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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Benno Giger Oberstrasse 278 Telefon 071 277 62 78 Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 203

51. Jahrgang

Juni 2012

AUS DEM INHALT EVB Hauptversammlung 2012

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Portrait

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Wandertipp

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Schulhaus Boppartshof

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Chinderhus Fiorino

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OG Straubenzell

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Amt für Umwelt und Energie

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1. Aprilscherz

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Agenda der Kirchgemeinden

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Info der Stadtpolizei

31

Kreis Wasser, 100 Jahre

32

Blumen vom Lerchenfeld

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5. Schlössligugge-Brunch

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Brogge-Gugge, 35-jähriges Bestehen

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Männerriege SG-Bruggen, HV

41

Gymnastikgruppe St.Gallen-West, HV

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Schützengesellschaft Bruggen, Bundesübung

43

Treffpunkt Haggen, Geburtstagsfeier

45

Kinderchor Straubenzell – Mitsingen

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Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen

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Claro

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Kinder u. Jugendarbeit, Straubenzell, Vorstellung

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Jugendsekretariat

51

Cevi St.Gallen, Zeltlager

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Wichtige Adressen

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EVB Hauptversammlung 2012 93. Hauptversammlung vom 26. April 2011 im kath. Pfarreiheim Mit bluesigen Rhythmen der Vintage Groove, unter denen sich auch unser Vorstandsmitglied Rico Breitenmoser als gekonnter Musiker zeigte, wurde die diesjährige Hauptversammlung eingestimmt. Mit Erinnerungen an das letztjährige Bruggenfest eröffnete Benno Giger dann die Hauptversammlung. Er sprach nochmals den vielen fleissigen Helfern seinen Dank aus, denn ohne diese hätte so ein Fest nicht durchgeführt werden können. Immer noch werden viele positive Rückmeldungen entgegengenommen. Einzig finanziell war das Fest ein Verlust. Doch war die Idee ein Fest für das Volk zu gestalten und so nimmt der Vorstand dies als Herausforderung an, das Defizit in nächster Zeit wieder einzuholen. Weiter dürfen sich die Bröggler nun an einem grösseren schwimmenden Springbrunnen im Moosweier erfreuen, denn dank einer grosszügigen Spende der Raiffeisenbank kann dieser in nächster Zeit installiert werden. «Man sieht, dass Bruggen ein begehrtes Quartier ist», meinte Benno Giger zu unserem Quartier. Den Beweis sieht man darin, wie schnell die neu erstellten Überbauungen vermietet wurden. Skilift: Betriebsleiterin Valeska Gübeli konnte von einer erfolgreichen Skisaison 2011/2012 berichten. Obwohl der Skilift erst am 21.12.2011 in Betrieb genommen werden konnte, so war er dann doch 30 Tage in Betrieb. Dieses Jahr konnte auch das traditionelle Skirennen wieder durchgeführt werden und 99 teilnehmende Kinder konnten verzeichnet werden. Dies waren zwar einige weniger als in den letzten Jahren, was aber wohl eher der extremen Kälte zuzuschreiben war. Valeska Gübeli bedankte sich dann speziell bei allen Helfern, die zum Erfolg der Skiliftsaison beigetragen haben. Besonderen Dank galt dabei Isabel Keller, welche den Barwagen führte. Jahresrechnung: Claudia Dornbierer präsentierte anschliessend die Jahresrechnung, die dieses Jahr eher mit roten Zahlen geschrieben werden musste. Wie schon erwähnt war die Hauptursache das Minus des Dorffestes von etwa 8000.00 Fr. Claudia Dornbierer konnte sich aber bei Susanne Gmünder-Braun für ihre Spende von 2000.00 Fr.

bedanken, die für Winterjacken für das Skilift-Team bestimmt waren. Auch bedankte sie sich anerkennend bei Fritz Schoch, der eine einzigartige Arbeit für unseren Moosweier leistet. Rücktritt: Dieses Jahr musste der EVB eine Einbüssung der Vorstandmitglieder hinnehmen. Thomas Egli, Ressort Verkehrsfragen ist aufgrund seines Umzugs in den Osten St.Gallens aus dem Vorstand ausgetreten. Da kein Ersatz gefunden werden konnte, wird Raphael Frick die Aufgaben des Ressorts Verkehr übernehmen. Jahresbeitrage Mitglieder: Trotz etwas schlecht ausgefallener Finanzen wird der diesjährige Mitgliederbeitrag bei 20.00Fr. beibehalten. Quartierbeauftragter der Stadt: Peter Bischof, der neue Quartierbeauftragte der Stadt stellte sich und seine Arbeit dem EVB vor. Nach 16 Jahren als Sozialarbeiter im Jugendsekretariat der Stadt St. Gallen übernahm er die neu geschaffene Stelle als Quartierbeauftragter. Seine Aufgabe ist es als Schnittstelle zwischen den Behörden und Quartieren zu vermitteln sowie die Ausarbeitung eines Quartierentwicklungs-Konzeptes. Allgemeine Umfrage: Die diesjährige Umfrage wurde rege benutzt. So war der anwesende Nino Cozzio immer wieder Ansprechperson für die verschiedenen Anliegen. Es wurde von überfüllten Abfalleimern bei der Busstation Hinterberg berichtet mit dem Ersuchen um häufigeres Leeren der Abfallbehälter und Anbringen von Aschenbechern, damit nicht so viele Zigarettenstummel herumliegen. Weiter wurde auch für den Hinterberg vermehrte Geschwindigkeitskontrollen beantragt, denn obwohl es sich da um eine 30-er Zone handelt, würde die Geschwindigkeit oft massiv überschritten. Auch wurde klar gemacht, dass für die Bewohner der Bus der Linie 8 eine zu hohe Frequenz aufweist und viel Lärm verursacht. Damit verbunden wurde auch darauf aufmerksam gemacht, dass der Teerbelag im Raum Lehnstrasse aufgrund der starken Belastung der Busse Risse aufweist. Die Idee einer Grünabfuhr wurde vorgeschlagen, damit der Schlössli-Kompostplatz nicht immer überfüllt sei. 3


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Nach den Anliegen der Bevölkerung wurde zum Aprilscherz, welcher im letzten Bruggenblatt erschienen ist, noch eine Erklärung gegeben. Rico Breitenmoser, der im letzten Blättli einen Kurs für Grossväter angeboten hatte, erklärte, dass es sich hierbei nur um einen Aprilscherz gehandelt hatte. Doch plagte Rico Breitenmoser das schlechte Gewissen, da er sogar eine telefonische Anmeldung eines werdenden Grossvaters erhalten hatte und kurzerhand entschloss er sich mit Claudia Dornbierer die Kursteilnehmer mit einem Apéro für diesen Scherz zu entschädigen. Am genannten Morgen erschien nun tatsächlich der werdende Grossvater mit allem Zubehör, Kinderwagen, Molankegel usw. Doch handelte es sich dabei nicht um den angemeldeten Herrn Wolgensinger, sondern um Felix Rey. Von Claudia Dornbierer und Rico Breitenmoser wurde nun vor versammeltem Publikum ein «Starterpaket für Grossväter» sowie das in der Kursausschreibung versprochene Diplom an Felix Rey überreicht. Nach diesem lustigen Intermezzo durften sich dann die Anwesenden an einem feinen Riz Casimir erfreuen. Da die Musiker der Vintage Groove erst eingespielt waren, nahmen sie nochmals ihre Instrumente zur Hand und erfreuten das Publikum für den Rest des Abends mit ihren lebendigen Rhythmen.

Nachfolger/in gesucht! Liebe/r Bröggler/innen Zum Ende der nächsten Wintersaison möchte ich mein Amt als «Betriebsleiterin Skilift» abgeben. Deshalb suche ich auf diesem Weg eine Person aus Bruggen, welche sich vorstellen kann, mein Amt zu übernehmen. Haben Sie Zeit und Lust sich aktiv für unser Quartier zu engagieren und teilen Sie unsere Freude am Skilift am Schlösslihang? Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen über den Aufgabenbereich dieses Amtes. Bitte melden Sie sich unverbindlich bei mir: Valeska.guebeli@gmx.ch 071 279 11 10 079 515 64 40 Mit freundlichen Grüssen Valeska Gübeli

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Portrait Marcel Stadler Isabelle Isenrich – Marcel Stadler ist ein Bröggler durch und durch; ebenso kann man dies von seiner Frau Sandra Stadler-Hess bestätigen. Bei beiden liegt ihr jetziger Wohnort nicht einmal 100 Meter vom Geburtstort entfernt. Sandra Stadler-Hess wohnte am Veilchenweg und Marcel Stadler an der Haggenstrasse. 1966 wurde Marcel Stadler als ältestes von drei Geschwistern in einem Haus zwischen dem Restaurant Tell und Restaurant Rose geboren. Seine Mutter ist eine geborene Holenstein aus dem Lachen-Gebiet. Sein Vater ist gebürtiger Oberrieter. Marcel Stadler erlebte mitten im Dorf Bruggen eine glückliche Jugendzeit, besuchte den Kindergarten an der Alpsteinstrasse, die Primarschule im Engelwies und anschliessend die Flade. Ein fröhlicher Knabe war er und jederzeit zu Streichen bereit. In der Pfadi suchte er seine Grenzen, und als Jugendlicher war er begeisterter FEMA-Besucher (damalige Jugendgruppe in Bruggen). Diese besuchte er gleichzeitig mit Sandra Hess, die später seine Frau werden sollte. Die Lehre absolvierte er im Gartenbau bei der Firma Engesser Wittenbach. Ein paar Jahre arbeitete er auf seinem Beruf und durfte bei der Gartengestaltung des Säntisparks, dem Mittelstreifen- und der Seitenbepflanzung der Autobahn A1, der Umgebungsgestaltung für die Tunneleinfahrten der Stadtautobahn und dem Gebiet Auwiesen in Abtwil mitwirken, die alle in dieser Zeit fertiggestellt wurden. Der Zufall wollte es, dass ihm spät nach Mitternacht, bei einem Besuch in der damaligen Bar Amadeus in Herisau, ein Job als Elektromonteur angeboten wurde. So wurde er als Brand- und Einbruchmeldeanlagenmonteur angestellt und machte die entsprechenden Umschulungen. Als er dann einer Kündigungswelle aus wirtschaftlichen Gründen zum Opfer fiel, suchte er eine neue Herausforderung. Ihm wurde bald klar, dass die Kombination seiner Berufserfahrungen die idealen Voraussetzungen für einen Job als Hauswart boten. Mit seiner Freundin Sandra Hess zusammen bewarb er sich für die Hauswartstelle im neu erbauten Realschulhaus Engelwies. Als jüngste und erste nicht verheiratete Schulhauswarte erhielten er und Sandra die Stelle. Ein Jahr später wurde aus ehrlicher Überzeugung, die Richtigen füreinander zu sein, geheiratet. An der Ullmannstrasse fanden sie eine passende Wohnung. Unter vielen Weiterbildungen machten er und seine

Frau den Abschluss als Hauswarte mit eidg. Fachausweis. Im Jahre 2000 zogen sie, nachdem Sepp Fritz, der Schulhauswart vom Primarschulhaus Engelwies, in eine Wohnung wechselte, in das Häuschen auf dem Areal der Primarschule Engelwies. Die Tochter Natascha (16 Jahre alt) und Sohn Yanick (15 Jahre alt) kamen auf die Welt und bereicherten die Familie mit ihrer Fröhlichkeit und Lebensfreude. Nebenbei erhielten Marcel und Sandra Stadler einen Lehrauftrag an der Gewerblichen Berufsschule für das Fach «Reinigungstechnik» und «Umwelt und Energie» in den Lehrgängen zum Hauswart mit eidg. Fachausweis. Sandra Stadler-Hess wird in Kürze ihren Master Berufspädagogin an der PHSG (Pädagogische Hochschule) abschliessen. Nach und nach kamen weitere Aufgaben dazu: 2005 die Leitung über den Primarschulkreis Engelwies und den Oberstufenkreis Engelwies/Bruggen mit insgesamt elf Gebäuden und neun Mitarbeitenden. Seit 2007 bildet Marcel und sein Team auch Lernende zum Fachmann/-Fachfrau Betriebsunterhalt aus. Der Job macht Marcel Stadler und seiner Frau Sandra grosse Freude. Der Kontakt zu den Lehrerteams und den Schulleitern der Primarschule Engelwies (Dona7


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ta Grieger) und Realschulhaus Engelwies (Andy Prinzing) funktioniert hervorragend. Die Schüler und Schülerinnen jeder Altersstufe kennen Marcel und Sandra Stadler mittlerweile. Ein respektvoller und fairer Umgang erleichtert das Miteinander. Selten kommt es noch zu Sachbeschädigungen, obwohl das sogenannte «Nachtvolk» leider immer wieder ein Teil des Alltags sein wird. Mittlerweile weiss aber Marcel Stadler, wie er damit umzugehen hat. Durch den grossen Einsatz aller Beteiligten ist der Weg für eine gesellschaftliche Integration der vielen Nationen im Schulkreis Engelwies möglich. Bei all der Arbeit bleibt nicht viel Freizeit übrig. Nach 14 Jahren trat er vor einiger Zeit als Leutnant der freiwilligen Feuerwehr zurück. Im Vorstand des EVB

ist Marcel seit gut 5 Jahren. Er ist zuständig für Reparaturen, Unterhalt von Bänken und Bauliches. Im Quartier sind viele wertvolle Freundschaften entstanden, die er und seine Frau sehr gerne pflegen. Die Familie Stadler fühlt sich in Bruggen rundum wohl. Er und seine Frau Sandra können mit ihrem Einsatz für das Gebiet, das ihnen sehr am Herzen liegt, vieles bewirken. Seines Erachtens können Bewohner und Bewohnerinnen von Bruggen durch ihr Mitmachen, sei es in Vereinen wie Sport, Jugend, Quartier, Frauen, Musik, etc. oder auch in den Kirchen viel zu einem guten Dorfgeist beitragen. Vielleicht werden wir es dadurch auch erreichen, der Entfremdung etwas entgegenzuwirken und das soziale Umfeld zu stärken. Vielen Dank für das Gespräch.

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Wandertip Frühlingswanderung Sollten wir unser schönes Naherholungsgebiet nicht wieder einmal ohne lange Anreisen starten? Mein Vorschlag: Von unserem zu Hause aus, beim erwürdigen Schlössli an der Wolfgangkappelle vorbei, zur «Ganggelibrücke» hinauf. Übrigens die Wolfgangkappelle hat eine lange Geschichte hinter sich, die im Mittelalter erstmals urkundlich erwähnt ist. Von der Brücke müssen wir, wenn wir uns noch nicht für ein Ziel entschlossen haben, Farbe bekennen, wo unser Ziel eigentlich wäre... Richten wir unsere Schritte voll nach Osten, betreten wir die Fuhrstrasse, die von Teufen – Schwanen – Hauteten – Nordmühle – Haggen alls Hauptachse benutzt wurde, da die Strasse vom Riethüsli in Richtung Niederteufen erst 1897 bis 1890 gebaut wurde. Über diese alte, steile Strasse, die den Transport der Rohlinge der Statuen im Klosterbau 1755 bis 1767, dem Gallus und dem Othmar, durch die Ochsengespanne vom Steinbruch Teufen-Haslen «gesehen» hatten, können wir den «Grenzweg» der Hölle anpeilen und ihn bis zur Quelle des Wattbaches fortsetzen. Richten wir aber unsere Wanderung gegen Stein, zu den Merzensternenwiesen auf der Seite der Hauptstrasse, sollten wir in den ersten paar Metern auf der Brücke in den nördlichen Wald blicken und werden dort die Spuren der Hundwilerleiter noch wahrnehmen, die bis in die 70er Jahre noch begangen werden konnte und mit etwa 100 Stufen direkt zur «St.Gallerbrücke» über den Wattbach geführt hat. Dieser alte Übergang war für das rasche Überqueren nach der Appenzellerseite eine gute Abkürzung. Warum nannte man sie Hundwilerleiter, sie führte ja nach Stein? Weil die Steiner sich als Gemeinde in der

Mitte des 19. Jahrhunderts von Hundwil gelöst und eine eigene Gemeinde wurden. Mitten auf der Brücke werden wir stehen bleiben und sitteraufwärts den Felsriegel sehen, von dem das Wasser für die Zweibrückenmühle abgeleitet wurde. Die Fundamente der Mühle sind auf der Westseite der Brücke im Auenwäldchen an der Sitter noch erkennbar. Das Wasser für den Betrieb der Mühle wurde in einem Kanal geführt, den man auf

der südlichen Seite der Sitter noch sehen kann. Die alte Mühle brannte Ende des 19. Jahrhunderts ab und wurde später beim Bahnhof Bruggen neu gebaut. Am Ende der Brücke, bei den Häusern, müssen wir uns wieder auf eine Routenwahl einstellen. Richtung Stein wandern wir auf der alten Fahrstrasse die Stein mit St.Gallen verbunden hat und die zum Kubel – Kräzern – Stocken geführt hat. Richten wir uns aber nach Süd-Südwest, steigen wir den Hügel über Wiesen hinauf zum Schluchwald – Stein, oder mehr westlich zum Brand und den einzelnen Gehöften vor Stein und können von dort auch in Richtung Hundwil abzweigen. Leider ist das schöne «Bruggli» kein Restaurant mehr und wir sollten uns vorsehen etwas für Leib und Seele mitzunehmen. Ich wünsche Euch ein schönes Wandererlebnis in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Koni Walt

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Schulhaus Boppartshof Kinderfestvorbereitungen im Schulhaus Boppartshof Chinderfeschtlied

Roman Brunschwiler

Am Chinderfescht z’Sanggalle isch alles uf de Bei, am Chinderfescht z’Sanggalle, do blibt mer nöd dehei. Me wandret uf de Roseberg, da git en grosse Dorscht Me trefft no vil Bekannti a, und ali hend e Worscht. Öbs echt au isch, so frögt sich öppeneine, sone Wetterlag, i glob mer sötteds nee. S’isch zwor no frisch, es wär nu choge schad i meine, wenns om de Mittag ome wör e Gwitter gee. Am Morge früe, do ghörsch denn d’Böller knalle. Es fendet statt, so tönts im RadioapparatVo allne Site strömed d’Mensche n uf Sanggalle, und ali chind stönd für de Omzog scho parat.

So sah es Roman Brunschwiler, ein Lehrer und Komponist, welcher im Westen der Stadt wohnte. Seine Kinderlieder tönen heute noch aus vielen Schulzimmern. Allerdings - bis dann alle für den Umzug bereit stehen, tut sich noch (so) manches!! Das Team Boppartshof hatte sich bereits vor einem Jahr für eine traditionelle Kleidung der Mädchen entschieden. Dank den Kontakten der Handarbeitslehrerin Romana Müller zu der Stickerei Firma Forster Rohner AG warteten kostbare Stoffrollen im Handarbeitszimmer auf die Verarbeitung. Romana koordinierte die Arbeiten vom Zuschneiden bis zu den fertig genähten Kleidern. Frau Julia Walser von Couture Harzenmoser entwarf die Schnittmuster für die Mädchenkleider. Zwei Wochen waren eingeplant, in welchen zugeschnitten und genäht wurde. Die Handarbeitslehrerinnen bekamen Unterstützung von über dreissig Müttern, welche stunden-, tage- oder gar wochenlang mithalfen. Damit die Handarbeitslehrerinnen sich während dieser beiden Wochen ausschliesslich der Herstellung der Kinderfeströcke widmen konnten, unterrichteten die Klassenlehrpersonen jeweils die ganze Klasse in den Handarbeitsfächern. Es wurde zugeschnitten, gesteckt, genäht, gelacht und manchmal auch geseufzt, wenn man an die noch zu nähenden Kleidermenge dachte…. Dazwischen müssen die Mädchen wieder probieren, ob das Kleid auch sitzt. Da wird diskutiert über die Länge - es wird um jeden Zentimeter gefeilscht! Am Freitag, 30. März um 16.30 war es so weit! Frau Mock nimmt sich noch das letzte Kleid vor, welches 18

sie ändern muss, weil es etwas zu weit geraten ist. Frau Deyhle sucht den Boden nach Stecknadeln ab und ich wische mit dem Besen all die Fäden und die Spuren, welche die letzten zwei Wochen hinterlassen hatten, zusammen. Unser Ziel ist erreicht, 160 blütenweisse, wunderschöne, massgeschneiderte Stickereikleider hängen an den Kleiderstangen! Ohne die enorme Mithilfe der vielen Mütter wäre dies nie möglich gewesen. Die tolle Zusammenarbeit war für uns eine sehr schöne Erfahrung! …und wir sind dem Umzug wieder ein Stück näher!

Herzlichen Dank an folgende Frauen: Bettina Aemiseeger, Barbara Allenspach, Sandra Bannwart, Sandra Burri, Natalie David, Doris Dietler, Cornelia Eberhard, Jasmin Fässler, Bernadette Frei, Carmela Fritz, Mirsada Gomes, Claudia Grubenmann, Cornelia Hürlimann, Maria Jäger, Patrizia Knechtle, Nadja Maciariello, Dijana Malesevic, Claudia Marconato, Martina Markus, Michelina Musi, Saskia Nef, Mariann Rapold Stegmaier, Barbara Rieder Steiger, Rahel Rüegg, Fatime Saidi, Martina Schlebes Hatzold, Christina Schneider, Astrid Schöler, Annette Spitzenberg, Thi My Hoang Truong, Rahel Werner, Denise Wirth. Mai 2012/ Judith Artho, Schulhaus Boppartshof


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St. Gallen, Mai 2012

Ein Grund zu feiern? Liebe Anwohner Seit nunmehr 20 Jahren besteht der Verein Chinderhus Fiorino und darf seit 1992 an der Blumenstrasse bzw. seit 1997 an der Zürcherstrasse 193 die Entwicklung von vielen Schützlingen aus den umliegenden Quartieren und teils auch von weiter her begleiten. Wir möchten uns bei Ihnen für die in dieser Zeit auf die eine oder andere Weise erfolgte Unterstützung herzlich bedanken. Das Jubiläumsjahr bringt grosse Veränderungen mit sich. Der Verein Chinderhus Fiorino hat sich entschlossen, die bislang gemietete Liegenschaft aufzukaufen und prüft mit Unterstützung des Kantons, das Angebot zu erhöhen. Damit wird ein wichtiger Grundstein für die Sicherung des Angebotes an familienergänzender Kinderbetreuung im Westen von St. Gallen gelegt. Die Renovation der Liegenschaft ist bereits im Gange und soll unseren Bemühungen um ein gemütliches und kindgerechtes Umfeld entsprechen. Natürlich werden dabei auch viele Anschaffungen ge- bzw. überprüft. In der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, bei der Flut an Unterstützungsanfragen zu entscheiden, welchem nun der Vorzug gegeben werden soll. Trotzdem würde es uns freuen, wenn wir uns zu diesem Anlass auch bei Ihnen für eine kleine Unterstützung in Form eines Geldbetrages auf das Postkonto 60342424-4 bedanken dürften. Sie möchten mehr wissen, oder sicherstellen, dass Ihr Geld für einen bestimmten Zweck eingesetzt wird? Nehmen Sie mit der Krippenleiterin Regula Gerlach-Stamm unter 071 2783330 oder unter chinderhus.fiorino@bluewin.ch Kontakt auf, oder mit dem verantwortlichen Vorstandsmitglied Iris Dal Molin unter irisdalmolin@gmx.ch. Auch auf unserer Homepage www.chinderhusfiorino.ch finden Sie weitere Informationen zum Verein und uns. In diesem Sinn freuen wir uns, denn JA, WIR HABEN GRUND ZU FEIERN… … und laden zum Sommerfest am 25. August 2012 im Chinderhus Fiorino – Details folgen auf der Homepage des Fiorino bzw. des Einwohnervereins Bruggen. Wir freuen uns auf Sie!

Regula Gerlach-Stamm Krippenleiterin

Iris Dal Molin Vorstandsmitglied

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Brückenschlag – gelebte Nachbarschaftshilfe Auf der Website der Ortsgemeinde Straubenzell www.ogstraubenzell.ch besteht die Möglichkeit, Brücken zu Nachbarn aus ganz St.Gallen zu bauen. Suchen Sie etwas, haben Sie etwas abzugeben oder zu offerieren? Mit einem Inserat im «Brückenschlag» werden Kontakte über die direkte Nachbarschaft hinaus möglich. Unter den sechs Rubriken Betreuung, Reparaturen, Mithilfe, Fahrdienste, Diverses und Abzugeben können alle ihr eigenes Inserat erfassen. Nach der selbst bestimmten Angebotsfrist werden die Inserate automatisch gelöst. Der Austausch soll gratis sein oder gegen eine maximale Entschädigung von Fr. 50.– erfolgen. Angebote mit kommerziellem Charakter werden nicht akzeptiert. Besuchen Sie doch unsere Website und nützen Sie diese Form der Nachbarschaftshilfe! Der Hol- und Bringmarkt ermöglicht als Ergänzung zum Brückenschlag den direkten Kontakt im Quartier. Dort können nicht mehr gebrauchte, neuwertige Gegenstände getauscht werden. Er findet dieses Jahr am 7. und 8. Dezember 2012 im Pfarreiheim Bruggen statt. Ein Flyer wird im November an alle Haushalte verteilt.

Werbemöglichkeit für Vereine Alle verschiedenen Vereine in St.Gallen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt der Bevölkerung und die Integration von Zugezogenen. Die Ortsgemeinde unterstützt das Vereinsleben auf verschiedene Arten. Zum Beispiel stellen wir Vereinen aus dem Westen Platz auf unserer Website www.ogstraubenzell.ch zur Verfügung. Sie können dort einen Link auf die eigene Website platzieren. Neu bieten wir Vereinen ohne eigene Website an, sich mit einem Text über ihre Aktivitäten, mit Bildern und Kontaktadressen ausführlich vorzustellen. Damit wollen wir ihnen eine neue Werbemöglichkeit erschliessen. Immer mehr Menschen suchen Informationen im Internet über Suchportale wie Google. Mit einer Unterseite auf unserer Website kann in Zukunft auch Ihr Verein gefunden werden. Eingeladen sind Vereine, die ihre Haupttätigkeit in Lachen, Bruggen, Haggen oder Winkeln haben. Interessierte Vereine melden sich bitte bei der Bürgerratskanzlei.

Voranzeige Bürgerausflug 2012 Am 1. September 2012 laden wir die Straubenzeller Bürgerinnen und Bürger zu unserem traditionellen Bürgerausflug ein. Mit Zug und Schiff geht die Reise nach Rorschach, wo uns ein Besuch des Museums Kornhaus und ein feines Nachtessen erwartet. Tragen Sie den Termin in Ihre Agenda ein. Die persönliche Einladung erhalten Sie Ende Juni.

Sekretariat: Zürcher Strasse 257 Postfach 247 9014 St. Gallen Telefon 071 277 20 41 Bürostunden: Montag bis Freitag 08.30-11.30 Uhr www.ogstraubenzell.ch

Ausstellung Landschaft und Kunstbauten Alle drei Ortsgemeinden der Stadt laden die Bevölkerung am 25. August 2012 zu einem Besuch der Ausstellung «Landschaft und Kunstbauten» im Kubel ein. Nähere Informationen und Anmeldung auf der Homepage www.ogstraubenzell.ch.

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Vom Gasaufs Velopedal Tauschen Sie ihr Auto gratis einen Monat lang gegen ein E-Bike! Gegen Abgabe Ihres Autoschlüssels oder Ihrer Autonummer erhalten Sie einen Monat lang freie Fahrt mit einem E-Bike. Von Juni bis August 2012 stehen 10 E-Bikes zur Verfügung und Mobility Carsharing schenkt ein Gratis-Testabo für vier Monate. Das Angebot gilt für Personen, die in der Energiestadt St.Gallen wohnen oder arbeiten. Weitere Informationen und Anmeldung: myblueplanet, Tel. 078 602 14 27, www.myblueplanet.ch

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Amt für Umwelt und Energie Medienmitteilung vom 2. Mai 2012

Vom Gas- aufs Velopedal Einen Sommermonat lang aufs eigene Auto verzichten und dafür gratis ein E-Bike fahren sowie CO2einsparen – das bietet die Aktion «Vom Gas- aufs Velopedal». Gegen Abgabe des Autoschlüssels oder der Autonummer erhalten Personen, die in St.Gallen wohnen oder arbeiten, kostenlos einen Monat lang ein Elektrovelo. Die Aktion wird von der Energiestadt St.Gallen in Zusammenarbeit mit myblueplanet und lokalen Velohändlern organisiert. Ein flexibler und cleverer Mobilitätsmix führt schnell, bequem und umweltfreundlich zum Ziel. Gerade für kurze Wege in der Stadt zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit ist das Velo ideal. Mit einem E-Bike lässt sich jede Steigung mühelos überwinden. Elektrozweiräder kennen keine Stau- oder Parkplatzprobleme und halten fit. Die Aktion «Vom Gas- aufs Velopedal» stellt Interessierten in den Monaten Juni bis August bei Abgabe des Autoschlüssels oder der Autonummer kostenlos ein E-Bike zur Verfügung, um dieses alternative und trendige Transportmittel im Alltag zu testen und dabei CO2 einzusparen. Mobility offeriert zudem ein Gratis-Testabo für vier Monate. Wie funktionierts? Wer seine Autonummer oder den Autoschlüssel mit dem Führerschein (ausser Teilnahme Mobility) abgibt, erhält von Juni bis August für einen Monat gratis ein Elektrovelo. Das Angebot gilt für Personen, die in der Energiestadt St.Gallen wohnen oder arbeiten. Pro Monat stehen 10 E-Bikes zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt bei myblueplanet oder bei den zwei lokalen Velohändlern Velo Piffner und Thömus Veloshop (die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt). Unter den Teilnehmenden wird ein Elektrovelo «Stromer» verlost. Mit Ökostrom unterwegs Für einen umweltschonenden Betrieb werden E-Bikes mit Strom aus erneuerbaren Quellen betankt. Die Sankt Galler Stadtwerke bieten mit St.Galler Strom Öko und St.Galler Strom Öko Plus den optimalen Treibstoff zur Verbesserung der Ökobilanz eines E-Fahrzeugs an. Zudem stellt die Energiestadt St.Gallen an fünf Ladestationen in der Innenstadt kostenlos Solarstrom zum Betanken von Elektro-Zweirädern zur Verfügung. Ansprechperson: Karin Hungerbühler, Amt für Umwelt und Energie, Vadianstrasse 6, 9001 St.Gallen, Tel. 071 224 56 90, karin.hungerbuehler@stadt.sg.ch Kontakte für Anmeldung «Vom Gas- aufs Velopedal»:

myblueplanet, Karin Witschi, Turnerstrasse 1, 8400 Winterthur karin.witschi@myblueplanet.ch, Tel. 078 602 14 27, www.myblueplanet.ch/bike4car-2012

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1. Aprilscherz Grossvater Kurs Es ist eine lustige Sache aus diesem Weiterbildungsangebot entstanden , was mich sehr gefreut hat. Stimmen aus dem Volk: Ich erhielt an einem Morgen ein Telefonanruf. Es war nur ein Riesengelächter zu hören. Nach und nach erholte sich die Anruferin und konnte dann ihren Namen sagen. Eine Frau erkundigte sich bei einem Mitglied des Vorstandes, ob an diesem Kurs nicht auch Grossmütter teilnehmen könnten. In einem Mail ist folgender Text eingegangen: Lieber Rico Ich finde es grossartig, dass dieser Kurs nun auch in Bruggen angeboten wird. Als 5-facher Grossvater habe ich den Test bereits vor Jahren in Burkina-Faso mit der Auszeichnung «Summa cum laude» bestanden. Die Prüfung war allerdings um einiges schwieriger. So musste ich mich u.a. auch beim Stillen bewähren. Dies gelang allerdings nicht 100%-ig. Ich zweifle nicht daran, dass der Kurs überzeichnet wird. Ich würde mich deshalb gerne mit meiner fundierten und weltweit anerkannten Ausbildung als zusätzlicher Kursleiter für die Folgekurs zur Verfügung stellen. Es würde mich sehr freuen, wenn ich hier eine erfüllende und herausfordernde Aufgabe finden könnte. Herzliche Grüsse und viel Erfolg

Bin ich im falschen Film?

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang Juni bis Ende September 2012 Evang. ref. Kirchgemeinde

Straubenzell Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum“, den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse. Ökumenischer Gottesdienst Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst für das Pflegeheim Bruggen Samstag, 29. September 14.30 Uhr Evang. Kirche Bruggen

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Dienstag, 16.00 Uhr, Telefon 071 277 46 86

Pavillon Haggen

jeden 1. Mi im Monat Mi, 6.6. Mi, 4.7. Mi, 8.8. Mi, 5.9.

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Telefon 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Di, 12.6. Juli fällt aus! Di, 14.8. Di, 11.9.

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mittwoch, 16.00 Uhr, Telefon 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat Do, 21.6. Do, 19.7. Do, 16.8. Do, 20.9.

12.00 Uhr

Quartierzmittag Anmeldung bis Dienstag Abend Telefon 071 278 30 68

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jeden 2. Do im Monat Do, 14.6. Juli fällt aus! August fällt aus! Do, 13.9.

12.00 Uhr

Seniorinnen und Senioren «Nachmittagsausflug» nach «Arbor Felix» zur Galluskapelle (Bitte separate Einladung beachten!) «Grosses Sommerfest»

Mi, 20.6.

Pfarrhausgarten Bruggen Mi, 18.7. Zürcher Strasse 217

16.00 Uhr

«Gibt es eine Seele?» Evang. KGH Winkeln mit Thomas Reschke, kath. Uni-Pfarrer

Mi, 15.8.

14.30 Uhr

«Die Badekultur im alten St. Gallen» Evang. KGH Lachen mit Monika Mähr, Kuratorin Historisches Museum

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Info der Stadtpolizei Skimming sollten Sie kennen Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein clever organisierter Betrug. Ziel dabei ist, illegal Geld von fremden Konten zu beziehen. Das heisst, Sie werden um Ihr Geld gebracht. Um an die Kartendaten zu gelangen, werden die Lesegeräte für den bargeldlosen Zahlungsverkehr durch die Betrüger manipuliert. Mit den gewonnen Daten werden dann im Ausland Bargeldbezüge getätigt. Skimming kann nicht nur an Bancomaten oder Postomaten erfolgen, sondern an allen möglichen Geräten und Orten. Das kann beim Einkaufen an einem kleinen, mobilen Gerät erfolgen oder beim Benzinbezug an der Tankstelle. Davor können Sie sich mit einfachen Mittel schützen. Ein wichtiger Punkt dabei ist, den Geheimcode immer verdeckt einzugeben. Die Zahlenkombination soll auch nie schriftlich, sondern nur im Kopf mitgetragen werden. Lassen Sie sich an den Kartenautomaten nicht über die Schultern blicken und lehnen Sie die Unterstützung durch fremde Leute konsequent ab. Wichtig ist, dass Sie im Umfeld dieser Automaten aufmerksam und Vorsichtig sind. Sollten Sie Unregelmässigkeiten feststellen, so melden Sie diese bitte sofort über die Notrufnummer 117. Weiter Information unter: http://www.stop-skimming.ch/de/schutz_vor_skimming/ Ihre Stadtpolizei St.Gallen

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Firmennachrichten Seit 100 Jahren Wasser bewegt Kreis Wasser AG in St.Gallen-Bruggen feiert ihr 100-jähriges Bestehen Als vor über 100 Jahren die Menschen das Wasser noch am Brunnen holten, hatte der St.Galler Heinrich Kreis die zündende Geschäftsidee, mit Wasserinstallationen das Leben zu erleichtern. Er machte sein Unternehmen zum führenden Installationsbetrieb in der Stadt St.Gallen, und diesen Monat feiert es unter dem Namen Kreis Wasser AG sein 100-Jahr-Jubiläum. Kreis Wasser wird bereits in der dritten Generation von Enkel Heiner Kreis geführt, der selbst ein kleines Jubiläum feiert: Die Leitung obliegt ihm seit nunmehr 15 Jahren, obwohl nicht immer alles danach aussah, als ob er in die Fussstapfen seines Vaters, Heinrich Kreis junior, treten würde. Der «studierte» Sanitärmonteur Schon als kleiner Knirps stand Heiner Kreis im Geschäft seines Vaters. Eigentlich schien alles klar, doch dann kamen bei ihm Zweifel auf, ob er der Richtige für die Nachfolge in der dritten Generation sei. Indes: Nach der Matura und einem universitären Abstecher besann er sich eines Besseren und lernte Sanitärmonteur und Sanitärplaner. Der Reiz des Handwerks hat es ihm angetan, der sich eigentlich über das ganze Jahrhundert nicht verändert habe, sagt Kreis: «Man kommt mit vielen Menschen in Kontakt und kann schöne und zweckmässige Wasserinstallationen realisieren, wobei kein Projekt wie das andere ist.» Dazu gehören etwa Badezimmer in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Industrielaboratorien oder Nasszellen in Bürokomplexen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen. Fehlender Berufsnachwuchs Die 100-jährige Erfahrung im gleichen Sektor mache denn auch die Kernkompetenz des heutigen Unternehmens aus, dem viele der gut 20 Mitarbeitenden schon seit langen Jahren die Treue halten, sagt Heiner Kreis: «Ich bin sehr dankbar für das beständige Team. Das ist ein gutes Zeichen in einer Branche, wo es manchmal viele Personalwechsel gibt. Nur die besten bleiben länger. Das ermutigt mich, weiter in das Unternehmen und die Mitarbeitenden zu investieren.» Kreis Wasser hat sich denn auch als eines der grössten, reinen Sanitärspezialisten in der Ostschweiz etabliert und erarbeitet individuelle technische Lösungen rund um Wasser, Abwasser, Wasserbehandlung und Wärmegewinnung mit Wasser, sei es für Neubauten oder Sanierungen. Im Verlauf 32

der Jahrzehnte habe sich die heutige, optimale Betriebsgrösse eingependelt, und doch macht Heiner Kreis einen Wermutstropfen aus: «Es wird immer schwieriger, Nachwuchskräfte zu finden, die sich für unsere Branche eignen.» Dementsprechend ist er froh, dass ehemalige Lernende auch den Weg zurück finden und die Branche Anstrengungen unternimmt, junge Berufsleute zu begeistern. Hektischer und variantenreicher Die Branche sei in den letzten Jahren hektischer geworden: «Nichts mehr von der Nostalgie und Gemächlichkeit, als man noch am Brunnen das Wasser holte oder die Monteure mit dem Handwagen das Bild auf den Baustellen prägten. Heute lassen sich zwar Auftraggeber viel Zeit bis zum Ausfüh-


Heiner Kreis (links) ist auch als Geschäftsleiter viel auf Baustellen anzutreffen, wo er mit den Monteuren optimale Kundenlösungen bespricht.

rungsentscheid, aber dann muss alles gleich sofort erledigt sein.» Verändert habe sich auch die Technologie und die Materialvielfalt: Chromstahl hat bei den Leitungen längst dem Kunststoff oder Metallverbundstoffen Platz gemacht, und wo noch vor zwei Jahrzehnten gelötet und geschraubt wurde, wird heute viel effizienter gepresst. Auf dem Markt hätten sich auch Modulsysteme etabliert, und Vorwandkonstruktionen seien bereits Standard, sagt Kreis. Das designorientierte Bewusstsein habe sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten entwickelt: «Früher hatten wir zum Beispiel einige wenige Mischer für einen Wasserhahn – heute sind es mehrere hundert, die ein viel breiteres Fachwissen erfordern.» Das Geschäft sei dadurch auch beratungsintensiver geworden. Unternehmerischer Geist Als Höhepunkte der 100-jährigen Geschichte bezeichnet Kreis zuallererst den Spürsinn seines Grossvaters, dessen unternehmerischer Geist noch heute im Geschäft weiterlebt und der schon damals mit 15 Personen ein relativ grosses Unternehmen geführt habe: «Er ging zum Znüni ins Bahnhofbuffet und kam mit Aufträgen nach Hause», erinnert sich Heiner Kreis, dessen Vater die Professionalisierung hin zur fahrenden Werkstatt eingeleitet habe. Die Nachkriegszeit war eine beispiellose Wachstumsphase. Ein Meilenstein war auch der Umzug vom Stadtzentrum nach Bruggen im Jahre 1965. Mittlerweile wird jährlich ein Umsatz von rund sechs Millionen Franken erzielt.

Vereinfacht und vielfältiger Heiner Kreis geht davon aus, dass die Verarbeitung der Produkte in den nächsten Jahren weiter vereinfacht, die Vielfältigkeit in der Sanitärbranche aber weiter zunehmen wird. Die Herausforderungen lägen insbesondere in den Bereichen Schallschutz, Druckschwankungen sowie bei den steigenden feuerpolizeilichen Anforderungen. Das wachsende Komfortbedürfnis sei für die Branche eine grosse Chance: «Früher hatte man eine Badewanne, ein WC, ein Waschbecken und eine Küche. Heute werden mehr Platz und mehr Annehmlichkeiten gewünscht. Spürbar ist auch der Trend in Richtung Privatwellness.» Zudem bergen laut Kreis viele sanierungsbedürftige Liegenschaften, die älter als 40 Jahre sind, ein grosses Potenzial. Im Jubiläumsjahr blickt er denn auch optimistisch in die Zukunft und ist überzeugt, dass der Firmenslogan noch lange gelten wird, der da heisst: «Wir bewegen Wasser».

Für weitere Informationen: kreis wasser ag, Sanitäre Anlagen Heiner Kreis, Geschäftsleiter Moosstrasse 52, 9014 St. Gallen Telefon: 071 274 20 74 E-Mail: heiner.kreis@kreiswasser.ch www.kreiswasser.ch 33


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Liebliche Wiesenblumen und knorrige Äste bei «Blumen im Lerchenfeld» Bereits seit 10 Jahren lassen Claudia Pauletti und ihr Team von «Blumen im Lerchenfeld» Blumenträume wahr werden. Im Untergeschoss des Einkaufszentrums Lerchenfeld werden täglich frische Blumen und Pflanzen mit viel Leidenschaft gebunden, geschnitten und zu verführerischen Objekten zusammen gestellt. Wenn man Frau Pauletti nach ihrer Lieblingsblume fragt, zögert sie nicht lange mit der Antwort. «Die, die ich gerade in der Hand habe.» Auch nach bereits 30 Jahren als Gärtner-Floristin tätig, spürt man ihre Leidenschaft und die Freude mit Pflanzen zu gestalten. Da kommt es schon mal vor, dass sie auch nach Feierabend noch hinter dem Blumentisch steht und ihre Ideen in Tat umsetzen will. «Die Natur versetzt mich immer wieder ins Staunen und ich freue mich über jede Blume.» So hat sie sich denn auch vor einiger Zeit entschieden die Meisterprüfung abzulegen. Diese hat sie nach zweijähriger Ausbildungszeit letzten Herbst dann auch mit Bravour bestanden. Sie mag Pflanzen und Blüten in all ihren unterschiedlichen Reifestadien. Beim genauen Hinschauen kann man immer wieder neue Formen und inspirierende Details entdecken. Je nach Jahreszeit findet man deshalb nicht nur Blüten, sondern auch Gräser, Früchte, Wurzeln und Baumrinden im Lerchenfeld. Genau so viel Wert legt die Floristin auch auf die Behälter, in welche die Pflanzen kommen. Anstelle von leblosen Kunststofftöpfen, entscheidet sie sich lieber für Tongefässe. «Der Kontakt mit den Kunden und die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Wünschen ist mir sehr wichtig. Es reizt mich immer wieder, aus den Vorstellungen der Kunden eine Idee zu entwickeln, und diese dann mit unserem Handwerk umzusetzen.» Dies passiert in den verschiedenen Bereichen wo man Blumen begegnet. Sei es um dem Liebsten eine Aufmerksamkeit zu schenken, während dem

Ja-Wort in der Kirche oder bei Trauerblumen, welche uns beim Abschied begleiten. Aus dem Lerchenfeld kommen aber auch Blumen für Grossraumbüros, fürs Restaurant oder auf Empfangstheken. Für jede Situation und jeden Raum wird ein geeignetes Blumenobjekt kreiert, welches unseren Alltag etwas farbiger macht. Selber Hand anlegen kann man in den vielfältigen Kursen, welche im Lerchenfeld angeboten werden. Im aktuellen Kursprogramm geht es unter anderem um Vogelfrüchte, Flechten, Kugeln und Naturkunstwerke. Im Herbst stehen dann Kurse rund um Füllhörner, Sternobjekte und Adventskränze an, welche von Claudia Pauletti selbst geführt werden. «Es macht mir Spass, in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern Neues entstehen zu lassen und mit Tipps aus unserem Handwerk die Freude an Pflanzen aufblühen zu lassen.» Hinter dem Erfolg der letzten 10 Jahre steht ein ganzes Team, welches Tag für Tag die Blumen im Lerchenfeld in ihrer schönsten Form präsentieren. An vorderster Front, und bereits seit 6 Jahren mit dabei ist Sabrina Eugster. Die Floristin mit höherer Fachprüfung verwirklicht alle Kundenwünsche, die Inspirationen dazu holt sie sich gerne während ihrer Reisen in ferne Länder. Kurz vor der Abschlussprüfung als Florist steht Lars Brunner, welcher auch weiterhin in unserem Team mit dabei sein wird. Corinne Breu springt überall ein, wo es was zu tun gibt und sorgt dafür, dass der Laden immer in frischer Farbe erstrahlt. Überall wo es eine Schraube braucht, oder wo etwas aus Holz gestaltet wird, sind bestimmt Giovann Kollers Hände mit im Spiel. Seit kurzem ist nun auch Claudia Paulettis Sohn Fabio mit im Team. Als Landschaftsgärtner ist er zuständig für Gartenund Terassenbepflanzungen. Kursprogramm unter www.blumenvomlerchenfeld.ch Bericht von Thomas Frischknecht 15.5.2012

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(bald) 35ig und noch kein bisschen leiser… Die Brogge-Gugge feiert ihr 35-jähriges Bestehen 1978 war ein denkwürdiges Jahr; Argentinien gewinnt die Fussball-WM, der 1. FC Köln wird Deutscher Meister, Reinhold Messner begegnet dem Yeti, der Kranich ist Vogel des Jahres und gleich drei Päpste stehen der katholischen Kirche vor. Vadder Abraham beschallt zudem 10 Wochen lang die Charts mit «Das Lied der Schlümpfe». Alle Mike-Shiva'schen Auguren würden dies wohl als genau das Zeichen sehen, wonach einige verrückte Fasnächtler die richtige Eingebung erhielten, denn 1978 wird die Brogge-Gugge inmitten von Bruggen gegründet. In der Zwischenzeit ist natürlich viel passiert; mittlerweile ist Spanien Weltmeister, Köln abgestiegen und ob Reinhold Messner den Yeti nochmals getroffen hat bleibt fraglich. Papst haben wir auch nur noch einen und die Charts beherrschen heute keine blauen Zwerge mehr sondern Lady Gaga, Coldplay und ein Maurer aus Bern. Die BG, wie die Brogge-Gugge umgangssprachlich genannt wird, allerdings, ist sich treu geblieben. Jedes Jahr machen wir uns ans Grübeln, für ein neues Motto und damit verbunden, ein neues «Gwändli». In den vergangenen Jahren waren da einige witzige Geschichten dabei herausgekommen, man erinnere sich nur an die Vampire, Trolle, Ritter, Bruchpiloten oder aktuell, die bunten Männchen.

Jedes Jahr reisen wir vor, nach oder während der Fasnacht an verschiedene Destinationen. Bei unseren deutschen Nachbarn macht Fasnacht natürlich immer grossen Spass und Freude. Aber die BG erhält manchmal auch ganz schön exotische Reise-Angebote, mehr sei an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Für das Jubiläums-Jahr 2013 ist einiges geplant, man darf rundum gespannt sein. Kurzum; wir sind ein aufgestellter, lustiger, cooler, musikalischer Haufen, machen gemeinsam Fasnacht, jedes Jahr ein flippiges «Gwändli» und tolle Musik. Auf der Suche nach ErBGut sprechen wir vielleicht gerade Dich, liebe Leserin, lieber Leser an. DSDS, the Voice, Supertalent und MusicStar war gestern, wir bieten Dir Freude, Spass, Freundschaft, grosse Bühnenerlebnisse und das alles ohne Dieter Bohlen – trau Dich! Alles was Du dazu brauchst, ist an unseren Info-Abend zu kommen. Dieser findet am 20. August 2012 um 19.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Winkeln statt. See you there! Kontaktdaten: www.brogge-gugge.ch Präsidentin: Sarah Huber, praesi@brogge-gugge.ch Musikalischer Leiter: Nicolas Steiner, sound@brogge-gugge.ch

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Ursula Carosella Leiterin Niederlassung Telefon 071 231 39 15

Fritz Melcher Berater Privatkunden Telefon 071 231 39 27

Roland Schneider Berater Privatkunden Telefon 071 231 39 17

Patrick Brändle Berater Privatkunden Telefon 071 231 39 10

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Männerriege SG-Bruggen HAUPTVERSAMMLUNG vom 09.03.12 Männerriege SG-Bruggen www.mr-bruggen.ch Im üblichen Rahmen begrüsste der Präsident, Hansueli Nufer, die «Männerriegler» zur diesjährigen 102. Hauptversammlung, welche wiederum im Restaurant Rose in Bruggen stattgefunden hat. Der von der Vereinskasse offerierte Imbiss hat allen vorzüglich geschmeckt. Für seine 50-jährige Treue zum Verein wurde Peter Boscardin geehrt. Dem Geehrten wurde ein gebührender Applaus zuteil. In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden des leider verstorbenen Kameraden Röbi Nagel. Röbi war – solange es die Gesundheit zuliess – ein aktiver und engagierter Turner und auch begnadeter Jasser in unserer Riege. Die vom Kassier, Ruedi Strupler, präsentierte Jahresrechnung 2011 schliesst mit einem Rückschlag von Fr. 333.40 ab. Dieses Defizit war aufgrund der unveränderten Jahresbeiträge vorhersehbar. Bereits an der letztjährigen HV haben folgende langjährige Vorstandsmitglieder ihren Rücktritt eingereicht: Hansueli Nufer, Präsident seit 1983, Ruedi Strupler, Kassier seit 1971, Koni Sutterlüti, Verantwortlicher «Gesellschaftliche Anlässe» seit 1986 und Dölf Loser, Aktuar seit 1989. Da es nicht möglich war, auf diesen Zeitpunkt Nachfolger vorzuschlagen, haben sich die Zurücktretenden bereit erklärt, interimsweise noch ein Jahr im Amt zu verbleiben. Damit wurden an der diesjährigen HV entsprechende Nachwahlen notwendig. Leider war es auch diesmal nicht möglich, einen Nachfolger als Präsident zu finden. In verdankenswerter Weise hat sich deshalb H.U. Nufer nochmals, aber letztmals, bis zur HV 2014 zur Verfügung gestellt. Da der designierte Nachfolger von Ruedi Strupler als Kassier, Andreas Plattner, aus beruflichen Gründen das Amt erst ab der HV 2013 antreten kann, liess sich Ruedi Strupler erfreulicherweise nochmals für ein Jahr bestätigen. In die

Fussstapfen des zurücktretenden Koni Sutterlütti, «Gesellschaftliche Anlässe», tritt Heinz Lüthi und für Dölf Loser, Aktuar, Othmar Krapf. Als Revisoren amten Walter Häuptli und Urs Rohner. Der Präsident gratuliert den gewählten Amtsinhabern und dankt ihnen für die Bereitschaft, eine Funktion zu übernehmen. Die Zurücktretenden werden mit einem Präsent und dem Dank für die geleisteten Dienste mit Applaus verabschiedet. Unser Oberturner, Rolf Baumann, wurde bereits an der letztjährigen HV für eine weitere Amtsdauer gewählt. Unter seiner professionellen Leitung wirken als bewährte Vorturner: Klaus Ruthe, Pino Pagano und Michael Hürlimann sowie als externe Vorturnerin Martha Temprana. Für die Gestaltung der HomePage «www.mr-bruggen.ch» zeichnet weiterhin unser Fachmann Guschti Aeschlimann verantwortlich. Diese WebSite enthält verschiedene Informationen zur Männerriege und ist mit diversen Bildern aus den durchgeführten Anlässen und der Hauptversammlung ausgeschmückt. Nebst dem wöchentlichen Turnbetrieb (Gymnastik und Spiele) am Donnerstagabend in den Turnhallen des Schulhauses Boppartshof sieht das Jahresprogramm folgende Aktivitäten vor: Blueschtwanderung im Thurgau, Turnreise im Herbst, Klaushöck sowie Neujahrsbegrüssung mit den Ehefrauen/Partnerinnen. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. D. L.

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Gymanastikgruppe St. Gallen – West HV Gymnastikgruppe St. Gallen – West Am 2. April 2012 fand die HV der Gymnastikgruppe St.Gallen-West statt. Die Präsidentin Jolanda Bader begrüsste im Restaurant Sistar 14 Turnerinnen, fünf waren abwesend. Nach dem Verlesen des Protokolls der HV 2011 durch Daniela Matter, berichtete Jolanda Bader vom vergangenen Jahr. Das Programm war wieder vielfältig: Sommerplausch, Turnausflug, Adventsessen und natürlich die abwechslungsreichen Turnstunden, die wir unserer Leiterin Andrea Achermann verdanken. In diesem Jahr gehen wir wieder zwei Tage auf Reisen und zwar wie immer am ersten Septemberwochenende. Die Kasse, verlesen durch Monika Spielmann, schliesst mit einem kleinen Minus. Der Jahresbeitrag bleibt aber gleich wie im Vorjahr.

Für wenige Absenzen erhielten Lore Mathis und Erika Lieberherr einen Blumenstrauss. Rosmarie Hüppi verabschiedet sich nach zehn Jahren als Revisorin. Mit einem Präsent wird ihr für ihre Arbeit gedankt. Als Ersatz wird Claudia Wielander gewählt. Der Vorstand sowie die Vorturnerin stellen sich zur Wiederwahl, was mit Applaus verdankt wird. Als Ersatzleiterin stellt sich zusätzlich zu Jolanda Bader neu Gabi Roth zur Verfügung. Den Abend liessen wir mit einem feinen Nachtessen und dem obligatorischen Lottospiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gab, ausklingen. Frauen ab 35 Jahren sind herzlich eingeladen bei uns mitzuturnen. Wir treffen uns jeweils am Montagabend um 20.15 bis ca. 21.15 in der alten Engelwiesturnhalle in St. Gallen Bruggen. Für Auskünfte steht Jolanda Bader gerne zur Verfügung. Telefon 071 278 32 06

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Schiesspflichtige Schützen gemäss Aufforderung Pisa. Dienst- und Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen. Anweisungen der Schützenmeister befolgen. Anerkennungskarten von Bundesübungen und Feldschiessen für den Bezug der 1. bis 5. Feldmeisterschaftsmedaillen mit Angabe Geburtsdatum und Bürgerort bis Ende August an Hanspeter Zwicker abgeben. Allen guet Schuss, auf Wiedersehen im Breitfeld

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Neues Angebot im Treffpunkt • Haggen Geburtstagsfeier auf der Piazza Das prächtige Sommerwetter von Ende April gab dem Open-House des Treffpunkts Haggen den passenden Rahmen: Der Verein feierte seinen dritten Geburtstag nämlich im Ambiente einer südländischen Piazza. Mittagstisch, Märchen & Geschichten, Thai-Buffet, Strick & Chick, Znüni-Treff, Strömkreis oder das Café surprise präsentierten ihr Angebot auf Tischchen unter freiem Himmel. In der Cafeteria im Erdgeschoss der Haggenstrasse 56 genossen die Gäste der Geburtstagsfeier selbst gemachte Köstlichkeiten. Dabei ergab sich die Gelegenheit, mit Nachbarn, Freunden, Familien und Senioren, auf drei spannende Vereinsjahre zurückzublicken und neue Bekanntschaften zu machen. (mc) Bilder: Impressionen der Piazza des Treffpunkts Haggen.

Vereinsinfo Treffpunkt Haggen Der Treffpunkt Haggen ist ein generationenübergreifendes Quartierprojekt mit Cafeteria Znüni-Treff Mittagstisch Witwerzeit Märchen & Geschichten Vaki-Morgen und weiteren Angeboten für Gross und Klein.

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Komm doch und mach mit Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56, www.treffpunkthaggen.ch Weitere Auskünfte erteilt Vereinspräsidentin Edith Buschor, Tel. 071 277 30 24 45


Was haben Soglio-Pflege-Produkte mit fairem Handel zu tun? Im Bergell auf 1097m liegt das schmucke Dörfchen Soglio, auf einer aussichtsreichen sonnigen Bergterrasse über der Maira. Touristen sind begeistert von seiner Lage. Die steilen Hänge sind durchsetzt mit Kastanienbäumen. Und nur eine befahrbare Strasse führt von Castasegna nach Soglio. Umso erstaunlicher, dass gerade in dieser entlegenen Region Naturkosmetik schon seit mehr als 30 Jahren hergestellt wird. Die Kräuter werden von Bauern der Umgebung angebaut und von Hand gepflückt. Für die Herstellung der KosmetikProdukte sind etliche Mitarbeiter angestellt. Dies bringt eine angepasste wirtschaftliche und nachhaltige Aktivität ins Bergellertal. Grund genug für claro die Soglio-Produkte ins Sortiment aufzunehmen. «Das Wandern ist des Müllers Lust, mit wunden Füssen wird’s zum Frust!» Gerade beim Marschieren leisten die Füsse Schwerarbeit und ihre Pflege sollte im Vordergrund stehen. Der Fussbalsam von Soglio verspricht Linderung und Wohlbefinden. Für viele andere kleine Beschwerden hat die Firma eine passende Lotion oder Salbe. Besonderheiten wie Sitzcreme für Touren-Velofahrer, welche die strapazierten Stellen schützt oder die schonende Sonnenschutzcreme stellen wir Ihnen vor. Von Anfang Juni bis Mitte Juli haben Sie Gelegenheit bei uns im Laden die Soglio-Produkte besser kennen zu lernen. Riechen, testen und ausprobieren ist erwünscht! Wir freuen uns auf ihren Besuch! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Während der Sommerferien vom 24. Juli bis und mit 13. August bleibt unser Laden geschlossen! Ihr Soglio-gepflegtes claro-Team

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Neues Projekt vom Kirchenchor Straubenzell – Mitsingen! VALENTIN RATHGEBER MISSA CIVILIS OP. XII, 2 VALENTIN RATHGEBER (1682-1750) MISSA CIVILIS OP. XII, 2

Valentin Rathgeber (16821750) komponierte die Missa Civilis (Bürgermesse) während seiner neun Jahre dauernden Wanderschaft. Er war 1707, Der Kirchenchor Straubenzell nach dem Studium, als Novize singt zum 330. Geburtstag von ins Benediktinerkloster Banz Valentin Rathgeber die eingetreten und 1711 zum Missa Civilis Op. XII, 2 für Soli, Priester geweiht worden. Chor, Violine, Violoncello und 1730 packte ihn plötzlich Basso continuo. das Reisefieber. Es ist nur bruchstückhaft dokumentiert, wohin ihn seine Reise überall hinführte. Oft ist nur anhand der Widmungen seiner Kompositionen nachzuSingen Sie mit vollziehen, wo er genau war. Wir laden alle ein, die Rathgebers leichtfüssige und Bekannt ist, dass er jesinnenfrohe Musik im Chor mitsingen wollen. weils in Benediktinerklöstern Station machte: in der Schweiz in der Abtei Muri und im ZiProbebeginn: ab 15. August im Kirchgemeindehaus Lachen sterzienserkloster Wettingen jeden Mittwoch von 19.30 bis 21.30 Uhr und im Benediktinerkloster Pfäfers. Vielleicht, wer weiss, hat er, Aufführungen: auf der Durchreise von Stutt2. November 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Winkeln gart über den Bodenseeraum 4. November 10.00 Uhr in der Kirche Bruggen in die Schweiz, auch das Kloster St. Gallen besucht. 1738 kehrte er in sein Kloster in Banz zurück, wo er 1750 starb. Rathgeber ist als Komponist www.straubenzell.ch/kirchenchor / www.rathgeber-gesellschaft.de von Kammermusik, Konzerten und Liedern bekannt, der Hauptanteil seines Gesamtwerkes jedoch, die Kirchenmusik, blieb lange unerschlossen, da die Werke nur in Stimmbüchern ohne Partituren vorlagen. In jüngster Zeit allerdings haben Neudrucke das Interesse neu geweckt. www.straubenzell.ch/kirchenchor

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Unterstützen auch Sie den EVB mit einem Inserat im Quartierblatt info@print-studio.ch 47


Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen

Programmrückblick Jin Shin Jyutsu - Das Spiel mit den Fingern, 2.5.2012 Dieser gesundheitliche Impulsvortrag wurde mit grosser Aufmerksamkeit von 17 interessierten Frauen verfolgt. Ausgestattet mit einfachen Fingerübungen für den Alltag nehmen sie nun die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst in die Hand.

Maiandacht, 10.5.2012 Frauenbande unterwegs Bei wunderbarem Frühlingswetter machten sich 35 rüstige Damen auf zur Marien Kapelle auf dem Ruggisberg. Nach der Besinnung mit Evelyn von Gernler genoss man bei Kaffee und Kuchen die Aussicht auf den Bodensee.

Märchenabend, 14.5.2012 Das Ehepaar Raschle nahm unser Publikum von 25 Personen mit auf eine Erzählreise nach Italien und in den Orient. Ein sinnlicher und unterhaltsamer Abend untermalt mit zauberhafter Musik.

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Vorschau

Jahresausflug 2012 der Frauengemeinschaft St. Martin-Bruggen

Auf den Spuren von Idda von Toggenburg Eine spannende Zeitreise vom Burgfr채ulein zur Einsiedlerin von Fischingen Reservieren Sie sich den Donnerstag, 20. September 2012 und geniessen Sie diese kultur-historische Reise mit uns. F체r Fr. 65.00 sind Sie dabei.

Der Car ist gross genug und wir w체rden uns freuen, wenn auch Nichtmitglieder aus dem Quartier sich der Frauengemeinschaft anschliessen

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Kinder- und Jugendarbeit der evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell Der neue Jugendarbeiter in der Kirchgemeinde Strubenzell stellt sich vor. Bereits während meiner Ausbildung zum Koch mit EFZ habe ich diverse Aktionen im Bereich Jugendarbeit unterstützt, so sind mehr als zehn Jahre Erfahrung zusammengekommen. Nach der Kochlehre habe ich immer mehr an der Bar Gefallen gefunden, und über mehrere Stationen zum Stv. Geschäftsführer eines innovativen Restaurationsbetriebes mit Bar geworden. Jetzt übe ich meine Freude an der Gastronomie noch im Restaurant meiner Eltern und als Aushilfe aus. Zu meinen Hobbies gehören snowboarden, velofahren, wandern, Jugendlager mitleiten und Jugendlichen eine unvergessliche Zeit ermöglichen. Und natürlich die Sonne geniessen! Floo Steinbrunner Jugendarbeiter Straubenzell

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14.00-15.15 Uhr Was: singen, spielen, basteln, biblische Geschichten, Geburtstag feiern, Zvieri und vieles mehr...

Aufgabenhilfe gratis ab 15. 15 Uhr Alle Kinder sind herzlich willkommen! Wo: Christliche Versammlung, Alpsteinstr.6 Kontakt: Agnes Loebel Tel. 071 288 67 36

Bitte melden Sie Ihre offenen Lehrstellen bei unserer Redaktion: Christina Alvarez Näscher (chrichri@bluewin.ch) 50


Mädchenpowerwochen und Jungentage 2012 Auch dieses Jahr finden während den Herbstferien wieder die Projekte Mädchenpowerwochen und Jungentage für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse, beziehungsweise ab der Oberstufe statt. Beide Kurse haben zum Ziel, die Teilnehmenden in ihrer Selbstsicherheit zu stärken. Dieses Jahr werden zwei separate Mädchenpowerwochen-Kurse für 5./6. Klässlerinnen und für Oberstufenschülerinnen parallel angeboten. In den Mädchenpowerwochen werden die Mädchen während zwei Tagen in die Grundtechniken des Wen-Do, Selbstverteidigung von Frauen für Frauen und Mädchen, eingeführt. Über einfache körperliche und verbale Selbstverteidigungstechniken setzen sich die Mädchen mit ihren Grenzen auseinander, entdecken ihre vorhandenen Kräfte und üben diese zu nutzen. Im zweiten Teil setzen sich die Mädchen mit den Themen Körper, Freundschaften, Powermädchen und Vorbilder auseinander. Neben Diskussionen zu mädchenspezifischen Themen bleibt genügend Raum für aktuelle Fragen und Themen sowie um Spass zu haben. Im Zentrum der Jungentage stehen die Themen Konfliktbewältigung und Selbstbehauptung, welche mit viel Bewegung, Körpereinsatz und Gesprächen angegangen werden. Rollenspiele bieten den Jungen die Möglichkeit, durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse neue Handlungsmöglichkeiten zu erlernen. Mittels der Methode Kampfesspiele®, einer Methode zur Gewaltprävention und Persönlichkeitsentwicklung, welche in spielerischer Weise einen positiven Umgang mit der eigenen Kraft aufzeigt, lernen die Teilnehmer zudem ihre Fairness zu trainieren und die persönlichen Grenzen kennenzulernen. An folgenden Daten werden die Kurse angeboten: Mädchenpowerwochen 1. Herbstferienwoche (5. und 6. Klasse): Montag, 1. bis Donnerstag, 4. Oktober 2012 1. Herbstferienwoche (1. bis 3. Oberstufe): Montag, 1. bis Donnerstag, 4. Oktober 2012 Der Kurs kostet Fr. 100.–. Die Anmeldefrist dauert bis 14. September 2012. Jungentage 1. Herbstwoche (1. bis 3. Oberstufe): Dienstag, 2. bis Mittwoch, 4. Oktober 2012 Der Kurs kostet Fr. 80.–.

Die Anmeldefrist dauert bis 14. September 2012. Weitere Informationen und Anmeldeformulare sind auf dem Jugendsekretariat, Schwertgasse 14, Postfach 345, 9004 St.Gallen erhältlich: Tel. 071 224 56 78, js@stadt.sg.ch oder www.js.stadt.sg.ch

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Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

Cevi St. Gallen Zeltlager des Cevi St. Gallen Asterix und Obelix im Appenzellerland Mo 9. bis Sa 14. Juli 2012 Wer kennt sie nicht, die fantastischen Abenteuer von Asterix und Obelix? Sie waren bereits bei den Briten, den Ägyptern, den Griechen und an vielen anderen Orten. Dieses Jahr kommen sie in die Schweiz und erobern das Appenzellerland. Wir vom Cevi St. Gallen wollen das natürlich nicht verpassen. Und wie steht es mit Dir? Zusammen mit Asterix und Obelix erleben wir eine ganze Woche voller Action und Abenteuer. Ausflüge, Geländespiele und vieles mehr stehen auf dem Programm. Wenn wir gemeinsam an unserem Lagerplatz in Gontenbad ankommen, stehen unsere Zelte bereits. Auch gibt es eine richtige Zeltplatzinfrastruktur. Damit wir genug Wildschweine für Obelix fangen können, brauchen wir aber Deine Unterstützung! Komm doch mit und freue Dich auf tolle Erlebnisse! Leitung: Ort: Kosten: Alter: Anmeldung:

Mireille Rüsch, Anna Baumann Gontenbad Fr. 130.— (Anfrage für Beitragsreduktion möglich) 6 bis 14 Jahre Cevi St. Gallen, Florastrasse 14, 9000 St. Gallen Tel. 071 222 11 22, info@cevisg.ch www.cevisg.ch

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SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Liebe Frauen Ganz in Ihrer Nähe können Sie sportlich aktiv sein. Unser Quartierturnverein bietet für Gross und Klein diverse Turnstunden wie z.B. Volleyball, Netzball, Fitness, Gymnastik und vieles mehr an. Die Leiterinnen sind besorgt, dass für jede Altersgruppe entsprechend geturnt werden kann. Mit den Kleinen, Elki‘s ab 3 Jahren und den Kitu‘s, turnen wir montags und donnerstags jeweils am Nachmittag. Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne für Erwachsenensport: Frau Gollino, Tel. 071 278 88 26 oder für Jugendsport: Frau Dietler, Tel. 071 277 87 19 zur Verfügung.

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100% Natur!  Ist  die  Natur  nur  vom  Fernseher  bekannt?  Oder  gerne  einfach  einmal  ein  grosses  Feuer  entfachen?  Ein  Schlangebrot  selber  machen?  Tierspuren  suchen  oder  ein  Wanderstock  selber  schnitzen?  Geheime Plätze in den umliegenden Wäldern entdecken? Draussen in einem  Zelt übernachten?     Lust auf frische Luft mit der Pfadi? Komm doch einfach mal vorbei!     Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren sind bei uns herzlich  willkommen und können ihre Ideen und Freuden ausleben.  Wir bieten allen  Jugendlichen  regelmässige  Übungen  und  zahlreiche  abenteuerliche  Erlebnisse in der Natur.  Schnuppere Pfadiluft und erlebe unvergessliche Momente!     Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen!        Alle Infos unter:  www.pfadistmartin.ch  Wolfsstufe  Kindergarten – 4.Klasse  Carmen Korsch, Contenta  Lilienthalstrasse 5  9015 St. Gallen  1.stufe@pfadistmartin.ch 

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Piostufe 16 – 18 Jahre  Ursina Braun, Makena  Wolfgangweg 3b  9014 St. Gallen  3.stufe@pfadistmartin.ch 


Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Seniorenturnen Mitmachen − dabei sein − beweglich bleiben! Wir turnen jeden Dienstag von 08.30 bis 09.30 Uhr und von 09.30 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstrasse 104. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Auskunft: Pro Senectute, Tel. 071 227 60 24 oder Frau Th. Bürke, Tel. 071 311 23 59

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45h Die Faustballabteilung von St. Otmar spielt Faustball. Männer bis 90 Jahre, die Freude am Ballspielen haben, sind herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Unihockey! Wär das öppis für dich? Chum doch au, äs macht Spass! Mittwoch: 13.15 – 14.45 Uhr, Turnhalle Boppartshof, für Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2003 – 2005 Trainer: Vu Van Son, keine Meisterschaft Donnerstag: 17.15 – 18.45 Uhr, Turnhalle Engelwies, für Kinder der Jahrgänge 2001/2002 (Junioren D) Trainer: Adrian Steiner, Start 26.4.2012, Spieler gesucht! Infos/Schnuppern/Anmelden: G. Lippuner, Wolfganghof 17, 071 912 55 12, gaby.lippuner@hispeed.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und machst gerne Gymnastik? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Jeweils am Montag von 20.15 - ca.21.30 sind wir in der alten Engelwies-Turnhalle anzutreffen. Schau doch mal rein. Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Tel. 071 278 32 06

Werben Sie im «Bröggler» Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 89.– 75.– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 138.– 120.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 169.– 144.– 150 x 70 mm – 1/2 Seite 225.– 197.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 376.– 333.– – 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A 55


Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Fürstenlandstrasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

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Nr. 203 / Juni 2012  

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