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FrĂźhling 2021 Architektur und Kunst Kultur und Gesellschaft Basel und Geschichte


© Flo Kaufmann


Kunsthaus Langenthal Raffael Dörig, Flo Kaufmann (Hg.) H.o.Me. – Heim für obsolete Medien / H.o.Me. – Home for obsolete media

© Ted Davis

ca. 145 Seiten, ca. 60 meist farbige Abbildungen, broschiert, im Schuber, 17 × 23,5 cm Deutsch / Englisch CHF 32.– / EUR 29,– ISBN 978-3-85616-949-7 April 2021

Heim für obsolete Medien Hands-on-Tipps zum Umgang mit ausgedienten Medien wie Schallplatten, Kassetten oder Super8

Weiterhin lieferbar:

Eine Entdeckungsreise zu Schrott und Schätzen aus dem analogen Zeitalter Ausstellung im Kunsthaus Langenthal: geplant Februar bis Juni 2021

© Flo Kaufmann

Tonbänder, Schallplatten, Kassetten und Super8 – sie alle waren einmal mediale Standards. Im digitalen Zeitalter sind sie überholt, werden entsorgt oder ganz hinten im Keller verstaut. Doch Künstlerinnen und Sammler bleiben obsoleten Medien treu und lassen aus alten Maschinen Neues entstehen. Wie der Schweizer Künstler, Musiker und Ingenieur Flo Kaufmann, der als «Herr der Rille» Wissen zum Vinylmastering und experimentelle Musik verbindet. Ausgehend von ausgewählten Objekten werden verschiedene ausgediente Medien in einem technologie- und kulturhistorischen Kontext vorgestellt. Arbeiten von Kaufmann und weiteren Künstlern und Musikerinnen wie Christian Marclay, !Mediengruppe Bitnik u.v.a. zeigen das Potenzial im Umgang mit analogen Fundstücken und regen mit handfesten Tipps zum Selbermachen an.

Kultur und Gesellschaft

Raffael Dörig, Domenico Quaranta (Hg.) Raus aus dem digitalen Unbehagen CHF 26.– / EUR 25,– ISBN 978-3-85616-844-5

Migros-Kulturprozent Dominik Landwehr (Hg.) Home Made Sound Electronics CHF 19.– / EUR 12,– ISBN 978-3-85616-503-1

Christoph Merian Verlag

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Christian Scholz Portraits – Femmes de Suisse

Portraits – Femmes de Suisse

Landarbeit, Schweiz 2016, © C. Scholz, Zürich

Im Überflug, Schweiz 2003, © C. Scholz, Zürich

128 Seiten, 70 s /w Abbildungen, gebunden, mit transparentem Schutzumschlag, 29 × 32 cm Deutsch / Englisch / Französisch CHF 59.– / EUR 58,– ISBN 978-3-85616-940-4 Mai 2021

Frauen im Portrait – im Bildraum der Schweiz Kunstvolle Bildnisse von stiller Intensität Frage nach der Essenz der fotografischen Darstellung des Menschen inmitten der Bilderflut

Freiheit, Schweiz 2019, © C. Scholz, Zürich

Christian Scholz ist ein heutiger Fotokünstler alter Schule. Seit dreissig Jahren erforscht er im Projekt 501 – Portraitwerk Schweiz das rätselhafte Zeichensystem des menschlichen Antlitzes – immer analog, in Schwarzweiss und in natürlichem Licht. Ein Vorhaben von nahezu enzyklopädischer Dimension. Der Bildband Femmes de Suisse bietet einen Einblick in das Gesamtwerk und ist zugleich ein eigenständiges Projekt. Präsentiert werden ausschliesslich Frauenportraits. Ohne Fokussierung auf eine Vorstellung von Schönheit, ohne Folklore und ohne dokumentarische Absicht. Wir sehen Frauen aus allen Landesteilen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen, berühmte und unbekannte. Neben dem Bildnis der Politikerin steht das der Schülerin ebenso wie das der Künstlerin, Bäuerin, Sekretärin, Kunstsammlerin. Erarbeitet in intensiven Begegnungen, gelingen Scholz Portraits voller Wertschätzung gegenüber den Dargestellten.

Architektur und Kunst

Über den Künstler: Der Fotokünstler Christian Scholz (* 1951 in Stockholm) ist mit seinen Werken in Sammlungen des In- und Auslands vertreten. Sein Interesse gilt, fast hemmungslos, einzig der Zeit. Die Kamera versteht er als Mittel, dieser ein Antlitz zu geben, zum Beispiel mit dem klassischen Portrait. Er lebt und arbeitet in Zürich.

Christoph Merian Verlag

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© SIK-ISEA, Zürich (Lutz Hartmann)

Kunstmuseum Basel Claudia Blank, Peter Suter (Hg.) Das Neue Leben Fritz Baumann und die Avantgarde 144 Seiten, ca. 140 meist farbige Abbildungen, gebunden, 19 × 26 cm CHF 29.– / EUR 28,– ISBN 978-3-85616-938-1 April 2021

Das Neue Leben Wegbereiter der Avantgarde in Basel Wiederentdeckung des Malers Fritz Baumann (1886 – 1942)

Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte auch in Basel künstlerische Aufbruchstimmung. Auf Initiative des Malers Fritz Baumann strebte die avantgardistische Künstlervereinigung Das Neue Leben die «grosse Kunstwende» an, einen radikalen Bruch mit dem Konservatismus der älteren Generation. Zu Baumanns Mitstreiterinnen und Mitstreitern gehörten u.a. Hans Arp, Alice Bailly, Augusto Giacometti, Niklaus Stoecklin, Sophie Taeuber und Alexander Zschokke. Entsprechend vielfältig gestaltete sich das stilistische Spektrum: Es umfasste expressionistische, kubistische, futuristische, dadaistische und neusachliche Tendenzen. Die Publikation beleuchtet die Basler Kunstszene jener Zeit und die Verbindungen zur europäischen Moderne. Und sie macht es möglich, den früh verstorbenen Fritz Baumann, der Mitte der 1920er-Jahre einen Grossteil seiner Werke in den Rhein warf, wiederzuentdecken.

© Thomas Strub

Retrospektive Sophie Taeuber-Arp im Kunstmuseum Basel: März bis Juni 2021

Mit Beiträgen von Claudia Blank, Stephan Hauser, Raimund Meyer und Peter Suter

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Architektur und Kunst

Christoph Merian Verlag


Galerie Knoell, Galerie Mueller, Galerie Nicolas Krupp (Hg.) Rudolf Maeglin Maler / Painter ca. 200 Seiten, ca. 120 farbige Abbildungen, broschiert, 20,5 × 29 cm Deutsch / Englisch CHF 36.– / EUR 34,– ISBN 978-3-85616-941-1 März 2021

Rudolf Maeglin 50. Todestag von Rudolf Maeglin: 2. April 2021

Beiträge von Zora del Buono, Emanuel Christ, Alain Claude Sulzer, Reto Thüring u.a. Grosse Ausstellung in den Basler Galerien Knoell, Nicolas Krupp und Mueller: März bis Mai 2021 Der Basler Maler Rudolf Maeglin (1892 – 1971) entschied sich entgegen der grossbürgerlichen Tradition seiner Familie zu einer Laufbahn als Künstler. 1933 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der antifaschistischen Gruppe 33. Seit 1947 wohnte er im Basler Arbeiterviertel Klybeck, verdingte sich in Fabriken und auf Baustellen und malte in der Nacht, was er tagsüber erlebt hatte. Durch seine Baustellenbilder avancierte er zum Dokumentaristen seiner sich rasant verändernden Heimatstadt. So entstand zwischen 1930 und 1970 ein unverkennbares und vielfältiges Werk, das gleichwohl bislang wenig erschlossen ist. Mit zahlreichen Abbildungen von Werken aus allen Schaffensphasen sowie kunsthistorischen und literarischen Texten stellt diese zweisprachige Monografie Maeglins Werk und Leben erstmals einer breiten, internationalen Öffentlichkeit vor und bildet den Auftakt zu weiterer Auseinandersetzung.

Architektur und Kunst

Christoph Merian Verlag

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Frithjof Benjamin Schenk (Hg.) «Russland von ferne oder aus der Nähe ansehen ist immer noch zweierlei» Das Zarenreich 1906 bis 1907 in den Briefen des Schweizer Hauslehrers Alfred Gysin

© Departement Geschichte der Universität Basel

ca. 228 Seiten, ca. 50 meist farbige Abbildungen, Klappenbroschur, 15,5 × 22 cm CHF 29.– / EUR 28,– ISBN 978-3-85616-945-9 März 2021 erscheint auch als E-Book

«Russland von ferne oder aus der Nähe…» Das Zarenreich 1906 bis 1907 in den Briefen des Schweizer Hauslehrers Alfred Gysin

Über den Herausgeber: Frithjof Benjamin Schenk (* 1970) ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Basel. Der vorliegende Band ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes mit Studierenden.

Einmaliges Selbstzeugnis und faszinierender historischer Fundus

Die reich illustrierte Edition wird durch eine Sammlung historischer Essays ergänzt, die die Hintergründe von Gysins Russlandabenteuer beleuchten. Die Spuren führen von der Geschichte der schweizerisch-russischen Beziehungen über die internationalen Verflechtungen der Abstinenzbewegung bis hin zu den zeitlosen Träumen eines jungen Menschen von einem Leben in der Fremde.

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Basel und Geschichte

© Departement Geschichte der Universität Basel

Kurz nach der ersten Russischen Revolution macht sich der junge Liestaler Alfred Gysin auf die Reise, um von 1906 bis 1907 in der ukrainischen Region Donbass bei einer Unternehmerfamilie als Hauslehrer zu arbeiten. In den Briefen an seine Angehörigen in der Schweiz berichtet er begeistert vom Leben in der neuen Heimat, schwärmt von der Vielfalt der Kulturen und träumt von einer beruflichen Zukunft im «wilden Osten». Die faszinierenden Selbstzeugnisse ruhten Jahrzehnte in einem Basler Familienarchiv und werden hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

© Regionalhistorisches Museum der Stadt Lissitschansk (Ukraine)

Fokus auf eine europäische Geschichtsregion, die auch heute immer wieder in die Schlagzeilen kommt

Christoph Merian Verlag




Verein Frauenstadtrundgang Basel (Hg.) Auf Abwegen Frauen im Brennpunkt bürgerlicher Moral ca. 150 Seiten, ca. 25 s /w Abbildungen, broschiert, mit Leinen-Halbdecke, 14 × 21 cm CHF 29.– / EUR 28,– ISBN 978-3-85616-944-2 März 2021 erscheint auch als E-Book

Auf Abwegen Geschlechtergeschichte in Basel neu erzählt Fokusthema weibliche Arbeit

Aufmüpfige Arbeiterinnen und liederliche Bürger: Im Basel des 19. und frühen 20. Jahrhunderts gibt es vielfältige Beispiele für den Umgang mit bürgerlichen Moralvorstellungen. Damals wurde die Stadt zu einem bedeutenden Industriestandort, zugleich war sie ein Hort des etablierten Bürgertums. Die in Fabriken und Privathaushalten Arbeitenden, vor allem Frauen, wurden mit den Normen bürgerlicher Ordnung konfrontiert. Als unsittlich oder strafbar geltende Handlungen wie die Durchführung von Abtreibungen mussten verborgen im Hinterzimmer stattfinden. Wer durfte sich fortpflanzen und wer wurde Opfer der damals aufkommenden eugenischen Massnahmen? Wie sah die Erziehung zur Sauberkeit in Basler Schulen aus? Ausgehend von zumeist unveröffentlichtem historischem Quellenmaterial fragen die Autorinnen und Autoren, wer bestimmen durfte, was als hygienisch und sittlich galt, und wie die Gesellschaft nach den rigiden bürgerlichen Vorstellungen geformt werden sollte.

Basel und Geschichte

© Schweizerisches Nationalmuseum, LM-101716.71

50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz: 7. Februar 2021

Christoph Merian Verlag

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Susanna Burghartz, Madeleine Herren Seide, Sand, Papier / Building Paradise Ein Basler Sommerpalais und seine globalen Bezüge / A Basel Manor House and its Residents in a Global Perspective

Privatbesitz

ca. 192 Seiten, ca. 90 farbige Abbildungen, Klappenbroschur, 16,5 × 22,5 cm CHF 29.– / EUR 28,– Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-85616-947-3 Englische Ausgabe: ISBN 978-3-85616-948-0 Juni 2021

Seide, Sand, Papier Deutsch

Ein prächtiges, wenig bekanntes Basler Barockpalais

Über die Autorinnen: Susanna Burghartz (* 1956) ist Professorin für Frühe Neuzeit am Departement Geschichte und am Institute for European Global Studies der Universität Basel. Madeleine Herren (* 1956) ist Direktorin des Institute for European Global Studies der Universität Basel und Professorin für die Geschichte der Neuzeit.

Basler Wirtschafts- und Industriegeschichte des 18. Jahrhunderts im globalen Kontext Zwei Sprachausgaben: Deutsch und Englisch

Die Publikation erkundet die denkmalgeschützte «Sandgrube» und ihre international agierenden Bewohner. Damit öffnet sich der Blick für die frühe Partizipation Basels in einem globalen Markt und für die Auswirkungen, die Produktion und Handel globaler Güter auf das Gemeinwesen der Stadt und deren Selbstverständnis hatten.

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Basel und Geschichte

© Stefan Holenstein

Englisch

Mitte des 18. Jahrhunderts liess der Basler Seidenbandfabrikant Achilles Leissler (1723 –1784) an der Riehenstrasse ein beeindruckendes Sommerhaus erbauen, das als «Sandgrube» bekannt wurde. Das Gebäude fügt sich in die beträchtliche Anzahl reich ausgestatteter Residenzen ein, welche die Strasse von Kleinbasel nach Riehen säumten. Mit ihren bemerkenswerten Gärten voller exotischer Pflanzen repräsentierten sie nicht nur die wirtschaftlichen Eliten einer reichen Stadt, sie befanden sich auch in direkter Nachbarschaft jener Produktionsstätten, die Baumwolle und Seide durch spezielle Färbe- und Druckverfahren veredelten und damit einen globalen Markt bedienten.

Christoph Merian Verlag


© Historisches Museum Basel

Historisches Museum Basel Benjamin Mortzfeld (Hg.) Menschenrechte und Revolution – Peter Ochs (1752–1821) ca. 170 Seiten, ca. 80 meist farbige Abbildungen, Klappenbroschur, 19 × 24 cm CHF 26.– / EUR 24,– ISBN 978-3-85616-946-6 Juni 2021 erscheint auch als E-Book

Menschenrechte und Revolution 200. Todestag von Peter Ochs: 19. Juni 2021

Die direkte Demokratie gehört zum Kern des Schweizer Selbstverständnisses. Das war nicht immer so: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts herrschte in den Stadtkantonen der Alten Eidgenossenschaft meist eine kleine Elite und grosse Teile der Bevölkerung besassen kaum Mitbestimmungsrechte. Der Basler Politiker und Diplomat Peter Ochs begeisterte sich 1789 offen für die Französische Revolution und setzte sich hartnäckig für die Menschenrechte und die politische Gleichheit ein. 1798 gehörte er als treibende Kraft zu den Gründern der Helvetischen Republik. Obwohl dieses politische Projekt scheiterte und Ochs zeitweise als Landesverräter galt, haben sich viele seiner freiheitlichen Ideale in der Folgezeit verwirklicht.

© Historisches Museum Basel

Bedeutende Persönlichkeit für die Entwicklung der modernen Schweiz

Die Publikation bietet einen kenntnisreichen Einblick in die Biografie von Peter Ochs und die wechselvolle Beurteilung seines Wirkens. Hochwertige Abbildungen bislang unveröffentlichter Dokumente bereichern die Reise durch bewegte Zeiten. Mit Beiträgen von Sara Janner, Benjamin Mortzfeld und Stefan Hess

Basel und Geschichte

Christoph Merian Verlag

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Rose Marie Schulz-Rehberg Architekten von der Gotik bis zum Fin de Siècle Bauen in Basel 1280–1914 Gesamtausgabe, 708 Seiten, 355 farbige Abbildungen, 14,5 × 21 × 6,5 cm (B × T × H) CHF 78.– / EUR 74,– ISBN 978-3-85616-942-8 April 2021

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Architekten von der Gotik bis zum Fin de Siècle Die Einzelbände jetzt als Gesamtausgabe Mit dem dreibändigen Kompendium zu den prägenden Baumeistern und Architekten und ihren Werken liegt ein Überblick über mehr als 600 Jahre Baugeschichte vor. Darin sind die in Basel von 1280 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wirkenden, namentlich bekannten Baumeister mit ihren Biografien und Werkverzeichnissen zusammengestellt.

Über die Autorin: Rose Marie Schulz-Rehberg (* 1945 in Basel) promovierte in den Fächern Kunstund Baugeschichte sowie Archäologie. Ein Schwer­punkt ihrer Forschungen ist die bauliche Entwicklung der Stadt Basel. Sie hat mehrere Bücher publiziert und ist als Stadtführerin tätig.

Die Bauten sind mit zahlreichen Fotografien und Grundrissen dokumentiert und auf Stadtplänen verortet. Jeder Epoche ist zudem ein Überblick zur Stadtentwicklung vorangestellt. Das Überblickswerk bietet ein anschauliches Panorama der Stadtund Wirtschaftsgeschichte Basels und ermöglicht es, die Persönlichkeiten zu entdecken, die das Gesicht der Stadt massgeblich geprägt haben.

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Architektur und Kunst

Christoph Merian Verlag


50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz Yoshiko Kusano, Francesca Palazzi, Caroline Minjolle (Hg.) Wir Fotografinnen am Frauen*streik CHF 34.– / EUR 32,– 2. unveränderte Auflage ISBN 978-3-85616-934-3

Am 14. Juni 2019 gingen in der Schweiz fast eine halbe Million Frauen und Männer auf die Strasse, um eine umfassende und schnelle Durchsetzung der Gleichberechtigung zu fordern. An 14 unterschiedlichen Schauplätzen mit dabei waren 31 Fotografinnen und ein Fotografix, die den historischen Frauenstreik mit ihren Kameras festhielten. «Das Fotobuch übertrifft die blosse Erinnerung an den historischen Tag. Jedes Bild ist ein Treffer in die Weichteile des Alltags mit seinen – weiterhin – strukturellen Ungleichheiten.» (NZZ) «Ein Buch, das die intensiven, eindrücklichen Momente jenes Tages widerspiegelt, die einem auch jetzt noch Gänsehaut verursachen.» (Brigitte Schweiz)

2. age Aufl

«Ein prächtiger Bildband» (EMMA)

A2-Plakate erhältlich

zum a Them

Backlist

Georg Kreis (Hg.) Das Basler Frauenstimmrecht CHF 34.– / EUR 32,– ISBN 978-3-85616-818-6 Nach jahrzehntelangem Ringen sprach sich in Basel-Stadt bereits 1966 eine Männermehrheit für die Einführung des Frauenstimmrechts aus. Damit war Basel-Stadt der erste deutschsprachige Kanton der Schweiz, der noch vor der gesamtschweizerischen Einführung von 1971 diesen Schritt zustande brachte.

Christoph Merian Verlag

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«Ein unglaublich bewegendes Buch mit ergreifenden Bildern» (Basler Zeitung)

3. age Aufl

«Der Blick dem Ende entgegen ist so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten und Biografien der Porträtierten.» (Die Zeit)

Die Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an den Verlag.

Christoph Merian Verlag St. Alban-Vorstadt 12 CH - 4002 Basel T + 41 61 226 33 25 info@merianverlag.ch www.merianverlag.ch Auslieferung Schweiz AVA Verlagsauslieferung Centralweg 16 CH- 8910 Affoltern am Albis T + 41 44 762 42 00 avainfo@ava.ch

Vertretung Schweiz Scheidegger & Co. AG Obere Bahnhofstrasse 10 A CH-8910 Affoltern am Albis Stephanie Brunner T + 41 44 762 42 47 s.brunner@scheidegger-buecher.ch Angela Kindlimann T + 41 44 762 42 46 a.kindlimann@scheidegger-beucher.ch Urs Wetli T + 41 44 762 42 41 u.wetli@scheidegger-buecher.ch Auslieferung Deutschland und Österreich GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG Postfach 2021 DE-37010 Göttingen T + 49 551 384 20 00 bestellungen@gva-verlage.de

Vertretung Deutschland Hans Frieden g.v.v@t-online.de Vertretung Österreich Karin Matt k.matt@merianverlag.ch Auslieferung Europa und Übersee Idea Books Nieuwe Hemweg 6R NL-1013 BG Amsterdam T + 31 20 622 61 54 idea@ideabooks.nl

Mena Kost, Annette Boutellier Ausleben Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später CHF 29.– / EUR 28,– 3. unveränderte Auflage ISBN 978-3-85616-914-5

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Bei den Schweizer Preisen handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Frankreich: Sébastien Richard contact@macadam-diffusion.fr Neuerscheinungen

Südeuropa: Bookport bookport@bookport.it

Architektur und Kunst Kultur und Gesellschaft Basel und Geschichte

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Lateinamerika: Nicolás Friedmann nicolasfriedmann@gmail.com

Prospekt Novitäten 2020 (  Format 12 × 17 cm) bei AVA und GVA erhältlich. AVA: EAN 2115940722337 GVA: CMV01

Coverabbildung aus: H.o.Me. – Heim für obsolete Medien, © Flo Kaufmann

© Annette Boutellier

«Ergänzt werden die berührenden und oft auch überraschend heiteren Lebenszeugnisse durch die konzentrierten Porträts der Fotografin Annette Boutellier.» (bz Basel)