplatz Primarschule Engelwies, Zürcher Strasse 226 Donnerstags: Fun & Games 15.20 bis 17.30 Uhr bis 29. September 2016 (ausser 16. Juni), Primarschule Kreuzbühl, Gsellstrasse 10 Freitags: Werkmobil 14.00 bis 16.00 Uhr bis 30. September 2016 (ausser Sporttag und 8. Juli), Primarschule Hof, Sturzeneggstrasse 33 Team Offene Arbeit mit Kindern West Nathalie & Jasmin 071 224 56 78

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Die Sport- & Fun-Woche für Kids & Teens

PROJEKTWOCHE ST. GALLEN 17.–21. OKTOBER 2016

BASKETBALL � BOXEN � BREAKDANCE � CHEERLEADING CURLING � DANCE � FUSSBALL � KIDS CAMP WEST & OST KLETTERN � MOUNTAINBIKE � POWER KIDS & POWER GIRLS TENNIS � TISCHTENNIS � UNIHOCKEY � VOLLEYBALL NEU: HANDBALL � KIDS CAMP SUEDOST � SCHWERTKAMPF WÄHLE DEIN CAMP! JETZT ANMELDEN. FÜR TEENS & KIDS. WWW.PROJEKTWOCHE.CH

VERANSTALTER

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EVENTPARTNER

AUSRÜSTER


Bergclub St.Gallen Bergclub St.Gallen: Vielfältiges Wanderprogramm Wer Freude an der Natur hat und gerne in den Bergen unterwegs ist findet beim Bergclub St.Gallen ein attraktives Programm für alle Altersgruppen. Im Sommer stehen Wanderungen, Berg- und Velotouren auf der Agenda. Im Winter sind Ski- und Schneeschuhtouren angesagt. Die Palette reicht von anspruchsvollen Bergtouren bis zu leichten Wanderungen und

Spaziergängen. Ergänzt wird das Programm mit Abendanlässen und Ferienwochen. Der Bergclub freut sich über neue Mitglieder. Um den Verein und neue Bergfreunde kennen zu lernen sind Schnuppertouren jederzeit möglich. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft und zum Tourenprogramm: www.bergclub-sg.ch

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Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Bruno Brülisauerw

Witwerzeit Im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56, Sonntagmittag ab 11:30 Uhr Verwitwete Herren treffen sich in der Regel am letzten Sonntag zu einem bürgerlichen Mittagessen zum Preis von Fr. 13.00 Anmeldung bis vorausgehenden Freitagmittag an: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 071 278 17 76, e_geisser @hotmail.com Hinweis auf den Anlass aller Verwitweten und Alleinstehenden: Am Montag, 25. Januar um 14:30 Uhr im kath. Pfarreiheim Zürcherstr. 180 stellen sich die Sozialdiakonischen Dienste vor.

Tennisclub St.Otmar

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll. Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher, Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92, nik.loetscher@hispeed.ch 62

Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 18.45 – 20.15 Uhr sowie ab 20.15 – 21.15 Uhr in der Riethüsli-Turnhalle 2 beim Schulhaus Riethüsli und am Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Seniorenturnen Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.  Trainings für Junioren im Quartier  Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern  Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr  Trainingslager im Herbst Jg. 2007-08: Boppartshof, Mi, Jg. 2006-07: Boppartshof, Mi, Jg. 2004/05: Boppartshof, Mi, Boppartshof, Sa, Jg. 2002/03: Waldkirch, Mi, Tschudiwies, Do,

13.20 15.00 17.00 10.00 15.15 18.45

– 14.45 Uhr – 16.45 Uhr – 18.45 Uhr – 11.45 Uhr – 16.45 Uhr – 20.15 Uhr

Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: susanne.waldburger@gmx.ch 071 220 39 89 / www.uhcwasa.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St.Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen

und

Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Sozialdienst West

Dr. med. Elma Wasem-Schorr

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch

Praktische Ärztin, Fachärztin für Allgemeinmedizin (D) Erlachstrasse 3, 9000 St.Gallen, Telefon 071 277 14 11 Sprechzeiten nach telefonischer Anmeldung. Abend- und Samstagsprechstunde möglich! Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen Seelsorgeeinheit St.Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

SPITEX WEST

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar. Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

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Nr. 219 / Juni 2016  

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