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1 Limmat Verlag

FrĂźhjahr 2020

Limmat Verlag


2 Limmat Verlag

Grossartige, poetische, wilde Texte einer wortmächtigen Künstlerin

Erstmals werden die bedeutendsten Texte und Selbstaus­ sagen der Stanser Sprachkünstlerin Annemarie von Matt separat in einem Band veröffentlicht. Dabei sind die zent­ ralen Themen in der Form eines Nachschlagewerks alpha­ betisch angeordnet nach Stichworten wie Alleinsein, Brief, Brünig, Frau, Freiheit, Hand, Haus, Herz, Liebe, Schreiben, Spiel oder Verrücktsein.    Grundlage der Auswahl sind Texte auf unzähligen Zetteln und in Notizbüchern sowie ihr umfangreiches und grandioses Briefwerk. Annemarie von Matts literarische Arbeiten sind alle mit Bleistift ver­ fasst und der Moderne verpflichtet. Sie erinnern mit ihrer Sprachlust und -kritik zuweilen an die Erkundungen Robert Walsers im «Bleistiftgebiet».   Die teilweise unveröffentlichten Texte sind oft autobiografisch. Neben der Form des Hand- und Lesebuchs ist der Band auch eine Art Selbstporträt und kann als biografische Einführung in das Leben und Werk dieser unverwechselbaren Persönlich­ keit gelesen werden.

Annemarie von Matt «Meine Nacht schläft nicht» Ein Porträt in Originaltexten erstellt von Roger Perret

Limmat

Annemarie von Matt

«Meine Nacht schläft nicht» Ein Porträt in Originaltexten

Erstellt und mit einem Nachwort von Roger Perret im Auftrag vom Nidwaldner Museum Stans ca. 250 Seiten, gebunden ca. sFr. 38.– / € 38.– Au s s Annemar tellung isbn 978-3-85791-892-6 ie von widersteh Mat t – lich 7. Mär z – 2 . Augu st Mai 20 Nidwaldn e r M u se u 2 0 m St a n s Annemarie von Matt, 1905 als Annemarie Gunz in Root im

Roger Perret, geboren 1950 in Zürich. Studium der Philosophie,

Literaturkritik und Komparatistik in Zürich. Er befasst sich ­publizistisch vor allem mit Aussenseiterfiguren in der Schweizer Literatur. Herausgeber der Werke von Franco Beltrametti, ­Nicolas Bouvier, Alexander Xaver Gwer­ der, Annemarie von Matt, Hans ­Mor­genthaler, Annemarie Schwarzen­ bach und Sonja Sekula. Herausgeber des ­Hörbuchs «Wenn ich Schweiz sage … Schweizer Lyrik im Originalton von 1937 bis heute» (mit Ingo Starz) und von ­«Moderne Poesie in der Schweiz. Eine Anthologie» (Limmat Verlag). Foto Erik Brühlmann

­ anton Luzern geboren. Tätigkeit als Kindermädchen und Haus­ K halthilfe. Kunstgewerbliche Ausbildung in Luzern. Nach der ­Heirat mit dem Bildhauer Hans von Matt Umzug nach Stans. Ab 1940 geheime Liebesbeziehung mit dem Priester und Schrift­ steller Josef Vital Kopp. Neben Bildern, Zeichnungen und ­Objekten e­ ntsteht ein umfangreiches literarisches Werk aus zu Lebzeiten unveröffentlichten Auf­ zeichnungen, Gedichten und Briefen. In den letzten Jahren ihres Lebens zieht sie sich aus der Öffentlichkeit ­zurück und verwahrlost zunehmend. Sie stirbt 1967 in Stans. Die Moder­ nität ihres künstlerischen und literari­ schen Schaffens wird erst nach ihrem Tod erkannt. Foto Kantonsbibliothek Nidwalden


3 Limmat Verlag

Anna Ospelt

Wurzelstudien Eine Metamorphose

ca. 140 Seiten, etwa 50 vierfarbigen Fotos der Autorin, gebunden ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-893-3 Februar

«Ein Text, der mit seiner wunderbar bildhaften, ­subtil ironischen Sprache die gemeinhin für ­selbstverständlich gehaltenen Grössen Herkunft und Abstammung in eine lyrische Schwebe ­versetzt.»  Antje Ravik Strubel

Förder prei s der ch sbu Stif tung Nante en am N im Preises des Deutschen ting für Nature Wri

Beim Elternhaus Anna Ospelts steht ein Baum, auf den frü­ her der Verleger Henry Goverts geblickt hat, als Vorbesitzer des Hauses. Über den Baum stellt Anna Ospelt eine Ver­ bindung zum Verleger her und sucht nach diesem ihrem Wahlverwandten. Dann erforscht sie in der stillgelegten Ger­ berei des Grossvaters familiäre Gerbungen und im botani­ schen Garten die Wurzeln der Pflanzen, um schliesslich ein Rhizom zu finden.   Zwischen Natur- und Selbstbetrachtung, zwischen literarischer und botanischer Recherche sammelt Anna Ospelt alles, was ihr begegnet, was die Freundin erzählt und die Dentalassistentin, der Gärtner oder die Botanikprofessorin erklären, bis sie sich selbst in einen Efeu verwandelt.   Spielerisch und anmutig führen die «Wurzelstudien» vor, wie der Mensch sich die Welt anverwandelt zu einer Identität, deren Glück nicht die Wurzeln sind, sondern ein schwebendes Verfloch­ tensein mit dieser Welt.

A nnA O s p e lt

Wurze l s tudi e n l i m m At

Anna Ospelt, geboren 1987 in Vaduz. Studium der

S­ oziologie, Medien- und Erziehungswissenschaften in Basel. Anna Ospelt publiziert seit 2011 Kurzgeschichten und Lyrik in Literaturmagazinen und Anthologien, 2015 erschien «Sammel­ glück. Sammlerinnen und Sammler in Liechtenstein. 10 Portraits». Anna Ospelt lebt in Vaduz.

Foto Ays· e Yavas·


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Anna Ruchat

Neptunjahre Erzählungen

Aus dem Italienischen von Barbara Sauser Titel der Originalausgabe: Gli anni di nettuno sulla terra (Ibis 2018) ca. 120 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-894-0 März «Die Autorin verfügt über die seltene Fähigkeit, in ­wenigen Seiten ganze Lebensschicksale ­einzu­fangen, die versteckte oder offenkundige ­Zusammenhänge mit historischen und globalen ­Ereignissen ­erkennen lassen.» Jury Schweizer Literaturpreis

Anna Ruchat

Neptunjahre er Schwei z rei s p r Literatu 9 2 01

Eine betagte Mutter beobachtet nach einem Sturz bei sich zu Hause die Unruhe ihrer einzigen Tochter, die sich von ihrer Arbeit herbemüht hat, um ihr beizustehen. Ein nicht mehr junger Mann sitzt frühmorgens an seinem Ar­beits­ tisch und schickt sich an, seiner Frau die Gründe für seinen endgültigen Abschied von ihr und ihren gemeinsamen Kin­ dern darzulegen.    Eingeleitet und damit in die Zeit eingeschrieben sind die zwölf Erzählungen mit Hin­ weisen auf bestimmende Ereignisse aus vier Jahrzehnten wie die Seegfrörni 1963 in Zürich oder die SchwarzenbachInitiative 1970, aber auch auf ephemere wie die Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Gartenkultur 1983 oder die Erstausgabe einer belgischen Briefmarke im Jahr 2000.   «Neptunjahre» umfasst zwölf Erzählungen, die jeweils einem der Kalendermonate zugeordnet und auf vier Jahrzehnte verteilt sind. In dichten, stupenden und einfühlsamen Bildern entsteht ein eindrückliches Panora­ ma, ein Jahreskreis der «condition humaine».

Limmat

Anna Ruchat, geboren 1959 in Zürich, im Tessin und in Rom auf­

Barbara Sauser, geboren 1974 in Bern, lebt in Bellinzona. Studium der Slawistik und Musikwissenschaft in Fribourg. Nach mehreren Jahren im Zürcher Rotpunktverlag arbeitet sie seit 2009 als freiberufliche Überset­zerin aus dem Italienischen, Franzö­ sischen, Russischen und Polnischen.

Foto © AdS, Solothurner Literatur­ tage, Michal Florence Schorro

gewachsen, studierte Philosophie und deutsche Literatur in Pavia und Zürich. Langjährige Tätigkeit als Übersetzerin u. a. von Thomas Bernhard, Paul Celan, Nelly Sachs, Friedrich Dürrenmatt, Viktor Klemperer, Mariella Mehr, Kathrin Schmidt und Norbert Gstrein. Für ihr Erzähldebut «Die beiden Türen der Welt» erhielt sie in ­Italien den Publikumspreis Premio Chiara und in der Schweiz den Schillerpreis. Sie unterrichtet an der Europäischen Übersetzer­ schule in Mailand. Anna Ruchat lebt in Riva San Vitale und Pavia. Im Limmat ­Verlag ist «Schattenflug» lieferbar.

Foto Giovanni Giovannetti


5 Limmat Verlag

«Fabiano Alborghetti erzählt auf völlig neue Art und Weise die Erlebnisse einer italienischen ­Familie, die ins Tessin immigriert.»

Fabiano Alborghetti Maiser

«Maiser» erzählt von Bruno und seiner Familie, die in der ers­ ten Hälfte der 1950er-Jahre aus der umbrischen Kleinstadt Amelia ins Tessin einwandern. «Maiser» wurden damals abschätzig die italienischen Landarbeiter in der Schweiz genannt.    Auch Bruno will nichts anderes als das, wovon so viele Menschen träumen: sich ein «normales» Leben erarbeiten. Eines der zentralen Themen unserer Zeit. Bis ins Jahr 2013 folgt Alborghetti dem Weg der Familie, ­berichtet von Ankunft, Sehnsucht und Ausgeschlossen­ sein, vom emotionalen Zwischen-den-Stühlen-Sitzen, aber auch davon, wie das zuerst so fremde Land immer mehr zur Heimat wird.   Die Versform, die Alborghetti für seine bildstarke Erzählung wählt, macht «Maiser» zu einem besonderen, zu einem «mutigen Buch» (Fabio Pus­ terla), und mit der «hohen Form» des Versepos für «kleine Leute» bringt er auf eine bestechende Weise Dichtung mit sozialer Erzählung in Einklang.

Limmat

Jury Schweizer Literaturpreis

z er Schwei prei s ur Literat 17 20

Fabiano Alborghetti

Maiser Roman

Aus dem Italienischen von Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski Titel der Originalausgabe: Maiser (Marcos Y Marcos 2017) ca. 240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 32.– / € 29.– isbn 978-3-85791-895-7 März Maja Pflug, geboren 1946 in Bad Kissingen, übersetzt seit über

dreissig Jahren italienische Literatur ins Deutsche, u. a.­­ P. P. Pasolini, Cesare Pavese, Natalia Ginzburg, Alberto Nessi, Anna Felder, Giovanni Orelli und Anna Ruchat. Als Autorin veröffentlichte sie 1995 «Natalia Ginzburg. Eine Biographie», die auch ins Italienische übersetzt wurde. Sie lebt in München und Rom. Vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutsch-­ Italienischen Übersetzerpreis für ihr Lebenswerk. Klaudia Ruschkowski, geboren 1959 in Dortmund, ist eine deutsche Dramaturgin, Autorin, Übersetzerin und Kuratorin. Sie lebt in Berlin und in Volterra (Toskana).

Fabiano Alborghetti, geboren 1970 in Mailand, lebt und arbeitet im Tessin. Er ist Poet, schreibt für Literaturzeit­ schriften und ist als Fotograf tätig. Zudem verbreitet er Poesie über verschiedene Kanäle wie R ­ adio Gwendalyn und lanciert Poesie­ projekte an Schulen, in Gefängnissen und Krankenhäusern. Er setzt sich auch für die Übersetzung italie­ nischsprachiger Autoren in andere Sprachen ein.

Foto Markus Maeder


6 Limmat Verlag

«Eine Poesie, die nichts Literarisches hat, auch wenn sie literarisch hochstehend ist.» Aldemaro Toni

Mit mehr als achtzig Jahren veröffentlicht die seit ihrer ­Geburt in Italien lebende Schweizerin Lina Fritschi ihren sechsten und letzten Gedichtband, die «Poesie estreme», in denen Gedanken über ihr Schreiben, ihre Blindheit und über die letzten Dinge zentrale Themen sind. Aber auch der frühe, tragische Unfalltod ihres Mannes, eines Piloten der italienischen Luftwaffe, über den sie während Jahrzehn­ ten nicht hat schreiben können, wird hier in knappen, ein­ drücklichen Versen in Erinnerung gerufen.   Fritschis Gedichte vermeiden alles Pathetische und Klagende auch dann, wenn sie von schmerzhaften Erfahrungen sprechen. Sie sind unmittelbar zugänglich, authentisch, berührend. Lina Fritschi gelingt es, in sicheren und wahren Zügen über alles, wirklich alles, zu schreiben. Ihren genauen Blick rich­ tet sie auf Details, auf Situationen, Umstände, aber auch auf nahe und ferne Bekannte. Und vor allem stellt sie sich mit dramatischen, ungewohnten Akzenten die Sinnfrage, die Frage nach dem Sinn jedes Endens.

Lina Fritschi

Limmat

ein anderer traum un altro sog no

Lina Fritschi

Ein anderer Traum /  Un altro sogno Gedichte Italienisch und Deutsch Ausgewählt, übersetzt und mit einem Nachwort von Christoph Ferber ca. 120 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 38.– / € 38.– isbn 978-3-85791-896-4 März

Lina Fritschi (1919–2016), geboren und aufgewachsen als Christoph Ferber, geboren 1954, wohnhaft in Ragusa

­(Sizilien), hat für den Limmat Verlag Gedichtbände von Francesco Chiesa, Giorgio und Giovanni Orelli, Remo Fasani, Aurelio Buletti, Ugo Petrini, ­Donata Berra, Pietro De Marchi, Georges Haldas u. a. ins Deutsche übertragen. 2014 erhielt er den Spezialpreis Lyrik des Schweize­r i­ schen Bundesamts für Kultur und 2016 den Paul-Scheerbart-Preis. Foto Yvonne Böhler

­ ochter eines Schweizer Vaters in Pinerolo (Piemont). In den T Fünfzigerjahren begann sie verstreut Gedichte zu veröffent­ lichen. 1967 e­ rschien ihr erster Gedichtband «La pietra mascherata», der sofort auf Beachtung stiess. 1983 ­erhielt sie für «Città con corona» den Premio Carducci. Bis 1997 erschie­ nen vier weitere Lyriksammlungen ­sowie ein Prosaband. 2000 verabschie­ dete sich die erblindete Autorin mit den «Poesie estreme».


7 Limmat Verlag

Schwarzenbachab 7. Juni 2020 50 Jahre Volksabstimmung Schwarzenbach-­Initiative gegen die «Überfremdung» der Schweiz Fabiano Alborghetti Maiser

Anna Felder

Limmat

Limmat

Anna Ruchat

sFr. 42.– / € 45.–

lieferbar 978-3-85791-864-3

Quasi Heimweh Roman

Anna Felder Quasi Heimweh Roman 224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag sFr. 32.– / € 29.–

lieferbar 978-3-85791-883-4

ca. sFr. 32.– / € 29.–

März 978-3-85791-895-7

Limmat

Grazie a voi. Ricordi e Stima – Fotografien zur italienischen Migration in der Schweiz 240 Seiten, Klappenbroschur, 372 Fotos Duplex und vierfarbig, Text Italienisch und Deutsch

Neptunjahre

Fabiano Alborghetti Maiser Roman ca. 240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

Anna Ruchat Neptunjahre Erzählungen ca. 120 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 28.– / € 24.–

März 978-3-85791-894-0


8 Limmat Verlag

Kathryn Schneider-Gurewitsch

Reden wir über das Sterben Vermächtnis einer Ärztin und Patientin

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Marianne Recher, Pavel Schneider-Gurewitsch und Cécile Speitel ca. 140 Seiten, gebunden ca. sFr. 26.– / € 26.– isbn 978-3-85791-897-1 April «Dieses Buch ist von grosser Aktualität und ­Eindrücklichkeit. Ich bin tief berührt und habe sehr viel daraus gelernt.» Prof. Dr. Udo Rauchfleisch

K athryn Schneider-GurewitSch

Reden wiR übeR das steRben VermächtniS einer ärztin und Patientin

Als Kathryn Schneider-Gurewitsch zum dritten Mal an Krebs erkrankt, weiss sie, dass er diesmal unheilbar ist. Es wird ihr klar, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Wie viele Menschen wünscht sie sich einen guten Tod. Aber was heisst das konkret, wenn es dem Ende zugeht?   Sie ­beginnt ihre Erfahrungen als Ärztin, die jetzt eine Patien­ tin ist, niederzuschreiben. Als Fachfrau, die beide Seiten kennt, geht sie den wichtigen Fragen am Lebensende nach: Was wünschen sich Sterbende, und was erleben sie in Reali­ tät? Wie sterben Ärztinnen und Ärzte selbst? Was verhin­ dert, dass sich Arzt und Patient am Lebensende verstehen? Sie erörtert sinnlose und nutzlose Therapien, das Machbare und das Bezahlbare, die Patientenverfügung, den assistier­ ten Suizid, die Nöte der Patienten wie der Ärzte. Und sie be­schreibt, was Menschen auf dem Weg in den Tod hilft.   «Reden wir über das Sterben» hat einen Infor­ mationswert und eine Authentizität, die seinesgleichen suchen, und das Buch macht Mut, sich mit diesen letzten Fragen auseinanderzusetzen.

Limmat

(1951–2014), geboren in Schenectady (USA), aufgewachsen in der Schweiz, studierte Medizin in Zürich. Sie führte eine Praxis für Innere Medizin und Psychosomatik in Basel. Ihre beruflichen ­Erfahrungen, die eigene Krebserkrankung und ein Master in Health Administration schärften ihren Blick auf das Leben, Sterben und den Umgang mit Schwerkranken in unserer Gesellschaft.

Dr. med. Kathryn Schneider-Gurewitsch

Foto Felix Räber


9 Limmat Verlag

«Das Buch stellt sowohl für professionell Tätige wie sozial-historisch Interessierte eine ­wichtige ­Dokumentation dar.» Jury Dr. Hedwig Stauffer-Stiftung

Im Jahr 1952 erkrankte der Bruder von Margrith Lin an einer tuberkulösen Meningitis, er war zweieinhalb Jahre alt. Be­ reits totgesagt, überlebte er seine schwere Krankheit, nach zwei Jahren Spital- und Kuraufenthalt kehrte der Bruder wie­ der nach Hause zurück: «körperlich geheilt dank neuzeit­ lichen Heilmitteln», wie es im Austrittsbericht des Arztes hiess. Über seine geistigen und seelischen Schädigungen wurden die Eltern nicht informiert.   Margrith Lin erzählt die Lebensgeschichte ihres Bruders, und sie ­erzählt gleichzeitig ihre eigene Geschichte als Schwester dieses Bruders. Sie erzählt von der Kindheit in den Fünf­­ ziger- und Sechzigerjahren, vom Familienalltag, der sich stark veränder­te, von Prägungen auch für den eigenen Wer­ degang, von der Verantwortung, die den Angehörigen ein Leben lang bleibt. Und sie erzählt von den Erfahrungen mit Behörden, Institutionen und dem Wandel im Umgang mit behinderten Menschen in den letzten siebzig Jahren. Dabei erzählt Margrith Lin immer aus der Doppelperspek­ tive als Betroffene und als Fachfrau zugleich, hat sie doch als Heilpädagogin und Psychologin gearbeitet. 

M a rg ri t h l i n

ein bruder lebensl änglich voM leben Mi t eineM behinderten geschwister l i M M at

«Ein Bruder lebenslänglich» ist ein zärtlicher Erfahrungs­ bericht und eine wichtige Dokumentation für sozialge­ schichtlich Interessierte, betroffene Angehörige und Fach­ personen zugleich.

Margrith Lin

Ein Bruder lebenslänglich Vom Leben mit einem behinderten Geschwister ca. 256 Seiten, gebunden ca. sFr. 36.– / € 36.– isbn 978-3-85791-898-8 März

Prof. em. Dr. Margrith Lin, geboren 1947, Primarlehrerin, Heilpädagogin/

Logopädin und Psychologin, verschiedene Weiterbildungen in Individualsowie Systemtherapie. Lehrtätigkeit in Ausbildungsstätten für soziale, ­pädagogische und therapeutische Berufe, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Heilpädagogischen Institut (HPI) der ­Universität Fribourg und Professorin im Fachbereich «Hetero­ genität und Heilpädagogik» an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). Aus ihrer langjährigen Beratungs­ tätigkeit in einem Heilpädagogischen Dienst entstanden ­verschiedene Publikationen zur Beratung von Familien aus unterschiedlichen Lebenswelten und zur sprachlichen ­Sozialisation. Foto Luzius Wespe, Voltafilm


10 Limmat Verlag

«Das ist eine Geschichtslektion, die gegenwärtig und nah werden lässt, was sich üblicherweise in der bequemen Ferne des heroischen ­Mythos ­verliert: Das Asylland Schweiz, wie es­ wirklich war oder auch war.» Tages-Anzeiger

Jürg Frischknecht und Mathias Knauer nehmen die Spur von verdrängten Ereignissen der Schweizer Geschichte auf, die sich von 1933 bis 1945, abgeschirmt von der offiziellen Politik und der Öffentlichkeit, abgespielt haben. Sie erzäh­ len vom Schicksal und der Arbeit von politisch Verfolgten und Flüchtlingen aus Deutschland und Italien, die wäh­ rend der Zeit des Faschismus in die Schweiz kamen und hier – mehr oder weniger wohlgelitten, häufig aber ausge­ wiesen und an die Grenze gestellt – versuchten, ihren Bei­ trag zur Befreiung ihrer Länder zu leisten. Und von der Solidarität, die sie bei einer grossen Zahl von Schweizerin­ nen und Schweizern fanden, die ihnen Quartier, Essen und praktische Hilfe gaben.    Die Geschichte dieses anonymen Widerstandes gegen den Faschismus, der zum grossen Teil in der Illegalität arbeitete, wird rekonstruiert mit Hilfe von Zeitzeugen, Fotos, Dokumenten, Zeitungs­ ausschnitten und Gerichtsakten: ein Bild vom Alltag der Emigration, auch ein Denkmal für diese unbekannten Anti­ faschisten und Antifaschistinnen, die von der offiziellen Politik behindert und von der Geschichtsschreibung über­

Die unterbrochene Spur Mathias Knauer und Jürg Frischknecht

Antifaschistische Emigration in der Schweiz von 1933 bis 1945

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gangen worden sind.  Dieser erweiterten Neuaus­gabe ist der restaurierte und digitalisierte gleichnamige Film von Mathias Knauer beigegeben.

Mathias Knauer / Jürg Frischknecht

Die unterbrochene Spur Antifaschistische Emigration in der Schweiz von 1933 bis 1945

Mit einem Vorwort von Jakob Tanner Neuauflage, Erstausgabe 1983 ca. 280 Seiten, etwa 225 Fotos, Dokumente und Abbildungen, gebunden, mit Blu-ray Disc des gleichnamigen Films (144 Min.) ca. sFr. 48.– / € 44.– isbn 978-3-85791-899-5 Mai

Mathias Knauer, geboren 1942, Musikwissenschaftler,

Publizist und Filmemacher, Mitbegründer der Filmcoope­ rative Zürich und des Film­ kollektivs Zürich, ist Autor einer Reihe von Filmen und realisierte 1979–1982 den Dokumentarfilm «Die unterbrochene Spur», aus dessen Recherchen dieses Buch hervorgegangen ist.

Foto Barbara Davatz

Jürg Frischknecht (1947–2016), war freier Journalist, schrieb für verschiedene Tageszeitungen, besonders über Rechtsextre­ mismus und Medien. Er war bei der «Wochenzeitung» und beim «Alternativen Lokalradio» LoRa engagiert. Mitautor der Bücher «Die unheimlichen Patrioten» und «Rechte Seilschaften». Zusammen mit Ursula Bauer veröffentlichte er eine Reihe von Wanderbüchern.


11 Limmat Verlag

Agnes Hirschi / Charlotte Schallié (Hg.)

Unter Schweizer Schutz: Zeitzeugen berichten Der Diplomat Carl Lutz rettete in Budapest während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende Juden und Jüdinnen vor dem Holocaust Mitarbeit François Wisard, Daniel von Aarburg, Noga Yarmar u. a. Aus dem Englischen, Französischen und Hebräischen Titel der Originalausgabe: Under Swiss Protection (ibidem 2017) ca. 400 Seiten, etwa 130 Fotos, Dokumente und Abbildungen, gebunden ca. sFr. 48.– / € 44.– isbn 978-3-03926-000-3 April

Agnes Hirschi / Charlotte Schallié

Unter Schweizer Schutz: Zeitzeugen berichten

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«Für Carl Lutz war es wichtiger, ein Leben zu ­retten, als der institutionalisierten Ethik zu ­gehorchen.» Agnes Heller

Zwischen März 1944 und Januar 1945 leitete der Schweizer Diplomat Carl Lutz in Budapest eine umfangreiche Rettungs­ aktion. Lutz und sein Rettungsteam haben schätzungsweise mehr als 50 000 Schutzbriefe ausgestellt und verfolgte Juden in 76 sogenannten Schweizer Schutzhäusern untergebracht und so Zehntausende von Jüdinnen und Juden vor Depor­ta­ tionen, Erschiessungen und Todesmärschen bewahrt.  Das Buch enthält Aufzeichnungen, Briefe, Vorträge und Ge­ spräche von Überlebenden in Kanada, Ungarn, Israel, der Schweiz, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten. Da­ von leben fast die Hälfte in Israel und ein Viertel in den Vereinigten Staaten. Der Band zeigt die aussergewöhnliche Reichweite und das Ausmass der humanitären Hilfe von Carl Lutz und erinnert an die humanitäre Grosstat. Lutz kämpf­ te sein Leben lang um die staatliche Anerkennung seines Einsatzes, der von der offiziellen Schweiz als «Kompetenz­ überschreitung» gewertet wurde.

Agnes Hirschi, geboren kurz vor Ausbruch des Zweiten Welt­

krieges in London, Kindheit in Budapest. Die Belagerung der ungarischen Hauptstadt hat sie als sechs Jahre altes Mädchen erlebt, die letzten zwei Monate des Krieges zusammen mit der Familie Lutz und dreissig Personen im Luftschutzkeller. Nach dem Krieg heiratete Carl Lutz ihre Mut­ ter, so kam sie in die Schweiz, wo sie seit 1949 lebt. Bis zu ihrer Pensio­ nierung war sie als Journalistin in Bern tätig.

Charlotte Schallié, geboren 1965 in Toronto, Kanada, aufgewachsen

im Aargau. Studium der Geschichte und Germanistik an der Uni­ versity of British Columbia in Vancouver, Kanada. Sie ist Professorin an der University of Victoria in Kanada und unterrichtet ­sowohl in der Germanistik wie auch in Holocaust Studies. Veröffentlichte u. a. «Heimdurchsuchungen. Deutschschweizer Literatur, Geschichtspolitik und Erinne­ rungskultur seit 1965».


Der heilige Augustinus brummte mir das Problem auf, die Brücken über den Canale Giudecca an die neue Zeit anzupassen.


13 Limmat Verlag

«Seine Bilder lassen alle möglichen Perspektiven und Zeitebenen ineinanderfliessen und ­ent­wickeln nicht nur durch ihren Ideenreichtum, ­sondern auch durch die Virtuosität der Umsetzung einen starken Sog. Meisterlich!» NZZ am Sonntag

An einem unschuldigen Tag wird Hannes Binder zu einer Tagung nach Venedig eingeladen mit dem Titel «Der digita­ le Dandolo». Als Künstler soll er den Kongress zur Zukunft Venedigs begleiten.   Ein Jahr später sitzt er in einem Zimmer mit Blick auf die Dächer Venedigs. Der blinde ­Doge Enrico Dandolo stand offenbar am Anfang von Venedigs Aufstieg, hat er herausgefunden. Mit 83 Jahren war er 1204 zu einem Kreuzzug aufgebrochen, hatte aber, statt das Heilige Land zu befreien, das christliche Konstan­ tinopel erobert. Dort wurde ganz unchristlich drei Tage lang geplündert. Vom Papst exkommuniziert, gründete er ein lateinisches Kaiserreich. Waren das die Träume der digi­ talen Kongressveranstalter? Dem armen Zeichner schwirrt der Kopf und fallen die Augen zu, nur, um erst recht von Dandolo und anderen Venezianern heimgesucht zu wer­ den.    Hannes Binders neues Buch zelebriert Venedig als Albtraum, durch den die klassischen Maler ebenso geis­

DER DIGITALE DANDOLO HANNES BINDER

LIMMAT

tern wie die digitalen Errungenschaften. Über QR-Codes las­ sen sich dabei die klassischen Vorlagen von Tintoretto, Car­ paggio, Tiepolo und anderen aufrufen, die Hannes Binder traumwandlerisch verarbeitet hat.

Hannes Binder

Der digitale Dandolo Graphic Novel

ca. 64 Seiten, durchgehend illustriert, gebunden ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-886-5 Februar

Au sstellung Strauhof Zür ich ai 2020 7. Febr uar – 17. M – Hannes Binder üre Die doppelte Lekt

Hannes Binder, geboren 1947 in Zürich, studiert an der ­ unstgewerbeschule Zürich, arbeitet als Grafiker und Illustrator K in Mailand und in Hamburg. Lebt heute als freischaffender ­Illustrator und Künstler in Zürich. Sein Werk ist viel­ fach ausgezeichnet, unter anderem mit dem ­Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis, dem Hans Christian Andersen Award und mit einer ­Anerkennungsgabe der Stadt Zürich. Im Limmat Verlag sind neun B­ ücher von Hannes Binder erschienen, ­z uletzt «Die ­Chronik des Zeichners», «Dada» und «Born des Bösen».

Foto Yvonne Böhler


14 Limmat Verlag

Anja Nora Schulthess

Müllern, Spotten, Brechen! Die Untergrundzeitungen «Eisbrecher» und «Brecheisen» der Zürcher «Bewegig» zwischen Lust, Frust und Repression 1980 bis 1982 ca. 220 Seiten, etwa 70 Fotos und Abbildungen, gebunden ca. sFr. 48.– / € 48.– isbn 978-3-03926-001-0 April «Wer sich nicht bewegt, spürt auch ­seine ­Fesseln nicht.» Brächise

Dem Medium Zeitung kommt in der Zürcher Achtziger­ bewegung eine besondere Bedeutung zu. Der «Eisbrecher» und das «Brecheisen» sind zwei mit improvisierten Mit­ teln hergestellte Untergrundzeitungen aus dem Umfeld der ­Jugendbewegung im Anschluss an die sogenannten «Opernhauskrawalle»: Der «Eisbrecher» erscheint vom Okto­ ber 1980 bis zum Januar 1981, das «Brächise» wird als eine Art Fortsetzung bis Mitte Mai 1981 von einer jüngeren Gene­ra­ tion an «Bewegten» lanciert. Die Zeitungen schaffen eine Gegenöffentlichkeit für die Anliegen der «Bewegig» gegen die Berichterstattung etablierter Medien wie NZZ oder «Blick». Mit einer Auflage von teilweise über 20 000 Exemp­ laren waren die beiden Wochenzeitungen, wenn auch nur kurzfristig, äusserst erfolgreich, wobei nie der Anspruch bestand, sie langfristig zu betreiben: Ziel war die Inter­ vention ins Feld des politischen Diskurses, der auch mit ganz handfesten polizeilichen Handlungen in Verbindung stand: Bespitzelungen, Einschüchterungen, Festnahmen, Beschlag­nahmungen, Zensur.   «Müllern, Spotten, Brechen!» erzählt die Geschichte der beiden Zeitungen und  präsentiert Umschlag- wie Innenseiten daraus sowie

Gespräche mit Zeitzeugen u. a. Giorgio Bellini, Theo Bünz­ li, Roland Fischbacher, Koni Frei, Markus Kenner, Hannes Lindenmeyer, Nicolas Lindt, Fredy Meier, Klaus Rózsa.

ANJA

NORA

SCHU

, N E T T O SP , N R E L MÜL ECHEN! BR LT H E

SS

DIE UNT ERGRUN DZEITUN «BRECH GE EISEN» DER ZÜR N «EISBRECHE R C LUST, F RUST UN HER «BEWEGIG » UND » ZWIS D REPRE CHEN SSION 1 M AT 9 8 0 —- 1 9 LIM 82

Anja Nora Schulthess, geboren 1988, studierte Philosophie,

Kulturanalyse und Allgemeine und Vergleichende Literatur­ wissenschaft in Zürich. 2017 erschien ihr Lyrikband ­«worthülsen – luftlettern – dreck». 2019 erhielt sie den Jahres­ preis des Schweizerischen Sozialarchivs für ihre Masterarbeit. Sie ist Mit­be­g rün­derin der «Zürcher Mittel­ meerfraktion – Verein für unerhörte Stadt­ geschichten» und konzipiert ­derzeit eine Aus­ stellungs- und Veranstaltungsreihe zu vierzig Jahre «Züri brännt». Anja Nora ­Schulthess ist freischaffende Autorin, Journalistin und ­L ektorin und lebt mit ihrer Tochter in Zürich.

Zür ich Strauhof 20 Mai 20 ine Stadt E e(n) ’80 – Geschicht t in Be wegung bleib ellung iale Au sst & d e im lt u M L erch von Silvan chulthess S Anja Nora


15 Limmat Verlag

Postkarten von Monique Jacot Aus der Serie «Femmes de la terre»

Verkaufseinheit à 10 Karten pro Sujet, A6-Format, Nettopreis pro Karte (inkl. MwSt) sFr.  –.90 / € –.50 Februar

Nr. 2539

Nr. 2540

Nr. 2541

Nr. 2542

Nr. 2543

Nr. 2544

geboren 1934 in Neuenburg. Fotoschule Vevey, Fotoklasse bei G ­ ertrude Fehr 1953–1956. Arbeitete als Repor­ tagefotografin in Zürich und in der ganzen Welt. Ihr Vorlass liegt in der Fotostiftung Schweiz in Winter­ thur.

Monique Jacot,

Foto Erling Mandelman


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Danke! Limmat Verlag

2. Auflage

Limmat

«Es sind die Mehrdeutig­keiten, mit denen die Historikerin (und Enkelin) Christina Caprez aus dieser Biografie packender­weise mehr macht als die simple Story  einer Emanzipation. Dazu kommt viel erzählerisches Können.» NZZ Geschichte «Das Porträt einer eigensinnigen und leidenschaftlichen Frau – und gleich­zeitig ein Sittengemälde der Schweiz im 20. Jahrhundert.» Aargauer Zeitung

Christina Caprez Das Leben von 1906–1994

392 Seiten, gebunden, Halbleinen, 29 Fotos und Dokumente

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Bildnachweis Für den Umschlag dieser Vorschau und des Romans «Maiser» wurde eine Illustration von E. A. Séguy von 1902 verwendet. Die Fotografie auf dem Umschlag von Anna Ospelt stammt von der Autorin selbst. Die Umschlagfoto­ grafie der «Neptunjahre» ist von Hans Baumgartner ­(Fotostiftung Schweiz). «Ein anderer Traum» zeigt ein Bild von Sophie T ­ aeuber Arp, «Ein Bruder lebenslänglich» ein Foto aus dem Familienarchiv. Das Foto auf dem U ­ mschlag «Unter S­ chweizer Schutz» liegt im Archiv für Zeit­geschichte Zürich. «Müllern, Spotten, Brechen!» zeigt die Titelseite des «Bräch­i se», ­Nr. 12, April 1981. Das Bild von Greti C ­ aprez-­ Roffler auf ­d ieser Seite stammt aus dem Familienarchiv.

Profile for Frank Niederländer

Limmat Verlag, Frühjahr 2020  

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