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überzeugt FAI RTR ADE-ROSEN Die Fairtrade-Rosen aus dem Hochland von Kenia, die Mitte November in einer Probe-Aktion an mehrere Dutzend Fleurop-Partner gingen, haben vollkommen überzeugt. Das ergab zumindest eine Umfrage unter einigen Empfängern, die rund eine Woche nach Eintreffen der Blumen gemacht wurde. Wobei es den Befragen weniger um den Aspekt des fairen Handels, sondern mehr um die Produktqualität der Rosen ging. Große Blütenköpfe, starke Stiele, hervorragende Haltbarkeit waren zentrale Argumente, die sich in den nachfolgenden Meinungen beispielhaft wiederfinden.

Fleurop-Partnerin Monika Schniedermann aus Hövelhof bezieht schon seit fast einem Jahr über Omniflora Kenia-Hochland-Rosen, mittlerweile verkauft sie wöchentlich in dem 16000-Einwohner Ort mindesten 240 Stück: »Die Qualität ist super, ich bin total begeistert. Viele Kunden kaufen nur noch diese großköpfigen Rosen, obwohl ich sie nicht extra beworben habe. EUR 1,50 nehme ich für eine 40er Länge. Kollegen und meine Kunden berichten von einer zweiwöchigen Haltbarkeit. Die Qualität ist sogar besser als bei Freilandrosen.« Claus Völp vom Blumenhaus Thomas in Frankfurt am Main meint: »Auch nach einer Woche stehen die Rosen wie eine Eins da. Bei der tollen Qualität sehe ich zukünftig Probleme für andere Anbieter im Großhandel. Unsere Kunden haben unmittelbar danach gefragt – wegen der großen Köpfe und festen Stiele, nicht so sehr wegen dem Fairtrade-Siegel. Ich habe aber gleich das kostenlose Info-Material bestellt, denn fairer Handel ist sicher ein Verkaufsargument.«

Fleurop-Partnerin Annette Schneider aus Düsseldorf resümiert:»Die Qualität ist hervorragend, die Stiele selbst gegenüber Freilandrosen sehr kräftig, auch die Blätter sind sehr schön. Nach einer Woche im Laden sehen die Rosen noch sehr gut aus. Es gibt auch keinen Mehraufwand bei der Vorbereitung, die Rosen müssen halt nur vor dem Verkauf ausreichend gewässert werden.« Der Wiesbadener Fleurop-Partner Salvatore De Cicco hat festgestellt: »Es gab bei einigen Esperance-Rosen leichte braune Stellen, aber das liegt wohl an dieser Sorte mit ihren sehr großen Köpfen. Beim Verkauf zeigte sich,dass alle Kunden das Fairtrade-Konzept kannten,das ist eine eingeführte Marke. Auch ein Supermarkt in der Nachbarschaft führt Fairtrade-Rosen, doch die sind mit unseren HochlandRosen aus Kenia nicht zu vergleichen.« Aus Hessisch Lichtenau meldet sich Fleurop-Partnerin Ilona Schmidt: »Die Qualität ist sehr gut, ich bin ganz begeistert und habe gleich die zweite Bestellung aufgegeben. Der Transport hat gut funktioniert, auch wenn DHL schon um 7.00 Uhr vor der Tür stand. Beim Verkauf habe ich gemerkt, dass ein etwas höherer Preis für die Kunden keine Rolle spielt. Man kann die bessere Qualität ja erkennen.« Ilonka Papp vom Blumenfachgeschäft Kleine Freiheit in Hamburg unterstreicht: »Unsere Kunden haben sofort gesagt, dass sie schon lange nicht mehr so schöne Rosen gesehen hätten. Das stimmt, die Qualität ist deutlich besser als bei der Ware vom Blumengroßmarkt – kein Vergleich. So etwas habe ich schon lange gesucht. Wobei es den Kunden vor allem um die Qualität geht, anscheinend weniger um das Fairtrade-Siegel.«

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