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ĂœSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 201

Foto: Rico Breitenmoser: Der erste Kreisel in Bruggen

51. Jahrgang

Dezember 2011


ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate (Preise zweit letzte Seite) Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Benno Giger Oberstrasse 278 Telefon 071 277 62 78 Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge» www.evb-bruggen.ch

Nr. 201

51. Jahrgang

Dezember 2011

AUS DEM INHALT Worte zum Advent Blumenwettbewerb 2011 Advent im Engelwiesquartier Portrait Neues von der Geothermiebaustelle Skilift Schlössli Skischule Geburtstagsfest 75 Jahre Schulhaus Engelwies Realschule Engelwies / Spass am Lernen? Festagswünsche der Bröggler Firmen Chinderhus Fiorino 6. Straubenzeller Adventskalender Praxisübergabe Dr. Engeler OG-Straubenzell / Hol- und Bringmarkt Stadtpolizei / 10 Jahre Hallo Nachbar Agenda der Kirchgemeinden KG Straubenzell /Freiwilligenarbeit Den Pöstlern über die Schulter geschaut! Tag der offenen Tür bei Bianchi Treppen Coiffeur Relax unter neuer Führung 10 Jahre Bill Goldschmied Spende für Kinder- und Jugendarbeit Tag der offenen Tür bei KB und Bruggen Apotheke Sternsingen Claro / Weihnachtsgedanken Männerriege Bruggen, Tagesausflug Pfadi St. Martin, Sommerlager 2011 Jugendsekretariat «Social-Networks» SV-Fides, Labelübergabe Schützengesellschaft Bruggen SVKT Frauensportverein St. Martin-Bruggen Blauring St. Martin-Bruggen In eigener Sache! Wichtige Adressen

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Worte zum Advent «Wie schön, dass du da bist.» Liebe Gemeinde Sind Sie manchmal auch ungeduldig? Fällt Ihnen das Warten auch oft schwer? Meistens überbrücke ich Wartezeiten erfolgreich mit Gratiszeitungen und Businseraten, die mich mit neuesten Geschehnissen der Welt oder irgend welchen unterhaltsamen Banalitäten versorgen. Dann geht die Zeit schneller vorbei. Aber ist das immer ein Gewinn? Der Advent ist im spirituellen Sinn eine Wartezeit. Wir warten auf das Adveniere, das «Herbeikommen» des Göttlichen. Auf die Ankunft des Kindes im Stall. Was geschieht, wenn ich dieses Warten so gut wie möglich mit Ablenkungen beschleunige, bis endlich die Kerzen am Baum brennen und ich meine Geschenke auspacken kann? Ich glaube, dann verpasse ich etwas. Ich verpasse die Vorfreude. Ich verpasse ein aktives «Mich-vorbereiten» auf das, was kommt. Warten muss kein passives Ausharren sein. Ich kann es füllen mit meinen Gedanken. Begegne ich meiner Freundin nicht ganz anders, wenn ich mich einige Minuten auf sie einstelle, statt bis zuletzt Nachrichten auf dem Handy zu lesen? Das ist mein Adventswunsch für Sie und für mich: Dass wir uns Zeit nehmen können, uns auf die Begegnung an der Krippe vorzubereiten. Damit wir dem Kind – wie einer guten Freundin – sagen können: «Wie schön, dass du da bist.» Pfrn. Kathrin Bolt

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Blumenwettbewerb 2011 Auch in diesem Jahr fand der Blumenwettbewerb des Gärtnermeisterverbands statt und 79 St.Galler und St.Gallerinnen aus zwölf Quartieren nahmen daran teil. Dabei wurden in drei Kategorien gewertet. Das heisst, man konnte sich entweder für die Kategorie «ganze Fassade», «ab vier Fenster und Balkon» oder «bis drei Fenster» anmelden. Die Gewinner wurden wieder durch eine Fachjury des Gärtnermeisterverbands ermittelt, welche jede Adresse im Laufe des Sommers besuchten und bewerteten. Die Sieger wurden dieses Jahr im Stadtpark beim Gaukler zu einem Apèro eingeladen, wobei sie ihren Preis in Empfang nehmen durften. Belohnt wurde unter anderem dieses Jahr auch Elsy und Jakob Knill aus Bruggen, welche mit fünf weiteren Teilnehmern die höchste Punktzahl von 20 Punkten erreichten. Mitmachen lohnt sich jedoch alleweil, werden doch auch alle übrigen Teilnehmer für ihre Mühe und Sorgfalt mit einem Trostpreis in Form eines Blumengutscheines belohnt. Dies ist sicher ein «Zustupf» an den nächsten Blumenschmuck oder einfach eine nette Geste, um im Winter mit ein «Blüämli» schon ein wenig den kommenden Frühling in die eigene Stube zu holen. Ein kleiner Tipp für alle Teilnehmer im kommenden Jahr. Bewertet werden folgende Kriterien: Sehr schöne gepflegte farbliche Zusammenstellung, optimale Komposition der Pflanzensortimentauswahl und der Gesamteindruck aussergewöhnlich mutiger, ansprechender Kompositionen. Also vielleicht fühlen auch Sie sich angesprochen und haben Lust einmal mitzumachen. Die Wettbewerbskarten finden Sie im kommenden Frühling wieder in unserem Quartierblatt. Streichen auch Sie im kommenden Sommer einmal durch die Altstadt oder durch eines der zwölf Quartiere und achten speziell auf die schönen Blumendekorationen an und um den Häusern. Es gibt viel zu entdecken und zu bewundern. Claudia Dornbierer

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Engelwiesquartier Adventsfenster im Quartier Sind Sie schon mal in der Adventszeit, wenn es eindunkelt durchs Engelwiesquartier gewandert? Dies liegt hinter der Primarschule Engelwies und beginnt neben dem evangelischen Pflegeheim, etwas abseits der Hauptverkehrsstrassen. Seit nun schon mehreren Jahren wird hier an der Engelwies- und der Ullmannstrasse die Tradition der beleuchteten Adventsfenster aufrechterhalten. Auch dieses Jahr haben sich Nicole Stadelmann und Vivianne Meyer die Arbeit gemacht und 24 Haushalte mit ihren Bewohnern motiviert wieder ein Fenster zu dekorieren. Dies ist nicht immer leicht, müssen doch durch Wegzüge immer wieder neue Nachbaren gefunden und motiviert werden. Die zwei Frauen machen dies nun schon seit ein paar Jährchen und führen so ein schönen Brauch in diesem Quartier weiter. Wir wohnen nun auch schon seit 16 Jahren hier an der Engelwiesstrasse und wissen nicht mehr, wer das ganze initiiert hat. Doch freuen sich bei uns Gross und Klein zum Beispiel an Mägis Rudolf mit der roten Nase, welcher hoffentlich auch dieses Jahr uns beim Haus Nr. 5 begrüsst oder an immer neuen, sorgfältig gebastelten Fensterbildern. Den Start mit der Nummer 1 am 1. Dezember macht das evangelische Pflegeheim mit der Erleuchtung ihres Weihnachtsbaums. Und auch dieses Jahr machen sich sicher nicht nur unsere jüngeren Kinder wieder auf die Suche nach jedem neu beleuchteten Adventsfenster und bewundern den grossen, lebendigen Adventskalender im Engelwiesquartier. Auf alle Fälle wünschen wir auch Ihnen ausserhalb unseres Quartiers eine schöne, besinnliche Adventszeit und vielleicht sieht man dieses Jahr das eine oder andere «auswärtige» Gesicht durch unser Quartier streifen. Claudia Dornbierer

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Portrait Das Portrait Norbert Hauser Isabelle Isenrich - Es war nicht einfach einen Termin mit Norbert Hauser zu finden. Gerade zurückgekehrt von einer mehrwöchigen Reise durch Griechenland, planen er und seine Frau Annemarie bereits die nächste Reise. Seit der Pensionierung vor 3 Jahren als Lehrer im Realschulhaus Engelwies geniesst es Norbert Hauser nicht mehr zu den Schulferienzeiten reisen zu müssen. 30 Jahre lang waren die Herbstferien immer für das Reisen reserviert. So erklärt er voller Freude, dass sie in ihrem Lieblingsland Griechenland bereits über 50 Inseln bereist, respektive erwandert haben. Vor zwei Jahren ging’s nach Burma. In diesem eindrücklichen Land hiess es wegen der Diktaturherrschaft sich besonders sorgfältig zu bewegen. Das Land war traumhaft schön und die Menschen sehr liebenswürdig, aber unendlich arm. Die nächste Reise ist bereits geplant. Geplant heisst aber für die beiden, man bucht lediglich den Flug und ab der Ankunft am Zielflughafen ist nur die Route festgelegt. Kein Hotel wird im Voraus gebucht, Natel und Internet werden nur im Notfall gebraucht und gereist wird mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dass die Wurzeln, auf diese Art zu reisen, schon viele Jahre zurückliegen, lesen wir später. Mit 63 Jahren wurde Norbert Hauser pensioniert. Die Arbeit mit den Schülern und das Lehrerteam haben ihm bis zuletzt sehr gefallen. Andy Prinzing, der Schulleiter des Realschulhauses, hat mit seiner Sach- und Führungskompetenz für ein wohlwollendes Klima im Realschulhaus gesorgt. Heute noch arbeitet Norbert Hauser daher gerne beim Projekt «Lift» mit und sucht nach Arbeitsplätzen für einige Realschüler. Norbert Hauser ist in der Stadt aufgewachsen. Die ersten Kontakte zu Bruggen entstanden durch den Besuch der alten Eisbahn auf dem Gelände im Erlach/ Lerchenfeld. Da man für Schlittschuhe kein Geld hatte, genügten auch die normalen Schuhe, um mitmachen zu können. Als begeisterter Pfadfinder erlebte er viele Abenteuer in der Pfadi St. Otmar. Bruggen war dort mit den zwei Gruppen Adler und Habicht angeschlossen. Diese beiden Gruppen machten sich bald selbstständig, und es wurde die Pfadi St. Martin gegründet. Verbunden mit der Pfadi ist Norbert Hauser immer noch durch den APV (Altpfadervereinigung). So besucht er alljährlich die Ehemaligentreffs bei den Otmärlern und den Brügglern. 1962 lernte Norbert Hauser seine Annemarie Aepli im Tanzkurs kennen. Bevor sie sich aber definitiv

zur Heirat entschieden, wollten die beiden noch ein Probejahr einschalten. Norbert Hauser reiste für ein Jahr nach Südafrika und Annemarie nach Neapel. Dies war auch der Beginn einer faszinierenden Geschichte. Über die Jugendzeit von Norbert Hauser, die Reisezeit und auch über sein Leben kann man vieles im kürzlich erschienenen Buch «Zur Hochzeit in Kabul» nachlesen. Spannend beschreibt Norbert Hauser darin die vielen abenteuerlichen Episoden seines eindrücklichen Lebens. Dieses Buch ist in der Buchhandlung Rösslitor oder auch privat bei Norbert Hauser direkt zu beziehen. Kurz zusammengefasst: Annemarie reiste nach einem Jahr ebenfalls nach Kapstadt, wo sie drei Jahre lang als Kindergärtnerin und er als Photolitograph arbeiteten. Mit einem alten VW-Bus ging es nach dieser Zeit ganz abenteuerlich weiter durch Afrika und über Asien nach Kabul in Afghanistan. Dort fand dann auch die märchenhafte Hochzeit zwischen Annemarie Aepli und Norbert Hauser statt. Nach der Rückkehr in die Schweiz schulte sich Norbert Hauser mit 30 Jahren in einer dreijährigen Ausbildung zum Oberstufenlehrer um. Auf meine Frage, wieso er sich für diesen Beruf entschied, antwortete er mir: «Die Filme von unseren Reisen durch die Welt durfte ich nach unserer Heimkehr in die Schweiz vielen Schulklassen zeigen. Dies motivierte mich sehr, und die Entscheidung für diesen Beruf habe ich nie bereut». 15 Jahre lang gab Norbert Hauser zuerst im Schulhaus Boppartshof auf der Realschulstufe Unterricht, 9


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bis er danach ins neu erbaute Realschulhaus Engelwies wechselte. In dieser Zeit bezog die Familie auch ein Eigenheim an der Wolfgangstrasse. Zwei Mädchen wurden 1975 und 1976 geboren. Die Familie war nun komplett. Claudia und Ursula haben den gleichen Beruf wie ihre Mutter gewählt, Kindergärtnerin. Später haben sie sich, wie die Eltern es vorgelebt haben, für das Reisen entschieden und wurden Flight Attendants bei der Swiss. Ob der Virus ansteckend war, sei dahingestellt. Norbert Hauser übernahm vor einigen Jahren nebenamtlich, nach dem Tod von Hanspeter Hengartner, das Präsidium der VIKO (Vinzenzkonferenz). Die VIKO setzt sich für Leute in Bruggen ein, die in Not geraten sind. Mit Spendengeldern, die durch jährlich versandte Briefe dankbar entgegen genommen werden, kann so vielen Menschen in nächster Nähe geholfen werden. Die Zusammenarbeit mit Franz Niederer vom Sozialdienst West klappt hervorragend, und den Notleidenden kann so direkt und

unbürokratisch geholfen werden. Bruggen ist für Norbert Hauser Heimat geworden. Das Wort Heimat zu formulieren, löste zwischen uns beiden eine echte Diskussion aus. Wir definieren das Wort Heimat nun so: «Es ist der Ort, mit dem man sich durch unzerstörbare naturhafte und geistigseelische Bande verbunden fühlt». Heimat bedeutet aber auch, viele bekannte Gesichter und Menschen anzutreffen, die einen grüssen und kennen. Nicht zuletzt bedeutet Heimat für Norbert Hauser aber auch, in eine St. Galler Bratwurst zu beissen. Für die Zukunft wünscht sich Norbert Hauser Zufriedenheit. Selbstverständlich ist Gesundheit sehr wichtig, meint er, jedoch wichtiger ist Zufriedenheit. Man kann gesund, jedoch unzufrieden oder man kann krank und doch zufrieden sein. So wünschen wir Norbert Hauser und seiner Frau Annemarie weiterhin eine gute und zufriedene Zeit in Bruggen oder auf Reisen und danken herzlich für das Gespräch. Oktober 2011

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Neues von der Geothermiebaustelle Die Vögel bekommen Konkurrenz!

R.B. Am Montag, 7. November, bekamen die Vögel über dem Sittertobel starke Konkurenz. Per Helikopter wurden die grossen Teile der Stahltanks angeliefert. Pausenlos flog der Heli hin und her. Mit grösster Präzision wurden die Elemente platziert und sauber aneinander gestapelt. Einige Zuschauer verfolgten dieses ungewöhnliche Schauspiel.

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Skilift Schlössli Willkommen am Schlösslihang Gerne heissen wir Sie, sobald der Schnee für eine gute Piste reicht, am Skilift Schlössli willkommen. Es freut mich sehr, dass ein Grossteil des Helferteams der letzten Saison auch im kommenden Winter wieder mit dabei ist. Ganz herzlichen Dank! Ohne Euch würde es nicht gehen. Betriebszeiten Mo – Fr 14.00 Uhr - 16.30 Uhr

Sa/So

10.00 Uhr - 16.30 Uhr

Nachtskifahren: Bei Anmeldung ab Gruppen von ca. 10 Personen. In den Weihnachtsferien läuft der Lift Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 16.30 Uhr durchgehend. Sa/So gelten die üblichen Betriebszeiten. In der Wintersportwoche (Winterferien) läuft der Lift täglich durchgehend von 10 Uhr bis 16.30 Uhr. Der Skilift wird früher abgestellt, falls sich keine Skifahrer einfinden oder bei schlechter Witterung. Schneebar Mittwoch

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14.00 Uhr

Sa/So

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13.30 Uhr

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Skirennen Für das Skirennen wurden drei mögliche Daten festgelegt: Sonntag 8. Januar 2012 und die Verschiebedaten Sonntag 15. Januar 2012 und Sonntag 12. Februar 2012. Das Anmeldeformular für das Skirennen wird wieder in den Schulhäusern verteilt. Weitere Anmeldeformulare können im Kassenhaus vom Skilift oder in der Schneebar bezogen werden. Auch können sich die Kinder am Skirenntag bis 1 Stunde vor Rennbeginn nachmelden. Für die Daheimgebliebenen Währen der Wintersportwoche wird ein Skikurs angeboten. Die genauen Angaben finden Sie in dieser Ausgabe. Kontakt für Informationen zum Skilift Schlössli Haggen: Valeska Gübeli 071 279 11 10 valeska.guebeli@gmx.ch 15


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Geburtstagsfest 75 Jahre Schulhaus Engelwies Am Freitag, 9. September 2011 konnten wir bei herrlich warmem Spätsommerwetter unseren Geburtstag ausgiebig feiern. Viele Eltern, Grosseltern, Freunde, Bekannte und auch etliche ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen besuchten unser Fest, das freute uns ganz besonders. Noldi Isenrich war mit seinen 97 Jahren der wohl älteste Gratulant; er erzählte den Zuschauer/innen auch aus seinen Anfängen im Engelwies.

Die Primarschule hatte zusammen mit der Realschule ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das alle Besucher/innen zum Schmunzeln und Staunen brachte. Unsere Kindergartenkinder zeigten zum Rägäbogälied einen bunten Tanz.

Die Unterstufenkinder nahmen die Besucher/innen auf eine musikalische Weltreise mit, welche von Amerika über Afrika und Asien zurück nach Europa führte.

Der Engelwiessong, komponiert von Patrick Sandri und getextet von Christa Lang, ertönte an diesem Feiertag ganz besonders fröhlich und festlich. Schüler/innen der Mittelstufe konnten an einem Casting im Mai 2011 zeigen, was sie alleine oder in einer Gruppe auf die Bühne bringen wollten. Dabei präsentierten sich uns ganz unterschiedliche Talente,

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welche mit ihrer Darbietung die Zuschauer/innenrichtig begeisterten Schüler/innen der Realschule zeigten ebenfalls ihre kulturelle Vielfalt mit einer Bollywoodaufführung, mit einem Justin BieberSong und mit Breakdance.

Andy Prinzing fand als geübter Tonmeister immer die richtige Mischung von Bass und sonstigen Klängen und Sonja Battilana führte mit viel Witz und Charme durch das Programm.

Für das leibliche Wohl sorgte die Festwirtschaft, welche die Lehrer/innen der Realschule unter der Regie von Ruth Raymann auf die Beine gestellt hatten. Das fleissige Hauswartteam hatte die Bühne und die restliche Infrastruktur für das Fest aufgebaut. So konnte an den vielen Tischen unter bunten Sonnenschirmen eine fröhliche, friedliche Feststimmung aufkommen. Für die vielen Kuchengaben der Eltern möchte ich mich an dieser Stelle im Namen aller Egelwiesler/innen ganz herzlich bedanken. Marco Battilana hatte vor den Sommerferien mit seinen Drittrealschüler/innen einen Film über die Schulen Engelwies zusammengestellt. Während der Aufführungspausen schauten sich verschiedene Gäste die interessante Produktion im Medienraum an. Im Film präsentiert sich ein schöner Querschnitt über die verschiedenen Ausbaustufen der Schulanlage Engelwies und es kommen darin jetzige Schüler/innen,

aber auch ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen zu Wort. Interessierte können noch eine DVD erwerben, via Mail ps.engelwies@stadt.sg.ch oder unter 071 277 38 71. In der Strophe 2 des Engelwiessongs hatten wir gesungen …einer für alle – alle für einen… Dieses Motto setzten wir an diesem gelungen Schulfest in Wirklichkeit um. Das freut uns noch lange. Für das OK-Team Primarschule und Realschule Engelwies D. Grieger Ammann 21


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REALSCHULE ENGELWIES Spass am Lernen? Kürzlich organisierte das Realschulhaus Engelwies Bruggen erstmals einen einzigartigen Elternabend mit Prof. Wolfgang Endres, einem Lernpädagogen, der zum Thema «Spass am Lernen» Eltern und Schüler aus dem Realschulhaus selbst und aus der Primarschule Boppartshof lustvoll und kurzweilig, aber auch mit Theorie bestückt, durch den Abend führte. Fast 100 Teilnehmende wurden ins Geschehen aktiv einbezogen und immer wieder gab es Anlass zum Lachen und zum Staunen. Lernen macht man einzig, weil man muss – dies eine weitverbreitete und landläufige Meinung. Dies muss aber nicht sein. Auch zu Hause kann man möglicherweise schon früh einiges dazu beitragen, dass das Lernen Spass macht. Da jeder von uns anders geartet ist, also eine Vielfalt an Lerntypen vorhanden sind, muss man als Kind, Eltern und Lehrer immer auch wieder ausprobieren. Nachfolgend nur einige Anregungen, die zum Teil sicher auch zum Schmunzeln anregen : •

Wie ermutigen wir uns? Wie nutzen wir unsere (schlummernden) Stärken? Schafft es ein Kind, eine Viertelstunde lang eine Süssigkeit anzuschauen ohne sie zu verletzen oder zu verzehren? Immer ist es der Frage ausgesetzt «nehme ich sie oder nicht». Ist sie noch ganz, hat es bewiesen, dass dank seiner speziellen Anstrengung ein Erfolg herauskommt. Es hat die Entscheidung nie verändert, durchgehalten und daher ein Erfolgserlebnis erfahren, das für seine Zukunft wichtig ist und es beflügelt. Zeigen, wo die Stärken sind, ist zu Hause deshalb oft schwierig, weil oft nur die Schwachstellen des Jugendlichen diskutiert werden, d. h. die Eltern sind am Motzen. Die Eltern sind mehrheitlich auf die Schwachstellen fixiert (Ordnung, Pünktlichkeit…). Wo nimmt jemand die Energie zum Lernen her? Jedermann soll im Rahmen seiner Möglichkeiten ans Werk gehen. Indem sich jemand mit etwas beschäftigt, ausprobiert und Freude an seinem Tun hat, entsteht das Interesse von selbst. Man darf dabei durchaus auch Fehler machen, denn daraus lernt man in der Regel. Heute gibt es leider in diesem Bereich aber auch riskante Beispiele wie BLANKING. Jemand legt sich steif in schwindelerregender Höhe auf einige Pfosten

und bleibt stundenlang so liegen. Was motiviert jemanden, sich in Gefahr zu bringen? Es liegt das Bedürfnis nach Anerkennung und Wahrnehmung zu Grunde, welches man heute oft im Netz sucht und findet, indem man x-Mal angeklickt wird. Schummeln? Spicken, ja, aber…: Einen Spickzettel als Lernhilfe schreiben ist perfekt. Kinder haben eine ausgezeichnete Antenne und wissen genau, wo sie welche Begriffe hingeschrieben haben. Darin liegt der Wert eines Spickzettels. Diesen dann auch noch dabei zu haben, auch wenn es nur unter der Fusssohle im Socken ist, ist reine Psychologie. Ist «Wörtchen lernen» denn so schwer? Sicherlich dürfen Jugendliche zu Hause vorübergehend WC-Türen z.B. mit Post-it-Zetteln bekleben, welche die schweren Wörter enthalten. Am stillen Örtchen kann man sich diese ausgiebig zu Gemüte führen. Vielleicht nützt es auch, wenn man z.B. die zehn schwierigsten Wörter anstreicht und «wegwirft». Hilf mir, es selbst zu tun… Eltern sollen dem Kinde nicht die Ergebnisse liefern, sondern seinen Weg höchstens geschickt begleiten. Das Kind muss nämlich selber wachsen wie ein Pflänzchen. Jedes Kind ist wieder anders, es muss einerseits selber herausfinden wie es wachsen und gedeihen kann. Andererseits braucht auch jede Pflanze eine andere Pflege und da können Eltern und Altersgenossen positiv unterstützen.

Nur diese wenigen Beispiele zeigen schon, wie vielseitig Lernen doch ist. Für das Team: Brigitte Locher

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Advent 2011

Einladung zum 6. Lebendigen Straubenzeller Adventskalender

01.12. Konzert zur Eröffnung des Adventskalenders in der Ahorn-Kapelle. Musik zum Advent mit dem Akkordeonisten Alexandre Jacques. Ahorn-Kapelle (beim Tröckneturm), Schönenwegen, Lachen 19.00 - 19.45 Uhr 02.12. Hol- und Bringmarkt. «Brückenschlag» der Ortsgemeinde Straubenzell: Räumen Sie Ihren Keller, den Estrich, die Kinderzimmer – bringen Sie neuwertige Artikel, die Sie nicht mehr brauchen. Bücher, CD’s, Spielsachen, Geschirr, Küchenartikel, Kleinmöbel, Winter- und Weihnachtsartikel – alles was sauber ist und funktioniert. Sie können auch einfach vorbeikommen und gratis mitnehmen, was Ihnen dient. Grosse Sachen können unter www.ogstraubenzell.ch «Brückenschlag» verschenkt werden. 17.30 - 19.30 Uhr Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen 03.12. Hol- und Bringmarkt. «Brückenschlag» der Ortsgemeinde Straubenzell: Von Nachbar zu Nachbar. Dinge verschenken, statt nutzlos herumliegen lassen. Siehe auch unter Freitag, 2.12. 08.30 - 12.00 Uhr Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen Annahme bis 11.00 Uhr 04.12. Adventskonzert von jungen MusikerInnen. Geniessen Sie zusammen mit Ihrer Familie eine erholsame besinnliche Stunde in der hektischen Vorweihnachtszeit. Die Juniorband der Knabenmusik St.Gallen zusam17.00 - ca. 18.00 Uhr men mit der Mini Band der Musikschule St.Gallen laden herzlich ein. Evang. Kirche, Zürcher Strasse 223, Bruggen 05.12. Die Freiwilligenarbeit kommt zum Leuchten und bewegt. Mit «Füür und Flamme» für unsere Freiwilligenarbeit. Zum UNO-Tag der Freiwilligenarbeit versuchen wir im Freien lebendige Kerzenbider zu kreieren. Sie sollen leuchten, zum Dank für all, die geleistete Freiwilligenarbeit. Zur Stärkung bietet das Claroladen-Team heisse Marroni, Punsch, Tee und Glühwein an. Parkplatz vor kath. Kirche St.Martin-Bruggen 18.00 - 19.15 Uhr anschliessend Apéro: Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen 06.12. «Morgenfenster» Besinnung zum neuen Tag mit dem gemeinsamen «Zmorge». Evang. Kirche, Zürcher Strasse 223, Bruggen

06.00 - 07.15 Uhr

07.12. Von der Burg Waldegg zum Tröckneturm in Schönenwegen. Ein Spaziergang durch das «Alte Straubenzell» mit Ernst Ziegler, Historiker und Freund des Tröckneturms. 19.00 - 20.00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Burg Waldegg, Fürstenlandstrasse 5, Lachen 08.12. «Fiirobig-Ässe». Begegnungsabend mit Menschen aus dem Quartier. Eine italienische Familienfrau kocht Spezialitäten aus ihrer Heimat und lädt Sie dazu ein. Erfahren Sie mehr über ihre Herkunft und die Geschichten dieser spannenden Frau. Anmeldung erforderlich bis 6.12., Tel. 071 272 60 70, 18.00 - 19.15 Uhr urs.meier@straubenzell.ch. Sozialdiakonischer Dienst, Burgstrasse 102, Lachen 09.12. «Adventsstubete» mit der Brandhölzeler-Striichmusig. Originalstreichmusik aus Ebnat-Kappel mit Pfrn. Kathrin Bolt. Geniessen Sie heimatliche, besinnliche und experimentelle Musik aus dem Toggenburg und dem Appenzellerland. Als «Beilage» zum Znacht, zum frühen Fiirobetbier oder zum späteren «Schlummertrunk». Eintritt frei, Kollekte. Restaurant Rose Brugge, Fürstenlandstrasse 154, Bruggen ab 19.00 - ca. 22.00 Uhr 10.12. «Guezle bim Beck». Warum nicht einmal mit der ganzen Familie ein unter fachkundiger Anleitung «Guezli» selber machen? Das Bäckereiteam Al Forno lädt Sie dazu ein. Kosten pro Person inkl. Getränk und Gipfel Fr. 10.00. Anmeldung erforderlich bis 7.12., Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch (bis max. 40 Personen). Al Forno Schaubäckerei Galeria, Stockbergstrasse 3, Bruggen 09.00 - 11.00 Uhr 11.12. Kinder-Weihnachts-Musical «Es Liecht i de Nacht». Eine ökumenische Theater- und Musikproduktion. Jedes Jahr dieselbe «alte» Geschichte, schon über 2000 Jahre. Und immer die gleichen bekannten Lieder. Aber die Chorleiterin hatte versprochen, es wird dieses Jahr alles ganz modern und poppig. Genau: Maria und Josef gehen ins Verkehrsbüro, um sich nach einer Unterkunft in Bethlehem zu erkundigen – aber leider kann das alte Computersystem auch nicht weiterhelfen… Evang. Kirchgemeindehaus, Burgstrasse 104, Lachen 16.30 - ca. 18.00 Uhr

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t

12.12. Lesung am Cheminéefeuer mit Max Feigenwinter. Der Autor und Erwachsenenbildner aus Sargans liest aus seinem neuen Buch: «Behutsam achten das Ich und das Du – für deine Wege zu zweit.» Ein gemütlicher Abend für Verliebte, Verheiratete, Liierte und alle, die Impulse für verschiedene Phasen des Zusammenlebens mitnehmen möchten. Foyer Pflegeheim St.Otmar, Schönauweg 5, Lachen 19.00 - ca. 20.30 Uhr 13.12. Verlesen von Adventsmeldungen im Nachrichtenstudio von TV-Ostschweiz. Sehen Sie hinter die Kulissen des TVO, stehen Sie selber vor die Kamera und versuchen Sie sich als Weihnachts-ModeratorIn. Wer Lust hat, kann ein Weihnachtsgedicht oder eine kurze Weihnachtsgeschichte mitbringen. Anmeldung erforderlich bis Montag, 11. Dezember (bis max. 15 Personen), Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch. Radiostudio FM1, Bionstrasse 4, Winkeln 16.00 - ca. 17.30 Uhr 14.12. Kaffee aus dem Morgenland beim Kafimaa. Betriebsbesichtigung des besonderen Kaffeegeschäfts. Hören Sie mehr über den Hintergrund dieses vielfältigen und einzigartigen Getränks. Kosten Sie selber ein besonderes Aroma. Anmeldung erforderlich bis 11. Dezember (bis max. 20 Personen). Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch. «Dä Kafimaa», Zürcher Strasse 204e, Bruggen (hinter Coop) 16.00 - 18.00 Uhr 15.12. Adventsabend mit «the weps». The west end praise singers gestalten einen besinnlichen Adventsabend mit Geschichten und Texten sowie Liedern zum Mitsingen. Evang. Kirche, Zürcher Strasse 223, Bruggen 20.00 - 21.30 Uhr 16.12. Ein Gaumenschmaus! Gekocht vom Deli-Kids-Restaurant. Die Deli-Kids im Alter von 9-12 Jahren kochen für Jung und Alt ein weihnachtliches Menü. Kosten pro Person und Menü Fr. 10.00. Anmeldung erforderlich bis 14.12., Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch. Ein Projekt der ökumenischen Kinder - und Jugendarbeit St.Gallen West. Kath. Pfarreiheim St. Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen 18.00 - 20.00 Uhr 17.12. Offene Waldweihnacht nach Pfadiart mit der Pfadi St.Martin. Besinnliche Gedanken des PfadiGründers Lord Baden Powell begleiten uns auf dem Stationenweg zum legendären BiPi-Feuer. Dabei geht es um unsere Wünsche für das Leben! Treffpunkt (bei jedem Wetter): Beim alten Spielplatz vis-à-vis Lehnstrasse 66, Hinterberg, Bruggen 17.00 - 22.00 Uhr 18.12. Sonntagsmusik. Ein besinnlicher Abend mit der Bläsergruppe Straubenzell mit verschiedenen Blasinstrumenten und Textlesungen von Pfr. Maik Becker. Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln 17.00 - 18.00 Uhr 19.12. «Heuer koche ich den Weihnachtsschmaus». Ein gemütlicher Abend beim gemeinsamen Tun und Austausch in der Küche. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren für Ihr Festmenu. Kosten pro Person Fr. 20.00 (bis max. 16 Personen). Vorbereitet und geleitet wird dieser Abend von Rahel Werner und Erika Weisskopf. Anmeldung erforderlich bis 11.12., Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch. Schulküche OZ Schönau, Schönaustrasse 82, Lachen 18.00 - 22.00 Uhr 20.12. «Morgenfenster». Besinnung zum neuen Tag mit dem gemeinsamen «Zmorge», organisiert durch den Frauenverein Winkeln für Männer und Frauen. 06.00 - 07.15 Uhr Evang. Kirchgemeindehaus, Kreuzbühlstrasse 18, Winkeln 21.12. «Ein Feuerexperiment in der längsten Nacht». Anmutend, dann plötzlich feuerspeiend zum Rhythmus und den Trommelklängen, bei dem Interessierte auch ohne Vorkenntnisse spontan mitmachen können. Zum Löschen gibt es Glühmost! Erwachsene, Familien, Jugendliche und Kinder - alle sind herzlich Willkommen. Ein Projekt der ökumenischen Kinder- und Jugendarbeit St. Gallen West. 17.00 - 17.45Uhr Quartiertreff «Baracke», Oberstrasse 298, Haggen 22.12. «Cantacapella in der Kapelle». Konzert in der Wolfgang-Kapelle mit dem Chor «cantacapella». Musikalische Einstimmung auf Weihnachten. Wolfgang-Kapelle, Haggenstrasse 107, Haggen 19.30 - 20.00 Uhr 23.12. Engelsbesuch an der Krippe in der Sturzenegg. Besuchen Sie zusammen mit Engel Klara die im Quartier zur Tradition gewordene Krippe. Hören Sie dazu eine besinnliche Krippengeschichte. 17.45 - 18.15 Uhr Sturzeneggstrasse 20, Winkeln 24.12. Ökum. Weihnachtsfeier für alle. Alleinstehende, Ehepaare und Familien, die Weihnachten in Gemeinschaft feiern wollen, sind herzlich eingeladen. Ein feines Essen rundet den besinnlichen und gemütlichen Abend ab. Unkostenbeitrag. Anmeldung erforderlich bis 22.12., Tel. 071 272 60 70, urs.meier@straubenzell.ch. Kath. Pfarreiheim St.Martin, Fürstenlandstrasse 180, Bruggen 18.00 - 22.00 Uhr Ein Begegnungsprojekt der Ortsgemeinde Straubenzell, der katholischen und reformierten Kirchen für die Bevölkerung im Westen der Stadt St.Gallen. www.lebendiger-advent.ch

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Praxisübergabe Praxisübergabe von Hausarzt zu Hausarzt oder von guten Händen in gute Hände Ii - Für Dr. Stephan Engeler war die gute Nachfolgeregelung für seine Praxis ein wichtiges Anliegen. In Dr. Oliver Wiederkehr hat er einen Nachfolger gefunden, dem er die Praxis nun auf den 1. Januar 2012 mit einem guten und beruhigten Gefühl übergeben kann. Seit 1977, nach Lehr- und Ausbildungsjahren im Kantonsspital St. Gallen, auf dem Lande und vielen Weiterbildungen, baute Dr. S. Engeler im Wolfganghof seine Praxis als Hausarzt kontinuierlich zu dem auf, was sie heute ist: Ein Hort der Unterstützung und Hilfe für jedermann, wo stets ein offenes Ohr und grosses menschliches Verständnis den Alltag prägen. Seine Patienten versucht er seit jeher ganzheitlich zu sehen. Zeit für Gespräche und für Patientenbesuche nimmt er sich immer. Denn wer psychische, physische und auch soziale Probleme hat, dem will er zur Seite stehen. In den vielen Jahren seiner Hausarztzeit sind ihm Familien über Generationen hinweg bekannt, was auch zu sehr vielen vertrauensvollen Beziehungen führte. Obwohl Dr. S. Engeler seinen Beruf über alles liebt, war es ihm nach Erreichen des Pensionsalters bewusst, dass er für einen Nachfolger Umschau halten musste. Angebote waren wohl da, doch es stimmte einfach nicht. Jetzt, da gesundheitliche Probleme den Alltag belasten, traf ein Glücksfall zum richtigen Zeitpunkt ein. Mit einem guten Gefühl und beruhigt darf Dr. S. Engeler nun seine Praxis an Dr. Oliver Wiederkehr übergeben. Dr. S. Engeler hat in seinen über 35 Jahren Hausarzt viele hunderte Patienten am Krankenbett begleitet und ist ihnen mit ihren Sorgen und Nöten zur Seite gestanden. Wir sind sicher, dass er seinen Patienten auch weiterhin gedanklich verbunden bleiben wird. Danken möchten wir auch seiner Frau Theres Engeler, die ihn in seiner Arbeit für das Wohl der Patienten begleitet und unterstützt und zusammen mit ihrem Mann für eine gute Praxisnachfolge Sorge getragen hat. Seit Ende Oktober 2011 arbeitet Dr. O. Wiederkehr mit der offiziellen Bewilligung des Gesundheitsdepartements jeweils bereits am Montag,

Mittwoch und Freitag in der Praxis. Dies gibt Dr. S. Engeler auch die Möglichkeit Patienten, die es wünschen, an Dr. O. Wiederkehr persönlich zu übergeben. Dr. O. Wiederkehr erhielt das Arztdiplom 2000 an der Uni Zürich und schloss mit dem Facharzt für Allgemeinmedizin sein Studium 2008 ab. Nach mehreren Praktiken und Assistenzzeiten in Brig, Flawil, Kantonsspital St. Gallen, Kinderspital St. Gallen und Wil schrieb er seine Dissertation bei Professor Dr. B. Thürlimann (Chefarzt Senologie-Zentrum Ostschweiz), einer der weltweit führenden Kapazitäten in der Brustkrebsbehandlung. In zwei spannenden Auslandaufenthaltsjahren verbrachte er eine sehr lehrreiche Zeit als ärztlicher Leiter eines Spitals in Simbabwe. Im medizinischen, menschlichen und kulturellen Austausch konnte er sein Wissen vertiefen. Seine Frau, eine gebürtige Degersheimerin, und sein damals einjähriger Sohn begleiteten ihn. Zurückgekehrt vom Afrikaaufenthalt war Dr. Wiederkehr auf der Suche nach einer eigenen Praxis. Durch einen glücklichen Zufall wurde er auf die Praxis von Dr. S. Engeler aufmerksam, und umgekehrt war es auch für Dr. S. Engeler das, was er sich als Nachfolger schon lange gewünscht hatte. Zu seinen Patienten möchte Dr. O. Wiederkehr zuerst Vertrauen aufbauen, und dies ohne grosse Veränderung in der Praxis. Einzig wird er in seiner Praxis neu auch Ultraschall-Diagnostik anbieten und den Informatikbereich der neuen Technik anpassen. 31


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Hol- und Bringmarkt - am 1. Adventswochenende im Kath. Pfarreiheim St. Martin Diese echte Nachbarschaftshilfe findet wieder statt am Freitag 2. Dezember 17.30 – 19.30 Uhr und am Samstag 3. Dezember von 08.30 – 12.00 Uhr. Alle Einwohner im Westen der Stadt sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende im Pfarreiheim vorbeizukommen. Am Freitagabend und Samstagmorgen offerieren wir allen einen Kaffee und laden Sie ein, Ihre gut erhaltenen aber nicht mehr gebrauchten Gegenstände vorbeizubringen oder etwas gratis dort abzuholen – ein echter Hol- und Bringmarkt – und alles ohne Geld! Räumen Sie Keller, Estrich und Kinderzimmer – bringen Sie, was Sie nicht mehr benötigen aber «einem Nachbarn» noch gute Dienste leisten kann. Das können Bücher sein, CD's, DVD's, Spielsachen, Geschirr, Sportgeräte usw. – alles was sauber ist, gut funktioniert und jemand anderem Freude bereiten kann. Wer etwas braucht, ist herzlich zu einem Besuch eingeladen. Alle Gegenstände werden unentgeltlich weitergegeben. Was nicht abgeholt wird, geht an das Brockenhaus der Heilsarmee. Wir freuen uns auf spannende Begegnungen beim Holen und Bringen – schauen Sie vorbei! Der Hol- und Bringmarkt ist eine Aktion des Straubenzeller Adventskalenders – eine gemeinsame Aktion der Evangelischen und Katholischen Kirchgemeinden sowie der Ortsgemeinde Straubenzell. Zudem helfen die bewährten Helferinnen und Helfer vom WEPS Chor, dem Einwohnerverein sowie weitere «Nachbarn», damit auch der diesjährige Anlass wieder ein Erfolg wird.

Info der Stadtpolizei 10 Jahre Hallo Nachbar Hallo Nachbar wurde vor zehn Jahren als Präventionskampagne der Stadtpolizei St.Gallen gestartet. Die Idee, mit guten Kontakten zwischen den Nachbarn ein angenehmeres Zusammenleben zu fördern, wurde umgesetzt. Ein gesundes Vertrauen zwischen den Nachbarn unterstützt aber auch die Arbeit der Stadtpolizei. Unsere Patrouillen rund um die Uhr bemerken mit zwei- oder vier Augen schon Einiges. Wir zählen aber gerade auch auf die unzähligen Augen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. „Guckt doch immer mal wieder rüber, wir sind die nächsten drei Wochen in den Ferien“. Mit solchen kleinen Aufmerksamkeiten macht es die nachbarschaftliche Hilfe dunklen Gestalten schwer, ihr Unwesen zu treiben. Aber auch, wenn ein runder Geburtstag zu Hause gefeiert wird, hat der Nachbar dafür meistens mehr Verständnis, wenn er vorher ins Bild gesetzt worden ist. Während den letzten zehn Jahren konnte die Stadtpolizei ihre Präventionsarbeit mit Hallo Nachbar schrittweise verstärken. Mittlerweile stehen neben den acht vollamtlichen Quartierpolizisten auch fünf Präventionsbeauftragte sowie vier Jugendpolizisten im Einsatz. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung, den Geschäften und den Betrieben sowie durch den Einbezug weiterer Amtsstellen konnten gemeinsam Diebstähle aufgeklärt, Einbrüche verhindert und Streitereien geschlichtet werden. Diese erfolgreiche Präventionsarbeit wollen wir gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner weiterführen. Übrigens, kennen Sie ihren Nachbarn? Wenn nicht, wäre es in der vorweihnachtlichen Zeit ein guter Moment, ihn mit einem netten „Hallo Nachbar“ kennen zu lernen. Ihre Stadtpolizei St.Gallen 35


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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinde Anfang Dezember 2011 bis Mitte März 2012

Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell

Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse. Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse.

Ökumenische Gottesdienste Ökumenische Familienfeier mit Aussendung des Samichlaus Freitag, 2. Dezember, 17.00 Uhr, Aula Schulhaus Boppartshof Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Sonntag, 11. März 2012, 10.30 Uhr, Kath. Kirche Bruggen ab 11.30 Uhr Suppenessen im Pfarreiheim St. Martin

Ökumenische Veranstaltungen Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Di, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 46 86

Pavillon Haggen

jeden 1. Mi im Monat Mi, 7.12 Mi, 4.1.2012 Mi, 1.2.2012 Mi, 7.3.2012

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

jeden 2. Di im Monat Di, 13.12. Di, 10.1.2012 Di, 14.2.2012 Di, 13.3.2012

12.00 Uhr

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

jeden 3. Do im Monat Do, 15.12. Do, 19.1.2012 Do, 16.2.2012 Do, 15.3.2012

12.00 Uhr

Quartierzmittag Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

Baracke Oberstr. 298

jeden 2. Do im Monat Do, 8.12. Do, 12.1.2012 Do, 9.2.2012 Do, 15.3.2012

12.00 Uhr

Treffpunkt Haggen (Mittagstisch) Haggenstrasse 56 jeden Freitag Anmeldung bis Do, 12 Uhr Tel. 071 277 30 24, edith-buschor@bluewin.ch siehe auch www.treffpunkthaggen.ch (Wochenplan mit Menuangabe)

12.00Uhr

Offener Lesekreis

20.00 Uhr

Pavillon Haggen

Di, 13.12. Di, 10.1.2012

Fortsetzung nächste Seite 37


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Seniorinnen und Senioren «Adventsfeier» Mit Pfr. Klaus Stahlberger

Evang. KGH Lachen

«Neujahrskonzert» Mit dem Seniorenorchester St. Gallen

Kath. Pfarreiheim Bruggen Mi, 18.1.2012

14.30 Uhr

«Charlie Chaplin im Film» Mit Pfr. Klaus Stahlberger und Franz Niederer

Evang. KGH Lachen

Mi, 15.2.2012

14.30 Uhr

Mi, 21.3.2012

14.30 Uhr

«Spanisches…» Evang. KGH Winkeln Prof. De. Yvette Sànchez, Professorin für Spanisch, HSG

Mi, 21.12.

14.30 Uhr

Seniorenferien in Interlaken vom 4. bis 9. Juni 2012 (Informationen bei Pfr. Klaus Stahlberger, 071 277 32 65)

Freiwilligenarbeit in die Tat umgesetzt Kirchgemeinde Straubenzell aus St. Gallen in Präz zu Gast Seit einiger Zeit ist Freiwilligenarbeit in allen Medien präsent und es wird heftig darüber diskutiert. Vierzehn frisch pensionierte Mitglieder der Kirchgemeinde Straubenzell aus der Stadt St. Gallen haben nicht nur darüber diskutiert, sondern in die Tat umgesetzt. Sie waren für eine Woche in der Cazner Fraktion Präz als willkommene, unentgeltliche «Tagelöhner» zu Gast. Wie Urs Meier-Zwingli, Diakon der genannten Kirchgemeinde erklärte, habe man schon letztes Jahr einen ähnlichen Einsatz im Schanfigg gemacht. Da er einerseits Präz aus früheren Winterschullagern kennen gelernt habe, und anderseits das Kirchgemeindemitglied Jakob Frigg in Präz aufgewachsen sei, kam man auf den Gedanken, eine Arbeit in dieser Region zu finden. Über die Koordinationsstelle der schweizerischen Berghilfe konnte dieses Lager in die Tat umgesetzt werden, so Meier weiter. Arbeiten auf der Präzer Allmeine Die vierzehn rüstigen Rentner leisteten in der Woche vom 22. bis 26. August einige interessante Arbeiten auf der Allmeine Plaun da Girs in Präz. So wurde unter anderem eine neue Wasserleitung gelegt und ein Brunnen fachmännisch angeschlossen. Weiter wurde ein Teil der Allmeine gepflegt und eingewachsene Teile gesäubert. Eine Gruppe war damit beschäftigt, den Wald – Weid-Zaun zu reparieren und fehlende Stücke zu ersetzen. Unterstützt und koordiniert wurde die Gruppe von der Forstgruppe Cazis und den Präzer Bauern. Da der besagte, ehemalige Präzer Jakob Frigg noch ein Haus in Präz hat, konnte die ganze Gruppe dort wohnen und die mitgereisten Frauen konnten ebenfalls dort die Verpflegung organisieren. Als Dankeschön offerierte die Gemeinde Cazis den Helfern ein währschaftes Nachtessen auf der Präzer Alp und einen Ausflug in die Viamala und die Kirche Zillis, letzteres unter der kundigen Führung von Stephan Kaufmann, Viamala Ferien in Thusis. Rundum eine Woche, die bei den rüstigen Senioren wieder etwas Lagerleben aufkommen liess und für die Gemeinde Cazis eine willkommene Freiwilligenarbeit die seinesgleichen sucht. Foto:

Mittagstisch auf Plau da Girs 39


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Samstag

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Firmennachrichten Den Pöstlern über die Schulter geschaut! RB: Tag der offenen Tür vom Samstag, 29. Oktober 2011, im Verteilzentrum der Post an der Oberstrasse 222 in Bruggen. Der Zulauf war gross, 530 Kunden und Kundinnen durften begrüsst werden. Um 10 Uhr, an diesem Samstagmorgen, herrscht schon ein reges Treiben. Die Parkplatzanweiser haben alle Hände voll zu tun. Eine nette Frau zeigt mir die Eingangstüre und drinnen in der umfunktionierten Café-Ecke werden schon einige Besucher mit Kaffee und anderen Getränken bewirtet. Gipfeli und Wienerli sind für die hungrigen Gäste gedacht. Für den Besucherstrom werden laufend Führungen durchgeführt. Ich erfahre, dass 105 Mitarbeiter in diesen hellen, freundlichen Räumen arbeiten. Alle Zustellbeamten und -beamtinnen sind mit einem zwei- oder dreirädrigen Elektroroller ausgerüstet, die nun lautlos von Haus zu Haus huschen. Nur noch das Klappern der Briefkästen ist zu hören. Im Winter ist das Fahren mit einem Dreirad wesentlich sicherer. Im Ausbildungsraum wird ein Film über den gesamten Transportweg eines Briefes gezeigt. Die Führung geht am Büro für die Verteilorganisation vorbei. Routenpläne, Personaleinsätze usw. werden hier elektronisch geplant. Die Sortierung wird mit den vielen Vorsortierregalen ausgeführt. In Zukunft soll vieles direkt auf den Botenbezirk, gangfolgesortiert (der Laufroute nach) aufbereitet werden, so dass das Zustellpersonal die fixfertig sortierten Kisten auf den Roller laden können. Die Führung führt zwischen Absperrbändern hindurch um den Datenschutz gewährleisten zu können. Am Schluss sind wir wieder im Café und erfreuen uns am «Wienerli»

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Tag der offen Tür bei R.B.: Der Wegweiser auf meinem Weg zum Geschäft hat mich bewogen, der Firma Binachi an der Hechtackerstrasse 10 einen Besuch abzustatten. Der Kundenberater Marcel Koller ist am Mittwochund Freitagnachmittag, oder mit Voranmeldung im Treppenstudio anzutreffen. Aus dem Firmenprospekt: Jede Treppe ein Unikat bei Bianchi Holz- und Treppenbau AG Die Bianchi Holz- und Treppenbau AG an der Schulstrasse 86 in Landquart ist der Experte, wenn es um Treppen und Geländer geht. Seit knapp 15 Jahren gehört die Firma Martha und Erwin Walker. Sie haben im Jahr 1996 die Bianchi Holz- und Treppenbau AG gegründet, die aus der Aufteilung der Bianchi AG hervorgegangen war. Die Firma beschäftigt 20 Mitarbeiter, davon 3 Zimmermann-Lehrlinge. Neben Innenausbau, Zimmereiarbeiten, Elementbau und Bodenbelägen kommt dem Treppenbau in der Unternehmung eine besondere Bedeutung zu. In diesem Bereich ist die Bianchi Holz und Treppenbau das führende Unternehmen in der Südostschweiz. Neben dem grossen Treppenstudio in Landquart hat die Firma in St. Gallen an der Hechtackerstrasse 10 ein weiteres Studio. In den Studios können die Kunden Holz von seiner dekorativsten Seite erleben, Treppenvariationen in Holz, Metall, Glas und Kunststoff kennen lernen. Beim Probegehen kann sich der Kunde gleich selbst von der Leichtigkeit des Designs und der perfekten Verarbeitung der Bianchi-Treppen überzeugen. Die Beratung in den Studios oder vor Ort ist kostenlos! Eigene Produktion in Landquart Mit hochstehender CAD-Computer-Technologie und CNC-gestützter Fertigung werden die Arbeiten von A bis Z in der Firma hergestellt und dann vom eigenen Montageteam fachgerecht montiert. Jede Bianchi-Treppe ist ein Einzelstück – individuell gefertigt, an persönliche Bedürfnisse und bauliche Gegebenheiten angepasst. Dank der Mitgliedschaft bei Treppenmeister (europaweit 70 Partnerfirmen) profitiert auch die Bianchi Holz-und Treppenbau AG von den Vorteilen einer Grossunternehmung. Wie beispielsweise von zentralen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, Know-how-transfer, regelmässigen Weiterbildungsmassnahmen sowie professionellem Marketing.

Innovation ist Verpflichtung Für Entwicklung und Design werden bei der Bianchi Holz- und Treppenbau AG immer wieder neue Ideen umgesetzt. Hier wird an jedem Detail, jeder Kombination von Geländern und Stützen, jeder Rundung und Kante so lange geformt, bis ihre Ansprüche an Ästhetik und Funktionalität erfüllt sind. Treppen-Renovierung: gut geplant, spart Kosten und Zeit Ist im Rahmen einer umfassenden Modernisierung auch die Treppe fällig, stellt sich die Frage ob, nur die Stufen oder das Geländer ausgewechselt werden müssen, oder vielleicht doch gleich eine komplett neue Treppe in Betracht kommt. Ausgangssituation sind neben knarrenden alten Holztreppen unter anderem auch Steintreppen oder Stahlkonstruktionen. Bei jedem Material müssen bei einer Renovierung unterschiedliche Fragen der Stabilität oder Unterkonstruktion und der ihrer Verankerung sowie des umgebenden Mauerwerks geklärt werden. Die Bianchi Holz-und Treppenbau AG bietet Ihnen dazu eine kostenlose Beratung vor Ort an. „luagend inna“ In die Treppenstudios der Bianchi Holz und Treppenbau in Landquart oder in St.Gallen. Sie sind herzlich eingeladen die Treppenmeister Wohnkultur hautnah zu erleben und nützliche Tipps über Treppen zu erfahren. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für Ihre persönliche Beratung! Öffnungszeiten und weitere Infos bianchi-treppen.ch.

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Coiffeur Relax Damen- und Herrensalon Coiffeur Relax, in Bruggen, ab 01. Juni 2011 unter neuer Leitung. Frau Antigone Dedaj ist am 01. Dezember 2006 ins Team von Coiffeur Relax an der Lehnstrasse 1 eingetreten. Zuvor konnte sie im renommierten Damen- und Herren-Salon Brunner im Zentrum von St. Gallen viele Erfahrungen sammeln und ihr heute erstklassiges Können entwickeln. In den 4 Jahren ist es Frau Antigone Dedaj bei Coiffeur Relax gelungen, viele neue Kunden zu gewinnen. Mit ihrer perfekten Schnitt-Technik sowie mit ihrem gekonnten Frisur-Styling, abgestimmt auf die individuellen Kundenbedürfnisse und den speziellen Kundentyp, begeistert sie ihre Kunden immer wieder aufs Neue. Insbesondere auch die modische, jüngere Kundschaft fühlt sich bei Coiffeur Relax heute gut betreut und wohl. Dieser erfolgreiche Werdegang hat Frau A. Dedaj beflügelt eine eigene Einzelfirma beim Handelsregister St.Gallen anzumelden und den Coiffeursalon Relax an der Lehnstrasse 1 zu pachten.

Ab dem 01. Juni 2011 ist Frau A. Dedaj nun Inhaberin des Coiffeursalons «Coiffeur Relax» Antigone Dedaj. Gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin, Frau Sabrina Müller, sind die beiden erfahrenen Coiffeusen hoch motiviert, die besten Leistungen für ihre Kunden zu erbringen und den Erfolg von Coiffeur Relax weiterzuführen. **** Wer wagt (und etwas kann), der gewinnt! Dies war während 5 Jahren mein eigenes Motto, seit ich im 2006 Coiffeur Relax kaufte und wo ich bis heute voll als Coiffeuse und Geschäftsführerin tätig war. – Nun scheide ich aus und verpachte den Salon an Frau Antigone. Ich wünsche ihr den gleichen Erfolg und die Freude, wie ich sie all die Jahre mit Coiffeur Relax haben durfte. – Ganz herzlich danke ich meinen lieben Kundinnen und Kunden für ihre Treue sowie meinen Mitarbeiterinnen für ihren tollen Einsatz! Susanne Angela Bosshard Coiffeur Relax, Bruggen

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23. NEUJAHRSKONZERT Blasmusikprojekt der Westmusik St. Gallen und der Musikgesellschaft St. Georgen Leitung: Stefan Klieme Sonntag, 8. Januar 2012 Tonhalle St. Gallen Konzertbeginn: 17.00 Uhr Eintritt frei

Freitag, 17. Februar (19:30 Uhr) Guggä-Monsterkonzert, Kath. Kirche St. Martin Samstag, 18. Februar (14:00 Uhr) Kinderfasnachtsumzug*, anschliessend Maskenprämierung *Helfen Sie mit bei der Gestaltung des Kinderumzuges. Ihre Ansprechperson für Fragen und Ihre Anmeldung senden Sie bitte an unser FAKO-Mitglied Sandra Stadler stadler_s@bluewin.ch

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10 Jahre Bill Goldschmied Schmuck in allen Facetten

Haben Grund zum Feiern: Astrid und Daniel Bill

Bill Goldschmied feiert sein 10 Jähriges Bestehen. Am 3. und 4. September wurde dieses Jubiläum mit einer Ausstellung gefeiert. Das Wetter zeigte sich zu diesem Anlass schon früh morgens von seiner besten Seite. Interessierte konnten dem Edelsteinschleifer Peter Beck bei seiner Arbeit über die Schulter schauen und beobachteten, wie aus einem Rohstein ein perfekt glänzender Edelstein wurde. In den Vitrinen wurde facettenreicher Schmuck präsentiert und zog die Blicke der Anwesenden auf sich. Die Fragen der Besucher wurden gerne beantwortet und der Eine oder Andere staunte nicht schlecht, dass sich unter den strahlenden Steinringen auch welche aus geschliffenen Kieselsteinen aus der Thur befanden. In einem kurzen Film wurde den Interessierten gezeigt, wie dieser Ring entstanden ist und dass Steine, die ihnen am Herzen liegen, zu einem schönen Schmuck verarbeitet werden können. Hämatit kombiniert mit Farbsteinen oder Brillanten waren ein zusätzlicher Anziehungspunkt für die zahlreich erschienenen Gäste. Bei einem Glas Wein wurde mit Daniel Bill auf das Jubiläum angestossen. In einem kleinen Wettbewerb konnten die Besucher ihr Wissen unter Beweis stellen. Wer lieber alles dem Glück überliess, drehte mit voller Kraft am Glücksrad und hoffte auf die richtige Zahl. Am Nachmittag umrahmte das AION-Quintett den Anlass musikalisch, entführte die Zuhörer in die Ferne der Wüste und verzauberte sie mit orientalischen Klängen. Es bleibt zu hoffen, dass auch die nächsten 10 Jahre mit aussergewöhnlichem Schmuck von Bill Goldschmied verschönert werden. Christa Stünzi

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Ursula Carosella Leiterin Niederlassung Telefon 071 231 39 15

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MEDIENMITTEILUNG Dienstag, 11. Oktober 2011

2'540 Franken für Kinder- und Jugendarbeit Die St.Galler Kantonalbank und die Bruggen Apotheke spenden den Festwirtschaftserlös von 2'540 Franken der Kinder- und Jugendarbeit Straubenzell. Zusammen mit der Bruggenapotheke feierte die St.Galler Kantonalbank Ende August nach knapp 290-tägiger Umbauzeit die Neueröffnung mit der St. Galler Bevölkerung. Der Festwirtschaftsbetrieb brachte 2'540 Franken ein, welche in Form eines Checks Ende September Herrn Jürg Niklaus, Jugendarbeiter, und Frau Sonya Gnehm, Jugendarbeiterin, übergeben wurde. «Wir unterstützen die Kinderund Jugendarbeit Straubenzell sehr gerne, weil wir als Bank auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen und weil uns die Erwachsenen von morgen am Herzen liegen», freut sich Ursula Carosella über den stattlichen Betrag der während den Eröffnungsfeierlichkeiten zustande kam.

(vl.l.) Ursula Carosella, Niederlassungsleiterin der St.Galler Kantonalbank in St.Gallen-Bruggen, Jürg Niklaus und Sonya Gnehm Jugendarbeitende der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Straubenzell (St.Gallen West) und Yvonne Geiger, Bruggen Apotheke.

Impressionen vom Tag der offen Tür der KB und der Bruggen Apotheke

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Das computergesteuerte Lager

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen Sternsingen 2012 Die Sternsinger kommen! Von Freitag, 6. Januar, bis Sonntag, 8. Januar 2012, werden die Sternsinger unterwegs sein und die angemeldeten Haushalte besuchen. Singend werden sie die frohe Weihnachtsbotschaft verkünden und um den Haussegen beten. Der Gottesdienst für die Sternsinger findet am Sonntag, 8. Januar 2012, 10.00 Uhr, statt. Kinder, die Interesse haben, beim Sternsingen mitzumachen, melden sich bitte bei Beatrice Tschirky, Haggenstr. 80, 9014 St.Gallen, E-Mail: bea.tschirky@bluewin.ch, Telefon: 071 260 19 80 oder bei Elisabeth Brackwehr, Haggenhaldenstr. 47, 9014 St.Gallen, E-Mail: e.brackwehr@bluewin.ch, Telefon: 071 277 42 14. Anmeldungen für die Besuche sind per Telefon an das Pfarramt, Telefon 071 278 89 53, möglich. Das Vorbereitungsteam Evelyn von Gernler, Pastoralassistentin Fürstenlandstr. 180, 9014 St. Gallen Tel.: 071 277 54 61 evelyn.vongernler@kathsg.ch

Routen der Sternsinger An welchem Tag die Sternsinger Ihre Strasse besuchen, entnehmen Sie dem untenstehenden Plan. Sollte Ihr Strassenzug nicht vermerkt sein, melden Sie sich trotzdem an! Wir teilen Ihnen dann mit, wann wir Sie besuchen werden. Die Strassen sind nach Alphabet geordnet, nicht nach Reihenfolge der Besuche. Freitag 6.1.12 Haggen ab 17:00 Uhr Aetschbergstrasse

Samstag 7.1.12 Haggen ab 15:00 Uhr Boppartshofstrasse

Sonntag 8.1.12 Haggen ab 14:00 Uhr Bernhardswiesstrasse

Freitag 6.1.12 Bruggen ab 17:00 Uhr Austrasse

Samstag 7.1.12 Bruggen ab 15:00 Uhr Ankerstrasse

Sonntag 8.1.12 Bruggen ab 14:00 Uhr Alpsteinstrasse

Haggenstrasse

Boppartshofweg

Bernhardswiesweg

Eisbahnstrasse

Blumenstrasse

Engelwiesstrasse

Marweesstrasse

Boppartstrasse

Hechtackerstrasse

Heimstrasse

Distelistrasse

Erlachstrasse

Urnäschstrasse

Haggenhaldenstr.

Hechtackerweg

Ullmannstrasse

Kräzernstrasse bis Hausnummer 29

Friedhofstrasse

Wolfganghof

Haggenhaldenweg

Hinterberg

Wengistrasse

Fürstenlandstrasse Marsstrasse

Wolfgangstrasse Wolfgangweg

Haselstrasse Oberstrasse

Hinterbergstrasse Lehnhaldenstrasse

Zürcherstrasse bis Hausnummern 230

Haggenstrasse Rickenstrasse Hungerbühlerstrasse Rittmeyerstrasse

Rickenstasse

Lehnstrasse

Moosstrasse Sittertalstrasse

Rosenbüchelstr.

Ramsenstrasse

Veilchenweg Stationsstrasse Straubenzellstrasse Wegenwaldstrasse Zürcherstrasse ab Hausnummern 230

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Weihnachts-Gedanken Zum Fest des Lichts gehören Kerzen, die uns mit ihrem warmen, farbenprächtigen Licht erfreuen. In einem ganz besonderen Licht erstrahlen die Weizenkorn-Kerzen. Sie werden von Hand gefertigt von Menschen, die aus psychischen oder psychosozialen Gründen auf dem freien Arbeitsmarkt keinen Platz finden. Die geschützte Werkstatt Weizenkorn bietet in Baselstadt 120 Arbeitsplätze an. 120mal Hoffnung, das ist unterstützenswert. Zum Fest der Liebe Geschenke aus dem fairen Handel kaufen, gibt die Gewissheit einer Produzentin oder einem Produzenten im Weltsüden zu einem Leben in Würde zu verhelfen. Von Ihrem Einkauf fliesst ein Prozent zusätzlich direkt in den claro Produzenten-Förderfonds. Damit können Investitionen oder Leistungen finanziert werden, welche das Lebensumfeld verbessern.

Zum Fest der Freude bieten wir viele qualitativ hochstehende Produkte an: feinste Olivenöle, ausgereiften Balsamico, feine Streichpasten und Apéronüsschen usw. Und natürlich die dezent farbigen Kerzen von Weizenkorn. Ihr Einkauf bei uns hat positive Folgen. Motivierte Produzentengruppen und geschützte Werkstätten werden unterstützt, ermutigt und haben eine Chance! Herzlich willkommen! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitender, daher sind die Öffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team

Männerriege SG – Bruggen Tagesausflug an den Greifensee Samstag 10. September 2011 Den Vertrag mit Petrus für schönes Wetter an diesem Tag haben wir bereits im März abgeschlossen und siehe da, er wird eingehalten. 17 Turnkollegen haben sich mit guter Laune bepackt am frühen Morgen beim Bahnhof Haggen getroffen. Über den HB St.Gallen sind wir mit dem Voralpenexpress nach Rapperswil gelangt und ab dort in kurzer Fahrt mit der S-Bahn nach Uster. Leider hat die Re se r vati o n für den Kafihalt im Restaurant nicht geklappt und wir stehen vor geschlossener Türe. Kein Problem für uns. 54

Ein paar Minuten entfernt lassen wir uns im Restaurant der Migros im Garten zu Kafi und Zutaten nieder. Die Selbstbedienung hat sogar zu kleinen Frühstücken animiert und die regen Diskussionen an den Tischen sind auch dem Wetter entsprechend nur gut. Der grössere Teil unserer Gruppe macht sich gegen neun Uhr auf die Socken in Richtung Niederuster. Durch den Stadtpark entlang der Aa sind wir nach 30 Minuten am Greifensee. Die Sonne brennt schon und Kappen wie Mützen sind nebst schattigen Partien am Strandweg westwärts nach Riedikon gefragt. Belohnt werden wir mit prächtiger Aussicht zu den Glarner Alpen. Der Greifensee ist eines der wenigen Gewässer auf welchem für den privaten Gebrauch keine Motorboote erlaubt sind.


Ein kurzes Stück entlang der Hauptstrasse und wir tauchen ein in das Naturschutzgebiet bei Hostig

und Seewiesen. Beim Strandbad Zelg ist zu unserem Glück der Imbiss geöffnet und eine flüssige Einkehr wird von niemandem abgelehnt. Frisch gestärkt ist auch das Wa n d e r te m po wieder etwas schneller. Schattenspendende Bäume sind nun in der Hitze gegen Mittag zu gefragt doch nicht allzu zahlreich anzutreffen. Bald schon ist die Kirche von Maur in Sicht und nach leichtem Anstieg sind wir gegen halb zwölf bei unserem Mittagshalt im Restaurant Schifflände in Maur am See.

Im Gartenrestaurant ist für uns reserviert und nun ist natürlich zum Apero flüssige Nahrung sehr gefragt. Ein feines Mittagessen in drei Gängen wird uns serviert und die leeren Teller am Schlusse zeigen, dass allen dieses Mahl gemundet hat. Es bleibt genügend Zeit für die Geselligkeit unter Kollegen am langen Tische. Um 14 Uhr stehen wir am Schiffsteg bereit für die gut einstündige Rundfahrt auf dem Greifensee. Das MS «Stadt Uster» gleitet Richtung Fällanden wo die Glatt den See verlässt. Weitere Stationen sind das malerische Städtchen Greifensee, Niederuster und zum Schluss vor der Rückkehr noch Aaspitz zwischen Riedikon und Rellikon. Die Fahrt wird auf dem Oberdeck genossen und die Aussicht in die Hügel des Zürcher Oberlandes wie auch der Glarner und Schwyzer Alpen ist prächtig. Wieder zurück in Maur warten wir nun auf das Kursschiff nach Niederuster. Der Andrang ist sehr gross und bei der Ankunft auf der anderen Seeseite sehen wir den Anschlussbus gerade noch wegfahren. Nun ist klar, dass wir die S-Bahn nicht mehr erreichen werden. Mit dem nächsten Bus erreichen wir Uster und besteigen nach kurzer Zeit den Zug nach Rapperswil um dann über Uznach wieder in St.Gallen Haggen mit 15 Minuten Verspätung auf das Programm anzukommen. Ein gelungener Anlass in eine nicht allen bekannte Region ist nun Vergangenheit. Die Erwartungen sind erfüllt und die zufriedenen Gesichter zeigen, dass wir wieder eine schöne Tour ausgewählt haben. Koni Sutterlüti

www.mr-bruggen.ch

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Pfadi St. Martin

Sommerlager 2011 Flintstones – Wer kennt sie nicht, die kleine unbekümmerte Steinzeit-Familie, welche das Abenteuer als Lebensinhalt hat. Als aktive und sehr motivierte Pfadfinderabteilung schien uns dies als perfektes Motto für unser Sommerlager. So verbrachten wir zwei unvergessliche Wochen in der Steinzeit und hatten dabei einige Abenteuer zu überstehen. Das Wetter zu Beginn noch überaus prächtig, machte uns im Verlaufe des Lagers zunehmend zu schaffen. Es war sehr wechselhaft, der Regen suchte uns täglich, wenn auch nur kurz, heim. Dies forderte uns zunehmend und machte die stetige Anpassung des Programms an die spezifischen Wetterverhältnisse unumgänglich. Dank der unbändigen Motivation unserer Pfadis gelang uns dies jedoch immer wieder aufs Neue. Als Flintstones trainierten wir täglich Freds Lieblingssport und Hobby – Bowling. Eine eigens erbaute Bahn mit original Kegeln und Bowlingkugeln, liess diesen Sport zu einer lagerüberdauernden Faszination werden. Allabendlich fand ein kleines Tournier statt, in welchem sich die Lagergruppen messen konnten. Dies blieb jedoch längst nicht die einzige mottobezogene Aktivität, so gestalteten die Pfaderinnen und Pfader bereits im Voraus aufwändige Steinzeit-Kostüme. Am Besuchstag malten sie mit ihren Eltern Gemälde mit reinen, selbst erzeugten

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Naturfarben, deren Rahmen sie im Vorfeld selbst gezimmert und bespannt hatten. Wer sich unterdessen lieber selbst etwas verzierte, durfte in einer Art Atelier Schmuck herstellen. Mit Speckstein, Federn, Holzperlen und viel Fleiss setzten sich auch hierfür viele Kinder an die Werkbänke. Aufgrund des oft durchzogenen Wetters kam das Baden etwas zu kurz. Durch unsere einmalige Lage, in einer alten römischen Ruine in unmittelbarer Nähe zum Nussbaumer- und Hüttwilersee, hatten wir auf eine tägliche Abkühlung in den schön hergerichteten Strandbädern gehofft. Etwas seltener als erhofft, durften wir jedoch auch dieses Vergnügen einige Male geniessen. Weitere Highlights waren sicherlich auch die Ausflüge. Zu Beginn des Lagers reisten sämtliche Teilnehmer in kleineren Gruppen auf ihren Fahrrädern an, während einige Lagerleiter bereits mit dem Lageraufbau begannen. In der Mitte des Lagers hatten die Kinder dann die Gelegenheit, in den jeweiligen Fähnlis, zwei Tage unter eigener Regie zu verbringen. Sie unternahmen dabei sehr schöne und erlebnisreiche Wanderungen. Ein Tagesausflug, welcher uns zum Minigolf, in den Zoo und ins Museum nach Frauenfeld brachte, trug Abwechslung in den Lageralltag und ergänzte das Programm optimal. Auch die Crazy Challenge gegen Ende des Solas motivierte die Teilnehmer zu kreativen Höchstleistungen. Neben Schneemännern, Tauschgeschäften à la Hans im Glück und Urban-Schoggifondue, organisierten die Kinder sogar einen prominenten Gast in unserer Mitte. Und so durfte die ganze


Abteilung mit dem amtierenden Mister Schweiz in die Linse grinsen. Wie für die Flintstones üblich, lief jedoch auch bei uns nicht immer alles rund. Nicht nur das Wetter, sondern auch ein Grippevirus forderte speziell das Leitungsteam zur Lager-Halbzeit. Durch vorbildliche Reaktion und engagierte Mithilfe der Teilnehmer vermochten wir dies jedoch in lediglich 2 Tagen zu überstehen. Das diesjährige Sommerlager führte mir ein weiteres Mal vor Augen, was für eine starke Abteilung wir sind, welche Rolle Motivation und

Zusammenhalt für eine solch grosse Gruppe spielt und welch wundervolle Freundschaften in der Pfadi entstehen können. Ich bedanke mich speziell beim ganzen Lagerleitungsteam, den tollen Kindern und engagierten Eltern. Weiter sind jedoch auch die Sponsoren nicht zu vergessen, die uns alljährlich überaus grosszügig mit Baumaterial und kleineren und grösseren Finanzspritzen versorgen.

„Social-Networks“

um Jugendliche erreichen zu können und umgekehrt. Jugendlichen soll es möglich sein uns zu kontaktieren, ihre Anliegen anzubringen oder Fragen zu stellen. Zusätzlich können wir die Plattformen nutzen für die Bekanntmachung von Events und Angeboten, das Hinweisen auf Präventionskampagnen und für das Abgeben von Links von weiteren Beratungsmöglichkeiten. Alle Mitarbeitenden der Offenen Jugendarbeit haben dazu ein eigenes Profil im Facebook und MSN eröffnet, das sie pflegen und aktuell halten. Diese Anknüpfung ermöglicht uns einen faszinierenden Einblick in einen ganz speziellen Sozialraum. Bei all den Möglichkeiten, die «Social-Networks» bieten, lauern aber auch Gefahren. Viele Jugendliche bedenken nicht, welche Auswirkungen ein Internetauftritt haben kann. Freizügige oder explizite Bilder können sich beispielsweise bei der Lehrstellensuche als problematisch erweisen. Im direkten Kontakt sprechen wir unsere Zielgruppe darauf an und sensibilisieren sie auf mögliche Schwierigkeiten.

Liebe Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner Die Welt, in der wir leben ist komplexer geworden. Unsere Realität hat mittlerweile mehr als nur eine Dimension angenommen. Das Zeitalter des Internet hat fast die ganze Gesellschaft in Beschlag genommen, die virtuelle Welt spielt im Denken und Handeln der Menschen eine gewichtige Rolle. Vor allem Jugendliche, aufgewachsen mit den Möglichkeiten dieses Mediums, sind zu einem grossen Teil fest verwurzelt in dieser komplizierten Welt aus Einsen und Nullen. Dieser Entwicklung entsprechend hat sich das Jugendsekretariat St.Gallen und somit auch die Offene Jugendarbeit West entschieden, unsere jugendspezifischen Tätigkeiten auf das Internet auszuweiten. Die Plattformen, die wir nutzen sind Facebook und MSN. Diese Netzwerke sind konzipiert für Kommunikation und für die Verknüpfung von Bekanntschaften. Es bestehen die Möglichkeiten zu chatten, posten und zu mailen, Termine zu vereinbaren und sich seinen Freundinnen und Freunden mittels eines selbst angefertigten Profils zu präsentieren. Unser Ziel ist es in diesem Sozialraum präsent zu sein und nachvollziehen zu können, wie sich diese Realität zeigt. Denn vieles, was sich in der virtuellen Welt abspielt, wirkt sich auch auf die reale Welt aus. Wir haben ein niederschwelliges Angebot geschaffen,

Vielen herzlichen Dank

Credo

Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. Telefon 071 224 56 78 E-Mail stephanie.schenker@stadt.sg.ch Freundliche Grüsse Stephanie Schenker, Sarah Picciolo, Slavko Dulic und Menno Labruyère

Bitte melden Sie Ihre offenen Lehrstellen bei unserer Redaktion: Christina Alvarez Näscher (chrichri@bluewin.ch) 57


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SV-Fides

Labelübergabe! Im Vorfeld des 1. Liga-Derby's SV Fides 1 – TV Appenzell wurde der SV Fides mit dem Label «Sport-verein-t» ausgezeichnet. Der SV Fides ist sehr stolz auf das Qualitätslabel, widerspiegeln sich doch die Grundsätze von «Sport-verein-t» in den Vereinszielen des SV Fides. Das Label «Sport-verein-t» wird an Sportvereine verliehen, die sich u.a. in den Bereichen Integration, Prävention, Ehrenamt und Weiterbildung besonders auszeichnen. Der SV Fides hat in den vergangenen Jahren seine Bemühungen in diesen Bereichen stetig verbessert Bild: Peter Eugster und darf heute stolz auf seine nachhaltige Vereinspolitik sein. So engagiert sich der SV Fides beispielsweise mit den Projekten Fides-Schülerturnier, Trainerweiterbildung oder Funktionärswesen seit längerem für eine nachhaltige Juniorenförderung. Für den Präsidenten des SV Fides Patrick Keller ist die Verleihung von «Sport-verein-t» ein Beweis, mit dem St. Galler Traditionsverein auf dem richtigen Weg zu sein. «Zusätzlich gibt sie unserem Verein auch wichtige Impulse für die Zukunft». Von links nach rechts: Heinz Alder Martin Bühler, Direktion Schule und Sport, Sportamt Jury-Mitglied Kommission «Sport-verein-t» Roger Mayer, SV Fides Verantwortlicher Nachwuchs IG ST.GALLER SPORTVERBÄNDE Patrick Keller, SV Fides Präsident

Schützengesellschaft Bruggen

Bericht der Tätigkeiten Bereits ist die Schiessaison bis auf das traditionelle Raclettschiessen in Muolen und das Ustertagschiessen abgeschlossen. Es konnten an auswärtigen Schiessen wiederum mit guten Sektionsresultaten aufgewartet werden. In bester Erinnerung bleibt uns natürlich das kantonale Schützenfest Schwyz mit Festzentrum in Einsiedeln. Spitzenresultate in der Sektion erzielten mit super 95 Punkten Hansruedi Zimmermann und Carmen Suter. Es konnte jeder Brögglerschütze mit mindestens einem Kranzresultat nach Hause zurückkehren. Allen Teilnehmern herzliche Gratulation zu den Kranzresultaten. Am Obligatorischen glänzten mit 82 P. Patrick Raschle, 81 P. Hansruedi Zimmermann, 80 P. Carmen Suter und Ernst Raschle. Am Feldschiessen erzielte Carmen Suter und Jörg Naef mit nur einem Verlustpunkt das Traumresultat von 71 Punkten gefolgt von Ernst Raschle mit 68 Punkten. An der SSM Meisterschaft ergab es folgende Rangliste: 190 P. Hanspeter Zwicker, 186 P. Rolf Braun, 185 P. Arthur Wüst und Bruno Hanimann, 184 P. Hansruedi Zimmermann. Beim Feldstich glänzte mit dem Punktemaximum von 72 P. Carmen Suter, 68P. Bruno Hanimann. Kantonalstich : 78 P. Jörg Naef, 74 P. Rolf Braun und 73 P. Ernst Raschle.

Einzelwettschiessen: 139P. Jörg Naef und Bruno Hanimann, 137 P. Rolf Braun und Carmen Suter, 136 P. Ernst Raschle und Hanspeter Zwicker. Dieses Jahr gibt es in der Jahresmeisterschaft ein Novum, nach 105 Jahren konnte das erste Mal eine Frau den Wanderpreis entgegen nehmen. Im 1.Rang ist dies Carmen Suter, gefolgt von Rolf Braun, Jörg Naef, Hansruedi Zimmermann und Hanspeter Zwicker. Den Trainingswanderpreis geht dieses Jahr an Rolf Braun vor Hanspeter Zwicker und Carmen Suter. Den Preis gestiftet von Michael Knechtle gewinnt Carmen Suter vor Jörg Naef und Hanspeter Zwicker. Der Sektionsstich am Endschiessen gewinnt Franco Rezzonico vor Carmen Suter und Ernst Raschle. Der Glückstich ergibt eine etwas andere Rangliste: 1.Lukas Eschenmoser Jungschütze, 2. Monika Meier 3. Gianno Rosalen, 4. Michael Knechtle, 5. Bruno Hanimann, 6. Martin Brugger und Ernst Raschle. Nun wird die Schiesssaison am Absenden im Restaurant Linde bei einem feinen Nachtessen, Preisverteilung und Lottomatch abgeschlossen. Ich wünsche der ganzen Schützenfamilie einen gemütlichen und kameradschaftlichen Abend, eine gute Winterpause und in der neuen Saison «guet Schuss». Im Namen der Schützengesellschaft Bruggen: Hanspeter Zwicker hampi.zwicker@bluewin.ch. Tel: 071 277 47 33 59


SVKT Frauensportverein St. Gallen St. Martin-Bruggen Wollten Sie schon lange mal etwas für Ihre Gesundheit tun und gleichzeitig Kontakte knüpfen mit aufgestellten Frauen? Suchen Sie nicht weit! Wir bieten Fitness und Wellness im Quartier! Bestimmt finden Sie aus unserem vielseitigen Angebot das Passende für Ihre Bedürfnisse. Schnupperstunden sind jederzeit möglich! Wir freuen uns über jeden Besuch! Kontaktadressen: Erwachsene:

Claudia Gollino Wolfganghof 7c 9014 St. Gallen Tel. 071 278 88 26 Mail: gollino@swissonline.ch

Kinder:

Doris Dietler Wolfganghof 6b 9014 St. Gallen Tel. 071 277 87 19 Mail: cd.dietler@hispeed.ch

Unsere Sportangebote im Detail: Tag Montag

Zeit 16.30 - 17.20 17.30 - 18.20

Ort Turnhalle Boppartshof

Montag

16.30 - 17.20

Montag

20.15 - 21.45

Turnhalle Boppartshof Turnhalle

Dienstag

16.30 - 17.20

Turnhalle

Dienstag

20.15 - 21.30

Turnhalle Boppartshof

Mittwoch

14.00 - 15.00

Turnhalle

Mittwoch

20.15 - 21.30

Turnhalle Engelwies

Donnerstag

08.45 - 09.35 09.40 - 10.30

Pfarreiheim

Donnerstag

14.30 - 15.30

Pfarreiheim

Donnerstag

16.30 - 17.20

Turnhalle

17.30 - 18.20

Boppartshof

Angebot Zielgruppe MUKI - Gruppen: Mütter mit Kleinkindern Spiel und Spass an der Bewegung Jugendturnen 1: 1. – 2. Klasse Bewegung und Spiel Polysportgruppe: Frauen ab 20 Jahren Boppartshof Fitness, Aerobic, Spiel, Geräte, Joggen, Volleyball Jugendturnen 2: 3. – 6. Klasse Boppartshof Bewegung und Spiel Fitnessgruppe: Frauen ab 20 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Aerobic, Walking Gymnastikgruppe: Frauen ab 60 Jahren Boppartshof Gymnastik, Rückenschule, Spiel, Aerobic, Beweglichkeit Gymnastikgruppe: Frauen ab 50 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Spiel, Aerobic, Beweglichkeit, 1 x Netzball pro Monat Gymnastikgruppe: Frauen ab 50 Jahren Gymnastik, Rückenschule, Aerobic, Beweglichkeit Fit im Alter: Frauen ab 70 Jahren Gesundheitsturnen, Beweglichkeit, Gymnastik Kinderturnen: Spiel und Spass an der Bewegung

Kinder im Kindergartenalter

Aufruf: Junge Mütter und Frauen, wir sind auf der Suche nach neuen Kitu – Leiterinnen. Haben Sie Freude mit Kindern zu turnen und zu spielen? Dann melden Sie sich doch bei Doris Dietler. 60


Blauring St. Martin-Bruggen Unsere Blauringschar besteht aus sechs Gruppen verschiedenen Alters. Wir bieten Mädchen vom Kindergartenalter bis zur ersten Oberstufe eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Dazu gehören bräteln, backen, basteln, spielen, gemeinsame Lagererlebnisse und noch vieles mehr. Alle Mädchen sind herzlich willkommen bei uns, schau doch einfach mal vorbei (eine Voranmeldung ist nicht nötig). Wir freuen uns auf Dich!

Gruppenname

Alter

Diese Gruppe hat noch keinen Namen

Kindergarten Jeden und 1. Klasse Mittwoch, 17.30-18.30 Uhr 1.- 2. Klasse Jeden Montag, 18.00-19.00 Uhr

Diese Gruppe hat noch keinen Namen

Purzelbaumhäsli 2. Klasse

Schläckmüler

3.-4. Klasse

Wildi Müüs

5.-6. Klasse

Seestärnli

6.-7. Klasse

Wann?

Jeden zweiten Samstag, 14.00-16.00 Uhr Jeden Mittwoch, 18.00-19.00 Uhr

Wo?

Leiterinnen

SchlössliBaracke

Svenja Näf Stefanie Scherrer Vera Schönenbergen 076 226 19 96 Katholischer Anna Schorno Pavillon im Deborah Hirschmugl Wolfganghof Belinda Bautista 077 471 66 06 b.bautista@gmx.ch Katholischer Anna Grafström Pavillon im 079 330 01 98 Wolfganghof annagrafstroem@gmail.com

Katholischer Sara Alfarè Pavillon im z_stern@hotmail.com Wolfganghof 079 686 55 34 Livia Jäger liviajaeger@bluewin.ch 079 550 00 11 Jeden Katholischer Melissa Güven Donnerstag, Pavillon im 076 538 30 93 18.00-19.00 Wolfganghof melisims95@hotmail.com Uhr Stéphanie Britt 079 601 96 03 stephanie-britt@msn.com Samstag SchlössliHannah Wepf nach Baracke hannah.we@hotmail.com Absprache 079 577 12 59 Rahel Egli, Scharleitung egli.rachel@gmail.com 079 737 49 56 61


Römpeln 2011 Nach uralter Sitte vertrieben wir den Geist des Rappensteiners im Westen der Stadt St. Gallen. Während vielen Jahren sangen und wünschten wir den Mitbewohnern ein gutes neues Jahr. Leider kennen nur noch wenige diesen Brauch auf unserer Route.

Kindertreff Bruggen Wann: jeden Mittwoch während der Schulzeit

14.00-15.15 Uhr

Wir ziehen ab diesem Jahr deshalb nicht mehr durch die Strassen der Quartiere (Feldli, Lachen, Vonwil, Ahorn, Bruggen, Hinterberg, Boppartshof und Wolfganghof), sondern veranstalten nur noch das Römpelfeuer beim Schulhaus Bruggen. Trotzdem wollen wir diesen Brauch weiterleben lassen. Es freut uns, dass beim Römpelfeuer viele Menschen uns die Treue halten und diesen Brauch mit uns weitertragen. Gerne führen wir den Römpeltanz um das Feuer auf und erzählen die Sage des bösen Rappensteiners. Natürlich darf die geschätzte Römpelwurst und der Glühwein nicht fehlen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen am 30. Dezember um 19.15 Uhr.

Was: singen, spielen, basteln, biblische Geschichten, Geburtstag feiern, Zvieri und vieles mehr...

www.schloessligugge.ch

Aufgabenhilfe gratis ab 15. 15 Uhr Alle Kinder sind herzlich willkommen! Wo: Christliche Versammlung, Alpsteinstr.6 Kontakt: Agnes Loebel Tel. 071 288 67 36

...werde ein Teil von uns! Wir suchen Neumitglieder. Falls du Zeit hast, mit uns zu guggen, melde dich unter www.schloessligugge/kontakt Wir freuen uns auf dich.

Pfadi St. Martin Bruggen-Winkeln Naturnahe Erlebnisse und Abenteuer für Kinder und Jugendliche neu ab 4 bis 18 Jahren. Abteilungsleitung: Damian Müller, Jerry 078 843 99 17 // al@pfadistmartin.ch Marc Peter, Fugax 071 278 01 25 // al@pfadistmartin.ch Mark Niedermann, Vulpés 078 830 38 36 // al@pfadistmartin.ch Internet: www.pfadistmartin.ch Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen! Neu entdecken wir auch mit Kindern im Kindergartenalter (4 bis 7 Jahre) die Natur und bieten ihnen einmal pro Monat unvergessliche Erlebnisse in der Natur mit andern Kindern in unserer Biberstufe. Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren können bei uns ihre Ideen und Freuden ausleben. Wir bieten allen Jugendlichen regelmässige Übungen in der Natur mit Freunden und erleben immer wieder neue Abenteuer. Komm doch auch und schnuppere Pfadiluft an Übungen und erlebe unvergessliche Momente! Alle Infos unter www.pfadistmartin.ch !!! Biberstufe Kindergarten

1. Stufe Wölfe und Bienli 1. – 4. Klasse

2. Stufe PfaderInnen 4. Klasse – 16 Jahre

3. Stufe RaiderInnen 16 – 18 Jahre

Tina Peter, Tough (a.i.) Oberstrasse 284 9014 St.Gallen biber@pfadistmartin.ch

Harry Gut, Muggel Sonnmattstrasse 35 9015 St.Gallen - Winkeln 1.stufe@pfadistmartin.ch

Michael Züllig, Credo Lehnhaldenstrasse 53 9014 St.Gallen 2.stufe@pfadistmartin.ch

Marc Bindreiff, Halbtax Sturzeneggstrasse 19 9015 St.Gallen - Winkeln 3.stufe@pfadistmartin.ch

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Männerriege Bruggen Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

claro, im Pfarreiheims St. Martin Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen Ladenöffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr Claro-Verein, Kontakt: Nelly Schmid, Tel. 071 277 45 55

Seniorenturnen Mitmachen − dabei sein − beweglich bleiben! Wir turnen jeden Dienstag von 08.30 bis 09.30 Uhr und von 09.30 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstrasse 104. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Auskunft: Pro Senectute, Tel. 071 227 60 24 oder Frau Th. Bürke, Tel. 071 311 23 59

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45h Die Faustballabteilung von St. Otmar spielt Faustball. Männer bis 90 Jahre, die Freude am Ballspielen haben, sind herzlichst eingeladen.

Unihockeyclub WaSa Unihockey! Wär das öppis für dich? Chum doch au, äs macht Spass! Mittwoch: 13.30 – 15.00 Uhr, Turnhalle Boppartshof, für Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2002 – 2005 Trainer: Vu Van Son, keine Meisterschaft Donnerstag: 17.15 – 18.45 Uhr, Turnhalle Engelwies, für Knaben der Jahrgänge 2000/2001 (Junioren D) Trainer: Adrian Steiner, Start 18.8.11, Spieler gesucht! Infos/Schnuppern/Anmelden: G. Lippuner, Wolfganghof 17, 071 912 55 12, gaby.lippuner@hispeed.ch

Gymnastikgruppe St.Gallen-West Hallo, bist du im Alter 35+, weiblich und machst gerne Gymnastik? Ja dann bist du bei uns genau richtig! Jeweils am Montag von 20.15 - ca.21.30 sind wir in der alten Engelwies-Turnhalle anzutreffen. Schau doch mal rein. Weitere Auskünfte erteilt gerne unsere Präsidentin: Jolanda Bader Tel. 071 278 32 06

Werben Sie im «Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Masse quer Masse hoch 1/8 Seite 89.– 75.– 150 x 26 mm 74 x 52 mm 1/4 Seite 138.– 120.– 150 x 52 mm 74 x 104 mm 1/3 Seite 169.– 144.– 150 x 70 mm – 1/2 Seite 225.– 197.– 150 x 104 mm 74 x 210 mm 1/1 Seite 376.– 333.– – 150 x 210 mm Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A 63


Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Dr. med. Oliver Wiederkehr

Facharzt für Allgemeine Medizin FMH Wolfgangstrasse 6, Telefon: 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 0900 – 1200 Uhr Sprechstunde auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00

Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag und Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio

Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Dr. med. vet. Julika u. Roger Fitzi

Zürcher Strasse 234, Telefon 071 311 21 22 www.tierarzt-sg-west.ch Telefonische Sprechstunde 0900 757 757 (3.13/min.) Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St. Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Sozialdienst West

Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen Seelsorgeeinheit St. Gallen West – Gaiserwald Franz Niederer Fürstenlandstrasse 180, 9014 St. Gallen Telefon 071 278 94 35, E-Mail: franz.niederer@kathsg.ch Internet: www.dekanat-stgallen.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch SPITEX WEST Telefon 071 278 78 01 für Krankenpflege, Hauspflege, Haushilfe Zürcher Strasse 142 Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Zufriedenheit ist der Stein der Weisen. Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt. Benjamin Franklin

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Dankbar und zufrieden mit dem Entstandenen sind wir zurück in der neu gebauten Apotheke und freuen uns, dass Sie sich weiterhin bei uns wohlfühlen! Wir danken allen Brögglern für die Teue und wünschen Ihnen helle und frohe Weihnachtstage und ein erfülltes neuen Jahr.

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64

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Nr. 201 / Dezember 2011  

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