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DAS „FLACHE“ BELG ORDENTLICHE SC WADEN, DAS NÄCHST TRAINI

Top-JedermannVe r a n s t a l t u n g , welche in jedem ernsthaften Hobbetenleben einmal gefahren werden muss –, dass man am Tag danach den „Echten“ auf die Waden sehen konnte. Am Vorabend hatten wir bereits diskutiert, wie zelsich die Profis über die von uns so t e n heroisch eingenommenen belgi- Schiebeschen Monstergipfel – Wortkrea- e i n l a g e n , tion, nachdem uns bereits wieder w e n n g l e i c h „warm“ war – kämpfen würden diese auf Fahrund ob sich da wohl einer die Blö- fehler der Vorderleute zurückzuführen ße geben und so wie waren und der ich schieben würde?! Großteil der Elite Johannes verneinte sich mit äußerst eindies mit einem entdrucksvollem Wiegesetzten „Spinnst?“, um tritt hochschraubte. mir den KlassenunterWattwerte jenseits von schied noch mal einGut und Böse und GeFAHRER dringlich zu verdeutsichtsentgleisungen, lichen. Mit unseren die man bei der Klasse kamen 1984 auf den Rädern und FotoappaKoppenberg, ohne zu schi e ben, der Akteure nur sehr raten machten wir uns der Rest musste runter vom selten sieht. dann auf, die besten Renngerät. Das Weltbild von JoSpots auf der Rennhannes R. war etwas strecke abzuradeln – angeknackst, ich in schwere Beine inklumeiner Selbsteinschätsive. Das gestaltet sich zung rehabilitiert, und bei der Ronde aber so traten wir die Heimzum Glück nicht allzu reise mit dem Redaklangwierig, da sich das tionsmobil quer durch Peloton mehrmals um Deutschland an. die Stadt Oudenaarde ENTHUSIASTEN Etwa 1000 Kilomeund die wenige Kiloter entfernt von Oumeter davon entfernbestri t ten di e Erstaustragung denaarde sahen wir ten Hügel schlängelt. der Flandernrundfahrt am Voralpenkreuz im Jahr 1913. dann auch wieder die Am Koppenberg schluersten „echten“ Bergen wir dann unser fige, sogar mit weißen nales Zelt auf, um zu Kuppen, und wussten, beobachten, wie Sagen und Co dass wir wieder zu Hause sind. den „Hundshügel“ meisterten.

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Und siehe da, auch bei den Profis kam es wider Erwarten zu verein-

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Flandern – definitiv eine Reise

wert, u n d wem „De Ronde“ allein zu wenig sein sollte, der kann im Frühjahr gleich einige Klassiker innerhalb weniger Tage aneinanderreihen, um mit Harelbeke, Gent-Wevelgem, Dwars door Vlaanderen und Paris-Roubaix dann den Abschluss zu finden – eine Idee, die unserer Redaktion übrigens auch nicht so schlecht gefällt.

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Finisher Magazin #70  

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