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#TRIATHLONAUSTRIAYOUTH

WHO’S NEXT

MAGDALENA FRÜH

MAGDALENA FRÜH Geburtstag: 7.10.2000 Verein: 1. TTC Innsbruck Trainingsspot: am besten irgendwo am Meer, wo es warm ist und der Kaffee gut schmeckt. Zuhause am liebsten in der Natur. Beziehungsstatus: Single (außer mein Stoffschwein zählt) Ich ärgere mich aber hauptsächlich über mich selbst. Bin wohl eine kleine Perfektionistin! Jede kleine mentale Schwäche nehme ich mir sehr übel. Am meisten regt mich auf, wenn ich Disziplin links liegen lasse und zu viel Schokolade esse. Wie fokussiert man sich unmittelbar vor einem Wettkampf? Ich habe gerne einen genauen Plan, den ich dann abarbeiten kann. Natürlich ist es wichtig, sich durch eventuelle Abänderungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Grundsätzlich heißt es, locker zu bleiben und mich auf mich selbst zu konzentrieren. Wofür wirfst du jegliche Disziplin über Bord? Schokolade! Wo siehst du dich in zehn Jahren? Da, wo ich heute auch bin. Das tun, was mir am meisten Spaß macht: Triathlon! Sollte das als Profi sein und ich weiterhin so erfolgreich, dann natürlich umso besser. Wie sieht dein aktueller Tagesablauf aus? Schlafen/Essen/Schule/Training, in den unterschiedlichsten Konstellationen. Ich stehe meist um 6.30 Uhr auf und frühstücke ausgiebig, denn ohne was im Bauch geht bei mir gar nichts. Je nach Wochentag geht’s dann entweder zum Frühtraining oder in die Schule. Nach dem Unterricht komme ich meist nach Hause, um zu Mittag zu essen, bevor eine weitere Trainingseinheit ansteht. An-

schließend esse ich mit meiner Familie zu Abend, mit der ich auch nachher gerne viel Zeit verbringe, wenn ich nicht lernen muss. Schlafenszeit ist für mich um 22.30 Uhr, um ausgeruht wieder in den nächsten actionreichen Tag starten zu können. Wenn Triathlon nur eine Nebenrolle in deinem Leben spielen würde, was wäre dein Traumjob? Triathlon nur als Nebenrolle ist für mich momentan nur schwer vorstellbar. Es gibt vieles, das mich interessiert, Ernährung, Medizin und Journalismus wären Beispiele. Zum Glück bleiben mir noch zwei Jahre Schulzeit, um darüber nachzudenken! Auch wenn ich Profi werden sollte, möchte ich auf jeden Fall einen Back-up-Plan haben. Welchen Sport beherrschst du gar nicht? Ballsportarten im Allgemeinen sind gar nicht meins. Insbesondere beim Fußball bin ich ein hoffnungsloser Fall. Triathlon ist meine Leidenschaft, weil ... ... ich so viel Spaß daran habe! Sowohl im Training als auch im Wettkampf. Es gibt einerseits nichts Besseres, als das Letzte aus sich herauszuholen, andererseits bin ich gerne draußen, fahre neue Strecken mit dem Rad oder laufe coole Trails im Wald. Außerdem liebe ich Freiwasserschwimmen. Triathlon ist so abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll, und ich mag Herausforderungen. Was war der Höhepunkt deiner bisherigen Karriere? Ganz klar, mein Junioren-EuropacupSieg in Zagreb vergangenen Sommer, weil mir das einfach gezeigt hat, dass ich auch international sehr weit vorne dabei sein kann. Beschreibe dich mit drei Worten: Ich bin ich!

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Profile for Max Hofstätter

Finisher Magazin #70  

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