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ĂœSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 212

BIG NIK auf dem Lindeli

53. Jahrgang

September 2014


ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70 9014 St. Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 212

53. Jahrgang

September 2014

AUS DEM INHALT Theateraktion 3 BIG NIK beim Lindeli 5 Wolfganghof-Summerfäscht 2014 7 Evangelisches Pflegeheim Bruggen 11 Mitteilungen der Primarschule Engelwies 17 Kinderkrippe Fiorino 21 St.Gallen – Tag der Sicherheit 23 Ortsgemeinde Straubenzell 25 Pinnwand 27 Agenda der Kirchgemeinden 29 Neues Angebot im Treffpunkt Haggen 33 Firmenachrichten: Erweiterung Arztpraxis Mövenstr. 35 medbase – Gesundheit im Zentrum 36 Raiffeisen aktuell 37 Vereinsmitteilungen: Fasnachtszeitung 39 Frauengemeinschaft St.Martin-Bruggen 41 Tipps der Stadtpolizei 42/44 Schützengesellschaft / Samariterverein 45 Gesundheit 47 Liste der Vereine 53 Claroladen / Chlausgruppe St.Martin 55 NSC-Börse 57 Jugendsekretariat 58 Diverse Vereinsangaben 61-63 Wichtige Adressen 64

Wichtig Frau Christina Alvarez wird per HV 2015 aus dem Vorstand des EVB austreten. An dieser Stelle sagen wir Dir zum Voraus herzlichen Dank für Deine geleistete Arbeit. Sie wird weiterhin das Korrektorat führen.

Bitte sendet bis auf Weiteres alle Berichte an

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Theateraktion 2014 Auch in diesem Jahr bieten die Vereinigten Quartiervereine und das Theater St.Gallen die Möglichkeit je eine Schauspielund Opernvorführung vergünstigt zu besuchen. Wie im Jahr 2013 können kostenlos Gutscheine bezogen werden, welche an der Theaterkasse in Billette für CHF 35.— eingetauscht werden können. Die Plätze werden nach Verfügbarkeit ausgewählt. Es können mehrere Gutscheine pro Person bezogen werden und natürlich auch beide Angebote besucht werden. Im letzten Jahr wurden 400 Gutscheine verteilt allerdings nur ca. 150 effektiv eingelöst. Bitte nehmen Sie nur so viele Gutscheine mit, wie Sie wirklich benötigen, damit andere auch eine Chance haben!

Die Gutscheine können ab sofort im Café-Bäckerei Frei, Straubenzellstr. 22 bezogen werden. (Der Vorstand entschuldigt sich, da die Gutscheine nicht rechtzeitig geliefert wurden!) Dieses Jahr hat das Theater St.Gallen folgende Aufführungen und Daten vorgeschlagen:

Oper «Die tote Stadt» von Erich Wolfgang Korngold Die Erfolgsoper des jungen Erich Wolfgang Korngold basiert auf dem Roman «Das tote Brügge» von Georges Rodenbach. An der Grenze von Traum, Vision und Realität inszeniert der preisgekrönte Filmregisseur Jan Schmidt-Garre die Handlung um einen Mann, der nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Der Protagonist Paul zieht sich nach dem Tod seiner Frau zurück und flüchtet in eine imaginäre Welt. Erst die Konfrontation mit vergangenen Bildwelten lässt ihn seine Obsession erkennen und sich wieder dem gegenwärtigen Leben zuwenden. Zwar unbekannt aber unglaublich schön, mit vielen extra Instrumenten und einem beeindruckenden Bühnenbild ist diese Oper eine Freude für Auge und Ohr! Daten Oper «Die tote Stadt» Donnerstag 25. September 2014 Sonntag 9. November 2014 Freitag 21. November 2014

19.30Uhr 17.00Uhr 19.30Uhr

Schauspiel «Der Besuch der alten Dame» von Friedrich Dürrenmatt Vor über vier Jahrzehnten stürzte Alfred Ill seine Geliebte Klara ins Unglück, als er in einem Prozess mit Hilfe von bestochenen Zeugen seine Vaterschaft an ihrem ungeborenen Kind leugnete. Entehrt und verletzt verliess Klara nach dem Verfahren die Kleinstadt Güllen. Als Milliardärin kehrt sie nun in den stark verschuldeten Heimatort zurück und fordert Gerechtigkeit: Sie bietet den Einwohnern eine Milliarde für Ills Tod. Was anfangs mit empörter Miene zurückgewiesen wird, entwickelt sich für die Güllener nach und nach zur unwiderstehlichen Versuchung. Ein böses Stück nannte Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) seine tragische Komödie, mit der ihm 1956 der Durchbruch gelang. Mit Elementen des Absurden und der Groteske zeigt. Der Besuch der alten Dame die Korrumpierbarkeit der Gesellschaft auf. Daten Schauspiel «Der Besuch der alten Dame» Mittwoch 1. Oktober 2014 19.30Uhr Freitag 17. Oktober 2014 19.30Uhr Dienstag 28. Oktober 2014 19.30Uhr 3


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Wolfganghof Summerfäscht 2014 Auch dieses Jahr fand das traditionelle Sommerfest im Wolfganghof statt. Die Vorbereitungen des OKs liefen schon seit Januar. Am Freitagabend wurde das grosse Festzelt aufgestellt und alles eingerichtet. Pünktlich zur Festeröffnung am Samstagmittag kamen die ersten hungrigen Besucher. Für die Kinder gab es einige Attraktionen: Die grosse Hüpfburg war bei den Kleinen sehr beliebt. Ausserdem konnten die Kinder ihre Treffsicherheit im Werfen bei der Torwand des HC Bruggen unter Beweis stellen. Nebenan flog einem für einen Treffer sogar ein Schokokuss entgegen. Die Tagesbetreuung bastelte mit den Kleinen Papiertierchen und es wurde geschminkt, die Haare geflochten, gewellt und gefärbt. Der Ansturm war gross, die Warteschlange wurde immer länger. Für echte kleine Piraten wurde eine spannende Schatzsuche kreuz und quer durchs Quartier organisiert. Die tanzbegeisterten Kleinen konnten sich in der Minidisco austoben – Musik und Animation sorgten für viel Spass bei den Tanzbären und Zuschauern. Im Festzelt wurde für das kulinarische Wohl gesorgt. Von der klassischen Bratwurst über Pouletflügeli und Grillkäse bis zum vegetarischen Clubsandwich gab es alles, was ein hungriger Magen begehrt. Zum süssen Abschluss lockte ein vielfältiges Kuchenbuffet – gesponsert von Quartierbewohnern, vielen Dank! Die Zweimann-Band F3 aus Basel sorgte abends mit ihrer Party-Musik für gute Stimmung. Es wurde geklatscht, geschunkelt, mitgewippt und getanzt. Als ÜberraschungsAct traten drei Tambouren der KM St.Gallen für ein kurzes musikalisches Intermezzo auf – die Zuschauer von Klein bis Gross staunten über die Präzision der trommelnden Virtuosen. Um 20.00 Uhr wurde die Bar eröffnet. Die gute

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trug dazu bei, dass  Atmosphäre sich die letzten Besucher erst morgens um 2.30 Uhr auf den Nachhauseweg machten. Am Sonntag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr organisierte der HC Bruggen erstmals einen Brunch. Das reichhaltige Buffet liess keine Wünsche offen – sogar die Sonne schaute vorbei. Herzlichen Dank an alle Festbesucher, Sponsoren und freiwilligen Helfer – dank Ihnen wurde das Fest ein grosser Erfolg. Das Wetter spielte mit, die Stimmung war sehr gut und alle haben sich ausgezeichnet amüsiert. Mehr Impressionen auf www.summerfaescht-sg.ch

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Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Herzlich Willkommen Am 28. April 2014 wurden an der Hauptversammlung des Vereins Evangelische Pflegeheime St.Gallen Herr Reinhold Harringer zum Präsidenten des Vereins und Christian Hänni zum Heimkommissionsmitglied im Pflegeheim Bruggen gewählt. Heimleitung, Mitarbeitende und Bewohner gratulieren Herrn Harringer und Herrn Hänni ganz herzlich zu ihrer Wahl und wünschen ihnen viel Freude und Genugtuung in ihrem Amt.

 

 

 

 

volle Aufgaben auf die Heime zukommen. «Das Pflegeheim Bruggen hat sicher eine Signalwirkung als positives Haus mit seiner inneren und äusseren Erscheinung», meint Herr Hänni und gibt dem Heim folgenden Wunsch mit in die Zukunft: «Ich hoffe, dass der Geist, der «Spirit», den ich erfah    ren durfte und sehe, dem Heim erhalten bleibt und dies im Sinne für die Bewohner und für die Mitarbei          tenden in allen Bereichen».

   

 

                       

 

 

 

   

   

 

Christian Hänni Herr Hänni fühlt sich mit dem Heim schon seit vielen Jahren verbunden, da er in Bruggen aufgewachsen ist und sein Vater und später auch er als Gartenarchitekten das Anlegen des Gartens rund um das Heim plante und gestaltete. Er ist überzeugt, dass mit der demographischen Entwicklung sehr anspruchs-

 

Herzliche Gratulation zur bestandenen Aus         bildung! Andreia Gonçalves hat     ihre   dreijährige  Ausbildung    sehr guten   zur Fachfrau Gesundheit EFZ mit einem Ergebnis  abgeschlossen. Fähig    Der     Eidgenössische            keitsausweis wurde ihr im Beisein ihrer Eltern durch               über-     Elisabeth Bachmann (Bildungsbeauftragte)           reicht.  Bewohner, Mitarbeitende, Werner Schläpfer         Betreuung       (Heimleitung), Franziska     Waber (Leitung   und Pflege) und Christian Hänni  (Heimkommissi                  onsmitglied) gratulierten ihr ganz herzlich zu ihrem       grossartigen Erfolg.

Reinhold Harringer Herr Harringer war bereits von 2001 bis zu seiner Wahl als Finanzchef im Verein engagiert und ging mit den vorhandenen finanziellen Mitteln sorgfältig und weitsichtig um. Prioritäten in seinem Präsidium legt er auf das Gestalten von guten Rahmenbedingungen, damit die Mitarbeitenden gerne zur Arbeit gehen und dabei eine Atmosphäre im Heim schaffen, in der die alten Menschen gerne wohnen und leben. Ein weiterer Schwerpunkt wird der Neubau des Heimes Heiligkreuz sein. «Ich hoffe, dass die Kosten in den Heimen finanzierbar bleiben und dass die Akademisierung der Pflege und die betrieblichen Auflagen nicht weiter zunehmen. Nur so kann genügend praxisnahes Personal rekrutiert werden, so dass sie die Bewohner und Bewohnerinnen liebevoll betreuen und pflegen können», wünscht sich Herr Harringer für die Heime.

   

 

    

 

 

     

 

 

 

           stolzen     Andreia Gonçalves mit ihren Eltern    

 

 

 

 

     

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drei Ausbildungsjahre sind so schnell ver «Die gangen», meint Andreia Gonçalves. «Für mich war

können, ist mit Hilfe des tollen Teams nicht eingetroffen. Sie können hierher kommen, mit mir Mittagessen, Spiele z.B. Rommé spielen etc. Den Kindern gefällt es hier,  sie  kommen gerne.   Sie sind  auch anständig und lieb und bringen Abwechslung und viel Freude in unseren Alltag.

das zweite Jahr das schwerste, denn es galt, sehr viel Lernstoff und komplizierte Themen zu verarbeiten, was mich etwas unter Druck setzte. Im dritten Lehrjahr wurde hauptsächlich die Theorie verfestigt und ich war hoch motiviert, einen guten Abschluss zu machen. Ein herzliches Dankeschön möchte ich den Mitarbeitenden der Pflegewohnabteilung 2 aussprechen, die mich immer sehr unterstützt haben. Ich fühlte mich bei ihnen während diesen drei Jahren sehr wohl. Für das nächste halbe Jahr werde ich als Fachfrau Gesundheit weiter in Bruggen arbeiten und anschliessend im Spital Herisau die Ausbildung zur Diplomierten Pflegefachfrau HF absolvieren. Das Schönste, das ich während der Lehrzeit immer wieder erleben durfte, war die grosse Dankbarkeit der Bewohner!»

Im

   

   

     

 

 

Herzliche Gratulation zum 100. Geburtstag! Frau Elsa meinte Flachsmann     an ihrem   100.   Geburts  tag, den sie am 16. Juni 2014 feiern konnte: «Mir isch           es vögeliwohl!» Mit Schalk in den Augen und einer Prise Humor

Enkelkinder   Meine Erlebnisbericht von Friederike Göldi das  Das Leben   kann sich so  schnell   verändern,     haben  mein Mann, Jakob Göldi, und ich, Friederike Göldi, in     Zeit erfahren.   kurzer

Alt werden im Pflegeheim Bruggen ‐            Das Pflegeheim Bruggen kann immer wieder hohe Geburtstage feiern! momentan drei       So  wohnen     100-jährige Frauen und die älteste Stadt St.Gallerin     das Altwerden     mit 104  Jahren  im Pflegeheim! Ob wohl am täglichen Gläschen Wein liegt oder an der  soliden Lebensweise, am guten Essen, der liebevollen Pflege oder weil das Leben im Heim so interessant ist?

Mai 2011 erlitt ich  einen  Herzinfarkt und  zwei   Monate später mein Mann einen Schlaganfall. Zu  wir   uns   recht  gut, aber     ab Frühling   erst  erholten 2013 wurde es immer schlimmer. Mein Mann musste             im Oktober 2013 ins Evangelische Pflegeheim Brug  gen umziehen.         Ich versuchte     alles,   die  5-Zimmer Wohnung  und unsere drei Katzen «in Schuss» zu hal            ten, was immer schwieriger wurde. Vor allem wollte   unsere    drei Enkelkinder,       Elin 10  Jahre,  Leonie  8 ich Jahre und Cédric 6 Jahre bei           uns  hüten, auch über Nacht. Leider ging es mir immer schlechter, am 19.   2014     hatte   ich  einen Zusammenbruch.       WoJanuar chenlang lag ich im Spital und in der Geriatrie, bis           ich gar nicht mehr laufen konnte. Ende März zog ich auch ins Pflegeheim Bruggen und werde hier vor  züglich  betreut.               Die grösste Sorge,     meine Enkel     nicht   mehr hüten zu  

die Jubilarin aus ihrem langen Leben: «Ich erzählt    Linsenbühl       in einfachen      Verhältnissen     aufge  bin im         wachsen. à tout faire» im    Später   war ich als  «Bonne     wo ich einen kleinen Lohn für viel Arbeit   Welschland,       Meine  Arbeit   als Telefonistin   im   Telefonamt     bekam.  hat mir gefallen     und ich   war beim «Stöpseln» sehr              geschickt. Ja, und   dann     ist mir ein Mann über die Strasse   gelaufen,     den  ich festgehalten     habe.   Er  war       und 1940     haben   wir geheiratet und sind Vertreter     Rosenberg     gezogen.     Auf mei-   an die Bergstrasse   am     ne zwei   Töchter   Käthi   und Susi  bin ich  sehr  stolz und         auch  auf  meine   vier  Gross  und zwei Urgrosskinder!

     

   

 

 

    Besonders gerne erinnere  ich mich an unser Ferienhäuschen in der Waldegg und an die Zeltferien               in Betlis am Walensee. Übrigens spreche ich heute noch   Fremdsprachen:      Französisch habe drei   ich im  Welsch    land in einem Sprachkurs lernte ich Englisch   gelernt,      

 

 

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warum kann ich eigentlich Italienisch? Ob ich  und wohl einmal einen italienischen Schatz hatte?»

Die älteste Stadt St. Gallerin feierte ihren 104. Geburtstag!   ihren  Am  30. August 2014  konnte  Frau Klara  Krismer 104. Geburtstag als älteste Stadt St. Gallerin           feiern.   Dabei erzählte sie aus ihrem langen Leben:

 

Eviva España im   Pfarrhausgarten     Über 110 evangelische und katholische Gemeindemitglieder     trafen   sich zum gemütlichen     Beisammen-   sein am im Pfarrhausgarten, das ganz     Sommerfest         stand.       im Zeichen von Spanien

   

    

 

Bereits bei der Begrüssung wurde ein Glas    und bald tönte  es lustig  «Salud»     «Sangria»gereicht  Tischen   her.   Als erfrischende   Vorspeise    gab     von den             es die typische kalte Suppe «Gazpacho», für  den           «Ich wuchs mit meinen drei Brüdern auf einem       kehrten  wir  mit einer herrlichen        St. Gal-                  Hauptgang Bauernhof in Gaiserwald bei Abtwil auf. Wir hatten       und   genossen     ler  Bratwurst in die Schweiz zurück    eine  weitere Kühe und mit   ein Pferd,     dem   wir  die Milch   in   die   danach     die  Crema     Catalana,       spanische                   Hütte führten. Damals hatte man noch nicht viele   fürs  Bauern,   vieles wurde  in Handarbeit     Spezialität.               Maschinen oder mit Pferd und Wagen verrichtet. Meine Mut                            ter arbeitete hart in Haus und Hof und auch wir Kinder  wurden dazu   angehalten.     Aber  es wurde                 aus uns allen etwas. Zwei meiner Brüder wurden     einer Schlosser.     des   Win-               Landwirte und Während ters nahm ich verschiedene     Stellen     als Näherin,   in                     der Konservenfabrik oder in der Stickerei Tanner in Bruggen an     und im Sommer   half ich   zu Hause     auf           dem Bauernhof. Später habe ich dann geheiratet.   Mann   war  Carrosserieschlosser     bei der   Firma                   Mein Höhner und später hatte er eine gute Stelle bei den                             St.Gallischen Kraftwerken. Wir wohnten meistens in Bruggen und haben  einen     Sohn   und   eine   Tochter,                     drei Grosskinder und vier Urgrosskinder, auf die ich     Mann   ist bereits vor   vielen   Jahren                   alle  stolz bin. Mein               gestorben, er war ein guter Ehemann und Vater und dass                 «España   es  diferente»;       in Spanien     alles  etwas         auch er hat viel geleistet in seinem Leben. Alt weranders ist, veranschaulichte      Pfarrer Klaus   Stahlber-   den liegt   wohl bei uns   in der  Familie oder vielleicht     ger mit vielen  lustigen wie dieser: «Ha-     Anekdoten,     gewusst,     man   beim Taxi   nie vorne beim       liegt es auch daran, dass ich solide gelebt habe und ben Sie dass   einsteigen    darf? Er  braucht  nämlich den  Vor-     nichts übertrieben habe!» Fahrer    dersitz als Ablage!» Heimkommission, Heimleitung und Mitarbeitende   gratulieren Frau Krismer und Mitarbeitenden des Pflegeheims   und Frau Flachsmann     ganz Die Bewohner             herzlich zu ihrem hohen Geburtstag und wünschen danken   den engagierten     Helfer/innen der Kirchge      gute  Gesundheit,   viel   Freude   und   meinde   wunderschönen   Nachmittag.         ihnen weiterhin   für den              alles Liebe und Gute im neuen Jahr!

       

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Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Schon seit geraumer Zeit erschien uns eine Auffrischung unserer Eingangshalle als notwendig, und gemeinsam wollten wir dies anpacken. Frau Huber, Herr Beemsterboer und ich hatten uns an einem Weiterbildungsnachmittag an die Arbeit gemacht und das Erstellen von Klassenstelen angedacht. Mit dem Vorschlag gelangten wir ans Team und konnten die Lehrpersonen davon überzeugen. Anschliessend machten wir uns auf Sponsorensuche. Die Bürgerrätinnen und –räte der OG Straubenzell entschieden sich erfreulicherweise unser Gestaltungsprojekt mit einem namhaften Beitrag zu unterstützen. Dann konnte es losgehen. Die einzelnen Holzteile mussten gedrechselt werden. Einen Hersteller dafür zu finden gestaltete sich schwierig. Schliesslich half uns die Stadtsägerei und vermittelte einen Betrieb, der die Holzteile auf Mass herstellte. Im Januar waren alle Teile beisammen und wir konnten uns an die Farbgestaltung machen. Die Umsetzung dauerte bis nach den Frühlingsferien und Ende Mai konnten wir die bunte Sitzecke in der Eingangshalle mit einem feinen Znüni einweihen. Heute kann jedes Kind stolz sein, seinen persönlichen Beitrag ans Gesamtkunstwerk geleistet zu haben. Die Bilder geben einen Einblick in die Entwicklungsschritte der Klassenstelen:

Am 3. Februar 2014 holte jede Klasse die zugeteilten Stücke für die Klassenstelen in der Pausenhalle ab. Zuerst wurden alle Teile mit weisser Farbe grundiert, damit die bunten Farben später besser leuchten können. Entwürfe für die Farbgestaltung wurden gezeichnet und gemalt.

Dann wurde in einem ersten Schritt eine Grundfarbe aufgetragen, diese musste gut trocknen. In einem zweiten Schritt wurden die Muster gemalt. Dies erforderte eine ruhige Hand und genaues Arbeiten mit viel Geduld. 17


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Vor den Frühlingsferien füllten sich die leeren Stelen langsam, eine um die andere, und die bunte Vielfalt faszinierte uns alle. So kann jede Schülerin und jeder Schüler von sich sagen, seinen eigenen Beitrag an die vielgestaltige Sitzecke geleistet zu haben.

Im Mai brachte Herr Stadler zusammen mit Handwerkern den altehrwürdigen Brunnen in der Pausenhalle wieder zum Fliessen. Seit über 30 Jahren war er trocken gelegt. Wenn es ganz ruhig ist im Schulhaus, hört man das Plätschern des Wasserstrahls, ein ganz neues Geräusch  Die roten Bänke auf dem Rasenteppich laden uns zum Ver weilen ein und geben wartenden Schulhausgästen eine Sitzgelegenheit. Die hellen frischen Farben sind einladend und wirken freundlich. Wir sind richtig stolz auf unser Ge meinschaftswerk.

Am 11. August sind wir mit vielen neuen Gesichtern gestartet. Einerseits sind neue Kindergarten- und Erstklasskinder eingetreten, andererseits unterrichten sieben neue Lehrpersonen bei uns. Frau Cincera und Frau Meili teilen sich die Stelle im Kindergarten Moos, Frau Heuberger unterrichtet im Jobsharing mit Frau Masciotti, Frau Martel und Herr Krügel arbeiten als Springer in den Mittelstufenklassen, Herr Frei führt eine Mittelstufenklasse und Frau Pestana teilt sich mit Frau Huber die Handarbeitslektionen. Allen Neueintretenden und Alteingesessenen wünsche ich viel Freude, Erfolg und gutes Gelingen in der täglichen Arbeit. Gemeinsam auf dem Weg zu sein stärkt uns und es lässt sich so viel Gutes umsetzen und erreichen   Engelwies, im Mai und August 2015 Donata Grieger Ammann, Schulleiterin  19


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Kinderkrippe Fiorino St.Gallen West Vom 1. - 3. Juli 2014 fand unser alljährliches Fiorino-Lager statt. Dieses Jahr stand es ganz im Zeichen der uns allen bekannten «Pippi Langstrumpf». Am Morgen des sonnigen und warmen 1. Juli erhielten wir Besuch von Herrn Nilsson – dem kleinen Äffchen von Pippi – welcher uns während der nächsten gemeinsamen drei Tage stets begleitete. Nachdem Herr Nilsson alle Kinder in einer Kennenlern-Runde begrüsst hatte, erzählte er uns, dass irgendwo in unserem Garten eine Flaschenpost von Pippi Langstrumpf persönlich versteckt wäre. Sogleich machten wir uns alle sofort auf die Suche... und wurden im nahe gelegenen «Fiorino-Bächli» fündig! Mit dabei war eine seltsame Flasche mit einer Flüssigkeit darin. Wir sammelten uns alle gemeinsam wieder im grossen Kreis und waren gespannt, was uns Pippi in ihrem Brief so alles mitzuteilen hatte. Pippi schrieb, dass sie gerade unterwegs sei und uns so leider nicht persönlich begrüssen konnte, aber sie hätte in ihrer «Villa Kunterbunt» schon alles für uns vorbereitet. Nachdem alle Kinder einen grossen Schluck von Pippis Zaubertrank genommen hatten, fühlten sich alle ganz stark und bereit für das kommende Lager. Natürlich durfte das Pippi Langstrumpf-Lied nicht fehlen. Die Hinreise zu unserem Lagerhaus in NeukirchEgnach war spannend. Den ersten Teil der Hinreise führte uns unter anderem durch ein kleines Wäldchen, wo Herr Nilsson Geschicklichkeitsspiele für uns vorbereitet hatte. So konnten wir uns im Ringwerfen und Balancieren über verschiedenen Seilen üben. Nach einem weiteren abenteuerlichen Gang durch den Wald inklusive Klettern erreichten wir unser Lagerhaus. Beim Haus standen schon verschiedene Spielsachen für uns bereit. Mit dem Freispiel auf der grossen Wiese vor unserem Lagerhaus verging der Nachmittag wie im Flug. Für alle hungrigen Kinder gab es am Abend zum Znacht gegrillte Bratwurst mit Brot und Gemüsedip. Bei unserem anschliessenden Abendritual im gemeinsamen Kreis durften alle Kinder einen glänzenden Stein aus unserer Schatztruhe nehmen und erzählen, was ihnen während des Tages am besten gefallen hatte. Nach einem herzhaften Gähnen hiess es schon bald: «Nachtruhe» – und alle schlüpften in ihre Betten für den wohlverdienten Schlaf. Herr Nilsson verabschiedete sich von jedem Kind persönlich und legte sich danach auch in sein Nest.

Nach der Tagwache am nächsten Morgen gab es ein feines Frühstück und leider auch schon Regen, den uns Petrus geschickt hatte. Mit verschiedenen Aktivitäten wie Malen, Gesellschaftsspielen usw. verging die Zeit ganz schnell. Aber auf einmal entdeckten wir draussen auf der Veranda Pippi Langstrumpf! Sie weinte laut vor sich hin und war äusserst traurig – was war passiert...? Sie erzählte uns, dass sie ihren Vater vermisse und leider sei er aber nirgends zu finden. Tommy und Annika – Pippis gute Freunde, stiessen auch zu uns. So beschlossen wir alle zusammen, Pippi Langstrumpf bei der Suche nach ihrem Vater zu helfen und machten uns auf den Weg, mit dem Bus nach Arbon, von dort aus ging es weiter zum Hafen. Zur Stärkung gab es einen feinen Zmittag, bevor wir uns weiter auf die Suche machten. Tommy hatte dann auf einmal eine gute Idee! Alle zusammen schrieben wir an Pippis Vater einen Brief. Den Brief legten wir in eine Flasche – mit der Hoffnung, dass Pippis Vater unsere Flaschenpost erhalten würde. Gemeinsam schickten wir die Post los. Da entdeckten wir ein Schiff, welches auf unseren Hafen zusteuerte. Ob Pippis Vater vielleicht dort auf dem Schiff war...? Leider fanden wir ihn dann doch nicht, jedoch machten wir eine gemütliche Schifffahrt von Arbon nach Romanshorn, welche uns grossen Spass machte. Nach unserer Ankunft im Hafen kam auf einmal ein Kapitän auf uns zu und erzählte uns, dass er eine Flaschenpost gefunden hätte, ob die wohl für uns sei? Da gab es ein grosses Staunen! In der Flaschenpost fanden wir einen langen Brief von Pippis Vater. Er berichtete uns, dass er leider gerade auf hoher See sei. Weiter ging es mit der gefundenen Schatzkarte, welche uns wieder zurück ins Lagerhaus führte. Im Schatz waren verschiedene Sachen für Aktivitäten bereitgelegt, z.B. durften sich die Kinder einen kurzen Pippi Langstrumpf-Film anschauen, dazu gab es Popcorn. Das war ein Fest! Nach dem feinen Znacht mit Chickencurry und Reis verabschiedeten sich Pippi Langstrumpf, Tommy und Annika von uns. Beim Abendritual erzählten wir uns gegenseitig unsere schönsten Momente des Tages, bevor wir dann wieder müde in unsere Betten schlüpften. Der 3. Lagertag stand wieder ganz im Zeichen der Sonne, so genossen wir nach dem Frühstück die ersten Sonnenstrahlen drausssen auf der Wiese mit verschiedenen Kreisspielen. Pippi hatte danach für uns einen kleinen und spannenden Orientierungslauf vorbereitet, welcher im nahe gelegenen Wald stattfand. Dort durften wir verschiedene Fragen über Pippi und ihre Welt beantworten und unser 21


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über sie testen. Bis zum Mittagessen mit fei Wissen nen Käsehörnli durften die Kinder unter anderem den «Kleinen Onkel» aus Ballonen basteln. Nach dem Mittagessen gestalteten wir gemeinsam unser persönliches «Pippi Langstrumpf-Lager-T-Shirt» und erhielten zudem noch alle orange Haare! Während unserer Heimkehr begleitete uns Herr Nilsson, bis auch er sich im Zug von uns verabschieden musste. Dabei erhielt jedes Kind ein kleines Geschenk

von Herrn Nilsson in Form eines Pippi-Buttons zum Anstecken. Herr Nilsson wurde von allen Kindern geknuddelt und geherzt. In unserem gemeinsamen Kreis zum Schluss sangen wir alle zusammen nochmals ganz laut das Pippi Langstrumpf-Lied, bevor wir mit zahlreichen schönen Erinnerungen und vielen spannenden Erlebnissen im «Rucksack» nach Hause gingen.

Medien-Mitteilung Tag der Sicherheit Am Samstag, 20. September 2014, findet von 10 bis 16 Uhr zum dritten Mal ein Tag der Sicherheit statt. Im Klosterviertel zeigen Feuerwehr, Zivilschutz, Stadtpolizei, Stadtorganisation der Kantonspolizei, Sankt Galler Stadtwerke, Regionaler Katastrophenstab und die Rettung St.Gallen, wie sie zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen.

Rega-Helikopter, Container-Burg und 100-jähriges Löschfahrzeug Die verschiedenen Organisationen zeigen in zahlreichen – über den ganzen Tag verteilte – Demonstrationen, wie sie als Organisation, aber auch im Verbund arbeiten. So errichtet die Feuerwehr extra eine Container-Burg, an welcher sie ihr Können demonstriert. Der Zivilschutz zeigt, welche Mittel und Hilfsbauten in Folge eines Hochwassers zur Verfügung stehen und wie diese erstellt werden. Die Stadtpolizei informiert über aktuelle Themen wie häusliche Gewalt, Geschwindigkeit im Strassenverkehr und nicht erlaubte pyrotechnische Gegenstände. Mit dem «Gurtenschlitten» zeigt die Stadtpolizei zudem allen Fahrzeuginsassen die Wichtigkeit der Anschnallpflicht auf. Weiter ist die Rettung St.Gallen vertreten und ein Rega-Helikopter kann auf der Klosterwiese aus nächster Nähe bestaunt werden. Der Nostalgieverein Feuerwehr zeigt historische Fahrzeuge, unter anderem ein 100-jähriges Löschfahrzeug mit Autodrehleiter aus dem Jahr 1914. Mit etwas Glück können Besucherinnen und Besucher sogar mit einem dieser historischen Fahrzeuge mitfahren.

Rahmenprogramm Begleitet werden die vielseitigen Aktivitäten im St.Galler Klosterviertel durch die Polizeimusik und für Kinder bieten die Sankt Galler Stadtwerke ein spezielles Unterhaltungsangebot. Eine kleine Festwirtschaft sorgt zudem für das kulinarische Wohl der Besucherinnen und Besucher.

Sehr geehrte Inserenten: Ein herzliches Dankeschön für Ihre Treue vorab! Wir sind leider gezwungen die Inseratpreise wieder einmal um 5% anzupassen. Mit den Preisen aus dem Jahr 2008 lässt sich keine Kostendeckung mehr erreichen! Bitte stecken Sie jetzt nicht den Kopf in den Sand und bleiben bei der Stange. Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen! Wir behaupten, dass wir zu den günstigsten der diversen Quartierheftlis gehören, zu dem wir mit der grössten Auflage (5'000 Ex.) in der Stadt aufwarten./RB 23


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Ortsgemeinde Straubenzell «Allen etwas mehr» Seit Jahren unterstützen die drei Ortsgemeinden der Stadt St.Gallen gemeinsam verschiedene kulturelle Projekte. Diese Zusammenarbeit hat eine eigene Bezeichnung: sanktgallen etwas mehr. «Allen etwas mehr» betont das Ziel, attraktive Angebote für die ganze Stadtbevölkerung zu ermöglichen. Dazu gehörte das Strassenkünstlerfestival «Aufgetischt», welches am 9. und 10. Mai 2014 zum dritten Mal durchgeführt wurde. Musiker, Artisten, Zauberer und Jongleure verwandelten die Altstadt in eine farbenfrohe Bühne. Die fast 200 Auftritte von 30 Formationen aus 23 Ländern lockten rund 35‘000 Zuschauer in die Innenstadt. Auch das Kulturfestival, welches vom 4. Juli bis 2. August im Innenhof des Historischen und Völkerkundemuseums stattfindet, wird als Hauptsponsor unterstützt. 26 verschiedene Bands aus den Bereichen World Music, Electronica und Singer-Songwriter bieten eine breite Palette an hochstehender Unterhaltung an. 2014 feiern zwei wichtige St.Galler Kulturinstitutionen Jubiläum: 30 Jahre Grabenhalle und 50 Jahre Kellerbühne. Dies wird an beiden Orten mit speziellen Programmen und Veranstaltungen gefeiert. Auch sanktgallen etwas mehr gratuliert und beteiligt sich finanziell an den zusätzlichen Anlässen.

Als weitere kulturelle Höhepunkte wurden die St.Galler Literaturtage «Wortlaut» im März und wird die Museumsnacht am 6. September unterstützt. Als Werbeträger für sanktgallen etwas mehr schwebt regelmässig ein Heissluftballon mit unserem Logo über die Stadt und Region. Der erfahrene Ballonpilot Max Imstepf nimmt maximal 4 Personen auf eine Fahrt mit. Das Ballonerlebnis beginnt mit dem Anpacken beim Füllen der Ballonhülle. Während der rund 11/2 Stunden dauernden Fahrt kann die Region für einmal aus der Vogelperspektive betrachtet werden. Ein einzigartiges Erlebnis! Falls Sie Interesse an einer Ballonfahrt haben, melden Sie sich direkt bei Max Imstepf (Telefon 079 332 31 36). Nach der Inkorporation der Ortsgemeinde Straubenzell in die Ortsbürgergemeinde St.Gallen per 1. Januar 2015 wird das Label sanktgallen etwas mehr wegfallen. Die Unterstützung von kulturellen Projekten wird jedoch über den Kulturfonds der Ortsbürgergemeinde St.Gallen und den Straubenzeller Fonds weitergeführt.

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Mitte September bis Anfang Dezember 2014 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Wer macht mit beim Kinder-Weihnachts-Musical? Kaum sind die Sommerferien vorbei, muss man schon an Weihnachten denken, denn im Oktober starten die Proben fürs neue Weihnachtsmusical. Wir suchen Kinder vom 2. Kindergartenjahr bis zur 6. Klasse, die Lust zum Singen und Spielen haben. Die Proben beginnen am 22.10. und sind dann immer am Mittwochnachmittag von 14.15 Uhr bis 16.15 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen. Probesamstag ist am 6. 12. und die Aufführungen am 3. Adventwochenende, Bitte bis Ende September mit Name, Alter und Telefonnummer bei: Ruth Limacher, Dietlistrasse 41, 9000 St. Gallen, Tel. 071 277 81 13 anmelden.

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé

jeden 1. Samstag im Monat Kapelle St. Wolfgang Sa, 4.10.2014 Evang. Kirche Bruggen Sa, 1.11.2014 Kapelle St. Wolfgang Sa, 6.12.2014

19.00 Uhr

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

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jeden 1. Di im Monat Oktober fällt aus! Di, 4.11.2014 Di, 2.12.2014

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Di, 14.10.2014 Di, 11.11.2014 Di, 9.12.2014

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat Do, 18.9.2014 Do, 16.10.2014 Do, 20.11.2014 Do, 18.12.2014

12.00 Uhr

Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298

20.00 Uhr

Lesung mit Christine Fischer

im Tröckneturm,

Di, 16.9.2014 Di, 4.11.2014 Mo, 1.12.2014,

Quartierzmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

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jeden 2. Do im Monat Oktober fällt aus! Do, 13.11.2014 Do, 11.12.2014

12.00 Uhr

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«Grosses Kino» mit Evelyn von Gernler

Kath. Pfarreiheim Bruggen

Mi, 15.10.2014

14.30 Uhr

«Wiener Café» Efang. KGH Winkeln Geschichten, Musik und Spezialitäten aus Wien

Mi, 19.11.2014

14.30 Uhr

«Adventsfeier» Evang. KGH Lachen Mit Pfr. Klaus Stahlberger und Evelyn von Gernler

Mi, 17.12.2014

14.30 Uhr

Treffpunkt Haggen Haggenstrasse 56 jeweils am Fr 12.00 Uhr Jeden Freitag ab 12 Uhr (Ausnahme Feiertage), wird ein Mittagstisch für Singles und Paare angeboten. Anmeldungen werden gerne jeweils bis Donnerstag entgegen genommen. Tel. 071 277 30 24 oder edith.buschor@bluewin.ch

Pfarrei Winkeln Evang. Kirchgemeinde Straubenzell Seelsorgeeinheit St.Gallen West - Gaiserwald Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen

«Zwei Kirchen – ein Himmel» ÖKUMENE in Winkeln Ökumenischer Ausspracheabend Freitag, 14. November, 20.00 Uhr Im Anschluss an das Ökumenische Taizé-Gebet im evangelisch-reformierten Kirchgemeindehaus Winkeln Kirche lebt durch viele verschiedene Dinge: • In Gottesdienst für Kleine oder Grosse feiern wir den Glauben an Gott. • Im Religionsunterricht oder Vorträgen informieren wir über Gott und sein Handeln. • In der Diakonie dienen wir wie Gott: der Jugend, den Senioren, den Familien, den Kranken, den Gefangenen, den Armen hier oder in armen Ländern. • In Festen pflegen wir Gemeinschaft. Am Ausspracheabend wollen wir zur Diskussion einladen:  Wollen wir in der Zukunft weiter und verstärkt auf ein gemeinsames Christsein von Reformierten und Katholischen Christen setzen?  Wie könnte eine intensivere Ökumene in Winkeln aussehen?  Wo sind für die Kirchbürger die Grenzen von Ökumene? Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen über eine mögliche zukünftige Gestaltung unseres Pfarreiund Gemeindelebens in Winkeln. Herzliche Einladung dazu! Pfr. Maik Becker und Diakon Marcus Schatton 31


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Neues Angebot im Treffpunkt • Haggen Plausch, Buffet und Lampions Büchsen werfen, ein Mandala aus Naturmaterialien legen, auf dem Barfussweg Steinchen, Erde und Holz fühlen, Buttons basteln – der Familienplausch des Treffpunkts Haggen bot den Kindern aus dem Quartier ein abwechslungsreiches Programm. Wie gerufen vertrieb am 31. Juli die Sonne die Regenwolken, dem Familienplausch und dem traditionellen Sommerfest stand nichts mehr im Weg. Für einmal wurden die Festbänke nicht auf der Wiese im Innenhof, sondern auf dem Parkplatz an der Haggenstrasse aufgestellt. Man weiss diesen Sommer ja nie, wann es wieder regnet... Zum Znacht gab es Salate und Feines vom Grill, und auch die Hotdogs waren beliebt. Zum gluschtigen Dessertbuffet hatten zur Freude der Organisierenden zahlreiche Spenderinnen und Spender beigetragen. Rund 150 grosse und kleine Gäste genossen den Abend, die Gemeinschaft und die Gespräche. Als es dämmerte, zogen die Kleinen mit ihren Lampions durch die Siedlung und sangen einige Lieder. Im Anschluss sprühten die Funken einiger Vulkane und weckten die Vorfreude auf den Nationalfeiertag. Schliesslich gab es auch noch spontane musikalische Unterhaltung mit Alphorn, Dudelsäcken und Trommeln. Der Familienplausch und das Sommerfest des Treffpunkts Haggen gingen ohne einen Tropfen Regen über die Bühne und waren rundum gelungen.

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Firmennachrichten St. Gallen, 30. Juni 2014

Medienmitteilung Erweiterung der Arztpraxis Mövenstrasse Die Gemeinschaftspraxis Mövenstrasse in St.GallenWinkeln hat sich vergrössert. Neben Dr. Friederike Walz, Dr. Thomas Sonderegger kümmert sich seit diesem Sommer auch der Internist Dr. Oliver Sears um das Wahl die Patientinnen und Patienten. Seit 22 Jahren besteht die Arztpraxis Mövenstrasse 12. Im Laufe dieser Zeit sind die Patientenzahlen ständig gestiegen. Dr. med. Thomas Sonderegger und Dr. med. Friederike Walz haben sich daher entschlossen, einen weiteren Kollegen als selbständig tätigen Partner in das Ärzteteam aufzunehmen. Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Oliver Sears ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (FMH). Er ist in Montreal (Kanada) und Igis (GR) aufgewachsen. Dr. Sears ist 37 Jahr alt, verheiratet und Vater eines einjährigen Sohnes. Nach seinem Staatsexamen an der Universität Bern hat er folgende Stationen Dr. Oliver Sears während seiner Facharztausbildung durchlaufen: • • • • • • •

Gerontopsychiatrie (Psychiatrische Klinik Beverin, Cazis, GR) Innere Medizin (Regionalspital Prättigau, Schiers, GR) Innere Medizin (Kantonsspital Graubünden, Chur, GR) Innere Medizin (Kantonsspital St.Gallen) Orthopädie und Traumatologie (Kantonsspital St.Gallen) Ultraschalldiagnostilk (Gastroenterologie, Kantonsspital St.Gallen) Dermatologie (Kantonsspital St.Gallen)

Willkommene Entlastung Oliver Sears hat im Rahmen seines Hausarztcurriculums 2012 eine Assistenz in der Praxisgemeinschaft Mövenstrasse absolviert und ist somit einigen Patienten bekannt. Dr. Walz und Dr. Sonderegger freuen sich auf die Verstärkung und die damit verbundene Entlastung. Die neuen Sprechstunden sind: Montag, Dienstag, Freitag : 7 – 18 Uhr / Mittwoch, Donnerstag: 8 – 18 Uhr / Samstag: 8 – 12 Uhr. Neue Patientinnen und Patienten willkommen Personen aus dem Westen der Stadt können sich als Patienten bei Dr. Sears melden. Mit dem personelle Ausbau der Praxis ging auch auch eine bauliche Erweiterung der Praxisräumlichkeiten einher. Kontakt: Praxisgemeinschaft Mövenstrasse Dr. med. Oliver Sears, Dr. med. Thomas Sonderegger, Dr. med. Friederike Walz Mövenstrasse 12 9015 St.Gallen, Telefon 071 311 31 33 35


Gesundheit im Zentrum Sind Sie verletzt oder haben Sie gesundheitliche Probleme und wollen schnell wieder Sport treiben? Ihr Team der Medbase im neu eröffneten Zentrum für Medizin & Sport beim Hotel Säntispark unterstützt Sie dabei. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne. Medizin-, Therapie- und Präventionsangebote – alles unter einem Dach

Medbase | Zentrum für Medizin & Sport beim Hotel Säntispark Wiesenbachstrasse 5 | 9030 Abtwil | T 071 313 70 20 | F 071 313 70 29 abtwil@medbase.ch | www.med-sport.ch | www.medbase.ch 36


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Fasnachtszeitung 2015 Liebe Brögglerinnen, liebe Bröggler Unser Quartier Bruggen ist das einzige, welches zur Fasnachtszeit eine eigene Zeitung gestaltet. Nur leider sind die Fasnachtskomitee-Mitglieder nicht immer zum richtigen Zeitpunkt am Ort der Geschehnisse, um die wirklich lustigen Beiträge um und über unser Quartier zu sammeln. Darum bitten wir Sie um Mithilfe! Schicken Sie Ihre Beiträge in Form von Bildmaterial, Gedichten etc. an unten stehende Adresse. Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken! Ihr FAKO Bruggen Koordination Fasnachtszeitung, Sandra Stadler stadler_s@bluewin.ch

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Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen Halbjahresprogramm September – Dezember 2014 September Rosenkranz und Wortgottesfeier für und mit der Frauengemeinschaft Anschliessend gemütliche Kaffeerunde im Pfarreiheim Dienstag, 02.09.14 um 9.00 Uhr, davor Rosenkranz in der Kirche St. Martin Casino «Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.» Mittwoch, 10. September 2014 Mittwoch ist Frauentag, daher möchten wir ins Casino und unser Glück versuchen. Alle Frauen, die zum ersten Mal das Casino besuchen, können eine Einführung absolvieren. Bitte bei der Anmeldung angeben. Leitung Datum Zeit Ort Treffpunkt

Zuzana Schorno Mittwoch,10.September 19.20 Uhr Casino 19.00 Uhr Kirche St. Martin-Bruggen

Die Einführung ins Casino wird ab 5 Personen durchgeführt. Anmeldung an Zuzana Schorno Tel. 071 26014 47 oder z.schorno@bluewin.ch Jakobsweg 1. Etappe (Schwabenweg)

Konstanz-Märstätten

Mittwoch,17. September 2014 «Ich bin dann mal weg…» dieses Buch von mal weg…“ Hape dieses Kerkeling hat sicher Menschen nschenviele „gluschtig“ „gluschtig“ gemacht, selbst auf ilgern.dem Bei diesem Jakobsweg zu pilgern. Bei diesem Angebot haben Sie Gelegenheit, in einer kleinen Gruppe von 8-15 Pers. Die 1. Etappe auf dem Schwabenweg zu bewältigen. Dabei nehmen wir ein bestimmtes Thema oder

Anliegen mit auf den Weg. Bei Impulsen vertiefen wir das Thema. Wir fahren mit dem Zug nach Konstanz, beginnen beim Münster unseren Weg und wandern auf schönen Wegen und Pfaden durch die Landschaft des Thurgaus. Treffpunkt Abfahrt Ankunft Wanderung Heimkehr Ausrüstung Kosten Anmeldung

07.15 Uhr Bahnhof St.Gallen 07.36 Uhr S8 08.33 Uhr in Konstanz 4h,15 km 279 m, 258 m 17.14 h oder 18.14 h ab Märstätten Wanderausrüstung mit Regenschutz Fr. 25.– pro Pers. An Graziella Thüler Tel. 071 277 03 48 oder g.thueler@bluewin.ch

Wir verpflegen uns aus dem Rucksack und wandern bei jedem Wetter. Die Reisekosten gehen zu Lasten der Teilnehmenden. Bitte Billet selber lösen. Ich freue mich auf viele Mitpilger. Auskunft und Anmeldung bis 10. September 2014 an: Graziella Thüler, zert. Pilgerbegleiterin EJW

Oktober Quartalswanderung Leitung Datum Zeit Kosten

Mägi Caluori Dienstag, 21.Oktober 2014 13.45 Uhr Billet

Besinnungsmorgen Dienstag, 28. Oktober 2014 Ein Morgen für uns: Gemeinschaft, Gebete, Gesänge. Wir laden herzlich ein zu einer besonderen Feier. Leitung Datum Zeit Ort

Katrin Bolt, Evelyn von Gernler, Dienstag, 28. Oktober 2014 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr Ev. Kirche Bruggen

Anmeldung zum gemeinsamen Mittagessen bis 26.10 an Mägi Caluori Tel. 071 277 91 83 oder maegicama@web.de 41


Tipps der Stadtpolizei Hecken und Bäume im Strassenraum Im Frühling / Sommer verwandeln Bäume und Sträucher unsere Stadt zum Teil in eine grüne Oase. Im Bereich von Strassen und öffentlichen Räumen kann die grüne Pracht auch zu Problemen führen. Beachten Sie bitte folgende Regeln: Beim Pflanzen schon beachten Beachten Sie schon beim Pflanzen von Bäumen, Sträuchern, Zierbäumen und Hecken, dass MindestStockabstände zu Strassen, Wegen und Trottoirs gesetzlich definiert sind. Es wäre schade, wenn nach wenigen Jahren die schön gewachsenen Pflanzen stark zurückgeschnitten werden müssten. Wo die Übersicht der Strasse beeinträchtigt wird, im Besonderen auf der Innenseite von Kurven, sind Anpflanzungen und Einfriedungen nicht zugelassen. Wäre in einem Schadenfall die Ursache auf die Bepflanzung zurückzuführen, ist eine Schadenersatzklage nicht auszuschliessen. Äste und Sträucher stören, wenn.... Fussgänger auf dem Trottoir und Fahrzeuge auf der Strasse beeinträchtigt werden. Deshalb dürfen Äste und Sträucher - das Trottoir nicht verengen und nicht tiefer als 2.50 m herunterragen - die Strasse nicht verengen und nicht tiefer als 4.50 m herunterragen Für das rechtzeitige Schneiden der Bepflanzungen sind die Grundeigentümer verantwortlich. Die Pflanzen werden in der Regel jährlich geschnitten und ausgelichtet. Dabei sind überragende oder sichtbehindernde Äste, Sträucher und weiteres mehr auf die gesetzlichen Abstände zurückzuschneiden. Das Reglement über die Abgabe von elektrischer Energie vom 25. Mai 1994 gibt den St.Galler Stadtwerken die Möglichkeit, Bäume und Sträucher, welche die Wirkung der öffentlichen Beleuchtung beeinträchtigen, auf eigene Kosten selbst zurückzuschneiden. Strassengesetz vom 12. Juni 1988 (sGS 732.1): Art. 104. Ohne besondere Vorschriften gelten als Strassenabstände für: a) Bauten und Anlagen: 4,00 m an Staatsstrassen und 3,00 m an Gemeindestrassen erster und zweiter Klasse; b) Bäume und Wälder: 2,50 m an Staatsstrassen und Gemeindestrassen erster und zweiter Klasse; c) Lebhäge, Zierbäume und Sträucher: 0,60 m, über 1,80 m Höhe zusätzlich die Mehrhöhe; Einfriedungen von 0,45 m bis 1,20 m Höhe: 0,09 m, über 1,20 m Höhe zusätzlich die Mehrhöhe. Art. 106. Pflanzen dürfen nicht in den Lichtraum der Strasse ragen. Ohne besondere Vorschriften beträgt die Höhe des Lichtraums: d) 4,50 m über Verkehrsflächen, die für den Fahrverkehr bestimmt sind; e) 2,50 m über Verkehrsflächen, die nicht für den Fahrverkehr bestimmt sind.

Auskünfte erhalten Sie bei: Stadtpolizei St.Gallen Vadianstrasse 57 9001 St.Gallen Telefon 071 224 60 00 mailbox.polizei@stadt.sg.ch

Tiefbauamt der Stadt St. Gallen Amtshaus 9004 St.Gallen Telefon 071 224 52 95

oder bei Ihrem Quartierpolizisten (Gratis-Nummer 0800 577 577) 42

Gartenbauamt der Stadt St.Gallen Amtshaus 9004 St.Gallen Telefon 071 224 56 32


 November Rosenkranz und Wortgottesfeier für und mit der Frauengemeinschaft Anschliessend gemütliche Kaffeerunde im Pfarreiheim Dienstag, 04.11.2014 um 9.00 Uhr, davor Rosenkranz in der Kirche St. Martin Engel Abend Dieses Jahr möchten wir einen schönen Dienstagabend, 04.11.2014 einfach für uns anbieten. Engel begleiten uns durch diesen Abend. Geniessen Sie die Einstimmung mit einer einfachen Engelgeschichte, das einfache Herstellen eines Gipsengels und natürlich die Pause mit einem Engeltee und Engelguezli. Leitung Barbara Zwygart, Datum Dienstag, 04.November 2014 Zeit 19.00 Uhr Ort Pfarreiheim/Saal Kosten Pro Engel 12.– Fr. Kurskosten 5.– Fr. Mitbringen Eine 1/2L und eine 1L Petflasche ohne Einbuchtungen ( z.B.: Coca Cola, Apros plus) Anmeldung bis 14. Oktober an Mägi Caluori Tel. 071 277 91 83 oder maegicama@web.de

Am 1. Mittwoch im Monat – Cafè Surprise Am 2. Mittwoch im Monat – Strick&chic Einmal im Monat – Jin Shin Jyutsu – Heilströmen Freitags Mittagstisch Adventgestecke von und mit Rita Jäggi 27.11.2014 Wilenstrasse 62, Tel. 071 277 80 57

071 277 80 57

Frauenbund St. Gallen –

Frauenbund St. Gallen – Appenzell Datum

Beschreibung

Do 18. 07 2014

Herbstimpuls Berschis Orte des Staunens 14.00-17.00 Uhr

Do 25. 07. 2014

Herbstimpuls Kronberg Kraftweg Kronberg 13.30-16.30 Uhr - Lebensweg

Dezember Rorate Messen Früh am Morgen versammeln wir uns im Kirchenraum, um einen adventlichen «Rorate Gottesdienst» zu feiern. Anschliessend besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Frühstück im Pfarreiheim. Daten: Jeweils mittwochs, 3., 10. und 17. Dezember nähere Informationen s. Forum. Adventfeier

Ort/Zeit

Do 23. Okt.2014 Herbstimpuls Der unterschätzte Strahlenstress

Schänis 19.30-21.00 Uhr

Do 30. Okt.2014 Herbstimpuls Der unterschätzte Strahlenstress

Zuckenriet 19.30-21.00 Uhr

Vorankündigung

In der schönen Zeit des Advents möchten wir miteinander bei Liedern, Gedanken und Geschichten einen fröhlichen Abend verbringen.

HV Frauengemeinschaft 13.03.2015

Leitung Datum Zeit Ort Kosten Anmeldung

Vorstand

Vorstand Dienstag, 16. Dezember 17.00 Uhr Pfarreiheim Kollekte Nicht nötig

Hinweise Angebote im Haggentreff Montags – Cafèteria

St.Martin–Bruggen ա

Elisabeth Brackwehr Tel. 071 277 42 14 e.brackwehr@bluewin.ch Mägi Caluori Tel. 071 277 91 83 maegicama@web.de Verena Fauster Tel. 071 277 64 87 dnalor@swissonline.ch Präses: Evelyn von Gernler Tel. 071 277 54 61 evelyn.vongernler@kathsg.ch 43

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Tipps der Stadtpolizei Trick– oder Taschendiebstahl an älteren Mitmenschen Beispiele von Tatvorgehen Trickdiebe gehen dreist und raffiniert vor. Ihr Einfallsreichtum ist grenzenlos. Sie suchen ihre Opfer in Verkaufsgeschäften, auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln, ja selbst zu Hause an der Wohnungstüre auf. Gesundes Misstrauen und Wachsamkeit erschweren den Trickdieben die Arbeit. Trickdiebe sind äusserst dreist und nützen die Unsicherheit oder Hilflosigkeit der späteren Opfer schamlos aus. Bei Entdeckung können sie heftig reagieren und so die Flucht einleiten. Folgende Tatvorgehen werden unter anderem angewandt: Am Bank- oder Postomaten Das spätere Opfer wird beim Bargeldbezug beobachtet. Nach dem Verlassen des Geldinstitutes (Bank, Post) wird das Opfer angerempelt und/oder mit einer Flüssigkeit (Mayonnaise, Ketchup, etc.) beschmutzt. Meist ist der Verursacher bei der Reinigung sehr behilflich und stiehlt dabei dem Opfer das bezogene Bargeld. Falls Sie Mühe beim Bargeldbezug am Geldautomaten haben, suchen Sie Hilfe beim Schalterpersonal. Nur zu oft sind Hilfsangebote von Fremden ein Trick, um an den PIN-Code (Zahlen-Code) zu gelangen. Stecken Sie das abgehobene Geld nicht in ein Couvert und behalten Sie es auch nicht in der Hand, denn das kann eine Signalwirkung haben: «Hier ist das Geld!» Bargeld auf der Strasse Ebenso kennen wir Tatbestände, bei denen das spätere Opfer auf eine am Boden liegende Geldnote hingewiesen wird. Bückt sich das Opfer um das Geld aufzuheben, wird es bestohlen. Es gibt auch Unbekannte, die nach Münzgeld für Parkuhren fragen und dann geschickt ins Portemonnaie greifen und Notengeld stehlen. Die Polizei rät: • Heben Sie keine grossen Bargeldbeträge ab, um diese andernorts wieder einzuzahlen. Solche Transaktionen können Sie elektronisch veranlassen. Ihre Bank oder Post ist Ihnen gerne behilflich. • Lassen Sie sich beim Bargeldbezug am Bank- oder Postomaten nicht über die Schulter schauen. Abstand ist Anstand! Sie dürfen dies einer «aufdringlichen» Person ungeniert sagen. Notieren Sie keinesfalls den PIN-Code von Bank- oder Postkarte. Wählen Sie eine Zahlenfolge, die Sie sich gut merken können (kein Geburtsdatum etc.) und ändern Sie die Zahlen für die Karte ab. Das autorisierte Personal ist Ihnen gerne behilflich.

Handtasche im Einkaufswagen Unbeaufsichtigte Einkaufswagen, in denen die Handtasche steht, sind ebenso gefährdet wie Kleidungsstücke und Gegenstände, die während der Kleideranprobe in der Garderobe zurückbleiben. Die Polizei rät: • Lassen Sie den Einkaufswagen mit Ihren Wertsachen nicht unbeaufsichtigt herumstehen. • Lassen Sie Ihre Wertsachen bei der Kleideranprobe im Verkaufsgeschäft nicht unbeaufsichtigt liegen. Die Aufzählungen sind nicht abschliessend. Neue Tatvorgehen können ebenso aufkommen, wie alte wieder verwendet werden. Seien Sie stets auf der Hut!

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Schützengesellschaft Bruggen Zwischen-Bericht der Tätigkeiten der Schützengesellschaft Bruggen Die Schützen der SG-Bruggen begannen ihre Schiesssaison im Breitfeld mit guten Trainingsabenden. Hier einige Auszüge von den Stichen welche im Breitfeld geschossen wurden: SSM Meisterschaft: Kantonalstich: Einzelwettschiessen: Eröffnungsschiessen: Vereinsstich A : Vereinsstich B :

93 P. Hansruedi Zimmermann, 92 P. Bruno Hanimann 91 P. Ernst Raschle und Carmen Suter 76 P. Jörg Näf, 73P. Hansruedi Zimmermann,Ernst Raschle,Martin Brugger 138 P. Hanspeter Zwicker, 137 P. Rolf Braun, Carmen Suter 137 P. Rolf Braun, 135 P. Ernst Raschle und Martin Brugger 94 P. Ernst Raschle und Hanspeter Zwicker 92 P. Hansruedi Zimmermann, Rolf Braun und Nebojsa Radonjic 69 P. Bruno Hanimann, 68 P. Hanspeter Zwicker

Der Vereinshöhepunkt vor den Sommerferien war das St.Galler Kantonalschützenfest in Wil. Die Schützen schossen bei heissem und sonnigem Wetter auf den Ständen von Niederbüren und Oberbüren ihre verschiedenen Stiche. Die schwierigen Wetterverhältnisse brachte nicht jedem Schützen die gewünschten Resultate. Vereinsstich: Kunst: Militär: Auszahlung: Serie: Fürstenland: Kranzstich: Veteran:

92 P. Nebojsa Radonjic, 89 P. Hansruedi Zimmermann 448 P. Rolf Braun, 445 P. Bruno Hanimann und 429 P. Jörg Näf 58 P. Bruno Hanimann, 55 P. Ernst Raschle, 54 P. Jörg Näf, Arthur Wüst und Nebojsa Radonjic. 57 P. Jörg Näf, 55 P. Ernst Raschle,Arthur Wüst und Martin Brugger 56 P. Rolf Braun, 54 P. Jörg Näf und Nebojsa Radonjic 56 P. Jörg Näf und Ernst Raschle, 55 P. Carmen Suter 53 P: Jörg Näf, 52 P. Hansruedi Zimmermann 449 P. Hansruedi Zimmermann, 446 P. Jörg Näf und 438 P. Arthur Wüst.

Nun geniessen wir die Schiessferien um neue Kräfte für die 2.Hälfte der Saison zu tanken. Auf dem Programm stehen noch einige auswärtige Schiessen an. Allem voran das Raclette Schiessen in Muolen und das Ustertagschiessen, wo der Geselligkeit besonders gefrönt wird. Ich wünsche allen Schützen weiterhin guet Schuss.

Der Präsident Hanspeter Zwicker

Samariterverein Grundkenntnisse über Alltagskrankheiten Kann ich meinen Erste-Hilfe-Kenntnissen vertrauen? Unerwartet stehen Sie eines Tages neben einem Verletzen oder einer plötzlich erkrankten Person. Notfälle können überall und jederzeit geschehen. Sind Sie nicht froh, wenn Sie sofort richtig handeln können? Diese Sicherheit für den Ernstfall vermitteln wir Ihnen im Samariterkurs. Zum ersten Teil dieses Kurses treffen wir uns am Samstag, 27. September 2014 um 09.00 Uhr im Kurslokal des Samariterverein-St.Gallen Centrum/West, Zürcher-Strasse 289 in Bruggen. Weitere Informationen oder Anmeldungen unter info@svsgcw.ch oder Telefon 071 277 78 48 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Gesundheit 3 Jahre Jin Shin Jyutsu Praxis Das Jin Shin Jyutsu stellte ich 2011 in unserem Quartier einigen Frauen aus der Frauengemeinschaft vor, die für diese alte Harmonisierungskunst Interesse gezeigten. Viele von ihnen haben seither den Zugang zu ihrer eigenen Selbstheilungskraft gefunden und sind dem Strömen, wie das Jin Shin Jyutsu im Volksmund heisst, treu gebelieben. Heute sind im Monat 3 Strömgruppen aktiv und man trifft sich regelmässig zum Austausch. Die Praxis wird von Quartierbewohnern wie auch aus dem umliegenden Gebiet Gossau, Herisau, Appenzell, Engelburg und Rorschach gut besucht. Der

älteste Klient feierte dieses Jahr den 91. Geburtstag, der jüngste Klient besucht jetzt die erste Klasse. Besonders freut es mich, wenn ich Frauen während der Schwangerschaft begleiten kann. Am 21. Oktober ist der Internationale Tag des Jin Shin Jyutsu und ich öffne meine Praxis für diejenigen, die das Strömen kennen lernen möchten. Es werden Kurzbehandlungen angeboten um den Engergiefluss und die damit verbundene Steigerung des Wohlbefindens selbst erspüren zu können. Genaues Programm und Auskünfte zu diesem Anlass bei Iva Herzmann Telefon 071 278 48 68.

PROGRAMM – AUGUST BIS DEZEMBER 2014 STRÖMKREIS

Einfachheit und Wirksamkeit des Jin Shin Jyutsu erfahren. Wir strömen uns gegenseitig. Kursleitung Iva Herzmann

EIN WOCHENENDE Energie tanken in den Bergen FÜR MICH Strömen und Dauerbrausen in Andiast Kursleitung Iva Herzmann

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21. Oktober 2014 18.00 bis 24.00 Uhr

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Mein Immunsystem stärken Theorie und Praxis Kursleitung Iva Herzmann

6. November 2014 19.30 bis 22.00 Uhr

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Einstimmen auf den Advent Kursleitung Iva Herzmann

22. November 2014 9.00 bis 16.00 Uhr

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Das Licht in mir entzünden Kursleitung Iva Herzmann

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Wir haben festgestellt, dass der Anteil der verkauften Kleider und Schuhe in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. An den letzten Kleiderbörsen konnten nur noch rund 30% der gebrachten Artikel verkauft werden. Aufgrund der geringen Nachfrage haben wir uns entschieden, im Herbst versuchsweise nur den Kinderflohmarkt durchzuführen. Ideen, um die Attraktivität der Kleiderbörse zu steigern, nehmen wir gerne entgegen. Falls sich tatkräftige und ideenreiche HelferInnen finden, sind wir gerne bereit, die Kleiderbörse im Frühling 2015 wieder aufleben zu lassen. Teilen Sie uns Ihre Ideen beim Kuchenbuffet vom Kinderflohmarkt mit oder kontaktieren Sie uns unter: Daniela Sieber 071 888 67 77 Elisabeth Brackwehr, Iris Sutter, Daniela Sieber

Kinderflohmarkt Wann:

Mittwoch, 24. September 2014 ca. 14.00 – 16.00

Wo:

Pausenplatz des Schulhauses Boppartshof Kaffee- und Kuchenverkauf im Eingang der Aula

Die Kinder bieten alleine oder zusammen mit ihren Eltern gebrauchte Spielsachen, CD’s, Fahrzeuge, Wintersportartikel, Kleider, Schuhe und anderes an.

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Liste der Vereine Familiengärtner St.Gallen-Bruggen www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92 nik.loetscher@hispeed.ch

Westmusik St.Gallen leichte Klassik bis modern – wir musizieren gern Dienstagabend 20 - 22 Uhr im OZ Schönau, SG Kontakt: dirigent@wetsmusik.ch oder praesidentin@westmusik.ch Homepage: www.westmusik.ch

Frauengemeinschaft St.Martin Bruggen Präsidentin: Zuzana Schorno Tel. 071 26014 47 z.schorno@bluewin.ch HC Bruggen Sportverein: Handballclub Trainingsmöglichkeiten für Junioren und Juniorinnen, Frauen und Herren sowie Polysportive Präsident: Stefan Isenrich info@hcbruggen.ch Website: www.hcbruggen.ch Samariterverein St. Gallen-Centrum/West Emmy Brändle, Tigerbergstrasse 21, St.Gallen Tel. 071 223 14 19

Schützengesellschaft SG-Bruggen Schiessstand im Breitfeld Präsident: Hanspeter Zwicker Boppartstrasse 4, 9014 St. Gallen Tel. 071 277 47 33 Weitere Vereinsangebote finden Sie im hinteren Teildes Heftes.

Leider blieb unser Aufruf fast ungehört. Ein Verein hatt sich gemeldet, andere habe ich selber aus meinen Unterlagen herausgesucht. Bitte überprüft die Angaben, ob alles noch stimmt. Es gibt doch sicher noch einige Vereine die eine Plattform finden mächten. Die Redaktion

Liebe Bröggler-Vereine Bitte sendet mir eure Angaben, dass ich eine vollständige Vereinsliste erstellen kann. Diese Liste möchte ich permanent im Bröggler veröffentlichen. Ausländervereine, Gesangs-, Sport, Musik-, Hobby-, usw. Ich möchte einfach alle! Mail an info@print-studio.ch, Betreff «Vereinsliste» Angaben: Vereinsname, Präsident, Erreichbarkeit Treffpunkt, Vereinsabend, Homepage! Herzlichen Dank! Die Redaktion 53


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«Täglich 3 feine Mittags-Menus» 54


Partnerschaft stärkt die Hoffnung Süss munden die getrockneten Ananas aus Kamerun. Auch ohne Zuckerzusatz sind sie wunderbar aromatisch, weil nur ganz ausgereifte Früchte verarbeitet werden. Rund 2,7 kg Ananas werden für 150 g getrocknete Früchte verwendet. Diese haben in einem kleinen Säcklein Platz und enthalten zahlreiche Vitalstoffe und Enzyme. Diese Köstlichkeit haben wir der Produzentenorganisation TerrEspoir zu verdanken. Sie wurde anfangs der 90er Jahre durch zwei Hilfswerke aus der Westschweiz gegründet. Heute haben 140 Kleinbauernfamilien ein faires Einkommmen. Für 25 Frauen ist das Verarbeiten und Trocknen der Ananas ein wichtiger Zusatzverdienst. Sie können ihren Kindern ein Studium finanzieren, Land kaufen, Zuchtprojekte starten oder Werkstätten aufbauen. Diese Entwicklungshilfe ist effizient und die Lebensqualität von weiteren Generationen kann verbessert werden. Beim Wandern ist eine gesunde Zwischenverpflegung wichtig. Sie muss uns wieder mit Energie und Kraft versorgen. Bis Oktober bieten wir eine Auswahl an getrockneten, ungeschwefelten Früchten, Nüssen nature oder gesalzen und Fruchtriegeln in verschiedenen Geschmacksrichtungen an.

Sie sind herzlich willkommen zu einer kleinen Erkundungstour in unserm Laden! Aktionen sind immer auf unserer Homepage zu finden: www.claro-sg-bruggen.ch Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team

Chlausgruppe St. Martin Chlausgruppe St.Martin – Chlauszeit 2014 – Besuche vom 4. bis 8. Dezember Schon jetzt möchten wir Sie mit diesem kleinen Artikel wieder auf uns aufmerksam machen, da wir zur Zeit der nächsten Ausgabe dieses Blattes bereits wieder in Aktion sind. Die Chlausgruppe St.Martin-Bruggen ist eine selbständige Gruppierung der KAB St.Martin. Rund 40 Mitglieder ab ca. 18 Jahren aufwärts bilden ein aufgestelltes Team aus Nikolausen, Schmutzlis, Fahrern und dem «Hüttenpersonal», letztere sind vor allem Frauen. Zu Beginn der Klauszeit, am 2. Dezember um 18.00 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Boppartshof eine ökumenische Aussendefeier statt, zu der alle Kinder/ Familien geladen sind. An dieser wird der Nikolaus mit Knecht Ruprecht mit dem Segen der Landeskirchen offiziell «entsendet». Die Feier wird durch verschiedene Kindergruppen musikalisch mitgestaltet. Wir sind dieses Jahr vom 4. bis 8. Dezember im Raum Bruggen/Winkeln und Umgebung unterwegs und besuchen mit bis zu 7 Gruppen pro Tag Familien, Kindergärten, Schulklassen, Alters- und Pflegeheime, Vereine und Firmen. Dabei verstehen wir uns als ernsthafte Chlausgruppe, welche diesen vorweihnachtlichen Brauch mit «Würde und Stolz» repräsentiert. Es würde uns riesig freuen, wenn wir Sie dieses Jahr besuchen dürften. Ab Anfang November können auf unserer Website www.samichlaus.sg sämtliche Dokumente zur Klauszeit, inklusive Anmeldeformalitäten eingesehen und auch bearbeitet/ ausgefüllt werden. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben mitzumachen, heissen wir Sie herzlich willkommen und freuen uns über eine kurze Meldung! Mit freundlichen Grüssen

Die Chlausgruppe St.Martin

Kontaktadresse: Raphael Isenrich, Boppartshofstrasse 7, 9014 St.Gallen, info@samichlaus.sg, www.samichlaus.sg 55


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Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Cafeteria ● Znüni-Treff ● Mittagstisch ● Witwerzeit ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, www.treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Edith Buschor, Tel. 071 277 30 24

Sehr geehrte Inserenten: Ein herzliches Dankeschön für Ihre Treue vorab! Wir sind leider gezwungen die Inseratpreise wieder einmal um 5% anzupassen. Mit den Preisen aus dem Jahr 2008 lässt sich keine Kostendeckung mehr erreichen! Bitte stecken Sie jetzt nicht den Kopf in den Sand und bleiben Sie bei der Stange. Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen! Wir behaupten, dass wir zu den günstigsten der diversen Quartierheftlis gehören, zudem warten wir mit der grössten Auflage (5'000 Ex.) in der Stadt auf./RB

Pfadi St. Martin Bruggen‐Winkeln   

100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch 

Wolfsstufe Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Gabriel Eschenmoser, Ferox Lilienthalstrasse 5  Wolfganghof 7L 9014 St.Gallen 9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Sarah Peter, Namaiki Myrjam Helbling, Bengali  Oberstrasse 284 Wolfgangweg 3b  9014 St.Gallen 9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


NSC - Börse

Börse FÜr d n u t r o p s r e Wint l e k i t r a t i e z i Fre 4 1 0 2 r e b o t k 24. / 25. O im Oberstufenzentrum Zil Busendstation Stephanshorn, St.Gallen Annahme: Freitag, 24. Oktober 15 bis 18.30 Uhr Verkauf: Samstag, 25. Oktober 10 bis 12.30 Uhr Auszahlung: Samstag, 25. Oktober 16.30 bis 17.30 Uhr Im Börsencafé können Sie sich zwischendurch verpflegen! neuer Sportclub St.Gallen Postfach 1428, 9001 St.Gallen www.nsc-stgallen.ch

Für Erwachsene und Kinder Snowboards Ski und Stöcke Skischuhe und Snowboard-Schuhe Schneesportkleider (ab Grösse 98) Winterbekleidung Schlittschuhe Schlitten | Bob Helme, Outdoor-Artikel, usw.

Sie finden bei uns auch neue Artikel zu sehr günstigen Preisen.

Wittwentreff Jeden letzten Montagnachmittag ab 2014 wird neu ein Witwentreff angeboten. Die Treffen sind so gestaltet, dass nach einem Impuls viel Zeit zum Kaffetrinken und Kennenlernen oder Austausch besteht. Verschiedene Referenten haben sich bereit erklärt, einen Impuls zu einem bestimmten Thema zu geben. Gutes für die eigene Seele zu finden, ist immer Kern der Nachmittage. Nähere Details über Ort und Zeit werden im Januar an verschiedenen Orten publiziert. Esther Geisser, Marweesstrasse 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com 57


Midnight:sports geht in die dritte Saison 

 

 

 

 

     

    Nach den Herbstferien startet bereits zum dritten Mal das midnight:sports St.Gallen West. Auch in                             der kommenden Saison  werden die Turnhallen der Schönau für alle Jugendlichen der Oberstufe an                            den Samstagabenden geöffnet.                Mit einigen Neuerungen wird  nach den Herbstferien in eine neue Saison midnight:sports gestartet.                                Nach den zwei letzten sehr erfolgreichen Jahren, hat das Jugendsekretariat die gesamte Koordination                              und Organisation der Anlässe, von idée:sport, übernommen.                                 Auch den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer die als Junior und Senior Coaches im Einsatz                       standen ist der grosse Erfolg dieser Veranstaltungen zu verdanken. Wir von der offenen Jugendarbeit                                    West sind sehr dankbar über das grosse Engagement der Freiwilligen und hoffen  auch in der                          kommenden Saison auf viele Helferinnen und Helfer zählen zu können.                         Gespannt blicken wir voraus auf den 25. Oktober. An diesem Abend werden wir die neue Saison des                            midnight:sports St.Gallen West eröffnen. Fragen rund um das Angebot midnight:sport oder Anfragen    für einen freiwilligen Einsatz beantwortet ihnen Martin Bischof; Bereichsleiter der offenen    Jugendarbeit West, gerne unter folgender Telefonnummer: 071 224 51 45 oder per Mail:  martin.bischof@stadt.sg.ch   

Treffpunkt für Mädchen und

Treffpunkt für Jugendliche

junge Frauen ab der

ab der 6.Klasse

Jugendaktionsraum Biwi

5.Klasse Mittwoch 14✲☞✑ ✍✎r Mittwoch 14✲☞✌✍✎✏

Donnerstag 18-20✍hr

Freitag 17-20✍hr

Freitag 18-22 ✍✎✏

Mich kann man mieten!

Sonntag 14-1✑ ✍✎✏ (1x im Mt.) Zürcherstrasse 432

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Kräzernstrasse 75

Rechenstrasse 5

9015 St.Gallen

9015 St.Gallen

9000 St.Gallen

071 311 24 04

071 534 16 75

071 277 28 67

biwi@stadt.sg.ch

oder 071 277 28 67

lollypop@stadt.sg.ch


5 Tage Training mit Profis! Projektwoche, die Sport- und Fun-Woche für St.Gallen und Region. Dieses Jahr können über 800 Kinder und Jugendliche in 20 verschiedenen Camps eine Woche lang Abenteuer, Action und Spass erleben! Das Kids Camp steht dieses Jahr unter dem Thema «Rote Zora». Weitere Camps sind: Mountainbiken, Mountainboarden, Basketball, Boxen, Breakdance, Cheerleading, Dance, Fussball, Power Girls, Power Kids, Klettern, Unihockey und Volleyball. Jedes Camp wird von Fachpersonen geleitet. Datum: Projektwoche vom 13.–17. Oktober 2014 Veranstalter: Athletes in Action & Stiftung Bild, Piccardstrasse 18, 9015 St.Gallen Telefon: Seraina Raymann, 071 230 06 86 Kosten: zwischen Fr. 80.– und Fr. 180.– Mehr Infos und Anmeldung unter: www.projektwoche.ch

Das Angebot richtet sich an Eltern oder andere interessierte Erwachsene, welche die Stadt und deren Möglichkeiten aus Sicht der Jugendlichen kennenlernen möchten.

Stadtrundgang Jugendliche im Öffentlichen Raum

Die Teilnahme ist kostenlos. Pro Durchführung ist die Anzahl der Teilnehmenden auf 15 Personen beschränkt. Individuelle Führungen für Gruppen ab 6 Personen sind auf Anfrage möglich.

Das Jugendsekretariat der Stadt St.Gallen lädt Sie ein, die St.Galler Innenstadt aus dem Blickwinkel der Jugendlichen zu erkunden. Was ist attraktiv, wer hält sich wo auf und warum sind manche Plätze begehrter als andere?

Treffpunkt Jugendbeiz talhof Torstrasse 14, St.Gallen Anmeldungen und Auskünfte Jugendsekretariat der Stadt St.Gallen Schwertgasse 14, Postfach 345 9004 St.Gallen Telefon 071 224 56 78 js@stadt.sg.ch www.js.stadt.sg.ch

Donnerstag, 22. Mai 2014, 20.00 Uhr Donnerstag, 28. August 2014, 20.00 Uhr Mittwoch, 24. September 2014, 19.30 Uhr Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19.30 Uhr Dauer ca. 2 Stunden

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Antike Stilmöbel

BLECHTECHNIK Lasercenter Stanz- und Presswerk Apparatebau Ihr Partner für Feinblech-Produkte vom Laserteil, Gehäuse, Ständer, Verkleidungen bis zu einbaufertigen Baugruppen Baublechprofile, Fassadenkoffer Fensterzargen in Stahl, Alu, Inox

Traditionelles Handwerk aus eigener Werkstätte Gerhard Grieshaber

Antike Stilmöbel

Fürstenlandstr. 170

Restaurationen

9014 St.Gallen 071 277 29 94

Polsterwerkstätte Exklusive Stoffe

ST.GALLER HANDBÜRLI

4 FÜR 2 SIE SPAREN CHF 2.40 GÜLTIG BEI ABGABE DIESES INSERATES. Unser neues Gesicht.

Für Sonntagsgeniesser: Geöffnet von 08.00 bis 11.00 Uhr Mirella Dörig, Filialleiterin GALERIA

Galeria Schaubackladen Take Away Stockbergstrasse 3 | 9014 St.Gallen-Bruggen Tel. 071 244 60 88 Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 06.00 – 13.00 Uhr Sa: 06.00 – 12.00 Uhr | So: 08.00 – 11.00 Uhr

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ISO 9001/EN 15085

R E Y A G • Zürcher Strasse187 • CH-9014 St.Gallen info@reyag.ch • www.reyag.ch •

TEL

071 274 56 56


SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Wollten Sie schon lange mal etwas für Ihre Gesundheit tun und gleichzeitig Kontakte knüpfen mit aufgestellten Frauen? Suchen Sie nicht weit! Wir bieten Fitness und Wellness im Quartier! Bestimmt finden Sie aus unserem vielseitigen Angebot das Passende für Ihre Bedürfnisse. Schnupperstunden sind jederzeit möglich! Wir freuen uns über jeden Besuch! Kontaktadressen: Erwachsene:

Claudia Gollino Wolfganghof 7c 9014 St. Gallen Tel. 071 278 88 26 Mail: gollino@swissonline.ch

Kinder:

Doris Dietler Wolfganghof 6b 9014 St. Gallen Tel. 071 277 87 19 Mail: cd.dietler@hispeed.ch

Unsere Sportangebote im Detail: Tag Montag

Zeit 16.30 - 17.20 17.30 - 18.20

Ort Turnhalle Boppartshof

Montag

16.30 - 17.20

Montag

20.15 - 21.45

Turnhalle Boppartshof Turnhalle

Dienstag

16.30 - 17.20

Turnhalle

Dienstag

20.15 - 21.30

Turnhalle Boppartshof

Mittwoch

14.00 - 15.00

Turnhalle

Mittwoch

20.15 - 21.30

Turnhalle Engelwies

Donnerstag

08.45 - 09.35 09.40 - 10.30

Pfarreiheim

Donnerstag

14.30 - 15.30

Pfarreiheim

Donnerstag

16.30 - 17.20

Turnhalle

17.30 - 18.20

Boppartshof

Angebot Zielgruppe MUKI - Gruppen: Mütter mit Kleinkindern Spiel und Spass an der Bewegung Jugendturnen 1: 1. – 2. Klasse Bewegung und Spiel Polysportgruppe: Frauen ab 20 Jahren Boppartshof Fitness, Aerobic, Spiel, Geräte, Joggen, Volleyball Jugendturnen 2: 3. – 6. Klasse Boppartshof Bewegung und Spiel Fitnessgruppe: Frauen ab 20 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Aerobic, Walking Gymnastikgruppe: Frauen ab 60 Jahren Boppartshof Gymnastik, Rückenschule, Spiel, Aerobic, Beweglichkeit Gymnastikgruppe: Frauen ab 50 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Spiel, Aerobic, Beweglichkeit, 1 x Netzball pro Monat Gymnastikgruppe: Frauen ab 50 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Aerobic, Beweglichkeit Fit im Alter: Frauen ab 70 Jahren Gesundheitsturnen, Beweglichkeit, Gymnastik Kinderturnen: Spiel und Spass an der Bewegung

Kinder im Kindergartenalter

Aufruf: Junge Mütter und Frauen, wir sind auf der Suche nach neuen Kitu – Leiterinnen. Haben Sie Freude mit Kindern zu turnen und zu spielen? Dann melden Sie sich doch bei Doris Dietler. 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

www.evb-bruggen.ch FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

DU bestimmst selber, wie BIO dein Gemüse sein soll. Wenn du nächstes Jahr eigenes BIO-Gemüse essen möchtest, dann ist es jetzt Zeit dich für eine Gartenparzelle zu bewerben. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei oder melde dich zu einem Besuch an. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher, Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92, nik.loetscher@hispeed.ch 62


Männerriege Bruggen

Seniorenturnen

Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen

FRAUENRIEGE

Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Kinder Jg. 2006-05: Boppartshof, Mi, 13.15 – 14.45 Uhr Kinder Jg. 2008-06: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.30 Uhr Kinder Jg. 2004/03: Engelwies, Do, 18.00 – 19.15 Uhr Mädchen ab Jg. 2002: Engelburg, Do, 18.30 – 20.00 Uhr Knaben ab Jg. 2002: Waldkirch, Mi, 15.15 – 16.45 Uhr Kontakt: Gaby.Lippuner@hispeed.ch / 071 912 55 12

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig!

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Werben Sie im «Bröggler»

Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

+ 5% Preiserhöhung

Inseratpreise: ab Dezember 2014 Inseratgrösse Tarif A Tarif B Farbig Umschl. Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 89.– 75.– –– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 138.– 120.– + 40.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 169.– 144.– –– 150 x 70 mm –– 1/2 Seite 225.– 197.– + 75.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 376.– 333.– + 150.– 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A Preisstand 2008 63


Wichtige Adressen

Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Restaurant 12.00 – 16.30 Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 13.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Wir feiern Geburtstag! 25 Jahre Bruggen-Apotheke mit Yvonne Geiger Ich danke allen Brögglern für ein spannendes Vierteljahrhundert voller Beratungen, Begleitungen, Checks und unzähligen interessanten und persönlichen Gesprächen!

Festprogramm:

Samstag, 13.9. 8-16 h: Tag der offenen Tür, Führungen jede Stunde durch die ganze Apotheke, Bratwurst mit Bürli Fr. 2.50 Montag 15.9. bis Freitag, 19.9.: Spezialberatungen mit Termin alle zu Fr. 25.00 Herz-Check, Venen-Check, Persönliches Make-up, Maniküre mit Lack

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64

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Nr. 212 / September 2014  

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