bilgerverlag Frühjahr 2022

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DIE BÜCHER IM FRÜHJAHR

GESCHICHTE VON HINTEN UND UNTEN

21 JAHRE BILGERVERLAG – FLUCTUAT NEC MERGITUR

2022

STEPHAN PÖRTNER

HEIMATLOS oder DAS ABENTEUERLICHE LEBEN DES JAKOB FURRER VON DER HALDE BEI WALD

KASPAR SCHNETZLER DIE BESCHLIESSERIN

ROGER MONNERAT

DA ER VON HIER FORTGEMUSST, HAT ER MICH LANG EIN SCHÖN BUCH GEMACHT

Unterhaltung mit Haltung – seit 2001


»Kurz vor sechs Uhr abends starb Jakob Furrer von der Tobelwaid in der Halde bei Wald auf einem Hügel in der Nähe des

Little Big Horn Flusses, rund achteinhalbtausend Kilometer von seinem Geburtsort entfernt. Er war 28 Jahre

Foto © Dieter Kubli

alt geworden.«


Stephan Pörtner Heimatlos oder

Das abenteuerliche Leben des Jakob Furrer von der Halde bei Wald Roman

Am 25. und 26. Juni 1876 tobte die Schlacht am Little Big Horn. Die aufständischen Stämme unter der Führung von Sitting Bull und Crazy Horse fügten der Eliteeinheit der US-Armee, dem 7. Kavallerieregiment, und ihrem Kommandanten, General Armstrong Custer eine verheerende Niederlage zu. Unter den Gefallenen waren auch Schweizer. Heimatlos erzählt die fiktive Geschichte eines dieser Leben, jenes des Jakob Furrer von der Halde bei Wald, das in Zürcher Oberland beginnt und nur 27 Jahre später in Montana, USA, endet. Es ist ein Leben voller Träume und Hoffnungen, die an Klassen- und an Landesgrenzen scheitern. Vom Zürcher Oberland, von wo ihn Armut und eine nicht tolerierte Liebe vertrieben, nach Aussersihl in die grosse Stadt Zürich, im Auf- und Umbruch, Hoffnung und Endstation vieler in diesen Zeiten. Zurückgelassen hat Jakob Furrer seine grosse Liebe und eine gemeinsame illegitime Tochter. Dem Sohn eines Industriellen zur Frau versprochen, verfolgt ihn dieser, tief in seinem Stolz getroffen, bis ans Ende der Welt. Als Mörder gesucht, muss Jakob Furrer die Schweiz verlassen, flieht auf einem Auswandererschiff nach Amerika. Das Glück ist klein, doch Furrer gelingt es, das neue Leben, an der Seite einer Indigenen. Erbarmungslos hingegen erweist sich das Schicksal. Stephan Pörtner, geboren 1965, verheiratet, eine Tochter, ist Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine sechs Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Der letzte Band Pöschwies wurde von der Literaturkommission des Kantons Zürich mit einem Werkbeitrag ausgezeichnet und für den Zürcher Krimipreis nominiert. Für Stirb, schöner Engel erhielt er den Zürcher Krimipreis. Die Kurzgeschichten Schwachkopf und Blaue Liebe wurden 2002 und 2012 für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert. Für das Strassenmagazin Surprise schreibt er die Kolumne Tour de Suisse, für die WochenZeitung Geschichten, die aus exakt 100 Wörtern bestehen. Er hat unter anderem Werke von Peter Hook (Joy Division/New Order), Tony O’Neill und Marjane Satrapi (Persepolis) übersetzt. Für das Schweizer Radio SRF schreibt er regelmässig Hörspiele, zuletzt Verhörspiel und Spitzeltanz. www.stpoertner.ch ISBN 978-3-03762-098-4 360 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Empf. Verkaufspreis: ca. 34 Franken / ca. 30 € Erscheinungstermin: März 2022


Heimatlos – Schweizer Geschichte jenseits jeglicher Romantik Stephan Pörtners schlicht erzählte Geschichte spielt in einer Zeit, in der viele Menschen die Schweiz aus Not und in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft verliessen. Eine Zeit, die im Rückblick oft verklärt wird, in der insbesondere die bitteren Lebensumstände der armen Bevölkerung in der städtischen und ländlichen Industriegesellschaft zugunsten einer Bauernidylle ausgeblendet werden.

»Jeden Tag sollst du dich daran erinnern, was du mir angetan hast. Im bitteren Elend sollst du leben, hörst du? Wann immer du glaubst, dass es besser wird, stosse ich dich zurück in den Dreck. So wie du mein Leben zerstört hast, zerstöre ich deins.«


»Ende Mai 1871 setzte sich der Zug endlich in Bewegung. 2.053 Rinder, acht Cowboys, ein Koch, George, der Boss, und Pedro, der Wrangler, der für die Remuda, die rund 100 Pferde, verantwortlich war. Sie stellten für Viehdiebe und die Stämme, die in dieser Gegend lebten, eine unwiderstehliche Versuchung dar.

Die Tiere wurden hintereinander aufgereiht.

Jakob konnte die Spitze des Zuges schon bald nicht mehr sehen. Die Rinder stiessen einander mit den Hörnern, brüllten und versuchten, auszureissen. Staub wirbelte auf, die Erde zitterte unter den trampelnden Hufen. Jakob sass auf seinem Pferd und stiess einen Juchzer aus. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er sich gänzlich unbeschwert. Mit dieser riesigen Herde, die wahrscheinlich mehr Rinder umfasste, als es im ganzen Zürcher Oberland gab, eine Reise zu unternehmen, die von Wald aus bis ins tiefste Russland geführt hätte, war ein Abenteuer, das die Unbill, die er erlebt hatte, beinahe aufwog.«


Kaspar Schnetzler Die Beschliesserin Auch ein Roman

»Se non è vero è ben trovato.« Giordano Bruno. »Die Beschliesserin« – Eine romanhaft erzählte Spurensuche, die die Geschichte der 1942 geborenen Lore erzählt, im Niederdorf aufgewachsen, in die Schule gegangen, Deubelbeiss und Schürmann in die Augen geschaut und als angesehene Lokaljournalistin sich nach Ecuador aufmacht, zwecks Erweiterung ihres Weltbildes. Beruflich und persönlich ist Lore geprägt von ihrer Vergangenheit als motherless child und von der berühmten französischen Bibliothekarin Arlette Farge mit ihrem Aufruf an die Autorinnen, die Frau sichtbar zu machen, wo die Geschichte sie nicht sehen will. Im Nebel des Chimborazo, ihres seelischen Traumbilds von Jugend an, und beim Anblick der Quichua-Frauen auf der Treppe der Catedral Metropolitano de Quito eröffnet sich Lore der Blick in einen anderen Kosmos. Mit neuen Augen blickt sie nach der Rückkehr auf die enge kleine Welt der Altstadt. Und damit beginnt die Geschichte der Magd Frieda. Lores Renommee als Journalistin beschert ihr den Auftrag, eine Geschichte zur Familie von Meiss zu verfassen, die daran ist, ihr achthundertjähriges Bestehen zu feiern. Die Recherche in der Chronik dieser Familie führt Lore zum uralten Steinhaus der Familie von Meiss und zu einer Magd aus Stäfa. Im Jahr 1723 verschwindet sie spurlos und hinterlässt eine ermordete Witwe von Meiss. Mehr will die Chronik nicht sehen. Lore hat ihren Stoff gefunden. Kaspar Schnetzler wurde 1942 in Zürich geboren. Nach dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich und der Freien Universität Berlin (1961–1968) folgte die Zeit als Kantonsschullehrer, Journalist und Schriftsteller. Kaspar Schnetzler lebt und schreibt in Zürich. Sein Werk erscheint seit 2002 im bilgerverlag. 2002 2008 2010 2012 2014 2017 2019 2022

»Die Gilde« »Das Gute« »Kaufmann und das Klavierfräulein« »Nach Berlin« »Das Modell« »Glocken und Kanonen« »Adieu Monsieur Monet – Vom alten Mann und dem jungen Kater« »Die Beschliesserin«

ISBN 978-3-03762-097-7 250 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Empf. Verkaufspreis: ca. 32 Franken / ca. 28 € Erscheinungstermin: März 2022


Foto © Dieter Kubli

Kaspar Schnetzler, auf dem Höhepunkt seines literarischen Schaffens, öffnet dem klassischen Historienroman ein neues Fenster.


Lore mässigte sich. Besonnenen Schrittes bewältigten sie den Rest, langten beim Steinhaus am oberen Ende der Kirchgasse an, wo sich ihre Heimwege trennten. Der beruhigte Atem gab Fräulein Dr. Rektor die Gelegenheit, ein paar Worte zum uralten Steinhaus zu äussern, wie es sich für eine Lehrerin gehörte, die mit einer Schülerin unterwegs war. Ein Wort zu Ritter Rüdiger Manesse, der im 14. Jahrhundert die grösste Sammlung deutscher Minnesänger anlegte. Ein Wort zu Gottfried Kellers Amtswohnung als Staatsschreiber im 19. Jahrhundert. Ein Wort zum Junker von Meiss, der gegenwärtig noch im alten Familiensitz wohnte.

»Eine Stätte der Zürcher Literatur und

Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Schreib, Lore, schreib und du wirst Eingang in diese Geschichte finden.« Die Stimme der Lehrerin klang verhalten, nicht aus Atemnot, sondern so, als redete sie im Innern zu sich selbst. Dann aber: »Schluss jetzt, folgen wir den Stimmen, die uns rufen. Ab in die Küche, Lore!«


»Dies ist auch die Geschichte der Magd Frieda, die als Beschliesserin die Schlüssel für alle Türschlösser im Haus auf sich trägt, im Jahr 1723 spurlos verschwindet und eine ermordete Witwe von Meiss zurücklässt.«


»Was beim Vorwärtsschreiben in der Vergangenheit verschwindet, kommt beim Rückwärtsschreiben als Zukunft

Foto ©Ricco Bilgerw

wieder hervor.«


Roger Monnerat Da er von hier fortgemusst, hat er mich lang ein schön Buch gemacht Roman

In Roger Monnerats neuem Buch ist verblüffenderweise alles drin, was selbst auf tausend Seiten kaum zu erzählen wäre: Ein eigenwilliger Erinnerungs- und Echoraum, in dem Familiensaga – mütterlicherseits aus Eisten im Saastal (VS) und väterlicherseits aus dem Val Terbi im Jura –, politische Welt- und rückwärts erzählte Kulturgeschichte uns von den Höhlenmalereien in Lascaux bis zur Entstehung von Bildgedichten führen. ES GIBT NUR NOCH EIN ZURÜCK »Die Spyren fliegen wohl seit Tausenden von Jahren im Frühjahr in unsere Gegend und gegen das Sommer-Ende hin nach Afrika. Sie haben die Kelten am Rhein siedeln sehen, die Römer sind gekommen, die Römer sind gegangen, andere Völker sind gekommen, haben Häuser gebaut, und die Spyren haben unter den Dächern genistet. Ungeachtet aller Änderungen sind sie ihrer Gewohnheit treu geblieben, ihre Jungen haben, ohne dass sie instruiert wurden, gewusst, dass sie fliegen würden, über die Alpen, über das Meer, über die Wüsten. Sie sind so sehr ihrer Art zugehörig, dass sie ausserhalb der Zeit zu leben scheinen, und wenn ich ihnen zusehe, würde ich mir wünschen, so eins mit meiner Art sein zu können, wie es die Spyren sind. Aber es ist unmöglich, sich so vorbehaltlos einer Art zugehörig zu fühlen, die so viele Verbrechen begangen hat, und von den Spyren aus gesehen unterscheidet mich nichts von einem Gestapomann, einem PolPot- oder Hutu-Schlächter. Wie sie für mich, bin ich für sie von einer Art, die es immer schon gegeben hat, so wie die Käfer und Katzen und Flöhe. Für die Spyren bin ich einer von denen, die auf zwei Beinen gehen, mit den Armen fuchteln, laut sind und manchmal auf der Erde liegen und verbluten.« Roger Monnerat, Jahrgang 1949, in Basel geboren, frühe Kindheit in Saignelégier (Jura), danach aufgewachsen in Birsfelden, Schulen in Birsfelden, Muttenz und Basel, Abschluss 1969 mit der Matura am naturwissenschaftlichen Gymnasium. Reisen, Gelegenheitsarbeit und Engagement in der damaligen Neuen Linken. 1981 Mitbegründer der Wochenzeitung »W0Z«,1989 Mitbegründer der Basler Stadtzeitung »Dementi«. 1996 erscheint »Lanze Langbub Simpelgeschichten« im Zürcher Verlag Ricco Bilger/bilgerverlag. Es folgen im gleichen Verlag 1999 »Die Schule der Scham« (Roman), 2002 »Der Sänger« (Roman), 2006 »Konturen des Unglücks und eine schöne Geschichte« (Erzählungen) und 2013 »Das Marienbadspiel und ein Mercedes für Marjampole« (ein Bericht). Auf Einladung Birgit Vanderbekes 2002 Teilnahme am Klagenfurter Bachmann-Wettbewerb mit Passagen aus »Der Sänger«. ISBN 978-3-03762-099-1 250 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Empf. Verkaufspreis: ca. 32 Franken / ca. 28 € Erscheinungstermin: Dezember 2021


Hüpfen wir zum Schluss über die Trittsteine der Kapitelüberschriften durch Monnerats Buch:

Teil 1 Die Spyren und der Marabu Hamza Ali Al-Katheeb Der Weltzerstörungsfuror des Johann Peter Hebel Die Summermatterin Gilberte oder Berta Trenkle und Adolf Portmann Armer Darwin! Stricken Dreitausendzweihundert und siebenundachtzig Tage Die Gebrüder Lumière Wie das Rind entsteht Teil 2

Tetraktisten René Blank wird auf Manfred Helms angesetzt Joe und der Murmelkasten Die Auferstehung des Bill Horn aus dem Kompost Waldmichelbach im Odenwald Gefangene des Obersten Frauensowjets der Mongolei Die deutsche Revolution Oberst Wasiljenev Das grösste Experiment der Weltgeschichte De Gaulle

Teil 3 Die Genfer Atommesse Lord Astolf und die Weltformel Blanks Flucht Butterberg im Milchsee Eine Nachricht von René Blank Zurückschreiben

»Wie bin ich zu dem geworden, der ich bin, wenn jede persönliche Erinnerung, jede Prägung, untrennbar mit Geschichte und dem Erzählen von Geschichten verstrickt ist? Was ist die Geschichte, wenn sie nicht von Menschen wieder und immer anders erzählt wird?«


»Von einem gewissen Alter an ist es besser, rückwärtszugehen, sodass vor den Augen sich das Leben abspielt mit allem, was bisher geschehen ist, mit allem, was ich erlebt habe, was ich weiss, mit all dem, wovon ich mir eine Vorstellung gemacht habe.«


N E D R A THE G EINE SENSATION – IN JEDER HINSICHT.

Die vorliegende, von Florian Vetsch herausgegebene und von Dario Benassa gestaltete Ausgabe präsentiert das Bühnenstück The Garden von Paul Bowles weltweit zum ersten Mal: zweisprachig, ausgestattet mit zahlreichen atmosphärischen Illustrationen aus der Zeit. Anhand von Originaldokumenten erzählt das Buch die spannende Genese des Bühnenstücks und nähert sich aus verschiedenen Perspektiven dem rätselhaften Sinn der brandaktuellen Parabel an.

Frühe Neuerscheinung 2022 ISBN 978-3-03762-094-6 184 Seiten, gebunden, durchgehend farbig illustriert, mit Lesebändchen Empf. Verkaufspreis: 56 Franken / 50 € Erschienen (Info für den Buchhandel: KEIN RR)

»Was mich betrifft, so kann nichts die Gesetze der Wissenschaft ausser Kraft setzen.Wenn etwas eigenartig aussieht, handelt es sich um einen Mangel an zureichendem Wissen und um nichts anderes.« Paul Bowles in einem Brief an Alec France

Paul Bowles


Quelques fleurs d’antan Anne Cuneo Der Eiskönig aus dem Bleniotal Roman ISBN 978-3-03762-066-3 2. Auflage 2018 326 Seiten, gebunden. Übersetzung aus dem Französischen von Erich Liebi.

Quentin Mouron

VESOUL ,

Pascale Marder Nelly Diener Vom kurzen Glück der ersten Lufthostess Europas

Quentin Mouron Vesoul, 7. Januar 2015 Roman ISBN 978-3-03762-086-1 Aus dem Französischen von Holger Fock & Sabine Müller 115 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

ISBN 978-3-03762-076-2 202 Seiten, gebunden, viele Abbildungen, Lesebändchen

Kaspar Wolfensberger Gommer Herbst Kriminalroman

Willi Wottreng Jenische Reise Eine grosse Erzählung

Anita Siegfried Blanchefleur Roman

ISBN 978-3-03762-080-9 480 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

ISBN 978-3-03762-087-8 211 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

ISBN 978-3-03762-070-0 256 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Jeremy Reed Rimbauds Delirium Eine poetische Annäherung

Urs Zürcher Überwintern Roman

7. Januar 2015

Roman

jeremy reed

Rimbauds

delirium

ISBN 978-3-03762-089-2 First published as Delirium by Peter Owen, 1991, Copyright © Jeremy Reed 180 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

ISBN 978-3-03762-084-7 431 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Hernán ronsino

ca mEr ON

Hernán Ronsino Cameron Roman ISBN 978-3-03762-085-4 Aus dem argentinischen Spanisch von Luis Ruby 91 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

NOVELLE

Urs Augstburger Das Dorf der Nichtschwimmer Roman

Pierre Chiquet Am Bahndamm Roman

ISBN 978-3-03762-088-5 389 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

ISBN 978-3-03762-074-8 216 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Pierre Loti

Ramuntcho

Pierre Loti Ramuntcho Roman ISBN 978-3-03762-096-0 Aus dem Französischen übersetzt von Holger Fock & Sabine Müller. 266 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen.

Roman

Kaspar Wolfensberger

Die Brahms kommode

Ariela Sarbacher Der Sommer im Garten meiner Mutter Roman

Kaspar Wolfensberger Die Brahmskommode Roman ISBN 978-3-03762-095-3 505 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Der Sommer im Garten meiner Mutter

Patrick Deville

ISBN 978-3-03762-083-0 160 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Patrick Deville Amazonia Roman ISBN 978-3-03762-090-8 334 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller.

Roman

Ariela Sarbacher

Roman

Ro m a n

Isabella Huser Zigeuner Roman

Z igeu n e r I sab el la Huser Roman

Karin Richner

ISBN 978-3-03762-093-9 256 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Der Traum des Walnussbaums Roman

Karin Richner Der Traum des Walnussbaums Roman

Susanna Schwager

Susanna Schwager

ISBN 978-3-03762-092-2 186 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen

Lamento Brief an den Vater

Lamento ISBN 978-3-03762-091-5 169 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen


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