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F R Ăœ H L I N G S E R WA C H E N V A L E N T I N S TA G H E I M AT S A C H S E N


Die Darstellungen des »Valentino« stammen aus der Basilika im umbrischen Terni, Ursprungsort des Valentinstages.

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märtyrer ...

Blumengeschenke zum Valentinstag haben eine lange Tradition, und auch in diesem Jahr halten die Fleurop-Floristen am 14. Februar wieder viele blühende Geschenkideen für Verliebte bereit. Wer sein Präsent nicht selbst überreichen kann, sollte den Fleurop-Boten schicken und unter www.fleurop.de einen Liebesgruß auswählen. Mehr Informationen zur Geschichte und Gegenwart des Valentinstages sowie der Fleurop-Feelings-Reise nach Umbrien können Sie nachlesen unter www.valentinstag.de.


der liebe PERSÖNLICHKEITEN

Seit einigen Monaten werden an dieser Stelle lebende Persönlichkeiten portraitiert, die zwar nicht immer Floristik gestalten, jedoch tief mit Blumen und Pflanzen verbunden sind. Dass wir dieses Mal von der Regel abweichen und den schon im Jahre 296 verstorbenen »Valentino von Terni« vorstellen, hat mit dem 14.Februar zu tun. Und mit unserer Reiseverlosung (S. 4-7, 16), bei der die Heimat des Patrons der umbrischen Stadt Terni im Zentrum steht. L E G E N D E Die genau verbürgte Wirklichkeit des

Valentin von Terni verliert sich in der Historie. Die lebendigste Legende besagt, dass »Valentino« trotz Verbot christliche und nicht-christliche Ehepaare sowie Soldaten, die eigentlich ledig bleiben mussten, vermählte. Bei den Trauungen, die der Überlieferung nach unter einem guten Stern standen, verschenkte er Blumen aus dem eigenen Garten. Auf Geheiß des römischen Kaisers Claudius II. wurde Valentin am 14. Februar 269 enthauptet. Dieses Datum entwickelte sich später zum Tag der Verliebten. So weit die Legende, die nicht nur in der südumbrischen Stadt Terni gepflegt wird. Dort werden in der Basilika San Valentino die Gebeine des Märtyrers bewahrt, dessen Gedenktag am 14. Februar im Jahr 469 von Papst Gelasius I. eingeführt wurde. Allerdings sollen Gebeine als Valentinsreliquien unter anderem auch in Rom,Wien,Glasgow und Dublin so-

wie in den deutschen Städten Fulda, Worms, Krumbach und Kiedrich aufbewahrt werden. B R A U C H T U M Wo auch immer er begraben liegt – Valentin von Terni hinterließ einen Brauch, der bis heute lebendig ist. Historiker verweisen darauf, dass schon in vorchristlicher Zeit am 14. Februar Blumen verschenkt wurden. Damals zu Ehren der römischen Göttin Juno, die ihre schützenden Hände über Ehe und Familie hielt. St. Valentin gilt als Schutzpatron der Liebenden,der Jugendlichen und Reisenden.Und der Imker – womit sich in gewisser Weise der Kreis zu den Blumen wieder schließt. Z E I T G E I S T Im späten Mittelalter kam in England der Brauch auf, Liebesbriefe mit Blumenpräsenten zu verbinden.Die Idee wanderte mit den Briten nach Nordamerika aus, wo sie sich rasch verbreitete. USSoldaten führten dieTradition nach dem 2.Weltkrieg in Deutschland ein, da sie ihren Liebsten zum 14. Februar Blumen schickten – natürlich via Fleurop. Neben Blumenpräsenten zum 14. Februar hat sich in jüngerer Zeit zunächst in Italien, danach in Deutschland die Mode entwickelt, als Zeichen ewiger Liebe Vorhängeschlösser an Brückengeländern anzubringen und die Schlüssel ins Wasser zu werfen. Hamburg und Köln waren dabei die Vorreiter. Dass man solche Liebesschwüre aber auch romantischer proklamieren kann, zeigt sich in Terni, dem Ursprungsort des Valentinstages.

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k端ssen


REISEVERLOSUNG UMBRIEN II

Einen einwöchigen Aufenthalt im italienischen Umbrien verlosen die Fleurop-Floristen in diesem Monat. Das südliche Umbrien lockt mit historischen Orten wie Terni, Narni oder dem größten von Menschenhand geschaffenen Wasserfall der Welt. Der Cascate delle Marmore ist jedes Jahr am 14. Februar Ziel von vielen tausend Besuchern, die im nah gelegenen Terni die Festlichkeiten zu Ehren des Heiligen Valentin besuchen. Nicht nur am 14.2. – das ganze Jahr über sind die tosenden Wasser ein Traumziel für Verliebte. Sie treffen sich an einem mystisch-romantischen Ort – zum Küssen!

am wasserfall

Der Marmore ist nicht nur für frisch Verliebte ein bevorzugtes Reiseziel.

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F O T O S Die malerische Landschaft Umbriens ähnelt in ihrer Stimmung und Weite den deutschen Traumgefilden der Toskana. Viele Städte Umbriens liegen romantisch auf Hügeln und sind im Mittelalter verhaftet. Dem Dichter Lord Byron wurde eine kleine Gedenkstätte (r.) am Fuß des Marmore errichtet.

D E R M A R M O R E ist ein natur-

technisches Wunder – ein Wasserfall, den man auf- und zudrehen kann. Die Anlage geht auf den römischen Konsul Curius Dentatus zurück. Er ließ einen Kanal zu der dreiteiligen Kaskade legen,um das Sumpfgebiet oberhalb des Marmore zu entwässern. Über die vielen Jahrhunderte wurde die Anlage stets gepflegt. Heute dient sie der Stromerzeugung, und mehrfach am Tag werden die Schleusen geöffnet. Und wenn dann innerhalb weniger Minuten die Wassermassen über die von Wald umgebenen

Kaskaden schießen, sieht man die Liebespaare den Berg erklimmen. Das gut ausgebaute Wegesystem führt unmittelbar am Tosen des Marmore vorbei zu einem etwa 30 Meter quer durch das Gestein geschlagenen Tunnel. Er endet an einem kleinen natürlichen Balkon, keine zwei Meter davor fällt das Wasser die Kaskade hinab. Inmitten der Gischt, das Donnern des Wasserfalls im Ohr, in einer Atmosphäre zwischen Urwald und Märchenwald machen die Liebespaare dann das, was alle Liebespaare schätzen. Sie umarmen und küssen sich.

Allein der Marmore ist eine Reise ins südliche Umbrien wert. Der Meinung war auch der wohl berühmteste Besucher,der englische Dichter Lord Byron, dem man am Fuß des Marmore ein Denkmal errichtet hat. Wie Byron berührten ebenfalls Goethe,Montaigne oder Hermann Hesse auf ihren Italienreisen diese Region. Über das nur sieben Kilometer vom Wasserfall entfernteTerni schrieb Goethe am 27. Oktober 1786 in sein Tagebuch: »Das Städtchen liegt in einer köstlichen Gegend, die ich auf einem Rundgang mit Freunden beschaute...«


D A S F E R I E N H A U S für die Gewinner wurde für die Zeit vom 25.8.2012 bis 1.9.2012 gebucht. Es ist das Camporiccio Lugnana in Treverina westlich von Terni. Das Haus hat vier Räume (1 Parabol-TV, Küche mit Geschirrspüler, Waschmaschine) und steht auf einem 1000 Quadratmeter großen Wiesengrundstück mit ovalem Pool und Gartenmöbeln. Eine Belegung mit bis zu acht Personen ist möglich. Um die Planung für die Gewinner möglichst variabel zu halten, organisieren und zahlen diese die Anreise selbst. Die Fleurop-Partner spendieren neben dem kostenlosen Aufenthalt im Ferienhaus einen Anreisezuschuss von EUR 500,00. Mehr Informationen zum Ferienhaus finden Sie im Internet unter www.novasol.de.

T E R N I ist abseits der Historie

ein munterer, moderner Ort mit lässig-elegantem Flair in den zahlreichen Restaurants, Bars und Bistros der Altstadt. Gegensätzlich, tief im Mittelalter verhaftet, wirkt hingegen Narni. »Täler und Tiefen, Nähen und Fernen, köstliche Gegenden...« schrieb Goethe über denWeg zu der kleinen,auf einem felsigen Hügel liegenden Stadt, die eine wichtige Rolle bei der Bewachung der römischen Konsularstraße Via Flaminia spielte. Narni

versprüht mit seinen hohen, unverputzten Häusern, den Plätzen und verwinkelten Gassen viel von der charmanten Patina der Historie – ein mystischer Platz. Auch Orte wie Miranda,Stroncone oder San Gemini, alle unweit von Terni gelegen,pflegen mittelalterlichen Charme. Viel älter sind die Ruinen von Carsulae, das zu römischen Zeiten als blühendes Städtchen an der Via Flaminia lag. Gut lässt sich an dieser antiken Stätte nachvollziehen, wo im Forum das

politische Leben jener Tage stattfand oder im Amphitheater die Gladiatoren kämpften. Doch nicht allein die menschlichen Wirkungsstätten – die so oft blühende Natur Umbriens wird die Gewinner der Reiseverlosung ebenso betören. Etwa der Flusspark der Nera oder der idyllische See Piediluco, über die wir in der März-Ausgabe berichten. Wer seine Gewinnchance wahren will, sollte aber jetzt schon an der Verlosung auf Seite 16 teilnehmen.

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FRÜHLING

Die Wintersonnenwende liegt hinter uns, und die Tage werden wieder länger. Doch im Februar haben Schmuddelwetter und Kälte uns noch fest im Griff, drücken aufs Gemüt. Ein gutes Mittel, um die Stimmung zu heben, sind farbstarke, duftende Blüten wie die herrlichenTulpen.Sie vertreibenWinterfrust und wecken Vorfreude auf die erwachende Natur. T U L P E N G E S I C H T E R Tulpen sind außerordentlich facettenreich. Formal und schlicht, edel und exklusiv oder romantisch und verspielt. Es gibt Sorten, die wirken mit ihren klaren Linien wie Designobjekte. Es gibt aber auch solche mit gefransten oder tiefgeschlitzten Blättern, etwa malerische Papageientulpen. Außergewöhnlich sind lilienblütige Tulpen mit ihren spitzen, elegant nach außen gebogenen Blütenblättern. Manche Sorten duften sogar, zum Beispiel die rot-gelbe ‘Ad Rem’, die orangefarbene ‘Ballerina’ oder die gelbe ‘Monte Carlo’.

F O T O Ein floristisches Kunstwerk ist dieser romantische Kopfschmuck aus Tulpen.

Tulpen verändern ihr Gesicht vonTag zuTag und entwickeln in der Vase ein faszinierendes Eigenleben. Langsam öffnen sich die Blütenknospen immer weiter, bis der Blick auf den anfangs im Innern verborgenen Stempel und die Staubgefäße freigegeben ist. T U L P E N S P E Z I A L I T Ä T Tulpen wachsen in der Vase noch mehrere Zentimeter weiter. Dadurch werden die Stängel immer biegsamer und winden sich malerisch in alle Richtungen. Dieses Wuchsverhalten lässt sich übrigens gut durch die Form der Vase beeinflussen: In hohen, schlanken Gefäßen und unter einer Lichtquelle platziert, bleiben die Stiele gerade. Wer die Veränderungen ganz bewusst genießen möchte, wählt am besten niedrige Gefäße, etwa eine kugelrunde Glasvase. T U L P E N F A R B E N Die Zwiebelblumen faszinieren nicht nur mit ihrer erstaunlichen Formenfülle, sondern ebenso mit einer überwältigenden Farbenvielfalt. Das Spektrum reicht von reinem Schneeweiß über die unterschiedlichsten Gelb-, Orange-, Rosaund Pinktöne bis hin zu tiefstem Rot und einem fast schwarz wirkenden Violett. Einzig das in der Natur ohnehin sehr selten vorkommende reine Blau ist im Tulpensortiment nicht vertreten.

F O T O Siegerinnen tragen im Frühling einen Kranz gelber Tulpen im Haar.

Die verliebte Frühlingsbraut traut sich ... mit weißen Tulpen on top.

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Wie ein Gem채lde alter Meister mutet dieses fantastische Arrangement mit Tulpen und Amaryllis an.

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glocken spiele

In der Natur wappnen sich Schneeglöckchen gegen den Frost, indem sie Stärke in Zucker verwandeln, was den Gefrierpunkt der Zellflüssigkeit um etliche Grad Celsius herabsetzt. Die naturhafte floristische Interpretation (großes Foto) stammt aus dem Buch »Blumige Grüße« des Stuttgarter Fleurop-Partners und ARD-Buffet-Moderators Holger Schweizer (Thorbecke Verlag, ISBN 978-3-7995-3574-8 ).

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SCHNEEGLÖCKCHEN

Sie sind die Boten des Vorfrühlings und symbolisieren das Erwachen der Natur: Schneeglöckchen. Seit britische Soldaten im 1. Weltkrieg Faltblatt-Schneeglöckchen von der Halbinsel Krim mitbrachten, hat der Vorfrühlingsblüher besonders bei den Briten große Leidenschaft geweckt. Die längst auch in Deutschland angekommen ist, wie nicht zuletzt die »Oirlicher Schneeglöckchentage« wieder zeigen werden.

Die Gattung Galanthus umfasst 19 Arten mit über 1000 Sorten, mehr als die Hälfte davon gedeihen im Hanggarten von Günther Waldorf im niederrheinischen Nettetal. Er gehört zur wachsenden Zahl von »Galantophilen«, die ständig auf der Suche nach neuen Sorten sind.Und bereit sind, dafür tief in die Tasche zu greifen. Über 350 britische Pfund brachte auf einer Versteigerung eine Schneeglöckchenzwiebel (Galanthus plicatus) im vergangenen Jahr. Doch oft hilft auch ein dicker Geldbeutel nicht.Tauschgeschäfte sind bei »Galantophilen« die Regel, wer seltene Sorten sucht, sollte seltene Sorten anbieten können. Schneeglöckchen sind zähe Überlebenskünstler.Bodenbeschaffenheiten sind ihnen recht egal, doch lieben sie lichten Schatten unter Gehölzen. Austrocknen sollten sie nicht, Staunässe mögen sie nicht – was eine Dauerkultur in Töpfen schwierig macht.Unter günstigen Bedingungen bilden sich Tochterzwiebeln, und es können kleine Teppiche entstehen. Die Samen werden von Ameisen verschleppt, so dass viele Dutzend Meter weit

entfernt Kolonien wachsen können. Natürliche Feinde sind die Narzissenfliege und der Befall mit Grauschimmel. Seit 1990 stehenSchneeglöckchen auf der Liste bedrohter Pflanzen und dürfen ohne Genehmigung nicht mehr der Natur entnommen werden. Zuvor wurden bis zu 80 Millionen Zwiebeln jährlich insbesondere in der Türkei ausgegraben und europaweit vor allem über Baumärkte vertrieben. In der Türkei hat man eine Sammelquote eingeführt und versucht sich auch in der kommerziellen Vermehrung. In Deutschland werden Schneeglöckchen für den Blumenfachhandel in den großen Anbaugebieten gezogen,etwa bei Erzeugern in den Vier- und Marschlanden oder am Niederrhein. Am Niederrhein wirkt auch Günter Waldorf – und da man von einem Literaturpapst sprechen darf, kann man ihn wohl als »Schneeglöckchenpapst« bezeichnen. Er veranstaltet jedes Jahr die »Oirlicher Schneeglöckchentage«, das Mekka der deutschen »Galantophilen«, von denen es mehrere tausend Interessierte geben soll.

Das nächste »Schneeglöckchenspiel« findet am 25. und 26. Februar statt in 41334 Nettetal, Ortsteil Oirlich, Tel. 02153/5967, www.galanthus-online.de, www.oirlicher-blumengarten.de

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DIE REGION

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt in der Dresdner Elbtalweitung am Übergang vom Ober- zum Mittellauf der Elbe und an der Mittelgebirgsschwelle zum Norddeutschen Tiefland im Süden Ostdeutschlands. Hier befinden sich das politische Zentrum und die meisten der staatlichen Kultureinrichtungen sowie zahlreiche Hochschulen. Die Region um Dresden gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland. Mit zehn weiteren Städten in Sachsen, SachsenAnhalt und Thüringen bildet Dresden die »Metropolregion Mitteldeutschland« und ist neben Leipzig eine der sächsischen Kernstädte. HISTORIE

Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde Dresden zu fast 60 Prozent zerstört und während der Zeit des Sozialismus teilweise wieder aufgebaut. Viele historische Bauten wurden erst nach der Wiedervereinigung restauriert. Heute gehört Dresden, das aufgrund seiner barocken und mediterranen Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage auch »Elbflorenz« genannt wird, zu den schönsten Städten Deutschlands.

DRESDEN KULINARISCH

Die Dresdner Küche ist ein Mix aus thüringischer, böhmischer und schlesischer Küche. Am Herrentag liebt der Dresdner die Meißner Fummel (ein Ballon aus dünnem Nudelteig, bestreut mit Puderzu-

cker). Süßes wie die Dresdner Eierschecke und der Dresdner Christstollen sind fast weltweit bekannt. REISETIPP PILLNITZ

Wer von Dresden spricht, darf Pillnitz nicht vergessen. Der Stadt-


dresdens diva H E I M AT: S A C H S E N

Grüße aus Dresden teil verdankt seine überregionale Bekanntheit dem Schloss und dem dazugehörigen Park mit der legendären Pillnitzer Kamelie. Highlight ist die »Pillnitzer Schlossnacht Dresden«, in diesem Jahr vom 4.8., 17.00 Uhr bis zum 5.8., 2.00 Uhr.

H E I M AT F L O R I ST I K

Das Pillnitzer Schloss und vor allem der Schlosspark mit den einzigartigen Kamelien inspirierten unseren Heimatfloristen Nicolaus Peters zu seiner floralen »Sachsen-Interpretation«. Die beiden Gefäße hat er aus Iran-Weide geflochten. Ihre Zweige sind besonders biegsam und leuchten in warmen Rottönen. Neben den wunderschönen Kamelienblüten wurden Lavendelheide und Weidenzweige verarbeitet.

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NA MENSTAGE IM FEB RUAR

IMPRESSUM Fleurop-Feelings erscheint zwölf Mal im Jahr und ist kostenlos im Fleurop-Fachgeschäft erhältlich. Ein Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung des Herausgebers. H e r a u s g e b e r (v. i. S. d. P.) Fleurop AG 12200 Berlin Tel: 030/713 71-0 Fax: 030/713 71 198 Schriftleitung Winnie Maria Lechtape Redaktion Bahia Büro Angelica Langley, Martin Hein Gotenstr. 11 20097 Hamburg Tel: 040/430 54 38 Fax: 040/430 58 09 E-Mail: feelings@fleurop.de Grafik Esther Hartmann, Christof Brüggemann, Hamburg litho Druckerei in St. Pauli, Hamburg Druck Evers Druck, Meldorf Fotos Anatoly Tiplyaskin/iStock (Titel), Trigger Photo/iStock (S. 2 l.), Steven Allan/iStock (S. 4/5), Peter Keller (S. 4 o., S. 6 M.l.), Claudio Giovanni Colombo/iStock (S. 6/7 o. und M.), Novasol (S. 7 r.), Olga Ekaterincheva/iStock (S. 8 l.), Larysa Dodz/iStock (S. 8 M.), Julia Savchenko/iStock (S. 8 r.), Blumenbüro Holland (S. 9), Thorbecke Verlag (S. 10), Alexander Dreher/Pixelio (S. 11), Stefan Albrecht/Adele Marschner (S. 12/13), Fotolia (S. 13 u.r.), Flora Press (S. 15)

1 7 . Konstantin

2 5 . Walburga

2 . Bodo

1 . Brigitte

1 0 . Rüdiger

9 . Apollonia

1 8 . Angelika

2 6 . Dennis

3 . Oskar

1 1 . Dietbert

1 9 . Hartwig

2 7 . Leander

4 . Frauke

1 2 . Benedikt

2 0 . Falko

2 8 . Silvana

5 . Agatha

1 3 . Heike

2 1 . Eleonore

2 9 . Oswald

6 . Dora

1 4 . Valentin

2 2 . Isabella

7 . Theodor

1 5 . Siegfried

2 3 . Ruprecht

8 . Elfriede

1 6 . Philippa

2 4 . Matthias

Quelle: Namenstage gemäß J. Torsy »Der große Namenstagskalender« aus dem Herder Verlag

FLEUROP-FEELINGS-SUDOKU

Auch in diesem Monat gibt es wieder etwas zum Knobeln. Diese Lösung verraten wir Ihnen in der März-Ausgabe.

3 6

4 3 5 8 9 1 7 6 2

8 6 9 7 5 2 3 1 4

1 2 7 6 3 4 9 8 5

3 4 2 1 8 5 6 7 9

5 9 8 2 6 7 4 3 1

7 1 6 3 4 9 2 5 8

2 8 1 4 7 6 5 9 3

6 5 3 9 2 8 1 4 7

9 7 4 5 1 3 8 2 6

Haben Sie unser Feelings-Sudoku im Januar lösen können? Hier sind die richtigen Zahlen.

5

7

3 2 7

2 3 9 4 1

4 6 3 2 5 7 1 6 2 9 4

1 5 7


SELBERMACHEN: FRISCH GEDECKT

B U C H T I P P: W U N D E R W E LT

Eigentlich gehören sie ja in den Garten, die liebenswerten kleinen Hornveilchen. Aber wer den Frühling jetzt drinnen genießen möchte, kann sie prima als Tischdekoration einsetzen. Man braucht dafür nur einige schöne Hornveilchen, Blumentopferde, Drainagematerial wie Blähtonkügelchen (aus der Hydrokultur), Tongranulat (wie Seramis) oder einige kleine Topfscherben und natürlich Pflanzgefäße. Wir haben einfach Müslischalen zweckentfremdet. Die frühlingsfrische Tischdekoration ist schnell gemacht. Die Gefäße erhalten eine Drainageschicht, damit überschüssiges Gießwasser nicht das zarte Wurzelwerk der Pflanzen ertränkt. Darauf gibt man etwas Erde, setzt das gewässerte Hornveilchen darauf, füllt Substrat nach und drückt es an. Dann wird vorsichtig mit handwarmem Wasser angegossen. Bleibt noch, das Gefäß zu säubern und es mit einem Bändchen zu dekorieren. Wenn die Hornveilchen ihren Deko-Dienst geleistet haben, kann man sie in den Garten oder Balkonkasten pflanzen.

SCH N EEGLÖCKCH EN

Der renommierte Pflanzenfotograf Josh Westrich ist diesmal mit seiner Kamera der Wunderwelt der Schneeglöckchen, botanisch Galanthus, auf der Spur. 50 gartenwürdige Schneeglöckchen hat er jeweils auf einer Doppelseite portraitiert. Die ausgewählten Arten und Hybriden kommen mit allen Details, ihren kunstvollen Blüten, ihrer Poesie und ihrer Ästhetik wunderbar zur Geltung. Ein Genuss beim Anschauen und belohnt mit der »Grenfell Silver Medal« der Royal Horticultural Society (RHS), London. Abgerundet wird das Buch mit Einzelbeschreibungen der abgebildeten Schneeglöckchen in vier Sprachen. Dr. Clemens Heidger, passionierter Galanthophiler, geht historischen Hintergründen, Besonderheiten und Erkennungsmerkmalen auf den Grund und gibt Tipps zur Kultivierung. »For Galanthophiles« ist ein Buch für Schneeglöckchen-Fans und alle, die es werden wollen. A B B . »For Galanthophiles«, Edition Art & Nature, Fotos: Josh Westrich, Text: Clemens Heidger, 160 Seiten, gebunden,30,5 x 22,5 cm,EUR 36,00, ISBN 978-3-00-034969-0.

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endlich frühling ...wünschen sich viele und einigen wird dieser Wunsch schon jetzt durch die Fleurop-Floristen erfüllt. Sie verlosen 30 optimistische Frühlingssträuße in diesem Monat. Wer mitmacht, erhält zusätzlich die Chance auf einen Reise-Gewinn in den Ursprungsort des Valentinstages nach Umbrien. Wer gewinnen will, sollte wissen: Was verschenkte der Legende nach St. Valentin bei seinen Trauungen? Die Antwort lautet: B _ _ _ _ N

Mein Vor- und Nachname

Meine Adresse: Straße und Nr.

PLZ und Ort

Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich. Coupon bitte ausschneiden, auf eine Postkarte kleben und einsenden an: Fleurop AG Stichwort Fleurop-Feelings 12200 Berlin

Mein Lieblingsflorist, bei dem ich Fleurop-Feelings erhalten habe, ist:

Name des Geschäfts

Straße und Ort

G E W I N N S P I E L

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FRÜHLINGSERWACHEN VALENTINSTAG HEIMAT SACHSEN FEBRUAR 2012

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