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man durfte auf keinen Fall stürzen, das war immer eine mentale Herausforderung. In den 1980er Jahren etablierte sich das Sportklettern, dadurch wurde das Klettern sicherer. Dann kam das Plaisir-Klettern dazu, dadurch wurde das Klettern etwas für jedermann. Heute ist Klettern fast schon Breitensport.

„Das Bleibende am Klettern ist für mich, dass ich damit ein zufriedener Mensch bin.“

H S I F D L O G

Klettern und eure persönliche Entwicklung – Wie ist da bei euch im Rückblick der Zusammenhang? Bernd: Das Denken, Fühlen, Reagieren und Erleben beim Klettern lassen sich gut in das restliche Leben transportieren, so dass sich daraus ein untrennbarer Zusammenhang ergibt. Beat: Es ist ein steter Entwicklungsprozess, man lernt nie aus. Viele, die jahrzehntelang etwas machen, haben Phasen oder Jahre, wo es sie wenig freut. Hat es in eurem Kletterleben solche Phasen gegeben? Bernd: Diese Phasen hat es bei mir nicht gegeben. Beat: Dass mich das Klettern wenig freut, kenne ich bis dato nicht.

A U S T R I A L P I N . AT

Wenn ihr zurückblickt auf euer langes Kletterleben, was ist das Bleibende daran?

GOLD FISH Autotuber im Set mit HMS RONDO Autolock Selfie mit robustem Hard Coat TM Finish für vielfach längere Lebensdauer.

Beat Kammerlander im Rätikon Foto: Alpsolut.com

FILMFEST 2018 - Magazin  

Das Magazin zum Filmfest St. Anton 2018, unter anderem mit diesen Themen: - Zurück zum Everest - Peter Habeler und Wolfgang Nairz im Gesprä...

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