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A p r i l 2 01 3

F l or i s tik I F r ü h lings s t räuSS e

M u t t e r ta g I F l europ-Werbeoff ens iv e R e g i on a l ver sa mmlungs t our 20 13 I F ahrt ins G rü ne F l or i s tPa y I Ba rgeld los er Zah lungsve rke hr 5 F r a gen a n … I Winfried Kuh n


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Inhalt

Editorial

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Floristik: Frühlingsgefühle bei Fleurop

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Regionalversammlungstour 2013: Fahrt ins Grüne

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DMF 2014: Vorentscheide haben begonnen 12 Serie „ Fleurop international“: Fleurop Schweiz 14 kurz und wichtig 16 FloristPay: Bargeldloser Zahlungsverkehr 18 Interview: Dr. Markus Landrock (transact GmbH) 20 Muttertag 2013: Fleurop-Werbeoffensive 22 Ordertracking: Weil der Kunde es erwartet 26 Anzeigen 28 Geburtstage und Jubiläen 29 5 Fragen an … Winfried Kuhn 30 Vorschau April-Ausgabe 31

Impressum

Herausgeber Fleurop AG Lindenstraße 3-4 12207 Berlin Magazin-Leitung Winnie Maria Lechtape Tel.: 030/713 71-213 winnie.lechtape@fleurop.de Redaktion Yvonne Eißler Sten Seliger Anne Minnich magazin@fleurop.de Grafik Antje Zickuhr Laura Ritschel Anna Sichelska Druck Druckerei in St. Pauli Große Freiheit 70 22767 Hamburg Fotos Idris Kolodziej (Titel, S. 4-6 und S.17) Peter Johann Kierzkowski (S. 8-11) Fleurop AG (S. 11) Holger Peters (S. 12) Fleurop-Interflora Schweiz AG (S. 14/15) FDF Bayern (S. 16) transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH (S. 20/21) Shutterstock.de (S. 14, 19, 21 und 25) DHL (S. 26/27) Winfried Kuhn (S. 30/31) Papier Circle Silk premium white, 100% recycled

Titel

„Hab dich lieb!“ Gestaltet von Ilka Siedenburg, Bremerhaven.


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Editorial

Liebe Fleurop-Partner, die DMF 2012 liegt noch nicht lange zurück und schon beginnen die Vorbereitungen für den nächsten Showdown der besten Floristen des Landes! Zwei Finalisten der Deutschen Meisterschaft der Floristen 2014 stehen bereits fest. Anfang März fanden in Thüringen und Bayern die ersten Landesmeisterschaften statt. Wir gratulieren Katharina Jakob und Leoni Gehr sehr herzlich zum Titelgewinn! Zeitgleich mit den Landesmeisterschaften starten wir in diesem Frühjahr die Kommunikation zur Deutschen Meisterschaft 2014. Auch der Muttertag lässt nicht mehr lange auf sich warten: Auf den Seiten 22 bis 25 stellen wir Ihnen die verschiedenen, umfangreichen Werbemaßnahmen im Detail vor. Ein weiteres Schwerpunktthema im aktuellen Magazin ist das Dienstleistungsangebot FloristPay mit allen Vorteilen und Konditionen für Fleurop-Partner. Das bargeldlose Bezahlen ist mittlerweile zur selbstverständlichen Service-Leistung geworden, die dem Kunden volle Flexibilität und Komfort bietet. Sie haben Fragen oder Anregungen? Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung mit: magazin@fleurop.de

Viel Freude beim Lesen wunscht Ihnen Ihr Redaktionsteam


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Fröhliche Blütenpracht 9 Rosen (Avalanche)

27,00 €

5 Anemonen

5,50 €

5 Hyazinthen

7,50 €

4 Ranunkeln

6,00 €

4 Germini

5,20 €

Beiwerk (Typhablätter, kleine Filzschmetterlinge) 7,00 € Summe

58,20 €

Strauß in Creme-Pink-Orange-Rot mit Avalanche-Rosen, Gerbera und Blüten der Saison wie Ranunkeln, Anemonen und Hyazinthen. Typhablätter werden wie eine Blattmanschette um den Strauß geschlungen und mit farblich passenden kleinen Schmetterlingen verziert.

Floristik Am 20. März war der kalendarisch offizielle Frühlingsanfang. Meteorologisch wird er auf der Nordhalbkugel sogar schon auf den 1. März datiert. Tatsächlich waren wir jedoch bis Mitte März noch weit entfernt von Frühlingsgefühlen. Schneebedeckte Straßen und vereiste Wege machten uns das Leben schwer und die Minusgrade ließen uns tagtäglich vor Kälte zittern. Selten haben wir das Ende des Winters so herbeigesehnt wie in diesem Jahr. Doch jetzt ist Schluss mit dem Grau in Grau der trüben Tage! Die Frühlingsblüher haben sich gegen den Schnee durchgesetzt und die Natur beginnt zu erwachen. Erfüllen Sie die Sehnsucht der Menschen nach Licht und Sonne mit fröhlichen Frühlingssträußen, die wieder Farbe in den Alltag bringen. Zur Inspiration und als Beratungshilfe stellen wir Ihnen drei ganz unterschiedliche Sträuße aus dem FleuropOnlineshop vor – damit lässt sich für jeden Geschmack etwas finden. Vergessen Sie auch nicht, mit dem POS-Frühlingsplakat in warmen Gelb- und Orangetönen die Kunden auf Ihr Frühlingsangebot und Ihren Service aufmerksam zu machen.

frühlingsgef bei fleurop


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Flower Power 5 Anemonen

5,50 €

3 Ranunkeln

4,50 €

3 Tulpen

2,40 €

2 Kamille (geteilt)

2,60 €

2 Rosen (verzweigt)

7,00 €

Beiwerk (Jasmin, Salal, Luffaschwämme) 7,00 € Summe

29,00 €

Runder, locker gebundener Strauß in RotWeiß mit Blüten der Saison, zum Beispiel Ranunkeln, Tulpen, Anemonen, verzweigte Rosen und Beiwerk wie Kamille und Jasmin, unterlegt von einer kleinen Blattmanschette. Als Deko eingearbeitet werden rote Luffascheiben oder ähnliches.

S u n n y Day 3 Ranunkeln

4,50 €

5 Tulpen

4,00 €

4 Germini

5,20 €

5 Freesien

6,50 €

Beiwerk (Pistazie, Mimose)

3,00 €

Summe

23,20 €

Kurz-rund gebundener Strauß in Gelb mit Akzenten in Orange. Verwendete Blüten: Gerbera, Tulpen, Ranunkeln sowie zum Beispiel Freesien, Solidago und Mimose. Als Beiwerk eignet sich Pistazie.

fühle f o t o s Diese fröhlichen Frühlingssträuße bringen Farbe in den Alltag! Im Fleurop-Onlineshop finden Sie weitere Arrangements – nutzen Sie das vielfältige Angebot bei der Kundenberatung!


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Au f d e r Su c he na c h e ine r r u n d u m ge l u nge ne n G e s c he nkide e f r e u e n s ic h vie l e K u nd e n üb e r h i lf -

Mehr Umsatz mit

Zusatzartikeln

Der Gang zum Floristen ist meistens mit der Suche nach einem stilvollen Geschenk verbunden. Die Menschen denken zwar zunächst hauptsächlich an Blumen, zeigen sich aber meist aufgeschlossen gegenüber weiteren Geschenkideen. Nutzen Sie dieses Verkaufspotential und gehen Sie in den Beratungsgesprächen ausführlich auf unsere Zusatzartikel ein. Viele Kunden freuen sich über einen Tipp, wie sich ihr Strauß zum Beispiel durch Schokoladenherzen von Lindt oder eine schöne Motivkarte zu einem stimmigen Geschenk ergänzen lässt. Bei der Auftragsvermittlung können Sie mit dem MerkurPortal auf eine praktische Beratungshilfe zurückgreifen, indem Sie die Kunden am PC mit durch den Bestellprozess führen und ihnen die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen. Von jedem zusätzlich vermittelten Extra bekommen Sie 20 Prozent des Auftragswertes. Auf diese Weise bietet sich für Sie eine gute Gelegenheit, Ihren Umsatz ganz unkompliziert und nebenbei zu steigern. Sie sollten die Zusatzartikel jedoch auch unabhängig von FleuropAufträgen im Direktverkauf in Ihrem Fachgeschäft anbieten. In jedem Fall ist es empfehlenswert, die Produkte gut sichtbar und ansprechend dekoriert in den Verkaufsräumen zu präsentieren – mit schönen Bundles liefern Sie den Kunden Inspirationen und überzeugen sie wie von selbst! In Monaten mit besonderen Schenkanlasstagen wie Valentinstag oder dem bald bevorstehenden Muttertag erhöht sich das Absatzvolumen der Extras erfahrungsgemäß um rund 50 Prozent. Betrachtet man die Bestellungen der Fleurop-Partner im Jahr 2012, dann waren die Motivkarten das am häufigsten verlangte Zusatzprodukt, gefolgt von Lindt-Herzen und Vasen. Die Nachfrage nach Sekt und Teddys fiel etwas geringer aus. Besonders die Zurückhaltung der Partner bei den Bestellmengen der Sekt ­Cuvée VAUX Brut überrascht Vanessa Damerius, Leiterin Vertrieb bei der Fleurop AG: „Die Marge ist toll und das Produkt ergänzt den Blumenstrauß perfekt“, sagt sie. „Die Marke VAUX passt sehr gut zu Fleurop. Beide Marken stehen für eine langjährige und erfolgreiche Tradition, hochwertiges Handwerk und Exklusivität – in Kombination bilden die Produkte ein rundum stimmiges Geschenk!“

Ihre Margen (netto) im Direktverkauf: VAUX-Sekt: 5,40 € große Vase: 3,97 € kleine Vase: 3,79 € Steiff-Teddy: 3,31 € Lindt-Herzen: 2,56 € Motivkarten: 1,43 €

re ic he Tipps . P räs e nt ie re n S i e I h r e Z u satz pro d u kt e z u r I ns p i r at i o n gu t s ic ht b a r in d e n V e r k a u f s räu m e n u nd ge he n Si e b e i d e r ­B e ratu ng im M e rku rP or ta l a u f d ie ­v e rs c hie d e ne n E x t r as e i n .


A NZEI GE


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Regionalversammlungstour 2013 Auch wenn bis zum Redaktionsschluss dieses Fleurop-Magazins am 19. März noch nicht alle Regionalversammlungen im Jahr 2013 durchgeführt waren, lässt sich bereits ein erstes Fazit ziehen: Das neue Konzept, einen Teil der Veranstaltungen in ausgewählten Gartenbaubetrieben durchzuführen, war erfolgreich. In fast allen Regionen konnten die Teilnehmerzahlen gesteigert werden und auch das Feedback von Ihnen war überwiegend positiv.

Mit der erstmaligen Durchführung von elf Regionalversammlungen in Gärtnereien verknüpfte Fleurop große Hoffnungen. Vor allem ging es darum, für Sie als Partner einen Mehrwert zu schaffen. Nicht nur Zahlen und Fakten zur Fleurop AG sollten eine Rolle spielen, sondern auch Anbau, Produktion, Preisbildung sowie Verkaufswege von Blumen und Pflanzen aus Ihrer Region. Abbild gärtnerischer V i e l fa lt Bunt wie die Blumensträuße, die den Inhabern als Dankeschön für ihre Bereitschaft zur Durchführung der Regionalversammlungen von Fleurop überreicht wurden, bildeten die ausgewählten Betriebe die Produktionsvielfalt deutscher Gärtnereien ab. So präsentierte Junior-Chefin Kati Bräutigam auf dem Rosengut Langerwisch den zahlreichen Gästen riesige Gewächshäuser mit Primeln und Stiefmütterchen und gab auch auf kritische Nachfragen zu den Vertriebswegen des familiengeführten Unternehmens kompetent und freundlich Antwort. In Bietigheim-Bissingen wiederum führte Monika Vahldiek, Aufsichtsratvorsitzende des gleichnamigen größten Blumengroßhandels in Süddeutschland, durch die betriebseigenen Kühlhallen und äußerte sich zu Blumenimporten aus aller Welt sowie zu Produkten aus regionalem und eigenem Anbau. Gerbera und Rosen standen im Mittelpunkt des Rundgangs durch die Gärtnerei Beiermeister in Denzlingen, in Bad Homburg bei Gartenbau Pippert

war neben den präsentierten Zierpflanzen vor allem die im Jahr 2011 eingebaute Holzhackschnitzelheizung mit 850 Kilowatt Nennwärmeleistung eine echte Attraktion. Besonderen Charme versprühte der Veranstaltungsort der Regionalversammlung am Niederrhein in Korschenbroich: Tulpenproduzent Günter Wappenschmidt empfing die angereisten Floristen im ehemaligen Kuhstall einer für die Region typischen Niederungsburg. Ebenfalls Tulpen, auf insgesamt 800 Quadratmetern Fläche unter Glas und in hervorragender Qualität, präsentierte Günter Hecker den Gästen am darauffolgenden Tag in Köln und konnte sich nach Beendigung des offiziellen Programms über spontane Verkäufe freuen. In Lennestadt und Celle begeisterten die Gärtnereien Koch und Wichmann mit Orchideen in fantastischen Farben und Formen. Lobenswert zu erwähnen ist außerdem das Bestreben von Familie Koch, durch die Nutzung von Abwärme aus einer Biogasanlage umweltfreundlich zu produzieren. Der Großhandel Nordflor Gartenbau im mecklenburgischen Barth informierte umfassend über das vorhandene Angebot an selbst produzierten Topfpflanzen. Fleurop-Theme n im Überblick Die inhaltliche Ausrichtung der jeweiligen Präsentationen durch die Fleurop-Referenten orientierte sich an der im Jahr 2010 definierten Strategie 20.15. Nach einleitenden Worten wurde zunächst die Umsatz-


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Ve ranstal tu nge n in au sge wähl te n G ä r t n e r e i e n fand e n gro SS e n Zu s p r u c h .

fahrt ins

grüne

entwicklung des Unternehmens dargelegt und an der Zielvorgabe gemessen. Die wichtigste Erkenntnis dazu lautet: Der Fleurop AG geht es gut, sie steht stabil da. Im Geschäftsbericht für das Jahr 2012, den alle Aktionäre wie gewohnt Ende Juli zusammen mit der Einladung zur Hauptversammlung per Post erhalten, können Sie das noch einmal in Ruhe nachvollziehen. Weiterhin wurden die Anwesenden über die Vorteile des FloristShops informiert, in dem wir Ihnen inzwischen mehr als 400 Artikel in neun Warengruppen zu günstigsten Preisen anbieten können. FloristPay wurde ebenfalls noch einmal als attraktives Angebot für Fleurop-Partner vorgestellt. (Bitte beachten Sie zur Thematik „Bargeldloser Zahlungsverkehr“ auch die Seiten 18 bis 21 in diesem Magazin.) Auf besonders großes Interesse trafen die Ausführungen zu den Strukturen des deutschen Blumenhandels und zu der im November 2012 gestarteten Zusammenarbeit der Fleurop AG mit Omniflora. Die positiven Verkaufszahlen von Fairtrade-Rosen fanden Beachtung und Anerkennung bei Partnern aller Regionen. Von etwas Kritik über vereinzelte Lieferprobleme zum Valentinstag abgesehen wurden die Qualität und Preisgestaltung der Rosen sowie die Zusammenarbeit mit Omniflora von den Partnern sehr gelobt. Das Bestreben, weitere fair gehandelte Blumen, aber auch Pflanzen aus einheimischer Produktion in das Angebot aufzunehmen, honorierten sie mit großer Zustimmung.

Ebenfalls fester Bestandteil der Vorträge war die Vorstellung der Branchenaktivitäten von Fleurop. Speziell die Wichtigkeit von „Fleurops Jungen Wilden“, der Deutschen Meisterschaft der Floristen und der Kampagne „Wir sind Floristik“ für den Berufsstand und für die Gewinnung von Auszubildenden wurde so deutlich. Dass den Anwesenden die schlechte Nachwuchskräftesituation Angst macht, merkte man an den regen Diskussionen zum Thema Ausbildung im Anschluss an die Vorträge. R e s o n a n z d e r Pa r t n e r Zur Auftaktveranstaltung der Regionalversammlungstour 2013 auf dem Rosengut Langerwisch bei Potsdam konnte die Verwaltungsrätin der Region 1 (Berlin-Brandenburg-Altmark), Emmy Becker-Weigand, 84 Teilnehmer aus 59 Betrieben begrüßen. Gegenüber dem Vorjahr steigerte sich die Zahl der Anwesenden um 68 Prozent. Eine noch größere Resonanz war in der Region 26 (Karlsruhe-Stuttgart) zu verzeichnen: 92 Personen aus 62 Betrieben folgten dem Aufruf von Verwaltungsrat Udo Sieg und kamen zu Vahldiek nach BietigheimBissingen. Damit verbesserte sich die Partnerquote dieser Region gegenüber 2012 um 130 Prozent. Die erstmalig zusammengefasste Regionalversammlung für die Regionen 7 (Bremen-Osnabrück) und 9 (Hannover-Bielefeld) im Orchideen-Zentrum Celle verlief mit 73 Teilnehmern aus 47 Betrieben ebenfalls erfolgreich. Hier ist besonders die partnerschaftliche Zusammenarbeit der


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S t e f a n Geg g (Vors tand d er Fleurop AG ) : „ D i es e s Ja hr ist et was Bes ond eres ge l u nge n: ­U nse re R eg i on a l ver sa mmlungen entwickeln sic h z u e ine m ­I nn ov a t i on smoto r d er Branch e. Nich t nu r d e r Z u sam m en ha lt u n ser er Gemeins ch aft is t be e ind ru c ke nd , so nder n au ch die B ereits ch aft , d en Struktu rwand e l d e r G r ü n e n B r a n c he a ­ kt iv mitzuges talte n. W ir sc hwim m e n n i c h t m ehr hin terh er, s ond ern vorau s! “

Stimmen zu den Regionalversammlungen 2013: beiden Verwaltungsräte Dierk Siedenburg und Julius Leineweber hervorzuheben. Bis auf eine Ausnahme erfüllten auch alle weiteren Regionalversammlungen in Gärtnereien ihr Ziel, mehr Teilnehmer anzulocken, als es zuvor in den Hotels als Veranstaltungsorte der Fall gewesen war. Lediglich bei der Versammlung in der Region 30 (Südbaden-Schwarzwald) gelang dies nicht. Noch immer absolut nicht zufriedenstellend trotz einer leicht verbesserten Resonanz gegenüber dem Vorjahr ist die Beteiligung an der Regionalversammlung in der Region 16 (Eifel-Saar-Pfalz). Lediglich 18 Floristen (2012 waren es 13) aus 13 Betrieben waren im Hotel „La Residence“ in Saarbrücken zu Gast. Das entspricht weniger als 6 Prozent der Fleurop-Lieferpartner und -Agenturen in dieser Region.

J e n s - Uw e W i n k l e r (Vizepräsident des FDF Berlin-Brandenburg): „Die Stärkung regionaler Anbaubetriebe ist richtig und wichtig. Floristen müssen vermehrt wahrnehmen, dass auch in Deutschland qualitativ hochwertige Pflanzen zu haben sind.“ C h r i s t i a n T r o s k a (Verwaltungsrat der Region 22/Niederrhein): „Ich möchte mich herzlich bei allen Teilnehmern an unserer Regionalversammlung in Korschenbroich sowie bei den Mitarbeitern der Gärtnerei Wappenschmidt und den anwesenden Damen und Herren der Fleurop AG bedanken. Ich denke, durch den persönlichen Austausch sind wir alle noch ein bisschen näher zusammengerückt.“ A n k e W o l f (Region 1/Berlin – Rosengut Langerwisch): „Das Ambiente im Verkaufsraum passt zwar zur Branche, ist aber am Ende auch nicht anders als im Großmarkt.“ Bettina Gundlach

(Region 9/Braunschweig – Orchideen-Zentrum Celle): „Die Orchideenfarm Wichmann war eine gute Wahl und die Resonanz der Besucherkollegen überwältigend. Der Austausch sowie der gesamte Nachmittag waren viel zu schnell vorbei. So macht Fleurop Spaß!“ Michael Eichstädt

Wahlen zum V e r wa l t u n g s r a t In diesem Jahr fanden in zwei Regionen Wahlen zum Verwaltungsrat statt. Ute Kersting, Inhaberin der „BlumenCompany“ in Dortmund, tritt in Region 19 (RuhrgebietSauerland) die Nachfolge des bisherigen Amtsträgers Robert Mankopf an. Wiedergewählt für die nächsten fünf Jahre wurde Michael Reibold in der Region 29 (Schwäbische Alb-Bodensee). Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Robert Mankopf für sein jahrzehntelanges Fleurop-Engagement im Verwaltungsrat der Organisation.

(Region 22/Viersen – Gärtnerei Wappenschmidt Korschenbroich): „Glückwunsch an die Organisatoren! Eine Versammlung mit Mehrwert. Stimmiges Ambiente im alten Kuhstall des Schlosses und eine sehr informative Führung durch den Tulpenbetrieb.“ P e t e r H e n s e l e r (Region 24/Brühl – Gärtnerei Hecker Köln): „Der Besuch war sehr lehrreich und interessant. Nun verstehe ich die Arbeitsprozesse der Tulpenproduktion bis ins Detail.“ A n n e l i e s e Ka i m e r (Region 24/Solingen – Gärtnerei Hecker Köln): „Schön zu sehen, wie unser Großhändler Herr Hecker in der Praxis arbeitet. Tolle Idee!“ S i n a K r ä h (Region 26/Wimsheim – Vahldiek Bietigheim-Bissingen): „Ein ganz großes Dankeschön an die Firma Vahldiek, die uns so fantastisch bewirtet hat – und das, obwohl sicher fast dreimal so viele Partner da waren wie erwartet.“


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Günter Hecker informierte die anwesenden Floristen über die Tulpenproduktion in seiner Gärtnerei in Köln. foto


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BERLIN 2014


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Wettbewerb der Superlative Mit der Deutschen Meisterschaft der Floristen wurde Berlin im August 2012 zum Zentrum deutscher Spitzenfloristik und zog zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an. Auch wenn das hochklassige Event noch nicht weit zurückliegt, sind die Vorbereitungen für die DMF 2014 im kommenden Jahr bereits angelaufen.

dmf 2014 vorentscheide haben begonnen

Es war das floristische Highlight im vergangenen Jahr – die Deutsche Meisterschaft der Floristen (DMF). Im Herzen Berlins wetteiferten elf Landesmeister aus ganz Deutschland um den Titel. Während des zweitägigen Wettbewerbs unter dem Motto „Faszination Berlin – eine Metropole im Wandel der Zeit“ im August 2012 brachten die Finalisten nicht nur die Fachjury, sondern auch tausende Besucher in den Potsdamer Platz Arkaden mit ihren fünf Wettbewerbsarbeiten zum Staunen. Ausführlich berichteten die Medien über die beeindruckenden Werkstücke, den frisch gekürten Deutschen Meister Jürgen Herold und die fantastische Stimmung während der Veranstaltung. E r s t e F i n a l i s t e n s t e h e n fe s t Obwohl erst sieben Monate seit der DMF 2012 vergangen sind, haben bereits zwei Vorentscheide für die kommende Meisterschaft stattgefunden. Die ersten Teilnehmerinnen stehen seit dem 3. März 2013 fest: Bayern wird im nächsten Jahr von der 24-jährigen Leoni Gehr vertreten. Die junge Floristin arbeitet momentan in Erlangen bei „Hauke Blumenhaus“ und war von ihrem Erfolg sehr überrascht: „Während des Wettbewerbs ist man so voller Adrenalin, dass die anschließend ausgerufenen Ergebnisse zunächst nebensächlich sind“, so Gehr. Als sie ihren Sieg dann aber realisierte, war die Freude umso größer. Für Thüringen wird Katharina Jakob, die im Blumenfachgeschäft „Creativ“ in Sömmerda unter der Leitung von Christopher Ernst arbeitet, in Berlin an den Start gehen. Ihr Chef ist gleichzeitig Mentor der 28-Jährigen, denn Ernst ist selbst zweifacher Thüringischer Meister der Floristen und vertrat sein Bundesland im letzten August bei der Deutschen Meisterschaft. In diesem Jahr werden noch weitere Teilnehmer für die DMF 2014 ermittelt: Während der Internationalen Gartenschau auf der Halbinsel Wilhelmsburg in Hamburg finden die Landesmeisterschaften der Floristen für Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen statt. Sie werden von den jeweiligen Landesverbänden des Fachverbands Deutscher Floristen (FDF) veranstaltet. Die kommende Deutsche Meisterschaft der Floristen wird – wie erstmalig 2012 – eine gemeinsame Veranstaltung von Fleurop und dem FDF sein. Ö ffe n t l i c h k e i t s a r b e i t b e g i n n t Auf der Website www.dmf2014.com finden Interessierte und Pressevertreter seit diesem Frühjahr aktuelle Meldungen sowie Hintergrundinformationen zu den Landeswettbewerben und den bereits feststehenden Finalisten. Auch im MerkurPortal bieten wir mit „DMF 2014“ einen eigenen Nachrichtenbereich zum Thema.

Die Vorbereitungen für die DMF 2014 starten und die Vorfreude steigt ... Liebe Floristen, zeigen Sie den Menschen, was floristische Handwerkskunst ausmacht, und nehmen Sie an den Landesmeisterschaften teil! Berlin 2014 erwartet Sie!


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fleurop schweiz

solide unternehmung mit eigenem flagship-store „Fleurop international“: Schweiz In unserer Reihe „Fleurop international“ stellen wir jeden Monat einen nationalen Vertreter des weltweiten Fleurop-Interflora-Verbundes vor. Der vierte Teil dieser Reise nimmt Sie mit in die von hohen Bergen und dichten Nadelwäldern geprägte Schweiz. Traditionelle Unternehmen genießen in dem für seine stabile Volkswirtschaft und Kontinuität bekannten Land eine Wertschätzung, wie sie nur noch sehr selten zu finden ist. Die in der Schweiz seit 1927 bestehende Fleurop-Organisation profitiert davon und ist nahezu konkurrenzlos führender Blumenvermittlungsdienst bei unseren eidgenössischen Nachbarn.

Schweizer sind berechenbare Menschen – zumindest, wenn es darum geht, Blumen über Fleurop zu verschenken. In den Jahren 2002 bis 2012 wurden maximal 348.347, aber nie weniger als 321.296 Aufträge über die Schweizer Fleurop erteilt. Im vergangenen Jahr waren es 328.138 Aufträge, wovon 16 Prozent ins Ausland vermittelt wurden. Jörg Beer, seit acht Jahren Geschäftsführer des in Wangen bei Dübendorf (Kanton Zürich) ansässigen Unternehmens, weiß, welchem Umstand er den kontinuierlichen Erfolg hauptsächlich zu verdanken hat: „Bereits 1996 haben wir unseren Webshop eröffnet und konnten das Volumen von damals 367 auf sensationelle 238.864 Aufträge im Jahr 2012 steigern. Damit beträgt der Anteil der über das Internet verkauften Aufträge inzwischen 72,8 Prozent vom Gesamtaufkommen. Dagegen wurden nur noch 13,4 Prozent über das Partnernetz vermittelt.“

Pa rtn e r situati o n kr iti sch Überhaupt beobachtet der Geschäftsführer die Entwicklung der Partnersituation mit Sorge. Die nur noch rund 400 Partnerfloristen und etwa 100 Agenturen sind aus seiner Sicht das Minimum, um dem Fleurop-Anspruch gerecht zu werden, alle Ortschaften in der Schweiz mit insgesamt acht Millionen Einwohnern beliefern zu können. Um als neuer Fleurop-Partner anerkannt zu werden, spielt der Standort des Geschäfts eine nicht unwichtige Rolle. Jörg Beer argumentiert: „Damit wir unseren bestehenden Partnern ein Mindestvolumen an Aufträgen garantieren können, sind wir gar nicht bestrebt, uns mit mehreren Blumenfachgeschäften in einem Ort vertraglich zu binden. Wichtiger ist uns, alle Gebiete des Landes durch Partner abzudecken.“ Ein jährlicher Umsatz von mindestens 350.000 Schweizer Franken (entspricht rund 285.000 Euro), zwei oder mehr im

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Jörg Beer

Floristberuf ausgebildete Angestellte und das Einverständnis, alle Produkte und Zusatzartikel aus dem Webshop anzubieten, sind weitere Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um Fleurop-Mitglied in der Schweiz zu werden. Besonders am Herzen liegt Jörg Beer der ständige Dialog mit den angeschlossenen


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D as firm e ne ige ne B l u m e nfac hge sc häft fun g i e r t a ls „V e rsu c hsl ab o r“ , u m Pro d u ktne u he ite n zu t e s t e n , Tre nd s au fz u sp ü re n u nd e ige ne I m p u l se zu s e t ze n .

Floristen. So werden wichtige Neuigkeiten im Fleurop-Net (entspricht unserem MerkurPortal) veröffentlicht und informative Workshops durchgeführt. Zudem findet jährlich die Generalversammlung statt, welche stets von mindestens der Hälfte aller Partner besucht wird. Alle zwei Jahre organisiert das Unternehmen außerdem fünf regionale Partnerveranstaltungen – jeweils drei in der deutsch- sowie eine in der französisch- und eine in der italienischsprachigen Schweiz. G r u SS k a r t e n i n d i v i d u e l l g e sta lt e n Das Angebot an Sträußen und Gestecken bei der Schweizer Fleurop unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der deutschen Organisation. Eine Besonderheit gibt es allerdings bei den Zusatzartikeln: Alternativ zu den neutralen Gruß- und den Motivkarten wurde die „MyCard“ in das Sortiment aufgenommen. Der Kunde hat damit die Möglichkeit, eine personalisierte Fleurop-Karte in selbst ausgewähltem Design mit eigenem Foto sowie Text in individueller Schriftart und -farbe zu gestalten. Um den korrekten Ausdruck der Karten in allen Geschäften sicherzustellen, hat das Unternehmen 250.000 Schweizer Franken (rund 205.000 Euro) in geeignete Drucker investiert und diese kostenfrei bei den angeschlossenen Floristen aufstellen lassen. Refinanziert – „zumindest teilweise“, so Jörg Beer – wird die Summe mit den Zusatzeinnahmen durch die „MyCards“ und den Verkauf von passenden Farbpatronen, die den Partnern günstiger als im freien Handel angeboten werden. Eigener Flagship-Store Am 8. April 2011 eröffnete Fleurop in der

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Der Unternehmenssitz von Fleurop Schweiz in Wangen bei Dübendorf.

Schweiz einen firmeneigenen FlagshipStore. Die Räumlichkeiten wurden von einem wegen nicht gelöster Nachfolgeregelung geschlossenen Blumenfachgeschäft in der Kleinstadt Uster übernommen. Der „Fleurop Shop“ fungiert seitdem als „Versuchslabor“, wie es Jörg Beer nennt. Das dort angestellte Team um den ehemaligen Schweizer Floristmeister Marc Müller hat während der täglichen Arbeit mit den Kunden die Aufgabe, Produktneuheiten zu testen, floristische Trends aufzuspüren und selbst Impulse zu setzen. Mit dem eigenen Fachgeschäft sollen vor allem Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse abgeleitet werden, die später den Fleurop-Partnern zu Gute kommen. „Nach dem anfänglichen Aufschrei unserer Partner, die Angst vor einer Filialisierung von Fleurop hatten, besitzt unser Shop inzwischen eine breite Akzeptanz und Anerkennung“, berichtet Jörg Beer. Zu den künftigen Projekten seines Unternehmens befragt, erklärt er: „Das dringlichste Ziel ist die Realisierung eines neuen, dem Zeitgeist entsprechenden Webshops. Langfristig wollen wir unsere starke MarktImpressionen aus dem firmeneigenen „Fleurop Shop“. fotos (rechts)

stellung erhalten und uns nicht nur als Blumenvermittlungsdienst, sondern auch als Anbieter hochwertiger Geschenke profilieren.“


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A pr i l 2 01 3

iHr kundenmAgAzin von fleurop - jeden monAt neu

April 2013

i tulpenzeit im keukenHof i sAisonstArt spArgel eu tN Je t z it m op osk Hor

i HocHzeitsfloristik

ihr KunDenMAgAzin von fleurop - JeDen MonAt neu

l s p ie in n G e w c h t e in Ä s 2n lo s s c h s iG ! s Gau

i 90 JAhre MuttertAg i Deutsche BluMenfee 2013 i Köstlicher BärlAuch

G ü lt i g k e i t vo n G u t s c h e i n Cards überprüfen Bitte überprüfen Sie vor der Einlösung von GutscheinCards deren Gültigkeit. Der Gutschein ist drei Jahre und dann noch bis zum Jahresende gültig. GutscheinCards, die vor dem 01.01.2010 verkauft wurden, sind demnach verjährt und dürfen nicht mehr anerkannt werden. Eine Kulanzlösung seitens der Fleurop AG ist nicht vorgesehen. Mindestpreise bei Auftragsvermittlung e i n h a lt e n Zuletzt haben Partner vermehrt Aufträge vermittelt, bei denen die Mindestpreise für den Blumenwert unterschritten wurden. Bitte halten Sie sich an die geltenden Vorgaben! In der Broschüre „Der FleuropAuftrag – Das Wichtigste in Kürze“ finden Sie alle notwendigen Informationen. Bei Rückfragen können Sie sich gerne an den Partnerservice wenden (Telefon: 030/71371-171; E-Mail: partnerservice@ fleurop.de).

Gewinner Kölner Frühling Unter dem Motto „Märchenhafter Frühling“ fand am 16. März der FloristWettbewerb „29. Kölner Frühling“ im Blumengroßmarkt Köln statt. Die drei Erstplatzierten waren: 1. Platz: Thomas Tergowitsch („Lersch Floral Design Store“ in Bad Neuenahr) 2. Platz: Saet-Byul Kim (Floristmeisterin aus Seoul/Südkorea) 3. Platz: Minkyoung Kang (Floristmeisterin aus Seoul/ Südkorea) Wir berichten in der kommenden Ausgabe des Fleurop Magazins ausführlich über das Event. Frischer Wind in „feelings“ Mit dem einziehenden Frühling weht auch in unserem Kundenmagazin „feelings“ ein frischer Wind. Das neue Redaktionsteam des Fleurop-Magazins hat ab April ebenfalls „feelings“ übernommen. Nutzen Sie dieses sympathische Marketinginstrument und weisen Sie Ihre Kunden auch auf die neue Horoskop- und

Leserbriefseite hin. Anregungen und Wünsche zum neuen Erscheinungsbild des Heftes sind ausdrücklich erwünscht – einfach eine kurze E-Mail an die Redaktion senden: feelings@fleurop.de. Berichtigung In der letzten Ausgabe des FleuropMagazins (März 2013, Seite 23) ist uns bei der Nennung der Floristmeisterschulen ein Fehler unterlaufen. Die Angaben zur FDF Floristmeisterschule Nürnberg waren nicht korrekt. Sie hat ihren Sitz auf dem Rosenschloss Schlachtegg (siehe Foto) in 89423 Gundelfingen. Bei Interesse an einer Weiterbildung zum Meisterfloristen in dieser Region können Sie eine E-Mail an mail@floristenverband-bayern.de senden. Wir bitten um Entschuldigung!


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Liebe Fleurop-Partner, für Ihre Bindestube haben wir die wichtigsten Muttertagswerkstücke auf einem Poster zusammengestellt. Hier finden Sie für Ihre optimale Vorbereitung und effektive Auftragsbearbeitung unsere Bestseller, inklusive des Last-Minute-Angebots. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Muttertag.

Ihr Fleurop-Team Für Mama Strauß: kurz-rund gebunden, bunt Blüten: Gerbera, Bartnelken, Nerinen, Phlox, Vergissmeinicht, Ageratum, Paeonia und etwas Beiwerk A910 I ab EUR 35,00*

Ein dicker Kuss

Alles Gute zum Muttertag

Schön, dass es dich gibt

Danke, Mama

Strauß: kurz-rund gebunden, rosa-weiß Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Eustoma, Santinii, Limonium Beiwerk: Pistazie, Salal

Strauß: locker gebunden, rosa-weiß Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Eustoma, Kamille, Santinii, Limonium Beiwerk: Pistazie, Salal

Strauß: kurz-rund gebunden, pastellfarben Blüten: Rosen Beiwerk: Efeuranken

Strauß: kurz-rund gebunden, bunt Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Santinii, Limonium, Kamille Beiwerk: Pistazie, Efeu

A1020 I ab EUR 19,00*

A1017 I ab EUR 24,00*

A1012 I ab EUR 55,00*

A1019 I ab EUR 19,00*

Für meine Mama

Zum Muttertag

Merci Maman

Viele gute Wünsche

Strauß: kurz-rund gebunden, bunt Blüten: Rosen, Eustoma, Santinii, Nelke, Limonium Beiwerk: Euphorbia Spinosa-Bündel, Salal, Pistazie

Strauß: locker gebunden, rosa-pink-orange Blüten: Eustoma, Rosen, Mini-Gerbera, Kamille, Nelke Beiwerk: kleine Schleife um Bindestelle

Strauß: Bogenstrauß, apricot Blüten: Rosen, Kamille Beiwerk: Pistazie, Salal, Grundgerüst z. B. Euphorbia Spinosa

Strauß: kurz-rund gebunden, cremé-weiß Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Eustoma, Santinii, Kamille, Limonium Beiwerk: Pistazie, Salal, Euphorbia Spinosa

A1018 I ab EUR 23,00*

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Strauß: kurz-rund gebunden, pink-rosa-orange Blüten: Rosen, Nelken, Kamille Beiwerk: Euphorbia Spinosa, Salal, Pistazie

Gesteck: Herzform, rosa-pink Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Eustoma, Santinii, Kamille, Limonium Beiwerk: Efeuranken

Strauß: frei wählbar Blüten: frei wählbar Beiwerk: frei wählbar

Gesteck: Herzform, gelb-orange Blüten: Rosen, Chrysanthemen, Kamille, Craspedia, Hortensie Beiwerk: Typhablätter

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Strauß: rund gebunden, gelb-lachs-rosa Blüten: Rosen, Margeriten Beiwerk: Bupleurum, Hypericum, Trachelium

Strauß: kuppelförmig gebunden, rosa-weiß Blüten: Rosen, Cymbidienblüten Beiwerk: Hypericum, Leucadendron

Strauß: locker gebunden, creme-rosé Blüten: Avalanche-Rosen, Eustoma, Astrantie, kleine Nelken, Waxflower Beiwerk: Chicco, Farn, grünes Hypericum

Strauß: kurz-rund gebunden, rosa-violett Blüten: Rosen, Eustoma, Alstroemerien, Matricaria Beiwerk: Pistazie

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Mutt ertag

Last-Minute-Muttertagssträuße

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19.03.2013 09:10:52

FLEU_Muttertag_Wer-Liebe-saet_RZ03_594x841_Plakat_39L.indd 1

F ü r d e n g e z i e lt e n E ink auf: L ast- MinuteSo rti m e nt zum Mut te rtag Wie im vergangenen Jahr werden wir ab Samstag das Sortiment zum Muttertag reduzieren. Das Last-Minute-Angebot umfasst eine Auswahl an MuttertagsSträußen, die gestalterisch und farblich unterschiedlich sind, aber mit einer deutlich begrenzten Auswahl an Blumensorten und Farben gebunden werden können. Der Vorteil für Sie ist, dass der Einkauf dadurch deutlich vereinfacht wird und Sie ganz gezielt vorgehen können. Die Aktionssträuße des LastMinute-Angebots werden von Samstag, den 11. Mai, bis Sonntag, den 12. Mai, um 10:00 Uhr im Onlineshop angeboten und bestehen ausschließlich aus den unten aufgeführten Blüten. Blüten für L a s t - M i n u t e - S t r ä u SS e : I I Rosen in Orange, Creme, Altrosa, Apricot und Pink I I Kleine Rosen in Pink und Rosa I I Mini-Gerbera in Rosa und Creme I I Nelken in Pink I I Eustoma in Creme und Altrosa I I Santinii in Weiß und Pink

Am 12. Mai ist Muttertag.

I I Limonium in Weiß und Rosa I I Kamille I I Beiwerk: Efeu, Salal, Pistazie und Euphorbia spinosa Annahmeschluss am Mut te rtag Achtung: Der Annahmeschluss für den Muttertag am Sonntag, den 12. Mai 2013, ist am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr (mit Sonntagszuschlag). Der Annahmeschluss am Samstag ist wie gewohnt um 11:00 Uhr. Lieferregelungen zum Mut te rtag 201 3 Samstag, 11. Mai 2013 Kunde bezahlt: 6,00 Euro Lieferkosten Annahmeschluss: 11:00 Uhr ausführender Partner erhält: 5,50 Euro Lieferkosten (ggf. mehr für Nebenorte) Sonntag, 12. Mai 2013 Kunde bezahlt: 6,00 Euro Lieferkosten + 5,00 Euro Sonntagszuschlag + 2,50 Euro Expresszuschlag Sonntag Annahmeschluss: 10:00 Uhr ausführender Partner erhält: 5,50 Euro Lieferkosten + 5,00 Euro Sonntagszuschlag + 2,50 Euro Expresszuschlag Sonntag

18.03.13 18:04

Mut te rtag: L a st- M i n ute Kennzeichen für alle Dieses Jahr wird in Vorbereitung des Muttertags zunächst für alle Lieferpartner das Last-Minute-Kennzeichen mit der blauen Uhr in ihrem Verzeichniseintrag gesetzt. Damit wird das Signal gegeben, noch bis Sonntag, den 12. Mai, um 10:00 Uhr Aufträge für denselben Tag annehmen zu können – entgegen der eigentlichen Regel, dass Sonntagsaufträge spätestens samstags um 13:00 Uhr vorliegen müssen. Grund für dieses neue Vorgehen ist, dass in den Vorjahren ab Samstagmittag viele Aufträge abgesagt werden mussten, weil etliche Partner das Symbol mit der Uhr nicht kannten oder schlicht vergessen hatten, es für sich zu aktivieren. Mit einer umgekehrten Meldelogik versucht der Partnerservice nun, zugleich mehr Kunden und mehr Floristen zufriedenzustellen. Wer bei der eigentlichen Regelung bleiben möchte, dass nach Samstagmittag keine Aufträge ungefragt durchkommen sollen, meldet das Kennzeichen ab. Wer generell am Muttertag nicht liefert, gibt bitte für den Sonntag „Urlaub“ an. Entsprechende Änderungen bitte beim Partnerservice melden 030/713 71-171, partnerservice@fleurop.de


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FloristPay Ausgefallene florale Arrangements im Schaufenster und fertige kleine Blumengeschenke im Außenbereich locken die Passanten in Ihr Fachgeschäft. Ein freundlicher Umgangston und gute Beratung bewegen die Kunden nicht selten zum Kauf weiterer Produkte. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn zu wenige Scheine im Portemonnaie den Konsumenten daran hindern, nach Herzenslust einzukaufen. Vor allem junge Menschen sind es gewohnt, wenig Bargeld bei sich zu haben und alles bequem mit Karte zu bezahlen. Lassen Sie sich dieses Umsatzpotential nicht entgehen und nutzen Sie FloristPay. Die attraktiven Konditionen dieses Angebots zum bargeldlosen Zahlungsverkehr hat Fleurop exklusiv für die Partnerfloristen ausgehandelt. Bezahlen mit Karte wird immer beliebter. Das ist das Ergebnis einer Studie des EHI Retail Institute, das mit Unterstützung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) Daten zur Kartenzahlung in Deutschland für das Jahr 2011 erhoben hat. Demzufolge machten Zahlungen mit EC-Karten über ein Drittel des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel aus. Die Tendenz ist seit Jahren kontinuierlich steigend. Auch für Floristen ist es daher wirtschaftlich unerlässlich, den Kunden diese Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs anzubieten. Mit der Zunahme der Transaktionen steigen allerdings auch die Kosten. Umso wichtiger ist es, einen Anbieter mit günstigen Konditionen zu haben. Als exklusives Dienstleistungsangebot hat Fleurop deshalb bereits im Oktober 2012 für die Partnerfloristen mit FloristPay einen attraktiven Rahmenvertrag abgeschlossen. Kooperationspartner ist die transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH, mit der ein Spezialtarif ausgehandelt wurde, der im Vergleich zu anderen Anbietern Einsparungen von mehr als 40 Prozent ermöglicht. Basis von FloristPay ist das Zahlungsterminal Ingenico iCT 250, das über die modernste Technik auf dem europäischen Markt verfügt und zudem bereits für berührungslose Chiptechnik geeignet ist. Das Angebot bietet Ihnen Transaktionspreise deutlich unter Marktniveau mit langfristiger Sicherheit. Viele Vorurteile sind unbegründet Trotz des außergewöhnlich guten Gesamtpakets sind viele Partnerfloristen noch zurückhaltend. „Zu kompliziert, zu teuer, zu schwer zu durchschauen – das sind die häufigsten Vorurteile zu bargeldlosen Zahlungssystemen“, hat Björn Eckardt, Sales Manager für elektronischen Zahlungsverkehr bei der transact GmbH, die Erfahrung gemacht. Dabei ist die Einrichtung des Zahlungsterminals denkbar simpel: Sobald der Auftrag vorliegt, bekommt der Florist per Post ein fertig vorbereitetes Gerät. „Die beiden Kabel für die Telefonverbindung und die Stromzufuhr müssen nur noch eingesteckt werden, dann ist das Terminal sofort betriebsbereit“, erklärt Eckardt. Es ist keine weitere Installation oder Programmierung notwendig. Sinnvoll sei es jedoch, bereits im Vorfeld eventuelle Fragen zu den Vertragsmodalitäten und die Anschlussvariante abzuklären. „Am schnellsten und günstigsten ist die Verbindung über einen DSL-Internetanschluss, aber auch über einen analogen oder ISDNTelefonanschluss lässt sich das Gerät betreiben“, so Eckardt.

Direkter Ansprechpartner bei Fr agen Björn Eckardt ist bei der transact GmbH der persönliche Ansprechpartner für alle Fleurop-Floristen. Er berät bereits aktive Kunden bei der fristgerechten Kündigung ihres vorherigen Netzbetreibers und ermöglicht ihnen einen Einstieg mit FloristPay bereits ein bis zwei Monate im Voraus. Während der Übergangsfrist werden dann nur die Transaktionsgebühren berechnet, die Kosten für Miete und Service fallen erst danach an. „Viele Floristen interessieren sich auch für ein Gerät, das ohne festen Standort betrieben werden kann“, weiß er. „Für diesen Bedarf bieten wir zwei verschiedene Lösungen an.“ So kann das portable Gerät Ingenico iWL 250 Bluetooth flexibel zum Kassieren in den Geschäftsräumen eingesetzt werden. Unabhängig vom Telefon- oder Internetanschluss direkt am Tresen oder am entsprechenden Kassenplatz ist damit eine Kartenzahlung an verschiedenen Orten im Geschäft möglich. Mit dem mobilen Gerät, das über eine Mobilfunkverbindung betrieben wird, kann sogar deutschlandweit abgerechnet werden. Für Floristen interessant ist diese Variante etwa zum Einsatz auf dem Wochenmarkt oder bei Blumenlieferungen ins Hotel. Die portable Variante kostet im Monat vier Euro zusätzlich, das mobile Gerät zwei Euro monatlich. Plu s pu n k t: M a n u e lle B u c h u n g Speziell auf die Bedürfnisse der Floristen abgestimmt ermöglicht der FloristPay-Rahmenvertrag zudem die manuelle Buchung von Kreditkarten. Damit können Sie auch Bestellungen aus dem Ausland per Mail- oder Telefon-Order annehmen und abrechnen, bei denen nur die Kreditkartendaten, nicht aber die Karte selbst vorliegt. Dank dieser zusätzlichen Option entfällt die Anschaffung eines separaten Zahlungssystems für manuelle Buchungen und bringt so eine große Kostenersparnis. Schnelle Problemlösungen dank bestem Kundenservice Sollte das Buchungsterminal nicht funktionieren, defekt sein oder wurde ein falscher Typ geliefert, reicht eine kurze Meldung über die Hotline der transact GmbH. Wenn diese bis 14 Uhr eingeht, wird das Gerät noch bis zum nächsten Arbeitstag ausgetauscht. Auch Buchungsfehler werden in der Regel innerhalb von einem Tag korrigiert. „Die Kundenbetreuung wird bei uns groß geschrieben und wir sind bemüht, auch bei spezifischen Problemen immer unkomplizierte und individuelle Lösungen zu finden“, versichert Eckardt.

E xkl u siv fü r F l e u ro p- F l o r i s t e n : B arge l d l o se r Z ahl u ngsve r k e h r z u gü nstigste n K o nd i t i o n e n


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karten zahlung immer beliebter F l o r i s t Pa y i m Ü b e r b l i c k Die Konditionen:

I I 12,50 Euro* einmalige Initialisierungsgebühr I I nur 5,9 Cent* pro Transaktion I I 13,50 Euro* monatlich für Terminalmiete inkl. Service

und Depotwartung I I unter 2% Disagio für Kreditkarten** (*alles Netto-Werte, **Konditionen für Mastercard und VISA) Weitere Vorteile:

I I höchste Sicherheit I I integrierter kontaktloser Kartenleser I I einfache Bedienung I I beste Performance für schnelle Transaktionen I I alle gängigen Bezahlverfahren (PIN, ELV, Kreditkarte) I I schneller Drucker mit einfachem Papierwechsel I I 365 Tage im Jahr Support bei Fragen zum

Zahlungsverkehr Tipp: Nutzen Sie zum Vergleich der Anbieter den FloristPay-Rechner im MerkurPortal oder lassen Sie sich von Björn Eckardt (transact GmbH) persönlich beraten unter der Telefonnummer (089) 899 643 402.


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Angebot zur Kartenzahlung lockt Kunden an Mit der transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH konnte Fleurop einen starken und kompetenten Partner zur Realisierung des für Fleurop-Floristen exklusiven Angebots FloristPay gewinnen. Das in Martinsried bei München ansässige Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Euronet Worldwide Inc. und einer der führenden Dienstleister für Prepaid-Aufladevorgänge von Mobilfunkguthaben und Geschenkkarten. Die Kernkompetenz von transact ist der öffentliche Zahlungsverkehr am POS über Terminals sowie integrierte Kassen- und Softwarelösungen. Geschäftsführer Dr. Markus Landrock ist seit 2000 im Unternehmen und gab uns als Experte auf dem Gebiet interessante Einblicke in die Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. foto

Dr. Markus Landrock

Fleurop-Magazin: Welche Rolle spielt der unbare Zahlungsverkehr in Deutschland?

lichkeit für Spontaneinkäufe, sind für sie jedoch genauso interessant.

Landrock: Bezahlen mit EC-Karte ist zur Selbstverständlichkeit in allen Lebensbereichen geworden und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Flächendeckend kann jeder überall in Deutschland seine EC-Karte einsetzen. Die Kreditkartenzahlung ist bei uns zwar weniger verbreitet als in anderen Ländern, aber trotzdem von großer Bedeutung, da Touristen und Geschäftsreisende aus anderen Ländern sie in Deutschland vorrangig als Zahlungsmittel nutzen.

Fleurop-Magazin: Wie hat sich das Verhältnis von barem und unbarem Zahlungsverkehr in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt?

Fleurop-Magazin: Welche Bereiche sind in den letzten Jahren hinzugekommen? Landrock: Vorreiter im Angebot bargeldlosen Bezahlens waren die Gastronomie, Hotels und große Warenhäuser. Flächendeckend ausgebreitet hat sich dieser Service dann mit der Akzeptanz der Kartenzahlung in den gängigen Discounter-Ketten. Die schnelle, unkomplizierte und sichere Abwicklung hat immer mehr Verbraucher und Händler überzeugt, so dass heute kaum noch Lücken bestehen. Zuletzt hinzugekommen sind Pizzalieferanten, Schlüsseldienste und die Straßenverkehrswacht. Nachholbedarf besteht nur noch in wenigen Bereichen, beispielsweise beim Metzger, Bäcker oder Blumenhändler. Die beiden Hauptargumente für bargeldloses Bezahlen, höhere Umsätze und die Mög-

Landrock: Das Verhältnis ist relativ konstant geblieben: Etwa 60 Prozent beträgt der Bargeld-Anteil und rund 40 Prozent läuft über Kartenzahlung, wobei der ECKarten-Einsatz deutlich gegenüber dem der Kreditkarte dominiert. Merklich erhöht hat sich hingegen die Anzahl der Transaktionen und damit auch der durchschnittliche Umsatzwert – die Karte wird häufiger und bewusster eingesetzt. Fleurop-Magazin: Wo sehen Sie noch die größten Herausforderungen und Entwicklungspotentiale? Landrock: Es gibt immer noch Konsumenten, die Hemmungen haben, mit der Karte zu bezahlen. Diese nimmt man ihnen am besten, indem man die Kartenbenutzung so komfortabel wie möglich anbietet, etwa durch die unkomplizierte Abwicklung des Zahlungsvorgangs über kontaktlose Karten. Ebenfalls ein überzeugendes Argument für bargeldloses Bezahlen ist die Transparenz über die Beträge. Die sogenannte „dynamic currency conversion“, kurz DCC, ist so ein Konzept. Damit wird


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Bezah len mit E C - K arte ist z u r Sel b stve rständ l ic hke i t i n a lle n Lebens be reich en geworde n u nd au s d e m A l l tag nic ht m e hr we g z u d e n k e n . In Deuts ch land kan n j e d e r fl äc he nd ec ke nd se ine E C - K arte e i n s e t zen .

beim Zahlungsverkehr mit Kunden aus dem Ausland die Summe direkt am Terminal sowohl in Euro als auch in der Währung des anderen Landes angezeigt. Der Käufer erhält damit sofort am POS den verbindlichen Wechselkurs und erlebt zu Hause keine böse Überraschung. Fleurop-Magazin: In welchen Bereichen setzt die transact GmbH ihre Leistungsschwerpunkte? Landrock: Wir sind kein klassischer Massentransaktionsabwickler, sondern bieten auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Lösungen an, die ein spezifisches Anforderungsprofil bedienen. Wir beliefern nationale und internationale Kunden mit speziellen Terminals, die je nach Wunsch Funktionalitäten wie die kontaktlose Abwicklung, das Bezahlen per Handy oder DCC erfüllen. Ein weiterer Vorteil unserer Terminals ist, dass Buchungen mit Gutscheinkarten, die als Magnetkarten konzipiert sind, genau auf die gleiche Weise getätigt werden können wie bei EC- oder Kreditkarten. Fleurop-Magazin: Mit welchen Argumenten begegnen Sie potentiellen Kunden, die skeptisch gegenüber der Sicherheit der Datenübermittlung sind? Landrock: transact ist ein von der BaFin (Anm. d. Red.: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zugelassenes Zah-

lungsinstitut für die Abwicklung bargeldloser Zahlungen mit EC-Karte, Kreditkarte oder Kundenkarte. Wir erfüllen damit eine Vielzahl von Anforderungen und bieten eine größtmögliche Sicherheit, unsere Millionen von Transaktionen am POS und an Geldautomaten unterliegen permanenten Prüfungen. Die Kartenzahlung per Chip und PIN, wie sie auch über FloristPay erfolgt, gehört außerdem zum sichersten Bezahlverfahren und ist mittlerweile etablierter Standard. Seitens der deutschen Kreditwirtschaft wird hierfür eine hundertprozentige Zahlungsgarantie gewährleistet. Damit ist auch der Florist auf der sicheren Seite und muss keine Forderungsausfälle befürchten. Fleurop-Magazin: Welche Vorteile haben die Floristen durch die Kooperation von Fleurop mit der transact GmbH im Vergleich zu Verträgen mit anderen Anbietern? Landrock: Durch den ausgehandelten Rahmenvertrag haben die Floristen die langfristige Zusicherung eines Gesamtpakets mit sehr günstigen Konditionen. Angesichts der variablen und tendenziell eher steigenden Gebühren im Zahlungsverkehr bietet FloristPay den Partnern hier eine größtmögliche Kostensicherheit. Zudem werden sie bei Fragen und Problemen nicht an ein ausgelagertes Call-Center mit immer wechselnden Mitarbeitern weitergeleitet, sondern haben bei uns direkt mit Herrn

Eckardt einen persönlichen Ansprechpartner, der sich um ihre Anliegen kümmert. Sei es für technische Rückfragen oder auch bei so banalen Dingen wie dem Wunsch nach einem Verlängerungskabel oder Aufkleber für die Eingangstür. Fleurop-Magazin: Ist es sinnvoll, dass die Floristen die Möglichkeit zur Kartenzahlung schon an der Ladentür kenntlich machen? Landrock: Auf jeden Fall! Entsprechende Aufkleber mit dem Hinweis zur Akzeptanz der Kartenzahlung bekommen die FleuropFloristen kostenfrei von uns zur Verfügung gestellt. Diese sollten dann gut sichtbar an der Eingangstür angebracht werden. Mit dieser Kennzeichnung informiert der Händler die Menschen über seine Dienstleistung vorab und animiert sie so zum Betreten des Geschäfts. Die Konsumenten müssen sich damit bei ihrem Einkauf nicht vom Inhalt ihres Geldbeutels abhängig machen und entscheiden viel freier. Sämtliche Statistiken beweisen, dass mit dieser Ausgangssituation deutlich höhere Umsätze durch Zusatz- und Spontankäufe erzielt werden. Vielen Dank für das Gespräch!


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Werbemittel-Paket Für den POS

Am 12. April wird das Werbemittel-Paket an alle Fleurop-Partnergeschäfte verschickt. Zur perfekten Bewerbung des Muttertages 2013 erhalten Sie:

Am 12. Mai ist Muttertag.

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Liebe Fleurop-Partner, für Ihre Bindestube haben wir die wichtigsten Muttertagswerkstücke auf einem Poster zusammengestellt. Hier finden Sie für Ihre optimale Vorbereitung und effektive Auftragsbearbeitung unsere Bestseller, inklusive des Last-Minute-Angebots.

Weil es ihr noch nie Wer Liebe zu bunt gewesen ist. sät, soll Blumen ernten.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Muttertag.

Ihr Fleurop-Team Für Mama Strauß: kurz-rund gebunden, bunt Blüten: Gerbera, Bartnelken, Nerinen, Phlox, Vergissmeinicht, Ageratum, Paeonia und etwas Beiwerk A910 I ab EUR 35,00*

12. M ai ist

12M. utMtertaagi

Ein dicker Kuss

Alles Gute zum Muttertag

Schön, dass es dich gibt

Danke, Mama

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Strauß: locker gebunden, rosa-weiß Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Eustoma, Kamille, Santinii, Limonium Beiwerk: Pistazie, Salal

Strauß: kurz-rund gebunden, pastellfarben Blüten: Rosen Beiwerk: Efeuranken

Strauß: kurz-rund gebunden, bunt Blüten: Rosen, Mini-Gerbera, Santinii, Limonium, Kamille Beiwerk: Pistazie, Efeu

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Für meine Mama

Zum Muttertag

Merci Maman

Viele gute Wünsche

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Am 12. Mai ist Muttertag.

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rtag 2013


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M i t der K a mp a g ne „Weil jed e Mutt er and e rs ist – j e d e r S trau SS e in U nik at.“ t h e m a t i si er en wir nich t nur d ie Ind iv id u al ität d e r e inz e l ne n M ü tte r, s on der n a u ch das Leis t ungs s pektrum d e r Fac hf l o riste n. G r o ss e E m o t i o n e n zum Mut te rtag Kaum ein Schenkanlass ist so stark emotional aufgeladen wie der Muttertag. Meist verknüpft man mit dem Muttertag Erinnerungen an die eigene Kindheit und das eine oder andere selbstgebastelte Geschenk. Der selbstgepflückte Blumenstrauß ist dabei nicht wegzudenken. Blumen sind das Muttertagsgeschenk Nummer eins – seit jeher. Besonders für die älteren „Kinder“ ist der Strauß aus dem Blumenfachgeschäft die einzige ernsthafte Alternative zum Selbstgebastelten. Um diese Zielgruppe direkt und intensiv anzusprechen, werden wir im Vorfeld des 12. Mai auf allen Werbekanälen für den Fleurop-Service und Fachgeschäftsfloristik zum Muttertag aufmerksam machen. Dabei setzen wir auf den im vergangenen Jahr erstmalig eingesetzten Kampagnen-Claim „Weil jede Mutter anders ist – jeder Strauß ein Unikat.“ Mit dem Motto wird nicht nur die Individualität der einzelnen Mütter wirkungsvoll thematisiert, sondern genauso die Kreativität und das Leistungsspektrum der Fachfloristen in Szene gesetzt.

Individuelle G roSSf l äch e n pl a k ate Wie im MerkurPortal seit Anfang März angekündigt, hatten Sie auch zum Muttertag vom 11. März bis zum 1. April die Gelegenheit, Ihr eigenes Großflächenplakat zu buchen. Dafür wurden Ihnen zwei Motive zur Auswahl gestellt. Neu dabei war, dass Sie zuerst die Flächen aussuchen und im zweiten Schritt das Motiv individualisieren konnten. Um größtmöglich und flächendeckend die Aufmerksamkeit der Menschen auf den Muttertag im Zusammenhang mit Fleurop zu lenken, wird Deutschland plakatiert! Rund 3.000 Großflächen in über 40 Städten – bestückt mit sogenannten 18/1-Plakaten – werden im ganzen Land die Blicke auf sich ziehen. TV - W e r b u n g Das Fernsehen ist das wichtigste Alltagsmedium mit Millionenpublikum. Aber nicht nur die hohe Reichweite ist eine ideale Voraussetzung für den Einsatz des Fleurop-TV-Spots zum Muttertag, sondern auch die emotionale Kraft des Fernsehens –

bewegte Bilder lösen Gefühle aus. ­Deshalb wird der 2012 gedrehte Muttertags-Spot von Fleurop in einer kurzen, aber prägnanten 10-Sekunden-Version und einer längeren, emotionalen 30-Sekunden-Version auf den Sendern RTL, Pro 7, SAT1, RTL2, Kabel1, VOX und DMAX in den vierzehn Tagen vor dem Muttertag zu sehen sein – und das im starken Programmumfeld und zu besten Sendezeiten. Den detaillierten Schaltplan können Sie zeitnah im MerkurPortal nachlesen. PR , F a c e b o o k , Twi t t e r Das Muttertagsgeschäft 2013 wird zusätzlich mit zahlreichen PR-Aktivitäten angefeuert. Neben Pressemitteilungen, die vor allem die kurzfristige Bestellmöglichkeit und die Vorteile des Fleurop-Services zum Inhalt haben, konzentrieren wir uns verstärkt auf Verlosungs- und Gewinnspielkooperationen in Printmedien, auf Onlineportalen und reichweitenstarken Radiosendern. Außerdem wird das Thema Muttertag über diverse interaktive Aktionen und attraktive Gewinnspiele auf Facebook und Twitter kommuniziert.

wir machen

mütter

glücklich


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Ordertracking Beim Paketversand ist die jederzeitige Information über den Stand eines Auftrags und die abschließende Bestätigung über dessen Auslieferung schon sehr lange üblich. Auch bei Fleurop zählt das sogenannte Ordertracking bereits seit Juni 2009 zu den Leistungen, die dem Konsumenten als Service angeboten werden. Leider gelingt die Umsetzung der Auftragsverfolgung aber immer noch nicht perfekt, trotz der Einführung einer zusätzlichen mobilen Variante im Vorjahr.

weil der

kunde

es erwartet Sie kennen es vielleicht von Online-Versandhändlern wie Amazon: Kurz nachdem Sie eine Bestellung ausgelöst haben, erhalten Sie eine E-Mail, dass der Auftrag bearbeitet wird. Hat die gekaufte Ware später das Zentrallager verlassen, werden Sie erneut auf elektronischem Weg darüber informiert. So können Sie relativ gut einschätzen, wann der gewünschte Artikel bei Ihnen zu Hause eintrifft. Genau sagen zu können, wann an wen eine Sendung geliefert wurde oder aus welchen Gründen dies noch nicht erfolgte, ist heute ein allgemeiner Standard, den der Kunde verlangt und auch erwarten darf. Will ein Unternehmen trotz großer Konkurrenz wettbewerbsfähig bleiben, sind Serviceleistungen dieser Art unverzichtbar. Das ist bei Fleurop nicht anders als bei Amazon und vergleichbaren Onlinehändlern.

Auslieferungen im MerkurP o rta l b e stäti g e n Besonders zum Valentins- oder Muttertag ist der Informationsbedarf von Blumenbestellern riesig. Die häufigste telefonische Nachfrage bei unserem Kundenservice an diesen, aber auch an vielen anderen Tagen lautet: „Wurde denn mein Strauß schon zugestellt?“ Hintergrund ist meistens, dass der Empfänger sich noch nicht beim Auftraggeber bedankt hat und dieser dann vermutet, dass der Fleurop-Gruß gar nicht überreicht wurde. Bitte beachten Sie deshalb, dass ein Auftrag erst dann erledigt ist, wenn die Auslieferung über das Ordertracking im MerkurPortal durch Sie bestätigt wurde. Die umgehende Rückmeldung schafft mehr Übersicht in der Liste der bereits gelieferten beziehungsweise noch zu liefernden Aufträge.

Mobiles Ordertracking nur wenig genutzt Nachdem zahlreiche Partner im vergangenen Jahr den Wunsch äußerten, einen erledigten Auf trag unmittelbar nach dessen Ausführung über internetfähige Smartphones oder Tablets bestätigen zu können, bieten wir Ihnen seit November 2012 die Möglichkeit des mobilen Ordertrackings an. Leider wird das Angebot noch viel zu selten genutzt, wie der diesjährige Valentinstag deutlich zeigte: Insgesamt konnten zum 14. Februar 2013 rund 60.000 Fleurop-Aufträge vermittelt werden. 61 Prozent der erfolgreichen Auslieferungen wurden noch am gleichen Tag im MerkurPortal als „bestätigt“ angezeigt, weitere 24 Prozent im Verlauf des Folgetags, der Rest leider erst in der Zeit danach. Lediglich 121 aller erfolgten


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Ein Auft rag is t ers t d a nn e rl e d igt, we nn d ie Au sl ie fe ru ng ü b e r d a s Ord ert rac king im Merku rPo rta l d u rc h S ie b e stät i g t w u r d e .

Foto

Auslieferungen wurden über das mobile Ordertracking erfasst, was eine sehr ernüchternde Zahl darstellt. Aus diesem Grund haben wir Ihnen nachfolgend noch einmal die wichtigsten Schritte zur korrekten Durchführung dieses zeitgemäßen Kundenservices notiert: Wer als Benutzer des MerkurPortals nicht selbst die Fleurop-Grüße überbringt, muss seinen Lieferfahrer mit einem Passwort im System anlegen und ihm den Tourenplan zuweisen. Mit einem Ausdruck des Plans und einem internetfähigen mobilen Endgerät ausgestattet, kann der Fahrer mit den Lieferungen beginnen. Nach jeder erfolgreichen Übergabe bestätigt er den jeweiligen Auftrag über die Website ­merkurportal.fleurop.de/mot. Die Anmeldedaten für diese Internetseite setzen sich aus der Tourenplannummer des Auftrags

(befindet sich auf dem Ausdruck) und dem persönlichen Passwort des Fahrers zusammen. Nach der Anmeldung erscheint die Liste der zugewiesenen Aufträge auf dem Display des genutzten Geräts. Mit einem einfachen Klick wird das positive Lieferereignis erfasst, wodurch der Vermittler im MerkurPortal eine Bestätigung vorfindet beziehungsweise Internetbesteller per E-Mail über die erfolgreiche Ausführung informiert werden können. Der erledigte Auftrag befindet sich danach nicht mehr auf der Liste des Tourenplans, so dass man auch bei großen Liefermengen den Überblick behält. Die erforderlichen Login-Daten können übrigens gespeichert werden, so muss sich der Fahrer nicht für jeden zu bestätigenden Auftrag neu anmelden. Stornierungen oder nicht ausgeführte Lieferungen kann das mobile Ordertracking

Sendungsverfolgung ist heute selbstverständlich.

nicht erfassen, sie müssen weiterhin über das MerkurPortal abgewickelt werden. Technisch wäre eine Integration dieser Funktionen zwar möglich – da aber häufig Rücksprache mit dem Vermittler beziehungsweise Auftraggeber genommen werden muss, um einen offenen Sachverhalt abschließend und in Ruhe zu klären, wurde (vorerst) darauf verzichtet. Zudem klappt die Auslieferung in 90 Prozent der Fälle direkt, so dass der größte Teil der Bestätigungen normalerweise gleich nach der Ausführung mobil durch den Fahrer erfolgen kann. Das freut den Versender des Blumengrußes, erleichtert die Arbeit des Fleurop-Kundenservices und gibt Ihnen das gute Gefühl, einen weiteren Auftrag zur Zufriedenheit aller erledigt zu haben.


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FÜR BRAUNSCHWEIG

5891 Tel. 492 05 Blumen-Unger KG Inh. Jörg Badermann

April 2013

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G e bu rt stag e u n d J u b i l ä e n

Herzlichen Glückwunsch und für die Zukunft

40 Jahre

weiterhin alles Gute, Glück, Gesundheit

05.04. Saskia Krake, Berlin

und Erfolg! Wir gratulieren zum Geburtstag:

11.04. Susanne Schröder, Anklam 15.04. Sabine Leichsenring, Zeulenroda-Triebes

75 Jahre

18.04. Ludwig Haab, Markt Wald

06.04 Konrad Müller, Bad Klosterlausnitz

29.04. Iris Höllein, Nürnberg

70 Jahre 02.04. Konrad Kruse, Netphen

Wir gratulieren zum Firmenjubiläum:

07.04. Hans-Jürgen Holz, Bad Saarow

Mi t e is r p f er tie e u a D nti ga r a

14.04. Reiner Mühe, Grimma

75 Jahre

16.04. Günter Grünewald, Diez

01.04. Blumenhaus „Flora“, Burgwedel

16.04. Wolfgang Butry, Frankfurt

01.04. Steffen Fehlhaber, Prenzlau

29.04. Jutta Fölsch, Wittenberge

01.04. Sylvia Ernst, Döbeln

65 Jahre

50 Jahre

01.04. Brigitte Werner, Leezen

01.04. Dieter Schröder, Hüllhorst

17.04. Gottfried Einert, Olbernhau

01.04. Angelika Haider, Mittweida

20.04. Annemarie Siglstetter, München

08.04. Monika Haas, Bielefeld

24.04. Günter Schippan, Erfurt 28.04. Rudi Dürr, Karlsruhe

25 Jahre 01.04. Hans-Hermann Hellwig, Haldensleben

60 Jahre

01.04. Krah & Krah GbR, Düsseldorf

03.04. Peter Zschorlich, Hoyerswerda 06.04. Rainer Küchle, Hersbruck 12.04. Gustav Bihler, Reutlingen 13.04. Elke Huth, Neubrandenburg 13.04. Gerhard Lipp, Bergheim 14.04. Gabriele Kick-Schmid, Erftstadt 23.04. Monika Koop-Fautz, Köln 23.04. Martin de Kunder, Ahlen 29.04. Josef Rompel, Limburg 50 Jahre 01.04. Stefan Prelisauer, Bühl 02.04. Thomas Edelkamp, München

Mit dem FloristShop können Sie flexibel, komfortabel und preisgünstig durchstarten: merkurportal.fleurop.de/ shop.

03.04. Martina Bier, Burgdorf-Westerlinde 03.04. Rosmarie Nowomiejski, Hüfingen 03.04. Jürgen Bandsse, Herborn 04.04. Marita Much, Güstrow 04.04. Andrea Dürr, Schwäbisch Hall 06.04. Christine Amberger, Viechtach 07.04. Gertrud Ruf, Augsburg 07.04. Annette Schiwy, Paderborn 07.04. Andreas Vell, Düsseldorf 07.04. Iris Killinger, Nagold 11.04. Petra Schepp, Spiesen-Elversberg 14.04. Christine Lüdtke, Leverkusen 18.04. Ute Kleemann, Bochum

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18.04. Monika Schlolaut-Basile, Wolfsburg 19.04. Günter Stüsser, Bornheim 19.04. Monika Zink, Hattingen 19.04. Matthias Rörtgen, Herne 21.04. Karin Mühl, Blaufelden 21.04. Johanna Hartl, Straubing 23.04. Uwe Rödel, Greiz 25.04. Christine Medam, Efringen-Kirchen 25.04. Josef Lercher, Bruck 26.04. Carola Ringk, Berlin 26.04. Roland Müller, Bühl 27.04. Mike Schmidt, Glauchau 29.04. Torsten Müller, Grundhof 30.04. Ines Jacob, Seelow

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Winfried Kuhn, stellvertretender Vorsitzender im Verwaltungsrat der Fleurop AG, ist Absolvent der Staatlichen Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan. Zudem fungiert er als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Floristik und Blumenhandel sowie als Geschäftsführender Gesellschafter der Blumen Kuhn Floraldesign GmbH. I n we lch e r Sta dt möchte n Sie gerne mal leben? Gefallen würde mir das geschichtsträchtige Rom mit seinem mediterranen Flair und seinen Kunstwerken oder auch – quasi als Gegensatz – New York, pulsierend, aufregend, anregend. Da das dort leben zeitlich begrenzt wäre, würde es mich nach diesen „Ausflügen“ aber wieder nach Nürnberg ziehen, einer Stadt mit Ausstrahlung, gewachsen seit dem Mittelalter, heute im Rahmen der Metropolregion im Verbund mit Fürth und Erlangen eine wirtschaftlich und wissenschaftlich sehr interessante Region, die Raum für Innovationen liefert.

Fragen an ... Wa s sch ätz e n S i e b e so n d e r s a n d e r f l o r is t is c h e n Handwerkskunst? Die floristische Handwerkskunst gekonnt zu praktizieren setzt die Auseinandersetzung mit vielen Gebieten voraus. Beziehung und Gefühl für Architektur, für Geschichte und Gegenwart, für Materialien und Farben und last but not least ein Gefühl für Menschen und Emotionen. Dies in Einklang mit dem Einsatz von Blumen und Pflanzen zu bringen ist eine permanente Herausforderung, der ich mich gerne täglich stelle und die mir, gelingt der Spagat und sind unsere Kunden von unseren Werkstücken und Gestaltungen begeistert, Freude bereitet. W a s m u ss I h r e r M e i n u n g n a c h f ü r d e n B e r u f ss t a n d d e r F l o r is t e n g e t a n w e r den? Das Ansehen des Floristen in der Gesellschaft muss sich verbessern. Die floristisch verarbeitete Blume als Kulturgut muss wieder den Stellenwert erhalten, den sie

schon innehatte. Um das zu erreichen, brauchen wir bundesweit hervorragende Fachleute, die als Botschafter unseres Berufsstandes wirken. Die „Jungen Wilden“ sind ein sehr guter Schritt in diese Richtung, aber nur ein Anfang. Darüber hinaus ist eine bundesweit breit gefächerte, fachlich erstklassige Ausbildung extrem wichtig. Wir benötigen Betriebe, die in hoher Qualität ausbilden und wir brauchen motivierte junge Auszubildende. Aber nicht nur das. Wir brauchen auch erstklassige Ware und professionelle MarketingMaßnahmen, damit die Blume in unserer täglichen zwischenmenschlichen Kommunikation wieder unverzichtbar wird. W e l c h e n Ki n d h e i t s t r a u m h at te n S i e? Ich wollte Blumengeschäfte oder eine große Gärtnerei und viele verschiedene


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Vorschau Mai-Magazin

Rückblick Kölner Frühling A zu b i - Proj e k t Tag e Thüringen floral inszeniert Ausblick Fleurop-Hauptversammlung 5 Fr agen an … E l is a b e t h S c h o e n e m a n n Vorschau Mai-Feelings 90 Jahre Muttertag Deutsche Blumenfee 2013 Köstlicher Bärlauch A p ril 20 13

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l s p ie in n G e w c h t e in Ä ss 2n o l s c h s iG ! s Gau

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große und kleinere Autos dazu, die Autos möglichst stark und schnell. Würden Sie lieber das ­M a t t e r h o r n b e s t e i g e n oder durch den Ärmelkanal schwimmen? Da ich meine sportlichen Ambitionen immer an denen Churchills orientiert habe, weder das eine noch das andere. In einem nicht zu großen Flugzeug über das Matterhorn beziehungsweise über die Alpen zu fliegen und diese großartige Aussicht und die Erhabenheit und Schönheit dieser Bergwelt zu genießen würde mir viel besser gefallen.

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Zwei leidenschaftlich geballte Fäuste sind stärker als zehn Finger. Werden auch Sie Teil der Fleurop-Gemeinschaft und teilen Sie Ihre Leidenschaft und Liebe für Floristik mit anderen Top-Floristen in Deutschland. Ihr Vorteil: die geballte Kraft von Deutschlands großem Floristen-Netzwerk. 030 / 71 3 71-171 oder partnerservice@fleurop.de. Wir freuen uns auf Sie.


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