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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet Alle Haushalte von 9014 St. Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Vicepräsident Raphael Frick Wolfgangstrasse 70 9014 St. Gallen rafael.frick@hispeed.ch Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 209

53. Jahrgang

Dezember 2013

AUS DEM INHALT Einladung EVB Hauptversammlung Worte zum Advent Einweihung Springbrunnen Geschichte des Moosweihers EVB Vorstandsausflug Skilift am Schlösslihang Portrait Fasnacht 2014 Oberstufenzentrum Schönau Realschule Engelwies Primarschule Engelwies Kinderkrippe Fiorino Info der Stadtpolizei Weihnachtsgrüsse Blumenwettbewerb Lebendiger Advent Evangelisches Pflegeheim Bruggen Ortsgemeinde Straubenzell Kritik / Anregungen Agenda der Kirchgemeinden Fiire mit de Chliine Kinderwoche Engelwies Mitteilungen unserer Organisationen und Vereine Wichtige Adressen

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Für alle Bröggler findet ein Neujahrsapéro am Schlösslihang statt 1. Januar 2014, ab 15.00 Uhr organisiert vom EVB 1


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EINWOHNERVEREIN BRUGGEN HAUPTVERSAMMLUNG Donnerstag, 3. April 2014, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2013 5. Revisorenbericht 6. Wahlen 7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2014 8. Allgemeine Umfrage

ng u t Ach ues ne m! u Dat

Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, dem Vicepräsidenten Raphael Frick, Wolfganstrasse 70, 9014 St.Gallen, einzureichen. Anschliessend Abendessen. Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Die Attraktion des Abends ist noch in Vorbereitung! Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen Quartierbewohnern. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB

Mitgliederbeitrag:

Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglieder persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin. 3


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Worte zum Advent

An Gott kommt keiner vorbei! Diese Worte prangten am Eingang zu einer Kirche. Die Gemeinde wollte mit diesem markanten Satz auf ihre Veranstaltungen in der Weihnachtszeit hinweisen. Eines Tages entdeckte der Mesmer auf dem Plakat mit breitem Filzstift geschrieben die Worte: ausser Stan Libuda! Fans dieses begabten Fussballspielers dachten, dass Libuda sogar an Gott vorbei trippeln könnte… Es kommt mir manchmal vor, als versuchten wir genauso, unser Leben an Gott vorbei zu leben. Im Advent erinnern wir uns daran, dass Gott sich auf den Weg gemacht hat, dorthin, wo es niemand erwartet hatte: zu einer bescheidenen frommen jungen Frau in Nazareth… und nach Bethlehem in den Unterstand von randständigen Hirten. Gott mitten im

Finstern. Gott am Rande. Gott in der Not. Es kommt keiner an Gott vorbei, weil er sich zu uns auf den Weg macht und uns sucht. Es wäre töricht einen Bogen um ihn zu machen, denn er zeigt uns den Weg des Friedens und der Liebe.

Allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Christfest. Klaus Stahlberger, Pfarrer

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Einweihung Springbrunnen im Moosweiher R.B.: Ein strenger Samstag (14.09.2013) für die Raiffeisenbank Winkeln und die Ortsbürgergemeinde Straubenzell, die Sponsoren des neuen Springbrunnens im Moosweiher. Um die hundert Personen haben den Weg zum Weiher gefunden und wohnten der Einweihung bei. Zuerst wurde der neue Grillplatz im Wald beim Gübsensee eingeweiht, anschliessend wanderten die Leute zum Moosweiher nach Bruggen. Peter Schambeck war an diesem Tag besonders gefragt, fand doch just am gleichen Tag die Bürgerwanderung statt. Zuerst der Marsch mit den Ortsbürgern, dann schnell nach Winkeln zur Einweihung des Grillplatzes und weiter nach Bruggen zum Weiher. Schön, dass wir jetzt einen Springbrunnen im Weiher haben, der nicht nur die Wasserqualität verbessert, sondern auch etwas fürs Auge hergibt. Nachts wird er beleuchtet und wirkt besonders schön. Durch seine breiten und hohen Wasserstrahlen bringt er wesentlich mehr Sauerstoff ins Wasser.

unter die Leute. Peter Schambeck erläuterte den bevorstehenden Zusammenschluss der städtischen Ortsbürgergemeinden. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite, ein sonniger Tag wurde uns beschieden. Die Gäste genossen nicht nur die Sonne. Bei Wein, Bier, diversen Mineralwassern, mit Chips oder einer Bratwurst in der Hand, verweilten die Besucher bis es dunkel wurde und sie den beleuchteten Brunnen bewundern konnten.

Einleitend stellte René Fleischli, Leiter der Raiffeisenbank, die nachfolgenden Redner vor. Einen grossen Dank bringt er den Führern der Pfadi St. Martin und den Mitgliedern der Feuerwehr entgegen. Im Weiteren gab er den Gästen bekannt, dass die Getränke gratis und die Bratwurst von der Metzgerei Bächinger für 2 Franken zu haben sei. Benno Giger (gewesener EVB-Präsident) meint ironisch in seiner Ansprache, dass er fast so hoch sei wie der «Jet d'eau» in Genf. Er dankte den Ortsbürgern und der Raiffeisenbank Winkeln für die grosszügige Spende und den gelungenen Anlass. Einiges über die Geschichte unseres Weihers recherchierte Dominik Schorno und brachte sein Wissen 7


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Geschichte des Moosweihers Auszug aus dem Buch «Stadt St.Gallen: Weiher als Lebensräume» Schriftenreihe der Stadtverwaltung St.Gallen, Jahr 2000 Autoren: Theo Buff und Rolf Kretzer. Der Moosweiher erscheint erstmals 1898 auf den uns zur Verfügung stehenden Plänen. Auch hierbei handelt es sich um einen künstlich angelegten Weiher (75 Meter lang und 45 Meter breit), dessen Wasser gewerblich-industriellen Zwecken diente. Er erhält sein Wasser aus dem Gebiet Haggen/Oberstraße; früher floss es via Erlachweiher in die Sitter. Die Wasserkraftanlage wurde im Wasserrechtskataster (Nr. 1/23) wie folgt beschrieben: «Der Moosweiher wird durch einen Quellenbach links (heute Schlösslihangbach) und einen zweiten Bach rechts (Bernhardswiesbach) gebildet. Offener Kanal in zweiten Weiher (gemeint ist der Erlachweiher). Weiher mit Leer- und Überlauf in den Bach. Durchlauf auf vertikale Ponceletturbine. Auslauf gedeckt und offen in den Bach.» Leistung: 16,2 PS. Nutzniesser dieses Wasserrechts und Besitzer des Moosweihers (und auch des Erlachweihers) war die Färberei und Appretur Kunz; für ihren Betrieb nutzte sie das Wasser beider Weiher. Wir nehmen aufgrund der Akten an, dass der Moosweiher um 1826 entstanden ist. Die Wasserkraftanlage mit Turbine war bis ca. 1953 in Betrieb. In einer Vereinbarung vom 27. März 1942 zwischen Hans Kunz und der Bauverwaltung der Stadt St. Gallen wurde beschlossen, das Moosweiher-Areal dem Publikum zugänglich zu machen. Insbesondere die Nordseite des Ufers wurde bepflanzt und Sitzbänke aufgestellt; die Gübsengesellschaft setzte Wasservögel ein. Hans Kunz verfügte jedoch nach wie vor selbständig über den Weiher, den er seinen Bedürfnissen entsprechend leeren und mit Wasser füllen konnte, allerdings mit Rücksichtnahme auf die Weiheranlage. Die Bauverwaltung übernahm die Kosten für die Umgestaltung und den Unterhalt. Dem St. Galler Tagblatt vom 17. Juni 1942 ist Folgendes zu entnehmen: «Dem Steinachtal fehlen leider Fluss und See. Aus diesem Grunde haben Naturfreunde und Behörden seit Jahren alles daran gesetzt, um verschiedene Weiher des Stadtgebietes mit Baumpflanzungen und durch Wassergeflügel zu verschönern, entgegen dem Vorschlag verschiedener Bodenverbesserer, alle unsere Weiher zuzudecken und Gras oder Bohnen darauf zu pflanzen (Anbauschlacht während des 2. Weltkriegs). An der Fürstenlandstraße, kurz vor dem Friedhof Bruggen, liegt erhöht und von einem malerischen Eschenhain umfriedet, ein fast unbekannter Weiher, der Moosweiher. [...] Da der Moosweiher üppig mit Schilf, Binsen und Seggenbüschen bewachsen ist und außerdem ein dschungelartiges Weidendickicht enthält, wurde er seit Jahren von Wildenten und Wasserhühnern als Brutort aufgesucht. Diese Tatsache gebar in erster Linie den Gedanken aus dem Moosweiher eine

Anlage für Wassergeflügel zu erstellen, da Bruggen mit landschaftlichen Ausschmückungen karg bedacht ist. Die Gübsengesellschaft und der Einwohnerverein Bruggen traten (daher) mit dem Besitzer des Weihers in Verbindung. [...].» Ab 1954 wurde der private Weiher von der in diesem Jahr gegründeten Moosweiher-Gesellschaft betreut. Bereits zu dieser Zeit wucherten auf dem Weihergrund Algen derart stark, dass das Gewässer vor allem im Sommer gelegentlich sehr unansehnlich wirkte. Dem Jahresbericht seines Präsidenten über das Vereinsjahr 1957 ist Folgendes zu entnehmen: «Der landschaftlich sehr hübsch gewordene, von einem Eschenhain umwachsene Moosweiher kurz vor Bruggen erfährt heute bei der Anwohnerschaft allgemeine Beliebtheit. Der Weiher und seine Bäume und Zäune befinden sich im guten Zustand, das Wassergeflügel ist gut gefüttert und glänzt geradezu prächtig in seinen Farben [...]. Die letztjährige Brut litt schwer durch den Kälteeinbruch im April und Mai [...]. Aber auch sind die räuberischen Krähen viel an der Vernichtung der Brut Schuld, weil sie sehr viele Eier aufpicken [...]. Verschiedene Leute in Bruggen, junges Volk und sogar in Ehefragen erfahrene Frauen klagen oft über die bösen WildentenMänner, dass sie mit ihren Frauen sehr grob umgehen, sie ins Wasser drücken und fast ersäufen[...]. 1965 übernahm der Einwohnerverein Bruggen von der inzwischen aufgelösten Moosweihergesellschaft die Aufgabe, die Wasservögel im Moosweiher zu füttern und zu pflegen. 1968 verzichtete Hans Kunz auf sein Wasserrecht. Am 22. August 1978 wurde zwischen dem Einwohnerverein Bruggen, welcher die Weiheranlage von der Familie Kunz geschenkt erhalten hatte, und der Stadt St.Gallen eine Vereinbarung über die Umgestaltung der Moosweiher-Anlage und deren Benützung durch die Öffentlichkeit abgeschlossen. Der Stadtrat bewilligte in der Folge einen Verpflichtungskredit für Umgebungsarbeiten und die Weiherreinigung in der Höhe von Fr. 97000.–; der Einwohnerverein Bruggen beteiligte sich an den Sanierungskosten mit Fr. 50000.–. Anschließend wurden das Wasser und der Schlamm abgepumpt, um die auf dem Grund liegenden Feststoffe abtransportieren zu können. Die schlechte Wasserqualität und die fortschreitende Verschlammung bereiteten dem Einwohnerverein auch 1997 wieder Sorgen und riefen nach Massnahmen. Notwendig ist vor allem, ca. 1500 m3 Schlamm zu entfernen; weiter soll der Wasserdurchfluss im Weiher verbessert werden. Eine Studie über die Zukunft des Weihers liegt vor. Am 1. September 1998 hat sich der Stadtrat für eine Sanierungsvariante entschieden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt Fr. 397000.–, wovon der Einwohnerverein Bruggen Fr. 30000.– übernimmt. Die Arbeiten werden im Frühsommer 2000 abgeschlossen sein. Somit ist die Zukunft dieses Weihers für die nächsten Jahrzehnte gesichert. Der Unterhaltsvertrag zwischen dem Einwohnerverein und der Stadtverwaltung wird erneuert. Mit Genehmigung der Stadtverwaltung St.Gallen

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«EVB-Vorstandsausflug R.B.: Der ausgeschiedene Präsident Benno Giger hat den Vorstand zu einem Wanderwochenende in die Lenzerheide eingeladen. Bei schönstem Herbstwetter fuhren wir mit dem PW nach Churwalden. Nach der Fahrpause in der Raststätte «Heidiland» bemerkte unser Fahrer Raphael Frick, dass sein Wagen einen «Platten» hatte. Ein kurzer Radwechsel und die Fahrt konnte weiter gehen. Benno Giger erwartete uns auf dem Parkplatz am Eingang von Churwalden. Zu Fuss wanderten

in die Höhe, immer die Rodelbahn im Auge. Nicht alle waren überzeugt, dass Sie mit der Rodelbahn die Rückfahrt antreten werden. Nach einer Stärkung im Restaurant fügten sich alle dem Gruppendruck und stellten sich in die Kolonne der wartenden Abfahrer an. Wirbestiegen die Fahrzeuge und «rasten» dem Tal entgegen. Wir danken dem scheidenden Präsidentenpaar Regina und Benno Giger recht herzlich für das erlebnisreiche Wochenende auf der Lenzerheide. wir zum Weiler Pradaschier. Wir wurden mit dem Apéro von Regina, den Söhnen und der Tochter erwartet. Der Vorstand benutzte die Gelegenheit den Gastgebern das Abschiedsgeschenk zu überreichen. Mit einer sehr schönen Sitzbank von Dominik Hollenstein gestaltet, trafen wir voll ins Schwarze. Wir genossen einen schönen Nachmittag mit Essen und Trinken und viel Gesang. Eine kurze Wanderung zum Auto und eine kurze Fahrt nach Valbella führte uns in unser Hotel. Nach dem Zimmerbezug traf man sich im Wellnessbereich des Hotels und genoss die grosszügige Anlage. Dann folgte das Abendessen und gemütliches Zusammensein in der Bar. Am Morgen wanderten wir ausgeschlafen dem Heidsee entlang und stiegen auf zur Maiensäss Sporz. Nach einer Pause traten wir wieder den Rückweg zum Hotel an. Mit den Autos fuhren zurück nach Churwalden zur spektakulären Rodelbahn. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir mit der Sesselbahn 13


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Skilift am Schlösslihang Es soll ein schneereicher Winter werden, nach so einem prächtigen Sommer! Darauf freue ich mich sehr. In diesem Jahr übernehme ich die Leitung Skilift. Ein Glück ist, dass das Team des Kassahüslis bestehen bleibt, und ich auf die Arbeit von Jeannette Frick, Claudia Braun, Jasmin Frick, Roger Van der Veer und Peter Lengwiler zählen darf. Ein grosses Dankeschön an dieses Team! Zudem freut es mich sehr, dass wir alle das Skistübli geniessen dürfen. Valeska Gübeli sei Dank! Eine Gruppe Freiwilliger hat mit viel Herzblut auf die letzte Saison das Skistübli umgebaut. Gross und Klein können sich auch diesen Winter in unserer Hütte aufwärmen und stärken bei kalten und warmen Getränken sowie kleinen Snacks. Unser Skilift wird ca. Mitte November aufgestellt. Das Pistenteam, das Skiliftteam sowie das Skistübliteam sind ab dann einsatzbereit. Aus unserem letztjährigen Skiliftteam verabschiedet sich Richi Schaumann. Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

Betriebszeiten Mo – Fr 14.00 Uhr - 16.30 Uhr Sa/So 10.00 Uhr - 16.30 Uhr Der Skilift wird, falls sich keine Skifahrer einfinden oder bei schlechter Witterung, früher abgestellt. Skistübli Mittwoch Sa/So

ab ab

14.00 Uhr bis 16.30 Uhr 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

In den Weihnachtsferien und in der Wintersportwoche (Winterferien) läuft der Lift täglich durchgehend von 10 Uhr bis 16.30 Uhr. Nachtskifahren: An folgenden Daten findet ein Nachtskifahren statt. Freitag, 20.12.13 und Freitag, 17. 01. 14. Das Nachtskifahren findet von 19- bis 21 Uhr statt. Bei Anmeldung von Gruppen von ca. 10 Personen lassen wir den Skilift auch gerne an weiteren Abenden für Sie laufen.

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Skirennen Für das Skirennen wurden drei mögliche Daten festgelegt: Sonntag 12. Januar 2013 und die Verschiebedaten Sonntag 09. Februar 2013 und Sonntag 16. Februar 2013. Das Anmeldeformular für das Skirennen wird wieder in den Schulhäusern verteilt. Weitere Anmeldeformulare können im Kassenhaus vom Skilift oder im Skistübli bezogen werden. Für die Daheimgebliebenen In den Sportferien der Stadt St. Gallen bietet der NSC vom 27. bis 31. Januar 2014 Skikurse an. Sie finden jeweils von 13.30 bis 15.30 am Schlösslilift in St. Gallen Bruggen statt. Anmeldung vom 17. Januar 2014 bis um 19 Uhr am Vorabend. Kosten: Fr. 30.– pro Kind für zwei Stunden. Der Kurs wird nur bei genügender Teilnehmerzahl und guten Schnee-Verhältnissen durchgeführt. Anmeldungen bei Fabien Götz, fabien.goetz@nsc-stgallen.ch Kontakt für Informationen zum Skilift Schlössli Haggen: Kathrin Schmid Dronjak 071 222 02 79 kathrin@schmid-net.ch 15


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«Portrait» Paul Geissmann genannt der Satellitenpaul II - Hoch oben im Menzlen beim Weiler Wilen betreibt Paul Geissmann seit mehr als 30 Jahren seine Wetter- und Kommunikations-Satellitenanlage (www.satellitenpaul.ch). Von hier aus empfängt er über Satelliten dieselben Daten, wie auch Meteo Schweiz.

In einem kleinen Raum oberhalb des ehemaligen Saustalls von Köbi Knill fand Paul Geissmann vor 30 Jahren die Möglichkeit, seinem Hobby nachzugehen. Zuerst begann er ohne Computer und allzu grosse Technik. Laufend aktualisierte er diese, so dass sich die Anlage heute auf dem neusten Stand befindet. Ohne gross aufzufallen, stehen die Satellitenempfänger und Antennen auf der Seite des ehemaligen Stalls. Für den Bau der Antennen Anlage erhielt er vor vielen Jahren die Baubewilligung. Als erster Amateur in der Schweiz bekam Paul Geissmann von der PTT die Konzession für den Betrieb und Empfang des Weltraum/Wetterhilfen Funkdienst. Die Lizenz für Lehre und Forschung für die Meteosat und MetOp Wettersatellitenserie der Eumetsat (Europäsche Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten) erforderte eine gute Ausbildung. Diese erlaubt ihm, bis zu 50 Personen zu unterrichten. Zudem ist er im Besitz der Radioama-

teur HB3 Prüfung. Sein Rufzeichen lautet HB3YGP (für alle diejenigen, die selbst einen Funk besitzen). In St. Gallen, 1944 geboren, besuchte er die Schulen in der Stadt. Nach dem Abschluss einer Handwerkslehre zog es ihn zwei Jahre auf die Hochseeschifffahrt. Als Empfangs-Amateur im Kurzwellenbereich hatte er so die Möglichkeit, über 150 Radio- und Fernsehstationen auf der ganzen Welt zu besuchen. Anschliessend arbeitete er sieben Jahre in der Senderegie, Tagesschau, Studios und Reportagewagen beim Schweizer Fernsehen in Zürich. Diese Zeit prägte sein Hobby. Die Satellitenbilder über die Mondlandung 1969 faszinierten ihn ganz besonders. Mit einem Freund zusammen, der Pilot war, versuchten sie selbst, Wetterbilder über Satellit zu empfangen. Dazu bauten sie eine Antenne, die enorm schwer war. Das Experiment hatte leider keinen durchschlagenden Erfolg, was ihn aber erst recht anspornte, sein Ziel zu erreichen. Durch seine neue Arbeitsstelle bei der Autophon fanden viele berufliche Kontakte mit der meteorologischen Zentralanstalt der Flugwetterzentrale des Flughafens Kloten statt. Seine guten Beziehungen ermöglichtem Paul Geissmann dann auch, für sein Hobby professionelle Geräte zu übernehmen, die nicht mehr auf dem allerneusten Stand waren. Für ihn bedeuteten sie den Grundstein für seine Satellitenanlage. Bei der St. Galler Kantonalbank fand er als Operator und Schichtleiter im Grossrechnersystem eine neue interessante Aufgabe, die er 22 Jahre ausführte. In dieser Zeit kaufte er sich auch seinen ersten PC. 17


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Langsam aber stetig schuf er in seinem Reich hoch über Bruggen eine Anlage mit hochwertigen und hochsensiblen Geräten, mit denen es ihm möglich wurde, die gleichen Wetterdaten wie Meteo Schweiz zu empfangen. Im Eigenbau stellte er die Satellitenempfänger und die Antennen auf. Dies erforderte technisches und handwerkliches Können im besonderen Masse. Die vielen verschiedenen Software für die Satelliten – und Steuerungsprogramme erfordern sehr gute Informatik-Kenntnisse. Alle Parabol und Yagi Antennen sind beweglich und richten sich jeweils automatisch auf den angepeilten Satelliten aus, damit die entsprechenden Daten und Bilder auf seiner Anlage empfangen werden können. Solche Antennensysteme nennen sich Satelliten Tracking Systeme.

Nähe. Der Menzlen ist ein ganz besonderer Ort, die Aussicht einfach phänomenal und das Alpsteinmassiv, der Gübsensee und das Fürstenland bieten eine Kulisse, die kaum zu übertreffen ist. Die vier Webcams ermöglichen nun auch uns, jederzeit die Aussicht auf dem Bildschirm geniessen zu können. Man braucht nur die Homepage www.satellitenpaul.ch aufzuschalten.

Zudem verfügt Paul Geissmann über den einzigen Quadro Server der Schweiz bei den Wetterbildcam Diensten. Diese vier Webcams senden gleichzeitig bewegte und sekundengenaue Bilder der Umgebung. Eine Webcam zeigt Bilder Richtung Stein Säntis, eine Richtung Winkeln und AFG Arena, eine zeigt den Innenraum der Anlage und die vierte ist einen Event Camera mit zum Teil auch direkt empfangenen Satellitenbildern. Diese Webcams sind 24 Stunden und 365 Tage im Netz und auf seiner Homepage zu finden unter www.satellitenpaul.ch.

Paul Geissmann zeigt seine Anlage sehr gerne interessierten Besuchern. Mehr als zehn Personen gleichzeitig zu führen, ist aus Platzgründen nicht möglich (Tel. 071 352 53 81).

Wir wünschen Paul Geissmann noch weiterhin viel Freude an seinem Hobby. Zu wissen, dass sich in unserem Dorf Bruggen eine solche Anlage befindet, ist ganz besonders faszinierend. Danke für das Gespräch. Isabelle Isenrich, im November 2013

In seiner Anlage befinden sich heute alle Geräte mit Backup-Pool, d.h. jedes Gerät hat sein eigenes Backup-System. Über zehn Bildschirme empfangen professionell angeordnet Satellitendaten. Mit einem enormen Fachwissen werden diese Geräte von Paul Geissmann bedient und die Daten ausgewertet. Wer über technische Daten genauere Auskunft möchte, kann sich mit Paul Geissmann in Verbindung setzen. Gerne wird er sich nach telefonischer Vereinbarung Zeit nehmen und über seine Anlage im Detail spannend und mit Begeisterung berichten. Seine Anlage betreibt er wohl im Menzlen, doch viele Geräte kann Paul Geissmann auch von seinem Zuhause in der Bernhardswies aus bedienen, was fast nochmals an ein Wunder der Technik grenzt. Paul Geissmann wohnte lange Jahre im Hinterberg und zog anschliessend für eine Zeit nach Schwellbrunn. Leider verstarb seine Ehefrau allzu früh. Sein Sohn und seine Tochter sind erwachsen. Vor Jahren kehrte er nach Bruggen ins Bernhardswiesquartier zurück. Seine neue Lebenspartnerin Heidi zeigt grosses Interesse an seinem Hobby, das er nun als Pensionär besonders geniessen kann. In Bruggen fühlt sich Paul Geissmann daheim. Er schwärmt von der wunderbaren Natur in nächster 19


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Die Dienstleistung von Spitex West • Pfl ege und hauswirtschaftliche Leistungen für alle Altersgruppen • Fachpersonal hilft bei Krankheit und Unfall • Unterstützt Familien und Senioren im hauswirtschaftlichen Bereich wie Ernährung, Einkauf, Wäsche, Wochenkehr • Kinderbetreuung • Auf Wunsch liefern wir Ihnen täglich eine warme Mahlzeit nach Hause Weitere Auskünfe erhalten Sie im Stützpunkt: Spitex West, Fürstenlandstrasse 142, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 78 01 Fax: 071 278 78 50, E-Mail: info@spitex-west.ch, www.spitex-west.ch Bürozeiten: Mo – Fr 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr Ab 1. April 2011 – Spitex rund um die Uhr in der Stadt St.Gallen 20


Fasnachtskomitee Bruggen Fasnachtszeitung 2014 Liebe Brögglerinnen, liebe Bröggler Unser Quartier Bruggen ist das Einzige, welches zur Fasnachtszeit eine eigene Zeitung gestaltet. Nur leider sind die Fasnachtskomitee-Mitglieder nicht immer zum richtigen Zeitpunkt am Ort der Geschehnisse, um die wirklich lustigen Beiträge um und über unser Quartier zu sammeln. Darum bitten wir Sie um Mithilfe! Schicken Sie Ihre Beiträge in Form von Bildmaterial, Gedichten etc. an unten stehende Adresse. Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken! Ihr FAKO Bruggen Koordination Fasnachtszeitung, Sandra Stadler, stadler_s@bluewin.ch

 

 

Die 5. Jahreszeit steht vor der Tür – merken Sie sich deshalb schon heute die Daten vor!

Freitag, 28. Februar (19:19 Uhr) Monsterkonzert, Kath. Kirch St. Martin, anschliessend Beizeln

Samstag, 1. März (14:00 Uhr) Kinderfasnachtsumzug*, anschliessend Maskenprämierung *Für früh- oder kurzfristig Entschlossene bitte Anmeldeblatt ausfüllen.

Wir Freuen uns auf Sie! Ihr FAKO-Bruggen

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Koller Getränke AG Abtwil Hauptstrasse 58 9030 Abtwil Telefon 071 311 13 18 www.koller-getraenke.ch

Leo Rütsche Sanitär und Heizung Lehnhaldenstrasse 61 9014 St.Gallen Postfach Tel. 071 277 48 48 Fax 071 277 58 53

Walser Treuhand GmbH Walserstrasse 1, 9014 St.Gallen Tel./Fax 071 277 44 14 betschart@free.mhs.ch

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Fasnachtskomitee Bruggen Sandra Stadler Zürcherstr. 228 9014 St. Gallen 079 750 20 40 stadler_s@bluewin.ch

Anmeldung für den Fasnachtsumzug Bruggen, Samstag, 1. März 2014, 14.00 Uhr, Bahnhof Haggen

Name der Gruppe / Schule / Klasse:

Name Kontaktperson / Telefon-Nr.:

Anzahl Teilnehmer (ca.):

Bank- oder Postverbindung (IBAN):

Die Teilnehmer leisten einen Unkostenbeitrag von Fr. 2.00. Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken! Fasnachtskomitee Bruggen

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Keine Aufnahmegebühren • Probetraining gratis • Test und Trainingsprogrammgestaltung inklusiv • Gratis Parkplätze, Fettmessung, Eintrittstest, Kontrolle • Abos für 3, 6 oder 12 Monate erhältlich • Ferienhinterlegung bis zu vier mal möglich • Sauna, Solarium, Massage, Tennis und Badminton • Fitness, Ausdauer, Kraft

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Oberstufenzentrum Schönau Vernissage der Talentschule Bildnerisches Gestalten Rolf Breu, Schulleiter Im August luden die Talentschülerinnen und Talentschüler Bildnerisches Gestalten unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Karin Bucher und Eva Lips zur Vernissage ein. Der Einladung folgten vor allem die Eltern, die Klassenlehrpersonen und Interessierte der Schule, die einerseits von Andy Prinzing, Schulleiter der Talentschule, Markus Buschor, Stadtrat und Direktor Schule und Sport, Claudia Herold, Abteilungsleiterin Schulen und Karin Bucher, Fachfrau Bildnerisches Gestalten begrüsst wurden.

Die Talentschule bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die Aufnahmeprüfung zum Vorkurs Gestaltung vor. Die drei Absolventen bestanden die Aufnahmeprüfung. Sie haben eine konkrete Vorstellung welchen Beruf sie erlernen möchten. Dies ist sicher einer der grossen Vorteile, wenn man die Talentschule besucht, da man während den drei Jahren Einblicke in verschiedene Berufsfelder bekommt.

Alle erhielten Einblick in die umfangreichen Arbeiten, die von den Erstellern gezeigt und erklärt wurden. Beim anschliessenden Apéro entstanden viele anregende Gespräche. Die Talentschülerinnen und Talentschüler nahmen im vergangenen Jahr an Wettbewerben teil: Raiffeisenwettbewerb zum Thema: «Die Vielfalt der Natur erkennen!», zwei Schülerinnen waren bei den Gewinnerinnen. Wettbewerb beim Comic Festival Fumetto zum Thema Gerechtigkeit. Im weiteren konnten folgende Aufträge bearbeitet werden: Einladungskarten für das 30-Jahr Jubiläum des Panathlon-Club St.Gallen, Aufgabe war es eine Karte zum Thema Sport zu gestalten. Gestaltung des Briefpapiers für den Ehemaligen Verein Oberstufenzentrum Schönau und die Gestaltung eines Logos für die Talentschule St. Gallen. Während jedem Schuljahr gibt es zwei Sonderwochen. Inhalte waren: Projekt mit der Kunsthalle zu Romans Signer Ausstellung »flex-sil reloaded«; Kunstgiesserei im Sitterthal; Atelierbesuche bei St. Galler Künstlern (Alex Hannemann und Rachel Lumpten); Comic Festival Fumetto in Luzern; Drucken bei Helmut Sennhauser im Werkstall; Illustration bei Lika Nüssli; Fotografie bei Thomas Karrer; Giessen bei Eva Lips in ihrer Bildhauerwerkstatt 25


Das Restaurant Falkenburg bietet Ihnen eine einmalige Aussicht über die Stadt St.Gallen und den Bodensee und im wahrsten Sinne dem Panorama eine ebenbürtige Küche. 7 Tage in der Woche sind wir für Sie da! (Ausser wärend den Betriebsferien) Patrick und Sanja Wetzold mit dem Falkenburg Team freuen sich auf Ihren Besuch. Restaurant Falkenburg Falkenburgstrasse 25 9000 St.Gallen

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REALSCHULE ENGELWIES Knigge – welche Manieren braucht es in unserer Gesellschaft? Oder ist er heute out? Eine überaus grosse Schar von Eltern mit ihren Jugendlichen hat sich Ende Oktober anlässlich eines Elternabends der Realschule Engelwies Bruggen mit dem vielseitigen und matchentscheidenden Thema «Knigge» auseinandergesetzt. Im Alltag, vor allem beim Bewerbungsgespräch und in der Arbeitswelt nehmen gute Manieren eine Schlüsselfunktion ein. Es geht dabei nicht um sture, alte Regeln, sondern um Elemente der Eingliederung, mit denen jedermann in der Gesellschaft Erfolg haben kann und eine Chance erhält. Im täglichen Miteinander, zu Hause oder in der Schule können diese Fähigkeiten erlernt und geübt werden. Die Eltern sind dabei unter anderem auch als Vorbilder sehr wichtig. Eine Fachfrau in diesem Gebiet, Andrea Leuenberger (Arbon) hat auf spannende und praktische Weise viel Wissen weitergegeben und durch den Abend geführt. Vieles war neu, anderes war bekannt. Sicher wurden die Zuhörer dadurch auch bestärkt, ihre bereits positiven Verhaltensweisen weiterzuführen. In der Folge können lediglich einige Schwerpunkte des Abends herausgegriffen werden: Zentrale Frage: Wie bewege ich mich, dass ich z. B. bei einem Bewerbungsgespräch punkten kann? Ganz bedeutsam sind dabei die Aeusserlichkeiten (= 70 % !), wie gesprochen (Lautstärke) und was gesagt (Inhalt, Interesse) wird. Von Markenartikeln ist bekannt, dass sich ein Produkt in einer guten Verpackung leichter verkaufen lässt. Bei uns Menschen gilt deshalb beispielsweise: Eine schwarze Bekleidung ohne Farbakzente erweist sich ungünstig, ebenfalls sehr lange oder ungepflegte Nägel. Mädchen sollen sich eher «zugeknöpft» kleiden, generell ist saubere und gepflegte Kleidung gefragt. Eine Kappe oder ein Hut gehört im Haus nie auf den Kopf, auch nicht, wenn man mit Leuten spricht. High Heels, sprich «Stöcklischuhe», gilt es absolut zu Hause zu lassen. Hingegen kann mit einem Lächeln, also einer positiven Ausstrahlung, sehr viel gewonnen werden – dieses haben wir übrigens immer gratis dabei. Die Wirkung und die Ausstrahlung auf andere kann jedermann selber überprüfen und üben, indem er von der Familie oder guten Freunden immer wieder ein Feedback einholt. Zu unseren Umgangsformen gehören auch der mündliche Gruss und die Begrüssung mit der Hand. Die jüngere Person grüsst die ältere zuerst, die rangtiefere die höhere. Hingegen reicht die ranghöhere Person der rangtieferen Person, die ältere der jüngeren die Hand. Deshalb ist die wohl gutgemeinte Anweisung von Eltern an ihre kleinen Kinder «Gib no schön d’Hand» einfach nur falsch, dagegen «säg no schön grüezi» korrekt. Beim Händedruck ist darauf zu achten, dass die Hand des Gegenübers weder wie eine Büchse zerquetscht

noch flau gedrückt wird. Beim Vorstellen gelten die gleichen Regeln. Es ist auch erwünscht, sich selber vorzustellen, dann aber sollte man unbedingt Vor- und Nachname erwähnen, auch am Telefon. Der Nachname bleibt so besser in Erinnerung und bietet zusätzliche Orientierung. In Bezug auf die neuen Medien erfahren die Zuhörer, dass ein Handy an einer Veranstaltung auszuschalten ist, ein Klingelton für unterwegs angemessen sein soll, ein Gespräch damit höchstens kurz und leise erfolgen sollte. Es ist aber auch nicht verboten, wenn man z. B. im Zug sitzt, direkt mit dem Gegenüber zu sprechen! Dies ist übrigens auch am Esstisch erwünscht. Handys gehören nicht an den Tisch. Mit Zauberworten gelangt man leichter zum Erfolg. Sie sind auch nicht schwer! Die drei wichtigsten sind: «bitte/ danke/ gerne geschehen». Damit öffnen sich andere Herzen und persönliche Chancen. Es gäbe noch viel zu berichten. Zum Glück konnten viele weitere Fragen direkt vor Ort geklärt werden. Ganz wichtig ist aber, dass unsere Gesellschaft und Kultur nur bestehen kann, wenn man respektvoll miteinander umgeht und das Miteinander und Füreinander funktionieren. Sich eingliedern, um nicht ausgegliedert zu werden, Vorbilder suchen und selbst Vorbild sein, entpuppen sich als wahre Chancen. So sieht der praktische, moderne Knigge aus. Höflichkeit und gute Manieren sind nach wie vor aktuell. Allen gutes Gelingen. Für das Team: Brigitte Locher-Kormann

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INFOS DER PRIMARSCHULE Vielfältiges Leben und Lernen im Engelwies Tagesbetreuung in neuer Umgebung Seit dem 10. Juni 2013 befindet sich die Tagesbetreuung Engelwies in neuer Umgebung an der Austrasse. Die ehemaligen Schulpavillons samt Aussenbereich bieten eine ideale Umgebung für die Kinder.

Packen, demontieren, sortieren. Der geplante Umzug an die Austrasse prägte die letzten zwei Monate des vergangenen Schuljahres an unserem alten Standort an der Ullmannstrasse. Am 10. Juni war es dann soweit. Die letzten Umbauarbeiten im ehemaligen Schulpavillon waren abgeschlossen und bereit für die neue Nutzung. Mit vereinten Kräften der Mitarbeitenden und der Kinder wurde dann der Kraftakt des Umzuges während des laufenden Betriebs angepackt. Möbel rücken, Schachteln schleppen, einräumen. Alle halfen mit. Und alle erfreuten sich trotz Strapazen an der Entstehung der neuen Umgebung. Selbst die Wehmut der langjährigen Kinder nach dem alten Rägäbogä schwand nach und nach. Denn die Kinder aller Altersstufen erfreuen sich sichtlich an den Vorzügen des neuen Lebensraumes. Die Aktion war letztlich nur möglich dank der tatkräftigen Mitwirkung von Schulamt, Hochbauamt, der Primarschule Engelwies und der Tagesbetreuung selbst. Besonders dem Hauswart Marcel Stadler, der Schulleitung Donata Grieger, den Lehrpersonen aus dem Pavillon Heidi Mauch und Anna Huber sowie den Mitarbeiterinnen der Tagesbetreuung Petra Merz, Michaela Metzler und Esther Berweger ist die gelungene Aktion zu verdanken. Denn ohne den Elan und den grossen Einsatz all derer wäre ein reibungsloser Ablauf des Umzugs während des laufenden Betriebs nicht möglich gewesen. Deshalb mein ganz herzliches Dankeschön all denen. Kurt Zellweger, Leiter Tagesbetreuung Engelwies

Mer lerned denand kenne Dieses Motto hat sich die AG Schüler/innen für das ganze Schuljahr 2013/2014 ausgedacht. Welches Kind ist bei welcher Lehrerin oder bei welchem Lehrer in der Klasse? Wie viele Namen kennt man noch nicht? Um diese Fragen einfacher beantworten zu können, haben alle Klassenlehrer/innen ihre Schüler/ innen fotografiert und mit den Porträts die Aussentür ihres Klassenzimmers dekoriert. Auf Rundgängen durch die Schule haben die Kinder diese Fotoausstellungen bewundert und einige neue Gesichter kennengelernt. In einer Pause war es dann soweit: Mit rhythmischer Unterstützung durch einen eigens kreierten Schulhausrap sind sich die Kinder und LehrerInnen aus unterschiedlichen Klassen begegnet und haben so weitere neue Namen gelernt.

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Hier kommen noch einige Kommentare von Kindern aus der Klasse 3b: Luisa: Ich fand den Rap toll und habe acht oder zehn Kinder kennengelernt. Ein Junge ist gross und geht schon in die Mittelstufe. Hristiana und Elvira: Mir hat es sehr gefallen. Blin: Ich habe sieben Kinder kennen gelernt, mir hat es sehr gefallen. Lorena: Ich habe eine neue Freundin kennengelernt, sie ist sieben Jahre alt. Drin: Der Schulhausrap war cool. Levy: Ich habe Spass gehabt und ich habe einen Jungen getroffen. Andjela: Ich habe acht Kinder kennengelernt! Arbeitsgruppe Schüler/innen, Christina Esser

Zwei Berichte zur Veloprüfung vom 29. August 2013 Schülerinnen der Klasse 6c haben ihre Erlebnisse rund um die Veloprüfung 2013 beschrieben und freuen sich über aufmerksame Leserinnen und Leser. Ich fand es sehr cool, weil ich und Lumturije zusammen fuhren. Am ersten Übungsabend fand ich es sehr blöd, weil es anfing zu regnen, und ich an den Haaren nass wurde. Der zweite Übungsabend war sehr viel besser. Es machte viel mehr Spass, weil es nicht geregnet hatte. Danach hatte ich Jennifer getroffen, und sie sagte, dass Lara und Lumturije auf mich warten. Andriana, Klasse 6c Ich fand den Übungsabend ganz toll. Am ersten Abend als ich Velo fahren gegangen bin, fand ich es mega cool, weil andere Kinder beim Fahren dabei waren. Wir mussten uns um 18:30 Uhr vor dem Schulhaus Bruggen treffen. Da hatte uns Herr Egli erklärt wo man durchfahren muss. Es hatte sehr viele Polizisten. Auch aus dem Schulhaus Engelwies waren Kinder da. Zwei Tage später war es so weit! Wir gingen mit Herrn Sandri zum Schulhaus Bruggen. Nur unsere Klasse war da! Danach mussten wir zu einem Jungen die Startnummer abholen. Dann mussten wir unsere Velos kontrollieren, meine Vorderbremse war nicht so gut! Dann musste ich ein anderes Velo von der Polizei nehmen. Danach mussten wir zum Sportplatz gehen und den Geschicklichkeitsparcours machen, den fand ich ein bisschen schwer. Dann ging`s los. Zuerst musste ich warten bis Lumturije losgefahren war. Mein Herz fing an laut zu klopfen. Ich hatte mich nur auf das Fahren konzentriert, deshalb hatte ich es toll gemacht. Ich wünsche den 5.Klässlern viel Glück im nächsten Jahr für die Veloprüfung! Lara, Klasse 6c Engelwies Ende September 2013, Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

Wettbewerb

«Bruggen im Weihnachtsglanz» Die Premierung findet am 18. Dezember 2013, ab 17.30 Uhr statt.

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Kinderkrippe Fiorino St.Gallen West Weihnachtsgeschenke mit Kindern basteln Die Zeit rückt näher, bald ist es soweit. Weihnachten steht vor der Tür. Sie haben sich bestimmt schon gefragt, welche Geschenke nützlichen Geschenke man am besten mit den Kindern basteln kann. Hier als Idee Ringelblumenbalsam zum Selbermachen. Zutaten 100 ml Olivenöl 3-4 Teelöffel Ringelblumenblüten (getrocknet oder frisch) (erhältlich in der Drogerie oder Apotheke) 15 g Bienenwachs Salbendosen (15ml) gibt es in der Migros, Salbendosen (5ml) gibt es zum Beispiel in Drogerie Müller Zubereitung Olivenöl und Ringelblumenblüten in einem feuerfesten Glas im Wasserbad ca. 4 Stunden bei etwa 40°C köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder rühren. Anschliessend das entstandene Ringelblumenöl durch ein Tuch filtern. Ringelblumenöl und Bienenwachs in einem feuerfesten Glas im Wasserbad erwärmen (40°C) und solange verrühren bis alles flüssig ist. Danach das Glas aus dem Wasser nehmen und direkt in die sauberen Dosen giessen. Vollständig erkalten lassen und etikettieren. Kühl und trocken aufbewahren. Ringelblume (Calendula officinalis) Wirkung Benutzt werden ausschliesslich die Blütenblätter. Die Ringelblume hat eine entzündungshemmende, antiseptische und entkrampfende Wirkung und wird überwiegend zur Behandlung von Wunden und Hautbeschwerden eingesetzt. Sie soll helfen Narben zu verhindern und lässt Wunden schnell und sauber heilen. Wunden und Hautausschläge, die gerötet oder entzündet sind, aber auch Verbrennungen oder Sonnenbrand rufen nach Calendula. Auch bei Pilzbefall hilft die Ringelblume. Viel Spass beim ausprobieren! Petra Egli Lernende

Info der Stadtpolizei Liebe Bröggler Ab dem Jahr 2014 sind die Kontaktstellen auf freiwilliger Basis. Da ich jeweils in dieser Stunde sehr wenig Kontakte pflegen konnte, habe ich mich entschieden, die Kontaktstellen 2014 aufzuheben. Ich werde dadurch im Quartier mehr unterwegs sein und vermehrt „Hallo Nachbar Aktionen“ durchführen, was der Bevölkerung sicher mehr bringt. Freundliche Grüsse Kurt Würth Stadtpolizei St.Gallen l Vadianstrasse 57 l 9001 St.Gallen Tel +41 71 224 60 18 l kurt.wuerth@stadt.sg.ch l www.staposg.ch 33


Frohe Festtage und viel Glück im neuen Jahr

wünschen wir der Bevölkerung von Bruggen, unseren geschätzten Kunden und Geschäftsfreunden Bill Goldschmied, Daniel Bill Oberstrasse 296a, 9014 St.Gallen

André Gilgen, Rolladen und Storenservice Altwinkelnstrasse 20, 9015 St.Gallen

Blumenatelier Monika Koster Bernhardswiesstrasse 22, 9014 St.Gallen

G. Grieshaber, Innendekoration/Stilmöbel Fürstenlandstrasse 170, 9014 St.Gallen

Fritz Bruderer AG, Bauunternehmung Herisauer Strasse 45, 9015 St.Gallen

Hollenstein Dominik Werkstatt für Bildhauerei und Drechslerei Wolfgangweg 9, 9014 St.Gallen

Bruggen-Apotheke Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen Coiffure Trendline, Frau Truong und Team Haggenstrasse 51, 9014 St.Gallen Coiffure Relax, Frau Antigone Dedaj Lehnstrasse 1, 9014 St.Gallen COOP Tankstelle, Heinz Ackermann und Team Zürcher Strasse 268, 9014 St.Gallen COOP Vitality Apotheke im Einkaufszentrum Lerchenfeld, 9014 St.Gallen Craniosacral Therapie, Esalen Massage M.V. Egli, Lehnhaldenstrasse 46, 9014 St.Gallen Karl Dähler, Reisen und Transporte Moosstrasse 12, 9030 Abtwil D-Druck, Spescha Alpsteinstrasse 8, 9014 St.Gallen Debrunner Acifer AG Hechtackerstrasse 33, 9014 St.Gallen Druckerei Walter Sturzenegger Zürcher Strasse 274, 9014 St.Gallen EINWOHNERVEREIN BRUGGEN 9014 St.Gallen Elektro Geiger AG Zürcher Strasse 244, 9014 St.Gallen Evangelisches Pflegeheim Bruggen Ullmannstrasse 11, 9014 St.Gallen FRICK & DOLPP, Schreinerei Ankerstrasse 14, 9014 St.Gallen

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Hotel Sporting, Albert Hörler Straubenzellstrasse 19, 9014 St.Gallen Robert Hunziker AG, Motorenwicklerei Straubenzellstrasse 27, 9014 St.Gallen Koller Getränkehandel Hauptstrasse 58, 9030 Abtwil Kreis Wasser AG, Sanitäre Anlagen Moosstrasse 52, 9014 St.Gallen KUNZ INDECOR Zürcher Strasse 172, 9014 St.Gallen printStuido, R. + R. Breitenmoser Haggenstrasse 51, 9014 St.Gallen Rey AG, Technik in Metall Zürcher Strasse 187, 9014 St.Gallen Vreni Schönenberger, Schönheitspflege Bernhardswiesstrasse 14/16, 9014 St.Gallen Armin Spiess, Werkzeugbau Zürcher Strasse 254, 9014 St.Gallen Matthias Strupler, Schreinerei Hechtackerstrasse 12, 9014 St.Gallen SUTTER AG, Holzbau Mingerstrasse 12, 9014 St.Gallen Wenk Fahzeugbau, H.P. Fust Zürcher Strasse 278, 9014 St.Gallen Werner Wiget, Sanitär / Spenglerei Distelistrasse 8, 9014 St.Gallen


Blumenwettbewerb Preisverleihung Blumenwettbewerb 2013 des Gärtnermeistervereins St. Gallen Schön geschmückte, Häuser, Balkone und Fenster begleiteten uns durch den Sommer. 46 St. Gallerinnen und St. Galler aus 9 Quartieren haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen. Das Zentrum wurde auch dieses Jahr wieder bewertet. Die Bewertung erfolgt nach 3 Kriterien: • • •

Sehr schön gepflegte farbliche Zusammenstellung max. 5 Pkt. Opitimale Komposition der Pflanzensortimentwahl max. 5 Pkt. Gesamteindruck aussergewöhnlich mutige, ansprechende Komposition max. 10 Pkt.

Die Punktezahlen werden zusammengezählt und der Durchschnitt ergibt die definitive Bewertung. Alle Teilnehmenden erhalten einen Preis. Die Teilnehmer der Kat. A, B und C mit 20, 19 und 18 Punkten werden zur Preisverleihung eingeladen. Die übrigen Teilnehmenden erhalten einen Trostpreis in Form eines Blumengutscheins. Jede einzelne Adresse wird besucht und der Blumenschmuck von 2 Fachpersonen beurteilt. Name

Vorname

Strasse

Nr.

Schmuckli Langenegger Steingruber Hirschhugel Signer Bernet B./ Kohler M. Kostgeld Martha

Bea Emmy Esther Andy Maria Galerie B.K National /goldenen Leuen

Gübsenstrasse Spiltücklistrasse Hörlenweg Industriestrasse Wilenstrasse Schmiedgasse Schmiedgasse

50 8 3 14 77 22 30

9015 9011 9011 9015 9014 9000 9004

Oesch Schwyter Akermann Akermann Lauchenauer Tobler Fäh Broger Rüegg Rüegg Brüschweiler Fink Café Gschwend AG Café Gschwend AG Grob

Zita Mathias Rösli Theres Berti Susanne Petra Irmgard Martina Martina Edy Antonia

Anni

Wiesenstrasse Neugasse Höchstenstrasse Höchsterstrasse Wengistrasse Rehetobelstr. Rest.Grütli Speicherstrasse Sturzeneggstrasse Gübsenstrasse Gübsenstrasse Lessingstrasse St.Georgenstrasse Goliathgasse Goliathgasse Linsenbühlstrasse

30 44 30 30 6 40 120 31a 34 34 13 216a 7 7 9

9000 9000 9016 9016 9014 9000 9011 9015 9015 9015 9008 9011 9004 9004 9000

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St. 9014 St. 9012 St. 9011 St.

Gallen Gallen Gallen Gallen

Kat.

Quartierverein

A A A B A A A

Winkeln St.Georgen St.Georgen Winkeln Bruggen Klosterviertel Klosterviertel

B C A B A A B A B B A A B B

Neugasse Neudorf-St.Fiden Neudorf-St.Fiden Bruggen Neudorf-St.Fiden Notkersegg Winkeln Winkeln Winkeln Rotmonten St.Georgen City City Linsenbühl

A B A

Bruggen Riethüsli St.Georgen

Total 20 20 20 20 20 19 19

Musikgesellschaft Konkordia Wittenbach

Musikgesellschaft Konkordia Wittenbach

www.mgkw.ch

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ADVENTSKONZERT

25. NEUJAHRSKONZERT

Blasmusikprojekt

Blasmusikprojekt

der MG Konkordia Wittenbach und der Westmusik St. Gallen

der Westmusik St. Gallen und der MG Konkordia Wittenbach

Leitung: Anselm Wagner

Leitung: Stefan Klieme

Sonntag, 8. Dezember 2013 Kirche St. Konrad, Wittenbach

Sonntag, 12. Januar 2014 Tonhalle St. Gallen

Konzertbeginn: 18.00 Uhr Eintritt frei

Konzertbeginn: 17.00 Uhr Eintritt frei

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Straubenzeller Adventskalender

Herzlich willkommen zum 8. lebendigen Adventskalender im Westen der Stadt St.Gallen lebendiger-advent.ch

Sonntag, 1. Dezember, 18.00–20.00 Uhr Adventsmarsch mit Fackeln Der Quartierverein organisiert eine besinnliche Abendwanderung durch die Quartierstrassen Winkelns bis zum Gübsensee (Route: Herisauer- und Gübsenstrasse). Dort wird eine Verpflegung offeriert. Besammlung: 18.00 Uhr, Mövenstr. 6, Winkeln Montag, 2. Dezember, 14.00–16.00 Uhr Besuch der Sprachheilschule St.Gallen Frau Susane Christen Meier, Leiterin, stellt uns die Organisation vor. Rundgang in Kleingruppen. Abschluss mit Diskussion und Kaffee. Anmeldung bis 28.11., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch. Sprachheilschule, Höhenweg 64, Schoren Dienstag, 3. Dezember, 17.30–18.00 Uhr «Chlausaussendung» Auch dieses Jahr wird der St.Nikolaus feierlich auf den Weg zu den Familien und Kindern geschickt. Ökumenische Feier mit der Chlausgruppe St.Martin Aula. Schulhaus Boppartshof, Wolfgangstrasse 15, Haggen Mittwoch, 4. Dezember, 14.30–16.30 Uhr Mit «Minis» die Tanne der Ortsgemeinde schmücken Vor dem Eindunkeln wird die Tanne vor der Post Bruggen mit selber hergestelltem Schmuck dekoriert. Alle Kinder sind eingeladen, an diesem Bastelnachmittag mit den Ministranten der Pfarrei St.Martin-Bruggen Baumschmuck herzustellen. Kath. Pfarreiheim St.Martin. Fürstenlandstr. 180, Bruggen Donnerstag, 5. Dezember, 12.00–14.00 Uhr Mittagessen im Tröckneturm Die Hobbyköche bieten für einen Unkostenbeitrag von zehn Franken ein feines Essen zum UNO-Tag der Freiwilligenarbeit an (bis max. 40 Plätze). Die Zeitbörse präsentiert sich und sucht neue Mitglieder, Anmeldung bis 3.12., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch. Tröckneturm, Schönenwegen, Lachen Freitag, 6. Dezember, 17.30–19.30 Uhr und Samstag, 7. Dezember 08.30–12.00 Uhr Hol- und Bringmarkt «Brückenschlag» der Ortsgemeinde Straubenzell: Bringen Sie uns saubere Sachen, die Sie selbst nicht mehr benötigen: Spielsachen, Geschirr, CDs, Bücher, Winter- und Weihnachtsartikel, Kleinmöbel – alles was noch gut funktioniert. Kommen Sie vorbei, alles wird gratis abgegeben. Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstr. 180, Bruggen Samstag, 7. Dezember, 14.00–17.00 Uhr Eisbar – Coole Cocktails zum zweiten Advent Jugendliche mixen feine Cocktails und servieren eine leckere Feuerzangenbowle, genau das Richtige für die kalte Jahreszeit. Ein Projekt der Jugendarbeit Straubenzell. Beim Eingang Einkaufszentrum Lerchenfeld, Zürcher-Strasse 204, Bruggen Sonntag, 8. Dezember, 17.00–18.15 Uhr Adventskonzert von jungen Musikerinnen und Musikern Geniessen Sie zusammen mit Ihrer Familie eine erholsame, besinnliche Stunde in der hektischen Vorweihnachtszeit. Die Juniorband der Knabenmusik St.Gallen zusammen mit der Mini Band der Musikschule St.Gallen laden herzlich ein. Evang. Kirche, Zürcher Strasse 223, Bruggen Montag, 9. Dezember, 19.00–19.35 Uhr Konzert in der Ahorn-Kapelle Feine Gitarrenklänge zum Advent in einer spirituellen, gemütlichen Atmosphäre mit dem Musiker Antonio Malinconico. Kapelle beim Tröckneturm, Schönenwegen, Lachen Dienstag, 10. Dezember, 06.00–07.30 Uhr «Morgenfenster» Besinnung zum neuen Tag mit einem gemeinsamen «Zmorge». Warum nicht einmal den Tag mit einer kurzen spirituellen Feier beginnen? Evang. Kirche, Zürcher-Strasse 223, Bruggen Mittwoch, 11. Dezember, 18.00–19.30 Uhr Führung durch das Sitterwerk Im Sittertal ist ein «Kraftort» für Kunst und Produktion entstanden. Wir werden durch die Kunstgiesserei, die Kunstbibliothek und das Kesselhaus Josephsohn geführt. Der Einwohnerverein Bruggen bringt uns mit einem Minibus ins Sittertal und zurück. Anmeldung bis 10.12., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch, Treffpunkt: Bushaltestelle Stocken 17.30–17.45 Uhr. Donnerstag, 12. Dezember, 18.00–19.45 Uhr «Fiirobig-Ässe» Begegnungsabend mit Menschen aus dem Quartier. Zwei kurdische Flüchtlinge kochen Spezialitäten aus ihrer Heimat und laden Sie dazu ein. Erfahren Sie mehr über ihre Herkunft und die Geschichten dieser Menschen. Anmeldung bis 10.12., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch, Sozialdiakonischer Dienst, Burgstrasse 102, Lachen.

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Freitag, 13. Dezember, 18.13–19.13 Uhr Nachtgeschichten zum Freitag dem 13ten! In einer speziellen Atmosphäre, zwischen hunderten von Requisiten des Theaters St.Gallen hören wir passend zum Datum zwei Dunkle Geschichten u.a. mit Walter Eggenberger und können die Phantasie durch die Räume wandern lassen. Probezenter und Materialmagazin Theater St.Gallen, Dürrenmattstrasse 24, Lachen Samstag, 14. Dezember, 09.00–11.30 Uhr Auf der Spur nach dem «Winkler Papier» In der alten Papiermühle zeigt und erklärt der Denkmalpfleger Niklaus Ledergeber die Papierproduktion, wie sie noch vor 200 Jahren durchgeführt wurde. Die Besichtigung gibt zudem Einblick in die neuen Räumlichkeiten. Kräzernstrasse 79, Winkeln Sonntag, 15. Dezember, 16.30–17.30 Uhr Kinder-Weihnachts-Musical «En tierische Ufbruch – Das Müslical» Es ist dieses Jahr ein Müslical, weil die Müsli eine wesentliche Rolle in diesem Weihnachtsstück spielen. Evang. Kirchgemeindehaus, Burgstrasse 104, Lachen Montag, 16. Dezember, 19.30–20.00 Uhr Konzert in der Wolfgang-Kapelle Musik zum Auftanken an einem besonderen Ort von Straubenzell. Das neue Flötenensemble Winkeln lädt ein zum Verweilen und Geniessen. Oberhalb der Wirtschaft «zum Schlössli», Haggen Dienstag, 17. Dezember, 06.00–07.30 Uhr «Morgenfenster» Eine Besinnungsfeier für Frauen und Männer zum neuen Tag vor der Winkler Krippe mit einem gemeinsamen «Zmorge», organisiert durch den Frauenverein Winkeln. Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln Mittwoch, 18. Dezember, 14.00–18.00 Uhr Gemeinsame Weihnachtsaktion Die Stiftung «Villa YoYo» und die Kinder- und Jugendarbeit Straubenzell veranstalten einen Film- und Bastelnachmittag. Baracke, Oberstrasse 298, Haggen Donnerstag, 19. Dezember, 19.00–20.30 Uhr «Weisch no vor 50 Johr …?!» Streifzug durch unsere Stadt der 60er-Jahre anhand Postkarten und Geschichten mit Norbert Hauser. Entdecken Sie dabei Ihre Erinnerungen und, wenn Sie möchten, erzählen Sie davon! Ab 18.15 Uhr ist der Ausstellungsraum im 1. OG der Ortsgemeinde Straubenzell geöffnet. Tröckneturm, Schönenwegen, Lachen Freitag, 20. Dezember, 18.00–19.00 Uhr Stallgeschichten mit Stallgeruch Das Wunder von Weihnachten soll in einem Stall bei «Ochs und Esel» stattgefunden haben. Wenn auch nicht bei Ochs und Esel, so wollen wir an diesem Abend in einem Stall am Gübsensee bei Kühen und Ziegen und heissen Getränken dem Weihnachtswunder auf die Spur kommen. Passende Stallbekleidung empfohlen. Familie Rüegg, Gübsenstrasse 34, Winkeln Samstag, 21. Dezember, 11.00–13.00 Uhr Mittagessen, ab 13.00–16.00 Uhr Cafeteria Ein mittäglicher Gaumenschmaus! Gekocht vom Deli-Kids-Restaurant. Die Deli-Kids im Alter von 9–12 Jahren kochen für Jung und Alt ein weihnachtliches Mittagessen. Ab 13.00 erzählt der Märliengel Klara Geschichten. Anmeldung für «Essen» bis 18.12., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch Ein Projekt der ökumenischen Kinder- und Jugendarbeit SG West. Baracke, Oberstr. 298, Haggen Sonntag, 22. Dezember, 17.00–18.00 Uhr Sonntagsmusik Ein besinnlicher Abend mit der Bläsergruppe Straubenzell mit verschiedenen Blasinstrumenten und Textlesungen von Pfr. Maik Becker. Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln Montag, 23. Dezember, 19.30–20.00 Uhr Konzert in der Bildkapelle Eine musikalische Reise Richtung Morgenland am Vortag vor Heiligabend. Eine kosovo-albanische christliche Musikgruppe präsentiert «ihre» Volkslieder und stimmt auf Weihnachten ein. Im Anschluss Umtrunk im Restaurant Bild. Zürcher Strasse 438 und Restaurant Bild, Winkeln Dienstag, 24. Dezember, 18.00–22.00 Uhr Weihnachtsfeier für alle Wir laden zu einem gemeinsamen Weihnachtsessen am Kaminfeuer ein. Preis Fr. 20.00 pro Person; Kinder bis 16 Jahre gratis. Anmeldung bis 20.12., Tel. 071 277 70 18; regula.hermann@straubenzell.ch. Pfarrheim St.Martin, Fürstenlandstr. 180, Bruggen Ein Begegnungsprojekt der Ortsgemeinde Straubenzell, der reformierten und katholischen Kirchen für die Bevölkerung im Westen der Stadt St.Gallen. Programm und Informationen: www.lebendiger-advent.ch Projektteam: Urs Meier-Zwingli (Projektleitung), Evang. Sozialdiakonischer Dienst, Franz Niederer, Kath. Sozialdienst West, Rolf Schmitter, Ortsgemeinde Straubenzell, Regula Hermann, Evang. Pfarramt Lachen, Claudia Schneeberger, Kath. Jugendarbeit Winkeln

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen

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Evangelisches Pflegeheim Bruggen Heimausflug auf den Bodensee

Bei schönstem Wetter und in freudiger Erwartung auf den Ausflug steigen am 14. August 2013 über 70 Heimbewohner, Angehörige, freiwillige Mitarbeitende und Pflegepersonal in die zwei bereitstehenden Cars. Die Reise geht Richtung Bodensee und kurz nach St. Gallen hatte man zum ersten Mal einen wunderschönen Blick darauf. Während wir an der Schiffsanlegestelle von Arbon auf das Kursschiff warten, geniessen wir das laue Lüftchen, die schöne Aussicht Richtung Alpstein und das sachte Plätschern der Wellen.

Die «St. Gallen» pflügt ihre Spur durchs Wasser von Arbon aus Richtung Kreuzlingen, der Insel Mainau bis nach Meersburg. Praktischerweise können wir auf dem Schiff sitzen bleiben, als es hier umkehrt und wieder nach Kreuzlingen zurück fährt.

Gemächlich zieht die Landschaft an uns vorbei und dabei bewundern wir die vielfältige Uferlandschaft mit den schmucken Dörfern, den alten Kirchen und Schlössern.

Die Pfahlbauersiedlung in Unteruhldingen, die imposanten Bauten in Meersburg und den blühenden Park der Insel Mainau bestaunen wir genauso, wie den Zeppelin, die grossen Bodenseefähren und die vielen weissen Segelschiffe, deren Segel sich im Wind bauschen. Beim Zuhören der Akkordeonmusik, dem Tanzen und Singen oder dem stillen Vergnügen, einfach da zu sein, vergeht die Zeit wie im Flug. Mit einem lauten Signalton legt das Schiff «St. Gallen» an und viele hilfreiche Hände helfen uns, an Bord zu steigen. Sogar der Küchenchef persönlich legt für ein möglichst rasches Einsteigen Hand an. Im Bug des Schiffs lassen wir uns an den schön gedeckten Tischen nieder und als das Schiff Fahrt aufnimmt, wird uns ein feines Mittagessen und ein guter Tropfen Wein dazu serviert. 39


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Tatkräftige Hilfe und Betreuung bei Ihnen zuhause Pro Senectute ist eine Fachorganisation für das Alter. Sie können auf uns zählen, wenn Sie längerfristig oder auch nur vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.

Haushilfe Hier geht es um allgemeine Haushaltarbeiten wie Wochenkehr, Wäsche, Einkaufen, Kochen sowie Betreuungsaufgaben zur Entlastung von Angehörigen. Auch sporadische schwere Hausarbeit wie Fensterreinigung oder Frühlingsputz nehmen wir Ihnen gerne ab.

Mahlzeitendienst Die täglich frisch gekochten Mahlzeiten werden warm ins Haus gebracht. Rufen Sie uns unverbindlich an. Im Gespräch zuhause klären wir den individuellen Auftrag. Pro Senectute Regionalstelle Brigitta Ambühl Fässler, Leiterin Hilfe und Betreuung Telefon: 071 227 60 14

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Mit Bedauern steigen wir in Kreuzlingen vom Schiff, denn gerne würden wir noch länger bleiben, um den Ausflug noch ausgiebiger auskosten zu können. Glücklich und müde kehren wir wieder mit dem Car nach Hause zurück.

Die Fotos unseres Heimbewohnerausflugs konnten lange am Fernseher im Eingangsbereich betrachtet werden und so die ganze Reise nochmals erlebt. Vielen Dank allen Helfer/innen, die wesentlich zum Gelingen unseres Ausfluges beigetragen haben.

Herzliche Gratulation zum 103. Geburtstag! Am 30. August 2013 konnte Frau Klara Krismer bei guter körperlicher Gesundheit und geistiger Frische ihren 103. Geburtstag im Kreise ihrer Familie, den Mitarbeitenden und der H eimkommission bei einem Apéro feiern. Franziska Waber, Leiterin Betreuung und Pflege, traf sich mit Frau Krismer zum Gespräch in ihrem gemütlichen zu Hause auf der Pflegewohnabteilung 2. Dabei erzählte Frau Krismer aus ihrem langen Leben: „Eigentlich hätte ich gerne eine Schwester zum Spielen gehabt, das wäre schön gewesen… So musste ich halt mit meinen drei Brüdern vorlieb nehmen, was ja auch nicht weiter schlimm war. Wir sind auf einem Bauernhof in Gaiserwald bei Abtwil aufgewachsen und hatten Kühe und ein Pferd, mit dem wir die Milch in die Hütte führten. Damals hatte man noch nicht viele Maschinen fürs Bauern, Traktoren gab es zum Beispiel noch keine. Vieles wurde in Handarbeit oder mit Pferd und Wagen verrichtet und man arbeitete körperlich schwer. Für meinen Vater zählte nur das Arbeiten und er meinte sogar, dass er einen Radio zum Fenster hinaus werfen würde, sollten wir einmal einen anschaffen. Meine Mutter arbeitete hart in Haus und

Hof und auch wir Kinder wurden dazu angehalten. Aber es wurde aus uns allen etwas. Zwei meiner Brüder wurden Landwirte und einer Schlosser. Während des Winters nahm ich verschiedene Stellen als Näherin, in der Konservenfabrik oder in der Stickerei Tanner in Bruggen an. Im Sommer half ich zu Hause auf dem Bauernhof und manchmal wurde ich bei Notsituationen in unserer Familie zum Helfen gerufen. Später habe ich dann geheiratet. Mein Mann war Carrosserieschlosser bei der Firma Höhner und später hatte er eine gute Stelle bei den St. Gallischen Kraftwerken. Wir wohnten meistens in Bruggen und haben einen Sohn und eine Tochter, 3 Grosskinder und 4 Urgrosskinder, auf die ich alle stolz bin. Mein Mann ist bereits vor vielen Jahren gestorben, er war ein guter Ehemann und Vater und auch er hat viel geleistet in seinem Leben. Das Alter fühle ich manchmal schon, denn die Sehund Hörfähigkeit haben abgenommen. Trotzdem kann ich noch jeden Tag die Zeitung lesen, mache Kreuzworträtsel und Puzzle. Alt werden liegt wohl bei uns in der Familie, denn die meisten wurden weit über 90 Jahre alt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich solide gelebt habe und nichts übertrieben habe!“ Heimkommission, Heimleitung und Mitarbeitende gratulieren Frau Krismer ganz herzlich zu ihrem hohen Geburtstag und wünschen ihr weiterhin gute Gesundheit, viel Freude und alles Liebe und Gute im neuen Jahr! 41


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Hol- und Bringmarkt Freitag, 6. Dezember 2013, 17.30 bis 19.30 Uhr Samstag, 7. Dezember 2013, 8.30 bis 12 Uhr (Annahme bis 11 Uhr)

sein, dass man sie alleine tragen kann. Grössere Sachen können unter «Brückenschlag» auf www. ogstraubenzell.ch verschenkt werden. Bringen Sie uns bitte nur Artikel, die Sie mit gutem Gewissen auch Ihren Nachbarn verschenken würden.

Anfangs Dezember findet wieder der beliebte Holund Bringmarkt im Kath. Pfarreiheim St. Martin an der Fürstenlandstrasse 180 in Bruggen statt. Dieser wurde durch die Ortsgemeinde Straubenzell in Zusammenarbeit mit dem Einwohnerverein Bruggen ins Leben gerufen. Er ergänzt den «Brückenschlag», eine Tauschbörse auf der Website der Ortsgemeinde.

Mitnehmen Sie können auch ohne etwas mitzubringen bei uns vorbeikommen und gratis mitnehmen, was Ihnen dient. Damit viele Menschen profitieren können, dürfen Sie maximal so viel mitnehmen, wie Sie alleine tragen können. Keine Abgabe an Händler und Wiederverkäufer.

Neubürgerfeier

Abgeben Wir nehmen neuwertige, saubere und einwandfreie Artikel an: z.B. Bücher, CD’s, Spielsachen, Geschirr, Küchenartikel, Kleinmöbel, Winter- und Weihnachtsartikel. Die Gegenstände dürfen höchstens so gross

Sekretariat: Zürcher Strasse 257 Postfach 247 9014 St. Gallen Telefon 071 277 20 41 Bürostunden: Montag bis Freitag 08.30-11.30 Uhr www.ogstraubenzell.ch

Wegen der diesjährigen Einbürgerungsaktion für Schweizerinnen und Schweizer dürfen wir an der Neubürgerfeier viele neue Straubenzellerinnen und Straubenzeller begrüssen. Die Feier findet am Donnerstag, 5. Dezember 2013, um 18.30 Uhr im Pfalzkeller statt. Nebst einem Grusswort von Stadtrat Markus Buschor stellen sich alle drei Ortsgemeinden der Stadt kurz vor. Anschliessend werden die Bürgerbriefe persönlich übergeben. Die Feier wird durch das Saxophon-Ensemble der Kantonsschule am Burggraben musikalisch umrahmt. Beim anschliessenden, reichhaltigen Apéro bleibt auch noch Zeit für Gespräche und das gegenseitige Kennenlernen. Gäste sind herzlich willkommen!

Bürgerrat Magnus Hächler bei der Übergabe des Bürgerbriefes

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Kritik / Anregungen Dieses Schreiben ist in unserer Redaktion auf den Schreibtisch geflattert. Leider ohne Unterschrift. Was soll man davon halten: Mann oder Frau hat eine Meinung, aber keinen Namen. Er/Sie schreibt etwas in der Handnotiz von "...unter Kontakte ins Netz stellen." Wir hätten lieber Kontakt mit dieser Person! Ob Sie sich meldet?

Was denken Sie? Sind wir so daneben mit unserem Quartierblatt?  

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung. (Bitte Namen und Adresse nicht vergessen!) Anregungen und Vorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Hat jemand Lust in unserem Vorstand mitzumachen? (nur so kann man etwas verändern!)

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang September 2013 – Ende November 2013 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Ökumenische Familienfeier mit Aussendung des Samichlaus Dienstag, 3. Dezember, 17.30 Uhr, Aula Schulhaus Boppartshof Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Sonntag, 23. März 2014, 10.30 Uhr, Evang. Kirche Bruggen ab 11.30 Uhr Suppenessen im Pfarreiheim St. Martin Abendgebet nach der Liturgie von Taizé jeden 1. Samstag im Monat19.00 Uhr Evang. Kirche Bruggen Evang. Kirche Bruggen Kapelle St. Wolfgang Evang. Kirche Bruggen

Sa, 7.12.2013 Sa, 4.1.2014 Sa, 1.2.2014 Sa, 1.3.2014

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Mo-Mittag 277 36 76 oder 079 462 59 32 (Erika Weisskopf)

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jeden 1. Di im Monat, 12.00 Uhr Di, 3.12.2013 Di, 7.1.2014 Di, 4.2.2014 Di, 4.3.2014

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat, 12.00 Uhr Di, 10.12.2013 Di, 14.1.2014 Di, 11.2.2014 Di, 11.3.2014

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat, 12.00 Uhr Do, 19.12.2013 Do, 16.1.2014 Do, 20.2.2014 Do, 20.3.2014

Offener Lesekreis

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Di, 3.12.2013 20.00 Uhr Di, 7.01.2014 20.00 Uhr

Quartierzmittag der Kinder- und Jugendarbeit Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

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jeden 2. Do im Monat, 12.00 Uhr Do, 12.12.2013 Do, 9.1.2014 Do, 13.2.2014 Do, 13.3.2014 47


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Seniorinnen und Senioren „Ein Herz voller guter Wünsche Adventsfeier“ mit Pfarrer Klaus Stahlberger und Evelyn von Gernler

Evang. KGH Lachen

Mi, 19.12.2013, 14.30 Uhr

„Neujahrskonzert“ mit dem Seniorenorchester St. Gallen

Kath. Pfarreiheim Bruggen

Mi, 15.1.2013, 14.30 Uhr

„Theateraufführung“ mit der Theatergruppe Bazenheid

Evang. KGH Lachen

Mi, 19.2.2013, 14.30 Uhr

„Verzell nöd so nen Bloscht“ Lesung mit Doris Huber-Schoch

Kath. KGH Winkeln

Mi, 19.3.2014, 14.30 Uhr

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell St. Gallen West Fiiere mit de Chliine Herzliche Einladung zum Fiiere mit de Chliine Im Jahr 2014 bereitet die Vorbereitungsgruppe insgesamt 9 Feiern vor und bietet diese für die gesamte ref. Kirchgemeinde Straubenzell in ökumenischer Offenheit an. Wir laden die Kleinsten im Alter von 0 bis 6 und ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, Götti und Gotte etc. ein! Neben einer biblischen Erzählung gibt es die Möglichkeit zu basteln, spielen, essen und trinken. Wir treffen uns an folgenden Samstagen an den angegebenen Orten – jeweils um 16:30 – mit angegebenen Themen und Geschichten:

15. Februar im KGH Lachen: „Wanja und der Schneesturm“ 15. März im Kirche Bruggen: „Die kleine Raupe“ 26. April im KGH Winkeln: „Jesus der Fischer“ 24. Mai im KGH Lachen: „I ha di weisch wie gärn“ 23. August im Kirche Bruggen: „Sommerüberraschung“ 20. September im KGH Winkeln: „Liebe Gott, mir wänd dir danke“ 25. Oktoberim KGH Lachen: „Klaras Schätze“ 15. November im Kirche Bruggen: „Martin und das Licht“ 20. Dezemberim KGH Winkeln: „Das schwarze Schaf“ Bei Fragen und für Informationen steht Pfr. Maik Becker gern zur Verfügung. Tel. 071 3111611 und Mail: maik.becker@straubenzell.ch 49


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KINDERWOCHE ENGELWIES 1. - 5. OKTOBER 2013 Trotz vorwiegend nasskaltem Wetter, nahmen viele Kinder an den fünf Nachmittagen teil. Jovel, ein begeistertes Kind sagte: «Das schönste in meinen Herbstferien war die KIWO!» Ein Mädchen ergänzte: «Mir hat das Eselreiten am besten gefallen.» Das humorvolle Ärchäologenteam, unterwegs im Pyramidenland, nahm die Kinder mit auf Ausgrabungen. Die gefunden Münzen, ein Tontopf mit ei-

ner Pergamentrolle, sowie ein alter Knochen blieben als Pharaonenschätze im Museum in Kairo. Weitere Entdeckungen machten die Kinder in der spannenden Geschichte von Josef aus der Bibel. Josef erlebte, wie bei einem Jo-Jo, Höhen und Tiefen. Das Josef Lied war der Wochen-Hit: «Jo-Jo Josef, fällst du auch in ein Loch. Jo-Jo, Josef, nach oben kommst du doch. Jo-Jo, Josef, verkauft ins fremde Land. Jo-Jo, Josef, fällst nie aus Gottes Hand.» Die leckeren Zvieri waren schnell schnabuliert und gaben Energie für die Spielzeit. Während die älteren Kinder z. B. «Grabräuber und Soldaten» spielten, haben die Jüngeren mit viel Elan Salben gemischt, Dosen verziert und Seifen hergestellt. Das Theater am letzten Tag: «Happyend der Josefgeschichte», hat Eltern und Kinder sehr berührt und das ägyptische Abschlussfest für Gross und Klein hat allen mega Spass gemacht. Agnes Loebel Kindertreffleiterin Bruggen

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen Neues Angebot im Treffpunkt • Haggen Begegnungsort im Advent An jedem Adventssonntag lädt der Verein Treffpunkt Haggen die Bevölkerung aus dem Quartier in den Innenhof der Siedlung Boppartshof zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Beim Lindenbaum wurde Ende November mit Hilfe von Freiwilligen aus dem Quartier ein vier Meter grosser Adventskranz aus Tannenzweigen aufgebaut. Im Lichterglanz werden sich Gross und Klein an den vier Sonntagen des Advents jeweils ab 17 Uhr versammeln. Neben der Krippe, deren Figuren im Rahmen eines Vaki-Tages am 9. November entstanden sind, werden Geschichten erzählt und Lieder gesungen. Am Sonntag, 8.

Dezember, kommt zudem der Samichlaus zu Besuch. Die Verantwortlichen des Treffpunkts Haggen freuen sich auf viele Begegnungen rund um den Adventskranz.

Krippen original aus Bethlehem Was aus gefilzter Wolle alles hergestellt werden kann, hätten wir claro-Frauen nie gedacht! Zwerge mit riesigen, roten Zipfelmützen, nur ein Bart quillt heraus und eine Wollkugel deutet den Körper an, wirklich dekorativ! Die Krönung sind die Krippen, in einer Filzhöhle ist die heilige Familie umringt von zwei Schafen – alles kunstvoll gefertigt aus gefilzter Wolle! Ein Kunstwerk, mit viel Liebe und Sorgfalt gemacht und grosser Ausstrahlungskraft. Hergestellt werden die Krippen von Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen mit verschiedenen Religionen. Sie wohnen gemeinsam, arbeiten und pflegen Freundschaften. Ma’an Lil-Hayat nennt sich das Hilfswerk und ist das erste und einzige Wollfilz-Projekt in Bethlehem im Palästinensischen Autonomiegebiet. Modeschmuck aus der Tagua-Nuss Sie ist der Samen einer wildwachsenden Palme aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Früher war sie unter dem Namen Steinnuss bekannt, und es wurden daraus Knöpfe verarbeitet. Nach dem Einbruch der Knopfindustrie wurde die Palme teilweise abgeholzt. Dank der Herstellung des hochwertigen Modeschmucks wird sie wieder geschützt und geschätzt, denn das Kunsthandwerk bietet unzähligen Kolumbianern eine dringend nötige Einkommensquelle. Faire Arbeitsbedingungen sind garantiert.

Von den vielen Formen und Farben dieser Halsketten, Armbänder, Finger- und Ohrringe kann man nur begeistert sein! Falls Sie eine Vorwahl treffen möchten, zeigt Ihnen die Homepage www.markatino.ch viele Modelle und Farbkombinationen. Ueber unsere Aktionen informiert Sie unsere Website www.claro-sg-bruggen. Auch im Laden sind Sie herzlich willkommen! Aus dem Ertrag des letzten Jahres konnten wir zwei Projekte unterstützen. Lemuel Swiss, das in Haiti tätig ist und die Stiftung Apoyo. Sie unterstützt die Bevölkerung in den peruanischen Anden. Weitere Informationen unter www.lemuel.ch und www.stiftung-apoyo.ch. Das war nur dank all unsern treuen Kundinnen und Kunden möglich, die immer wieder bei uns einkaufen. Ganz herzlichen Dank! Wir sind ehrenamtlich tätig, daher sind die Oeffnungszeiten beschränkt: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team 53


Neu: Ab 20. Dezember 2013

Hotel-Garni Übernachtung inkl. Frühstück Unser Hotel ist 365 Tage geöffnet Frühstücksbuffet Täglich von 6.00 Uhr bis 10.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren baldigen nächsten Besuch im Hotel Sporting Straubenzellstrasse 19, CH-9014 St.Gallen Das Zwei-Stern-Hotel mit Vier-Stern-Komfort Albert Hörler, Telefon 071 272 30 30 www.hotel-sporting.ch / info@hotel-sporting.ch 54


Kosaken-Ensemble Vladimir Ciolkovitch Russische Sakralges채nge und Volkslieder Weihnachtskonzert

Donnerstag, 26. Dezember 2013 17.00 Uhr in der Kath. Kirche Bruder Klaus St. Gallen-Winkeln 55

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Wann: jeden Mittwoch

während der Schulzeit

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singen, spielen, basteln, biblische Geschichten, Geburtstag feiern, Zvieri und vieles mehr...

Alle Kinder sind herzlich willkommen!

Wo:

Kindertreff Alpsteinstr.6 Kontakt: Agnes Loebel Tel. 071 288 67 36

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Sportlich in die kalte Jahreszeit Nach erlebnisreichen Tagen im Grünen, gemeinsamen Übernachtungen im Biwi und unvergesslichen Momenten im Alpamare freut sich die Jugendarbeit West auf einen sportlichen Winter: • In der Turnhalle Kreuzbühl in Winkeln findet jeden Donnerstag zwischen 17.15 und 18.45 Uhr das bewährte FUN’N’SPORT statt. Das Angebot richtet sich an Jungs ab der 5.Klasse. • Jeden Samstagabend von 20 bis 23 Uhr treffen sich Jugendliche der Oberstufe in der Turnhalle Schönau fürs MIDNIGHT SPORT.

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Nebst sportlichen Aktivitäten ist aber auch viel Gemütliches wie gemeinsames Kochen, Chlaus- Abend, Weihnachtessen, Spiele-Abend usw. auf dem Winter-Programm der offenen Jugendarbeit West. Neu bieten wir jeden Dienstag im LollyPop von 16 – 18 Uhr einen Treffpunkt nur für Mädchen an. Der Mädchentreff bietet Mädchen und jungen Frauen einen Ort für Begegnung an und die Möglichkeit zum: Spielen, Spass haben, sich austoben; Kochen und essen; Tanzen; Diskutieren; Lesen; Musik hören; sich informieren; Hausaufgaben erledigen; Bewerbungen schreiben etc. Komm vorbei. Wir freuen uns auf dich! Rebekka, Martin, Menno und Sue


Open Sunday St. Gallen West

Am 26. Oktober 2013 startet das Jugendprojekt Midnight Sports St.Gallen West in die 2. Saison. Bis Ende März wird die Turnhalle Schönau jeden Samstagabend allen Jugendlichen der 1.-3. Oberstufe aus den Quartieren Lachen, Bruggen und Winkeln offenstehen. Geöffnet ist die Halle jeweils von 20 Uhr bis 23 Uhr.

Midnight Sports St.Gallen West

Medienmitteilung

Midnight Sports St.Gallen West Midnight Sports St.Gallen West idée:sport - Region Ostschweiz – Hafnerstrasse 8, 9000 St.Gallen, 071 220 98 10 Ein gemeinsames Projekt von: Jugendsekretariat der Stadt St.Gallen und der Stiftung idée:sport. Mit Unterstützung von: Stadt St.Gallen, Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales Kanton St.Gallen, Alkoholzehntel des Kantons St.Gallen, Migros-Kulturprozent und dem BAG/Tabakpräventionsfonds.

Open S ✉

St.Gallen West

Open Sunday St.Gallen West idée:sport - Region Ostschweiz – Hafnerstrasse 8, 9000 St.Gallen, 071 220 98 10 Ein gemeinsames Projekt von: Jugendsekretariat der Stadt St.Gallen und der Stiftung idée:sport. Mit Unterstützung von: Stadt St.Gallen, Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales Kanton St.Gallen, Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons St.Gallen, Migros-Kulturprozent, IKEA Schweiz und Save the Children.

Das zweite Kinderbewegungsprojekt in der Stadt St. Gallen

St. Gallen - Open Sunday ist ein Bewegungsprojekt für Kinder im Primarschulalter. In Zusammenarbeit mit dem Jugendsekretariat der Stadt St. Gallen wird die Stiftung idée:sport Open Sunday im Westen der Stadt St.Gallen durchführen. Während einer fünfmonatigen Pilotphase wird die Turnhalle im OZ Schönau vom 27. Oktober 2013 bis 30. März 2014 für alle Kinder der 1.-6. Klasse aus den umliegenden Quartieren jeweils am Sonntagnachmittag von 13.30h bis 16.30h offen stehen. Im Herbst 2009 startete im Osten das erste Open Sunday Angebot in der Stadt St.Gallen. Genau wie das neue Angebot wurde es von idée:sport in Zusammenarbeit mit der Offenen Arbeit mit Kindern des Jugendsekretariates aufgebaut. Die ersten beiden Saison war idée:sport verantwortlich, ab der dritten Saison übernahm die Offene Arbeit mit Kindern planmässig die Durchführung. Nach vier sehr erfolgreichen Saisons in den Quartieren Heiligkreuz und Halden, wird nun zusätzlich ab diesem Herbst auch im Westen der Stadt St.Gallen ein Open Sunday angeboten. Alle 1. – 6. Primarschule-Kinder aus den umliegenden Quartieren werden am Open Sunday St. Gallen West zu Mannschaftssportarten wie Fussball, Unihockey oder Basketball aber auch Turnen, Tanzen, Badminton und viele andere spielerische Aktivitäten eingeladen. Open Sunday ist kostenlos und die Teilnahme erfordert keine Anmeldung. Für einen gesunden „Zvieri“, bestehend aus Äpfeln, Brot und Wasser ist gesorgt. Spiel, Spass und Bewegung am Sonntagnachmittag Ziel des Open Sundays ist es, die Kinder während der kalten Jahreszeit am Sonntagnachmittag zu Spiel, Spass und Bewegung zu motivieren und neben der Gesundheit auch deren soziale Integration zu fördern. Für ein abwechslungsreiches und vielseitiges Bewegungsprogramm sind die Projektleiterin Uma Rusch sowie die Co-Projektleiterin Valmire Shala vor Ort. Damit alle Spielbereiche ausreichend betreut werden können, stehen dem Leitungsteam Oberstufenschülerinnen und Schülern aus dem OZ Schönau sowie anderen Schulen, sogenannten Juniorcoachs, zur Seite. Kostenloses Angebot für alle Kinder Die Teilnahme am Open Sunday St. Gallen West erfordert keine Anmeldung. Die Kinder müssen lediglich beim Halleneingang ihren Namen, die Klasse sowie die Notfalltelefonnummer der Eltern aufschreiben. Das Angebot ist dank der finanziellen Unterstützung vom Jugendsekretariat St.Gallen, IKEA Schweiz, Save the Children sowie der Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales des Kantons St. Gallen, der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons St. Gallen und Migros-Kulturprozent für alle Kinder kostenlos nutzbar. Freiwillige Mitarbeit Bestandteil des Tagesteams sind, neben Projektleitung und Juniorcoachs, die freiwilligen, erwachsenen HelferInnen. Ihre Aufgabe ist es, das Einschreiben und den Verpflegungstisch zu beaufsichtigen, den Raum zwischen Foyer und Turnhalle sowie von Zeit zu Zeit den Aussenbereich zu kontrollieren. Wer Interesse an einem freiwilligen Einsatz oder als Juniorcoach für Open Sunday St. Gallen West hat und sich für das Wohlergehen der Kinder engagieren möchte, kann sich gerne melden unter marina.bellini@ideesport.ch oder 071 220 98 10.

Sportlicher Treffpunkt am Samstagabend Wie der Name schon sagt, steht Sport und Bewegung beim Midnight im Vordergrund: Es wird ein bunt durchmischtes Programm geben, das die Teilnehmer mitbestimmen können. Unihockey, Tanz, Jonglage oder Badminton, alles kann ausprobiert werden. Die Jugendlichen können die Veranstaltungen aber auch einfach als Treffpunkt nutzen, gemeinsam Tischtennis spielen oder reden, lachen, eine gute Zeit mit Freunden haben. Ein DJ wird für gute und abwechslungsreiche Musik sorgen, am Kiosk kann man sich eine günstige Zwischenverpflegung holen. Am Midnight gilt eine einzige Regel: Respekt gegenüber Anderen, Material und sich selbst, Alkohol- und Tabakkonsum sind verboten. Das Ziel der Veranstaltungen ist es, den Jugendlichen einen altersgerechten, gesunden und zwanglosen Freiraum anzubieten. Das Abendleitungsteam mit Jugendlichen Die Veranstaltungen werden wiederum von Projektleiter Slavko Dulic geleitet, ihm zur Seite stehen erwachsene Seniorcoachs sowie Juniorcoachs. Diese Juniorcoachs sind Oberstufenschüler (Mädchen und Jungs) aus den Quartieren, sie helfen mit bei der Planung und Leitung der Spiele, am Eingang, schlichten bei Streitigkeiten und packen überall dort an, wo es gerade nötig ist. Zusätzlich werden freiwillige Helfer/innen eingesetzt, die am Eingang mitwirken sowie regelmässig im Aussenbereich der Halle unterwegs sind. Breit abgestützte Organisation Das Midnight Sports St.Gallen West wird von der Stiftung idée:sport in Zusammenarbeit mit dem Jugendsekretariat St.Gallen realisiert. Unterstützt wird das Projekt von der Stadt St.Gallen, Kinder- und Jugendförderung, Amt für Soziales Kanton St.Gallen, Alkoholzehntel des Kanton St.Gallen, Migros-Kulturprozent und dem BAG/Tabakpräventionsfonds. In der Projektgruppe, die strategisch hinter dem Midnight Sports St.Gallen West steht, sind auch die Quartiervereine, die Jugendarbeit, die Jugendpolizei und die Schulen vertreten, um das Projekt möglichst breit abzustützen. Freiwillige Helfer gesucht Die Aktivitäten werden vom oben erwähnten Abendteam aus Erwachsenen und Jugendlichen geleitet, darum herum fallen weitere Aufgaben an, für die wir pro Abend zwei freiwillige Helfer/innen suchen, sei dies am Eingang, im Aussenbereich oder einfach im Gespräch mit den Jugendlichen. Sind Sie interessiert, einen Abend im Midight Sports dabei zu sein? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht an Projektleiter Slavko Dulic unter ds.slavni@bluewin.ch oder 076 525 12 51.

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Bewegung braucht Raum

Bewegung braucht Raum

Open Sunday St.Gallen West ist Teil des nationalen Programms Open Sunday der Stiftung idée:sport

Midnight Sports St.Gallen West ist Teil des nationalen Programms Midnight Sports der Stiftung idée:sport


Wir möchten ein Inserat im Bröggler! Ganz einfach! Tel. 071 222 75 75 oder info@print-studio.ch Angaben über Grösse und Preise auf Seite 63

SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Liebe Frauen Ganz in Ihrer Nähe können Sie sportlich aktiv sein. Unser Quartierturnverein bietet für Gross und Klein diverse Turnstunden wie z.B. Volleyball, Netzball, Fitness, Gymnastik und vieles mehr an. Die Leiterinnen sind besorgt, dass für jede Altersgruppe entsprechend geturnt werden kann. Mit den Kleinen, Elki‘s ab 3 Jahren und den Kitu‘s, turnen wir montags und donnerstags jeweils am Nachmittag. Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne für Erwachsenensport: Frau Gollino, Tel. 071 278 88 26 oder für Jugendsport: Frau Dietler, Tel. 071 277 87 19 zur Verfügung.

Pfadi St. Martin Bruggen‐Winkeln   

100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch  Wolfsstufe  Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Lilienthalstrasse 5  9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Myrjam Helbling, Bengali  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


Ne s om UHC WaSa     

UHC-WaSa / News vom Boppartshof

Die Unihockeygruppe im Boppartshof wächst und gedeiht prächtig. Während die einen in der Junioren  E- Meisterschaft (Jg. 04/05) mit zwei Siegen und einem Unentschieden super in die Saison gestartet sind, bereitet sich der Nachwuchs (Jahrgang 05-07) auf Plauschturniere vor. Da wir zahlenmässig eine Obergrenze     Training       aufgeteilt.       Van    Son wird erreicht haben, wird das neu in  zwei Gruppen Der  langjährige  Trainer Vu im Meisterschaftstraining tatkräftig und von Rüesch (Nati A Spieler   ‐        kompetent       Adrian       WaSa)     und   Othmar   Somm (ehemaliger Unihockeyspieler) unterstützt. Die zweite Gruppe bei Son mit den jüngeren Spielerinnen               ‐             und Spielern trainiert am Mittwochnachmittag neu ab 15 Uhr. In dieser Gruppe sind vorläufig noch einige                             Plätze frei. Bericht: Gaby   Lippuner                        

 

 

           

 

Witwentreff

   

 

 

 

   

 

 

Jeden letzten Montagnachmittag ab 2014 wird neu ein Witwentreff angeboten. Die Treffen sind so gestaltet, dass nach einem Impuls viel Zeit zum Kaffetrinken und Kennenlernen oder Austausch besteht. Verschiedene Referenten haben sich bereit erklärt, einen Impuls zu einem bestimmten Thema zu geben. Gutes für die eigene Seele zu finden, ist immer Kern der Nachmittage. Nähere Details über Ort und Zeit werden im Januar an verschiedenen Orten publiziert. Esther Geisser, Marweesstrasse 8, 071 278 17 76, e_geisser@hotmail.com 61


Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

Schützengesellschaft Bruggen Jahresbericht der Schützengesellschaft Bruggen Die 2. Hälfte der Schiesssaison ist nun auch abgeschlossen und es steht nur noch das traditionelle Ustertagschiessen und das schon zur Tradition gewordene Chlausschiessen auf dem Programm. Danach findet wiederum unser Jahresabsenden im Restaurant Linde Bruggen statt, wo hoffentlich die ganze Schützenfanmilie einen gemütlichen und kameradschaftlichen Abend verbringen wird. Zwischen dem Absenden der verschiedenen Meisterschaften wird Lotto gespielt, wo Wein, Fleischkistli und ein Früchtekorb auf ihre Abnehmer warten. Hier noch ein Auszug der verschiedenen Wanderpreise der Jahresmeisterschaft: Vereinsmeister 2013 wurde Ernst Raschle vor Rolf Braun und Hanspeter Zwicker. Der Trainingswanderpreis gewinnt Rolf Braun gefolgt von Hanspeter Zwicker und Hansruedi Zimmermann. Zuguterletzt gewinnt Rolf Braun auch den Preis, welcher Michael Knechtle gestiftet hat. Auf Platz 2 Hansruedi Zimmermann vor Hanspeter Zwicker.

Für gute Resultate während des Jahres gibt es Vrenelipunkte, welches bei 250 Punkten in Gold abgegeben werden. Gewinner eines Goldvrenelis ist in diesem Jahr: Rolf Braun, Herzliche Gratulation. Der Sektionsstich am Endschiessen gewinnt mit 93 P. Hansruedi Zimmermann 93P. aber weniger 10er Ernst Raschle und 92 P. Martin Brugger Der Glückstich weist eine etwas andere Rangliste auf. Gewonnen hat Patrick Raschle vor Roman Camenisch und dem Jungschüzen Dominik Uhler. Allen Gewinnern herzliche Gratulation zu ihren guten Resultaten und allen andern Teilnehmer Kopf hoch für die neue Saison. Nun wünsche ich allen Schützinnen und Schützen geruhsame Winterferien, damit im Frühling mit frischem Elan die neue Saison in Angriff genommen werden kann. Kontakt: Hanspeter Zwicker Präsident E-mail: hampi.zwicker@bluewin.ch

Vormerken: Für alle Bröggler findet ein Neujahrsapéro am Schlösslihang statt 1. Januar 2014, ab 15.00 Uhr organisiert vom EVB 62


Männerriege Bruggen

Seniorenturnen

Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen

FRAUENRIEGE

Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Turnen für Seniorinnen und Senioren - von Pro Senectute Stadt St. Gallen Aula Schulhaus Schönau, Schönaustrasse 82 Montag, 09.10 bis 10.10 Uhr Leitung: Ruth Fässler Für Fragen, rufen Sie uns an. Tel. 071 227 60 28

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45 Uhr. Dieser Mannschaftssport eignet sich für jedermann der sportliche Beweglichkeit mit einem Ball verbinden möchte. Einfach in die Halle kommen oder bei Hugo Strub 079 687 74 64 anfragen. Du bist jederzeit herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Kinder Jg. 2005-04: Boppartshof, Mi, 13.15 – 14.45 Uhr Kinder Jg. 2003/02: Engelwies, Do, 18.00 – 19.15 Uhr Kinder Jg. 2007/05: Boppartshof, Do, 15.00 – 16.30 Uhr Mädchen ab Jg. 2001: Engelburg, Do, 18.30 – 20.00 Uhr Knaben ab Jg. 2001: Waldkirch, Mi, 15.15 – 16.45 Uhr Spielplausch ab Jg. 2002: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.30 Uhr Kontakt: Gaby.Lippuner@hispeed.ch / 071 912 55 12

SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag, 15.45 bis 17.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und machst gerne Gymnastik? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - ca. 21.30 Uhr. wir in der alten Engelwies-Turnhalle anzutreffen. Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Tel. 071 278 32 06

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Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Dr. med. Oliver Wiederkehr

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Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Wenn Du immer rennst, wirst du niemandem mehr begegnen, nicht einmal dir selber. Wenn du das Tiefste in dir ergreifen willst, musst du eine Pause machen. aus Frankreich

Liebe Kundin, lieber Kunde Die Advents- und Weihnachtszeit soll am Jahresende eine Zeit der Einkehr und des Innehaltens im Trubel des Alltags sein. Oft zeigt sich uns aber diese Zeit gerade als die Hektischste im ganzen Jahr. Ich wünsche Ihnen deshalb, dass Sie Pausen einlegen können um aufzuatmen. Wir möchten Ihnen für Ihre Treue und Ihr Vertrauen, das Sie uns auch in diesem Jahr entgegengebracht haben, danken und wünschen Ihnen von Herzen besinnliche und fröhliche Weihnachtstage und alles Gute im neuen Jahr! Yvonne Geiger und ihr Team

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64

Nr. 209 / Dezember 2013  
Nr. 209 / Dezember 2013