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ĂœSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 211

53. Jahrgang

Juni 2014


ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 5'000 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.chw Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8

Nr. 211

Juni 2014

AUS DEM INHALT EVB 95. Hauptversammlung

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Theateraktin der Quartiervereine

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Wandervorschlag

13

Evang. Pflegeheim Bruggen

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Schulquartier Boppartshof; Geschichten-Nacht

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Sommerfest im Wolfganghof

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Tagesbetreuung Boppartshof; Jubiläumsanlass

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Primarschule Engelwies; Infos

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Aussen Kirche – innen..., Projekt BIG NIK

27

Kinderkrippe Fiorino; Fachbeitrag

29

HC Bruggen; Hauptversammlung

31

Ortsgemeinde Straubenzell; Bürgerversammlung

33

Agenda der Kirchgemeinden

37

Aktivität in der Evang. Kirchgemeinde Straubenzell

39

Pfarrei St. Martin; Erstkommunion 2014

41

Umwelt und Energie; Vom Gas- aufs Velopedal

42

Blumenwettbewerb

43

Martins-Chor

45

Umwelt und Energie; Feierabend-Info

45

Firmenachrichten:

Raiffeisen aktuell

47

Restaurant Schlössli

49

Pro Senectute – Besuchsdienst als neues Angebot

51

Vereinsmitteilungen:

HV-Männerriege Bruggen

53

UHC-WaSa /News

55

The weps; «Swissness»

59

Claro, Initiative Inderin

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7. Schlössliguggen-Brunch

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Einwohnerverein Bruggen Präsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70 9014 St. Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

53. Jahrgang

Schützengesellschaft Bruggen

61

Wittwentreff

61

Diverse Vereinsangaben Wichtige Adressen

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Einwohnerverein Bruggen – HV 2014 Protokoll der 95. Hauptversammlung vom 3. April 2014 im kath. Pfarreiheim Um 19.30 Uhr begrüsst Raphael Frick, Vizepräsident des EVB, die Brögglerinnen und Bröggler (anwesend: 125 Gäste inkl. Vorstand/ davon 121 Stimmberechtigte. Absolutes Mehr 61 Stimmen). Besonders willkommen geheissen werden der Kontaktbeamte Kurt Würth, von der Presse Frau Kessler (St.Galler Tagblatt), Mario Stäheli (St.Galler Nachrichten), die Revisoren Felix Rey, Myrtha Sonderegger und Röbi Gschwend, die Ehrenmitglieder Thuri Wüst, Rainer Zigerlig, Walter und Rosmarie Sturzenegger, von der Quartierentwicklung Peter Bischof sowie Daniel Stauffacher, Vertreter des Stadtparlaments. 1. Wahl der Stimmenzähler Die vorgeschlagene Traktandenliste wird genehmigt und als Stimmenzähler werden die zwei «schönsten» Bröggler/In, Valeska Gübeli und Urs Keller vorgeschlagen und einstimmig gewählt. 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung Das Protokoll der 94. HV, vom 25. April 2013, wurde bereits vom Vorstand abgenommen und wird von der HV, unter Verzicht auf ein Verlesen, genehmigt. 3. Jahresbericht des Vorstandes Raphael Frick berichtet von einem erfolgreichen Jahr 2013 mit diversen Aktivitäten, welche von zahlreichen Bröggler und Brögglerinnen besucht worden waren. Moosweiher • So wurde der Springbrunnen, welcher ein Geschenk der Raiffeisenbank Winkeln war, am 14.9.2013 mit einem Festakt eingeweiht. • Ein grosses Danke gilt auch den zwei Weiher-Verantwortlichen, Martin Kocher und Fritz Schoch, für ihre unermüdliche Arbeit, welche sie für die Pflege des Weihers und der Tiere leisten. EVB-Blatt • Von Rico Breitenmoser und Christina Alvarez Näscher wurden 4 Ausgaben des «Bruggen Blättli» ausgearbeitet. Dabei entstand in der neuesten Ausgabe eine Pinnwand, auf welcher alle Bröggler und Brögglerinnen ihre Anliegen «posten» können. Unterhalt • Marcel Stadler, der Verantwortliche für das «Bänkli» am Lindelihang hat ebenfalls wieder volle Arbeit geleistet. Auch ihm ein herzliches Danke. Verkehr • Die Neuverlegung der Ullmannstrasse wird den Anwesenden anhand eines Strassenplanes erklärt. Die Strasse wird nun ohne Kurve, jedoch mit Trottoir und Parkplätzen gebaut. Spätestens im kommenden Frühling wird der Bau durchgeführt • Die 30er-Zone Oberstrasse wurde realisiert und wird anhand eines Planes erklärt. Weitere Infos dazu werden im Quartier-Heft publiziert. 3


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• Der Fahrradstreifen Hinterberg, welcher von Brögglern gewünscht worden war, wurde bereits erstellt. Skilift • Kathrin Schmid zeigt mit einer Diashow den «grünen» Schlösslihang in diesem Winter. Der Skilift war auf Grund des unglaublich milden Winters nicht in Betrieb und somit konnte auch das Skirennen nicht stattfinden. Verschiedenes Ein neuer Anlass war der Weihnachtdekorationswettbewerb, welcher durch die grosse Teilnehmerzahl sehr überraschte. Von der Jury (Vorstand des EVB’s) konnte auf ihrem Rundgang viele einmalige Dekorationen bewundert werden, dass kurzerhand entschlossen wurde, von einer Rangierung abzusehen und allen Teilnehmern des 1. Anlasses einen Früchtekorb, welcher von der Valida zusammengestellt worden war, zu überreichen. Aus der Bevölkerung wurde dem EVB das Anliegen eines gemeinsamen Neujahraperos zugetragen, welches vom Vorstand gerne entgegengenommen und kurzentschlossen sofort verwirklicht worden war. Es wurde ein gemütlicher Nachmittag bei eher frühlingshaften Temperaturen. Von beiden Anlässen können Fotos auf der Homepage besichtigt werden und beide Anlässe finden im nächsten Jahr wieder statt. 4. Jahresrechnung 2013 Kassierin Claudia Dornbierer präsentiert den Jahresabschluss 2013: Ertrag Total

CHF

99‘641.65

CHF

94‘610.59

CHF

1‘071.88

Aktiven Total Passiven Total

CHF CHF

95’882.47 94’810.59

Reingewinn

CHF

1’071.88

Eigenkapital-Saldo

CHF

30’394.89

u.a. Mitgliederbeiträge Inserate Dorfblatt Einnahmen Skilift Spenden

CHF CHF CHF CHF

32‘330.32 45‘062.00 13‘196.15 4’000.00

Aufwand Total u.a. Dorfblatt Skilift Moosweier Reingewinn

CHF CHF CHF

58‘043.20 17‘676.65 3‘309.80

Schlussbilanz

Die Buchhaltung konnte mit einem Reingewinn von Fr. 1‘071.88 geschlossen werden. Der Skilift, dessen Buchhaltung pro Kalenderjahr geführt wird, kann vom langen Vorwinter profitieren und der Reingewinn wird stehen gelassen, um die schlechte Skisaison auszugleichen (keine Abschreibungen). Die Inserenten, welche bis jetzt treue Kunden in unserem EVB-Blatt waren, so z.B SOB, Coiffeur Benz, haben ihre Betriebe geschlossen und es zeigt sich als schwierig neue Interessenten für ein Inserat zu finden. Der Versand des EVB-Blattes mit der Firma Prisma sollte dem Verein Kosten einsparen, doch da es diverse Reklamationen gab, da das Heft nicht korrekt verteilt worden war, ist der EVB auf den Versand per Post zurückgekehrt. Ein 5


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weiterer grösserer Betrag floss in die elektrische Installation, welche beim Moosweiher vorgenommen werden musste. Doch sind von der Stiftung Hexenburg Fr. 3000.00 und von der Quartierentwicklung Fr. 1000.00 Spenden eingegangen. 5. Revisorenbericht Revisor Röbi Gschwend verliest den Revisorenbericht, in dem Kassierin Claudia Dornbierer eine vollständige und übersichtlich geführte Buchhaltung bescheinigt wird. Geprüft und für in Ordnung befunden wurde auch die Buchhaltung des Skilifts Schlössli. Die Anträge, der Finanzchefin und dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen und für die geleistete Arbeit zu danken, werden einstimmig mit einem Applaus angenommen. 6. Wahlen Claudia Dornbierer übernimmt das Wort und teilt mit, dass Raphael Frick sich bereit erklärt hat, das Präsidium für die kommenden zwei Jahre zu übernehmen. Dies ist ihm möglich, da er von seiner Frau tatkräftig unterstützt werden wird. Raphael und Jeannette wird ein grosses Danke ausgesprochen, da dem Vorstand somit wieder Zeit geschaffen wird, sich nach neuen Vorstandsmitgliedern umzuschauen. Auch der restliche Vorstand wird für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren mit einem Applaus wieder gewählt. 7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2014 Der Jahresbeitrag bleibt 2014 natürlich unverändert bei CHF 20.00 und der Betrag, welcher im Brogge Blättli publiziert worden ist, war ein Aprilscherz. Die nächste Hauptversammlung wird am 23.4.2015 stattfinden. 8. Allgemeine Umfrage • Matthias Strupler stellt die von ihm ins Leben gerufene Petition gegen den Abbruch des Schindlergebäudes vor. Dabei bittet er um die Unterstützung der Bröggler bei seinem Projekt. Das Gebäude, welches von diversen kleineren und grösseren Unternehmen zu günstigen Mietkonditionen gemietet wird, verfügt über eine hervorragende Bausubstanz und sollte renoviert und nicht abgerissen werden. • Urs Keller spricht an, dass der Skilift in «die Jahre» gekommen sei und er schlägt dem Vorstand des EVB’s vor, ein spezielles Rückstellungskonto für eine allfällige Neuanschaffung eines Liftes zu eröffnen. Claudia Dornbierer teilt mit, in den nächsten Jahren Rückstellungen zu tätigen. • Ein Anwesender fragt nach den sechs Gänsen, welche früher stets beim Moosweiher gelebt hätten. Martin Kocher teilt mit, dass die Gänse auf Grund ihres Alters eines natürlichen Todes gestorben seien. • Angela Frick fragt nach, wie viele Mitglieder dem EVB zur Zeit angehören. Claudia Dornbierer hat die genaue Anzahl nicht präsent, doch handelt es sich um ca. 1‘200 Mitglieder. • Eine Anwesende bittet darum an der nächsten Hauptversammlung den Wein auch pro Glas zum Verkauf anzubieten. Das Anliegen wird zur Kenntnis genommen. Die Hauptversammlung wird um 2015 Uhr geschlossen und die Anwesenden werden zum Nachtessen eingeladen. Es werden «Luusbuebe» (Riesenbrote mit Fleisch und Käse gefüllt) , auf die Tische verteilt. Dabei kann das einfache Mahl auf Tischsets, welche wie jedes Jahr von der Valida und Rico Breitenmoser, mit Fotos aus seinem Archiv gefertigt worden sind, genossen werden. Den krönenden Abschluss bildet die Aufführung der Clownwelten der Theatergruppe der Valida. Eine unvergesslich witzige, humorvolle Vorstellung, welche die Wertung von normal und behindert auf den Kopf stellt und unsere Wertvorstellungen des Lebens hinterfragt. St. Gallen, 21. April 2014 Die Protokollführerin Rita Cozzio 7


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Aprilscherz – EVB-Antrag zur HV Antrag 1 Der Jahresbeitrag soll von Fr. 20.00 auf Fr 50.00 erhöht werden.

Antrag 2 Mit den Mehreinnahmen soll ein Fonds geschaffen werden, der es ermöglicht einige Schneekanonen anzuschaffen, um den Schlösslihang bei schneearmen Wintern künstlich beschneien zu können.

Wir vom EVB-Vorstand möchten uns bei allen entschuldigen, die auf unseren Aprilscherz reingefallen sind und sich über diese abstruse Idee geärgert haben. 9


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Theateraktion 2014 Auch in diesem Jahr bieten die Vereinigten Quartiervereine und das Theater St.Gallen die Möglichkeit je eine Schauspielund Opernvorführung vergünstigt zu besuchen. Wie im Jahr 2013 können kostenlos Gutscheine bezogen werden, welche an der Theaterkasse in Billette für CHF 35.— eingetauscht werden können. Die Plätze werden nach Verfügbarkeit ausgewählt. Es können mehrere Gutscheine pro Person bezogen werden und natürlich auch beide Angebote besucht werden. Im letzten Jahr wurden 400 Gutscheine verteilt allerdings nur ca. 150 effektiv eingelöst. Bitte nehmen Sie nur so viele Gutscheine mit, wie sie wirklich benötigen, damit andere auch eine Chance haben!

Die Gutscheine können ab Mittwoch, 20. August 2014 im Café-Bäckerei Frei, Straubenzellstr. 22 bezogen werden. Dieses Jahr hat das Theater St.Gallen folgende Aufführungen und Daten vorgeschlagen:

Oper «Die tote Stadt» von Erich Wolfgang Korngold Die Erfolgsoper des jungen Erich Wolfgang Korngold basiert auf dem Roman Das tote Brügge von Georges Rodenbach. An der Grenze von Traum, Vision und Realität inszeniert der preisgekrönte Filmregisseur Jan Schmidt-Garre die Handlung um einen Mann, der nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Der Protagonist Paul zieht sich nach dem Tod seiner Frau zurück und flüchtet in eine imaginäre Welt. Erst die Konfrontation mit vergangenen Bildwelten lässt ihn seine Obsession erkennen und sich wieder dem gegenwärtigen Leben zuwenden. Zwar unbekannt aber unglaublich schön, mit vielen extra Instrumenten und einem beeindruckenden Bühnenbild ist diese Oper eine Freude für Auge und Ohr! Daten Oper «Die tote Stadt» Donnerstag 25. September 2014 Sonntag 9. November 2014 Freitag 21. November 2014

19.30Uhr 17.00Uhr 19.30Uhr

Schauspiel «Der besuch der alten Dame» von Friedrich Dürrenmatt Vor über vier Jahrzehnten stürzte Alfred Ill seine Geliebte Klara ins Unglück, als er in einem Prozess mit Hilfe von bestochenen Zeugen seine Vaterschaft an ihrem ungeborenen Kind leugnete. Entehrt und verletzt verliess Klara nach dem Verfahren die Kleinstadt Güllen. Als Milliardärin kehrt sie nun in den stark verschuldeten Heimatort zurück und fordert Gerechtigkeit: Sie bietet den Einwohnern eine Milliarde für Ills Tod. Was anfangs mit empörter Miene zurückgewiesen wird, entwickelt sich für die Güllener nach und nach zur unwiderstehlichen Versuchung. Ein böses Stück nannte Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) seine tragische Komödie, mit der ihm 1956 der Durchbruch gelang. Mit Elementen des Absurden und der Groteske zeigt Der Besuch der alten Dame die Korrumpierbarkeit der Gesellschaft auf. Daten Schauspiel «Der Besuch der alten Dame» Mittwoch 1. Oktober 2014 19.30Uhr Freitag 17. Oktober 2014 19.30Uhr Dienstag 28. Oktober 2014 19.30Uhr 11


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Wandervorschlag An einem schönen, frühlingshaften Wintertag sind wir ausgezogen und haben eine wunderschöne Wanderung gefunden, die uns in unseren Nachbarkanton führte. Das Flussgebiet der Urnäsch ist immer für viele Überraschungen gut. 1. Der Ausgangspunkt ist die Ganggelibrücke über die Sitter beim Haggen. (Haggen ist die alte Bezeichnung von der steilen Abbruchkante zur Sitter hinunter.) Über die Brücke bis zum Restaurant Schäfli, dann rechts auf den Weg zum Bruggli (2) abzweigen. Bei der Kreuzung halbrechts weiterwandern bis zum Buch (3), dann rechts abzweigen und weiter der Strasse folgen bis zum Nordhölzli. Der Wanderweg bringt uns nach Wilen (5). Dort befindet sich die Abzweigung, die direkt zum Siphon führt. Wir wandern aber auf dem Weg weiter und gelangen durch den Wald ins Rachentobel. Über eine steile Wiese steigen wir auf zum Weiler Moos und biegen rechts ab.

Der Weg leitet uns wieder in ein Tobel zur Urnäsch hinunter. Dort erwartet uns ein malerischer Flecken mit der schönen «sprechenden» Holzbrücke (siehe Kasten). Die Brücke zu bestaunen lohnt sich. Ein kleines Stück den Berg hinauf bis er parallel der 13


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Urnäsch folgt. Nach wenigen Minuten kommt man zu einer Wegabzweigung. Wenn man ca. 300 Meter dem Weg geradeaus folgt, kommt man zum Siphon. In dieser dicken Röhre wird das Sitterwasser über die Urnäsch bis zum Gübsensee geleitet. Die ganze Stromversorgungsanlage: Gübsensee, Wasserzuleitungen, Kraftwerk wurden um 1900 gebaut. Für die damalige Zeit eine grosse Ingenieursleistung. Wir verlassen das monumentale Bauwerk und gehen wieder zurück bis zur Abzweigung. Wir wenden uns nach rechts, steigen im Wald den Hang hinauf bis wir am Rand einer Wiese stehen. Am Waldrand entlang gehen wir bis zur Strasse. Da die Wiesen noch sehr nass sind marschieren wir auf dem Rückweg über die Saumstrasse. Im Weiler Saum gehen wir geradeaus weiter und gelangen so auf die Sturzeneggstrasse. Oberhalb des Gübsensees in der Sturzenegg kehren wir dann im gemütlichen Bauernbeizlein «Bären», ein. Den Rückweg über den Gübsensee findet jeder selber. Wir gehen noch nicht heim und geniessen noch eine Weile die Gastfreundschaft vom Gastwirt «Sepp». ps. Die Wanderung ist nicht Kinderwagen- und Rollstuhlgängig. Dauer der Wanderung ca. 3-4 Stunden ohne Einkehr beim Sepp. Text und Fotos: Rico Breitenmoser Brückenfotos: flussurnaesch.schule-urnaesch.ch Aus WIKIPEDIA: Die Holzbrücke Hundwil, auch als Brücke im Rachentobel bezeichnet, ist eine historische gedeckte Holzbrücke zwischen Hundwil und Herisau. Es handelt sich neben der Kubelbrücke bei St. Gallen um die einzige erhaltene Brücke des Baumeisters Johann Ulrich Grubenmann. Die 29 Meter lange Brücke überspannt den Fluss Urnäsch dank einem Hängewerk stützenfrei. Das System des Hängewerks mit fünfseitigem, polygonalen Brückenbogen wandte Grubenmann 1780 auch bei der Kubelbrücke an. Wie bei der Kubelbrücke wurden die Dachbinder mit Sprüchen versehen, weshalb sie den Übernamen «sprechende Brücke» erhielt.

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Evangelisches Plegeheim Bruggen Ein herzliches Dankeschön

Während vielen Jahren haben sich Peter Forster, Traugott Zimmerli und Erwin Stähelin für den Verein und die Heime Bruggen und Heiligkreuz unentgeltlich engagiert und investierten dabei viele Stunden ihrer Freizeit. Stets stand bei ihnen das Wohl der Bewohner an oberster Stelle. Durch ihre Besuche im Heim waren sie als Persönlichkeiten bekannt. Sie begegneten den Mitarbeitenden immer mit Wohlwollen und man fühlte dabei ihr Interesse. Das zeigte sich immer wieder deutlich bei ihrem Mitwirken an den Anlässen im Heim; sei es an einer Sitzung, einem Mitarbeiterjubiläum, einem Heimbewohnergeburtstag, der Abschlussfeier der Lernenden oder beim Mitarbeiterfest. Die Mitarbeitenden schätzten die Herren Forster, Zimmerli und Stähelin und würdigen ihre über viele Jahre hindurch geleistete Arbeit sehr. Ganz herzlich danken wir Peter Forster, Traugott Zimmerli und Erwin Stähelin für ihr unermüdliches, engagiertes Wirken und für die Verbundenheit mit dem Evangelischen Pflegeheim Bruggen. Von Herzen wünschen wir ihnen Gesundheit, alles Liebe und Gute! Heimleitung und Mitarbeitende des Evangelischen Pflegeheims Bruggen

Wer bringt an Ostern die Eier? Natürlich der Osterhase! Dieser korrekten Antwort und weiteren aktuellen Fragen gingen der Osterhase und Franziska Waber, Leitung Betreuung und Pflege, in einem Gespräch nach. Franziska Waber: «Osterhase, wo wohnst Du eigentlich?» Osterhase: «Ich wohne an einem schönen Plätzchen in der Au im Sittertobel. Über die Ostertage bin ich nun ins Pflegeheim gezügelt und freue mich sehr darüber, für einmal nahen Kontakt zu den Menschen zu haben.» Franziska Waber: «Woher kommt eigentlich der Brauch, dass Du an Ostern die Eier versteckst?» Osterhase: «Über diesen Brauch haben die Menschen schon viel spekuliert und da der Mythos erhalten bleiben soll, verrate ich auch nichts. Nur so viel, der Hase und das Ei sind seit jeher Fruchtbarkeitssymbole und diese werden dem Frühling zugeordnet, weil dann die Natur zu neuem Leben erwacht. In heidnischer Zeit war ich für die Menschen ein heiliges Tier, welches diese in Verbindung mit der Frühlingsgöttin Ostara brachten.» Franziska Waber: «Welche Bedeutung haben die Eier und der Hase im christlichen Glauben?» Osterhase: «Im christlichen Glauben war das Ei schon immer auch Sinnbild für das Leben und die Auferstehung. Den Toten gab man damals sogar ein Ei mit ins Grab und der Kirchenvater Ambrosius von Trier sprach im Jahr 339 bereits vom Hasen als Auferstehungssymbol. Später verkörperte der Hase auch Christus, der im Tod das Leben gebracht hat. In einer anderen Symbolik steht der Hase für den schwachen Menschen, der Zuflucht im Felsen Christus sucht.» Franziska Waber: «Gibt es in der heutigen Zeit noch eine andere Erklärung, warum man den Hasen mit den Eiern verbindet?» Osterhase: «Bei den Hasenmännchen erwachen um Ostern die Frühlingsgefühle. Da kommen sie ausnahmsweise vom Wald auf die Felder hinaus, vollführen einen wilden Tanz um die Weibchen zu beeindrucken und wenn sie wieder verschwunden sind, liegen bunte Eier auf dem Boden. Die 17


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Eier stammen aber nicht von den Hasen, sondern von bodenbrütenden Wildvögeln, die von den rammelnden Hasen vertrieben wurden. Die Menschen glauben, dass die Eier und der Hase so zusammen gekommen sind.» Franziska Waber: «Weisst Du zu den Frühlingsgefühlen auch noch eine andere Anekdote zu erzählen?» Osterhase (schmunzelnd): «Ja, tatsächlich gibt es da etwas Lustiges zu erzählen. Im Jahre 751 verbot der damalige Papst Zacharias nämlich den Verzehr von Hasenfleisch, um so bei den Menschen die frühlingshaften Gefühle einzudämmen.» Franziska Waber: «Gab es früher auch noch andere Tiere, denen man nachsagte, dass sie die Ostereier brachten?» Osterhase: «Ja, tatsächlich, da waren auch einmal der Kuckuck, der Hahn, der Storch und sogar der Fuchs im Gespräch, aber der Osterhase hat sich ab dem 17. Jahrhundert definitiv durchgesetzt.» Franziska Waber: «Ich weiss ja, dass es Dich gibt, aber was sagst Du Menschen, die daran zweifeln?» Osterhase: «Es gibt Menschen, die glauben nur, was beweisbar ist. Aber die Menschen, die mit dem Herzen sehen, wissen, dass es einen Osterhasen gibt.»

mit ihren sechs lustigen Jungen. Stolzer Besitzer dieser Hasenschar ist Fortunat Ruf, Landwirt und Mitarbeiter im Technischen Dienst, der erklärt: «Die jungen Kaninchen kamen am 5. März 2014 zur Welt, die Mutter ist ein «Belgischer Riese» und der Vater ein «Schweizer Schecken». Besonders schön an den Jungen sind die langen Ohren und das glänzende Fell.» Kaninchen fressen nebst Körnern, Salat- und Löwenzahnblättern, Äpfel, Rüebli und besonders gerne Fenchel und Blätter vom Haselstrauch. Ganz wichtig ist, dass sie immer genügend Wasser zur Verfügung haben. Bewohner, Besucher und Mitarbeitende freuen sich gleichermassen über die «Osterhasen», kommen miteinander ins Gespräch und erinnern sich dabei an die eigenen Kaninchen, die man als Kind gehabt hat.

«Osterhasen» Welche Freude! Über die Ostertage war eine «Hasenfamilie» zu Besuch, eine grosse schwarze Häsin

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Schulquartier Boppartashof Geschichten-Nacht: Reise ins Land der Fantasie Die ElternMitWirkung des Schulquartiers Boppartshof organisierte am 29. März 2014 in Zusammenarbeit mit der Schule und zahlreichen Helferinnen und Helfer eine Geschichten-Nacht. Unter dem Motto «Reise ins Land der Fantasie» durften die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Boppartshof Geschichten auf verschiedene Art erleben und beleben. Mehr als Hundert Kinder haben sich vom vielfältigen und spannenden Angebot, das von Würfelgeschichten über bewegte Geschichten bis zu Krimigeschichten reichte, faszinieren lassen. Besonders beliebt waren die Grusel- und die Lagerfeuer-Geschichten. Die Eltern durften ihre Kinder begleiten oder es sich im eigens dafür eingerichteten Café gut gehen lassen. Der Bücherflohmarkt war ein echter Renner: fleissig wurden Bücher getauscht. Die «Sportlichen» haben sich im Bücher-Stapeln gemessen. Haben Sie gewusst, dass man Bücher auch falten kann? Die Organisatoren durften unter anderem auch auf die Unterstützung der Blauringgruppe St.Martin Bruggen zählen. Die ElternMitWirkung zieht ein rundum positives Fazit. Die Zusam- Beliebter Bücherflohmarkt menarbeit mit Schule und Elternschaft funktioniert bestens. Wer weiss, vielleicht findet die Geschichten-Nacht bald eine Wiederholung. Den Kindern würde dies bestimmt gefallen… Weitere Informationen zur ElternMitWirkung erhalten Sie auf folgender Internetseite: http://www.stadt.sg.ch/home/schule-bildung/schulen/primarschule/primarschulhaeuser/Boppartshof.html oder www.boppartshof.ch Elterninformationen Für den Vorstand der ElternMitWirkung: Raphael Lüchinger, Lehnstr. 32c, 9014 St.Gallen, Tel: 071 278 46 40

Liebe Bröggler-Vereine Bitte sendet mir eure Angaben, dass ich eine vollständige Vereinsliste erstellen kann. Diese Liste möchte ich permanent im Bröggler veröffentlichen. Ausländervereine, Gesangs-, Sport, Musik-, Hobby-, usw. Ich möchte einfach alle! Mail an info@print-studio.ch, Betreff «Vereinsliste» Angaben: Vereinsname, Präsident, Erreichbarkeit Treffpunkt, Vereinsabend, Homepage! Herzlichen Dank! Rico Breitenmoser 21


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Tagesbetreuung Boppartshof Jubiläumsanlass Boppartshof

der

Tagesbetreuung

Vor nicht ganz einem Jahr wurde im Boppartshof die Tagesbetreuung eröffnet und schon darf ein grosser Meilenstein gefeiert werden. Im Februar 2004 – vor 10 Jahren – wurde im Boppartshof der damalige Mittagstisch eröffnet. Von damals 18 Kindern ist der Betrieb auf heute über 130 Kinder gewachsen. Kulinarische Höhepunkte Anfang Mai feierten die Kinder der Tagesbetreuung, ihre Eltern und Geschwister bei strahlendem Regenschein das zehnjährige Bestehen des städtischen Betreuungsangebots im Quartier. Ein Grillstand mit Würsten und vegetarischen Spezialitäten, sowie ein leckeres Salatbuffet sorgten dafür, dass niemand hungrig nach Hause ging. Doch auch für die Schleckmäuler war gesorgt. Am grosszügigen Kuchenbuffet – gesponsert von einigen Eltern – fand jedermann seinen Lieblingskuchen. Faszinierende Märchenwelt, spannende Schatzsuche und… Ein besonderes Erlebnis waren die Geschichten, erzählt von Christine Vorburger. Gebannt lauschten die Zuhörenden den Worten der Erzählerin. Eine Schatzsuche, organisiert von der Pfadi St.Martin, versprach Spannung im Freien. Für die neusten Modetrends sorgten die Harbändeli des Blaurings St.Martin-Bruggen und dass ein Ballon auch eine Blume, ein Schwert, oder ein Hund sein kann, dufte man auch erfahren. Publikum wählt die Gruppennamen Nachdem in den Wochen vor dem Fest zahlreiche Ideen für die Namen der beiden Gruppen entwickelt wurden, gaben die Gäste ihrem Favoriten die Stimme. Bei so klaren Resultaten blieb kein Spielraum für Wahlmanipulationen. Im Pavillon Sportplatz spielt, isst und bastelt ab sofort die «Gruppe Tic-Tac», im Pavillon Wolfganghof die «Gruppe BarbaVilla».

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Infos Mitteilungen aus der Primarschule Engelwies Wie jedes Jahr gestalten wir in den Kindergärten und der Primarschule Engelwies die Fasnachtstage mit besonderen Highlights. Die Kinder freuen sich jeweils bereits Tage im Voraus auf die verschiedenen Aktionen. Die Broggä-Guggä zu Besuch auf dem Pausenplatz Engelwies

Nach unendlich vielen Jahren war es uns gelungen, die Broggä-Guggä am Schmutzigen Donnerstag, 20.2.2014 bei uns auf dem Pausenplatz zu Besuch zu haben. Das hatte die Kinder und die Lehrpersonen sehr gefreut. Obwohl das Wetter regnerisch war, war die Stimmung auf dem Pausenplatz heiter und stimmungsvoll. Viele bewegten sich zu den Musikstücken der Broggä-Guggä oder sangen sogar mit. Es war schön zu sehen, dass viele Kinder verkleidet gekommen waren. Die gruselig gekleideten Musiker hatten die Kinder zum Abschluss auf fasnächtliche Art verabschiedet. Schön, war die Broggä-Guggä bei uns zu Besuch.  Sonia Masciotti Grasso Einblicke in das Spielvergnügen für die Grundstufenkinder

Ich hatte Angst vor der Geisterbahn. Ich hatte das Skelett geholt, aber mit der Lehrerin. Noëlle hatte mit Lara ein Plakat gemalt. Riard hatte die Geisterzeichnungen aufgehängt an der Türe. Fatima hatte die Schnüre aufgehängt. Frau Ritter hatte den Vorhang zu gemacht. Ich hatte mit Thurshiga, Riard, Jastin, Vasko, Stefan und Raphael die Tickets gemacht. Wir hatten uns in zwei Gruppen eingeteilt, die am Nachmittag die Geisterbahn führten. Es gab eine Knaben- und eine Mädchengruppe. Nur ein Knabe kam zur Mädchengruppe. Dann waren wir fertig. Am Nachmittag hat es mir gefallen, weil es Spass gemacht hat. Ilenia 3d Einblick in Verkleidung und Spielplausch der Mittelstufenklassen Ich fand es gut und lustig am Brennballturnier, weil wir gerannt sind und Visar umgefallen ist. Es gab viele 25


Gruppen zum Beispiel die TNT, die Gruppe hatte gewonnen und ich war auch ein TNT. Es gab von der 5./6. Klasse Gruppen, die hiessen Simpsons, die Gangsters und die Punks. Ich fand die Punks sehr gut verkleidet und sie hatten auch gespielt. Die TNT hatten rote T-Shirts und unten hatten sie schwarze Leggins oder Trainer an. Ich musste mich vorbereiten, in dem ich um 12.45 Uhr hier beim Brunnen auf die Teamchefin Jennifer wartete, das war cool. Wir mussten um 12.45 Uhr zur Teamchefin Jennifer gehen und dann hatte ihre Mutter uns geschminkt, und wir hatten noch die Haare rot und orange gefärbt. Ich fand es cool, dass bei der 4. Klasse drei Teams gleich viele Punkte gehabt hatten. Ich fand es auch noch cool, dass die Simpsons 6 Punkte hatten bei der Verkleidung, das war die maximale Punktzahl. Ich fand das Brennballturnier sehr cool und hoffe, dass wir das nochmals machen können, ich hoffe es fest. Mir hat es Spass gemacht. Mihaela, 5c Personelle Veränderungen auf Ende Schuljahr 2013/14 Aus ganz unterschiedlichen Gründen werden verschiedene Lehrpersonen das Engelwies verlassen, was wir sehr bedauern. Neue Lehrpersonen freuen sich gleichzeitig auf ihre Arbeit bei uns. So ist es wie immer: mit einem weinenden Auge lassen wir lieb gewonnene Kollegen/innen ziehen und mit einem lachenden, offenen Auge nehmen wir die neuen Kollegen/innen bei uns auf.

Nach 12 Jahren Engelwies verlässt uns Frau Ilg. Sie wohnt seit April in Rapperswil und hat hinter dem Ricken mit ihrem Partner ihre Zelte aufgeschlagen. Nach 6 Jahren Kindergarten Moos verlässt Frau Hug den Arbeitsort an der Moosstrasse 57a und wird ab August in Steinach muntere Kindergartenkinder unterrichten. Frau Muff hat ebenfalls entschieden, ihre Arbeit im Kindergarten Moos zu beenden. Frau Esser verlässt die Klasse und sucht eine neue Herausforderung im Bereich Bildung. Den austretenden Kolleginnen danken wir ganz herzlich für ihre vielfältig gestaltete Arbeit, ihr grosses Engagement und ihre Verbundenheit mit unserer Schule. Allen wünschen wir von Herzen an ihren neuen Arbeitsorten ganz viel Gutes, viel Freude und Erfolg. Anfang März und Mai 2014, Primarschule Engelwies, Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

Wir suchen Macher für unseren EVB-Vorstand 26


Aussen Kirche – innen... Ein SMALLNIK neben dem BIGNIK «Zum Glück bin ich nicht Model geworden», sagt die fröhliche Seniorin in der Kirche Bruggen. «Das ist ja viel anstrengender als Nähen!» Seit 5 Minuten posieren die Bignik-Tuch-Näherinnen für das Pressefoto. «Etwas mehr links! Jetzt die Tücher heftig schütteln!» Patrik Riklin gibt präzise Anweisungen. Die Frauen geben lachend ihr Bestes. Doch bald werden sie ungeduldig. Schliesslich sind sie zum Nähen in die Kirche gekommen. Und das mit viel Ehrgeiz: 25 Module (Ein Modul besteht aus vier quadratischen Tüchern, je 1,4m auf 1,4m) hat die Kirchgemeinde Straubenzell Frank und Patrik Riklin zugesichert. Inzwischen sind es fast 40 geworden. Und das Nähen geht noch weiter! Am Dienstag, 27. Mai wird genäht bis tief in die Abendstunden. «Ich komme bestimmt wieder» sagen einige fleissige und kreative Frauen. Auch Pfarrerin Kathrin Bolt geniesst die besondere Atmosphäre in der Kirche. «Das Rattern der Maschinen ist wie ein Gebet. Es beruhigt und regt die Leute zu guten Gesprächen an.» Bald werden die vielen genähten Tücher ausgelegt: An Auffahrt will die Kirchgemeinde ihren Gottesdienst auf dem Lindeli feiern und legt dazu die selbstgenähten Tücher aus – sofern das Wetter mitspielt. Für uns ist es eine grosse Sache, eben ein Bignik! Im Vergleich zu derjenigen Fläche, die beim Picknick der Region ausgelegt wird, feiern wir natürlich nur ein Smallnik. Auffahrts-Gottesdienst auf dem Lindeli: 29. Mai 11.30. Anschliessend Picknick. Verschiebedaten: 1. Juni 8. Juni, 15. Juni, 22. Juni, 29. Juni, 6. Juli Infos zur Durchführung: www.bignik.ch, Facebook BIG NIK, Telefon 1600 (Rubrik 1)

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Kinderkrippe Fiorino St.Gallen West Fachbeitrag zum Thema Konflikte

• Wir beobachtendie Kinder, ob sie die Abmachungen einhalten

Konflikt: Zu diesem Wort bietet Wikipedia unter anderem folgende Erklärung an: Von einem Konflikt (im lat. confligere, «zusammentreffen, kämpfen») spricht man, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen von Personen miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen. Dabei lässt sich zwischen der Konfliktstruktur, den Konflikt begleitenden Gefühlen (z.B. Wut) und dem konkreten Konfliktverhalten (z.B. tätliche Aggression) unterscheiden.

Es gibt auch Kinder, die zu streiten beginnen, weil sie sich bemerkbar machen wollen. Gerade Kinder, die Schwierigkeiten haben ihre Bedürfnisse verbal zu äussern, und zudem noch schüchtern sind, versuchen sich durch Streitereien Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Konflikte zwischen Kindern sind für uns Erwachsenen nichts Angenehmes. Gleichwohl der negativen Stimmung, die dadurch ausgelöst wird, sind solche Streitereien für die Entwicklung jedes Kindes wichtig. Durch die Auseinandersetzungen finden die Kinder nicht nur ihre Grenzen, sondern auch ihre Stärken und Schwächen. Sie suchen ihren Platz in der Gruppe; dabei müssen diese Stellungen oft erkämpft werden. Die Kinder versuchen, sich gegenseitig auszuspielen, um eine «bessere» Stellung im Kreis zu erhalten, oder um die Freundschaft eines anderen Kindes zu erobern.

Wie gehen wir mit einem beissenden Kind um?

Trotz der Erkenntnis, dass Konflikte für die Entwicklung und Selbstfindung der Kinder notwenig sind, kann es für die Erziehenden schwierig sein richtig zu reagieren. Im Folgenden sind einige Punkte aufgelistet, die es für uns Erwachsenen zu beachten gilt: • Wir nehmen uns Zeit, um die streitenden Kinder zu beobachten, damit wir, wenn nötig, eingreifen können. • Wir gehen auf Augenhöhe des Kindes, wenn wir mit ihm sprechen, damit sich das Kind ernst genommen fühlt. • Wir bleiben immer neutral und versuchen zu vermitteln. (Wir reagieren etwas anders, wenn zwischen den Kindern ein grösserer Altersunterschied besteht.) • Wir bleiben geduldig, lassen jedes Kind seinen Standpunkt erklären und hören gut zu. • Wenn einem Kind wehgetan wurde, muss sich der «Täter» bei dem Opfer entschuldigen. • Gemeinsam suchen wir nach einer Lösung, die für alle Beteiligten stimmt.

Wenn Kinder sich verbal noch nicht wehren können und ihnen – beispielsweise – ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wird, beginnen einzelne auch zu beissen. Ratlosigkeit und Scham sind oft die Reaktion der Eltern. Doch dieses Verhalten ist bis zu einem gewissen Mass «normal». Ihr Kind muss erst lernen, seinen Gefühlen anderweitig Ausdruck zu verleihen.

• Null Toleranz ist angesagt – ein ganz klares Nein! • Nicht auf Diskussionen einlassen, denn es gibt keine Entschuldigung für das Beissen. • Ruhig bleiben und konsequente Anweisungen erteilen. • Lösungen anbieten, wie z.B. in einen Beissring beissen, oder in ein Kissen, in einem anderen Raum die Wut im Bauch rausschreien, Boxsack anbieten, etc. • Wenn möglich, vor der Eskalation das Kind aus dem Geschehen herausnehmen. • Wichtig ist aber auch, dass man sich zuerst um das gebissene Kind kümmert. Denn ansonsten kann die sofortige Aufmerksamkeit, die dem beissenden Kind gleich nach dem Beissen zuteil wird, eine positive Erfahrung vermitteln: erhält es Aufmerksamkeit, wird es wieder beissen – und das wollen wir ja nicht! • Das Kind loben, wenn es einen Konflikt ohne beissen lösen konnte. Meistens ist mit der Entwicklung der Sprache auch die Phase des Beissens schnell vorbei. Unsere Kinder werden in ihrem Leben immer wieder mit Konflikten konfrontiert werden. Darum müssen sie lernen mit diesen umzugehen.

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HC Bruggen 23. Hauptversammlung des HC Bruggen: Zwei neue Vorstandsmitglieder und ein kleiner Gewinn Am Freitagabend, 25. April, ging im Schulhaus Boppartshof die 23. Hauptversammlung des HC Bruggen über die Bühne. Nicht weniger als 92 Mitglieder folgten der Einladung des Vereins und genossen den kurzweiligen Abend. Selina Weisskopf und Dominik Moser wurden neu in den Vorstand gewählt. Präsident Stefan Isenrich durfte auf ein weiteres gelungenes Vereinsjahr zurückblicken. Die Zahl der Vereinsmitglieder stieg um sechs auf neu 177, und die Rechnung schloss bei Gesamt-Einnahmen von rund 91‘000 Franken mit einem kleinen Gewinn von 150 Franken. Das Budget für das neue Vereinsjahr, die Saison 2014/15, sieht bei Einnahmen und Ausgaben von rund 80‘000 Franken ein ausgeglichenes Ergebnis vor. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Die Hauptversammlung genehmigte die Jahresrechnung und erteilte dem Vorstand wie von den Revisoren empfohlen Entlastung. Im Vereins-Vorstand ergibt sich eine kleine Umstrukturierung. Lino Flacco, bisher zuständig für Marketing und Material, trat per Hauptversammlung wie angekündigt von seinem Amt zurück. Sein ehemaliges Ressort wird aufgeteilt und konnte mit den beiden Wunsch-Kandidaten besetzt werden. Dominik Moser, früher bereits im Vorstand des HC Bruggen engagiert, übernimmt das neue Ressort «Marketing und Sponsoring» und Selina Weisskopf das neue Ressort «Material und Projekte». Die anwesenden Vereinsmitglieder folgten mit der Wahl von Dominik Moser und Selina Weisskopf den Vorschlägen und bestätigten die übrigen Mitglieder des Vorstands für ein weiteres Jahr. Stefan Isenrich wies zum Abschluss auf das mit vielen Anlässen vollgepackte Programm für die kommende Saison hin. Bereits am 21./22. Juni findet wieder der Bröggler-Cup, der grösste Event im Vereinsjahr, statt. Lino Flacco wurde für seine geleisteten Arbeiten im Vorstand ebenso verdankt wie Pascal Frick, der zuletzt die Nachwuchs-Spieltage organisierte, im kommenden Jahr aber ins Ausland reist. Die Auszeichnung für den «Bröggler vom Johr» ging an Tobias Seitz, der im vergangenen Jahr einen unheimlichen Effort bezüglich Sponsoring leistete und viel positive Bewegung in die Material-Beschaffung brachte. (me)

Heute Freitag , 23.5.2014 entdeckt! Diese zwei Häuser stehen kurz vor dem Abriss. Die Bäume sind schön abgeholzt und bald werden Bagger auffahren.

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Ortsgemeinde Straubenzell Bürgerversammlung 2014 An der diesjährigen Bürgerversammlung vom 31. März 2014 in der katholischen Kirche Bruggen haben 272 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Vizepräsident Rolf Schmitter würdigte unseren am 23. Februar 2014 verstorbenen Präsidenten Peter Schambeck. Dieser hat mehr als dreissig Jahre, beinahe zwanzig davon als Präsident, die Geschicke der Ortsgemeinde geleitet. Die Jahresrechnung 2013 und der Voranschlag 2014 gaben zu keinen Voten Anlass und wurden gutgeheissen. Der Bürgerrat schlug der Versammlung vor, nebst der Aufstockung der Wertschriftenreserven einen Teil des Jahresgewinns in drei Projekte zu investieren. Ein Projekt ist der Bau eines Fussgängerstegs über die Sitter in der Joosrüti in Zusammenarbeit mit der Ortsbürgergemeinde St.Gallen. Dieser Steg wird Engelburg direkt mit der Stadt verbinden und ist attraktiv für Spaziergänger und Jogger. Zum Zweiten soll eine Skulptur des bekannten Künstlers Hans Josephsohn, welche in der Kunstgiesserei Sitterwerk produziert wurde, dem Kunstmuseum St.Gallen geschenkt werden. Für Familien und sportliche Menschen allen Alters ist ein Spielplatz mit Fitnessgeräten auf dem Badeplatz am Gübsensee geplant. Dieser soll der Gübsengesellschaft übergeben werden, welche die Verantwortung für die zukünftige Wartung übernimmt. Die Bürgerschaft hat dieser Gewinnverwendung mit wenigen Gegenstimmen zugestimmt.

Apéro nach der Bürgerversammlung

Das wichtigste Traktandum war der Antrag für die Inkorporation in die Ortsbürgergemeinde St.Gallen per 1. Januar 2015. Nach einer kurzen Diskussion haben die Bürgerinnen und Bürger diesem Antrag mit grosser Mehrheit zugestimmt. Ebenfalls wurde die Schaffung eines Straubenzeller Fonds angenommen. Dieser ermöglicht die Weiterführung der Beiträge an Vereine und Veranstaltungen für die nächsten 14 Jahre. Jährlich stehen dafür rund CHF 200‘000 zur Verfügung. Musikalisch umrahmt wurde die Versammlung von Imelda Natter an der Orgel und Christoph Luchsinger an der Trompete. Am anschliessenden Apéro wurde die Möglichkeit zum Austauschen rege genutzt.

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Kindergarten- und Schulklassen der Schulhäuser Lachen, Feldli-Schoren, Engelwies, Boppartshof, Kreuzbühl und Hof können auch dieses Jahr gratis den Walter Zoo besuchen. Die 600 Eintrittsgutscheine waren sehr begehrt. Die Ortsgemeinde Straubenzell ist auch Patin der Wallaby-Anlage.

Voranzeige Bürgerausflug Am Samstag, 6. September 2014 findet unser Bürgerausflug nach Arbon und Rorschach statt, mit Besichtigungen und einem Nachtessen in spezieller Umgebung.

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Mitte Juni 2014 – Mitte September 2014 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Arbeitseinsatz im Berggebiet Mittlerweilen haben die Teilnehmer entschieden, wohin der diesjährige Einsatz gehen wird, vorausgesetzt die Unterkunftsfrage konnte definitiv geregelt werden. In diesem Jahr wird das Männerteam im Parc Ela (Albulatal) zum Einsatz kommen. Wiederum gehört die Pflege und Erhaltung von genossenschaftlich-betriebenen Alpweiden (Schwendtarbeiten) dazu, wie auch die Erstellung und Unterhalt von Trockensteinmauern und ähnliches. Während der Woche steht auch ein kultureller Ausflug auf dem Programm. Die Abende laden jeweils zum gemütlichen Zusammensein ein. Der Arbeitseinsatz für rüstige Senioren dauert vom 17. (nachmittags) bis zum 22. August 2014 (abends). Es gibt noch 1-2 Plätze zu vergeben! Die nächste Zusammenkunft ist am 24. Juni 2014 um 16.00 Uhr festgesetzt. An diesem Treffen gibt es die letzten Informationen vor der Abreise. Bergeinsätze sind prägende Erlebnisse, die grosse Dankbarkeit bei allen Beteiligten auslösen. Nutzen Sie die Gelegenheit eine vielleicht neue Gegend kennenzulernen und sich Hand in Hand mit anderen für andere zu engagieren. Anmeldung: Per Telefon: 071 272 60 70 oder Mail: urs.meier@straubenzell.ch.

Infoabend Erlebnisprogramme und Pfefferstern Für alle Eltern und Kinder, die im nächsten Schuljahr in die Oberstufe kommen. Sie bekommen in den nächsten Tagen eine Einladung zu unserem Infoabend. Die Erlebnisprogramme ergänzen den Religionsunterricht in der Oberstufe auf dem Weg zur Konfirmation. Mittwoch 25. Juni, 19 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen. Sollten Sie keine Einladung bekommen, bitte bei Pfrn. Regula Hermann 071 277 70 18 melden. Da die drei städtischen Kirchgemeinden bei den Erlebnisprogrammen zusammenarbeiten, können Sie, falls sie am 25.6. nicht können, auch den Infoabend am 23.6., 19:00 Uhr im evang. Kirchgemeindehaus St. Mangen oder am 30.Juni, 19 Uhr in der Kirche Heiligkreuz besuchen.

Ökumenische Gottesdienste Abendgebet nach der Liturgie von Taizé Kapelle St. Wolfgang Evang. Kirche Bruggen Kapelle St. Wolfgang Evang. Kirche Bruggen

jeden 1. Sa, im Monat 19.00 Uhr Sa, 7.6.2014 Sa, 5.7.2014 Sa, 2.8.2014 Sa, 6.9.2014

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

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jeden 1. Di im Monat 12.00 Uhr Di, 1.7.2014 Di, 5.8.2014 Di, 2.9.2014

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat 12.00 Uhr Di, 10.6.2014 Juli fällt aus! Di, 12.8.2014 Di, 9.9.2014 37


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Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat 12.00 Uhr Do, 19.6.2014 Do, 17.7.2014 Do, 21.8.2014 Do, 18.9.2014

Offener Lesekreis

Baracke Oberstr. 298

Di, 3.6.2014 Di, 1.7.2014

Quartierzmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298

jeden 2. Do im Monat 12.00 Uhr April fällt aus! Do, 12.6.2014 Juli fällt aus! August fällt aus! Do, 11.9.2014

20.00 Uhr

Seniorinnen und Senioren «Wo man singt, da lass dich nieder» Singnachmittag mit Ivo Tobler

Evang. Kirchensaal Bruggen Mi, 18.6.2014

14.30 Uhr

«Sommerfest»

Pfarrhausgarten Bruggen

Mi, 16.7.2014

16.00 Uhr

«Augen auf» Ein Augenarzt berichtet

Evang. KGH Winkeln

Mi, 20.8.2014

14.30 Uhr

«Ausflug nach Lindau»

bitte separate Einladung beachten! Mi, 17.9.2014

Aktivität in der Evang. Kirchgemeinde «Ich bin dann mal da» – Kapitel 2 Kommt es Ihnen bekannt vor? Im letzten Jahr haben wir Seelsorgerinnen und Seelsorger eine Woche unsere Büros verlassen und nach besonderen Orten gefragt. Da kam eine ganze Menge zusammen! Nun schreiten wir Seelsorgerinnen uns Seelsorger in die zweite Runde unseres Projekts «Ich bin dann mal da». Wieder verlassen wir unsere Büros, um besondere Orte aufzusuchen. Diesmal konzentrieren wir uns auf einen kleinen Raum der Kirchgemeinde – die Moosstrasse 34 - 51 – weil da viele besondere Menschen wohnen, manche seit etlichen Jahren, andere erst seit Kurzem. Nach Pfingsten, vom 10. - 12. Juni, versuchen wir, mit BewohnerInnen der Hochhäuser in Kontakt zu treten, laden zum Terrassencafé und zu einem Grillfest ein und sind gespannt auf die Begegnungen, die daraus entstehen: unter den BewohnerInnen und mit uns. Vielleicht mögen Sie uns bei diesem Projekt begleiten? Haben Sie Lust, bei einem Terrassencafé dabei zu sein oder das Grillfest mitzugestalten? Melden Sie sich bei uns! Wir freuen uns besonders auf den Gottesdienst am Sonntag, 15. Juni. Dort werden wir aus unseren Erfahrungen in der Moosstrasse berichten. Für die Seelsorgenden der Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell: Maik Becker (071 3111611 oder maik.becker@straubenzell.ch)

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Pfarrei St. Martin Bruggen Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen / Seelsorgeeinheit St.Gallen-West - Gaiserwald

Erstkommunion 2014 in der Pfarrei St. Martin Bruggen Mit Stolz und Begeisterung und viel «Aufgeregt sein» zogen unsere 26 Erstkommunionkinder am Sonntag, den 27. April 2014 um 10.30 Uhr in die Kirche St. Martin ein. Jedes Kind hatte ein selbstgebasteltes Schäfchen in der Hand, das seinen Platz mit den anderen Schäfchen vor dem Altar fand. Diese Herde Schafe sollte an das Thema unserer Erstkommunion erinnern : «Geborgen in Gottes Hand», deutlich gemacht auf unserem Vorbereitungsweg seit November 2013 durch die Geschichte von dem Hirten und den 99 Schafen. Der Hirte sucht sein 100. Schaf, er liebt nämlich jedes Schäfchen und sorgt sich um jedes Einzelne, keines darf verloren gehen oder sich verirren. Der Hirte ist nicht eher zufrieden als er seine gesamte Herde wieder komplett hat. Durch nichts lässt er sich davon abbringen, das verlorene Schaf zu suchen. Diese Geschichte begleitete uns als Symbolgeschichte für die Geborgenheit, die Gott jeder und jedem Einzelnen von uns schenkt. Wir ermutigten die Kinder, darauf zu vertrauen, dass Jesus wie ein Hirte für uns ist und wir seine von ihm geliebten «Schäfchen» sind. In der Begegnung mit Jesus im Heiligen Brot spüren und leben wir die liebevolle Gemeinschaft mit ihm, der sich wie ein Hirte um uns sorgt und uns lieb hat. Einen ganz besonders herzlichen Dank sagen wir allen, die zum Gelingen dieses langen und spannenden Weges beigetragen haben und die die vielen Vorbereitungstreffen und nicht zuletzt den feierlichen Gottesdienst mit anschliessendem Apéro zu einem besonderen Ereignis haben werden lassen.

haben und für die Freude, die in dieser Gemeinschaft entstanden ist. Mit herzlichen und dankbaren Grüssen Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin und Nadia Maciariello, Katechetin

Allen Erstkommunionkindern, ihren Eltern und Familien sagen wir ein spezielles «Dankeschön» für das Vertrauen, das sie in uns Vorbereitende gesetzt 41


Umwelt und Energie Vom Gas- aufs Velopedal Einen Sommermonat lang aufs eigene Auto verzichten und dafür gratis ein E-Bike fahren und Carsharing nutzen – das bietet die Aktion «Vom Gas- aufs Velopedal». Wer in St.Gallen wohnt oder arbeitet, kann gegen Abgabe des Autoschlüssels zwei Wochen oder einen Monat lang clevermobil unterwegs sein und CO2 sparen.

VOM GAS- AUFS VELOPEDAL Fahren Sie diesen Sommer clever und klimafreundlich: Tauschen Sie ihr Auto gegen ein E-Bike und ein Carsharing-Abo. Gegen Abgabe Ihres Autoschlüssels erhalten Sie für zwei oder vier Wochen ein E-Bike zum Testen. Dazu schenkt Ihnen Mobility Carsharing ein Gratis-Probeabo. Das kostenlose Angebot gilt von Juni bis August 2014. Melden Sie sich an und erleben Sie den clevermobilen Fahrspass.

Ein flexibler Mobilitätsmix Das Angebot gilt für Personen, die in der Energiestadt St.Gallen wohnen oder arbeiten. führt schnell, bequem und umweltfreundlich ans Ziel. Für Weitere Informationen und Anmeldung: myblueplanet, Tel. 052 203 02 32, www.myblueplanet.ch kurze Wege in der Stadt zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit ist das Velo ideal. Mit einem E-Bike lässt sich jede Steigung mühelos überwinden. Elektrozweiräder sind in vielen Fällen eine clevere Alternative zum Auto – sie kennen keine Stau- oder Parkplatzprobleme und halten fit. Die Aktion «Vom Gas- aufs Velopedal» stellt kostenlos ein E-Bike zur Verfügung, um dieses alternative und trendige Transportmittel im Alltag zu testen. Mobility Carsharing offeriert zudem ein Gratis-Probeabo für vier Monate. Wie funktioniert’s? Interessierte melden sich bei myblueplanet oder bei den drei lokalen Velohändlern Velo-Legi, Velo Pfiffner und Vesto an. Gegen Abgabe des Autoschlüssels erhalten sie gratis zwei Wochen oder einen Monat lang ein E-Bike. Es stehen zwölf Velos pro Monat zur Verfügung. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Das Angebot gilt in den Monaten Juni bis August für Personen, die in der Energiestadt St.Gallen wohnen oder arbeiten. Die Aktion wird von der Energiestadt St.Gallen in Zusammenarbeit mit myblueplanet und lokalen Velohändlern organisiert. Mit Ökostrom unterwegs Für einen umweltschonenden Betrieb werden E-Bikes mit Strom aus erneuerbaren Quellen betankt. Die Sankt Galler Stadtwerke bieten mit St.Galler Strom Öko und St.Galler Strom Öko Plus den optimalen Treibstoff zur Verbesserung der Ökobilanz eines E-Fahrzeugs an. Zudem stellt die Energiestadt St.Gallen an fünf Ladestationen in der Innenstadt kostenlos Ökostrom zum Betanken von Elektro-Zweirädern zur Verfügung. Anmeldung «Vom Gas- aufs Velopedal» • myblueplanet, Turnerstrasse 1, 8400 Winterthur Tel. 078 602 14 27, karin.witschi@myblueplanet.ch, www.myblueplanet.ch/aktion/bike4car-2014 • Velo Legi GmbH, Rorschacherstrasse 221, 9000 St.Gallen Tel. 071 244 20 90, info@velolegi.ch, www.velolegi.ch • Velo Pfiffner AG, Linsebühlstrasse 67, 9000 St.Gallen Tel. 071 223 62 62, velopfiffner@bluewin.ch, www.velopfiffner.ch • Vesto AG, Rorschacherstrasse 290, 9016 St.Gallen Tel. 071 280 13 30, info@vesto.ch, www.vesto.ch 42


Auch in diesem Jahr werden in der ganzen Stadt St. Gallen (ganzes Gemeindegebiet) wieder die schönsten mit Blumen bepflanzten Fenster, Balkone und Fassaden, prämiert. Diese Aktion steht unter dem Patronat des Gärtnermeistervereins der Stadt St.Gallen, mit der freundlichen Unterstützung der vereinten Quartiervereine der Stadt St.Gallen.

Nehmen Sie teil an unserer Aktion “St.Gallen in Blumen” für sich und zur Freude aller!

Der Wettbewerb ist in drei Kategorien aufgeteilt.  Kat. A ganze Fassade mit blühenden Blumen, min. 2 Stockwerke.  Kat. B ganzes Stockwerk mit Balkone oder Terrassen bepflanzt mit Blumen.  Kat. C einzelne oder bis zu drei Fenstern hinter blühenden Blumen.

Die gemeldeten Objekte müssen von aussen, aus öffentlichem Raum, sichtbar sein. Der Blumenschmuck wird unmittelbar nach den Sommerferien während 2 Wochen von einer kompetenten Jury (Fachleute) bewertet. Vorbehalten bleibt eine allfällige Umteilung der Kategorie. Die Bewertung erfolgt ohne Voranmeldung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Es stehen Preise im Werte bis CHF 5'000.--, in Form von Einkaufsgutscheinen zur Verfügung!

GewinnerInnen können die Gutscheine einlösen bei den Fachgeschäften des Gärtnermeisterverein der Stadt St.Gallen: 

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Röschstrasse 17a Tel. 244 57 31

Blumen Tschopp 9000 St.Gallen

Feldlistrasse 11 Tel. 277 59 27

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Blumenwettbewerb

Es winken attraktive Preise, Preissumme bis CHF 5'000. -

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St.Gallen in Blumen

Gärtnermeisterverein der Stadt St.Gallen


Diesen Talon in Blockschrift ausfüllen, abtrennen und einreichen bis am 1. Juli an:

Bitte frankieren

Gärtnermeisterverein der Stadt St.Gallen

9000 St.Gallen

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Blumenwettbewerb

Bitte genaue Adresse angeben!

Name: ............................................

Vorname: ......................................

Strasse: ........................................

PLZ/ Ort: .......................................

Telefon: .........................................

Quartierverein ...............................

Stockwerk ......................................

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Anmeldung für den Blumenwettbewerb:

Gärtnermeisterverein der Stadt St.Gallen 9000 St.Gallen.

Bitte genaue Adresse angeben! (Absender)  Kategorie A (ganze Fassade)  Kategorie B (Stockwerk Balkon/ Terrasse)  Kategorie C (Fenster bis 3) Standort des Blumenschmucks: Bitte genaue Angaben!  Nord-Fassade

 Süd-Fassade

 West-Fassade

 Ost-Fassade

Datum: .......................

Unterschrift: ...................................

Bewertung: Sehr schöne, farblich ansprechende Zusammenstellung. Gut gepflegter Blumenschmuck.

bis.......5....... Punkte

Optimale Komposition der Pflanzenarragements. Geglückte Auswahl der möglichen Pflanzen.

bis.......5....... Punkte

Sehr guter Gesamteindruck. Aussergewöhnlich, mutig und ansprechende Komposition.

bis......10...... Punkte

Total bei optimaler Bewertung

max. ......20...... Punkte


Martins-Chor

Martins‐Chor                                           Umwelt     und Energie                                           ‐  

Seit gut einem Jahr singt der Martins-Chor unter der neuen Leitung von Jeannine Frommenwiler aus Salmsach. Sie ist ausgebildete Sopranistin und Gesangspädagogin und fördert und fordert uns 16 Frauen und 6 Männer mit viel Elan und grosser Fachkompetenz. Das Durchschnittsalter unserer konfessionell gemischten Mitglieder liegt leicht unter 65 Jahren, und sind nebst Bruggen, St.Gallen-Ost, St.Gallen-Centrum und in Herisau wohnhaft. Wir sind eine fröhliche Gemeinschaft und würden gerne auch wieder etwas grössere und anspruchsvollere Werke aufführen, leider sind wir dafür noch zu wenige SängerInnen. Wenn Sie Lust verspüren, etwas für die Gemeinschaft oder auch für sich und Ihre Gesundheit zu tun, laden wir Sie herzlich zu einer «Schnupper-Probe» ein. Wir treffen uns, ausser während den Schulferien, regelmässig am Mittwoch-Abend von 19.30 bis 21.30 Uhr im Pfarreiheim St. Martin, Fürstenlandstrasse 180. Kontakte: Jeannine Frommenwiler, Chorleitrin (079 780 05 38), Susanne Popp, Präsidentin (071 277 15 83)

 

FEIERABEND-INFO

Gesund Wohnen – Wohlfühlen in Stube, Schlaf- und Kinderzimmer Wir verbringen einen grossen Teil des Tages in Innenräumen. Gesundes und behagliches Wohnen bedeutet Lebensqualität. Am Feierabend-Infoanlass «Gesund Wohnen» vom 24. Juni 2014 beleuchten Kurzreferate die Themen gesundes Wohnklima und Elektrosmog im Alltag. Welche Elektrosmogquellen es gibt und wie sie mit einfachen Massnahmen vermieden werden können, erläutert Andreas Küng vom städtischen Amt für Umwelt und Energie. Der Baubiologie SIB Peter Wenig vom Amt für Baubewilligungen zeigt, was eine gesunde Wohnumgebung ausmacht und worauf bei der Einrichtung, Renovation oder Beleuchtung geachtet werden sollte. Im Anschluss stehen die beiden Fachpersonen für Fragen und Kurzberatungen zur Verfügung. Wann? 24. Juni 2014, 17.30 Uhr bis ca. 19 Uhr Wo? Kundenzentrum für Energie- und Umweltfragen, Vadianstrasse 6 Kostenlos: Die Platzzahl ist beschränkt.

 

 

 

 

  Veranstaltungshinweis   

 

 

Besichtigung des Energie-Pionierhauses Wolfgang Das Amt für Umwelt und Energie der Stadt St.Gallen organisiert die Besichtigung eines vorbildlich energetisch sanierten Hauses an der Wolfgangstrasse. Die Veranstaltung wird am Montagabend 18. August 2014 stattfinden, genauere Informationen werden noch bekanntgegeben. Kontakt: Amt für Umwelt und Energie, Benjamin Plüss, 071 224 57 75, benjamin.pluess@stadt.sg.ch 45


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Firmennachrichten Raiffeisen Aktuell Euro-Apéro Am Mittwoch, 25. Juni 2014 findet unser jährlicher Euro-Apéro statt. Hier erhalten Sie Ihre Ferien-Euros (bis max. CHF 5'000.00) zum günstigeren Mittelkurs. Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht. Tresorfach Sicherheit für wenig Geld. Wertsachen, Schmuck, Datenträger, wichtige Dokumente sind in einem unserer Tresorfächer sicher aufgehoben. Wenn Sie in der Zeit vom 25. Juni bis 30. November 2014 ein neues Fach eröffnen, schenken wir Ihnen die halbe Miete. 5 Jahre moderne Beraterbank Stossen Sie mit uns auf unser Neubau-Jubiläum an. Am Samstag, 6. September 2014 laden wir Sie herzlich dazu ein. Nähere Informationen folgen. Jubiläums-Festhypothek Zum Jubiläum gehört ein Geschenk. Profitieren Sie deshalb von unserer Jubiläums-Hypothek! - Für Neugeschäfte unserer Bank: 5 für 3 Schliessen Sie eine 5-jährige Festhypothek ab und profitieren Sie vom Zinssatz der 3-jährigen. Gültig im Einzugsgebiet der Raiffeisenbank Winkeln (ausgenommen Ablösungen bei anderen Raiffeisenbanken). - Für bestehende Hypothekarkunden: bei der Verlängerung einer, in der Aktionszeit ablaufenden Festhypothek, erhalten Sie Gutscheine von ortsansässigen Detailhändlern im Wert von CHF 100.00. - Die Aktion ist gültig vom 4. Mai 2014 bis 4. Mai 2015 (Änderungen je nach Marktsituation vorbehalten). Beraterwoche In der Woche 43 laden wir Sie zum zweiten Mal zu unserer Beraterwoche ein. Da profitieren Sie unter anderem von längeren Öffnungszeiten für Ihre Fragen und Beratungen, zusätzlichen Informationsveranstaltungen zu Themen wie Mitgliedervorteile, E-Banking usw.. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.raiffeisen.ch/winkeln. Raiffeisenbank Winkeln Herisauer Strasse 58 9015 St. Gallen 071 314 00 10 www.raiffeisen.ch/winkeln winkenl@raiffeisen.ch

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Restaurant Schlössli seit 28. Mai 2014 geöffnet

Adem hat ausserdem das Wirtepatent, den Fähigkeitsausweis als Serviceangestellter und diverse Kurse z.B. Lehrmeisterkurs, Führungsschule und Chef de Cave absolviert. Jetzt liegt es an uns «Bröggler» das Können und den Service dieses sympatischen Paares mit dem Schlössliteam zu testen.

R.B.: Andrea und Adem Özütürk Richle freuen sich auf ihre neue Herausforderung und heissen alle Gäste von Nah und Fern herzlich willkommen! Adem ist vor 30 Jahren zu uns in die Schweiz gekommen und hat als Büffet- und Küchenhilfe angefangen. Mit den Jahren hat sich Adem hochgearbeitet. Er kennt sein Metier von der Picke auf. In namhaften Betrieben und Restaurants arbeitete er und lernte dazu. Im Jahre 2003 schloss er die Kochlehre ab und leitete bis vor Antritt des «Schlössli» elf Jahre das Restaurant Benedikt als Geschäftsführer und Küchenchef.

Wirtschaft zum Schlössli Haggenstrasse 94 9014 St.Gallen Telefon 071 277 31 01 Öffnungszeiten: Mi bis So Mo und Di

11.00 – 23.30 Uhr Ruhetag*

* Auf Anfrage öffnen wir gerne unser Restaurant auch an den Ruhetagen! 49


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Spezialitäten Restaurant In Gordon bleus` Variationen , mit diversen CordonKalbsleberli bleu-Variationen             frische und Kalbsleberli mit Rösti             frischenfrische Kalbsleberli und                                                  schweizer rösti

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zur Brugg Sie sind im Restaurant zur Brugg herzlich willkommen. Wir sind gut vorbereitet, zur Brugg um Sie mit unserem gutbürgerlichen Essen zu verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie!

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Dienstag - Freitag 11.30 - 14.00 und 17.30 - 22.00 Uhr Samstag 17.30 - 23.00 Uhr Wir sind vorbereitet um sieauch bedienen mit 200 unserem gutbürgerlichen essen. Wie schon jahren Sonntag 11.30 * zu und 17.30 - 22.00 Uhr vor Montag: Ruhetag

von 1750 bisUhr, 1950 war es das berühmte Gasthaus zum rössli gutbürgerlichen Wie auch schon vor 200 jahren *Sonntag ab 11.30 bleiben Sie essen. gemütlich mit einem Glas Wein sitzen, bis in den Nachmittag! Restaurant zur Brugg, Zürcher Strasse 267, 9014 St.Gallen, Telefon: 071 277 65 44 bekannt in der umgebung. WirGasthaus warten auf sie. von 1750 bis 1950 ganzen war es das berühmte zum rössli 50

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Pro Senectute – Besuchsdienst als neues Angebot Die Pro Senectute St.Gallen hat ein Besuchsdienst ins Leben gerufen mit dem Ziel, älteren Menschen regelmässige, verlässliche Kontakte zu ermöglichen und soziale Netze durch Besuche von Freiwilligen zu stärken. Die ersten Erfahrungen der Pro Senectute sind sehr positiv. Nach den ersten 12 Monaten besuchen 20 freiwillige Personen 25 Seniorinnen und Senioren. Es fanden über 400 Besuche statt; das waren 850 Einsatz-Stunden. Das Alter bei den besuchten Seniorinnen und Senioren liegt zwischen 69 und 96 Jahre. Die Anfragen lassen erkennen, dass es zu einer Ausweitung des Besuchsdienstes kommen wird. Zeit zu Zweit Die Besuche erfolgen regelmässig. Den Besuchten wird bei Kaffee und Kuchen angenehme Gesellschaft geleistet. Oft ist lediglich ein Zuhören gefragt. Oder es wird gemeinsam ein Spaziergang unternommen. Manche Kundinnen und Kunden schätzen es, wenn mit ihnen ein Spiel gemacht wird oder wenn man ihnen etwas vorliest. Eine Person wird in der Regel wöchentlich bis 14-täglich während ein bis zwei Stunden besucht. Zunächst klärt Pro Senectute die Bedürfnisse genau ab. Den Besuchsdienst kann Jeder und Jede beanspruchen, der in der Stadt St.Gallen wohnt und sich im AHV-Alter befindet. Er ist für die Seniorinnen und Senioren kostenlos. Sinnstiftende Aufgabe Pro Senectute bietet mit diesem neuen Angebot gleichzeitig Frauen und Männern die Möglichkeit, einer sinnstiftenden Aufgabe durch die Besuchs- und Gesprächstätigkeit nachzugehen. Für dieses freiwillige Engagement sind jene geeignet, die gut mit Menschen umgehen können, Lebenserfahrung und Zeit mitbringen. Wichtig sind natürlich auch Belastbarkeit, Verschwiegenheit und Geduld. Die Besucherinnen und Besucher werden von uns sorgfältig eingearbeitet und bei ihrer Tätigkeit begleitet. Regelmässiger Austausch in der Gruppe ist uns wichtig. Eine Entschädigung wird nicht ausgerichtet, indessen werden Spesen übernommen. Es wird auch daran gedacht, Weiterbildungsangebote zu schaffen. Natürlich achten wir darauf, dass Besucher und Besuchte zueinander passen, vielleicht gleiche oder ähnPro Senectute bietet in der Stadt St.Gallen einen liche Interessen haben. Bisher hat es diesbezüglich Besuchsdienst für ältere Menschen an. kaum Probleme gegeben. Es handelt sich bei diesem Pilotprojekt um eine pionierhafte Lösung. Landesweit Wir suchen gibt es nur vereinzelte entsprechende Angebote. Besucherinnen und Besucher Pro Senectute hofft, dass das Angebot eines kostenlosen Besuchsdienstes rege genutzt wird und damit die gerne älteren Menschen Zeit schenken. der Alltag von alten Menschen nachhaltig mit BegegKönnen Sie sich vorstellen, am Leben von älteren Menschen Anteil zu nehmen? Sie stehen als Gesprächs- und nungen und Austausch bereichert werden kann. Diskussionspartner zur Verfügung, gehen spazieren, leisten Möchten Sie als Besucherin oder Besucher aktiv werGesellschaft oder hören einfach nur zu. Sie haben Zeit sich unentgeltlich zu engagieren, bringen Interesse an älteren den? Dann nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt Menschen mit, sind kontaktfreudig und verschwiegen. auf. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Besuchsdienst Davidstrasse 16 9001 St.Gallen Telefon 071 227 60 00 st.gallen@sg.pro-senecutute.ch www.sg.pro-senectute.ch

Klare Regelungen, fachliche Begleitung, regelmässiger Erfahrungsaustausch und Spesenentschädigung sind für uns selbstverständlich. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne ausführlich: Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Davidstrasse 16, 9001 St.Gallen Telefonnum♠ ✁ ✂✄☎ ✆✆✄ ✼✂ ✂✂ www.sg.pro-senectute.ch

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Vereinsmitteilungen Hauptversammlung Männerriege Bruggen vom 15.03.2014 www.mr-bruggen.ch Die diesjährige 104. Hauptversammlung eröffnete im Restaurant Rose unser Aktuar Othmar Krapf nach einem von der Vereinskasse offerierten feinen Nachtessen. 32 Mitglieder hatten sich zu diesem Vereinsanlass eingefunden. Das Haupttraktandum war die Wahl eines neuen Präsidenten für den kürzlich verstorbenen langjährigen Amtsinhaber Hansueli Nufer. Der zum Tagespräsidenten und anschliessend zum Präsidenten gewählte Othmar Krapf würdigte das Wirken während der über 30-jährigen Präsidialzeit. Seit 1977 war Hansueli Nufer Mitglied in der Männerriege und während vielen Jahren begeisterter Faustballer. Stets stand ihm das Wohl der Männerriege, die Kameradschaft und ein gutes Einvernehmen innerhalb des Vorstandes im Vordergrund. Dadurch hat er viel für einen vorzüglichen Zusammenhalt des Vereins beigetragen. Für die frei werdende Stelle des Aktuars wählte die Versammlung bis zur nächsten Hauptversammlung Ruedi Strupler. Neu wurde unser Webmaster, Gusti Aeschlimann als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Die übrigen Amtsinhaber, der Oberturner und die Vorturner, sowie die externe Vorturnerin Martha Temprana, stellten sich erfreulicherweise für die Amtsdauer 2014 - 2017 wieder zur Verfügung. Für die langjährige Treue zum Verein wurden die beiden Kameraden Urs Helbling und Ernst Naef für die 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Ein gebührender Applaus wurde ihnen zuteil. Im letzten Vereinsjahr verstarb nach längerer Krankheit unser Mitglied Koni Sutterlüti. Er trat 1984 der Männerriege bei. Während vielen Jahren wirkte er im Hindergrund. Mit Freude und Fachwissen organisierte Koni die Turnfahrten, Vereinsreisen und die Neujahrsbegrüssungen. Viel Lob durfte der Verstorbene jeweils von den Teilnehmern an diesen Anlässen erfahren. Die vom Kassier Andreas Plattner präsentierte Jahresrechnung 2013 schliesst mit einem kleinen Gewinn von rund Fr. 200.- ab. Die Jahresrechnung und das Budget 2014 wurden von den Anwesenden einstimmig genehmigt und dem Kassier für die prompte Arbeit bestens gedankt. Nebst dem wöchentlichen Turnbetrieb (Gymnastik und Spiele) am Donnerstagabend in den Turnhallen des Schulhauses Boppartshof, sieht das Jahresprogramm folgende Aktivitäten vor: Turnfahrt in der Region Sirnach, Turnreise im Herbst, Klaushöck und der Stamm jeweils am ersten Mittwoch eines jeden Monates. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich zu einer Schnupperstunde willkommen. R.S.

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UHC-WaSa / News vom Boppartshof Erfolgreiche Junioren E-Saison und Turnierbesuch in Appenzell

Junioren E-Saison 2013/14 Voller Stolz blicken die Spielerinnen und Spieler mit ihren Trainern Vu Van Son, Othmar Somm und Adrian Rüesch auf eine tolle Saison zurück. Manches Spiel gewannen die Kinder in souveräner Manier, manche Matches waren hart umkämpft und einige wenige gingen auch verloren… Die Kinder konnten von professioneller Betreuung profitieren, denn mit Adrian Rüesch stand jede Woche ein Topspieler in der Halle, assistiert von zwei ehemaligen Unihockeyanern, eine super Sache! Die Fortschritte waren enorm im letzten Jahr und die fünf Kinder mit Jahrgang 2004, Luca Riske, Lena Oberholzer, Timon Huber, Dominic Wetzold und Goalie Andrin Schai wechseln nun gut vorbereitet ins D-Junioren Team und haben hoffentlich noch lange Spass am Unihockey!

E-Junior/-innen, Meisterschaft 2013/14 Fotos by Christiane Oehler

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Turnierbesuch in Appenzell mit drei Teams vom Boppartshof, Jahrgänge 2004-2007 Appenzell, 10. Mai 2014 Zum Abschluss der Saison besuchten wir vom Boppartshof mit drei Teams ein sehr gut organisiertes Turnier in Appenzell. In der Kategorie A belegte WaSa den 1. und 3, in der Kategorie B den 4. Rang. Die mehr als 20 Spielerinnen und Spieler kamen zu viel Spielzeit und alle konnten am Schluss ein kleines Präsent entgegen nehmen. Vor allem für die Jüngeren, die noch nicht Meisterschaft spielen, sind solche Turniere eine tolle Gelegenheit, Wettkampfluft zu schnuppern. Übung macht den Meister, gerade und besonders auch im Sport! Hopp WaSa, macht alle weiter so! Bericht: Gaby Lippuner Foto by Sabine Wick

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Geöffnet: Di–Do 07.00–18.30 Fr 07.00–20.00 Sa 07.00–16.00

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the weps «Swissness» - Schweizer Musik von A bis Z Der St.Galler Chor the weps – the west end praise singers – begeisterte Mitte März mit seinem Programm «SWISSNESS» - Schweizer Musik von Alperose bis Zäuerli ca. 700 Zuschauer jeden Alters. Verstärkt wurden die rund 50 Mitglieder des Chores mit einer internationalen vierköpfigen Band und dem Alphorn von Toni Frick unter der Gesamtleitung von Lukas Diblik. Die musikalische Reise führte die Besucher kreuz und quer durch die gesangliche wie auch sprachliche Vielfalt der Schweiz. Dieser Erfolg wurde dank dem tollen Engagement des Chores unter professioneller Leitung, aber auch dank der Unterstützung der Ortsgemeinde Straubenzell und anderen grosszügigen Sponsoren sowie einem fabelhaften Publikum möglich. the weps widmen sich nun wieder einem neuen Projekt mit Gospel- und Praisesongs, das voraussichtlich im Dezember bühnenreif sein wird. Singst du gerne mit Gleichgesinnten in einem Chor? Dann bist du bei uns goldrichtig! Trotz der beachtlichen Grösse sind vor allem Männer- aber auch Sopranstimmen herzlich willkommen. Interessiert? Besuche unserer Homepage www.theweps.ch und nimm mit uns Kontakt auf!

Initiative Inderin Das Werk einer jungen Inderin lässt aufhorchen. Erst seit 2011 claro-Partner leisten die Produzenten von Manjeen Handicrafts Erstaunliches. Eine junge Frau aus Delhi, aus einer armen Familie stammend, erlebt als Heimarbeiterin die Ausbeutung durch Zwischenhändler. Dann kommt sie mit dem claro-Projekt Tara (traditionelles Handwerk) in Indien und somit dem fairen Handel in Kontakt. Sie ist begeistert und möchte auch andern Frauen zu einer besseren Lebensqualität verhelfen. Mit ein paar Kolleginnen stellt sie Schmuck her. Um vom ausbeuterischen Zwischenhandel loszukommen, knüpft sie Kontakte zu europäischen Fair Handels Organisationen. Seither vermittelt sie den Produzentinnen nebst neuen Designs und Techniken auch die Prinzipien des fairen Handels. Mittlerweile betreut sie in Delhi und den nördlichen Bundesstaaten Uttar Pradesh, Bihar und Rajastan bereits 12 Gruppen mit 159 Mitgliedern! Im Übrigen tritt Manjeen Handicrafts für die Abschaffung der Kinderarbeit ein und will, nach der geplanten Gründung einer NGO zur Durchführung von Ausbildungs- und Entwicklungsprogrammen, auch den Schulbesuch der Kinder, insbesondere der Mädchen gezielt fördern.

Ab Mitte Juni stellt das claro-Team den wunderschön filigran gearbeiteten Schmuck aus Indien aus, von schimmernden Perlenketten bis zum einfachen Ohrstecker kann vieles entdeckt werden. Ergänzt werden die Schmuckstücke durch den farbenfrohen Tagua-Schmuck, den wir mit sommerlichen Kostbarkeiten aufgewertet haben. Jetzt haben unsere Soglio-Produkte wieder Saison! Wasser, Wind und Sonne strapazieren die Haut, sie braucht eine schützende und nährende Pflege. Auch die beanspruchten Füsse sind mit dem SoglioFussbalsam bestens gepflegt und wieder fit für die nächste Wanderung. Bis zu den Sommerferien haben Sie die Möglichkeit unsere Soglio-Produkte näher kennenzulernen und zu testen. Herzlich willkommen zu einer kleinen Erkundungstour in unserm Laden! In den Sommerferien vom Montag 14. Juli bis Montag 4. August bleibt unser Laden geschlossen. Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team 59


Treffpunkt • Haggen

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Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Cafeteria ● Znüni-Treff ● Mittagstisch ● Witwerzeit ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen ● und weiteren Angeboten für Gross und Klein. Komm doch und mach mit Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, www.treffpunkthaggen.ch Auskünfte: Edith Buschor, Tel. 071 277 30 24

SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Liebe Frauen Ganz in Ihrer Nähe können Sie sportlich aktiv sein. Unser Quartierturnverein bietet für Gross und Klein diverse Turnstunden wie z.B. Volleyball, Netzball, Fitness, Gymnastik und vieles mehr an. Die Leiterinnen sind besorgt, dass für jede Altersgruppe entsprechend geturnt werden kann. Mit den Kleinen, Elki‘s ab 3 Jahren und den Kitu‘s, turnen wir montags und donnerstags jeweils am Nachmittag. Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne für Erwachsenensport: Frau Gollino, Tel. 071 278 88 26 oder für Jugendsport: Frau Keel, Tel. 071 277 77 37 zur Verfügung.

Pfadi St. Martin Bruggen‐Winkeln   

100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch  Wolfsstufe  Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Lilienthalstrasse 5  9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Myrjam Helbling, Bengali  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


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Reichhaltiges „Zmorgebüffet“ 15. Juni 2014 Baracke / Pfadiheim St. Gallen - Haggen

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Schützengesellschaft Bruggen Schiessplatz Breitfeld Jahresprogramm

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A. Obligatorische Bundesübungen 3. Montag 4. Montag 5. Montag 6. Samstag

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17.30 - 19.30 17.30 - 19.30 17.30 - 19.30 13.30 - 15.30

Schiesspflichtige Schützen gemäss Aufforderung PISA. Dienst- u. Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen. Der Gehörschutz ist bei jeder Schiessübung zu tragen.

Anerkennungskarten von Bundesübungen und Feldschiessen für den Bezug der 1. bis 5. Feldmeisterschaft mit Angabe Geburtsdatum und Bürgerort bis Ende August an Hanspeter Zwicker abgeben. Allen guet Schuss , auf Wiedersehen im Breitfeld

Witwentreff Jeden letzten Montagnachmittag ab 2014 wird neu ein Witwentreff angeboten. Die Treffen sind so gestaltet, dass nach einem Impuls viel Zeit zum Kaffetrinken und Kennenlernen oder Austausch besteht. Verschiedene Referenten haben sich bereit erklärt, einen Impuls zu einem bestimmten Thema zu geben. Gutes für die eigene Seele zu finden, ist immer Kern der Nachmittage. Nähere Details über Ort und Zeit werden im Januar an verschiedenen Orten publiziert. Esther Geisser, Marweesstrasse 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

www.evb-bruggen.ch FAMILIENGÄRTNER ST.GALLEN BRUGGEN

Hast du Freude an der Natur; Lust eigenes, biologisches Gemüse anzubauen; Gefallen an eigenen Blumen; Möchtest du deine Freizeit sinnvoll gestalten; Suchst du einen Ort, an welchem du «abschalten» und dich von Stress befreien kannst? Hast du Interesse, deine Erfahrungen und Ideen mit Gleichgesinnten auszutauschen? Hast du regelmässig freie Zeit zur Verfügung? Dann ist ein eigener Garten ein guter Weg für dich. Das Areal des Familiengärtner-Vereins Bruggen befindet sich im Hinterberg und umfasst rund 50 Gartenparzellen. Schau unverbindlich einmal vorbei, melde dich zu einem Besuch an oder lass dich auf die Warteliste setzen, damit wir dir Bericht geben können, wenn eine Gartenparzelle frei wird. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular findest du auch auf unserer Homepage www.bruggen.familiengaertner-sg.ch Kontaktadresse: Niklaus Lötscher, Haselstr. 10, 9014 St.Gallen, Tel. 071 277 97 92, nik.loetscher@hispeed.ch 62

Kindertreff Bruggen Wann: jeden Mittwoch während der Schulzeit

14.00-15.15 Uhr Was: singen, spielen, basteln, biblische Geschichten, Geburtstag feiern, Zvieri und vieles mehr...

Alle Kinder sind herzlich willkommen! Wo: Kindertreff Alpsteinstr.6 Kontakt: Agnes Loebel Tel. 071 288 67 36


Männerriege Bruggen

Seniorenturnen

Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Othmar Krapf, Wolfgangstrasse 7, St. Gallen Telefon 071 278 35 16, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen

FRAUENRIEGE

Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 281a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustball TSV St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Kinder Jg. 2006-05: Boppartshof, Mi, 13.15 – 14.45 Uhr Kinder Jg. 2008-06: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.30 Uhr Kinder Jg. 2004/03: Engelwies, Do, 18.00 – 19.15 Uhr Mädchen ab Jg. 2002: Engelburg, Do, 18.30 – 20.00 Uhr Knaben ab Jg. 2002: Waldkirch, Mi, 15.15 – 16.45 Uhr Kontakt: Gaby.Lippuner@hispeed.ch / 071 912 55 12

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und möchtest dich fit halten? Ja dann bist du bei uns genau richtig!

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Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - 21.15 Uhr in der Buchwald-Turnhalle in St. Fiden. Schau doch mal rein! Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Telefon 071 278 32 06

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Wichtige Adressen Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

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Nr. 211 / Juni 2014  

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