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Frühling 2017

Nicht verstecken

Daniel Wessner will als neuer Chef für Wirtschaft und Arbeit im Thurgau offensiver um Firmen und Fachkräfte werben.  Seiten 2 und 3

Thurgauer

Immobilienmagazin Hintergründe, Meinungen, Angebote

Global oder hausgemacht?

Rückläufige Ansiedlungen im Thurgau: Daniel Wessner und Werner Fleischmann gehen auf Spurensuche. Seite 4

Industrie 4.0 klopft an

Die Digitalisierung macht sich im Thurgau bemerkbar und fordert das Amt für Wirtschaft und Arbeit heraus. Seite 5

Angebote in der Region Thurgau Qualitätsliegenschaften zu attraktiven und fairen Preisen. Alle Liegenschaftsangebote auf einen Blick. Seite 7 bis 11


Die Zukunft mit Fachkräften bauen Ansiedeln und aufblühen! Die Immobilienpreise haben sich nach Jahren stetigen Wachstums stabilisiert, die gute Nachfrage hat 2016 unverändert angehalten. 2017 dürfte sich gleich entwickeln. Weil es jetzt für viele Familien noch attraktiv ist, im Tiefstzinsumfeld Wohneigentum zu erwerben, sind umgekehrt die Verkaufschancen für Eigentümer angesichts der hohen Nachfrage sehr gut. Wichtig bleibt der Preis, da bewährt sich unser Konzept der «bankgeprüften Liegenschaften», bei denen die Finanzierung gewährleistet ist. Dieses Umfeld ist optimal, um die Ansiedlungspolitik der Wirtschaftsförderung anzukurbeln. Zuoberst auf der Prioritätenliste steht denn auch bei Daniel Wessner, dem neuen Leiter des Thurgauer Amts für Wirtschaft und Arbeit, den Kanton gleichermassen als attraktiven Arbeits- und Wohnstandort in der internationalen Bodensee-Grenzregion zu positionieren. Er verfolgt das Ziel, dass sich sowohl Firmen wie Menschen vermehrt für die Ansiedlung im Thurgau entscheiden. Warum ihm das wichtig ist, lesen Sie in dieser Ausgabe des Thurgauer Immobilienmagazins. Unsere Unterstützung hat er. Denn ich stelle fest, dass dort, wo neue Firmen entstanden oder ausgebaut worden sind, die Gemeinden mitprofitieren. Häuser werden dann gebaut oder renoviert, wenn die Eigentümer Vertrauen in die Wirtschaft haben sowie Stellen angeboten oder sogar geschaffen werden. Die Thurgauer Wirtschaft hat überdies einen grossen Bedarf an qualifizierten Fachkräften, wie Daniel Wessner bestätigt. Deshalb sollte der Thurgau die Vorteile des bezahlbaren Wohnraums und der Nähe zum internationalen Flughafen Zürich noch besser in den Fokus rücken. Im Thurgau bekommt man mehr fürs Geld! Ihr Werner Fleischmann

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Der Bevölkerungszustrom aus Süddeutschland hat letztes Jahr deutlich nachgelassen. Daniel Wessner, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Thurgau, gibt aber zu bedenken, dass Firmenansiedlungen und die Gewinnung von Fachkräften über die Grenzen hinaus wieder wichtiger werden. «Im ersten Jahr ist es erlaubt zu hinterfragen», sagt Daniel Wessner. Er hat – wie sein Chef, Regierungsrat Walter Schönholzer – im letzten Sommer sein Amt angetreten: «Wir prüfen zum Beispiel, welche grenzüberschreitenden Engagements den Kanton Thurgau weiterbringen.» Ohne alles in Frage stellen zu wollen, ist diese neue personelle Konstellation im Volkswirtschaftsdepartement in seinen Augen eine Chance. Konkret lege er den Fokus im Moment darauf, «was politisch verlangt ist und volkswirtschaftliche Vorteile bringt». Neue Firmen verhelfen zu Aufschwung Werner Fleischmann, Inhaber von Fleischmann Immobilien, bemerkt aus unternehmerischer Sicht, dass die Ansiedlungspolitik in den letzten Jahren «spürbar zurückhaltender» geworden sei: «Von aktiven Firmenansiedlungen habe ich in letzter Zeit nichts mehr gehört. Ich stelle fest, dass dort, wo neue namhafte Firmen entstanden sind oder angesiedelt wurden, die Gemeinden aufblühen.» Immobilienmarkt spricht für Zuzug Zuoberst auf der Prioritätenliste steht denn auch bei Daniel Wessner, den Thurgau als attraktiven Arbeitsund Wohnstandort in der internationalen Bodensee-Grenzregion zu positionieren: «Wir müssen das Ziel haben, Ansiedlungen schwergewichtig bei uns möglich zu machen.» Der Thurgau müsse sich nicht zurückhalten oder verstecken: «Der Austausch über die Grenzen wird sowieso gepflegt. Letztlich bemüht sich aber jede Region im Bodenseeraum um attraktive Firmen und qualifizierte Fachkräfte.» Er stelle einen regelrechten Kampf um die Talente fest. Werner Fleischmann sichert Wessner seine Unterstützung zu und ergänzt, dass das attraktive Immobilienangebot und die bezahlbaren Liegenschaftspreise im Thurgau schon oft ein mitentscheidender Faktor für einen Umzug gewesen seien: «Der Thur-

gau bietet hohe Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen.» Auf Qualität statt Quantität setzen Wessner ist es wichtig, in der Zuwanderungsthematik im Zusammenhang mit aktivem Standortmarketing nicht nur von Zahlen zu sprechen: «Bei Ansiedlungen kommen Menschen. Aber mir fehlt in der Diskussion die qualitative Komponente. Wir müssen uns fragen, wen wir wollen. Und wir brauchen nun einmal gut ausgebildete Fachkräfte, die der Wirtschaft im Inland fehlen.» Werner Fleischmann interpretiert mit einem Bild aus dem Immobilienmarkt: «Häuser bauen oder renovieren wir vor allem dann, wenn die Wirtschaft floriert und Stellen anbietet.»

Daniel Wessner ist neuer Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit.


Mit den Firmen kommen die Menschen «Im gesamtschweizerischen Mittel haben wir überdurchschnittlich viele verfügbare Flächen und vernünftige Preise für Büro- und Wohnraum. Steuerlich ist der Thurgau mittlerweile für Unternehmen im ersten Drittel der Kantone positioniert.» Er räumt indes ein, dass die «private Steuerbelastung im schweizweiten Vergleich noch nicht so attraktiv ist».

Thurgauer Stärken noch besser ausspielen: Das ist das gemeinsame Ziel von Daniel Wessner und Werner Fleischmann.

Firmen bringen Arbeitsplätze. Arbeitsplätze bringen Menschen in eine Region. Menschen brauchen Wohnraum. Daniel Wessner ist einer davon: Der neue Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit Thurgau erklärt, welche Trümpfe er für seinen neuen Arbeits- und Wohnkanton ausspielt und wo noch Entwicklungspotenzial punkto Standortförderung und -pflege besteht. Seit rund sieben Monaten ist Daniel Wessner Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) im Kanton Thurgau. Ohne zu zögern sagt er: «Ich darf meine Wunschposition bekleiden. Meine Aufgaben sind unglaublich vielfältig.» Und er bekräftigt diesen Sommer mit seinem Umzug nach Frauenfeld, dass er sich mit dem Thurgau verbunden fühlt. Mit seinem Wohnortswechsel erlebt er zudem hautnah, wie der Immobilienmarkt im Thurgau aufgestellt ist: ein Spiegelbild des Wirtschaftsstandorts und der Wohnregion – teilweise zwar teuer, aber im schweizerischen Vergleich doch vernünftig. Als «Anwalt der Wirtschaft» tätig Seine Rolle interpretiert der 46-jährige Jurist kurz und bündig: Er sei gewissermassen der «Anwalt der Wirtschaft», wenn es darum gehe, im politischen Prozess als Amtsleiter Stellung zu beziehen und den Wirtschaftsraum zu vertreten: «Ich will, dass unser Amt als kompetenter Partner für alle Akteure der Wirtschaft und als wirtschaftsfreundlich, kunden- und lösungsorientiert wahrgenommen wird». Im Rahmen der gesetzlichen Be-

stimmungen sollen beispielsweise Bewilligungen für Schichtarbeit innert kurzer Frist erteilt, oder Spezialisten aus Drittstaaten, die in der Schweiz oder der EU nicht verfügbar sind, unkompliziert zugelassen werden können. «Gesetze setzen wir mit Augenmass um und nutzen die Ermessungsspielräume zum Nutzen von Bürgern und Unternehmen.» Boomzeiten weniger ausgeprägt Die Diversifizierung mit vielen erfolgreichen Klein- und Mittelbetrieben der verschiedensten Branchen sei ein Vorteil für den Thurgau. Das führe aber auch dazu, dass Boomzeiten etwas weniger ausgeprägt seien. Werner Fleischmann, Inhaber von Fleischmann Immobilien, sieht diese Einschätzung im Immobilienmarkt widerspiegelt und spürt, wie im Umfeld grösserer Unternehmen die Nachfrage nach Immobilien deutlich stärker ist und die Entwicklung dynamischer verläuft. «Einen weiteren grösseren Konzern im Thurgau anzusiedeln», so Wessner, «täte deshalb unserem Kanton gut.» Fleischmann ermutigt Wessner, die Vorteile des bezahlbaren Wohnraums und der Nähe zum internationalen Flughafen Zürich noch besser auszuspielen: «Wenn wir unsere Verkehrsanbindung mit anderen Ländern vergleichen, ist der Flughafen gleich nebenan.» Darin sieht Wessner weitergehende Möglichkeiten, ausländische Firmen anzusprechen, die ihren Mitarbeitenden ein Umfeld mit guter Infrastruktur, hoher Lebensqualität und schöner Landschaft bieten können. Erneut spannt er den Bogen zu den Immobilien und betont:

Mehr fürs Geld im Thurgau «Natürlich», so Fleischmann, «wünschten wir uns alle privat eine tiefere Steuerrechnung». Er verweist aber im gleichen Atemzug auf eine Studie des Hauseigentümerverbands (HEV) Schweiz: Sie zeigt eklatante Preisunterschiede für Liegenschaften zwischen den beiden Kleinstädten Zug und Frauenfeld auf. «Betrachtet man die Immobilienpreise, dann sind sie im Thurgau wesentlich tiefer, weil das Angebot nicht so knapp ist wie in Zug. Eine extrem tiefe Steuerbelastung für natürliche Personen wird regelmässig mit höheren Immobilienpreisen bezahlt.» Das führt HEV-Direktor Ansgar Gmür zur Folgerung: «Scheinbar bezahlen die Leute lieber höhere Immobilienpreise als höhere Steuern. Interessant ist dabei schon, dass man an den teuren Lagen für sein Geld teilweise wenig bekommt.»

«Frecher und frischer» AWA-Leiter Daniel Wessner kennt aus seiner Zeit als Unternehmensberater bei verschiedenen Banken wirtschafts- und steuerrechtliche Aspekte sowie die unterschiedlichen Praxen bei verschiedenen Kantonen. Als früherer Wirtschaftsförderer des Kantons St. Gallen weiss er ebenso, wo den Firmen der Schuh drückt. Diese Erfahrungen will er im Alltag nutzen. Ebenso will er die Standortvorteile des Thurgaus als Arbeits- und Wohnraum gegen aussen selbstbewusst in den Vordergrund rücken – «frecher und frischer», wie er es auf den Punkt bringt. Seine Erkenntnisse und der Vergleich mit anderen Kantonen haben ihn überdies zur Überzeugung gebracht, dass es durchaus befruchtend sein könnte, wenn das wirtschaftliche Umfeld noch etwas internationaler werden würde: «Die Marke Thurgau hat wenig internationale Ausstrahlung. Daran arbeiten wir.»

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Der Thurgau im Sog der globalen Entwicklung Ansiedlungen sind insgesamt nicht nur im Thurgau, sondern in der ganzen Schweiz rückläufig. Die Ursachen liegen einerseits in der Weltwirtschaft, andererseits sind sie im Land selber zu suchen. Daniel Wessner macht keinen Hehl daraus: Der Höhepunkt der Schweizer und auch der Thurgauer Ansiedlungspolitik liegt bereits einige Jahre zurück. Der Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Thurgau sieht dafür vor allem zwei Gründe: «Insgesamt ist die Weltwirtschaft instabil.» Dieser äussere Faktor wirkt sich insofern aus, als dass Unternehmen weltweit mit Investitionen zurückhalten und damit auch weniger Firmen einen Standort im Ausland suchen. Politische Diskussionen verunsichern Auf der anderen Seite sieht Wessner in der Schweiz aber auch ein hausgemachtes Problem: «Die Schweiz hat an Attraktivität verloren. Die Produktion wird teurer, was nur zum Teil auf die Aufhebung des Euro-Mindestkurses zurückzuführen ist.» Tatsache sei auch, dass die Rechts- und Planungssicherheit nicht mehr so gross sei wie früher: «Bislang kannten wir ein hohes Mass an Rechts- und Planungssicherheit. Aber politische Diskussionen oder zahlreiche Volksinitiativen sorgen für Unsicherheit.» Schwarzmalen will der AWA-Chef trotzdem nicht: Insgesamt sei der Lebens- und Wirtschaftsraum weiterhin attraktiv. Er nennt die vorhandenen sehr guten Infrastrukturen sowie die tiefe Staatsverschuldung, denn: «Das sind die Fiskalabgaben von morgen.» Aber 4 | Thurgauer Immobilienmagazin

auch die weichen Faktoren wie Lebensqualität, die hohe Sicherheit und das vergleichsweise gesunde Gesundheitswesen würden immer bedeutsamer. Antizyklisch investieren Gerade in wirtschaftlich und politisch herausfordernden Zeiten sei es nötig, auf das Standortmarketing zu setzen: «Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um antizyklisch zu investieren und den Thurgau und die Schweiz zu bewerben.» Das Budget für Wirtschaftsförderung dürfe nicht zu stark unter Druck geraten: Da der internationale Wettbewerbsdruck zunimmt, sei es wichtig, auch die bestehenden ansässigen Unternehmen zu pflegen und sie in ihren Herausforderungen zu unterstützen. Wessner denkt dabei etwa an die Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt: «Vor diesem Hintergrund könnte man die Wirtschaftsförderung noch aktiver betreiben.»

«Dringend neue Steuerreform erarbeiten» Wessner und Fleischmann bedauern, dass die Unternehmenssteuerreform III vom Stimmvolk abgelehnt wurde, weil sie Ungereimtheiten gelöst hätte, die von internationalen Organisationen gerügt worden sind. Es müsse nun, so Fleischmann, möglichst schnell eine neue Vorlage erarbeitet werden, um die dringend nötige Rechtssicherheit im Steuerbereich auf lange Frist zu gewährleisten. Gemäss Wessner ist die steuerliche Attraktivität wichtig, weil die Schweiz keine Subventionen für Einzelbetriebe kennt. Die sei im Ausland sehr verbreitet. Er zieht den Vergleich zur ostdeutschen Region Sachsen, wo Firmen und Ansiedlungen stark subventioniert würden. Aber auch der Subventionskatalog in Baden-Württemberg führe ihn zum Schluss, dass der angrenzende Thurgau zwar nicht mit Subventionen, aber mit wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen um Talente und Firmen kämpfen soll.

Brexit – Chance oder Risiko? Der Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union (EU) könnte auch Auswirkungen auf den Thurgau haben, mutmasst Werner Fleischmann. Insbesondere der Immobilienmarkt im Hochpreissegment könnte betroffen sein, wenn Grossbritannien seine Steuerpolitik einseitig attraktiver gestalten möchte, um vermögende Privatpersonen anzusiedeln. Doch AWA-Chef Daniel Wessner kann der Entwicklung in England auch etwas Positives abringen: «Ich sehe es

eher als Chance für den Thurgau. Wir bekommen immer wieder Möglichkeiten, uns bei verschiedenen Industrien als guten, international angebundenen Standort zu positionieren.» Erst kürzlich sei eine Wirtschaftsdelegation aus Grossbritannien im Thurgau zu Gast gewesen: Sie wollte aus erster Hand erfahren, welches die Erfolgsfaktoren der Schweizer Wirtschaft sind und wie die bilateralen Verträge mit der EU funktionieren.


Der Strukturwandel im Zuge der Digitalisierung wird auch im Thurgau immer spürbarer.

Wirtschaftsumfeld verdeutlicht Strukturwandel Der Strukturwandel erfasst den Thurgau. Es zeichnet sich ab, dass die Digitalisierung grosse Veränderungen mit sich bringt. Damit sind Chancen verbunden, aber auch Risiken für den Arbeitsmarkt und den Immobilienmarkt. «Die Schweizer Wirtschaft fasst allmählich Tritt», wird im «Thurgauer Wirtschaftsbarometer» der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau festgehalten. Allerdings erhole sich die Thurgauer Industrie nur langsam, sagt Daniel Wessner, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit Thurgau. Die Abbaumassnahmen der letzten Monate hätten deutlich gemacht, dass der Strukturwandel den Thurgau erfasst habe. Der Arbeitsplatzabbau bei grösseren Produktionsbetrieben sei immer noch spürbar. Zukunftsorientiert integrieren Während Wessners Amt einerseits die Aufgabe hat, die Wirtschaft zu fördern und gute Rahmenbedingungen zu schaffen, zeichnet es andererseits auch dafür verantwortlich, Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Werner Fleischmann, Inhaber von Fleischmann Immobilien, ist es ein Anliegen, dass Arbeitslose rasch, zukunftsorientiert und innovativ in den Arbeitsmarkt reintegriert werden: «Arbeitsplatzverluste können bedeuten, dass plötzlich Eigenheime nicht mehr finanziert werden können.» «Industrie 4.0» ist die Gewinnerin Viele Arbeitsplätze, die derzeit verloren gehen, fallen dem steigenden Druck zum Opfer, die Produktivität zu erhöhen. Die Tatsache akzentuiere sich immer mehr, sagt Wessner: «Wir sind ein Land mit hohen Arbeitskosten.»

Es gehe bei den Firmen vermehrt darum, sich in der Schweiz auf wertschöpfungsintensive Arbeiten zu konzentrieren. «Gewinnerin ist die ‹Industrie 4.0›.» Damit wird klar, dass die Anforderungen an die zukünftigen Arbeitskräfte steigen werden. Auch im Thurgau setzen sich intelligente und digital vernetzte Systeme durch. Die Produktion kann noch weiter automatisiert werden. Mensch und Maschine kommunizieren und kooperieren in der «Industrie 4.0» direkt miteinander. «Diesen Strukturwandel können wir nicht verhindern, aber wir können daran arbeiten, die Folgen sozial abzufedern und die Menschen fit zu machen für den neuen Arbeitsmarkt.» Dabei appelliert Wessner auch an die volkswirtschaftliche Verantwortung von Unternehmern und nennt gute Beispiele wie etwa eine Thurgauer Firma, die auch über 40-jährigen ungelernten Arbeitskräften die Chance gibt, trotz fortgeschrittenen Alters noch eine Lehre zu absolvieren. Indes, betont er: «Die Verantwortung, arbeitsmarktfähig zu bleiben, liegt primär bei jeder einzelnen Person selber.» Mehr administrativer Aufwand Die Herausforderungen, die dadurch bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) entstehen, würden im Zuge des Strukturwandels immer anspruchsvoller. Auf die RAV-Berater kommen laut Wessner mit dem «Inländervorrang light» zusätzliche Aufgaben zu: Damit hat das eidgenössische Parlament zwar den allerkleinsten Nenner zur Umsetzung der vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative beschlossen, die Meldepflicht bei freien Stellen verursache aber sowohl bei den Unternehmen und den RAV administrativen Aufwand. «Zum Glück machten viele Firmen im Thurgau das bisher schon freiwillig und bieten den RAV ihre frei-

en Stellen aktiv zur Vermittlung an. Aus der Vogelperspektive», so Wessner «wird der ‹Inländervorrang light› weder dem Arbeitsmarkt viel bringen, noch die Zuwanderung stoppen.» Erfolgsfaktor Sozialpartnerschaft Trotz aller Widrigkeiten auf dem Arbeitsmarkt spürt Wessner auch eine aufkommende Dynamik: Florierende grössere und im Kanton stark verwurzelte Unternehmen begünstigen die Entwicklung in der Region. Im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sei es hilfreich gewesen, dass gerade inhabergeführte Unternehmen vorsichtig und langfristig agiert hätten. Sie seien gute Beispiele funktionierender Sozialpartnerschaft und für die Zukunft des Werkplatzes Thurgau ein entscheidender Erfolgsfaktor – für die Gewinnung neuer Fachkräfte und für die Integration von Stellensuchenden.

Partner der Wirtschaft Ziel des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) ist es, die wirtschaftliche Entwicklung des Thurgaus zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit im Kanton zu erhalten und zu verbessern sowie die strukturellen und qualitativen Veränderungen im Arbeitsmarkt sozial abzusichern. Das AWA unterstützt und fördert die Thurgauer Wirtschaft und setzt sich für einen leistungsstarken, vielfältigen und lebendigen Kanton ein. Arbeitgebende, Arbeitnehmende, Stellensuchende und Arbeitslose berät das AWA persönlich. Folgende Fachabteilungen gehören ihm an: Arbeitsinspektorat, Arbeitslosenkasse, Arbeitsmarktliche Massnahmen, Regionales Arbeitsvermittlungszentrum, Rechtsdienst und Entscheide sowie Wirtschaftsförderung. Thurgauer Immobilienmagazin | 5


Ruth Haltner dankt Liegenschaftsexperte Andreas Engeli für die Vermittlung mehrerer Immobilien und freut sich über ihr neues Zuhause.

Haltners sind offen für Neues Ruth und Jakob Haltner machen nicht immer, was gängigen Vorstellungen entspricht. Abwechslung macht ihnen auch punkto Wohneigentum Freude: Wie sie vom Verkauf von zwei Wohnungen und einem Hauskauf regelrecht beflügelt wurden. Permanent etwas Neues zu entwickeln, gehört zum Lebensstil des Kreuzlinger Unternehmerehepaars Ruth und Jakob Haltner. Nachdem die Kinder ausgeflogen waren, haben sie vor gut zehn Jahren auf dem Grundstück ihrer damaligen Liegenschaft ein Mehrfamilienhaus mit Eigentumswohnungen gebaut und darin selber eine Wohnung bezogen. Doch irgendwie vermissten sie den Umschwung. Zugewartet, dann zugepackt Ruth Haltner erzählt, sie habe immer wieder mal die Augen offen gehabt. Weil die beiden Geschäftsleute in der Firma viel zu tun hatten und auch nicht etwas wirklich Passendes auf dem Markt war, liessen sie sich Zeit auf der Suche nach einem neuen Traumhaus. Doch plötzlich war es da: ein Haus an zentraler Lage mit grossem Landanteil und sogar Seeblick in Kreuzlingen. Da konnte Ruth Haltner nichts mehr halten, und sie meldete sich bei Fleischmann Immobilien. Scherzend sagt sie: «Ich wollte nicht Fleischmann, ich wollte das Haus.» Flexibilität war gefragt Indes: Es kam gelegen, dass Fleischmann Immobilien als einer der führenden Thurgauer Makler das Vermittlungs-Netzwerk spielen liess. Liegenschaftsexperte Andreas Engeli, 6 | Thurgauer Immobilienmagazin

Niederlassungsleiter bei Fleischmann Immolen. Das sei ein entscheidender Faktor, kombilien in Tägerwilen, konnte nach dem Hausmentiert Ruth Haltner, weil es objektiver sei, kauf gleich noch zwei Wohnungen von Haltwenn man sein eigenes Haus oder seine einers verkaufen. Das Ehepaar vertraute auf gene Wohnung nicht selber verkaufe. Einen das Vermittlungs-Know-how und war überAspekt hebt Ruth Haltner zusätzlich hervor: «Fleischmann Immobilien hat die schönsten rascht: Eine der beiden 4 ½-Zimmer-Wohnungen war gerade einmal einen Tag im InterDokumentationen und einen praktischen Innet aufgeschaltet, und schon war sie verkauft. ternetauftritt, wo man viele Informationen Engeli räumt ein, dass dies ein Glücksfall sei. findet.» Doch auch die andere Wohnung und das Haus, in das die Familie Haltner schliesslich «Zügeln öffnet Horizonte» umzog, hätten den Besitzer rasch gewechDer alten Wohnsituation trauern Haltners überhaupt nicht nach. Sie geniessen den selt. Andreas Engeli sieht darin die allgemeigrossen Sitzplatz mit ne Marktsituation widerspiegelt: «Aufgrund der dem Blick auf den grossgrossen Nachfrage su- «Die schönsten Dokumentatio- zügig angelegten Rasen. chen wir laufend neue Lie- nen und ein gutes Netzwerk für «Ich weiss schon, die meisten machen es umgenschaften – im Moment die Immobilienvermittlung.» ist der Hauskauf für viele gekehrt: Vom Haus in die attraktiv. Wer jetzt an eiWohnung, wenn sie älter nen Verkauf denkt, hat gute Erfolgsaussichwerden», meint Ruth Haltner: «Aber so lanten, Wohneigentum zu guten, jedoch nicht ge wir das pflegen können, passt es. Wir fühüberrissenen Preisen zu veräussern.» len uns daheim. Zwar gibt es mehr Arbeit, aber das machen wir gerne.» Jakob Haltner zieht sich zumindest ein bisschen aus dem Energie und Nerven geschont Ruth und Jakob Haltner waren froh, dass sie Geschäftsleben zurück, nachdem er das Renden Verkauf und den Kauf des Wohneigentenalter bereits erreicht hat. Er kann nun seitums nicht selber durchziehen mussten. «Dane handwerklichen Fertigkeiten besser entfür hatte ich keine Energie und Nerven», sagt falten, was in der früheren Wohnung weniger Ruth Haltner. Es sei entlastend gewesen, dass gut möglich war. Er hat immer wieder neue die Erarbeitung des Vertragswerks, die FinanIdeen. Die neue Wohnsituation wirkt geradezierungslösung, die Kontaktaufnahme mit zu beflügelnd, denn er lebt nach dem Motto: den Amtsstellen, die Zahlungen und weite«Wenn etwas gut angelaufen ist, kommt das Nächste.» Die beiden sind dementsprechend re Detailarbeiten in den Händen von Andreas Engeli gut aufgehoben waren. Engeli weiss weiterhin offen für Neues. Und wer weiss: als langjährige Führungskraft bei Banken, woVielleicht sind sie nicht das letzte Mal umrauf es ankommt, und versuchte, für Käufer gezogen, denn: «Zügeln öffnet auch Horizonund Verkäufer das beste Resultat zu erziete und hilft, sich von Unnötigem zu trennen.»


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Fleischmann Immobilien AG Rathausstrasse 18 Postfach 128 8570 Weinfelden


Kundenberatung mit ganzheitlichen Dienstleistungen Das Fleischmann-Team kennt den Markt. Unsere ganzheitlichen Dienstleistungen machen unsere Kernkompetenz im Immobilienmarkt aus. Zielgerichtet prüfen wir die aktuellen Verkaufsmöglichkeiten, holen Pläne ein, klären Dienstbarkeiten, erstellen Verkaufsunterlagen, machen Werbevorschläge, organisieren Objektbesichtigungen und begleiten Interessierte bei den Führungen, klären Finanzierungsfragen, arbeiten einen Kaufvertrag aus, holen Bewilligungen und Vollmachten ein, erledigen die Formalitäten rund um die Grundstückgewinnsteuer und koordinieren Termine mit Ämtern und Partnern. Interessiert? Dann retournieren Sie einfach den untenstehenden ausgefüllten Talon, telefonieren oder schicken uns eine E-Mail.

Heidi Capatt

Andreas Engeli

Francine Gaggioli

Liegenschaftsexpertin

Liegenschaftsexperte Region Kreuzlingen/

Sekretariat / Liegenschaftsexpertin

Region Mittelthurgau

Mehrfamilienhäuser / Gewerbe

Region Aadorf

Hansjörg Huber

Doris Meier

Sabina Quinz

Liegenschaftsexperte

Liegenschaftsexpertin

Liegenschaftsexpertin

Landwirtschaft 

Region Untersee und Rhein

Region Frauenfeld

Elisabeth Tobler Liegenschaftsexpertin Region Oberthurgau

Antworttalon Sichern Sie sich mit diesem Talon interessante und unverbindliche Tipps für den Verkauf von Liegenschaften und attraktive Immobilienangebote der Fleischmann Immobilien AG.

n Ich möchte meine Liegenschaft verkaufen. Bitte kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erst-Beratungsgespräch. n Ich suche eine Liegenschaft und freue mich, wenn Sie mir helfen. Meine Wunschvorstellungen: n Bitte schicken Sie mir das Thurgauer Immobilienmagazin mit interessanten Tipps und aktuellen Angeboten. Name: Vorname: Strasse: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail:


«Wollen auch Sie Ihre Liegenschaft erfolgreich verkaufen? Gerne zeige ich Ihnen den Weg dazu auf.» Werner Fleischmann Firmeninhaber

Fleischmann Immobilien ist seit über 25 Jahren Vorreiter im anspruchsvollen Markt – mit Fingerspitzengefühl, umfassender Kompetenz und eindrücklichen Vermittlungserfolgen. Vermittelt werden Liegenschaften aller Art (Bild oben siehe auch Seite 10: Bauernhaus in Triboltingen). Die Kernmärkte liegen im Kanton Thurgau und in angrenzenden Regionen.

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Fleischmann Immobilien AG Rathausstrasse 18, Postfach 128 8570 Weinfelden Tel. 071 626 51 51 Fax 071 626 51 52 www.fleischmann.ch info@fleischmann.ch

DEUTSCHLAND

Rhein

Schaffhausen

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Stein am Rhein

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Friedrichshafen Bodensee

Niederlassungen: Arbon, Frauenfeld, Stein am Rhein, Tägerwilen

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Mitgliedschaften:

Zürich

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Winterthur Aadorf Airport

Schweizerische Maklerkammer – die geprüften Immobilienspezialisten

Weinfelden Frauenfeld

Münchwilen

Arbon Altenrhein

Wil

St.Gallen

Bregenz

Profile for Fleischmann Immobilien AG

Thurgauer Immobilienmagazin Frühling 2017  

Die Fleischmann Immobilien AG, als geprüfter Immobilien-Spezialist, vermittelt als unabhängiges Maklerunternehmen bankgeprüfte Liegenschafte...

Thurgauer Immobilienmagazin Frühling 2017  

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