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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 217

«Bald wird dieses Bild Vergangenheit sein»

55. Jahrgang

Dezember 2015


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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Schorenstrasse 7, 9000 St. Gallen dorfblatt@evb-bruggen.ch Rico Breitenmoser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70, 9014 St. Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 217

55. Jahrgang

Dezember 2015

AUS DEM INHALT Weihnachtsgeschichte Blumenwettbewerb Mitteilungen der Primarschule Engelwies Tagesbetreuung Engelwies Kinderwoche Engelwies SBW Primaria Gasthaus des Lernens Spiki Spielgruppe Boppartshof Sternsinger Milizfeuerwehr Kompanie West Evangelisches Pflegeheim Bruggen Kinderhaus Fiorino St.Gallen West 10. lebendiger Advent Frauengemeinschaft St.Martin Bruggen Pinnwand Agenda der Kirchgemeinden Treffpunkt Haggen Buchpräsentation Pfarrei St.Martin Claro Laden Naturmuseum Bröggler Fasnacht Schulprojekt Gartenkind EVB-Weihnachts-Wettberwerb Männerriege Bruggen HC Bruggen Jugendsekretariat Open Sunday Team Offene Arbeit mit Kindern West Schützengesellschaft Bruggen Diverse Vereinsangaben NSC Schneesportschule Wichtige Adressen

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Zur Besinnung

Weihnachtsgeschichte Tannenbäume gehören zum Weihnachtsfest, seit vielen Jahrhunderten. Jede Familie hat ihre eigenen Traditionen, den Baum zu schmücken. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, immer ausgefallener soll der Schmuck sein und schliesslich kann man den schon Mitte Oktober besorgen. Hoffentlich vergessen die frühzeitigen Käufer nicht, wo sie die neuen Kugeln versorgt haben... sonst stünde der Baum am Ende noch kahl und blos in der Wohnung. Von Hans Christian Andersen gibt es ein berührendes Märchen «der Grantraet» , in welchem das Leben eines Tannenbaumes beschrieben wird. Der kleine Baum im Wald, der zuschaut, wie Kinder im Sommer Erdbeeren sammeln, der sehnsüchtig darauf wartet, endlich gross zu sein, damit er über alles hinweg schauen kann und Vögel in seinen Aesten Nester bauen können. Unzufrieden ist er immer, weil er nicht schätzt, was er hat. Endlich, nach vielen Jahren, wird er zum Weihnachtsbaum erkoren. Er freut sich riesig darüber, als aber die Axt angesetzt und er unter grossen Schmerzen umgehauen wird, sehnt er sich zurück, als er noch klein im Walde stand. – In der Weihnachststube, geschmückt und behangen mit wunderschönen Dingen, ist er endlich im Mittelpunkt. Aber schnell sind die Tage vorbei, er verliert Nadeln und leidet unter der Wärme, die Kinder haben Schokolade abgenommen und gegessen, die Lieder sind verklungen und so landet er dann im Garten, liegt unbeachtet da und sehnt sich nach alten Zeiten. «Vorbei, vorbei!» sagte der arme Baum. «Hätte ich mich doch gefreut, als ich es noch konnte! Vorbei, vorbei!» Er wird in Stücke geschnitten und endet als Brennholz unter dem Braukessel... Ein Märchen, das zeigt, wie kostbar doch jeder Augenblick ist. Erinnerungen sind viel wert und gut, aber sie dürfen uns nicht die Gegenwart nehmen. Klaus Stahlberger Pfarrer und Gerontologe SAG Leiter Bereich Senioren und Heimpastoration 3


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Blumenwettbewerb Blumenwettbewerb des Gärtnermeistervereins St. Gallen 2015 Der beginnende Winter lässt langsam vergessen, wie viele schön geschmückte Balkone, Häuser und Fenster uns durch den Sommer begleitet haben. 58 St. Gallerinnen und St. Galler aus 11 Quartieren haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen. Wenig mehr als letztes Jahr. Die Siegerinnen und Sieger erhalten einen Blumengutschein in der Höhe zwischen 280.-- und 90.-Franken. Die übrigen Teilnehmenden erhalten einen kleinen Blumengutschein als Anerkennung für die Teilnahme. Allen die Balkone, Fenster und Häuser Jahr für Jahr mit viel Engagement schmücken danken wir an dieser Stelle herzlich. Es werden drei Kategorien unterschieden: Kat. A (ganze Fassade) Kat. B (Stockwerk Balkon/Terrasse) Kat. C (bis 3 Fenster) Die Bewertungen werden nach folgenden Kriterien beurteilt:   

sehr schön gepflegt, farbliche Zusammenstellung Optimale Komposition, Pflanzensortimentswahl Gesamteindruck, aussergewöhnlich mutig ansprechende Komposition

Jede einzelne Adresse wird besucht und der Blumenschmuck von 2 Fachpersonen beurteilt. 8 Teilnehmende erreichten einen 1. Platz mit der Punktzahl 20 7 Teilnehmende erreichten einen 2. Platz mit der Punktzahl 19 10 Teilnehmende erreichten einen 3. Platz mit der Punktzahl 18 Bruggen hat mit 11 Bewerbern die meisten Teilnehmenden der gesamten Quartiere. Knill Elsy u. Jakob Signer Maria Kilchmann Martha

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Der Blumenwettbewerb wird 2016 wieder durchgeführt. Der Gärtnermeisterverein freut sich auf viele Teilnehmende. Machen Sie mit!

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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Seit Schuljahresbeginn sind wieder einige Unterrichtswochen ins Land gezogen und wir können von ganz unterschiedlichen Erlebnissen aus dem Schulalltag berichten. Lernen ist sehr vielfältig und findet auf ganz verschiedenen Ebenen statt, wie die nachfolgenden Texte und Bilder zeigen.

Sporttag Engelwies 2015

Wir legten alle Sachen auf die Tribüne und zogen alle Kleider aus, die über den Sportkleidern waren. Wir mussten eben schon die Sportsachen anhaben. Als wir dann alle bereit waren, gingen alle Lehrer zu einem Posten und stellten ihn auf. Nur Frau Martel und Herr Beyer blieben mit uns. Wir spielten Pärli-Fangis, danach Tannen-Fangis, Junge gegen Mädchen und umgekehrt. Danach dehnten wir uns noch kurz. Als wir fertig waren, bekamen wir die Startnummern. Endlich, es ging los! Meine Gruppe war zuerst beim Weitwurf. Es gab fünf Disziplinen: Weitwurf, Weitsprung, Hochsprung, 1200m Lauf, 60m Sprint. Als wir mit dem Weitwurf fertig waren, gingen wir zum 60m Sprint. Wir waren alle sehr schnell. Wir hatten Pause. Nach der Pause hatten wir noch die letzte Disziplin: Weitsprung. Sie massen genau. Als wir das auch geschafft hatten, waren wir fertig. Ausschnitt aus dem Bericht von Melina, Kl. 5d

Am Morgen hatte es fünf spannende Posten bei verschiedenen Lehrerinnen. Wir mach-

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Standweitsprung, Zielwurf, Schnelllauf, Weitwurf und Prellen. Mir hat es auf dem ❯ ten Trüller gefallen. Mir hat es gefallen, als ich 9 Runden mit dem Ball gemacht habe. 1

Ich habe den Plauschnachmittag toll gefunden. Man konnte Menschenfussball spielen, Pedalo fahren oder beim Büchsenrennen mitmachen. Auf der Wasserrutsche war es nass. Mir hat das Sackhüpfen gefallen. Die Wasserspritze war toll. Es war schön, dass es Essen und Getränke gab. Am allerbesten hat mir die Preisverleihung gefallen. Es war schön, dass ich eine Medaille gewonnen habe. Grundstufe 2/3d, eine Sammlung von Rückmeldungen

Rubrik: „Wir stellen uns vor“ In diesem Abschnitt stellen sich Schüler/innen mit ihren Talenten und Interessen vor. Sie sind jeweils sehr stolz darauf, dass sie sich persönlich vorstellen dürfen. Ich heisse Din und bin 9 Jahre alt. Seit ich 5 Jahre alt bin, spiele ich Fussball, zuerst beim FC St. Otmar und jetzt beim FC St.Gallen in der Mannschaft E11. Ich trainiere dreimal pro Woche. Am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr und am Mittwoch von 14 bis 16 Uhr. Wir beginnen jeweils mit Jonglieren, und dann trainieren wir Bälle passen, aufs Goal schiessen und Slalom laufen. Als Stürmer bin ich gut im Tore schiessen. Meistens haben wir am Samstag einen Match. Wenn ich viel und gut trainiere, kann ich aufsteigen. Das ist mein Ziel. Din, Kl. 3c

Hallo, wir gehen in die Pfadi. Immer am Samstag von etwa 14 bis 17 Uhr machen wir spannende Sachen zusammen mit anderen Kindern. Wir gehen in den Wald, machen Feuer und braten alles Mögliche. Die Leiter/innen organisieren für uns Spiele und andere lustige Sachen. Das macht uns riesig Spass  Wir lernen viel über die Natur. Manchmal werden wir auch dreckig, besonders beim Schlammrutschen!!! In der zweiten Stufe, bei den Grösseren, gibt es auch Nachtübungen, HUHUUUU… In den Ferien gibt es Lager, wie das UFLA oder das SOLA. Die sind immer spannend.

Lea, Kl. 3c, Sarah, Kl. 4b und Raphael, Kl. 5c 9


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Wir heissen Diogo und David. Wir haben einmal pro Woche Freie Arbeit und da kann man auch LEGO auswählen. Wir haben die Freie Arbeit mit Frau Haller, Frau Ritter und Frau Lang. Wir haben die Schweizer Nationalflagge aus LEGO nachgebaut und dazu ein Restaurant und noch ein kleines Auto dazu gebaut. Wir sind ganz stolz auf unsere Arbeit, gefällt sie euch auch? David, Kl. 3d und Diogo, Kl. 2d

WWF-Lauf 2015 zum Schutz der Wale und Delfine Mir hat es sehr viel Spass gemacht, am WWF-Lauf mit zu machen. Wir haben das gemacht, weil wir den Tieren helfen wollten. Wir denken nicht an uns, sondern an die Tiere. Ich denke mal, das war ein sehr guter Zweck. Wir haben sehr viele Sponsoren gesucht. Blin, Kl. 5b

Ich finde es schön, dass sie das Geld eingesetzt haben, um den Walen und Delfinen zu helfen. Es hat mir gefallen, dass fast an jeder Ecke ein Stand war, wo man trinken und etwas essen konnte. Vor dem WWF-Lauf mussten wir Sponsoren suchen, die Geld an den WWF-Lauf spenden wollen. Ich habe es lustig gefunden, dass auch ein Panda mit uns gerannt ist, weil das Logo vom WWF einen Panda drauf hat. Mir hat es Spass gemacht zu rennen, weil auch sehr viele andere Kinder dort waren. Andjela, Kl. 5b

Ich fand es toll, dass wir helfen konnten. Und ich renne dafür auch gerne. Nach dem WWF-Lauf war ich müde, aber es war cool. Ich habe vieles über Wale und Delfine gelernt, und jetzt finde ich die Wale echt toll. Ich habe nicht gewusst, dass WWF für WELT WEIT FREUNDE steht. Luisa, Kl. 5b 11


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Tagesbetreuung Engelwies Am 9. September gab es für die Tagesbetreuungen der Stadt nur einen Ort. Der Fussballtempel Kreuzbleiche. In drei Kategorien kickten die Kinder der 10 städtischen Tagesbetreuungen gegen einander. Auch wir Rägäbögler traten für unser Quartier an.

Mit einem ersten (U-10 Jungs), einem dritten (Girls) und einem vierten Platz (Ü-10 Jungs) konnten wir uns nach dem Turnier erhobenen Hauptes auf den Heimweg machen! Und so beschrieben zwei Teilnehmer das tolle Turnier im Interview: Tiago: „Mir gefiel das Hortturnier sehr gut. Ich fand es cool gegen andere Gruppen zu spielen. Am meisten gefreut hat mich, dass ich drei Goals geschossen habe. Ich freue mich sehr über den Gratiseintritt ins Hallenbad. Ich wäre gerne Erster geworden, finde den vierten Platz aber auch gut. Auch fand ich super, dass unser Hort in der ChallangeLeague Erster wurde. Ich will nächstes Jahr unbedingt wieder mitspielen und will bis dann viel trainieren, dass wir dann Erster werden.“ Diogo: „Ich fand es sehr cool. Am meisten gefreut hat mich, dass wir Erster wurden. Ich werde ganz sicher beim nächsten Turnier wieder dabei sein. Ich freue mich jetzt schon darauf.“ 

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Kinderwoche Engelwies Zum 14. Mal fand die Kinderwoche auf dem Schulgelände Engelwies statt. Bei prächtigem Herbstwetter erlebten die Knappen und Burgdamen auf Burg Herrenfels eine ritterliche Woche. Der Burgherr und sein Hofnarr führten die Kinder ins Ritterleben ein. Die lustigen Einfälle des Hofnarrs, sorgten für einen fröhlichen Einstieg in den Nachmittag. Etwa 50 Kinder, im Alter von 5 14 Jahren, hatten die Gelegenheit sich bei verschiedenen Ritterspielen zu messen. Sie waren auch ganz Ohr, als die spannende Geschichte der Königin Esther, aus der Bibel, erzählt wurde. Ein Junge sagte nach der KIWO: „Diese Geschichte hat mir am besten gefallen.“ Das Eselreiten am Donnerstag war der Hit des Nachmittags. Kein Kind wollte sich das entgehen

lassen. Die lieben Esel liessen sich auch gerne von den Kindern streicheln. Schwert, Schild, Lipgloss, Handcreme und andere Bastelarbeiten wurden im Workshop hergestellt. Beim Ritterfest am Samstag, konnte man sich Rekorde in unterschiedlichen Ritterdisziplinen holen. Die mutigsten Burggäste (Eltern) haben sich auch sehr eifrig daran beteiligt. Bei Kaffee und Kuchen, wurden die schönsten Fotos der ganzen Woche präsentiert. Als feierlicher Abschluss schlug der Burgherr jedes Kind zum Ritter. Agnes Loebel, Kindertreffleiterin in Bruggen

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Kosaken-Ensemble Vladimir Ciolkovitch Russische Sakralges채nge und Volkslieder Weihnachtskonzert

Samstag, 26. Dezember 2015 17.00 Uhr in der Kath. Kirche Bruder Klaus St. Gallen-Winkeln Eintritt frei 16

Kollekte erbeten


Ferienwoche in Kreuzlingen (TG) mit der Tagesbetreuung Boppartshof Anreise Am Montag 28. September machten wir uns auf den Weg in eine spannende Lager-Ferien-Woche in Kreuzlingen. Freudig marschierten wir zum Bahnhof Haggen, um von da an unser Ziel zu gelangen. Natürlich fuhren wir nicht den ganzen Weg nur Zug, sondern wanderten die letzte Stunde über Felder und Wiesen, vorbei an Bauernhöfen und Waldwegen und mit Lunch zu unserem Lagerhaus. Den restlichen ersten Tag verbrachten wir mit Auspacken, Einkaufen, Kochen und Einrichten im Lagerhaus. Zum Nachtessen gab es Cevapcici mit Pommes Frites und Salat, «ein Gaumenschmaus für alle Teilnehmenden!» Ferienprogramm Den Dienstagnachmittag verbrachten wir im Sealife und auf dem Spielplatz. Im Sea-life konnten wir viele verschiedene Fischarten sehen und zur Krönung kamen am Schluss auch noch Pinguine. Zum Zvieri durften wir eine leckere Glace geniessen. «Mir hat das Sea-life sehr gefallen.» (Selisha) «Im Sea-life haben mir die Pinguine am besten gefallen.» (Lena) Da wir am Mittwochnachmittag ins Hallenbad gingen, verbrachten wir den Mittwochmorgen im und ums Haus, mit einer feinen Kürbissuppe zum Zmittag. «Das Baden hat mir gefallen.» (Michael) «Mir hat das Baden mit dem Sprungbrett gefallen.» (Liv) Am Abend bekamen wir noch Besuch von Daniel und gingen dann auf einem kurzen Spaziergang in die Sternenwarte. Da erwartete uns ein riesiges Teleskop, das auf den Saturn gerichtet war. Jeder durfte mal hindurch schauen und wir sahen tatsächlich den Ring rund um den Saturn. In der Sternwarte gibt es ein Raum namens Planetarium. Darin wurde durch einen Sternenprojektor ein ganzer Sternenhimmel gezeigt. «Mir hat am besten die Sternenwarte mit dem Teleskop gefallen.» (Lena)

Vom riesigen Essraum, neben dem direkt die Waffen gelagert wurden, waren einige schwer beeindruckt. «Meersburg hat mir am besten gefallen.» (Rina) «Die Schifffahrt war kalt.» (Lena) Am Freitag hiess es dann leider schon wieder: «Sachen packen und auf nach Hause.» Wir hatten eine sehr tolle Lagerwoche, welche hoffentlich für alle in schöner Erinnerung bleiben wird. Nicole Heeb, Lernende Fachfrau Betreuung, 2. Lehrjahr, Tagesbetreuung Boppartshof Für Eltern, Erziehungsverantwortliche und Kinder, die sich für eine Anmeldung in der Tagesbetreuung Boppartshof interessieren, finden Besichtigungstermine statt: – Dienstag 5. Januar 2016 / 18:15 Uhr – Dienstag 8. März 2016 / 18:15 Uhr Anmeldung: tagesbetreuung.boppartshof@stadt.sg.ch

Mit einem Schiff durften wir am Donnerstag nach Meersburg fahren und dort die Meersburg von innen anschauen. In der Burg konnten wir sehen wie sie früher darin gelebt haben. Damals gab es noch keine modernen Küchen wie heute, geschweige denn eine Dusche oder richtige Toiletten. Beim Anblick des früheren „Badezimmers“ gab es ein paar erschrockene Gesichter. Eine Badewanne stand neben der anderen und es wurde beschrieben, dass mehrere miteinander ein Bad nahmen. 17


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SBW Primaria Gasthaus des Lernens SBW Primaria Gasthaus des Lernens Kräzernstrasse 12, 9014 St.Gallen Bunt wie der Herbst – Rück – Aus – und Einblicke aus dem Gasthaus des Lernens in Stocken

Wie haben wir das Einweihungsfest genossen! Es war der Abschluss eines fast zweieinhalbjährigen Prozesses, des Suchens und dann Findens, des Planens und Umplanens… Und dann endlich konnten wir Kinder und Eltern, Freunde und Nachbarn willkommen heissen und alle Spielräume, das neue Lernatelier und die Gaststube zum ersten Mal auch so richtig «in Betrieb» nehmen. Und jetzt haben wir uns eingelebt und freuen uns auf das zweite Quartal, in dem wir noch heimischer und vertrauter werden wollen im Quartier. Darum gleich hier schon die Daten, die Sie sich in den Dezemberkalender schreiben können. Wir freuen uns extra für Sie am Montag dem 14. Dezember um 17. 00 Uhr unser Weihnachtstheater aufzuführen. Worum es gehen wird, wissen wir noch nicht. Das ist ein kreativer Erarbeitungsprozess mit den Kindern und den Lernbegleitern und der hat bisher immer für überraschende Inhalte gesorgt. Wir freuen uns, Sie im Anschluss an das Theater auch in der Gaststube zu einem heissen Süssmost zu begrüssen. Und am Samstag dem 19. Dezember laden wir Sie herzlich ein zum «Weihnachtskaffee» von 13 bis 17 Uhr. Den Kindern steht unsere Kerzenzieeinrichtung zur Verfügung und im Chemineezimmer gibt es Geschichten zu hören, die in der schönen Krippenlandschaft, die dort aufgebaut ist, hätten geschehen können. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen, warmen, sonnigen Herbst und eine entspannte Vorweihnachtszeit Ursula Taravella und Jens Oberbeck Lernhausleitung im Gasthaus des Lernen

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Die SpiKi Spielgruppe Boppartshof bedankt sich herzlich bei der Ortsbürgergemeinde St. Gallen für den wunderschönen Waldplatz.

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Sternsinger 2016 Die Sternsinger sind wieder unterwegs!

Von Freitag, 8. Januar, bis Sonntag, 10. Januar 2016 besuchen die Sternsinger die angemeldeten Haushalte. Sie verkünden mit Liedern die frohe Weihnachtsbotschaft und bringen den Segen in die Häuser und Wohnungen. Dankbar nehmen sie auch Spenden für das Missio-Projekt in Bolivien entgegen. Der Aussende-Gottesdienst für die Sternsinger findet am Sonntag, 3. Januar 2013, 10.30 Uhr, statt. Kinder, die Interesse haben, beim Sternsingen mitzumachen, melden sich bitte bei: Nadia Maciariello, Haggenstr. 80, 9014 St.Gallen, E-Mail: nadia.carmen@hispeed.ch, Tel. 071 277 35 42 oder Elisabeth Brackwehr, Haggenhaldenstr. 47, 9014 St.Gallen, E-Mail: e.brackwehr@bluewin.ch, Tel. 071 277 42 14 oder Beatrix Baur-Fuchs, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen, E-Mail: beatrix.baur@kathsg.ch Anmeldungen für die Besuche sind per Telefon an das Pfarramt, Tel. 071 278 89 53, möglich. Für das Vorbereitungsteam Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin Fürstenlandstr. 180, 9014 St. Gallen Tel.: 071 277 54 61 evelyn.vongernler@kathsg.ch Routen der Sternsinger An welchem Tag die Sternsinger Ihre Strasse besuchen, entnehmen Sie dem untenstehenden Plan. Sollte Ihr Strassenzug nicht vermerkt sein, melden Sie sich trotzdem an! Wir teilen Ihnen dann mit, wann wir Sie besuchen werden. Die Strassen sind nach Alphabet geordnet, nicht nach Reihenfolge der Besuche.

ab 14:00 Uhr Bernhardswiesstrasse

Freitag 8.1.16 Bruggen ab 17:00 Uhr Austrasse

Samstag 9.1.16 Bruggen ab 15:00 Uhr Ankerstrasse

Sonntag 10.1.16 Bruggen ab 14:00 Uhr Alpsteinstrasse

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Bernhardswiesweg

Eisbahnstrasse

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Boppartstrasse

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Haggenstrasse Rickenstrasse Hungerbühlerstrasse Rittmeyerstrasse

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Milizfeuerwehr Kompanie West Abschluss Übungsjahr Kaum hat das Jahr für alle mit Übungen und dem Erreichen der Jahresziele begonnen, so neigt es sich nicht weniger intensiv dem Ende zu. Für das Kader bedeutet dies, sich bereits auf das kommende Übungsjahr vorzubereiten und in Planungsrapporten Erfahrungen, Lehren und Wünsche auszutauschen. In den bald letzten Zugsübungen vom 2015 werden die Mannschaften nochmals gefordert. U.a. wurde im Szenario „Brand Tanklager Walenbüchel“ ein schwieriger Wassertransport mit Unterquerung des SOB-Gleises durchgeführt. Zusätzlich ist die Milizfeuerwehr wieder an verschiedenen Einsätzen präsent, wie OLMA und dem Adventsanlass. Sicherheitswache OLMA So sorgte sie während der OLMA für feuerwehrtechnische Sicherheit. Jeden Tag wurden die Notausgänge auf ihre Funktionalität und Zugänglichkeit kontrolliert, ebenfalls alle Nasslöschposten und Feuerlöscher. Ebenfalls wurde der Sanitätsdienst (bestehend aus SSK und der Event Ambulanz) unterstützt, wenn der Rettungswagen durch die Besucher zu einem Notfall musste. Am 2. Samstag wurde es noch brenzlig, als in der voll besuchten Halle 4 Rauchgeruch festgestellt wurde. Zum Glück war es vermutlich nur ein Stück Abfall, welcher aus ungeklärten Gründen brannte. Zur Sicherheit wurde die Berufsfeuerwehr mit der Wärmebildkamera aufgeboten, welche jedoch keine weiteren Glutnester ausfindig machen konnte. Adventsanlass Es ist wieder soweit – am Sonntag 06. Dezember 2015 findet ab 11 Uhr bis 16 Uhr in unserem Depot

an der Haggenstrasse 25 unser Adventsanlass statt. Im Vordergrund steht die Brand-Prävention und der Umgang mit Kerzen, Christbaum und Co: Gefahren, Verhalten, was kann Gross und Klein dazu beitragen, dass die Advents- und Weihnachtszeit ohne unerwünschte Brände über die Bühne gehen. Abermals werden Löschdecke und Rauchmelder präsentiert und können selber ausprobiert werden. All Stunde werden wir zeigen, welche Hitze sich bei einem brennenden Christbaum entwickelt. Die Advents-Festwirtschaft wird mit ihrem Speisund Trankangebot für alle einen gemütlichen Rahmen bieten, welches wir bis 17 Uhr anbieten.

Weitere Infos, spannende News und Fotos gewünscht? Besuchen Sie unsere Facebook-Seite Milizfeuerwehr St. Gallen West und sind Sie mit uns dabei! Wir freuen uns über jedes Like. Ihre Milizfeuerwehr St. Gallen West – Hptm Patrik Bölsterli

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Geöffnet: Di–Do 07.00–18.30 Fr 07.00–20.00 Sa 07.00–16.00

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                                                             Hend‘s mir uf üsem Mitarbeiterusfl ug lustige ka!                 wurde ein kleiner Gang in den  

Evang. Pflegeheim Bruggen

Berg gesprengt und dann mit Meissel und Hammer die Schie                 ferschichten abgetragen. Licht                 spendete   nur  eine  Öl-, später eine Karbidlampe.                     Die  gewon    nenen Schieferplatten wurden               anschliessend     auf einem     Nest aus                     Ästen   und Stauden     zu Fuss bis ins Nachbardorf getragen.           ‐    Die  schwere Arbeit in   der  Dundie  Nässe,              kelheit,     Kälte und   der     Feinstaub verursachten bei den Arbeitern gesundMit dem Car ging’s über den Ricken nach  Glarus, bis               in  Engi,  wo man   sich  unter   heitliche   Schäden        früh.   Manchmal        und viele starben zum  Landesplattenberg           Lebensmitteln     oder  gar kundiger Führung auf  die  abenteuerliche           Besichti- wurden   die Bergleute   mit     mit Proble-   gung des Landesplattenbergs erfuhr    einliess.   Dabei     Alkohol entschädigt,     was    zu weiteren     Geschichte     Schieferabbaus     führte. Der  Taglohn   von Fr. 2.50 reichte   für  die men man die  interessante des           Familien                 grossen kaum. im Landesplattenberg:   Nach der Besichtigung schwebte man mit der LuftBereits 1565 wurde der Schieferabbau im Landes  erwähnt.       seilbahn     auf‘s   „Älpli“, das  hoch  über Elm  liegt.   Hier  plattenberg urkundlich Im 17. Jahrhundert               nur die schöne       auf  die genoss man nicht Aussicht war der Schieferabbau in Engi dann für viele Men                                   des Schie    Glarner    Alpen und das   Martinsloch,     sondern auch schen eine Einkommensquelle. Zu Beginn               Mit einer     Fahrt  ein  herrliches ferabbaus    grub  sich jede Familie   seinen   eigenen       Mittagessen.       rasanten       Stollen in den Berg. So tragen   die   verschiedenen     Ein-   mit  dem Trottinett     oder   dem Gokart schloss der     noch die Namen   dieser Familien.       schöne             Ausflug ab!  gänge immer Zuerst

 

   

   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

   

 

 

   

 

   

 

 

 

 

                                               

liessen leider ihre Kräfte nach und Klara Krismer verstarb fünf Tage nach ihrem grossen Tag. Sie war dem Leben gegenüber immer positiv eingestellt und der Schalk blitzte bei einer ihrer treffenden Antworten nur so aus den Augen. Von ihr konnte man lernen, dass man im Leben auch immer wieder los lassen   muss. Täglich ein Panasche und ab und zu ein     Schnäpschen, das war ihr Lebenselixier! Wir geden    ken «unserer» Frau Krismer in liebevoller Erinnerung.

     

     

                          «Ich geniesse Christian Hänni und die Mitarbeitenden des Pflege                  mein Leben in heims Bruggen entgegen. Diesen besonderen Ge  Zügen,      zu erreichen, das war ihr wichtig! Danach vollen und  burtstag

   

 

   

   

 

 

das bis zum letzten Moment!» sagte die älteste Stadtsanktgallerin Klara Krismer. Genau das hat sie gemacht! 105. im Kreise     Sie  genoss     ihren       Geburtstag             nahm   die   Ovationen       durch   Herrn   ihrer Familie  und     Cozzio,       Heimkommissionsmitglied           Stadtrat  Nino das  

Nachruf von   Frau Klara   Krismer  

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Wie es sich gehört, beginnt das Oktoberfest mit dem Anzapfen des Bierfasses. In München übernimmt das der Oberbürgermeister. Bei uns in Brug    diese  Ehre dem    Heimleiter Werner     gen  gebührt Schläpfer!   Fesche Männer in Lederhosen        und  

 

 

 

 

 

 

 

 

     

hübsche Dirndel-Mädchen liessen so manches Herz höher schlagen! Das Küchenteam sorgte mit Weisswürsten und Bretzeln für das kulinarische Wohl und Duo Ruedi     und Lothar  brachte   das die  Stimmung   mit auf Hochtouren!   ihrer Musik          

   

 

 

   

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Kinderhaus Fiorino St.Gallen West Weihnachtsgeschenke mit Kindern basteln und Seidenpapier

Bald ist es so weit und Weihnachten steht vor der Tür. Auch dieses Jahr haben wir wieder eine Idee, welche einfach mit Kindern jeden Alters gebastelt werden kann. Brownies-Backmischung im Glas Die Kinder dürfen ein «Confi Glas» verzieren. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten:  Mit Glas Mal Stiften (z.B von Marabu GLASpainter)  Mit Kleister und Seidenpapier  Mit Klebfolie  Windowcolor Bei ganz kleinen Kindern kann auch ein Handabdruck auf dem Glas toll aussehen. Eine andere Möglichkeit ist, einige Fingerabdrücke zu machen, und danach daraus Marienkäfer, Ballone,… zu kreieren. Zum Einfüllen einen grossen Löffel verwenden und nach und nach die Zutaten ins Glas geben. Beim Kakao muss man ein wenig aufpassen, damit nicht der Rand des Glases verschmiert. Mit einem langen, dünnen Gefäss zwischendurch die unterschiedlichen Schichten ein wenig festdrücken. Natürlich kann man statt Puderzucker auch normalen Kristallzucker nehmen, aber Puderzucker löst sich später beim Verrühren besser auf.  120g brauner Zucker  180g Puderzucker  50g Kakaopulver  60g Schokoblättchen (Vollmilch oder Zartbitter)  50g Haselnüsse gemahlen  170g Mehl  1 Teelöffel Backpulver  1 Prise Salz Auf ein Papier, welches am Schluss zusammengerollt ans Glas gebunden wird, stehen die zusätzlichen Zutaten, sowie die Backanleitung: Zusätzliche Zutaten:  3-4 Eier  175g weiche Butter oder Margarine  Evtl. 3-4 Esslöffel Milch (bei Bedarf) Vorbereitung: Backofen auf ca. 170 Grad (Umluft) vorheizen. Kleines Backblech oder eine Auflaufform mit Butter fetten und beiseite stellen.

Backanleitung: 1. Glas-Inhalt in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. 2. In einer zweiten Schüssel die Butter/Margarine und die Eier verquirlen 3. Den Brownie-Mix und die Eiermasse jetzt mit dem Mixer verrühren, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Bei Bedarf 3-4 EL Milch unterrühren. 4. Den Teig nun in die gefettete Form geben und ca. 30 Minuten backen.

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sie sind herzlich willkommen im restaurant zur Brugg. Wir sindherzlich vorbereitet um sie zu bedienen mit unserem sie sind willkommen im restaurant zur Brugg. gutbürgerlichen essen. Wie auch schon vor jahren Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 11.30 - 14.00 und 17.30 - 22.00 Uhr200 Wir sind vorbereitet um sie zu bedienen mit unserem Samstag 17.30 - 23.00 Uhr Sonntagwar es das11.30 und 17.30 - 22.00 Uhr von 1750 bis 1950 berühmte Gasthaus rössli gutbürgerlichen essen. Wie auch schon vor zum 200 jahren Montag: Ruhetag Restaurant zur Brugg, Zürcher Strasse umgebung. 267, 9014 St.Gallen, Telefon: 071 277 65 44 bekannt in der ganzen Wir warten auf sie.

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Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen Jahresausflug 2015 der Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen zum Schloss Arenenberg Was machen Mütter, wenn die Müttermutter verloren geht? – Erst einmal stärken! Im August diesen Jahres trafen sich 20 Frauen beim Bahnhof St. Gallen, um bei schönem aber etwas bewölktem Wetter zum Schloss Arenenberg zu fahren. Das «Lachen und Schwatzen» begleitete uns die ganze Fahrt über und gab den Mitreisenden eine gute Gelegenheit die Gemeinschaft der Frauen in ihrem ganzen Ausmass zu erleben. – Wir hatten Spass! An unserem Zielort trennten wir uns, um unseren «Schwestern», die nicht mehr gut zu Fuss sind, die Gelegenheit zu geben mit dem Postauto vorauszufahren. Der Rest ging per Pedes am See entlang durch den schönen Ort Ermatingen, quer durch den Wald, am Rande des Schlossparkes zum Schloss. Dort trafen wir einige unserer Mitglieder. Wie wir erfuhren weilte ein Teil der gefahrenen Frauen schon im Restaurant um ihren Hunger zu stillen. Nun, unser erster Halt galt der Kapelle wo wir Maria ein Ständchen brachten. Kurz gesagt: «Gesangstalente haben wir auch unter uns!» Nach dem kurzen Zwischenstopp wollte auch der Rest der Truppe dem leiblichen Wohl frönen, doch leider wurden wir des Restaurants verwiesen, da alle freien Tische für Kongressteilnehmer reserviert waren. Jetzt war guter Rat teuer, aber die freundliche Bedienung wusste Hilfe und verwies uns an ein Restaurant im nächsten Ort. Jetzt hiess es wieder die Schuhe schnüren und den Berg hinab laufen – rollen konnten wir ja noch nicht, da Magen leer. Die Essenden wurden informiert und wir machten uns auf den Weg. Im Sonnenschein an Weinbergen mit saftigen und süss ausschauenden Trauben entlang, immer hungriger werdend, zum empfohlenen Ort. Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen und köstlich bewirtet. Auf der Terrasse mit

Seeanstoss konnten wir unsere Mahlzeit geniessen. Nach und nach kam auch der «Rest» unserer Frauen vom Berg herunter, um im Restaurant das Dessert einzunehmen. Durch den wunderbaren Seeblick wurde eine spontane Idee geboren – wir «entern“ ein Schiff und fahren nach Romanshorn. Kurz noch einmal durchzählen und los geht’s. Doch … auch nach dreimaligem Durchzählen stellten wir fest: jemand fehlte – unsere Präses. Beim Nachfragen der Später Kommenden hiess es, unsere Müttermutter wurde zuletzt vor dem Schloss gesichtet. Was tun? Im Zeitalter des mobilen Telefons kein Problem, also anrufen und Bescheid geben. Aber… unsere Präses dachte sich: «Einmal da, schaue ich mir doch das Schloss an, die Frauen kommen bestimmt wieder hoch um etwas Kultur zu tanken». Präses tief in die Zeit der Bonapartes vertieft und nicht erreichbar. Jetzt legte auch das Schiff ab – ohne uns!!! Was nun…? Von einigen Frauen mussten wir uns verabschieden, da sie nach Hause oder weiterfahren wollten. Der Rest, lustig, frisch gestärkt und durch Sonnenstrahlen begleitet, machte sich auf den Weg nach Ermatingen. Dort angekommen wurde wieder eine Rast gemacht. Schliesslich hatten noch nicht alle ein Dessert. Zu dieser lustigen Truppe fand auch letztendlich unsere Präses den Weg, nachdem sie sich telefonisch zurück aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts gemeldet hatte. Also: Essen hält Leib und Seele zusammen! Und: Mütter finden immer den Weg zu ihren Kindern zurück! Elisabeth Brackwehr, Vorstand FG St. Martin-Bruggen

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Dezember 2015 bis Mitte März 2016 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Ökumenische Familienfeier mit Aussendung des Samichlaus Donnerstag, 3. Dezember, 18.00 Uhr, Aula Schulhaus Boppartshof Ökumenischer Gottesdienst Sonntag, 17. Januar 2016, 10.30 Uhr, Evang. Kirche Bruggen Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Sonntag, 13. März 2016, 10.30 Uhr, Kath. Kirche Bruggen Sonntag, 13. März 2016, 10.30 Uhr, Evang. Kirche Bruggen, Ökum. Kinder-Gottesdienst ab 11.30 Uhr Suppenessen im Pfarreiheim St. Martin Weltgebetstag Die Liturgie stammt dieses Jahr aus Kuba Freitag, 4. März 2016, 19.30 Uhr, Kath Pfarreiheim Winkeln (18.30 Uhr, Apéro; 19.00 Uhr, Vorstellung des Landes) Abendgebet nach der Liturgie von Taizé

jeden 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr Kapelle St. Wolfgang 6.12.2015 Kapelle St. Wolfgang 8.01.2016 Kapelle St. Wolfgang 5.02.2016 Kapelle St. Wolfgang 4.03.2016

Fiire mit de Chliine Wir laden die Kleinsten von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16.30 Uhr: Daten: 19. Dezember im Kirchgemeindehaus Winkeln 16. Januar 2016 im Kirchgemeindehaus Lachen 20. Februar 2016 in der Kirche Bruggen Die Feier ist ökumenisch offen!

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Baracke Oberstr. 298 Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

jeden 1. Di im Monat Di, 1.12.2015 Di, 5.01.2016 Di, 2.02.2016 Di, 1.03.2016

12.00 Uhr

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12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat Do, 17.12.2014 Do, 21.01.2015 Do, 18.02.2015 Do, 17.03.2015

12.00 Uhr

Quartierzmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

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jeden 2. Mi im Monat Mi , 9.12.2015 MI, 6.01.2016 Mi, 17.02.2016 Mi, 9.03.2016

12.00 Uhr

Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298

Di, 1.12.2015

19.30 Uhr

Kirchgemeindehaus Lachen

Mi, 16.12.2015

14.30 Uhr

«Neujahrskonzert» Kath. Pfarreiheim Bruggen mit dem Seniorenorchester St. Gallen

Mi, 20.01.2016

14.30 Uhr

«Zeitvorsorge» Kath. Pfarreiheim Winkeln Informationen von Priska Muggli und Gästen

Mi, 17.02.2016

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«Das Paradies» Kirchgemeindehaus Lachen Referat mit Markus Anker, Seelsorger Universität St. Gallen

Mi, 16.03.2016

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Treffpunkt • Haggen Advent mit dem Treffpunkt Haggen In der kommenden Adventszeit gestaltet der Verein Treffpunkt Haggen erneut verschiedene Anlässe für die Gemeinschaft. Zum Auftakt wird am Samstag, 28. November, gemeinsam der grosse Adventskranz bei der Linde im Innenhof aufgebaut und geschmückt. Auch die selbst gefertigten Krippenfiguren dürfen nicht fehlen. Die vier Adventssonntage stehen ganz im Zeichen von Geschichten und Gesang. Jeweils um 17 Uhr sind alle eingeladen, sich bei der Krippe/Linde zu versammeln. Am 6. Dezember wird der Samichlaus die Kinder der Siedlung besuchen. Wie man im Wald munkelt, freut er sich schon auf Sprüchli und Lieder. Am vierten Advent gibt es zum zweiten Mal ein internationales Buffet mit Suppen und anderen Köstlichkeiten. Wiederum haben die Sternsinger ihren Besuch angekündigt. Sie werden in den ersten Januartagen vorbeischauen. Die Verantwortlichen des Treffpunkts Haggen freuen sich auf viele Begegnungen bei der Krippe und rund um den Adventskranz.

Buchpräsentation Norbert Hauser hat ein neues Buch geschrieben „Klauser sucht!“ Bruno Klauser wohnt im Nordosten eines kleinen, mitteleuropäischen Landes. Und dieses Land hört etwa nicht hinter Zürich auf, wie viele Schweizer oft respektlos behaupten. Nein, da kommt noch eine bedeutende Stadt, nämlich St. Gallen. Und selbst da hört noch nicht alles auf. Da hat es auch keinen Sackbahnhof, welcher das Ende der Bahnlinie bedeuten würde. Da fahren die Züge weiter, verschwinden zwar kurz nach dem Bahnhof für einen Moment in einem Tunnel und rollen dann weiter an den Bodensee, nach Deutschland, Österreich oder durch das Rheintal nach Graubünden. Klauser wohnt also in dieser Stadt in einem Quartier, das am Südhang des Rosenbergs liegt, in einem vierstöckigen Wohnhaus. Man sollte Klauser nicht allzu kritisch begegnen. Er hätte es nicht verdient, denn Klauser hat gewiss nicht den einfachsten Weg durch sein Leben gewählt: Ein Theologiestudium, sich dann doch nicht zum Priester weihen lassen und trotzdem ehelos leben. „Geht das?“, fragt man da schon. Ja, es geht und zwar recht lang. Doch je älter Klauser wird, desto mehr sehnt sich sein Herz nach Liebe und dafür ist Klauser bereit, bis fast ans Ende der Welt zu reisen. Eine Lesermeinung: „Norbert Hauser hat mit seinem neuen Buch einen süffigen Roman geschrieben, lebensecht, humorvoll und dazu äusserst spannend.“ Das Buch ist im Buchhandel oder bei Norbert Hauser, Wolfgangstrasse 68, 9014 St. Gallen, (Tel.: 071 278 22 64) erhältlich.

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Tatkräftige Hilfe und Betreuung bei Ihnen zuhause Pro Senectute ist eine Fachorganisation für das Alter. Sie können auf uns zählen, wenn Sie längerfristig oder auch nur vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.

Haushilfe Hier geht es um allgemeine Haushaltarbeiten wie Wochenkehr, Wäsche, Einkaufen, Kochen sowie Betreuungsaufgaben zur Entlastung von Angehörigen. Auch sporadische schwere Hausarbeit wie Fensterreinigung oder Frühlingsputz nehmen wir Ihnen gerne ab.

Mahlzeitendienst Die täglich frisch gekochten Mahlzeiten werden warm ins Haus gebracht. Rufen Sie uns unverbindlich an. Im Gespräch zuhause klären wir den individuellen Auftrag. Pro Senectute Regionalstelle Birgit Janka, Leiterin Hilfe und Betreuung Telefon: 071 227 60 14

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Pfarrei St. Martin-Bruggen Jahresprogramm 2016 der Pfarrei St. Martin In regelmässigen Abständen finden entweder Familien- oder Kindergottesdienste statt.

Die

Familiengottesdienste werden in der Kath. Kirche

St. Martin gefeiert. An folgenden Daten im Jahr 2016 sind alle Familien herzlich zu unseren Gottesdiensten eingeladen: 3. Jan.

Aussendungsgottesdienst der Sternsinger, 10.30 Uhr

23. Jan.

Eröffnungsgottesdienst der Erstkommunikanten, 18.00 Uhr

28. Febr.

Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier, 10.30 Uhr

20. März 3. April

Palmsonntagsgottesdienst, 10.30 Uhr Erstkommunion in Bruggen, 10.30 Uhr

1. Mai

Dankgottesdienst der Erstkommunikanten, 10.30 Uhr

26. Juni

Schulschlussgottesdienst, 10.30 Uhr

14. Aug.

Schulanfangsgottesdienst, 10.30 Uhr

23. Okt.

Familiengottesdienst, 10.30 Uhr

5. Nov.

Familiengottesdienst, 18.00 Uhr

3. Dez.

Familiengottesdienst, 18.00 Uhr

Für die

Kindergottesdienste treffen wir uns

abwechslungsweise im Pfarreiheim, dem Pavillon Wolfganghof oder in der Kapelle St. Wolfgang. Wir wollen mit den Kindern singen, lachen, erzählen, danken, Geschichten hören, beten, tanzen – miteinander Spass haben. Wir haben uns ein Jahresmotto ausgesucht:

„Wir entdecken einen Schatz“

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Die claro-fair trade Idee hat sich durchgesetzt Herzlich willkommen……. In der Adventszeit eine Erkundungstour in unserm Laden zu machen, lohnt sich auf jeden Fall. Unser Sortiment haben wir mit ganz ausgefallenen, herzigen Produkten ergänzt. Praktische Gebrauchsartikel aus Recyclingmaterial, qualitativ gute Holzspielsachen für Kleinkinder und die formschönen Kerzensterne und Engel aus Holz. Auch unsere beliebten Filzprodukte wie Krippen, Engel, Hirten und Schafe sind wieder aus dem Behindertenheim aus Bethlehem eingetroffen. Für einen Winter ohne Frösteln bieten wir Pullis, Jacken, Mützen und Accessoires aus bester Alpakawolle an. Sie stammen von Frauen aus den peruanischen Anden, welche mit Stricken ihren Lebensunterhalt verbessern können. Rückblick Jubiläums-Anlass 30 Jahre besteht schon der claro-Laden in Bruggen. So ein Jubiläum muss gefeiert werden. Das claro-Team hat sich entschieden, ein Frühstück zu offerieren. Uns hat gefreut, dass sich auch einige Mitglieder der ersten Drittweltladen-Zeit eingefunden und so ihre Verbundenheit mit dem claro gezeigt haben. So vielfältig wie sich die Produktepalette von claro entwickelt hat, so abwechslungsreich war auch das Buffet. Mit feinem selbstgebackenen Zopf und Brot konnten die schmackhaften, neuen Aufstriche probiert werden. Was den Erwachsenen das Cashew-Nussmus, war den Kindern die Schokocrème so dick aufgestrichen wie das Brot durchhielt!! Mit vielen positiven Erinnerungen fand ein vergnüglicher Morgen seinen Ausklang! Auf einen Besuch in unserm Laden freut sich das ganze claro-Team! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitender, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team Bilder vom claro-Frühstück in der Anlage

Naturmuseum Sonderausstellung Galápagos im Naturmuseum Mit ihrer urtümlichen, einzigartigen und teils bizarren Tier- und Pflanzenwelt gehören die Galápagos-Inseln zu den ökologisch wertvollsten Gebieten der Erde. Charles Darwin machte die Inselgruppe weltberühmt, als er dort im frühen 19. Jahrhundert aus der Beobachtung einheimischer Vögel die Evolutionstheorie ableitete. Auf diesen entlegenen Vulkaninseln im Pazifik ist die Erschaffung der Welt scheinbar auch heute noch nicht abgeschlossen. Galápagos bleibt ein Paradies für Forschende und Naturinteressierte und ist als UNESCOWeltnaturerbe entsprechend geschützt. Diesen Schutz haben die Inseln auch dringend nötig: Die einzigartige Natur der Galapagos-Inseln ist durch eingeschleppte Pflanzen, Tiere und die zunehmende menschliche Besiedlung bedroht. Die Sonderausstellung vermittelt einen Einblick in die faszinierende Naturwelt der Galápagos-Inseln und deren Bedeutung für Geschichte und Forschung. Sie informiert über die vulkanische Entstehung, das besondere Klima und die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Besucherinnen und Besucher erfahren, wie der isoliert liegende Archipel von Tieren, Pflanzen und Menschen besiedelt wurde und wie sich hier neue, weltweit einmalige Arten entwickeln konnten. Die Ausstellung zeigt aber auch die Ursachen auf, welche zur Bedrohung der Inselwelt geführt haben und stellt verschiedene Naturschutz- und Forschungsprojekte vor. Zur Sonderausstellung werden verschiedene Veranstaltungen für Gross und Klein angeboten. Informationen dazu findet man unter www.naturmuseumsg.ch. Öffnungszeiten Di – So 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr.  46


Wir laden Sie herzlich zu folgenden Kindergottesdiensten ein: 14. Febr. Kindergottesdienst im Pfarreiheim St. Martin, 10.30 Uhr 13. März öek. Kindergottesdienst zum Suppentag in der ev. Kirche Bruggen, 10.30 Uhr 22. Mai

Kindergottesdienst in der Kapelle St. Wolfgang, 9.00 Uhr

12. Juni

Kindergottesdienst im Pavillon Wolfganghof, 10.30 Uhr

28. Aug. Kindergottesdienst im Pfarreiheim St. Martin, 9.00 Uhr 25. Sept. Kindergottesdienst in der Kapelle St. Wolfgang, 10.30 Uhr

Wir freuen uns auf viele grosse und kleine Menschen die mit uns feiern.

Herzlich grüsst das Vorbereitungsteam Tosca Wetzel

Beatrix Baur-Fuchs

Seelsorgerin

Pfarreirat

Religionspädagogin i. Ausbildung

Evelyn von Gernler

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Dr. med. Elma Wasem-Schorr Praktische Ärztin Fachärztin für Allgemeinmedizin (D) Sprechzeiten nach telefonsicher Anmeldung Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch Gerne biete ich Ihnen eine Abend- und eine Samstagsprechstunde an.

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Bröggler Fasnacht  

Die 5. Jahreszeit steht vor der Tür – merken Sie sich deshalb schon heute die Daten vor! Freitag, 5. Februar (19:19 Uhr) Monsterkonzert, Kath. Kirche St. Martin, anschliessend Beizeln Samstag, 6. Februar (14:00 Uhr) Der Kinderumzug fällt wegen den Sportferien aus! Samstag, 6. Februar (ab 20:00 Uhr) Ohrenball, Mehrzweckhalle, Schulhaus Engelwies Montag, 8. Februar (ab 18:00 Uhr) Rosenmontaganlass, Kath. Pfarrzentrum Wir freuen uns auf Sie! Ihr Fasnachtskomitee Bruggen

Fasnachtszeitung 2016 Liebe Brögglerinnen, liebe Bröggler Unser Quartier Bruggen ist das Einzige, welches zur Fasnachtszeit eine eigene Zeitung gestaltet. Nur leider sind die Fasnachtskomitee-Mitglieder nicht immer zum richtigen Zeitpunkt am Ort der Geschehnisse, um die wirklich lustigen Beiträge um und über unser Quartier zu sammeln. Darum bitten wir Sie um Mithilfe! Schicken Sie Ihre Beiträge in Form von Bildmaterial, Gedichten etc. an untenstehende Adresse. Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken!

Ihr FAKO Bruggen

Koordination Fasnachtszeitung, Sandra Stadler, stadler_sa@bluewin.ch 49


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Schulprojekt Gartenkind

An vier Standorten in der Stadt St.Gallen starteten dieses Frühjahr erfolgreich Gartenkurse für Kinder. Gartenkind ist ein Projekt, bei dem Kinder im Primarschulalter im Rahmen von Freizeit-Kursen und von Schulprojekten eine Gartensaison erleben. Die Kinder bewirtschaften ihr eigenes Gemüsebeet und erfahren so die Zusammenhänge und Kreisläufe der Natur ganz unmittelbar. Gern würden wir unser Angebot ausweiten und sind nun auf der Suche nach Flächen für neue Gärten und Mithilfe im Bereich der Leitung. Infos über die Gartenkinder finden Sie unter www.gartenkind.ch und www.facebook.com/gartenkind . Falls Sie Interesse haben Gartenkind zu unterstützen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Kontakt: Regina Hofstetter, reginahofstetter@gmx.ch, 078 865 94 49

Musikgesellschaft Konkordia Wittenbach

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Sonntag, 13. Dezember 2015 Kirche St. Konrad, Wittenbach

Sonntag, 3. Januar 2016 Tonhalle St. Gallen

Konzertbeginn: 17.00 Uhr Eintritt frei

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EVB-Wettbewerb

«Bruggen im Weihnachtsglanz» Bewertet werden Weihnachtsdekoration / Weihnachtsbeleuchtung Kategorien: Private / Firmen Die schönsten Dekos werden besichtigt und honoriert Die Rangliste wird auf der Homepage www.evb-bruggen.ch veröffentlicht Jurierung am Donnerstag, 17.12.2015, ab 17.00 Uhr Jury: Vorstand EVB Es werden nur angemeldete Teilnehmer berücksichtigt! Anmelden mit unten stehendem Talon, bis 11.12.2015 Ausfüllen, in ein frankiertes Couvert stecken und senden an: printStudio, Haggenstrasse 51, Postfach 260, 9014 St.Gallen info@print-studio.ch

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Männerriege Bruggen

Turnreise der Männerriege Bruggen vom 12. September 2015 Turnreise der Männerriege Bruggen vom 12. September 2015 Turnreise der Männerriege Bruggen vom 12. September 2015

Hauptziel der diesjährigen Reise war das Traktormuseum Bodensee in Uhldingen-Mühlhofen.

Nach dem Mittagessen blieb noch Zeit für das Weinfest in Meersburg …

… bevor es via Schiff und Zug zurück nach St.Gallen ging.

Eine ausführliche Bildgalerie finden Sie unter www.mr-bruggen.ch in <Aktuelles+Archiv> 53


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HC Bruggen für diesen Schritt? Zu dieser Zeit stand der Wechsel in die Aktivmannschaft des HC Bruggens an, in welcher die Torhüterposition bereits von zwei sehr guten Goalies besetzt war. Zugleich fragte mich ein Kollege an, ob ich nicht zum TSV St. Otmar U21 wechseln möchte, da die Goalies dort Mangelware waren. Ich entschied mich dann schweren Herzens den HCB zu verlassen und die gelb-schwarze Herausforderung anzunehmen. Was war dein grösster Erfolg während deiner Karriere beim TSV St. Otmar? Sportlich gesehen war es die Auszeichnung zum besten Torhüter des Turnieres in Granollers. Ebenfalls die internationalen Spiele wie im Challenge oder EHF-Cup gehörten zu den Momenten, bei denen das Team auf und neben dem Platz gewachsen ist und Erfolge feiern konnte. Was war der Grund, mit erst 28 Jahren mit dem Spitzensport aufzuhören? Ich vermisste den HCB... Zudem gab es im Team von St. Otmar viele personelle Veränderungen und ebenfalls wollte ich mich beruflich weiterentwickeln.

Der HC Bruggen ist ein kleiner familiärer Handballverein in der Stadt St. Gallen. Das man es auch in diesem Umfeld bis an die nationale Spitze schaffen kann, hat Thomas Isenrich bewiesen. Thomas Isenrich ist beim HC Bruggen gross geworden. Er durchlief die Juniorenabteilung bevor er zu den ältesten Junioren des TSV St. Otmar wechselte. In der Saison 2005/2006 stieg er in die 1. Mannschaft auf und hütete während 8 Jahren das Tor des Fanionteams in der höchsten Schweizer Liga. Nach Ende der Saison 2012/2013 beendete er seine Karriere und kehrte zum HC Bruggen zurück. Wie bist du zum Handball gekommen und warum gerade Torhüter? Mit 7 Jahren besuchte ich mit meinem Bruder Stefan ein Probetraining bei den Minis. Uns hat diese Sportart von Anfang an gefallen und bis heute sind wir dem Handball treu geblieben. Bei den Minis durfte ich viele Positionen kennen lernen und bin dann mit Freude im Netz hangen geblieben. Du hast zum Ende deiner Juniorenzeit zum TSV St. Otmar gewechselt. Was war damals der Antrieb

Warum bist du zum HC Bruggen zurückgekehrt? Wäre auch ein anderer Verein in Frage gekommen? Ganz klar: NEIN. Was macht für dich der HC Bruggen aus? Der HCB ist wie eine kleine Familie – man kennt und schätzt sich. Dies hat mich während meiner Kindheit geprägt und ist mir auch heute noch von grosser Bedeutung. Das Miteinander unter den Mannschaften sowie die Leidenschaft für den Handballsport, egal ob Sieg oder Niederlage, ist die Philosophie des Vereins. Was würdest du einem Junior des HC Bruggen mitgeben, der wie du mal in der obersten Liga spielen möchte? Ich würde ihn ermuntern, diese Herausforderung anzunehmen, denn diese Erfahrung ist einmalig und kann einem niemand mehr nehmen. Er sollte nebst dem harten Training die Leidenschaft und den Spass am Handball nicht verlieren. Es gibt viele Hochs und Tiefs, um diese zu überwinden braucht es viel Durchhaltewille und Geduld. www.hcbruggen.ch 55


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OpenSunday St.Gallen West OpenSunday St.Gallen West IdéeSport - Region Ostschweiz – Hafnerstrasse 8, 9000 St.Gallen, 071 220 98 10 Ein gemeinsames Projekt von: Jugendsekretariat der Stadt St. Gallen und IdéeSport. Mit Unterstützung von: Stadt St. Gallen, Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales Kanton St. Gallen, Migros-Kulturprozent, Pro Juventute und Rudolf und Ursula Streit-Stiftung.

Medienmitteilung

OpenSunday St. Gallen West Kinderbewegungsprojekt kaum mehr weg zu denken St. Gallen – Nach zwei erfolgreichen Saisons hat die Stadt St. Gallen die Weiterführung des Kinderbewegungsprojekts OpenSunday für einen dritten Winter gutgeheissen. Somit wird das beliebte Angebot ab dem 25. Oktober 2015 wieder jeden Sonntag von 13:30 – 16:30 Uhr in der Turnhalle Schönau durchgeführt. Alle 1.-6. KlässlerInnen aus dem Westen der Stadt St. Gallen sind herzlich zu den Sport- und Spielveranstaltungen eingeladen. Starke Zahlen sprechen für sich Über den Winter 2014/15 durfte das OpenSunday-Team an 20 Veranstaltungen 780 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüssen. Im Schnitt genossen somit 39 Kinder das abwechslungsreiche und spielerische Angebot am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Schönau. Die Juniorcoachs, Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler aus St. Gallen leisteten 116 Einsätze, bei welchen sie lernten Spiele zu erklären, Teams zu bilden, die PrimarschülerInnen zur Bewegung zu animieren, Regeln durchzusetzen und Verantwortung in der Halle zu übernehmen. Gelungene Zusammenarbeit zwischen Jugendsekretariat und IdéeSport Das Projekt wird vom Jugendsekretariat, im Rahmen des Konzeptes Offene Arbeit mit Kindern, gemeinsam mit der Stiftung IdéeSport bereits zum dritten Mal im Westen der Stadt lanciert. Im Osten der Stadt St. Gallen startet das bewährte Projekt diesen Herbst bereits in die 7. Saison. Ziel ist es, das OpenSunday St. Gallen West nach dieser dritten Saison analog dem grossen Bruder im Osten der Stadt, vollständig in die Hände des Jugendsekretariats zu übergeben. Für die Aufgleisung der Projektübergabe arbeiten die engagierten Mitarbeiterinnen Nathalie Liptai und Jasmin Katz sowie der Mitarbeiter Robin Höneisen bereits abwechslungsweise im OpenSunday als Co-ProjektleiterInnen mit. Sie unterstützen die Projektleiterin Valmire Shala und die OberstufenschülerInnen aus St. Gallen, die Juniorcoachs, tatkräftig im Hallenbetrieb sowie den administrativ anfallenden Aufgaben. Bewährte Unterstützung Das Jugendsekretariat der Stadt St. Gallen, die Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales Kanton St. Gallen, das Migros-Kulturprozent, Pro Juventute und die Rudolf und Ursula StreitStiftung sind als Projektpartner weiterhin dabei. Es ist allen ein Anliegen, den Kindern der 1. – 6. Klasse aus dem Westen der Stadt St. Gallen in der kalten Jahreszeit einen Raum zu schaffen, wo sportliche Aktivität, Spiel und Spass angeboten werden und der dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern gerecht wird. Die Gesundheitsförderung steht dabei im Vordergrund – dieses Bewusstsein beginnt bereits im Kindesalter.

Bewegung braucht Raum

OpenSunday St.Gallen West ist Teil des nationalen Programms OpenSunday von IdéeSport

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Schwitzen und Spass haben: Kostenlos und ohne Anmeldung

Die Turnhalle Schönau wird wieder jeden Sonntagnachmittag ab dem 25. Oktober 2015 von 13.30 bis 16.30 Uhr für alle Mädchen und Buben der 1. – 6. Klasse aus den Quartieren Lachen, Bruggen, St. Otmar und Winkeln für Sport, Spiel und Spass offenstehen. Auf dem Programm stehen Ball- und Mannschaftssportarten wie Fussball, Basketball, Unihockey oder Volleyball aber auch diverse kleine Spiele wie Völkerball, Brennball, Affenfangis und vieles mehr. Kletterlandschaften, Tanzen, Seilspringen, Hulahopp-Reifen oder Ringturnen werden ebenfalls nicht fehlen. Es wird ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm geboten, bei welchem bestimmt jedes Kind auf seine Kosten kommt. Das Hallenteam wird sich zudem jeden Sonntag nach Sportarten- und Spielwünschen der Kinder erkundigen und versucht diese in die Planung zu integrieren. Als gesunder Zvieri werden Äpfel, Brot und Wasser angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung – einfach vorbeikommen, mitmachen, schwitzen und Spass haben. Stiftung IdéeSport IdéeSport nutzt Sport als Mittel der Gewalt- und Suchtprävention, der Gesundheitsförderung und der gesellschaftlichen Integration. Seit 1999 werden dazu in der ganzen Schweiz an über 160 Standorten jeden Samstagabend „MidnightSports“ Veranstaltungen für Jugendliche und am Sonntagnachmittag „OpenSunday“ Anlässe für Kinder angeboten. Dazu kamen in den vergangenen Jahren die Programme „PowerPlay“, „MiniMove“ und „KickIt“. Über 114'000 Kinder und Jugendliche profitieren jährlich von diesen Angeboten. Ziel ist es, stabile und bewegungsorientierte Treffpunkte anzubieten, die von Kindern und Jugendlichen aktiv mitgestaltet werden.

Projektstandorten

Team Offene Arbeit mit Kindern West Der Kindertreff West zieht ins Warme Nach dem Start im Frühling 2015 auf dem Schulhausplatz Engelwies, findet der Kindertreff West während dem Winterhalbjahr drinnen statt. Die Kinder brachten zahlreiche Ideen und Wünsche für die Einrichtung des neuen Kindertreffs ein. Farbige Wände, eine Länderecke, eine Sportarena sind nur einige der Kinderwünsche, die umgesetzt werden konnten. Auf dem Programm stehen jeweils Basteln, diverse Spielmöglichkeiten sowie das gemeinsame Zubereiten eines Zvieris. Während der Wintersaison findet der Kindertreff an zwei Nachmittagen statt. Ferner findet in Zusammenarbeit mit „idée sport“ in den Wintermonaten Open Sunday West statt, ein Turnhallenangebot mit verschiedenen Spiel- und Sportmöglichkeiten. Hallenschuhe und Turnkleider mitbringen! Angebote: Mittwochs: Kindertreff, 13.30 bis 16.30 Uhr, Wengistrasse 6 Freitags: Kindertreff, 15.30 bis 17.30 Uhr, Wengistrasse 6 Sonntags: Open Sunday West, 13.30 bis 16.30, Turnhallen Schönau, Zürcher Strasse 99 Alle Primarschulkinder sind herzlich willkommen, kostenlos und ohne Anmeldung mitzumachen. Team Offene Arbeit mit Kindern West, 071 224 56 78 58

Kontakt: Stiftung IdéeSport, Marina Bellini, Projektrealisation Ostschweiz Hafnerstrasse 8, 9000 St. Gallen, Tel. 071 220 98 10 , , Marina.bellini@ideesport.ch, www.ideesport.ch , , , Text und Bildmaterial sowie weitere Informationen zu den OpenSunday von IdéeSport finden Sie unter www.ideesport.ch.


Schützengesellschaft Bruggen Jahresbericht der Schützengesellschaft Bruggen Dies ist mein letzter Bericht über die Schützengesellschaft Bruggen. Der Verein löst sich wegen Teilnehmermangel Ende 2015 auf. Die meisten Schützen werden ihre Laufbahn bei der Schützengesellschaft Wittenbach fortsetzen. So verschwindet leider wieder ein Verein wegen fehlendem Nachwuchs. Die Saison begann mit Trainingseinheiten im Breitfeld. Hier einige Auszüge der geschossenen Stiche: SSM 94 P. Ernst Raschle, Hanspeter Zwicker Serie 93 P. Rolf Braun und Jörg Näf 56 P. Rolf Braun 55P. Jörg Näf Kantonalstich 53P. Ernst Raschle 74 P. Hansruedi Zimmermann 73 P. Jörg Näf 200 Jahre Wallis 71 P. Bruno Hanimann und Carmen Suter. 73 P.Rolf Braun 64 P.Franco Rezzonico Einzelwettschiessen 141 P. Jörg Näf 13 Sterne 137 P. Hanspeter Zwicker 112 P. Ernst Raschle 136 P. Carmen Suter 111 P .Nebojsa Radonjic 109 P. Bruno Hanimann Eröffnunggschiessen 143P. Jörg Näf Veteran 141 P. Ernst Raschle 463 P. Bruno Hanimann (Rang 52 ) 137 P. Martin Brugger 436 P.Rolf Braun 431 P.Ernst Raschle Stich A 95 P. Hanspeter Zwicker Liegendmeisterschaft 93 P. Ernst Raschle 537P. Jörg Näf 92 P. Roman Camenisch und Patrick Raschle. Nachdoppel Stich B 1436 P. Rolf Braun 71 P. Jörg Näf 1392 P. Hanspeter Zwicker 69 P. Rolf Braun 1359 P. Martin Brugger 68 P. Ernst Raschle. Der Höhepunkt der Saison war das Eidg. Schützenfest im Wallis. Wir verbrachten 3 schöne Tage bei windigem Wetter und guter Kameradschaft in Brig. Die Resultate der Stiche: Vereinsstich 92 P. Jörg Näf 91 P. Ernst Raschle 88 P. Rolf Braun Militär 339 P. Rolf Braun, Arthur Wüst 301 P. Ernst Raschle Kunst 439 P. Hanspeter Zwicker 425P. Jörg Näf 418 P. Bruno Hanimann Auszahlung 55 P. Ernst Raschle 54 P. Hanspter Zwicker 53 P. Jörg Näf

Das Absenden fand zum letzen Mal im Restaurant Linde statt. Nach einem feinen Nachtessen fand das Absenden der verschiedenen Stiche statt. Dazwischen wurde Lotto gespielt, wo die Fleischkistli und der Früchtekorb seine Abnehmer fand. Hier noch ein kleiner Auszug der verschiedenen Pokale: Vereinsmeister: Jörg Näf vor Ernst Raschle und Rolf Braun Trainingswanderpreis: Jörg Näf; Ernst Raschle und Carmen Suter Michi Knechtle Preis: Jörg Näf vor Ernst Raschle und Rolf Braun Nun findet noch das Racletteschiessen in Muolen und das traditionelle Ustertagschiessen statt. Ich wünsche nun allen Schützinnen und Schützen eine gute Winterzeit und einen guten Start beim neuen Verein. Mit Schützengruss Hanspeter Zwicker, Präsident 59


SPITEX WEST Hilfe und Pflege zu Hause Unsere Dienstleistungen: •

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Pfadi St. Martin Bruggen‐Winkeln   

100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch 

Wolfsstufe Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse 5  Wolfganghof 7L 9014 St.Gallen 9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Sarah Peter, Namaiki Myrjam Helbling, Bengali  Oberstrasse 284 Wolfgangweg 3b  9014 St.Gallen 9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


NSC St.Gallen Schneesportschule Ski- und Snowboardkurse für Kinder und Jugendliche Die Schneesportschule des NSC St. Gallen bietet an fünf Samstagen Ski- und Snowboardkurse für Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche an. Mit spielerischen Formen gehen unsere fachkundigen Lehrpersonen auf die Bedürfnisse unserer jungen Gäste ein. Durch gezielte Förderungen in kleinen Gruppen wird ihr Kind bald zu einem kleinen Skistar. Die Kursstufen beginnen bei Anfänger – erste Schritte auf Ski und Snowboard – bis hin zu Fortgeschrittene – Verbesserung der Fahrtechnik inkl. Lift fahren. Als Kurstage sind 12. / 19. Dezember 2015 sowie 9. / 16. / 23. Januar 2016 angesetzt; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jedoch ist es sinnvoll, eine halbe Stunde vor Kursbeginn am Kursort einzutreffen. Zur Verfügung stehen – je nach Schneelage – die folgenden Skigebiete:  Skilift Vögelinsegg (Speicher AR), Kurszeiten 14.00-16.00 Uhr oder alternativ  Ski- und Kinderlift Horn (Schwende AI), Kurszeiten 12.00-14.00 Uhr. An welchem Skilift die Kurse stattfinden, wird auf der Homepage www.nsc-stgallen.ch oder unter Telefon 1600 (Rubrik 3 «Vereine», Kennwort: NSC-Schneesportschule St. Gallen) frühzeitig bekannt gegeben. Aufgrund des Alternativskigebietes Schwende-Horn, welche über eine Beschneiungsanlage verfügt, haben Sie die Sicherheit, dass alle fünf Kurssamstage stattfinden. Weitere Informationen finden Sie unter www.nsc-stgallen.ch. Wir freuen uns, Ihren Kindern und Jugendlichen die Faszination des Wintersports näherzubringen!

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Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Treffpunkt • Haggen

Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Strick&Chic ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Edith Buschor, Tel. 071 277 30 24

Witwerzeit Im Treffpunkt Haggen, Haggenstr. 56, Sonntagmittag ab 11:30 Uhr Verwitwete Herren treffen sich in der Regel am letzten Sonntag zu einem bürgerlichen Mittagessen zum Preis von Fr. 13.00 31. Januar 2016 28. Februar 2016 Anmeldung bis vorausgehenden Freitagmittag an: Esther Geisser, Marweesstr. 8, 071 278 17 76, e_geisser @hotmail.com Hinweis auf den Anlass aller Verwitweten und Alleinstehenden: Am Montag, 25. Januar um 14:30 Uhr im kath. Pfarreiheim Zürcherstr. 180 stellen sich die Sozialdiakonischen Dienste vor.

Tennisclub St.Otmar

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll.

Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt höchste Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage: www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher, Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92, nik.loetscher@hispeed.ch 62

Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche. Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche. Dürfen wir dich schon bald als neues Mitglied begrüssen? Wir turnen am: Dienstagabend 18.45 – 20.15 Uhr sowie ab 20.15 – 21.15 Uhr in der Riethüsli-Turnhalle 2 beim Schulhaus Riethüsli und am Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr in der Tschudiwies-Turnhalle Weitere Auskünfte erteilt gerne: Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92, peru.jenni@bluewin.ch

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Seniorenturnen Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockey UHC Waldkirch-St.Gallen Der Unihockeyclub in der Region! Vom ersten „chügälä“ mit dem Ball bis in die NLA.    

Trainings für Junioren im Quartier Trainings bei aktiven und ehemaligen Unihockeyspielern Meisterschaftsspiele im Winterhalbjahr Trainingslager im Herbst

Jg. 2007-08: Jg. 2006-07: Jg. 2004/05: Jg. 2002/03:

Boppartshof, Boppartshof, Boppartshof, Boppartshof, Waldkirch, Tschudiwies,

Mi, Mi, Mi, Sa, Mi, Do,

13.20 15.00 17.00 10.00 15.15 18.45

– 14.45 – 16.45 – 18.45 – 11.45 – 16.45 – 20.15

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Hast du Lust? Dann melde dich einfach für ein Probetraining. Wir freuen uns auf dich! Kontakt: susanne.waldburger@gmx.ch 071 220 39 89 / www.uhcwasa.ch

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Sozialdiakonischer Dienst

Dr. med. Christian Schibler

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Elma Wasem-Schorr

Praktische Ärztin, Fachärztin für Allgemeinmedizin (D) Erlachstrasse 3, 9000 St.Gallen, Telefon 071 277 14 11 Sprechzeiten nach telefonischer Anmeldung. Abend- und Samstagsprechstunde möglich! Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Coop Vitality Apotheke

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar. Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min.

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Der Mensch von heute hat nur Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

ein

einziges

wirklich

neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit Aldous Huxley

Liebe Kundin, lieber Kunde

Komet Lovejoy, Dezember 2014

Die Flut an Informationen und Daten, die uns täglich erreicht, fordert uns immer stärker. Mein Team und mir ist es ein Anliegen, Ihnen bei allen Fragen rund um die Gesundheit zu den richtigen Informationen und Massnahmen zu verhelfen! Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, das Sie uns auch dieses Jahr entgegengebracht haben und wünschen Ihnen, dass Sie in dieser Advents- und Weihnachtszeit Inseln der Ruhe und Entspannung finden, damit Sie wieder gestärkt an die Aufgaben des Alltags herangehen können. Yvonne Geiger und ihr Team

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64


Advent im Outlet Shop an der Fürstenlandstr. 101 in St.Gallen

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Das Restaurant Falkenburg bietet Ihnen eine einmalige Aussicht über die Stadt St. Gallen und den Bodensee und im wahrsten Sinne dem Panorama eine ebenbürtige Küche. 7 Tage in der Woche sind wir für Sie da! Patrick und Sanja Wetzold mit dem Falkenburg Team freuen sich auf Ihren Besuch. Restaurant Falkenburg Falkenburgstrasse 25 9000 St. Gallen

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Nr. 217 / Dezember 2015  

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