Osburg Verlag, Frühjahr 2022

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»Bjørnstad gelingt es, scheinbar längst Entzaubertem, weil vielfach Beschriebenem, eine neue, faszinierende Aura zu verleihen.« Peter Henning, DLF »Glücklich ist, wer auf solche Jahre zurückblicken kann. Man denkt an sie und träumt für den Rest des Lebens von ihnen. Es kann in den Teenagerjahren sein oder gleich nachdem man zwanzig geworden ist. Die Intensität liegt gerade in dieser Periode. Lebt man mit vierzig noch immer so intensiv, wird das Krise genannt, und bist du achtzig und hast noch ebenso große Visionen, wirst du als Trottel bezeichnet. Wenn du jung bist, darfst du.« • Lange ersehnt: Der dritte Band des autobiografischen Romans des Autors, der 2022 70 Jahre alt wird • Eine kluge, tiefgründige Sicht auf die 80er-Jahre • Große Lesereise in Vorbereitung


Belletristik

Ketil Bjørnstad Die Welt, die meine war Die achtziger Jahre Roman Ca. 750 Seiten Aus dem Norwegischen von Andreas Brunstermann, Gabriele Haefs, Kerstin Reimers und Nils-Hinnerk Schulz OT: Verden som var min. Åtti-tallet Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 28,00 (D) / € 28,80 (A) ISBN 978-3-95510-273-9 Warengruppe 1112 Erscheint am 15.03.2022 Auch als eBook erhältlich

KETIL BJØRNSTAD

DIE WELT DIE MEINE WAR

DIE SIEBZIGER JAHRE ROMAN OSBURG VERLAG

Der dritte Band in Ketil Bjørnstads autobiografischer Chronik unserer jüngsten Vergangenheit handelt von den Jahren der Yuppie-Ära und den verschwundenen Idealen der Rebellion. Bjørnstad beschreibt seine ersten Schritte zu späterem Weltruhm und schildert die europäische und norwegische Musik­ szene der 80er-Jahre. Doch Unfälle, At­tentate und Vorfälle im eigenen Leben des Autors bereiten ihm persönliche Probleme, sowohl in Bezug auf seinen Körper, seine künstlerische Arbeit als auch auf die Menschen um ihn herum. Hin- und hergerissen zwischen dem beschaulichen Leben auf einer Insel im Oslofjord und dem hektischen Alltag in der Hauptstadt und an anderen Orten, muss Bjørnstad immer wieder um seinen künstlerischen Ausdruck, aber auch um die großen Linien in seinem Privatleben ringen. Neue Bekanntschaften und alte Freund-

schaften erweitern den Horizont des Menschen und Künstlers Bjørnstad. Und nicht selten kommt es dabei zu überraschenden und amüsanten Begegnungen mit weltberühmten Stars wie etwa Elton John und Paul Simon oder dem ECM-Produzenten Manfred Eicher. Im Herbst 1983 steht die Welt erneut am Rande eines Atomkriegs. Im folgenden Jahr wird Ministerialrat Arne Treholt festgenommen und der Spionage angeklagt. Bjørnstads Interesse an dem Fall und sein Engagement für eine faire Behandlung des Politikers hat nach und nach Konsequenzen für sein eigenes Leben. Verrat, Lüge und Untreue werden zu zentralen Elementen einer Geschichte, an deren Ende ein historisches Ereignis steht: der Fall der Berliner Mauer.

© Trine Hisdal

9 783955 102739

Ketil Bjørnstad, geboren 1952 in Oslo, ist ein norwegischer Schriftsteller, Pianist und Komponist. Er studierte klassisches Klavier in London, Oslo und Paris. Heute arbeitet er im Jazz-, Rock- und Klassik­bereich. Parallel dazu veröffentlichte er eine Reihe viel beachteter Romane. Auf Deutsch erschien bei Osburg sein Roman Emma oder Das Ende der Welt (2017). Ketil Bjørnstad lebt in Oslo.

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»Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.« Fridays for Future »Nichts rettet die Welt, Minnigk. Nicht du. Nicht Yvette. Nicht irgendwer. Weil die Welt verloren ist. Unrettbar. Weil das Problem nicht das System ist, nicht der Fortschritt, nicht der Kapitalismus. Weil das Problem wir selbst sind, Minnigk. Du und ich und er und sie und ihr. Wir alle, Minnigk. Weil wir Menschen sind, Minnigk. Weil, wie Adele zu sagen pflegte, der liebe Gott beim Erschaffen des Homo sapiens ein paar fatale Maschen hat fallen lassen.« • Die Geschichte dreier kompromisslos Liebender • Große Social-Media-Kampagne in Vorbereitung • Flashbacks, Schnitte und Tempo, Tempo, Tempo …


Belletristik

Mischa Kopmann

MISCHA KOPMANN R O M A N OSBURG VERLAG

Haus in Flammen Roman Ca. 160 Seiten Gebunden, mit Schutzumschlag € 20,00 (D) / € 20,60 (A) ISBN 978-3-95510-274-6

DORF IDIOTEN

Warengruppe 1112 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

In einer Serie kurzer, prägnanter Flash­backs erzählt der 21-jährige Lias Thaden die so hochaktuelle wie zeitlose Geschichte einer Ménage à trois, welche ihren Ausgang nimmt, als er mit sechzehn aus der Provinz in die Großstadt nach Hamburg zieht. Von seiner Freundschaft zu dem so hochintelligenten wie großspurigen Daniel Minnigk, seiner Liebe zu der schönen, undurchsichtigen Yvette, seiner aktiven Beteiligung an diversen Aktionen der von Minnigk zunächst ganz im pazifistischen Geist der Fridays-for-Future-Bewegung ins Leben gerufenen, sich jedoch zunehmend zum Öko-Terrorismus bekennenden DLB (Dead Loss Brigade) sowie dem schleichenden Verlust Yvettes, die sich mit jeder Aktion der Gruppe stärker an Lias’ besten Freund und zugleich ärgsten Widersacher Minnigk bindet. Die Geschichte der drei Liebenden

entfaltet eine zunehmend soghafte Wirkung, die zusätzlich Brisanz entwickelt, als die Gruppe sich mittels einiger internationales Aufsehen erregender öko-terroristischer Aktionen nicht nur mit der Staatsmacht anlegt, sondern beginnt, Menschenleben zu gefährden. Während Lias keinen anderen Ausweg sieht, als sich der Gruppe zu entziehen, marschieren Yvette und Minnigk sehenden Auges in die Katastrophe … In seinem dritten Roman verteilt Mischa Kopmann die vielschichtige Frage, die sein Werk durchzieht, auf die schmalen Schultern dreier junger Erwachsener: Wie bewahrt man sich und seine Ideale in einer durch und durch korrumpierten Welt, die – buchstäblich – kurz vor dem Kollaps steht?

© Kathrin Brunnhofer

9 783955 102746

Mischa Kopmann wurde Ende der sechziger Jahre in einer Kleinstadt in der Südheide geboren. Um die Milleniumswende gewann er einige Literaturpreise (u. a. Allegra Kurzgeschichten Preis, Walter-Serner-Preis), unterbrach dann jedoch sein literarisches Schaffen, um seine zwei Kinder großzuziehen. Im Februar 2017 erschien bei Osburg sein Debüt­roman Aquariumtrinker, 2019 die Dorfidioten. Der Autor lebt in Hamburg.

Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.

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Hitler die Stirn bieten »Siebenundachtzig Jahre sind vergangen, seit ich in diese Welt hineingeboren wurde. Ich bin um vieles älter geworden als der Vater. So lange hat es gebraucht, um über das schreiben zu können, was sein Schicksal war und in meinem Leben tiefe Angst hinterlassen hat.« • Ein autobiografischer Roman von Rang – die frühe Schuld eines Kindes • Die Geschichte über einen rebellischen Kleinbürger in schweren Zeiten • Eindrucksvoll beschriebene Überzeugungswechsel der Täter nach Kriegsende 1945


Belletristik

Felix Schmidt Wie mein Vater Hitler den Krieg erklärte Roman Ca. 160 Seiten Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 22,00 (D) / € 22,60 (A) ISBN 978-3-95510-275-3 Warengruppe 1112 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

Der größte Teil des Lebens ist gelebt, die Tage sind gekommen, in denen die Lebensernte eingefahren wird. Vieles, was er sich vorgenommen hatte, hat er erreicht, manches, was er erreichen wollte, ist auf der Strecke geblieben. Eine Begebenheit hat in all dem Drunter und Drüber, das seinen Lebensweg so holprig machte, zeitlebens im Unterbewussten rumort. Der Vater, Küfermeister in einer südbadischen Kleinstadt, kehrt bereits im ersten Kriegsjahr schwer verwundet, kriegsuntauglich und desillusioniert zurück nach Hause. Er macht aus seiner Abneigung gegen den NSStaat keinen Hehl. In der Werkstatt, am Wirtshaustisch sagt er, was er über Adolf Hitler und »seine Bande« denkt: »Die müssen wieder weg.« Der Ortsgruppenleiter verwarnt ihn, aber er lässt sich nicht mundtot machen und bringt mit seiner Renitenz sich und

seine Familie in existenzbedrohende Schwierigkeiten und sich schließlich ins Gefängnis. Nach Kriegsende drängen auch jene wieder zur Geltung, die das Leben des Vaters beschädigt haben, der Lehrer zum Beispiel. Damit wird er nicht fertig. Er hält sich nun mehr und mehr im Wirtshaus auf, kommt ins Saufen, zerstört die Familie. Der Sohn, der Ich-Erzähler des Romans, ist ein introvertiertes, leicht versponnenes, überängstliches Kind, das unter der Unbesonnenheit und gelegentlichen Brutalität des Vaters leidet und viele Stunden im Luftschutzkeller ver­ bringt, auch wenn es keinen Flieger­ alarm gibt. Die Großmutter tröstet ihn, wenn seine Angst vor dem Vater übermächtig wird. Oben in der Man­ sarde hört er, wenn der Vater betrunken nach Hause kommt und in der Küche mit Geschirr um sich wirft.

© Nele Martensen

9 783955 102753

Felix Schmidt gehört zu den einflussreichsten Journalisten des Landes . Als Ressortleiter Kultur des Spiegel, als Chefredakteur der Welt am Sonntag und des Stern sowie als Programmdirektor des Südwestfunks prägte er das publizistische Leben seit den 1970er-Jahren in Deutschland mit. Er war unter anderem Produzent der ersten deutschen politischen Talksendung Talk im Turm und hat die ZDF-Sendung Das Philosophische Quartett ins Leben gerufen. Für sein Buch über die Geschichte des französischen Chansons ist er mit dem französischen Kulturorden »Chevalier des Arts et des Lettres« ausgezeichnet worden.

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Walther Rathenau – Manager, Mythos, Mensch »Walther setzt sich auf. Er zieht die Schuhe an und geht auf den Gang, starrt durch die klappernden Zugfenster hinaus in die Schwärze, er weiß, dass da draußen Gehöfte, kleine Dörfer, deutsche, polnische, jüdische vorüberziehen. Aber er sieht nichts, gar nichts, kein Licht, keine Schemen, als wäre die Welt ausgelöscht, der Krieg ausgelöscht, der Hass und die Angst ausgelöscht. Könnte es nicht ewig so bleiben?« • Zum 100. Jahrestag der Ermordung Walther Rathenaus durch nationalistische Freikorpssoldaten am 24. Juni 2022 • Ein Mann, der mit seiner jüdischen Herkunft rang, mit sich selbst und immer um die Liebe der Menschen • Hassbotschaften des frühen 20. Jahrhunderts steigen im 21. wieder auf


Belletristik

Sophia Mott Ihr Tänzer war der Tod Roman Ca. 240 Seiten Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 24,00 (D) / € 24,70 (A) ISBN 978-3-95510-276-0 Warengruppe 1112 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

Dem Tod hätte er gerne ins Auge gesehen. Daraus wird nichts. Er trifft ihn hinterrücks. Er, der Ästhet, stirbt keinen schönen Tod. Es gibt auch keine letzten Worte. Am 24. Juni 1922 macht sich Walther Rathenau, Außenminister der Weimarer Republik, auf den Weg zum Auswärtigen Amt. Es ist ein kühler Tag. Er fährt im offenen Wagen, weil er gerne noch seine Zigarre rauchen will. Vor einer Kurve wird sein Fahrzeug von einem anderen überholt. Zwei junge Leute in schwarzen Ledermänteln sitzen auf der Rückbank. Als sie etwa auf gleicher Höhe mit dem Wagen des Ministers sind, schießt einer von ihnen. Der andere wirft noch eine Handgranate hinterher. Walther Rathenau war vielleicht verkannt, bestimmt gehasst, oft schwärmerisch verehrt. Wirkliche Freunde hatte er keine. Mit seiner Mutter spiel-

te er jeden Tag nach dem Mittagessen eine Stunde vierhändig Klavier. Er kaufte sich ein Schloss in Freienwalde und baute sich eine Villa im Grunewald. Er sagte, dass er einfach lebe und keine Bedürfnisse habe. Er hatte wenigstens 80 Aufsichtsratsposten. Das wurde ihm übel genommen. Er wollte ein Mutmensch sein und fürchtete stets, ein Furchtmensch zu sein. Er war Jude und äußerte sich schlecht über die Juden. Erst Walther Rathenaus Ermordung durch Angehörige der Organisation Consul rief eine ungeheure Welle der Solidarität hervor. Seine Lebensgeschichte scheint nur auf diesen einen Punkt zuzulaufen, schicksalhaft. Der Roman umspannt die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis hin zu seinem gewaltsamen Tod an diesem Junimorgen 1922.

© privat

9 783955 102760

Sophia Mott wurde 1957 in Baden-Baden geboren. Sie studierte Musik in Würzburg und Frankfurt und arbeitete in verschiedenen Orchestern als Kontrabassistin. 1985 begann sie ein Studium der Germanistik und der Musikwissenschaften in Heidelberg. Seitdem schreibt sie biografische Romane und Sachbücher – nicht nur über Musiker. Die Autorin steht für Lesungen zur Verfügung.

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Legendär: Die Erfinderin des Mythos »Frankenstein« »Wir waren zu glücklich, um zu schlafen.« Mary Shelley • Mary und Percy Bysshe Shelley: die Geschichte einer Leidenschaft • Erfolg: Karriere einer jungen Schriftstellerin in einer männerdominierten Epoche • Freiheit und Liebe: Skandale und Abenteuer in der Zeit der englischen Romantik um Lord Byron


Biografie

Barbara Sichtermann Mary Shelley Freiheit und Liebe Romanbiografie Ca. 300 Seiten, mit Abb. Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 26,00 (D) / € 26,80 (A) ISBN 978-3-95510-277-7 Warengruppe 1951 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

Dass der Roman Frankenstein das Werk eines jungen Mädchens von erst neunzehn Jahren war, hat die Öffentlichkeit fast zwei Jahrhunderte in aller Welt kaum zur Kenntnis genommen. Der Shootingstar war Frankensteins Kreatur, der künstliche Mensch, das Grauen erregende Monster. Dem Filmpublikum des 20. Jahrhunderts war das alles egal. Es ergötzte sich ein ums andre Mal an Horrorstreifen wie Frankenstein – klassisch 1931 mit Boris Karloff als Monster. 1994 kam ein Film mit Anspruch heraus. Kenneth Branagh spielte die Titelrolle und Robert de Niro die Kreatur. Der Film hieß: Mary Shelley's Frankenstein. Erst durch dieses Werk wurde Mary Shelleys Name nachhaltig in das Bewusstsein auch des Massenpublikums gepflanzt. Der Bann war gebrochen. Als sie ihren nachmaligen Geliebten, Gefährten und Gemahl 1814 kennen

lernte, war sie sechzehn Jahre alt und wusste, dass der jugendliche Freund und Bewunderer ihres Vaters, der Dichter Percy Bysshe Shelley, verheiratet war. Sie brannte gleichwohl nur wenige Monate später mit ihm durch – die Reise ging auf den Kontinent, nach Frankreich, Italien und der Schweiz. Die acht Jahre, die Mary an Shelleys Seite verbrachte, waren geprägt durch drei große Reisen in den schönen Süden Europas, und all diese Exkursionen waren zugleich Fluchten: vor erzürnten Eltern, ungeduldigen Gläubigern und böswilligen Klatschmäulern. 1816 war das Jahr, in dem Byron vorschlug: »Lasst uns alle miteinander eine Gespenstergeschichte schreiben« und Mary diesen Wettstreit mit Frankenstein gewann. Schon 1822 verlor Mary ihren Mann wieder: Er ertrank vor der Küste von Viareggio.

© privat

9 783955 102777

Barbara Sichtermann, geboren 1943, studierte in Berlin Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre. Seit 1978 ist sie freie Publizistin und Schriftstellerin. Sowohl in Essays als auch in ihren Sachbuchveröffentlichungen schreibt sie auf sehr eigenwillige und undogmatische Weise u. a. über das Thema Frauenemanzipation. Sie war 25 Jahre lang Jurorin des Grimme-Preis und von 2010 bis 2012 Jurorin des Hauptstadtkulturfonds. 2015 erhielt Barbara Sichtermann den TheodorWolff-Preis für ihr Lebenswerk. Die Autorin steht für Lesungen zur Verfügung.

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Die Biografie einer jüdischen Familie zwischen Russischer Revolution und dem Südafrika der 50er- und 60er-Jahre »Ich lese gerade wieder die alten Briefe. Viele davon sind auf Russisch geschrieben. Das alte Russisch, von vor der Revolution. In dieser Sprache fühle ich mich mehr und mehr zu Hause, je älter ich werde. Man kann diese Briefe lesen wie einen Roman. Alle in unserer Familie haben so viel Merkwürdiges erlebt!« Sonja Berg, 1990 • Dreimal emigriert: aus Russland, aus Deutschland, aus Südafrika • Schmerzliche Abschiede: eine Familie wird in alle Welt verstreut • Spurensuche: Nach Jahren der Recherche setzt der Autor aus Fragmenten ein Lebens- und Familienbild zusammen


Biografie

Daniel Becker Wenn du mich fragst, wo meine Heimat ist Biografie einer Familie Ca. 400 Seiten, mit Abb. Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 26,00 (D) / € 26,80 (A) ISBN 978-3-95510-278-4 Warengruppe 1971 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

»Wenn du mich fragst, wo meine Heimat ist, dann muss ich dir sagen: ich weiß es nicht …« Staunend blickt die 83-jährige Sonja Berg auf ihr Leben zurück. »Dreimal musste ich emigrieren. 1918 aus Russland, 1934 aus Nazideutschland und 1962 aus dem Südafrika der Apartheid. Meine Familie ist in alle Himmelsrichtungen zerstreut – diese Emigrationen werden ein Stück von dir!« Sonja und ihr Mann Heinz, der es »nur auf zwei Emigrationen« bringt, erzählen ihre Geschichte in den 1980er-Jahren dem damals 18-jährigen Autor. Er ist fasziniert von dem Kaleidoskop der großen und kleinen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, das sich aus dieser Familiensaga ergibt. Es ist noch die Zeit des Kalten Krieges, viele Schauplätze der Geschichte liegen unerreichbar hinter dem Eisernen Vorhang. Die Öffnung der

Grenzen fällt zusammen mit dem Lebensende des alten Ehepaars. Ihre Erzählung klingt nach wie eine Legende aus ferner Vergangenheit, zugleich sind Flucht und die Suche nach Identität im Exil unvermindert aktuelle Themen. Dreißig Jahre später beschließt Daniel Becker, die Geschichte von Sonja und Heinz vor dem Vergessen zu bewahren. Er begibt sich auf Spurensuche, geht in Archive, nimmt Kontakt zu den überall auf der Welt verstreuten Verwandten auf, führt Interviews. Schließlich gelangt er zu Sonjas Nachlass. Aus acht großen Kisten voller Briefe wird die schon halb verloren geglaubte Erzählung wieder lebendig: das Petersburger Leben um 1900, die Russische Revolution, die abenteuerliche Flucht nach Deutschland und die Zeit im Süden Afrikas.

© privat

9 783955 102784

Daniel Becker, Jahrgang 1968, wuchs in Bonn auf. Er studierte in Berlin und Köln erst Architektur, dann Volkswirtschaft und Geschichte. Er arbeitet seit 1999 als Politikberater mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz in Berlin. Parallel beschäftigt er sich mit historischen Themen. Bereits in seiner Schulzeit lernte er die damals 83-jährige Sonja Berg kennen, die ihm ihren abenteuerlichen Lebensweg, ein Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts, erzählte. Diese Geschichte ließ ihn seither nicht mehr los. Daraus wurde sein erstes Buch.

Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.

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Wie in den Sonderlagern des NKWD sein Weg zum Pionier der Patienten­ sicherheit begann »Ich habe das immer als einen bitteren, aber logischen Ablauf der Geschichte gesehen, in dem ich unter die Räder gekommen bin, wo ich niemandem eine direkte Schuld geben wollte und einfach für mich gesehen habe, hier musst du überleben und du willst ehrlich überleben. Und ich habe es nie fertiggebracht zu hassen.« • Der Autor ist ein international geachteter Medizintechniker, Wissenschaftler und Unternehmer • Ende des Krieges wie viele Jugendliche in die NS-Untergrund­ organisation Werwolf gepresst und im Sommer 1945 von den Russen verhaftet • Die wahrscheinlich umfangreichste Schilderung der sowjetischen NKWD-Sonderlager nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Sicht eines Jugendlichen


Biografie

Peter Schreiber Was aus dem Dunklen leuchtet Autobiografie 1929 – 1953. Erster Teil der zweibändigen Ausgabe Aufgeschrieben von Gerd Püschel Ca. 400 Seiten, mit Abb. Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 28,00 (D) / € 28,80 (A) ISBN 978-3-95510-280-7 Warengruppe 1971 Erscheint am 15.03.2022 Auch als eBook erhältlich

Peter Schreiber gehört zu den internationalen Pionieren der Patientensicherheit. Seine bahnbrechenden Erfindungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Narkose- und Beatmungstechnik haben zahllose Menschenleben gerettet und noch heute gültige Standards für die Anästhesie geschaffen. Kaum jemand weiß aber, aus welchen Quellen sich dieser Humanismus und sein bedingungsloser Einsatz für die Patientensicherheit speisen. Im ersten Teil seiner Autobiografie erzählt Peter Schreiber von seiner Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus und seiner Verhaftung. Er wächst in einem kleinen Dorf bei Dresden auf. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges werden er und ein paar weitere Jugendliche von einem hochrangigen SS-Mann als »Werwölfe« verpflichtet, aber nie als solche eingesetzt. Trotzdem werden sie im

Sommer 1945 vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Für den Fünfzehnjährigen beginnt eine qualvolle Odyssee, die ihn in verschiedene Sonderlager des sowjetischen NKWD führt: nach Tost (heute Toszek), Graudenz (heute Grudziaz), Fünfeichen bei Neubrandenburg und nach Buchenwald. In fotografisch scharfen Bildern schildert Peter Schreiber die Zustände in diesen Lagern und fügt sie zu einem Panorama von danteschem Ausmaß. Er ist damit einer der letzten lebenden Zeitzeugen, die von diesem Kapitel der Nachkriegsgeschichte berichten können. 1950 wird er entlassen und beginnt eine Lehre als Werkzeugmacher und anschließend ein Ingenieurstudium der Feinmechanik und Optik in Dresden. Als er von der Staatssicherheit zur Zusammenarbeit gezwungen werden soll, flieht er in den Westen.

© Amac Garbe

9 783955 102807

Peter Schreiber, geboren 1929 in Dresden. Von 1945 bis 1950 Inhaftierung in verschiedenen NKWDSonderlagern ohne Urteil. Lehre als Werkzeugmacher, Ingenieurstudium der Feinmechanik/Optik in Dresden und München. Nach seiner Flucht 1953 Projektingenieur für Narkose- und Beatmungsgeräte bei den Drägerwerken Lübeck. Zahlreiche Erfindungen und Patente. 1966 Übersiedlung in die USA. Von 1968 bis 1996 Präsident der von ihm gegründeten Firma NAD, Inc., Telford, seiner­zeit Weltmarktführer für Narkosegeräte. 1996 Rückkehr nach Deutschland. Lebt in Baden-Baden und Dresden.

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Das Leid der Frauen im Krieg Schauplätze: Spanischer Bürgerkrieg · Deutschland und der Zweite Weltkrieg · Hiroshima · Korea CSSR · Vietnam · Äthiopien · Kambodscha Ruanda · Kolumbien · Afghanistan • In Kooperation mit Plan International Deutschland e.V. • Das Kinderhilfswerk Plan International setzt sich seit 80 Jahren weltweit für Kinder und Jugendliche unter 18 ein und hat durch seine Programmarbeit 50 Millionen von ihnen erreicht; darüber hinaus wurden 60 Millionen Menschen in Katastrophen- und Konfliktgebieten unterstützt. • Plan International Deutschland, gegründet 1989, ist die größte nationale Organisation des weltweiten Plan-Verbundes und legt seinen besonderen Fokus auf die Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen.


Sachbuch

Ernst von Waldenfels (Hrsg.) Auf immer gezeichnet Frauen in Kriegen und Katastrophen Ca. 260 Seiten, mit Abb. Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 24,00 (D) / € 24,70 (A) ISBN 978-3-95510-279-1 Warengruppe 1973 Erscheint am 22.02.2022 Auch als eBook erhältlich

9 783955 102791 Erscheint zeitgleich auch unter dem Titel Marked For All Time in englischsprachiger Ausgabe ISBN 978-3-95510-281-4

9 783955 102814

»Der Krieg hat kein weibliches Gesicht«. So hat die weißrussische Nobelpreisträgerin für Literatur, Swetlana Alexijewitsch, ihr Buch über Frauen betitelt, die im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee kämpften. Tatsächlich ist das, was wir als »Krieg« bezeichnen, das Töten und Getötetwerden, seit alters hauptsächlich Männersache gewesen. Zynisch könnte man sagen: Mit dem Tod auf dem Schlachtfeld war der Krieg für die Männer beendet. Für die überlebenden Frauen jedoch begann eine jahrzehntelange Belastung durch die Folgen. Wie unterschiedlich sie sein können, und wie verschieden in ihren Auswirkungen, das zeigt dieser Band mit Beiträgen zu 12 Großkonflikten des zwanzigsten Jahrhunderts. Am Anfang steht der Spanische Bürger­krieg. Ein weiterer Schwerpunkt ist Deutschland. Barbara Halsten-

berg hat die Erinnerungen deutscher Frauen an den Zweiten Weltkrieg aufgezeichnet: Bombenkrieg, Hunger, Vertreibung und Vergewaltigungen. Aber auch die Zähigkeit, der Erfindungsgeist und der Lebenswille, mit deren Hilfe die Frauen sich und ihre Kinder durch alle Schwierigkeiten brachten. Aus der Zeit direkt nach dem Zweiten Weltkrieg folgt die bisher noch unveröffentlichte autobiografische Erzählung des Schriftstellers Arno Surminski, der erzählt, wie ein Kind die Vertreibung der letzten Deutschen aus Ostpreußen erlebte. Hiroshima, Korea, die Tschechoslowakei, Äthiopien, Kambodscha, Ruanda und Afghanistan sind weitere Schauplätze dieser Schicksalsreise, die in bewegenden Beiträgen internationaler Journalisten, Schriftsteller und Wissenschaftler ihren Niederschlag gefunden hat.

Der Herausgeber: Ernst von Waldenfels, geboren 1963, lebt als freier Journalist, Übersetzer und Reiseveranstalter in Ulan Bator und in der Nähe von Heidelberg. Er schrieb Der Spion, der aus Deutschland kam. Das geheime Leben des Seemanns Richard Krebs (2002). 2011 erschien bei Osburg die Biografie Nikolai Roerich. Kunst, Macht und Okkultismus.

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Auslöschung • Tausende bearbeitete Todesanzeigen • Ausstellung 2021 in Peking • Videoclip zum Thema Auslöschung und Erinnern Sie mich an mich:


Künstlerbuch

Gerd Leins Erinnern Sie mich an mich Gedichte – Fragmente Mit einer Nachbemerkung von Klaus Mecking Ca. 75 Seiten Auf hochwertigem Naturpapier gedruckt, Hardcover mit geradem Rücken, schwarze Vorsätze, Fadenheftung, 14 x 24 cm € 20,00 (D) / € 20,60 (A) ISBN 978-3-95510-272-2 Warengruppe 1151 Erscheint am 22.02.2022

Erinnern Sie mich an mich ist ein Gedichtband mit Bildern. Oder eher Bilder mit Gedichten. Eine Symbiose über das, was unser Leben ist. Leins stellt mit seinen Arbeiten das Leben durch den Tod in Frage. Und den Tod durch das Leben. Die Liebe durch den Hass. Und dass alles, was existiert, Ursache und Wirkung einer Transformation ist. Was ist das Ziel? Der Weg? Wenn es doch nur so einfach wäre. Leins schreibt:

Auf der Suche nach mir fand ich mich nicht Ich fand nicht einmal die Frage die zu stellen wäre um eine Antwort über mich zu finden

© Ksenia Friesen

9 783955 102722

Gerd Leins, Jahrgang 1960, Künstler, Poet, Unternehmer, Ex-Politiker, Ex-Barbesitzer, Rennfahrer, passt in keine Schublade. Auf der Suche nach sich selbst schreckt er vor keiner Erfahrung zurück. Der endgültige Verlust des »eigenen Selbst« ist zentrales Thema seiner Arbeiten. Er sieht unsere Existenz als Spanne zwischen dem Nichts, in der die Zeit unser Bewusstsein ist: Diese Zeit ist eine einsame Zeit – nur durch die Anderen erhalten wir Selbst-Existenz.

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Titel im Fokus »Wann hätte je ein literarischer Text das Leben auf der Straße derart tief beleuchtet?« Alex Rühle, SZ

»An diesem Roman wird es lange Zeit kein Vorbeikommen geben, wenn von Obdachlosigkeit in Deutschland die Rede ist.« Michaela Maria Müller, taz Markus Ostermair Der Sandler Roman | 371 Seiten | Geb., mit Schutzumschlag € 22,00 (D) / € 22,70 (A) | ISBN 978-3-95510-229-6

9 783955 102296

2. Auflage »Dem versierten Erzähler Göring gelingt es, eine inzwischen mehr als vier Jahrzehnte zurückliegende Zeit zum Leben zu erwecken.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

»… ein erstaunlich realistischer Roman.« Stefan Locke, FAZ

Michael Göring Dresden Roman einer Familie 302 Seiten Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 24,00 (D) / € 24,70 (A) ISBN 978-3-95510-243-2

9 783955 102432

In 4. Auflage!


3. Auflage in Vorbereitung

Unser aktueller Bestseller Barbara Halstenberg »Alles schaukelt, der ganze Bunker schaukelt« Die letzten Kriegskinder erzählen Mit einem Vorwort von Wolf-Rüdiger Osburg und einem Nachwort von Udo Baer 487 Seiten, mit Abb. Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 28,00 (D) / € 28,80 (A) ISBN 978-3-95510-258-6 Warengruppe 1947 Auch als eBook erhältlich

»Ich hörte Geräusche, das Knirschen der Trümmer über mir.« »Die Bomben, die euch treffen, die hört ihr nicht.« »Und kommt ja nicht auf die Idee, Werwolf zu spielen!« »Ich sagte nie guten Morgen, guten Tag oder auf Wiedersehen, sondern immer Heil Hitler.« »Im Krieg zählt ein Mensch ja gar nicht.« »Wir sind die Generation, die praktisch alleine groß geworden ist.«

© Edgard Berendsen

9 783955 102586

Barbara Halstenberg, Jahrgang 1981, studierte Jura (Schwerpunkt Rechtsgeschichte) und Journalismus. Seit 2002 arbeitet sie als freie Journalistin und veröffentlichte zu den Themen Kultur, Geschichte und Recht, unter anderem für Der Spiegel (online) und Berliner Zeitung. Sie ist Redakteurin für ein Berliner Hochschulmagazin. Über Aushänge in Apotheken fand sie die Zeitzeugen für »Alles schaukelt, der ganze Bunker schaukelt«, ihr erstes Buch. Barbara Halstenberg lebt mit ihrer Familie in Berlin, wo sie auch aufgewachsen ist. Die Autorin steht für Lesungen zur Verfügung.

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Herbst 2021 Jaan Kross Gegenwindschiff Roman Aus dem Estnischen von Cornelius Hasselblatt und Maximilian Murmann OT: Vastutuulelaev 430 Seiten Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 24,00 (D) / € 24,70 (A) ISBN 978-3-95510-254-8 Warengruppe 1112 Auch als eBook erhältlich

9 783955 102548

Rolf Schneider Janowitz Roman 299 Seiten Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen € 22,00 (D) / € 22,60 (A) ISBN 978-3-95510-256-2 Warengruppe 1112 Auch als eBook erhältlich

9 783955 102562

Andreas Hillger Ei_Land Roman 207 Seiten Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen 22,00 (D) / € 22,60 (A) ISBN 978-3-95510-255-5 Warengruppe 1112 Auch als eBook erhältlich

9 783955 102555


Aus der Backlist Meinhard Saremba »… es ist ein zu starker Contrast mit meinem Inneren!«

Marianna Butenschön

Clara Schumann,

St. Petersburg

Johannes Brahms und

Ludger Fischer

Stimmen zur Stadt­geschichte

das moderne Musikleben

Spot(t) auf Brüssel

Sachbuch

446 Seiten, mit Abb.

Ein lustiges Polittheater

481 Seiten, mit zahlr. Abb.

Geb., mit Schutzumschlag

228 Seiten

Geb., mit Schutzumschlag

und Lesebändchen

Geb., mit Schutzumschlag

und Lesebändchen

€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)

€ 20,00 (D) / € 20,60 (A)

€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)

ISBN 978-3-95510-259-3

ISBN 978-3-95510-257-9

ISBN 978-3-95510-240-1

Joyce Carol Oates

Koen Peeters

Andrej Anpilow

Cardiff am Meer

Der Menschenheiler

Hintergrund

Erzählungen

Roman

Poetisches Tagebuch

Aus dem Englischen von

Aus dem Flämischen von

12. Dezember 2003 –

Ilka Schlüchtermann

Stefan Wieczorek

12. Februar 2004

OT: Cardiff, by the Sea

OT: De Mensengenezer

Aus dem Russischen

422 Seiten

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