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ĂœSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 207

Foto: Rico Breitenmoser / Auf dem Lindeli

52. Jahrgang

Juni 2013


ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St.Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Benno Giger Oberstrasse 278 Telefon 071 277 62 78 Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 207

52. Jahrgang

Juni 2013

AUS DEM INHALT EVB Hauptversammlung

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Skihütte – Helferfest

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Bus Bruggen – Fahrzeugtaufe

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Portrait

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Einweihung des neuen Evang. Pflegeheimes Bruggen

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Kreativtage im Schulhaus Boppartshof

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Das bringt mein Kind zum Lesen – Leseanimationstipps

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Infos der Realschule Engelwies

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Infos der Primarschule Engelwies

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Oberstufenzentrum Schönau – Atelier

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Chinderhus Fiorino – Fachbeitrag

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Ortsbürger Straubenzell – Bürgerversammlung

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Agenda der Kirchgemeinden

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Kath. Pfarrei St. Martin – Erstkommunion

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen

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Frauengemeinschaft St.Martin – Maiandacht

49

«the weps» – Exkurs

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Jugend Elektronik Zentrum

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Info der Stadtpolizei

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Claro – Blut an unseren Kleidern

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UHC-WaSa

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Samariterverein

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Jugendsekretariat

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Umweltamt

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Wichtigr Adressen

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EVB Protokoll der 94. Hauptversammlung vom 25. April 2013 im kath. Pfarreiheim Um 19.30 Uhr begrüsst Raphael Frick, Vizepräsident des EVB, die Brögglerinnen und Bröggler (anwesend: 110 Mitglieder inkl. Vorstand). Besonders willkommen geheissen werden die Mitglieder des Stadtparlamentes Fredy Brunner, Susanne Gmünder Braun und Daniel Stauffacher, der Kontaktbeamte Kurt Würth, von der Ortsbürgergemeind Peter Schambeck, sowie die Ehrenmitglieder Rainer Zigerlig, Peter Lutz, Thuri Wüst, Walter und Rosmarie Sturzenegger. Enschuldigt haben sich Benno Giger, abtretender Präsident des EVB und Christina Alvarez Näscher, Vorstandsmitglied des EVB. Raphael Frick übergibt das Wort an Fredy Brunner, welcher der Einladung des EVB gefolgt ist, um den Anwesenden die nahegelegene Geothermie S i t te r t o b e l näher zu bringen, sowie über den momentanen Stand der Bohrungen zu berichten. Den spannenden Erklärungen wurde Gehör geschenkt und auch weitere aktuelle städtische Themen, wie der Umbau des Hauptbahnhofes, die Ausgliederung der VBSG sowie die Erweiterung der 30-er Zone wurden kurz angeschnitten. Raphael Frick und Claudia Dornbierer bedanken sich bei Herrn Brunner mit einem Blumenstrauss für seine Ehefrau und einem «Wassererwärmer» der besonderen Art, einem Eimer und Wasserkocher, falls die Geothermie Sittertobel auf keine Warmwasserquelle stossen sollte. 1. Wahl der Stimmenzähler Die vorgeschlagene Traktandenliste wird genehmigt und als Stimmenzähler werden Peter Schambeck und Michael Gübeli vorgeschlagen und gewählt. Anwesend sind 110 Mitglieder inkl. Vorstand und für ein absolutes Mehr benötigt es 56 Stimmen.

2. Protokoll der letzten Hauptversammlung Das Protokoll der 93. HV, vom 26. April 2012, wurde bereits vom Vorstand abgenommen und wird von der HV, unter Verzicht auf ein Verlesen, genehmigt. 3. Jahresbericht des Vorstandes Raphael Frick berichtet von einem erfolgreichen Jahr 2012: der Moosweiher wird dank der Spende der Raiffeisenbank Winkeln und der Unterstützung der Ortsbürgergemeinde mit einem Springbrunnen bereichert. Dieser wird am 25. Mai mit einem Einweihungsfest, welches von der Raiffeisenbank und dem EVB organisiert wird, eingeweiht. Es werden alle Anwesenden herzlich zu diesem Anlass eingeladen. (Anmerkung der Redaktion: Das Einweihungsfest wurde wegen schlechten Wetters verschoben. Nähere Information werden der Bevölkerung frühzeitig gegeben.) Weiter wurden von Rico Breitenmoser und Christina Alvarez Näscher 4 Ausgaben des «Bruggen Blattes» realisiert und Marcel Stadler hat für den Unterhalt des Bänklis gesorgt. Raphael Frick bedankt sich bei diesen für ihre geleistete Arbeit. Bauprojekte: Raphael Frick informiert über die aktuellen Wohnbauprojekte in Bruggen. • Wer eine Wohnung in der Überbauung Zweibruggenmühle bezieht, kann die schulpflichtigen Kinder ins Schulhaus Boppartshof schicken. Das führt zu heftigen Diskussionen, da diese Wohnlage eigentlich dazu verpflichtet das Schulangebot Engelwies zu nutzen. • Überbauung Engelwies: Die ersten, der 110 Wohnungen, werden im Herbst bezugsbereit sein. Skilift Betriebsleiterin Valeska Gübeli kann von einer sehr erfolgreichen Skisaison, mit einer Betriebsdauer des 3


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Skiliftes von 58 Tagen, berichten. Auch hat sie in ihrem letzten Amtsjahr das Skistübli, welches den Barwagen ersetzt, realisieren können. Mit der ehemaligen Schäferhundeklub-Hütte, welche dank all der fleissigen Helfer und der vielen Sponsoren eine unglaubliche Bereicherung für den Skibetrieb ist. Seit vergangenem Samstag ist die Hütte mit einer Tafel, worauf alle Helfer und Sponsoren namentlich aufgelistet sind versehen. Ein ganz spezieller Dank nochmals an Urs Keller, der unglaublich viel Freizeit in die Realisierung dieses Projektes investiert hat. Der Skilift wurde am 10. April ins Winterquartier gebracht. Da Valeska Gübeli im vergangenen Jahr ihren Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben und zwischenzeitlich zwei Nachfolgerinnen für ihr Resort

gefunden hat, stellt sie die zwei Frauen vor, Isabel Keller, welche die Bewirtschaftung des Barwagens übernehmen wird und Kathrin Schmid, Verantwortliche für den Skiliftbetrieb. Ihre Nachfolgerinnen haben in der vergangenen Skisaison bereits tatkräftig ihre neuen Aufgaben wahrgenommen und sie ist überzeugt in den zwei Frauen würdige Nachfolgerinnen gefunden zu haben, welche sie für die bevorstehende Wahl wärmstens vorschlagen wird. 4. Jahresrechnung 2010 Kassierin Claudia Dornbierer präsentiert den Jahresabschluss 2012: Ertrag Total Mitgliederbeiträge Inserate Dorfblatt Einnahmen Skilift Spenden

CHF 99‘641.65 CHF 32`360.32 CHF 46‘831.70 CHF 46‘831.70 CHF 5’000.00

Aufwand Total Dorfblatt Skilift Aufbau Skistübli Moosweier Reingverlust

CHF 100‘551.20 CHF 59‘899.00 CHF 14‘292.20 CHF 10‘059.95 CHF 2‘503.20 CHF

909.55

Schlussbilanz Aktiven Total Passiven Total Reinverlust Eigenkapital-Saldo

CHF 99’641.65 CHF 100’551.20 CHF

909.55

CHF 29’323.01

Claudia Dornbierer erklärt die Buchhaltung wie

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ihre ganze Familie bis ins Jahr 2050, sowie einem Diplom für die geleistete Arbeit und einem beruhigenden «Guetnachtgetränk» verabschiedet. Benno Giger, der ebenfalls zurück tritt, jedoch nicht anwesend ist, wird vom Vorstand zu einem späteren Zeitpunkt verabschiedet. Für das Amt des Präsidenten konnte kein Ersatz gefunden werden und bleibt somit vakant. Raphael Frick, Vizepräsident, übernimmt diese Aufgabe. Der restliche Vorstand wird für eine weitere Amtsdauer von 2 Jahren wiedergewählt folgt: ca. Fr. 1’000.00 Franken weniger Mitgliederbeiträge eingenommen und Claudia Dornbierer bittet die Anwesenden ihr allfällige Adressänderungen doch mitzuteilen. Auch hat das Dorf-Blatt weniger Inserenten und die Ausgaben für die Skihütte, in der Höhe von ca. Fr. 10‘000.00 ist doch relativ hoch. 5. Revisorenbericht Revisor Felix Rey verliest den Revisorenbericht, in dem Kassierin Claudia Dornbierer eine vollständige und übersichtlich geführte Buchhaltung bescheinigt wird. Geprüft und für in Ordnung befunden wurde auch die Buchhaltung des Skilifts Schlössli. Die Anträge der Finanzchefin und dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen und für die geleistete Arbeit zu danken, werden einstimmig angenommen. 6. Wahlen / Rücktritte Isabell Keller und Kathrin Schmid werden für die Übernahme des Resorts Skilift vorgeschlagen. Beide Frauen werden gewählt und Valeska Gübeli gibt die Führung und die Kasse des Skiliftes an die zwei Frauen weiter. Valeska Gübeli, die Schneefee von Bruggen, wird von R. Frick nach sechs Jahren Mitglied im Vorstand des EVB gebührend mit einem «speziellen» Blumenstrauss verabschiedet. Von ihren zwei Nachfolgerinnen und dem gesamten Vorstand wird Valeska noch mit einer Dauerkarte für den Skilift für

7. Festsetzen des Jahresbeitrag 2011 Der Jahresbeitrag bleibt 2013 unverändert bei CHF 20.00. Die nächste Hauptversammlung wird am 24. April 2014 stattfinden. 8. Allgemeine Umfrage • Peter Schambeck wirbt im Auftrag der Ortsbürger für die Straubenzeller Einbürgerung. Eine solche würde pro Person mit Wohnsitzdauer von fünf Jahren und mehr Fr. 200.00 und für diejenigen mit weniger als 5 Jahren Wohnsitzdauer in Bruggen Fr. 250.00 pro Person kosten. • Konrad Walter stört sich am Verkehrschaos und den «Schnellfahrern» in der Region Hinterberg. Raphael Frick nimmt sich dieser Angelegenheit an. Die Hauptversammlung wird um 20.35 Uhr geschlossen und die Anwesenden werden zum Nachtessen, Tortellini mit verschiedenen Saucen, eingeladen. St. Gallen, 19. Mai 201 Die Protokollführerin Rita Cozzio 7


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Skihütten – Helferfest R.B. Das Skihütten-Helferfest fand am 20. April 2013 statt. Fast alle Helfer, Gönner und Sponsoren sind der Einladung von Valeska Gübeli gefolgt. Das Wetter zeigte sich wieder einmal von der schlechteren Seite und liess es noch einmal so richtig schneien. Schade, der Skilift wurde bereits abgebrochen! Um ca. 11 Uhr trafen sich die Geladenen in der Skihütte zum Apéro ein. Bei einem Glas «Weissen» liessen es sich die Gäste in der warmen Stube gutgehen. Nach einer Stunde wechselte die Gesellschaft in die Pfadibaracke auf der anderen Strassenseite. Bei der Ankunft stieg einem schon der Duft von heissem Käse in die Nase. Raclette war angesagt! Die Gäste erzählten von ihren Erlebnissen beim Transport, Auf- und Ausbau der Hütte und genossen dabei das vorzügliche Raclett. Die Abtretende Leiterin des Skilifts wurde von den beiden Nachfolgerinnen Isabel Keller und Kathrin Schmid tatkräftig unterstützt. Sie waren glücklich über den gelungenen Anlass.

Raphal Frick bedankte sich bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei allen, die bei diesem Projekt beteiligt waren.

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Bus "Bruggen" – Fahrzeugtaufe – 6. April 2013 Am St.Gallerbus-Tag wurden sechs neue Busse in die Flotte aufgenommen. Sie wurden auf die Namen der Quartiere getauft. Nach dem Spiel der VBSG-Musik und den Festreden, öffnete sich das grosse Tor und die neuen Busse fuhren aus einer Rauchwolke auf die Rampe. Der EVB war natürlich dabei und durfte eine Probefahrt um den Block machen. Am Ende in der Halle, wurden die Gäste mit Bratwurst und Getränken bewirtet. Man konnte einiges besichtigen und die Angestellten gaben auf die vielen Fragen der Passanten Antwort.

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Portrait Portrait – Caroline Schai ii - Frau Caroline Schai strahlt Fröhlichkeit und Zufriedenheit aus und man merkt ihr ihr Alter von 91 Jahren nicht an. Dass Musik und Gesang ihr in ihrem Leben viel bedeuten, das hört man aus ihrem Erzählen heraus. Frau Caroline Schai hat mit ihrem Einsatz für die Musik viel zur Bereicherung des Dorflebens in Bruggen beigetragen.

Frau Caroline Schai wurde 1922 in Laupersdorf, Kanton Solothurn, geboren. Ihre Eltern starben sehr früh. Die beiden älteren Schwestern und ihre drei Brüder führten den Haushalt gemeinsam weiter und die kleine Caroline wuchs wohl behütet und glücklich auf. Bewundernswert, wie sich Frau Caroline Schai heute noch voller Dankbarkeit an diese Zeit zurückerinnert. Nach den Schul- und Lehrjahren arbeitete sie als Verkäuferin in Schwyz. Wie es der Zufall wollte, kaufte bei ihr ein junger Soldat Zigaretten ein. Dies war in den Kriegsjahren um 1941. Sie verliebten sich. Bald reiste sie ihrem Alois Schai nach St. Gallen nach und verdiente sich im Hotelfach ihr Geld. Geheiratet wurde im Mai 1943. Ihr Mann Alois war ein Bröggler und im Sittertal in einer Grossfamilie aufgewachsen. Die Wohnsitze wechselten von Bruggen über die Kräzern nach Winkeln und 1957 zurück nach Bruggen an die Lehnstrasse 20. Dort fanden sie den Ort, an dem sie bleiben wollten. Ganz in der Nähe wohnten auch alle Brüder ihres Mannes mit ihren Familien. Ein Sohn 1944 und eine Tochter 1945 wurden geboren und gehörten zu ihrem Glück. Über 32 Jahre lang arbeitete Alois Schai im Drahtwarenbetrieb Sturzenegger im Hinterberg und anschliessend viele Jahre in der Druckerei Schwald AG, St. Gallen. Leider verstarb ihr Mann 1988, was den Zusammenhalt innerhalb der Familie umso mehr verstärkte. Schon in jungen Jahren wurde im Hause in Laupers-

dorf viel musiziert. Ihre älteste Schwester war Organistin und spielte gut Klavier. Einer ihrer Brüder machte begeistert in einer Musikgesellschaft mit. Auch ihr Lehrer merkte schon in der 6. Klasse, dass Caroline fähig war, an einem Weihnachtsfest die Aufführung zu dirigieren. Hier wurde auch der Grundstein für die Musikalität von Caroline Schai gelegt. Über 22 Jahre war Caroline Schai selbst Organistin in der Wallfahrtskirche im Heiligkreuz. Ihre Stimme bildete sie über 7 Jahre in einem Privatunterricht aus. Ebenfalls sang sie über 12 Jahre im Studienchor mit, dies unter der Leitung von Domkapellmeister Fuchs. Mit ihrer ausgebildeten Stimme verstärkte sie zuerst den Kirchenchor Bruggen und wechselte anschliessend in den Frauenchor. Diesen Frauenchor leitete Caroline Schai auch über 7 Jahre und ist heute noch begeistertes Mitglied. Mit den über 20 Frauen zusammen gibt es immer wieder Auftritte mit klassischen Liedern. Geprobt wird einmal wöchentlich abends im Schulhaus Engelwies. Im Moment wird zusammen mit dem Männerchor für einen Auftritt geprobt, der am 9. Juni 2013 im Pfalzkeller stattfinden wird. Ebenfalls wird der Frauenchor Harmonie St. Gallen West im Alters- und Pflegeheim Bruggen am 19. Juni 2013 auftreten. In dieser Zeit gründete Caroline Schai auch den Nostalgiechor von Bruggen (siehe hängendes Bild im Bild). Dieser ist vielen Brögglern sicher noch bekannt. Die 6 Frauen brachten mit ihrem Gesang in nostalgischen Kleidern grosse Freude, wo immer sie auftraten. Sie waren viel unterwegs und kamen bis ins Wallis, ins Züribiet und nach Österreich. Ihr Repertoire bestand aus bekannten Liedern wie: «Adieu mein kleiner Gardeoffizier», «Am Sonntag will meine Süsse mit mir segeln gehen» oder «Auf der Heide blühen die letzten Rosen». Begleitet wurden sie von Caroline Schai am Klavier. In den letzten Jahren wurde es etwas ruhiger um Caroline Schai. Aber immer noch singt sie aktiv im Frauenchor mit, der im Moment von Heinz Winkler aus Romanshorn dirigiert wird. Wichtig ist ihr aber besonders ihre Familie. Sie freut sich über ihre Grosskinder und Urgrosskinder und ist glücklich, dass die ganze Familie ein schönes Verhältnis untereinander hat. Über Pfingsten besuchte sie zusammen mit ihrer Tochter ihren Sohn, der seit vielen Jahren im Wallis lebt. Vor mir sitzt eine zufriedene, offene und glückliche über 91-jährige Frau, an deren Frohmut man sich ein Beispiel nehmen kann. Ich wünsche Frau Caroline Schai für die Zukunft weiterhin viel Freude an ihrer Familie und an der Musik. Vielen Dank für das Gespräch. 13


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Evang. Pflegeheim Bruggen Einweihung des erweiterten und sanierten Evangelischen Pflegeheims Bruggen In den vergangenen 14 Monaten wurde das Evangelische Pflegeheim Bruggen erweitert und saniert. Was in dieser Zeit in allen Bereichen geleistet wurde, war sehr beeindruckend. Besonders die Heimbewohner bewiesen eine grosse Flexibilität, mussten sie doch während der Bauphase mehrmals ihr Zimmer zügeln. Lärm, Staub, immer neue Provisorien und eingeschränkte Platzverhältnisse wurden akzeptiert und dem ganzen Bau sehr viel Verständnis entgegen gebracht. Ein herzliches Dankeschön gebührt den Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitenden, die uns mit viel Rücksicht während der intensiven Bauzeit begleitet und unterstützt haben.

Der feierliche Einweihungsakt wurde durch Pfarrer Klaus Stahlberger und Pastoralassistentin Evelyn von Gernler vorgenommen. Sie schilderten die Hauseinweihungs- und Segnungsrituale in den verschiedenen Religionen und enthüllten das Holzkreuz, das mit Bildern aus dem Jahres- aber auch Lebenszyklus gestaltet ist. Mit dem abschliessenden Segen steht nun das Heim unter einem guten Schutz. Franziska Waber, Leiterin Betreuung und Pflege

Durch die Sanierung und Erweiterung unseres Pflegeheims entstanden 70 Einer- und 11 Zweierzimmer, die nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen eingerichtet werden können. Alle Einheiten sind mit Dusche/WC, teilweise mit Balkon oder Terrasse sowie TV, Internet, Telefonanschluss und Schwesternruf ausgerüstet. Grosszügige Aufenthaltsräume und ein öffentliches Restaurant mit Terrasse stehen zur Verfügung. Die Räume wirken durch die Farbgebung hell, freundlich und gemütlich und sie laden zum Verweilen ein. Das Heim hat sich im vergangenen Jahr sichtbar von einem Pflegeheim zum Wohnen im Alter mit Betreuung und Pflege gewandelt. Der Tag der Einweihung am 24. Mai 2013 wurde mit Spannung erwartet und ein grosses rotes Herz hiess die geladenen Gäste bereits vor dem Evangelischen Pflegeheim Bruggen willkommen. Erwartungsvoll traten die Gäste ein und konnten sich auf einem Rundgang einen Einblick verschaffen. Anschliessend erläuterte Herr Peter Forster, Präsident der Evangelischen Pflegeheime St. Gallen die Geschichte des Heims, von der Entstehung bis zur heutigen Einweihung. Herr Thomas Scheitlin, Stadtpräsident, betonte in seiner eindrucksvollen Rede, wie wichtig ein Zuhause ist.

Das neue Kreuz für den Andachtsraum wurde gestaltet und realisiert in der Animation von den Teilnehmern aus dem Haus.

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Schule Boppartshof Einige Stimmen von Atelierleitungen, eingefangen mitten im Tun:

Kreativtage im Boppartshof Vom 6. bis 8. Mai versprühte das Schulhaus Boppartshof Kreativität bis in die hintersten Winkel – die von langer Hand geplanten Kreativtage fanden endlich statt! Obwohl der Jahresplan unseres Schulhauses bereits viele besondere Anlässe beinhaltet, stand schon seit längerer Zeit die Idee und der Wunsch im Raum, den Kindern für einige Tage die Gelegenheit zu geben, sich ausschliesslich dem kreativen Tun zu widmen. Lehrpersonen, Eltern und auswärtige Fachpersonen boten insgesamt 29 mit verschiedenen Inhalten gefüllte Ateliers an. Ein solch breites Angebot ermöglichte kleine Gruppenzahlen und eine breite Vielfalt. Dies war nur möglich, weil viele Eltern ihre Unterstützung anboten und viele unserer Teilzeitlehrpersonen sich zusätzlich engagierten. Einige Tage in einer anderen Gruppe als im Klassenverband zu verbringen, mit Schülern und Schülerinnen aus verschiedenen Stufen bei einer ihnen zunächst noch nicht vertrauten Lehrperson zu arbeiten, stellt für die Kinder eine Herausforderung dar. Doch bestehen darin grosse Chancen: Flexibilität und Offenheit in neuen Situationen zu zeigen wird gefördert; durch die neuen Gruppen können neue Freundschaften geschlossen werden. Auch für die Lehrpersonen sind solche Tage ein Höhepunkt im Schuljahr – es ist ein Gewinn, die alltäglichen Strukturen zu öffnen, sich während Tagen ausschliesslich mit einem einzigen Thema beschäftigen - und dazu noch Fachpersonen über die Schulter schauen….

Romana Müller: Es ist eindrücklich, wie die verschieden alten Kinder zusammenarbeiten. Trotz einem langen Arbeitstag lässt die Motivation nicht nach und die Kinder verlassen am Nachmittag das Schulhaus mit leuchtenden Augen! Alexandra, Kleine Kunstschule: Aus Dachlatten bauten wir ein Haus. Die Befindlichkeit ist ausgezeichnet, die Kinder sind nicht zu bremsen und hoch motiviert. Ich selber bin müde aber sehr befriedigt – es ist hundert Mal besser als in meinen gewagtesten Vorstellungen. Angelika Stürm Die Kinder arbeiten extrem kreativ, alles entsteht aus ihren eigenen Ideen Silvana Gloor/Ruth Niedermann: Die Mischung in den Kindergruppen ist toll, wir finden, die Einteilung ist sehr geglückt. Die Kinder sind sehr motiviert, versinken in das Thema und arbeiten intensiv. Die Hilfsbereitschaft ist enorm. Vom ersten Moment an sahen sich diese Kinder als Gemeinschaft. Stimmen von Schülerinnen und Schülern: Yannis: Es ist supercool Moritz: Es macht sehr viel Spass, dass wir alle zusammen arbeiten ist das Beste und dass wir mit vielen Sachen experimentieren dürfen. Stimmen aus einem Werk-Atelier: megaläss! Mir gefällt das Fischlied, dass wir immer am Anfang singen, plupp, plupp plupp… Ein Teil der Arbeiten wurde in der Aula ausgestellt; die Vorführungen fanden am letzten Ateliertag statt. Als Schlusspunkt färbte ein buntes Ballonmeer den Himmel über dem Schulhaus Boppartshof in fröhlichen Farben. Für uns alle ging mit den gelungenen Tagen eine lange und intensive Vorbereitungszeit zu Ende. Vor allem das Projektteam unter der Leitung von Frau Schefer hatte bis kurz vor Beginn alle Hände voll zu tun. Die erfolgreichen Tage sind für sie die Bestätigung für ihren enormen Einsatz. Die Schülerinnen und Schüler, aber auch alle Lehrpersonen danken ihnen herzlich 23


Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. Heinrich Heine In der Schule nimmt das Lesen einen sehr wichtigen Platz ein. Je älter ein Schulkind wird, desto wichtiger ist das Erlesen komplexer Texte, das Überfliegen wichtiger Informationen, sowie das Eintauchen in andere Welten mit einem guten Buch. Aber wie steht es nun mit dem Lesen zu Hause? Wir sehen immer nur den Schulteil im Tagesablauf unserer Schülerinnen und Schüler. Was lesen sie zu Hause? Werden sie von den Eltern unterstützt? Uns interessiert das Leseverhalten unserer Schülerinnen und Schüler. Um genauere Angaben zu erhalten legten wir unserem vorletzten Quartalsbrief einen Fragebogen bei, mit der Bitte, ihn auszufüllen. Das Resultat war überwältigend! Viele Väter und Mütter nahmen sich die Zeit, den Fragebogen ausführlich und ehrlich auszufüllen. Der Rücklauf hat uns riesig gefreut und uns auch gezeigt, dass immer noch viel gelesen wird. Die Kinder sind auch im Zeitalter der Elektronik offen für ein spannendes Leseerlebnis. Danke. Wir wollen Ihnen die Tipps, die wir von den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler erhalten haben, weitergeben. Ruth Helfenberger Schulleiterin Bopartshof Judith Artho

Das bringt mein Kind zum Lesen – Leseanimationstipps der Eltern des Schulquartiers Boppartshof (Zusammengetragen von Ruth Helfenberger und Judith Artho)

฀ ein Buch/eine Geschichte vorlesen; in den Ferien, im Advent ฀ spannende Bücher zur Verfügung stellen ฀ Bücher erzählen ฀ aktuelle Themen in Büchern suchen ฀ Vorbild sein und lesen ฀ gemeinsam ein Buch aussuchen ฀ Bildschirmverbot ฀ abwechselnd lesen Seite/Seite und/oder Abschnitt/Abschnitt ฀ Hörbücher (lange Autofahrten) ฀ sich mit Partner oder Freunden/Freundinnen austauschen

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฀ früh Bilderbücher erzählen ฀ auch noch vorlesen, wenn Kinder schon lesen können ฀ Neugierde aufs Buch wecken ฀ Buchtipps austauschen ฀ Bücher im Kinderzimmer ฀ Bibliotheksbesuche ฀ selber über Gelesenes berichten ฀ Lesequiz Antolin ฀ Literatur nicht werten ฀ lesen und später Inhalt besprechen

So liest mein Kind am liebsten – unsere Leserituale ฀ vor dem zu Bett gehen ฀ gemeinsames lesen ฀ auf dem Sofa mit Musik ฀ im Bett ฀ am Wochenende ฀ auf dem Sitzsack ฀ während den Ferien

nach dem Mittagessen lesen alle in der Familie


Büchertipps eher für Mädchen

Büchertipps eher für Knaben

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Titel

Alter

Autor/Autorin

Titel

Alter

Das magische Baumhaus Hab keine Angst kleiner Moritz Carlotta Alice Vier zauberhafte Schwestern Lola Ein Pony namens Buttermilch Krimis zum selber lösen Die drei ??? Harry Potter Sternenschweif No Jungs Die wilden Hühner Hanni und Nanni Geolino Hexe Lilli Grimms Märchen Märchen v.Hans Christian Andersen Die Geheimnisse der Spiderwicks Silberperle – ein magisches Pony Nele Das grosse Buch der Störenfriede Max liebt Frida Tiergeschichten aus dem Wald Ich hab dich so vermisst Ein Bruder für Anna Kommissar Kugelblitz Conni-Bücher Ronja Räubertochter Ponyrätsel Mama Muh Hase und Holunderbär Pünkelchens Abenteuer Das Sams Sheltie Wendy Die kleine Hexe Rosas schlimmste Jahre Die Wawuschels Wolf sein Mutig mutig

ab 8 Bilderbuch ab 10 ab 10 ab 8 ab 8 ab 8

Mary Pope Osborne Paloma und Ulises Wensell Dagmar Hossfeld Phyllis Reynolds Naylor Sheridan Winn Isabel Abedi Boris Pfeiffer Wolfgang Ecke Alfred Hitchcock und andere J.K. Rowling Linda Chapman Thomas Brezina Cornelia Funke Enid Blyton Zeitschrift (Geo für Kinder) Knister Gebrüder Grimm Hans Christian Andersen Holly Black Nicole Büker Usch Luhn

Das magische Baumhaus Carlos Knirps und Co. Lesedetektive Krimis zum selber lösen Tintenherz Die dicksten Freunde der Welt Keine Panik - Gregs Tagebuch Charlie Bone (Reihe) Herr Röslein Das Vamperl Gespensterjäger Oberschnüffler Oswald Gregor Der kleine dicke Ritter Der geheime ฀Zoo Yakari ฀ Fünf Freunde Lippels Traum฀ ฀ Septimus Heap ฀ ฀ Räuber Hotzenplotz Kater Mikesch฀ ฀ Latte Igel ฀ Tim und Struppi ฀ Die drei ??? Kids Pippino Jungle book Die drei ??? TKKG Donald Duck Trip und Trap Harry Potter

ab 8 ab 6 div. div. ab 10 ab 6 ab 10 ab 10 ab 7 ab 6 ab 8 ab 10 ab 10 ab 8 ab ฀8 ab ฀5 ab 10 ab 10 ab ฀11 ab 6 ab ฀6 ab ฀6 Comic ฀ ab ฀8 Bilderbuch

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Charlotte Habersack Tony Wolf Géraldine Elschner Manfred Mai Ursel Scheffler Dagmar Hossfeld Astrid Lindgren Corina Beurenmeister div. Autoren Walko Dick Laan Paul Maar Peter Clover div. Autoren Otfried Preussler Francine Oomen Irina Korschunow Bettina Wegenasr Lorenz Paul

Autor/Autorin

Mary Pope Osborne Gaby Scholz Duden Ratekrimis Cornelia Funke Dunja Schnabel/Ingrid Uebe Jeff Kinney Jenny Nimmo Silke Lambek Renate Welsh Cornelia Funke Christian Bieniek Suzanne Collis Robert Bolt ฀ Bryan Chick André Jobin ฀ Enid Blyton ฀ Paul Maar Angie Sage ฀ ฀ Otfried Preussler Josef Lada / Otfried Preussler ฀ Sebastian Lybeck Hergé ฀ Ulf Blanck ฀ Tony Wolf div.Ausgaben Rudyard Kipling ฀ ab ฀10 Alfred Hitchcock und andere ab 10 Stefan Wolf ฀ Comic Walt Disney Bilderbuch Antoinette Baker Ab 12 Joanne K. Rowling


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INFOS DER REALSCHULE ENGELWIES Von Schüler für Schüler – die Idee einer besonderen Unterrichtswoche Wie erkläre ich verständlich und nachvollziehbar die Spielregeln des Schachspiels oder was sind die Überlegungen einer WingTsun – Kämpferinnen, die sich in der Kunst der Selbstverteidigung übt. Solche und ähnliche Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule Engelwies, die sich freiwillig dazu bereit erklärt hatten, während der Sonderwoche vom 2. bis 6. Mai 2013 ihre Mitschüler zu «unterrichten».

Schüler, Eltern und Lehrer der Realschule Engelwies/ Bruggen Geschrieben von Christine Weigand

Ausgehend von dem, womit sich unsere Oberstufenschüler in ihrer Freizeit beschäftigen, zeigt diese Woche auf imposante Weise, was viele ausserhalb des vorgegebenen Wissens des Lehrplans für Kenntnisse, Fähigkeiten und Passionen haben. Man erfährt, dass viel Zeit und Herzblut in die Ausübung eines Sports oder eines Hobbies investiert werden, von dem andere Mitschüler und Lehrer wenig bis keine Ahnung haben. Als Profi kann nun in den angebotenen 2-tägigen Kursen dieses Wissen weitergegeben werden. Dabei sind die Themen breit gefächert und spiegeln die Vielfalt, Interessen und den Erfahrungsbereich der Jugendlichen 1:1 wieder. Alle Teilnehmenden der Kurse und die sie coachenden Lehrkräfte erfahren teilweise mit Staunen, welch fundierte Kenntnisse hier weitergegeben werden können. Ob Kochen oder Kleider nähen und verschönern, Thaiboxen, Gesang, Wandern oder Graffitis sprühen; für jeden ist etwas Passendes dabei. Alle besuchten gerne die angebotenen Kurse, haben viel dabei gelacht und vom Wissen der Gleichaltrigen profitiert. Schön ist auch, dass alle ohne Blessuren durch die Woche gekommen sind. Der Muskelkater, der mit so einem 2-tägigen Intensivtraining einhergeht, war gratis und wurde tapfer ertragen. Bei manchem sprang der Funke sogar über und eine neue Freizeitbeschäftigung war gefunden. Kursleiterinnen und Kursleiter können somit zufrieden zurückschauen; die Mühen und Aufregungen im Vorfeld haben sich gelohnt. Wir Lehrkräfte können immer nur staunen, was alles am Ende für vorzeigbare Ergebnisse herauskommen. Auf der Bühne kann eine Woche später den Eltern einiges geboten werden und zum Abschluss ist klar: Nach der Sonderwoche ist vor der Sonderwoche! Schon jetzt gibt es Ideen fürs nächste Jahr! Wir sind gespannt! 27


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INFOS DER PRIMARSCHULE Liebe Leserin, lieber Leser Neben dem eigentlichen Kerngeschäft in der Schule, dem Unterricht mit den Kindern in den Klassen, prägen auch immer wieder besondere Erlebnisse den Lernalltag und bleiben uns in guter Erinnerung. In den folgenden Berichten erhalten Sie einen Einblick in Besonderes, notiert von Schüler/innen und Lehrpersonen. Viel Spass beim Lesen  Bericht über den Schneespasstag am 22. Jan. 2013 Der Schneespasstag ist ein Spasstag. Seit langem freue ich mich darauf, dass ich dabei sein darf. An dem Tag habe ich Skifahren gelernt. Wir haben sehr viel Spass gehabt, haben gelacht, gegessen und gelernt. Es war schön, dass ich die Skis mieten konnte. Viele Freunde von mir fuhren auch beim Schneespasstag Ski. Die Busfahrt nach Unterwasser war einfach super und ich hoffe, dass ich beim Schneespasstag noch einmal mitmachen darf. Ich sag einfach: “Das war super, super, super spassig.“ Emir, Klasse 4a

Berichte der freiwilligen Projektarbeit Im September durften sich Kinder unserer Mittelstufenklassen für eine freiwillige Projektarbeit anmelden. Ende Januar stellten sie ihre Ergebnisse vor und berichten hier von ihrer Arbeit. Projektthema Flöten, Adrienne und Flavia, Klasse 6c Einige Wochen nach der Bewerbung bekamen wir die Bestätigung, dass wir an dem Projekt arbeiten können. Von da an gingen wir jeden Freitagvormittag von 10:50 bis 11:40 zu Herrn Degen, um zu arbeiten. Wir suchten Informationen in Büchern und im Internet. Am Schluss machten wir eine Powerpoint- Präsentation vor allen Mittelstufenklassen. Uns machte das Arbeiten am Projekt sehr viel Spass und Freude. Projektthema Alp, Tamara und Jennifer, Klasse 5d Wir hatten unser Projekt gewählt, weil Jennifer einen Älpler kannte und wir viele Informationen von „Dem Leben auf der Alp“ hatten. Uns machte es sehr Spass an einem Projekt zu arbeiten. Es gab auch etwas zu lachen, während wir übten. Wir haben gelernt, was man auf der Alp arbeitet, welche Werkzeuge es braucht, wie der Älpler lebt und was er für Produkte herstellt. Freiwillige Kurse in Tastaturschreiben und Minitennis Über 20 Kinder der Mittelstufe haben sich für einen der beiden freiwilligen Kurse angemeldet. 29


Agatha Burtscher

Dipl. Fussrelexzonenmassage Therapeutin (SVFM) Fussplege, Pediküre Oberstrasse 271 Haggenpark, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 80 87

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In 6 Kurslektionen haben die Teilnehmenden erste Erfahrungen mit dem Zehnfingersystem gesammelt und gemerkt, dass das Tippen mit 10 Fingern seine Vorteile, aber auch seine Tücken hat. In 4 Minitennis-Einheiten haben die Sportlichen mit viel Elan die Freude am Tennisspielen entdeckt. Dabei ist Spiel und Spass im Vordergrund gestanden. Wir haben uns sehr über das grosse Interesse unter unseren Schüler/innen gefreut. Lesen Sie mehr dazu auf der Homepage. Heidi Mauch-Züger, Donata Grieger Ammann

Juhui bestanden! Wir, Lisa und Stefan, sind froh, haben uns unsere Eltern und unsere Lehrpersonen bei der Anmeldung für die Talentschule Gestaltung unterstützt. Am Mittwoch, 27. Februar 2013 haben wir die Aufnahmeprüfung gemacht und diese auch bestanden. „Juhui“ Wir waren schon angespannt und teilweise auch ein bisschen nervös gewesen. Wir freuen uns sehr, haben wir die Chance, in der Talentschule unsere besonderen Fähigkeiten im Zeichnen, Malen und Gestalten zu verbessern. Wir hoffen, wir lernen dabei noch sehr viel Neues dazu. Drücken Sie uns die Daumen  Lisa Le, Klasse 6a und Stefan Poplasen, Klasse 6c

Mittwoch, 13. Febr. 2013: Einweihung der renovierten WC-Anlagen Nach viereinhalb Monaten Umbauzeit haben wir am 13.2.2013 unsere renovierten WC-Anlagen in Betrieb nehmen können. Wir freuen uns sehr über die hellen, freundlichen und modernen WC`s. Zur Feier des Tages hat es dann für alle ein feines Pausenweggli gegeben, ganz nach dem Motto:             Wir danken allen am Gelingen der Renovation beteiligten Personen, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den Planern, den Handwerkern, und ganz besonders unserem Hauswartteam, das über die ganze Zeit viel zu koordinieren und besonders auch zu reinigen hatte; Baustaub dringt ja bekanntlich in alle möglichen und unmöglichen Ritzen.   10 Jahre Pausenkiosk Es scheint mir fast unglaublich, doch es ist wirklich wahr! Unser Pausenkiosk besteht seit genau 10 Jahren! Meine Idee/ meine Begeisterung löste anfänglich viele Fragen aus, trotzdem war ich von der Idee des Pausenkiosks überzeugt, und so versuchten wir es. Im Verlaufe der Jahre probierten wir Verschiedenes aus. Das Angebot und die Mengen mussten wir immer neu anpassen und zum Teil auch ganz ändern. Dass wir dieses Jahr das 10jährige Jubiläum feiern können, haben wir vielen Mitwirkenden zu verdanken. Die Schulleiterin hat mir die Möglichkeit 31


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gegeben, diese Idee zu verwirklichen. Die Lehrkräfte haben meine Idee mit den Schüler/innen über all die Jahre unterstützt und tatkräftig mitgeholfen. Die Hauswarte haben mir immer wieder die nötige Hilfe geboten. Und heute sind wir auch über die Mithilfe von verschiedenen Müttern aus dem Quartier sehr dankbar, die zusammen mit den Kindern den Pausenkiosk vorbereiten und durchführen. Das grösste Geschenk zum 10jährigen Jubiläum war für mich der neue Pausenkioskschrank, der nun den heutigen Anforderungen entspricht. Vielen Dank an alle Mitwirkenden!! Sonia Masciotti Grasso, AG „rundum gsund“

Ein weinendes und ein lachendes Auge Im Juni 2007 hatte Herr Müggler seine Arbeit bei uns im Engelwies aufgenommen. Er hat sich während der letzten knapp 6 Jahre zusammen mit Herrn Stadler sehr für die Renovation und Wartung der Schulanlage Engelwies engagiert und zusätzlich die Ausbildung zum diplomierten Hauswart absolviert. Am 1. März 2013 hat uns nun Herr Müggler Richtung Westen verlassen und amtet neu in der Schulanlage Kreuzbühl als hauptamtlicher Hauswart. Wir danken ihm herzlich für all die geleistete Arbeit und wünschen der ganzen Familie Müggler am neuen Arbeitsund Wohnort ganz viel Gutes  Frau Svenja Hälg hat am 4. März 2013 die Arbeit als Hauswartin bei uns im Engelwies aufgenommen. Wir kennen sie seit Herbst 2012, hat sie doch bereits im vergangenen halben Jahr im Hauswartteam mitgearbeitet. Nun freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Hälg und heissen sie auch an dieser Stelle herzlich willkommen. Engelwies im April 2013, Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Oberstufenzentrum Schönau Atelier an Stelle Kohlenkeller Rolf Breu, Schulleiter Eine Schülergruppe unter der Leitung der Fachlehrerin Eva Lips und der tatkräftigen Unterstützung des Hauswartes Alois Hörler gestaltet den ehemaligen Heizungsraum um. Es ist noch gar nicht lange her, da wurde das Schulhaus der Sekundarschule Schönau mit Kohle beheizt. Früh morgens galt es für das Hauswartehepaar Kohle in die grossen Heizkessel zu schaufeln, damit die Schulzimmer bis zum Unterrichtsbeginn warm werden. Als die Schule ans Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen wurde, diente der Raum dem Hauswart als Werkstatt. Seit 5 Jahren dient der Raum alle 6 Wochen als Begegnungscafé und ein anderes Mail temporär als Fotostudio und Aufnahmeraum für den Multimediaunterricht. Die neuen Medien brachten nicht nur neue digitale Geräte, sondern verlangten auch nach Einrichtungen, damit der Unterricht anschaulich gestaltet werden konnte. Verschiedenste Kurzfilme auf youtube sind Zeugen dieser Arbeit. Die Lehrer und Lehrerinnen sind bestrebt, die Lerninhalte so anschaulich wie möglich und lebensnah wie nötig zu vermitteln. Der Stadtrat schrieb in seiner Vision „Schule 2020“, dass ein Höchstmass an individueller Förderung stattfinden soll. In der Sekundarschule Schönau und der Realschule Engelwies findet seit 2 Jahren der Unterricht für die besonders talentierten kreativen Schüler und Schülerinnen der ganzen Stadt statt.

Erste Erfolge konnten schon gefeiert werden. 1. Preis an einem nationalen Wettbewerb und bestandene Prüfungen an den gestalterischen Vorkurs. Der ehemalige Kohlenkeller bietet die Atmosphäre eines Ateliers, wie man das von Bildern aus Filmen gewohnt ist. Die Anlage ist prädestiniert darin zu arbeiten, weil mit Betreten dieses Raumes in eine andere Welt eingetaucht werden kann, die künstlerisches Schaffen zulässt. Die involvierten Schüler und Schülerinnen sind begeistert und freuen sich auf die Benützung im neuen Schuljahr.

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Chinderhus Fiorino Fachbeitrag zum Thema Veränderungen Veränderung: Zu diesem Wort bietet Wikipedia unter anderem folgende Worte an: Änderung, Umbildung, Umwandlung, Neugestaltung, Umbruch, Wechsel oder Wandel. Das Wort Veränderung löst schon bei den Erwachsenen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Obschon Kinder mit dem Wort Veränderung meist nicht viel anfangen können, bringt dieses kleine Wort die vertraute Kinderwelt durcheinander. Veränderungen im Leben eines Kindes können sein: Der Eintritt in den Kindergarten oder die Schule, ein Umzug oder wenn sich ein Geschwisterchen ankündigt. Damit Kinder an Veränderungen wachsen können, ist es wichtig folgende Punkte zu beachten: • Kinder auf die Veränderung vorbereiten: Kinder spüren, wenn etwas im «Busch» ist. Deswegen ist es wichtig, die Kinder frühzeitig mit ins Boot zu holen. • Wenn das Kind in den Kindergarten kommt, kann man schon früh damit beginnen im Alltag das Thema Kindergarten aufzugreifen. Was ist ein Kindergarten, wann ist es soweit (das Kind versteht besser wenn mit Jahreszeiten «gerechnet» wird und nicht mit Monaten. Z.B. jetzt kommt zuerst der Sommer, dann der Herbst,… und wenn es wieder Sommer wird, darfst Du in den Kindergarten) • Bei einem Umzug dem Kind erklären, warum er nötig ist, und wohin es geht (auf der Karte zeigen oder den neuen Wohnort, das Quartier besichtigen). • Bei einer Schwangerschaft ist es sicherlich sinnvoll bis zur 13. Schwangerschaftswoche zu warten. Da die Kinder dann noch nichts sehen können, ist es je nach Alter schwer vorstellbar, dass im Bauch ein Baby sein soll. Vielleicht können Ultraschallfotos oder Babybauch-Fotos vom ersten Kind dabei helfen die Schwangerschaft «sichtbar» zu machen. • Fragen, welche die Kinder stellen altersentsprechend und ehrlich beantworten. Zur Unterstützung eignen sich Bilderbücher hervorragend.

• Kinder mit einbeziehen: Die Kinder brauchen das Gefühl mitreden zu können: • beim Packen helfen, Mitentscheid bei der Wohnungsaufteilung, welche Farbe soll das Kinderzimmer haben • «Kindergartentäschli» auswählen, welcher Kindergartenweg ist am geeignetsten • wie soll das Baby heissen, beim Ultraschall dabei sein, Plüschtier für das Baby aussuchen • Zuhören: Zuhören, was Angst macht. Gemeinsam nach Lösungen suchen • Rituale: Rituale helfen dem Kind sich zu orientieren. • Damit die Kinder vor Augen haben, wie lange es noch geht, ist es sinnvoll einen Plan machen, auf dem die Tage bis zum Tag X darauf sind. Jeden Abend vor dem zu Bett gehen, darf das Symbol (kann z.B. ein Foto vom Kind sein) einen Tag weitergerückt werden • Dem Baby im Bauch jeden Abend ein Lied vorsingen, den Bauch streicheln und einen Gute-NachtKuss geben • Dürfen anstatt müssen: Die Art, wie die Sätze gebildet werden, hat einen erheblichen Einfluss auf die Reaktion der Kinder. Auch wenn im Grunde gewisse Sachen einfach sein müssen (wie zum Beispiel Zimmer ausmisten) oder sein werden (Kindergartenbesuch, kein Einzelkind mehr). «Du darfst im Sommer in den Kindergarten gehen» hat eine ganz andere Wirkung auf die Kinder als «Du musst im Sommer in den Kindergarten gehen». «Du darfst deine alten Spielsachen jemanden schenken», anstatt «Du musst ausmisten da du zu viele Sachen angesammelt hast», oder «Du wirst eine grosse Schwester, ein grosser Bruder sein», anstatt «Du wirst nicht mehr im Mittelpunkt stehen», tönt wieder ganz anders. Veränderungen sind Teil unseres Lebens, mit den schönen aber auch mit den weniger schönen Aspekten. Regula Gerlach-Stamm Krippenleiterin Chinderhus Fiorino

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Bürgerversammlung 2013

Gratis-Eintritte in den Walter Zoo

Zu Beginn der diesjährigen Bürgerversammlung schaute Präsident Peter Schambeck auf das vergangene Geschäftsjahr zurück. Dabei erwähnte er neben dem gutbesuchten und abwechslungsreichen Bürgerausflug nach Rorschach verschiedene andere Anlässe und einige Neuerungen. Die Jahresrechnung 2012 schloss mit einem Überschuss von CHF 86‘258.62 ab. Die Bürgerinnen und Bürger genehmigten die Jahresrechnung und die Gewinnverwendung einstimmig. Das Budget für das Jahr 2013 wurde ebenfalls gutgeheissen. Als neues Mitglied in die Geschäftsprüfungskommission wählte die Bürgerschaft Alt-Bürgerrat Adolf Loser. Zum Antrag «Inkorporationverhandlungen mit der Ortsbürgergemeinde St. Gallen» hat der Präsident in einer ausführlichen Einleitung die Überlegungen des Bürgerrates dargelegt. Betont hat er dabei die Schaffung eines «Straubenzeller-Fonds», aus dem Unterstützungsbeiträge im bisherigen Rahmen gewährt werden sollen. Zu diesem Traktandum gab es ein paar engagierte Voten von Bürgern. Die Abstimmung fiel eindeutig für die Aufnahme von Verhandlungen aus. An der nächsten Bürgerversammlung 2014 soll über die Bedingungen für die Inkorporation abgestimmt werden. Die Versammlung wurde musikalisch umrahmt von der Organistin Imelda Natter und dem Panflötist Hanspeter Oggier. Anschliessend an die Versammlung genossen die Bürgerinnen und Bürger den Apéro und den Austausch.

Zum zweiten Mal verschenkt die Ortsgemeinde dieses Jahr Gratiseintritte in den Walter Zoo an Kindergarten- und Schulklassen im Westen der Stadt. Mit dieser Aktion soll die Bekanntheit des Walter Zoos gefördert werden, der durch die Wissensvermittlung einen wichtigen Beitrag an die Erhaltung der Lebensräume bedrohter Tiere leistet. Der Besuch des Walter Zoo in Gossau ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Viele Dankesschreiben und schöne Zeichnungen der Kinder zeugen davon. Nebst der Vergabe von Gratiseintritten übernimmt die Ortsgemeinde wiederum die Patenschaft für die Wallaby-Anlage.

Neuer Springbrunnen im Moosweier Zusammen mit der Raiffeisenbank Winkeln hat die Ortsgemeinde Straubenzell den neuen Springbrunnen im Moosweier finanziert. Das Wasserspiel soll Gross und Klein erfreuen und den Weier als Erholungsraum im Quartier aufwerten. Die Eröffnung und Inbetriebnahme fand am Samstag, 25. Mai 2013 statt. (Red. Wurde auf weiteres verschoben)

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Juni 2013 – Ende August 2013 Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse. Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Mo, 12.00 Uhr, Tel. 071 277 36 76 oder 079 462 59 32 (auch per sms)

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jeden 1. Di im Monat Di, 4.6. Di, 2.7. Di, 6.8.

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Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Di, 11.6. Juli fällt aus! Di, 13.8.

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Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat Do, 20.6. Do, 18.7. Do, 15.8.

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Quartierzmittag Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

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jeweils am Di Di, 18.6.

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Lesen Sie gerne und möchten sich austauschen? Wir beschäftigen uns jeweils mit einem aktuellen Buch aus der Belletristik. Im ersten Teil des Abends diskutieren wir über das Gelesene, anschliessend werden neue Bücher vorgestellt. Sind Sie angesprochen? Dann kommen Sie doch einfach vorbei! Kontakt: Elisabeth Berger, elisabeth.berger@straubenzell.ch

Seniorinnen und Senioren «Tagesausflug» zu Johanna Spyri nach Hirzel (Bitte separate Einladung beachten!)

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«Sommerfest» im Evang. Pfarrhausgarten Bruggen

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«Im Anfang war die Freude» Evang. Kirche Bruggen Referat von Dr. Dietmar M. Burger

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Kath. Pfarrei St. Martin

Große Freude… ...herrschte dieses Jahr wieder über unsere 27 Erstkommunikanten und Erstkommunikantinnen, die zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gingen. Ganz tapfer haben fast alle die komplette ausserschulische Vorbereitungszeit «absolviert» und es hat Spass gemacht! Am Vor-Bild des Zachäus, dessen Geschichte in der Bibel geschrieben steht, haben wir uns orientiert und daraus total wichtige Aussagen über Jesus finden können. «Heute will ich bei dir zu Gast sein»: Das sagt Jesus zu Zachäus, dem Zöllner und das sagt Jesus auch zu uns, jeden Tag unseres Lebens. Und was ist das für ein Kompliment an uns, dass Jesus bei uns einkehrt und wie viel Grund zur Freude haben wir, dass Jesus immer in unseren Herzen wohnt – ein Leben lang!

Menschen aus der Gemeinde: Katechetinnen Barbara Wälti, Paula Knill und Sonja Troi; zum perfekten «Jubilieren» Ivo Tobler; Rolf Schai mit seinen wunderbaren Fotos; Astrid Conte als Meisterin der Organisation; Pfarrer Innocent, der den Kindern zum 1. Mal die Heilige Kommunion reichte; ehem. Mesmerin Susi Grob, die die Kinder durch alle Bereiche der Kirche führte und vom Keller bis zur Kirchturmspitze alles zeigte; Claudia Gollino als Gestalterin des Kirchenraums und Ansprechpartnerin für alle Wünsche und Fragen; Dominik Hollenstein als Künstler unserer ErstkommunionAndenken; last not least alle Eltern, die freiwillig mitgeholfen haben! Allen gilt unser ganz besonderer Dank! Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin

Auf diese Frohe Botschaft vorbereitet und den gemeinsamen Weg begleitet haben uns liebe 43


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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen Maiandacht der Frauengemeinschaft St. Martin Am 7. Mai machten sich über 30 Frauen der Frauengemeinschaft St. Martin auf den Weg, teils zu Fuß, teils motorisiert, um in der reformierten Kirche in Stein ihre traditionelle Maiandacht zu feiern. Dort wurden wir von der Mesmerin Judith freudig empfangen und es war alles perfekt vorbereitet: Die wunderbare helle Kirche war geheizt (bei diesem Wetter sehr angenehm!), alle Kerzen brannten und vielerlei Blumenschmuck wurde extra für unsere Feier bereitet. Ein ganz herzliches Dankeschön für diese Gastfreundschaft! Das Thema der Maiandacht war «Maria, die Mutter

Nach der Maiandacht versammelten wir uns alle in der Schaukäserei und nutzten die Gelegenheit, um einzukaufen und uns daraufhin in dem anliegenden Restaurant zu treffen und gemütlich beisammenzusitzen bei exklusiven Köstlichkeiten, aus Käse zubereitet. Von der Chäscremesuppe bis hin zum Chäs-Chili-Pfannkuchen fühlten wir uns in ein Käseparadies versetzt. Wir genossen die Gemeinschaft und die wohltuende Stärkung! Beschwingt und zufrieden machten wir uns alle auf den Heimweg und waren dankbar für diesen schönen Nachmittag! Evelyn von Gernler, Präsesfrau der Frauengemeinschaft St. Martin/Bruggen

Treffpunkt • Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit ● Cafeteria ● Znüni-Treff ● Mittagstisch ● Witwerzeit ● Märchen & Geschichten ● Vaki-Morgen des Herrn». Mit vielen bekannten Marienliedern, mit Gebeten und einer Meditation über die Mutter Gottes, die auch unsere Mutter und Schwester ist und uns deshalb beschützt, beisteht und bei Gott Fürsprache hält, ehrten wir Maria und dankten ihr, dass sie alles Leid und alle Schmerzen erlebt und ausgehalten hat und sie diese deshalb auch mit uns teilen kann und uns versteht.

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«the weps» Exkurs in die schottischen Highlands Wie gewohnt experimentierfreudig lässt sich der Chor «the weps» aus dem Westen der Stadt auf Neues ein. Vom 10. – 14. Juli 2013 tritt der Chor unter der interimistischen musikalischen Leitung von Andreas Hausammann am Tattoo St.Gallen auf. Das Tattoo St.Gallen ist das grösste Indoor Tattoo der Schweiz und hat letztes Jahr über 13‘000 Besucher angelockt. Nebst internationalen wie nationalen Teilnehmern beispielsweise die Musikcorps Bickenbach, the Band of parachute Regiment, Cheerleaders FCSG, Schweizer Militär RS usw. wagen sich «the weps» in Zusammenarbeit mit der Pipe and Drum Formation «United Maniacs» aus St.Gallen in die Arena des Athletik Zentrums. Schottische Musik in Kombination mit Gospelgrooves? Trotz der ungleichen Klänge wird der Besucher schnell feststellen, dass die beiden Formationen spannend harmonieren. Lassen Sie sich überraschen und begleiten Sie «the weps» in die schottischen Highlands von St.Gallen! Weitere Infos auf folgenden Seiten: www.theweps.ch und www.tattoosg.ch

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Jugend Elektronik Zentrum Spass und Vorbereitung aufs Berufsleben für junge Tüftler ab zwölf Jugendliche Tüftler, die sich für Elektrotechnik und Elektronik interessieren, suchen Rat und Unterstützung für ihr Hobby, möchten unter Gleichgesinnten fachsimpeln. Und nicht zuletzt wollen sie selber praktisch Hand anlegen. Oder auch ganz konkret herausfinden, ob ihnen ein Beruf in dieser Branche gefällt und sich so gezielt auf eine erfolgreiche Bewerbung vorbereiten. All dies ist möglich im Jugend Elektronik Zentrum St. Gallen. Das Jugend Elektronik Zentrum St. Gallen (JEZ) hilft Mädchen und Jungen beim Einstieg in die Elektrotechnik und Elektronik – theoretisch und praktisch. Mit verschiedenen Kursen bietet das JEZ eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Jugendliche und eine hilfreiche Ausbildung und Entscheidungshilfe für die Berufswahl. Unter fachkundiger Anleitung können die Technik-Interessierten so ihre Eignungen und Neigungen besser kennen lernen. Die JEZ-Kurse werden von geschulten Fachpersonen geleitet, die grösstenteils tagtäglich in der Branche tätig sind und somit auch stets einen aktuellen Praxisbezug vermitteln. Der Besuch der JEZ-Kurse wird mit einem Zertifikat belohnt. Neuer Einstiegskurs ab 12 Jahren Am 22. August 2013 beginnt der nächste Kurs «Einstieg in die Elektronik». Der Kurs findet an 15 Donnerstagabenden wöchentlich von 18.30 bis 20.30 statt und richtet sich an Jugendliche ab zwölf Jahren. Für den Einstiegskurs sind keinerlei Vorkenntnisse in Elektronik oder Elektroniktechnik nötig. Die mathematischen Kenntnisse aus der Schule reichen aus. Zum Kursinhalt gehören unter anderem die

Vermittlung der theoretischen Grundlagen, das Erlernen der Schaltungstechnik, die Messtechnik mit Multimeter, die Gefahren des elektrischen Stroms und mehrere Praxisprojekte, die etwa einen Viertel der Kurszeit ausmachen. An zwei Informationsveranstaltungen können sich Jugendliche und Eltern ein genaueres Bild über den Einstiegskurs machen. Diese finden am 14. und 17. August, jeweils von 14 bis 15 Uhr im JEZ, Helvetiastrasse 47, St. Gallen, statt. Ebenso bietet das JEZ auch Kurse für Fortgeschrittene und einen Junior Club (ab elf Jahren) an. Weitere Informationen unter www.jez.ch oder telefonische Auskunft unter Tel. 071 244 24 02. Über das JEZ Das JEZ wurde vor 24 Jahren vom Service-Club Fifty-One, Mörschwil gegründet, mit dem Ziel, Jugendlichen eine sinnvolle und lehrreiche Freizeitgestaltung anzubieten. Firmenmitglieder, Privatpersonen und der Serviceclub erbringen seitdem die finanziellen Mittel zum erfolgreichen Betrieb der Institution. Die Kursgelder werden bewusst sehr niedrig gehalten, denn diese sollen kein Hindernis für die Teilnahme sein. 29.1.2013 / 2657 Zeichen (inkl. Infokasten) Kontakt: Jugend Elektronik Zentrum St. Gallen (JEZ) Helvetiastrasse 47, 9000 St. Gallen-St. Fiden Tel: 071 244 24 02 / 079 409 56 79

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Info der Stadtpolizei Abendliche Vergnügen für Alle Schon bald freuen wir uns über wärmere Temperaturen am Feierabend. Die Fenster endlich wieder lange öffnen oder im Freien gemütlich zusammensitzen. So stellen sich doch viele Leute einen entspannenden Feierabend vor. Gerne möchten alle auf die eine oder andere Art und Weise schöne Stunden geniessen können. Dies ist ja eigentlich problemlos möglich, wenn wir dabei auch ein wenig an unsere Nachbarn denken und Rücksicht nehmen. Ein kleines Familienfest im Garten oder eine Grillparty auf dem Balkon kann von «nicht Eingeladenen» unangenehm oder sogar störend empfunden werden. Immer wieder treffen bei der Stadtpolizei diesbezüglich auch Reklamationen ein. Vielfach wäre dies mit einem kurzen Gespräch im Vorfeld des «Festes» zu verhindern. Aber auch ein Hinweis auf das Störende durch die Betroffenen selber, in netter Form versteht sich, führt in der Regel zum Ziel. Eine angenehme Freizeit mit vielen schönen Stunden und ohne Ärger sind mit ein wenig Miteinander meistens möglich. Und wenn dann die Gäste auf ihrem Heimweg nach 22 Uhr auch an die «schon Schlafenden» denken, nennen wir das nachbarschaftliche Freundlichkeit. In diesem Sinne wünschen wir uns für alle viele und schöne Abende. Stadtpolizei St.Gallen

Blut an unsern Kleidern? Sind Sie auch betroffen über die schrecklichen Bilder aus Bangladesch, welche uns im April erreicht haben? Beim Einsturz einer Textilfabrik sind über 1000 Menschen ums Leben gekommen und Tausende sind verletzt. Diese Tragödie geht uns alle an. „Unsere“ Kleider werden teilweise auch dort genäht. Bangladesch zieht die grossen Textilunternehmen an, denn eine schwache Regulierung und niedrige Lohnkosten ermöglichen eine billige Produktion. Enorme Wachstumsraten sind denn auch in der Exportindustrie erzielt worden. In diesem Wachstumsboom haben aber die Infrastruktur und Gebäudesicherheit gelitten. Auch der Arbeitsschutz ist ungenügend.

Wir laden Sie herzlich ein, das feine Olivenöl Vaj Ulliri aus Albanien mit Fladenbrot und Za’atar bis Ende Juni bei uns zu degustieren. Das erwähnte Oel, verschiedene Kräuter und hervorragende Mischungen sind in Aktion erhältlich. Sie eignen sich bestens zusammen mit unserm beliebten Balsamico-Essig für feine Salatsaucen. Unsere weiteren Aktionen sind wie immer auf unserer Website unter News www. claro-sg-bruggen.ch aufgeführt. In den Sommerferien von Montag 8. Juli bis und mit Montag 5. August ist der claro-Laden geschlossen. Wir danken für ihr Verständnis! Ihr claro-Team

Was können wir Konsumenten tun? Fair ist ja kein geschützter Begriff. Mit der Clean Clothes Campaign (CCC) hat die Erklärung von Bern eine Organisation geschaffen, welche Firmenbewertungen durchführt. Auf der Internetseite www.cleanclothes.ch finden wir die Schweizer Textilunternehmen, welche gerecht produzierte Kleider anbieten. Oder bedienen Sie sich in unserm Laden mit einem handlichen Gratis-Guide von der CCC für ihre nächsten Kleidereinkäufe. 55


UHC-WaSa / News vom Boppartshof Das Neuste vom UHC WaSa/Boppartshof

Goaliebeschwörung mit den alten Hasen Jan (Captain), Tobias und Leandro sowie Assistenztrainer Ruben

Unsere neuen Goalgetter Nico, Tim, Thomas und Joel

Coach und Trainer Vu Van Son in seinem Element

Erfolgreiches Vorbereitungsturnier in Appenzell, 4.5.13 Anfangs Mai bekamen unsere ganz jungen Spieler von einigen erfahrenen E-Junioren Unterstützung bei ihrem ersten Verbands-Unihockeyturnier. Voll Begeisterung und mit viel Elan kämpften sie um jeden Ball, auch wenn für die meisten zu Beginn noch 56

Gruppenbild mit Dame (Fiona), Goalie (Marc in Topform) und Neuzuzug (Jakob)

vieles neu und ungewohnt war. Die älteren Spieler gaben Sicherheit und verhalfen zu vielen kleineren und grösseren Erfolgserlebnissen. Die WaSaner wurden erst im Final gestoppt und belegten den fantastischen 2. Rang. Alle freuen sich schon jetzt auf den September, dann geht es offiziell mit der ersten Meisterschaftsrunde los. Für spielbegeisterte Kinder der Jahrgänge 2004 und 2005 (jüngere Kinder auf Anfrage) haben wir noch Platz in unserem Team, komm doch einfach einmal in ein Schnuppertraining! Denn auch nächste Saison besteht für interessierte Kinder die Möglichkeit, ganz in der Nähe Unihockey zu trainieren und zu spielen. Die jüngsten Mädchen und Knaben (E-Junioren, Jahrgang 2004/05) trainieren in der Turnhalle Boppartshof, die D-Junioren (2002/03) in der Sporthalle Engelwies und die CJunioren in Engelburg (Mädchen) oder Waldkirch (Knaben). Neu nach den Sommerferien: Spielplausch für Ehemalige und Neue (Jahrgang 2002 und älter) Vu Van Son, unser langjähriger und polysportiver Trainer, bietet zusätzlich am Mittwochnachmittag (15.00 – 16.30 Uhr) in der Turnhalle Boppartshof ein vielseitiges Spieltraining an (diverse Ballsportarten mit Schwergewicht Unihockey). Je nach Zusammensetzung und Interesse besucht er mit der Gruppe verschiedene Grümpelis (Unihockey, Fussball, Handball, Basketball, Volleyball…). Mach mit und melde dich, es braucht mindestens 10 Spieler/innen! Anmeldeschluss ist Ende Juni. Nähere Auskünfte und Anmeldung: Gaby.Lippuner@hispeed.ch


SchuBS – seit 2007 erfolgreich – NEU im Boppi Kinder, bewegt euch! Die SchuBS-Trainings werden seit 2007 im Engelwies und seit 2009 im Riethüsli angeboten. Weil immer mehr Kinder aus dem Einzugsgebiet der Schule Boppartshof kommen, bieten wir ab Sommer 2013 auch da SchuBS-Trainings an. SchuBS bedeutet orientieren, balancieren, rhythmisieren, reagieren, umstellen, differenzieren. Die koordinativen Fähigkeiten, die hier spielerisch und vielseitig erlernt werden, verbessern Auffassungsgabe, Konzentrations- und Lernfähigkeit. Gleichzeitig werden die Kinder dabei unterstützt, ihre persönlichen sportlichen Vorlieben zu entdecken. SchuBS-Trainings schaffen günstige Voraussetzungen für spätere sportartenspezifische Leistungen. SchuBS – für eine solide, sportliche Basis: geleitet von erfahrenen Turn- und Sportlehrern für Kinder des 2. Kindergartens bis zur 2. Klasse. Standorte: Boppartshof, Riethüsli und Engelwies SchuBS ist ein anerkanntes Angebot von J+S-Kindersport kontaktieren Sie uns unter schubs@bluewin.ch oder 079 711 86 92, Paul Fürer SchuBS – Spass an Bewegung, spannend und polysportiv

Samariterverein Plausch zum Ferienbeginn Warum nicht Spass mit Nützlichem verbinden? Ferienzeit – Wanderzeit! Wir packen den Rucksack. Gut ausgerüstet begeben wir uns auf die „Wanderung.“ Dank der guten Ausrüstung meistern wir auch die Überraschungen auf unserer „Wanderroute.“ Treffpunkt (bei jeder Witterung), Dienstag, 02. Juli 2013 19.30 Uhr im Kurslokal des Samaritervereins St. Gallen-Centrum/West (1. Stock), Zürcher-Strasse 289, St. Gallen-Bruggen. Wir schliessen den Abend ab mit einem gemütlichen Beisammensein bei etwas Speis und Trank. Weitere Informationen oder Anmeldungen unter info@samariter-st-gallen.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Samariterverein St. Gallen-Centrum/West Emmy Brändle, Tigerbergstrasse 21, St. Gallen Tel. 071 223 14 19 57


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Jugendtreff LollyPop Rechenstrasse 5 9000 St. Gallen Tel. 071 277 28 67 Öffnungszeiten Jugendtreff LollyPop Endlich… …ist das Team der offenen Jugendarbeit West vollständig. Mit Sue Hofer, als Soziokulturelle Animatorin haben wir die geeignete Fachperson für den Jugendaktionsraum BiWi gefunden. Ihre Aufgabe ist es, dem Jugendaktionsraum neues Leben einzuhauchen. Dies soll durch mehr autonome Jugendgruppen, Workshops, Parties und Ü-16-Angeboten gelingen. Als Ansprechperson der verschiedenen Nutzergruppen hat Sue stehts ein offenes Ohr und hilft bei der Umsetzung der Ideen von Jugendlichen mit.

Einmal „tschau“ und zweimal „hoi“ Kontakt: Jugendaktionshaus BiWi Slavko Dulic Zürcherstrasse 432 9015 St. Gallen 071 311 24 04 biwi@stadt.sg.ch

Wir haben geöffnet!! Der Jugendaktionsraum BiWi wird jeden Mittwochnachmittag von 14.00 – 18.00 Uhr als Treffbetrieb geführt. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse aus den Quartieren Bild und Winkeln. Der Raum steht den Jugendlichen offen als niederschwelliges Angebot, um einen Teil ihrer Martin Freizeit dort zu verbringen. Bischof

Neue Öffnungszeit im LollyPop Da der Jugendtreff am Dienstag nur von wenigen Jugendlichen besucht wurde, haben wir uns entschieden, anstelle vom Dienstag den Jugendtreff am Donnerstag zu öffnen. Wir werden bei schönem Wetter den Treffbetrieb nach draussen verlegen, indem wir grillieren oder zusammen mit den Jugendlichen auf den Sportplatz gehen. Die übrigen Trefföffnungszeiten bleiben wie gehabt. Als Pendant zu den Parties im BiWi werden wir auch LollyPop Parties veranstalten.

Rebekka Olschewsky Mädchenpowerwoche : ECHT STARK In der letzten Sommerferienwoche findet wieder eine Mädchenpowerwoche für Schülerinnen der 5. und 6. Klasse statt. Durch Wendo werden Grundtechniken der Selbstverteidigung erlernt und mehr über die Grenzen des eigenen Körpers erfahren. Mehr Informationen dazu gibt es im Jugendsekretariat. Kontaktadresse: Offene Jugendarbeit West Rechstrasse 5 9000 St.Gallen 071 277 28 67 lollypop@stadt.sg.ch 59


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SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Liebe Frauen Ganz in Ihrer Nähe können Sie sportlich aktiv sein. Unser Quartierturnverein bietet für Gross und Klein diverse Turnstunden wie z.B. Volleyball, Netzball, Fitness, Gymnastik und vieles mehr an. Die Leiterinnen sind besorgt, dass für jede Altersgruppe entsprechend geturnt werden kann. Mit den Kleinen, Elki‘s ab 3 Jahren und den Kitu‘s, turnen wir montags und donnerstags jeweils am Nachmittag. Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne für Erwachsenensport: Frau Gollino, Tel. 071 278 88 26 oder für Jugendsport: Frau Dietler, Tel. 071 277 87 19 zur Verfügung.

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Pfaderstufe 4.Klasse – 16 Jahre  Myrjam Helbling, Bengali  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  2.stufe@pfadistmartin.ch 

Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


Umweltamt Vom Gas- aufs Velopedal Einen Sommermonat lang aufs eigene Auto verzichten und dafür gratis ein E-Bike fahren sowie CO2einsparen – das bietet die Aktion «Vom Gas- aufs Velopedal». Gegen Abgabe des Autoschlüssels oder der Autonummer erhalten Personen, die in St.Gallen wohnen oder arbeiten, kostenlos zwei Wochen oder einen Monat lang ein Elektrovelo. Die Aktion wird von der Energiestadt St.Gallen in Zusammenarbeit mit myblueplanet und lokalen Velohändlern organisiert.

Mit Ökostrom unterwegs Für einen umweltschonenden Betrieb werden EBikes mit Strom aus erneuerbaren Quellen betankt. Die Sankt Galler Stadtwerke bieten mit St.Galler Strom Öko und St.Galler Strom Öko Plus den optimalen Treibstoff zur Verbesserung der Ökobilanz eines E-Fahrzeugs an. Zudem stellt die Energiestadt St.Gallen an fünf Ladestationen in der Innenstadt kostenlos Ökostrom zum Betanken von ElektroZweirädern zur Verfügung.

Ein flexibler und cleverer Mobilitätsmix führt schnell, bequem und umweltfreundlich ans Ziel. Gerade für kurze Wege in der Stadt zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit ist das Velo ideal. Mit einem EBike lässt sich jede Steigung mühelos überwinden. Elektrozweiräder kennen keine Stau- oder Parkplatzprobleme und halten fit. Die Aktion «Vom Gasaufs Velopedal» stellt Interessierten kostenlos ein EBike zur Verfügung, damit sie dieses alternative und trendige Transportmittel im Alltag testen und dabei CO2 einsparen können. Mobility offeriert zudem ein Gratis-Testabo für vier Monate.

Anmeldung «Vom Gas- aufs Velopedal»: • myblueplanet, Turnerstrasse 1, 8400 Winterthur Tel. 078 602 14 27 karin.witschi@myblueplanet.ch www.myblueplanet.ch/bike4car-2013 • Velo Legi GmbH, Rorschacherstrasse 221, 9000 St.Gallen Tel. 071 244 20 90, info@velolegi.ch www.velolegi.ch • Velo Pfiffner AG, Linsebühlstrasse 67, 9000 St.Gallen Tel. 071 223 62 62, velopfiffner@bluewin.ch, www.velopfiffner.ch • Thömus Veloshop St.Gallen, Favrestrasse 7 9016 St.Gallen Tel. 071 280 13 30, sg@thoemus.ch www.thoemus.ch/stgallen

Wie funktionierts? Interessierte melden sich bei myblueplanet oder bei den drei lokalen Velohändlern Velo-Legi, Velo Pfiffner und Thömus an. Gegen Abgabe der Autonummer oder des Autoschlüssels mit Führerschein (ausser Teilnahme Mobility) erhalten sie gratis zwei Wochen oder einen Monat lang ein E-Bike. Es stehen zehn Velos pro Monat zur Verfügung. Die Anmeldungen werden nach Eingang berückTauschen Sie Ihr Auto gratis für zwei Wochen oder einen Monat sichtigt. Das Angebot gegen ein E-Bike. gilt in den MonaGegen Abgabe Ihres Autoschlüssels oder Ihrer Autonummer mit dem Führerausweis erhalten Sie zwei ten Juni bis August Wochen oder einen Monat lang freie Fahrt mit einem E-Bike. Von Juni bis August 2013 stehen 10 E-Bikes zur Verfügung und Mobility Carsharing schenkt Ihnen ein Gratis-Testabo für vier Monate. für Personen, die in der Energiestadt Das Angebot gilt für Personen, die in der Energiestadt St.Gallen wohnen oder arbeiten. St.Gallen wohnen Weitere Informationen und Anmeldung: oder arbeiten. Unter myblueplanet, Tel. 078 602 14 27, www.myblueplanet.ch den Teilnehmenden wird ein Elektrovelo «Stromer» verlost.

VOM GAS- AUFS VELOPEDAL

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Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

Schützengesellschaft Bruggen Schiessplatz Breitfeld

Jahresprogramm A.

24 Elektronische Scheiben

2013

Obligatorische Bundesübungen

3.Montag 4.Montag 5.Montag 6.Samstag

17.Juni 12.August 26.August 31.August

17.00 - 19.30 17.00 - 19.30 17.00 - 19.30 13.30 - 15.30

Schiesspflichtige Schützen gemäss Aufforderung PISA. Dienst- u. Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen. Der Gehörschutz ist bei jeder Schiessübung zu tragen. Anerkennungskarten von Bundesübungen und Feldschiessen für den Bezug der 1. bis 5. Feldmeisterschaft mit Angabe Geburtsdatum und Bürgerort bis Ende August an Hanspeter Zwicker abgeben. Allen guet Schuss , auf Wiedersehen im Breitfeld

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Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen

FRAUENRIEGE

Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

Seniorenturnen Mitmachen − dabei sein − beweglich bleiben! Wir turnen jeden Dienstag von 08.30 bis 09.30 Uhr und von 09.30 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstrasse 104. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Auskunft: Pro Senectute, Tel. 071 227 60 24 oder Frau Th. Bürke, Tel. 071 311 23 59

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45h Die Faustballabteilung von St. Otmar spielt Faustball. Männer bis 90 Jahre, die Freude am Ballspielen haben, sind herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Kinder Jg. 2006-04: Boppartshof, Mi, 13.15 – 14.45 Uhr Kinder Jg. 2003/02: Engelwies, Do, 18.00 – 19.15 Uhr Mädchen ab Jg. 2001: Engelburg, Do, 18.30 – 20.00 Uhr Knaben ab Jg. 2001: Waldkirch, Mi, 15.15 – 16.45 Uhr Spielplausch ab Jg. 2002: Boppartshof, Mi, 15.00 – 16.30 Uhr Kontakt: Gaby.Lippuner@hispeed.ch / 071 912 55 12 SchuBS – Schule für Bewegung und Sport Polysportives Kindertraining, Boppartshof, Freitagnachmittag Kinder ab 2. Kindergarten bis 2. Klasse Kontakt: Paul Fürer, schubs@bluewin.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und machst gerne Gymnastik? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns jeweils am Montag von 20.15 - ca. 21.30 Uhr. wir in der alten Engelwies-Turnhalle anzutreffen.

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Tel. 071 278 32 06

Werben Sie im «Bröggler» Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 89.– 75.– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 138.– 120.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 169.– 144.– 150 x 70 mm – 1/2 Seite 225.– 197.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 376.– 333.– – 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A 63


Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

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Nr. 207 / Juni 2013  

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