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FRÜHJAHR 2020


ÜBERSICHT

4/5 Stefan Forster (Hrsg.)

Stefan Forster Architekten Wohnungsbau 1989–2019

6/7 Alexandre Aviolat, Bruno Marchand, Martin Steinmann (Hrsg.)

Diener & Diener – Wohnungsbau

8/9 Ralf Michel (Hrsg.)

Duri Vital – Chasas/Häuser Umbauten historischer Engadiner Häuser 2002–2018

10/11 Kristin Feireiss, Hans-Jürgen Commerell (Hrsg.)

The Songyang Story Architectural Acupuncture as Driver for Progress in Rural China. Projects by Xu Tiantian, DnA_Beijing

12/13 Pamela Johnston, Johan Celsing (Hrsg.)

Johan Celsing Buildings, Texts

14/15 Michel Carlana, Luca Mezzalira, Curzio Pentimalli

Quirino De Giorgio

16/17 Angelo Candalepas (Hrsg.)

An Architect’s Legacy

Angelo Candalepas Buildings and Projects

18/19 Wienerberger AG (Hrsg.)

Brick 20 Ausgezeichnete internationale Ziegelarchitektur

20/21 Park Books Niederdorfstrasse 54 8001 Zürich, Schweiz www.park-books.com

Vertrieb Patrick Schneebeli Tel. +41 (0)44 253 64 53 sales@park-books.com

Verleger Thomas Kramer Tel. +41 (0)44 253 64 54 publisher@park-books.com

Marketing, Presse Domenica Schulz Tel. +41 (0)44 253 64 56 publicity@park-books.com

KW Institut für zeitgenössische Kunst, ZK/U Zentrum für Kunst & Urbanistik (Hrsg.)

STATISTA Staatskunst am Haus der Statistik


22/23 Maria Nänny (Hrsg.)

Kunst und Bau

24/25

Der Neubau der FHS St. Gallen und seine Kunst

Familie Hagmann (Hrsg.)

Gemeinschaft bauen Wohnen und arbeiten auf dem Hagmann-Areal in Winterthur

26/27 Kateřina Frejlachová, Miroslav Pazdera, Tadeáš Říha, Martin Špičák (Hrsg.)

28/29

Steel Cities

Daniel Gethmann (Hrsg.)

Ferdinand Schuster (1920–1972)

The Architecture of Logistics in Central and Eastern Europe

Das architektonische Werk: Bauten, Schriften, Analysen

30/31 Christoph Schnoor

Ernst A. Plischke (1903–1992) 32/33

Architekt zwischen den Welten

Michael Seidel, Gerhard Steixner (Hrsg.)

Society Now! Architektur. Projekte und Positionen 2009–2019

34/35 Angelo Raffaele Lunati

Ideas of Ambiente History and Bourgeois Ethics in the Construction of Modern Milan, 1881–1969

Perpetuating architecture

36/37 Martino Pedrozzi (Hrsg.)

Perpetuating Architecture Perpetuare architettura

Martino Pedrozzi’s Interventions on the Rural Heritage in Valle di Blenio and in Val Malvaglia 1994–2017

38/39 h2o architectes, Building Paris (Hrsg.)

Modern Modern The Rehabilitation of the Musée d’Art Moderne de Paris by h2o architectes

40 Harry Gugger, Sarah Barth, Augustin Clément, Alexandros Fotakis, Tiago Trigo (Hrsg.)

Fez Lessons Industrious Habitat. Teaching and Research in Architecture

41 IBA Heidelberg (Hrsg.)

Dynamik der Wissensstadt Projekte, Prozesse. IBA LOGbuch No 2

42/43 Alexander Rosenkranz

44–47 Ausgewählte Backlist

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City Cut-Off 2015–2020

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Das Büro Stefan Forster Architekten beschäftigt sich seit seiner Gründung vor 30 Jahren mit dem Wohnungsbau. Einen Ausgangspunkt bildete die Sanierung von Plattenbauten im Zuge des Stadtumbaus Ost: In Leinefelde galt es, in einer schrumpfenden Stadt Strategien für eine kommunale Erneuerung zu finden. Für das Haus 07 wurde das Büro unter anderem mit dem Europäischen Städtebaupreis ausgezeichnet. Von hier spannt sich der Bogen der langjährigen Auseinandersetzung mit dem grossstädtisch-verdichteten Wohnen auf: vom kommunalen Grossblock über das Stadthaus auf der kleinen Parzelle bis zum Umbau von Büro- und Verwaltungsgebäuden. Die erste umfangreiche Monografie des Frankfurter Büros zeigt auf, wie Stefan Forster Architekten lange vor der heutigen Wohnungskrise die Standards im Wohnungsbau weiterentwickelte. Im Zentrum des Buchs stehen 30 Projekte in Frankfurt am Main, Düsseldorf, Mannheim, Berlin, Leinefelde und Halle (Saale), die exemplarisch auch als Beitrag zur Diskussion über Qualitäten im Wohnungsbau stehen können.

Wohnungsbau im Dienst der Stadt: Die erste umfangreiche Monografie des renommierten Büros Stefan Forster Architekten zeigt exemplarische Strategien für das städtische Wohnen, u.a. das preisgekrönte Haus 07 in Leinefelde und den Westgarten 01, Frankfurt am Main.

Stefan Forster, geboren 1958, gründete das Büro Stefan Forster Architekten 1989 in Darmstadt. Er studierte Architektur in Berlin und Venedig und war – nach ersten beruflichen Stationen in Berlin und Mannheim – von 1988 bis 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wohnungsbau der TU Darmstadt.

ISBN 978-3-03860-180-7


Wohnungsbau ist eines der am meisten diskutierten Themen im gegenwärtigen Architektur- und Urbanismusdiskurs Stefan Forster Architekten haben über drei Jahrzehnte wegweisende Projekte verschiedener Wohnbautypologien entworfen und realisiert Erste Monografie über das Büro Grosszügige Ausstattung und reichhaltig illustriert mit Bildern, Grundrissen und anderen Plänen

Stefan Forster (Hrsg.)

Stefan Forster Architekten Wohnungsbau 1989–2019 Mit Beiträgen von Michael Mönninger und Benjamin Pfeifer. Fotografien von Lisa Farkas und Jean-Luc Valentin Gestaltet von Bureau Sandra Doeller Gebunden ca. 350 Seiten, ca. 300 Abbildungen und 100 Pläne ca. 23 × 30 cm 978-3-03860-180-7 Deutsch / Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– April 2020

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Wohnungsbau bedeutet für Diener & Diener Architekten die erste und schönste architektonische Aufgabe, ihre Projekte in diesem Bereich bilden seit 40 Jahren eine eigentliche recherche patiente. In diesem Buch werden sie erstmals umfassend dargestellt und in ihren städtebaulichen und architektonischen Merkmalen diskutiert. Den Verfassern standen dafür unter vielen Dokumenten des Büros die gesammelten Vorträge von Roger Diener zur Verfügung. Das besondere Interesse der Autoren gilt dem typologischen Entwerfen, das den Projekten zugrunde liegt. Es besteht in der Aktualisierung von wenigen grundlegenden Typen unter den gegebenen Bedingungen einer Aufgabe und macht die Bedeutung der Projekte für den Wohnungsbau der Gegenwart aus.

Die erste systematische Darstellung der mehr als 40 Jahre andauernden Tätigkeit des Büros Diener & Diener Architekten im Bereich Wohnungsbau

Das Büro wurde 1942 von Marcus Diener gegründet und hat vor dem Eintritt von Roger Diener 1978 in der Region Basel etliche Tausend Wohnungen gebaut. Sie bilden die Vorgeschichte der Tätigkeit von Diener & Diener Architekten, die ebenfalls im Buch erstmals vorgestellt wird.

Martin Steinmann ist emeritierter Professor für Architektur und Architekturtheorie an der EPFL in Lausanne, Bereich Wohnungsbau. Bruno Marchand lehrt als Professor für Architekturtheorie an der EPFL in Lausanne, Bereich Wohnungsbau. Alexandre Aviolat ist Architekt und arbeitet als Assistent an der EPFL in Lausanne.

DE

EN

ISBN 978-3-03860-184-5

ISBN 978-3-03860-185-2


Ein systematischer Überblick über viele Jahrzehnte Wohnungsbau eines der international bekanntesten Schweizer Architekturbüros Wohnungsbau ist einer der Schwerpunkte im Schaffen von Diener & Diener Architekten Zeigt reichhaltiges und überwiegend erstmals publiziertes Planmaterial Behandelt auch erstmals die Wohnungsbautätigkeit von Marcus Diener zwischen 1942 und 1978 Zeigt Wohnbauten in der Schweiz und in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Österreich und den Niederlanden

Alexandre Aviolat, Bruno Marchand, Martin Steinmann (Hrsg.)

Diener & Diener – Wohnungsbau Mit Beiträgen von Alexandre Aviolat, Bruno Marchand und Martin Steinmann sowie einem Gespräch mit Roger Diener Gestaltet von Anne Hoffmann und Jörg Schwertfeger Broschur ca. 208 Seiten, ca. 120 sw und farbige Abbildungen sowie 105 Pläne ca. 23 × 29 cm 978-3-03860-184-5 Deutsch 978-3-03860-185-2 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– April 2020

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Die Architektur der Unterengadiner Dörfer ist geprägt von traditionellen Bauernhäusern, die Wohn- und Wirtschaftsteil unter einem Dach vereinen. Diese ausdrucksstarken Bauten wurden von Generation zu Generation mehr dem Zweck entsprechend errichtet als geplant gebaut. Heute werden sie mehrheitlich zu reinen Wohnzwecken umgebaut. Die Umbauten des Architekten Duri Vital aus Sent bestechen durch sein fundiertes Wissen über die jahrhundertealte Substanz, den Einsatz ausgesuchter Materialien und seinen Anspruch an bestes regionales Handwerk. Die Sensibilität, mit der Duri Vital traditionelle und moderne Elemente in seinen Projekten nah an der historischen Substanz interpretiert, ist hohe Baukunst. Das Buch in zweisprachiger Ausgabe auf Deutsch und im bündnerromanischen Idiom Vallader stellt zwölf Projekte der Jahre 2002 bis 2018 aus den Dörfern Guarda, Ardez, Ftan und Sent vor. Die Bauten werden grosszügig mit Fotografien von Filippo Simonetti dokumentiert und mit Beiträgen von Roger de Weck, Ralf Michel und Chasper Pult ergänzt. Zu jedem der Dörfer trägt der Fotograf Bruno Augsburger einen Fotoessay bei.

Baukultur im Unterengadin: Die Umbauten des Architekten Duri Vital vereinen fundiertes Wissen, Sensibilität und höchste regionale Handwerkskunst.

Ralf Michel ist Designer, Publizist und Kurator. Er lehrt und forscht an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel sowie an der Universität St. Gallen.

ISBN 978-3-03860-181-4


Bildbände zu historischen Häusern des Engadins erfreuen sich grosser Beliebtheit Duri Vital hat eine ganz eigene Handschrift beim Umbau dieser ehemaligen Bauernhäuser entwickelt Reich illustriert mit Bildern der bekannten Fotografen Filippo Simonetti und Bruno Augsburger

Ralf Michel (Hrsg.)

Duri Vital – Chasas/Häuser Umbauten historischer Engadiner Häuser 2002–2018 Mit Beiträgen von Ralf Michel, Chasper Pult und Roger de Weck. Fotografien von Bruno Augsburger und Filippo Simonetti Gestaltet von Büro 146 Gebunden ca. 312 Seiten, ca. 200 farbige und sw Abbildungen ca. 22 × 30 cm 978-3-03860-181-4 Deutsch / Rätoromanisch ca. sFr. 69.– | € 68.– April 2020

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China treibt mit viel Energie die Urbanisierung voran – die Städte boomen, aber langsam wächst das Bewusstsein, dass auch das Land Entwicklungsperspektiven braucht. Statt retrospektiver Folklore sind hier präzise Interventionen gefragt, die auf die Herausforderungen vor Ort reagieren. Die Architektin Xu Tiantian aus Beijing engagiert sich seit 2014 in der südostchinesischen Region Songyang und hat in den Dörfern mit ihrer Methode der «Architektur-Akupunktur» spürbare Veränderungen bewirken können. Sei es ein kleines Kulturhaus, eine Brücke oder eine Tofufabrik: Immer wurden die Projekte in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie der lokalen Bevölkerung entwickelt und gebaut. Inzwischen haben die Architekturen Xu Tiantians in den Dörfern Songyangs international für viel Aufsehen gesorgt: Ihre Arbeiten wurden in Berlin, Wien und auf der Architekturbiennale in Venedig gezeigt. In dem reich illustrierten Buch werden 21 Bauten vorgestellt; Autorinnen und Autoren wie Saskia Sassen, Martino Stierli und Eduard Kögel beleuchten mit ihren Essays die Situation auf dem Land in China, von der Europa etwas lernen kann.

Architektur-Akupunktur wirkt: Wie die Architektin Xu Tiantian mit Interventionen im ländlichen China das Zusammenleben verändert.

Kristin Feireiss, Autorin und Herausgeberin, gründete 1980 das Aedes Architekturforum in Berlin, sie leitete das Niederländische Architekturinstitut NAi in Rotterdam von 1996 bis 2001 und war Mitglied der Pritzker Prize Jury. Hans-Jürgen Commerell ist Architekturfotograf; seit 1994 ist er Co-Direktor des Aedes Architekturforums und seit 2006 des ANCB – Aedes Network Campus Berlin zusammen mit Kristin Feireiss. Xu Tiantian, Architektin, hat u.a. für Rem Koolhaas gearbeitet, bevor sie 2004 ihr eigenes Büro DnA_Design and Architecture in Beijing gründete. 2019 wurde sie mit dem Moira Gemmill Prize for Emerging Architecture ausgezeichnet.

ISBN 978-3-03860-186-9


Erstmalige umfassende Darstellung der Methode der Architektur-Akupunktur, den die Architektin Xu Tiantian in ihren Bauten auf dem Land angewandt hat Präsentiert höchst anschaulich 21 konkrete Fallbeispiele, wie minimale und präzise Eingriffe grosse Wirkung entfalten Veranschaulicht, wie sehr sich architektonische und urbanistische Herausforderungen zwischen metropolitanen und ländlichen Räumen unterscheiden Verdeutlicht, welche Qualität ein partizipativer Ansatz hervorbringen kann, in dem lokale Behörden, Architektin und Bevölkerung zusammenwirken

Kristin Feireiss, Hans-Jürgen Commerell (Hrsg.)

The Songyang Story Architectural Acupuncture as Driver for Progress in Rural China. Projects by Xu Tiantian, DnA_Beijing Mit Beiträgen von Eduard Kögel, Saskia Sassen, Remy Siechiping, Martino Stierli, Wang Jun und Xu Tiantian Gestaltet von Matthias Hübner Gebunden ca. 264 Seiten, ca. 250 farbige und sw Abbildungen und Pläne ca. 29 × 29 cm 978-3-03860-186-9 Englisch ca. sFr. 45.– | € 38.– Mai 2020

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Der 1955 geborene Johan Celsing zählt zu Schwedens führenden zeitgenössischen Architekten. Sein vielgestaltiges Werk reicht von Wohnungsbau und Privathäusern bis zu öffentlichen Gebäuden wie Museen, Bibliotheken und Kirchen. Seine Entwürfe zeugen von einer intensiven Beschäftigung mit dem eigentlichen Handwerk des Bauens. Diese erste umfassende Monografie zu Johan Celsing präsentiert realisierte Bauten neben nicht umgesetzten Entwürfen und enthält Bilder der Fotografin Ioana Marinescu sowie Skizzen, Aquarelle, Pläne und Abbildungen von Modellen. Celsings Entwürfe werden ausführlich besprochen in den Texten der Architekten und Dozenten Wilfried Wang und Claes Caldenby und der Architekturkritikerinnen Katarina Rundgren und Elizabeth Hatz. Eine Auswahl der Schriften Johan Celsings rundet dieses aussergewöhnlich intime Porträt des Architekten und seines Werks ab.

Werk und Philosophie von einem der renommiertesten Architekten Skandinaviens der Gegenwart

Pamela Johnston lebt und arbeitet als freischaffende Herausgeberin von Architekturpublikationen in London. Johan Celsing führt sein Architekturbüro in Stockholm und Malmö und lehrt seit 2008 als Professor am KTH Royal Institute of Technology in Stockholm.

ISBN 978-3-03860-170-8


Erste Monografie überhaupt zu Johan Celsing, einem der renommiertesten zeitgenössischen Architekten Schwedens Reich illustriert mit Fotografien, Skizzen, Aquarellen und Plänen, der Grossteil davon bisher unveröffentlicht Mit einer Auswahl der Schriften Johan Celsings

Pamela Johnston, Johan Celsing (Hrsg.)

Johan Celsing Buildings, Texts Mit Beiträgen von Claes Caldenby, Johan Celsing, Elizabeth Hatz, Katarina Rundgren und Wilfried Wang. Fotografien von Ioana Marinescu Gestaltet von Anders Ljungman Gebunden ca. 448 Seiten, ca. 600 farbige und 170 sw Abbildungen 20 × 27,5 cm 978-3-03860-170-8 Englisch ca. sFr. 85.– | € 77.– Mai 2020

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Quirino De Giorgio (1907–1997) gehört zu den wenigen italienischen Architekten, in dessen Karriere sich das gesamte 20. Jahrhundert niederschlägt: vom Futurismus über den Faschismus bis zu den mit der Entwicklung des Stahlbetonbaus einhergehenden Experimenten. Allzu oft wird De Giorgio ausschliesslich mit seinen frühen, vom Faschismus geprägten Arbeiten in Verbindung gebracht. Seine experimentelle und dynamische Arbeitsweise setzte sich jedoch bis an sein Lebensende fort und brachte zahlreiche höchst beachtenswerte Bauten hervor. Dieses erste Buch über Quirino De Giorgio, das ausserhalb Italiens erscheint, bietet ein Panorama aller seiner rund 90 erhaltenen Bauwerke durch die Linse des Fotografen Enrico Rizzato. Die Bilder zeigen die Spuren der Zeit, die sich in die Bauten eingeschrieben haben, und nehmen den Leser mit auf eine Reise quer durch die Facetten italienischer Architektur. Begleitende Lagepläne, Grundrisse und Schnitte bieten einen vertieften Einblick in die räumlichen, baulichen, urbanen und landschaftlichen Schöpfungen De Giorgios. Ein einführender Essay schildert die weitgehend unbekannten Methoden und den Werdegang dieses höchst innovativen Architekten.

Architektonische Entwicklungen des 20. Jahrhunderts, abzulesen am gebauten Werk eines grossartigen, zu wenig beachteten Architekten

Michel Carlana, Luca Mezzalira und Curzio Pentimalli absolvierten ihr Architekturstudium an der Università Iuav di Venezia, wo sie, begleitend zu ihrer Praxis als Architekten in Treviso, in Forschung und Lehre tätig sind.

ISBN 978-3-03860-176-0


Erste Monografie zum Gesamtwerk des italienischen Architekten Quirino De Giorgio (1907–1997) Neuer fotografischer Überblick seiner rund 90 erhaltenen Gebäude in Norditalien aus allen Phasen seiner Karriere Zusätzliche Lagepläne, Grundrisse und Schnitte bieten einen vertieften Einblick in seine räumlichen, baulichen, urbanen und landschaftlichen Schöpfungen

Michel Carlana, Luca Mezzalira, Curzio Pentimalli

Quirino De Giorgio An Architect’s Legacy Fotografien von Enrico Rizzato Gestaltet von M–L–XL Gebunden (Flexicover) 400 Seiten, 429 farbige und 252 sw Abbildungen und Pläne 17 × 24 cm 978-3-03860-176-0 Englisch sFr. 39.– | € 38.– Bereits lieferbar

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Angelo Candalepas, heute einer der führenden Architekten Australiens, schaffte seinen Durchbruch 1994 bei einem internationalen Architekturwettbewerb mit einem Projekt für das Pyrmont-Viertel in Sydney. Seither haben die Bauten des Architekturbüros Candalepas Associates zahlreiche Auszeichnungen gewonnen und wurden international in Magazinen und Fachzeitschriften publiziert. In ihnen zeigt sich eine Entwicklung architektonischer Überlegungen, die sich auf das Erbe von Grössen wie Louis I. Kahn, Carlo Scarpa oder Le Corbusier und auf so bedeutende australische Architekten wie Glenn M. Murcutt, Richard Johnson und Colin Madigan beruft. Diese erste Monografie umfasst eine Auswahl von Candalepas’ Schlüsselwerken, illustriert durch Fotografien, Pläne, Ansichten sowie Handzeichnungen und Skizzen. Realisierte Projekte werden neben Entwürfen präsentiert, und Gebäude, die erst noch umgesetzt werden, werfen einen Blick in die Zukunft des Büros. Essays von Alberto Campo Baeza und Laura Harding ergänzen, zusammen mit einem Text von Candalepas selbst, diesen umfassenden und reich bebilderten Überblick.

In die Zukunft gerichtet und zugleich im Erbe der Moderne verwurzelt: Candalepas Associates, eines der führenden Architekturbüros Australiens

Angelo Candalepas, geboren 1967, führt seit 1994 sein eigenes Büro in Sydney. Seit 2003 unterrichtet er zudem als Gastprofessor für Architektur an der University of New South Wales.

ISBN 978-3-03860-171-5


Erste Monografie über Candalepas Associates, eines der führenden Architekturbüros Australiens Präsentiert realisierte und nicht gebaute Entwürfe anhand von Fotografien und Ansichten, Plänen, Handzeichnungen und Skizzen sowie Kurztexten und thematischen Essays Bietet einen Überblick über den Werdegang des Büros bisher und einen Ausblick auf seine künftige Entwicklung

Angelo Candalepas (Hrsg.)

Angelo Candalepas Buildings and Projects Mit Beiträgen von Alberto Campo Baeza, Angelo Candalepas und Laura Harding Gestaltet von Bruno Margreth und Muriel Flückiger Gebunden ca. 192 Seiten, ca. 160 farbige und 60 sw Abbildungen 24 × 30 cm 978-3-03860-171-5 Englisch ca. sFr. 65.– | € 58.– Mai 2020

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Ziegelarchitektur ist heute lebendiger und vielfältiger denn je. Seit neun Jahrtausenden werden Ziegel als Baumaterial verwendet. Die Wertschätzung für ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, ihre konstruktiven Qualitäten und ihre Nachhaltigkeit ist bis heute ungebrochen. Seit 2004 lobt Wienerberger, der weltgrösste Ziegelhersteller, alle zwei Jahre international den Brick Award aus, um herausragende Projekte auf dem Gebiet der Ziegelarchitektur auszuzeichnen. Für die Ausgabe 2020 wurden mehr als 644 Projekte aus 55 Ländern eingereicht. Dieses Buch zeigt nicht nur die sechs von einer internationalen Jury prämierten Bauten in Afrika, Europa und Zentralamerika, sondern auch die insgesamt 50 nominierten Projekte, die alle mit prägnanten Texten, stimmungsvollen Bildern und ausgewählten Plänen vorgestellt werden. Fünf Themenessays runden den Überblick über zeitgenössische Ziegelarchitektur ab.

Der internationale Brick Award 20: 50 nominierte und ausgezeichnete Bauten demonstrieren die grosse Bandbreite und die hervorragenden Eigenschaften von Ziegeln als Baumaterial.

Wienerberger AG, gegründet 1819 in Wien, ist heute der weltweit grösste Hersteller von Ziegeln und Lehmfabrikaten.

DE

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ISBN 978-3-03860-173-9

ISBN 978-3-03860-174-6


Präsentiert die sechs Preisträger des Brick Award 20, ausgewählt von einer internationalen Architektenjury Zeigt insgesamt 50 herausragende Beispiele zeitgenössischer Ziegelarchitektur Reich illustriert mit Bildern und Plänen Thematische Essays bekannter internationaler Autoren und Architektinnen

Wienerberger AG (Hrsg.)

Brick 20 Ausgezeichnete internationale Ziegelarchitektur Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Anneke Bokern, Aglaée Degros, Job Floris, Jonathan Glancey, Christian Holl, Laura Iloniemi und Jana Revedin Gestaltet von Bruno Margreth Gebunden ca. 288 Seiten, ca. 300 farbige und 100 sw Abbildungen und Pläne ca. 24 × 30 cm 978-3-03860-173-9 Deutsch 978-3-03860-174-6 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– Juni 2020

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Das Haus der Statistik (HdS) wurde Ende der 1960er-Jahre von einem Architektenkollektiv der DDR am östlichen Rand des Alexanderplatzes in Berlin erbaut. Der Abbruch des riesigen Bürokomplexes stand zwar schon lange fest, aber innerhalb weniger Jahre konnte die Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser dem riesigen Bürokomplex neues Leben einhauchen. Heute ist das HdS ein einzigartiges Modellprojekt: Verkauf und Demolierung konnten verhindert werden, und auf rund 100 000 Quadratmeter Fläche entsteht Raum für Kultur, Soziales und Bildung, bezahlbares Wohnen, ein neues Rathaus für Berlin-Mitte und mehr. Von Mai bis Dezember 2019 untersucht das Kunstprojekt STATISTA als eine der vielen Pioniernutzungen im HdS, wie eine am Gemeinwohl orientierte Zusammenarbeit im Bereich der Stadtentwicklung funktionieren kann. Das Buch macht die Geschehnisse rund um das HdS zugänglich – sodass sich junge Kunstschaffende aus aller Welt zu vergleichbaren Schritten ermächtigt fühlen. Mit Beiträgen von Marion von Osten, Suhail Malik, Penny Rafferty, anschlaege.de, ECSA, image-shift, KUNSTrePUBLIK, Labor K3000, openBerlin, raumlabor, Campus in Camps, Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise, Chto Delat, ExRotaprint, MACAO, Nachbarschaftsakademie Prinzessinnengärten, Planbude, ruangrupa, Sakakini Cultural Center u.a.

Kunst und Gemeinwohl: Das ehemalige Haus der Statistik am Berliner Alexanderplatz ist ein Labor der Stadtentwicklung.

ISBN 978-3-03860-188-3


Dokumentiert ein hervorragendes Beispiel gemeinschaftlicher Stadtentwicklung mitten in der boomenden Metropole Berlin Macht die Geschehnisse in und um das Haus der Statistik für Aussenstehende zugänglich Ein Handbuch als Inspirationsquelle für Akteurinnen und Akteure an anderen Orten

KW Institut für zeitgenössische Kunst, ZK/U Zentrum für Kunst & Urbanistik (Hrsg.)

STATISTA Staatskunst am Haus der Statistik In Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin, und der kulturwissenschaftlichen Fakultät an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gestaltet von anschlaege.de Gebunden ca. 216 Seiten, ca. 82 sw und 8 farbige Abbildungen ca. 13,5 × 29,7 cm 978-3-03860-188-3 Deutsch / Englisch ca. sFr. 29.– | € 29.– Februar 2020

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Beim Bau des Fachhochschulzentrums St. Gallen durch die Architekten Giuliani.Hönger reagierten der Kanton als Bauherr, die Architekten und Beteiligte der Fachhochschule auf die aktuellen Geschehnisse in der lokalen Kunstszene: Die traditionsreiche und international vernetzte Erker Galerie St. Gallen suchte vor der Schliessung öffentlich zugängliche Orte, an denen sich Druckgrafiken aus ihrem Nachlass ausstellen lassen – grösstenteils Werke der Nachkriegsmoderne. So entstand im Fachhochschulzentrum ein feinsinniges Zusammenspiel zwischen Architektur und Kunst, zunächst sichtbar an den Nischen der Betonwände, in denen die Druckgrafiken hängen. Auch die Verbindung zwischen der Bibliothek, dem «Herz des Gebäudes», und den rundherum ausgestellten bibliophilen Büchern aus der Galerie zeugt von der Synthese zwischen Architektur und (Buch-)Kunst. Darüber hinaus erweitert sich das Innenleben des Baus kontinuierlich mit zeitgenössischen Kunstwerken wie zum Beispiel einer grossen Glasarbeit von Bernard Tagwerker, Skulpturen aus Messing von Hans Josephsohn und Farbstiftzeichnungen von Hans Schweizer.

Im markanten Neubau des St. Galler Fachhochschulzentrums von Giuliani.Hönger werden Werke von Hans Josephson, Antoni Tàpies, Bernard Tagwerker, Hans Schweizer u.a. gezeigt.

Maria Nänny ist seit 2007 Dozentin für wissenschaftliches Schreiben und Rhetorik und seit 2018 Leiterin der Fachstelle Kunst und Kultur an der FHS St. Gallen.

ISBN 978-3-03860-182-1


Dokumentiert ein unkonventionelles Kunst-am-Bau-Projekt Wirft einen interdisziplinären Blick auf die inhaltliche Verknüpfung von Architektur und Kunst Präsentiert den markanten Neubau von Giuliani.Hönger beim Bahnhof von St. Gallen

Maria Nänny (Hrsg.)

Kunst und Bau Der Neubau der FHS St. Gallen und seine Kunst Mit Beiträgen von Ursula Badrutt, Werner Binotto, Lorenzo Giuliani und Christian Hönger, Maria Nänny, Elias Torra, Ulrich Vogt und Sebastian Wörwag. Fotografien u. a. von Katalin Deér und Sebastian Stadler Gestaltet von Roland Brauchli Broschur ca. 200 Seiten, ca. 100 sw und farbige Abbildungen sowie Pläne 17 × 24 cm 978-3-03860-182-1 Deutsch ca. sFr. 39.– | € 38.– Januar 2020

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In Zürich, Genf und Basel entstanden in den vergangenen Jahren international beachtete Bauten von Genossenschaften. Was aber, wenn eine Familie aufgrund glücklicher Umstände Land besitzt und ausreichend Mittel, um zu bauen? Und was, wenn es keine Villa mit Pool und Parkanlage werden soll, sondern ein Vermächtnis für die nächsten Generationen und eine Handreiche an die Gesellschaft? – Es wurde ein Neubau mit 50 Wohnungen, Gewerbe, Gemeinschaftsräumen, Sauna, Jokerzimmern, Werkstatt, zusammenhängenden Balkonen, autoarm, orientiert an den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft, mit Beeten, Pizzaofen, Grillstelle und einem Innenhof als Begegnungsort. Die Winterthurer Familie Hagmann hat diesen Schritt gewagt, und seit Frühjahr 2018 wohnen 122 Menschen im HagmannAreal. Das bunte Lesebuch gibt Einblicke in die Entstehung dieses aussergewöhnlichen Wohnbauprojekts. Es möchte all jenen Mut machen, die sich auch die Frage stellen, wie sie ein Haus bauen könnten.

Karin Salm war langjährige Kulturredaktorin beim Radio SRF 2; sie ist heute freie Journalistin und Moderatorin von Podien und Tagungen. Schwerpunkte: gesellschaftliche und kulturpolitische Fragen sowie Architektur und Landschaftsarchitektur. Caspar Schärer ist Architekt und Journalist; seit 2017 ist er Generalsekretär des Bundes Schweizer Architekten BSA; er schreibt für Tageszeitungen, Zeitschriften und Fachbücher. Schärer lebt in Zürich und arbeitet in Basel und Zürich.

Vermächtnis für kommende Generationen: Eine Winterthurer Familie baut ein Zuhause für über hundert Personen – ein Beispiel, das Mut macht.

Ulrike Ulrich lebt seit 2004 als Schriftstellerin in Zürich. Sie schreibt vor allem Romane und Erzählungen. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter-Serner-Preis. Sabine Wolf ist Stadtplanerin, 2011 promovierte sie an der ETH Zürich am Departement Architektur. Sie lebt und arbeitet in Zürich; Aufträge im Bereich Text, Kommunikation, Partizipation und Beratung gemeinnütziger Bauträger bei der Realisierung nachhaltiger Wohn- und Gewerbebauten.

ISBN 978-3-03860-179-1


Dokumentiert die Entstehung und das Leben der Bewohner eines aussergewöhnlichen Wohnbauprojekts in Winterthur Das Hagmann-Areal ist ein herausragendes Beispiel zeitgemässer städtischer Wohnform Ein Lehrbuch für «gute Bauherren» und solche, die es werden wollen Enthält eine Checkliste für mögliche zukünftige Bauherrinnen und Bauherren

Familie Hagmann (Hrsg.)

Gemeinschaft bauen Wohnen und arbeiten auf dem Hagmann-Areal in Winterthur Mit Beiträgen von Karin Salm, Caspar Schärer, Ulrike Ulrich und Sabine Wolf. Fotografien von Georg Aerni, Céline Brunko, Dominic Büttner und Eva Linder Gestaltet von Reto Mächler Gebunden 240 Seiten, ca. 16 farbige und 53 sw Abbildungen 16,3 × 20 cm 978-3-03860-179-1 Deutsch sFr. 39.– | € 34.– Bereits lieferbar

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In der Mitte Europas, im tschechischen Westböhmen, breiten sich an strategisch optimaler Position riesige Lagerhäuser der Logistikindustrie aus. Diese «stählernen Städte» belegen Hunderttausende von Quadratmetern Fläche in einer landwirtschaftlich geprägten Landschaft und produzieren – nichts: In den meisten Hallen werden lediglich Pakete für den Versand bereitgestellt; sie sind die konkrete Materialisierung des Onlineshoppings. Die Autorinnen und Autoren des Forschungsprojekts Steel Cities. The Architecture of Logistics in Central and Eastern Europe untersuchen die Auswirkungen der Logistikparks auf Landschaft, Ortsbilder und Menschen. Ihr Buch beleuchtet mit zahlreichen Fotografien und einordnenden Texten den kontinentalen Zusammenhang, die fast militärische Planung der Logistikunternehmen ebenso wie die lokalen Bedingungen für die mehreren Tausend Arbeiter in den fensterlosen Stahlboxen.

Tadeáš Říha, geboren 1988, ist Architekt und Autor. Er gehörte zum Kuratorenteam des estnischen Pavillons an der Architekturbiennale in Venedig 2018; zurzeit lebt und arbeitet er in London. Kateřina Frejlachová, geboren 1986 ist Architektin und Mitgründerin des Kollektivs placemakers cz; nach fünf Jahren im Planungsamt der Stadt Prag arbeitet sie heute im Prager Architekturbüro MCA.

Logistiklandschaften: Riesige, fensterlose stählerne Lagerhallen von Amazon, Primark, Tchibo, DHL und anderen bestimmen zunehmend das landwirtschaftlich geprägte Böhmen.

Miroslav Pazdera, geboren 1989, Architekt, arbeitet als Assistent an der Architekturfakultät der Technischen Universität Prag und in Berlin bei Bernd Schmutz Architekten. Martin Špičák, geboren 1989, ist Architekt und Mitgründer des Kollektivs placemakers cz; er arbeitet im Planungsamt der Stadt Prag.

ISBN 978-3-03860-189-0


Visualisiert die realen und höchst problematischen Auswirkungen des von Onlineshopping und sofortiger Verfügbarkeit möglichst billiger Konsumgüter geprägten Lebensstils auf die gebaute Umwelt Eine künsterlisch-urbanistische Studie zur Transformation jahrhundertelang landwirtschaftlich genutzter Flächen zu geisterhaften stählernen Logistikstädten Verdeutlicht das nach wie vor bestehende Ungleichgewicht zwischen den Volkswirtschaften in Ost- und Westeuropa: Bereitstellung im Osten, Verbrauch im Westen

Kateřina Frejlachová, Miroslav Pazdera, Tadeáš Říha, Martin Špičák (Hrsg.)

Steel Cities The Architecture of Logistics in Central and Eastern Europe Mit Beiträgen von Rutvica Andrijasevic, Bohuslav Kuřík, Jesse LeCavalier, Lukáš Likavčan, Petr Mezihorák, NoMad, Tonia Novitz, Víctor Muñoz Sanz, Hannah Schling, Daniel Šitera, Philip Ursprung, Ina Valkanova, Jan Vopravil. Fotografien von Jan Kolský und Studio Flusser Gestaltet von Anežka Hrubá Ciglerová In Kooperation mit VI PER Gallery, Prag Gebunden ca. 210 Seiten, ca. 60 farbige und 40 sw Abbildungen 21 × 27 cm 978-3-03860-189-0 Englisch / Tschechisch ca. sFr. 29.– | € 29.– März 2020

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Ferdinand Schuster (1920–1972) zählt zu den bedeutendsten Architekten der österreichischen Nachkriegszeit. Seine zahlreichen, vor allem in Kapfenberg und Graz realisierten Kirchen-, Industrie-, Freizeit-, Bildungs- und Wohnbauten sowie seine Vorträge und Essays zur gesellschaftlichen Verantwortung von Architektur haben eine hohe Aufmerksamkeit erreicht. Bekannt sind v.a. seine mehrfach publizierte Antrittsvorlesung Architektur und Politik oder die Schrift Bauen für Kinder – bauen für morgen. Teil von Schusters vielschichtigem Werk ist neben seinen Bauten und Texten auch seine Architekturlehre, die er an der TU Graz ab 1964 als Vorstand des Instituts für Baukunst und Entwerfen entwickelt hatte.

Die erste Monografie über Ferdinand Schuster, dessen architektonisches Werk vor allem in gesellschaftspolitischer Hinsicht bis heute nichts von seiner Gültigkeit verloren hat.

Schusters Arbeit stand stets im Kontext seiner Reflexionen der kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen des Bauens. Das Feld wechselseitiger Bezüge zwischen räumlichen Strukturen und kulturellen Formen erschloss er mittels eines dynamischen Zusammenspiels von Entwurf und theoretischen Überlegungen, wobei auch städtebauliche Komponenten eine zentrale Stellung in der Arbeit des umfassend gebildeten, humanistisch geprägten Architekten einnahmen.

Daniel Gethmann, Professor für Kulturwissenschaft und Entwurfstheorie am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften der Technischen Universität Graz, seit 2010 Executive Editor des Graz Architecture Magazine GAM, 2018–2020 Leiter des OeNB-Forschungsprojekts Ferdinand Schuster (1920–1972): Das architektonische Werk.

ISBN 978-3-03860-183-8


Erster Gesamtüberblick über das vielschichtige Werk des österreichischen Architekten Ferdinand Schuster Enthält die wichtigsten Originaltexte des Architekten mit Kommentaren Präsentiert zahlreiche aktuelle Fotografien sowie Originalpläne, Skizzen und Archivbilder Erscheint zum 100. Geburtstag des Architekten Ausstellungen zu Ferdinand Schuster: HDA – Haus der Architektur, Graz (Juni bis August 2020), Kapfenberg (September bis Oktober 2020) und Wien (November bis Dezember 2020)

Daniel Gethmann (Hrsg.)

Ferdinand Schuster (1920–1972) Das architektonische Werk: Bauten, Schriften, Analysen Mit Beiträgen von Sabine Christian, Lorenzo De Chiffre, Daniel Gethmann, Eugen Gross, Clemens Haßlinger, Heimo Kaindl, Bruno Maldoner, Holger Neuwirth, Volker Pachauer, Winfried Ranz, Antje Senarclens de Grancy und Jörg Uitz. Fotografien von Michael Goldgruber Gestaltet von Margit Steidl Gebunden ca. 420 Seiten, ca. 400 sw und farbige Abbildungen ca. 23 × 29,5 cm 978-3-03860-183-8 Deutsch ca. sFr. 65.– | € 58.– Juni 2020

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Mit dieser Werkbiografie über Ernst A. Plischke (1903–1992) wird der Lebensweg des international renommierten Architekten zwischen Wien und Neuseeland detailliert und reichhaltig illustriert nachgezeichnet. Neues, von seiner Familie zur Verfügung gestelltes Material in Form von Tagebüchern, Briefen, Notizbüchern und Fotografien ermöglichte es dem Autor, Plischkes architektonisches Denken erstmals in enger Verbindung mit seiner Biografie darzustellen. Plischke studierte bei Oskar Strnad, Josef Frank und Peter Behrens, gründete 1928 sein eigenes Architekturbüro und verbrachte 1929 ein halbes Jahr in New York, wo er im Büro von Ely Jacques Kahn arbeitete. In Österreich konnte er mit dem modernen Arbeitsamt in Wien-Liesing (1931) einen ersten internationalen Erfolg feiern. 1939 flüchtete Plischke nach Wellington, Neuseeland. Zunächst im Department of Housing Construction an wichtigen modernen Wohnhausbauten der neuseeländischen Regierung beteiligt, gründete er 1948 sein eigenes Büro mit Cedric Firth. Er konnte eine grosse Anzahl Bauten verwirklichen, die Wohnhäuser, Kirchen und das Massey House in Wellington umfassen. Er vertrat eine präzis detaillierte, zurückhaltende Architektur der Moderne, die sich der jeweiligen Landschaft behutsam einpasste.

Der Lebensweg des herausragenden österreichischen Architekten der Internationalen Moderne zwischen Wien und Wellington Ernst A. Plischke, präsentiert mit bisher unveröffentlichten persönlichen Notizen, Briefen und Fotografien

1963 kehrte Plischke als Professor der Akademie der bildenden Künste nach Wien zurück. Das Haus Frey in Graz (1973) kann als Kulmination von Plischkes in Österreich und Neuseeland gesammelten Erfahrungen gelten. Sein Einfluss auf die heimische Architekturszene war sowohl aufgrund seiner Lehrtätigkeit als auch aufgrund seiner Position als herausragender österreichischer Architekt der Moderne bedeutend.

Christoph Schnoor studierte Architektur und promovierte 2002 an der TU Berlin über das städtebauliche Traktat La construction des villes von Le Corbusier. Er lehrt Architekturgeschichte, Theorie und Entwerfen als Associate Professor am Unitec Institute of Technology in Auckland, Neuseeland.

ISBN 978-3-03860-191-3


Ernst A. Plischke zählt zu den bedeutendsten Figuren der modernen Architektur Österreichs Erstmals zeichnet diese Werkbiografie Ernst A. Plischkes architektonisches Denken und Schaffen anhand seines Lebenswegs umfassend nach Die Auswertung von bislang nicht zugänglichem Quellenmaterial ermöglicht einen neuen und gegenüber früheren Darstellungen deutlich breiteren Zugang zur Persönlichkeit Ernst A. Plischkes

Christoph Schnoor

Ernst A. Plischke (1903–1992) Architekt zwischen den Welten Gestaltet von *) KorneliusTarmann_Design Gebunden ca. 400 Seiten, ca. 250 farbige und sw Abbildungen und Pläne ca. 16,5 × 23 cm 978-3-03860-191-3 Deutsch ca. sFr. 49.– | € 48.– Mai 2020

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Was kann die Architekturlehre im Kontext des Leitsatzes «Weniger ist mehr» bis hin zur Forderung «Luxus für alle» leisten? Soziale und kulturelle Errungenschaften des 20. Jahrhunderts werden heute radikal infrage gestellt. Globale Umweltveränderungen und tief greifende gesellschaftliche Umbrüche verlangen nach einer Ökologisierung und Demokratisierung von Architektur und Städtebau. Entlang dieses Themenkomplexes spiegelt das Buch die Schwerpunktthemen des Forschungsbereichs Hochbau – Konstruktion und Entwerfen an der TU Wien. Der Fokus liegt auf Wohn- und Städtebau, auf den Chancen und Ansprüchen hinsichtlich der Benutzbarkeit des öffentlichen Raums sowie auf dem Experiment als didaktisches Denk- und Lockerungswerkzeug. Differenzierte Positionen und eine Auswahl aus zahlreichen Studierenden-Projekten dokumentieren den Versuch, ein Bewusstsein für das Mögliche zu wecken.

Der Forschungsbereich Hochbau – Konstruktion und Entwerfen an der TU Wien bietet beispielhafte Architekturausbildung, die auf Herausforderungen wie die Klimakrise und aktuelle gesellschaftliche Umwälzungen antwortet.

Gerhard Steixner führt seit 1983 ein Architekturbüro mit Sitz in Wien, von 2009 bis 2019 war er Univ.-Prof. für Hochbau und Vorstand des Forschungsbereichs Hochbau – Konstruktion und Entwerfen der TU Wien. Michael Seidel lehrt und forscht seit 1998 an der TU Wien im Forschungsbereich Hochbau – Konstruktion und Entwerfen zur baukonstruktiven Konzeption im Hochleichtbau. Seine Promotionsschrift Textile Hüllen gilt als Standardwerk im Membranbau.

ISBN 978-3-03860-178-4


Architekturausbildung und -forschung spielen in Zeiten tief greifender sozialer Veränderungen und des Klimawandels eine herausragende Rolle für die Gesellschaft Das Buch nimmt zahlreiche differenzierte Positionen zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen im Wohn- und Städtebau, im Bauwesen und in der Architekturlehre in den Fokus Zeichnet sich durch inhaltliche Tiefe sowie die komplexe und umfangreiche Darstellung der Architekturlehre und -forschung aus Zeigt programmatische Entwürfe von Studierenden sowie beispielhafte Realisierungen

Michael Seidel, Gerhard Steixner (Hrsg.)

Society Now! Architektur. Projekte und Positionen 2009–2019 Mit Beiträgen von Silke Fischer, Sandra Häuplik-Meusburger, Vera Kumer, San-Hwan Lu, Michael Seidel und Gerhard Steixner Gestaltet von Paulus Dreibholz Gebunden 516 Seiten, 611 farbige und 126 sw Abbildungen, Pläne und Grafiken 17 × 24 cm 978-3-03860-178-4 Deutsch sFr. 39.– | € 38.– Januar 2020

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Die permanente Modernisierung der Metropole Mailand wurde massgeblich vom bürgerlichen Milieu der Stadt getragen. In den fast hundert Jahren zwischen 1881 und 1969 trieb die bürgerliche Gesellschaft die Entwicklung der Stadt immer weiter voran. Grundlagen dieser spezifisch urbanen Schicht waren kulturelle und ethische Werte, ein ausgeprägtes unternehmerisches Denken, ein tief liegendes Misstrauen gegenüber Ideologien und ein Interesse an der Geschichte und der eigenen Herkunft. Das Buch ergründet das Verhältnis zwischen dieser für Mailand typischen metropolitanen Kultur und der sich daraus erwachsenden Architektur. Es kann als Hommage an eine verantwortungsvolle grossstädtische Bourgeoisie verstanden werden. Als Leitschnur dient dem Autor die Vorstellung von ambiente, des Umfelds im weitesten Sinne, die sich im Lauf der langen Zeitspanne immer wieder veränderte – von den ersten romantischen Eskapaden des 19. Jahrhunderts über den dezidierten Modernismus des frühen 20. Jahrhunderts bis hin in die elegante und zugleich politisch aufgeladene Nachkriegszeit.

Hommage an eine urbane bürgerliche Kultur: Wie die Mailänder Gesellschaft die Architektur ihrer Stadt prägte.

Angelo Raffaele Lunati hat am Politecnico di Milano und an der Architekturfakultät von Porto studiert und 2018 seine Promotion an der ETH Zürich abgeschlossen. Er ist Gründungspartner des Büros Onsitestudio in Mailand und lehrt als ausserordentlicher Professor für Architekturentwurf am Politecnico di Milano.

ISBN 978-3-03860-153-1


Eine umfassende Studie zum tief greifenden Einfluss der bürgerlichen Gesellschaft Mailands auf Stadtbild und städtebauliche Entwicklung der norditalienischen Metropole Veranschaulicht Mailands Wandel über acht Jahrzehnte, die von grossen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt waren

Angelo Raffaele Lunati

Ideas of Ambiente History and Bourgeois Ethics in the Construction of Modern Milan, 1881–1969 Mit einem Vorwort von Adam Caruso Gestaltet von Sabine Hahn Gebunden ca. 224 Seiten, ca. 32 farbige und 127 sw Abbildungen ca. 20 × 26 cm 978-3-03860-153-1 Englisch ca. sFr. 39.– | € 38.– April 2020

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Seit über 20 Jahren beschäftigt sich der Tessiner Architekt Martino Pedrozzi mit dem Wiederaufbau von verfallenen Alpwirtschaftsbauten hoch oben in den Tessiner Tälern Valle di Blenio und Val Malvaglia. Die Interventionen betreffen den Monte Sceru (1968 m ü. M.) und die Alpe Giumello (2057 m ü. M.) Dabei wurden die verbliebenen Steine, die früher als Baumaterial für die Bauernhäuser gedient haben, gesammelt und zu ihrem ursprünglichen Standort zurückgebracht. Die Rekomposition der Ruinen ist eine Massnahme für den Landschaftsschutz, den Wiederaufbau der Häuser als Orientierungspunkte in der Region und die Wiederherstellung des öffentlichen Raums. Der Beitrag ist auch ein immaterieller Akt der Pietät gegenüber der Zivilisation, die vor uns gelebt hat. Die Rekompositionen sprechen die Problematik des «Verlassens» an: ein konstantes Phänomen in der Geschichte der Menschheit aufgrund von Konflikten, Klimawandel, wirtschaftlichen Veränderungen, Naturkatastrophen usw. In diesem Fall betrifft das «Verlassen» Bergsiedlungen, die einer seit Kurzem verschwundenen Alpwirtschaft dienten.

Behutsame Interventionen des Tessiner Architekten Martino Pedrozzi thematisieren das Thema der Landflucht in den Schweizer Alpen.

Martino Pedrozzi, geboren 1971, hat nach dem Architekturdiplom an der EPFL und der Tätigkeit in verschiedenen Büros in der Schweiz und im Ausland 1997 sein eigenes Studio in Mendrisio gegründet. Seit 2003 leitet er den Workshop on International Social Housing an der Accademia di architettura in Mendrisio, wo er 2016 auch als Gastprofessor lehrte.

ISBN 978-3-03860-192-0


Perpetuating architecture

Präsentiert erstmals die architektonischen Interventionen zur Bewahrung des Landschaftsbildes des Tessiner Architekten Martino Pedrozzi Die Bauten für die Alpwirtschaft haben das Landschaftsbild im gesamten Alpenraum über Jahrhunderte geprägt Landflucht, deren Ursachen und Folgen für das Landschaftsbild sind aktuelle Themen

Perpetuare architettura

Martino Pedrozzi (Hrsg.)

Perpetuating Architecture Martino Pedrozzi’s Interventions on the Rural Heritage in Valle di Blenio and in Val Malvaglia 1994–2017 Mit Beiträgen von Sebastiano Brandolini, Thomas Kissling, Bruno Reichlin und Günther Vogt. Fotografien von Pino Brioschi Gestaltet von Sidi Vanetti Gebunden ca. 112 Seiten, ca. 20 farbige und 69 sw Abbildungen ca. 21,5 × 26 cm 978-3-03860-192-0 Englisch / Italienisch ca. sFr. 39.– | € 38.– Februar 2020

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Das Palais de Tokyo, erbaut für die Exposition Internationale des Arts et Techniques dans la Vie Moderne 1937, ist eine Ikone des Art déco französischer Prägung. Unweit des Eiffelturms prominent am nördlichen Seine-Ufer gelegen, ist der zweiflüglige Komplex heute ein Zentrum des aktuellen Kunstgeschehens von Paris. Der Ostflügel des Palais de Tokyo beherbergt seit 1937 das Musée d’Art Moderne de Paris (MAM). Das Büro h2o architectes hat in Zusammenarbeit mit den Designern Gaëlle Gabillet und Stéphane Villard von Studio GGSV das MAM umfassend umgestaltet und renoviert. Anlässlich der Neueröffnung im Herbst 2019 erscheint diese Baumonografie. Kurze Texte und ein Gespräch mit den Architekten Jean-Jacques Hubert und Antoine Santiard dokumentieren zusammen mit Plänen, Modellfotos und Visualisierungen sowie historischen Abbildungen die Neugestaltung. Der Bauprozess wird sichtbar gemacht in einem Bildessay der Künstlerin Laëtitia Badaut Haussmann und in Reportagen des Fotografen Myr Muratet und des ArchitektenFotografen Stéphane Chalmeau.

Ein neues Haus für moderne Kunst in den Mauern einer Pariser Art-déco-Ikone

h2o architectes, gegründet von Jean-Jacques Hubert and Antoine Santiard, arbeitet an einer Vielzahl von Projekten unterschiedlicher Typologie und Massstäbe, darunter Wohngebäude, öffentliche Räume und Bauten für die Kultur. Building Paris, gegründet von Benoît Santiard und Guillaume Grall, entwickelt und gestaltet Buchprojekte im Bereich Architektur und Kunst.

ISBN 978-3-03860-177-7


Dokumentiert die umfassende Neugestaltung des Musée d’Art Moderne de Paris (MAM) im Ostflügel des Palais de Tokyo unter der Leitung des aufstrebenden Pariser Büros h2o architectes Reich illustriert mit bisher unveröffentlichten Visualisierungen und Plänen Das Palais de Tokyo ist eine Ikone des französischen Art déco

h2o architectes, Building Paris (Hrsg.)

Modern Modern The Rehabilitation of the Musée d’Art Moderne de Paris by h2o architectes Mit Beiträgen von Jean-Jacques Hubert und Antoine Santiard. Fotografien von Laëtitia Badaut Haussmann, Stéphane Chalmeau und Myr Muratet Gestaltet von Benoît Santiard Gebunden 164 Seiten, 85 farbige und 30 sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-177-7 Englisch / Französisch sFr. 29.– | € 29.– Bereits lieferbar

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Untersucht die durch die Kolonisierung Afrikas und des Maghreb verursachten kulturellen und soziopolitischen Konflikte und deren anhaltende Auswirkungen auf die urbane und sozioökonomische Struktur der marokkanischen Stadt Fez Visualisiert anhand von Grafiken, Karten und Fotografien neueste Rechercheergebnisse des Laboratoire Bâle (laba) der EPFL Mit Vorschlägen für architektonische Interventionen der laba-Studierenden

Die Kolonisierung Afrikas wirft lange Schatten: In Fez, der einstigen Hauptstadt Marokkos, sind die Spuren kultureller und sozioökonomischer Konflikte bis heute ablesbar.

Der «Wettlauf um Afrika», die Aufteilung und Kolonisierung des Kontinents durch europäische Mächte zwischen 1881 und 1914, prägte Afrika und wirkt bis in die Gegenwart nach. Marokko – gelegen zwischen Subsahara-Afrika, dem arabisch-muslimischen Maghreb und Südeuropa – hat auch heute noch mit den daraus resultierenden kulturellen und soziopolitischen Konflikten zu kämpfen. Fez Lessons. Industrious Habitat widmet sich Marokkos früherer Hauptstadt Fez, der heute zweitgrössten Stadt des Landes. Basierend auf einem Forschungsprogramm des Laboratoire Bâle (laba) der EPFL untersucht das Buch, inwiefern sich diese Konflikte in den urbanen und sozioökonomischen Strukturen der Stadt niederschlagen. Es geht dabei Fragen der Identität, Authentizität, Tradition, der kulturellen Globalisierung und der Verwendung lokaler Ressourcen nach. Die Ergebnisse der Recherche werden in dem neuen Band der Reihe Teaching and Research in Architecture durch aussagekräftige Bilder und Grafiken visualisiert und durch Vorschläge für architektonische Interventionen ergänzt, die von Studierenden des laba erarbeitet wurden. Harry Gugger ist Architekt in Basel und Professor an der EPFL sowie Leiter von deren Laboratoire Bâle (laba). Zurzeit am laba tätig sind die Architektinnen und Architekten Sarah Barth und Tiago Trigo als Research Assistants sowie Augustin Clément und Alexandros Fotakis als Teaching Assistants.

Harry Gugger, Sarah Barth, Augustin Clément, Alexandros Fotakis, Tiago Trigo (Hrsg.)

Fez Lessons Industrious Habitat. Teaching and Research in Architecture In Zusammenarbeit mit Laboratoire Bâle (laba), EPFL Gestaltet von Helen Ebert Broschur 208 Seiten, 145 farbige und 220 sw Abbildungen 21 × 31 cm 978-3-03860-169-2 Englisch sFr. 49.– | € 48.– Bereits lieferbar

ISBN 978-3-03860-169-2


Die IBA Heidelberg (2012–2022) befasst sich mit der Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft Das LOGbuch lotet das Thema der IBA Heidelberg in wissenschaftlichen Beiträgen und interdisziplinären Essays vielfältig aus Detaillierte Präsentationen der IBA-Projekte befassen sich mit aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Wissensvermittlung in der Wissensstadt der Zukunft

Halbzeit bei der IBA Heidelberg: Das LOGbuch No 2 stellt ihre Projekte vor – Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft.

Das LOGbuch No 2 der Internationalen Bauausstellung (IBA) Heidelberg zieht Halbzeitbilanz – zwei Jahre, nachdem im ersten LOGbuch das Anliegen der IBA Heidelberg und ihr Motto «Wissen schafft Stadt» eingeführt wurden. Es dokumentiert die Prozesse, welche die IBA bisher durchlaufen hat. Dazu gehören Rückblicke und Resümees zur Halbzeitausstellung im Sommer 2018, zum IBA_SUMMIT und zum IBA_LAB, bei denen die IBA mit Gästen unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen und einer breiten Öffentlichkeit diskutierten. In «Steckbriefen» und erläuternden Texten werden die einzelnen Projekte der Handlungsfelder Wissenschaften, Lernräume, Stoffkreisläufe und Vernetzungen vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit gewinnt das städtebauliche Projekt im Patrick-HenryVillage, wo ein grand projet der IBA Heidelberg als umfassende Konversion des von den Amerikanern aufgegebenen Geländes entstehen soll. Ergänzt wird der informative Band durch Beiträge von Heidelberger Literaten sowie einem umfassenden Glossar. Weiterhin lieferbar:

IBA Heidelberg (Hrsg.)

Dynamik der Wissensstadt Projekte, Prozesse. IBA LOGbuch No 2 Mit Beiträgen von Wolfgang Bachmann, Frank Barsch, Olaf Bartels, Ursula Baus, Michael Braum, Angelus Eisinger, Christian Holl, Reinhard Hübsch, Barbara Pampe, Thies Schröder, Walter Siebel und Carl Zillich Gestaltet von Björn Maser

IBA Heidelnerg (Hrsg.) Die Wissensstadt von morgen Reflexionen. IBA LOGbuch No 1 978-3-03860-044-2 Deutsch sFr. 29.– | € 29.–

Die Internationale Bauausstellung Heidelberg (IBA Heidelberg) entwickelt für komplexe städtebauliche Herausforderungen zukunftsweisende Lösungen. Von 2012 bis 2022 ist die IBA Heidelberg zu dem Motto «Wissen schafft Stadt» in der gesamten Stadt aktiv. Sie initiiert, berät und hilft bei der Umsetzung von städtebaulichen und architektonischen Projekten, die für die Wissensgesellschaft beispielhaft sind.

Broschur 144 Seiten, 65 farbige Abbildungen 19 × 25 cm 978-3-03860-172-2 Deutsch sFr. 29.– | € 29.– Bereits lieferbar

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Der in Berlin geborene Künstler Alexander Rosenkranz erforscht die Stadt als Folie der Architektur der Gegenwart. Zwischen 2015 und 2020 entstanden etwa 1500 Fotografien aus elf Grossstädten auf vier Kontinenten. Aufgenommen von einem erhöhten Standpunkt aus, im Hochformat auf schwarzweissem Mittelformatfilm, die Horizontlinie immer auf gleicher Höhe. Die Fotografien bilden die Grundlage dieser limitierten Edition. Der nächste Schritt erfolgt am Kopierer, an dem jeweils die untere Hälfte einer Stadtansicht mit einer anderen oberen Hälfte der gleichen Stadt zusammengesetzt wird. Es entsteht ein Original, das erst durch den Vorgang des Kopierens zu seiner gültigen Form findet. Eines von einer beinahe unbegrenzten Zahl von Bildern im Format DIN-A3, die ein neues Stadtbild ausformulieren, in dem sich sowohl soziale als auch architektonische Sichten neu mischen.

Berlin, Dakar, Detroit, Dubai, London, Moskau, Neu-Delhi, New York, Oslo, Paris, Zürich: Eine Künstler-Edition über die Stadt als Folie der modernen Architektur

Die vorliegende Künstler-Edition präsentiert hundert dieser Doppelbilder in grossem Format, zusammengefasst in einer Ringbindung in einem geprägten Leinenumschlag. Ergänzt werden die Bilder durch einen Essay des Pariser Kurators Andy Rankin.

Alexander Rosenkranz, 1987 in Berlin geboren, hat unter Joachim Brohm 2019 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sein Diplom in Bildender Kunst absolviert. Er arbeitet hauptsächlich mit den Medien Fotografie und Künstlerbuch. Andy Rankin arbeitet als unabhängiger Kurator in Paris. Er ist der Gründer des kuratorischen Kollektivs Diametre, das sich der Förderung aufstrebender Kunstschaffender verschrieben hat.

ISBN 978-3-03860-190-6


Eine hervorragende künstlerische Erforschung der Stadt Ein Künstlerbuch in besonderer Ausstattung und limitierter, nummerierter und einzeln gestempelter und signierter Auflage

Alexander Rosenkranz

City Cut-Off 2015–2020 Mit einem Text von Andy Rankin Gestaltet von Alexander Rosenkranz In Zusammenarbeit mit dem Institut für Buchkunst der HGB Leipzig Limitierte Auflage von 100 Exemplaren, nummeriert und einzeln gestempelt und signiert Ringbindung in leinenbezogenem Festeinband mit Farbprägung ca. 120 Seiten, ca. 200 sw Abbildungen ca. 29,7 × 42 cm 978-3-03860-190-6 Deutsch / Englisch / Französisch ca. sFr. 220.– | € 200.– Februar 2020

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AUSGEWÄHLTE BACKLIST

Anna Bokov

Avant-Garde as Method Vkhutemas and the Pedagogy of Space, 1920–1930 978-3-03860-134-0 Englisch sFr. 49.– | € 48.– März 2020

Markus Peter, Ulrike Tillmann (Hrsg.)

Hans Scharoun und die Entwicklung der Kleinwohnungsgrundrisse

Die erste vertiefte Darstellung der legendären sowjetischen Kunst- und Architekturschule Vkhutemas, die zehnmal so gross war wie das Bauhaus und viele Lehrinhalte und -formen der BauhausBewegung massgeblich beeinflusste

Die Wohnhochhäuser Romeo und Julia 1954–1959 978-3-03860-156-2 Deutsch 978-3-03860-157-9 Englisch sFr. 65.– | € 58.–

Einblicke in die entwerferischen und intellektuellen Grundlagen von Hans Scharoun, einer Ausnahmefigur der deutschen Architektur

Valerio Olgiati, Markus Breitschmid

Nicht-Referenzielle Architektur Gedacht von Valerio Olgiati – Geschrieben von Markus Breitschmid

Alessandro Vassella (Hrsg.)

Louis I. Kahn – Silence and Light

978-3-03860-141-8 Deutsch 978-3-03860-142-5 Englisch 978-3-03860-143-2 Italienisch sFr. 25.– | € 25.–

978-3-906027-18-0 Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch / Italienisch sFr. 39.– | € 38.–

Jetzt wieder lieferbar: Die Tondokumentation von Louis I. Kahns Vortrag an der ETH Zürich von 1969 ist das Manifest zu seinem spirituellen Verständnis von Architektur und ein Schlüsseltext der Architekturgeschichte.

«A rare readable and intriguing contribution to architectural theory.» Financial Times Summer Books 2019

Monika Platzer

Kalter Krieg und Architektur Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945 David Schreyer, Andreas Nierhaus

Los Angeles Modernism Revisited Häuser von Neutra, Schindler, Ain und Zeitgenossen 978-3-03860-160-9 Deutsch 978-3-03860-161-6 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Kalifornische Lebenskunst: Vertiefte Einblicke in eine hochentwickelte Wohnkultur der 1930er- bis 1960erJahre

978-3-03860-168-5 Deutsch 978-3-03860-175-3 Englisch sFr. 65.– | € 58.–

Architektur als Teil des globalen Ringens der politischen Systeme: Mit seiner transnationalen Perspektive bietet dieses Buch eine völlig neue Sicht auf Architektur- und Gesellschaftsgeschichte der Nachkriegszeit.


Axel Simon (Hrsg.)

Adrian Streich Architekten – Bauten und Projekte 2001–2019 978-3-03860-135-7 Deutsch sFr. 85.– | € 77.–

Das Werkporträt eines einflussreichen Architekten: Adrian Streich ist mit seinen Entwürfen und Bauten eine prägende Figur des Wohnungsbaus in der Schweiz.

Andres Lepik, Daniel Talesnik (Hrsg.)

Access for All São Paulo’s Architectural Infrastructures 978-3-03860-163-0 Englisch sFr. 39.– | € 38.–

Infrastrukturen für die Bevölkerung: São Paulos langfristige Investition in die kommunale Architektur

pool Architekten

Poolologie des Wohnens 978-3-03860-088-6 Deutsch / Englisch sFr. 75.– | € 68.–

Eine Bilder- und Typensammlung zum Thema Wohnen, die auf der 20-jährigen Auseinandersetzung des bekannten Zürcher Büros pool Architekten mit Wohnbaufragen basiert

Klaus-Martin Bresgott

Neue Sakrale Räume 100 Kirchen der Klassischen Moderne 978-3-03860-158-6 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Die Moderne beflügelte auch den Kirchenbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Eine umfassende Übersicht stellt hundert individuelle Beispiele vor.

Jesús Vassallo

Epics in the Everyday Photography, Architecture, and the Problem of Realism 978-3-03860-162-3 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Angelika Juppien, Richard Zemp

Vokabular des Zwischenraums Gestaltungsmöglichkeiten von Rückzug und Interaktion in dichten Wohngebieten 978-3-03860-154-8 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Verdichtung ist die Chance für mehr Wohnqualität, wobei der Raum zwischen den Häusern eine immer wichtigere Rolle spielt.

Fotografischer und architektonischer Realismus, untersucht u.a. anhand von Bildern von Walker Evans, Ed Ruscha, New Topographics und Projekten von Robert Venturi und Denise Scott Brown, Herzog & de Meuron und Caruso St John

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Eva Kuß

Hermann Czech Architekt in Wien 978-3-03860-001-5 Deutsch sFr. 69.– | € 68.–

Die lang erwartete Monografie über Leben und Werk von Hermann Czech

Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten (Hrsg.)

Signau Haus und Garten 978-3-03860-164-7 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Der Umbau der Zürcher Villa Syz von Pfleghard & Haefeli durch Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten: Texte zum Umbau, zu Bewohnern, Architekturund Gartengeschichte

Hermann Czech

Essays on Architecture and City Planning 978-3-03860-020-6 Englisch sFr. 29.– | € 29.–

«Occasionally dry, always brutally honest and occasionally even funny, the clarity of thought shines through.» Financial Times Summer Books 2019

Christoph Lechner, Katalin Hannapi, Roman Horak, Matthias Marschik (Hrsg.)

Gerhard Hanappi Fußballer – Architekt 978-3-03860-047-3 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Ein vielschichtiges Porträt der österreichischen Fussballlegende, eine Würdigung seiner Arbeit als Architekt, die Dokumentation eines stadtkulturellen Milieus

Heike Biechteler, Johannes Käferstein (Hrsg.)

Architekturpädagogiken: Ein Glossar 978-3-03860-139-5 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Von AutodidaktIn über Kaffeehaus und Mikroklima, Transdisziplinarität bis zu Zero Architecture: Die Hochschule Luzern präsentiert einen Glossar zur zeitgenössischen Architekturpädagogik.

Stefan Bendiks, Aglaée Degros

Traffic Space is Public Space Ein Handbuch zur Transformation 978-3-03860-165-4 Deutsch / Englisch sFr. 39.– | € 38.–

Verkehrsräume könnten attraktive öffentliche Räume sein – ein Handbuch mit kreativen Strategien zur Transformation.


Marco Bakker, Alexandre Blanc (Hrsg.)

Darwin’s Theatre BABL at Work 978-3-03860-130-2 Englisch sFr. 85.– | € 77.–

Die Arbeitsweise von BABL: Wie Bakker & Blanc architectes Fragen zu Raum und Zeit umkreisen und frühere Ideen für neue Projekte nutzen

Martin Fröhlich, Anja Fröhlich, Tiago P. Borges, Sebastian F. Lippok (Hrsg.)

Plans & Images An Archive of Projects on Typology in Architecture 2013–2018 978-3-03860-138-8 Englisch sFr. 69.– | € 68.–

ChartierDalix (Hrsg.)

Pläne und Bilder verschaffen einen Einblick in die fünfjährige Arbeit des Studios EAST von Anja und Martin Fröhlich an der EPF in Lausanne.

ChartierDalix. Hosting life Architecture as an ecosystem 978-3-03860-166-1 Englisch / Französisch sFr. 39.– | € 38.–

Harmonisches Zusammenwirken: ChartierDalix bringen mit ihrer Forschung und ihren Bauten Architektur und Ökosystem zusammen.

Stéphane Fernandez, Building Paris (Hrsg.)

Imperfection. Atelier Stéphane Fernandez 978-3-03860-167-8 Englisch / Französisch sFr. 49.– | € 48.–

Die erste Monografie des französischen Baukünstlers Stéphane Fernandez: Ein Virtuose der minimalistischen Architektur

Rafaël Magrou mit Ateliers O-S Architectes (Hrsg.)

Lever de rideau A theatre in Cachan 978-3-03860-147-0 Englisch / Französisch sFr. 29.– | € 29.–

Émeric Lambert, Brice Chapon

Architecture as environment Parc architectes 978-3-03860-150-0 Englisch 978-3-03860-151-7 Französisch sFr. 39.– | € 38.–

Die erste Monografie des französischen Experimentalbüros Parc architectes, das sich mit seinen Arbeiten zwischen Wissenschaft und Kunst bewegt

Eine spielerische, höchst ungewöhnliche Baumonografie: Das Buch über ein neu gebautes Theater in der französischen Stadt Cachan

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Stand Dezember 2019 Park Books wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2016–2020 unterstützt. Die angegebenen Franken-Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz inklusive MwSt. Die angegebenen Euro-Preise sind gebundene Ladenpreise für Deutschland inklusive MwSt. und unverbindliche Preisempfehlungen für Österreich. Für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben Änderungen und Irrtum vorbehalten. Umschlagbild vorne: Teahouse Damushan Tea Valley © Photo Wang Ziling. Aus dem Buch The Songyang Story. Architectural Acupuncture as Driver for Progress in Rural China. Projects by Xu Tiantian, DnA_Beijing (siehe Seite 10/11). Umschlagbild hinten: View from the MAM looking at the forecourt, partially restored by h2o architectes, and the Eiffel tower © Stéphane Chalmeau. Aus dem Buch Modern Modern. The Rehabilitation of the Musée d'Art Moderne de Paris by h2o architectes (siehe Seite 38/39).

Profile for Frank Niederländer

Park Books, Frühjahr 2020  

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