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FrĂźhjahr 2019

Limmat Verlag


2 Limmat Verlag

Sein Vater hat sich umgebracht, seine Mutter ist darob kalt geworden. Jetzt wächst «der Bub» bei den Grosseltern und der Urgrossmutter Onna Maria auf. Die Letztere wird seine starke Instanz. Mit dem einarmigen Grossvater Pieder Paul teilt er den Phantomschmerz, in der Suche nach anderen Menschen, denen etwas fehlt, nach Einarmigen und Einbeinigen, nach Prothesen, nach Vätern und Übervätern. Onna Maria spricht wenig, aber bestimmt, Pieder Paul viel, aber nur in Zitaten.    Leo Tuor zeichnet eine un­ gewöhnliche Persönlichkeitsbildung nach in einem ganz gewöhnlichen, katholischen Dorf zu einer Zeit, als Welten und Weltbilder noch geschlossen waren. Und so leicht seine Prosa ist, so wenig glättet sie diese kleine, exemplarische Welt voller Schrullen und Schratten, Enge und Grösse, Schabernack und Tiefe. Und fliessend fügen sich die Erinnerungen zu einer surselvischen Geschichte anhand von vier Generationen und zu einer Integration des erzählenden Ichs in seine genealogia.    En la gallaria dils antenats cumparan bab e mumma, tats e tattas ed ina fila da parentella cumprada ed ­artada: originals e copias, quaders e rodunds, méls ed asens, lufs e luffas, nutriders e mulschiders, en biala cumpignia.

Limmat

«Mit anarchischer Frechheit wird an Morschem im heimatlichen Tal gerüttelt.» Neue Zürcher Zeitung

Leo Tuor Die Wölfin La Luffa

Leo Tuor

Die Wölfin / La Luffa Roman

Rätoromanisch und Deutsch Übersetzung von Peter Egloff Neuauflage von «Onna Maria Tumera» unter dem ursprünglichen Manuskripttitel des Autors ca. 340 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 36.– / € 36.– isbn 978-3-85791-869-8 Februar geboren 1959, wuchs in Rabius und Disentis auf, s­ tudierte Philosophie, Geschichte und Literatur in Zürich, Fribourg und Berlin. Neben der Surselver Trilogie mit «Giacumbert Nau», «Die Wölfin» und «Settembrini» sind im Limmat Verlag seine Erzählung «Cavrein» sowie die Geschichten- und Essay­ sammlung «Auf der Suche nach dem ­verlorenen Schnee» lieferbar. Leo Tuors Werk wurde vielfach ausgezeichnet.

Leo Tuor,

1950 geboren, ist freier Journalist und lebt in Zürich und Sumvitg. Autor und Herausgeber mehrerer Bücher zu Graubünden und zur Surselva, zuletzt «Der Bischof als Druide». Seine Übersetzung von Leo Tuors «Giacumbert Nau» wurde vom ­K anton Zürich mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet, die Übersetzung von «Settembrini» war für den Paul-Celan-Übersetzerpreis nominiert. Peter Egloff,

Foto Ays· e Yavas·


3 Limmat Verlag

Isolde Schaad

Giacometti hinkt Fünf Wegstrecken, drei Zwischenhalte Erzählungen ca. 300 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 34.– / € 34.– isbn 978-3-85791-870-4 März

«Isolde Schaad hat Witz und Biss,­ einen gnadenlosen Blick und eine scharfe Zunge.» Tages-Anzeiger

Giacometti? Das ist doch der mit den baumlangen Elendsgestalten, dem die Kunstwelt weltweit zu Füssen liegt? Bloss nicht der Student Luis K., der seine liebe Mühe damit hat.

Isolde Schaad

Giacometti hinkt

Der Sohn einer alleinstehenden Mutter, die diesen Alberto G. anhimmelt, macht sich seinen eigenen Reim auf dieses Werk und seine ungezählten Publikationen. Er gerät dabei auf eine abenteuerliche Fährte, die ihn bis nach Paris lotst; schliesslich mischt er mit einer kühnen These über G. die einheimische Kunstwelt gehörig auf.   Auch die andern Heldinnen dieses Buches sind mit einem unkonventionellen Lebensentwurf zugange, für den sie kein soziales Wagnis scheuen. Helen G., Nationalrätin der Grünen, durchmisst die halbe Stadt, um die verhassten Militärschuhe ihres Mannes loszuwerden. Laura M., die gewitzte Anwältin, die nach einer gescheiterten Passion den Rollator zum Lebenspartner ernennt, macht mit einer Entführung aus einem Alters- und Pflegeheim Furore. Und der plötzliche Abgang der beliebten Dozentin Claire H. setzt eine Hausgemeinschaft in Aufruhr.   Rasant und packend erzählt Isolde Schaad von den modernen Gang­arten in der grossen Kleinstadt und würzt sie mit Betrachtungen aus der Fussgängerpassage.

Limmat

Isolde Schaad, geboren 1944 in Schaffhausen, lebt

als freie Schriftstellerin und Publizistin in Zürich. Zahlreiche Studienaufenthalte in Ostafrika, ­Nahost, Indien. Gastautorin einer amerikanischen Univer­ sität. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. Im Limmat Verlag sind neun Bücher von ihr erschienen, zuletzt die Romane «Keiner wars» und «Robinson und Julia», der Essayband «Vom Einen. Literatur und Geschlecht. Elf Porträts aus der Gefahrenzone» sowie der Erzählband «Am Äquator. Die Ausweitung der Gürtel­ linie in unerforschte Gebiete».

Foto Ays· e Yavas·


4 Limmat Verlag

Charles Ferdinand Ramuz

Aline Roman

Aus dem Französischen von Yvonne und Herbert Meier Nachwort von Daniel Maggetti ca. 150 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-871-1 März «Einer der grössten Erzähler Europas.»

Die Zeit

«Sie war mager und ein wenig blass, siebzehn war sie, in einem Alter, wo die jungen Mädchen leicht die gute Farbe verlieren, und auf der Nase hatte sie Sommersprossen.» Das C. F. Ramuz

Limmat

Aline

Herbert und Yvonne Meier übersetzten gemein-

sam verschiedene Werke aus der Weltliteratur, unter anderem von Molière, Jean Racine und Paul Claudel. Herbert Meier (1928–2018) absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaft, Kunst­ geschichte und Philosophie. Er arbeitete als Lehrer und Lektor in Paris und Poitiers, danach in der Schweiz als Dramaturg und Schauspieler. Ab 1955 lebte er als freier Autor vor allem von Theater­stücken, aber auch Romanen, Gedichten und ­Essays und arbeitete als Übersetzer. Seine Frau Yvonne Meier-Haas (1928–2016) war studierte Romanistin und ­Primarlehrerin.

ist Aline, die sich in den Sohn des Bürgermeisters verliebt. Die Tochter einer ­armen Witwe erlebt das prickelnde Glück ihrer ersten Liebe und mit diesem bald ein trotziges Aufbegehren gegen die engen Konventionen im Dorf. Doch während Aline von einer gemeinsamen glücklichen Zukunft träumt, geht es für Julien einzig um sein Vergnügen. Aline wird ihm lästig, und als sie schwanger ist, stiehlt er sich aus der Beziehung, redet im Dorf schlecht über sie. Auch die Mutter wendet sich von ihr ab, das ganze Dorf, die Tragödie nimmt ihren Lauf, während Julien sich eine standesgemässe Braut sucht. Zurück bleibt eine gebrochene Mutter, die der Kutsche der Neuvermählten nachblickt, während «ein graues Staubwölk­chen sich langsam auf das niedrige Gras der Böschungen niederliess».    In seinem Debütroman von 1905 erzählt Ramuz unsentimental eine einfache Liebesgeschichte voller Tragik, getragen von einer wunderschönen Sprache. 

Charles Ferdinand Ramuz (1878–1947), geboren und

a­ ufgewachsen in Lausanne. Nach dem Studium der ­K lassischen Philologie ging er 1900 erstmals nach Paris, wo er von 1904–1914 lebte. Seine Romane wurden mehrfach ­verfilmt, und er wurde wiederholt als Nobel­preiskandidat gehandelt. 1936 erhielt er den Grossen Preis der Schweizer Schillerstiftung. Im Limmat Verlag sind lieferbar: «Farinet», «Samuel Belet», «­ Der Bursche aus Savoyen», «Menschen­ mass – Frage – Bedürfnis nach Grösse» und der Materialienband von Gérald Froidevaux: «Ich bin Ramuz – nichts weiter».

Foto Theo Frey


5 Limmat Verlag

Grosse Liebe, grosse Kunst.

In einem persönlichen Brief an den grossen Maler Ferdinand Hodler erzählt Daniel de Roulet von der Faszination, die er für die Gemälde dieses Künstlers hat, insbesondere für die berühmten Bilder seiner sterbenden Geliebten Valentine.    Hodler war bereits ein erfolgreicher Künstler, als er der Pariserin Valentine Godé-Darel begegnete. Sie stand ihm Modell, sie verliebten sich, bekamen ein Kind. Dann erkrankte Valentine an Krebs. In mehreren hundert Bildern, Skizzen und Zeichnungen hielt der Maler das Leiden und Sterben seiner Geliebten fest. Ein in der Kunstgeschichte einzigartiges Vorkommnis und ein berührendes Denkmal für Valentine.    Die Begegnung und die leidenschaftliche Liebe zu Valentine wurden entscheidend für Hodler. Sie war es, die ihn inspirierte und beeinflusste, durch sie fand er zu seiner späten Freiheit und schuf ein Werk, das universelle Gültigkeit hat. In eleganten Sätzen verteidigt Daniel de Roulet diese Liebe ebenso, wie er für den Maler eintritt gegen politische Vereinnahmungen und plakative feministische Kritik.

Daniel de Roulet

Wenn die Nacht in Stücke fällt Ein Brief an Ferdinand Hodler Limmat

Daniel de Roulet

Wenn die Nacht in Stücke fällt Ein Brief an Ferdinand Hodler

Aus dem Französischen von Barbara Traber Titel der Originalausgabe: «Quand vos nuits se morcellent. Lettre à Ferdinand Hodler» ca. 140 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-872-8 März Daniel de Roulet, geboren 1944, war Architekt und arbeitete

als Informatiker in Genf. Seit 1997 Schriftsteller. Autor zahlreicher Romane, für die er in Frankreich mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet wurde. Im Limmat Verlag sind elf Bücher in deutscher Übersetzung erschienen, zuletzt «Zehn unbekümmerte Anarchistinnen». Daniel de Roulet lebt in Genf.

Barbara Traber, geboren 1943 in

Thun. Handelsdiplom, Auslands­ aufenthalte in London, ­L agos, Paris. Lebt als Autorin, Übersetzerin und Lektorin in Worb BE. Zahlreiche ­Ver­öffentlichungen, auch in ­Mundart.

Foto Markus Traber

Foto Yvonne Böhler


6 Limmat Verlag

«Die Gedichte evozieren Bilder, die aus der Stille aufsteigen, das Schweigen u ­ mkreisen, einen ­f lüchtigen Augenblick festhalten,­ ein Geheimnis, ein Echo der Welt einfangen.» Alice Vollenweider

Die Gedichte von Donata Berra erinnern uns daran, dass Poesie ursprünglich und über lange Zeit an Musik gebunden war. So prägen Klang und Rhythmus auch die hier versammelten Texte; sie fassen das Inhaltliche ein, tragen es und lassen die einzelnen poetischen Gebilde wie intime Kammermusik erklingen.    Diese Gebilde entDonata Berra zünden sich nicht selten an kleinen, vermeintlich unscheinMaddalena baren Betrachtungen, die sich in der Folge assoziativ und fast u ­ nmerklich weiten und so zu existenziell grundlegenden Bildern werden, zu Traumbildern der Abwesenheit, der Erwartung oder – im Anblick des Meeres – der GrenLimmat zenlosigkeit. Und wie beim Drehen eines Kristalls leuchten abwechselnd die unterschiedlichen Facetten auf und betören uns mit einem nie gänzlich zu erfassenden Glanz.    Christoph Ferber hat aus den vier bisherigen Komplexität, aber auch in ihrer oft zerbrechlichen SchlichtGedichtbänden, insbesondere aus «A memoria di mare», eine heit nahebringen will. Ein paar bis anhin unveröffentlichte Auswahl zusammengestellt, die uns die Autorin in ihrer Gedichte ergänzen den Band.

Donata Berra

Maddalena Gedichte Italienisch und Deutsch Ausgewählt und übersetzt von Christoph Ferber Mit einem Nachwort von Pietro De Marchi ca. 120 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 38.– / € 38.– isbn 978-3-85791-873-5 März geboren 1954, aufgewachsen in Sachseln OW. Studium der Slawistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Lausanne, Zürich und Venedig. Wohnt als freier Übersetzer auf Sizilien. Für den ­Limmat Verlag hat er Gedichtbände von ­Giorgio Orelli, Giovanni Orelli, George Haldas, Jean-Pierre Schlunegger, Pietro De Marchi, Alberto Nessi u. a. ins Deutsche übertragen. 2014 erhielt er den ­Spezialpreis Übersetzung des Schweizerischen Bundesamts für Kultur, 2016 den Paul-Scheerbart-Preis.

Christoph Ferber,

Foto Yvonne Böhler

Donata Berra, 1947 in Mailand geboren, studierte dort Literatur und Musikwissenschaft. 1975 zog sie nach Bern, wo sie an der Univer­ sität und an der pädagogischen Hochschule italienische Sprache und Literatur unterrichtete. Sie hat vier Gedichtbände veröffentlicht. Als Übersetzerin hat sie Werke von Stefan Zweig, Wolfgang Hildesheimer, Friedrich Dürrenmatt und Klaus Merz betreut. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2018 mit dem deutsch-italienischen Preis des Goethe-Insti­ tuts in Rom und Berlin für ihre Übertragung von Friedrich Dürrenmatts «La guerra invernale nel Tibet».


7 Limmat Verlag

Luisa Famos

Unterwegs / In viadi Gedichte Rätoromanisch und Deutsch Übersetzt und mit einem Nachwort von Luzius Keller ca. 140 Seiten, Leinen bedruckt ca. sFr. 28.– / € 24.– isbn 978-3-85791-874-2 März

«Man kann die Gedichte mit Kristallen vergleichen, rein und durchsichtig, mit geraden klaren Kanten und von lichter Schönheit.» Lyrikwelt.de

Luisa Famos ist eine Legende. Keine neunzig Gedichte sind von ihr erhalten, aber genug, um ihre poetische HandLuisa Famos

Unterwegs In viadi

Limmat

Limmat

Luzius Keller, geboren 1938. 1958–1964 Studium in Zürich, Genf und Florenz. 1970–2003 Französisch-Professor an der Universität ­Zürich. Neben Veröffentlichungen zur französischen Literatur seit der Renaissance, besonders zu Proust, Studien zur Lyrik der viersprachigen Schweiz sowie als Herausgeber die Anthologie «Modern and Contemporary Swiss Poetry», «Quarta Lingua Quadrophon» und «Pleines marges – L’Autre, le Même» von Pierre Chappuis mit den Übersetzungen von Marisa Keller-­ Ottaviano, Rut Plouda und Luzius Keller.

Foto Yvonne Böhler

schrift zu erkennen. 1960 erscheint der erste Gedichtband «Mumaints» (Augenblicke), kurz nach ihrem Tod 1974 der Band «Inscunters» (Begegnungen). Und vielleicht ist der helle Nachruhm nicht zu trennen vom tragischen frühen Tod der Dichterin.   Luisa Famos entwirft stille, klare Bilder: das wogende Ährenfeld, die schwirrenden Schwalben, der ferne Sternenhimmel. In ihnen bleibt für einen kurzen Moment die Zeit stehen, offenbart sich ein Augenblick der liebenden Vereinigung mit einem Du, sei es Geliebter oder Gott. Umgehend aber löst sich diese Begegnung auf, mit dem Schnitt der Ernte bei den Ähren, dem Vergehen. Von den Schwalben zeugen nur die Schatten, die über die weisse Mauer huschen. Es sind diese minimalen Verschiebungen, die Luisa Famos’ Gedichte auszeichnen – sprachliche wie bildhafte. Die Sterne leuchten vom Himmel herab, die Dichterin fängt sie ein und erkennt sie von unten als Fluors da la terra – Blumen der Erde.    «Unterwegs / In viadi» versammelt die Gedichte der beiden Bände «Mumaints» und «Inscunters» in den neuen Übersetzungen von Luzius Keller.

Luisa Famos (1930–1974), geboren in Ramosch im Unterengadin. Ausbildung zur Primarlehrerin. Unterrichtete in Graubünden und im Kanton Zürich. Moderatorin der ersten rätoromanischen Fernsehsendung im Schweizer Fernsehen. Zusammen mit ihrem Mann und den beiden Kindern längerer Aufenthalt in Venezuela und Honduras. Nach der Rückkehr in die Schweiz wohnhaft in Bauen und Ramosch. Ihre zwei Gedichtbände wurden ins Deutsche, Französische und ­Italienische übersetzt. Gedichte aus dem Nachlass mit Übersetzungen ins Deutsche sind 2004 erschienen.

Foto Archiv Luisa Famos


8 Limmat Verlag

Christoph Schwyzer

Der Staubwedel muss mit Prosa

ca. 160 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. sFr. 32.– / € 29.– isbn 978-3-85791-875-9 März «Dieser Autor weiss um die Kraft seiner Geschichten, und er vertraut ihrer unmittelbaren Wirkung.» Neue Luzerner Zeitung

Ein Altersheim, unzählige Einzelzimmer. Im Sessel vor dem Fenster träumt Herr Strub von seiner Zeit als Fremdenlegionär in Saida. Wird es ihm zu viel, steigt er auf seinen Home-

Christoph Schwyzer

der staubwedel muss mit

trainer und radelt davon. Frau Zürcher legt sich nach dem Frühstück gleich wieder ins Bett, liest einen Kioskroman nach dem anderen und lebt von Liebe, Linzertörtchen und Lindenblütentee. Mit dem Leben längst abgeschlossen hat Frau Herger. Zum Glück hat sie ihren Kummer, sie wüsste nicht, um was sie sich im Heim sonst kümmern könnte. Frau Knobel sagt über sich selbst: Gearbeitet habe ich immer, meistens im Büro, verheiratet war ich nie, bin also ­immer noch zu haben. Und Sepp kann es nicht fassen, dass ihm dieses Weib vom Verein Frohes Alter zu seinem Neunzigsten keine Flasche Wein, sondern ein Schuppenshampoo geschenkt hat.   Heiterkeit, Trauer und Tiefsinn umgeben diese Miniaturen. Manchmal umfassen sie nur zwei, drei Zeilen. Aber immer leuchtet dazwischen das Unausgesprochene auf: die Widersprüche und Sehnsüchte, die jedes Leben ausmachen, die nie endende Suche nach Heimat.

geboren 1974, aufgewachsen in Willisau, lebt in Luzern. Er arbeitete als Lehrer, Altersheimseelsorger und Journalist. Heute ist er als Herausgeber und Rezitator tätig. Im Limmat Verlag sind von ihm lieferbar: «Chasch dänkä! – ­Lina Fedier: Über Schneestürme, Schmetterlingskinder und Gottvertrauen» und ­«Valendas – Die Welt im Dorf» (zusammen mit Paul Joos).

Christoph Schwyzer, Limmat

Foto Paul Joos


9 Limmat Verlag

«Ich glaube, meine Lebenslust ist viel grösser, seit ich alt bin.» Leni Altwegg

Immer mehr Menschen, vorwiegend Frauen, werden über neunzig. Viele von ihnen haben eine hohe Lebensqualität und grosse Lebenslust, wohnen noch in der eigenen Wohnung – die einen selbständig, die andern mit etwas Hilfe – oder geniessen es, in einer Residenz oder einem Alterszentrum nichts mehr tun zu müssen. Sie unternehmen noch kleinere oder grössere Reisen, sind aktiv und ­sozial gut vernetzt.   Das Buch erzählt in Text und Bild zehn Lebensgeschichten von über Neunzigjährigen. Es zeigt die Menschen in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung, erzählt von den Aktivitäten der durchwegs unternehmungslustigen Alten.    Sieben Frauen werden porträtiert, ein Mann und ein Ehepaar. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und verschiedenen Gegenden der Schweiz. So unterschiedlich diese Menschen sind, eines haben sie gemeinsam: Trotz kleinerer und grösserer Gebrechen und Schicksalsschlägen sind sie zufrieden mit ihrem Leben, nehmen vieles gelassen hin, schauen häufiger nach vorne als zurück und geniessen das Leben. «90plus» macht Lust aufs hohe Alter.

Marianne Pletscher / Marc Bachmann

90plus Zehn Lebensgeschichten

Mit einem Vorwort von Dr. Roland Kunz, Chefarzt der Universitären Klinik für Akutgeriatrie, Stadtspital Waid Zürich ca. 220 Seiten, etwa 150 Fotografien vierfarbig, gebunden ca. sFr. 46.– / € 48.– isbn 978-3-85791-876-6 April geboren 1979. Ausbildung zum Fotografen. Eigene Projekte, Fotografien auf Reisen in die USA und Zen­t ralamerika und Reportagen zu Musik und Gesellschaft in der Schweiz. 2001 bis 2009 Kameramann für verschiedene Fernsehproduktionen, seit 2009 wohnt und arbeitet er in Zürich und dreht Werbefilme und freie Dokumentarfilme.

Marc Bachmann,

geboren 1946. Studium in Zürich und den USA. Seit den 1980er-Jahren Regisseurin von Dokumentarfilmen, vor allem zu sozialen ­Themen. Zuvor Reporterin, Aus­ landkorrespondentin und ­Pro­du ­zentin für das Schweizer Fernsehen. Dozentin für Dokumen­ tarfilm in Zürich und Bern sowie in Nepal, Sri Lanka und Kuba. Marianne Pletscher,


10 Limmat Verlag

Frauenleben Simone Müller «Alljährlich im Frühjahr ­schwärmen unsere jungen ­Mädchen nach England» Die vergessenen Schweizer Emigrantinnen 11 Porträts 256 Seiten, gebunden

Daniel de Roulet Zehn unbekümmerte ­Anarchistinnen Roman 186 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag sFr. 28.– / 24.– €

isbn 978-3-85791-839-1

sFr. 38.– / 40.– €

Sibylle Stillhart Müde Mütter – fitte Väter Warum Frauen immer mehr arbeiten und es trotzdem nirgendwohin bringen 144 Seiten, Broschur

Daniele Muscionico Starke Schweizer Frauen 24 Porträts 170 Seiten, gebunden sFr. 34.– / 36.– €

isbn 978-3-85791-637-3

sFr. 24.– / 24.– €

isbn 978-3-85791-770-7

isbn 978-3-85791-845-2

Verein Frauenstadt­ rundgang Zürich (Hg.) «Fräulein, zahlen bitte!» Von legendären ­Wirts­frauen, stadtbekannten L­ okalen und hart ­verdientem Geld 328 Seiten, gebunden sFr. 48.– / 54.– €

isbn 978-3-85791-643-4

Susanne Perren (Hg.) Rosenkranz und ­Fasnachtstanz Walliser Frauenleben ­Dreizehn Porträts 200 Seiten, gebunden sFr. 39.– / 42.– €

isbn 978-3-85791-466-9

Walter Hauser Anna Göldi - Hinrichtung und Rehabilitierung 224 Seiten, gebunden sFr. 34.80, 34.80 €

isbn 978-3-85791-714-1

Daniela Kuhn Ledig und frei 12 Porträts von Frauen, die nicht geheiratet ­h aben 180 Seiten, gebunden sFr. 34.– / 38.– €

isbn 978-3-85791-694-6

Verein Frauenstadtrundgang Zürich (Hg.) Chratz & quer Sieben Frauenstadt­r und­ gänge in Zürich 320 Seiten, gebunden sFr. 48.– / 54.– €

isbn 978-3-85791-445-4


11 Limmat Verlag

Vom Leben zwischen den Bedürfnissen der Kinder und den Ansprüchen des Arbeitgebers.

SchluSS mit GratiS!

Eigentlich ist es grotesk: Die Mutter von zwei kleinen Kindern sitzt im Büro einer Behörde, hat in ihrem Fünfzigprozentjob kaum etwas zu tun und verdient damit doch ihr Geld. Aber vor und nach der «Arbeit» hat sie Stress in einem hoch getakteten Alltag mit den Kindern und dem Haushalt. Mit dieser intensiven Tätigkeit verdient sie allerdings nichts. Und ihr Mann hat als leitender Angestellter keine Zeit, mit anzupacken.   Sie stellt fest, dass sie damit nicht allein ist. Warum kümmern sich eigentlich die Frauen um die Kinder und Männer um ihre Karriere? Warum sitzen diese oft mit privaten Dingen beschäftigt im Büro bis acht Uhr abends, um als fleissig zu gelten, während die «unflexiblen» Frauen pünktlich ihre Kinder abholen müssen? Und warum verdienen die Männer mehr als die Frauen für dieselbe Arbeit, ganz abgesehen von der unbezahlten?   Nach «Müde Mütter – fitte Väter» geht Sibylle Stillhart den verschiedenen Mythen von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach, stellt die nicht nachvollziehbaren Unterschiede in Ansehen und Bezahlung von Arbeit in Frage und hält ein Plädoyer für «ein gutes Leben für alle».

Sibylle Stillhart

Frauen zwischen Lohn und Arbeit

Limmat

Sibylle Stillhart

Schluss mit gratis! Frauen zwischen Lohn und Arbeit

n streik e u a r F i 2019 n u J . 4 1

ca. 100 Seiten, Klappenbroschur ca. sFr. 24.– / € 24.– isbn 978-3-85791-877-3 Mai

geboren 1973, arbeitete als Journalistin und Redaktorin für diverse Zeitungen und Zeitschriften sowie als Pressesprecherin in der Bundes­ verwaltung. Sie hat drei Kinder und schreibt heute als freischaffende Journalistin und ­Autorin. Im Limmat Verlag ist lieferbar «Müde Mütter – fitte Väter. Warum Frauen immer mehr arbeiten und es trotzdem nirgendwohin bringen».

Sibylle Stillhart,


12 Limmat Verlag

Gret Surbek «Im Herzen waren wir Indonesier» Eine Bernerin in den ­Kolonien Sumatra und Java 1920–1945 512 Seiten, gebunden sFr. 54.– / 58.– €

isbn 978-3-85791-526-0

Heinrich Lienhard «Wenn Du absolut nach Amerika willst, so gehe in Gottesnamen!» Erinnerungen an den ­California Trail, John A. Sutter und den Goldrausch 1846–1849 768 Seiten, gebunden sFr. 68.– / 68.– €

Petra Koci Weltatlas der Schweizer Orte Zurich – Berna – Locarno Spring … 15 Reportagen rund um den Globus 288 Seiten, gebunden

Piero Bianconi Der Stammbaum Chronik einer Tessiner Familie 224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag sFr. 34.– / 38.– €

isbn 978-3-85791-801-8

sFr. 39.50 / 44.– €

isbn 978-3-85791-718-9

isbn 978-3-85791-504-8

Die fünfte Schweiz Plinio Martini Nicht Anfang und nicht Ende Roman einer Rückkehr 240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

Walter Hauser Auswanderung ins Glück Die Lebensgeschichte der Kathrin Engler 136 Seiten, gebunden

sFr. 36.– / 36.– €

sFr. 24.80 / 26.– €

isbn 978-3-85791-495-9

isbn 978-3-85791-415-7

Susann Bosshard-Kälin, Leo Schelbert Nach Amerika Lebensberichte von Schweizer Auswanderern 276 Seiten, gebunden sFr. 38.– / 42.– €

isbn 978-3-85791-710-3

Hg. Leo Schelbert und ­Hedwig Rappolt «Alles ist ganz anders hier» Schweizer Auswanderer­ berichte des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten 552 Seiten, gebunden sFr. 54.– / 58.– €

isbn 978-3-85791-582-6

Jakob Otto Wyss Postmaster in Klau Rauchzeichen aus dem ­Wilden Westen 1846–1927 408 Seiten, Broschur sFr. 39.– / 39.– €

isbn 978-3-85791-373-0


13 Limmat Verlag

Leo Schelbert

Von der Schweiz anderswo

Historische Skizze der globalen Präsenz einer Nation Titel der englischen Ausgabe: «Switzerland elsewhere. Historical Sketch of the Global Presence of a Nation’s People» ca. 360 Seiten, etwa 12 Karten und Grafiken, gebunden ca. sFr. 48.– / € 48.– isbn 978-3-85791-878-0 April Die Schweiz in der Welt seit 1500.

In seinem neuen Buch versucht der Historiker Leo Schelbert am Beispiel Schweiz aufzuzeigen, dass «Nationen» über Jahrhunderte hin immer mit der Welt verflochten waren. In drei

Leo Schelbert

Von der Schweiz anderswo Historische Skizze der globalen Präsenz einer Nation

llung Au sste anders wo» er chwei z «Die S um Schwei z yz For hte Schw er c b G e sch i 29. S e p t e m – l i r p 13. A 2019

einleitenden Skizzen umreisst er dabei den globalen und den nationalen Kontext sowie die numerischen Dimensionen der Präsenz von Schweizern in der Welt.    In fünf chronologisch und geografisch strukturierten Kapiteln geht es danach um die typischen Formen der Präsenz: Zunächst werden zwei beruflich geprägte Formen skizziert, der Solddienst und die Missionstätigkeit. Danach folgen drei Grundformen, nach Regionen geordnet: Die Präsenz als Austausch zwischen nationalen Gemeinschaften in Europa, die Präsenz als Teilnahme an kolonialer Eroberung vor allem in Asien und Afrika und schliesslich die Präsenz als Teilnahme an der Entsiedlung indigener Völkerschaften und am Aufbau neueuropäischer Nationen, oft verhandelt unter dem euphemistischen Begriff der Auswanderung.   Die historische Skizze umreisst einen Zeitraum von 1500 bis heute, wobei eingestreute Biografien die historischen Teile ergänzen, um zu betonen, dass Geschichte von Menschen gemacht wird.

geboren 1929, Studium in New York der amerikanischen Geschichte mit Schwerpunkt Ein­ wanderung. Er lehrte von 1963–1969 an der Rutgers Universität in Newark, New Jersey, und nach zwei Forschungsjahren in der Schweiz von 1971–2003 an der Universität von Illinois in Chicago. Er ist Autor und Herausgeber ­verschiedener Bücher und zahlreicher Artikel und lebt mit seiner Familie in Evanston, ­Illinois. Im Limmat Verlag ist von ihm «‹Alles ist ganz anders hier›. Schweizer Auswan­d erer­ berichte des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten» lieferbar.

Leo Schelbert, Limmat


14 Limmat Verlag

Roman Banzer, Hansjörg Quaderer, Roy Sommer

Aufbrüche 1964–1974

Liechtenstein erzählen 02 ca. 300 Seiten, etwa 60 Fotos, Dokumente und Abbildungen, Leinen bedruckt ca. sFr. 42.– / € 42.– isbn 978-3-85791-879-7 Mai «Geschichte wird plastisch.»

Liechtensteiner Vaterland

Das Selbstverständnis einer Gesellschaft, einer Kultur entsteht über das, was erinnert und erzählt wird. Entscheidend aber ist: Was erzählt gehört. Das Erzählprojekt «LiechtenLiechtenstein erzählen

AUFBRÜCHE 1964—1974

stein erzählen» gibt Einblick in die Lebenswirklichkeiten, die nicht in Zeitungen, Reden, Statistiken, Umfragen vorkommen, zeigen Hoffnungen, Gefühle, Wünsche, Enttäuschungen, Familiengeschichten und persönliche Erfahrungen.    «Überzeugungstäter/-innen» erzählen in Band 2 aus erster Hand von Aufbrüchen in Musik, Kunst, Gesellschaft, Architektur und Literatur 1964–1974 in Liechtenstein. Die daraus entstandenen Wirklichkeitserzählungen dokumentieren das Zittern in der Provinz, die emanzipativen Kräfte auf dem Lande und in den Gemeinden im Ringen um ein kulturelles Selbstverständnis. Schlaglichter fallen auf Beatbands, Theatergründungen, Künstlerleben, moderne Architekturen und andere merkwürdige, zeitgeschichtlich aufschlussreiche Ereignisse.   Angereichert wird der Hauptteil des Buches durch wissenschaftliche Erörterungen aus regionaler und internationaler Perspektive. Aus Gesprächen mit Gewährsleuten destillieren die Autoren authentische Erzählungen nahe an der gesprochenen Realität. Fotos und Dokumente aus Archiven und Privatbeständen ergänzen das Orale.

Roman Banzer, Hansjörg Quaderer, Roy Sommer Limmat

geboren 1958, Studium an den ­ unstakademien von Urbino und Bologna. Dozent für K ­bildnerisches Gestalten an der Universität Liechten­ stein, Institut für Architektur und Raumentwicklung.

Hansjörg Quaderer,

geboren 1957 in Triesen, studierte Germa­ nistik, Journalismus und Kommunikationswissen­ schaften. Dozent an der Universität Liechtenstein, Leiter des Literaturhauses Liechtenstein.

Roman Banzer,

Roy Sommer, geboren 1969, studierte Anglistik, Germanistik

und Slavistik. Er ist Professor für Anglistik (Literatur-, ­Kultur- und Medienwissenschaft) und Mitbegründer des Zentrums für Erzählforschung an der Bergischen Uni­ versität Wuppertal.


15 Limmat Verlag

Postkarten von Fridolin Tschugmell Verkaufseinheit à 10 Karten pro Sujet, A6-Format, Nettopreis pro Karte (inkl. MwSt) sFr.  –.90 / € –.50 Januar

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Nr. 2530

Fridolin Tschugmell (1896–1981), Priester, Heimatfor-

scher und Genealoge. Schule in Triesen, Vaduz und Feldkirch, 1915–1918 österreichischer Soldat im Ersten Weltkrieg, 1920–1924 Theologiestudium. 1924 Priesterweihe, 1925–1937 Pfarrer in Mauren FL. In s­ einer Zeit als Pfarrer dokumentierte er die Einwohner und das Dorf leben fotografisch. Zentrales Anliegen war ihm die Familienforschung. Er hat fast alle Liechtensteiner Gemeinden mit Familienbüchern ausgestattet. Daneben hat er Flurnamen gesammelt. Alte Strassen und Häuser waren für ihn lebendige ­Dokumente der Vergangenheit.

Gemeindearchiv Mauren


Usama Al Shahmani hält die Rede zum Schweizer Nationalfeiertag in Weissbad ai, 1. August 2018.

«Eine eindrückliche Geschichte über den ­Spagat ­zwischen zwei Kulturen,­ wunderschön poetisch erzählt.» L­ iteraturkurier «Das Buch übernimmt die Schönheit und ­Poesie von ­Usama Al Shahmanis Mutter­ sprache ins Deutsche und bekommt dadurch eine einzigartige sprachliche ­Inten­sität.» Frankfurter Allgemeine Zeitung Al Shahmanis Debütroman gibt Aufschluss ­d arüber, wie viele Berge Hoffnung versetzen kann – jenseits m ­ eta­phorischer Ten­denzen, jenseits nationalistischer Sen­tenzen, jenseits kultureller Differenzen.» literaturkritik.de

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Usama Al Shahmani In der Fremde sprechen die Bäume arabisch Roman 192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

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isbn 978-3-85791-859-9

De r t Verlag Limma d von swips li e i s t M i t g In d e p e n d e n t s s (Swi li shers) Pub ips.ch www.s w Bildnachweis Für den Umschlag dieser Vorschau und den Buchumschlag von Sibylle S­ tillharts Buch wurde ein Collage von Nadine Magner verwendet (www.nadinemagner.com). Von Nathalie Bissig stammt die Fotografie (Ausschnitt) auf dem Buchumschlag von Leo Tuors zweisprachigem Roman (www.bissig.cc). Gerda Tobler hat die Illu­ stration für Isolde Schaads ­«Giacometti hinkt» gezeichnet. Die Federzeichnung «Wald im Winter» (Ausschnitt) aus dem Skizzenbuch 1944–1945 von Emil Zbinden schmückt den Roman von C. F. Ramuz. Für den «Brief an Ferdinand Hodler» von Daniel de Roulet wurde ein Ausschnitt aus dem Bildnis von Valentine GodéDarel von Ferdinand Hodler (1912) verwendet. Von Claude Monet stammt das ­Ölbild «Nympheas 1916» auf dem Umschlag von D ­ onata Berras Buch.

Profile for Frank Niederländer

Limmat, Frühjahr 2019  

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