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verlag die brotsuppe Herbst 2018


Sebastian Steffen lebt und ­arbeitet in Biel. Er schreibt und macht Musik und hat am Schweizerischen Literaturinstitut studiert. »leg di aschtändig a« ist sein zweites Buch. »Aschtronaut unger em Miuchglasdach« erschien ebenfalls im verlag die brotsuppe.

Leseprobe Si hei ihres Lager ufgschlage. Näbemene Seeli vou mit chline quakende Frösch. Grüän, brun ...

Am nächschte Morge isch er bis zu de Chnödli im Wasser gschtange. Het sich gwäsche. Dr See isch vou gsi mit tote Bäum. D Landschaft hinger dranne grüän. Dr Himmu rundume silbrig.

Si hei äs Füür gmacht mit nassem Houtz. Si Brüätsch isch go bade. Är het kochet.

Är het es Füür gmacht. Si Brüätsch gweckt. Wi wit no, het er ne gfragt. Öppe ä Monät.

Pampige Riis und Chnoblouch.

Später hei si Krach übercho. Wöu er ihm di gnau glichi Frag nomau gschtellt het.

Äs isch fischter worde. Är isch wach gsi. Är isch i sim Zäut gläge. Het mit dr Schtirnlampe ume gschpiut. Dr Bode ungerem Mätteli hert, chaut. Einisch het er ä Wolf gseh. Ufemene Fäud. Grau und flink. Är het grad si Brüätsch wöue frage, wi wit dass es no gieng. Und i däm Momänt isch er its Bild ine gloffe ... Zimli abgmageret.

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Wi wit no? Si Brüätsch het ihm d Charte häre gschtreckt: Lueg doch säuber. Är het d Charte agluegt und nüt verschtange.


Sebastian Steffen

leg di aschtändig a verlag die brotsuppe

Sebastian Steffen

leg di aschtändig a

Roman ca. 320 Seiten, gebunden ca. CHF 27 / ca. Euro 25 ISBN 978-3-03867-011-7

Die Geschichte zweier Brüder. Da ist ein Abend und Sämi im Ausgang. Er betrinkt sich, zieht durch die Stadt. Unterdessen schläft Esther ein und wacht nicht mehr auf. Da ist Esthers Haus. Sie liegt tot in ihrem Bett. Tanten, Onkel und Cousinen organisieren die Beerdigung, während Sämi im Garten mit seinem Bruder über die passende Kleiderwahl streitet. Ein paar Tage später sind da Sämi und sein Bruder, die tagelang in den Bergen herumirren. Sie wollen Esthers Asche in einem Meer verstreuen und zum Strand kommen, wo sie als Kinder Zeit mit ihr verbracht hatten. Sie streiten.

Da ist Sämi, der sich in der freien Natur voll und ganz seinen Ängsten hingibt, und da ist sein Bruder, der sich in seiner Trauer gestört fühlt und sich über die Unselbständigkeit seines Bruders aufregt. Sie streiten. Und da ist immer wieder die aufkeimende Hoffnung beider, die Sache möge friedlich enden und nicht im totalen Chaos. Und da sind zaghafte Schritte aufeinander zu. Der Autor steht für Lesungen mit und ohne Musik zur Verfügung.

Da sind Wölfe, Flüsse und andere Menschen.

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Johannes Morgenthaler, geboren 1979 in Langnau im Emmental, ist ausgebildeter Lehrer und Absolvent des Literaturinstituts in Biel. »Heiligenscheinblass« ist sein erstes Buch. Morgenthaler ist verheiratet, Vater zweier Kinder und unterrichtet hauptberuflich an einer Sekundarschule in Zürich.

Leseprobe Ein Insekt auf der Fensterbank, abgestürzt oder in Winterstarre. Am Morgen irren die Kinder auf dem Schulhof umher wie Zombies, unbeweglich und steif mit ihren schweren Schultaschen. Dann genügt das Lachen des einen, das Zeigen auf einen toten Käfer des andern, und die Schultaschen bleiben auf dem Hof verteilt stehen wie Schafe – Einmal, nach einem Streit mit Marijke, habe ich den Müll hinausgetragen zum Container hinter dem Haus, und auf dem Rückweg verspürte ich plötzlich den Drang »auf Händen zu gehen«, was auch immer das heissen mag, schwang mich auf in den Handstand, ich hatte das seit Kindertagen nicht mehr versucht, hatte den Handstand auch nie beherrscht – An diesem Tag aber ging es spielend leicht, ich kann es nicht erklären im Nachhinein, viel-

leicht lag es an den vom Coach verordneten Rumpfstabilisierungsprogrammen, sicher hatte das jahrelange Laufen in unebenem Gelände meinen Gleichgewichtssinn besonders geschult, aber dass es so leicht gehen würde – Die Veränderung kommt schleichend, sagt Lars, oder hättest du früher – Drauf geschissen hättest du. Wenn Marijke meinen Vornamen genannt hat, folgte danach immer eine lange Pause. Das war der Einstieg in etwas Kompliziertes, zu dem sich ihre Gedanken zuerst ordnen mussten. Einmal, bei einem Kartentraining im Winter, steiles Gelände, im Emmental glaube ich, auf der Übungskarte waren nichts als die verdammten Höhenkurven eingezeichnet, und alles sah gleich aus, jeder Graben zugeschneit –


Johannes Morgenthaler

Heiligenscheinblass verlag die brotsuppe

Johannes Morgenthaler

Heiligenscheinblass Roman ca. 128 Seiten, gebunden ca. CHF 25 / ca. Euro 23 ISBN 978-3-03867-012-4

Ein gealterter Orientierungsläufer beendet seine Karriere – jetzt sieht er sich in seinen Kopfwäldern erst recht der Orientierungslosigkeit ausgesetzt.

denen Zettel mit einer Art Zahlencode darauf zu entschlüsseln. Doch die halbherzige Suche nach dem Geheimnis hinter den Zahlen verliert sich schon bald in den Wirren des Alltags.

Gibt die reale Welt entschlüsselbare Zeichen und Symbole her wie einst die Karte? Wenn ja, welchen nachzujagen könnte sich lohnen?

Erst das Erkennen, das Protokollieren des Verschwindens jeglicher Wegweiser wird schliesslich selbst zu einer Art Wegweiser, einer Fährte.

Und dann sind da noch zwei Frauen, die eine entfernt sich, die andere nähert sich, und da ist noch das Kind.

Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.

Was passiert, was passiert nicht? Vorerst versucht der Protagonist und Ich-Erzähler eine Handlung voranzutreiben, indem er sich als Aufgabe in Aussicht stellt, einen zufällig gefun-

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Geboren 1956 in S.Sofia d’Epiro, Italien, seit 1965 in der Schweiz. Lebt heute in Bern als freier Schriftsteller und Dozent an der Hochschule der Künste Bern und an der Schule für Gestaltung Bern/Biel. Für sein Werk erhielt er verschiedene Anerkennungen, u.a. »Weiterschreiben« Bern 2009; Poetikdozentur Dresden 2011, IFC-Poetikdozentur Bayreuth und München 2016. Zuletzt erschienen: »Hundert Tage mit meiner Grossmutter«, Zytglogge Verlag, Basel 2016. (Foto: Roland Aellig)

Leseprobe Regen Wenn der Regen Ans Fenster klopft Und die Welt darin Verschwindet Als würde er alles Feste Auflösen Ist es schön unter das Bett Zu kriechen und so zu tun Als regnete es auch im Zimmer.

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Super Markt Das Kind Verirrt sich Im Super Markt Es verwandelt sich Und wird Schokolade Die Mutter kommt Und legt Die Schokolade In den Einkaufswagen.

Das Meer Die Heizkörper In deinem Zimmer Sind Fische Sagst du Dein Bett Ein verzaubertes Boot. Deine Mutter glaubt Dir nicht, im fahrenden Tram, Aber du weisst Wenn du deine Zimmertür öffnest Wird das Meer da sein.


Francesco Micieli

Kindergedichte

Francesco Micieli

verlag die brotsuppe

»Diese Kindergedichte handeln von Kindern – falls Gedichte überhaupt von etwas handeln können. Aber sie sind nicht nur für Kinder ­geschrieben. Es sind Sätze, ›so gesetzt, wie ein spätes Kind sie setzen würde‹, erläutert ihr Autor. Sätze auch für Erwachsene, die ja manchmal, vor allem wenn sie schon alt sind, ›wie kleine / Kinder in zu grossen Körpern‹ wirken. Der mit allen Wassern der lyrischen Moderne g ­ ewaschene Dichter – kein Zufall, dass er Charles Simic oder Wislawa Szymborska erwähnt – erörtert die grossen Fragen des Menschseins an den kleinen Dingen. Oder vielmehr: an den wichtigen Themen des Lebens, so, wie sie vielleicht von kleinen Menschen gesehen werden. Warum gibt es den Tod (Alles würde bleiben)? Wer eigentlich ist Gott (Fünf mal Gott)? Gibt es Wunder (Wunder)?

Kindergedichte

Lyrik ca. 90 Seiten, gebunden ca. CHF 25 / ca. Euro 23 ISBN 978-3-03867-013-1

Kann ich mich nicht einfach in etwas anderes verwandeln (Super Markt)? Sein Umgang mit der sogenannten Realität ist spielerisch – und genau deswegen ernst (Regen). Der unkonventionelle Blick, die ständigen Perspektivwechsel und die Behutsamkeit ihrer Annäherungen an Kernfragen des Lebens machen das Besondere der lyrischen Gebilde Francesco Micielis aus. Seine Kindergedichte sind Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsgedichte. Oder Staungedichte. Das Staunen ist ihr wichtigstes Kennzeichen. Wer im Lauf der Zeiten das Staunen verlernt hat, kann solche Texte nicht schreiben. Lesen aber schon. Um mit ihnen das Staunen neu zu lernen. Vielleicht.« Klaus Hübner Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.

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MISCHA DICKERHOF DONNERSTAG ABEND JEUDI SOIR

verlag die brotsuppe

Mischa Dickerhof DONNERSTAG ABEND JEUDI SOIR Fotoband mit Beiträgen von André-Vladimir Heiz und Alain Meyer deutsch/französisch ca. 144 Seiten ca. CHF 30 / ca. Euro 30 ISBN 978-3-03867-014-8

Mischa Dickerhof

André-Vladimir Heiz

Alain Meyer

»Der Versuch, das Unfassbare und Temporäre der Musik in Bilder zu fassen, in dem immer gleichen Rahmen und dem immer gleichen Licht die Persönlichkeit der Musiker und Stimmung ihrer Darbietung festzuhalten, ist für mich ein wichtiger Bestandteil und eine ständige Herausforderung bei der Photographie.«

»Bild und Bilder zur Sprache bringen … Vielleicht wird auch die Frage auftauchen, wieso die Bilder schwarzweiss sind bzw. sein müssen.«

»Über die Notwendigkeit, in der heutigen Zeit Live-Veranstaltungen zu machen. Der Sinn des Rock ’n Roll, die Pflege einer gewissen Untergrund-Kultur.«

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Christoph Keller

HOTEL GALAXY

Sabine Haupt

Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern Roman

Roman

verlag die brotsuppe

verlag die brotsuppe

Patrick Savolainen

Christoph Keller

Sabine Haupt

Farantheiner

Hotel Galaxy

Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern

Roman 196 Seiten, gebunden CHF 26 / Euro 24 ISBN 978-3-03867-007-0

Die Stationen dieses Buches sind unter anderem die folgenden: Ein an Bedingungen geknüpftes Testament. Ein Weinberg in den Weiten des nordamerikanischen Kontinents. Cowboys. Das Öffnen von Türen. Das Gehen unter der Sonne. Ein Pferdedieb. Und mitten drin: das »ungezügelte Verlangen«. »Wer ›den Wind hört‹, hört, wie sich die Luftmassen an den die Ebene eingrenzenden Gebirgsausläufern reiben, wie die ausgedorrten Sträucher rascheln, wie der Wind herumliegendes, dünnes Geäst über die trockene Erde schleift. Er hört das Prasseln der Sandkörner gegen die Fensterscheiben; er hört das Knarzen der Decke. Er geht ins kleine Schlafzimmer und greift unter dem Bett nach einer Schachtel Kerzen. Er hört das wechselnde Auf- und Zuschlagen der Fensterläden; er legt die Schachtel auf das Bett und eilt zum Fenster.« (www.savolainen.ch)

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Roman 324 Seiten, gebunden CHF 33 / Euro 30 ISBN 978-3-03867-006-3

Roman 520 Seiten, gebunden CHF 39 / Euro 35 ISBN 978-3-03867-008-7

Der Roman »Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern« spielt im Hitzesommer 2003. Ort der Handlung ist eine Pariser Mansarde, aus der es zunächst noch ein paar Auswege gibt: in die Sie halten ihre wöchentlichen Strassen von Paris, ins Internet, Begegnungen für einzigartig, gein die Vergangenheit der Heldin, heimnisvoll und nicht korrumpierd.h. nach Genf und Wien und an bar. Bis Valérie eine seltsame Einden Bodensee. Hinzu kommen ladung erhält ins HOTEL GALAXY reale und virtuelle Begegnungen und dort entdeckt, dass ein andemit fremden Männern und einer rer sich buchstäblich eingeloggt hat ziemlich ungewöhnlichen Con­ in ihre Stunden am Mittwoch, und cierge. Doch die mysteriöse Hitze nicht nur dort. nimmt weiter zu, die Atmosphäre Dieser andere hat seine ganze wird klaustrophobischer, das Liebe R_O_S_E geschenkt, einem Erzählen zunehmend fragmenComputerprogramm, das ihn tarisch. Zentrales Thema des Roreich gemacht hat. Dermassen mans ist das Warten, in all seinen reich, dass er sich jede Geschichte alltäglichen, aber auch existendieser Welt kaufen kann, jederziellen und kulturgeschichtlichen zeit, von überallher, nicht nur die Erscheinungsweisen. Es geht um von Valérie und Thom – im HOZeit und Geschichte: historisch, TEL GALAXY, an einem Ort der philosophisch, physikalisch, Macht und der Bemächtigung, mathematisch und zwischender seinem Erfinder und Betreiber menschlich, um Liebe und Tod am Ende zum Verhängnis werden und den Wahnsinn des Lebens. wird. (http://sabinehaupt.ch) (www.christophbkeller.ch) Sie treffen sich immer mittwochs. Thom, der als Journalist vom vollendeten Text träumt, Valérie, die mit ihrer Kamera die Grenzen der Existenz erkundet.


Antoinette Rychner

Thomas Sandoz

Ruhe sanft

DER PREIS

Roman

Roman übersetzt von Yla M. von Dach übersetzt von Yves Raeber

verlag die brotsuppe

verlag die brotsuppe

Thomas Sandoz

Antoinette Rychner

Ruhe sanft

Der Preis

Der Mann arbeitet als Gärtner auf dem städtischen Friedhof. Man hat ihm den Bezirk mit den Kindergräbern zugeteilt. Mit Hingebung kümmert er sich um die Grabstätten, liebevoll pflegt er die Grünanlagen.

Er ist ICH. Er ist Bildhauer und seine Frau, die sinnliche, seine Sinne betörende S, ist ein Meer. Ein Meer, das ihn als Liebenden manchmal zu verschlingen droht. Ein Kind haben die beiden auch, einen Chnopf, und im Verlauf des Buches kommt ein zweites zur Welt, Chnopfzwo. Bei dessen Geburt verliert der Vater angesichts der entfesselten Naturgewalten vollends den Boden unter den Füssen, denen ganz grundsätzlich etwas fehlt, damit sie so richtig fest auftreten könnten: Diese Etwas ist der PREIS, den ICH sich als Bildhauer von Jahr zu Jahr erhofft, und der ihm nicht zugesprochen wird.

Roman übersetzt von Yves Raeber ca. 112 Seiten, gebunden ca. CHF 25 / Euro 23 ISBN 978-3-03867-010-0

Er ist ein Gezeichneter. Auf der Spur dunkler Erinnerungen will er die Einsamkeit der eigenen Kindheit auslöschen, will ganz Familie sein. Être famille enfin. Dafür geht er mit den Frühverstorbenen eine geheime, innige Verbindung ein. Er tauft sie Primula, Forsithia, Hyazinthe, hört auf ihre Wünsche und erfüllt sie nach Kräften. In der bevorstehenden Umstrukturierung des Friedhofsgeländes sieht der »Kindergärtner« eine Bedrohung seiner Schützlinge. Er gerät in inneren Aufruhr, unternimmt alles, um sie zu schützen. Immer unangepasster wird sein Verhalten am Arbeitsplatz. Er kündigt seine Stelle. Doch er hat einen Plan: den Kauf eines abseits gelegenen, leerstehenden Häuschens mit Garten. Den Toten wird es am neuen Ort gut gehen. Yves Raeber aus Zürich hat das Buch ins Deutsche übersetzt.

Roman übersetzt von Yla M. von Dach ca. 240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ca. CHF 27 / Euro 25 ISBN 978-3-03867-009-4

Antoinette Rychner hat eine Form und eine Sprache gefunden, die ihresgleichen sucht: Ihr Buch ist ein wahres Feuerwerk an sprachlichen Bildern und luzidem Witz, lebensnah und höchst kunstvoll gestaltet zugleich. Nicht umsonst hat die Autorin dafür 2015 den in der Westschweiz angesehenen Prix Dentan und 2016 einen der Schweizer Literaturpreise gewonnen. Yla M. von Dach hat das Buch ins Deutsche übersetzt. Es erscheint im Rahmen der ch-reihe.

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