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#TRIATHLONAUSTRIAYOUTH

WHO’S NEXT

PIA TOTSCHNIG

Wofür würdest du dich loben? Ich glaube, ich darf mich dafür loben, dass ich speziell in den letzten drei bis vier Jahren Schule und Sport gut gemeistert habe, obwohl ich auf kein Sportgymnasium gehe. Ich musste oft meine eigenen Wünsche zurückstecken und mich diszipliniert auf Schule und Training fokussieren. Mit meinen Zielen und Träumen vor Augen bekam ich jedoch ständig aufs Neue Motivation. Wen bewunderst du? Es gibt wirklich viele Athleten und Athletinnen, die ich sehr bewundere. Neben den Brownlee Brothers oder Gwen Jorgensen ist für mich besonders Rachel Klamer ein großes Vorbild. Ich durfte vergangenen Jänner mit ihr und Richard Murray zwei Trainings absolvieren und dabei mehr über sie erfahren. Ihre Disziplin, die sie auch abseits des Sports, in der Schule sowie auf der Universität, bewiesen hat, verdient meinen vollen Respekt! Worüber ärgerst du dich? Ich ärgere mich oft zu sehr, wenn es mir beim Training bzw. im Wettkampf schlecht geht. Ich muss lernen, mich weniger zu verkopfen und es abzuhaken. Aber dank aufbauender Worte meines Trainers 
Ralf sowie meiner Trainingskollegen und der Familie klappt das immer besser. Ich lerne. Wie fokussiert man sich unmittelbar vor einem Wettkampf? Beim Einchecken der Wechselzone und in der Athletes Lounge höre ich gern Musik, um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Einf lüsse von außen auszuschalten. Kurz vor dem Start gehe ich den gesamten Wettkampf im Kopf durch. An der Startlinie atme ich dann noch ein paar Mal tief durch, dann kann es losgehen. Wofür wirfst du jegliche Disziplin über Bord? Frozen Yoghurt. 42 Finisher

PIA TOTSCHNIG Geburtstag: 21.08.2000 Verein: Raika Tri Team Telfs Trainingsspot: Hochzirl in den Wäldern Beziehungsstatus: Single Wo siehst du dich in zehn Jahren? Mein Traum wäre es, den Sport auch in der Elite international erfolgreich auszuüben. Hoffentlich mit einer super Trainingsgruppe, denn gemeinsam macht trainieren mehr Spaß. Ob ich in Tirol bleibe oder ob es mich weiter weg zieht, das steht offen. Ich werde alles dafür tun, um das Beste aus mir zu machen. Be the best you can be. Wie sieht dein aktueller Tagesablauf aus? Bisher hieß es für mich bis halb zwei die Schulbank drücken, zweimal die Woche bis späten Nachmittag, dann nach Hause, um zu essen, später weiter zum Training, und zwischendurch lernte ich für die Schule. Nun stehe ich unmittelbar vor der Matura, wodurch sich der Tagesablauf deutlich ändern wird. Ich werde Lernpausen zum Trainieren nützen, dafür mehr Zeit zu Hause verbringen anstatt in der Schule. Ab Juni kann ich mich dann voll und ganz auf den Sport konzentrieren. Wenn Triathlon nur eine Nebenrolle in deinem Leben spielen würde, was wäre dein Traumjob? Seit ich klein bin, verfolge ich den Traum, Veterinärmedizin zu studieren und

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Finisher Magazin #70  

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