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Newsletter der first frame networkers ag – Nummer 38 – November 2017 –

Microsoft 365 – die intelligente Lösung

Ein Hauch von Ewigkeit? – 2 Persönlich «Aus allem lernen» – 2 20-Jahre-Jubiläum Vertrauen als Grundpfeiler der Unternehmenskultur – Trend Microsoft 365 – die komplette und intelligente Lösung – 4 Referenz Mit Skype for Business international effizient – 6 Neu! Services total – 7 Value Backup von Office-365-Mails – 7 Aktuell Digitale Transformation mit dig:it now – 8 Editorial

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Editorial Ein Hauch von Ewigkeit?

first! – Nummer 38 – November 2017 –

PERSÖNLICH

«Aus allem lernen»

Der Jahreswechsel rückt näher. Wie jedes Jahr werden in ein paar Wochen die Zahlen in den Finanzsystemen wieder auf Null gestellt. Das Jahr 2017 wird bald der Vergangenheit angehören und vieles dürfte in Vergessenheit geraten. Jeder kennt das, nüchtern betrachtet ist dieser Umstand auch nicht wirklich erwähnenswert. Doch für einmal kommt es anders: Unser Jubiläumsjahr 2017 wird in menschlichen Gehirnen und digitalen Speichern haften bleiben – und dadurch vielleicht für einen Hauch von Ewigkeit in unserer schnelllebigen Zeit sorgen. Auf jeden Fall blicken wir gerne zurück auf die tollen Begegnungen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern während den verschiedenen Events, auf bereichernde Diskussionen, spannende Projekte, eine wahre Flut von neuen Services und eine grosse Portion Digitalisierung. Mir persönlich bleibt nicht zuletzt die Erkenntnis, dass das Tempo nicht ausschliesslich durch die Technologie bestimmt wird, in guter Erinnerung. Auch am Ende unseres Jubiläumsjahrs gehen wir nicht vom Gas, sondern nehmen den Schwung mit in das neue Jahr. Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Bereich «Services» vorzustellen, die Digitalisierung weiter zu konkretisieren, ein spannendes Kundenprojekt zu beschreiben und nochmals mit Stolz zurückzuschauen. Lehnen Sie sich einen Moment zurück und lassen Sie sich von den Beiträgen in dieser «first!»Ausgabe inspirieren. Martin Jung, CFO, Partner martin.jung@firstframe.net

Marco Bürgisser, Bereichsleiter Services

«Es fühlt sich nicht an wie Arbeiten» Seit November 2014 arbeitet Marco Bürgisser bei der first frame networkers ag. «Arbeiten ist aber eigentlich das falsche Wort», sagt er, «denn es fühlt sich nicht an wie Arbeiten, wenn ich die Büros in Baar betrete.» Es sei ein fliessender Übergang zwischen Privat- und Arbeitsleben. Der Grund dafür seien der freundliche, beinahe familiäre Umgang sowie die bereitgestellten Süssigkeiten, aber ebenso die zur Verfügung stehenden technologischen Mittel. «Diese sind mehr als nur Mittel zum Zweck», erklärt der IT-Spezialist, «sie erlauben mir, Informationen über alle Lebensbereiche hinweg einfach und effizient zu verwenden.» Bis vor Kurzem leitete Marco Bürgisser das «Hosting & Cloud»-Team, seit Anfang März 2017 führt er den neuen Bereich «Services». In der Vergangenheit war er in diversen kleinen bis grossen Finanz- und Technologiefirmen als Communications Engineer und Service Delivery Manager tätig. «In all meinen Engagements stand für mich immer die einfache Handhabung für den Benutzer und die Zweckmässigkeit für das Geschäft im Vordergrund», erklärt er seine Philosophie. Ab und zu mit dem Velo nach Baar

Herausgeber: first frame networkers ag, Haldenstrasse 1, 6340 Baar, Telefon 041 768 08 00, info@firstframe.net Redaktion: Jörg Koch (Leitung, joerg.koch@firstframe.net), Marco Bürgisser, Georg Eberle, Martin Jung, Marco Nicoletti, Bruno Schneebeli (firstframe.net); Hans Beat Stadler (pr-partner.ch) Foto: Chockdee (Cover, Seite 4 – 5), Sandra Blaser (Seite 3), Herbert Zimmermann (Seite 6) & Pinkypills (Seite 8)

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«Always learning» ist ein zentrales Lebensmotto von Marco Bürgisser. Für ihn heisst das: «Aus allem lernen – von anderen Menschen, aus Situationen, von mir selbst.» Er versucht, aus jeder Erfahrung, aus jeder Begegnung und aus jedem Problem ein Fazit zu ziehen, weil er überzeugt ist, dass er dadurch seine Einstellung und sein Verhalten positiv beeinflussen kann. Marco Bürgisser lebt mit seiner Frau und den drei Kindern auf dem Mutschellen. Er fotografiert gerne in der Natur und interessiert sich für Architektur, Design, Führung und digitale Transformation. Ab und zu fährt er mit dem Velo zur Arbeit. Zurzeit absolviert er in Bern eine Weiterbildung zum Business Analyst. marco.buergisser@firstframe.net

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20-JAHRE-JUBILÄUM

Vertrauen als Grundpfeiler der Unternehmenskultur

first! – Nummer 38 – November 2017 –

Impressionen von der 20-Jahre-Party im Casino Zug

Die Mitarbeitenden der first frame networkers ag haben in den vergangenen 20 Jahren eine Firmenkultur etabliert, die vor allem auf einem Pfeiler beruht: Vertrauen. Was bedeutet das im Betriebsalltag? Bruno Schneebeli geht im folgenden Beitrag näher darauf ein. Vertrauen ist nicht gleichzusetzen mit Hoffnung oder Glaube. Wenn ich verunsichert bin, kann ich hoffen und glauben, dass es schon gut kommt. Vertrauen hat eine andere Qualität. Im Gegensatz zu Hoffnung muss man sich Vertrauen erarbeiten. Es ist das Resultat von Engagement zugunsten von Beziehungen und es beruht auf Gegenseitigkeit. Doch wir wissen auch, dass es zu Vertrauensverlust kommen kann, was uns zeigt, dass Vertrauen nie als gegeben betrachtet werden darf. Vertrauen entfaltet sich im aktiven Alltag. Vertrauen in der Beziehung zu sich selbst Ich habe Vertrauen als eine Qualität von Beziehungen beschrieben. Jeder hat auch eine Beziehung zu sich selbst und auch hier spielt Vertrauen eine fundamentale Rolle. Man spricht dann von Selbstvertrauen. Auch das Selbstvertrauen muss man erarbeiten, es ist nie ein stabiler Zustand, sondern muss gepflegt werden. Es gibt Schwankungen, die auszuhalten sind und die es zu überwinden gilt. Die first frame networkers sind sich der Wichtigkeit von Selbstvertrauen bewusst. Wir organisieren uns so, dass für unsere Mitarbeitenden grosse Freiräume existieren, um Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu entwickeln. Das hilft, Selbstvertrauen aufzubauen. Wir bemühen uns, Fehler zuzulassen und sicherzustellen,

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dass wir Mitarbeiter gegenseitig wissen, dass wir in einer schwierigen Situation jederzeit Unterstützung erwarten dürfen. Das gilt übrigens für alle Stufen, vom Lernenden bis zum CEO. Dass die eigentliche Arbeit dann doch von jedem Einzelnen angenommen werden muss, versteht sich von selbst. Vertrauen ist kein notwendiges Übel Die first frame networkers haben Vertrauen schon von Anbeginn nicht als notwendiges Übel betrachtet, sondern als Qualität. Dass Vertrauen die Beziehungen unter den Mitarbeitern und zu unseren Partnern und Kunden prägt, kommt uns heute zugute. Denn einfach schnell die Kultur ändern und auf den «Modus Vertrauen» umschalten, funktioniert nicht. Ein allfällig notwendiger Kulturwandel lässt sich nicht auf die Schnelle bewerkstelligen. Die von den first frame networkers aufgebaute Unternehmenskultur des Vertrauens schafft gute Voraussetzungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen. Wir sind mitten in einer Transformation des Unternehmens, die sich auf jeden unserer Mitarbeiter, auf unsere Partner und unsere Kunden auswirkt. Gelebtes Vertrauen ist einer der stärksten Grundwerte, der uns hilft, nicht in Besorgnis zu erstarren, sondern handlungsfähig zu bleiben und unsere Zukunft weiter aktiv zu gestalten.

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Microsoft 365 – die komplette und intelligente Lösung Trend

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An der diesjährigen Inspire, dem Microsoft Management Event für Microsoft Partner, war die Lancierung von Microsoft 365 ein prominentes Thema. Microsoft 365 nach Office 365? Handelt es sich hier einfach um ein Rebranding oder was steckt genau dahinter? Microsoft 365 (M365) war die erste grosse Ankündigung an der diesjährigen Microsoft Inspire, der grossen Hausmesse von Microsoft. Bei diesem neuen und ergänzenden Produkt zu Windows 10, Office 365 und Enterprise Mobility Suite (EMS) handelt es sich im Grunde um ein Paket ebendieser Services. Es führt Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security zusammen und bildet eine komplette, intelligente und sichere Lösung, die es den Anwendern ermöglicht, ihre Arbeit noch effizienter und effektiver zu bewältigen. Die Vision Das Produkt basiert auf der Microsoft-Vision der «Intelligent Cloud». Diese Cloud stellt ihren Benutzern deren Daten zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher zur Verfügung. Dies mit dem Ziel, die User noch produktiver zu machen, unabhängig von Ort und Endgerät. In der Vision von Microsoft geht es nur noch um den Zugriff und die Handhabung der Daten, nicht mehr um das eigentliche Endgerät. Die Endgeräte werden natürlich weiterhin benötigt, treten aber in den Hintergrund bzw. werden sich spezialisieren. Damit diese Vision funktioniert, benötigen die Cloud und der Zugriff darauf selbstverständlich eine Technologie für den Schutz der Daten während der Übertragung, bei der Ablage in der Cloud und auf dem jeweiligen Endgerät. Das Zusammenspiel Basierend auf dieser Vision hat Microsoft das eingangs erwähnte Paket zu einem eigenständigen Produkt zusammengestellt. Die jeweiligen Komponenten spielen dabei die folgende Rolle: Office 365: Dieses bereits sehr bekannte Produkt bildet den Kern. Es ist die Produktivitätsbasis, bestehend aus allen bereits bekannten Office-365-Produkten wie Mail, OneDrive, Office, Teams usw. Erweitert wurde es um zusätzliche neue Tools wie den Outlook Customer Manager.

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«Microsoft 365 macht unabhängig vom Arbeitsort – mit dem neuen AutopilotVerfahren zur Betriebssystem- und Softwarebereitstellung.» Enterprise Mobility Suite (EMS): Dient der Daten- und Gerätesicherheit. Mit EMS können Geräte zentral administriert, Software verteilt und Unternehmensdaten geräteübergreifend geschützt werden. Zusätzlich schützt EMS mit Windows Defender vor Malware, Viren und Spyware. Windows 10: Das mittlerweile bewährte Betriebssystem für Laptops, Desktops und Tablets bringt den Anwendern die gewohnte Umgebung. So geht die Arbeit schneller und reibungsloser vonstatten. Durch die neuen Funktionen ist Windows 10 auch immer aktuell, grosse Updateprojekte gehören der Vergangenheit an. Der Autopilot Um die User und die IT unabhängiger vom jeweiligen Arbeitsort eines Mitarbeiters zu machen, hat Microsoft in-

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«Microsoft 365 ist funktional und preislich interessant – und bietet mehr als die Summe seiner Einzelteile.» M365 – mehr als die Summe seiner Teile Gegenüber Office 365 Business Premium bietet Microsoft 365 Business die folgenden zusätzlichen Vorteile: − Geräteverwaltung: Zentrale Konsole zur Verwaltung von Nutzern und Geräten, Self-Service-Bereitstellung von PCs mithilfe von Windows AutoPilot, automatische Bereitstellung von Office-Anwendungen auf PCs mit Windows 10. − Sicherheit: Geräteübergreifender Schutz von Unternehmensdaten, sicherer Zugriff auf Dokumente per Mobilgerät, Windows Defender schützt Geräte mit Windows 10 vor Malware, Viren und Spyware. Mit M365 hat Microsoft ein sowohl funktional wie auch preislich sehr interessantes neues Produkt auf den Markt gebracht. Es ist in dieser Form einzigartig und bietet mehr als die Summe seiner Einzelteile. Das AutopilotFeature macht M365 vor allem für verteilte Unternehmen ohne eigentlichen Zentralstandort und entsprechende Logistik interessant. Für den eiligen Leser

nerhalb von EMS ein neues Verfahren zur Betriebssystemund Softwarebereitstellung entwickelt. Dieses Verfahren nennt sich «Autopilot». Mit Windows AutoPilot kann ein Unternehmen einen neuen PC erwerben. Der PC wird anschliessend direkt zum Mitarbeiter, zum Beispiel nach Hause, geliefert. Im Hintergrund wird die Geräte-ID bereits zugeordnet und die IT kann die benötigte Software zuweisen. Sobald der PC startet und sich mit einem WLAN verbindet (es muss nicht wie früher das Firmennetz sein), startet der Setup-Prozess. Unternehmensrichtlinien werden automatisch zugewiesen und fehlende Software wird aufgespielt. Mit Windows AutoPilot hat Microsoft nicht nur an die User, sondern auch an die interne IT gedacht.

Microsoft 365 bietet mehr als das Total der zusammengeführten Produkte. M365 enthält Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security und bildet eine komplette, intelligente und sichere Lösung. Diese ermöglicht es den Anwendern, ihre Arbeit noch effizienter und effektiver zu bewältigen. M365 ist funktional und preislich attraktiv. Das Autopilot-Feature ist gerade für moderne Unternehmen ohne eigentlichen Zentralstandort und entsprechende Logistik ein starkes Argument. Interessiert? Gerne geben die first frame networkers weitere Auskünfte. Kontakt: verkauf@firstframe.net oder Telefon 041 768 08 00.

Editionen: Business und Enterprise So wie man es von Office 365 kennt, gibt es auch von Microsoft 365 jeweils eine Business- und eine Enterprise-Ausgabe. Wie bei Office 365 gilt bei Microsoft 365 Business eine Obergrenze von 300 Anwendern und es gibt Einschränkungen bei den Office-Tools. Die meisten Unterschiede können aber über sogenannte Add-ons ausgeglichen werden. Preislich wurden für die Schweiz noch keine Zahlen genannt. Microsoft spricht aber bei Microsoft 365 von einer Ersparnis von 10 Prozent im Vergleich zu den Einzelprodukten. Auch die Verfügbarkeit für die Schweiz ist noch nicht bekannt. Eine kostenlose Testversion ist jedoch bereits erhältlich.

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Mit Skype for Business international effizient

Referenz

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Die Odlo International AG ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz in Hünenberg. Alle Mitarbeitenden in der Schweiz verfügen über Skype for Business mit Festnetztelefonie. Durch die hybride Installation läuft Skype for Business Online in sämtlichen Tochtergesellschaften von Odlo mit der gleichen Infrastruktur. Das qualitätsbewusste Schweizer Unternehmen mit norwegischen Wurzeln ist der Erfinder der funktionellen Sportunterwäsche und des Dreischichten-Prinzips. Odlo bietet Performance-Sportbekleidung in sechs Kategorien an: funktionelle Sportunterwäsche, Running, Training, Cycling, nordische Disziplinen und Outdoor Performance.

Jenny Commons, Teamleader IT-Services, Odlo International AG, Hünenberg

anstelle von Telefonapparaten. Nebst der Telefonie können sie auch die Mail- und Chat-Funktion nutzen.

IP-Telefonie mit Skype for Business «Lösungen und Ideen für jedes Problem» Die IT der Odlo International AG betreut die Tochtergesellschaften weltweit. Ein kleiner Teil der Mitarbeiter kommunizierte intern mit Skype for Business Online. Für die externe Kommunikation betrieb Odlo am Standort Hünenberg eine ISDN/IP-Telefonanlage. Diese war teuer im Unterhalt und bot nicht immer die gewünschte Verfügbarkeit. Aufgrund der Kosten, der immer wieder auftretenden Störungen und der anstehenden Abschaltung von ISDN entschloss sich Odlo, auf die IP-Telefonie mit Skype for Business zu setzen. Weil Cloud PBX von Microsoft noch nicht alle Funktionalitäten wie in der On-Premise-Version von Skype for Business bietet und Festnetztelefonie in der Schweiz (noch) nicht möglich ist, hat sich Odlo entschieden, Skype for Business auf der eigenen Infrastruktur auszubauen.

Die Summe aller Vorteile der neuen Lösung mit Skype for Business bringt dem Unternehmen einen Effizienzgewinn. Jenny Commons, Teamleader IT-Services bei Odlo International, ist mit der Umsetzung durch die first frame networkers ag voll und ganz zufrieden: «Die Zusammenarbeit und die Professionalität haben gestimmt. Man hat gemerkt, dass die first frame networkers das nicht zum ersten Mal machen: Sie hatten Lösungen und Ideen für jedes Problem.» Umsetzung Die eingesetzten Produkte und Services: − Skype for Business On-Premise-Hybrid Installation − IIS ARR (Application Request Routing) als Reverse Proxy − Internetprovider Swisscom − SIP-Trunk Provider Interoute − Jabra PRO930 − Polycom Trio − Polycom VVX 311 für Empfang

Alle Standorte und Mitarbeiter optimal verbunden Für Skype for Business sprachen insbesondere die nahtlose Integration in die bestehende Microsoft-Landschaft, die Nutzung mehrerer Kommunikationskanäle, die Reduktion von Gesprächs- und Reisekosten sowie die Mobilität mittels Mobile App. Ideal sind die Präsenzinformationen weltweit über alle Standorte, die Videotelefonie, die Beibehaltung der guten Voice-Qualität, das globale Desktop-Sharing sowie die Kommunikation mittels Skype for Business in die globale «Consumer Skype»-Community zum Nulltarif. Eine Mobile App stellt die Erreichbarkeit der Mitarbeitenden sicher. Diese haben die Geschäftsnummer immer dabei und verfügen über kabelfreie Headsets

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NEU!

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Services total

Alles rund um Services – das bieten die first frame networkers mit ihrem neuen Geschäftsbereich. Hier laufen in Zukunft alle Fäden zusammen: Service-Design, Service-Desk, Service-Operation und Service-Center.

Backup von Office-365-Mails

Veeam Backup for Microsoft Office 365 minimiert das Risiko, nicht mehr auf E-Mail-Daten in Exchange Online zugreifen zu können. Die Anwender profitieren von optimaler Verfügbarkeit.

Viele Kunden beziehen immer mehr IT über fixfertige Services. Diese Entwicklung ist seit Jahren im Gang und die first frame networkers sind als Anbieter seit Beginn mit dabei. Mit der Etablierung dieses Bezugsmodells ist eine rasante Professionalisierung einhergegangen: Immer weiter reichende Dienste zu immer tieferen Preisen und höherer Qualität sind die Folge – zur Freude der Kunden.

Mit Microsoft Office 365 kann man auch ohne eigene E-Mail-Infrastruktur jederzeit und überall auf seine Daten und Anwendungen zugreifen. Zugleich benötigt man weniger Hardware in der lokalen Infrastruktur. Das interne IT-Team kann sich vermehrt strategischen Aufgaben widmen. Doch auch wenn Microsoft einen Grossteil des Systemmanagements abnimmt, muss man dafür sorgen, dass E-Mail-Daten regelmässig lokal gesichert werden.

Qualitätssteigerung durch Fokussierung

Lokale Sicherung notwendig

Die first frame networkers betreiben – das ist ihre Mission – attraktive, hochwertige Services zu fairen Preisen und bieten unkomplizierten Support. Um diesen selbstgesetzten Anforderungen gerecht zu werden, haben sie ein Team formiert, das sich ausschliesslich um alle Aspekte der angebotenen Services kümmert. Bereichsleiter ist Marco Bürgisser. Er bringt die Puzzlesteine zusammen: Die bestehenden Services müssen unterhalten werden (Operation). Bei Störungen gilt es, schnell und unkompliziert zu reagieren (Desk). Nicht zuletzt müssen sämtliche Services weiterentwickelt und neue kreiert werden (Design). Das Service-Center wickelt klar definierte Kundenaufträge wie zum Beispiel PC-Installationen schnell und unkompliziert ab. All diese Teilaufgaben sind im neuen Bereich zusammengefasst.

Die Sicherung von Office-365-E-Mail-Daten in der lokalen Umgebung ist aus verschiedenen Gründen erforderlich, beispielsweise zur Einhaltung der 3-2-1-Regel für Backups und interner Richtlinien und Compliance-Anforderungen sowie zur Unterstützung von E-Discovery. Der wichtigste Grund ist jedoch die Sicherheit, dass sämtliche Daten bei Bedarf jederzeit wiederhergestellt werden können.

Mindset und Tools Diese Organisationsstruktur erlaubt es den Mitarbeitern, die mit den Aufgaben betraut sind, sich das richtige Mindset anzueignen. Vieles, das am Schluss für den Kunden zu einem hohen Qualitätserlebnis führt, beginnt damit, dass die verantwortlichen Mitarbeiter genau verstehen, was ihr Beitrag zum Ganzen ist. Ein neues Ticket-System unterstützt die Service-Management-Prozesse, indem die Durchlaufzeiten reduziert werden und die Transparenz gegenüber den Kunden mit dem Self-Service-Portal erhöht wird. Dies alles trägt dazu bei, dass die first frame networkers ihre Mission erfüllen können.

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Value

Compliance-Vorgaben einhalten Mit Veeam Backup for Microsoft Office 365 kann man Postfachobjekte aus Office 365 Exchange Online (EMails, Kalender und Kontakte) von einer cloudbasierten Office-365-Instanz abrufen und diese Postfachdaten im nativen Microsoft Exchange-Format sichern. Veeam Backup for Microsoft Office 365 ist in Veeam Backup & Replication integriert. Dadurch können auch Kunden mit EMail-Anwendungen in einer Hybrid Cloud eine einfache Migration von Postfachdaten zwischen Office 365 und dem lokalen Exchange-System vornehmen sowie die Sicherung und das Management der Anwender auf beiden Plattformen durchführen. Das Office-365-Backup gewährleistet zudem das Einhalten von Compliance-Vorgaben und erlaubt eine beliebig lange Aufbewahrung von EMail-Daten.

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Digitale Transformation mit dig:it now AKTUELL

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dig:it now ist eine Kooperation von 15 IT-Lösungsanbietern, die in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz Schweizer KMU bei der digitalen Transformation unterstützen. Die first frame networkers ag beteiligt sich mit drei Transformation Coaches. Über die Notwendigkeiten und Auslöser der 4. industriellen Revolution wurde schon viel berichtet. Die Nachricht ist in den meisten KMU angekommen. «Wir müssen etwas tun» oder «Wir müssen uns transformieren» sind häufige Aussagen in diesem Zusammenhang. Doch was heisst das konkret? Was ist zu tun? Wer tut was – und bis wann? Diese Fragen müssen beantwortet sein, bevor man mit der Transformation beginnen kann. Die üblichen Beratungsansätze sind vor allem auf mittlere und grosse Unternehmen ausgerichtet. Die zu investierenden Summen sind beachtlich, ebenso die erforderliche Flexibilität und Skalierung.

«Typische KMU suchen eher den pragmatischen Ansatz und wollen mit wenig Aufwand konkrete Resultate erzielen.» Pragmatischer Ansatz Typische KMU suchen hingegen eher den pragmatischen Ansatz. Sie wollen mit wenig Aufwand erste konkrete Resultate erzielen und dann von dort aus weitermachen. So können Investitionen kontrolliert und die Risiken gesteuert werden. Genau hier setzen dig:it now und seine Transformation Coaches an. Durch standardisierte Workshops befähigen die Coaches ihre Kunden, die Roadmap der digitalen Transformation eigenständig zu evaluieren und somit die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begünstigen. Dabei nutzen sie das Maturitätsmodell der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), das nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitet wurde.

se setzt ein Ziel und peilt Resultate an. Auf diese Weise können Investitionen in Zeit und Geld sehr genau gesteuert werden. − Phase Impuls: Hier geht es zuerst einmal um den Impuls «Es muss etwas getan werden». − Phase Inspire: Mithilfe des Modells der FHNW werden die aktuellen Stärken des jeweiligen Unternehmens ausgelotet. Daraus leiten sich dann die Potenziale und Handlungsempfehlungen zur Digitalisierung ab. Für diese Phase wird vor allem das Unternehmenskader benötigt. − Phase Engage: Basierend auf den Handlungsempfehlungen aus der Inspire-Phase werden die Projekte skizziert. Ziel ist eine Roadmap für die digitale Transformation. − Phase Transform: Hier geht es an die Umsetzung der Roadmap, begleitet durch den Transformation Coach. Diese Phase dauert sicher am längsten. Sie besteht aus einzelnen Projekten, die auch als solche gesteuert werden. Die first frame networkers ag ist von der Initiative dig:it now überzeugt und beteiligt sich mit drei Transformation Coaches: Georg Eberle, Bruno Schneebeli und Adrian Landtwing. Weitere Informationen zu dig:it now und zu den Transformation Coaches sind unter www.digitnow.ch zu finden.

Workshops in vier Phasen Die Workshops sind in vier Phasen gegliedert. Jede Pha-

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first!38 - der Newsletter der first frame networkers ag  

Die Printausgabe unserer Newsletter first! erscheint dreimal im Jahr mit neuen Trends, Infos und Produkten aus der IT-Welt.

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