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SEPTEMBER 2013

IHR KUNDENMAGAZIN VON FLEUROP – JEDEN MONAT NEU

I FÜRSTLICHES GARTENFEST I WALDPILZE I SPÄTSOMMERFLORISTIK


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PERSÖNLICHKEITEN: D R . K L A U S - H E N N I N G V O N K R O S I G K

Träger des Bundesverdienstkreuzes und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur.

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ZIMMERPFLANZE DES MONATS: S C H E F F L E R A

Kaum eine andere Pflanze ist in Büros und Wohnzimmern so verbreitet wie sie.

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W I R H A B E N P O S T : L E S E R B R I E F E

Anregungen, Lob und Kritik zu Feelings ­können Sie auf Seite 5 nachlesen.

W A L D P I L Z E Tipps rund um das Suchen, Sammeln und Zubereiten der schmackhaften Waldbewohner.

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F Ü R S T L I C H E S G A R T E N F E S T

Vom 20. bis 22. September öffnet das hochherrschaftliche Schloss Wolfsgarten in Hessen seine Tore für Besucher.

D A H L I E , A S T E R & C O . Die schönsten Blumen des Spätsommers und Floristik-Tipps von der Expertin Brise Koch. LESERSERVICE Horoskop, Sudoku, Buchtipp und Vorschau G E W I N N S P I E L Diesen Monat verlost die Fleurop AG zwanzig leuchtende Dahliensträuße sowie zehn GutscheinCards à 20 Euro, die Sie in einem Fleurop-Fachgeschäft einlösen können.

IMPRESSUM Feelings erscheint zwölf Mal im Jahr und ist kostenlos im Fleurop-Fachgeschäft erhältlich. Ein Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung des Her­ausgebers. Herausgeber: Fleurop AG, Lindenstraße 3 – 4, 12207 Berlin Magazin-Leitung: Winnie Maria Lechtape Redaktion: Yvonne Eißler, Sten Seliger Grafik: Antje Zickuhr, Sascha Geisler, Laura Ritschel, Anna Sichelska Digitale Druckvorstufe: Druckerei in St. Pauli, Hamburg Druck: Evers Druck, Meldorf Fotos: shutterstock.de (Titel), Blumenbüro Holland (S. 2 und S. 4), istockphoto.com (S. 2, S. 6 – 9 und S. 12), Hessische Hausstiftung (S. 2 und S. 10/11), Dr. Klaus-Henning von Krosigk (S. 3), Gräfe und Unzer Verlag (S. 9), Brise Koch (S. 13), Oliver Ziebe (S. 13 und S. 16), Callwey Verlag (S. 15)

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FEELINGS  09 I 2013


PERSÖNLICHKEITEN

„Jede Generation braucht ihre eigene Gartenkunst“, ist Dr. Klaus-Henning von Krosigk überzeugt. Dabei spricht er aus langjähriger Erfahrung: 1978 richtete er innerhalb des Landesdenkmal­ amtes Berlin das erste Fachreferat für Gartendenkmalpflege in der BRD ein, das er bis zu seinem Ruhe­ stand im September 2011 als Gartenbau­direktor leitete. Für seine beispielgebenden Bemühungen zum Erhalt, zur Pflege und Wiederherstellung bedeutender Garten­denkmale in Berlin erhielt er im Jahr 2002 das Bundesverdienstkreuz. Seit 2008 ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL).

Dr. Klaus-Henning von Krosigk

„Neben den Aspekten Ökologie und Naturschutz ist mir vor allem ein Anliegen, alte und neue Gartenkunst in den Fokus stellen, also sowohl historische Gärten zu erhalten als auch moderne Gestaltungsformen zu fördern“, erklärt von Krosigk, was ihm als Präsident der DGGL wichtig ist. Die DGGL pflegt mit ihrer Arbeit eine über tausendjährige Kultur in Europa: Gartenkunst als Mischform aus Nutzgärten mit Obst- und Gemüseanbau sowie künstlerisch gestalteten Bereichen folgt einer langen Tradition, die bereits im Mittelalter beginnt. Hinzu kam Ende des 19. Jahrhunderts die Landschaftskultur. „Deren Ziel ist es, Gärten in ihren Grenzen zu sprengen und die Landschaft mit einzubinden“, so von Krosigk. Neben der Anlage von Alleen und Panoramawegen gehören dazu auch wogende Kornfelder, Kuhweiden und malerische Kirchen. Als Fachverein kooperiert die DGGL mit Stiftungen, Landschaftsarchitekten und Wissenschaftlern und begleitet Projekte mit fach­ licher Beratung.

Für einen eigenen Garten fehlt von Krosigk die Zeit. „Aber ich habe einen schönen Balkon, den ich mit Kübeln und zahlreichen Rankern bepflanzt habe“, erzählt er. Besonders reizvoll für ihn ist dabei der Blick auf den Viktoria-Luise-Platz, der ursprünglich 1899 als Schmuckplatz angelegt worden war und den er 1979/80 als ersten Berliner Stadtplatz restauriert FEELINGS  09 I 2013

hat. Nach seinem Lieblingsgarten befragt, nennt er die Themengärten von Sissinghurst Castle, einem historischen Landsitz in der englischen Grafschaft Kent. Die von Vita Sackville-West und ihrem Mann gestaltete Anlage ist für ihn ein gutes Beispiel, wie auch kleine, innerstädtische Räume für Gartenkunst genutzt und individuell angepflanzt werden können. Das Gestaltungsprinzip mit mehreren unterschiedlichen Themengärten findet sich auch am Luisenstädtischen Kanal in Berlin wieder – ein großangelegtes Projekt, auf das von Krosigk besonders stolz ist: „Für die Rekonstruktion des Parks engagieren wir uns mit der DGGL seit 20 Jahren“, sagt er. „Das übergeordnete Ziel unserer Arbeit ist es, der Großstadt ihre Gärten wieder zurückzugeben. Dazu gehören städtebauliche Aspekte an Schmuckplätzen, Alleen und Friedhöfen sowie Volksgärten und -parks.“ Daneben ist im Jahr 2013 das Schwerpunktthema der DGGL die im Rahmen der anhaltenden Energiewende notwendig werdende Erschließung neuer Energiequellen durch Windkraftanlagen und Solarparks und die große Herausforderungen, die diese Entwicklung an die Landschaftsgestaltung stellt. „In unserem aktuellen Jahrbuch und in zahlreichen Veranstaltungen diskutieren wir, wie man solche Anlagen unter Berücksichtigung von Naturschutz und Ästhetik bestmöglich in die Landschaft integrieren kann“, gibt von Krosigk einen Einblick.

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die ideale begleiterin

Z I M M E R P F L A N Z E D E S M O N ATS : S C H E F F L E R A

Kaum eine andere Pflanze ist in Deutschlands Büros und Wohnzimmern so verbreitet wie die Schefflera. Aus gutem Grund: Sie ist ziemlich genügsam, tut aber mit ihrer Kompromissbereitschaft und Anpassungsfähigkeit alles dafür, damit es Ihnen gut geht. Die Auszeichnung als Zimmerpflanze des Monats September hat sie sich deshalb absolut verdient. Die Schefflera stammt ursprünglich aus tropischen Gebieten und fühlt sich daher an einem hellen, warmen Standort besonders wohl. Doch selbst wenn Sie ihr nur einen Platz im Halbschatten anbieten können, lernt die anpassungsfähige Zimmergenossin, die auch Strahlenaralie genannt wird, schnell damit umzugehen. Im Sommer sollten Sie ihr regelmäßige, aber nicht zu reichliche Wassergaben gönnen. Steht Ihre attraktive Begleiterin hingegen im Winter kühler, reicht es aus, wenn sie einmal in der Woche gegossen wird. Gelegentliches Besprühen mit abgestandenem Wasser dankt Ihnen die Schefflera mit einem schnelleren Wachstum. Sollte das Gießwasser zu kalkhaltig sein, zeigen sich auf ihren Blättern hässliche Flecken, die Sie aber mit einem Blattglanzspray entfernen können. Besonders gut geht es der Zimmerpflanze dann, wenn Sie den Staub entfernen, der sich regelmäßig auf ihren lederartigen Blättern ablegt. Sollten Sie die Mühe scheuen, die Blätter einzeln mit einem Lappen ab-

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zuwischen, können Sie die Schefflera auch unkompliziert unter der Dusche abbrausen. NACH BONSAI-ART I N FORM BRI NGEN

Das Aussehen der Schefflera lässt sich ideal formen. Sie findet es nämlich gar nicht schlimm, wenn ein Teil ihrer Blätter oder Seitentriebe abgeschnitten wird, da sie dann einfach neue Triebe bildet. Durch wiederholten Beschnitt lässt sich die Aralie wie ein Bonsai ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen gestalten. Außerdem können Sie mehrere Stämme kunstvoll miteinander verflechten. Hinzu kommt, dass es von der Schefflera Vari­ anten mit grünen, bunten und violett gefärbten Blättern gibt. So ist für jeden Geschmack und jede Einrichtung die passende Gefährtin erhältlich. Bei einem guten Raumklima passiert es sogar manchmal, dass sie bezaubernde Blüten entwickelt. Dies ist dann die ultimative Krönung des harmonischen Zusammen­lebens. FEELINGS  09 I 2013


Liebe Feelings-Leser, wir freuen uns auf Ihre Post! Teilen Sie uns mit, was Ihnen an Feelings gefällt, welche Themen oder Rubriken Sie vermissen und was wir noch besser machen können. Schicken Sie Ihre Zuschriften bitte per Post an: Fleurop AG, Feelings-Leserbriefe, 12200 Berlin oder per E-Mail an: feelings@fleurop.de, Betreff: Leserbriefe Liebe Redaktion, auch ich möchte in das Loblied auf Ihr schönes Heft einstimmen. So schmücke ich oft meine auf Papier geschriebenen Gedichte mit den herrlichen Fotos aus. Für ein schönes Gedicht in Ihrem Heft wäre ich sehr dankbar. Aline Schlenker, Stuttgart

Sehr geehrte Redaktion, ich lese sehr oft Ihre Feelings-Geschichten und die Leserbriefe. Mir ist dabei Frau Renate Gaehn aufgefallen (Anm. d. Red.: Leserbriefschreiberin in der Juli­Ausgabe), die früher in Kohlhasenbrück (heute Berlin-Wannsee) lebte. Mein Mann Claus ist ebenfalls ein alter Wannseer, er wurde dort vor 74 Jahren geboren und kennt Renate Gaehn, die ja auch verheiratet sein kann, vielleicht von früher. Er würde sich freuen, wenn sich Frau Gaehn bei uns melden könnte. Wir haben leider keinen Computer, wo man die Leute einfach wiederfindet. Christine Fleischhammel, Schnega

F O T O Astrid Jatsch (links) aus dem thüringischen Uthleben ist die Gewinnerin der im Mai in Feelings verlosten zwei Übernachtungen im Schlosshotel Gaußig. Viola Schumann vom Fleurop-Fachgeschäft „Ewiger Frühling“ in Nordhausen überreichte unserer glücklichen Leserin die Reiseunterlagen zusammen mit einem wunderschönen Blumenstrauß.

Liebe Feelings-Redaktion, da ich ein großer Olivenfan bin und mich das Titelbild einfach angestrahlt hat, habe ich mir zum ersten Mal das Feelings-Magazin aus meinem Blumenladen mit-

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Ihre Zuschriften zu kürzen. Die abgedruckten Leserbriefe sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen. FEELINGS  09 I 2013

genommen. Nun bin ich hellauf begeistert! Da ich selber mehrere Jahre in Spanien gelebt habe, kenne ich viele Speisen mit Oliven, aber der Olivenpinguin war mir neu. Ich habe ihn natürlich sofort zu Hause ausprobiert und meinem Mann und meinen Freundinnen mehrere Exemplare serviert – sie waren sehr angetan! Im Namen aller möchte ich Ihnen für diese tolle Idee danken. Ursula Banati-Kretschmann, München

Haben Sie unser Feelings-Sudoku im August lösen können? Hier sind die richtigen Zahlen.

3 7 1 8 9 2 4 6 5

4 9 5 8 2 6 7 1 6 5 4 3 3 2 8 9 1 7

9 5 7 2 8 4 6 3 1 1 2 3 6 5 7 4 9 8 6 8 4 9 3 1 7 5 2

7 3 9 8 4 2 1 6 5 2 1 6 5 7 9 3 8 4 5 4 8 1 6 3 2 7 9

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schmackhafte

waldbewohner

Ein schattiges, feuchtes Plätzchen im Unterholz? Für uns Menschen nicht gerade verlockend, für Pilze hingegen schon! Unter diesen Bedingung­ en sprießen sie gleich grüppchenweise aus dem Boden und entwickeln ihr köstliches Aroma. Wer jetzt einen Waldspaziergang macht, kann zahlreiche heimische Arten entdecken – und sammeln. Denn eine selbst gemachte Rahm­ soße zum Braten oder eine Suppe schmeckt mit frischen Pilzen am besten. Pilze haben viele Gesichter: Vom Einzeller in der Backhefe über Vielzeller wie Schimmelpilze bis hin zu den sympathischsten Vertretern, den Waldpilzen. Neben kultivierbaren Arten, etwa den allgegenwärtigen Champignons, bieten sie im Herbst eine willkommene kulinarische Abwechslung auf dem Speiseplan. Im Supermarkt gibt es zwar vereinzelt auch Waldpilze wie Pfiffer­linge zu kaufen, doch diese kommen aus dem Ausland, haben oft einen weiten Transportweg hinter sich und sind daher relativ teuer. Die deutlich frischere und preiswertere Variante ist deshalb, in unseren heimischen Wäldern

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selbst nach den wohlschmeckenden pflanz­ lichen Eiweiß­spendern zu suchen. Für den Privat­ gebrauch ist dies außerhalb von Naturschutz­ gebieten offiziell erlaubt. KOR B, MESSER U N D PI LZBUC H

Pilze sammeln macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für gesunde Bewegung in der Natur. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind dabei von Vorteil. In den meisten deutschen Wäldern gibt es zahlreiche Exemplare zu ent­ decken, die unbedenklich verzehrt werden können: Pfiffer­ling und Steinpilz, Maronenröhrling und Rotkappe sowie Schmerling und Bovist – um nur einige zu nennen. Trotzdem sollte man immer einen aktuellen Ratgeber mit Bildern dabei haben, um giftige Pilze eindeutig identifizieren zu können. Für den Transport der Fundstücke empfiehlt sich ein offener, trockener und luftdurchlässiger Korb. Eimer oder gar Plastiktüten sollten Sie auf keinen Fall verwenden. Ein spezielles Pilzmesser ist kein Muss, aber durchaus ein Bonus. Ansonsten eignet sich auch jedes scharfe Taschen- oder Küchenmesser, um die Pilze sau-

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ber abzutrennen. Eine andere Möglichkeit ist, die Pilze mit behutsamem Ziehen herauszudrehen. Das so entstandene Loch im Waldboden sollten Sie hinterher stets gut verschließen, da sonst das feine Pilzgeflecht im Boden vertrocknet und im nächsten Jahr kein neuer Pilz sprießen kann. Wer einen Pinsel dabei hat, kann seine Fundstücke gleich im Wald saubermachen und spart sich so zu Hause ein Menge Schmutz und Arbeit. TIPPS ZUM PILZE SAMMELN

Die Chancen, Pilze zu finden, stehen im Spätsommer bei angenehmen Temperaturen nach ein paar Regentagen am besten. Pilze lieben das feucht-warme Klima, das ihnen der Wald bietet. Besonders gut gedeihen sie an bemoosten Flächen und Hängen. Sie wachsen aber auch an Schattenstellen im Unterholz, an kleinen Waldlichtungen, zwischen Moos und Kiefern, unter Birken oder im alten Buchenmischwald. Ist der Boden mit Wildschweinspuren übersät oder werden gerade Holzfällerarbeiten durchgeführt, suchen Sie besser woanders. Pilze bevorzugen nämlich ruhige Plätzchen. Für Anfänger ist die Familie der Röhrlinge gut geeignet, weil es unter diesen kaum giftige Pilze gibt. Wer besonders schöne Exemplare für sich beanspruchen möchte, sollte früh aufstehen, am besten vor Sonnenaufgang. Denn wer als Erster im Wald ist, hat die besten Chancen, Pilze zu finden. Ernten Sie aber nur knackige Exemplare, die gut riechen. Alte Pilze schmecken oft nicht mehr. Ein hilfreicher Trick ist der Dellentest: Wenn nach einfachem Fingerdruck die Delle im Hut bestehen bleibt, ist der Pilz schon alt und sollte besser stehen gelassen werden. Gut zu wissen ist auch, dass Pilze Symbionten sind. Das heißt, sie wachsen immer in der Nähe ganz bestimmter anderer Organismen, von denen sie Nährstoffe beziehen. Wenn man zum Beispiel ein paar Fliegenpilze erspäht, ist es sehr wahrscheinlich, dass der begehrte Steinpilz nicht weit davon entfernt ist. Für Anfänger gilt es, sich zuvor darüber zu informieren, am besten mit einem aktuellen Pilzbuch.

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ZUBEREITUNG UND LAGERUNG

Zu Hause sollten die Pilze innerhalb kurzer Zeit nach der Ernte gewaschen und zubereitet werden. Schnell gemacht und lecker ist eine Pilz­pfanne: Einfach ein paar Zwiebeln in Öl an­schmoren, die gesäuberten Waldpilze dazu geben und etwa zehn Minuten brutzeln lassen. Mit Weißwein, Salz und Pfeffer abschmecken und weitere fünf Minuten köcheln lassen – fertig! Die meisten Röhrenpilze eignen sich vorzüglich für diese Zubereitungsart. Wenn Sie einmal nicht sofort nach dem Pilze sammeln kochen möchten, müssen Sie Ihre Beute unbedingt kühl und luftig lagern oder trocknen. Die häufigste Ursache für Pilzvergiftungen ist nämlich gar nicht der Verzehr von Giftpilzen, sondern, dass die Pilze bereits zu alt sind oder falsch gelagert wurden. Eine solche „falsche Pilzvergiftung“ entsteht durch den verdorbenen Eiweißanteil. Ebenfalls wichtig ist, die Pilze vor dem Essen durch Kochen oder Braten ausreichend durchzuerhitzen. Denn rohe Waldpilze sind – bis auf wenige Ausnahmen – im Allgemeinen giftig. Sollten Sie sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nach dem Verzehr von Pilzen unwohl fühlen, rufen Sie einen Arzt oder wenden Sie sich ans nächste Krankenhaus. Denn entgegen landläufiger Gerüchte sind Hausmittel wie Kohletabletten gegen Durchfall, Milch oder Salzwasser trinken, nicht wirksam gegen Pilzvergiftungen.

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H ÄT TEN S I E’S GEWUS ST … ?

Der größte bekannte Pilz der Welt ist ein Hallimasch. Er befindet sich in Oregon (USA) und wird mit einer Ausdehnung von über 880 Hektar als das größte bekannte Lebe­ wesen der Erde betrachtet. Sein Gewicht wird von Fach­leuten auf 600 Tonnen geschätzt.

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pilze bestimmen  per app Giftig oder genießbar? Die Zeiten, in denen man beim Waldspaziergang ein dickes Buch zur Bestimmung der Pilzarten mitschleppen musste, sind vorbei. Der moderne Pilzsammler greift für die Antwort in seine Hosentasche und zückt das iPhone. Mit der hochwertigen Naturführer-App „Pilze“ vom Gräfe und Unzer Verlag erhält er so mitten im Wald einen schnellen Überblick über die 100 wichtigsten Pilzarten Mitteleuropas.

I I hochwertige Farbfotos aller Pilzarten I I kombinierte Bestimmungsfunktion nach den Kategorien „Genießbarkeit“ und „Aussehen“ sowie anhand der Merkmale „mit/ohne Knolle“ und „mit/ohne Ring“ I I spannende Hintergrundinfos zu Vorkommen, Größe, Merkmalen, Sammelzeit, Gebrauch und Verwechslungsgefahr I I persönliche „Entdeckt“-Liste, auf der sich Funde samt Foto und Notiz abspeichern und so direkt vor Ort dokumentieren lassen I I Möglichkeit, eigene Sammelerfolge ganz einfach per Mail, Facebook oder Twitter zu teilen I I Pilz-Quiz I I unkomplizierte, intuitive Bedienung I I Lernerfolg und Unterhaltung in einem I I Anwendung auf iPhone, iPod touch und iPad Herunterladen können Sie sich die Naturführer-App „Pilze“ unter www.gu.de/ebooks-und-apps in der Rubrik „Garten und Natur“.

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fürstliches gartenfest SCHLOSS WOLFSGARTEN

Traditionell nur zu zwei Anlässen im Jahr öffnet der Landgraf von Hessen die Tore seines hochherrschaftlichen Anwesens in Langen bei Frankfurt am Main für Besucher. Nach der Rhododendron-Blüte im Mai findet nun vom 20. – 22. September das 7. Fürstliche Gartenfest auf Schloss Wolfsgarten statt, eine internationale Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „English Gardening“, Schirmherrin ist Landgräfin Floria von Hessen.

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Das Fürstliche Gartenfest rund um das hessische Schloss Wolfsgarten erfreut sich seit Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Über 150 Aussteller aus dem In- und Ausland werden dieses Mal neben Pflanzen und Gartengeräten auch hochwertige Handwerkskunst und Accessoires, Gartenmöbel, stilvolle Landmode und köstliche Leckereien präsentieren. Weiterhin bieten romantische Schaugärten zahlreiche Anregungen für Beetbepflanzungen und Naturgestaltung. Ein attraktives Rahmenprogramm hält zudem für jeden Anspruch etwas Unterhalt­ sames, manchmal auch Lehrreiches, auf jeden Fall aber Erlebens- und Wissenswertes bereit. SON DERTH EMA „ENGLISH GARDEN I NG“

Den farbenprächtigen Herbst würdigt das 7. Fürst­ liche Gartenfest mit einem ganz besonderen Sonder­thema: „English Gardening“ stellt die Vielfalt englischer Gartengestaltung und -kultur in den Mittelpunkt. Anlass hierfür ist nicht zuletzt die fami­liäre Verbindung zwischen dem Adels­ geschlecht Hessen und dem englischen Königshaus, denn Landgraf Donatus von Hessen ist ein Ur-UrEnkel von Queen Victoria. Zahlreiche Aussteller aus England beziehungsweise solche mit einem typisch britischen Sortiment haben ihr Kommen zugesagt. An den drei Festtagen werden den Besuchern viele ungewöhnliche Pflanzen und interessante Vor­träge, ein herrlich exzentrisches, englisches Flair sowie einige besondere Programmpunkte geboten. Dazu gehören Whisky-Workshops oder die Musiker der Band „Targe of Gordon“, die mit ihren Dudelsäcken auf dem Gelände unterwegs sein werden und am Sonntag das Fest mit einem Abschlusskonzert ausklingen lassen. Eintrittspreise 7. Fürstliches Gartenfest: Tageskarten: Erwachsene: 16,00 € Ermäßigt (Schwerbehinderte, Schüler/Studenten bis 26 Jahre mit gültigem Ausweis): 14,00 € Kinder unter 14 Jahren: frei Dauerkarte: 30,00 € Gruppentarif: jeweils 14,00 € bei Gruppen ab 20 Personen (nur im Vorverkauf) Alle Preise gelten inklusive Parken, Shuttleservice zum Ausstellungsgelände, Besucherkatalog und Rahmenprogramm. FEELINGS  09 I 2013

Kassenöffnungszeiten/Einlass: 20. – 22. September 2013 täglich von 10:00 – 18:00 Uhr Am Haupteingang sind Behindertenparkplätze ausgewiesen. Anfahrt und Kontakt: Schloss Wolfsgarten, Kreisstraße 168, 63225 Langen Telefon: 06173 701507 E-Mail: info@hessische-hausstiftung.de Website: www.gartenfest.de

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dahlie, aster & co. SPÄTSOMMERBLUMEN

Auch wenn die sehr warmen Monate schon wieder vorüber sind, gibt es keinen Grund, sich von nun an in die eigenen vier Wände zurückzu­ ziehen. Denn im September erstrahlt die Natur in so vielen bunten Facetten, dass man sich kaum an ihnen sattsehen kann. Viele im Spätsommer blühende Gartenblumen tragen dazu bei und verzaubern ihre Betrachter.

Sie sind wunderschön, es gibt sie in unzähligen Sorten und zudem blühen sie außergewöhnlich lange bis in den Oktober hinein – die Rede ist von Dahlien. Sie gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Schnittblumen der Deutschen. Behutsam im Beet kultiviert, sorgen die farbenfrohen Blüten in jedem Garten für ein optisches Highlight. Als ideale Hintergrundbepflanzung eignen sich die wesentlich größeren Sonnenblumen, die zum einen ebenfalls strahlend leuchten, und zum anderen als Windschutz für die empfindlichen Blütenstängel der Dahlien dienen. Man kann sich allerdings auch auf zwei bis drei Dahliensorten beschränken und diese mit Ziergräsern kombinieren. Prädestiniert sind dann Arten, die eine ähnliche Wuchshöhe haben, zum Beispiel Rutenhirse. Neben Dahlien und Sonnenblumen gibt es noch eine Vielzahl weiterer typischer Vertreter von Spätsommerblumen: Die bekanntesten sind Astern, Löwenmäulchen, Rittersporne, Schafgarben und Zinnien.

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Welche Blüten verarbeiten Sie, wenn sich ein Kunde im September einen Strauß mit saisonalen Blumen wünscht? FEELINGS:

B R I S E K O C H : Typisch für den Spätsommer sind Dah­ lien, die dann in großer Vielfalt zu haben sind und mit ihren kräftigen, leuchtenden Farben für wunder­ schöne Akzente sorgen. Sie können auch toll mit Fruchtschmuck, wie zum Beispiel Hagebuttenzweigen, arran­giert werden.

Binden Sie auch Sträuße aus Wild- und Wiesenblumen? FEELINGS:

Durchaus, wir arbeiten zum Beispiel mit einer Biogärtnerei zusammen, die uns unter anderem mit Wiesenblumen versorgt. Solche Arrangements passen sehr gut zur Jahreszeit. BRISE KOCH:

F LO R I ST I K-T I P P S VO N D E R E X P E RT I N

Brise Koch ist staatlich geprüfte Gestalterin für Blumen­kunst und leitet zusammen mit ihrem Mann Christian das Fachgeschäft „BLUMEN-KOCH Berlin“. Im Jahr 2006 wurde ihr Unternehmen als erstes in Deutschland mit fünf Fleurop-Sternen ausgezeichnet und hat den daran geknüpften sehr hohen Standard bis heute gehalten. In einem Gespräch mit Feelings äußerte sich Brise Koch zu spätsommer­ licher Floristik.

F E E L I N G S : Welche Tipps können Sie unseren Lesern für die spätsommerliche Gestaltung der eigenen vier Wände geben?

Im September und Oktober empfehlen wir dekorative Floristik in Kombination mit Beeren oder anderen, vornehmlich getrockneten Früchten. Gestecke und Kränze mit Hagebuttenzweigen, Zieräpfeln oder getrockneten Physalis sorgen im Zusam­menspiel mit Chrysanthemen oder Hortensien für eine angenehme Atmosphäre. BRISE KOCH:

Unser Straußtipp: „… und die Sonne geht auf“ Ein bunter Spätsommerstrauß, locker gebunden unter anderem mit kleinen Sonnenblumen, Astern und Dahlien. Erhältlich unter www.fleurop.de oder beim Fleurop-Floristen in Ihrer Nähe.

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L E S E R S E R V I C E : H O R O S K O P, S U D O K U , B U C H T I P P & V O R S C H A U

JUNGFR AU

24 . 8 .-2 3 . 9.

So viel Aufhebens wollten Sie ja eigentlich gar nicht um Ihren Geburtstag machen! Perfekt orga­nisiert wird er aber trotzdem. Und das ist auch gut so, denn Ihr Jubiläumsmonat geht dieses Jahr ganz und gar an die Liebe! Vor allem am 14., 18., 26. und 28. verbinden Sie tiefe Gefühle mit Ihren Lieben – beson­ders, wenn diese zu den Erd- oder Wasserzeichen gehören. WA AGE

24 . 9.-2 3 .1 0.

Streitlustig sind Sie jetzt nur noch zwischen dem 14. und 16. – ansonsten verläuft Ihr Monat durchweg positiv, geistig fit und kommunikativ: Gut für Berufliches!

SKORPION

2 4 .1 0.-2 2 .1 1 .

Die Venus in Ihrem Sternzeichen schenkt Ihnen eine prickelnd-erotische Ausstrahlung – vor Ihren Liebesfallen muss man sich jetzt in Acht nehmen, denn: Sie wollen alles oder nichts!

SCHÜTZE

2 3 .1 1 .-2 1 .1 2 .

STEINBOCK

2 2 .1 2 .-2 0.1 .

Sie haben Power-Planet Mars auf Ihrer Seite und so läuft Ihr Monat kraftvoll und energiegeladen. Besonders in der Zeit vom 10. bis 29. agieren Sie außerdem kommunikativ, ausdrucksstark und schlagfertig. Vor allem beruflich könnten Sie jetzt Nägel mit Köpfen machen! Die erste Monatshälfte macht Sie beruflich erfolgreich, das Monatsende geht mit tiefen Gefühlen eindeutig an die Liebe. Eine kritische Phase gilt es lediglich vom 14. bis 16. zu über­ stehen: Rechnen Sie mit latenter Streit- und Unfallgefahr. Steigen Sie daher besser nicht in ein Flugzeug! WA SSER M ANN

FEELINGS-SUDOKU

Auch in diesem Monat gibt es wieder etwas zum Knobeln. Die Lösung verraten wir Ihnen im Oktober-Feelings.

8 6 7 7 4

9 1

1

5 2

3 9 1

9 6

14

8

7 9 5 6 8 4 2 7 9

21 .1 .-19. 2 .

Seien Sie nicht zu hart zu sich und anderen: Mars will Sie zu Streit provozieren und Saturn wirkt als Bremse für Ihre wichtigen Vorhaben. Zu Monats­ beginn hilft Ihnen noch Venus und am Monatsende die Sonne, um Frust und Ausrastern entgegenzuwirken. Der Rest liegt bei Ihnen! FISCHE

2 0 . 2 . -2 0 . 3 .

WIDDER

2 1 . 3.-2 0.4 .

Ab Mitte des Monats geht es los und die Ihnen verwandte Venus zieht Sie in tiefe Gefühle mit Leidenschaft und einem gehörigen Schuss Erotik hinein. Abtauchen klappt jetzt kaum noch – am wenigsten am 14., 18., 26. und 28. September. Ein Restrisiko vom Vormonat besteht noch in den ersten zwei, drei Tagen, danach wird dieser Monat recht positiv verlaufen: Gleich ab dem 3. steht Ihr Herrscherplanet Mars günstig und schenkt Ihnen bis FEELINGS  09 I 2013


zum 11. Glück, Power und Durchsetzungskraft. Etwas kritisch verlaufen eigentlich nur der 14. und 16. September. STIER

2 1 .4 .-2 0. 5 .

Endlich! Dieser Monat wird einer Ihrer besten des ganzen Jahres werden: Gleich die ersten zehn Tage verlaufen sehr angenehm und um den 19. und 26. können Sie sogar mit tiefen Gefühlen und einem wahren Glückstag rechnen. Einziger Aufpasstag ist der 9. – hier gilt: Erst denken, dann handeln! ZWILLING

2 1 . 5 .-2 1 .6 .

Was will man mehr? Gleich zu Monatsbeginn stehen schon mal die Liebesplaneten Mars und Venus günstig und schenken Harmonie, aber auch Durchsetzungsstärke. Eigent­lich könnte nur an zwei Tagen der Fehlerteufel durch zu viel Hektik zuschlagen – am 9. und 16. September. KREBS

2 2 .6 .-2 2 .7.

Bis auf drei Ausnahmen verläuft der Monat angenehm und schenkt Ihnen wieder Sicherheit: Eine echte Glücksphase könnte der 4. bis 12. bringen. Um den 9. bitte keine Fehler machen und um den 16. und 28. Missverständnisse und Nervosität vermeiden! LÖWE

2 3 .7.-2 3 . 8 .

Jetzt sind Sie ein Jahr älter, ein bisschen weiser und können mit Mars vor allem beruflich noch einmal richtig durchstarten, wenn Sie sich am 9. September nicht verrennen. Auch an Ihrer Beziehung sollten Sie am 17. und 18. nicht zweifeln. Und wenn’s am 14. Streit gibt, sind Sie der Gewinner! FEELINGS  09 I 2013

BUCHTI PP: GARTEN KU NST U N D LAN DSCHAFTSKU LTU R –

125 JAH RE DGGL

Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) wurde im Jahr 1887 in Dresden gegründet. Das im Jubiläumsjahr 2012 erschienene Buch widmet sich einem Thema, das sich wie ein roter Faden durch die inzwischen 126-jährige Geschichte des Vereins zieht: der kulturellen Nutzung und dem nachhaltigen Schutz von Gärten und Parks. Zugleich ist es eine Standort­ bestimmung der DGGL und gibt Einblicke in das breite Spektrum der Themenfelder, die in den Landesverbänden, Arbeitskreisen und auf Bundesebene bearbeitet werden: Von Gartenkultur über Landschaftsgestaltung bis hin zu Gartenpolitik. Die unterschiedlichsten Autoren erzählen Geschichten vom ambivalenten Verhältnis zwischen Natur und Mensch und nehmen den Leser mit auf eine Reise durch die grüne Kultur Deutschlands. „Bewahrung kultureller Werte“ und „Genuss der Gartenkultur“

„Gartenkunst und Landschaftskultur – 125 Jahre DGGL“ von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (Herausgeber), 264 Seiten mit 141 Abbildungen, Broschur, Verlag: Callwey, 1. Auflage (2012), Sprache: Deutsch, Format: 21 x 20 cm, Preis: 19,95 Euro, ISBN: 978-3766719591. FOTO

sind nur zwei beispielhaft herausgegriffene Titel der zahlreichen Aufsätze – und doch sagen sie viel über das Wesen dieses Buches aus: Der stadtgeplagte Mensch soll sich wieder mehr mit und in der Natur beschäftigen sowie Gärten und Landschaften bewusst erleben und genießen.

VORSCHAU OKTOBER-FEELINGS

H ERBSTZEIT IST KÜ RBISZEIT Verwendung, Verbreitung, Traditionen

INDIAN SUMMER

Einzigartiges Naturschauspiel

H E R B ST F E ST I VA L Schloss Rheydt

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GEWINNSPIEL

carpe diem

„Carpe diem“ – nutze den Tag! Nehmen Sie doch den Namen dieses wunderschönen Spätsommerstraußes als Motto des Tages. Diesen Monat verlost die Fleurop AG 20 Exemplare des leuchtenden Dahlienstraußes sowie 10 GutscheinCards à 20 Euro. Letztere können Sie in einem Fleurop-Fachgeschäft für Blumen oder ein Produkt Ihrer Wahl einlösen. Bitte beantworten Sie dazu folgende Frage: Mit welchem Trick kann man herausfinden, ob ein Pilz alt ist?

Die Antwort lautet: _ _ L _ _ _ T _ _ T Mein Vor- und Nachname

Meine Adresse: Straße und Nr.

PLZ und Ort Mein Lieblingsflorist, bei dem ich Fleurop-Feelings erhalten habe:

Senden Sie diesen Gewinnspiel-Coupon auf dem Postweg an: Fleurop AG Stichwort: Feelings 12200 Berlin oder eine E-Mail mit dem Lösungswort in der Betreffzeile, Ihrem Namen sowie dem Namen und der Anschrift des Fleurop-Floristen, bei dem Sie Feelings erhalten haben, an: gewinnspiel@fleurop.de Einsendeschluss ist der 30. September 2013.

Name des Geschäfts

Straße und Ort Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Veranstalter des Gewinnspiels ist die Fleurop AG. Teilnahme ab 18 Jahren. Unter mehreren richtigen Einsendern entscheidet das Los. Die Gewinner werden per E-Mail oder Post benachrichtigt, die Gewinne per Post versandt. Die angegebenen Daten werden nur für die Aktion gespeichert und genutzt und anschließend gelöscht.

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