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Seien sie doch ruhig einmal „neugierig“. Es lohnt sich! Sie suchen eine sichere und zugleich hochrentierliche Anlageform? Sie wissen auch, dass Sie mit der gesetzlichen Altersversorgung alleine in naher Zukunft den Gürtel erheblich enger schnallen müssen? Dann werden die folgenden Seiten für Sie mehr als nur eine interessante Lektüre sein. Auf der Basis langfristiger staatlicher Verträge und dem Gesetz der Erneuerbaren Energien (EEG) erzielt Ihr Geld eine garantierte Rendite, wie sie bislang nur mit hoch spekulativen Investments und viel Glück zu erzielen war. Schon mit einem Anlagebetrag ab 1.000 Euro bringt Ihnen die die Umweltrendite stolze 23% Zinsen per anno, garantiert für mindestens 15 Jahre! Wie das genau funktioniert und was Sie sonst noch wissen müssen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Den Zeichnungsschein und die Geschäftsbedingungen senden wir Ihnen gerne zu. Rufen Sie einfach an oder schicken Sie eine Mail. Gerne führen wir auch ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Denn Sie sollten die Strategie kennen, mit der die Umweltrendite zu einer sicheren und sehr lukrativen Altersversorgung für Sie und Ihre Familie wird. Alles Gute für Sie!

Finanz- & Media- Informationsservice Renate Gruschke Johann-Ackermann-Str. 4 16727 Velten Fon: 03304-507 113 Fax: 030-484 986 392 Email: service@umweltrendite.eu

Renate Gruschke

Internet: www.umweltrendite.eu www.bhkwrendite.de


Vorwort Der globale Kapitalmarkt ist der Spiegel der ethischen Investmentstrategie eines jeden Investors. Die Global Union Immobilien Investment AG hat sich zur Aufgabe gemacht, für ihre Kunden innovative Produkte mit den höchst möglichen Renditen, aber dennoch sicher, zu entwickeln. Hierbei ist es uns wichtig, dass wir die ökologische und ökonomische Betrachtung eines jeden einzelnen Produktes in den Vordergrund stellen. Wir möchten nicht den großen Gewinn mit imaginären Zinsen oder Renditen, sondern wir möchten reelle Renditen im Rahmen der uns gegebenen Möglichkeiten durch die Märkte und der jeweiligen Volkswirtschaften erwirtschaften. Die GUI Hybrid*-Anlage ermöglicht uns diese Kombination. Gönnen Sie sich eine zweistellige Rendite auf der Grundlage der gesetzlichen Möglichkeiten. und der Sicherheit die Ihnen der Staat gibt. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Umwelt und Ihr Umfeld, unsere Nachkommen werden es Ihnen danken.

Dr. jur. Daniel Dana Vorstand *Aus patentrechtlichen Gründen wurde hier im gesamten Text ein Eigenname verwendet und die Anlage als unserer Entwicklung dargestellt. GLOBAL UNION INVESTMENT AG - Westhafenplatz 1 - 60327 Frankfurt am Main Telefon 069-710456 141 - Telefax 069-710456 143 - www.globalunionvestment.com HRB 85168 Frankfurt am Main Vorstand: Dr. jur. Daniel Dana - Aufsichtsrat: Aydin Koschbonyani Stammkapital 500.000 Euro - Stammkapitalerhöhung auf 6.000.000 Euro Wirtschaftsprüfungsgesellschaft VOTUM AG Friedrichstr. 39-41


Eine Investition in die Natur Dem Anspruch unseres Endkunden, also Ihnen, gerecht zu werden, das ist unser Anspruch. Da wir hier jeden Kunden individuell sehen, ist es wichtig, für jeden Einzelnen das auf ihn zutreffende zu entwickeln und mit Ihnen gemeinsam Strategien und Lösungen zu erarbeiten. Wie viele Kunden wurden falsch beraten und wie viele Kunden wurden über eine Standardlösung abgefertigt, um im Nachhinein festzustellen, dass sie etwas gekauft kauft haben, was ihnen im Endeffekt nicht hilft oder aber völlig an den Bedürfnissen vorbeigeht. Die Entwicklung und Umsetzung der GUI Hybrid*-Anlage bezogen auf die Bedürfnisse des Marktes war für uns eine Herausforderung und ist uns aus unserer Sicht gelungen. Abgesehen von der Renditebetrachtung war uns wichtig, die Kombination der gesetzlichen Grundlage in Bezug auf die Nachhaltigkeit der Einkommenssituation zu gewährleisten. In unserem Fall bedeutet ein einmaliges Investment ein 15 jähriges nachhaltiges durch den Gesetzgeber garantiertes Einkommen. Welches Investment kann das von sich behaupten?


Im Einklang mit der Umwelt Wir verzeichnen einerseits seit Jahren dramatisch abnehmende Vorräte von fossilen Brennstoffen und anderseits eine stark steigende Nachfrage nach Energie: Damit gehört die Zukunft den erneuerbaren Energien - die Diskussion um die Brennelementesteuer oder Laufzeitverlängerung können Sie getrost außer Acht lassen. Der sinnvolle Einsatz von Materialien, die Kohlenstoff enthalten (wie z. B. Biomasse und Abfall) wird künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. um damit fossile Brennstoffe zu ersetzen. Seit Jahrzehnten hat der Markt versucht, hier das sogenannte Pyrolyseverfahren anzuwenden. Pyrolyse arbeitet mittels Einsatz von Oxidation und Wärme. Hauptnachteil aller Pyrolyse-Systeme: Hier können lediglich maximal 60 % der Materialenergie nutzbar gemacht werden! ist es unter diesen Umständen nicht geradezu fantastisch, ein System mit einer fast 100 %igen Umsetzung zur Verfügung zu haben? Die Antwort darauf ist der Einsatz der GUI Hybrid*-Anlage. Das durch die GUI Hybrid*Anlage hergestellte Gas kann direkt in BHKW's eingeleitet und genutzt werden.


Weitsicht mit Umsicht Wir wollen keine undurchsichtigen anonymen Finanzprodukte, sondern klare nachvollziehbare Anlagen für Jedermann. Wir wollen, dass die Risiken nachvollziehbar sind und jeder versteht, in was er letztendlich investiert bzw. sich beteiligt hat. Wir wollen Transparenz in Bezug auf die Kosten und die Erträge. Wir wollen, dass Sie sich bei Ihrer Beteiligung wohl fühlen. In dieser Zeit gilt es bei mageren Renditen und bei einer fortschreitenden Geldentwertung - Sie wissen noch was ein Bier vor der Euro-Einführung in DMark kostete - die richtige Entscheidung über ein zukünftiges Investment zu treffen. Wir empfehlen eindeutig Sachwerte und wenn möglich mit dem geringsten Risiko. Die GUI Hybrid*-Anlage ermöglicht Ihnen eine Kombination mit der höchst möglichen Sicherheit bei einer zweistelligen Rendite.


Ein umweltfreundlicher Kreislauf Mit dem GUI Hybrid*-System kann jede Art von organischem Abfall in saubere, lokale Energie umgewandelt werden und dies ohne Anfall relevanter Emissionen oder organischer Rückstände. Das System ist revolutionär, sauber, modular und skalierbar. Mit diesem System können drei sehr aktuelle Themen unserer Zeit gemeistert werden: • Abfallbeseitigung in einer sehr sauberen, ökonomisch und ökologisch eindrucksvollen Art und Weise, • Energie wesentlich wirtschaftlicher als bisher zu erzeugen, und einen • Beitrag zur Verringerung der weltweit immer noch steigenden Nachfrage nach fossilen Brennstoffen zu leisten. Die Bundesregierung hat mit dem Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) die notwendige wirtschaftliche Voraussetzung dafür geschaffen, die Erzeugung nachhaltiger Energien in Deutschland wirkungsvoll zu unterstützen. Dieses fortschrittliche Gesetz sorgt in der Bundesrepublik Deutschland über einen Zeitraum von 20 Jahren für dauerhafte und vorhersehbare Erträge. Es regelt die Abnahmepflicht der Netzbetreiber und schafft damit in einem klar definierten rechtlichen Rahmen eine gesunde wirtschaftliche Basis für den jeweiligen Anbieter der Leistung. Die Politik hat inzwischen zur Kenntnis nehmen müssen, dass Abfall in modernen Energie Systemen viel zutreffender als „erneuerbare Energie,, zu definieren ist und haben folgerichtig entsprechende Maßnahmen ergriffen. Eine der wichtigsten Regelungen ist die schon erwähnte gesetzliche Garantie, der zufolge die Betreiber von GUI Hybride-Kraftwerken 20 Jahre lang eine garantierte Vergütung erhalten, sofern als Abfallstoff nachwachsende Rohstoffe verarbeitet werden.


Das neu entwickelte System hat nicht das mindeste gemein mit den existierenden Anlagen von der Pyrolyse bis zu den Biogas Systemen. Das neue System vereint alle technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte in einem System, wie es so bisher noch nie zuvor weltweit eingesetzt wurde. Am Ende des Prozesses verbleiben nur anorganische Reste. Diese Reste betragen nicht mehr als 1 %, wenn z. B. als Ausgangsstoff Kompostüberstände verwendet werden. Der auf diese Weise entstehende wertvolle Mineraldünger (Kalium, Phosphor und Stickstoff) kann anschließend landwirtschaftlich genutzt werden. Die Verwendung des Systems ermöglicht es, künftig alle Emissionen auf ein absolutes Minimum ohne Feinstaubbelastung und ohne Abgabe von giftigen Gasen zu reduzieren. Das GUI Hybrid*-System ist ein modulares System mit einer Vorfertigung von annähernd 100 %, aufgebaut auf einer FUSS Basis. Sowohl die Aufstellung an der Baustelle wie auch ein eventueller Abbau und Abtransport des Systems bei Standortverlagerung gehen rasch und sehr einfach vonstatten.


Informationen zu Ihrem Engagement Der Markt Das GUI Hybrid*-System liefert Wärme und Strom bei einem Höchstmaß an Recycling sowie niedrigen Emissionen. Es kommt damit einer wachsenden Besorgnis mancher Wissenschaftler wegen des von ihnen prognostizierten Anstieges der globalen Erwärmung entgegen, Das System wird als energetische Verwertung statt einfacher Entsorgung eingestuft. Die lokal produzierte Energie kann somit wesentlich effizienter genutzt werden. Forschung und Entwicklung Die Forschung und Entwicklung des QU! Hybrid*-Systems hat bereits im Jahre 2001 begonnen. Um die offenkundigen Nachteile der bekannten Pyrolyse Prozesse künftig zu vermeiden, wurde das GUI Hybrid*-System als ein neues Verfahren unter Verwendung eines Langzeittestes mit Systemkomponenten entwickelt. Das neue, weltweit zum Patent angemeldete Verfahren wird über eine abgesicherte Regelung betrieben. Das GUI Hybrid*-System basiert auf folgenden Hauptkomponenten: ● ● ● ● ●

Vorratsbunker Rotations Shredder Energiespar Konverter Gasaufbereitung Standard BHKW’s

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) Mit dem EEG erhalten betroffene Anlagebetreiber 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet (§ 21 und § 8 Abs. 1 EEG


vom 25. Oktober 2008). Die Höhe der Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: ● Wasserkraft ● Deponiegas ● Klärgas und Grubengas ● Biomasse ● Geothermie ● Windenergie ● solarer Strahlungsenergie (zum Beispiel Photovoltaik) Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreiber ist aufgrund eines gesetzlichen Schuldverhältnisses zum Anschluss der Anlage und zur vorrangigen Einleitung des erzeugten Stromes sowie zur Zahlung der gesetzlich festgelegten Vergütung verpflichtet. Eines Vertrages zwischen dem Anlagenbetreiber und dem Netzbetreiber bedarf es nicht (sogenanntes Koppelungsverbot nach § 4 Abs. 1 EEG), wie nicht von den Bestimmungen des EEG, soweit nicht ausdrücklich dort vorgesehen, abgewichen werden darf (§ 4 Abs. 2 EEG). Die entstandenen Mehrkosten, d. h. die Differenz zwischen Vergütungssatz und Marktpreis des Stroms, geben die aufnehmenden Netzbetreiber den bundesweit agierenden Übertragungsnetzbetreibern (das sind zur Zeit noch die vier großen Energieversorgungsunternehmen (EVU) E.ON, En BW, RWE und Vattenfall) weiter, unter denen die Kosten gleichmäßig, das heißt entsprechend dem Umfang der in ihrem jeweiligen Gebiet erfolgenden Strombelieferung an Letztverbraucher, aufgeteilt werden (Bundesweite Ausgleichsregelung, § 36 EEG). Dadurch werden unabhängig von den


regionalen Unterschieden bei der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien (wie etwa in den besonders windhöffigen Küstenregionen) alle Übertragungsnetzbetreiber gleich belastet. Diese leiten den Strom an die die Letztverbraucher beliefernden Elektrizitätsversorgungsunternehmen unter Berechnung der EEG- Mehrkosten weiter (§ 37 EEG). Für die Belieferung der Letztverbraucher sieht das EEG keine besonderen Bestimmungen mehr vor, sondern unterstellt, dass die zusätzlichen Kosten in Form der sogenannten EEGUmlage in die Kalkulation und Abrechnung der Endverbraucherpreise einfließen. Erläuterungen zu den Einspeisevergütungen auf der vorhergehenden Seite 1.gilt nur für den Anteil, der aus Biomasse im Sinne der nach § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EEG erlassenen Biomasseverordnung erzeugt wurde. 2. gilt nur für den Anteil, der auch in Kraft-Wärme-Kopplung nach Maßgabe der Anlage 3 zum EEG erzeugt wurde. 3.gilt nur für Anlagen mit einer installierten Leistung < 150 kW. 4. gilt ab dem 01.01.2009 auch für Anlagen mit Inbetriebnahme bis 31.12.2008. 5 gilt ab dem 01.01.2009 auch für Anlagen mit Inbetriebnahme bis 31.12.2008, welche erstmals in 2010 KWK-Strom nach Maßgabe der Anlage 3 zum EEG erzeugen. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr und beruhen auf dem EEG in der Fassung vom 25.10.2008. Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


GUI Hybrid*-Anlage Der Gebrauch von industriell seit Jahrzehnten bewährten Komponenten mit Vollwartungsverträgen sowie Ertragsausfallversicherungen sind die Grundlagen einer Erfolgsgeschichte. Die Überwachung erfolgt durch eine Fernwartung - die erforderliche Mitarbeiteranzahl beträgt weniger als 5 bei einer 1.5 Megawatt Anlage überschaubar. Es existiert ein neutrales Gutachten eines Universitätsprofessors, der in der deutschen Industrie als renommierter Experte ausgewiesen und anerkannt ist, mit Versuchsbegleitung durch den TÜV Rheinland. Die Kernaussagen sind: „... Das Verfahren ist umweltfreundlich und setzt keine gesundheitlichen Stoffe frei ...» „... Die Effizienz der Energieausbeute wurde ebenso nachgewiesen wie die Effizienz der Wirtschaftlichkeit. Dies ermöglicht einen kurzfristigen Investitionsausgleich der Anlage „... Das Verfahren ist demnach ein technisch und wirtschaftlich Insgesamt weit überlegenes Verfahren zur effektiven, umweltfreundlichen und vollständigen industriellen thermolytischen Vergasung von organischen Stoffen ...„ Was sind die Vorteile und Sicherheiten eines Investment in der GUI Hybrid*Anlage: ● Garantie der Stromerträge durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ● Substitution von Erdgas und fossilen Brennstoffen ● Die Entsorgung der organischen Abfälle am Standort ● Qualifiziertes und erfahrenes Management vor Ort ● Monatliche Auszahlung der Renditen oder Thesaurierung ● Absicherung der Einlage ● Ökologisch/ökonomisch ● Beteiligung ab EUR 1.000,00 möglich ● 15 Jahre Einnahmegarantie ● 23,5 % Rendite p.a. / einmaliger Ausgabenaufschlag von 12 % ● Tägliche Kündigung möglich nach dem 31.12.2010 ● Abtretung der Sachanlage ● Abtretung der Einspeisevergütung ● Rückzahlung des Beteiligungskapitals nach 15 Jahren


Renditebetrachtung Die jährliche Rendite beträgt 23,5 % p.a. Diese wird monatlich ausgeschüttet ab dem 3. Monat nach Geldeingang. Sie können wählen, ob Sie ihre Rendite monatlich ausschüttend, thesaurierend, 50 % monatliche Ausschüttung und 50 % thesaurierend oder aber in Gold (Goldstaub oder Goldbarren) erhalten möchten. Der einmalige Ausgabenaufschlag beträgt 12 %. Die Folgerendite wird 12 Monate nach Zahlung der ersten Rendite fällig. Sie können 2-mal jährlich kostenlos die Renditeauszahlung wechseln. Die ausführliche Renditebetrachtung, den Zeichnungsschein und die Vertragsunterlagen fordern Sie bitte hier kostenlos an: Media- & Informationsservice Renate Gruschke Johann-Ackermann-Str. 4 16727 Velten Fon: 03304-507 113 Fax: 030-484 986 392 Email: service@umweltrendite.eu


Die Umweltrendite mit garantierten23,5% p.a.