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#TRIATHLONAUSTRIAYOUTH

WHO’S NEXT

PHILIP PERTL

an (aber wirklich nur teilweise ;-) ). Wo siehst du dich in zehn Jahren? Das ist schwer zu sagen, aber hoffentlich bin ich da bereits für die Olympischen Spiele 2028 qualifiziert und kann entspannt ins Olympiajahr starten. Das wär schon richtig nice.

PHILIP PERTL Geburtstag: 08.05.1998 Verein: Tri-Team Hallein/Skinfit Racing Tri Team Trainingsspot: Rif bei Hallein Beziehungsstatus: in einer Beziehung

passiert mir schon immer wieder mal. Außerdem bin ich immer wieder mal ziemlich verplant und vergesse dann einen Termin oder was, das ich eigentlich erledigen wollte. Wie fokussiert man sich unmittelbar vor einem Wettkampf? Bis zehn Minuten vor dem Start spaße ich mit meinen Triathlon-Kollegen am Start herum, um möglichst locker zu bleiben und mir ein wenig den Druck und die Anspannung zu nehmen. Die letzten zehn Minuten möchte ich eigentlich nicht gestört werden und gehe im Kopf nochmal den ganzen Wettkampf durch, bevor dann der Startschuss fällt. Wofür wirfst du jegliche Disziplin über Bord? In der Wettkampfsaison eigentlich für nichts, da konzentriere ich mich voll und ganz auf den Sport. Im Herbst oder Winter kann’s aber dann schon mal passieren, dass mich die Freunde von nebenan (wohne neben einem Studentenheim) auf eine Party einladen und ich ein wenig später nach Hause komme. Das Frühschwimmen am nächsten Tag fühlt sich dann teilweise sogar überraschend gut

Wie sieht dein aktueller Tagesablauf aus? Aufgestanden wird unter der Woche grundsätzlich um 6:30 Uhr. Auf den Wecker folgt eine Morgenmessung mit dem HRV Systems (ABIOS) meines Trainers, so hat er immer unsere aktuelle Belastung im Blick. Um 7 geht’s meist zum Schwimmen mit meinem Bruder Luki und Luki Hollaus. Nach dem Schwimmen wird ausgiebig gefrühstückt. An Tagen, an denen ich besonders motiviert bin (oder vor Prüfungen), finde ich am Vormittag meistens dann noch ein bis zwei Stunden, die ich für mein Fernstudium opfere. Danach folgt zumindest jeden zweiten Tag ein Mittagsschlaf auf der Couch. Am Nachmittag steht dann entweder ein längerer Lauf, kombiniert mit einer Stabi-Session, oder eine Radausfahrt mit kurzem anschließenden Lauf am Plan. Meistens bleibt dann noch Zeit für einen Spieleabend mit Freunden oder dafür, einfach ein bisschen mit meiner Freundin zu relaxen, bevor es dann um circa 23 Uhr (+/-1 Stunde) ins Bett geht. Wenn Triathlon nur eine Nebenrolle in deinem Leben spielen würde, was wäre dein Traumjob? Ich würde sehr gerne bei Red Bull im Marketing bzw. Management arbeiten. Ich finde, dass sie vor allem durch den Bezug zum Sport, die Einstellung gegenüber ihren Mitarbeitern und die Art, wie sie Sportler unterstützen (langfristig, sie lassen so gut wie nie Athleten fallen), eine wahnsinnig starke Firma sind. Beschreibe dich mit drei Worten: entspannt, lustig, zielstrebig. Finisher 51

Profile for Max Hofstätter

Finisher Magazin #70  

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