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HERBST 2019


ÜBERSICHT

4/5 Bernd Schmutz, Dominik Fiederling (Hrsg.)

Jaretti & Luzi Wohnbauten in Turin, 1954–1974

6/7 Klaus-Martin Bresgott (Hrsg.)

Neue Sakrale Räume 100 Kirchen der Klassischen Moderne

8/9 Markus Peter, Ulrike Tillmann

Hans Scharoun und die Entwicklung der Kleinwohnungsgrundrisse Die Wohnhochhäuser Romeo und Julia 1954–1959

10/11 David Schreyer, Andreas Nierhaus

Wohnhäuser der Moderne in Kalifornien Richard Neutra, Rudolph M. Schindler und Gregory Ain, Craig Ellwood, Leland Evison, A. Quincy Jones, Ray Kappe, John Lautner, Allyn Morris, Robert Skinner

12/13 Andres Lepik, Daniel Talesnik (Hrsg.)

Access for All São Paulo’s Architectural Infrastructures

14/15 Émeric Lambert, Brice Chapon

Architecture as Environment PARC Architectes

16/17 Park Books Niederdorfstrasse 54 8001 Zürich, Schweiz www.park-books.com

Vertrieb Patrick Schneebeli Tel. +41 (0)44 253 64 53 sales@park-books.com

Verleger Thomas Kramer Tel. +41 (0)44 253 64 54 publisher@park-books.com

Marketing, Presse Domenica Schulz Tel. +41 (0)44 253 64 56 publicity@park-books.com

Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten (Hrsg.)

Signau Haus und Garten


18/19 Franz&Sue (Hrsg.)

Öffentlichkeit erwünscht Umbau und Erweiterung Justizgebäude Salzburg

20/21 Angelika Juppien, Richard Zemp

Vokabular des Zwischenraums Gestaltungsmöglichkeiten von Rückzug und Interaktion in dichten Wohngebieten

22/23 Stefan Bendiks, Aglaée Degros

Traffic Space is Public Space Ein Handbuch zur Transformation

24/25 Jesús Vassallo

Epics in the Everyday Photography, Architecture, and the Problem of Realism

26/27 ChartierDalix (Hrsg.)

ChartierDalix – Welcoming the Living Thinking Architecture as an Ecosystem

28/29 Stéphane Fernandez und Building Paris (Hrsg.)

Imperfection – Atelier Stéphane Fernandez

30 ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen (Hrsg.)

At Home in Steel Residential Constructions in Steel, Thoughts on Space and Structure

31 diachron – Eva Guttmann, Gabriele Kaiser, Claudia Mazanek (Hrsg.)

Shifting Patterns Christopher Alexander and the Eishin Campus

Daniel Stockhammer, Astrid Staufer und Daniel Meyer; Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut Konstruktives Entwerfen (Hrsg.)

Building Additions in Steel The Architecture of Vertical Extensions

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Abseits vom Mainstream der italienischen Architektur ihrer Zeit entfalten die Turiner Architekten Sergio Jaretti und Elio Luzi im Zeitraum von nur zwei Jahrzehnten ein vielschichtiges Werk von aussergewöhnlichem Reichtum. Es setzt dem Razionalismo der italienischen Moderne und dem Massenwohnungsbau der Nachkriegszeit eine organische Formensprache von heiterer Poesie entgegen. Von 1954 bis 1974 realisierten die beiden Architekten zahlreiche Wohngebäude, die stets aufs Neue das Interesse für räumlich-plastische Fassaden und tiefe, diagonal gestaffelte Grundrisse artikulieren. Mit ihren komplexen formalen Bezügen weisen sie weit über den Zeitpunkt ihrer Entstehung hinaus und sind heute so überraschend und aktuell wie damals. Erstmalig präsentiert eine Monografie das Gesamtwerk der bisher kaum publizierten Architekten. Anhand von Grundrissen, Originalplänen, einer fotografischen Dokumentation und Texten werden zwölf Wohnungsbauten sowie die Privathäuser der beiden Architekten vorgestellt.

Eine eigenständige, heitere Formensprache in Italiens Nachkriegsmoderne: die Wohnbauten von Sergio Jaretti und Elio Luzi in Turin

Bernd Schmutz war elf Jahre bei Caruso St John in London tätig und hat an der Kingston University Architektur unterrichtet. Er führt seit 2015 sein Büro in Berlin. Dominik Fiederling führt ein Architekturbüro in Zürich und ist Professor für Gebäudelehre und Entwerfen an der Hochschule Konstanz.

ISBN 978-3-03860-159-3

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783038 601593


Erste umfassende Darstellung überhaupt des vielschichtigen Werks dieser aussergewöhnlichen Vertreter der italienischen Nachkriegsmoderne Präsentiert das Gesamtwerk der Architekten reich illustriert mit Bildern und Originalplänen sowie neu gezeichneten Grundrissen Mit einer für dieses Buch neu erstellten Fotodokumentation der ArchitekturfotografieKooperative PK Odessa

Bernd Schmutz, Dominik Fiederling (Hrsg.)

Jaretti & Luzi Wohnbauten in Turin, 1954–1974 Mit Beiträgen von Bernd Schmutz und Dominik Fiederling, einem Gespräch mit Aimaro Isola sowie einem Vorwort von Adam Caruso. Fotografien von PK Odessa Gestaltet von Esther Rieser Gebunden ca. 280 Seiten, ca. 200 farbige und sw Abbildungen sowie zahlreiche Pläne 19,5 × 29,5 cm 978-3-03860-159-3 Deutsch ca. sFr. 65.– | € 58.– Oktober 2019

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Die Leitsätze der Architekturmoderne wie «Form follows function» oder «Licht, Luft und Öffnung» wirkten auch auf die Kirchenarchitekten der 1920er- und 1930er-Jahre. Sie nutzten die neuen Baumaterialien Stahl, Glas und Beton und die damit verbundene, bisher undenkbare konstruktive Flexibilität. Genauso bedeutend war die enorme Temposteigerung beim Bau: War der Kirchenbau zuvor ein Generationenprojekt, lässt er sich seit der Moderne in wenigen Jahren bewerkstelligen. Im Kirchenbau zwischen den Weltkriegen spiegeln sich die grossen gesellschaftlichen Umbrüche und dennoch erzählt jede Kirche ihre eigene Geschichte. Dieses Buch stellt hundert Kirchen der Klassischen Moderne vor und zeigt sehr anschaulich, wie unterschiedlich Kirchgemeinden und Architekten auf die Herausforderungen der neuen Zeit reagierten. Jede Kirche wird in Text und Bild ausführlich vorgestellt und lässt sich auf einer Karte lokalisieren. Begleitende Essays beschreiben die vielfältigen Kontexte, in denen sich der Kirchenbau des 20. Jahrhunderts bewegte.

Die Moderne beflügelte auch den Kirchenbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die umfassende Übersicht stellt hundert individuelle Beispiele vor.

Klaus-Martin Bresgott, geboren 1967, ist Kunsthistoriker, Germanist und Dirigent. Seit 2009 arbeitet er im Kulturbüro des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

ISBN 978-3-03860-158-6

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783038 601586


Ein reich illustriertes Panorama moderner Sakralarchitektur im deutschen Kulturraum Beschreibt in Wort und Bild detailliert hundert Bauten der Zwischenkriegszeit, die für verschiedene Aspekte des Kirchenbaus beispielhaft sind Die begleitenden Essays beleuchten die vielfältigen Kontexte, in denen sich der moderne Kirchenbau bewegte Es gab und gibt bisher keine vergleichbare Übersicht zum modernen Kirchenbau im deutschsprachigen Raum

Klaus-Martin Bresgott (Hrsg.)

Neue Sakrale Räume 100 Kirchen der Klassischen Moderne Mit Beiträgen von Klaus-Martin Bresgott, Johann Hinrich Claussen, Andreas Hillger und Philip Kurz Gestaltet von Ralf Klöden Gebunden ca. 224 Seiten, ca. 350 farbige Abbildungen 23 × 29,7 cm 978-3-03860-158-6 Deutsch ca. sFr. 49.– | € 48.– Juli 2019

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Die Stuttgarter Wohnhochhäuser «Romeo und Julia» von Hans Scharoun, entstanden in den Jahren 1954 bis 1959, bilden einen seiner eigenwilligsten und weitreichendsten Versuche, den «Wohnvorgang» neu zu entwerfen. Hans Scharoun hat sich für seine Grundrissentwürfe ein dichtes Geflecht von Forschungen und Wissenssystemen zugänglich gemacht. Seine unpublizierten Textfragmente, vor allem aber die Vorlesungen von 1947 bis 1958 zeigen, dass er in seiner entwerferischen Tätigkeit auf unzählige Diskussionsstränge der Wohnbauforschung zurückgriff und in seine Arbeit aufnahm. Seine Forschungen zum Grundriss machen die widersprüchliche, sich ständig erneuernde Vertiefung des Wissens sichtbar. Die Texte des Buches eröffnen, wie Scharouns «Romeo und Julia» unabdingbar mit dieser Auseinandersetzung verzahnt ist. Der wechselhafte Entwurfsprozess zu den Wohnhochhäusern wird erstmals anhand eines umfangreich ausgebreiteten Planmaterials aus dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste nachvollziehbar dokumentiert. Neben historischen Fotos zeigen Fotografien von Georg Aerni das expressive Erscheinungsbild der Bauten.

Einblicke in die entwerferischen und intellektuellen Grundlagen von Hans Scharoun, einer Ausnahmefigur der deutschen Architektur

Markus Peter, geboren 1959 in Zürich, ist Architekt und betreibt seit 1987 zusammen mit Marcel Meili das Büro Meili Peter Architekten in Zürich und München. Seit 2002 ist er Professor für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich. Ulrike Tillmann, geboren 1967 in Menden, ist Architektin und Architekturhistorikerin. 2006– 2009 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Märkli/Peter an der ETH Zürich. Ihre laufende Promotion an der HU Berlin untersucht den Zusammenhang von Farbwissen und Farbgestaltung bei Bruno Taut.

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ISBN 978-3-03860-156-2

ISBN 978-3-03860-157-9

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Umfassende Dokumentation von Hans Scharouns experimentellen Wohnhochhäusern in Stuttgart Untersucht Scharouns Streben nach einem Neuentwurf des «Wohnvorgangs», basierend auf umfangreicher Forschung und Auswertung reichen Quellenmaterials Beleuchtet Scharouns weites Geflecht von Forschungen und Wissenssystemen zum Thema Wohnen Präsentiert erstmals bisher unpublizierte Textfragmente Scharouns sowie umfangreiches Bildmaterial

Markus Peter, Ulrike Tillmann

Hans Scharoun und die Entwicklung der Kleinwohnungsgrundrisse Die Wohnhochhäuser Romeo und Julia 1954–1959 Mit Fotografien von Georg Aerni In Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin Gestaltet von Floyd Erol Schulze Gebunden ca. 256 Seiten, ca. 32 farbige und 160 sw Abbildungen 25 × 32,5 cm 978-3-03860-156-2 Deutsch 978-3-03860-157-9 Englisch ca. sFr. 65.– | € 58.– Oktober 2019

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Die Architektur der Moderne in Kalifornien wurde wesentlich von zwei gebürtigen Österreichern geprägt: Richard Neutra und Rudolph M. Schindler verbanden moderne Formen, Konstruktionen und Materialien mit einer Vision des neuen Wohnens. Das Buch präsentiert bekannte und unbekannte Häuser der beiden Pioniere sowie von ihnen beeinflusster Architekten aus den 1930er- bis 1960er-Jahren. Die Bauten zeichnen sich aus durch höchste Raumökonomie und -qualität, gestalterische Reduktion und ein kluges Reagieren auf die klimatischen Bedingungen. Damit können sie nicht nur als bedeutende Zeitdokumente, sondern auch als Modelle für heutige Architektur gelesen werden. David Schreyers Fotografien zeigen die Wohnhäuser als ästhetisch hochwertige Gebrauchsobjekte, die auch Veränderungen ausgesetzt werden dürfen und sollen. Die Texte von Andreas Nierhaus basieren auf Gesprächen, die mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt wurden und ihr Verhältnis zum jeweiligen Bauwerk schildern. Bilder und Texte geben damit intime Einblicke in eine hochentwickelte, in Europa nach wie vor viel zu wenig bekannte Bau- und Wohnkultur.

Kalifornische Lebenskunst: vertiefte Einblicke in eine hochentwickelte Wohnkultur der 1930er- bis 1960er-Jahre

Andreas Nierhaus ist Kunsthistoriker und lehrt an der Universität Wien. Seit 2008 ist er Kurator der Architektursammlung des Wien Museums. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen zur Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts. David Schreyer ist Architekt. Seit 2004 fokussiert er sich auf das fotografische Architekturbild und Ausstellungsprojekte. Seit 2017 lehrt er an der Architekturfakultät der Universität Innsbruck.

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Deutsch

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ISBN 978-3-03860-160-9

ISBN 978-3-03860-161-6

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Eine Wiederbegegnung mit zwanzig Wohnbauten der grossartigen Architekturmoderne Kaliforniens Neu aufgenommene Farbfotografien zeigen die Häuser als ästhetisch hochwertige Gebrauchsobjekte, die auch Veränderungen ausgesetzt sind Zusammen mit Grundrissen zu jedem der Häuser erlaubt das Buch eine aktuelle Neuinterpretation dieser berühmten Gebäude Ausstellung im Wien Museum anlässlich des fünfzigsten Todestages von Richard Neutra am 16. April 2020 (Februar bis September 2020)

David Schreyer, Andreas Nierhaus

Wohnhäuser der Moderne in Kalifornien Richard Neutra, Rudolph M. Schindler und Gregory Ain, Craig Ellwood, Leland Evison, A. Quincy Jones, Ray Kappe, John Lautner, Allyn Morris, Robert Skinner Gestaltet von CH-Studio, Christian Hoffelner Gebunden ca. 256 Seiten, ca. 220 farbige Abbildungen und 20 Pläne 23,5 × 30 cm 978-3-03860-160-9 Deutsch 978-3-03860-161-6 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– Oktober 2019

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Obwohl São Paulo wie alle Megacitys mit grossen Problemen kämpft, hat die brasilianische Metropole seit Jahrzehnten weitblickend in ihre urbane Infrastruktur investiert – Bauten, die darauf abzielen, faire und inklusive Orte für die zwanzig Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zu schaffen. Während viele Städte auf einen architektonischen und vor allem touristischen «Bilbao-Effekt» abzielen, setzt São Paulo beharrlich auf Programme und Nutzungen für die Menschen, die in der Stadt wohnen.

Infrastrukturen für das Miteinander: Die Megacity São Paulo hat über Jahrzehnte in Architektur für ihre Bewohner investiert.

Das Buch präsentiert diese Bauten und Projekte und zeigt ihre Chancen und Potenziale. Die ausgewählten Beispiele reichen von einer Überdachung in einem öffentlichen Park bis hin zu grossen multifunktionalen Gebäuden – von den 1960ern bis in die Gegenwart. Architektur schafft Infrastruktur und umgekehrt: São Paulo zeigt, wie es gelingt, dass Bauten weit über ihre funktionalen Aufgaben hinaus Orte des Miteinanders schaffen.

Andres Lepik ist Kunsthistoriker. Er war Kurator der Neuen Nationalgalerie in Berlin und des Architecture and Design Department am Museum of Modern Art in New York. Seit 2012 ist er Professor für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis sowie Direktor des A.M. Architekturmuseums der TU München. Daniel Talesnik ist Architekt und promovierte an der Columbia University über die Emigration von Bauhaus-Studenten in die Sowjetunion; seit 2017 ist er Kurator am A.M. Architekturmuseum der TU München.

ISBN 978-3-03860-163-0

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São Paulo ist ein Musterbeispiel für vorausschauende und inklusive Stadt- und Infrastrukturplanung unter den Metropolen der aufstrebenden Entwicklungsländer Anders als in vielen Städten liegt der Fokus auf Programmen und Nutzungen für die ständigen Bewohner anstatt auf tourismusorientierten «Bilbao-Effekten» Das Buch präsentiert für diese Strategie exemplarische Bauten seit 1960 und verdeutlicht die dahinterliegenden urbanistischen Konzepte Erscheint zur Ausstellung Zugang für alle. São Paulos soziale Infrastrukturen im A.M. Architekturmuseum der TU München (13. Juni bis 8. September 2019)

Andres Lepik, Daniel Talesnik (Hrsg.)

Access for All São Paulo’s Architectural Infrastructures Mit Beiträgen von Renato Anelli, José Tavares Correia de Lira, Fraya Frehse, Vanessa Grossman, Andres Lepik, Ana Luiza Nobre, Daniel Talesnik, Guilherme Wisnik und einem Interview von Enrique Walker mit Paulo Mendes da Rocha und Marta Moreira. Fotografien von Ciro Miguel In Zusammenarbeit mit dem A.M. Architekturmuseum der TU München Gestaltet von Kathryn Gillmore Gebunden ca. 192 Seiten, ca. 160 farbige Abbildungen 21 × 27 cm 978-3-03860-163-0 Englisch ca. sFr. 39.– | € 38.– Juni 2019

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PARC Architectes wurde 2009 von Émeric Lambert und Brice Chapon in Paris gegründet. Das Büro wurde schnell bekannt und gewann einige Auszeichnungen in Frankreich und darüber hinaus. Genauso wichtig wie die Arbeit an Bauprojekten ist für PARC Architectes die Forschung über Architektur und Urbanismus – exemplarisch dargestellt in ihrem Essay Le parc planetaire (The Planetary Park), den die Architekten in ihrer eigenen Zeitschrift PRAGMA und ihrem Blog CRAPZINE publizierten. In ihrem ersten Buch präsentieren PARC Architectes 15 Projekte und Bauten, in denen die grundlegende Haltung des Büros deutlich wird: dass Umwelt- und Klimafragen Teil der Architektur geworden sind. PARC Architectes bewegen sich zwischen Wissenschaft und Kunst und vertreten ein umfassendes Verständnis der Umwelt als Lebensraum; ihre Interventionen reichen von ephemeren, konzeptionellen Strukturen bis hin zu Wohnsiedlungen.

Die erste Monografie des französischen Experimentalbüros PARC Architectes, das sich mit seinen Arbeiten zwischen Wissenschaft und Kunst bewegt.

Émeric Lambert ist Architekt und Ingenieur; er gründete zusammen mit Brice Chapon PARC Architectes in Paris. Émeric Lambert unterrichtet an der École Nationale Supérieure d’Architecture de Versailles. Brice Chapon ist Architekt und Co-Gründer von PARC Architectes in Paris. Er unterrichtet an der École Nationale Supérieure d’Architecture de Paris Val-de-Seine.

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Englisch

Französisch

ISBN 978-3-03860-150-0

ISBN 978-3-03860-151-7

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Verdeutlicht den Ansatz, dass Umweltfragen zu den primären Aufgaben zeitgenössischer Architektur gehören Erste Monografie über das Pariser Büro PARC Architectes Präsentiert in einer lebendigen Erzählung mit kurzen Texten sowie technischen und künstlerischen Illustrationen 15 Projekte für Bauten und Installationen, die Vision und Philosophie von PARC Architectes beispielhaft vorstellen

Émeric Lambert, Brice Chapon

Architecture as Environment PARC Architectes Gestaltet von Atelier Müesli Gebunden ca. 120 Seiten, ca. 80 farbige und 20 sw Abbildungen 24 × 32 cm 978-3-03860-150-0 Englisch 978-3-03860-151-7 Französisch ca. sFr. 39.– | € 38.– November 2019

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Die Villa Syz an der Signaustrasse in Zürich-Riesbach wurde 1912 von den Architekten Pfleghard und Haefeli im Auftrag des Textilindustriellen Georg Syz erbaut. Der vom jungen Landschaftsarchitekten Gustav Ammann (1885–1955) entworfene Garten bildete eine räumliche Einheit mit dem Haus. In den 1960er-Jahren fand eine Umnutzung zu Büros statt, wobei der Garten zerstört wurde. Zwischen 2015 und 2018 bauten Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten das Gebäude zum Hotel mit Gesellschaftsräumen und Kino um. Über die Neuanlage des Parks in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Daniel Ganz führten sie Haus und Garten wieder zu einer Einheit zusammen und gaben der Villa die alte Bedeutung zurück.

Umbau der Zürcher Villa Syz von Pfleghard und Haefeli durch Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten: Texte zum Umbau, zu Bewohnern, Architektur- und Gartengeschichte

Das Buch dokumentiert den Umbau und nimmt diese neuerliche Transformation zum Anlass, am Beispiel der Villa eine bedeutungsvolle Zürcher Familien- und Baugeschichte nachzuzeichnen. Texte von Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Michael Gnehm, Adi Kälin und Claudia Moll geben Einblick in die Architekturgeschichte sowie den Umbau, ergründen die Bedeutung des Architekturgartens und gehen jenen Menschen nach, die einst in der Villa lebten.

Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten wurde 2005 von Ron Edelaar (*1976), Elli Mosayebi (*1977) und Christian Inderbitzin (*1977) in Zürich gegründet. Die breit angelegte Tätigkeit des Büros umfasst den Entwurf und die Realisierung von Bauprojekten, städtebauliche Planungen, Ausstellungen und Publikationen.

ISBN 978-3-03860-164-7

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Baumonografie im Magazinformat zu einer vom Zürcher Büro Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten umgebauten historischen Villa Edelaar Mosayebi Inderbitzin gehören zu den derzeit am meisten beachteten Schweizer Architekturbüros Die Themen Wohnen und Garten spielen im Schaffen des Büros eine herausragende Rolle

Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten (Hrsg.)

Signau Haus und Garten Mit Beiträgen von Michael Gnehm, Adi Kälin und Claudia Moll Gestaltet von Büro 146 Geheftet ca. 72 Seiten, zahlreiche farbige und sw Abbildungen sowie Pläne 23 × 29 cm 978-3-03860-164-7 Deutsch ca. sFr. 39.– | € 38.– Juli 2019

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Als der Architekt Alexander Wielemans von Monteforte 1905 bis 1909 den Salzburger Justizpalast realisierte, repräsentierte der Bau die Normen und Werte der späten Habsburgermonarchie. Mehr als hundert Jahre später fiel der Startschuss zur grundlegenden Sanierung und Erweiterung des Gebäudes. Die Werte, für die das Justizsystem heute steht, haben sich weiterentwickelt. Die Architekten Franz&Sue setzen auf Transparenz und Offenheit, auf das Brechen der hierarchischen Strukturen und der staatlichen Machtdemonstration. Wo sich früher ein kafkaeskes Labyrinth aus Gängen und verschlossenen Türen befand, öffnet sich nun ein bürgernahes Justizgebäude zur Stadt. Wo Monumentalität und hermetische Räume die Atmosphäre bestimmten, entstand ein modernes Landesgericht, in dem Aufenthaltsqualität und Übersichtlichkeit im Vordergrund stehen. Das Buch dokumentiert in Bildern, Plänen, Texten und Zitaten die Metamorphose des Hauses und liefert einen aufschlussreichen Beitrag zur typologischen Entwicklung dieser klassischen Bauaufgabe.

Bürgernähe statt obrigkeitlicher Autorität: Das Justizgebäude von Salzburg hat eine bemerkenswerte Metamorphose durchlebt.

Florian Klenk, geboren 1973 in Wien, ist Jurist, Journalist, Buchautor und seit 2012 Chefredaktor der österreichischen Wochenzeitung Falter. Antje Mayer-Salvi ist Chefredakteurin des C/O Vienna Magazine. Sie schreibt für internationale Magazine über Kunst, Architektur, Design und Mode, ist Regisseurin, Buch- und Drehbuchautorin und Gründerin des Redaktionsbuero Ost in Wien. Das Architekturbüro Franz&Sue in Wien ist 2017 aus der Fusion von Franz Architekten (tätig seit 2009) und SUE Architekten (tätig seit 2006) hervorgegangen. In den vergangenen Jahren wurden insgesamt rund vierzig Wettbewerbe im Bereich Bildungs-, Wohn- und Bürobauten gewonnen. Für das Tiroler Landesarchiv erhielt das Büro den Sonderpreis des Österreichischen Staatspreises Architektur 2018.

ISBN 978-3-03860-155-5

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Dokumentiert ein beispielhaftes Projekt für Umbau und Erweiterung eines monumentalen Justizpalasts zu einem bürgernahen Gerichtsgebäude Ein aufschlussreicher Beitrag zur typologischen Entwicklung einer klassischen Bauaufgabe Sorgfältige Materialisierung und reichhaltig illustriert mit bisher unveröffentlichten Bildern und Plänen

Franz&Sue (Hrsg.)

Öffentlichkeit erwünscht Umbau und Erweiterung Justizgebäude Salzburg Mit einem Essay von Florian Klenk und Beiträgen von Antje Mayer-Salvi. Fotografien von Klaus Pichler und Lukas Schaller Gestaltet von Lichtwitz Leinfellner visuelle Kultur KG Broschur (verdeckte Wire-O-Bindung) 148 Seiten, verschiedene Materialien 120 Abbildungen und 16 Pläne 21 × 26,5 cm 978-3-03860-155-5 Deutsch sFr. 39.– | € 38.– Bereits lieferbar

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Wie können die elementaren Bedürfnisse nach Rückzug und Interaktion in unserem dichter werdenden Wohnumfeld berücksichtigt werden? Und wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld und die konkreten Spielräume zur Gestaltung von Rückzug und Interaktion ihrer Wohnsituation wahr? Ausgehend von diesen Fragen untersuchte ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule Luzern ausgewählte Wohnquartiere. Im Fokus stand dabei der sogenannte «erweiterte Fassadenraum», der die Gebäudehülle, den Zwischenraum bis zur gegenüberliegenden Fassade und die dahinterliegenden Innenräume umfasst. Das Resultat der Studie ist keine Handlungsanweisung, sondern ein «Vokabular des Zwischenraums». Dieses inspirierende Nachschlagewerk stellt sieben Begriffe wie etwa «Tarnung», «Intermezzo» oder «Flirt» vor, die das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit charakterisieren. So unterschiedlich diese Begriffe sind, entspringen sie doch dem gemeinsamen Leitgedanken, die allerorts geforderte bauliche Verdichtung nicht lediglich als Sachzwang hinzunehmen, sondern als räumlich-atmosphärische Qualität zu nutzen.

Verdichtung ist die Chance für mehr Wohnqualität. Dabei spielt der Raum zwischen den Häusern eine immer wichtigere Rolle.

Angelika Juppien ist Professorin für Entwurf und Konstruktion im Bachelorstudiengang des Instituts für Architektur (IAR) an der Hochschule Luzern, seit 2015 Projektleiterin am Kompetenzzentrum für Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Richard Zemp war nach dem Studium als Architekt und Projektleiter in Zürich und in São Paulo tätig. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Kompetenzzentrum für Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern – Technik & Architektur.

ISBN 978-3-03860-154-8

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783038 601548


Dichte und Verdichtung sind hochaktuelle Themen im Städtebau und in der Architektur, insbesondere in Wohngebieten Verdichtung und Wahrung der Privatsphäre bilden ein schwer zu versöhnendes Gegensatzpaar Das in diesem Buch dargelegte Konzept des «erweiterten Fassadenraums» bietet Ansätze zur Auflösung solcher Zielkonflikte Direkter Praxisbezug durch zwölf konkrete Wohnsituationen in sechs Fallstudien

Angelika Juppien, Richard Zemp

Vokabular des Zwischenraums Gestaltungsmöglichkeiten von Rückzug und Interaktion in dichten Wohngebieten Herausgegeben von der Hochschule Luzern, Institut für Architektur (IAR) und dem Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) Gestaltet von Elke Schultz (CCTP) Broschur ca. 240 Seiten, ca. 177 farbige Abbildungen und 24 Pläne 14,8 × 21 cm 978-3-03860-154-8 Deutsch ca. sFr. 49.– | € 48.– September 2019

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Öffentliche Räume sind die Essenz urbanen Lebens. Eine effektive Möglichkeit, deren Qualität und Quantität in unseren Städten zu erhöhen, ist die (Re-)Transformation von Verkehrsräumen in echte öffentliche Räume. Hierzu bedarf es zuallererst eines gerechteren Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Nutzern. Dies bedeutet, dem Verweilen und aktiver Mobilität (Radfahren und Zufussgehen) mehr Platz einzuräumen. Zur Planung dieser Räume reichen jedoch die traditionellen Prinzipien der Verkehrs- und der Stadtplanung nicht aus. Andere Ansätze und Instrumente sind nötig.

Verkehrsräume könnten attraktive öffentliche Räume sein – ein Handbuch mit kreativen Strategien zur Transformation.

Sie betreffen sowohl die Gestaltung als auch den Prozess und sind in diesem Buch nicht als Regeln, sondern als kreative Strategien formuliert: das Vernetzen, die Co-Produktion, die Aktivierung der lokalen Ökonomie, die gemeinschaftliche Nutzung des Raums, der zirkuläre Metabolismus und die angemessene Ästhetik. Anhand von inspirierenden Referenzprojekten und eigenen Arbeiten geben Stefan Bendiks und Aglaée Degros einen Einblick in die Wandlung von Verkehrsräumen in öffentliche Räume.

Stefan Bendiks ist Architekt und Stadtplaner sowie Geschäftsführer des Büros Artgineering in Brüssel. Er lehrt zu Architektur und Städtebau an zahlreichen Institutionen in Europa und war 2013/14 Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien. Aglaée Degros ist Architektin und Stadtplanerin sowie Gründerin des Büros Artgineering in Brüssel, das sich mit Strategien zur Entwicklung von Städtebau und Mobilität befasst. Seit 2016 ist sie Professorin am Institut für Städtebau der TU Graz.

ISBN 978-3-03860-165-4

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Der öffentliche Raum und die stark zunehmende Verkehrsdichte sowie daraus resultierende Ziel- und Nutzungskonflikte sind drängende Themen im gegenwärtigen Architektur- und Urbanismus-Diskurs Das Buch bietet kreative Strategien zur Lösung solcher Konflikte und zur Transformierung von Verkehrsraum in echten öffentlichen Raum Das praktische Handbuch verbindet Theorie und Forschungsergebnisse mit konkreten Handlungsanweisungen anhand von Fallbeispielen

Stefan Bendiks, Aglaée Degros

Traffic Space is Public Space Ein Handbuch zur Transformation Gestaltet von Margit Steidl Broschur ca. 240 Seiten, ca. 130 Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-165-4 Deutsch / Englisch ca. sFr. 39.– | € 38.– Oktober 2019

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Sowohl Architektur als auch Fotografie bewegen sich auf der Grenze zwischen dem Kunstvollen und dem Zweckmässigen. Beiden Disziplinen wird ein gewisses Mass an Realismus angetragen, das nur selten hinterfragt wird. Ein Foto gilt als Abbildung der Realität vor der Linse; ebenso betrachten wir die gebaute Stadt als beständige Kulisse für unser Alltagsleben. In seinem neuen Buch Epics in the Everyday betrachtet Jesús Vassallo eine umfassende Auswahl von Kollaborationen zwischen namhaften Architekten und Fotografen von der Nachkriegszeit bis heute. Im Zentrum steht immer das Gebaute als eine Art Spiegel, der sowohl Architekten wie auch Fotografen auffordert, ihre eigenen Auffassungen von Realismus zu hinterfragen und auf die Probe zu stellen. Neben einem Blick auf Entwicklungen innerhalb der einzelnen Disziplinen über die letzten Jahrzehnte erforscht das Buch in Form von Fallstudien das Spannungsfeld, das sich in ihrer Überschneidung auftut – in der Abbildung des einen durch das andere.

Fotografischer und architektonischer Realismus, untersucht anhand von Bildern von Walker Evans, Nigel Henderson, Ed Ruscha, the New Topographics, Thomas Ruff und Thomas Demand und Projekten von Robert Venturi und Denise Scott Brown, Alison und Peter Smithson, Herzog & de Meuron und Caruso St John

Weiterhin lieferbar:

Jesús Vassallo Seamless Digital Collage and Dirty Realism in Contemporary Architecture 978-3-03860-019-0 Englisch sFr. 39.– | € 38.–

Jesús Vassallo ist Architekt; er lehrt und forscht als Assistenzprofessor an der Rice University School of Architecture in Houston, Texas.

ISBN 978-3-03860-162-3

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783038 601623


Eine umfassende Untersuchung des eng verwobenen Verhältnisses von Architektur und Fotografie von der Nachkriegszeit bis heute Die untersuchten Beispiele stammen von herausragenden Künstlern und Architektinnen und Architekten der Nachkriegszeit und Gegenwart Eine historische Erweiterung von Jesús Vassallos erfolgreichem Buch Seamless: Digital Collage and Dirty Realism in Contemporary Architecture

Jesús Vassallo

Epics in the Everyday Photography, Architecture, and the Problem of Realism Architecture at Rice Gestaltet von Tres Tipos Gráficos Gebunden ca. 368 Seiten, ca. 110 farbige und sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-162-3 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– November 2019

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Seit der Gründung ihres Architekturbüros ChartierDalix 2008 realisierten Frédéric Chartier und Pascale Dalix mehr als ein Dutzend Bauten. In den letzten Jahren forschte das Büro intensiv an der Integration der Natur, ja der Biosphäre als solches in die Architektur. 2014 konnte das junge Team am Bau einer Grundschule in Boulogne-Billancourt im Westen von Paris seine visionären Ideen in die Tat umsetzen. Architektur und Biodiversität wirken in diesem Schulhaus von Anfang an zusammen – und dies in einem dicht bebauten Quartier. Das Gebäude bildet ein ganzes Ökosystem mit einem Garten, den die Schulkinder hegen und pflegen. Im Buch wird die umfassende Forschung und die daraus abgeleitete Praxis präsentiert – mit dem «Leuchtturmprojekt» der Schule im Mittelpunkt. ChartierDalix’ intensive Auseinandersetzung mit Architektur und Natur ist hochaktuell und eine Inspirationsquelle für alle, die sich mit diesen Themen beschäftigen.

Harmonisches Zusammenwirken: ChartierDalix bringen mit ihrer Forschung und ihren Bauten Architektur und Ökosystem zusammen.

ISBN 978-3-03860-166-1

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783038 601661


Erste Monografie über die Arbeit des Pariser Büros ChartierDalix Mit dem Denken in eigentlichen Ökosystemen entwickelt ChartierDalix eine völlig eigenständige Herangehensweise an das Thema Nachhaltigkeit in der Architektur Präsentiert reiches, bisher unveröffentlichtes Material

ChartierDalix (Hrsg.)

ChartierDalix – Welcoming the Living Thinking Architecture as an Ecosystem Mit Beiträgen von Philippe Clergeau, Aurélien Huguet, Audrey Muratet und Marion Waller Gestaltet von Benoît Santiard Broschur ca. 400 Seiten, ca. 200 farbige Abbildungen und 100 Pläne 17 × 26 cm 978-3-03860-166-1 Englisch / Französisch ca. sFr. 39.– | € 38.– Juni 2019

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Der französische Architekt Stéphane Fernandez ist ein Minimalist im Ausdruck und ein Maximalist in Bezug auf die Liebe zum Detail. Mit seinem Büro in Aix-en-Provence pflegt er eine «stille Architektur», die sich eng an die Landschaft anschmiegt und doch eine eigene Form annimmt. Fernandez hat in Marseille und in Lausanne studiert und arbeitet unermüdlich und akribisch an seinen Projekten. Diese erste Monografie über Stéphane Fernandez stellt fünf seiner Werke vor, darunter ein Schulzentrum in Cannes, eine Mediathek in der Provence und sein bekanntestes Gebäude, das Centre d’hébergement in Banyuls-sur-Mer. Fernandez beschreibt seine Bauten in Kurztexten, während ein einleitender Text des französischen Architekten Marc Barani dessen Werk in einen grösseren Kontext einordnet. Das junge Fotografenduo Schnepp Renou aus Berlin hat sich Fernandez’ Bauten angenähert und zeigt sie aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Erste Monografie des französischen Baukünstlers Stéphane Fernandez: ein Virtuose der minimalistischen Architektur

ISBN 978-3-03860-167-8

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783038 601678


Erste Monografie zum mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Werk des französischen Architekten Stéphane Fernandez Präsentiert fünf beispielhafte Bauten mit für das Buch neu aufgenommenen Bildessays und Texten des Architekten

Stéphane Fernandez und Building Paris (Hrsg.)

Imperfection – Atelier Stéphane Fernandez Gestaltet von Benoît Santiard Gebunden ca. 184 Seiten, ca. 135 farbige Abbildungen und 10 Pläne 21 × 30 cm 978-3-03860-167-8 Englisch / Französisch ca. sFr. 49.– | € 48.– August 2019

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Die beiden erfolgreichen Bücher über Stahlarchitektur jetzt auch in englischer Sprache

ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen (Hrsg.)

At Home in Steel Residential Construction in Steel, Thoughts on Space and Structure Mit Beiträgen von Ingrid Burgdorf, Patric Fischli-Boson, Patric Furrer, Stephan Mäder, Marcel Meili, Daniel Meyer, Niko Nikolla, Tanja Reimer, Astrid Staufer und Martin Tschanz Gestaltet von Büro 146

Herausragende Beispiele zur Verwendung von Stahl im Wohnbau und für das Bauen im Bestand

Broschur 160 Seiten, 72 farbige und 107 sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-145-6 Englisch sFr. 29.– | € 29.– Juli 2019

In diesen zwei jetzt auch auf Englisch vorliegenden Büchern gehen das Institut Konstruktives Entwerfen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und das Stahlbauzentrum Schweiz den beiden Themen Wohnen und Weiterbauen mit Stahl nach. Das Institut präsentiert einerseits die Ergebnisse eines Forschungsprojektes und internationalen Sommerworkshops und reflektiert Ikonen des Stahlbaus aus heutiger Sicht. Zum anderen wird ein interdisziplinäres Projekt von Architekten, Ingenieuren und Studierenden vorgestellt, das eine einzigartige, bislang wenig beachtete Thematik des Bauens untersucht und theoretische und bautechnische Grundlagen erarbeitet.

Daniel Stockhammer, Astrid Staufer und Daniel Meyer; Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut Konstruktives Entwerfen (Hrsg.)

Building Additions in Steel The Architecture of Vertical Extensions Mit Beiträgen von Jürg Conzett und Roger Diener, Lorenzo De Chiffre, Yves Dreier, Patric Fischli-Boson, Patric Furrer, Matteo Iannello, Daniel Meyer, François Renaud, Astrid Staufer, Daniel Stockhammer, Martin Tschanz

Weiterhin lieferbar: Zu Hause im Stahl Räumliche und konstruktive Betrachtungen zu Stahl im Wohnungsbau 978-3-03860-013-8 Deutsch 978-3-03860-014-5 Französisch sFr. 29.– | € 29.–

Gestaltet von Büro 146 Weiterbauen in Stahl Architektur der Aufstockung 978-3-03860-057-2 Deutsch 978-3-03860-058-9 Französisch sFr. 29.– | € 29.–

Broschur 168 Seiten, 52 farbige und 75 sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-146-3 Englisch sFr. 29.– | € 29.– Juli 2019

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At Home in Steel

Building Additions in Steel

ISBN 978-3-03860-145-6

ISBN 978-3-03860-146-3

783038 601456

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Der erfolgreiche Band zum Eishin Campus des renommierten Architekturtheoretikers Christopher Alexander jetzt auch in der englischen Ausgabe

Eine kultur- und disziplinübergreifende Analyse mit einem Ausblick auf die Potenziale von Christopher Alexanders Entwurfsmethoden für Städtebau und Architektur in Gegenwart und Zukunft

2017 erschien die deutsche Ausgabe dieser ersten Untersuchung zur praktischen Umsetzung von Christopher Alexanders Muster-Sprache (Pattern Language) am Beispiel des Eishin Campus in der Nähe von Tokio. Nun erscheint die englische Ausgabe davon. Experten in den Bereichen Architektur, Kultur- und Geisteswissenschaften aus dem westlichen sowie dem japanischen Kulturraum beleuchten Alexanders Denken und seine Umsetzung in gebaute Architektur und richten den Blick auf die heutige Anwendbarkeit von Alexanders Theorie lebendiger Systeme als Antithese zur gängigen normierten und kommerzialisierten Architekturproduktion. Eine fotografische Dokumentation des Eishin Campus heute rundet den Band ab.

diachron – Eva Guttmann, Gabriele Kaiser, Claudia Mazanek (Hrsg.)

Shifting Patterns Christopher Alexander and the Eishin Campus Mit Beiträgen von Ernst Beneder, Eva Guttmann und Gabriele Kaiser, Hisae Hosoi, Christian Kühn, Norihito Nakatani, Hajo Neis, Ida Pirstinger, Walter Ruprechter sowie einem Gespräch mit Takaharu Tezuka und Haikus von Ferdinand Schmatz. Fotografien von Helmut Tezak Gestaltet von Margit Steidl

Weiterhin lieferbar:

Shifting Patterns Christopher Alexander und der Eishin Campus 978-3-03860-067-1 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Broschur 192 Seiten, 139 farbige und 6 sw Abbildungen 20,5 × 23,5 cm 978-3-03860-149-4 Englisch sFr. 39.– | € 38.– Bereits lieferbar

ISBN 978-3-03860-149-4

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AUSGEWÄHLTE BACKLIST

Anna Bokov

Avant-Garde as Method Vkhutemas and the Pedagogy of Space, 1920–1930 978-3-03860-134-0 Englisch sFr. 49.– | € 48.– August 2019

Die erste vertiefte Darstellung der legendären sowjetischen Kunst- und Architekturschule Vkhutemas, die zehnmal so gross war wie das Bauhaus und viele Lehrinhalte und -formen der BauhausBewegung massgeblich beeinflusste.

Sebastiano Brandolini (Hrsg.)

The Inhabited Pathway The Built Work of Alberto Ponis in Sardinia 978-3-906027-49-4 Englisch sFr. 59.– | € 58.–

«Alberto Ponis beherrscht das Bauen in der Landschaft wie kein Zweiter und ist doch wenigen bekannt. Seine schönsten Häuser stellt dieses aussergewöhnliche, ruhig und konzentriert gestaltete Buch in bestmöglicher Form vor.» HÄUSER

Jeremy Eric Tenenbaum

Your Guide to Downtown Denise Scott Brown Hintergrund 56 978-3-03860-127-2 Englisch sFr. 39.– | € 36.–

«Ein sehr persönliches, biografisch durchwirktes Buch, erfrischend leichtfüssig und auch ein bisschen kitschig.» Architektur & Bauforum

Fabrizio Barozzi, Alberto Veiga, José Zabala

Barozzi Veiga 978-3-906027-52-4 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Die erfolgreiche Monografie des Architekturbüros Barozzi Veiga bald wieder lieferbar! Valerio Olgiati und Markus Breitschmid

Nicht-Referenzielle Architektur

Irénée Scalbert

A Real Living Contact with the Things Themselves Essays on Architecture 978-3-03860-111-1 Englisch sFr. 29.– | € 29.–

Die Essays des bekannten britischen Architekturkritikers sind eine erhellende Lektüre für alle an Architektur, Bauen und Kulturgeschichte Interessierten.

Gedacht von Valerio Olgiati – Geschrieben von Markus Breitschmid 978-3-03860-141-8 Deutsch 978-3-03860-142-5 Englisch 978-3-03860-143-2 Italienisch sFr. 25.– | € 25.– Dt. u. En. lieferbar, Ital. Sept. 2019

«Obschon sich Olgiati und Breitschmid mit ihrem Buch an die Architektenzunft richten, lohnt sich die Lektüre auch für Architekturinteressierte. Allein was die beiden zur Raumerfahrung und damit zur Raumkonstellation von Gebäuden zu sagen haben, kann als veritabler Augenöffner bezeichnet werden.» Südostschweiz


Axel Simon (Hrsg.)

Adrian Streich Architekten Bauten und Projekte 2001–2019 978-3-03860-135-7 Deutsch sFr. 85.– | € 77.– Oktober 2019

Das Werkporträt eines einflussreichen Architekten: Adrian Streich ist mit seinen Entwürfen und Bauten eine prägende Figur des Wohnungsbaus in der Schweiz.

Eve Blau, Ivan Rupnik

Baku – Oil and Urbanism 978-3-03860-076-3 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Eine faszinierende Studie zur Wechselwirkung von Öl und Städtebau, mit einem Fotoessay von Iwan Baan

pool Architekten (Hrsg.)

Poolologie des Wohnens 978-3-03860-088-6 Deutsch / Englisch sFr. 75.– | € 68.–

Eine Bilder- und Typensammlung zum Thema Wohnen, die auf der 20-jährigen Auseinandersetzung des bekannten Zürcher Büros pool Architekten mit Wohnbaufragen basiert

Christian Bjone

Almost Nothing 100 Artists Comment on the Work of Mies van der Rohe 978-3-03860-080-8 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Von Mies van der Rohe inspirierte Kunstwerke von Rita Ernst, Daniel Libeskind, Erwin Wurm, Rem Koolhaas, Konstantin Grcic, Alexander Calder, Thomas Ruff, Ed Ruscha, Dan Graham u.a.

Mikael Bergquist

Josef Frank – Villa Carlsten

Maria Claudia Clemente, Francesco Isidori

Labics – Structures 978-3-03860-128-9 Englisch sFr. 65.– | € 58.–

Strukturen als System von Beziehungen und Verbindungen prägen das Werk des aufstrebenden italienischen Büros Labics.

978-3-03860-136-4 Englisch sFr. 29.– | € 29.–

Die erste umfassende Dokumentation der Villa Carlsten in Falsterbo, einer der fünf berühmten Villen von Josef Frank in Südschweden

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Eva Kuß

Hermann Czech Architekt in Wien 978-3-03860-001-5 Deutsch sFr. 69.– | € 68.–

Die lang erwartete Monografie über Leben und Werk von Hermann Czech

Martina Nußbaumer, Peter Stuiber (Hrsg.)

Wo Dinge wohnen Das Phänomen Selfstorage 978-3-03860-137-1 Deutsch sFr. 29.– | € 24.–

«Auslagern» im wahrsten Sinn des Wortes: Selfstorage ist ein Grossstadt-Trend, den u.a. ein mobiler Lebensstil und hohe Wohnungsmieten ausgelöst haben.

Hermann Czech

Essays on Architecture and City Planning 978-3-03860-020-6 Englisch sFr. 29.– | € 29.–

«Architektur ist nicht das Leben. Architektur ist Hintergrund. Alles andere ist nicht Architektur.» Hermann Czech, 1971

Christoph Lechner, Katalin Hannapi, Roman Horak, Matthias Marschik (Hrsg.)

Gerhard Hanappi Fussballer und Architekt 978-3-03860-047-3 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Ein vielschichtiges Porträt der österreichischen Fussballlegende, eine Würdigung seiner Arbeit als Architekt, die Dokumentation eines stadtkulturellen Milieus

ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur, Ute Waditschatka (Hrsg.)

Wilhelm Schütte Architekt Frankfurt – Moskau – Istanbul – Wien 978-3-03860-140-1 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Politisch engagiert, international vernetzt: die erste Monografie über den Architekten Wilhelm Schütte, Ehemann von Margarete Schütte-Lihotzky

Mark Neuner

Mostlikely – Sudden Workshop 978-3-03860-122-7 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Kreative Zwischennutzung und Do-it-yourself-Möbel: frische urbane Ideen aus Wien von mostlikely, den Beiträgern des österreichischen Auftritts der 17. Architekturbiennale in Venedig


Marco Bakker, Alexandre Blanc (Hrsg.)

Darwin’s Theatre BABL at Work 978-3-03860-130-2 Englisch sFr. 85.– | € 77.–

Die Arbeitsweise von BABL: Wie Bakker & Blanc architectes associés Fragen zu Raum und Zeit umkreisen und frühere Ideen für neue Projekte nutzen.

Heike Biechteler, Johannes Käferstein, Hochschule Luzern – Technik & Architektur (Hrsg.)

Architekturpädagogiken: Ein Glossar 978-3-03860-139-5 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Von Akademisierung über Grundriss bis ZeroArchitecture – ein architekturpädagogischer Glossar der Hochschule Luzern

Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Thinking Visions for Architectural Design. Towards 2050 Martin Fröhlich, Anja Fröhlich, Tiago P. Borges, Sebastian F. Lippok (Hrsg.)

978-3-03860-131-9 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Plans & Images An Archive of Projects on Typology in Architecture 2013–2018 978-3-03860-138-8 Englisch sFr. 69.– | € 68.–

Pläne und Bilder verschaffen einen Einblick in die fünfjährige Arbeit des Studios EAST von Anja und Martin Fröhlich an der EPF in Lausanne.

Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Exploring Research-driven Building Design. Towards 2050 978-3-03860-132-6 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Rafaël Magrou mit Ateliers O-S Architectes (Hrsg.)

Lever de rideau A theatre in Cachan 978-3-03860-147-0 Englisch / Französisch sFr. 29.– | € 29.–

Eine spielerische, höchst ungewöhnliche Baumonografie: das Buch über ein neu gebautes Theater in der französischen Stadt Cachan

Smart Living Lab: Das einzigartige Projekt dreier Schweizer Universitäten verbindet Hochschulforschung mit einem konkreten Bauprojekt.

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Stand Mai 2019 Park Books wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2016–2020 unterstützt. Die angegebenen Franken-Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz inklusive MwSt. Die angegebenen Euro-Preise sind gebundene Ladenpreise für Deutschland inklusive MwSt. und unverbindliche Preisempfehlungen für Österreich. Für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben Änderungen und Irrtum vorbehalten. Umschlagbild vorne: © PK Odessa, München, aus dem Buch Jaretti & Luzi Wohnbauten in Turin, 1954–1974 (siehe Seite 4/5). Umschlagbild hinten: © Georg Aerni, aus dem Buch Hans Scharoun und die Entwicklung der Kleinwohnungsgrundrisse Die Wohnhochhäuser Romeo und Julia 1954–1959 (siehe Seite 8/9).

Profile for Frank Niederländer

Park Books, Herbst 2019  

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