Page 1

feeling s

MAI 2011

BLUMEN FÜR MAMA AUF ZUM ALPENBLÜHEN B L Ü H E N D E S K U LT U R E R B E


im

g채rtner

dorf

Die vierte Generation: Frischepartner G체nter Knoblauch aus den Vier- und Marschlanden ist von der regionalen, marktnahen Blumenerzeugung 체berzeugt.

FOTO


PERSÖNLICHKEITEN

Günter Knoblauch ist sich sicher: »Ich arbeite mit dem schönsten Produkt der Welt.« Doch mit trockenem hanseatischem Witz fügt er gleich an: »Aber an sieben Tagen in der Woche.« Was nicht übertrieben ist, denn für Blumenerzeuger wie ihn gibt es keine Pause. Tulpen, Maiglöckchen und Rosen baut er auf 6.000 Quadratmetern unter Glas und 10.000 Quadratmetern Freilandfläche an. »Das ist enorm zeitaufwändig, fast alles ist Handarbeit, jede einzelne Tulpe nehmen wir sieben Mal in die Hand«, beschreibt er den mühevollen Weg bis zur blühenden Pracht. In 4. Generation betreibt Günter Knoblauch seine Gärtnerei, die 5. Generation ist schon im Geschäft. Das klingt nach außergewöhnlicher Tradition, ist jedoch nichts Besonderes in seiner Heimat,dem »Gärtnerdorf« Vier- und Marschlande im Südosten Hamburgs. Viele der über 450 Gartenbaubetriebe in dem mit 270 Hektar größten geschlossenen Blumenanbaugebiet Deutschlands sind alt eingesessene Familienunternehmen.Günter Knoblauch wundert die Beständigkeit der Blumenzucht in seiner Region nicht. »Unser Marschboden ist einer der besten in Deutschland«, ist er überzeugt. Doch bester Boden allein reicht nicht – auch für Günter Knoblauch ist in seinem Betrieb die Zeit nicht stehen geblieben. 1995 war er einer der ersten in den Vier- und Marschlanden, die ein eigenes Windrad zur Energieerzeugung errichten ließen. Ebenfalls praktiziert er aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen integrierten Pflanzenschutz mit dem Einsatz von Nützlingen. Befragt nach der Zukunft der deutschen Gartenbau-

betriebe, sieht Günter Knoblauch Vorteile in der Regionalität, der marktnahen Erzeugung. »Wir schneiden tagsüber, nachts kommt die Ware auf den Blumengroßmarkt, am frühen Morgen kaufen die Floristen bei uns ein«, schildert er den 24-Stunden-Ablauf. Solche Blumenfrische kann natürlich auch ein Haltbarkeitsvorteil sein. Insbesondere gegenüber Großeinkäufern wie den Discountern, die ihre Standardblumen in großen Mengen in der Regel im Ausland, oft aus Übersee beziehen. »Wir nennen uns bewusst Frischepartner und sind von dem Kundenwunsch nach regionaler Blumenproduktion überzeugt«, meint der Traditionsgärtner aus den Vier- und Marschlanden. Wobei der Begriff »Frischepartner« für die Erzeuger, aber auch für die Blumenfachgeschäfte und Wochenmarkthändler steht, denn in Supermärkten oder bei Massenanbietern findet man die Blüten vom Blumengroßmarkt Hamburg, dem größten Deutschlands, nicht. In vielerlei Hinsicht haben sich die Anforderungen an die Gartenbaubetriebe verändert, in einem Aspekt nicht.»Wie vor einem halben Jahrhundert wünschen die Blumenkäufer ein saisonales Angebot«, weiß Günter Knoblauch. Um nicht ohne Stolz anzuschließen:»Heute ist die durchschnittliche Blüte fast dreimal so groß wie noch in den 1970ern.«

3


F O T O S Das zärtliche Rosarot ist die Farbe der Mutterliebe. Ein blumiges Präsent mit rosaroten Blüten bringt Mamas Herz am Muttertag garantiert zum Schmelzen.

MUTTERTAG

Der zweite Sonntag im Mai ist nicht rot, sondern rosarot im Kalender markiert. An diesem Tag ist nämlich Muttertag – ein Tag voller herzlicher Liebe. Und dieses unvergleichliche Gefühl hat eine Farbe: das zärtliche Rosarot. Natürlich bekommt die beste aller Mütter einen herrlichen Blumenstrauß als Zeichen der Wertschätzung, als Dankeschön für all die Zuneigung, die sie uns das ganze Jahr über entgegengebracht hat. Doch welches Blumengeschenk ist das Richtige, um Mama direkt ins Herz zu treffen? Hier gibt’s einige Vorschläge für große und kleine Blumenschenker. Wie geschaffen für Kinderhände sind Topfrosen in zarten Pastelltönen, aber auch Usambaraveilchen oder Hortensien. Die Pflanzen bereiten lange Freude und sind eine hübsche Dekoration für die Fensterbank oder Kommode in Mamas Schlafzimmer. Ist die Mutter eine Frohnatur? Dann darf das blumige Präsent auch gern etwas bunter ausfallen. Orangefarbene und weiße Ranunkeln,rote Anemonen sowie duftender Flieder vertragen sich gut mit rosaroten und pinkfarbenen Rosen. Natürlich sind es immer wieder Rosen, die Mamas Herz im Sturm erobern und viele kleine Nachlässig-

keiten vergessen lassen. Ein »frischgebackener« Papa schenkt seiner Partnerin am ersten Muttertag (und dann vielleicht auch zu allen folgenden) eine herrliche rosarote Rose mit etwas Beiwerk. Sohnemann greift zur rosa- oder pinkfarbenen Rose, weil viele Mütter diese Farbtöne besonders mögen. Und Großvater bedankt sich bei seiner Gattin mit einem herrlich duftenden rosaroten Pfingstrosen-Bukett für die vielen Jahre, die sie sich der Kindererziehung liebevoll gewidmet hat. Sicher ist: Der Fleurop-Florist hat für jede Mutter, für jedes Dankeschön und für jedes »Ich hab dich lieb« genau die richtigen Blumen ... die garantiert mitten ins Herz treffen. MUTTERTAGSB LUMEN VIA FLEU ROP

Wer seine Muttertagsblumen am 8. Mai nicht selbst überreichen kann, schickt am besten stellvertretend den Fleurop-Boten. Er bringt das individuell und liebevoll gestaltete florale Präsent persönlich zur Empfängerin. Garantiert kommt so ein Geschenk gut an. Spätentschlossene können noch am Muttertag bis 10.00 Uhr unter www.fleurop.de einen herrlich bunten Strauß auf den Weg bringen, der garantiert noch am 8. Mai ausgeliefert wird.


mutterliebe ist

rosarot 5


B E RG PA L M E DSCHUNGELFLAIR

Die Chamaedorea elegans, auch Bergpalme genannt, ist eine Fiederpalme aus Zentralamerika. Sie wächst in Bergwäldern als Unterholzpflanze und erreicht dort eine Höhe von bis zu fünf Metern. Die Bergpalme blüht schon in jungen Jahren und bildet dann Rispen mit cremefarbenen bis gelben kugelförmigen Blüten aus. Sie ist wegen der leichten Anzucht und der unproblematischen Haltung die meistverkaufte Zimmerpalme überhaupt. Sie verträgt einen relativ dunklen Standort, trockene Luft und verzeiht sogar Gießfehler. Der Wasserbedarf dieser Palme ist hoch. Der Ballen darf ruhig auch einmal klitschnass werden, da das Zuviel an Wasser schnell genug verbraucht wird. Das Wasser darf

mZ I M M E R P F L A N Z E N Reisen ist ihr Ein und Alles – auch wenn es manchmal »nur« Gedankenreisen sind. Die Abenteuerin umgibt sich gern mit Exotischem und mag auch die Dschungelatmosphäre. Wir empfehlen Palmen, Farne, Bromelien und üppig wuchernde Soleirolia soleirolii. Hinter diesem geheimnisvollen Namen verbergen sich Grünpflanzen, die bei uns »Bubiköpfchen« heißen und garantiert nicht eingehen, auch wenn die nette Nachbarin es beim Gießen mal allzu gut meint.

... für

abenteuerinnen


ausnahmsweise kalkhaltig sein, da die Chamaedorea leicht alkalisches Milieu bevorzugt. Im Sommer darf es zwar auch mal heiß werden, aber am liebsten mag die Bergpalme Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Im Winter sollten zehn Grad Celsius nicht dauerhaft unterschritten werden. GUZMANIE EXOTENSCHÖN H EIT

Die Guzmanie ist eine der schönsten Bromelien. Sie stammt aus dem nordwestlichen Südamerika, wo sie teils auf den Bäumen sitzend, oder aber auch am Boden wächst. Diese Pflanze gehört zu den Ananasgewächsen. Die farbenprächtigen Hochblätter erheben sich in der Mitte einer Blattrosette, die mit der Zeit einen Durchmesser von bis zu

50 Zentimetern erreichen kann. Gegossen wird nach Bedarf in den Trichtern nicht auf das Substrat, im Sommer etwas mehr, im Winter etwas weniger. Die Pflanze liebt Wärme und Licht, deshalb ist ein heller, vor praller Sonne geschützter Platz ideal. Die Temperaturen sollten stets mindestens 18 bis 23 Grad Celsius betragen. Eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit ist für ein schönes Wachstum unbedingt notwendig. Am besten ist es, wenn man in der Nähe dieser Pflanzen einen kleinen Zimmerbrunnen oder einen Luftbefeuchter aufstellt. Tägliches Besprühen tut’s aber auch. BUBI KÖPFCH EN ES GRÜNT SO GRÜN

Das Bubiköpfchen mit dem geheimnisvollen botanischen Namen Soleirolia soleirolii ist eine kleine Waldpflanze, die sich in deutschen Wohnzimmern einen festen Standort erobern konnte. In der Wohnung wächst sie oft zu einer vollen Pflanzenkugel heran. Der Bubikopf ist sehr anspruchslos und benötigt kaum Ruhezeit. Das Schöne an dieser Pflanze: Bubiköpfchen gedeihen bei jeder Temperatur, an jedem Standort und zu jeder Jahreszeit. Ob warm, kühl oder sonnig – es wächst und wächst. Etwas muss man allerdings beherzigen: Soleirolia soleirolii darf ausschließlich von unten gegossen werden und verträgt sogar ständig »nasse Füße«.

7


reise zum URLAUB GEWINNEN

Die Fleurop-Floristen verlosen (Seite 16) einen einwöchigen Urlaub für zwei Personen in einem 3-Sterne-Hotel mit Halbpension in Serfaus, Fiss oder Ladis. Zum Gewinn gehört ein Reisekostenzuschuss von EUR 200,00. Die Gewinner erhalten einen Hotelgutschein, der bei freier Terminwahl in der Zeit zwischen Mitte Juni und Ende Oktober 2011 oder 2012 eingelöst werden kann.

GEWINNSPIEL

Ein blühendes Erlebnis verspricht die einwöchige Reise, die von den Fleurop-Floristen in diesem Monat verlost wird. Ein Erlebnis für Blumen- und Naturfreunde, führt der Urlaub doch auf das Tiroler Hochplateau bei den Dörfern Serfaus,Fiss und Ladis. Dort blühen, umgeben von den Ötztaler und Sammnauer Dreitausendern, unzählige Orchideenarten. Berühmt ist die 1400 Meter hoch gelegene Region ebenfalls für ihre Enzian- und Edelweißwiesen sowie das mediterrane Klima mit über 2000 Sonnenstunden im Jahr. Nicht umsonst sprechen Naturfreunde vom »Alpingarten Serfaus-Fiss-Ladis«.

Die drei geschichtsträchtigen Dörfer pflegen ganz verschiedene Charaktere, zusammen genommen bieten sie eines der vielfältigsten Urlaubsangebote im Alpenraum. Ladis, bewacht von der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Burg Laudegg, pflegt ein bäuerliches Wesen und ist bekannt für seine Mineralquelle. Als »Familiendorf« bezeichnet sich Fiss mit seinem breiten Spiel- und Kreativprogramm für Kinder. Wie Fiss hat auch der Ort Serfaus, bei dem die Straße über das Hochplateau endet, rätoromanische Wurzeln und verströmt durch die vielen alten Holzhäuser eine sehr idyllische Atmosphäre. Den eigentlichen Reiz der Region macht jedoch die Natur der Bergwelt aus. Auf geführten Wanderun-


F O T O S Enzian (unten), Edelweiß und zahlreiche Orchideenarten wachsen auf dem sonnenverwöhntenTiroler Hochplateau (unten links). Die Burg Laudegg (oben links) ist das romantische Wahrzeichen von Ladis. Der »Alpingarten« (rechts) wird eingerahmt von der eindrucksvollen Kulisse der Ötztaler und Sammnauer Dreitausender.

alpenblühen

gen kann man etwa auf Edelweiß-Suche gehen, kombiniert mit einem romantischen Sonnenaufgangsfrühstück. Die Symbolblume der Alpen ist bekanntlich schon lange geschützt. Die Zeit, in der so mancher »Bursche« Kopf und Kragen riskierte, um seiner Angebeteten diesen Liebesbeweis zu überreichen, ist lange vorbei. Eine schöne Alternative als Liebesgeste ist aber eine Tour mit der Genuss-Gondel. Mehrere Runden dreht man mit der Schönjochbahn zu einem Sechs-Gänge-Menü. Kredenzt werden Vor- und Nachspeise im 2400 Meter hoch gelegenen Restaurant »Bergdiamant«, alle anderen Gänge nehmen die Gäste während der Fahrt in einer eigens umgebauten VIP-Gon-

del ein. Ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse – unbeschreibliche Panoramablicke inklusive. Unvergessliche Stunden garantieren ebenfalls die Wanderwege, viele führen an blühenden Blumenwiesen vorbei.Insgesamt 13 Wohlfühlstationen wurden in der Region eingerichtet. Mal kann man sich in Strandkörben ausruhen, mal in Hängematten, mal auf Hochsitzen mit besonders schöner Aussicht. Zudem finden sich zahlreiche Aktiv-Angebote: Biking, Rafting, Paragliding, Reiten und vieles mehr. Eine erlebnisreiche wie erholsame Urlaubswoche kann man also auf dem Edelweiß- und Orchideen-Hochplateau gewinnen. Wobei der Reisetermin frei gewählt werden kann.

9


blühendes

BUNDESGARTENSCHAU

Deutschland darf sich freuen: Es wird die farbenfröhlichste Blütenschau des Jahres! Auf drei Ausstellungsflächen von insgesamt 47 Hektar wird die Fülle der Flora voraussichtlich zwei Millionen Besucher auf die Bundesgartenschau 2011 locken. »Koblenz verwandelt« lautet das Motto der BUGA beim »Oberen Mittelrheintal«, das schon 2002 zum Weltkulturerbe gekrönt wurde. Ein Blütenspektakel in einer Stadt mit 2000-jähriger Geschichte, in einer landschaftlich reizvollen Region, in der am »Deutschen Eck« die Mosel in den Rhein fließt.

Das sommerlange Blumenfestival (15. April bis 16. Oktober) ist die erste BUGA in Rheinland-Pfalz. Drei große Schauplätze wurden vorbereitet. Das Schloss in der Altstadt, einst Residenz von Kurfürsten und Kronprinzen, ist innerstädtisches Ausstellungsgelände für Stauden und Gehölze, für Rhododendren, Dahlien und Rosen. Einen kurzen Fußweg davon entfernt:das »Deutsche Eck«. An diesem mythischen Ort warten drei Gärten auf die Blumenliebhaber. Neben dem Skulpturenhof werden sich die beiden weiteren Areale in ihren Gestaltungen übergeordnet mit der biblischen Mythologie beschäftigen. Der schönste Weg zum dritten


F O T O S Mit der Seilbahn (links) schwebt man 900 Meter weit über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein. Neben den vielen saisonalen Anpflanzungen (rechts) ist das ein Highlight der BUGA Koblenz.

kulturerbe NOCH MEHR BLUMEN

Neben der BUGA gibt es in diesem Jahr weitere Projekte, die für Blumenliebhaber interessant sein könnten. Zu nennen ist die Landesgartenschau in Norderstedt vor den Toren Hamburgs (21. April bis 9. Oktober). Am 18. und 19. Juni 2011 wetteifern dort die Floristen aus Schleswig-Holstein, MecklenburgVorpommern und Hamburg um die jeweilige Landesmeisterschaft. Unter dem Motto »Gartenstadt am Fluss« wird im fränkischen Kitzingen direkt am Ufer des Main ein neun Hektar großes Gartenschaugelände die Besucher anlocken. Ebenfalls an einem Fluss, dem Neckar, wurde das Grünprojekt in Horb entwickelt (20. Mai bis 18. September).

Ausstellungsbereich, der Festung Ehrenbreitstein, führt durch die Luft. Eine 900 Meter lange Seilbahn spannt sich über den Rhein und bietet bisher unbekannte und unvergleichliche Ausblicke auf eine der eindrucksvollsten Landschaften Deutschlands. Mit 27 Hektar Fläche sind die Themengärten und die zwei Blumenhallen (2000 Quadratmeter) im Umfeld der Festung der größte BUGA-Bereich. 23 Hallenschauen zeigen in den kommenden Monaten die florale Vielfalt. Blühende Gärten mit rund 600 000 Tulpen oder 6500 Rosen in 250 Sorten, aber ebenfalls regionale Kulturen wie Wein sowie »Schätze der Region« (etwa Heilwasser, Basalt, Keramik), wer-

den dort thematisiert. Historische Gärten führen bis in die Steinzeit zurück, unter dem Motto »Vielfalt des Lebens« werden Biodiversität und Artenvielfalt behandelt. Die BUGA ist ein Blütenspektakel – und ein riesiges Kulturevent. Etwa 3000 Einzelveranstaltungen warten auf die Gäste, viele Aktionen wenden sich an Familien mit Kindern. Der seit den Anfängen der BUGA (die erste Bundesgartenschau wurde 1951 in Hannover eröffnet) größte Publikumsmagnet ist die Sonderschau »Floristen gestalten mit Blumen«. Diese Hallenpräsentation wird vom 16. bis zum 25. September gezeigt.

11


m端tter

ru

S E L B E R M A C H E N Das kleine Gastgeschenk im Mai, das erst auf der Kaffeeklatsch-Tafel erfreut

und dann mit nach Hause genommen werden kann, besteht aus einem quadratischen Glas und einer Rosenbl端te. Eingebettet ist diese in Kaffeebohnen, die ein St端ck Frischblumensteckhilfe verbergen.


nde

Im Mai präsentieren wir eine romantische Kaffeeklatsch-Szene mit vielen schönen Rosen in einer Farbpalette, der wir den Namen »Rosenrot« gegeben haben.

FOTOS

KAFFEEKLATSCH

Für viele Menschen ist der Mai der schönste Monat im Jahr. Die Natur zeigt in diesen Wochen eine ihrer prächtigsten Seiten – die Wetterkundler sprechen von »Vollfrühling«. Ein Termin im Mai wird gern als Hochzeitstag gewählt. Und nicht zuletzt feiern wir im Wonnemonat auch den Muttertag. Darum laden wir speziell die Mütter zu unserer Kaffeeklatsch-Runde ein. Zu einer romantischen Tischdekoration ganz aus zauberhaften Rosen servieren wir die Königin der Torten, die Marzipantorte. Dazu passt ein cremiger Café Chocolat Blanc. Viel Hüftgold – aber all diese Genüsse sind eine Sünde wert. Und schließlich kann man sich ja am Abend noch zu einer gemeinsamen Joggingrunde verabreden. R O S E N R O T Rosen stehen auf der Hitliste der meistverkauften Schnittblumen seit vielen Jahrzehnten auf Platz eins. Sie sind der Inbegriff der Romantik, ganz besonders die Sorten, die uns mit dem Farbspektrum von zartrosa bis dunkelrot erfreuen. Um das Romantische nicht ins zartrosa Kitschige abgleiten zu lassen, haben wir für die KaffeeklatschSzene im Mai eine breite Farbpalette gewählt und ihr den Namen »Rosenrot« gegeben. Darin enthalten sind Rosa, Rot, Dunkelrot, Lachs und Mouve, die Farbe der wilden Malve. Sehr feminine Töne also, die an sonnigen Maitagen zusätzliche Sonnenglanzpunkte erhalten. K A F F E E U N D K U C H E N Im Mai decken wir den Kaffeeklatsch-Tisch mit gläsernem Geschirr, in dem der Café Chocolat Blanc besonders gut zur Geltung kommt – das Auge trinkt bekanntlich mit. Hier das Rezept: Zutaten für vier Personen sind 100 Gramm weiße Schokolade, 400 Milliliter frisch gebrühter

Kaffee, 400 Milliliter Milch und weiße Schokoraspel für die Dekoration. Die Zubereitung ist ein wenig aufwändig, wird aber mit viel Geschmack belohnt. Man lässt die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen, verrührt sie mit dem sehr heißen Kaffee und füllt das Gemisch in Tassen oder Kaffeegläser. Die Milch wird erhitzt, aufgeschäumt und der Kaffee damit aufgefüllt. Das Schaumkrönchen mit den Schokoraspeln garnieren. Diese Spezialität sollte man heiß genießen. Zum dekorativen Getränk passt eine königliche Marzipantorte. Dieses Rezept gibt es beim Fleurop-Floristen. B L Ü T E N P R A C H T Zu der romantischen Maistimmung passen natürlich Rosen am besten. Was hier auf den ersten Blick wie eine mit Rosen ausgesteckte Kugel wirkt, ist ein Stehstrauß, der in einer großen gläsernen Schale platziert wurde.Die Schnittblumen werden so bestens mit Wasser plus Frischhaltemittel versorgt. Drumherum hat unser KaffeeklatschFlorist Jasminranken drapiert. Deren Duft ist zwar kaum wahrnehmbar, trägt aber doch zur emotionalen Atmosphäre bei. Wenn der Rosenstrauß seine Dienste als Tischdekoration geleistet hat, kann er problemlos umziehen. Beispielsweise in eine weite gläserne Vase oder eine weniger raumgreifende Schale.

13


1 4 2 9 7 8 6 3 5

5 8 3 1 4 6 2 9 7

9 7 6 5 3 2 8 1 4

4 2 9 6 5 7 1 8 3

6 3 8 4 2 1 5 7 9

7 5 1 8 9 3 4 2 6

8 6 7 3 1 4 9 5 2

3 1 5 2 6 9 7 4 8

A B B . Garten ist Leidenschaft! Anja Maubach und Ferdinand Graf von Luckner, BLV Verlag, München, 240 Seiten, 275 Fotos und 25 Zeichnungen,22,6 x 26,9 cm,Pappband laminiert, ISBN 978-3-8354-0749-7. EUR 29,95

2 9 4 7 8 5 3 6 1

Haben Sie unser Feelings-Sudoku im April lösen können? Hier sind die richtigen Zahlen.

IMPRESSUM Fleurop-Feelings erscheint zwölf Mal im Jahr und ist kostenlos im Fleurop-Fachgeschäft erhältlich. Ein Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung des Herausgebers. H e r a u s g e b e r (v. i. S. d. P.) Fleurop AG 12200 Berlin Tel: 030/713 71-0 Fax: 030/713 71 198 Schriftleitung Winnie Maria Lechtape Redaktion Bahia Büro Angelica Langley, Martin Hein Gotenstr. 11 20097 Hamburg Tel: 040/430 54 38 Fax: 040/430 58 09 E-Mail: feelings@fleurop.de Grafik Esther Hartmann, Christof Brüggemann, Hamburg litho Druckerei in St. Pauli, Hamburg Druck Evers Druck, Meldorf Fotos Blumenbüro Holland (Titel, S. 6 o., S. 7), Blumengroßmarkt Hamburg/C. Timmann (S. 2/3), Flora Press (S. 4 o.l., S. 4 o.r., S. 5, S. 6 u.), Servaus-Fiss-Ladis Information Tirol (S. 8 r.), www.lightwalk.de (S. 8 l.), Foto Mayer Servaus (S. 9 r.), Wikipedia/ KaukOr (S. 9 l.), BUGA Koblenz (S. 10/11), Stefan Albrecht/Adele Marschner (S. 12/13), Andreas Kirschner (S. 16)

MARIO BARTH BLUMEN-

BUCHTIPP GARTEN

MITBRING-FORMEL

»Garten ist Leidenschaft !« von Anja Maubach und dem Fotografen Ferdinand Graf von Luckner ist nicht nur mit Leidenschaft geschrieben und fotografiert, sondern dokumentiert ebenfalls die jahrzehntelange Erfahrung der Gärtnerin und Autorin. Anja Maubach studierte Landschaftsarchitektur und führt in vierter Generation eine der ältesten Staudengärtnereien in Deutschland, Arends Maubach in Wuppertal Ronsdorf. Ihr Buch bietet einfühlsame Vorschläge für die Gartengestaltung und den Umgang mit Pflanzen, aber auch nahrhafte philosophische Gedanken, nicht nur für Gärtnerseelen. Es lädt zum Perspektivwechsel auf den eigenen Garten ein und zeigt, wie man dort sein Glück finden kann. Ein inspirierendes Lesebuch mit vielen praxisnahen Tipps und stimmungsvollen Fotos von einem großartigen Ort.Zu Recht ist dieses wunderbare Buch mit dem Deutschen Gartenbuchpreis 2011 in der Kategorie Bildband ausgezeichnet worden.

Er gehört zu den bekanntesten Comedians Deutschlands, er schlachtet das Beziehungsgeflecht zwischen Frau und Mann leidlich aus, und Zehntausende hören ihm dabei zu – wie demnächst auf seiner Stadion-Tournee im Juni und Juli. Mario Barth titelt seine aktuelle Show mit »Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch« und bringt in einer In- & Out-Liste seine dezidierte Meinung zu Blumenpräsenten auf die klare Blumen-Mitbring-Formel: »Blumensträuße sind grundsätzlich nie out. Was out ist, wenn eine Frau dich darauf anspricht, dass sie Blumen haben möchte«. Der Comedian empfiehlt: »Wenn du dein Auto waschen gehst, dann fühlst du dich glücklich. Jedes Mal, wenn du dein Auto wäschst, bring deiner Frau oder Freundin einfach Blumen mit. Das freut sie. Frauen lieben Blumen. Das wird sich auch nie ändern,das müssen wir Männer akzeptieren. Du musst deine Frau nicht verstehen, du musst sie lieben. Mehr nicht.« Dem ist wenig hinzuzufügen.


FEELINGS IM JUNI BLÜHENDER SOMMER

In den Sommermonaten verwöhnt uns die Natur mit herrlichen Blumen in Hülle und Fülle. Wohl dem, der einen Garten hat, denn der kann sich die Blütenpracht mal schnell ins Haus holen. Doch auch die Stadtmenschen ohne eigene »Scholle« müssen auf Blumen im Sommer nicht verzichten. Es gibt doch den Fleurop-Floristen. Da geht man schnell mal um die Ecke ins Blumenfachgeschäft und wählt aus der Fülle der wunderschönen Sommerblumen einen herrlichen Strauß aus … ganz für sich selbst. Einen Einblick in das, was uns der blühende Sommer bietet, zeigen wir im Juni-Feelings.

NA MENSTAGE IM M AI 1 . Jeremias 2 . Boris

FLEUROP-FEELINGS-SUDOKU

Auch in diesem Monat gibt es wieder etwas zum Knobeln. Die Lösung verraten wir in der Juni-Ausgabe von Fleurop-Feelings.

3 . Sascha 4 . Valeria 5 . Gotthard 6 . Antonia 7 . Silke

3 5

7

8 . Friedrich 9 . Ottokar 1 0 . Solange 1 1 . Joachim 1 2 . Imelda 1 3 . Servatius 1 4 . Karsten 1 5 . Sophie 1 6 . Nepumuk 1 7 . Pascal 1 8 . Erika 1 9 . Ivo

5

3 4 5 8 7 9 6 4 2 1 9

1 8

2 0 . Johann

4

2 1 . Mirella 2 2 . Renate 2 3 . Alma 2 4 . Esther 2 5 . Heribert

4 5

7

2 6 . Alwine

1

2 7 . Augustin

9 2

2 8 . German 2 9 . Erwin 3 0 . Jenny

6

4

3 1 . Petra

Quelle: Namenstage gemäß J. Torsy »Der große Namenstagskalender« aus dem Herder Verlag

15


zu edelweiß und enzian ... und einem einwöchigen Sommerurlaub in den Bergen von Tirol laden die Fleurop-Partner die Hauptgewinner in diesem Monat ein. Verlost werden darüber hinaus 20 herrliche Blumensträuße. Wer zu den Gewinnern zählen will, sollte wissen: Wie heißt die Burg beim Tiroler Urlaubsort Ladis ? Die Antwort lautet: _ A _ D _ G _

Mein Vor- und Nachname

Meine Adresse: Straße und Nr.

PLZ und Ort

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich. Coupon bitte ausschneiden, auf eine Postkarte kleben und einsenden an: Fleurop AG Stichwort Fleurop-Feelings 12200 Berlin

Mein Lieblingsflorist, bei dem ich Fleurop-Feelings erhalten habe, ist:

Name des Geschäfts

Straße und Ort

G E W I N N S P I E L

ff_1105  

BLUMEN FÜR MAMA AUF ZUM ALPENBLÜHEN BLÜHENDES KULTURERBE MAI 2011 im FOTO Die vierteGeneration: FrischepartnerGünterKnob- lauch aus den Vier...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you