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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 216

«29. Brögglercup» des HC Bruggen

54. Jahrgang

September 2015


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IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Jeannette Frick Wolfgangstrasse 70, 9014 St. Gallen jeannette.frick@hispeed.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51, St. Gallen Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5, St. Gallen Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70, 9014 St. Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 216

54. Jahrgang

September 2015

AUS DEM INHALT Umfrage Portrait Vision – Das Digitale Dorf Primarschule Engelwies Neustart Familienplatz Gübsen Sommerfäscht 2015 Pfarrei St. Martin-Bruggen Milizfeuerwehr Kompanie West Evang. Pflegeheim Bruggen Schlössli Gugge In eigener Sache Kinderhaus Fiorino Naturmuseum NSC-Börse Pinnwand Agenda der Kirchgemeinden Witwentreff / Witwerzeit Die AFS-Gastschüler Treffpunkt Haggen Theaterabend der Quartiervereine pro audito st.gallen Claro Laden Firmennachrichten Raiffeisenbank Winkeln Private Spitex Liste der Vereine Männerriege Bruggen HC Bruggen Jugendsekretariat Energistadt St.Gallen Diverse Vereinsangaben Wichtige Adressen

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Umfrage Anfrage zur ehemaligen Stickmaschinenfabrik Wiesendanger Sehr geehrter Herr Frick im Rahmen meiner Recherchen zu den historischen Verbindungen zwischen der Ostschweiz und dem sächsischen Vogtland auf dem Gebiet der Stickerei und des Stickmaschinenbaus möchte ich mich heute an Sie als Präsident des Einwohnervereins Bruggen mit einer Anfrage wenden.

malige Fabrik in Bruggen keine Adresse eingetragen. Zur Abrundung meiner Recherchen würde mich der ehemalige Standort in Ihrem Ort noch interessieren.

Bis 1898 gab es in Bruggen die Stickmaschinenfabrik Otto Wiesendanger & Co. Als Beleg angehängt eine Patentschrift und das Maschinenschild an einer erhaltenen Stickmaschine (Ortsmuseum Flawil). Falls es Ihnen keine zu großen Umstände bereiten sollte, möchte ich Sie nun anfragen, ob in Ihrem Verein Akten bekannt sind, aus denen man die Adresse dieser ehemaligen Stickmaschinenfabrik erfahren könnte? Schon jetzt bedanke ich mich herzlich für Ihre Unterstützung. Sehr würde ich mich über eine Antwort freuen. Nachdem diese Firma insolvent ging, hat die Vogtländische Maschinenfabrik hier in Plauen auf der Gerichtsversteigerung in SG diese Firma erworben und als Filiale bis 1903 weitergeführt. Es ist sogar noch eine Stickmaschine aus dieser Zeit im Vorarlberg erhalten. Leider ist im Handelsregisteramt SG für diese ehe-

Freundliche Grüße aus Plauen Heino Strobel -----------------------------------------Dr.-Ing. Heino Strobel, Hegelstr. 64 B 08527 Plauen, Deutschland E-Mail: heino.strobel@gmx.de Mitglied im Verein Vogtländische Textilgeschichte Plauen e.V., www.schaustickerei.de

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Portrait Portrait – 100 Jahre Arnold Isenrich Isabelle Isenrich – Von Bruno Früh habe ich vor Jahren das Schreiben der Portraits übernommen. Seither durfte ich schon viele Male über «Menschen in Bruggen» für das Dorfblatt schreiben. Nun freue ich mich, ein Porträt in eigener Familiensache über das Leben meines Schwiegervaters zu schreiben, der am 25. Juli 2015 den 100sten Geburtstag feiern durfte. Wenn man sich so überlegt was seit 1915, also seit 100 Jahren alles geschehen ist, dann staunt man. Die Veränderungen in der Technik, in der Welt, in der For- Die Nachbarn aus Bruggen, Hanny Sonderegger und Geri Kraus, gratulieren dem Jubilar zum schung, im medizinischen Geburtstag Arnold Isenrich wurde als Sohn von Ida und Arnold Bereich, im Flugzeug- und Autobau und vielem Isenrich-Wetzel am 25. Juli 1915 in Gossau geboren. mehr sind enorm. Wer hätte das 1915 gedacht, wo Das heisst in der Zeit des ersten Weltkriegs. Er erlebte, die Welt heuwie sein Vater in den Krieg ziehen musste und wie die te steht? Wer Wirtschaft nach dem Krieg am Boden lag. Da sein Vahätte das im ter Stickereifachmann war, litt die ganze Familie unter Voraus geahnt, dem enormen Einbruch der Stickereiindustrie. wie Bruggen Als Arnold 10 Jahre alt war, zog die Familie nach Brugsich innerhalb gen ins Haus des früheren Restaurants Sonne, heute der 100 Jahre Metzgerei Bechinger. Es hiess nun für den Vater, sich entwickelt? Die beruflich anderweitig zu orientieren, damit die auf Überbauungen drei Kinder angewachsene Familie ernährt werden in Bruggen hakonnte. Zu dieser Zeit kam auch Bruder Werner Isenben das ganze rich auf die Welt, der später Martha Manser (ehemals damalige DorfBauerbetrieb im Boppartshof) aus Bruggen heiratete. bild total veränVon der 3. Primarklasse an besuchte Arnold Isenrich dert. Die einzeldie Schule in Bruggen, die damals noch im Restaunen Häuser, die rant Hirschen und im alten Schulhaus Bruggen (ge1915 im unteren hört jetzt zur Oberstufe Engelwies) war. In der Fladä Teil von Bruggen verstärkte sich dann sein Wunsch, Lehrer zu werden. standen, stehen Übrigens darf sich heute Arnold Isenrich als ältester zwar heute noch. noch lebender ehemaliger Fladäschüler bezeichnen. Aber oberhalb Aufnahme von Arnold Isenrich um 1920 Mit seinem Sohn Markus und seinem ältesten Grossder SBB Bahnlinie gab es damals nur verein kind Raphael besuchte er auch dieses Jahr die Fladäzelte Häuser, wie das Schlössli Haggen oder versammlung. Diese Versammlung ist fest in seinem ein paar Bauernhöfe. Heute sind die Hän Terminkalender verankert und der Besuch ist für ihn ge überbaut und Bauernhöfe grösstenteils ein absolutes Muss. verschwunden. 5


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Militärdienstzeit beendete Arnold Isenrich als ❯ Die Hauptmann. Mit über 1000 Tagen Aktivdienst leistete er im zweiten Weltkrieg seinen Einsatz für das Vaterland. Im Seminar Rorschach, wo man noch intern wohnte, bildete er sich zum Primarlehrer aus. Die erste Stelle fand er in Balgach und in Berneck. Zu dieser Zeit trat er auch dem Alpenclub Schweiz bei, und mit seinen legendären Touren über die Kreuzberge und vieles mehr füllte er seine Freizeit aus. Im Alpenclub gehört Arnold Isenrich nach über 80 Jahren Mitgliedschaft zu den ältesten, wenn nicht sogar zum ältesten Mitglied. Arnold Isenrich zog es aber als Lehrer zurück nach St. Gallen. Er packte die Chance, als im Primarschulhaus Engelwies eine Stelle als Primarlehrer frei wurde. Über 30 Jahre war Arnold Isenrich nun Lehrer mit Leib und Seele. Sein grösstes Anliegen war, seine Schülerinnen und Schüler in die Sekundarschule zu bringen. Dazu gehörte ein strenges Regime, das sich aber im Nachhinein jeweils als absoluter Grundstock für ein gutes Deutsch, Rechnen und auch Geographie herausstellte. In dieser Zeit gab er nebenbei auch Werkunterricht und vor allem Schwimmunterricht als Schwimminstruktor. Er trug massgeblich dazu bei, dass in der Stadt St. Gallen alle Schulkinder schwimmen lernen konnten. 1950 bezog Arnold Isenrich sein Haus an der damaligen Haggenstrasse, die später dann zur Straubenzellstrasse umbenannt wurde. Mit viel Eigenarbeit und grossen Arbeitsleistungen (jede einzelne Steinplatte im Garten hatte er selbst gegossen und verlegt) wurde es zu seinem wunderschönen Heim. Dieser Ort war nun der Beginn der glücklichen Ehe, die er mit Lina-Louisa Düggelin einging. Drei Kinder kamen auf die Welt, Markus, Daniel und Gabi, die allesamt auf eine glückliche Kindheit zurück blicken dürfen. Der Glaube ist für Arnold Isenrich heute noch wichtig und seine täglichen Gebete gehören zu seinem Alltag. Über 30 Jahre war er auch Organist in der kath. Kirche St. Martin, und für diesen Einsatz war ihm nichts zu viel. Seine drei Kinder wuchsen heran und gründeten ebenfalls ihre Familien. Als sein Sohn Markus zusammen mit der Schreibenden Isabelle Isenrich 1991 neben seinem Haus sein eigenes Eigenheim aufstellte, war es für das Ehepaar ein besonderes Glück, die vier Grosskinder so nah aufwachsen zu sehen. Ihre Liebe galt aber

allen anderen fünf Grosskindern ebenso. Über die neu dazu kommenden Urgrosskinder waren beide sehr glücklich. So kommt es immer wieder vor, dass am Tisch der Schreibenden vier Generationen sitzen und alle friedlich plaudernd eine Mahlzeit geniessen. Dafür sind wir sehr dankbar, wohl wissend, dass dies ein ganz besonderes Privileg ist. Es wurden viele Feste in der Familie gefeiert, so zuletzt die Diamantene Hochzeit der beiden, dann der 90igste Geburtstag seiner lieben Frau und nun der 100ste Geburtstag von Arnold Isenrich. Leider verstarb seine liebe Frau letztes Jahr mit 92 Jahren. Dies war nicht einfach für ihn. Arnold Isenrich selbst lässt sich nun seit etwas mehr als einem halben Jahr im Pflegeheim Bruggen verwöhnen. Er fühlt sich sehr wohl und die liebevolle Pflege geniesst er. Die Arbeit im grossen Haus und im Garten wurde immer beschwerlicher und das Augenlicht liess nicht mehr viel zu. Heute, wenn Arnold Isenrich ein bis zwei Mal in der Woche nach Hause kommt, sitzt er zuallererst an seine Orgel und spielt in bewundernswerter Weise ein wunderschön selbst komponiertes Stück, das er seinerzeit jeden Abend als Gutenachtgebet seiner Frau vorgespielt hat. Das Ziel von Arnold Isenrich war es seit über 20 Jahren, 100 Jahre alt zu werden. Dazu machte er alles, um es zu erreichen. Sein Motto heisst heute noch: ich kann und will es! Seine Philosophie lässt sich aber auch darin erkennen, dass alles, was halt nicht mehr möglich ist, man auch loslassen kann. Seine Ziele steckt er heute noch sehr hoch und wir sind dankbar, dass er seinen grössten Wunsch erreichen durfte: 100 Jahre alt zu werden und die Gratulation des Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin entgegen nehmen zu dürfen. Dass auch Stadtrat Nino Cozzio dabei war, freute ihn besonders, denn mit ihm verbindet er immer noch ein Stück Bruggen und auch Fladä. Vielleicht noch in eigener Sache: in unserem Haus steht im Moment im Keller das Stubenwägeli bereit für das 4. Grosskind, das dieses Jahr 2015 auf die Welt kommt. Nebenan hängt die Kleidung von Arnold Isenrich, die sauber hergerichtet ist zur Feier des 100ste Geburtstags. Zwischendrin liegen also genau 100 Jahre, 100 Jahre mit viel Geschichte in der Welt, in Europa, in der Schweiz, in St. Gallen, in Bruggen, in seiner Familie und an der Straubenzellstrasse.

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Vision Das Digitale Dorf – Die neue Vision der St.Galler Quartiere Die digitale Nachbarschaft steht in den Startlöchern! Bald kann man alle Informationen rund um die St.Galler Quartiere auf www.amiona.ch finden: Egal ob Ansprechpartner oder Aktivitäten, Freiwilligenarbeit, Nachbarschaftshilfe, ein Angebot zum Rasenmähen oder Babysitten, ein Wanderausflug oder Konzertabend! Jeder kann völlig kostenlos mitmachen und nach Angeboten suchen oder selbst die unterschiedlichsten Dienstleistungen und Events online stellen und so die Terminvereinbarung gleich mitorganisieren. Das Projekt wird durch finanzielle Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung ermöglicht und vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen entwickelt. Bereits jetzt können völlig kostenfrei, modern und zuverlässig Termine online bei professionellen Anbietern für die unterschiedlichsten Dienstleistungen des Alltags angefragt werden, vom Haarschnitt bis zur Brötchenlieferung am Wochenende. Also einfach schon mal reinschauen und ausprobieren! Wir haben zu diesem Projekt ein Interview mit Frau Karolina Staniszewski (Bereich Alter und Behinderung) und Herrn Peter Bischof (Quartierbeauftragter) vom Amt für Gesellschaftsfragen der Stadt St. Gallen geführt: Welche Chancen sieht die Stadt im Projekt „Digitales Dorf St.Gallen“? Das Projekt Digitales Dorf St.Gallen bietet den Stadtsanktgallerinnen und Stadtsanktgallern die Chance, über den digitalen Weg die nachbarschaftlichen Kontakte zu erweitern. Damit werden das Sozialkapital und der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt gestärkt. Zudem finden Einwohnerinnen und Einwohner auf einer Online-Plattform auch städtische Dienstleistungen und Angebote übersichtlich dargestellt. Warum sollte ich als Bürgerin oder Bürger mitmachen und Angebote (z.B. Nachhilfe, Betreuung von Angehörigen oder Gartenarbeiten) von Anwohnerinnen und Anwohnern im Quartier auf www.amiona.ch suchen oder für meine Nachbarn bereitstellen? Soziale Kontakte in der Nachbarschaft wirken der Anonymität und Einsamkeit entgegen und schaffen eine Atmosphäre des Sich-Aufgehoben-Fühlens in einem Quartier, ähnlich wie in einem Dorf. Durch ein Geben und Nehmen können sich Nachbarn gegenseitig im Alltag unterstützen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und das Quartierleben mitgestalten. Mit dem digitalen Zugang zu Angeboten im Quartier können auch jüngere Quartierbewohnende angesprochen und somit Generationenbeziehungen auf Quartiersebene verbessert werden. Welche Vorteile sehen Sie in der Möglichkeit, Termine für Veranstaltungen oder Dienstleistungen direkt über die Plattform zu teilen oder abzumachen? Mit einer Online-Plattform besteht ein weiterer Kanal, um auf Veranstaltungen aufmerksam zu machen. Dementsprechend können mehr Personen angesprochen werden, insbesondere auch jüngere Menschen. Die Online-Plattform hat den Vorteil, dass man sich mit einem Mausklick auch über städtische Dienstleistungen und Angebote informieren und mit dem Dienstleister gleich Kontakt aufnehmen kann. Dies erleichtert unter anderem auch den Zugang zu städtischen Angeboten und Beratungsmöglichkeiten. Was erhoffen Sie sich ganz persönlich von der digitalen Nachbarschaft durch das Projekt „Digitales Dorf“? Dass das Quartierleben in der Stadt St.Gallen noch lebendiger wird und durch die digitalen Medien vermehrt jüngere Einwohnerinnen und Einwohner angesprochen werden können, die vielleicht auch neue Impulse in ein Quartier einbringen. 9


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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Auf Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 begrüssen wir Frau Nimke und Frau Schrepfer an unserer Schule ganz herzlich. Frau Mann-Berger wird bei uns im Engelwies verschiedene Stellvertretungen übernehmen, da Frau Pestana und Frau Heuberger Familienzuwachs erwarten, und verschiedene Lehrerinnen, welche seit zwei Jahrzehnten bei uns arbeiten, ihre Treueprämien- und Bildungsurlaube beziehen können. Wir freuen uns natürlich auch über alle neu eingetretenen Kindergartenkinder. Für die Erst-, Viert- und Oberstufen-Schüler/innen beginnt ebenfalls ein neues Kapitel in ihrer Schullaufbahn. Allen zusammen wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg 

 

 

Die Hauptprobe ist immer ein besonderer Moment – alle sind gespannt, ob es auch klappt, und es wird besprochen, worauf ganz besonders zu achten ist. Klar ist, dass eigentlich alles gut gelingen sollte! Aber Hauptprobe ist eben Hauptprobe  

 

  Auf dem Weg durch die Gassen der Stadt war die Stimmung sehr festlich und die vielen Leute zeigten Freude und Begeisterung für die Auftritte der Schulen. „Sie wir können heute auf der Strasse laufen, das ist cool!“ Dieses Jahr beeindruckten die leuchtenden 11


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 Farben aller Flaggen der Welt die Zuschauer/innen. Durch die einstudierte Choreo  ❯   ergab sich zweitweise ein flatterndes Fahnenmeer. Dies bleibt uns Engelwiesler/innen    in sehr guter Erinnerung. 

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Nach den verschiedenen Vorbereitungsarbeiten für den Bühnenauftritt mit dem Motto  „phänomenal global“ hatten wir in der Woche vom 30.4.-6.5.2015 viel in der Turnhalle  geprobt. Mit grosser Freude konnten wir sehen, dass die Umsetzung der Idee gut ge- plant war, und alles Vorgedachte auch in der Realität klappte. Das war ein tolles Erlebnis! Die gelungene Aufführung am Festtag, bei strahlendem Wetter und begeisterungsfähigem Publikum, hat uns für die vielen Vorarbeiten reich belohnt, und wir denken alle  gerne an das KIFE 2015 zurück.   Schulhauskonzerte und Autorenlesungen in der Schule 

Schulhauskonzert für die Grundstufe vom 29. April 15 „Ungeheuer tief“ hiess das Programm. Gespielt wurde es von drei Musikern des Sinfonieorchesters St. Gallen: Karl Schimke an der Kontrabasstuba, Ivan Galluzzi an der Bassklarinette und Rüdiger Schwedes am Kontrafagott. Kurze Musikstücke und kleine Dialoge zeigten uns, wie vielseitig diese tiefen Instrumente tönen können. Tierlaute und Helikoptergeräusche brachten die Kinder zum Lachen. Autorenlesung für die Grundstufe vom 7. Mai 15 Der Autor und Puppenspieler Stefan Karch erfreute uns mit seinem rasanten Auftritt. Er erzählte und spielte mit von ihm selbst genähten Puppen. Alle folgten gebannt den gefühlvollen Geschichten. Anna Haller, Grundstufenlehrerin 13


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    überlasse ich den Leser/innen unsere Rubrik: ❯ Gerne Schüler/innen stellen ihr Hobby vor und erzählen aus ihrer Freizeit Kung Fu im SKEMA SG West-Ost Ich heisse Stefanie und bin 11 Jahre alt. Mit 7 Jahren habe ich angefangen Kinder-Kung Fu zu machen. Das heisst Wuschu. Kung Fu ist eine Disziplin- und Kampfsportart. Im Kinder-Kung Fu habe ich bereits sechs Prüfungen gemacht und darf jetzt selber jüngere Kinder im Wuschu trainieren. Das mache ich immer am Dienstag und Donnerstag, und es macht mir viel Spass. Am Mittwoch und Freitag gehe ich selber ins Training. Zuerst muss ich mich aufwärmen. Dann machen wir Kick-Training. Anschliessend üben wir Selbstverteidigung. Drei Prüfungen stehen mir noch bevor. Ich übe viel darauf und freue mich. Hoffentlich habe ich Erfolg. Könnt ihr mir die Daumen drücken? Wenn jemand Lust auf Kung Fu bekommen hat, gebe ich gerne Auskunft. Stefanie, Kl. 5k  

Kunstturnen an Geräten Ich heisse Leandra und bin 7 Jahre alt. Seit einem Jahr gehe ich ins Kunstturnen. Dreimal in der Woche trainiere ich in Wil. Mami begleitet mich meistens. Zuerst muss ich mich aufwärmen, dann üben wir an den Geräten: am Balken, am Sprung, am Stufenbarren, auf dem Boden … Wir machen auch Athletik. Ich mache an Wettkämpfen mit und gewinne oft eine Medaille. Dann trage ich ein schönes, farbiges Turnkleid. Ich habe 5 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen, einen Pokal und verschiedene Auszeichnungen erhalten. Am 6. Juni 2015 habe ich am EP-Masters in Oerlikon mitgemacht und bin inoffizielle Schweizermeisterin geworden. Das freut mich sehr und macht mich stolz. So macht trainieren Spass   Drückt ihr mir die  Leandra, Kl. 2b Daumen, dass ich weiter viel Erfolg habe? Vielen Dank.

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Kreatives Malen – meine Vorbereitung für die Talentschule Ich heisse Levy und bin 11 Jahre alt. Mein Hobby ist das Zeichnen. Ich zeichne ganz viele verschiedene Sachen, zum Beispiel Portraits, Fische, Fahrzeuge, Länder... Seit dem September 2014 besuche ich den Kurs „Kreatives Malen“ bei Frau Gabler im Schulhaus Schönenwegen. Sie unterstützt ganz viele Kinder, und ich lerne im Kurs sehr viel. Mein Ziel ist, dass ich die Aufnahmeprüfung an die Talentschule Gestalten schaffe. Ich muss noch viel arbeiten, aber es macht mir Spass   

Levy, Kl. 5b

 Primarschule Engelwies, Anfang Juli 2015  

Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Neustart Familienplatz Gübsen Bei schönstem Wetter fand am Samstag, 22. August 2015 die Eröffnung des neugestalteten Familienplatzes am Gübsensee statt. Die zahlreich erschienen Interessierten (Gäste, Nachbarn, Quartierbewohnerinnen und Bewohner von Winkeln und Bruggen) wurden von Bürgerrat Rolf Schmitter herzlich willkommen geheissen. Stadträtin Patrizia Adam überbrachte die Grussworte des Stadtrats und wünschte sich, dass der Platz eine rege Nutzung erfahre. Roman Häne, Landschaftsarchitekt, vom Planungsbüro Kollektiv Nordost führte die Anwesenden bei einem kleinen Rundgang durch das Areal und erklärte die neuen Nutzungsmöglichkeiten: ein WC für Damen, Herren und Mobilitätsbehinderte, gut getarnt durch eine sich in die Umgebung einfügende Holzverschalung, eine massive, von Bildhauer Dominik Hollenstein gestaltete Rundbank, ein Klettergerüst aus zusammengeschraubten dicken Ästen und eine neu errichtete Badeleiter für unerschrockene Badegäste ergänzen die bereits vorher verhandene Feuerstelle und drei währschafte Straubenzeller-Sitzbänke. Das Holz in den neuen Scheiterbeigen wird verdankenswerterweise von der Gübsengesellschaft zur Verfügung gestellt, die Kosten für Miete und Reinigung der WC’s übernimmt die Stadt. Als besondere Attraktion erläuterte Projektleiterin Sabina Ruff vom Gesundheitsdepartement die rosarote «Kritzel-Box», welche dazu dient, Anregungen, Ideen oder ganz einfach irgendwelche Lebensweisheiten darauf zu kritzeln. Die Initianten sind gespannt, welche Botschaften auf diese Weise festgehalten werden. Es wird neu ein Blog «krizzelbox-am-see» geführt, der den Dialog zur Nutzung des Naherholungsgebiets Gübsen eröffnen wird. Das Jugendsekretariat sowie eine Studentengruppe der FHS werden das Projekt begleiten. Die gelungene Eröffnungsfeier wurde umrahmt vom Alphornbläserduo «Echo vom Gübsen»; anschliessend wurden alle Anwesenden von den Nachbarn Bea und Sigi Schmuckli mit Bratwurst, Bürli und Getränken verwöhnt. Die Neugestaltung ermöglichte der Beschluss der Bürgerversammlung der ehemaligen Ortsgemeinde Straubenzell, welche dafür im Frühjahr 2014 einen Projektkredit bewilligte. Ein besonderer Dank geht an alle Mitwirkenden, insbesondere an die Grundeigentümerin SAK (St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke), an die Gübsengesellschaft, die Stadt St. Gallen und die Anwohner/innen, welche in partnerschaftlicher Zusammenarbeit diese Aufwertung erst ermöglicht hatten. Magnus Hächler, Bürgerrat Ortsbürgergemeinde St. Gallen/Straubenzellerfonds 16


Sommerfäscht 2015 Am zweitletzten Augustwochenende fand das traditionelle Summerfäscht im Wolfganghof statt. Nach zwei wettermässig durchzogenen Wochen versprach die Prognose ein Comeback schönsten Sommerwetters. Am Freitagabend konnte planmässig der Aufbau beginnen. Das grosse Festzelt und die Festwirtschaft wurden eingerichtet. Der Samstagmorgen empfing die Helfer für die letzten Vorbereitungen mit warmen Sonnenstrahlen und versprach ein einmaliges Fest. Und so war es auch. Viele Attraktionen warteten auf die Kinder. Das Wurfspiel «Dropin Hood» der Tagesbetreuung, bei dem es darum ging, mit 6 Schüssen möglichst viele Punkte zu erbeuten, oder die Torwand und die Schiesstafel mit Schokokuss-Katapult des HC Bruggen. Ein Highlight für viele Mädchen und Buben auch dieses Jahr: der «Frisurenverschönerungssalon», das Gesichtsschminken und das Basteln mit der Tagesbetreuung. Und für alle mit flinken Händen – ob Gross oder Klein – gab es ein «Töggelikasten», der immer wieder für heisse Partien und manchen Jubelschrei sorgte. Ein Kasperlitheater lud zum Zuhören und Staunen und die Minidisco zum ausgelassenen Mittanzen ein. Holztafeln bemalen für die Baracke des Jugendtreffpunkts konnte man mit der Kirchgemeinde Straubenzell. Erstmals wurde dieses Jahr eine Tombola organisiert – zu gewinnen gab es eine tolle Auswahl verschiedenster Preise. Die Lose waren schnell ausverkauft und alle Preise konnten von ihren glücklichen Gewinnern nach Hause genommen werden. Der zunehmende Besucherstrom nach dem Mittag übertraf alle Erwartungen. Es kam, wie es kommen musste – für Speis und Trank musste Nachschub her! Würste, Spiesse, vegetarische Schnitzelbrote, Pommes Frites und selbstgemachter Kartoffelsalat, dazu Getränke für jeden Geschmack, stillten Hunger und Durst – und ein vielfältiges Kuchenbuffet, bereitet von fleissigen Quartierbewohnerinnen, lockte

zum «Gluscht». Für musikalische Unterhaltung am späteren Nachmittag rockte die Band «Just Two» mit bekannten Hits. Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu, aber die gute Stimmung blieb bei den Festbesuchern. Nach und nach füllte sich die Bar. Ein letzter Zwischenstop vor der Heimkehr, ein Glas mit Freunden in guter Atmosphäre – Tradition am Summerfäscht für alle Nachtschwärmer. 17


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Pfarrei St. Martin-Bruggen Erstkommunion am 26. April 2015 in St. Martin in Bruggen Bei überraschend schönem Wetter durften wir 27 Mädchen und Jungen am 26. April diesen Jahres zum Altar führen. Seit dem Elternabend im November 2014 gab es mehrere Treffen, in denen die Kinder sich auf diesen Tag vorbereitet haben. Mit mehreren Weggottesdiensten näherten wir uns unserem Motto „Mit Jesus unterwegs“ an und versuchten, dieses Thema zu verinnerlichen und in unseren Herzen präsent werden zu lassen. Anhand des Evangeliums von den Emmaus Jüngern fand die Zusage der Begleitung Jesu, derer wir heute auch noch gewiss sein dürfen, Grund und Boden. Die Auferstehung Jesu und seine Begleitung auf unserem Lebensweg, die Erfahrung, Ihn im Brotbrechen zu erkennen, führte uns das Geheimnis unseres Glaubens vor Augen. Mit sehr guten Beiträgen, unter anderem eine Begrüssung und Verabschiedung in der jeweiligen Landessprache der Familie, gestalteten die Erstkommunionkinder „ihren“ Gottesdienst mit. „Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich!“ Es gibt kaum etwas Schöneres. Herzlichst begrüssen und beglückwünschen wir die Kinder, die in die Gemeinschaft mit Jesus geführt wurden und nun voll und ganz an der Eucharistie teilnehmen können: Christian Ehses Noel Gemperli Tim Mayer Aurel Severitano Aurora Jaeger Julia Kasper Jana Prajer Elea Schär Bruno Brülisauer Fabian Fäh Jan Stauffacher Jessica Brühlmann Selisha Marconato

Salome Rusch Leandro Dedaj Christian Latas Gafanhoto Lucas Jursic Matteo Grasso Samuel Frei Romian Rüegg Filip Samardzic Jada Ecknauer Nina Löpfe Frongillo Leticia Guerreiro Canuto Chawin Zuber Nina Tastler und Michele Maciariello

Allen Kindern und ihren Familien wünschen wir alles erdenklich Gute für die Zukunft und Gottes reichsten Segen! Es grüsst sehr herzlich Ihre/Eure Seelsorgerin Evelyn von Gernler

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❯ Minireise 2015 in die Flumserberge Vom 5. – 7. Juni 2015 machten wir von der Pfarrei St. Martin unsere jährliche Ministrantenreise, dieses Mal in die Flumserberge. 11 Minis, 4 Oberminis, das fleissige Kochteam Andrea und Anja und die Präsesfrau Evelyn machten sich am Freitag auf den Weg. Unsere Bleibe war das Chalet Bergruh, ein Haus für viele Gäste mit 3stöckigen Stockbetten und vielen Räumen zum Spielen, Essen und Schlafen. Der Samstag begann mit einer Wanderung und dem Bau einer Hütte im Wald, was allen sehr viel Spass machte. Der übrige Tag war geprägt von Spielen, Wasserschlachten und Grillieren am Abend. Dies konnten wir gerade noch durchführen, bevor ein ordentliches kräftiges Gewitter die Flumserberge durchzog und wir froh waren, in unserem Haus geborgen und sicher sein zu können. Zu dieser Stimmung passte dann auch optimal unser Spiel vom „Werwölflen“. Sonntags dann ging unser Ausflug nach Flums in die Kirche St. Laurentius, in der wir den Fronleichnamsgottesdienst besuchten. Persönlich wurden wir von Pater Gregor freundlich im Gottesdienst begrüsst und nach der Prozession, die viele von uns wohl das 1. Mal mitmachten, noch zu einem Umtrunk in den Pfarrhausgarten eingeladen. Voller Erlebnisse und guter Erinnerungen trafen wir alle wohlbehalten am Sonntag wieder in St. Gallen ein. Allen ein besonderes Dankeschön für euer Dabeisein, euer Mittun, den Oberminis für die engagierte Programmgestaltung und –durchführung und den Küchenfeen dafür, dass sie tip top für das leibliche Wohl von 18 Personen sorgten! Wer noch Lust hat, zu unserer Super-Gruppe zu stossen und sich der Minischar anzuschliessen, darf sich sehr gerne bei der Präsesfrau oder den Oberminis melden! Herzliche Einladung an alle! Evelyn von Gernler, Präsesfrau Minis St. Martin

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Milizfeuerwehr Kompanie West Unwetter nach Übung – St. Gallen von unten – Wettkampf in Gonten 27./28. April 2015: Diverse Unwettereinsätze auf ganzem Stadtgebiet Mal etwas anderes! An der spannenden Übung mit Thema «Tierrettung» konnten wir mit Kühen, Pferden und Ziegen arbeiten und den Umgang mit diesen üben. Direkt anschliessend an diese Übung wurde das Bagatellelement aufgrund des vielen Regens mit intensivem Hagel zu diversen Einsätzen aufgeboten. Nach 5 Stunden Wasserwehr gab es noch eine Mütze voll Schlaf – es war ein langer aber erfolgreicher Einsatz, welcher souverän gemeistert wurde. Weitere Informationen zu den Einsätzen finden Sie auf unserer Internet-Seite: fwsg-west.ch oder fwzssg.ch Wow, was für eine Übung Am Mittwoch 12. Mai erwartete uns nicht einfach eine «normale» Zugsübung. In 4er Trupps mit Bahre und unglaublich viel Gepäck hiess es, unter Atemschutz 1.3 km mit knapp 4% Steigung zu bewältigen. Vom Depot wurden wir mit unseren Mannschaftstransportern Richtung Sitter zum West-Eingang des Rosenberg-Stollen gefahren. Dort rüsteten wir uns mit Atemschutzgeräten aus und der unterirdische Weg bis zum Blumenbergplatz wurde in Angriff genommen. Viel Aufmerksamkeit war gefordert – u.a. mit Ausbildungsplakaten und Posten, an welchen Fragen und Rechenaufgaben gelöst werden mussten. Damit auch ganz sicher jeder ausser Atem kam, erwartete uns zum Schluss die Wendeltreppe mit über 50 Metern Höhe. Feuerwehr 10 Kampf im Nördli Am Samstag 14. Juni war es soweit! Die Milizfeuerwehr vom Osten bis in Westen nahm am 2. Nördli Feuerwehr 10 Kampf teil. Ein super Tag – toll organisiert, abwechslungsreich, unterhaltsam und kameradschaftlich! Es warteten 10 verschiedene Aufgaben, bei welchen in Teams Geschicklichkeit, Ausdauer, Geduld, Feingefühl und Köpfchen gefragt waren. Das Vereinsheim Nördli bietet Übernachtungsmöglichkeiten und viel Platz für Feste. Es liegt im schönen Gonten und verlockt mit Wanderungen und Skiausflügen. Weitere Infos zum Vereinsheim Nördli: vereinsheim-noerdli.ch Nächste Übungsdaten Wer an unserem Depot vorbeikommt und sieht, dass es hell erleuchtet ist – an folgenden Tagen sind wir am üben: Di 01.09.15 Di 08.09.15 Fr 18.09.15 Di 20.10.15 Di 27.10.15 Do 05.11.15 Fr 13.11.15 Ihre Milizfeuerwehr St. Gallen West – Hptm Patrik Bölsterli 25


Evang. Pflegeheim Bruggen So viele Ehepaare gab es im Pflegeheim Bruggen noch nie!

Jedes dieser Paare hat seine eigene Liebes- und Lebensgeschichte. Diese ist so individuell, wie sie eben nur das Leben schreiben kann. Vieles hat sich in den gemeinsamen Jahren ereignet. Nun kann man auf einen beruflichen Werdegang zurückblicken und auf all das, was man geleistet hat im gemeinsamen Leben. Mit besonderem Stolz blickt man auf die Familie; auf die Kinder, Gross- und Urgrosskinder. Bundesfeier Der Geburtstag der Schweiz wurde am 1. August mit Musik, Ansprache, herrlichem Dessert und gemütlichem Zusammensein gebührend gefeiert. Franziska Waber, Leitung Betreuung und Pflege, ging in der 1. August-Rede auf die Entstehung der Demokratie, und im speziellen auf die direkte Demokratie in der

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ein: «Die direkte Demokratie hat sich über Jahrhunderte in der Schweiz entwickelt und ist in dieser ❯ Schweiz Form einzigartig auf der Welt. Sie ist ein wertvolles Gut, zu dem man Sorge tragen muss.» Herzliche Gratulation Mit grossem Erfolg haben drei Lernende ihre dreijährige Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FAGE) im Pflegeheim Bruggen abgeschlossen. Heimkommission, Heimleitung, Mitarbeitende und Bewohner gratulieren Janice Jung, Livia Jäger und Samira Ullmann herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute! Werner Schläpfer, Heimleitung, würdigte die Leistung der Lernenden in seiner Ansprache: «Um eine Ausbildung erfolgreich abzuschliessen braucht es nicht nur motivierte, einsatzfreudige Lernende, sondern auch Praxisbegleiterinnen auf der Abteilung, und Elisabeth Bachmann, die als Bildungsbeauftragte die Verantwortung für die Ausbildung der Lernenden trägt. Auch die Eltern der Lernenden tragen mit ihrer Unterstützung zum guten Gelingen einer Ausbildung bei. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön!» Heimkommission, Heimleitung, Mitarbeitende und Bewohner gratulieren Herrn Isenrich zu seinem 100. Geburtstag und wünschen ihm weiterhin gute Gesundheit und von Herzen alles Gute! Arnold Isenrich und Stadtpräsident Thomas Scheitlin Arnold Isenrich erzählt aus seinem langen Leben: «Ich bin am 25. Juli 1915 in Gossau geboren. Mein Vater wurde bald darauf in den Militärdienst eingezogen. Es waren schwere Zeiten und die Arbeitslosigkeit war gross. Nach dem Krieg fand mein Vater zunächst keine Arbeit und so zogen wir in das Haus meines Urgrossvaters. Im Keller des Hauses befand sich eine Stickmaschine, auf der mein Vater dann zu sticken begann. Vor dem Krieg war St. Gallen eine Hochburg der Stickerei. Danach lag die Wirtschaft am Boden und niemand hatte Geld, um Stickereien zu kaufen. So lebten wir in sehr bescheidenen Verhältnissen. Später zogen meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern nach Bruggen, wo mein Vater wieder Arbeit als Sticker fand. Später war er mit dem Velo als Reisender für Landwirtschaftsartikel unterwegs. Eines Tages kaufte er sich ein Auto, einen Fiat mit Gangschaltung und einem offenen Dach. Da mein Vater nicht so gut schalten konnte, blieb das Auto auf unseren Sonntagsausflügen manchmal schon beim «Stocken-Stich» stehen und musste dann abgeschleppt werden. Einmal kam mein Lehrer zu meiner Mutter nach Hause und sagte ihr, dass ich unbedingt in die «Kanti» gehen müsse, um Lehrer zu werden. Meine erste Stelle als Lehrer erhielt ich dann in Heerbrugg und später wechselte ich nach Balgach. Danach wurde ich ins Engelwiesschulhaus in Bruggen gewählt und zwar genau in dieses Schulhaus und in dieses Klassenzimmer, in das ich als Bub gegangen bin. Hier unterrichtete ich die 4. bis 6. Klasse. Ich war mit Begeisterung Lehrer, habe mit den Kindern viel gesungen und ich bereitete sie sehr gut auf die Sekprüfung vor. Auch spielte ich bei der Schülermesse auf der Orgel und gab als Schweizerischer Schwimminspektor Schülern und Lehrern Schwimmunterricht. Meine Frau lernte ich an einer Verlobungsfeier kennen. Als sie dort in die Stube trat und wir uns ansahen, 27


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wir uns auf der Stelle. Diesen ersten Blick ❯ verliebten werde ich nie vergessen! Später baute ich dann in Bruggen ein Haus, in dem unsere drei Kinder aufwuchsen. Meine Tochter wurde auch Lehrerin und wir unterrichteten dann noch eine Weile zusammen im Engelwiesschulhaus. Vor einem Jahr ist meine Frau gestorben, das hat mich zutiefst getroffen. Meinen 100. Geburtstag feiere ich mit meiner Familie und vielen Freunden zusammen!» Bewohnerausflug auf die Alp Egg Das Reisefieber hatte die Bewohner und ihre Begleitpersonen am Morgen des Ausflugtages gepackt. Gespannt stieg man in den Car ein und dann ging’s bereits mit den bewährten Fahrern des Carunternehmens Schuler los! Zuerst chauffierten sie die Reisegesellschaft sicher um die vielen Kurven der Schwägalp zu. Hier bestaunte man das fast fertig gebaute Hotel und den Aufbau der Tribünen für das traditionelle «Schwägalp-Schwingfest». Dann ging die Fahrt weiter an blumengeschmückten Häusern und mit Äpfeln schwer behangenen Bäumen vorbei durch eine wunderschöne Landschaft über Neu St. Johann, Wattwil und dem Ricken. Kurz vor Gommiswald führte ein schmales Strässchen in Serpentinen zu unserem Reiseziel, auf die vom Nebel dick umhüllte Alp Egg. Hungrig liess man sich gerne an den Tischen zum feinen Mittagessen nieder. Und siehe da, während man das Essen genoss lichtete sich der Nebel! Die prächtige Berglandschaft, die da zum Vorschein kam, wurde den Reisenden fachkundig von Herrn Blöchlinger, Heimbewohner, erklärt. Er kannte tatsächlich jeden Bergspitz mit Namen! Während der Heimreise rief die Gegend um Lütisburg bei einigen Bewohnern Erinnerungen hervor, waren sie doch in dieser Region einmal zu Hause. «Da bin ich mit meinen Kindern Langlaufen gegangen», erinnert sich eine Bewohnerin und eine andere erzählte: «Diese Strecke war mein Schulweg. Geschadet hat uns der lange Weg nicht, wir

sind dabei gesund geblieben. Aber Schuhsohlen hat das gebraucht!« Gegen Ende der Reise wurde es im Car immer stiller. Man war etwas müde und erfüllt mit schönen Eindrücken. Offenbar hatte man auch genug gegessen, denn jemand meinte mit einem zufriedenen Seufzer: „Aber heute Abend gibt es nichts mehr zum «z’Nacht“, oder?» 29


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Schlössli Gugge Präsidentenwechsel bei der Schlössli Gugge Im vergangenen Jahr 2014, hat unser damaliger Präsident, den Rücktritt seines Amtes bekannt gegeben. Danach stellte sich die grosse Frage, wer das Amt übernehmen würde. Lange Zeit hatte sich niemand dafür bereit erklärt, dieses zu übernehmen. Viele Mitglieder wurden angefragt, doch niemand wollte diese Verantwortung übernehmen. Auch ich wurde gefragt, war mir aber am Anfang auch nicht sicher, ob ich diese Herausforderung annehmen soll. Ich habe mir lange Zeit darüber Gedanken gemacht und mich schliesslich dafür entschieden, mich als Präsident zur Verfügung zu stellen. An unserer Hauptversammlung im letzten Mai, wurde ich dann einstimmig gewählt. Schon als kleiner Knirps, war ich von der Fasnacht fasziniert. Als ich etwa 4 Jahre alt war, tritt meine Mutter der Schlössli Gugge bei und nahm mich mit an die Sanktgaller Fasnacht. Mein erstes Instrument? Natürlich ein Trömmeli! Schon früh war klar, dass mein Herz für den Rhythmus schlägt. Mit 12 Jahren bin ich dann auch den Tambouren der Knabenmusik St. Gallen beigetreten. Dort habe ich eine sehr gute Ausbildung genossen und mit viel Freude und Fleiss mein Können verbessert. Mein grösster Wunsch damals war ein eigenes Schlagzeugwägäli. Meine lieben Guggenkollegen aus der Feuerwehr haben mir mit vielen Arbeitsstunden, diesen Wunsch erfüllt. Voller Stolz durfte ich nun mit meinen zwei Schlagzeug-kollegen mit drummen. Es folgten zahlreiche Jahre, in denen ich voller Freude an der Fasnacht teilnahm. Mittlerweile bin ich 29 Jahre alt und bin immer noch heiß auf die Fasnacht und aufs Schlagzeug spielen. In der Schlössli Gugge gefällt mir, der Zusammenhalt der Gruppe, das gemeinsame erarbeiten neuer Songs, die bunt durchmischten Mitglieder, das lustige Beisammensein und schliesslich das gelernte und erarbeitete an der Fasnacht zum Besten zu geben. Ich bin glücklich und stolz, zu dieser Gugge zu gehören und nun als Präsident diese tolle Gruppe zu führen. Mittlerweile sind wir 28 aktive Mitglieder und sind immer offen für Neuzugänge. Hast du auch Spass am Musizieren und an der Fasnacht, dann melde Dich bei uns. Wir freuen uns auf Dich. Unsere Kontaktdaten findest du unter : www.schloessligugge.ch Der neue Präsi Lucas Weishaupt Präsident

In eigener Sache Liebe BerichteschreiberInnen und FotografenInnen In der heutigen Zeit werden nicht mehr Fotoapparate zum Fotografieren verwendet, sondern das Mobiltelefon ist ja immer zur Hand. Leider können nicht viele «Handyfotografen» mit diesem Gerät umgehen. So erhalte ich immer wieder sehr unscharfe Bilder – das ist doch Schade! Dazu kommt noch, dass die Bilder verkleinert in ein WORD-Dokument eingebaut werden. (Gute Beispiele auf Seiten 26/27, schlechte Bilder Seite 31.) Meine Bitte: Alle Bilder sollten zusätzlich separat übermittelt werden. So erhalte ich die Originaldaten und kann somit das bessere Resultat erzielen. Leider bleiben unscharfe Bilder unscharf! Bilder immer sofort nach der Aufname am Handybildschirm auf die Schärfe kontrollieren. Tip: Mit dem Finger auf die gewünschte Stelle tippen die man scharf eingestellt möchte, dann auf den Auslöser drücken! 31


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Kinderhaus Fiorino Fiorino-Lager: Reise um d’Wält Wie schnell die Zeit vergeht- Alle Kinder freuen sich, denn das Lager steht vor der Türe. Unter dem Motto: Reise um d’Wält, erlebten die Kinder und Betreuerinnen, drei intensive und erlebnisreiche Tage. Am Dienstag wurden wir vom Pilot Moritz am Flughafen abgeholt. Allen wurde ein Flugticket abgegeben und jedem Kind einen Platz zugewiesen. Nach dem holprigen und turbulenten Flug, landete das Flugzeug in Afrika. Dort erwartete uns Moro, ein Einwohner Afrikas. Er führte uns durch das wilde Afrika. Auf dem Weg zu unserer Residenz (Pfadiheim Egnach), begegneten wir verschiedenen Tieren aus der Wüste, welche wir als Erinnerung mitgenommen haben. Im Hotel angekommen, war der Koch fertig mit dem Menü, so dass wir uns nur noch hinsetzen mussten und es uns schmecken lassen konnten. Durch die Hitze und das gute Essen müde geworden, kam uns der hauseigene Pool gerade recht. Mit einer Wasserschlacht fassten die Kinder neue Energie und kühlten sich gleichzeitig ab. Nach dem Abendessen wurden allen Kindern die Zähne geputzt und mit Gitarrenklängen in das Abendritual eingestimmt. Jedes Kind durfte Moro erzählen, was es an diesem Tag am Liebsten gemacht hat und dann einen Kleber auf eine kleine Weltkugel kleben. Viele Kinder fanden die Wasserschlacht am Besten, aber auch die Reise mit dem Zug blieb vielen in Erinnerung. Am nächsten Morgen war es bereits wieder so weit und wir mussten uns von Moro verabschieden. Pilot Moritz flog uns nach Amerika. Am Flughafen erwartete uns die Indianerin ‚Kleine Blume‘. In ihrem Land lernten wir die Schule und den grössten und ältesten Baum kennen. Nach einem typischen Fast-Food- Essen, Hot-Dog, waren die Kinder bereit für eine weitere Sightseeing- Tour. Wir fuhren mit dem Bus nach Arbon und liefen zum den Spielplatz, wo sich die Kinder austoben konnten. Zurück im Hotel genehmigten wir uns ein kühles Bad in unserem Pool. Es wurde eine frühzeitige Nachtruhe angekündigt. Nachdem sich alle frisch geduscht hatten und sich im Abendkreis eingefunden haben, war in den Augen der Kinder die Müdigkeit der letzten zwei Tagen anzusehen. Am Donnerstag erwartete uns Feng in China. Da wir an diesem Tag von Amerika nach China und weiter in die Schweiz reisten mussten, war ein grosser Abschied von der ‚Kleinen Blume‘ nicht drin. In China angekommen lud uns Feng in seine Photoapparate-Werkstatt ein. Alle schnappten sich eine Vorlage und bastelten sich ihren eigenen Photoapparat. Natürlich musste der Apparat auch getestet werden. Feng hatte eine kleine Schatzsuche durch sein Dorf vorbereitet. Alle Kinder durften ihren Apparat mit auf die Suche mitnehmen. Am Ende der Schatzsuche hatte Feng T- Shirts und Textilmarker versteckt. Es war ein Geschenk von Moro, der ‚Kleinen Blume‘ und Feng als Erinnerung an das Lager. Die Kinder durften nach dem Mittagessen die T- Shirts bemalen und diese anziehen. Um 15.00 Uhr war es dann leider auch schon wieder so weit und Feng verabschiedete sich von den Kindern, denn für sie war die Zeit gekommen um wieder nach Hause zurückzukehren. Müde und doch mit etwas Wehmut kehrten wir ins Fiorino zurück. In Erinnerung werden die drei schönen Tagen noch lange bleiben, aber auch die Wiedersehensfreude der Kinder, ihr Mami und ihren Papi wieder zu sehen bleibt unvergessen. Nathalie Metzger, Auszubildende verkürzte Ausbildung 33


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Naturmuseum Naturmuseum mit spannenden Sonderausstellungen Das Naturmuseum St.Gallen zeigt in seiner Dauerausstellung interessante Einblicke in die Tierwelt und die Geologie zwischen Bodensee und den eisigen Höhen des Ringelspitzes. Von den urzeitlichen Dinosauriern bis zu den neu eingewanderten Wölfen werden verschiedenste Tierarten vorgestellt. Daneben präsentiert das Naturmuseum regelmässig spannende Sonderausstellungen. Vom 25. September bis zum 25. Oktober zeigt der St.Galler Tierfotograf Hans Oettli eine Auswahl seiner Bilder unter dem Titel «St.Galler Wildtierleben». Seit mehr als 20 Jahren fotografiert er im Schutzgebiet Dreilinden-Notkersegg und ist dabei schon über 800 verschiedenen Tierarten begegnet.

Weit in die Ferne führt ab dem 7. November die Ausstellung über Galápagos. Diese Vulkaninseln im Pazifik werden von einer urtümlichen, einzigartigen und teils bizarren Tier- und Pflanzenwelt bevölkert. Sie gehören zu den ökologisch wertvollsten Gebieten der Erde und benötigen darum entsprechend Schutz. Alle Sonderausstellungen werden durch verschiedene Veranstaltungen für Gross und Klein ergänzt. Weitere Informationen unter www.naturmuseumsg.ch. Öffnungszeiten Di – So 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr.

Fotografie von Hans Oettli

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang April 2015 bis Mitte Juni 2015 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé jeden 1. Freitag im Monat Kapelle St. Wolfgang Fr 02.10.2015 Kapelle St. Wolfgang Fr 06.11.2015 Kapelle St. Wolfgang Fr 04.12.2015 Besinnungsnachmittag für alle Verwitweten in der Evang. Kirche Do 12.11.2015

19.00 Uhr

14.30 Uhr

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

Baracke Oberstr. 298

jeden 1. Di im Monat 12.00 Uhr Di 01.09.2015 Oktober fällt aus! Di 03.11.2015 Di 01.12.2015

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat 12.00 Uhr Di 08.09.2015 Di 13.10.2015 Di 10.11.2015 Di 08.12.2015

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat 12.00 Uhr Do 17.09.2015 Do 15.10.2015 Do 19.11.2015 Do 17.12.2015

Quartierzmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298

jeden 2. Do im Monat 12.00 Uhr Do 09.09.2015 Oktober fällt aus! Do 11.11.2015 Do 09.12.2015

Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298

Di 01.09.2015 Di 20.10.2015 Di 01.12.2015

20.00 Uhr

Seniorinnen und Senioren «Woran ich noch denken sollte!» «Jüdische Feste» «Grosses Kino»

Kirchgemeindeh Lachen Mi 16.09.2015 Kath. Pfareiheim Winkeln Mi 21.10.2015 Kath. Pfarreiheim Bruggen Mi 18.11.2015

14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr

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❯ Missionsbasar Am 4. November findet zwischen 9 und 17 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen der grosse gesamtstädtische Jubiläums-Bazar für das Hilfswerk «mission 21» statt. Es werden die verschiedensten Handarbeiten aus Textilien, Ton, Papier und vieles mehr verkauft. Auch stehen leckere Lebensmittel wie Konfitüre, Guetzli oder Gewürze zum Verkauf. Ein Flohmarkt und Produkte vom claro-Weltladen Bruggen runden das Angebot ab. Am Mittag wird ein feines Essen serviert und danach lädt ein grosses Kuchenbuffet zum Verweilen ein. Der Erlös kommt einem Afrikaprojekt zu Gute. Vor 200 Jahren wurde die «Basler Mission» gegründet. Sie ist heute noch Trägerin des Hilfs- und Missionswerks «mission 21». (Um)

Witwentreff / Witwerzeit Anlässe für Verwitwete im Treffpunkt Haggen: Haggenstr. 56 im Untergeschoss

Verwitwete Herren treffen sich zum Mittagessen am: Sonntag:

27. September 25. Oktober 30. November

Ein gut bürgerliches Mittagessen für Fr 13.00 wird jeweils ab 11:30 Uhr serviert. Anmeldungen bis jeweils Freitagmittag an Esther Geisser, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com Witfrauen treffen sich zu Impulsnachmittagen jeweils um 14: 30 Uhr am: Montag, 26. Okt. mit Kathrin Bolt, evang. Pfarrerin zum Thema : sich in Gestalten und Situationen des bibl. Textes hineinversetzen. Montag, 30. Nov. mit Esther Geisser zum Thema: Advent – meinem Stern folgen Bei Getränk und Kuchen spüren wir dem Gehörten nach und tauschen aus. Kosten pro Nachmittag: Fr. 5.00

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Treffpunkt • Haggen Ausflug für Verwitwete  am Montag, 28. Sept.  Thema: Dem Glück auf der Spur 

Gruppe für Wanderer: Treffpunkt: 09:15 vor Neumarkt St. Leonhardstrasse Abfahrt 09:22 mit Postauto nach Heiden. Auf gutem Natur Weg geht’s 170 m abwärts und 150 m aufwärts auf 4,2 km (ca. 1 ½ Std.) Richtung Grub AR  

Gruppe für Nichtwandernde: Treffpunkt: 10:45 vor Neumarkt St. Leonhardstrasse Abfahrt 10:52 mit Postauto nach Grub AR.

Gemeinsamer Beginn um 11:30 bei der Kirche in Grub AR       Mittagessen: 12:00 Restaurant Ochsen (Vom Wirt selbst zusammen  gestelltes Menu. Konsumation übernimmt jede Person selber)      Besuch bei Peter Maurer: 14:00   P. Maurer, Lehrer, Kunsthandwerker und Musiker  baut Figurenmaschinen in Kleinskulpturen mit  ausgeklügelter Mechanik. Die verspielten Figuren  aus Holz oder Ton erzählen Geschichten; mal lustige,  satirische oder politische.  Zvieri, Kaffee und hauseigene Nussgipfel (die Kosten dazu übernehmen die  Kirchgemeinden) um ca. 15:30 im Restaurant Ochsen.      Heimreise: individuell, Fahrplan wird am Ort publiziert  Kosten:  

Fr. 5.00 für Organisation und Besuch bei P. Maurer 

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Tatkräftige Hilfe und Betreuung bei Ihnen zuhause Pro Senectute ist eine Fachorganisation für das Alter. Sie können auf uns zählen, wenn Sie längerfristig oder auch nur vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.

Haushilfe Hier geht es um allgemeine Haushaltarbeiten wie Wochenkehr, Wäsche, Einkaufen, Kochen sowie Betreuungsaufgaben zur Entlastung von Angehörigen. Auch sporadische schwere Hausarbeit wie Fensterreinigung oder Frühlingsputz nehmen wir Ihnen gerne ab.

Mahlzeitendienst Die täglich frisch gekochten Mahlzeiten werden warm ins Haus gebracht. Rufen Sie uns unverbindlich an. Im Gespräch zuhause klären wir den individuellen Auftrag. Pro Senectute Regionalstelle Birgit Janka, Leiterin Hilfe und Betreuung Telefon: 071 227 60 14

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pro audito st.gallen «Besser verstehen, besser leben» In der Schweiz leiden schätzungsweise über 1 Mio. Menschen an Hörproblemen. Tendenz steigend. Der Verein pro audito hilft Menschen mit Hörproblemen, mit der Hörschwäche im Alltag umzugehen. Eine Hörbehinderung erschwert den Betroffenen den Alltag immens. «Die Augen hören mit» Ist das Gehör beeinträchtigt, wird die Kommunikation in allen Lebensbereichen schwieriger: In der Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit. Es kommt zu Missverständnissen, wenn man den Inhalt eines Gespräches nicht richtig versteht und man ist täglich gefordert, die Behinderung mit anderen Sinnen und Unterstützung zu kompensieren. Trotz modernster Hörsysteme lässt sich eine mittel- bis hochgradige Hörschädigung nicht vollständig mit Technik ausgleichen. Das Lippenlesen hilft verstehen. Für Hörgeschädigte ist Lippenlesen eine wichtige Fähigkeit, um die Sprache zu verstehen, insbesondere wenn mehrere Personen gleichzeitig sprechen und in lärmiger Umgebung. Ein Verständigungstraining von pro audito st.gallen beinhaltet Grundlagenwissen über das Hören und Verstehen, Hörtraining, Lippenlesen und weitere Themen. Die Trainings werden von diplomierten Audioagoginnen geleitet.

«Zitat einer Kursteilnehmerin» Mein Ohrenarzt am Universitätsspital Zürich hat festgestellt, dass ich sehr gut von den Lippen absehen kann. – Das habe ich im Verständigungstraining bei pro audito st.gallen gelernt. Im Frühling und im Herbst bieten wir jeweils eine Gratis-Schnupperlektion Verständigungstraining an. pro audito st.gallen hilft den Betroffenen nicht nur beim Verstehen, sondern bietet auch mit regelmässigen Veranstaltungen ein lebendiges Vereinsleben an. Der Verein existiert in St.Gallen seit 1917 und ist bestrebt sich auch in Zukunft weiterhin für die Belange der Menschen mit Hörproblemen einzusetzen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter: pro audito st.gallen, Merkurstrasse 4, 9000 St.Gallen Tel. 071 223 22 40, Mail: info@proaudito-sg.ch, Website: www.proaudito-sg.ch 46


In Honduras Saatgut – Diktat? Die honduranische Regierung lässt sich von mächtigen Konzernen kaufen. Sie versuchen ein Gesetz durchzubringen, das ihre Interessen rücksichtslos schützt. Ein Gesetz soll Bäuerinnen und Bauern vorschreiben, dass sie auf ihrem Land nur noch Hightech-Saatgut von Monsanto, Syngenta oder Bayer verwenden dürfen. Für teures Geld sollen nun die Bauern ihr Saatgut von diesen profitgierigen Konzernen beziehen! Claro unterstützt die traditionelle Anbaumethode, welche den Bauerngemeinschaften erlaubt ihr Saatgut untereinander auszutauschen. Es ist den lokalen Bedingungen angepasst und sichert den Kleinbauern langfristig ihre Ernten und ihren Lebensunterhalt. Beliebte Pastaprodukte in Aktion Für den Herbst bieten wir Produkt-Aktionen für die warme Küche an. Hirse, Quinoa und Teigwaren aus Weizen und Dinkel mit unsern beliebten Tomaten- und Pestosaucen sind schnell zubereitet und schmecken delikat!! Auf unserer Website www.claro-sg-bruggen.ch sind unsere Aktionen ebenfalls aufgeführt. Seit 30 Jahren betreiben wir unsern claro-Laden, und wir räumen unser Lager. In einem Wühlkorb haben Sie die Möglichkeit nach einem Schnäppchen zu suchen. Herzlich willkommen zu einer kleinen Erkundungstour in unserem Laden! In den Herbstferien vom Montag 5. Oktober bis Montag 19. Oktober bleibt unser Laden geschlossen. In eigener Sache Wir suchen in unser aufgestelltes claro-Team eine zusätzliche Ladenmitarbeiterin. Wir arbeiten ehrenamtlich. Die Anzahl der Einsätze kann selbst bestimmt werden. Eine E-Mail-Adresse wäre von Vorteil aber nicht Voraussetzung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf 071 277 45 55 (N. Schmid) oder ein Mail auf claro.bruggen@infopur.ch Wir sind ein Team von ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team

Witz Quizfrage des Sommers: Wo befindet sich der grösste Golfplatz der Schweiz: Wo befindet sich der grösste Golfplatz der Schweiz: In St.Gallen! An jeder Ecke ein Loch!

Aufgeschnappt im Bus, erzählt von einem VBS- Chauffeur 47


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Firmennachrichten Raiffeisenbank Winkeln - Ein gutes erstes Halbjahr Die Bank ist mit dem Verlauf des Geschäftsjahrs 2015 zufrieden. Der Halbjahresgew inn w uchs gegenüber der ersten Hälfte 2014 um 15 Prozent. Die Raiffeisenbank Winkeln verzeichnet bisher ein erfreuliches 2015. Die Hypothekarausleihungen w ie auch der Bestand an Kundengeldern sind leicht gew achsen. Durch die positive Entw icklung im Zinsdifferenzgeschäft sow ie beim Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Halbjahresgew inn gegenüber der ersten Hälfte 2014 um 15 Prozent.

Volatile M ärkte, tiefe Zinsen Dass der Anstieg bei den Kundengeldern nicht höher ausgefallen ist, hängt mit den volatilen Anlagemärkten und dem w eiterhin sehr tiefen Zinsniveau zusammen.

M ehr Ertrag, w eniger Aufwand Die M arge im Zinsgeschäft blieb w eiterhin schmal. Dank dem sich sehr gut entw ickelnden Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg der Betriebsertrag um knapp 10 Prozent. M it einer „ kostenbew ussten“ Ausgabepolitik w urde der Geschäftsaufw and um 4 Prozent gesenkt. Die Raiffeisenbank Winkeln erwartet für das ganze 2015 w eiterhin eine gute Geschäftsentw icklung und sieht den grossen Herausforderungen optimistisch entgegen. ______________________________________________________________________

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Private Spitex

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Private Spitex: Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land bezieht sein neues Filialbüro an der Rorschacher Strasse 193 St. Gallen, 12.6.2015 - Vor über 30 Jahren wurde sie in Bern gegründet und seit über 10 Jahren engagiert sich die private Spitex-Organisation Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land AG in St. Gallen. Heute ist sie die grösste private Spitex-Organisation der Schweiz mit über 1‘500 Mitarbeitenden und 39 Filialen. Die Filiale in St. Gallen platzte aus allen Nähten und eröffnete ihre neuen Geschäftsräume an der Rorschacher Strasse 193 mit einem Apéro und geladenen Gästen. Der Standort ist gut erreichbar und bietet dem Filialteam genügend Platz, um die Spitex-Dienste wie Pflege, Betreuung, Haushalthilfe und Nachtwachen für Kunden und Mitarbeitende optimal zu planen und zu koordinieren. Die Filialleiterin Marie-Luise Zingg freut sich: „Jetzt haben wir und unser Team genügend Platz. Hier können wir die Kunden noch besser und in Ruhe beraten, mit Mitarbeitenden und Partnern Gespräche führen und sind für alle einfach zu erreichen. Wir sind bereits Anfang Februar in die neuen Büros umgezogen, schätzen die zentrale Lage und fühlen uns sehr wohl!" Die Filiale des Hausbetreuungsdienstes für Stadt und Land in St. Gallen verfügt über ein erfahrenes Team, rund 40 fachlich kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflegen und betreuen über 100 Kundinnen und Kunden. Die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Kundschaft stehen im Mittelpunkt. Die private Spitex-Organisation besitzt die Zulassung durch den Kanton, ist von allen Krankenkassen anerkannt und kann ihre Leistungen mit diesen abrechnen. Das Angebot umfasst individuelle Pflege zu den offiziellen Tarifen, persönliche Betreuung und Begleitung sowie alle hauswirtschaftlichen Dienste aus einer Hand – auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Marie-Luise Zingg, Monika Papadopoulos-Wehrle und Melanie Linder legen speziell Wert darauf, dass bei einem Auftrag stets dasselbe, den Kunden vertraute Personal im Einsatz bleibt und es möglichst keine Personalwechsel gibt. Das schafft Sicherheit und Vertrauen und erhöht die Qualität der Pflege und Betreuung. Medienmitteilung Eröffnung neues Filialbüro St.Gallen, Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land S. 1/2

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Liste der Vereine Gesangsvereine Bürgerturnerchörli St.Gallen Di-abend 20.15 Uhr, Rest. Hirschen St. Fiden 1. Stock Obmann Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen 071 / 278 12 92 peru.jenni@bluewin.ch, www.btv st.gallen/Chörli Martins-Chor Art des Vereins: Kirchenchor, Präsidentin: Susanne Popp, Telefon: 071-277 15 83, susanne.popp@gmx.ch

Hobbyvereine Familiengärtner St.Gallen-Bruggen www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92 nik.loetscher@hispeed.ch

HC Bruggen, Handballclub Trainingsmöglichkeiten für Junioren und Juniorinnen, Frauen und Herren sowie Polysportive Präsident: Stefan Isenrich. info@hcbruggen.ch www.hcbruggen.ch «Irish-Legs St.Gallen», Tanzverein für Irischen Tanz. Tanzschule St.Gallen, Haggenstr. 44, 9014 St.Gallen, meist jedoch in der Kirche Bild, Piccardstr. 18, Abtwil www.irishlegs.omnitext.ch oder www.irish-legs.ch Präsident: Markus Kessler. Erreichbar über die Homepage oder die Tanzschule. Donnerstag ab 19 Uhr. Die Daten sind der Homepage. Männerriege Bruggen Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, 9014 St.Gallen 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch

Samariterverein St. Gallen C/W Präsi: Emmi Brändle, Sekretariat: 071 277 4878 Lokal: Zürcherstr. 298, meistens je 2. Die im Monat Homepage: Samariterverein St. Gallen C/W

Tennisclub St.Otmar Neumitglieder und Schnupper sind herzlich willkommen! Auskünfte unter 079 575 55 67, info@otmartennis.ch oder auf www.otmartennis.ch

Schlössligugge St.Gallen / Bruggen Präsident : Bollhalder Enrico, Kesselhaldenstrasse 81 9016 St. Gallen, Mail: riga61@gmx.net

Schützengesellschaft SG-Bruggen Schiessstand im Breitfeld Präsident: Hanspeter Zwicker Boppartstrasse 4, 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 33

Westmusik St.Gallen Dienstagabend 20 - 22 Uhr im OZ Schönau, SG Kontakt: dirigent@westmusik.ch oder praesidentin@westmusik.ch, www.westmusik.ch

Interessenvereine Naturschutzverein der Stadt St. Gallen und Umgebung NVS Pflegeeinsätze in den Schutzgebieten in u. um Bruggen Kontakt: Franz Blöchlinger, Lehnstr. 96, 9014 St. Gallen www.nvs-sg.ch, nvs@stgallen.com

Sportvereine Aikido Mei Shin Dojo Fürstenlandstrasse 142, 9014 St. Gallen Kontakt: Max Herzog, Wolfganghof 19a 9014 St. Gallen, 071 278 33 08 maxuhelhe@bluewin.ch, www.meishin.ch Boxclub «boxfit St.Gallen» Trainer Günter Imminger und Barbara Santeler Montag von 19Uhr bis 20.30Uhr in der alten Sporthalle Engelwies und Donnerstag von 19:15 Uhr bis 20.45 Uhr in der Steingrüblihalle in St. Gallen www.boxfit.ch, immingerg@yahoo.co.uk Damenschwimmclub St.Gallen Gesundheitssport, Breitensport, Schwimmen, Aquajoggen und Wassergymnastik für Damen ab 16. Altersjahr bis 99. Präsidentin: Künzle Beatrice beatrice.kuenzle@bluewin.ch oder 076/304 01 69 Montag, 20.00Uhr bis 21.00 Uhr im Volksbad St.Gallen 52

SVKT Frauensportverein St.Gallen St.Martin-Bruggen Gymnastik und Fitness für Frauen sowie Eltern-Kind-Turnen, Montag, 16.30-17.20 und 17.30-18.20 Uhr. Kinderturnen ab Kindergartenalter, Donnerstag, 16.3017.20 Uhr, Präsdentin Claudia Gollino, Wolfganghof 7c, 9014 St. Gallen, Tel. 071/278 88 26, gollino@swissonline.ch Jugendturnen: Nadja Keel, Wolfgangstr. 72, 9014 St. Gallen, Tel. 071/277 77 37, n.keel@st-gallen.ch Volleyball Frauengruppe St. Gallen West Donnerstagabend 18.45 – 20.15 Turnhalle Boppartshof Margrit Strupler, Aetschbergstr. 21b, 9014 St. Gallen 071 277 39 86, rudolf.strupler@bluewin.ch

Gemeinnützige Vereine Treffpunkt•Haggen Angebote: Mittagstisch, Znüni-Treff, Café Surprise, Märchen&Spiel, Strick&chic info@treffpunkthaggen.ch, www.treffpunkthaggen.ch SchuBS - Schule für Bewegung und Sport Paul Fürer, Haselstrasse 15b, CH-9014 St. Gallen Tel: +41 (0)79 711 86 92, Mail: schubs@bluewin.ch


Männerriege Bruggen Abendspaziergang der MR-Bruggen nach Winkeln Am 24. Juli trafen sich einige Mitglieder der Männerriege Bruggen zum Sommerspaziergang nach Winkeln, zu einem gemütlichen Abend in der Werkstatt von Ernst Baumgartner.

Vor dem Essen konnte man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen …

Erfolgsgarantie: Eine begabte „Küchenmannschaft“.

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HC Bruggen Erfolgreiche Appenzeller am 29. Bröggler Cup Über 30 Mannschaften aus der Region haben am Wochenende im Athletik Zentrum am 29. Bröggler Cup teilgenommen. Beim traditionellen Vereinsturnier des HC Bruggen, das aufgrund des schlechten Wetters für einmal nicht auf Rasen ausgetragen werden konnte, holte sich der TV Appenzell am Nachwuchs-Turnier vom Sonntag gleich zwei Kategoriensiege. Die U19-Juniorinnen aus Appenzell setzten sich in der gemischten Gruppe mit Nachwuchs- und Aktivteams knapp durch – sie gewannen das entscheidende letzte Spiel gegen die 4. Liga-Equipe des TV Herisau mit 7:6. Der dritte Platz ging an den LC Brühl. Ganz allgemein bot die älteste Kategorie guten, intensiven Handballsport im Hinblick auf die Vorbereitung auf die neue Saison. Ebenso knapp ging es bei den U15-Junioren zu: Dort triumphierten die Appenzeller am Ende knapp vor dem HC Flawil und dem SV Fides. Der Sieg bei den U15-Juniorinnen ging an das Heimteam: Der HC Bruggen, der allerdings mit einem gemischten Team antrat, verwies den TV Appenzell auf dieser Stufe auf Platz zwei. Rang drei holte sich der HC Flawil. Sogar einen Doppel-Erfolg für die Stadt St. Gallen gab es in der Kategorie U13: Der LC Brühl setzte sich vor dem SV Fides durch. Den Dreifachsieg für St. Gallen verhinderte nur der HC Romanshorn, der sich vor dem TSV St. Otmar auf dem Podest klassierte. Der Bröggler Cup hatte bereits am Samstag mit einem Minihandballturnier und dem spektakulären PlauschGrümpeli begonnen. Neun Teams, teils mit mehreren aktiven oder ehemaligen NLA-Spielern, lieferten sich in freundschaftlicher Atmosphäre heisse und umkämpfte Partien. Der Sieg dabei ging in den Thurgau: Die Equipe aus Frauenfeld setzte sich im Final gegen ein reines Frauenteam des HC Bruggen knapp durch. Insgesamt fanden am Wochenende über 400 Handballerinnen und Handballer sowie gegen 1000 Zuschauer den Weg ins Athletik Zentrum.

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Von Jugendlichen - für Jugendliche Unabhängig davon, ob es sich um den Jugendtreff lollypop, den Mädchentreff West oder das zwischen Frühlings- und Herbstferien stattfindende MidnightSports handelt: Die Angebote der offenen Jugendarbeit West sind von jungen Menschen aus dem Quartier geprägt. Ein aus Jugendlichen bestehendes Leitungsteam, welches von Jugendarbeitenden begleitet wird, gestaltet mit seinen Ideen und Anregungen das Programm der offenen Jugendarbeit West merklich mit. Auch im neuen Schuljahr besteht die Möglichkeit für freiwillige Mitarbeit:

29. Sept. - 3. Oktober Dienstag bis Samstag

14.00 – 17.00 Uhr Schulhausplatz Engelwies 1. Gruppe von 5 – 9 Jahren 2. Gruppe von 10 – 14 Jahren Alle Kinder sind eingeladen zum Ritterabenteuer! Programm: ♦Lieder ♦Spannende Geschichten aus der Bibel ♦Anspiele ♦Theater ♦Basteln ♦Ritterspiele ♦Zvieri ♦Am Samstag sind auch deine Eltern herzlich eingeladen ♦Versicherung ist Sache der Eltern ♦Fotos werden veröffentlicht Veranstalter: Kindertreff Bruggen, Alpsteinstr. 6, 9014 St.Gallen Kontakt: Tel. 071 288 67 36 nur während der Woche 078 891 00 68

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Energiestadt St.Gallen

«Filme für die Erde»-Festival in St.Gallen Freitag, 18. September 2015 Kugl, Güterbahnhofstrasse 4 Welche Weisheit für die Zukunft bietet uns Permakultur? Was hat Thule am Nordpol mit Tuvalu im Pazifik zu tun? Wie werden wir in Zukunft 10 Milliarden Menschen ernähren? Welche Auswirkungen hat die „Fast Fashion“ der Kleiderketten? Am 5. «Filme für die Erde»-Festival am Freitag, 18. September 2015 geben fünf ausgewählte und hochkarätige Filme Einblick in das Thema Nachhaltigkeit. Das Festival findet in 15 Schweizer Städten gleichzeitig statt und bietet neben den Filmvorführungen interessante Ausstellungen, Apéros und gratis DVDs zum Weitergeben. In St.Gallen finden folgende öffentliche Vorführungen im Kugl statt: 12 Uhr 16 Uhr 18 Uhr 20.15 Uhr

Inhabit (Lunchkino) Thule Tuvalu 10 Milliarden The True Cost (Erstaufführung auf Leinwand) inkl. 20-minütigem Podium vor dem Film mit Pionieren, anschliessend Bio-Apéro

Die Energiestadt St.Gallen unterstützt das Festival im Rahmen des Energiekonzepts 2050. Der Eintritt ist kostenlos (Ausnahme Lunchkino: Eintritt CHF 22.- inkl. nachhaltigem Lunch und Getränk). Weitere Informationen zum Festival unter: www.filmefuerdieerde.org

Wir danken allen Inserenten und Gönnern und allen Schreibern, die sich immer wieder aufraffen um einen Bericht zu verfassen! 58


❯ Im Kindertreff West ist viel los! Im Juni weihten die Kinder feierlich das neue Spielmobil ein, welches unterschiedliche Materialien beherbergt. Spiel- und Bastelutensilien werden rege genutzt und der auf dem Feuer zubereitete Zvieri wird mit viel Hunger verschlungen. Im Herbstquartal haben die Kinder die Möglichkeit, ihr Ideen und Vorschläge zum neuen Zuhause des Kindertreffs West an der Wengistrasse 6 einzubringen. Wir freuen uns sehr, für den Kindertreff eine Liegenschaft in unmittelbarer Nähe des Schulhauses gefunden zu haben. Die Kinder können ihrer Phantasie freien Lauf lassen und mit ihren Freunden und dem Kindertreffteam tolle Einrichtungsideen für die Wohnung einbringen: Gemeinsam machen wir uns einen gemütlichen Kindertreff, wir freuen uns auf viele Ideen! Nach den Herbstferien findet der Kindertreff in der neuen Wohnung statt; bis dahin sind wir bei jeder Witterung draussen und geniessen unser Spielmobil. Angebote: Kindertreff: Werkmobil:

Jeden Mittwoch 13.30-16.30 Uhr, bis zu den Herbstferien auf dem Schulhausplatz der Primarschule Engelwies, Zürcherstrasse 226 Jeden Freitag 14.15-16.30 Uhr, bis zu den Herbstferien auf dem Schulhausplatz der Primarschule Hof, Sturzeneggstrasse 33

Alle Primarschulkinder sind herzlich willkommen, kostenlos und ohne Anmeldung mitzumachen. Team Offene Arbeit mit Kindern West Nathalie Liptai & Jasmin Katz 071/ 224 56 78

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SPITEX WEST Hilfe und Pflege zu Hause Unsere Dienstleistungen: •

Beratung und Abklärung des individuellen Unterstützungsbedarfes

Grund- und Behandlungspflege bei Behinderung, Schwäche, Krankheit oder nach Unfall

Akut- und Übergangspflege nach Spitalaufenthalten

Hauswirtschaftliche Leistungen für alle Altersgruppen, insbesondere Wochenkehr, Einkauf, Wäsche, Ernährung und Kinderbetreuung

Mahlzeitendienst mit täglich frisch zubereiteten Menus

Anerkannter Ausbildungsbetrieb FAGE und Pflege HF

Weitere Auskünfte erhalten Sie in unserem Stützpunkt: Spitex West, Fürstenlandstrasse 142, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 66 77 oder unter www.spitex-west.ch Unsere Bürozeiten sind MO – FR 08.00 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr

Pfadi St. Martin Bruggen‐Winkeln   

100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch 

Wolfsstufe Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse 5  Wolfganghof 7L 9014 St.Gallen 9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Sarah Peter, Namaiki Myrjam Helbling, Bengali  Oberstrasse 284 Wolfgangweg 3b  9014 St.Gallen 9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


geheizter Raum zum längeren Verweilen ein. Das  Jugendsekretariat stellt Jugendlichen in der ganzen  Stadt St.Gallen Räume zur Verfügung.   Im  Westen  der  Stadt  sind  dies  der  Jugendtreff  lollypop,  der  Mädchentreff  und  der  Jugendaktionsraum  biwi.  Auch  die  Schönau‐Turnhalle  steht  an  Samstagabenden  zwischen  20.00‐ 23.00Uhr  während  der  kalten  Jahreszeit  offen  und  kann  von  OberstufenschülerInnen  als  niederschwelliger Treffpunkt genutzt werden. 

Wir freuen uns, dass Sie in unserem Heft inserieren und danken Ihnen dafür!

Dass diese Angebote einem grossen Bedürfnis entsprechen, macht die Besucherstatistik der Offenen  Jugendarbeit  West  deutlich:    so  besuchen  an  den  Freitagabenden  rund  20  Mädchen  den  Mädchentreff in Winkeln und oft über 20 Jugendliche den Jugendtreff lollypop im Lachenquartier. In  der Turnhalle Schönau vergnügten sich bei der ersten Midnight Veranstaltung in diesem Jahr ganze  80  Jugendliche,  was  einen  neuen  Besucherrekord  darstellt.  Und  auch  die  biwi  Räumlichkeiten  werden regelmässig von der Quartierbevölkerung genutzt.  

Treffpunkt für Mädchen und

Treffpunkt für Jugendliche ab

junge Frauen ab der 5.Klasse

der 6.Klasse

Mittwoch 14-17Uhr

Mittwoch 14-18 Uhr

Freitag 17-20Uhr

Donnerstag 18-20Uhr

Jugendaktionsraum Biwi

Mich kann man mieten!

Freitag 18-22 Uhr Sonntag 14-18 Uhr (1x im Mt.) Kräzernstrasse 75

Zürcherstrasse 432

9015 St.Gallen

Rechenstrasse 5

071 534 16 75

9000 St.Gallen

oder 071 277 28 67

071 277 28 67

9015 St.Gallen 071 311 24 04 biwi@stadt.sg.ch

lollypop@stadt.sg.ch

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Bürgerturnerchörli St.Gallen

«Singen bringt Freude und Kameradschaft » Das Bürgerturnerchörli St. Gallen besteht als Traditionsverein seit 1906 und ist somit der drittälteste Jodlerklub der Schweiz. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder. Wir proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden, im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten, suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Treffpunkt • Haggen

Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Mittagstisch ● Znüni-Treff ● Witwerzeit ● Witwentreff ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● Strick&Chic ● Café Surprise ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit! Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, 9014 St.Gallen www.treffpunkthaggen.ch,info@treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Edith Buschor, Tel. 071 277 30 24

Witwentreff Jeden letzten Montagnachmittag ein Witwentreff angeboten. Die Treffen sind so gestaltet, dass nach einem Impuls viel Zeit zum Kaffetrinken und Kennenlernen oder Austausch besteht. Verschiedene Referenten haben sich bereit erklärt, einen Impuls zu einem bestimmten Thema zu geben. Gutes für die eigene Seele zu finden, ist immer Kern der Nachmittage. Nähere Details über Ort und Zeit werden im Januar an verschiedenen Orten publiziert. Esther Geisser, Marweesstrasse 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com

Tennisclub St.Otmar

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll.

Wenn du schon dieses Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher, Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92, nik.loetscher@hispeed.ch 62

Willkommen im TC St.Otmar; Tennis- und Freizeittreffpunkt mitten in der Stadt. 8 schlagkräftige Argumente für unseren Tennisclub an der Ahornstrasse 12 • 4 Sandplätze (2 davon beleuchtet), 1 Hartplatz mit Ballwand • professionelle Tenniskurse • günstige Schnupperpreise im 1. Jahr • verschiedene Interclub-Mannschaften • gut erreichbar mit öV, gratis Parkplätze • familienfreundliche Infrastruktur • Qualitätslabel »Sport verein-t« • aktives Clubleben mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen Ideale Spielmöglichkeiten bieten Clubabende wie der Dienstagabend, Club- oder Plauschturniere wie auch Tennistreffs gemäss Jahresprogramm. Für weitere Auskünfte unter 079 575 55 67 oder per E-Mail: info@otmartennis.ch zur Verfügung. Mehr Infos im Netz: www.otmartennis.ch


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Seniorenturnen Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Jg. 2007-08: Jg. 2006-07: Jg. 2004/05: Jg. 2002/03:

Boppartshof, Boppartshof, Boppartshof, Engelwies, Waldkirch, Waldkirch,

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Kontakt: susanne.waldburger@gmx.ch

13.20 15.00 17.00 18.00 18.30 15.15

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– 14.45 – 16.45 – 18.45 – 19.15 – 20.00 – 16.45

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

071 912 55 12

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

Werben Sie im »Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 94.– 79.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 145.– 126.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 178.– 151.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 236.– 207.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 388.– 350.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2015 63


Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Sozialdiakonischer Dienst

Dr. med. Christian Schibler

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Elma Wasem-Schorr

Praktische Ärztin, Fachärztin für Allegemeinmedizin (D) Erlachstrasse 3, 9000 St.Gallen, Telefon 071 277 14 11 Sprechzeiten nach telefonischer Anmeldung. Abend- und Samstagsprechstunde möglich! Sprachen: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Coop Vitality Apotheke

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar. Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.)

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min.

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Der goldene Herbst – ideal für Wanderungen und Spaziergänge! Was tun, wenn beim Gehen nichts mehr geht? Wir bieten Ihnen: ❑ Analyse Ihrer persönlichen Situation ❑ Aufzeigen möglicher Massnahmen und Therapien ❑ Clevere Helfer für den Alltag Wir wünschen Ihnen viel Freude und unbeschwerte Bewegung! • Fürstenlandstrasse 183, • 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch •

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Das Restaurant Falkenburg bietet Ihnen eine einmalige Aussicht über die Stadt St. Gallen und den Bodensee und im wahrsten Sinne dem Panorama eine ebenbürtige Küche. 7 Tage in der Woche sind wir für Sie da! Patrick und Sanja Wetzold mit dem Falkenburg Team freuen sich auf Ihren Besuch. Restaurant Falkenburg Falkenburgstrasse 25 9000 St. Gallen

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Nr. 216 / September 2015  
Nr. 216 / September 2015