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IHR KUNDENMAGAZIN VON FLEUROP – JEDEN MONAT NEU

I INDIAN SUMMER I HERBSTZEIT IST KÜRBISZEIT I BETTINA GRÄFIN BERNADOTTE


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PERSÖNLICHKEITEN:

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BETTINA GRÄFIN BERNADOTTE

Als Geschäftsführerin der Mainau GmbH ist sie die wichtigste Repräsentantin der gleichnamigen Blumeninsel.

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ZIMMERPFLANZE DES MONATS: POLYSCIAS

Die Fiederaralie eignet sich durch ihre Größe bestens für einen Platz im Hintergrund.

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WIR HABEN POST

Anregungen, Lob und Kritik zu Feelings können Sie auf Seite 5 nachlesen. KÜRBISZEIT

Die beliebten Riesenbeeren strotzen nur so vor wertvollen Inhaltsstoffen.

STRÄUSSE MIT LIEBLINGSBLUMEN

Wie man aus einer attraktiven Aufmerksamkeit ein sehr persönliches Geschenk macht. INDIAN SUMMER

Atemberaubendes Farbenspiel der Laubund Mischwälder im Osten Nordamerikas.

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LESERSERVICE

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GEWINNSPIEL

Horoskop, Sudoku, Veranstaltungstipp und Vorschau

Die Fleurop AG verlost im Oktober zwanzig Sets mit je drei handgefertigten und formschönen Glasvasen. In Dunkelgrün, Flieder und Weiß sorgen sie für schöne Farbakzente.

IMPRESSUM Feelings erscheint zwölf Mal im Jahr und ist kostenlos im Fleurop-Fachgeschäft erhältlich. Ein Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung des Herausgebers. Herausgeber: Fleurop AG, Lindenstraße 3-4, 12207 Berlin Magazin-Leitung: Winnie Maria Lechtape Redaktion: Yvonne Eißler, Sten Seliger, Lukas Siebke Grafik: Antje Zickuhr, Sedef Tunc Druck: Evers Druck, Meldorf Fotos: Holger Peters (Titel und S. 13), Blumenbüro Holland (S. 2, S. 4 und S. 11), shutterstock.de (S. 2, S. 6, S. 8 und S. 12), Mainau GmbH (S. 3), istockphoto.com (S. 6 – 9 und S. 15), Kürbisausstellung Ludwigsburg (S. 9), Reno Müller – Messen, Märkte, Ausstellungen (S. 15)

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FEELINGS

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PERSÖNLICHKEITEN

Ein Park mit üppigem Blütenflor und einem über 150 Jahre alten Baumbestand, ein imposantes Schloss mit dazugehöriger Kirche und einer Vielzahl von weiteren historischen Gebäuden, dazu das südländische Flair – die Blumeninsel Mainau lockt jährlich rund 1,2 Millionen Besucher aus aller Welt an den Bodensee. Gemeinsam mit ihrem Bruder Björn Graf Bernadotte führt Bettina Gräfin Bernadotte die Geschäfte der Mainau GmbH und ist dabei besonders darauf bedacht, dass „unsere Gäste während des Aufenthalts Entschleunigung erfahren und ihre Balance finden“.

Bettina Gräfin Bernadotte Bereits seit 1853 im Familienbesitz, wurde die Insel Mainau mit allen Liegenschaften 1974 durch Lennart Graf Bernadotte und dessen Frau Sonja Gräfin Bernadotte in die Mainau GmbH eingebracht. Hauptgesellschafterin wurde gleichzeitig die neu gegründete Lennart-Bernadotte-Stiftung. Im selben Jahr erblickte Bettina Bernadotte im schweizerischen Scherzingen das Licht der Welt und wuchs danach, ebenso wie ihre vier jüngeren Geschwister, auf dem elterlichen Barockschloss und der Insel auf. So international wie ihre Herkunft (schwedischer Vater, deutsche Mutter, luxemburgischer Adelstitel) gestaltete sich auch ihre Zeit nach dem Abitur: Zwischen 1993 und 1996 lebte die junge Gräfin in Spanien, Italien und Schweden. Zurück in Deutschland absolvierte sie ein duales Studium zur Diplom-Betriebswirtin (BA) in Ravensburg. Nach weiteren beruflichen Stationen, unter anderem bei einer Unternehmensberatung, begann Bettina Bernadotte im Januar 2002 ihre Tätigkeit in der Mainau GmbH. Als persönliche Assistentin ihrer Mutter Sonja Gräfin Bernadotte, der damaligen Geschäftsführerin des Unternehmens, konnte sie sich Schritt für Schritt auf die Nachfolge vorbereiten, die sie dann am 1. Januar 2007 übernahm. Das Unternehmen beschäftigt FEELINGS

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aktuell 150 Festangestellte sowie in der Hauptsaison von März bis Oktober zusätzlich 150 Saisonkräfte. Auf die Frage, wie sie ihre Rolle als Vorgesetzte interpretiert, äußerte Bettina Bernadotte in einem Interview mit dem „Handelsblatt“: „Ich fühle mich als Coach meiner Mitarbeiter. Mein Job ist es einzuschätzen, wer wann welche Aufgabe selbstständig übernehmen kann.“ Mit viel Herzblut arbeitet sie daran, die Mainau für Touristen so attraktiv wie möglich zu halten. Das aktuelle Blumenjahr steht unter dem Motto „Verwunschen und Verzaubert“, nächstes großes Highlight ist das 8. Gräfliche Schlossfest vom 3. bis 6. Oktober. Neben der Leitung der Mainau GmbH engagiert sich Bettina Gräfin Bernadotte auch vielfältig in Ehrenämtern. Seit 2008 ist sie Präsidentin des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Als Schirmherrin der Europa-Miniköche tritt sie zudem seit Jahren für eine gesunde und bewusste Ernährung von Kindern ein. Darüber hinaus ist sie Mitglied im Verwaltungsrat der Universität Hohenheim und gehört dem Präsidium der Deutschen Gartenbaugesellschaft 1822 an. Über allem steht jedoch ihre Familie – sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.

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der star aus der zweiten reihe Z I M M E R P F L A N Z E D E S M O N AT S : P O LY S C I A S

Diese Schönheit braucht kein Rampenlicht. Im Gegenteil, was die Polyscias angeht, können sich gerne andere im Lichterglanz präsentieren. Die groß gewachsene Mitbewohnerin strahlt auch aus der zweiten Reihe und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit, um glücklich zu sein. Unsere Zimmerpflanze des Monats Oktober überzeugt durch Anmut und Bescheidenheit. Die Polyscias, im Deutschen auch Fiederaralie genannt, stammt von den pazifischen Inseln im tropischen Asien, wo man fast 80 verschiedene Arten kennt. Neben ihrer dekorativen Wirkung wird sie dort vielfach auch als Nutzpflanze verwendet, teilweise sogar für medizinische Zwecke und als Nahrungsmittel. In Mitteleuropa ist „Polyscias balfouriana“ die beliebteste und häufigste Art, welche mit ihren runden oder herzförmigen Blättchen begeistert. Die Polyscias erreicht eine Höhe zwischen 90 Zentimetern und 1,50 Meter und eignet sich so ideal für einen Platz im Hintergrund. Dort entwickelt sie ihre charakteristischen Zweige, die an einem dicken Stamm wachsen. Meist sind ihre Blätter mit den unregelmäßig gewellten Rändern grün gefärbt, manche Varianten verfügen aber auch über buntes Laub. DIE RICHTIGE PFLEGE

Am besten wächst die bescheidene Mitbewohnerin an einem lichtgeschützten Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit. Ab und an sollte sie mäßig mit kalk-

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freiem Wasser gegossen werden, dem von Frühling bis Herbst etwas Dünger hinzugegeben wird. Die Umgebungstemperatur der Polyscias muss mindestens 18 Grad betragen, da sie ansonsten schnell einen großen Teil ihrer Blätter verliert – zum Glück erholt sie sich rasch, wenn sich Pflege oder Standort verbessern. Die ärgsten Schädlinge der Fiederaralie sind Schildläuse und Spinnmilben. Erstgenannte kann man mit einem Messer abkratzen oder mit einer Seifen-Spiritus-Lösung aufweichen. Spinnmilben lassen sich bei geringerem Befall sogar ganz einfach mit der Handbrause abspülen. Wenn der Zeitpunkt des Umtopfens gekommen ist, weist die Pflanze unmissverständlich darauf hin: Die Wurzeln der Polyscias wachsen dann buchstäblich über den Topf hinaus. Wenn Sie die Pflanze gut pflegen und regelmäßig umtopfen, wird sie kontinuierlich wachsen, bis es kaum noch möglich ist, auf sie herabzusehen. Zurückgezogen leben, aber dennoch auffällig präsent sein – eigentlich kann man der Polyscias dafür nur uneingeschränkt Respekt zollen. FEELINGS

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Liebe Feelings-Leser, wir freuen uns auf Ihre Post! Teilen Sie uns mit, was Ihnen an Feelings gefällt, welche Themen oder Rubriken Sie vermissen und was wir noch besser machen können. Schicken Sie Ihre Zuschriften bitte per Post an: Fleurop AG, Feelings-Leserbriefe, 12200 Berlin oder per E-Mail an: feelings@fleurop.de, Betreff: Leserbriefe

An die Redaktion, Ihr Magazin ist sehr gut, ich erhalte es durch meinen Gärtner Herrn W. Koch aus Kappeln. Darf ich Ihnen einen Vorschlag machen? Mir liegen Sudokus gar nicht, aber Kreuzworträtsel, und sind sie noch so klein, vielleicht mit blumigen Fragen – wäre das nicht auch mal eine Möglichkeit? Schöne Motive werden übrigens von mir ausgeschnitten, auf Briefumschläge geklebt und als Zierde mit meiner Post versandt. Das kostet nichts, aber erfreut jeden.

Hallihallo, wenn auch blumentechnisch nicht wichtig, so fiel mir im August-Heft auf, dass der Fehlerteufel die Bilder der Sternzeichen Krebs und Löwe vertauscht hat – aber der niedliche Olivenpinguin hat es wieder gut gemacht! CLAUDIA HEINRICH, LEIPZIG

GITTE FUNK,

Sehr geehrte Redaktion, ich habe den Blumenstrauß „und die Sonne geht auf“ bei Ihnen im Heft gesehen und gleich für meine Freundin als Überraschung bestellt. Er sah genau aus wie auf dem Bild. Super!

Hallo liebes Feelings-Team, ich fand Ihren Text über „schmackhafte Waldbewohner“ sehr interessant. Mein Sohn hat ein Handy, auf das man sich die „Pilze bestimmen“-App herunterladen konnte. Mit einem Korb und dem Handy sind wir dann zusammen Pilze suchen gegangen. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut die App funktioniert hat.

FRANK MEYERHOFER,

BIRGIT SCHILLER,

AUGSBURG

RATZEBURG

EDITH GLÄSER KAPPELN/SCHLEI

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Ihre Zuschriften zu kürzen. Die abgedruckten Leserbriefe sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen. FEELINGS

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Liebe Feelings-Redaktion, mit großer Freude habe ich festgestellt, dass bei Ihren Dekotipps Lebensmittel eine größere Wertschätzung erfahren. Das war nicht immer so! Als Halbwaise bin ich einen achtsamen Umgang mit Lebensmitteln gewohnt, deshalb hat mir der Olivenpinguin ganz besonders gefallen. Deko zum Aufessen – einfach genial! NIEFERN

Haben Sie unser Feelings-Sudoku im September lösen können? Hier sind die richtigen Zahlen.

9 8 6 1 5 3 7 4 2 4 5 7 8 2 9 3 1 6 1 3 2 6 7 4 8 9 5 7 4 8 9 1 6 2 5 3 2 1 9 5 3 7 6 8 4 5 6 3 2 4 8 1 7 9 3 7 1 6 9 5 8 2 4

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herbstzeit ist kürbiszeit FRUCHT DER SAISON

In diesem Jahr ist am 6. Oktober Erntedankfest, außerdem wird am 31. Oktober von einem Teil der Bevölkerung Halloween gefeiert. Viele Menschen dekorieren zu diesen Anlässen ihren Wohnraum mit herbstlichen Arrangements aus Blumen und saisonalen Früchten. Besonders beliebt als Blickfang sind Kürbisse: Sie lassen sich unkompliziert aushöhlen und dann mit Blüten befüllen oder für Schnitzereien verwenden. Zudem sind Bestandteile der gesunden Schwergewichte als Zutaten in vielen aromatischen Speisen zu finden.

F O T O S Kürbisse haben wunderschöne Blüten und lassen sich vielfältig verwenden.

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Auch wenn man es kaum glauben mag – botanisch gesehen ist der Kürbis eine Beerenfrucht. Bereits vor über 10.000 Jahren ernährten sich Menschen in Süd- und Mittelamerika von ihr. Kürbisse sind kräftig im Wuchs und lieben humusreichen Boden sowie einen sonnigen, windgeschützten Standort. Je nach Sorte können die Pflanzen bis zu über einem Meter im Durchmesser groß und bis zu 500 Kilogramm schwer werden. Die Erntezeit der typischen Freilandkultur liegt in der Regel zwischen Anfang September und Ende November. Einen reifen Kürbis erkennen Sie üb-

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rigens leicht am hohlen Ton beim Klopfen auf die Schale. G R O S S E S O R T E N V I E L F A LT

Eine Gemeinsamkeit haben alle Kürbisse: Ihre Blüten sind gelb bis orange gefärbt und meist ziemlich groß. Allerdings variieren Form, Farbe, Größe, Gewicht und Geschmack der weltweit auf über 800 Sorten geschätzten Früchte erheblich. Die beliebtesten Speisekürbisse der Deutschen heißen Hokkaido, Gelber Zentner, Muskat-Kürbis und Early Butternut. Nicht für den Verzehr geeignet sind Sorten, die den Bitterstoff Cucurbitacin enthalten.

U N B E S C H W E RTE R G E N U S S

Es gibt viele Gründe, die Kürbis-Saison in vollen Zügen auszukosten. Denn die Riesenbeere strotzt nur so vor wer tvollen Inhaltsstof fen wie Beta-Karotin, Vitamin A, Magnesium, Kalzium und Kalium. Aus dem aromatischen Fruchtfleisch von Speisekürbissen – 100 Gramm enthalten gerade mal 27 Kalorien – lassen sich viele leckere Speisen zaubern, zum Beispiel Suppen, Chutneys, Kuchen oder Marmeladen. Die ölhaltigen Kerne sind zudem eine ideale Snackalternative zu Chips und Nüssen und werden zum Backen von Kürbisbrot genutzt.

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Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass der Verzehr von Kürbiskernen und Kürbiskernöl eine heilsame Wirkung bei gutartigen Prostatavergrößerungen hat. DEKORIEREN MIT KÜRBISSEN

Wenn die Tage kürzer und das Wetter schlechter werden, freut man sich besonders auf ein schön dekoriertes Zuhause. Ausgehöhlte Kürbisse lassen sich gut als wasserfeste Naturgefäße für Herbststräuße oder einzelne Schnittblumen verwenden. Die robuste Schale eignet sich zudem für individuelle Verzierungen oder

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Beschriftungen. Sehr attraktiv sind auch Tischdekorationen mit Zierkürbissen. An den Tagen vor Halloween, einem ursprünglich aus dem katholischen Irland stammenden Brauch, schnitzen Kinder mit ihren Eltern gruselige Fratzen in die hohlen Fruchtkörper der Kürbisse. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November stehen die monstergleichen Skulpturen dann in vielen Vorgärten und werden von innen mit Kerzen beleuchtet – ein Ritual, von dem sich Hausbesitzer einst erhofften, dass es ihr Heim vor bösen Geistern schützt.

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Unser Ausflugstipp: Noch bis zum 3. November 2013 können Sie die 14. Kürbisausstellung im Blühenden Barock Ludwigsburg besuchen. Dieses Mal geht es sportlich zu: Szenen aus Sommer- und Winterdisziplinen wurden mit Kürbissen künstlerisch inszeniert. So tummeln sich Bobfahrer, Gewichtheber, Schwimmer und weitere Athleten in Form von Kürbiskunst-Statuen auf dem Ausstellungsgelände. Insgesamt kann man 500 Kürbissorten aus aller Welt bestaunen. Verarbeitungstipps, Vorführungen, Rezepte und weitere Infos zu den unterschiedlichsten Speisekürbissen lassen Sie außerdem zum Kürbis-Küchenprofi werden. Zusätzlich finden am 6. Oktober die deutschen Meisterschaften und am 13. Oktober die Europameisterschaften im Kürbiswiegen sowie am 20. Oktober ein Riesenkürbis-Schnitzfestival statt.

Kontakt: Kürbisausstellung Ludwigsburg im Blühenden Barock Mömpelgardstraße 28 71640 Ludwigsburg Telefon: 07141 / 97565-0 E-Mail: info@kuerbisausstellung-ludwigsburg.de Website: www.kuerbisausstellung-ludwigsburg.de

FOTO (RECHTS)

Kürbisausstellung Ludwigsburg

Öffnungszeiten: 30. August bis 3. November 2013 täglich von 09:00 bis 20:30 Uhr

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geschenk

das persönliche

STRÄUSSE MIT LIEBLINGSBLUMEN

Ein Blumenstrauß bringt Freude ins Haus! Wer würde es wagen, dieser Aussage zu widersprechen? Es ist einfach wunderschön, eine nahestehende Person mit einem liebevoll arrangierten Strauß zu überraschen. Wenn man dann noch die Lieblingsblüten der oder des Beschenkten gewählt hat, wird die Begeisterung riesig sein.

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Mit fünf jungen Männern wirbt das Blumenbüro Holland für das typgerechte Verschenken von Schnittblumen.

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Wer jemandem einen Strauß mit dessen Lieblingsblumen überreicht, macht aus einer attraktiven Aufmerksamkeit ein sehr persönliches Geschenk. Die ausgewählten Blüten berühren das Herz auf einzigartige Weise, denn sie beweisen, wie gut man den Empfänger und seine individuellen Vorlieben kennt. Unter der Internetadresse www.fleurop.de/ blumenwerkstatt (siehe Abbildungen links) können Sie einen persönlichen Blumenstrauß passend zum Anlass und Ihrem Budget virtuell gestalten und in Auftrag geben. Anschließend wird Ihre eigene Kreation vom Fleurop-Floristen vor Ort fachgerecht gebunden und ausgeliefert. Probieren Sie diese individuelle Geschenkidee doch einfach mal aus! STRAUSSVERLOSUNG MIT LIEBLINGSBLUMEN

Im Oktober haben Sie vier Wochen lang die Gelegenheit, an einem tollen Gewinnspiel des Blumenbüros Holland teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Werbeaktion stehen fünf junge Männer, die FEELINGS

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in einem Gewächshaus arbeiten und Schnittblumen anbauen. Auf der Website www.tollwasblumenmachen.de besteht die Möglichkeit, aus 24 vorgestellten Schnittblumen die vermutliche Lieblingsblume einer Freundin auszuwählen und dabei mehr über diese und andere Blumen zu erfahren. Die von Ihnen ausgesuchte Person wird anschließend über das soziale Netzwerk Facebook kontaktiert und nach ihrer tatsächlichen Lieblingsblume gefragt. Bei einer Übereinstimmung mit Ihrer Voraussage hat die ausgewählte Person die Chance, einen von 100 Sträußen mit den persönlich bevorzugten Blüten zu gewinnen. Im Rahmen dieser Aktion können Sie außerdem all Ihren Facebook-Freunden mitteilen, welche Ihre wahre Lieblingsblume ist. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Preisen des Gewinnspiels finden Sie auf den Websites www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/ wasblumenmachen.

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F O T O Im Herbst färben sich die Wälder entlang der Ostküste Nordamerikas in gelb, orange und rot.

spektakuläres

naturphänomen INDIAN SUMMER

Jedes Jahr im Herbst ereignet sich im Osten Nordamerikas ein atemberaubendes Farbenspiel der Natur – der Indian Summer. Das Phänomen bietet einen strahlend blauen Himmel, warme Witterung und eine besonders intensive Blattverfärbung in den Laub- und Mischwäldern, die sich über Kanada bis in den Süden der USA zieht.

Von Anfang September bis etwa Ende Oktober verwandelt sich die Natur im Osten Nordamerikas in eine wundervolle Märchenlandschaft. Fast bekommt man den Eindruck, als würden die Laubwälder brennen – so gelb, orange und rot strahlen die Blätter. Es wimmelt nur so von „Leaf Peepern“, den sogenannten Laubtouristen, die die bunte Farbenpracht bewundern wollen. Woher der Begriff „Indian Summer“ ursprünglich stammt ist nicht ganz geklärt. Wahrscheinlich geht er auf eine alte indianische Legende zurück, nach der die rote Färbung der Bäume das Blut eines erlegten Bären symbolisiert. Die Benennung könnte jedoch auch aus der Hauptjagdsaison der nordamerikanischen Ureinwohner resultieren oder schlicht für die milde Witterung stehen, die Überfälle von Indianern auf Siedler noch vor dem Einsetzen des Winters begünstigte. In Deutschland ist ein ähnliches Naturphänomen unter den Bezeichnungen „Altweibersommer“ oder „Goldener Oktober“ bekannt.

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WISSENSCHAFTLICHE ERKLÄRUNG

Die typische „Fall Foliage“, wie das Phänomen der herbstlichen Blattverfärbung im Englischen genannt wird, beginnt in Kanada und breitet sich danach bis in den Süden der USA aus. Besonders entlang der Küste der Bundesstaaten von New England kann man den Indian Summer gespannt verfolgen, zum Beispiel in den Berkshires, einem Gebirge im Westen von Massachusetts, aber auch in den White Mountains in New Hampshire sowie den Green Mountains in Vermont. Beginn, Intensität und Dauer der Blattverfärbung sind von vielen unterschiedlichen externen Faktoren abhängig, vor allem aber von der abgehenden Regenmenge, dem Zuckergehalt der Blätter, der Anzahl an Sonnenstunden und von den Temperaturen. Die typische Herbstwetterlage für einen perfekten Indian Summer ist ein ausgedehntes Hochdruckgebiet entlang der amerikanischen Ostküste nach vorangegangenen ersten Nachtfrösten. Dabei strömt Warmluft aus dem Süden und Südwesten der Vereinigten Staaten nach Norden und sorgt für ansteigende Temperaturen. Weiterhin ist die besonders intensive Verfärbung der Laubwälder im Herbst in Nordamerika darauf zurückzuführen, dass dort ein viel größerer Waldbestand und eine höhere Anzahl unterschiedlicher Baumarten vorherrschen als beispielsweise in Mitteleuropa. So sorgt etwa die weitreichende Verbreitung des Zuckerahorns für das einzigartig leuchtende Scharlachrot in den Wäldern. DER DEUTSCHE „INDIAN SUMMER“

Um die wunderbare Farbenvielfalt zu sehen, ist es aber nicht unbedingt notwendig, über den Atlantik zu fliegen. Besonders im Süden Deutschlands gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den herbstlichen Farbenrausch ebenfalls zu erleben: Zum Beispiel in den Naturparks des Karwendel, des Teutoburger Walds und des Pfälzerwalds sowie im Nationalpark Bayerischer Wald und in Südbaden.

Unser Straußtipp:

„Indian Summer“

Das wunderschöne Farbenspiel des Herbstes hat sich in diesem Arrangement verfangen und erwärmt Herz und Seele. Bis Ende November erhalten Sie den kurz-rund gebundenen Strauß in verschiedenen Orange-Rottönen mit Anthurien und saisonalen Blüten unter www.fleurop.de oder bei Ihrem Fleurop-Floristen.

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L E S E R S E R V I C E : H O R O S K O P, S U D O K U , V E R A N S T A LT U N G S T I P P & V O R S C H A U

WA AGE

2 4 .9 .-23 .1 0.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Bitte lassen Sie sich am 2. und 3. nicht Ihr schönes Fest von ein paar Störenfrieden verderben! Und machen Sie ab dem 21. keine wichtigen Anschaffungen mehr, denn Merkur wird rückläufig und Sie hätten keine große Freude an dem Kauf. Um den 16. herum stehen die Sterne dagegen bestens für Liebe, Spaß und Unternehmungen. SKORPION

24 .10.-22.11.

Vorsicht vor bösen Konflikten um den 2. und 3. Oktober! Tolle berufliche Chancen lassen sich dagegen um den 7. und 8. und vom 29. bis 31. Oktober nutzen.

SCHÜTZE

23.11.-21.12.

Meiden Sie besser um den 2. und 3. Oktober Massenveranstaltungen! Am 8. betritt Liebesplanet Venus Ihr Sternzeichen und macht Sie attraktiv und begehrenswert!

STEINBOCK

WASSERM ANN

FEELINGS-SUDOKU

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1 5 4 9 6 3 1

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8 5 6 5

20.2.-20.3.

In der zweiten Monatshälfte haben Sie richtig viel Energie, denn Powerplanet Mars steht genau Ihrer Sonne gegenüber. So können Sie viel anpacken, sich allerdings auch leicht provozieren lassen – aber: Jetzt sind Sie ja gewarnt! WIDDER

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21.1.-19.2.

Suchen Sie nicht gleich das Weite, wenn es vom 2. bis 3. um die Macht geht! Und erinnern Sie sich besonders am 8. daran, dass Sie ja eigentlich ein Optimist sind. Richtig auf- und anregend könnte es sich um den 16. herum in der Liebe anfühlen. FISCHE

Auch in diesem Monat gibt es wieder etwas zum Knobeln. Die Lösung verraten wir Ihnen im November-Feelings.

22.12.-20.1.

Bleiben Sie um den 2. und 3. lieber in Deckung und gehen Sie ab dem 21. keine neuen beruflichen Vorhaben an, denn Geschäftsplanet Merkur wird rückläufig. Besser läuft es um den 7. und 8. und vom 29. bis 31. sollten Sie noch einmal kontrollierend „über die Bücher schauen“.

21.3.-20.4.

Ein recht unruhiger Monat, der Sie doch ein wenig verunsichern könnte, denn: Ihre Strategie des Überraschungsangriffes funktioniert gerade nicht! Nehmen Sie etwas Druck heraus, sonst werden schon die ersten zehn Tage zu hektisch. Schöne und intensive Gefühle verspricht dagegen die Monatsmitte. STIER

21.4 .-20.5.

Zuerst wird es etwas schwierig, dann aber immer angenehmer: Von den UranusPluto-Spannungen sind Sie zwar FEELINGS

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nicht unmittelbar betroffen, aber fast alle anderen – die Folge: Das Miteinander leidet. Um den 7. herum sind gute Geschäfte möglich, und in der zweiten Monatshälfte hilft bei allem Ihr guter Instinkt. ZWILLING

21.5.-21.6.

„Nichts überstürzen, nichts erzwingen!“, lautet jetzt die Devise, denn Machtplanet Pluto und Umstürzler Uranus haben auch Sie am Wickel. Um den 17. Oktober könnte Sie die Liebe völlig unerwartet erwischen, und ab dem 23. können Sie sich voll und ganz auf Ihr gutes Gespür verlassen. KREBS

22 .6.-22 .7.

Versuchen Sie in diesem allgemein schwierigen Monat so gelassen wie möglich zu bleiben und nehmen Sie die Ereignisse nicht persönlich – vor allem um den 3. herum. Wichtige Vorhaben sollten Sie auf den 7., 17., 23. oder 30. legen – Ihre besten Tage des Monats. LÖWE

23 .7.-23 .8.

Klar, dass Sie als echter Löwe auch mal richtig losbrüllen können! Allerdings nützt Ihnen das um den 8. überhaupt nichts – leiten Sie Ihre Gereiztheit lieber in Sport ab! Um den 16. wird es mit Ihrem Partner schön, besonders, wenn Sie etwas Aufregendes unternehmen. JUNGFR AU

24 .8.-23.9.

Jetzt konzentrieren Sie sich wieder voll und ganz auf Ihre Alltagspflichten. Dennoch hält auch dieser Monat schöne Liebesmomente bereit, vor allem um den 16. Bitte ab dem 21. keine Verträge unterschreiben. FEELINGS

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V E R A N STA LT U N G ST I P P : 4 . H E R B ST F E ST I VA L S C H LO S S R H E Y DT

Mit Beginn des goldenen Oktobers findet zum vierten Mal das Herbstfestival Schloss Rheydt in Mönchengladbach statt. Besucher können sich auf 120 Aussteller und neue Trends aus den Bereichen Wohnaccessoires sowie Pflanzen und Dekorationen für Haus und Garten freuen. Liebevoll kreierte herbstliche Türkränze, Windlichter, Kürbisdekorationen und Gestecke sorgen für ein stimmungsvolles Ambiente. Auch Stauden, Gräser- und Rosenraritäten gilt es zu entdecken. Zudem zeigen meisterhafte Maler, Bildhauer und Goldschmiede beeindruckende Proben ihres Könnens. „Das Herbstfestival Schloss Rheydt mit seinem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, zum Beispiel einer Greifvogelschau, Live-Musik und Basteln für Kinder, ist immer ein lohnenswertes Ausflugsziel für die ganze Familie“, betont Veranstalterin Lydia Müller. „Auch kulinarisch hat

4. Herbstfestival Schloss Rheydt (3. – 6. Oktober 2013), Schlossstraße 508 in Mönchengladbach, täglich geöffnet ab 10 Uhr, Website: www.herbstfestivalschloss-rheydt.de

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das Festival einiges zu bieten. Gäste können sich an herzhaften und süßen Köstlichkeiten, ausgesuchten Weinen und leckeren Kaffeespezialitäten laben.“

VORSCHAU NOVEMBER-FEELINGS

ADVENTSFLORISTI K 2013 Inspirierende Werkstücke von Felix Geiling-Rasmus

V I TA M I N R E I C H E S W I N T E R G E M Ü S E Grünkohl, Wirsing und Spitzkohl

H E I D E K R AUTG E WÄC H S E Blühende Winterpracht für Balkon und Garten

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GEWINNSPIEL

formschöne vasen Sie sind formschön, handgefertigt und spülmaschinenfest – mit den kugelförmigen Glasvasen Florentina sorgen Sie für strahlende Akzente im grauen Herbst. Die Fleurop AG verlost in diesem Monat 20 mal drei Exemplare der 13 Zentimeter hohen Schmuckstücke, jeweils in den Farben Dunkelgrün, Flieder und Weiß. Wenn Sie gewinnen wollen, sollten Sie die folgende Frage beantworten können: Wie heißt ein in Deutschland sehr beliebter Speisekürbis?

Die Antwort lautet: _ A _ _ Y _ U _ T _ _ N _ T Mein Vor- und Nachname

Meine Adresse: Straße und Nr.

PLZ und Ort Mein Lieblingsflorist, bei dem ich Fleurop-Feelings erhalten habe:

Senden Sie diesen Gewinnspiel-Coupon auf dem Postweg an: Fleurop AG Stichwort: Feelings 12200 Berlin oder eine E-Mail mit dem Lösungswort in der Betreffzeile, Ihrem Namen sowie dem Namen und der Anschrift des Fleurop-Floristen, bei dem Sie Feelings erhalten haben, an: gewinnspiel@fleurop.de Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2013.

Name des Geschäfts

Straße und Ort Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Veranstalter des Gewinnspiels ist die Fleurop AG. Teilnahme ab 18 Jahren. Unter mehreren richtigen Einsendern entscheidet das Los. Die Gewinner werden per E-Mail oder Post benachrichtigt, die Gewinne per Post versandt. Die angegebenen Daten werden nur für die Aktion gespeichert und genutzt und anschließend gelöscht.


Fleu ff 1310 portal 0