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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch Nr. 198

Foto: Rico Breitenmoser: Fasnachtsumzug «Vulkanausbruch»

50. Jahrgang

April 2011

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ÜSERS DORF BROGG E Herausgeber: Einwohnerverein Bruggen www.evb-bruggen.ch

IMPRESSUM Erscheinungsweise Anfang Dezember Anfang April Mitte Juni Mitte September Redaktionsschluss 1 Monat früher Auflage 4700 Exemplare Verteilgebiet alle Haushalte von 9014 St.Gallen Redaktion Christina Alvarez Näscher Geigerstrasse 30b, 9015 St. Gallen Telefon 071 278 57 22 chrichri@bluewin.ch Rico Breitenmosser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 info@print-studio.ch Inserate Rosmarie Breitenmoser Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 info@print-studio.ch Druck printStudio Breitenmoser GmbH Haggenstrasse 51 Telefon 071 222 75 75 Telefax 071 278 76 64 Kassierin/Mitgliederkontrolle Claudia Dornbierer Engelwiesstrasse 5 Telefon 071 278 51 59 PC 90-21753-8 Einwohnerverein Bruggen Präsident Benno Giger Oberstrasse 278 Telefon 071 277 62 78 Mitgliederbeitrag Fr. 20.– /Jahr inkl. «Üsers Dorf Brogge«

Nr. 198

50. Jahrgang

April 2011

AUS DEM INHALT Vor 50 Jahren

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Bröggler Fasnacht

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Das Portrait

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Bruggen – Damals und Heute

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Schlössli Skilift, Saisonende

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Abfallentsorgung – so sicher nicht!

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Infos der Primarschule Engelwies

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Einweihung des Unterstandes auf dem Pausenplatz

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Realschule Engelwies, Thema Heimat

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Konzertankündigungen/Veranstaltungen

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Schulhaus Boppartshof

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SpiKi Spielgruppen – Jetzt anmelden!

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Evangelisches Pflegeheim Bruggen

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Agenda der Kirchgemeinden

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Sternsingen 2011

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Firmennachrichten, Raiffeisenbank Winkeln, claro

47

claro – 25-Jahr-Jubiläum

49

Mitteilungen Vereine/Organisatinen

51

Gartenobstbauverein

51

Frauengemeinschaft, Programm

53

Männerriege Bruggen

55

Frauenriege St.Gallen -West

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Pressemitteilung, Unihockey Damen WM

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Schützengesellschaft Bruggen

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Treffpunkt Haggen

58

Jugendsekretariat – Wir stellen uns vor

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Kinder- und Jugendarbeit der ev. KG Straubenzell

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SVKT Frauensportverein St.Gallen St.Martin-Bruggen

61

Blauring und Pfadi St.Martin-Bruggen

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Wichtige Adressen

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EINWOHNERVEREIN BRUGGEN HAUPTVERSAMMLUNG Donnerstag, 28. April 2011, 19.30 Uhr, im kath. Pfarreiheim Bruggen Unterhaltung mit der Trachtengruppe St.Gallen

Hauptversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung 3. Jahresbericht des Vorstandes 4. Jahresrechnung 2010 5. Revisorenbericht 6. Festsetzung des Jahresbeitrages 2012 7. Allgemeine Umfrage Anträge sind schriftlich, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, dem Präsidenten Benno Giger, Oberstrasse 278, 9014 St.Gallen, einzureichen. Anschliessend Abendessen. Alle Brögglerinnen und Bröggler sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit langjährigen wie auch mit neuzugezogenen Quartierbewohnern. Es erfolgt keine persönliche Einladung zur Hauptversammlung. Der Vorstand des EVB

Mitgliederbeitrag:

Wie in den Vorjahren werden unsere Mitglieder persönlich angeschrieben und zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages eingeladen. Für die immer prompte Überweisung des Jahresbeitrages dankt unsere Kassierin.

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Bröggler-Fasnacht 2011 Hat es überhaupt noch einen Sinn…? F.B. Mit dieser Frage begann im September 2010 das Kickoff der Fasnachtsplanung. Die Fasnacht stösst auf immer weniger Interesse bei den Kindergärten und Schulen und die Zuschauer lassen sich wahrscheinlich auch nur bei schönem Wetter an den Strassenrand locken. Eine kritische und vielleicht auch etwas provokative Frage, der wir auf den Grund gingen und uns aufgrund der langjährigen Tradition zum Weitermachen doch noch bewegen liessen. Es ist ja schliesslich ein Anlass für Jung und Alt, für Kinder und Erwachsene. Für Aktivmitwirkende und Zuschauer. Jeder soll auf seine Kosten kommen und die närrische Zeit nach seinem Geschmack geniessen können. Darum wollte das Brogge-Fasnachts-Komitee (FAKO) auch nicht einfach so den «Bettel» hinschmeissen und gibt der Bröggler-Fasnacht noch eine Chance – und sollte es das letzte Mal sein. Zum Glück kam es aber dann ganz anders… Zur Einstimmung fand am Freitagabend das Guggenmonsterkonzert auf dem Kirchplatz der katholischen Kirche St.Martin statt. Vier Guggen trompeteten jetzt auch endlich in Bruggen die Fasnacht ein und stillten den ersten Durst nach Fasnachtssound. Rund 200 Bröggler liessen sich einstimmen und genossen die geraden und schrägen Töne bei Glühwein und Punsch. Unsere Gäste aus Schwellbrunn (Schwelläschränzer) und Flawil (Wyssbachgeister) konnten gut mit unseren Quartierguggen (Schlössli und Brogge) mithalten – ganz nach dem Motto «klein aber fein». Der Durst rief und die Beizer (Neuhof, Linde, Pizzeria Tavernetta und Café Frei) mit ihren Gästen warteten schon auf die musikalische Unterhaltung, welche die Wände zum Wackeln brachte. Ein herzliches Dankeschön für’s Mitmachen! Der Kinderumzug war für uns FAKO-Mitglieder die ausserordentliche Überraschung. Viele und vor allem auch grössere Gruppen liefen mit, um sich und ihre fantasievollen, aktuellen, witzigen und selbst gebastelten Masken zu präsentieren. Egal, ob klein oder gross – die Freude am Verkleiden und die Gespanntheit war in den funkelnden Augen zu sehen. Gibt es etwas Schöneres? Den Zuschauern wurde ein breites Programm geboten. Dieses konnten alle

unter wettermässig idealen Bedingungen geniessen. «Ninos», «Billys», «Paradiesvögel vom Hinterberg», «I ha Freud a chlinä Chnöpf», «Smarties», «Viehschau und Schwingen», «Läuse und Tanten», «Engel vom Engelwies», «Schlafmütze Post», «Es war einmal…», «Aschenwolke», «Oceanmania», «Kochzwerge», «Wo isch Walter? …im Schlumpfenwald», «Hexen» und «Ratatouille» – sie alle und viele mehr zogen die Blicke auf sich und durften bei der Maskenprämierung einen Bargeldpreis entgegennehmen. Das FAKO bedankt sich bei allen Mitwirkenden für die schöne Gestaltung des Umzuges. Ebenfalls ein Dankeschön an unsere Sponsoren, ohne die eine Bröggler-Fasnacht nicht zustande käme. Der Ohrenball war auch in diesem Jahr die Attraktion im Westen der St.Galler Fasnacht nebst der Ehrung des «Födläbürgers». Immerhin ist er einer der ältesten, wenn nicht noch der einzige Maskenball in der Stadt. Das junge OK-Team schaffte es wiederum, für die maskierten Fasnächtler ein abwechslungsreiches Programm mit einer tollen Dekoration auf die Beine zu stellen. Dass der Ohrenball ein Begegnungsort für Jung und Alt, für Bröggler und Auswärtige ist, wurde einmal mehr unter Beweis gestellt. Super gemacht! Langsam aber sicher neigte sich das Fasnachtstreiben dem Ende zu. Das FAKO krönte dieses mit der Teilnahme am Stadtumzug. Das 20-jährige Jubiläum des Umzuges genossen die St.Gallerinnen und St.Galler und liessen sich auch bei nebligen und kälteren Bedingungen an den Strassenrand locken. Rund 60 Gruppen mit insgesamt 1600 Teilnehmenden – dies war das Highlight der diesjährigen Narrenzeit. Last but not least danken wir allen Sponsoren, Spendern, der Ortsbürgergemeinde Straubenzell und dem Einwohnerverein Bruggen, der katholischen Kirche St. Martin, den Gastwirten und dem Hauswart des Schulhauses Engelwies. Ein hoffnungsvoller Ausblick lässt sich wohl auf die Fasnacht 2012 wagen. Sie, liebe Brögglerinnen und Bröggler, haben uns gezeigt, dass es Sinn macht, die Fasnacht in unserem Quartier am Leben zu halten. Allerdings organisiert sie sich nicht von alleine, und wir sind auf Neu-Mitglieder im FAKO angewiesen. Wir bieten immerhin 50 Wochen Ferien, Spass und Gesellschaft und das ganze ohne Lohn – zögern Sie nicht und melden sich bei uns. Wir freuen uns auf Sie! 5


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«Das Portrait« EVB-Vorstandsmitglied und Präsident Benno Giger Isabelle Isenrich – 19.01.2011 Benno Giger ist ein Bröggler von Geburt an, und im Dorf hat er innerhalb von 700 Metern drei Mal gezügelt. Heute wohnt Benno Giger mit seiner Familie an einer der höchsten Stellen an der Oberstrasse und kann Bruggen so bestens überblicken. Dies sind gute Voraussetzungen für einen Präsidenten des Einwohnervereins Bruggen. 1959 kam Benno Giger als mittleres Kind von Myrtha und Otto Giger-Ackermann zur Welt. Mit seinem älteren Bruder Ivo und seiner jüngeren Schwester Claudia erlebte er eine unbeschwerte Jugendzeit an der Boppartstrasse. In einer einfachen Mietwohnung mit 4 Zimmern war die Familie glücklich. Seine Mutter stammte aus einer Steuerkommissärsfamilie, und ihre Grosseltern besassen in Goldach einen Bauernhof, wo sie viel Zeit verbringen durften. Seine Mutter ist gelernte Schneiderin. Es bleibt nicht vergessen, wie die Kinder an den Sonntagen jeweils sorgfältig mit ihren, von der Mutter genähten Kleidern, umhergehen mussten. Perfekt gestylt wurden alle drei Kinder, wenn es darum ging, an Allerheiligen in Goldach die Gräber zu besuchen. Bis zum Mittelschulalter war die Mutter stets zuhause und sorgte mit grosser Einfühlsamkeit für die ganze Familie. Als dann die Kinder so langsam grösser wurden, begann die Mutter wieder zu arbeiten. Dies bot Benno Giger auch die Gelegenheit, bei dem Betrieb, in dem die Mutter arbeitete, sein Sackgeld aufzubessern. Sein Vater war ein lebensfroher offener Mensch. Er wuchs als Textilersohn im Vonwil auf. Seine Mutter (Benno Giger's Grossmutter) war eine geborene Forster, und durch einen relativ grossen Familienbesitz im Bereich Vonwil erlebte sein Vater eine finanziell unbeschwerte Jugend. Durch das Privileg der erstgeborene Sohn zu sein, ermöglichten ihm seine Eltern ein Studium in Rom, Paris und Bern. Diese Zeit genoss er sehr und durch diese Umstände konnte er sich in früheren Jahren in einem gehobenen Gesellschaftskreis in St. Gallen bewegen. Erst im Alter von rund 35 Jahren begegnete er seiner Frau Myrtha. Er hatte damals eine Arbeitsstelle als Jurist im Anwaltsbüro Oesch in St. Gallen. Ein guter Freund bat ihn aber bald darauf um Hilfe in seinem Betrieb. Kurz entschlossen gab er seinen Juristenberuf auf und wechselte in die Privatwirtschaft als kaufmännischer Leiter. Pflichtbewusst nahm er seine Aufga-

be als Familienvater wahr, und seine Lebensfreude und Wesensart wurde überall geschätzt. Überhaupt erzählt Benno Giger heute voller Dankbarkeit, dass er dank seinen Eltern ein wunderschönes harmonisches Familienleben und eine schöne Jugendzeit erfahren durfte. Geblieben ist ihm dabei besonders, dass es für die Eltern immer wichtig war, dass in den geliebten Skiferien die Skiausrüstung in gutem Stand war. Die Sonntage wurden in alter Tradition geehrt, und nach einem gemeinsamen Kirchenbesuch gab es ein speziell feines Essen. Anschliessend machte die ganze Familie mit dem Auto des Grossvaters einen Ausflug. Wenn dies einmal nicht möglich war, so sah man seinen Vater mit seinem Schwiegervater über die Steinerbrücke wandern, beide friedlich einen Stumpen rauchend. Selbstverständlich wurde dabei im damaligen Restaurant Störgel noch eingekehrt. Den Kindergarten besuchte Benno Giger im Boppartshof bei Fräulein Gandrian (wohl vielen Brögglern immer noch bekannt). Als die 1. Klasse begann seine Primarschulzeit im neu erbauten Schulhaus Boppartshof. Der Weg (es war wohl der direkteste, aber nicht der erlaubteste) führte noch durch das damalige Silbertannenwäldli (heutiges Vebindungsstück von der Boppartsstrasse zur Hellerstrasse). In der Fladä erlebte er die vielgerühmte Zeit unter Rektor Hälg. Mit grossem Einfallsvermögen versuchte er vor den gestrengen Augen des Rektors die zur damaligen Zeit modernen langen Haare zu verbergen. Seine Eltern und sein Grossvater mütterlicherseits rieten ihm im Anschluss an die Sekundarschule, eine Lehre zu machen. Die Lehrstelle erhielt er bei der Bank CA. Dort verlebte Benno Giger eine lehrreiche und sorgenfreie Zeit und beendete die Lehre mit einem guten Abschlusszeugnis. In der anschliessenden Rekrutenschule wurde er bei den Füsilieren eingeteilt. Mit positiver Einstellung und hoch motiviert begann er seine Militärzeit. Bald aber musste er leider feststellen, dass dieser Umgang mit Menschen nicht seinen Vorstellungen entsprach. Das ganze Umfeld stimmte so für ihn nicht, und er 15


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entschloss sich deshalb auch, Soldat zu bleiben und nicht weiter zu machen. Benno Giger wollte in die Fussstapfen seines lebensfrohen Vaters treten und bis zu seinem 30sten Geburtstag die Welt erobern. Aber es kam anders und das Glück war auf seiner Seite. Kurz nach dem KV-Abschluss lernte Benno Giger seine Frau Regina Egger kennen. Gerne wollte er sie wieder treffen, doch dies gelang ihm erst nach drei oder vier Telefonanrufen. Bei Regina wusste er bald, dass es die Frau seines Lebens war. Mit 20 Jahren wurde geheiratet und als dann das erste Kind Christoph auf die Welt kam, war es für Benno Giger klar, dass er nun die Verantwortung für seine Familie wahrnehmen wollte. Entscheidend war für ihn, dass Regina völlig bereit und fähig war, für eine Familie ein glückliches Umfeld zu schaffen. Regina, seine Frau, wuchs in der Bäckerei Egger an der Kräzernstrasse 2 (beim Pärkli mit dem Christopherus-Brunnen) auf. Ihre Eltern führten die Bäckerei während 37 Jahren. Sie wurde im elterlichen Betrieb schon in frühen Jahren als Ausläuferin gebraucht (mit Krenze über die Brücke bis zum Restaurant Alpstein und auf die andere Seite zu privaten Kunden im ganzen unteren Dorfteil). Während der Lehre hatte sie nach der abendlichen Heimkehr zusammen mit ihrer Mutter den Laden aufzuräumen und Früchte für die "Fladen" zu richten. Vor 19.30 Uhr gab es damals keine Möglichkeit, mit ihr auszugehen. Sie war mit dem elterlichen Betrieb sehr verbunden und erledigte an Samstagen den Verkauf alleine, nachdem die gesundheitlichen Beschwerden bei ihrer Mutter immer grösser wurden. Dieses gewerbliche Umfeld hat sie sehr geprägt. Ihre Wertvorstellung, dass mit fleissiger Arbeit und Disziplin grosse Ziele erreicht werden und dass jeder selbst für sich und sein Umfeld verantwortlich ist, haben für die ganze Familie von Benno und Regina Giger heute einen hohen Stellenwert. Die junge Familie verbrachte zusammen einen drei monatigen Englandaufenthalt, um die Sprache zu lernen. Trotz den neuen Umständen wollte sich Benno Giger aber weiterbilden und schloss nebenberuflich die Ausbildung als eidg. dipl. Bankfachmann ab. Als nach je drei Jahren die Söhne Roman und Patrick auf die Welt kamen, wurde von der 3-Zimmerwohnung an der Wolfgangstrasse in eine 4-Zimmerwohnung gewechselt. Die Familie mit Angehörigen wurde immer grösser, und das Esszimmer, zeitweise mit 14 Personen am Tisch, wurde zu klein. Durch einen Hinweis von Pius Klarer, wurden Regina und Benno Giger auf die geplante Überbauung an der Oberstrasse vis à vis der Gärtnerei Hänni aufmerksam gemacht. Sie konnten in das Baukonsortium bestehend aus 6 Familien eintreten und so ging ein Traum

in Erfüllung. Endlich hatten sie genügend Platz und Raum. Nach zehn Jahren kam ein weiteres Wunschkind zur Welt, ein Mädchen namens Stephanie, und drei Jahre später folgte Silvan. So war die Familie auf fünf Kinder angewachsen. Spannend war zu beobachten, wie die kleineren zwei Kinder teilweise durch die grösseren Brüder erzogen wurden. Dies, obwohl Regina für die Familie mit vollem Herzen da war und sie immer noch diejenige ist und bleibt, die der Familie das Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Für Benno Giger begann eine berufliche Zeit, in der er sich laufend verbessern konnte. Bei der Credit Suisse durfte er bald in Eigenverantwortung eigene Kreditkunden übernehmen. In der Zeit von 1985 bis 1991 feierte er grosse Erfolge im Kontakt mit Kunden. 1991 kamen die ersten Anzeichen von wirtschaftlich schlechten Zeiten mit steigenden Hypothekarzinsen, und die ersten KMU's bekamen Schwierigkeiten. Dies war teilweise eine recht belastende Erfahrung für Benno Giger. Bisher freundschaftliche Geschäftsbeziehungen wurden plötzlich schwierig, denn die Auflagen in den Kreditgeschäften forderten schwerwiegende Entscheide. Die ersten Versteigerungen folgten bald, und er musste im Auftrag einer Bank dabei teilnehmen und Firmen liquidieren. Um die andere Seite der Bank kennen zu lernen, besuchte er nebenbei eine Weiterbildung als Finanzplaner. Dies ermöglichte ihm bei der CS die Übernahme von namhaften Kundenportefeuilles. Ein Angebot von einem Kunden, für ihn exklusiv Vermögensanlagen zu verwalten und mit ihm zusammen eine Vermögungsverwaltungsfirma zu gründen, liess ihn einen Schritt als freier Unternehmer machen. Sein Partner kaufte 1999 das Hotel Importner und mit drei Mitarbeitern wurden die umgebauten Büroräumlichkeiten bezogen. In der absoluten technologischen Boomzeit, mit Fantasiepreisen an der Nastaq (Technologie Börse), eröffneten sie ein Börsenkaffee. Die Phase der Goldgräberstimmung begann. Zu Beginn waren alle erfolgreich, und im positiven Umfeld gewannen plötzlich alle viel Geld. Geld wurde plötzlich wichtig. Es gab Tage, da durfte Benno Giger erleben, dass mehrere zehntausend Franken an der Börse innerhalb weniger Stunden gewonnen werden konnten. Der Börsenboom fand auch in der Familie statt. Die Kinder waren in der Zwischenzeit so um die Volljährigkeit und interessierten sich sehr dafür. Bald kam aber der Absturz, die Aktien an der Technologie Börse verloren im Durchschnitt über 70 %, und auch grosse Vermögenswerte verloren an Wert so ganz nach der Devise: wie gewonnen so zerronnen. In dieser schwierigen Phase von zwei Jahren war die Existenz der Firma sehr gefährdet. Die Firma konnte inkl. den drei Mitarbeiterverträgen an die Firma ATAG Asset Management verkauft werden. 17


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Drei Jahre lang führte Benno Giger die Geschäfte als Geschäftsführer noch weiter. Zurück zu den Wurzeln, zur Bank mit traditionellen Werten, wieder mit Leuten in Kontakt sein zu können, dieser Schritt brachte Benno Giger wieder zur Bank CA. Seine Arbeit macht ihm Freude, die Wertschätzung gegenüber den Kunden und der sorgfältige Umgang mit deren Anlagen gehören zu seinem Arbeitsalltag. Regina Giger-Egger erhielt die Gelegenheit von der Metzgerei Gemperli (nachdem der elterliche Betrieb verkauft worden war), die Neuenburgerstube und den Gemperli-Grillstand, (in der damaligen OLMAHalle 7 heute Halle 5) zu übernehmen. Seither führt sie diesen Betrieb mit Elan und gutem Erfolg. Die drei grossen Söhne haben in diesem Betrieb alle die Karriere vom Abwascher, zum Hamburgerbrötler bis zum Barkeeper durchgemacht. Die beiden jüngeren Kinder Silvan und Stephanie stehen jetzt auch während der OFFA und OLMA im Einsatz. Diese Erfahrungen (Arbeiten im Team unter schwierigen Bedingungen / Lohn / auf Leute zugehen / Umgang mit Alkohol etc.) wurden für alle fünf Kinder wertvoll für den weiteren Lebensweg. Christoph, Roman und Patrick haben ihre Ausbildungen abgeschlossen und sind im Berufsleben in verschiedenen Bereichen tätig. Stephanie besucht die Fladä und beginnt im Sommer mit einer KV-Lehre, und Sohn Silvan ist in der fünften Primarklasse im Schulhaus Boppartshof. Auf meine Frage, ob sich Benno Giger in Bruggen wohl fühlt, erhalte ich ein klares und offenes JA. Seine Wurzeln sind in Bruggen, Bruggen bietet viel, Nähe zu Stadt und doch Land, vielfältiges Dorfleben, entsprechende Einkaufsmöglichkeiten, gesunde

Gewerbebetriebe und vor allem die Nähe zur Dorfbevölkerung. Man kennt sich!!! Danke für das Gespräch. Im Einwohnerverein Bruggen wurde Benno Giger im Jahr 1998 als Nachfolger als Kassier für Urs Rohner gewählt. Vor drei Jahren übernahm er von Rainer Zigerlig das Amt als Präsident. In dieser Zeit fand auch ein Generationenwechsel im Vorstand statt. Die Vorgängercrew konnte die Arbeit an einen jungen wiederum motivierten Vorstand übergeben. Offen, engagiert und bereit Neues anzupacken, setzt sich Benno Giger mit seinem Vorstand weiterhin für die vielen Aufgaben zum Wohlergehen des Dorfes ein. Aus dem Kreis des Vorstandes kam auch die Idee, etwas Grosses für das Dorf Bruggen zu bewegen. Auf das Wochenende 28./29. Mai sind die Vorbereitungen für ein grosses Dorffest in vollem Gange. Über 30 Vereine haben sich mit ihren Ideen und ihrem Einsatz bereit erklärt, tatkräftig mitzuhelfen. Überhaupt fühlt sich der Vorstand des Einwohnervereins getragen von den Bewohnern, den Gewerbebetrieben, der Ortsgemeinde Straubenzell und der Kirchen, die mit Inseraten und speziellen Sponsoringbeiträgen oder sonstigem guten Willen die Arbeiten begleiten. Damit das Fest für alle Bewohner von Bruggen in einem moderaten Rahmen erfolgen kann, ist der Einwohnerverein speziell für das kommende Dorffest auf finanzielle Unterstützung angewiesen, sei dies in Form von Inseraten in der Festzeitschrift oder durch Sponsoring Beiträge.

Bruggen-Fest 2011 27. -29. Mai 2011 Bei der Kath. Kirche St.Martin, Bruggen Diverse Attraktionen «uf de Gass» Unterhaltung mit den «blue night's» «ächti Bröggler» – St.Galler cha jede sii!! 19


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Bruggen – damals und heute! «Winter ade, scheiden tut weh …» heisst es in einem Kinderlied. Die aktuelle fotografische Gegenüberstellung zeigt, wie man dem Winter damals – beziehungsweise heute – zu Leibe rückte. Mit Pferdestärken und monströser Anhängevorrichtung geschah es zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Mit motorisierten PS wird die weisse Pracht heute beseitigt. Etwas Unterricht in Etymologie (Wortbedeutung)

bekommen wir beim genaueren Betrachten der Bilder auch noch: Es wird klar, wieso wir heute noch von Pfadschlitten reden, wenn Schneepflug korrekter wäre. Und die vielen Leute, die sich damals fröhlich um die Schneeräumung gekümmert haben: Das erinnert uns doch irgendwie an die «Petersburger Schlittenfahrt». Oder?

Martin Arnet (Text), Rico Breitenmoser (Foto) 21


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Neue Hinweistafeln Herzlichen Dank den Sponsoren für die neuen Hinweistafeln, die zur mehr Sicherheit beitragen sollen! Die Schulkinder können lesen, die kleineren Kinder sehen die Bedeutung anhand der Fotos. Leider kamen sie in diesem Jahr nur noch kurz zum Einsatz. Druck auf Aluplatten: Schumacher Digital AG, Hechtackerstrasse 12, 9014 St.Gallen Fotos/Gestaltung: printStudio GmbH, Haggenstrasse 51, 9014 St.Gallen

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«Abfallentsorgung – so sicher nicht!» So sah es teilweise über Festtage und Wochenenden bei der Entsorgungsstelle Stationsstrasse aus. Wer macht den so etwas? Besser diesen Unrat hinter das eigene Sofa kippen, als im öffentlichen Raum deponieren! Da ja sowieso alle Entsorger mit dem Auto herfahren, sollte eine weitere Sammelstelle im Quartier aufgesucht werden. (Red.)

Anwohner von Glas-Sammelstellen müssen sich immer wieder über Lärm und Abfall ärgern. Das müsste nicht sein. Wer kennt das Klirren der Glasflaschen beim Einwurf in die Glassammelstelle nicht. Das stört die Entsorger der leeren Flaschen zwar kaum. Doch jeder Mann und jede Frau weiss, dass es beim «Versenken» der Flaschen klirren wird. Ganz anders ist es für die Anwohnenden. Immer wieder klirrt es unvermittelt in der Glassammelstelle nebenan. Dies nicht nur den ganzen Tag, nein, eben auch in den Abend- und Nachtstunden. Spätestens am Abend nerven sich auch die tolerantesten Anwohnerinnen und Anwohner. Denn nach 30, 50 oder mehr «Scherbenkonzerten» über den ganzen Tag hinweg, haben diese Leute mehr als genug Flaschenklirren ertragen. Gemäss dem Immissionsschutzreglement sind die Lärm verursachenden Aktivitäten, zu denen auch das Glasentsorgen zählt, nur an Werktagen und in der Zeit von 07.00 bis 20.00 Uhr zugelassen. Zusätzlich ist auch die Mittagszeit zu beachten. D.h.: von 20.00 Uhr bis 07.00 Uhr und von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen kein Glas in die Sammelstellen entsorgt werden darf. Neben dem Lärm durch die klirrenden Flaschen

sorgt auch der Autolärm für Missmut. Motor laufen lassen und knallende Autotüren sind nicht selten. Zudem sorgt auch die Ordnung rund um die Sammelbehälter immer wieder für Ärger. Grundsätzlich dürfen nur Gegenstände entsorgt oder deponiert werden, für die auch Behältnisse bereitstehen. Immer wieder müssen Leute eine Busse bezahlen, welche alles Mögliche «wild» entsorgen. Gemeinsam bemühen sich die Entsorgung St.Gallen und die Stadtpolizei, die Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner bei den Sammelstellen zu verbessern. Sie können mit dem Einhalten der Sperrzeiten mithelfen, unnötigen Ärger zu vermeiden. Vielen Dank.

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INFOS DER PRIMARSCHULE Räbenschnitzen und Räbenliechtliumzug im Schulquartier Engelwies mit den Kindergärten; Alpstein, Au und Moos. Am Donnerstag, 18. November 2010, war es wieder soweit – der grosse Tag des Räbeliechtlischnitzens, welcher von den Kindern sehnlichst herbei gewünscht wurde, und der Umzug am Abend standen ENDLICH :) vor der Türe. Jedes Kind brachte an diesem Donnerstag eine Begleitperson mit in den Kindergarten. Egal, ob Eltern, Grosseltern oder Freunde. Alle waren sie gekommen, um ihr Kindergartenkind beim Schnitzen der Räbe zu unterstützen. So wurde am Morgen kräftig gearbeitet, damit die Leute am Abend das Kunstwerk bewundern konnten. Nachdem sich die Kinder zu ihren Begleitpersonen an den Tisch gesellt hatten, begann das Schnitzen der Räben. Bevor die Kinder mit dem Aushöhlen der Räben beginnen konnten, musste zuerst der obere Teil der Räben abgeschnitten werden. Danach wurden auf den Räben Formen wie Sterne und Monde geschnitzt. Mit Schnüren wurde der untere mit dem oberen Teil der Räbe verbunden. Neben eifrigen Aushöhlen und Schnitzen, wurde viel gelacht und miteinander geschwatzt. Nach ungefähr einer Stunde waren alle Räbenliechtli vollendet und die Begleitpersonen machten sich mit den Räben auf den Heimweg. Währenddessen spielten die Kinder und konnten den Kindergartenalltag geniessen. Um 18.00 Uhr besammelten wir uns auf dem Schulhausplatz Engelwies. Die Kinder waren sichtlich aufgeregt und gespannt. Die leuchtenden Kerzen im Inneren der Räben funkelten in der Dunkelheit. Mit 55 Kindergartenkindern bildeten wir auf dem Pausenplatz einen Kreis. Die Räben leuchteten sowie die Kinderherzen. Nach dem Singen machten wir uns mit Kindern, Eltern, Geschwistern auf den Weg. Das Quartier Engelwies wurde durch einen langen Lichterzug erhellt. Angekommen im Kindergarten Au, überraschten uns Rafael Frick, Claudia und Felix Dornbierer mit Punsch, leckerem Kuchen und heissen Wienerli. So konnten wir uns aufwärmen und stärken. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an diese treuen Helfer und Helferinnen, die uns bereits seit über fünf Jahren unterstützen und verwöhnen. Der Räbenliechtliumzug ist immer wieder ein toller Anlass für Kinder, Eltern, Verwandte sowie Lehrpersonen, so dass wir uns schon jetzt auf den Umzug im kommenden Jahr freuen. Die Kindergärtnerinnen 27


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Einweihung des neuen Unterstandes auf dem Pausenplatz der Primarschule Engelwies am Freitag, 12. November 2010

Über den Aufbau haben wir bereits in Bildern und Text berichtet. Nun steht unser langersehnter Wetterschutz für uns da, und wir nutzen ihn bei Sonne, Wind, Regen und Schnee. Am Vormittag des 12. Novembers 2010 feierten wir den neuen Unterstand mit unseren Schülerinnen und Schülern. In einer Bildergalerie erlebten wir im Zeitraffer den Aufbau des Unterstandesund die Klasse 4/5/6c dichtete einen Rap zum Refrain: Mer hend en Understand, dä chönd mer bruchä, gwartet hend mer mega lang, und jetz isch er do, yeah  Anschliessend liessen wir Ballone fliegen, welche aber im stürmischen Herbstwind ihre Karten bald verloren hatten. Trotzdem wurden uns über 25 Karten zurückgeschickt. Sie wurden alle auf dem Stadtgebiet gefunden.

Weitere Fotos zum Ballonflug und der Rap zum Unterstand sind auf unserer Homepage zu finden: www.primarschule-engelwies.ch Der Abend stand dann ganz im Zeichen der Lesenacht. Die Märchenerzählerin, José Françine erzählte uns in wunderbar bunten Bildern die Geschichte von Fatima und dem Traumdieb. Gebannt lauschten die Kindergartenkinder und die Schülerinnen und Schüler den verschiedenen Erlebnissen von Fatima und liessen sich von der Märchenstimmung verzaubern. 29


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Für das leibliche Wohl hatten viele Eltern mit feinen Kuchen und Backwaren gesorgt. Die Mitglieder der AG Schulquartier hatten den Unterstand für den Apéro festlich geschmückt und so entstand eine ganz besondere Stimmung auf unserem Schulplatz. Die Einweihung unseres Unterstandes ging somit auch noch etwas durch den Magen .

Vielen Dank an alle, welche mit grossem Einsatz unsere Feier unterstützten. Donata Grieger Ammann, Schulleiterin

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Realschule Engelwies/Bruggen Was hat Heimat mit Bäumen und Wurzeln zu tun? Zwei Dutzend Eltern und Jugendliche fremdsprachiger Herkunft haben sich im Januar intensiv und aktiv mit dem Thema Heimat anlässlich eines Elternabends der Realschule Engelwies Bruggen auseinandergesetzt Es ist wahrlich eine Kunst, einen Lebensfaden an einem andern Ort weiter zu spinnen. Dabei findet zwangsläufig eine Auseinandersetzung zwischen Offenheit und Verschlossenheit, Fremdem und Eigenem, Zukünftigem und Vergangenem, Aufbruch und Verankerung statt. «Heimat» ist wie ein Baum.

Sie hat Wurzeln, welche Halt geben, sie hat einen Stamm, der gewachsen ist, und sie hat Blätter, die nicht einfach vom Wind weggetragen werden. Bäume sind zeitlos und stark, wachsen nie in den Himmel und können fast überall spriessen. Jeder einzelne Baum entwickelt sich, wir wissen nie genau wie. Dies ist faszinierend. Machen wir Menschen es den Bäumen nach, es ist spannend und bringt uns weiter. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bildern von Bäumen bildeten Anfang und Schluss der Ver-

anstaltung. Jedermann konnte aus einer Vielfalt von Bäumen SEINEN Baum finden und damit seinem eigenen Gefühl Ausdruck verleihen: Schön entwickelte, starke Bäume mit vielen Ästen und Knospen, allein stehende oder in Gruppen vereinte Bäume, vom Wind schiefe Bäume, geknickte oder verletzte Bäume, Bäume in jedem Terrain, stark verwurzelte Bäume etc.. Zusammen mit vielen weiteren Aspekten rund um «Heimat» (vgl. Photo) kam dadurch eine rege Diskussion zu Stande. Dass mitunter viel gelacht wurde, zeigte, dass sich die Anwesenden wohl fühlten.

Es kam eindrücklich zum Ausdruck, dass die Wurzeln (Tradition) mit dem Herkunftsland verbunden werden, hingegen der Stamm, Aeste, Knospen und Blätter als Entwicklungspotenzial mit guten Zukunftsaussichten und Sicherheit in der neuen Heimat gewertet werden. Viele sind sich heute bewusst, dass Anpassungen, Beziehungen schaffen, etwas Neues kennen lernen und sich selber orientieren einen wichtigen und eigenen Prozess darstellen. Sie empfinden das Leben bei uns aber eher als «stressig» und vermissen das Gemächliche. Gerne hätten einige mehr Mitsprachemöglichkeiten. Die Jugendlichen der 2. Generation empfinden unisono die Schweiz als ihre Heimat. Die Erwachsenen können sich mindestens mit dem Gedanken identifizieren, dass sie die Heimat ihrer Kinder akzeptieren. Ein Teilnehmer erzählte freimütig, dass er die Schweizer Nationalhymne noch nicht mitsingen konnte, weil sein Herz dafür noch nicht genug stark sei. Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat, nach der wir wandern. (Heinrich Jung-Stilling) Brigitte Locher-Kormann 33


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Musik, Chor und heitere Geschichten – die Musikschule im Quartier Die Musikschule zeigt Flagge im Quartier Boppartshof und lädt alle Musikinteressierten am Mittwoch 18.Mai, von 17.00 – ca. 19.00 Uhr, beim Musikpavillon Wolfganghof zu Musik, Chor und heiteren Kurzgeschichten ein. Beginn 17.00 Uhr mit Matthias Flückiger, Schauspieler. Er liest kurze und heitere Kurzgeschichten für Gross und Klein, dazu spielt das Ebony-Klarinettentrio. Ca. 18.00 Uhr – Erfrischungspause für aufmerksame Zuhörer und Zuhörerinnen 18.15 Uhr Cantacapella – Der Chor mit Herz Intermezzi auf dem Klavier

Seit mehr als zehn Jahren ist der Chor unterwegs mit Popsongs von Abba bis Folksongs von den Zulu aus Afrika. Dazwischen spielen junge Pianistinnen musikalische Einlagen auf dem Klavier. - Nähere Infos zum Chor für interessierte Sängerinnen und Sänger Wir proben zweiwöchentlich immer Donnerstags in der Aula vom Schulhaus Boppartshof und freuen uns über weitere Tenöre und Bässe. Unser nächstes grosses Konzert findet am Sonntag 25.September 2011 in der Offenen Kirche St.Gallen statt und trägt den Titel: «Von Prinzen und Prinzessinnen» Leitung: Christian Berger 078 876 33 48 Helmuth Hefti, Schulleiter Musikschule Stadt St.Gallen, 9004 St.Gallen 071 224 59 59. www. musikschule.stadt.sg.ch

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kann sein! kann auch auch Ihr Ihr Treffpunkt Treffpunkt sein! Mittagsrestaurant Mittagsrestaurant täglich von 11.30 bis 12.45 Uhr, bedient im Eingangsfoyer mit Tagesmenü, Wochenhit und zusätzlicher Auswahl aus der Speisekarte: Tagesteller: (Menü oder Wochenhit, ohne Suppe und Salat) Tagesmenü oder Wochenhit: (mit Suppe und Salat)

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Öffentliche Veranstaltungen: Einige Leckerbissen aus dem Veranstaltungsprogramm: www.bruggen.ch Do. Sa. Mi. Sa. Mi. Sa.

24. März 9. April 27. April 14. Mai 8. Juni 25. Juni

14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr 13.30 Uhr 14.30 Uhr 13.30 Uhr

Nostalgiechörli Berg volkstümliche Musik mit dem „Duo Appenzell quer“ musikalische Unterhaltung mit dem „Duo Gmüetli“ Musik + Tanz mit der Kapelle Promillos und Taxi-Dancers musikalische Unterhaltung mit dem „Lucky und Wast“ Grillfest mit dem „Duo Vontobel“

Weitere Informationen entnehmen Sie dem monatlichen Veranstaltungskalender. Gerne senden wir Ihnen diesen und andere Heiminformationen zu. Herzlich willkommen!

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Evangelisches Pflegeheim Bruggen Musikalische Unterhaltung als Geschenk Zweimal durften in diesem Winter die Bewohnerinnen und Bewohner ein besonderes Geschenk entgegennehmen. Zwei Firmen aus dem Quartier bereiteten mit einer musikalischen Spende grosse Freude. Am 4. Dezember 2010 stimmte das Glockenspielerensemble unter der Leitung von Matthias Blumer mit feinen Klängen auf die bevorstehende Adventsund Weihnachtszeit ein. Verschiedenste Melodien zum Zuhören gaben sie zum Besten. Finanziert wurde dieses Konzert von der Bruggen-Apotheke.

Glockenspielensemble

Am 13. Januar 2011 spielten Beat Brunner und Beda Streule unter dem Titel „äfachi Musig“ im Auftrag der Firma Bluematic AG. Dazu wurden die Gäste mit Kaffee und Kuchen Æverwöhnt. Manch einer oder eine wagte dazu ein Æ Tänzchen.

Im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Gäste bedanken wir uns herzlich für die tollen Geschenke. Solche Bereicherungen werden sehr geschätzt.

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Agenda der Kirchgemeinden Ökumenische Veranstaltungen der Kirchgemeinde Anfang April 2011 bis Anfang Juni 2011 Evang. ref. Kirchgemeinde Straubenzell Katholische Pfarrei St. Martin Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unser «Forum», den «Martinsbrief» und die jeweilige Tagespresse.

Evangelische Pfarrämter Bruggen/Haggen Beachten Sie bitte für konfessionell eigene Gottesdienste und Anlässe unseren «Kirchenboten» und die jeweilige Tagespresse. Ökumenischer Gottesdienst Sonntag, 29. Mai, 10 Uhr, Festzelt vor der kath. Kirche Ökumenischer Gottesdienst für Jung und Alt

Im Rahmen des Dorffestes Bruggen Pfarrer Klaus Stahlberger / Diakon Kurt Schawalder; Musik: Chor «The WEPS»

Ökumenische Veranstaltungen Erwachsenenbildung Tanzen im Wolfganghof, Freitag, 29. April und 24. Juni, jeweils 21 bis 23 Uhr im Pavillon Wolfganghof 11 Sich frei bewegen, allein, zu zweit, zu dritt, viert, fünft….. Schwelgen, Tanzen, Geniessen. Mit Musik aus den letzten Jahrzehnten und heutigen Hits, mit fremdländischen und heimischen Klängen, die zur Freud und Bewegung animieren. Wir tanzen «im kleinen Rahmen». Unkompliziert und spontan: Musik ab CD, gedimmtes Licht, Leitungswasser für Durstige (oder mitgebrachte Getränke). Glauben mit allen Sinnen – Begegnungen mit dem Geist Jeweils am Donnerstag, 12. Mai / 26. Mai / 16. Juni, 20 Uhr im Pavillon Wolfganghof 11 Wie klingt Pfingsten? Welche Farbe hat der heilige Geist? Wo begegnen wir der Geistkraft in unserem Alltag, in Texten, in Bewegungen? Drei kreative Abende rund um Pfingsten. Es besteht die Möglichkeit, die Abende einzeln zu besuchen, oder an allen teilzunehmen. 12. Mai: Farbe / 26. Mai: Klang / 16. Juni: Wort Vorbereitungsteam: Pfrn. Regula Hermann, Pfrn. Kathrin Bolt, Stefan Peters Anmeldung erwünscht: kathrin.bolt@straubenzell.ch Mittagstisch Haggen Anmeldung bis Di, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 46 86

Pavillon Haggen

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Montagabend, Tel. 071 278 42 04

Kath. Pfarreiheim

Mittagstisch Bruggen Anmeldung bis Mi, 16.00 Uhr, Tel. 071 277 22 87

Evang. Kirchensaal

Quartierzmittag Anmeldung bis Di-Abend Tel. 071 278 30 68

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jeden 1. Mi im Monat Mi, 6.4. Mi, 4.5. Mi, 1.6. jeden 2. Di im Monat Di, 12.4. Di, 10.5. Di, 14.6. jeden 3. Do im Monat April fällt aus! Do, 19.5. Do, 16.6. jeden 2. Do im Monat April fällt aus! Do, 12.5. Do, 9.6.

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Sternsingen 2011 Königlichen Dank … all denen, die ihre Türen, ihre Ohren und ihr Herz geöffnet haben! «Als Kaspar, als Melchior, als Balthasar auch, voll Freude wir kommen nach sehr altem Brauch.» Mit glockenheller Stimme trugen jeweils vier Kinder ihr Lied vor und als Belohnung gab es neben anerkennendem Kopfnicken sowie einem Lächeln auch noch eine Spende in die Kasse. Anfang Januar zogen etwa 30 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren – mit Kronen und farbigen Umhängen als Könige verkleidet – aufgeteilt in 12 Gruppen, begleitet von je einem Erwachsenen, durch Bruggen. Dabei beglückten die Sternsinger die ca. 130 Haushalte, die sich vorher angemeldet hatten. Nach einer Singprobe im Pfarreiheim und einem Aussendegottesdienst in der Kirche St.Martin gab es noch eine spontane Generalprobe an der frischen Luft – die Lieder sollten schliesslich sitzen. Am Samstagnachmittag warteten Bewohner und Personal des evanglischen Pflegeheims Bruggen auf die Mädchen und Jungen. Alle Gruppen mit je drei Königen und einem Sternträger verzückten dort die betreuten Senioren. Zunächst gab es eines der Dreikönigslieder, dann sagten die Königskinder ihr Sprüchlein auf, es folgten weitere Lieder. «Wir haben einen doppelten Nutzen», wussten die Kinder. «Als Sternsinger verbreiten wir Freude und sammeln dazu Spenden für Projekte in der Dritten Welt.» Und ausserdem hatten die Kinder ihren Spass, wie beim Aushändigen von Klebestreifen mit der traditionellen Segensbitte 20*C+M+B*11 oder beim Schreiben derselben mit Kreide auf die Türrahmen. Toll, dass in diesem Jahr auch das Wetter mitspielte. Bei angenehmen Temperaturen klingelten die Kinder mit einer Adressliste in der Hand an den Haustüren. Wo niemand zu Hause war, wurde ein neuer

Klebestreifen vor die Haustüre gelegt oder der alte Segensspruch flugs abgewischt und eine neue Jahreszahl auf den Türbalken gemalt. Wo die Türe geöffnet wurde, gab die Gruppe ihr Potpourri von Liedern und Sprüchlein zum Besten und bekam neben einer Spende für Bedürftige oft noch eine Tüte voller Süssigkeiten für den Eigenbedarf. Diese wurden am Ende unter allen Gruppenmitgliedern in einem warmen Pfarreilokal aufgeteilt. Während sie sich dort auch mit Snacks und heissem Punsch stärkten, wurden eifrig die unterwegs gemachten Erlebnisse ausgetauscht. Nicht fehlen durfte das traditionelle Abschlussessen in der Martinistube. Wenn es also nächstes Jahr in den ersten Januartagen an der Haustür klingelt und Kinder mit dem Stern den Segen durch die Welt bis in unser Heim tragen, so bieten sie uns die Möglichkeit, ebenfalls Segen für andere zu werden. Bea Tschirky Legende Bild: Wenn sich Kinder in königliche Hoheiten verwandeln, dann ist die Zeit der Sternsinger angebrochen. Sie bringen den Segen ins Haus und sammeln für Notleidende in der Dritten Welt.

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Firmennachrichten Die Raiffeisenbank Winkeln gestärkt im wirtschaftlichen Umfeld. Geschäftsjahr 2010 Die Raiffeisenbank Winkeln blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück und befindet sich weiterhin in einer von Qualität geprägten Wachstumsphase. 154 neue Mitglieder schenkten im vergangenen Jahr der Bank ihr Vertrauen. Die Raiffeisenbank Winkeln kann somit auf 2385 treue Genossenschafterinnen und Genossenschafter zählen. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 4.7 % auf CHF 183.1 Mio. Die Kundenausleihungen konnten trotz des starken Konkurrenz- und des anhaltenden Margendrucks auf dem Hypothekenmarkt um gute CHF 5.7 Mio. oder 3.7 % gesteigert werden. Der Betriebsertrag stieg trotz des Preisdrucks auf der Aktivseite, wegen des sehr gut laufenden Kommissions- und Dienstleistungsgeschäftes um stolze 8.9 % auf CHF 3.1 Mio.! Infolge deutlicher Reduktion des Geschäftsaufwandes um 8.6 % wurde ein markant höherer Bruttogewinn von CHF 1.3 Mio. (+ 47.7 %) erwirtschaftet. Nach Abschreibungen und Bildung von Reserven weist die Bank einen um 12.9 % höheren Reingewinn von rund CHF 342‘000 aus. Das erzielte Resultat zeigt deutlich auf, dass die Raiffeisenbank Winkeln die finanzielle Belastung durch den Neubau sehr gut verkraftet und auf einem soliden Fundament optimistisch in die Zukunft blicken kann. 2011 steht für die Raiffeisenbank Winkeln, die Mitarbeitenden und den Verwaltungsrat voll und ganz im Zeichen des kontinuierlichen Ausbaus der Geschäftstätigkeit, wobei sie sich für ein qualitatives Wachstum entschieden haben. Aufgrund ihrer starken Verankerung im Westen der Stadt St. Gallen wird die Bank ihren Heimmarkt in Bruggen, Haggen und Winkeln verstärkt bearbeiten und das grosse Vertrauen in die Marke Raiffeisen festigen. Anlässlich der 99. Generalversammlung vom 18. März um 19.30 Uhr in der Tennishalle Ullmann wird die Bank über die Details zum Geschäftsjahr 2010 informieren und zu einem gemütlichen Abend einladen.

Songkran – das thailändische Neujahrsfest Faszinierend der Brauch des traditionellen Songkran: Die jüngeren Familienmitglieder gießen parfümiertes Wasser in die Hände ihrer Eltern und Großeltern und machen ihnen Geschenke. So zeigen sie ihre Liebe und Dankbarkeit. Umgekehrt sprechen die Älteren den Jüngeren ihren Segen aus und wünschen ihnen Glück und Erfolg für ihr Leben. Mit diesem sinnlichen Brauch, der viel mit respektvollem Umgang miteinander aufzeigt, beginnen die Thailänder das neue Jahr. Bei ihnen beginnt es beim Eintreten der Sonne in das Tierkreiszeichen des Widders. Mit den thailändischen Spezialitäten aus dem claro-Laden, dem feinen weissen und braunen aromatischen Reis oder dem Reisessig zaubern Sie herrliche leichte asiatische Gerichte auf den Tisch, welche eine beliebte Bereicherung sind. Ein Rezeptblatt für einen feinen farbenfrohen asiatischen Reissalat erleichtert Ihnen die Zubereitung. claro lässt eine kleine Auswahl von Osterschokoladen bei einem Emmentaler Confiseur herstellen. Sie sind eine Delikatesse, sehr fein und geschmacklich ausgewogen. Die verwendeten Rohstoffe sind alle aus fairem Handel. Wir freuen uns auf Sie! Wir sind ein Team ehrenamtlich Arbeitenden, daher sind die Oeffnungszeiten: Di bis Sa von 9 bis 11 Uhr, Fr zusätzlich 15 bis 17 Uhr. Ihr claro-Team 47


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25-Jahr-Jubiläum Kabarett-Abend vom 10. März 2011 im Pfarreiheim St.Martin. RB. Die grosse claro-Jubiläumsfeier. Präsidentin Nelly Schmid eröffnete den Abend mit einer kurzen Begrüssung und freute sich über die zahlreichen Besucher. Voll Freude kündigte sie das Duo Birkenmeier an. Das Geschwisterpaar Sybille und Markus Birkenmeier verstanden es meisterhaft mit Wortspielereien auf das Thema «fair trade» einzutreten und mit verschiedensten Begriffen rund um den claro-Gedanken zu spielen. Die Birkenmeiers unterhielten das Publikum mit Sketchs und Liedern aus ihrem aktuellen Programm, die Markus mit dem Klavier begleitete. Nach dem Hauptakt überreichte Kurt Schawalder im Namen der katholischen Kirchgemeinde St. Martin Nelly Schmid einen Blumenstrauss als Dank für ihre unermüdliche Arbeit im claro-Verein. Zum Ausklang wurden die Gäste mit Kaffee und Kuchen zum Verweilen eingeladen.

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Mitteilungen unserer Vereine und Organisationen Der Gartenobstbauverein St. Gallen Ein Verein mit Tradition, der wieder «IN» ist, Seit 1881 Roter Boskoop Ja, ohne Zweifel ist der Garten für viele Menschen eins der schönsten Freizeitaktivitäten. Herrlich duftende Blumen, Kräuter und ein Meer aus tausend Blüten in prachtvollen Farben. Besonders von Frühjahr bis Sommer geniessen wir den Anblick prächtiger Blumen, Bäume und Sträucher. Und wer liebt es nicht, wenn aus dem grünen Laub die erfrischenden Gesänge der Vögel ertönen. Wir leben in einer Zeit, in der die Gestaltung der Gärten wieder wichtiger wird. So stehen plötzlich wilde Blumenwiesen statt feiner Rasenanlagen hoch in der Gunst vieler Hausgartenbesitzer. Natürlich wachsende Blumenwiesen und Pflanzen passen ins moderne Leben ebenso gut wie Ökohäuser und Solardächer. Neben der Gartengestaltung ist auch der Selbstanbau von Obst- und Gemüse ein wichtiges Thema der Gartenarbeit geworden. Die Anzahl jener, die Äpfel, Beeren, Salat, Kartoffeln, aus dem eigenen Garten erwirtschaften, wächst stetig an. Es ist einfach fantastisch frisches Obst aus dem eigenen Garten zu pflücken. Wer schon Äpfel, Birnen, Kirschen, Zwetschgen, Erdbeeren, Trauben, Himbeeren vom Baum oder Strauch gepflückt hat, möchte es nie wieder missen. Die Früchte aus dem Garten sind einfach viel fruchtiger, süsser und intensiver im Geschmack als gekaufte Früchte, und erst noch biologisch. Grosse Flächen, schmale oder kleine bis hin zum Terracottatopf reicht der «Grüne Daumen» und beschert viel Musse, Freude und Genuss. Ob nun Gartenanfänger oder Fortgeschrittener, im Gartenobstbauverein St.Gallen finden sie den Verein, der zu Bäumen und Beeren gute und praktische Tipps hat. Wie pflanze ich einen Baum? Welche Grösse oder Sorte wähle ich? Ja, und überhaupt, wie hege und pflege ich denn meine Bäume? Viele Fragen auf einmal? Ganz in diesem Sinne, für eine vielfältige, natürliche Baum- und Gartengestaltung im privaten Garten setzt sich unser Verein ein. Durch praktische Schnittübungen in Mitgliedergärten lernen wir Obstbäume und Beeren selbständig und

sachgerecht zu pflegen. Seit 1881 besteht der Gartenobstbauverein St.Gallen. Der Verein hegt und pflegt nicht nur die Obstbäume, sondern auch das damit verbundene kulturelle Wissen. Es ist eine alte und weitverbreitete Tradition, zur Geburt eines Kindes einen Baum zu pflanzen. Der Obstbaum wird damit zum Symbol für das Leben, das über Generationen hinweg Bestand hat. Ein gemeinsam empfundenes Verantwortungsgefühl der Natur und unseren Kindern gegenüber ist die Grundlage des Gartenobstbauvereins. Eine gesunde Kulturpflanze im privaten Garten soll auch in Zukunft als erfrischende Nahrung, als Pausenapfel, und als Identifikation zur Herkunft dienen. Ganz in diesem Sinne setzt sich der Verein für eine vielfältige, natürliche Baum- und Gartengestaltung im privaten Garten ein. Es ist eine Arbeit für Selbstbestimmung bezüglich unserer Lebensmittel und gegen das Vergessen. Ein gemeinsam empfundenes Verantwortungsgefühl der Natur und unseren Kindern gegenüber ist die Grundlage des Gartenobstbauvereins. Besuchen Sie gratis einer unserer Schnittkurse. Es ist schön Gleichgesinnte zu finden, miteinander in die Natur hinauszugehen und über Bäume und Früchte zu reden. Mit einem Jahresbeitrag von Fr. 10.— werden sie Mitglied in unserem Verein und unterstützen unser Anliegen. Fünf bis sechs Schnittübungen, Vorträge und Vereinsausflüge bestimmen unser Vereinsleben. Sie können sich auch über unsere Webpage orientieren. http://www.gartenobstbauverein.ch/ Anmeldung an: Hans Häfliger, Lehnstrasse 38, 9014 St.Gallen Schnittübungen des Gartenobstbauvereins St.Gallen im kommenden Jahr 2011 Datum Ort Sa. 12. März 14.00 - 15.30 So. 20. März 10.30 - 12.00 Sa. 26. März 14.00 - 15.30 Sa. 02. Juli 10.30 - 12.00 ( Sommerschnitt ) Sa. 05. Nov. 14.00 - 15.30 So. 13. Nov. 10.30 - 12.00 Sa. 19. Nov. 14.00 - 15.30

Kreuzbühlstr. 35, 9015 St.Gallen Hüttenwiesstr. 32, 9016 St.Gallen Hafnerwaldstr. 25, 9012 St.Gallen Kreuzbühlstr. 35, Boppartstr. 9, Lehnstr. 38, Lessingstr. 6,

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2011 Programm April - August Mai > Maiandacht Dienstag 10. Mai Wir treffen uns um 13:30 Uhr vor unsere St.Martins Kirche und Fahren gemeinsam mit dem Bus zur Unteren Weid, spazieren zusammen nach Mörschwil, wo wir mit unserem Präses Kurt Schawalder in der Katholischen Kirche Mörschwil Meiandacht feiern werden. Feieranfang - 15:00 Uhr Anschliessend gemütliches Beisammensein > Frauensynode Am 21. Mai in Zürich Nähere Informationen und Anmeldungen bei Annelies Bucheli, Tel: 071 278 40 06 annelies.bucheli@bluewin oder www.frauensynode.ch > Meditative Morgenwanderung Nach dem Erfolg vom letzten Jahr machen wir es nochmal: Gemeinsam mit FG Abtwil-St. Josefen, Engelburg und Winkeln werden wir eine Meditative Morganwanderung durchführen. Sonnenaufgang mit besinnlicher Einstimung in den Tag, Gott danken für jeden neuen Morgen. Wann: Samstag 21. 5. Wir Brügglerinen treffen uns vor der Kirche St.Martin um 5:00 Uhr. Nach der Morgewanderung geniessen wir zusammen ein Brunch. Weitere Infos: Z. Schorno Tel. 071 260 14 47 oder zuzana_schorno@bluewin.ch > Dorffest 27. 28. 29. Mai Wir sind selbstverständlich auch aktiv mit dabei, mit Kaffee, Kuchen und einem «Märlizelt» Hilfst du mit? Melde dich bei Verena Fauster Tel. 071 277 64 87 oder dnalor@swissonline.ch

Juni > Kochkurs griechische Küche 2. Teil Mit Eleni Florias-Mettler werden wir wieder einen Ausflug nach Griechenland starten. Wir werden unter ihrer Anleitung griechische Hauptspeisen herstellen und sie in gemütlicher Runde verzehren.

Dazu treffen wir uns am Freitag 17. Juni 2011 im Eingang Einkaufszentrum Lerchenfeld um 18:50 Uhr. Kosten: 40 Franken Anmeldung bis 10.06.2011 bei Elisabeth Brackwehr, Tel.: 071 277 42 14 oder e.brackwehr@bluewin.ch > Durch Strömen im Einklang mit den Jahreszeiten: Fortsetzung Sommer: «Reiseapotheke» in den eigenen Händen, Allergien, Verdauungsthemen Am Donnerstag 9.6. um 19:00 Uhr Im kath. Pavillon Wolfganghof Anmeldung bis 31.5. bei Elisabeth Brackwehr Tel.: Tel. 071 277 42 14 oder per mail Vorankündigungen 25. August mit Rita Jäggi Kränze und Gestecke aus Kräutern und Blumen. Regelmässige Veranstaltungen Rosenkranz und Wortgottesfeier der FG Jeweils am ersten Dienstag im Monat in der Kirche St. Martin – Bruggen um 09:00 Uhr

Vorstand Annelies Bucheli, Kassierin annelies.bucheli@bluewin Verena Fauster dnalor@swissonline.ch

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Männerriege Bruggen 90 Jahre jung!! Bei der Männerriege Bruggen wurde gefeiert. Die Männerriege Bruggen hat Anfang Februar 2011 unserem Aktivmitglied Hans Schläpfer zu seinem 90. Geburtstag gratuliert. Dass Turnen, in unserem Falle Gymnastik auch für «ältere Semester», jung und fit halten kann, beweist sich mit diesem hohen Wiegenfeste von selbst. Anlässlich einer Turnstunde haben die Kollegen der Männerriege in der Halle im Boppartshof mit Hans auf sein Wohl und noch viele weitere Jahre in unserem Kreise angestossen. Hans ist für uns kein unbeschriebenes Blatt im wahrsten Sinne. Als Zuzüger vom Westen Zürichs, nämlich aus Schlieren, hat er 1987 bei der Männerriege Bruggen angeklopft und ist gerne in unsere Reihen aufgenommen worden. Ein eifriger Turner, der kaum einen Donnerstagabend fehlt, hat uns auch in kameradschaftlicher Hinsicht viel gegeben. Hans ist ehrlich, hie und da mit spitzer Zunge auch kritisch und hat uns sei-

nen Ursprung das Appenzellerland in manch träfem Spruch gezeigt. An Hauptversammlungen sind seine Voten ebenfalls oft zur Abstimmung gekommen und haben einiges bewirkt. Nebst der Gymnastik hat sich Hans Schläpfer mit vollem Elan in der Faustballgruppe engagiert. Als sicherer Hintermann, manchmal auch im Mittelfeld, konnte man auf seine Ballaufnahmen zählen. Ein paar Jahre hat er als Spielleiter fungiert und uns an manchen Turnieren zu Höchstform auflaufen lassen. Doch der stetige Schwund an Faustballern führte vor ein paar Jahren zum Ende in diesem Ballspiel. Trotz ein paar Bresten ist Hans noch heute am Donnerstagabend immer für den Gymastikteil in der Turnhalle und geniesst wie schon seit Beginn seiner Karriere bei uns anschliessend in der Jassrunde die Kameradschaft. Gerne hat er immer über seine Kurzreisen mit seiner Frau in der Schweiz und das nahe Ausland erzählt. Auch Geschichten von Ferienaufenthalten seiner Enkel bei ihm in Bruggen sind stets grosse Erlebnisse in seinem Leben. Wir von der Männerriege Bruggen wünschen Dir Hans viele schöne Jahre im Kreise unseres Vereines und natürlich und trotz der kleinen Bresten nur das Beste für die Gesundheit. Koni Sutterlüti

Bitte alle Berichte fürs Dorfblatt direkt an die Redaktion Frau Christina Alvarez Näscher senden (chrichri@bluewin.ch) 55


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Frauenriege St.Gallen Wir sind eine aufgestellte TurnerinnenGruppe und bieten körperbewusste Gymnastik für Frauen ab 40J. Komm und geniesse eine Schnupperstunde. Wir turnen in der TurnhalleSchönau, jeden Montag vom 18.45-20.00 Unsere Frauenturnriege ist eine von den ältesten Frauenturngruppen in St.Gallen. Sie wurde im Nov. 1924 von einer initiativen und mutigen Dame aus St.Gallen-Bruggen gegründet. Das war damals ein sehr waghalsiges Unterfangen, denn Sport war damals bei Frauen noch gar nicht gefragt. Da die Mitgliederzahl stets wuchs und die Turhalle in Bruggen aus den Nähten zu platzen drohte, konnte im Jahre 1960 eine zweite Gruppe in die Turnhalle Schönau einziehen. Die grösste Mitgliederzahl war im Jahre 1984 mit 107 Mitgliedern. Auch an kantonalen Turnfesten wurde eifrig mitgemacht. Doch dann hat sich die Zeit rapid geändert. Die Mitgliederzahlen schwanden von Jahr zu Jahr durch

schwanden von Jahr zu Jahr durch den Abgang älterer Turnerinnen und es kam die Zeit der Fitness-Studios, wo man sich zu jeder Tageszeit bewegen konnte. Unsere Frauenturnriege hat sich im Jahre 2003 zu einer Turngruppe zusammengeschlossen und wir turnen in der Turnhalle Schönau. Unsere ausgebildeten Leiterinnen für körperbewusste Gymnastik freuen sich auf Neumitglieder. Komm und schau herein!

Pressemitteilung Unihockey Damen WM 2011 in St. Gallen Wie der Titel bereits aussagt, wird im kommenden Dezember 2011 die Unihockey Damen WM 2011 in der Sportstätte Kreuzbleiche sowie im Athletik Zentrum in St. Gallen stattfinden. In den vergangenen Tagen haben sich Japan, USA, Deutschland, Dänemark, Niederlande, Slowakei, Polen und Ungarn für die Damen-Weltmeisterschaften in St. Gallen qualifiziert. An der letzten WM 2009 hatten sich bereits Schweden, Schweiz, Finnland, Komm und schau herein!Russland, Norwegen und Australien direkt qualifiziert. Somit ist Tschechien, Lettland, das Teilnehmerfeld komplett. Die Gruppenauslosung für die Weltmeisterschaften in St. Gallen findet anlässlich des Cupfinal am 5. März 2011 in der Wankdorfhalle in Bern statt.

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Schützengesellschaft Bruggen Schiessplatz Breitfeld

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Obligatorische Bundesübungen

1.Montag 2.Montag 3.Montag 4.Montag 5.Samstag 6.Montag

18.April 09.Mai 20.Juni 15.August 27.August 29.August

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Schiesspflichtige Schützen gemäss Aufforderung PISA. Dienst- u.Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen. Der Gehörschutz ist bei jeder Schiessübung zu tragen.

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Anerkennungskarten von Bundesübungen und Feldschiessen für den Bezug der 1. bis 5. Feldmeisterschaft mit Angabe Geburtsdatum und Bürgerort bis Ende August an Hanspeter Zwicker abgeben. Allen guet Schuss , auf Wiedersehen im Breitfeld

Treffpunkt • Haggen Hoher Besuch im Treffpunkt Haggen Eine Prinzessin retten, dem Kasperli einen guten Rat zurufen, die Hände an den Finnenkerzen wärmen, dem Samichlaus die Hand schütteln: Dies und noch viel mehr erlebten die Kinder der Siedlung Boppartshof dank des Vereins «Treffpunkt Haggen». Im November führte eine Gruppe von Müttern und Omas erstmals ein Kasperlitheater auf. Am Boden, auf Stühlen und auf Tischen drängten sich die grossen und kleinen Zuschauer im Gemeinschaftsraum und fieberten bei Kasperlis Abenteuer mit. Nach dem Happy End durften alle einen Blick hinter die Kulissen werfen und dem Kasper und dem König sogar die Hand geben. Am 4. Dezember fand die mittlerweile traditionelle Chlausfeier bei eisigem aber schönem Winterwetter im Innenhof statt. Die Finnenkerzen wiesen dem Samichlaus und dem Schmutzli den Weg durch den tiefen Schnee. Die beiden nahmen sich viel Zeit, mit jedem Kind über den Kindergarten, das Spielen und das Aufräumen zu reden. Einige Mutige trugen gar ein Sprüchlein vor. Am Schluss holte der 58

Schmutzli für alle Kinder ein Chlausensäckli aus seinem grossen Sack. Bei Punsch, Glühwein und Wienerli konnten sich die Kinder, Eltern, Gotten, Göttis und Grosseltern aufwärmen. Damit die Kinder auch in der kalten Jahreszeit zusammen spielen und die Mütter miteinander plaudern können, findet jeden Donnerstagmorgen von 9 bis 10.30 Uhr im Gemeinschaftsraum der «Znünitreff» statt. (Text Mea Mc Ghee)


Wir stellen uns vor Sehr geehrte Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner In den letzten Monaten hat es im Team Offene Jugendarbeit West einige Veränderungen gegeben. Daher stellen wir uns Ihnen gerne kurz vor. Stephanie Schenker, 26 Jahre alt, leitet den Bereich Offene Jugendarbeit West. Sie arbeitet seit September 2009 im Jugendsekretariat. Stephanie Schenker, diplomierte Sozialpädagogin, ist zu 80% angestellt und ist Ihre Kontaktperson für den Bereich «Aufsuchende Jugendarbeit». Erreichbar via Email: stephanie.schenker@stadt.sg.ch oder per Telefon 071 224 56 78. Sarah Picciolo, 31 Jahre alt, hat die Stelle im Jugendsekretariat am 1. Januar 2011 angetreten. Sie ist zu 80% in der Offenen Jugendarbeit West angestellt und ist zuständig für den Mädchentreff Winkeln. Sarah Picciolo ist diplomierte Sozialpädagogin. Erreichbar via Email: sarah.picciolo@stadt.sg.ch oder per Telefon 071 277 28 67. Slavko Dulic, 30 Jahre alt, hat die Stelle beim Jugendsekretariat am 1. Februar 2011 angetreten. Slavko Dulic ist zu 60% angestellt und absolviert die Ausbildung zum diplomierten Sozialbegleiter. Er ist die Ansprechsperson für den Jugendaktionsraum BiWi. Erreichbar via Email: slako.dulic@stadt.sg.ch oder per Telefon 071 311 24 04. Ralf Frehner, 26 Jahre alt, arbeitet seit August 2009 beim Jugendsekretariat. Er absolviert die Ausbildung zum diplomierten Sozialarbeiter. Ralf Frehner ist zu 60% angestellt und studiert praxisbegleitend Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. Er ist zuständig für den Jugendtreff LollyPop und das Projekt Fun&Sports. Erreichbar via Email:ralf.frehner@stadt.sg.ch oder per Telefon 071 277 28 67. Sofas gesucht Wir suchen für den Jugendtreff LollyPop und den Jugendaktionsraum BiWi alte Sofas, welche noch in gutem Zustand sind. Haben Sie ein Sofa, welches Sie nicht mehr brauchen? Falls ja, sind wir dankbar, wenn Sie sich bei uns melden. Falls Sie Fragen haben, so freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre Email. Freundliche Grüsse Stephanie Schenker, Sarah Picciolo, Slako Dulic und Ralf Frehner Öffnungszeiten Jugendtreff LollyPop Dienstag 18 – 20 Uhr Treff Mittwoch 14 – 18 Uhr Treff Freitag 18 – 22 Uhr Treff Sonntag 14 – 18 Uhr 1x pro Monat 59


Kinder- und Jugendarbeit der evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell «Lodi goo»-Treff Für Menschen mit und ohne Behinderung Quartiertreff ’Baracke’ Oberstrasse 298 Dienstag, 26. April, 18 bis 21.30 Uhr Kontakt: Beatrice Degen, 071 222 08 85 oder beatricede@bluewin.ch Mittagstisch Quartier-z’Mittag, Quartiertreff ’Baracke’, Oberstr. 298 Fällt im April aus! Weitere Daten: Do, 12. Mai / Do, 09. Juni Anmeldefrist: jeweils Dienstag Kontakt: Quartiertreff ‚Baracke‘ 071 278 30 68 oder per Mail: Csilla.valentyik@straubenzell.ch Mittagstisch Treffpunkt Haggen, Haggenstrasse 56 Jeden Freitagmittag um 12 Uhr gibt es einen Mittagstisch für Jung und Alt (auch Kinder) im Treffpunkt Haggen. Bitte um Voranmeldung und/oder Informationen: Tel. 071 277 30 24 Die Caféteria des Treffpunkts hat jeden Montagnachmittag zwischen 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Mobile Anlaufstelle Bruggen Pausenplatz Schulhaus Bruggen Mobiler Kids-Treff Die mobile Anlaufstelle und die ’mobilen Kids-Treffs sind wieder bis zum Frühjahr 2011 geschlossen! Eröffnung beider ‚mobilen Kids-Treffs‘ und der ‚mobilen Anlaufstelle‘ ist im Mai 2011. Kontakt: csilla.valentyik@straubenzell.ch oder juerg.niklaus@straubenzell.ch Kindertageslager Mit Jona unterwegs ! Die Geschichte von Jona steht im Mittelpunkt des Kindertageslagers vom Montag, 18. – Donnerstag, 21. April 2011 jeweils von 09.30 – 16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstr. 104. Es wird in Gruppen zum Thema gebastelt, Geschichten erzählt, Abenteuerliches erlebt und vieles mehr. Eingeladen sind alle Kinder vom 2. Kindergartenjahr bis zur 6. Klasse. Das Lager wird in ökum. Zusammenarbeit angeboten und findet im überkonfessionellen Rahmen statt. Kontakt: Regula Hermann, Tel: 071 277 70 18 oder per Mail: regula.hermann@straubenzell.ch 60

Chenderbüro Haggen Das Chenderbüro ist Anlauf-/und Koordinationstelle für Ideen, Wünsche und Träume der Kinder, welche mit ihnen besprochen und mit ihnen zusammen durchgeführt werden. Dabei ist es uns wichtig, dass die Bedürfnisse der Kinder ernst genommen werden und die Kinder partizipativ mit einbezogen werden. Die verschiedenen Projekte werden niederschwellig und überkonfessionell durchgeführt. Begleitet werden sie von der kath. und ref. Kinder-/Jugendarbeit St.Gallen West. Anlaufstellen sind der Quartiertreff ‚Baracke‘, Oberstrasse 298, 9014 St.Gallen sowie die ,mobilen Kids-Treffs‘ an der Landhausstrasse und auf dem Pausenplatz der Schule Bruggen. Kontakt: Quartiertreff ‚Baracke‘ 071 278 30 68, Csilla Valentyik / csilla.valentyik@straubenzell.ch oder Jürg Niklaus / juerg.niklaus@straubenzell.ch Ein vom Chenderbüro lanciertes Projekt ist das Kinderrestaurant: Am 8. April 2010 ab 18.00-20.00 Uhr in der Baracke: Kinderrestaurant. Alle sind herzlich eingeladen. Infos: Jürg Niklaus und Csilla Valentyik, Tel.: 071 278 30 68 juerg.niklaus@straubenzell.ch und csilla.valentyik@straubenzell.ch Sport & Fun Im Rahmen der aufsuchenden Jugendarbeit findet das Projekt «Sport & Fun» in der Turnhalle Engelwies statt. Jeweils jeden 2. Donnerstagabend von 18.45 bis 20.15 Uhr, Datum: nach Absprache (Bitte Hallenturnschuhe mitnehmen!) Kontakt: juerg.niklaus@straubenzell.ch DrumCircle Das Projekt DrumCircle findet in diesem Jahr jeweils wieder auf dem Marktplatz/Bohl oder im Waaghaus statt. Die Daten sind: 16./29. Mai und 09. Juni 2011 Kontakt: juerg.niklaus@straubenzell.ch Villa YoYo Haggen Quartiertreff ’Baracke’, Oberstrasse 298 Mittwochnachmittag von 14 bis 18 Uhr. Spielen, basteln, plaudern etc. Alle Kinder sind herzlich willkommen! Kontakt: 076 720 26 67 oder info@villayoyosg.ch


Einweihung der Carrosserie Klarer Nach 26 erfolgreichen Betriebsjahren ergänzt die Garage von Pius Klarer ihre Service-Palette. Neu werden auch Carrosserie Arbeiten ausgeführt. Auto Klarer – Alles rund ums Auto Seit 1985 besteht die Garage Klarer an der Gröblistrasse 14 im Hause Klarer. Seit jeher lebt Pius Klarer seine Berufung und Begeisterung fürs Auto intensiv. Der Automechaniker mit Meisterdiplom führt Unterhalts- und Wartungsarbeiten an Oldtimern wie auch an modernen Alltagsautos aus – kurz: alles rund ums Auto. Die jahrelange Erfahrung und das leidenschaftliche Engagement spiegelt sich in der Qualität der Arbeit wieder- «Kundenzufriedenheit» steht an erster Stelle und die individuellen Wünsche der Kunden werden gross geschrieben. Dazu gehört auch die präzise und termingerechte Auftragsabwicklung.

kleinen Kratzer bis zum grossen Blechschaden mit grosser Sorgfalt und preiswert ausgeführt. Dank modernster Technik und Infrastruktur bieten wir Ihnen folgende neue Services an: • Schadenabwicklung, komplette Versicherungsabwicklung • Chassis-Richtanlage • Schweissarbeiten an hochfesten Stählen mit Punktschweiss und MIG-Lötanlage • Unfall Instandstellung (auch für Aluminium-Fahrzeuge) • ABOL-Drücktechnik, Lackschadenfreie Ausbeultechnik • Frontscheibenersatz und Scheibenservice • Polieren, Lackaufbereitung • Ersatzwagen • Gesicherte Einstellplätze für Ihr Schmuckstück

Benzin im Blut Die Leidenschaft und das Talent rund ums Fahren ist an die nächste Generation weitergegeben wor- Hat sein Hobby zum Beruf den: der jüngste Sohn gemacht: Patrik Klarer Patrik Klarer (Bild) steigt ins Unternehmen ein. Dies sorgt nicht nur für frischen Wind in der Garage, sondern bereichert diese um neue Kernkompetenzen: der gelernte Automechaniker hat sein Wissensgebiet um eine Ausbildung zum Carrosserie-Spengler erweitert. Neue Carosserie-Werkstatt So war es ein naheliegender Schritt, das Spektrum des Serviceangebots mit einer Carrosserie-Werkstatt zu vervollständigen, um dem Kunden noch mehr Komfort zu bieten und sich ein zweites Standbein aufzubauen. Per sofort werden Arbeiten an Ihrem Fahrzeug vom

Einweihungsabend Carrosserie Klarer Wir laden alle Bröggler und Brögglerinnen herzlich zur Besichtigung und einem Apéro ein. Ort: Datum: Zeit:

Gröblistrasse 16 Freitag 6. Mai 2011 ab 16.30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Auto Klarer-Team 61


Blauring St.Martin-Bruggen Unsere Blauringschar besteht aus fünf Gruppen verschiedenen Alters. Wir bieten Mädchen vom Kindergartenalter bis zur ersten Oberstufe eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Dazu gehört bräteln, backen, basteln, spielen und noch vieles mehr. Alle Mädchen sind herzlich bei uns willkommen. Gruppenname

Alter

Wann?

Wo?

Leiterinnen

Schläckmüler

1. – 2. Klasse

Jeden Donnerstag, 17.45-18.45 Uhr

Katholischer Pavillon im Wolfganghof

Wildi Müüs

3. – 4. Klasse

Jeden Montag, 17.30-18.30 Uhr

Katholisches Pfarreiheim Bruggen

Seestärnli

4. – 5. Klasse

Jeden Donnerstag, 17.45-18.30 Uhr

Schlössli-Baracke

Sara Alfarè z_stern@hotmail.com 079 686 55 34 Livia Jäger liviajaeger@bluewin.ch 079 550 00 11 Nina Vetsch nina.vetsch@hotmail.com 079 725 48 44 Hannah Wepf hannah.we@hotmail.com 079 577 12 59 Rahel Egli rahel_egli@hotmail.com 079 737 49 56 Stéphanie Britt 079 601 96 03 stephanie-britt@msn.com

Gummibärenbande

6. – 7. Klasse Katholischer Pavillon Jeden zweiten Samstag nach Absprache

Seit Ende Februar gibt es auch eine Blauringgruppe für Mädchen im Kindergartenalter. Die Gruppenstunden finden jeden zweiten Samstagnachmittag nach Absprache statt. Bei Fragen diesbezüglich gibt Ihnen Nadia Maciariello (Tel.: 071 277 35 42) gerne Auskunft.

Pfadi St.Martin Bruggen-Winkeln Naturnahe Erlebnisse und Abenteuer für Kinder und Jugendliche neu ab 4 bis 18 Jahren. Abteilungsleitung: Damian Müller, Jerry 078 843 99 17 // al@pfadistmartin.ch Marc Peter, Fugax 071 278 01 25 // al@pfadistmartin.ch Mark Niedermann, Vulpés 078 830 38 36 // al@pfadistmartin.ch Internet: www.pfadistmartin.ch Jeden Samstag Neues entdecken und erforschen Neu entdecken wir auch mit Kindern im Kindergartenalter (4 bis 7 Jahre) die Natur und bieten ihnen einmal pro Monat unvergessliche Erlebnisse in der Natur mit andern Kindern in unserer Biberstufe. Die nächsten Übungsdaten für die Biberstufe sind: Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren können bei uns ihre Ideen und Freuden ausleben. Wir bieten allen Jugendlichen regelmässige Übungen in der Natur mit Freunden und erleben immer wieder neue Abenteuer. Komm doch auch und schnuppere Pfadiluft an Übungen und erlebe unvergessliche Momente! Alle Infos unter www.pfadistmartin.ch !!! Biberstufe Kindergarten

1. Stufe Wölfe und Bienli 1. – 4. Klasse

2. Stufe PfaderInnen 4. Klasse – 16 Jahre

3. Stufe RaiderInnen 16 – 18 Jahre

Tina Peter, Tough (a.i.) Oberstrasse 284 9014 St.Gallen biber@pfadistmartin.ch

Harry Gut, Muggel Sonnmattstrasse 35 9015 St.Gallen - Winkeln 1.stufe@pfadistmartin.ch

Michael Züllig, Credo Lehnhaldenstrasse 53 9014 St.Gallen 2.stufe@pfadistmartin.ch

Marc Bindreiff, Halbtax Sturzeneggstrasse 19 9015 St.Gallen - Winkeln 3.stufe@pfadistmartin.ch

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Männerriege Bruggen

Seniorenturnen

Gymnastik und Spiel für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit! Wir fördern keine Spitzensportler, aber bieten abwechslungsreiche Stunden in Gymnastik und Spiel. Möchten Sie etwas für Ihre Beweglichkeit und Gesundheit tun? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort und befinden sich in kameradschaftlicher Gesellschaft. Wir treffen uns in der Turnhalle Boppartshof jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen? Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eine Probe-Turnstunde. Unser Präsident, Hansueli Nufer, Haselstrasse 1, St. Gallen Telefon 071 277 44 46, www.mr-bruggen.ch, gibt Ihnen nähere Auskunft.

Bürgerturnverein St.Gallen FRAUENRIEGE Am Montagabend ab 19.30 Uhr stehen wir Frauen fürs Training bereit, denn unser Rezept heisst: Pack schnell deine Turnutensilien in die Tasche, Turnen und Kameradschaft ist deine neue Masche! In der St. Leonhard-Turnhalle in der Stadt St.Gallen stehen die Türen offen, können wir auch schon bald auf dich als neues Mitglied hoffen? Weitere Auskünfte erteilen gerne: Ursula Gegenschatz, Eisbahnstrasse 4, 9014 St.Gallen, Tel. G 071 277 56 72 Ruth Jenni, Oberstrasse 291a, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 12 92

Mitmachen − dabei sein − beweglich bleiben! Wir turnen jeden Dienstag von 08.30 bis 09.30 Uhr und von 09.30 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lachen, Burgstrasse 104. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Auskunft: Pro Senectute, Tel. 071 227 60 24 oder Frau Th. Bürke, Tel. 071 311 23 59

Faustballgruppe St.Otmar Sportangebot in der Turnhalle Boppartshof am Dienstag 18.45 – 21.45h Die Faustballabteilung von St. Otmar spielt Faustball. Männer bis 90 Jahre, die Freude am Ballspielen haben, sind herzlichst eingeladen.

Frauenturnriege St.Gallen-West Turnen ist für den Körper ein wohltuender Ausgleich und gesunde Entspannung. Komm und schau herein! Körperbewusste Gymnastik am Montag 18.45–20.00 Uhr in der Turnhalle 1, Schönau Auskunft: Hedy Bartmann, Präsidentin Telefon 071 277 16 54 E-Mail: hedy.bartmann@bluewin.ch

Werben Sie im «Bröggler« Inseratpreise: Inseratgrösse Tarif A Tarif B Masse quer 1/8 Seite 89.– 75.– 150 x 26 mm 1/4 Seite 138.– 120.– 150 x 52 mm 1/3 Seite 169.– 144.– 150 x 70 mm 1/2 Seite 225.– 197.– 150 x 104 mm 1/1 Seite 376.– 333.– – Tarif A: 1- und 2maliges Erscheinen Tarif B: 3- und 4maliges Erscheinen Für Inserate mit regelmässigen Änderungen gilt Tarif A

Masse hoch 74 x 52 mm 74 x 104 mm – 74 x 210 mm 150 x 210 mm

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Ärzte, Pflegedienste, Soziale Dienste, Stadtpolizei Dr. med. Stephan Engeler, FMH Allg. Medizin Wolfgangstrasse 6, Telefon 071 278 26 28 Öffnungszeiten unserer Praxis: Mo, Di, Mi und Fr 8.00 – 12.00 und 14.30 – 18.00 Uhr Donnerstag nur für Notfälle. Sprechstunde nur auf Voranmeldung

Stadtpolizei Wm Kurt Würth, Quartierpolizist Vadianstrasse 57, 9001 St.Gallen E-mail: kurt.wuerth@stadt.sg.ch Telefon 0800 577 577 oder 071 224 60 00 Pro Senectute Regionalstelle St.Gallen

Dr. med. Charlotte Mühlemann

Spezialärztin für Kinder- und Jugendmedizin Wolfganghof 12, Telefon 071 278 13 28 Sprechstunden: Täglich von 8.00 –12.00, 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag und Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Sprechstunde nur auf Voranmeldung. Ausserhalb dieser Zeiten wird am Praxistelefon mitgeteilt, welcher Kinderarzt für Notfälle erreichbar ist.

Dr. med. Christian Schibler

Facharzt für Innere Medizin FMH Boppartstrasse 4, Tel. 071 277 57 57, Fax 071 277 57 69 Homepage: www.doktorschibler.ch Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung: Mo, Di, Mi und Fr: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr. Donnerstagmorgen nur für Notfälle von 9.00 – 12.00 Uhr. Jeden 2. Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter abhören.

Dr. med. Ninel Schröder

Fachärztin für Allgemeine Medizin Erlachstrasse 3, Tel. 071 277 14 11, Fax 071 277 14 18 Sprechstunde nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr Mittwochnachmittag geschlossen, Samstag geschlosssen. In den Ferien oder bei Abwesenheit wenden sie sich bitte an den zuständigen Vertreter oder den diensthabenden Notfallarzt

Dr. med. vet. Filippo Bentivoglio Spezialist für Kleintiere und Pferde Wolfganghof 15b, Telefon 071 278 29 31 Sprechstunden nur nach telefonischer Vereinbarung. Für Notfälle ist Dr. Bentivoglio jederzeit erreichbar.

Notfallarzt West: Telefon 0900 144 144 (Fr. 1.–/Min. Für lebensbedrohliche Notfälle: Telefon 144

Telefon 071 227 60 00 Haushilfe für Seniorinnen und Senioren

Sozialdiakonischer Dienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde Straubenzell-St.Gallen West Urs Meier-Zwingli, Sozialdiakon, Burgstr. 102, 9000 St.Gallen Telefon 071 272 60 70, Fax 071 272 60 71 E-mail: urs.meier@straubenzell.ch, www.straubenzell.ch

Kath. Sozialdienst West

Gertrud Hermann, dipl Sozialarbeiterin HFS Pfarrheim Bruggen, Zürcher Strasse 253a, 9014 St.Gallen Telefon / Fax 071 278 94 35 E-mail: sozialdienst.west@kathsg.ch

Evangelisches Pflegeheim Bruggen

Ullmannstrasse 11, Tel. 071 274 13 11, Fax 071 277 65 06 Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt. Mittagsrestaurant 11.30 – 12.45, Cafeteria 14.00 – 17.00 Uhr Menüs unter www.bruggen.ch

SPITEX WEST

für Krankenpflege Hauspflege Haushilfe

Telefon 071 278 78 01

Bruggen-Apotheke, Fürstenlandstrasse 183 Frau Yvonne Geiger Bischof, eidg. dipl. Apothekerin ETH Telefon 071 278 14 11, Fax 071 278 14 12 Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 u. 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr Coop Vitality Apotheke

Zürcher Strasse 204 / Im Einkaufszentrum Lerchenfeld Telefon 071 278 76 20, Fax 071 278 76 19 www.coopvitality.ch Mo, Di, Mi, Fr 8.00 – 19.00, Do 8.00 – 21.00 Uhr Sa 8.00 – 17.00 Uhr

Yvonne Geiger Bischof Apothekerin

Auch während der Umbauzeit mit dem vollen Sortiment! Æ Æ

Die Apotheke im neuen Glanz: ab August 2011

Fürstenlandstrasse 183, 9014 St.Gallen, Tel. 071 278 14 11, www.bruggen-apotheke.ch 64

Nr. 198 / April 2011  
Nr. 198 / April 2011