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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweitletzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8

Nr. 202

51. Jahrgang

April 2012

AUS DEM INHALT Einladung Hauptversammlung 2012

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Kinder Ski- und Snowboardrennen

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Fasnachtsumzug – Fotoserie

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16. Bröggler Ohrenball mit Fotoserie

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Bröggler-Fasnachts-Komitee

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Treffpunkt • Haggen – Neues Angebot «Witwerzeit»

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Quartier ist Geborgenheit, Nino Cozzio Stadtrat

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Infos der Primarschule Engelwies

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Realschule Engelwies

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Spielgruppe Boppi Schlössli

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Ortsbürgergemeinde Straubenzell

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Info der Stadtpolizei

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Evang. Kirchgemeinde Straubenzell – Verabschiedung

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Agenda der Kirchgemeinden

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Frauengemeinschaft St. Martin

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Firmennachrichten

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Kinderkleiderbörse

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen

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HC Bruggen – viel mehr als nur Handball

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the weps

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Kein Sommerfest im Wolfganghof

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claro fair trade

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Kurs für Grossväter

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Einwohnerverein Bruggen Präsident Benno Giger Oberstrasse 278 Telefon 071 277 62 78

Jugendsekretariat

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Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Bürgerturnerchörli St. Gallen

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10 Jahre Kinderchor «Tonhüpfer Bruggen»

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SVKT Frauensportverein

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Blauring St. Martin Bruggen

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UHC WaSa – Unihockey Damen WM in St.Gallen

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Pfadi St. Martin

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Wichtige Adressen

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EINWOHNERVEREIN BRUGGEN HAUPTVERSAMMLUNG Donnerstag, 26. April 2012, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen Unterhaltung mit der Band VINTAGE GROOVE aus Bruggen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2011 5. Revisorenbericht 6. Wahlen 7. Festsetzung des Jahresbeitrages 2012 8. Allgemeine Umfrage Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, dem Präsidenten Benno Giger, Oberstrasse 278, 9014 St.Gallen, einzureichen. Anschliessend Abendessen. Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen Quartierbewohnern. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB Verkauf der Jubiläums-DVD «75 Jahre Engelwies» Fr. 20.– Erlös zu Gunsten der Primar- und Oberstufe Engelwies. Mitgliederbeitrag:

Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglieder persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin. 3


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Kinder Ski- und Snowboardrennen 2012 Gelungenes Skirennfest 2012 c.a./ Bereits um 8.30h morgens standen die ersten Helfer bereit um in eisiger Kälte die Skirennpiste zu markieren, Zelte aufzustellen, Startnummern bereit zu legen und den Grill aufzuheizen. Um der Kälte besser zu trotzen war Eile angesagt, damit man sich schnell wieder beim Wurststand und bei der speziell eingerichteten Wärmebar aufwärmen konnte. So konnte man sich bald bei Kaffee und (auf dem Grill) gewärmten Gipfeli vor dem grossen Einsatz entspannen, als auch schon die ersten Skistars eintrafen und ihre Nummern abholten. Dieses Jahr meldeten sich die meisten Teilnehmer erst am Renntag vor Ort an. Schliesslich merkte auch die Hauptverantwortliche, dass sie im Vorbereitungsrummel völlig vergessen hatte, ihr eigenes Kind anzumelden. Punkt 13.00h fuhr das erste Kind des jüngsten Jahrganges die gut präparierte Piste hinunter. Was nicht fehlen durfte, war natürlich auch eine gute Reportage, die professionell vom EVB-Präsidenten B. Giger persönlich gehalten wurde. So erfuhren die Zuschauer, dass die kleine Jennifer im Stil ihrer Namensvetterin Jennifer Lopez den Berg hinunterfegte. (Wie wohl die Hollywood-Diva Lopez Ski fährt, fragte sich manch aufmerksamer Zuschauer) Vergessen darf man auch nicht den erpichten Vater, der seinem Junior den Weg vorfuhr und vor

lauter Aufmerksamkeit die Kurve verfehlte und selbst stürzte, so dass das Team leider viel Zeit verlor. Ansonsten verlief das Rennen zügig, und unfallfrei. Genau 100 teilnehmende Kinder wurden beim diesjährigen Rennen gezählt, was natürlich das Organisationsteam sehr freute. Die grosse Anzahl Zuschauer: Eltern, Grosseltern und Bekannte brachte auch den erwünschten Hunger und Durst mit, auf die das Verpflegungsteam mit verschiedenen Köstlichkeiten aufwarten konnte. Kleinere Zwischenfälle, wie eingefrorener Kaffeerahm oder Cola, welchem die Eisdecke kein Ausschenken mehr ermöglichte, wurden mit Humor und einem Gang zum heissen Grill beseitigt. Der nächste Höhepunkt war dann das 2. Abfallsackrennen, das man bereits zur Tradition aufgenommen hat und nicht mehr fehlen darf. Zwar befolgen immer noch nicht alle Teilnehmer die Spielregeln, aber der Spassfaktor blieb auch diesmal ungetrübt. Stolz durften die Kinder zum Schluss ihr Diplom oder gar eine Medaille entgegennehmen. Noch vor dem Eindunkeln verliessen dann die letzten Gäste und Helfer das aufgeräumte Gelände und durften den wohl verdienten Sonntagabend in Ruhe und in der Wärme geniessen. Sicher träumte mancher Skistar von der gelungenen Abfahrt und freut sich auf das nächste grosse Rennen.

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16. Bröggler Ohreball Am 18. Februar war es so weit, der Bröggler Ohrenball öffnete zum 16. Mal seine Tore. Fasnachtsfreaks aus nah und fern pilgerten wieder in Scharen in die MZH Engelwies, einmal mehr erwartete sie dort eine aufwendig dekorierte Festhalle mit diversen Bars, Live Musik und natürlich den imposanten Guggenauftritten. Die ausverkaufte Halle kochte ein Fasnachtssüppchen der Extraklasse, die Stimmung war phänomenal (…und einmal mehr sehr friedlich) und mit den vielen fantasievollen Verkleidungen zeigten die Besucher was einen richtigen Maskenball ausmacht. Der ganze Bröggler Ohrenball lebt vom Einsatz der vielen freiwilligen Helfer, ob das mühselige Aufstellen am Freitagabend, das aufwendige Dekorieren am Samstagmorgen, die vielen Aufgaben am Kinder- und Fasnachtsball, und nicht zuletzt das Abbauen und Reinigen der Halle, dann wenn ganz Bruggen noch schläft, am Sonntagmorgen… Für diese grossartige Leistung danken wir jedem Einzelnen! Leider muss ich an dieser Stelle auch einen weniger erfreulichen Punkt aufgreifen. Das Problem der Garderoben ist seit Jahren ärgerlich, es verschwinden immer wieder Jacken. Aus Platz- und Feuerpolizeilichen Gründen ist ein bewachter Garderobenbetrieb nicht möglich, es bleibt uns also nichts anderes übrig als auf die Vernunft jedes Einzelnen zu vertrauen. Auch dieses Jahr sind viele Jacken liegen geblieben, sie werden im Foyer der Turnhalle Engelwies noch rund ein halbes Jahr ausgehängt (Kontakt: Hauswart, Herr M. Stadler) Zum Schluss möchte ich Sie auf einen Besuch unserer Internetseite www.ohrenball.ch einladen, die Fotos 2010, 2011 sowie 2012 sind online, zudem finden Sie eine Liste unserer Sponsoren. Am 09.02.2013 findet voraussichtlich der 17. Ohrenball statt, wir freuen uns Sie auch dann wieder bei uns begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen eine erholsame fasnachtslose Zeit. OK-Bröggler Ohrenball, El Presidente Michael Heggli

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Bröggler-Fasnachts-Komitee Stirbt die Beizenfasnacht in unserem Quartier aus? F.B. Wir wollen es nicht hoffen – und dennoch müssen wir damit früher oder später rechnen. Nur schwer lassen sich Beizen finden, und wir sind sehr stark auf den Goodwill der Gastwirte angewiesen. Ein herzliches Dankeschön sprechen wir deshalb der Gerti von der Pizzeria Tavernetta, der Reto Alfare Familie De Oliveira von der Linde und Benno Frei vom Café Frei aus. Ohne Euer Mitwirken wäre es wohl in diesem Jahr schon das Ende der Beizenfasnacht gewesen… Das Fasnachtskomitee (FAKO) traf sich zum ersten Treffen im November 2011. Selbstverständlich hatten bis dahin einige Mitglieder aber schon längst mit ihren Aufgaben begonnen. Es ist auch nichts Neues, dass wir über das Weitermachen oder über das Aufhören der Fasnacht in Bruggen philosophierten. Speziell zerbrachen wir uns aber Felicitas Beck über die Beizenfasnacht den Kopf. Nach einem Nein zur Durchführung stellten wir nur zwei Tage später nach der Zusage der Brogge Guggä dieses auf den Kopf und sputeten uns mit der Organisation. Ganz nach dem Motto: «wenn wir schon zwei Guggen vom Quartier haben, Benno Frei dann sollten wir dies auch nutzen und uns mit ihrem Sound verwöhnen lassen». Der «Startschuss» der Quartierfasnacht fiel mit dem traditionellen Monsterkonzert auf dem Kirchplatz der Katholischen Kirche St. Martin. Viele Brögglerinnen und Bröggler liessen sich auf den Platz locken und stimmten die Fasnacht mit uns ein. Mit Punsch, Glühwein und natürlich Guggä-Sound konnten wir die Zuhörer begeistern. Ein herzliches Dankeschön

an unsere Gäste S c hwe l l ä s c h r ä n ze r aus Schwellbrunn, der Schlössli-Gugge und der Brogge-Gugge fürs Mitmachen. Nach rund 30 Min. hiess es dann, sich einen Platz Franziska Willi im Restaurant zu ergattern und so löste sich die Menschentraube in einem «Sternenmarsch» auf. Gespannt war das FAKO auf den Kinderumzug. Hervorragende Wetterbedingungen bildeten die beste Grundlage für einen Sandra Stadler gelungenen Anlass. Mit rund 200 aktiven Teilnehmern zogen wir vom Haggen-Bahnhof zum Schulhaus Engelwies. 13 Gruppen fielen mit ihren fantasievollen, kreativen, aktuellen, witzigen und selbstgebastelten Masken auf und durften den Applaus der Zuschauer geniessen. «Bis bald im Wald», «Purzelbaumhäsli», «Piraten», «Bäckerei Frei», «Mittelalter», «Erdbeere», «Elch», «Heisse Biene», «der Zug», «Wer bisst a bim Treffpunkt Hoggä», «Kino», «Griechische Götter» und «die unbeschriebenen Blätter» sahnten bei der Maskenprämierung einen Bargeldpreis ab. Das FAKO bedankt sich bei allen Mitwirkenden für die schöne Gestaltung des Umzuges. Ebenfalls ein dickes Dankeschön an unsere Sponsoren sowie an all die Helferinnen und Helfer der Festwirtschaft, ohne die eine Bröggler-Fasnacht nicht zustande käme. Vreni Schönenberger Den besten Maskenball gibt’s wohl im Westen. Das OK des Ohrenballs zog auch in diesem Jahr die Städter in unser Quartier und stellte ein super Rahmenprogramm auf die Beine. Die Guggen und der DJ wechselten sich gelungen ab. So konnte jeder nach seinem Gusto den Abend geniessen. Der Ohrenball ist und bleibt wohl ein Begegnungsort für Jung und Alt, für Bröggler und Auswärtige. Kompliment – super gemacht! 19


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Das Fasnachtstreiben wurde durch die Teilnahme des FAKO am Stadtumzug abgerundet. Nach dem Jubiläumsumzug im vergangenen Rolf Bill Jahr, trat hier die Normalität wieder ein. Gut 35 Gruppen marschierten bei Schneetreiben durch die Gassen und unterhielten die zahlreichen Zuschauer, mit Bonbons, Guggen und einer grossen Portion Konfetti. Last but not least danken wir allen Sponsoren, Spendern, der Ortsbürgergemeinde Straubenzell und dem Einwohnerverein Bruggen, der katholischen Kirche St. Martin, den Gastwirten und der Hauswartfamilie des Schulhaus Engelwies für die tolle Unterstützung. Nun bleibt mir nur noch eines zu schreiben. Im Na-

men des FAKO möchte ich unserem langjährigen Mitglied, Vreni Schönenberger, herzlich für ihr Engagement, ihre Ideen und für ihre Treue im Komitee danken. Sie hat den Rücktritt eingereicht – wird uns aber nach wie vor und für die nächsten 10 Jahre schminken, so dass wir auch in Zukunft einen ordentlichen Auftritt hinlegen können. Herzlichen Dank liebe Vreni! Isabelle Oertle Nun noch der Aufruf, der wirklich ernst gemeint ist. Wir suchen immer wieder Helferinnen und Helfer, welche das FAKO während der Fasnacht unterstützen. Zum Beispiel bei der Festwirtschaft etc. Wer Interesse hat, meldet sich bitte via Mail bei F. Beck (fitze80@bluewin.ch). Wir freuen uns auf Sie! Das FAKO

Neues Angebot im Treffpunkt • Haggen

Witwerzeit Im Treffpunkt Haggen wird neuerdings ein Treffen für verwitwete Herren angeboten. Im Gespräch mit einzelnen, kam die zündende Idee, eine Witwerzeit anzubieten. Männer untereinander, welche vor einiger oder kurzer Zeit den Verlust ihrer Ehepartnerin erleiden mussten, möchten miteinander ihre Erfahrungen austauschen, miteinander in geselliger Runde ein Mittagessen geniessen, oder finden vielleicht Spielkollegen, die eine Schachpartie oder einen Jass meistern wollen. Jeder bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, aus dem man vielleicht Tipps für die nächste Wanderung erhalten könnte? Oder warum nicht gemeinsam unter Männern die nächsten Abstimmungen diskutieren? Andere schätzen es einfach, den Sonntag nicht allein verbringen zu müssen. Herr Pfr. Klaus Stahlberger unterstützt diese Witwerzeit und wird hin und wieder diese Runde mit seinem Besuch sicherlich bereichern. Immer am letzten Sonntag im Monat wird ein Kochteam ab 11:30 Uhr bereit sein, die angemeldeten Herren mit einem feinbürgerlichen Mittagessen für Fr. 13.- zu verwöhnen. Das nächste Datum wird der 29. April sein. Weitere Daten:

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Quartierpolitik in der Stadt St.Gallen – ein neues Handlungsfeld

Quartier ist Geborgenheit. Geborgenheit ist Heimat. Nino Cozzio, Stadtrat Wer auf einer Auslandreise die Frage nach dem Wohnort mit «in der Stadt St.Gallen» beantwortet, denkt dabei nicht an das anthrazitfarbene Rathaus, an die barocken Klostertürme oder den markanten Kirchturm von St.Laurenzen. Unwillkürlich schweifen die Gedanken zum eigenen Haus, durchqueren den eigenen Garten und wandern weiter in die vertraute häusliche Umgebung. Kurz: Man sagt St.Gallen, aber man denkt an das eigene Quartier. Das Quartier ist nämlich mehr als die Ansammlung einiger Häuser und Wege. Es ist mehr als die kleine Kneipe in unserer Strasse, der Einkaufsladen um die Ecke oder der belebte Kinderspielplatz im Schatten einiger Bäume. Quartier ist Heimat, ist Vertrautheit. Es stiftet Identität, Geborgenheit.

Das Stadtparlament hat einer auf drei Jahre befristeten Stelle eines Quartierentwicklers bzw. einer Quartierentwicklerin in der Verwaltung zugestimmt. Gesucht wird eine Person, der es in dieser Zeit gelingt, die vielfältigen Beziehungen und Aufgaben zu definieren und zu bündeln, damit eine städtische Quartierpolitik entstehen kann, die diesen Namen verdient. Die Befürchtung, Quartiervereine würden dadurch überflüssig, ist unbegründet. Niemand will eine Verwaltungsstelle, welche die Arbeit unzähliger Freiwilliger in den Quartieren ersetzt, zumal dafür ganz viele Stellen nötig wären. Im Gegenteil: Das Engagement der verschiedenen Institutionen und die bestehenden Strukturen sollen gestärkt und unterstützt werden.

Die städtische Politik ist sich der Bedeutung der Quartiere für das gesellschaftliche Zusammenleben bewusster geworden. Es ist natürlich nicht so, dass die Politik bislang keine Notiz genommen hat von der Arbeit der Quartiervereine und anderer Akteure in den Quartieren. Man denke nur an die Buslinie nach Oberhofstetten, an die zahlreichen «Tempo-30-Zonen», an die laufende Erneuerung der Kinderspielplätze, an die Quartierpolizei oder an die beliebten Jugendtreffs des Jugendsekretariats. Oder man denke an die «Offene Arbeit mit Kindern» im Quartier Heiligkreuz, ein niederschwelliges Angebot, das nun auf das Tschudiwies- und das Engelwiesquartier ausgedehnt wird.

Zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Akteuren in den Quartieren muss nun das stadtpolitische Handlungsfeld «Quartierentwicklung» mit Inhalt gefüllt werden. Quartierentwicklung – Entwicklung in den Quartieren – ist ein partizipativer Prozess und daher nur möglich, wenn viele Menschen mitarbeiten und die Initiativen aus den Quartieren selber kommen. Wollen wir uns auch in Zukunft in einer lebenswerten Stadt bewegen, braucht es das gemeinschaftliche Engagement von vielen Menschen in allen Quartieren. Dabei werden die Quartiervereine weiterhin eine bedeutende Rolle spielen. 9. Januar 2012 Co

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REALSCHULE ENGELWIES Kennen Sie alle Freizeitangebote für Jugendliche in der Stadt? Im Januar haben sich fremdsprachige Eltern z. T. mit ihren Söhnen und Töchtern im Realschulhaus Engelwies Bruggen an einem Elternabend mit dem Thema Freizeit auseinandergesetzt. Sie wurden von Stephanie Schenker und Sarah Picciolo aus der «Offenen Jugendarbeit West» des Jugendsekretariates in Zusammenarbeit mit unseren Kulturvermittlern durch den Abend geführt. Weshalb ist Freizeit wichtig und welche Freizeitbeschäftigungen gibt es in der Region überhaupt, waren wichtige Fragen. Die wichtigsten Freizeitbeschäftigungen von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren ohne moderne Techniken sind «Freunde treffen, Sport treiben und ausruhen». Dies zeigen sowohl eine Studie als auch die Elternäusserungen. Bei den modernen Techniken liegen laut Studie und Eltern «Handys, Internet und TV» vorne. Generell ist es wichtig, dass Jugendliche genug Zeit für sich haben, um sich von Schule und Hausaufgaben zu erholen. Zu viel freie Zeit kann einerseits zu Langeweile führen. Langeweile wiederum führt zu Unzufriedenheit, Lustlosigkeit und wenig Energie, Konsumation von Alkohol, Zigaretten, Gewalt etc.. Andererseits muss man aber auch lernen, Langeweile auszuhalten. Sinnvolle und erfüllende Freizeitbeschäftigungen führen nämlich zu höherer Zufriedenheit, mehr Selbstvertrauen und erhöhter Konzentration sowie mehr Sozialkompetenz. Ausserdem erleben die Kinder auch ausserhalb der Schule, was es heisst, erfolgreich zu sein. Natürlich ist auch das Thema Ausgang ein Schwerpunkt an diesem Abend. Die Eltern sind sich einig, dass sie wissen wollen, wohin die Jugendlichen gehen, mit wem sie unterwegs sind, wie lange sie weg bleiben, Art und Weise der Hin-und Rückreise. Oftmals werden Zeiten und Anzahl Ausgänge pro Monat zusammen ausgehandelt. In einem Flyer «Orientierungshilfe für Eltern von unter 16-Jährigen» des Jugendsekretariates und der Jugendpolizei findet man zum Beispiel dazu auch Richtlinien. Es kann auch vorteilhaft sein, die Jugendlichen zu gegebener Zeit abzuholen, was allen Sicherheit gibt. Es ist schön, wenn Jugendliche nach Hause kommen und den Eltern freiwillig von ihrem

Erlebten erzählen. Die Eltern sollen sich dafür interessieren oder auch nachfragen, wie der Ausgang war. Es kann jedoch vorkommen, dass das Kind nicht darüber sprechen will – was bei Jugendlichen möglich ist. Die Eltern sollen dann versuchen, das zu respektieren. Der wichtigste Punkt ist aber, dass die Eltern auf Verbindlichkeiten beharren. Immer wieder erwähnen die Eltern, dass es für sie Gold wert ist, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen. Sie sind dabei froh zu hören, dass andere Eltern zu Hause mit Jugendlichen auch Probleme haben, sie nicht alleine damit stehen. Einig sind sie sich, dass man sich für die Jugendlichen im kritischen Alter immer wieder Zeit nehmen muss, auch wenn vieles nervt. In einer anschliessenden Gruppenarbeit setzten sich die Eltern begeistert und intensiv mit der Zeitung auseinander – erhältlich im «tipp» oder beim St.Galler Tagblatt. Darin findet man vielseitige Freizeitbeschäftigungen für Jugendliche und Erwachsene, ein buntes und vielfältiges Vereinsleben, Beratungsstellen von Ämtern und privaten Organisationen etc.. Die Eltern äussern dann, dass es hilfreich ist, Einblick in eine solche Zeitung zu bekommen. Dies wäre zusätzlich oftmals auch für die Einbürgerung wichtig, da man in einem Verein sein sollte, aber sie diese nicht kennen würden. Mit einer letzten Information über die Infocard wird ein aktiver, kurzweiliger und auch lustiger Abend beschlossen. Für das Team: Brigitte Locher-Kormann

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Spielgruppe Boppi Schlössli Neues aus der Spiki Spielgruppe «Boppi Schlössli» Die Spielgruppe «Boppi Schlössli» ist erfolgreich in ihre neue Heimat in der Wolfgangstrasse 6 umgezogen. Voller Tatendrang sind die Spielgruppenkinder und ihre Leiterinnen im Sommer 2011 am neuen Ort gestartet und haben sich am neuen Ort gut eingelebt. Fünf Mal am Morgen und zwei Mal am Nachmittag findet die Spielgruppe nun in den

neuen Räumlichkeiten statt. Zur Spielgruppe «Boppi Schlössli» gehören insgesamt 11 Gruppen, welche aus 4 Waldspielgruppen und 7 Innenspielgruppen (zusammen mit den Spielgruppen an der Haselstrasse) bestehen. Die Spielgruppe «Boppi Schlössli» gehört zum Spiki-Projekt der Stadt St. Gallen. «Spiki» heisst «Von der Spielgruppe in den Kindergarten» und ist ein von der Stadt St. Gallen subventioniertes Projekt. Die Kosten für den Spielgruppenbesuch werden je nach steuerbarem Einkommen teilweise von der Stadt übernommen. So soll allen Kindern der Besuch der Spielgruppe ermöglicht werden. Ziel ist es, den Kindern den Übertritt in den Kindergar-

ten und später in die Schule zu erleichtern. Fast 90% aller Kinder im Quartier «Boppartshof» besuchen zur Zeit eine Spiki-Spielgruppe oder eine Krippe. Entsprechend den Erfahrungen der Kindergärtnerinnen, mit welchen ein intensiver Kontakt gepflegt wird, sind Spiki-Kinder sehr gut auf den Kindergarten vorbereitet. Da Spiki-Kinder bereits vor dem eigentlichen Kindergarten lernen sich in einer Gruppe zu finden und zu positionieren, fällt ihnen dies meist auch in einer neuen und grösseren Gruppe (wie es im Kindergarten ist) leichter. Das Ziel ist es

den Kinder die Möglichkeit zu geben, beim Spiel in der Gruppe ihre individuellen Fähigkeiten zu erkennen und diese so weit wie möglich zu fördern. Über allem aber steht der Spass am Spiel kombiniert mit der Freue am Lernen neuer Dinge. In diesem Jahr steht nun ein besonderes Jubiläum der Spielgruppe «Boppi Schlössli» auf dem Programm: 10 Jahre Waldspielgruppe. Vor fast genau 10 Jahren ging Spielgruppenleiterin Barbara Rüesch zum ersten Mal mit ihren «Wühlmäusen» in den Wald. Aus dieser einen Waldspielgruppe sind nun insgesamt 4 Waldspielgruppen gewachsen, welche sich einer grossen Beliebtheit im Quartier erfreuen. Das Ziel der Waldspielgruppe ist es, den Kindern spielerisch die Natur näher zu bringen. Dabei lernen die Kinder auch mit den Widrigkeiten des Wetters, wie Regen, Schnee oder starker Hitze umzugehen, denn die Waldspielkinder gehen bei jedem Wetter in die freie Natur. Die Kinder lernen auf diese Weise, getreu dem Motto «Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.», sich auch im Freien aufzuhalten, wenn draussen nicht die Sonne scheint. Begleitet werden die Kinder immer von 2 erfahrenen Spielgrup penleiterinnen, so dass immer für eine gute Betreuung gesorgt ist und die Kinder unbeschwert in der freien Natur toben können. In unserer zunehmend technisierten Welt schafft dies einen guten Ausgleich. Die Kinder nehmen die Eindrücke aus der Natur mit nach Hause und können so bereits auch über ihre eigenen Erfahrungen andere Familienmitglieder begeistern, sich mehr im Freien aufzuhalten. Bereits ab März 2012 werden die neuen Anmeldungen für den Beginn im August 2012 entgegengenommen. Barbara Rüesch steht ihnen gerne für weitere Auskünfte unter: Telefon 071/278 22 46 oder spielgruppe-boppartshof@bluewin.ch zur Verfügung. Weitere interessante Informationen der Spielgruppe «Boppi Schlössli» erhalten Sie auf der Homepage www.spielgruppe-boppartshof.ch Martina Markus 31


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Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Auf dieser Seite wird Sie die Ortsgemeinde Straubenzell regelmässig über ihre Tätigkeit informieren. Zu Beginn möchten wir Ihnen aber die Ortsgemeinde etwas näher vorstellen. Die Ortsgemeinde Straubenzell hat ihr Leitbild unter das Motto «Brücken verbinden» gestellt. Unsere Aufgaben sind darin folgendermassen beschrieben: Wir unterstützen die Entwicklung des Siedlungsgebietes der Ortsgemeinde Straubenzell zu einem attraktiven Wohn- und Lebensraum. So schaffen wir mit vielfältigen Aktivitäten Begegnungsmöglichkeiten und stärken den zwischenmenschlichen Kontakt. Die Integration ist uns dabei ein Anliegen. Unser soziales Engagement richten wir vorwiegend auf die Jugendlichen und Benachteiligten. Wir unterstützen auch das familiengerechte Wohnen. Einen wichtigen Pfeiler unserer Gemeinschaft bildet das kulturelle Leben, das wir aktiv fördern. Zu unserer Natur, insbesondere zur ursprünglichen Sitterlandschaft und zum Erholungsraum rund um den Gübsensee, tragen wir Sorge. Sie dienen der Entspannung sowie der Gestaltung der Freizeit.

Sekretariat: Zürcher Strasse 257 Postfach 247 9014 St. Gallen Telefon 071 277 20 41 Bürostunden: Montag bis Freitag 08.30-11.30 Uhr www.ogstraubenzell.ch

Die Hauptaufgabe der Ortsgemeinde ist die Erteilung des Bürgerrechts. Die Einbürgerungskommission, welche sich aus Vertretern der Ortsgemeinde und der politischen Gemeinde zusammensetzt, entscheidet über die Erteilung des Gemeindebürgerrechtes. Daneben ist der Bürgerrat beauftragt, das Vermögen der Ortsgemeinde gut zu verwalten und die Erträge für die Öffentlichkeit einzusetzen. Neben Wertschriften besitzt die Ortsgemeinde verschiedene Liegenschaften, darunter auch einen Bauernbetrieb am Neuhofweg. Einige Landparzellen hat sie im Baurecht für Genossenschaftswohnungen, Sportplätze, Schulhäuser und Turnhallen sowie für Familiengärten abgegeben. Auch Wiesen und Wälder gehören der Ortsgemeinde.

Am 2. April 2012 findet die diesjährige Bürgerversammlung in der katholischen Kirche St. Martin statt. Im Budget 2012 wird die Versammlung auch über einen Beitrag an die Sanierung des Südufers des Gübsensees entscheiden. Der Bürgerrat empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern, die Vergrösserung des Amphibientümpels mit Fr. 33‘000.– zu übernehmen. Dies ist einer der Beiträge an die Erhaltung unseres wertvollen Erholungsraums. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat im 1. Stock der Post Bruggen. Wir freuen uns auch auf Ihren virtuellen Besuch auf www.ogstraubenzell.ch Der Bürgerrat

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Info der Stadtpolizei Was ist mit unseren Fussgängerstreifen los? In den letzten Monaten informierten die Medien immer wieder über Verkehrsunfälle auf Fussgängerstreifen. Dabei wurde die Schuld umgehend den «gefährlichen» Zebrastreifen zugewiesen. Unsere Unfallstatistik 2011 zeigt ein anderes Bild. Bei allen Unfällen auf dem Stadtgebiet lag die Ursache bei den Verkehrsteilnehmenden selber. In den meisten Unfällen bemerkte die Fahrerin oder der Fahrer eines Fahrzeuges den Fussgänger zu spät oder gar nicht. Unaufmerksamkeit oder Ablenkung war der Grund dafür. Anders die Fussgängerinnen und Fussgänger: Wiederholt wähnten sie sich auf den Zebrastreifen in Sicherheit. Sie verliessen sich beim Betreten der Strasse «blind» darauf, dass die Fahrerin oder der Fahrer sie sehen würde. Dies traf aber meistens nicht zu. Immer wieder fehlte auch der sichernde Kontrollblick des Fussgängers zum herannahenden Fahrzeug. Verkehrsbeobachtungen zeigen, dass die Fussgängerinnen und Fussgänger ihr Vortrittsrecht beim Zebrastreifen kennen und dieses teilweise auch einfordern. Jedoch sind sich die Leute nicht bewusst, dass dieses Recht auch mit einer Pflicht verbunden ist. Folgend den Gesetzestext dazu: Art. 47/2 Verkehrsregelverordnung Auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung haben die Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn. Sie dürfen jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch machen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte. Unser Fazit deshalb: Sicherheit auf den Fussgängerstreifen ist nur möglich, wenn die Leute im Fahrzeug oder zu Fuss die Verkehrsvorschriften einhalten, also den «Kopf bei der Sache haben» und gegenseitig Rücksicht nehmen. Wir wünschen allen Leuten «Gute Fahrt» respektive Sicherheit auf «Schusters Rappen». Stadtpolizei St.Gallen PS: Unter www.staposg.ch steht Ihnen ab der Woche 10 der Verkehrsbericht 2011 als PDF zur Verfügung.

Kontaktstellen Dienstag, 17.01.2012, 14:00-15:00 Uhr, AVIA Tankstelle Oberstr. 137 Mittwoch, 15.02.2012, 10:00-11:00 Uhr, Bahnhof Haggen 14:00-15:00 Uhr, Coop Lerchenfeld Dienstag, 08.05.2012, 14:00-15:00 Uhr, AVIA Tankstelle Oberstr. 137 Mittwoch, 13.06.2012, 10:00-11:00 Uhr, Bahnhof Haggen 14:00-15:00 Uhr, Coop Lerchenfeld Dienstag, 11.09.2012, 14:00-15:00 Uhr, AVIA Tankstelle Oberstr. 137 Mittwoch, 07.11.2012, 10:00-11:00 Uhr, Bahnhof Haggen 14:00-15:00 Uhr, Coop Lerchenfeld Ihr Quartierpolizist Wm mbA Kurt Würth

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Evang. Kirchgemeinde Straubenzell Verabschiedung von Margareta Peter Am Sonntag, 15. Januar 2012 wurde im Gottesdienst in der Evangelischen Kirche die langjährige Organistin Margareta Peter verabschiedet. Das Pfarrteam gestaltete ihr einen festlichen Gottesdienst, den sie selber noch einmal mit herrlicher Orgelmusik von Felix Mendelssohn bestritt. Pfarrer Klaus Stahlberger erinnerte in seiner Predigt an die Aufgabe der Musik im Gottesdienst mit einem Zitat von Johann Sebastian Bach: «Alle Musik hat ihr Ziel und Grund zur Ehre Gottes und zur Erfrischung der Seele, wo das nicht, ist sie nur teuflisches Geplerr und Geleier». Margareta Peter hat sich in den 25 Jahren mit Musik unterschiedlicher Stile in die Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und Feiern im Evang. Plegeheim eingebracht. Wie viele Male hat sie wohl den Hochzeitsmarsch gespielt oder bei Trauerfeiern mitgewirkt? Dass sie auch den Mut hatte Unkonventionelles zu spielen wurde im Grusswort der Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft Annina Policante hervorgehoben. Das Musizieren im Gottesdienst hat sich in den letzten 25 Jahren stark verändert, die Vielfalt der Stile und die Geschmäcker der Zuhörer, fordern die Kirchenmusiker heute stark heraus. Beim Apéro brachte ihr das Pfarrteam mit den Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern ein Ständchen mit einem Segenslied und bedankte sich herzlich für 25 musikalisch reicherfüllte Jahre. Als Nebentexte hervorgehoben… Vierhändig und ganz nah: Als für einen Seniorennachmittag Musik gesucht wurde, kamen Margareta Peter und Pfr. Klaus Stahlberger auf die Idee vierhändig Klavier zu spielen, und zwar als Erstes die «Petersburger Schlittenfahrt». Die erste Probe verlief etwas steif bis Margareta Peter etwas verlegen bemerkte: «Ich

sass noch nie so dicht neben einem Pfarrer...» , damit war das Eis gebrochen und die musikalische Zusammenarbeit klappte all die Jahre bestens, denn vierhändig wurde nun öfters musiziert… Znüni auf der Orgelempore: Wenn gegen 10 Uhr in der Evangelischen Kirche die Orgeltöne verhallten und alles nach Kaffee duftete, dann wussten Mesmer und Pfarrer: jetzt gibt es Znüni auf der Empore; Kaffee aus der Thermokanne und ein Stück Panettone… Jahrzehntelang ein gutes Ritual. Glocken und Orgel Zum Jubiläum der Kirche predigte das Pfarrteam zu den 4 Glockensprüchen; Margareta Peter wählte Orgelmusik in den entsprechenden Tonarten aus. Dieses Zusammenspiel von Orgel und Glocken berührte viele tief. Ein Zufall, dass die 4 Glocken genau während ihrer letzten Probe und dem Lied «Gelobet sei der Herr...» läuteten? Es war der 14. Januar, der Tag der Einweihung der Kirche, vor 106 Jahren! Text: Pfr. Klaus Stahlberger, Fotos: Hugo Peter

Die Mitarbeiter gaben Margareta Peter einen Irischen Segen mit auf den Weg

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinden Anfang April bis Ende Juni 2012 Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Katholische Pfarrei St. Martin

Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse. Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse. Ökumenisches Kindertageslager 2012 «Daniel und sein löwenstarker Freund!» heisst die Geschichte, die dieses Jahr im Mittelpunkt des Kindertageslages steht. Das Lager findet vom Dienstag 10. bis Freitag 13. April, jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen in der Burgstrasse 104 statt. Es wird in Gruppen zum Thema gebastelt, Geschichten erzählt, Abenteuerliches erlebt und vieles mehr. Eingeladen sind alle Kinder vom 2. Kindergartenjahr bis zur 6. Klasse. Anmeldungen liegen ab Mitte Februar aus oder bei Regula Hermann, 071 277 70 18, regula.hermann@straubenzell.ch bzw. Madeleine Holderegger, 071 278 35 90, madeleine.holderegger@kathsg.ch. Anmeldeschluss 20. März. Ökumenischer Gottesdienst Ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst Freitag, 2. März 2012 19.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Sonntag, 11. März 2012, 10.30 Uhr ab 11.30 Uhr Ökumenischer Kindergottesdienst Sonntag, 11. März 2012 10.30 Uhr

Kath. Pfarreiheim Bruggen Kath. Kirche Bruggen Suppenessen im Pfarreiheim St. Martin Evang. Kirche Bruggen

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Di, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 46 86

Pavillon Haggen

jeden 1. Mi im Monat Mittwoch 4.4. Mittwoch 2.5. Mittwoch 6.6.

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Dienstag 10.4. Dienstag 8.5. Dienstag 12.6.

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Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

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Ökumenischer Weltgebetstag

Kath. Pfarreiheim Bruggen

18.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr

Quartierzmittag Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298

jeden 2. Do im Monat April fällt aus! Donnerstag 10.5. Donnerstag 14.6.

12.00 Uhr

«Gallus in aller Welt» Dr. Jakob Kuratli Hüeblin, Stiftsarchivar-Stellvertreter

Kath. Pfarreiheim Bruggen

Mittwoch 18.4.

14.30 Uhr

«Abfallentsorgung und Receycling» Das Entsorgungsamt informiert

Kath. Pfarreiheim Winkeln

Mittwoch 16.5.

14.30 Uhr

Seniorinnen und Senioren

«Nachmittagsausflug» nach «Arbor Felix» zur Galluskapelle (Bitte separate Einladung beachten!)

Apero Vorstellung des Landes Gottesdienst

Mittwoch 20.6.

Ökumene schon seit 10 Jahren gewünscht – JETZT offensive Öffnung des ehemaligen Müttervereins zur reformierten Kirche hin! E. = Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin St. Martin Bruggen K. = Kathrin Bolt, Pfarrerin Straubenzell West/Bruggen E.: Du Kathrin, wo wir uns unter Frauen grad so nett unterhalten. Weißt du etwas mehr über die Geschichte unseres Frauenvereins? K.: Soweit ich weiss, reichen die Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert. Bis vor 10 Jahren sprach man vom katholischen Mütterverein. E.: Ja, und was war dann vor 10 Jahren? K.: Da hat man beschlossen, dass der Verein für alle Frauen da sein soll, nicht nur für die Mütter, sondern auch für verheiratete Frauen ohne Kinder und auch für alleinstehende Frauen. E: Das passt ja auch besser zu Lebenswirklichkeit heutiger Frauen. K.: Und man hat sich Gedanken gemacht, ob man nicht mit dem evangelischen Frauenverein zusammengehen sollte, was dann auch getan wurde. E.: Das finde ich super, dass dann dieser Verein für christliche Frauen beider Konfessionen gedacht war! K.: Ja, schon. Aber faktisch blieb der Verein mehr oder weniger katholisch. Auch wenn einige reformierte Frauen dazukamen, sogar im Vorstand. Der Name «St. Martin» blieb. Vielleicht fühlten sich die Reformierten nicht willkommen oder trauten sich nicht. E.: Aber das können wir ändern! 10 Jahre sind genug: Jetzt werben wir aktiv für eine gelebte Frauenökumene, was meinst du? 41


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K.: Ich bin dabei! Da wir nun schon einmal zwei «Pfarrerinnen» vor Ort sind, die gern zusammenarbeiten, haben wir die besten Voraussetzungen. E.: Allein wenn wir anfangen, unser Programm abwechselnd auch in den Räumen der reformierten und katholischen Kirche durchzuführen, ist die Schwelle vielleicht nicht mehr so hoch. K.: Schön wäre es auch, wenn ab und zu mal ein Gottesdienst des Frauenvereins in einer reformierten Nachbarkirche stattfinden könnte und wir beide (Pfarrerin und Pastoralassistentin) den Gottesdienst vorbereiten und halten könnten. E.: Das klingt aber gut! Vielleicht haben wir ja mit der Zeit noch mehr Ideen, wie wir die Öffnung zu allen Frauen hin bekannt machen und fruchtbar machen können. K.: Also: wir haben die volle Unterstützung des Vorstandes des Frauenvereins und obwohl der Name «St. Martin» bleibt, ist der Verein ökumenisch – und alle Frauen sind herzlich eingeladen! E.: Danke, meine liebe Kollegin, für das gute Gespräch!! Ich freue mich, die Zukunft des Frauenvereins ein wenig mitzugestalten, die Vorstandsfrauen in ihrer Arbeit zu begleiten und vor allem: Dass Du als meine reformierte Kollegin mit dabei bist! Packen wir’s an!

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14.00-15.15 Uhr Was: singen, spielen, basteln, biblische Geschichten, Geburtstag feiern, Zvieri und vieles mehr...

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Aufgabenhilfe gratis ab 15. 15 Uhr Alle Kinder sind herzlich willkommen! Wo: Christliche Versammlung, Alpsteinstr.6 Kontakt: Agnes Loebel Tel. 071 288 67 36

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Firmennachrichten Raiffeisenbank Winkeln

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Raiffeisenbank Winkeln knackt zum 100-Jahr-Jubiläum die 200 Mio.-Grenze Die Raiffeisenbank Winkeln blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück und befindet sich mitten in einer von Qualität geprägten Wachstumsphase. 121 neu eingetretene Mitglieder schenkten im vergangenen Jahr der Bank ihr Vertrauen. Die Raiffeisenbank Winkeln wird somit von 2‘437 treuen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern getragen. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 9.5 % auf CHF 200.4 Mio. Die Kundenausleihungen stiegen trotz des starken Konkurrenz- und anhaltenden Margendrucks auf dem Hypothekenmarkt um hohe CHF 11.3 Mio. oder 7 %. Sogar 9.1 % oder CHF 13.0 Mio. schnellten die Kundengelder empor! Der Betriebsertrag übertraf mit CHF 3.2 Mio., unbeeindruckt vom grossen Kampf auf der Aktiv- und Passivseite, das Vorjahresergebnis um 2.8 %. Trotz eines höheren Geschäftsaufwandes liegt der Bruttogewinn von

CHF 1.27 Mio. nur leicht unter dem Rekordwert von 2010. Nach Abschreibungen und Bildung von Reserven weist die Bank einen um beinahe 5 % höheren Reingewinn von rund CHF 360‘000 aus. Das erzielte Resultat zeigt deutlich auf, dass die Raiffeisenbank Winkeln auf einem soliden Fundament weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken kann. 2012 steht für die Raiffeisenbank Winkeln im Zeichen des 100-Jahr-Jubiläums und dem weiteren kontinuierlichen Ausbau der Geschäftstätigkeit. Das qualitative Wachstum bleibt von zentraler Bedeutung. Auf Grund ihrer starken Verankerung im Westen der Stadt St. Gallen wird die Bank ihren Heimmarkt in Winkeln, Bruggen und Haggen verstärkt bearbeiten und das grosse Vertrauen in die Marke Raiffeisen festigen. Am Samstag, 9. Juni 2012 lädt die Raiffeisenbank Winkeln zur Jubiläums-Generalversammlung ein. Neben den Details zum Geschäftsjahr 2011 erwartet die Genossenschafterinnen und Genossenschafter ein attraktives, unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm.

Herzlichen Dank R.B./ Wir vom EVB möchten es nicht unterlassen Dr. Stephan Engeler für sein grosses Engagement im Quartier zu danken. Seit über 35 Jahren hatte er immer ein offenes Ohr für seine Patienten. Seine Kompetenz und sein Fachwissen wendete er zum Wohl seiner Patienten an und half hunderten Menschen. Dr. Engeler war auch immer für einen «Schwatz» bereit und pflegte so den zwischenmenschlichen Kontakt zu seinen Mitmenschen. Er engagierte sich in unserer Gesellschaft auch für Probleme ausserhalb seiner Praxis, so z.B. in der Drogenprävention und -therapie. Wir Bröggler wünschen Ihnen und Ihrer Frau Therese im Ruhestand nur das Allerbeste. Viele glückliche Stunden der Musse und Energie um Neues anzupacken, das Ihnen Freude bereitet. 45


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Jin Shin Jyutsu – Eine Japanische Harmonisierungskunst Seit einem Jahr wird in unserem Quartier eifrig geströmt. Im Rahmen des Kursprogramms «Gesundheit» hat mir die Frauengemeinschaft eine Plattform zur Verfügung gestellt. Hier konnte ich zuerst einen Einführungskurs in die Japanische Harmonisierungskunst, landläufig auch Strömen genannt, anbieten. Anschliessend folgten fünf Kurse «Strömen im Einklang mit den Jahreszeiten». Schon im Sommer vorigen Jahres erfreute sich das Strömen im Quartier grosser Beliebtheit. Dies ermunterte mich, ein regelmässiges Übungsangebot im katholischen Pavillon anzubieten: Den Strömkreis Haggen. Aufgrund des regen Zulaufs konnte ich im Januar 2012 das Angebot einer Abendgruppe um eine Gruppe erweitern, die am Morgen im Treffpunkt Haggen das Strömen praktiziert. Die vielen positiven Rückmeldungen der letzten Monate haben mich bewogen, eine Jin Shin Jyutsu Praxis zu eröffnen. Der Tag der offenen Tür am 11. November 2011 hat mir bestätigt, dass grosses Interesse vorhanden ist, die eigene Gesundheit im wahrsten Sinne des Wortes in die eigenen Hände zu nehmen. Die «Schnupperbehandlungen» lösten spannende Diskussionen und die Neugier auf mehr aus. Dies vor allem auch deshalb, weil Strömen so

einfach ist und von jung und alt angewendet werden kann. In meiner Praxis kann ich mit Wissen, Erfahrung und genügend Zeit respektvoll auf meine Klienten eingehen. Durch Berühren verschiedener Punkte am Körper, so genannter Sicherheitsenergieschlössern, werden Disharmonien ausgeglichen. Mit ergänzenden Tipps ermuntere ich meine Klienten, auch zu Hause das Strömen anzuwenden. Diese Mitarbeit ist mir sehr wichtig. Sie führt zu mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit. Das Strömen lenkt die Gedanken auf die Selbstheilung und stärkt somit die positive Einstellung zur Harmonisierung des Körpers. Spannungen lösen sich und Regeneration wird möglich. Fazit: Ein einfaches und kostengünstiges Hausmittel für unsere Gesundheit. Iva Herzmann – JSJ Praktikerin Hellerstrasse 8, 9014 St.Gallen Telefon 071 278 48 68 Mail iva.herzmann@me.com • Ferntransporte im In- und Ausland Regelmässig nach Frankreich (Paris/Lyon) Benelux, Deutschland und Italien • Lastwagen mit Hebebühne • Kleintransporte mit Lieferwagen • Landesprodukte

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Kinderkleider-Börse Mittwoch, 4. April 2012 in der Aula des Schulhauses Boppartshof Annahme: Mittwoch, 4. April'12 08.00 - 11.00Uhr

Verkauf Mittwoch, 4. April'12 14.00 - 16.00Uhr

Frühlings- und Sommerkleider - neuwertige T-Shirts - Pullover - Hosen, Shorts - Röckli - Trainer - Sommerjacken - Regenbekleidung, usw.

Schuhe - Halbschuhe - Sandalen - Turnschuhe - Finken - Wanderschuhe - Stiefel - usw.

Auszahlung & Rückgabe Donnerstag, 5. April'12 08.00 - 09.00Uhr

Spiel- und Sportartikel - Velos, Co-Karts, Bobby-Cars - Scooter - Kickboards - Rollschuhe / Innline-Skates - Spiele - Spielsachen aller Art - Babyartikel

Wichtige Informationen ! -

zum Einkaufen dürfen nur Taschen der Börse verwendet werden. Kinderwagen müssen ausserhalb der Verkaufsräume bleiben. bitte nur moderne, saubere Kleider, neuwertige Schuhe und intakte Gegenstände maximal 40 Artikel pro Person bitte alle Artikel zu Hause gut sichtbar mit gewünschtem Verkaufspreis/Grösse auf grosser, stabiler Etikette beschriften (bei Kleidern keine Klebeetiketten, -streifen oder Stecknadeln) 2-teilige Kleidungsstücke mit Fadenstichen zusammenheften 10% des Verkaufspreises werden am Auszahlungstag für die Unkosten abgezogen. Beim Schulhaus sind keine Parkplätze vorhanden. Bitte Signalisation beachten. Gegenstände, welche am Do, 5. April 2012 bis 09:00Uhr nicht abgeholt werden, kommen der Rumänienhilfe und Koala, St. Gallen zugute. bei Fragen kontaktieren Sie bitte Tel. 071 277 50 53

Flohmarkt: Unter dem Dach können die Kinder ihre Spielsachen tauschen oder verkaufen. Wir freuen uns über alle Kuchenspenden. Bitte direkt am Mittwoch, 4. April 2012 bis ca. 14:30Uhr in der Aula abgeben. Der Frühling hat sich schon bemerkbar gemacht! Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Kleinen noch preiswert mit Frühlings- und Sommerkleider, (Wander-) Schuhen etc. einzukleiden. Vielleicht möchten Sie Ihr Kind noch mit einem Spiel für den ersten Frühsommerregen überraschen? Wir freuen uns auf Sie!

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Ursula Carosella Leiterin Niederlassung Telefon 071 231 39 15

Fritz Melcher Berater Privatkunden Telefon 071 231 39 27

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen HC Bruggen – viel mehr als nur Handball

Was wäre unser Quartier ohne seinen Handballclub? Fest verankert und bodenständig trägt der HC Bruggen seinen Namen weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Der Club steht für innovative Ideen, familiären Zusammenhalt, und ein einzigartiges Vereinsleben. Mit rund 100 Juniorinnen und Junioren verfügt der HCB nach wie vor über eine bemerkenswerte Nachwuchs-Abteilung. Zahlreiche ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer, Helferinnen und Helfer sowie Funktionärinnen und Funktionäre – gerade heute keine Selbstverständlichkeit mehr – ermöglichen den Jugendlichen im Quartier eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und eine hervorragende Lebensschule, die im Teamsport wie kaum in einer anderen Beschäftigung durchlebt werden kann. Wunderbare Vereinsanlässe wie der Bröggler-Cup, der Ski-Tag oder auch das Junioren-Trainingslager im Engadin (in diesem Jahr vom 5. bis 11. August) tragen ihren Teil dazu bei, dass der HC Bruggen über ein absolut einzigartiges Vereinsleben verfügt, um das er von zahlreichen anderen Vereinen beneidet wird. Und weil alle Mitglieder derart viel Herzblut in ihren Verein stecken, im Vorstand nachhaltig geplant wird und die vorhandenden Ressourcen nur zielgerichtet eingesetzt werden, kann der HC Bruggen weiterhin die mit Abstand günstigsten Mitgliederbeiträge aller Handball-Clubs in der Umgebung anbieten. Darauf sind wir stolz. Haben wir dein Interesse geweckt? Der HC Bruggen freut sich auf dich. Schnuppertrainings für Junioren und auch Aktive sind immer möglich. Melde dich einfach unverbindlich bei Andreas Denoth, TK Junioren: junioren@hcbruggen.ch. Alle Infos zum Verein im Internet: www.hcbruggen.ch.

Handballclub Bruggen Wir bieten stufengerechten Leistungs- und Breitensport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Trainingsmöglichkeit in unserem Quartier. Nachhaltige Nachwuchs-Förderung, abwechslungsreiches Vereinsleben und moderne Strukturen ermöglichen grossartige Erlebnisse. Junioren-Trainingslager im Engadin vom 5. bis 11. August 2012. Der HC Bruggen verfügt zurzeit über zwei aktive Männer-Teams, ein Frauen-Team und zahlreiche Junioren- und Juniorinnen-Teams zwischen U9 und U19. Interessiert? Probetrainings und Besuche sind immer möglich – wir freuen uns auf dich! Kontaktdaten, News und alle Informationen unter www.hcbruggen.ch 51


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the weps

Die Broadway Musical Night - ein weiteres Highlight in der 10-jährigen Vereinsgeschichte von «the weps» Am Freitag 21. Januar konnten «the weps» ihr Jubiläumsjahr abschliessen. In der bis auf den letzten Platz besetzten evangelische Kirche Bruggen wurde bis spät in die Nacht gefeiert. Mit der «Broadway-Musical Night» hat der Chor sich und seinem Heimpublikum ein berauschendes Ohrenfest beschert. Ganz herzlich danken «the weps» allen Sponsoren, die zum guten Gelingen der Konzertreihe beigetragen haben und insbesondere auch seinem treuen «Bröggler» Publikum für die grossartige Unterstützung! – Herzlichen Dank! Bereits arbeiten wir wieder mit viel Freude an neuen Liedern, um gegen Ende des Jahres mit einem neuen Repertoire aufwarten zu können. Wir freuen uns schon auf die nächsten Auftritte! Nicht genug von uns gehört? Kein Problem! Besucht unsere neu gestaltete Homepage für Aug und Ohr unter www.theweps.ch oder eine unserer Proben. Männerstimmen sind besonders willkommen!

Kein Sommerfest im Wolfganghof: 15 Jahre sind genug! Während 15 Jahren hat der «Mannestamm» das Sommerfest im Wolfganghof organisiert. Nun ist die Luft draussen und die Lust auf eine Neuauflage des Quartierfests verflogen. Im 2012 wird deshalb kein Fest stattfinden, ausser ein neues Team stellt sich zur Verfügung und übernimmt die Organisation des Sommerfests am letzten Wochenende der grossen Ferien. Gerne geben die Verantwortlichen des «Mannestamms» ihre Erfahrungen und ihr Knowhow inkl. von Dokumenten und Checklisten an eine Nachfolgeorganisation weiter.

Wer sich für die Organisation des Sommerfests interessiert, wendet sich an: Balz Wyss Telefon 071 / 277 24 44 / 078 / 819 30 87 Paul Erni Telefon 071 / 278 28 48 Der «Mannestamm» dankt allen Besuchern, die dem Fest über all die Jahre die Treue erwiesen haben, für die Teilnahme. Denn ein Fest ist immer nur so gut wie seine Gäste… und es war immer ein tolles Publikum am Sommerfest. St. Gallen, 2. März 2012 53


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Kurs für Grossväter Nach der evtl. baldigen Vorschrift einer Ausbildung für alle, die Kinder hüten, haben wir uns im EVB Gedanken gemacht, Grossvätern eine einmalige Chance für einen fundierten Kurs in unserem Quartier zu bieten. Treffpunkt:

Samstag, 7. April 2012

Parkplatz vor der kath. Kirche St. Martin, Bruggen (Der Kurs findet bei jeder Witterung statt!) Angeboten wird eine fundierte Ausbildung in der • Handhabung von Kinderwagen und Autositzen und deren Tücken. • Theoretische- und praktische Kenntnisse zur Sicherheit beim Transportieren von Kindern (Vorschriften und Verordnungen) • Müheloses Laufen mit dem Kinderwagen mittels Video-Training (Dieser Kursteil wird von einem ausgewiesenen Ergonomen geleitet) • Unterhalt und kleinere Reparaturen am Kinderwagen Zugelassen sind Grossväter mit Grosskind und Kinderwagen. Anwärter können mit einem ausgeliehenen Kinderwagen und Baby erscheinen! Kursziel: Kursleitung: Veranstalter: Anmeldung:

Erlangung des Ausweises «Grossvater GMFA» (Grossvater mit Fachausweis) Ausgewiesener, erfahrener Grossvater mit Fachausweis GMFA EVB-Arbeitsgruppe für verantwortungsbewusste Grosseltern bis 1. April 2012 Telefon 071 222 75 75 55


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Geschlechtsspezifische Angebote der Offenen Jugendarbeit West Mädchentreff Winkeln und Projekt fun&sports Sehr geehrte Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner Wie Sie alle wissen, unterscheiden sich Mädchen und Knaben von Geburt an in ihrer biologischen Geschlechtszugehörigkeit. Sie bilden ihre eigene weibliche oder männliche Identität, indem sie Vorstellungen davon entwickeln, was ein Junge oder ein Mädchen, ein Mann oder eine Frau ist. Die Teammitglieder der Offenen Jugendarbeit West unterstützen und begleiten die Knaben und Mädchen in diesem Entwicklungsprozess. Gerne stellen wir Ihnen unsere zwei geschlechtsspezifischen Angebote für Mädchen und Knaben aus dem Westen der Stadt St. Gallen vor. Mädchentreff Winkeln Hier können Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren ihre Freizeit verbringen. Sie können im Mädchentreff Hausaufgaben machen, Musik hören, Spiele machen, tanzen, plaudern, backen, basteln, eigene Ideen umsetzen etc. Weiter haben sie die Möglichkeit, mädchenspezifische Themen zu besprechen. Bei jeglichen Fragen, Problemen oder schwierigen Situationen erhalten die Mädchen von den Leiterinnen Unterstützung. Einmal im Jahr findet ein Mädchenweekend mit einem Ausflug und einer Übernachtung statt. In den Frühlings-, Herbst- und Winterferien wird jeweils ein Sonderprogramm angeboten. Die Mädchen gestalten ein Programm und helfen bei der Organisation und Durchführung mit. Sechs Mal im Jahr findet ein sogenannter Girlstalk statt. Zu diesen Girlstalks werden Fachfrauen eingeladen, die ihren Beruf oder ihr Hobby vorstellen. Der Mädchentreff befindet sich an der Kräzernstrasse 75, 9015 Winkeln. Die Trefföffnungszeiten sind jeweils am Mittwoch 15:00 – 18:00 Uhr und Freitag 17:00 – 20:00 Uhr.

Projekt fun& sports Die Knaben im Alter von 10 – 17 Jahren können sich im fun&sports beim Fussball, Basketball, Brennball etc. körperlich bewegen. In einem kontrollierten Rahmen können sie ihre Energien abbauen. Es werden jungenspezifische Themen wie zum Beispiel der Umgang mit Emotionen, Konflikten, Niederlagen etc. wahrgenommen und reflektiert. Die Knaben erhalten bei jeglichen Fragen, Problemen oder schwierigen Situationen von den Leitern Unterstützung. Alle zwei Monate findet ein Spezialabend statt. Die Inhalte dieses Spezialabends können theoretische Inputs über jungenspezifische Themen sein, Kennenlernen neuer Sportarten, Ausflüge sowie Besuche von Fachpersonen. Einmal im Monat gehen die Leiter gemeinsam mit den Jugendlichen etwas trinken oder essen. Dies bietet die Möglichkeit ins Gespräch zu verschiedenen Themen zu kommen. Das Projekt fun&sports findet jeweils am Donnerstag von 17:45 – 18:45 Uhr in der Turnhalle des Schulhauses Kreuzbühl in Winkeln statt. Wenn Sie noch mehr über dieses Thema in Erfahrung bringen möchten, so zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Freundliche Grüsse Stephanie Schenker, Sarah Picciolo, Menno Labruyère und Slavko Dulic Offene Jugendarbeit West Öffnungszeiten Jugendtreff LollyPop Dienstag Mittwoch Freitag Sonntag

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Bürgerturnerchörli St.Gallen «Der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er singt.» Singen fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Das Bürgerturnerchörli St.Gallen besteht als Traditionsverein schon 106 Jahre. Wir pflegen den Jodelgesang und andere fröhliche Lieder und proben am: Dienstag, im Restaurant Hirschen, St.Fiden im 1. Stock, von 20.15 h – 22.00 h Um den notwendigen Chorbestand zu halten suchen wir Sänger und Jodelstimmen im mittleren Alter, die Kameradschaft und Fröhlichkeit als Lebensinhalt schätzen. Auskunft erteilen gerne: Peter Jenni, Oberstrasse 281a 9014 St. Gallen, Tel. 071 278 12 92

Jakob Scheiwiller, Oberstrasse 262 9014 St. Gallen, Tel. 071 277 47 62

10 Jahre Kinderchor «Tonhüpfer Bruggen» Von «Zimetschtern han i gern...» über «was trip-trip-tripelet und trap-trap-trapelet» zu den Früeligschleider (Andrew Bond) Was vor 10 Jahren mit Chorleiter Palmiro Stoop seinen Anfang nahm, hat sich vor vier Jahren unter der Leitung von Jonathan Schaffner fortgesetzt: An verschiedenen Anlässen in Bruggen und Umgebung war es dem Kinderchor möglich, den Zuhörern Freude zu schenken. Grundlage hierfür bieten fröhlich gestaltete Singproben, wobei das Erlernen von Bewegung und Rhythmik vor dem perfekten Singen steht. Kinder ab vier Jahren sind jederzeit ohne Voranmeldung herzlich willkommen zum Schnuppern hereinzuhüpfen. Die Proben finden jeweils montags von 16.30 – 17.15 Uhr für Kindergarten und 1. Klasse, von 17.00 – 17.45 Uhr für die 2. – 5. Klasse, im Pavillon (rechts) im Wolfganghof statt. Zum 10-jährigen Jubiläum reist die Kinderschar mit ihren Familien im Spätsommer dann für einen Tag ins Toggenburg – und passender könnte es nicht sein, – zum Klangweg. Sängerschar und Vorstand hoffen fest darauf, dass bis dann das eine oder andere Neumitglied mitreisen wird. Für weitere Auskünfte:

Bea Tschirky, Cornelia Stauffacher

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UHC WaSa WaSa-Kids vom Boppartshof an der Unihockey Damen WM in St.Gallen, Athletik Zentrum dabei! Anfangs Dezember 2011 hatten unsere Jüngsten die Ehre, im Halbfinal und Final beim Einlaufen der Nationalteams dabei zu sein. Voll Stolz begleiteten sie die Spielerinnen vor dem Match aufs Spielfeld. Den Schweizerinnen gelang es leider trotz Heimvorteil nicht, eine Medaille zu erobern. Sie unterlagen den Tschechinnen, obwohl sie sich viel vorgenommen hatten. Im Final Schweden gegen Finnland siegten erstere klar, sie sind einfach eine Klasse für sich. Unsere Kids konnten Anschauungsunterricht geniessen und am Schluss auf Autogrammjagd gehen, sie werden diesen Anlass bestimmt nicht so schnell vergessen! Übrigens trainieren auch nächstes Jahr zwei Gruppen vom UHC WaSa ganz in der Nähe: Die Kleinsten (Jahrgänge 2003-2005) in der Turnhalle Boppartshof, die Kinder mit den Jahrgängen 2001/02 in der Turnhalle Engelwies. Nach den Frühlingsferien ist der Einstieg ideal, da neue Mannschaften zusammen gestellt werden. In beiden Trainings haben interessierte Kinder noch Platz, schnuppern ist jederzeit möglich! Gaby Lippuner

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SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Liebe Frauen Ganz in Ihrer Nähe kĂśnnen Sie sportlich aktiv sein. Unser Quartierturnverein bietet fĂźr Gross und Klein diverse Turnstunden wie z.B. Volleyball, Netzball, Fitness, Gymnastik und vieles mehr an. Die Leiterinnen sind besorgt, dass fĂźr jede Altersgruppe entsprechend geturnt werden kann. Mit den Kleinen, Elkiâ&#x20AC;&#x2DC;s ab 3 Jahren und den Kituâ&#x20AC;&#x2DC;s, turnen wir montags und donnerstags jeweils am Nachmittag. FĂźr weitere Informationen stehen Ihnen gerne fĂźr Erwachsenensport: fĂźr Jugendsport:

Frau Gollino, Tel. 071 278 88 26 oder Frau Dietler, Tel. 071 277 87 19 zur VerfĂźgung.

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Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Seniorenturnen Mitmachen − dabei sein − beweglich bleiben! Wir turnen jeden Dienstag von 08.30 bis 09.30 Uhr und von 09.30 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstrasse 104. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Auskunft: Pro Senectute, Tel. 071 227 60 24 oder Frau Th. Bürke, Tel. 071 311 23 59

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45h Die Faustballabteilung von St. Otmar spielt Faustball. Männer bis 90 Jahre, die Freude am Ballspielen haben, sind herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Unihockey! Wär das öppis für dich? Chum doch au, äs macht Spass! Mittwoch: 13.15 – 14.45 Uhr, Turnhalle Boppartshof, für Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2003 – 2005 Trainer: Vu Van Son, keine Meisterschaft Donnerstag: 17.15 – 18.45 Uhr, Turnhalle Engelwies, für Kinder der Jahrgänge 2001/2002 (Junioren D) Trainer: Adrian Steiner, Start 26.4.2012, Spieler gesucht! Infos/Schnuppern/Anmelden: G. Lippuner, Wolfganghof 17, 071 912 55 12, gaby.lippuner@hispeed.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und machst gerne Gymnastik? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Jeweils am Montag von 20.15 - ca.21.30 sind wir in der alten Engelwies-Turnhalle anzutreffen. Schau doch mal rein. Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Tel. 071 278 32 06

Werben Sie im «Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 89.– 75.– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 138.– 120.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 169.– 144.– 150 x 70 mm – 1/2 Seite 225.– 197.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 376.– 333.– – 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A 63


Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Zürcher Strasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

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Montag- bis Freitag-Abend 19 Uhr, etwa 2 Stunden maximal 8 Personen Fr. 200.—pro Gruppe Bruggen-Apotheke Rahel Jäger-Jud und Sandra Hartmann-Ammann

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071 278 14 11 oder bruggen-apotheke@ovan.ch

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64

Nr. 202 / April 2012  
Nr. 202 / April 2012