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FRÜHJAHR 2019


ÜBERSICHT

4/5 Axel Simon (Hrsg.)

Adrian Streich Architekten Bauten und Projekte 2001–2019

6/7 ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur, Ute Waditschatka (Hrsg.)

Wilhelm Schütte Architekt Frankfurt – Moskau – Istanbul – Wien

8/9 Christoph Lechner, Katalin Hanappi, Roman Horak, Matthias Marschik (Hrsg.)

Gerhard Hanappi Fussballer und Architekt

10/11 Napeoleone Ferrari, Michelangelo Sabatino

Carlo Mollino – Architect and Storyteller 12/13 Anna Bokov

Avant-Garde as Method Vkhutemas and the Pedagogy of Space, 1920–1930

14/15 Mikael Bergquist

Josef Frank: Villa Carlsten

16 Heike Biechteler, Johannes Käferstein, Hochschule Luzern – Technik & Architektur (Hrsg.) Park Books Niederdorfstrasse 54 8001 Zürich, Schweiz www.park-books.com

Vertrieb Patrick Schneebeli Tel. +41 (0)44 253 64 53 sales@park-books.com

Verleger Thomas Kramer Tel. +41 (0)44 253 64 54 publisher@park-books.com

Marketing, Presse Domenica Schulz Tel. +41 (0)44 253 64 56 publicity@park-books.com

Architekturpädagogiken: Ein Glossar


17 Valerio Olgiati, Markus Breitschmid

Nicht-Referenzielle Architektur

18/19 Séverine Marguin, Friedrich Schmidgall, Henrike Rabe

Experimental Zone An Interdisciplinary Investigation on the Spaces and Practices of Collaborative Research

20/21 Martina Nußbaumer, Peter Stuiber (Hrsg.)

Wo Dinge wohnen

22/23 G8A Architects

Das Phänomen Selfstorage

Contrast and Cohesion Architecture and Urban Planning

24/25 Marco Bakker, Alexandre Blanc (Hrsg.)

Darwin’s Theatre

26/27 Rafaël Magrou mit ateliers O-S architectes (Hrsg.)

BABL at Work

Lever de rideau A Theatre in Cachan

28/29 Anja Fröhlich, Martin Fröhlich, Tiago P. Borges, Sebastian F. Lippok (Hrsg.)

Plans & Images An Archive of Projects on Typology in Architecture 2013–2018

30/31 Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Thinking Visions for Architectural Design. Towards 2050

32–35 Backlist

Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Exploring Research-Driven Building Design. Towards 2050

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Seit zwanzig Jahren befindet sich Zürich in einem starken Wandel: Industrieareale werden zu neuen Wohnquartieren, und in Gartenstadtquartieren weichen Häuserzeilen aus der Nachkriegszeit Ersatzneubauten im grossen Massstab. Dabei entsteht eine bemerkenswerte Diversität an Wohnhäusern, von denen viele internationales Interesse wecken. Eine prägende Figur dieser einzigartigen Wohnbauoffensive ist der Architekt Adrian Streich. Seit er Anfang der 2000er-Jahre nach einem Architekturwettbewerb die städtische Wohnsiedlung Werdwies bauen konnte, bereichert er den Wohnungsbau in Zürich – aber nicht nur dort. Er bringt neue und zugleich vertraute städtebauliche Bilder ein, entwirft robuste und ausgeklügelte Grundrisse und arbeitet intensiv an soliden und nachhaltigen Konstruktionen. Augenfällig ist die Sorgfalt, mit der er die gemeinschaftlichen Erschliessungsräume – Treppen, Loggien, Terrassen – seiner Wohnhäuser behandelt, wie etwa beim zweiten Gebäude der Genossenschaft Kraftwerk1 oder beim Genossenschaftshaus in der Greencity. Das Zusammendenken von räumlicher Organisation und sozialer Begegnung gehört auch zu den Schulhäusern, die Adrian Streich in den letzten Jahren bauen und projektieren konnte.

Das Werkporträt eines einflussreichen Architekten. Adrian Streich ist mit seinen Entwürfen und Bauten eine prägende Figur des Wohnungsbaus in der Schweiz.

Das Buch zeigt 27 Bauten und Projekte ausführlich mit Fotos, Plänen und beschreibenden Texten. In einem Essay charakterisiert der Architekturtheoretiker André Bideau die Arbeit des Architekten, und Herausgeber Axel Simon spricht mit ihm über die Herausforderungen und Erkenntnisse, die sich hinter seinen Bauten verbergen.

Adrian Streich, geboren 1966, studierte Architektur an der ETH in Zürich. 1997 gründete er sein Architekturbüro, das seither viele Projekte im Wohn- und Schulhausbau realisierte, hauptsächlich in Zürich. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, ausgestellt und besprochen. Adrian Streich lehrte als Gastprofessor an der EPFL und ist oft in Wettbewerbsjurys tätig. Die Geschäftsleitung von Adrian Streich Architekten besteht aus den Partnern Judith Elmiger, Tobias Lindenmann und Adrian Streich sowie aus den Geschäftsleitern Annemarie Stäheli und Roman Brantschen. Axel Simon, geboren 1966, ist Architekt und seit 2010 Redaktor bei der Zeitschrift Hochparterre. Nach dem Studium der Architektur in Düsseldorf und Berlin sowie der Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH in Zürich ist er seit 2000 als Architekturkritiker tätig, u.a. für den Zürcher Tages-Anzeiger. 2006 wurde er mit dem Swiss Art Award in der Sparte Kunst- und Architekturvermittlung ausgezeichnet.

ISBN 978-3-03860-135-7

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783038 601357


Erstes Buch über das vielfach ausgezeichnete Schaffen von Adrian Streich Architekten Zeigt umfassend Bauten und Projekte, reich illustriert mit bisher unveröffentlichten Bildern und Plänen, und legt den Schwerpunkt auf Wohnbauten und Schulgebäude Beinhaltet ein Gespräch mit dem Architekten über sein Schaffen Beleuchtet die Tätigkeit des Wohnbaulaboratoriums Zürich, die einen wesentlichen Hintergrund für die Arbeit von Adrian Streich Architekten bildet

Axel Simon (Hrsg.)

Adrian Streich Architekten Bauten und Projekte 2001–2019 Mit einem Essay von André Bideau und einem Gespräch zwischen Adrian Streich und Axel Simon Gestaltet von Esther Rieser Gebunden ca. 460 Seiten, ca. 208 farbige und 66 sw Abbildungen sowie 273 Pläne, Grafiken und Zeichnungen 23,5 × 31 cm 978-3-03860-135-7 Deutsch ca. sFr. 85.– | € 77.– Mai 2019

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Wilhelm Schüttes (1900–1968) bewegter Lebenslauf führte ihn von München in das «Neue Frankfurt» und – als Mitarbeiter der Gruppe von Ernst May – bis in die Sowjetunion, bevor er 1938 schliesslich ins Exil nach Istanbul ging. Anfang 1947 kehrte Schütte mit seiner Frau, der Architektin Margarete SchütteLihotzky, in das Wien der Nachkriegszeit zurück und wurde österreichischer Staatsbürger. Hier konnte er nur wenige Bauten realisieren, da er aufgrund seiner politischen Haltung kaum öffentliche Aufträge erhielt. Schütte engagierte sich jedoch in Vereinigungen wie etwa dem CIAM-Austria und war eine wesentliche Schnittstelle zu vielen internationalen Organisationen. Die erste Monografie über Wilhelm Schütte würdigt sein vielfältiges Schaffen. Im Fokus steht die spannende Berufsbiografie des Architekten mit den Stationen Frankfurt, Moskau, Istanbul und Wien. Texte renommierter Experten präsentieren den aktuellen Forschungsstand und reichhaltiges, bisher unbekanntes Quellenmaterial, unter anderem aus russischen Archiven.

Politisch engagiert, international vernetzt: Die erste Monografie über den Architekten Wilhelm Schütte, Ehemann von Margarete Schütte-Lihotzky

Ute Waditschatka, Mitarbeiterin der Österreichischen Gesellschaft für Architektur ÖGFA (Redaktion, Archiv, Projektkoordination), davor Kuratorin im Architekturzentrum Wien. ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur, gegründet 1965, ist eine unabhängige Organisation zur kritischen Reflexion und Diskussion über Architektur und Baukultur. Gründungsmitglieder sind u.a. Friedrich Achleitner, Maria Biljan-Bilger, Friedrich Kurrent.

ISBN 978-3-03860-140-1

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783038 601401


Erste Monografie über den deutsch-österreichischen Architekten Präsentiert reichhaltiges, bisher unbekanntes Bild- und Quellenmaterial, unter anderem aus russischen Archiven

ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur, Ute Waditschatka (Hrsg.)

Wilhelm Schütte Architekt Frankfurt – Moskau – Istanbul – Wien Mit einem Vorwort von Elise Feiersinger und Beiträgen von David Baum, Burcu Dogramaci, Thomas Flierl, Gabriele Kaiser, Maja Lorbek, Andreas Vass, Susanne Veit-Aschenbrenner, Ute Waditschatka und Fritz Weber Gestaltet von Gerda Wimmer Broschur ca. 176 Seiten, ca. 100 sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-140-1 Deutsch sFr. 39.– | € 38.– Januar 2019

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Gerhard Hanappi (1929–1980) ist nicht nur eine österreichische Fussballikone, sondern war auch Architekt. Mit Ausnahme seines Hauptwerks, des 2014 abgerissenen Gerhard-HanappiStadions in Wien-Hütteldorf, ist sein architektonisches Schaffen jedoch kaum bekannt. Dieses Buch betrachtet nun erstmals Leben und Werk des Ausnahmetalents umfassend. Beleuchtet werden einerseits seine Laufbahn als Fussballer und Architekt und sein sozialer Aufstieg im Österreich der Nachkriegszeit. Zum anderen werden der kulturhistorische Hintergrund und die stadtspezifischen Konnotationen zwischen den Wiener Bezirken Meidling und Hütteldorf untersucht, die Hanappis Leben entscheidend prägten. Das Buch offeriert so einen vielseitigen Blick auf die Persönlichkeit Gerhard Hanappis und die biografische und inhaltliche Schnittmenge seiner beiden Professionen. Neben einer umfangreichen fotografischen Dokumentation des erst 1981 nach seinem Erbauer benannten Wiener Weststadions von Wolfgang Thaler präsentiert die Monografie historische Fotos aus dem Familienarchiv sowie reiches Bild- und Planmaterial zu seinen Bauten.

Ein vielschichtiges Porträt der österreichischen Fussballlegende, eine Würdigung seiner Arbeit als Architekt, die Dokumentation eines stadtkulturellen Milieus

Christoph Lechner Studium der Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien, Postgraduate-Studium Urban Design an der Harvard University, USA. Partner und Geschäftsführer im Architekturbüro Peichl & Partner bis 2013. Seit 2013 Christoph Lechner & Partner. Katalin Hanappi arbeitet seit ihrem 13. Lebensjahr für Film- und Fernsehen. Sie war Jugendmoderatorin des ORF und ist heute als Regisseurin von Fernsehdokumentarfilmen tätig. Sie ist die Enkelin von Gerhard Hanappi. Roman Horak ist Kulturwissenschaftler und Professor an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind urbane Kulturen, Jugendkultur, Cultural Studies, Populärkultur und Ethnografie. Matthias Marschik hat Psychologie und Philosophie studiert und umfangreich zum Thema Alltagskulturen, insbesondere über Sport, publiziert.

ISBN 978-3-03860-047-3

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Das erste Buch überhaupt, das Gerhard Hanappis Laufbahn und Werk als Architekt umfassend darstellt Präsentiert reichhaltiges und zumeist bisher unveröffentlichtes Abbildungsmaterial Vermittelt zudem ein vielschichtiges Bild eines stadtkulturellen Milieus im Wien der Nachkriegszeit

Christoph Lechner, Katalin Hanappi, Roman Horak, Matthias Marschik (Hrsg.)

Gerhard Hanappi Fussballer und Architekt Mit Texten von Bernhard Hachleitner, Hardy Hanappi, Katalin Hanappi, Michael Hanappi, Ingrid Holzschuh, Roman Horak, Domenico Jacono, Christoph Lechner, Matthias Marschik, Lina Morawetz und Andreas Weigl sowie einer Bildstrecke von Wolfgang Thaler Gestaltet von Peter Duniecki Gebunden ca. 232 Seiten, ca.150 Abbildungen 21 × 24 cm 978-3-03860-047-3 Deutsch ca. sFr. 39.– | € 38.– April 2019

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Berühmt wurde der italienische Architekt und Designer Carlo Mollino (1905–1973) hauptsächlich durch seine Möbelentwürfe. Ebenso bekannt ist er für die erotischen Polaroidaufnahmen der 1960er-Jahre, die in vielen Ausstellungen gezeigt wurden und nichts von ihrer Ausstrahlung verloren haben. Etwas weniger Aufmerksamkeit wurde Mollinos architektonischem Werk geschenkt; bis jetzt fehlte eine umfassende Würdigung dieses Schaffens. Dabei zeigen seine Bauten und Projekte eine einzigartige Verschmelzung von modernistischer Formensprache mit starken Anlehnungen an den Surrealismus. Dieses Buch ist das Ergebnis jahrelanger Recherchen, basierend auf einem hervorragend gepflegten Archiv und Mollinos eigenen Texten. Die längst überfällige Betrachtung seiner Architektur ergänzt die bisherigen Darstellungen dieser aussergewöhnlichen Gestalterpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Im Buch enthalten ist eine Auswahl seiner Schlüsselwerke – gebauter wie auch ungebauter –, reich illustriert mit Fotografien und bisher unveröffentlichten Plänen, Skizzen und Dokumenten. Fachessays ordnen sein Werk in einen grösseren Kontext und runden das lange erwartete Buch ab.

Designer, Fotograf, Forscher – und Architekt: Carlo Mollino war eine legendäre Gestalterpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Jetzt liegt die längst überfällige Würdigung seines architektonischen Werks vor.

Napoleone Ferrari ist Architekt und Autor. Er leitet als Direktor die Casa Mollino in Turin. Michelangelo Sabatino ist Architekt und Historiker in Chicago. 2017–2018 war er Vorsteher ad interim der Architekturabteilung am Illinois Institute of Technology IIT.

ISBN 978-3-03860-133-3

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783038 601333


Erste Monografie überhaupt zum architektonischen Werk Carlo Mollinos Führt Mollinos grossartiges gestalterisches Können auch als Architekt vor Augen Verdeutlicht, welch wesentliche Beiträge zur architektonischen Moderne Italiens Mollinos vergleichsweise kleines Werk als Architekt enthält Reichhaltig illustriert mit überwiegend bisher unveröffentlichten Bildern, Skizzen, Planreproduktionen und anderen Dokumenten

Napeoleone Ferrari, Michelangelo Sabatino

Carlo Mollino – Architect and Storyteller Gestaltet von Elektrosmog Gebunden ca. 320 Seiten, ca. 220 farbige und 250 sw Abbildungen 29 × 31 cm 978-3-03860-133-3 Englisch sFr. 99.– | € 85.– April 2019

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Die sowjetische Kunst- und Architekturschule Vkhutemas war in den 1920er-Jahren neben dem Bauhaus die bedeutendste Schule der künstlerischen Avantgarde. Die «Höheren Künstlerisch-Technischen Werkstätten» – wie Vkhutemas in voller Namensform hiess – waren in Moskau angesiedelt, zu ihren prägenden Figuren gehörten später so bekannte Akteure wie Iwan Leonidow, Alexander Rodtschenko oder El Lissitzky. Die Schule wurde zu ihrer Zeit international sehr stark beachtet und hat auch viele Lehrinhalte und -formen am Bauhaus beeinflusst. Umso erstaunlicher ist es, dass es weltweit kaum Bücher gibt, die sich vertieft mit der Schule und den Lehrzielen der Vkhutemas auseinandersetzen, schon gar nicht aus neuerer Zeit. Die amerikanische Architekturhistorikerin Anna Bokov veröffentlicht mit Avant-Garde as Method nun die Ergebnisse ihrer jahrelangen Forschung. Sie geht in diesem reich illustrierten Band der Frage nach, wie die an der Vkhutemas angewandten Lehrmethoden die hergebrachte akademische Tradition infrage stellten und schliesslich ersetzten. Insbesondere verfolgt sie die Wirkung experimenteller Entwurfsansätze auf konkrete architektonische und städtebauliche Projekte im Umfeld dieser Avantgarde-Schule. Und sie zeigt, wie aktuelles Forschungswissen und abstrakte Formensprache in moderne Kunstpädagogik übersetzt wurden.

Die erste vertiefte Darstellung der legendären sowjetischen Kunstund Architekturschule Vkhutemas – die zehn Mal so gross war die das Bauhaus. Anna Bokovs Grundlagenforschung zeigt, wie die Schule neben kühnen Formen und gesellschaftlichen Visionen auch aufsehenerregende Unterrichtsmethoden entwickelte, die bis heute inspirieren.

Anna Bokov ist Architektin, Planerin, Historikerin und Dozentin; sie forscht und unterrichtet als Assistenzprofessorin an der Architekturabteilung der Cooper Union in New York.

ISBN 978-3-03860-134-0

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783038 601340


Die erste, bahnbrechende Gesamtdarstellung der legendären sowjetischen Kunst- und Architekturschule Vkhutemas Untersucht die pionierhaften Unterrichtskonzepte der Vkhutemas, die weit in die westeuropäische Moderne hinein Wirkung entfalteten Veranschaulicht den fortschrittlichen, explorativen pädagogischen Ansatz der Vkhutemas mit seinem kontinuierlichen Erfahrungsrückfluss zwischen Lehrenden und Lernenden – Aufgabe und Lösung Basiert auf neuester Forschung und Zugang zu bisher verschlossenen Archiven Präsentiert reichhaltiges bisher unveröffentlichtes Bildmaterial

Anna Bokov

Avant-Garde as Method Vkhutemas and the Pedagogy of Space, 1920–1930 Gestaltet von Bonbon Gebunden ca. 320 Seiten, ca. 260 farbige und 240 sw Abbildungen 21 × 27 cm 978-3-03860-134-0 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– April 2019

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Zwischen 1924 und 1936 baute der österreichische Architekt Josef Frank (1885–1967) fünf Sommerhäuser in Falsterbo, im äussersten Süden Schwedens. Auftraggeber waren Verwandte und Freunde seiner schwedischen Ehefrau. Heute zählen die südschwedischen Häuser zu den bedeutendsten Bauten in Franks Werk. Die Villa Carlsten ist zwar das kleinste Gebäude in der Gruppe, wurde aber genauso wie die anderen in einem sorgfältigen Verhältnis zwischen Innen- und Aussenraum entworfen. Frank achtete sowohl auf die Bewegung durch das Haus wie auch auf die Art und Weise, wie das Tageslicht einfällt. Das Haus ist trotz seines bescheidenen Massstabs erstaunlich komplex und vielfältig – alles wirkt etwas kleiner als gewohnt. In Josef Franks Villa Carlsten vereinen sich moderne Wohnkultur und veredelte Alltagsarchitektur. Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der Villa Carlsten. Neue Aufnahmen von Mikael Olsson zeigen das Haus in seiner einzigartigen Beziehung zur Umgebung. Ein Essay des Architekten Mikael Bergquist ordnet die Villa in Franks Gesamtwerk ein.

Die erste umfassende Dokumentation der Villa Carlsten in Falsterbo, einer der fünf berühmten Villen von Josef Frank in Südschweden

Weiterhin lieferbar:

Mikael Bergquist, Olof Michélsen Josef Frank – Spaces 978-3-03860-018-3 Englisch sFr. 39.– | € 38.–

Mikael Bergquist leitet in Stockholm sein eigenes Architekturbüro. Er schreibt regelmässig über Architektur und veröffentlichte einige Bücher über Josef Frank. Bergquist wurde mit der Renovation der Villa Carlsten betraut.

ISBN 978-3-03860-136-4

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Josef Frank zählt zu den bedeutendsten Architekten-Gestaltern der europäischen Moderne, dessen Werk in den letzten Jahren grosse internationale Beachtung gefunden hat Dokumentiert detailliert ein Gebäude, das auf kleinem Massstab exemplarisch die herausragenden Qualitäten von Franks sorgfältig durchdachten Wohnhäusern vereint

Mikael Bergquist

Josef Frank: Villa Carlsten Mit Fotografien von Mikael Olsson Gestaltet von Daniel Bjugård Gebunden ca. 64 Seiten, ca. 47 farbige und 15 sw Abbildungen, 9 Pläne 27 × 22 cm 978-3-03860-136-4 Englisch ca. sFr. 29.– | € 29.– März 2019

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Ein Glossar zu 67 Begriffen, ausgewählt unter dem Aspekt ihrer architekturpädagogischen Relevanz Beschreibungen der Begriffe in Text und Bild ermöglichen mehrschichtige Betrachtungsweisen und den Wechsel zwischen repräsentativer und subjektiver Wahrnehmung

Akademisierung, Architektur – PHD, Architekturschule, Ausbildung, AutodidaktIn, BauherrIn, Experiment, Forschungskultur, Freiraum, Grundriss, Kaffeehaus, Labor, Mikroklima, Nein, Ökonomie, Persönlichkeit, Politik, Referenz, Schweiz, Szenario, Transdisziplinarität, Vermittlung, Zero-Architecture

Architekturschulen können ihre Ausbildungen unabhängig von marktwirtschaftlichen Interessen gestalten. Sie entscheiden frei, wie sie sich für ökologische, ökonomische, soziale und technische Herausforderungen innerhalb einer Gesellschaft einsetzen möchten. In diesem Sinne wurde auf dem zweiten Luzerner Symposium für Architekturpädagogiken diskutiert, wie sich Architekturschulen über eine eigene Kultur im Hinblick einer zukünftigen architektonischen Praxis positionieren können. Hinsichtlich eines Curriculums, Didaktik und Forschung zeigten sich noch Potenziale, die weiter ausgeschöpft werden können. Als weiterführende Auseinandersetzung nach dem Symposium sammelt und dokumentiert die Publikation architekturpädagogische Positionen der Teilnehmenden. Dabei bildete sich in Gesprächen ein gemeinsam entwickeltes Glossar heraus. Die ausgewählten Begriffe wurden sowohl mit einem Text als auch mit einem Bild beschrieben. Die Kombination ermöglicht dabei mehrschichtige Betrachtungsweisen und lässt je nach Blickwinkel einen Wechsel zwischen repräsentativer und subjektiver Wahrnehmung zu. Heike Biechteler ist freischaffende Architektin in Zürich und seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Konzeption und Organisation des Symposiums für Architekturpädagogiken. Mitherausgeberin der Dokumentation Architekturpädagogiken. 5x2 Gespräche, Park Books 2017.

Johannes Käferstein führt seit 1996 das Büro Käferstein & Meister Architekten in Zürich. Seit 2008 ist er Abteilungs- und Studiengangsleiter Master an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur und präsidiert seit 2017 den Architekturrat der Schweiz. Mitherausgeber der Dokumentation Architekturpädagogiken. 5x2 Gespräche, Park Books 2017.

Heike Biechteler, Johannes Käferstein, Hochschule Luzern – Technik & Architektur (Hrsg.)

Architekturpädagogiken: Ein Glossar Gestaltet von Peng Peng Broschur ca. 170 Seiten, ca. 46 farbige und 21 sw Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-139-5 Deutsch ca. sFr. 49.– | € 48.– Mai 2019

ISBN 978-3-03860-139-5

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Valerio Olgiati zählt zu den international am meisten beachteten Schweizer Architekten Auch Olgiatis Bücher, Schriften und Vorträge werden international breit rezipiert Die Erstausgabe dieses Textes zu Bedeutung und Bezugssystem von Architektur in der heutigen Welt erschien im Frühjahr 2018 und war innert weniger Monate vergriffen Durchgesehene und umgestaltete Neuausgabe in kleinerem, handlicherem Lesebuch-Format

«Obschon sich Olgiati und Breitschmid mit ihrem Buch an die Architektenzunft richten, lohnt sich die Lektüre auch für Architekturinteressierte. Allein was die beiden zur Raumerfahrung und damit zur Raumkonstellation von Gebäuden zu sagen haben, kann als veritabler Augenöffner bezeichnet werden.» Valerio Gerstlauer in der Südostschweiz

Dieses Buch ist ein Manifest für eine neue Architektur. Gedacht vom Architekten Valerio Olgiati, geschrieben vom in den USA lehrenden Architekturtheoretiker Markus Breitschmid. Nicht-Referenzielle Architektur zeigt eine neue Herangehensweise der Architektur in einer Welt, die sich rapide von Ideologien befreit. «In der nicht-referenziellen Welt haben wir keine gemeinsamen ‹Projekte› oder ‹Programme› mehr wie noch aus voller Überzeugung zu Zeiten der Moderne und mit einem kritischen Unterton in der Postmoderne.» Eine nicht-referenzielle Architektur eröffnet dem so befreiten Menschen unbegrenzte Möglichkeiten. Das Buch Nicht-Referenzielle Architektur ist über einen längeren Zeitraum entstanden. Die beiden Autoren – der Architekt Valerio Olgiati und der Architekturtheoretiker Markus Breitschmid – kennen sich seit 2005 und haben diverse Gespräche geführt; in der Schweiz, in den USA und in Portugal. Die Idee zur vorliegenden Publikation geht auf das Jahr 2013 zurück. In zahlreichen ausgedehnten Klausuren in den Schweizer Alpen und in Portugal ergab sich der Inhalt, geschrieben wurde die Abhandlung letztlich in Virginia. Die Erstausgabe des Buchs, erschienen im Mai 2018 bei Simonett & Baer, war innert Monaten vergriffen. Nun erscheint eine gestalterisch überarbeitete, durchgesehene Neuausgabe in einem etwas kleineren und damit handlicheren Format. Valerio Olgiati, geboren 1958, ist Architekt. In Flims arbeiten er und seine Frau Tamara an Projekten wie einem Headquarter-Gebäude, einer UNESCO-Stätte mit Museum, einem Flagship Store, einem Weingut, einem Seilbahnprojekt und verschiedenen privaten Häusern. Olgiati lehrte an verschiedenen Universitäten und ist zurzeit Professor an der Accademia di Mendrisio. Er hat zahlreiche stark beachtete Bücher veröffentlicht. Deutsch

Englisch

Italienisch

ISBN 978-3-03860-141-8

ISBN 978-3-03860-142-5

ISBN 978-3-03860-143-2

Markus Breitschmid, geboren 1966, ist ein in den USA lehrender Architekturtheoretiker und Autor. Er hat mehrere Bücher zur zeitgenössischen Architektur und philosophischer Ästhetik verfasst. Breitschmid ist ordentlicher Professor an der Virginia Polytechnic Institute and State University (Virginia Tech). Er wirkt auch als Gastkritiker und hält Vorträge an Universitäten, Museen und Berufsverbänden in Amerika, Europa und Asien.

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Valerio Olgiati, Markus Breitschmid

Nicht-Referenzielle Architektur Gedacht von Valerio Olgiati, geschrieben von Markus Breitschmid Überarbeitete Neuausgabe Gestaltet von Valerio Olgiati & Dino Simonett mit Bruno Margreth Leinenband ca. 144 Seiten, 1 sw Abbildung 11,4 × 18,5 cm 978-3-03860-141-8 Deutsch 978-3-03860-142-5 Englisch 978-3-03860-143-2 Italienisch ca. sFr. 25.– | € 25.– März 2019

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Welche Räume und Raumqualitäten brauchen Forschende, um sowohl alleine als auch gemeinsam neues Wissen zu entwickeln? Dieser Frage widmete sich ein vierjähriges Forschungsprojekt am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung an der Berliner Humboldt-Universität. Das Langzeitexperiment umfasste einen 350 Quadratmeter grossen Raum, in dem dreissig Wissenschaftler arbeiteten und der alle zwei Monate umgebaut wurde. Die Interaktionen und Wege der Forschenden und die Folgen für die Wissensproduktion wurden in jedem neuen Setting quantitativ und qualitativ aufgezeichnet. Das Buch präsentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts mit beeindruckenden und anschaulichen Grafiken und Bildern. Die Beiträge zeigen insbesondere auf, dass sich die physischen und virtuellen Räume zunehmend überschneiden – und dass sich diese Überlappung auf die Gestaltung von Arbeitswelten auswirkt. Der interdisziplinäre Ansatz des Projekts spiegelt sich auch in der Buchgestaltung: Sie vereint drei wissenschaftliche Kapitel aus Design, Architektur und Geisteswissenschaften vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Publikationstradition.

Ein Langzeitexperiment der Raumforschung: Auswirkungen von 17 verschiedenen Arbeitsplatzanordnungen auf die Wissensproduktion

Séverine Marguin ist Soziologin am Sonderforschungsbereich 1265 Re-Figuration von Räumen an der Technischen Universität Berlin und Mitgründerin von ARCHIEXP, einem Studio für interdisziplinäre Raumforschung und -gestaltung.

Henrike Rabe ist Architektin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2012 erforscht sie Wissensarchitekturen und schreibt für Architekturmagazine wie Bauwelt. Sie ist Mitgründerin von ARCHIEXP.

Friedrich Schmidgall ist Dipl. Interaction Designer und Forscher am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Mitbegründer von ARCHIEXP.

ISBN 978-3-03860-148-7

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Ergebnisse einer interdisziplinären Studie zur Gestaltung von Räumen für wissenschaftliche Forschung Veranschaulicht die Erkenntnisse in eindrücklichen Grafiken und Bildern Die aussagekräftige Buchgestaltung reflektiert die interdisziplinäre Natur des Forschungsprojekts

Séverine Marguin, Friedrich Schmidgall, Henrike Rabe

Experimental Zone An Interdisciplinary Investigation on the Spaces and Practices of Collaborative Research Gestaltet vom Studio Katja Gretzinger Broschur ca. 180 Seiten, ca. 125 Abbildungen 22 × 27,5 cm 978-3-03860-148-7 Englisch ca. sFr. 39.– | € 38.– Mai 2019

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Welche Dinge heben wir auf, welche geben wir weg? Darüber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung – vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen Wohngebäude immer knapper wird. Selfstorage-Anbieter mit ihren Lagerabteilen versprechen eine Lösung des Problems. In den 1960er-Jahren in den USA entwickelt, wird das Geschäftsmodell der «Selbstlagerung» seit den 1990er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum populär. Angebot und Nachfrage wachsen in den Grossstädten rasant – so auch in Wien, das hier als Fallbeispiel dient. Ausgehend von der zunehmenden Bedeutung, die SelfstorageRäume für das oft temporäre Auslagern persönlicher Gegenstände gewinnen, fragt das Buch nach den Gründen und Rahmenbedingungen dieses Phänomens – und danach, was Selfstorage über gegenwärtige Stadtentwicklung erzählt. Welche Rolle spielen dabei steigende Wohnungskosten bei geringeren Wohnflächen? Wie wirken sich beschleunigte Lebensstile und wachsende Anforderungen an Mobilität und Flexibilität aus? Wie verhalten sich die Architekturen der Lagerhäuser zum Stadtraum? Und welche Lebensentwürfe und biografischen Einschnitte spiegeln sich in der Nutzung von Selfstorage-Depots?

«Auslagern» im wahrsten Sinn des Wortes: Selfstorage ist ein Grossstadt-Trend, den u.a. ein mobiler Lebensstil und hohe Wohnungsmieten ausgelöst haben.

Martina Nußbaumer studierte Geschichte und Angewandte Kulturwissenschaften/Kulturmanagement in Graz und Edinburgh und ist seit 2008 Kuratorin im Wien Museum. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Stadt- und Kulturgeschichte im 19., 20. und 21. Jahrhundert, Geschichts- und Identitätspolitik, urbane soziale Bewegungen und Themen des öffentlichen Raums. Peter Stuiber studierte Germanistik und Geschichte und ist seit 2005 als Kommunikationsexperte im Wien Museum tätig. Journalistische und publizistische Beiträge zur Kulturgeschichte mit Schwerpunkt Design und Architektur.

ISBN 978-3-03860-137-1

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783038 601371


Beleuchtet das Phänomen Selfstorage aus unterschiedlichen Blickwinkeln Erkundet, welche Lebensentwürfe und -stile und welche Entwicklungen im städtischen Wohnungsmarkt die Nachfrage für solche Lagerräume antreiben Verdeutlicht, welche Stadtentwicklungen sich in der rasch wachsenden Bedeutung des Phänomens widerspiegeln und wie sich die Architekturen der Selbstlagerhäuser zum Stadtraum verhalten Erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Wien Museum (14. Februar bis 7. April 2019)

Martina Nußbaumer, Peter Stuiber (Hrsg.)

Wo Dinge wohnen Das Phänomen Selfstorage Mit einem Vorwort von Matti Bunzl und Beiträgen von Petra Beck, Justin Kadi, Martina Nußbaumer, Maik Novotny, Angelika Psenner und Peter Stuiber. Fotografien von Klaus Pichler Gestaltet von Larissa Cerny Broschur 164 Seiten, ca. 100 farbige Abbildungen 17 × 24 cm 978-3-03860-137-1 Deutsch ca. sFr. 29. – | € 24.– Februar 2019

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G8A Architects wurde 2007 von den zwei Schweizer Architekten Manuel Der Hagopian und Grégoire Du Pasquier gegründet, als die zwei neben ihren Genfer Aktivitäten in Hanoi eine Dépendance eröffneten und künftig von beiden Standorten aus operierten. Contrast and Cohesion – durchaus programmatisch gemeint für das Zusammenspiel eines Büros mit Projekten in der Schweiz und in Südostasien – ist nun das erste Buch über ihr Schaffen. 27 Bauten und Projekte in der Schweiz, in Vietnam, Südkorea, Singapur und Istanbul werden ausführlich vorgestellt, mit Fotografien, Modellfotos, Plänen und beschreibenden Texten. Sowohl das gebaute Werk von G8A Architects wie die ins Buch integrierten Essays zeigen die unterschiedlichen Voraussetzungen und Spielräume für Architektur in Mitteleuropa und Asien.

Wohnsiedlungen, Bürogebäude, Erholungsparks, High-Tech-Zentren, Fabriken und das Besucherzentrum des IKRK: Das erste Buch über das schweizerisch-vietnamesische Büro G8A Architects präsentiert dessen Schaffen und zeigt die unterschiedlichen Voraussetzungen für Architektur in Mitteleuropa und Asien.

ISBN 978-3-03860-144-9

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Erste Monografie zum Schaffen von G8A Architects Präsentiert 27 Bauten und Projekte in der Schweiz, in Europa und Asien in Texten und hier erstmals veröffentlichten Fotos und Plänen Essays über die Unterschiede des Planens, Entwerfens und Bauens in Mitteleuropa und Asien Herausragende Buchgestaltung

G8A Architects

Contrast and Cohesion Architecture and Urban Planning Gestaltet von Jonas Voegeli Gebunden ca. 320 Seiten, ca. 260 farbige und 240 sw Abbildungen 20 × 27 cm 978-3-03860-144-9 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– Februar 2019

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Marco Bakker und Alexandre Blanc gründeten 1992 das Schweizer Architekturbüro BABL. Ihre Entwürfe wirken bescheiden in Bezug auf Material und Ausdruck, sind aber immer mehr als «nur» Gebäude. BABL bezieht sich bei seiner Arbeit auf Referenzen aus einem weiten kulturellen Umfeld und erzählt mit seinen Projekten stets eine ganz eigene Geschichte. Die grosse Monografie Darwin’s Theatre. BABL at Work blickt auf 25 Jahre Praxis zurück; in einer Auswahl von 34 Bauten und nicht realisierten Entwürfen illustrieren Bakker und Blanc ihre Haltung und Arbeitsweise. Das Buch erinnert inhaltlich an das berühmte Gemälde Turmbau zu Babel des niederländischen Malers Pieter Bruegel d.Ä., indem es als chronologische Wendeltreppe konzipiert ist: Immer wieder tauchen Fragen zu Raum und Zeit auf, die im Werk von BABL behandelt werden.

Die Arbeitsweise von BABL: Wie Bakker & Blanc architectes associés Fragen zu Raum und Zeit umkreisen und frühere Ideen für neue Projekte nutzen

Marco Bakker und Alexandre Blanc gründeten zusammen BABL Bakker & Blanc architectes associés; sie unterrichten gemeinsam als Assistenzprofessoren an der Architekturabteilung der EPF in Lausanne.

ISBN 978-3-03860-130-2

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Erste Monografie zum Werk des Schweizer Architekturbüros BABL Bakker & Blanc architectes associés Einzigartiges Buchkonzept, das die evolutionäre Arbeitsweise des Büros reflektiert

Marco Bakker, Alexandre Blanc (Hrsg.)

Darwin’s Theatre BABL at Work Gestaltet von Studio Mathias Clottu Gebunden 624 Seiten, ca. 250 farbige und 250 sw Abbildungen 29 × 22 cm 978-3-03860-130-2 Englisch sFr. 85.– | € 77.– April 2019

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In Cachan, einer Vorstadt im Süden von Paris, ist ein neuer kultureller Anziehungspunkt entstanden: das Théâtre Jacques Carat. Entworfen und gebaut wurde es von Ateliers O-S architectes. Die vorliegende Baumonografie ist konzipiert wie ein dickes Programmheft zu einem Theaterstück: narrativ aufgebaut, mit Zeichnungen, Fotografien, Interviews, Blicken hinter die Kulissen, Porträts der handelnden Personen usw. Und natürlich rückt auch der Hauptdarsteller – das neue Theatergebäude selbst – in den Fokus. Ungewöhnlich ist auch das zusammengetragene Material. So verführt ein achtseitiger Comicstrip zu einem Abenteuer rund um das Théâtre, und die Fotografien des renommierten Pariser Architekturfotografen Cyrille Weiner betten das Gebäude in den Alltags-städtischen Kontext von Cachan ein. Mit Plänen, Modellfotos, Beschreibungen der Planungs- und Bauprozesse, Materialstudien werden auch die Ansprüche interessierter Architekten umfassend erfüllt.

Eine spielerische, höchst ungewöhnliche Baumonografie: Das Buch über ein neu gebautes Theater in der französischen Stadt Cachan

Rafaël Magrou ist Architekt und Architekturhistoriker. Neben seiner Tätigkeit als Kurator und Autor unterrichtet er an der École nationale supérieure d’architecture ParisMalaquais und setzt sich in seiner Forschung mit der Räumlichkeit in der Darstellenden Kunst auseinander. Ateliers O-S architectes, gegründet 2002, setzt sich aus Vincent Baur, Guillaume Colboc und Gaël Le Nouëne zusammen. Das Büro wurde u.a. mit dem Preis 40 UNDER 40 ausgezeichnet. 2015 erschien ihr erstes Buch Comme un boomerang über die Arbeit an dem Kulturzentrum in Saint-Germain-Lès-Arpajon.

ISBN 978-3-03860-147-0

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Eine höchst ungewöhnliche Baumonografie Präsentiert grösstenteils bisher unveröffentlichtes Material Attraktive Bebilderung mit einem Comicstrip, Zeichnungen, Modellfotos, Plänen und Fotografien

Rafaël Magrou mit ateliers O-S architectes (Hrsg.)

Lever de rideau A Theatre in Cachan Mit Texten von Arnaud Anckaert, Emma Blanc, Pierre Cayla, Pierre Jaubert de Beaujeu, JeanPaul Lamoureux und Jacques Lucan. Fotografien von Cyrille Weiner und Zeichnungen von Lucas Harari und Alexis Jamet Gestaltet von Jad Hussein, look specific Broschur ca. 200 Seiten, ca. 168 farbige Abbildungen und ein 8-seitiger Comic Strip 23 × 30,4 cm 978-3-03860-147-0 Englisch / Französisch ca. sFr. 29.– | € 29.– Februar 2019

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In ihren Studienjahren lernen künftige Architektinnen und Architekten zu konstruieren – in einem umfassenden Sinn. Von den eigentlichen Konstruktionszeichnungen über die Gestaltung von Visualisierungen, vom Entwurf eines Gebäudes bis zur Auswahl und Verwendung der Materialien: Alles ist in einer grossen Komposition miteinander verbunden. In der Sammlung von Zeichnungen und Plänen manifestiert sich diese für das Architekturschaffen typische Vorgehensweise. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Arbeit des Laboratory of Elementary Architecture and Studies of Types (EAST), eines Bachelor-Studios an der École polytechnique fédérale de Lausanne. Zeichnungen und Bilder einer breiten Auswahl von Arbeiten der Studierenden geben einen Überblick zur Ausrichtung des EAST in seinen ersten fünf Jahren. Neben den zahlreichen Illustrationen und vier Fotoessays des bekannten Schweizer Fotografen Joël Tettamanti beleuchten mehrere Texte die verschiedenen Forschungsthemen, die das Studio EAST verfolgt.

Pläne und Bilder verschaffen einen Einblick in die fünfjährige Arbeit des Studios EAST von Anja und Martin Fröhlich an der EPF in Lausanne.

Anja Fröhlich und Martin Fröhlich sind Assistenzprofessoren an der École polytechnique fédérale de Lausanne, wo sie das Studio EAST der Architekturabteilung leiten. Tiago P. Borges ist Architekt, Forscher und Assistent im Studio EAST. Sebastian F. Lippok ist Architekt und Assistent im Studio EAST.

ISBN 978-3-03860-138-8

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Ein Atlas aus Plänen und Bildstudien zu Wohnungs-, Bildungs- und Industriebautypologien Dokumentiert den Weg des Entwerfens von der Referenz zum fertigen Plan und gebauten Modell Veranschaulicht den Lehransatz des Entwurfsstudios EAST im Rahmen der Architektenausbildung an der EPFL Mit einem Interview mit Rafael Moneo

Anja Fröhlich, Martin Fröhlich, Tiago P. Borges, Sebastian F. Lippok (Hrsg.)

Plans & Images An Archive of Projects on Typology in Architecture 2013–2018 Mit Beiträgen von Antje Bittorf, Tiago P. Borges, Anja Fröhlich, Martin Fröhlich, Marie Theres Stauffer, Klaus Dieter Weiss und Roland Züger sowie einem Interview mit Rafael Moneo. Fotografien von Joël Tettamanti Gestaltet von Ivo Wojcik Broschur ca. 432 Seiten, ca. 161 farbige und 326 sw Abbildungen und Pläne 21 × 28 cm 978-3-03860-138-8 Englisch sFr. 69.– | € 68.– Februar 2019

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Der Gebäudesektor trägt einen grossen Teil zum Ausstoss von Treibhausgasen und zum Energieverbrauch bei. Das Smart Living Lab setzt sich zum Ziel, Strategien zur Verbesserung der Energie- und CO2-Bilanz bei Gebäuden zu erarbeiten. Als gemeinsame Forschungsplattform der École polytechnique fédérale de Lausanne, der Haute école d’ingénierie et d’architecture Fribourg und der Université de Fribourg vereint das Smart Living Lab disziplinenübergreifende Forschung zu nachhaltigen Konzepten und Technologien im Bereich der gebauten Umwelt in einer experimentellen und emblematischen Struktur auf dem ehemaligen Cardinal-Areal in Fribourg. Thinking: Visions for Architectural Design ist der erste Band einer vierteiligen Buchreihe über dieses einzigartige Projekt. Darin werden unter anderem Visionen für ein nachhaltiges Bauen im Jahr 2050 vorgestellt, deren unterschiedliche Perspektiven die Herausforderungen und Chancen aufzeigen und gleichzeitig auf vielversprechende Erfolgsfaktoren und Treiber des Wandels verweisen. Der zweite Band Exploring: Research-Driven Building Design präsentiert die Resultate der zweijährigen Forschungsarbeit und fokussiert auf konkrete Lösungen für ein Gebäude, das die anspruchsvollen Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft erreichen soll.

Marilyne Andersen ist Professorin für nachhaltige Konstruktionstechnologien an der École polytechnique fédérale in Lausanne (EPFL) und Leiterin des Laboratoire de Performance Intégrée au Design (LIPID); sie ist Kogründerin des Spin-offs Oculight dynamics. Emmanuel Rey ist Professor für Architektur und nachhaltige Konstruktionstechnologien an der École polytechnique fédérale in Lausanne (EPFL) und Leiter des Laboratoire d’architecture et technologies durables (LAST); er ist Partner bei Bauart Architekten und Planer mit Standorten in Bern, Neuenburg und Zürich.

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Thinking

Exploring

ISBN 978-3-03860-131-9

ISBN 978-3-03860-132-6

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Ergebnisse einer interdisziplinären Studie zur Gestaltung von Räumen für wissenschaftliche Forschung Veranschaulicht die Erkenntnisse in eindrücklichen Grafiken und Bildern Die aussagekräftige Buchgestaltung reflektiert die interdisziplinäre Natur des Forschungsprojekts

Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Thinking Visions for Architectural Design. Towards 2050 Mit Beiträgen von Marilyne Andersen, Sophie Lufkin, Émilie Nault und Emmanuel Rey. Fotografien von Jeremy Ayer Gestaltet von Elektrosmog Broschur ca. 172 Seiten, 110 Abbildungen 18 × 25,5 cm 978-3-03860-131-9 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– März 2019

Smart Living Lab: Das einzigartige Projekt dreier Schweizer Universitäten verbindet Hochschulforschung mit einem konkreten Bauprojekt.

Marilyne Andersen, Emmanuel Rey (Hrsg.)

Exploring Research-Driven Building Design. Towards 2050 Mit Beiträgen von Arianna Brambilla, AnneClaude Cosandey, Thomas Jusselme, Florinel Radu, Dominic Villeneuve und Didier Vuarnoz. Fotografien von Jeremy Ayer Gestaltet von Elektrosmog Broschur ca. 272 Seiten, 132 Abbildungen 18 × 25,5 cm 978-3-03860-132-6 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– März 2019

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AUSGEWÄHLTE BACKLIST

Jeremy Eric Tenenbaum

Your Guide to Downtown Denise Scott Brown Hintergrund 56 978-3-03860-127-2 Englisch sFr. 39.– / € 36.–

Erstmals eigenständig gewürdigt: Denise Scott Brown, eine der wichtigsten Figuren des Architekturdiskurses der letzten 50 Jahre

Sonja Hnilica

Der Glaube an das Grosse in der Architektur der Moderne Grossstrukturen der 1960er und 1970er Jahre 978-3-03860-093-0 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Betonkolosse aus der Nachkriegszeit prägen das Gesicht vieler Städte – wie geht Stadtplanung heute mit diesem Erbe um?

Warren Chalk, Peter Cook, Dennis Crompton, Ron Herron, David Greene, Michael Webb

Archigram – The Book 978-3-03860-098-5 Englisch sFr. 140.– | € 125.– Marianne Burkhalter, Christian Sumi (Hrsg.)

Die grossformatige kommentierte Werkausgabe zum Schaffen der legendären britischen Architektengruppe Archigram

Konrad Wachsmann and the Grapevine Structure 978-3-03860-110-4 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Konrad Wachsmann: ein legendärer Pionier des Systembaus, der Vorfabrikation von Bauteilen und der Automatisierung ihrer Zusammenfügung auf dem Bauplatz Ausgezeichnet mit dem DAM Architekturbuchpreis 2018

Fabrizio Barozzi, Alberto Veiga, José Zabala

Barozzi Veiga 978-3-906027-52-4 Englisch sFr. 49.– | € 48.– Neuauflage Februar 2019

Die grosse Monografie des aufstrebenden Architekturbüros Barozzi Veiga, ausgezeichnet mit dem Mies-van-der-Rohe-Preis 2015

Institut Konstruktives Entwerfen (Hrsg.)

Elementare Bücher zum konstruktiven Entwerfen einzeln vorgestellt und kommentiert 978-3-03860-125-8 Deutsch sFr. 29.– | € 29.–

Persönliche Empfehlungen für elementare Bücher zum konstruktiven Entwerfen von Jürg Conzett, François Renaud, Jürg Graser, Andreas Hagmann, Daniel Meyer, Andreas Sonderegger, Astrid Staufer, Martin Tschanz u.v.m.


Irénée Scalbert

A Real Living Contact with the Things Themselves

Eve Blau, Ivan Rupnik

Essays on Architecture

Baku – Oil and Urbanism

978-3-03860-111-1 Englisch sFr. 29.– | € 29.–

978-3-03860-076-3 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Die Dinge an sich sind ebenso lehrreich wie die dahinterliegenden Konzepte und darüber verfassten Theorien.

Eine faszinierende Studie zur Wechselwirkung von Öl und Städtebau, mit einem Fotoessay von Iwan Baan

Maria Claudia Clemente, Francesco Isidori

Labics – Structures 978-3-03860-128-9 Englisch sFr. 65.– | € 58.–

Christian Bjone

Almost Nothing

Strukturen als System von Beziehungen und Verbindungen prägen das Werk des aufstrebenden italienischen Büros Labics.

100 Artists Comment on the Work of Mies van der Rohe 978-3-03860-080-8 Englisch ca. sFr. 49.– | € 48.– Januar 2019

Von Mies van der Rohe inspirierte Kunstwerke von Rita Ernst, Daniel Libeskind, Erwin Wurm, Rem Koolhaas, Konstantin Grcic, Alexander Calder, Thomas Ruff, Ed Ruscha, Dan Graham u.a.

Richard Woditsch (Hrsg.)

The Public Private House Modern Athens and its Polykatoikia 978-3-03860-084-8 Englisch sFr. 49.– | € 48.–

Sebastiano Brandolini (Hrsg.)

The Inhabited Pathway The Built Work of Alberto Ponis in Sardinia

Polykatoikia: Athens wichtigster Bautypus und originärer Beitrag zum modernen Städtebau

978-3-906027-49-4 Englisch sFr. 49.– | € 48.– Neuauflage April 2019

«Alberto Ponis beherrscht das Bauen in der Landschaft wie kein Zweiter und ist doch wenigen bekannt. Seine schönsten Häuser stellt dieses aussergewöhnliche, ruhig und konzentriert gestaltete Buch in bestmöglicher Form vor.» HÄUSER

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Eva Kuß

Hermann Czech Architekt in Wien 978-3-03860-001-5 Deutsch sFr. 69.– | € 68.– pool Architekten (Hrsg.)

Die lang erwartete Monografie über Leben und Werk von Hermann Czech

Poolologie des Wohnens 978-3-03860-088-6 Deutsch / Englisch ca. sFr. 75.– | € 68.– Januar 2019

Eine Bilder- und Typensammlung zum Thema Wohnen, die auf der 20-jährigen Auseinandersetzung des bekannten Zürcher Büros pool Architekten mit Wohnbaufragen basiert

Hermann Czech

Essays on Architecture and City Planning 978-3-03860-020-6 Deutsch ca. sFr. 29.– | € 29.– März 2019

«Architektur ist nicht das Leben. Architektur ist Hintergrund. Alles andere ist nicht Architektur.» Hermann Czech, 1971

pool Architekten (Hrsg.)

FHNW Campus Muttenz im Bau 978-3-03860-124-1 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Mitte 2018 wurde der neue FHNW Campus Muttenz eröffnet. Die grossformatige Publikation zum Bauprozess vereinigt eine Bildauswahl des Fotografen Martin Stollenwerk mit Plänen und kurzen Texten der Architekten und Ingenieure.

Kunst Meran, Südtiroler Künstlerbund, Architekturstiftung Südtirol (Hrsg.)

Neue Architektur in Südtirol 2012–2018 978-3-03860-129-6 Deutsch / Englisch / Italienisch sFr. 65.– | € 58.–

Herausragende Bauten aus dem Südtirol, ausgewählt von einer internationalen Expertengruppe – eine beeindruckende Reise vom westlichen Vinschgau zum östlichen Pustertal

Mark Neuner

Mostlikely – Sudden Workshop 978-3-03860-122-7 Deutsch sFr. 49.– | € 48.–

Kreative Zwischennutzung und Do-it-yourself-Möbel: frische urbane Ideen aus Wien


Astrid Staufer, Thomas Hasler, Lorenzo De Chiffre

Ikonen Methodische Experimente im Umgang mit architektonischen Referenzen Ivica Brnic

978-3-03860-117-3 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Nahe Ferne Sakrale Aspekte im Prisma der Profanbauten von Tadao Ando, Louis I. Kahn und Peter Zumthor

«Im Zentrum unserer Methodik steht stets die Vermittlung einer Gleichzeitigkeit des Denkens, welches die vielschichtigen Bedingungen eines Entwurfs- und Planungsprozesses zu verschränken vermag.» Astrid Staufer und Thomas Hasler

978-3-03860-121-0 Deutsch ca. sFr. 39.– | € 38.– Januar 2019

Das Sakrale im Profanbau der Gegenwart an Beispielen von Tadao Ando, Louis I. Kahn und Peter Zumthor im Licht der Schriften von Rudolf Schwarz

Martin Duplantier, Atmosphériques narratives (Hrsg.)

Georg und Franz Driendl (Hrsg.)

HEC Campus

Ritual / Original

Evolution of a Model

driendl*architects

978-3-03860-099-2 Englisch / Französisch ca. sFr. 49.– | € 48.– Februar 2019

978-3-03860-119-7 Deutsch 978-3-03860-120-3 Englisch sFr. 39.– | € 38.–

driendl*architects wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung, dem Architekturpreis des Internationalen Olympischen Komitees und dem Österreichischen Staatspreis für Architektur.

Die Monografie über einen wegweisenden Hochschul-Campus von David Chipperfield und Martin Duplantier südwestlich von Paris

Urs Meister, Machiel Spaan, Carmen Rist-Stadelmann (Hrsg.) Martina Pfeifer Steiner

Rastlos: Architekt Werner Pfeifer 1919–1972 978-3-03860-118-0 Deutsch sFr. 39.– | € 38.–

Aus Vorarlberg nach Afrika und zurück: Leben und Werk des Montafoner Architekten Werner Pfeifer

Crafting the Façade Stone, Brick, Wood 978-3-03860-101-2 Englisch sFr. 39.– | € 38.–

Ein praktisches Handbuch zum Thema Fassade in der Architektur

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Stand Dezember 2018 Park Books wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2016–2020 unterstützt. Die angegebenen Franken-Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz inklusive MwSt. Die angegebenen Euro-Preise sind gebundene Ladenpreise für Deutschland inklusive MwSt. und unverbindliche Preisempfehlungen für Österreich. Für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben Änderungen und Irrtum vorbehalten. Umschlagbild vorne: © Pino Musi, aus dem Buch Carlo Mollino. Architect and Storyteller (siehe Seite 10/11). Umschlagbild hinten aus dem Buch Carlo Mollino. Architect and Storyteller (siehe Seite 10/11).

Profile for Frank Niederländer

Park Books, Frühjahr 2019  

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