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INLINE MAI 2004 # 4 ZEITSCHRIFT DES DACHVERBANDES ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN FACHHOCHSCHULEN

Lohnstudie Ingenieure

Ingenieure mit Lohn zufrieden Seite 4 >

Weiterbildung im Trend Seite 7 > Teilzeitarbeit praktisch inexistent Seite 9 > Neue Jobbörse für FH-Absolventen Seite 17 > ABB-Weiterbildungsstipendium Seite 19 > Businessplan Wettbewerb in Lichtenstein Seite 21 > Résumé français Seite 29 > Überblick Nachdiplomstudien Seite 30 > Events Seite 37 >


Weiterbildung in Risk Management und Business Excellence Executive Master of Risk Management Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 3 Semester/600 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: September 2004

Executive Master of Business Excellence Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 3 Semester/600 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: März 2005 Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder besuchen Sie uns direkt unter www.iqr.ch IQR Institut für Qualitäts- und Riskmanagement, Marktgasse 3, 6370 Stans, Telefon 041 228 99 30, Fax 041 228 99 31, iqr@hsw.fhz.ch, www.iqr.ch

Weiterbildung in Wirtschaftskommunikation Ihr Weg zum Kommunikations-Profi!

Executive Master of Business Communication Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 3 Semester/600 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: November 2004 Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder besuchen Sie uns direkt unter www.hsw.fhz.ch/iwk

Informationsveranstaltungen: Dienstag, 3. Juni 2004, 18.00 Uhr, HSW Luzern Mittwoch, 16. Juni 2004, 18.00 Uhr, HSW Luzern Mittwoch, 23. Juni 2004, 18.00 Uhr, IFZ, Grafenauweg 10, Zug Weitere Termine und Orte auf der Website. IWK Institut für Wirtschaftskommunikation, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon 041 228 99 50, Fax 041 228 99 51, iwk@hsw.fhz.ch, www.hsw.fhz.ch/iwk

Weiterbildung in Wirtschaftsinformatik und -kriminalistik Executive Master of Business Information Technology Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 4 Semester/600 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: Oktober 2004

Executive Master of Information Security Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 3 Semester/600 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: August 2004

Executive Master of Economic Crime Investigation Berufsbegleitendes Nachdiplomstudium, 3 Semester/700 Lektionen, Diplomarbeit Studienbeginn: Oktober 2004 Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder besuchen Sie uns direkt unter www.hsw.fhz.ch/iwi IWI Institut für Wirtschaftsinformatik, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon 041 228 41 70, Fax 041 228 41 71, iwi@hsw.fhz.ch, www.hsw.fhz.ch/iwi


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SUMMARY

Inhalt

FH SCHWEIZ

Positive Signale

4 Ingenieure mit Lohn zufrieden Aus- und Weiterbildung als Benefit 5 «Nicht nur der Lohn zählt» Ingenieure nach wie vor gefragt 7 Weiterbildung im Trend Zögernde Auswirkung beim Lohn 8 Auch Arbeitslosigkeit ein Thema Lohnausfall versichern 8 Ingenieure mit Ihrer Stelle zufrieden Team und Arbeitsklima wichtig 9 Es bleibt beim Wunsch Teilzeitarbeit praktisch inexistent 9 Kundenkontakt und Teilzeitarbeit nicht vereinbar Die Kunden wollen dieselbe Ansprechperson 11

News Aus Bildung und Wirtschaft

12 Knacknüsse: Zulassung, Akkreditierung und Übergang Revision des Fachhochschulgesetzes 12 10'000ste Umwandlung Das HTL- in ein FH-Diplom umgewandel 14 Jürg Lehni neuer Präsident Reibungsloser Wechsel im Präsidium 14 Gesunde Finanzen Delegiertenversammlung in Winterthur

DIENSTLEISTUNGEN 15 Was bringt Medienbeobachtung Informationspool für alle Geschäftsbereiche 15 Spezialkonditionen bei Züritel und Protekta Attraktive Dienstleistung für FH SCHWEIZMitglieder 17 Neuer Fachhochschul-Online-Stellenmarkt FH SCHWEIZ und jobpilot lancieren FHJOBS

WEITERBILDUNG 19 ABB-Weiterbildungsstipendien 30 erfolgreiche Master-Absolventen 20

Berufsbegleitend zum MBA Executive MBA Bern/Fribourg

KARRIERE 21

Junge Ideen fördern Businessplan-Wettbewerb in Liechtenstein

21 Ein offenes Gespräch wirkt Wunder Coaching und Beratung 22

FACHHOCHSCHULEN

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RÉSUMÉ FRANÇAIS

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NACHDIPLOMSTUDIEN

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LESETIPPS

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EVENTS

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TRÄGERSCHAFT/NETZWERK

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IMPRESSUM

EDITORIAL

MAURUS HUWYLER

ist Redaktor von INLINE

Nach dem Erfolg mit den Lohnstudien für Betriebsökonomen sind nun zum ersten Mal die Ingenieure an der Reihe. Noch ist die Lohnstudie für Ingenieurberufe 2004 nicht erschienen. Für das INLINE vom Mai liegen aber erste Ergebnisse vor: Ingenieure sind häufig in Aus- und Weiterbildungen anzutreffen und im Allgemeinen glücklich mit ihrem Job. Die Mehrheit der Befragten ist zufrieden mit dem Lohn. Auch im wirtschaftlich schwachen Jahr 2003 verdiente über die Hälfte der Ingenieure mehr als im Vorjahr. Die ausführlichen Resultate erscheinen Mitte Juni. Die Broschüre kann direkt bei FH SCHWEIZ bezogen werden. Bereits zum dritten Mal hintereinander ist die Zahl der Arbeitslosen gesunken. Im April lag die Quote wieder unter vier Prozent. Genau der richtige Zeitpunkt also, die grösste Jobbörse für Fachhochschulabsolventen zu lancieren. FH SCHWEIZ startet in Zusammenarbeit mit jobpilot.ch FHJOBS, um die Stellensuche für Fachhochschulabsolventen noch präziser zu ermöglichen. Schauen Sie sich das Angebot auf der Internetseite von FH SCHWEIZ an. Die Delegierten von FH SCHWEIZ liessen sich die Zahlen gerne präsentieren: Der Vorstand konnte an der Delegiertenversammlung ein deutlich positives Finanzergebnis präsentieren. Und das soll auch im 2004 so bleiben. Wie im Fusionsvertrag vereinbart, ging das Präsidium nach einem Jahr von Rolf Hostettler zu Jürg Lehni über. Welches die Ziele und Vorhaben von Lehni sind, lesen Sie auf Seite 13. Neu ist auf Seite 41 die Rubrik «Events» eingerichtet worden. Damit erhalten die Mitgliedgesellschaften die Möglichkeit, ihre Anlässe auch im INLINE zu publizieren. Maurus Huwyler

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LOHNSTUDIE

Ingenieure mit Lohn zufrieden Aus- und Weiterbildung als Benefit. Zum ersten Mal führte FH SCHWEIZ eine Lohnstudie für Ingenieurberufe durch. Erste Ergebnisse liegen jetzt vor: Am besten verdient man in Marketing und Verkauf – Forschung und Entwicklung werden dagegen am tiefsten bezahlt. Knapp die Hälfte der Ingenieure verdient im 2004 mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis, das wohl am meisten Ingenieure interessiert, vorweg: Die Ingenieure haben durchschnittlich einen garantierten Bruttolohn von 113'000 Franken pro Jahr. 93 Prozent der Ingenieure unter 30 Jahren verdienen weniger als 100'000 Franken. Im Alter zwischen 31 und 35 Jahren verdienen gut 80 Prozent der Ingenieure zwischen 80'000 und 120'000 Franken im Jahr. Bei den über 40-Jährigen verdienen 57 Prozent zwischen 100'000 und 140'000 Franken. Sind die jungen Ingenieure beim Jahreseinkommen noch relativ nahe beieinander, wird die Lohnspanne bei den Gleichaltrigen mit zunehmendem Alter immer grösser. Relativ gering ist die Lohnspanne zwischen den Alterskategorien. Der Unterschied zwischen den bis 30-Jährigen und den über 40Jährigen beträgt durchschnittlich 45'000 Franken (siehe Grafik unten). Marketing und Verkauf an der Spitze Schaut man die Verteilung an, lässt sich sagen, dass 65 Prozent der Ingenieure zwischen 80'000 und 130'000 Franken verdienen. Am oberen Ende der Skala finden sich 2 Prozent, die über 200'000 Franken im Jahr verdienen, am unteren Ende sind es 7 Prozent, die bis 75'000 Franken verdienen. Am meisten Lohn erhalten die Ingenieure im Unternehmensbereich Marketing und Verkauf. Der durchschnittliche Jahreslohn beträgt hier 118'000 Franken. Am wenigsten Geld lässt sich im Bereich Forschung und Entwicklung mit durchschnittlich 104'000 Franken verdienen. Wenig Erstaunliches zeigt sich beim Vergleich von Lohn und der Stellung im Betrieb. Das obere Kader bezieht deutlich am meisten, während die Stufe Sachbearbeitung am wenigsten verdient. Auch hier lässt sich eine relativ geringe Lohnspanne zwischen dem höchsten und dem tiefsten Durchschnittslohn ausmachen (54'000 Franken). Auffallend beim Vergleich der Fachrichtungen ist der Bereich Architektur. Hier arbeiten 41 Prozent bis zu einem Bruttolohn von 90'000 Franken und nur gerade 10 Prozent verdienen mehr als 140'000 Franken im Jahr. Anders sieht es bei den Fachrichtungen Informatik und Elektrotechnik aus, wo mehr als ein Drittel zwischen 110'000 und 140'000 Franken verdient. Im Lohnbereich von über

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140'000 Franken sind die Fachrichtungen Chemie und Maschinen/Automobilbau am besten vertreten (je 20 Prozent). Mehrheit mit Lohn zufrieden 55 Prozent der Ingenieure zeigen sich mit ihrem Einkommen zufrieden. Beinahe ein Viertel ist aber eher nicht, und 4 Prozent sind überhaupt nicht zufrieden. Je älter die Arbeitnehmer, desto eher sind sie auch mit dem Lohn zufrieden. Dies ist auch wenig erstaunlich, ist doch der Durchschnittslohn deutlich höher als bei den unter 30-Jährigen. Bei den über 40-Jährigen zeigen sich knapp 80 Prozent mit ihrem Lohn zufrieden bis sehr zufrieden. Ingenieure im Bereich Human Resources und Informatik/IT zeigen den höchsten Anteil von Zufriedenheit mit dem Gehalt. Wenig glücklich mit ihrem Lohn sind die Ingenieure in der Forschung und Entwicklung. Ein Drittel ist eher nicht oder überhaupt nicht zufrieden mit dem Lohn. Mehr Lohn im 2004 Die Lohnentwicklung im Vergleich zum Jahr 2003 zeigt für knapp die Hälfte einen Lohnanstieg (siehe Grafik Seite 5). 43 Prozent

mussten sich mit der gleichen Lohnsumme abfinden, 4 Prozent gar eine Lohneinbusse hinnehmen. Deutlich ausserhalb der Norm sind die Selbstständigen: 69 Prozent haben das gleiche Einkommen, 8 Prozent verdienen weniger als der Durchschnitt. Nur gerade 13 Prozent der Befragten gaben an, mehr verdient zu haben. Auch das obere Kader liegt im Vergleich zum Jahr 2003 über dem Durchschnitt: 57 Prozent verdienen 2004 gleich viel wie im Jahr zuvor. Am meisten zulegen konnten die Ingenieure in den Unternehmensbereichen Forschung/ Entwicklung und Produktion. Deutlich mehr verdienten ebenfalls die Ingenieure in der Alterskategorie der 31- bis 35-Jährigen. Aus- und Weiterbildung bezahlt Ob Firmenwagen, GA oder Aktienplan, die Nebenleistungen, oder auch Benefits genannt, sind vielfältig. Am meisten profitieren können die Ingenieure aber von der bezahlten Aus- und Weiterbildung, von der verbilligten Mittagsverpflegung und den freiwilligen Zuwendungen an Versicherungen, Pensionskasse und BVG. Zwei Drittel der Ingenieure erhalten neben dem Nettolohn zusätzliche Leistungen in Form von Boni, Gratifikationen und Provisionen. Gut 30 Prozent der Zahlungen reichen bis höchstens 2000 Franken, gut 50 Prozent aller Zahlungen sind nicht höher als 10'000 Franken. Nur gerade 7 Prozent der Ingenieure beziehen mehr als 25'000 Franken Bonus und ähnliche Leistungen. <


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INTERVIEW

RENÉ BARMETTLER

ist Personalberater für die Kaderselektion.

«Nicht nur der Lohn zählt» Ingenieure nach wie vor gefragt. Ingenieure sind in den Top-Positionen eher schwach vertreten. Woran liegt das? INLINE sprach mit René Barmettler. Er ist Leiter des Büros Luzern der Jörg Lienert AG und sucht Kaderleute für Unternehmen, vorwiegend aus der technischen Branche. INLINE Was können Sie über den Marktwert von FH-Ingenieuren sagen? BARMETTLER FH-Ingenieure sind nach wie vor sehr gefragt. Sogar in den letzten zwei Jahren, als es der Wirtschaft nicht besonders gut ging, waren FH-Ingenieure im Bereich Entwicklung und Projektleitung nach wie vor gefragt. Einzig im IT-Segment findet eine Bereinigung statt. INLINE Was zeichnet die FH- gegenüber den ETH-Ingenieuren aus? BARMETTLER Die alten Werte gelten noch immer. Der hohe Praxisbezug und dass die Absolventen bereits viel praktische Erfahrung mitbringen, zählt in der Wirtschaft nach wie vor. FH-Ingenieure lassen sich querbeet einsetzen, sei dies in der Kommunikation, im Verkauf oder der Entwicklung. Im Vergleich sind die ETH-Ingenieure mehr wissenschaftlich orientiert. INLINE Die Lohnstudie von FH SCHWEIZ zeigt, dass verhältnismässig wenige Ingenieure in hohe Kaderpositionen aufsteigen. Wie erklären Sie sich das? BARMETTLER Von einem Ingenieur wird vergleichsweise viel gefordert, bis er für eine Top-Position in Frage kommt. Ein NDS und ein MBA werden oft verlangt, und diese zusätzlichen Weiterbildungen nehmen nicht alle auf sich. Im oberen Kaderbereich braucht es Generalisten. Da scheinen es die Betriebsökonomen tatsächlich einfacher zu haben und werden eher als Generalisten eingesetzt. INLINE Der Bereich Forschung und Entwicklung verdient am wenigsten, wieso? BARMETTLER Es ist ein Bereich, der nicht direkt zum Betriebsergebnis beiträgt. Jedenfalls kurzfristig nicht. In der Forschung und Entwicklung kennt man zudem die Erfolgsbeteiligung praktisch nicht. INLINE Wäre es nicht äusserst wichtig, die Leute, die Innovationen hervorbringen, am besten zu bezahlen? BARMETTLER Eigentlich schon. Die skandinavischen Länder sollten uns da ein Vorbild sein. Ich weiss zwar nicht, ob sie den Forschern mehr bezahlen, allerdings holen uns die

Skandinavier im Bereich Innovation und Entwicklung immer mehr ein. INLINE Marketing und Verkauf verdienen am meisten. Hat das damit zu tun, dass dort der Erfolg direkt gemessen werden kann? BARMETTLER Beim Marketing und Verkauf kommt sehr oft die flexible Lohnkomponente zum Einsatz. Sie tragen auch die direkte Verantwortung für das Betriebsergebnis. Aber das beinhaltet auch das Risiko zu verlieren. Im schlechtesten Fall sogar die Stelle. INLINE Sind die Forscher und Entwickler vielleicht einfach ungeschickte Lohnverhandler? BARMETTLER Ich glaube, es hat noch immer mit der Persönlichkeit der Ingenieure zu tun. So wie ich die Ingenieure erlebe, sind sie oft mehr am Fachwissen interessiert und wollen in erster Linie einen guten Job machen. Sie haben ein hohes Interesse an der Materie und sind zufrieden, wenn sie gute Produkte hervorbringen. Geld ist bei ihnen sekundär. INLINE Wie viel Lohn lässt sich denn mit geschicktem Verhandeln herausholen? BARMETTLER Es kommt auf die Branche an. Allgemein kann man sagen, je internationaler und grösser ein Unternehmen, desto grösser

Über die Lohnstudie Die Lohnstudie für Ingenieure FH wurde im Auftrag von FH SCHWEIZ von der MarktResearch-Unternehmung amPuls in Stans durchgeführt. Die Daten wurden zwischen Anfang März und Ende April 2004 erhoben. Die Studie wurde am 23. April 2004 abgeschlossen. Insgesamt wurden 10’689 Fragebogen an die Mitglieder von FH SCHWEIZ verschickt. Der Rücklauf der Fragebogen lag mit 1722 Einsendungen bei 16 Prozent. Bei der Studie haben 1625 Ingenieure und 24 Ingenieurinnen teilgenommen. 73 Teilnehmer machten keine Angabe zum Geschlecht. Am meisten Teilnehmer an der Lohnstudie haben einen Abschluss als Elektroingenieur (34 Prozent), gefolgt von Maschinen-/Automobiltechnik, Bauingenieurwesen und Architektur. 84 Prozent haben das Studium an der Fachhochschule vollzeit absolviert, 10 Prozent berufsbegleitend. Damit die Leserlichkeit bei diesem zahlenlastigen Thema gewahrt bleibt, ist mit «Ingenieure» immer die männliche und weibliche Form gemeint. Die Lohnstudie wird Mitte Juni publiziert: als Heft und zusätzlich als CD-ROM, mit der weitere Auswertungen und Kombinationen abgefragt werden können. Die Lohnstudie kann bereits jetzt direkt bei FH SCHWEIZ bestellt werden. www.fhschweiz.ch oder Tel. 043 244 74 55 der Spielraum. Umgekehrt gilt, ist ein Unternehmen eher national ausgerichtet und hat wenige Angestellte, muss es sich am Gefüge anpassen und ist weniger flexibel beim Lohn. Im Moment ist der Arbeitgeber am längeren Hebel. Ich denke, wenn man seine Stärken und den Nutzen für die Unternehmung aufzeigen kann, bekommt man auch automatisch einen angemessenen Lohn. <

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LOHNSTUDIE

Die Weiterbildung liegt im Trend Verzögerte Auswirkungen beim Lohn. Weiterbildung ist bei den Ingenieuren hoch im Kurs und Voraussetzung für die Karriere. Besonders gefragt sind die Nachdiplomstudien an den Fachhochschulen. Lohnwirksam werden die Weiterbildungen oft erst später. Ob Nachdiplomstudium, Führungs- oder Fachkurs, bei den Ingenieuren sind Weiterbildungen ausgesprochen beliebt. So hat beinahe ein Drittel der Befragten ein Nachdiplomstudium an einer Fachhochschule oder an einer HTL absolviert. Noch häufiger werden die Fachkurse (39 Prozent) besucht. Besonders oft werden sie von Personen aus den Bereichen Qualitätssicherung, Administration und Kundendienst belegt. Viel besucht sind ebenso die Führungskurse (23 Prozent), die Auslandaufenthalte und die Sprachkurse (25 Prozent). Wie es zu erwarten war, werden die Führungskurse mehrheitlich von Ingenieuren aus dem Bereich Generalmanagement, Personal und Administration besucht. Deutlich weniger vertreten sind Ingenieure mit MBA-Abschluss. Der Master of Business Administration wurde nur gerade von 8 Prozent der Fachhochschulabsolventen (in der Schweiz oder im Ausland) gemacht. Schlüssel zum Kader Insgesamt absolviert das obere Kader die meisten Weiterbildungen, dicht gefolgt von den Selbstständigerwerbenden. Am wenigsten Fortbildungen werden auf der Stufe der Sachbearbeitung besucht. Aus der Studie lässt sich folgern, dass Weiterbildungen Voraussetzung für den Aufstieg in das Kader einer Unternehmung sind. Weiterbildung wird auch in der nächsten Zeit für viele Ingenieure ein Thema bleiben. Nur 32 Prozent der Befragten geben an, in absehbarer Zeit keine Weiterbildung zu machen. Die meistgenannten Fortbildungen sind Fach- und Sprachkurse sowie die Nachdiplomstudien an Fachhochschulen. Die aktivste Gruppe bilden die Ingenieure zwischen 30 und 40 Jahren.

Ein Drittel aller FH-Ingenieurinnnen und Ingenieure hat ein Nachdiplomstudium.

auf den Lohn auswirken. Zwar geben 46 Prozent der Befragten an, dass sich die Weiterbildung bis heute noch nicht auf den Lohn ausgewirkt hat. Am wenigsten Einfluss auf den Lohn hat die Weiterbildung auf der Stufe Sachbearbeitung, die grössten Auswirkungen zeigen sich auf Stufe Kader. In den Unternehmensbereichen Verkauf und Marketing zahlt sich Weiterbildung am meisten aus, während in den Bereichen Informatik und Kundendienst rund die Hälfte der Befragten keine Auswirkung auf den Lohn angibt. Beim Generalmanagement haben 25 Prozent der Ingenieure dank der Weiterbildung eine Lohnveränderung von bis zu 1000 Franken,

31 Prozent geben eine Veränderung von über 1000 Franken pro Monat an. Am lohnwirksamsten zeigt sich die Weiterbildung bei den 41- bis 45-Jährigen. Auch hier zeigt sich also, dass sich die Weiterbildung nicht unmittelbar auf den Lohn niederschlagen muss. Mitarbeiter von mittleren und grossen Unternehmen machen mehr Weiterbildung als Mitarbeiter von kleinen Unternehmen. Die Frage, ob die Mitarbeiter von mittleren und grossen Unternehmen auch öfter interne Weiterbildungen (z.B. Fachkurse) machen können und bei externen Weiterbildungen finanziell unterstützt werden, kann die Studie nicht beantworten. <

Unterschiedliche Lohnauswirkungen Die Lohnstudie zeigt deutlich, dass sich Weiterbildungen, wenn auch nicht kurzfristig,

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LOHNSTUDIE

Auch Arbeitslosigkeit ein Thema Lohnausfall versichern. Wer die Stelle verliert, büsst automatisch auch einen Teil des Lohnes ein. Was die staatliche Arbeitslosenversicherung nicht zahlt, kann zusätzlich privat versichert werden. Ein individuelles Coaching ist dabei inbegriffen. Bei der Erhebung der Lohnstudie von FH SCHWEIZ haben sich auch viele Ingenieure gemeldet, die arbeitslos sind und nicht an der Studie teilnehmen konnten. Zwar ist die Zahl der arbeitslosen Menschen in der Schweiz wieder rückläufig. Doch die Arbeitslosigkeit wird weiterhin durch alle sozialen Schichten hindurch ein Thema bleiben. Kosten senken schwierig Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass man sich nur sehr bedingt gegen Arbeitslosigkeit schützen kann. Weder eine ständige Aus- und Weiterbildung noch die Branche können den Arbeitnehmer vor Arbeitslosigkeit bewahren. Beim Stellenverlust sinkt mit 80 Prozent Erwerbsersatz für Arbeitnehmer mit Kinder und 70 Prozent Erwerbsersatz für Alleinstehende das monatliche Einkommen empfindlich. Für Einkommen über 106 800 Franken liegt die Verdienstlücke noch höher. Für viele, gerade Familien ist es schwierig, die Lebenshaltungskosten kurzfristig zu senken. Auch auf das zweite Einkommen der Partnerin oder des Partners kann man sich in wirtschaftlich schlechten Zeiten nicht unbedingt verlassen. Die Versicherung innova bietet mit privex

plus die private Ergänzung zur staatlichen Arbeitslosenversicherung. FH SCHWEIZ bietet ihren Mitgliedern im Rahmen der Dienstleistungen zusammen mit innova einen Prämienrabatt an. In der Versicherung inbegriffen ist auch ein auf den persönlichen Bedarf abgestimmtes Coaching. INLINE sprach mit Benedicht Rindlisbacher, dem Leiter von privex plus bei innova Versicherungen. INLINE Herr Rindlisbacher, was beinhaltet das Coaching? RINDLISBACHER Das Coaching soll eine aktive Unterstützung unserer Kunden sein. Es beinhaltet grob vier Punkte. Zuerst wird soweit nötig der Kündigungsschock aufgefangen, sodass möglichst rasch die Stellensuche aktiv angegangen werden kann. Danach werden die Neigungen und Stärken unserer Kunden abgeklärt, damit die Bewerbungen zielgerichtet sind. In einem nächsten Schritt werden die Kunden auf den neuesten Stand bei den Bewerbungsunterlagen gebracht. Vielfach sind die Leute schon viele Jahre in demselben Betrieb und wissen nicht, wie heute eine professionelle Bewerbung aussehen sollte. In einem vierten Schritt wird aufgezeigt, wie man

Ingenieure mit ihrer Stelle zufrieden Team und Arbeitsklima wichtig. Die grosse Mehrheit der Ingenieure ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. Besonders positiv wird das Arbeitsklima beurteilt. Verbesserungsbedarf zeigt sich einzig bei den Aufstiegs- und Beförderungsmöglichkeiten. Für 99 Prozent der Befragten ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz wichtig bis sehr wichtig. Dasselbe gilt für die Arbeit im Team. Auch hier sind sich die Ingenieure in allen Hierarchiestufen, Lohnklassen und Branchen einig: Fast 100 Prozent geben an, dass ihnen die positive Zusammenarbeit im Team wichtig bis sehr wichtig ist. Die Auswertung der Lohnstudie zeigt, dass die Realität auch durchaus den Wünschen entspricht. Über 86 Prozent der Ingenieure sind zufrieden mit der Atmosphäre am Ar-

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beitsplatz. Auch bei der Zusammenarbeit im Team zeigen sich 88 Prozent der Befragten zufrieden bis sehr zufrieden. Selbstständigkeit erwünscht Je höher die Stellung in einer Unternehmung, desto grösser der Wunsch nach Selbstständigkeit. Für 98 Prozent des oberen Kaders ist es wichtig bis sehr wichtig, in hohem Masse selbstständig zu sein. Aber auch auf der Stufe Sachbearbeitung ist der Wunsch nach hoher Selbstständigkeit mit

BENDICHT RINDLISBACHER

ist Leiter von privex plus bei innova Versicherungen.

das persönliche Netzwerk für die Jobsuche aktivieren kann. INLINE Sind die Chancen, eine Stelle zu finden, mit dem Coaching besser? RINDLISBACHER Der grosse Vorteil von privex plus ist, dass unsere Beratung unmittelbar nach der Kündigung einsetzt. Im Gegensatz zum RAV, wo die Beratung erst nach Ablauf der Kündigungsfrist beginnt. Damit werden unsere Kunden von Anfang an unterstützt. Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Das Coaching wird von erfahrenen Personalfachleuten im Auftrag von innova durchgeführt. INLINE Wie lange kann das Coaching in Anspruch genommen werden? RINDLISBACHER Das Coaching wird immer auf den persönlichen Bedarf abgestimmt. Dieser wird in einem ersten persönlichen Gespräch ermittelt, das von entsprechend ausgebildeten innova-Mitarbeiterinnen geführt wird. Danach werden der Umfang und die Dauer vereinbart. Weitere Informationen: www.fhschweiz.ch, Versicherung & Geld <

88 Prozent noch immer ausgeprägt. Auch da scheint es bei den Ingenieuren keine Probleme zu geben. Übereinstimmung auch hier: 93 Prozent sind zufrieden bis sehr zufrieden. Mehr Aufstiegsmöglichkeiten Weniger eindeutig ist die Lage in Bezug auf die Aufstiegs- und Beförderungsmöglichkeiten für Ingenieure. Hier geben nur noch 47 Prozent an, zufrieden zu sein, nur 6 Prozent sind sehr zufrieden. Eher unzufrieden mit den Aufstiegs- und Beförderungsmöglichkeiten sind die jungen Ingenieure bis 35 Jahre. Ebenso die Ingenieure im Bereich der Sachbearbeitung. Wieder sehr positiv wird die Lage des Arbeitsortes bewertet. Über 80 Prozent der Ingenieure geben an, mit ihrem Arbeitsort geografisch zufrieden zu sein. Fast 70 Prozent der Arbeitsplätze befinden sich in den Kantonen Aargau, Bern, Luzern, St.Gallen und Zürich. Aber nicht nur geografisch, auch den Arbeitsplatz an sich (Einrichtung, eigenes Büro) beurteilen die Ingenieure durchwegs positiv. <


Es bleibt beim Wunsch Teilzeitarbeit praktisch inexistent. Nur gerade 8 Prozent der Ingenieure arbeiten weniger als 100 Prozent. Dies, obwohl der Wunsch nach Teilzeitarbeit deutlich vorhanden ist. Vor allem junge Ingenieure möchten vermehrt Teilzeit arbeiten. Ein überraschendes Resultat zeigt sich bei den Unternehmen: Bei kleinen Betrieben ist Teilzeitarbeit eher möglich als bei grossen. Für viele Menschen ist Teilzeitarbeit oder Jobsharing immer öfter ein Alternative zu einer Vollzeitstelle. Die Lohnstudie von FH SCHWEIZ wollte auch herausfinden, was die Ingenieure für eine Einstellung zur Teilzeitarbeit haben. Das Bild ist recht ausgeglichen: 50 Prozent der Befragten wollen eher oder überhaupt nicht Teilzeit arbeiten. Für 45 Prozent der Ingenieure ist Teilzeitarbeit ein Thema, 5 Prozent der Befragten haben sich zu dieser Frage nicht geäussert. Junge Ingenieure öfter Überdurchschnittlich viele Ingenieure mit dem Wunsch nach vermehrter Teilzeitarbeit finden sich in der Gruppe der selbstständig Erwerbenden – 58 Prozent möchten vermehrt die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit haben. Ingenieure in den Unternehmensbereichen Informatik/IT, Administration und Ausbildung äussern sich ebenfalls überdurchschnittlich für vermehrte Teilzeitarbeit. Anders sieht es im Bereich Generalmanagement

aus, wo 60 Prozent eher oder überhaupt nicht Teilzeitarbeiten wollen. Den grössten Wunsch nach Teilzeitarbeit findet man bei den Ingenieuren im Alter zwischen 31 und 35 Jahren (57 Prozent). Eine mögliche Erklärung ist, dass viele der Befragten mit Familie in diesem Altersabschnitt die intensivste Zeit mit den Kindern erleben. Unterstützt wird die Vermutung mit der Tatsache, dass der Anteil in der Altersgruppe der über 50-Jährigen mit 36 Prozent deutlich niedriger ist. Wunsch und Wirklichkeit Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern. Für 88 Prozent der 24 befragten Ingenieurinnen ist der Wunsch nach vermehrter Teilzeitarbeit vorhanden. Nur gerade 12 Prozent geben an, dass Teilzeitarbeit für sie eher weniger oder überhaupt kein Thema ist. Bei den Männern sind es dagegen 46 Prozent, die mehr Teilzeit arbeiten möchten. Unterschiede zeigen sich auch geografischer

«Kundenkontakt und Teilzeit nicht vereinbar» Die Kunden wollen dieselbe Ansprechperson. Woran liegt es, dass zwar viele Ingenieure mehr Teilzeit arbeiten möchten, dies aber nur selten möglich ist? INLINE sprach mit Alfons Giger, Personalleiter der Bühler-Gruppe in Uzwil SG. Bühler hat weltweit über 6000 Angestellte. In der Schweiz beschäftigt Bühler 590 Ingenieurinnen und Ingenieure. INLINE Herr Giger, die Lohnstudie von FH SCHWEIZ hat ergeben, dass viele Ingenieure mehr Teilzeit arbeiten möchten. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus. Nur sehr wenige arbeiten Teilzeit. Woran liegt das? GIGER Für Ingenieure, die im Bereich Verkauf, After Sales Service usw. arbeiten und viel mit unseren Kunden in Kontakt sind, ist es eher schwierig, nur Teilzeit zu arbeiten. Die Kunden erwarten, dass sie immer dieselbe Ansprechperson haben und dass sie diese auch

erreichen können. Eher möglich ist Teilzeitarbeit im Bereich der Forschung und Entwicklung. Aber auch da wird es schwierig, wenn Projekte in die heisse Phase kommen und abgeschlossen werden müssen. INLINE Ist es nicht so, dass die Firmen aus wirtschaftlichen Gründen eigentlich gar kein Interesse an mehr «Teilzeitlern» haben? GIGER Ja, das ist schon so. Doch für die nächsten Jahre werden wir uns etwas einfallen lassen müssen. Wenn wir in Zukunft mehr

Art. So ist der Wunsch nach Teilzeitarbeit in den eher städtischen Gebieten grösser als in den ländlichen Gegenden. Fast die Hälfte der Ingenieure äussert zwar den Wunsch nach mehr Teilzeitarbeit, doch scheint es beim Wunsch zu bleiben. 87 Prozent der Befragten arbeiten 100 Stellenprozent, 6 Prozent zwischen 75 und 99 Prozent. Mit 1,5 Prozent verschwindend klein ist der Anteil derjenigen, die weniger als 75 Stellenprozent arbeiten. Mehr Teilzeit bei Frauen Bei den Ingenieurinnen ist der Anteil der Teilzeitarbeit mit 33 Prozent deutlich grösser als bei den Männern mit 8 Prozent. Auch in der Altersgruppe der 31- bis 35-Jährigen, die sich am deutlichsten für mehr Teilzeitarbeit ausgesprochen hat, ist der Anteil der Arbeitnehmer mit weniger als 100 Stellenprozent nur geringfügig unter dem Durchschnitt der anderen Altersgruppen. Interessanterweise hat die Alterskategorie der über 50-Jährigen, wo der Wunsch nach mehr Teilzeitarbeit am kleinsten ist, den niedrigsten Anteil an 100-Prozent-Stellen. Die Vermutung, dass bei grösseren Firmen eher Teilzeitarbeit möglich ist, bestätigt sich nicht. Im Gegenteil: Es sind die Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern, die am meisten Ingenieure mit weniger als 100 Stellenprozenten beschäftigen. <

Ingenieurinnen einstellen wollen, müssen wir sicher auch vermehrt dem Wunsch nach Teilzeitarbeit nachkommen. INLINE Wird jemand, der bei der BühlerGruppe Teilzeit arbeiten möchte, unterstützt? GIGER Es wäre übertrieben, wenn ich sagen würde, dass wir unsere Mitarbeiter dabei unterstützen. Wir sind uns aber schon lange der Thematik bewusst und ich höre vermehrt den Wunsch nach mehr Teilzeitarbeit.Wie bereits gesagt, sind es vor allem die Kunden, die lieber an sieben Tagen die Woche ihren Ansprechpartner erreichen möchten. Sobald eine Stelle eher für interne Kunden arbeitet, ist Teilzeitarbeit auch viel eher möglich. Wir haben gerade kürzlich sogar eine Kaderstelle in Teilzeit besetzt. INLINE Haben die Ingenieure gegenüber anderen Berufsgruppen in Sachen Teilzeitarbeit Nachholbedarf? GIGER Das liegt wohl an der Branche wie auch an den Ingenieuren. In der Industrie ist Teilzeitarbeit allgemein weniger verbreitet als zum Beispiel bei den Banken oder anderen Dienstleistern. Hier besteht sicher noch Nachholbedarf. <

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Wirtschaftsingenieur Der Generalist mit Managementfähigkeiten

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Mitglied der Zürcher Fachhochschule

01 436 90 40 • 071 282 43 53 • 061 227 96 16

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Ein Teil der Berner Fachhochschule

Zürich • St.Gallen • Basel www.phw.info


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NEWS

Weniger Geld für Fachhochschulen Bis zu einer halben Milliarde Franken Defizit drohe den Schweizer Fachhochschulen bis ins Jahr 2007, wenn die Betriebskosten nicht gesenkt würden. Dies sagten das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie und die Konferenz der Erziehungsdirektoren. Mit einem so genannten «Masterplan» sollen nun die Kosten gesenkt werden. Vorgesehen sind dabei höhere Studiengebühren, weniger Subventionen pro Studienplatz und fixe Klassen sollen verschwinden. FH SCHWEIZ ist gegen den Abbau. Der bisher einzigartige Vorteil der hohen Studierendenbetreuung und somit auch der grosse Praxisbezug werden leichtfertig verspielt. Mit den Sparmassnahmen wird die Qualität der Ausbildung leiden. www.bbt.admin.ch www.wbk.ch

Sonderbeilage «Die Volkswirtschaft» Das Staatssekretariat für Wirtschaft seco publizierte im April in Zusammenarbeit mit FH SCHWEIZ eine Sonderausgabe von «Die Volkswirtschaft». Thema der Sonderausgabe ist die Rolle der Fachhochschulen in der Schweiz. Weitere Exemplare der Sonderausgabe können direkt bei FH SCHWEIZ gratis bezogen werden. Zudem können FH SCHWEIZ-Mitglieder «Die Volkswirtschaft» zu Spezialkonditionen abonnieren (siehe letzte Seite der Beilage).

SWISSMEM mit e-Learning-Plattform Der Branchenverband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie setzt auf e-Learning. In der Aus- und Weiterbildung ergänzen Lernprogramme auf dem Computer die Vor- und Nachbereitung für den Unterricht in den Berufsfachschulen und Lernzentren. Zurzeit werden Lernprogramme für technisches Englisch, Branchenkunde und Maschinentechnik eingesetzt. In die Plattform eingebunden sind auch fachspezifische Online-Module von Drittanbietern. www.swissmem-elearning.ch

Mehr Autonomie

Persönlich engagiert. Urs Wili, Mitglied des Stiftungsrates

Avenir Suisse schlägt in einer Publikation vor, den Hochschulen grössere Freiheiten bei den Gebühren und der Zulassung von Studierenden zu gewähren. Mit der Deklaration von Bologna entstehe ein europäischer Hochschulraum, in dem sich auch die Schweizer Hochschulen behaupten müssten. Um nicht in die zweite Bildungsliga abzusteigen, brauche jede Fachhochschule und Universität ein eigenes Profil mit globaler, europäischer oder nationaler Ausrichtung. www.avenir-suisse.ch

Grosse Bücher auf fünf Seiten Neu in der Mai-Ausgabe von INLINE ist die Zusammenarbeit mit getAbstract bei den Lesetipps auf Seite 40. Das Unternehmen verfügt über die weltweit grösste Online-Bibliothek von Wirtschaftsbuch-Zusammenfassungen. Das Ziel von getAbstract ist es, Manager und Führungskräfte mit hochkarätigen und neuesten Business-Informationen zu versorgen. Dieses Wissen wird in Form fünfseitiger Abstracts geliefert, die die Kernaussagen und Grundgedanken aktueller, relevanter und innovativer Bücher beinhalten. Die Buchzusammenfassungen werden in vier Sprachen veröffentlicht: Englisch, Deutsch, Spanisch und Chinesisch. FH SCHWEIZ-Mitglieder erhalten bei getAbstract einen Rabatt auf die Zusammenfassungen. www.fhschweiz.ch, Services & Rabatte

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FH SCHWEIZ

Knacknüsse: Zulassung, Akkreditierung und Übergang Revision des Fachhochschulgesetzes. Mit der Revision des Fachhochschulgesetzes sollen nach bald 10 Jahren Fachhochschule die Veränderungen und Erfahrungen einfliessen. Die Beratungen im Nationalrat sind noch im Gang. Der Ständerat hat sich bereits für das Gesetz entschieden. Nach der Vernehmlassung steht das Fachhochschulgesetz jetzt im National- und Ständerat zur Debatte. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) im Nationalrat hat die Detailberatungen aufgenommen. Der Ständerat hat die Beratungen bereits abgeschlossen und die Gesetzesrevision angenommen. Die Revision des Fachhochschulgesetzes hat vor allem folgende Änderungen zum Ziel: Der so genannte «GSK-Bereich» (Gesundheit, Soziales und Kunst) soll neu in das Fachhochschulsystem eingegliedert werden. Weiter soll die Revision die Umsetzung der Bologna-Deklaration mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge beinhalten. Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen soll verbessert und die Autonomie der Fachhochschulen gestärkt werden. Arbeitserfahrung vorher oder nachher Diskussionspunkte bei der Revision des Fachhochschulgesetzes sind die Zulassungsbedingungen für Studierende, die Akkreditierung und die Qualitätssicherung sowie die Überführung. Wer mit einer gymnasialen Matur an eine Fachhochschule will, muss eine Arbeitserfahrung von einem Jahr auf dem Gebiet der Studienrichtung vorweisen können. Umstritten ist der Zeitpunkt, ob die Arbeitserfahrung bereits vor dem Studium oder erst am Ende vorliegen muss. Die Kommission des Nationalrates befürchtet, dass die Fachhochschulen zum Überlaufbecken der Unis werden, wenn die Arbeitserfahrung nicht bereits vor Studienbeginn verlangt wird.

Der zweite Knackpunkt ist die Akkreditierung. Bundesrat und Ständerat wollen sowohl das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) als auch Dritte als Akkreditierungsstelle zulassen. Dies, um den Wettbewerb besser spielen zu lassen und die internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge besser zu gewährleisten. Anderer Meinung ist hier die WBK des Nationalrates. Sie will die Steuerung des Bundes nicht aus der Hand geben und die Akkreditierung alleine beim EVD belassen. Noch nicht geregelt ist der Umgang mit den bisherigen Titeln. Laut Gesetz bestimmt der Bundesrat, was mit den bisherigen Titeln geschieht. Dieser will nun die Umsetzung und Anrechnung der bisher erbrachten Leistungen an die Schulen weitergeben. FH SCHWEIZ ist der Ansicht, dass die Umsetzung vom Bundesrat beaufsichtigt werden muss, um eine möglichst grosse Übereinstimmung bei der Zulassung zu behalten. Die Detailberatung wird im Nationalrat Ende Juni fortgesetzt. INLINE Zwischen den Räten bestehen bei der Zulassung und der Akkreditierung etliche Differenzen. Wie geht es mit dem Fachhochschulgesetz weiter? PFISTER Das Geschäft ist derzeit in der Kommission des Nationalrates (WBK-NR) in Beratung. Von Differenzen zwischen den Räten kann erst dann gesprochen werden, wenn der Nationalrat den Anträgen in der Kommission folgen wird. Wenn sich die beiden Räte nicht einig werden, kommt es zum Differenzbereinigungsverfahren. Sollte nach drei

NATIONALRAT THEOPHIL PFISTER

ist Präsident der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur. Er wohnt in Flawil SG.

Detailberatungen in den beiden Räten noch keine Einigung bestehen, würde es zu einer Einigungskonferenz der beiden WBK kommen. Dies ist jedoch bei dieser Vorlage eher unwahrscheinlich. INLINE Die Frage der Akkreditierung gibt zu reden. Wird es für die Fachhochschulen eine eigene Zulassungsstelle wie für die Uni geben? PFISTER Nein, die Akkreditierung wird über das Departement (EVD) laufen. Die Fachhochschulen können sich zusätzlich bei Dritten akkreditieren lassen. Dies ist die Version der Kommission des Nationalrates. Der Ständerat folgte in diesem Punkt dem Bundesrat. INLINE FH SCHWEIZ hört von den Mitgliedern oft, dass der Master so schnell wie möglich kommen sollte. Wie stehen Sie dazu? PFISTER Es ist jetzt natürlich ein Wettrennen unter den Schulen im Gang, dabei geht es auch um das Prestige. Aber es kann nicht sein, dass jede Schule für alle Fachrichtungen einen Master anbietet. Die Qualität darf nicht zu kurz kommen und die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Die Befürchtungen, dass es eine «Master-Inflation» gibt, sind vorhanden. Damit es nicht so weit kommt, werden mit dem Bewilligungsverfahren, den Zulassungsbedingungen und der Finanzierung die nötigen Schranken gesetzt. So ist jedenfalls der Wille der Kommission. <

10'000ste Titelumwandlung Das HTL–Diplom in ein FH-Diplom umgewandelt. Urs Jungo hat 1988 am Technikum in Fribourg das Architekturstudium abgeschlossen. Nach einigen Jahren als Partner in einem Architekturbüro und Geschäftsführer einer Generalunternehmung arbeitet Jungo heute bei der Gebäudeversicherung Bern als Regionalleiter Versicherung. Herr Jungo, was hat Sie zur Umwandlung vom HTL- zum FH-Titel bewogen? JUNGO Ausschlaggebend war mein Jobwechsel. Ich wusste, dass ich nicht immer die gleiche Stelle behalten wollte und mir somit keine Chancen für die Zukunft verbauen wollte. Die internationale Anerkennung des Titels ist sicher ein sehr positiver Punkt. INLINE

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INLINE Ist die Umwandlung für Architekten speziell wichtig? JUNGO Ich kenne viele Architekten, die ihren Titel nicht umwandeln wollen. Für mich ist es aber wichtig, dass ich in einer schnelllebigen Zeit mit dem ständigen Wandel und Veränderungen auf dem neuesten Stand bleibe. INLINE Welchen Stellenwert hat für Sie die FH-Ausbildung?

JUNGO Das Studium war für mich eine gute Basis. Ich denke, dass jede Art von Aus- und Weiterbildung positiv ist. Sowohl persönlich als auch fachlich. Allerdings sollte man keine Ausbildung auf Vorrat machen. Es braucht schon eine gewisse Erfahrung, damit man herausfinden kann, wo die Stärken liegen, und man sich für die weitere Laufbahn auf diese konzentrieren kann. <


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FH SCHWEIZ

Jürg Lehni neuer Präsident Reibungsloser Wechsel im Präsidium. Jürg Lehni ist der neue Präsident von FH SCHWEIZ. Wie im Fusionsvertrag der Ingenieure und Betriebsökonomen festgehalten, übernimmt nach der DV der ehemalige Präsident der GSB das Präsidium. Lehni will die Öffentlichkeitsarbeit verstärken. An der Delegiertenversammlung vom April in Winterthur trat Vizepräsident Jürg Lehni die Nachfolge von Rolf Hostettler als Präsident an. Ohne ein Wahlprozedere, denn der Fusionsvertrag von FH Vision und der GSB sieht die Übergabe des Präsidiums nach einem Jahr vor. Damit ist Jürg Lehni Präsident von FH SCHWEIZ bis zur nächsten Delegiertenversammlung. Kommunikation nach aussen Um FH SCHWEIZ als den nationalen, spartenübergreifenden und einflussreichen Berufsverband der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen zu etablieren, will Lehni mehr auf die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit setzen. Bereits am Anfang des Jahres verstärkte Rolf Hostettler die journalistischen und redaktionellen Kapazitäten. Bei der Umsetzung der Bologna-Deklaration will Lehni für die bisherigen Titelinhaber unbedingt eine gute Lösung finden. Dass Fachhochschulabsolventen FH direkt den Master

erhalten, dürfte nicht realistisch sein, sagt Lehni. Allerdings muss der Master für alle FHAbsolventen möglich sein. Der Bekanntheitsgrad von FH SCHWEIZ soll auch im Jahr 2004 weiter gesteigert werden: in den Medien, bei Politikern und in der Wirtschaft. INLINE Wo steht FH SCHWEIZ heute? LEHNI Der Name FH SCHWEIZ ist dank meinem Vorgänger sehr gut eingeführt worden. Wir werden als Player wahrgenommen und sind in den wichtigen Gremien vertreten. Unsere Möglichkeiten sind aber noch nicht ausgeschöpft. INLINE Sie legen den Schwerpunkt auf Öffentlichkeitsarbeit. Was versprechen Sie sich davon konkret? LEHNI FH SCHWEIZ muss mehr in den nationalen Medien präsent sein. Dies soll zum Beispiel mit Medienmitteilungen und fundierten Beiträgen zur Masterdiskussion in Zeitungen und Zeitschriften erreicht werden. Davon verspreche ich mir natürlich eine noch grös-

JÜRG LEHNI

ist neuer Präsident von FH SCHWEIZ. Er ist Mitinhaber einer Marketingund Kommunikationsberatungs-Unternehmung in Bern. Lehni ist Mitglied der Berner Betriebsökonomen. Er ist passionierter Segler und Bergsteiger im Vorruhestand.

sere Bekanntheit und einen vermehrten Einfluss bei wichtigen Entscheidungen rund um die Fachhochschulen. Aber auch intern ist die Kommunikation wichtig. So bei der Kommunikation der Dienstleistungen wie Datenbank, Versicherungen, Auslandaufenthalt und Karriere, damit die attraktiven Angebote noch vermehrt von den Mitgliedern genutzt werden. INLINE Welche weiteren Aktivitäten haben Sie geplant? LEHNI Wir werden das Netzwerk mit Partnerfirmen aus der Wirtschaft weiter stärken. Unser Ziel ist eine noch bessere Verankerung von FH SCHWEIZ in der Wirtschaft. Weiter sollen unsere Dienstleistungen von den Ingenieuren vermehrt genutzt werden. Wir wollen zudem einen konstruktiven Beitrag zur künftigen Hochschullandschaft Schweiz leisten und die Schulen und Wirtschaftsvertreter an einen Tisch bringen. <

Gesunde Finanzen Delegiertenversammlung in Winterthur. FH SCHWEIZ steht nach dem ersten Jahr nicht nur finanziell auf einer gesunden Basis. Die Organisation ist aufgebaut und erfolgreich eingeführt. Der Zuger Ständerat Peter Bieri zeigte den aktuellen Stand bei der Revision des Fachhochschulgesetzes auf. STÄNDERAT PETER BIERI

Die erste ordentliche Delegiertenversammlung von FH SCHWEIZ fand am 25. März 2004 in den Räumlichkeiten der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) statt. Organisiert wurde der Anlass von der ETW, Absolventen der ZHW. Nach dem ersten Jahr steht FH SCHWEIZ auf finanziell gesunden Beinen. Vorstandsmitglied Markus Zimmermann konnte von einem sehr erfreulichen ersten Jahresabschluss berichten. Vor allem die Verbandszeitschrift INLINE schloss erfolgreicher ab als budgetiert. Für das nächste Jahr rechnet Vorstandsmitglied Markus Odermatt mit einem deutlich positiven Ergebnis. Entsprechend wurden Jahresrechnung und Budget einstimmig gutgeheissen. Der Wechsel im Präsidium wurde gemäss Fusionsvertrag vollzogen. Der neue Präsident Jürg Lehni sagte, Rolf Hostettler habe den

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Verband zu gemeinsamen Zielen, Plänen und Massnahmen geführt. Es sei ganz wesentlich sein Verdienst, dass sich der Verband heute als Einheit fühle. Mitarbeit bei Bologna Vorstandsmitglied Roger Abt informierte die Delegierten über die Arbeit des Verbandes in der Berufsstandespolitik. Während FH SCHWEIZ die Arbeiten der Umsetzung bei der Bologna-Deklaration auf universitärer Seite intensiv verfolge, arbeite man als Verband aktiv in der Arbeitsgruppe Bologna auf Seite Fachhochschulen mit. FH SCHWEIZ stehe bei der Revision des Fachhochschulgesetzes im direkten Kontakt mit Parlamentariern, Organisationen und Gremien. Noch mehr Zeit in Anspruch nehme aber die Ausgestaltung der Überführung heutiger und früherer Titel ins Bologna-Modell. Hierzu sollen

ist Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK).

noch im Jahr 2004 Lösungen zur Berücksichtigung der erbrachten Leistungen erarbeitet werden (ergänzendes modulares Studium). Zum Schluss der Versammlung berichtete Armin Haas, seit Anfang des Jahres Mitglied der eidgenössischen Fachhochschulkommission, von seinen ersten Erfahrungen im Gremium und seinen Zielen. Haas will sich in der Kommission besonders für eine gute Überführung der bisherigen Titel in das neue Bologna-Modell einsetzen. Der Zuger CVPStänderat Peter Bieri informierte die Delegierten von FH SCHWEIZ in seinem Referat über den aktuellen Stand bei der Revision des Fachhochschulgesetzes. Bieri sagte, dass der Ball bei der Ausgestaltung der Überführung nun beim Bundesrat liege. <


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DIENSTLEISTUNGEN

Was bringt Medienbeobachtung? Informationspool für alle Geschäftsbereiche. Medienbeobachtung wird heute vor allem als Kontrollinstrument in den Kommunikationsabteilungen genutzt. Medienbeobachtung liefert jedoch mehr als nur Ausschnitte aus Zeitungen und Zeitschriften. Fast alle Geschäftsbereiche können von den gezielt gefundenen Informationen profitieren. FH SCHWEIZ arbeitet mit ARGUS der Presse zusammen. Fast jeder Mensch, erst recht jedes Unternehmen, betreibt in irgendeiner Form Medienbeobachtung. Zeitungen zu durchforsten ist sehr zeitaufwendig und Fernsehen oder das Internet noch viel aufwendiger. Fast jede Führungsperson kennt das Gefühl, schlecht informiert zu sein, weil schon länger keine Zeit für die nötige Lektüre war. Eine günstige Möglichkeit, sich die Freude am Zeitungslesen zu bewahren und trotz Zeitmangel täglich gut über die relevanten Vorgänge informiert zu sein, ist die Medienbeobachtung. Ihre Presseabteilung erhält den Nachweis für ihre Tätigkeit und das Management ist ungefiltert informiert. Unnötige Kosten lassen sich damit zudem einsparen. Statt potenzielle Kundenkontakte teuer einzukaufen, kann man sie auch den Medien entnehmen. Wenn über potenzielle Kunden

in den Medien berichtet wird, bieten sie gleichzeitig einen Anlass, sie anzurufen. Statt unbeliebtem «cold calling» die erfreuliche Nachricht für den potenziellen Kunden, dass seine Medienarbeit wahrgenommen wird. Neben der öffentlichen Meinung, die in aufwendigen Befragungen herausdestilliert wird, spielt auch die veröffentlichte Meinung eine grosse Rolle. Sie beeinflusst die öffentliche Meinung stark und sorgt vor allem für die An- oder Abwesenheit von Themen im Tagesgeschehen und damit im Tagesgespräch. Es ist keine Entscheidung «Medienbeobachtung» oder «Meinungsforschung», sie ergänzen einander und vervollständigen das Bild der Öffentlichkeit. Vorteile der Medienbeobachtung sind etwa das vollständigere Abbild aufgrund vieler Medien und die Möglichkeit, sie laufend zu be-

treiben. Statt eines Samples zum Zeitpunkt X lässt sich mit kontinuierlicher Beobachtung ein Bild über die Entwicklung der veröffentlichten Meinung zeichnen. Konkurrenzbeobachtung Jeder würde gerne wissen, was die Konkurrenz denkt und tut. Ein erster Schritt dazu ist, zu wissen, was über sie geschrieben wird. Nicht nur Geschäftszahlen und Pflichtmeldungen erhalten Sie mit einer Medienbeobachtung mit geringem Aufwand. Auch lassen Produkte-, Personal- und Gesellschaftsmeldungen sowie Stellungnahmen in Interviews zu aktuellen Themen Rückschlüsse auf die Tätigkeit des Mitbewerbers zu. Auch der so wichtige Branchentratsch findet meist seinen Weg in die Medien. www.fhschweiz.ch, Presse <

Schutz vor teuren Rechtsfällen Unangenehme Streitigkeiten. Gerichts- und Anwaltskosten bei Rechtsstreitigkeiten kommen oft teuer zu stehen. Bis zu 25 Prozent günstiger bietet Protekta FH-SCHWEIZ Mitgliedern ein umfassendes Rechtsschutzpaket an. Rechtsfälle sind unangenehm und enden heute leider immer öfter vor Gericht. Der Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen liegt oft bei der starken Vertretung durch einen Rechtsanwalt. FH SCHWEIZ hat mit der Protekta Rechtsschutz einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein sehr umfassendes Rechtsschutzpaket sowohl im

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suchungshaft zu vermeiden, leistet der Versicherer einen Vorschuss zur Bezahlung der Strafkaution. Den Anwalt wählen Sie mit dem Einverständnis des Versicherers selbst. Sie profitieren ebenfalls täglich von 8 bis 18 Uhr von telefonischen Rechtsauskünften. < www.fhschweiz.ch, Versicherungen & Geld

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KARRIERE

ABB-Weiterbildungsstipendien 30 erfolgreiche Master-Absolventen. Seit 1993 vergibt die ABB Schweiz Weiterbildungsstipendien an Absolventen und Absolventinnen von Fachhochschulen im Bereich Technik. Die Stipendien bieten eine finanzielle Unterstützung für eine Ausbildung zum Master. Lebenslanges Lernen – eine Forderung, die in der heutigen globalen Wirtschaft nicht nur ein Schlagwort ist, sondern zu einem Muss für Ingenieure geworden ist. Die zunehmende Komplexität der Produkte und Märkte stellt hohe Anforderungen an die Ingenieure. Das Wissen veraltet in unserer Informationsgesellschaft wesentlich schneller als früher. Vernetztes Denken, Flexibilität, Fremdsprachenkenntnisse und Bereitschaft zur Teamarbeit – das sind Aspekte, die heutzutage an Bedeutung gewinnen. Warum Stipendien? ABB benötigt sehr gut ausgebildete Fachleute aus verschiedenen Fachbereichen. Jährlich werden ca. 50 Absolventinnen und Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen direkt nach dem Studium in den Gesellschafts-

bereich der ABB Schweiz eingestellt. Mit den ABB-Weiterbildungsstipendien bietet ABB Schweiz jungen Ingenieurinnen bzw. Ingenieuren die Möglichkeit, sich auf einem hohen Niveau weiterzubilden und so den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Zusätzlich zur fachlichen Weiterbildung bietet ein Aufenthalt an einer ausländischen Universität auch die Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Ausschreibung Die jährliche Ausschreibung richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung Elektrotechnik, Informatik, Energietechnik, Maschinenbau oder Automatisierungstechnik einer schweizerischen Fachhochschule mit sehr gutem Diplomabschluss. Die Diplomprüfung darf nicht länger als drei

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Jahre zurückliegen. Da die Stipendien zur Restfinanzierung der Ausbildungs- und Lebenskosten dienen, wird neben den Bewerbungsunterlagen auch eine Budgetaufstellung verlangt. Mit der Bewerbung oder auch mit dem Gewinn eines Stipendiums geht der Studierende keinerlei Verpflichtungen gegenüber der ABB ein. Ein internes Gremium, bestehend aus Vertretern verschiedener Bereiche, beurteilt – und wählt die Gewinner aus. www.abb.ch/Karriere, Tel. 058 585 80 26 <

Auswahl von Universitäten Hier haben die Gewinner der ABBStipendien das Master-Studium absolviert: – University of Illinois at Urbana-Champaign – Cornell University – Georgia Institute of Technology – Northwestern University – Rensselaer Polytechnic Institute – University of California, Santa Barbara – Case Western Reserve University – University of Rhode Island

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KARRIERE

Berufsbegleitend zum MBA Executive MBA Bern-Fribourg. Die Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung HSW Bern bietet seit 1999 zusammen mit der Haute Ecole de Gestion Fribourg (HEG Fribourg) ein berufsbegleitendes Nachdiplomstudium an, das in wenig mehr als zwei Jahren zum MBA-Titel führt.

Wirtschaft und Verwaltung HSW Bern

Berner Fachhochschule Hochschule für

Das eidgenössisch anerkannte Nachdiplomstudium FH in Integrated Management ist auf folgende drei Studienziele ausgerichtet: 1. Aneignen von Methoden, um eine Organisation zu führen und weiterzuentwickeln. 2. Fördern des unternehmerischen und innovativen Denkens und Handelns. 3. Lernen, in Prozessen und grösseren Zusammenhängen zu denken.

Während des Studiums in deutscher, französischer und englischer Sprache werden die Teilnehmenden ebenfalls für interkulturelle Mentalitätsunterschiede und Gewohnheiten sensibilisiert und lernen somit, erfolgreicher auch mit ausländischen Geschäftspartnern zu verhandeln. Die Studierenden machen sich im Verlauf dieses Studiums mit zentralen Instrumenten der

Machen Sie sich auf den Weg zum

CEO

Executive MBA Bern – Fribourg • berufsbegleitend • praxisorientiert • eidg. anerkannt Nachdiplomstudium FH in Integrated Management Erfahren Sie mehr unter www.hsw.bfh.ch/nds/ FON 031 336 85 91 FAX 031 336 85 89 e-Mail nds@hsw.bfh.ch

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Unternehmungsführung und insbesondere mit Methoden des Managements von Wandel und Innovation vertraut. Das Nachdiplomstudium ist modular aus fünf aufeinander aufbauenden Nachdiplomkursen zusammengesetzt. Im Kurs «Management Basics» eignen sich die Studierenden grundlegendes Wissen der modernen Betriebswirtschaftslehre an. Auf den ersten Kurs folgen die Kurse «Change Manager», Umgang mit Veränderungen in der Unternehmung, und «Management of Environmental Changes», Umgang mit Veränderungen im Umfeld der Unternehmung. Das Studium wird fortgesetzt mit «Innovation Manager», Umgang mit Innovationsprozessen, und «Integrated Management», gesamtheitliche Berücksichtigung der vielfältigen Prozesse bei der Führung einer Unternehmung. Zusätzlich verfassen die Teilnehmenden eine praxisnahe Diplomarbeit. Dabei bearbeiten sie in der Regel eine konkrete Problemstellung aus ihrer Unternehmung. Den Abschluss des Studiums bildet eine dreitägige Diplomprüfung. Dieses berufsbegleitende Studium ermöglicht den Teilnehmern, ihre Funktion in der Unternehmung weiterhin wahrzunehmen und das neu erworbene Wissen unmittelbar in der beruflichen Praxis umzusetzen. Die Studierenden schätzen es, dass der Unterricht alle 14 Tage stattfindet und zeitlich planbar ist. Der Arbeitsaufwand ausserhalb des Unterrichtes variiert unter den Studierenden stark. Viele Teilnehmende rechnen jedoch mit ein bis zwei Tagen Vorbereitungszeit für die nächsten Kurstage. Das Durchschnittsalter von ca. 38 Jahren, die unterschiedliche Vorbildung und berufliche Herkunft, die verschiedenen Arbeiten in Gruppen sowie die gemeinsamen Veranstaltungen in Bern und Fribourg fördern den Erfahrungsaustausch.

Weitere Informationen: Berner Fachhochschule HSW Bern Tel.: 031 336 85 95 Internet: www.hsw.bfh.ch/nds

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KARRIERE

Junge Ideen fördern Businessplan-Wettbewerb in Liechtenstein. Mit bis zu 100'000 Franken unterstützt der Lichtensteiner Businessplan-Wettbewerb «Plan it» die Ideen von jungen Unternehmen. Gesucht sind innovative Geschäftsideen mit langfristigem Marktpotenzial. Die Wirtschaftsentwicklung der Region Rheintal ist eng verknüpft mit initiativen und innovativen Unternehmungen. Der Wettbewerb richtet sich an Jungunternehmen wie auch an etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit innovativem Geschäftssinn neue Wachstumspfade eröffnen wollen. «Plan it» – der Wettbewerb Der Businessplan-Wettbewerb teilt sich in zwei Phasen auf – in die Planung und in die Finanzierung. In der Planungsphase werden die Teilnehmer aufgefordert, ihre Geschäftsidee zu beschreiben und einen Businessplan für das geplante Produkt oder die Dienstleistung zu erstellen, der das Marktpotenzial analysiert, die anvisierten Zielgruppen definiert und allfällige Mitbewerber berücksichtigt. Die Teilnahme am Wettbewerb ist das Sprungbrett für die zweite Phase, die für die erfolg-

reichsten Geschäftsideen namhafte Förderund Investitionsgelder zur Verwirklichung bereitstellt. Die mit einem Preis ausgezeichneten Businesspläne aus der Phase «Plan it» können nochmals überarbeitet werden, bevor sie bei der InnovationsGruppe Liechtenstein (IGL) für einen Investitionsentscheid eingereicht werden. Voraussetzung für eine allfällige Förderung ist die Bereitschaft zur langfristigen Ansiedlung in Liechtenstein. Die Investitionen der InnovationsGruppe Liechtenstein können für ein ausgewähltes Projekt bis zu 100'000 Franken gegen Beteiligung betragen. Ebenso vermittelt die IGL Gratisdienstleistungen und Sonderkonditionen (Mieträumlichkeiten oder IT-Dienstleistungen) im Wert von bis zu 50'000 Franken. Zusätzlich steuert die Regierung des Fürstentums Liechtenstein ein Fördergeld von bis zu 100'000 Franken bei.

Businessplan-Training inklusive Der Businessplan-Wettbewerb vergibt zusätzlich zwei Sonderpreise für Unternehmerinnen und für Hightech-Unternehmungen, die grundlegende Neuerungen entwickeln, bestehende Technologien verbessern oder neue Technologien zur Optimierung bestehender Geschäftsprozesse anwenden. Zur Unterstützung bietet das KMU Zentrum ein Businessplan-Training an, das für die Teilnehmer Grundlagenwissen rund um die Unternehmungsplanung vermittelt. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung der Geschäftsidee, der Aufbau des Marketings, die Auswahl eines Teams oder die Finanzierung des Unternehmungsprojektes. Die Träger des Businessplan-Wettbewerbs sind die Regierung des Fürstentums Liechtenstein, die Fachhochschule Liechtenstein und die InnovationsGruppe Liechtenstein (IGL). Um in Zukunft auch neue Technologien besser einbeziehen zu können, wird die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB den Businessplan-Wettbewerb unterstützen. www.businessplan-wettbewerb.li <

Ein offenes Gespräch wirkt Wunder Coaching und Beratung. Trotz allmählichem Aufschwung muss in vielen Unternehmen noch immer gespart und rationalisiert werden. Das führt bei vielen Arbeitnehmern zu Unsicherheit und Verkrampfung. Statt die Augen zu verschliessen, sollte man sich aktiv mit den Problemen und Ängsten auseinander setzen. Auch wenn manchenorts Optimismus verbreitet wird, zeigt ein Blick auf die wirtschaftliche Situation in der Schweiz ein wenig erfreuliches Bild. Viele Unternehmen kämpfen nach wie vor mit deutlich verlangsamten Wachstumsraten oder leiden gar unter schrumpfenden Märkten. Der damit einhergehende Kostendruck führt zu immer neuen Sparrunden sowie Reorganisationen, welche – nicht erst in letzter Zeit – auch gut qualifizierte, leistungsfähige und einsatzfreudige Fachspezialisten und Führungskräfte treffen. In vertraulichen Beratungsgesprächen manifestiert sich, unabhängig von Funktion und Hierarchiestufe, eine zunehmende Besorgnis sowie ein weit verbreitetes Klima der Unsicherheit. Diese belastenden Faktoren provozieren unterschiedliche Reaktionen.

VON THOMAS SEEMANN

Teufelskreis Besitzstandwahrung Wer selbstbewusst ist, über gute Qualifikationen und die nötige Portion Optimismus verfügt, behält den Glauben an die Zukunft. Die

eigene Karriere treibt man flexibel voran und gewinnt auch einem ursprünglich nicht vorgesehenen Zwischenschritt oder einer verzögerten Beförderung positive Seiten ab. Anderen machen Ungewissheit und schwierige Rahmenbedingungen mehr zu schaffen. Sie sehen keine Perspektive, werden von Ängsten und Unsicherheiten geplagt, fokussieren stark auf die Besitzstandwahrung und erreichen damit genau das Gegenteil: Verbissenheit, Überlastung und Konzentrationsmängel lassen Arbeitsmenge und Arbeitsqualität sinken. Dadurch nimmt der Druck nochmals zu und die Freude an der Arbeit geht zunehmend verloren. Die aus psychologischer Sicht wichtige Möglichkeit, sich mit seinen Fähigkeiten und Kompetenzen in einem spannenden, von angemessener Herausforderung geprägten Umfeld einzubringen und sich durch erzielte Erfolge kontinuierlich neu zu motivieren, geht nämlich verloren. Aus Sicht des Beraters lassen sich zwei Anliegen formulieren. Nr. 1: Wenn Sie bei sich selber solche oder ähnliche Entwicklungen

registrieren, verschliessen Sie nicht die Augen davor! Je früher Sie sich mit Ihrer Situation aktiv auseinande rsetzen, desto grösser sind die Chancen, den Teufelskreis zu durchbrechen. Dazu benötigen Sie nicht in jedem Fall eine Karriereberatung oder ein Coaching; auch ein offenes Gespräch mit einer Vertrauensperson kann gut tun und neue Wege aufzeigen. Nr. 2: Falls Sie Menschen kennen, die in einen solchen Teufelskreis geraten könnten oder bereits geraten sind, sprechen Sie diese in einem günstigen Moment darauf an! Verzichten Sie dabei auf gut gemeinte Ratschläge und formulieren Sie einfach Ihre persönliche Betroffenheit. Sie können Ihre Hilfe anbieten oder auf Unterstützungsmöglichkeiten hinweisen, sollten sich allerdings nicht aufdrängen. Selbst wenn es jemand im ersten Moment nicht zugibt, bewirkt ein offenes Wort zur richtigen Zeit manchmal mehr, als man glaubt. Kontakt: Thomas Seemann, dipl. Psychologe IAP und Betriebsökonom FH www.inter-aktion.ch <

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SUPSI

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FH BERN

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HES-SO

Fernfachhochschule FFHS

Nachdiplomkurs in Personalwesen Vertiefung Sozialversicherungen. Die Fernfachhochschule Schweiz bietet ab September 2004 einen neuen Nachdiplomkurs in Personalwesen an. Einzigartig ist dabei die Fokussierung auf die Sozialversicherungsthematik. Der einjährige, berufsbegleitende Nachdiplomkurs richtet sich an Fachleute im Finanzund Rechnungswesen sowie in den Bereichen Treuhand, Buchhaltung und Controlling, die Personalverantwortung anstreben oder den Personalbereich einer KMU leiten wollen. Abgeschlossen wird der Kurs nach erfolgreicher Prüfung mit einem Fachhochschulzertifikat.

Auf dem Lehrplan stehen praxisorientierte Module, etwa zum Sozialversicherungsrecht, zu Krankentaggeld, Lohnfortzahlung und flexibler Pensionierung, zur Optimierung der Alters- und Krankheitsvorsorge, aber auch zu Arbeitszeit- und Lohnmodellen. Ergänzt werden diese Module durch Themen wie Personaladministration, Arbeitsrecht, Human Risk Management und Betriebspsychologie. Das

ausführliche Programm ist bei der Fernfachhochschule Schweiz erhältlich. Wie üblich bei Lehrgängen der Fernfachhochschule Schweiz setzt sich der Unterricht je zur Hälfte aus Selbststudium zu Hause und Präsenzunterricht – in diesem Fall in Zürich – zusammen. Eine Online-Plattform mit Internetforen und multimedialen Lehrmitteln unterstützt den Fernunterricht. Zusätzlich steht das Dozententeam den Studierenden jederzeit begleitend zur Verfügung. Weitere Auskünfte: Frau Nathalie Thomas, E-Mail: nthomas@fernfachhochschule.ch www.fernfachhochschule.ch <

Hochschule Wallis HEVs

Wirtschaftsinformatik im Wallis Für die Herausforderungen von morgen. Die Hochschule Wallis bietet als eine der wenigen Fachhochschulstandorte ein Wirtschaftsinformatikstudium in der Schweiz an, das Wirtschaft und Informatik vom ersten bis zum sechsten Semester in einem Studiengang verbindet. Nach einer Baisse sind gute Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatiker wieder heiss begehrt. Dabei werden von den Unternehmen heute fundierte Kenntnisse in allen wichtigen Schlüsselbereichen gefordert. Diesen Anforderungen wird das Fachhochschulstudium der Wirtschaftsinformatik in Sierre gerecht. Neben klassischen Fächern der Wirtschaftsinformatik gehören auch «moderne» Themen

wie Projektmanagement oder die Kooperation in Zusammenarbeit mit Global Players wie SAP (Enterprise Ressource Planning) dazu. Die HEVs ist Hochschulkompetenzzentrum des weltweit grössten Anbieters in diesem Bereich. Die Studierenden haben die grosse Chance, nach sechs Semestern Vollzeitstudium im Wallis an der Fachhochschule Karlsruhe das begehrte Doppeldiplom (Bachelor und Mas-

ter) zu machen. Dazu braucht es ein Semester Vorlesungen und ein Semester in einem Unternehmen für die Abschlussarbeit in Deutschland. Den Wirtschaftsinformatikerinnen und -informatikern bieten sich durch die Vielfalt der Berufsfelder viele Aufstiegsmöglichkeiten. Nicht nur im Management von grossen ITProjekten sind weibliche Intuition, Kreativität und Verhandlungsgeschick gefragt. Im Rahmen des Studienabschlusses schreiben jedes Jahr zwei besonders motivierte Studierende ihre Diplomarbeit an der Universität in Hawaii. Weitere Informationen: Tel. direkt: 027 606 89 45 www.hevs.ch, werner.maier@hevs.ch <

Hochschule für Architektur, Bau und Holz HSB

Auf neuen Wegen Planen und Bauen in Biel und Burgdorf. Die Hochschule für Architektur, Bau und Holz HSB mit Sitz in Burgdorf ist eines der wichtigsten Zentren der Schweiz für die Weiterbildung und Kaderausbildung rund um das Planen, Bauen und Wohnen. Die Hochschule zählt als Kompetenzzentrum für Architektur, Bau und Holzverarbeitung zu den führenden Schweizer Institutionen im Planungs- und Baubereich und besitzt nationale beziehungsweise internationale Ausstrahlung. In der Holzverarbeitung misst sich die HSB als einzige Hochschule dieser Fachrichtung in der Schweiz an internationalen Standards. Spezialgebiete wie Leichtbau und industrielle Vorfertigung besitzen einen besonderen Stellenwert. Das Vernetzen von drei wichtigen Fachberei-

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chen und von mehreren angeschlossenen Technikerschulen in einer Hochschule bilden ein attraktives Umfeld für eine zukunftsträchtige, umweltorientierte Ausbildung. Die Ausbildung zur Architektin und zum Architekten FH in Burgdorf enthält je einen Studiengang für berufsbegleitende Ausbildung und für Vollzeitausbildung. Die Auseinandersetzung mit Raum, Form und Zeit geschieht im Rahmen eines modernen Lehrplans, der viel Wert auf Selbstständigkeit, Kreativität und projektorientiertes Arbeiten legt.

Der traditionsreiche Studiengang Bauingenieur FH in Burgdorf konzentriert sich auf die klassischen Ingenieurdisziplinen. Das Ziel, den Studierenden die Fähigkeiten für die Gestaltung einer sicheren und lebenswerten Umwelt zu vermitteln, erhält ein immer grösseres Gewicht. Die Ausbildung zum Holzingenieur FH in Biel verfolgt das Ziel, die Studierenden auf Führungspositionen in der Holzwirtschaft vorzubereiten. Im Zentrum stehen Bauten, Räume und Möbel aus Holz, Holzwerkstoffen oder Werkstoffkombinationen. In Biel sind die Technikerschulen TS Holz angeschlossen. Sie bieten Ausbildungen in TS Holztechnik, TS Holzbau und TS Holzindustrie an. Weitere Informationen: E-Mail : office@hsb.bfh.ch, www.hsb.bfh.ch <


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FH NORDWESTSCHWEIZ

Fachhochschule Solothurn, FHSO

Durchblick im Sozialrecht Rechtliche Aspekte der sozialen Sicherheit. Im Oktober 2004 startet an der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz in Olten ein neues Nachdiplomstudium (NDS) in Sozialrecht. Es bringt Licht in den Dschungel des historisch gewachsenen Sozialrechts. Professionelle der Sozialen Arbeit sehen sich zunehmend mit komplexen Fragen im Bereich des Sozialrechts konfrontiert. Das Sozialrecht ist jener Teil der Rechtsordnung, der sich mit gesellschaftlichen Vorkehrungen zur Meisterung sozialer Risiken befasst. Es stellt auf Grund seiner historischen Entstehung ein uneinheitliches, stark verzweigtes, unübersichtliches und höchst kompliziertes Gebilde dar, das von zahllosen Institutionen getragen wird. Und genau hier setzt das neue NDS So-

zialrecht an. Es richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit und an Personalverantwortliche grösserer Unternehmen. Das NDS Sozialrecht umfasst das ganze Sozialrecht und hebt sich damit von bestehenden Weiterbildungsangeboten ab, die sich auf einzelne Punkte des Sozialrechts konzentrieren. Es ist modular aufgebaut, orientiert sich an der Gliederung der sozialen Sicherheit in der Schweiz und fokussiert auf die rechtlichen Aspekte der sozialen Sicherheit.

Das NDS Sozialrecht vermittelt Grundlagenwissen mit einer ausgeprägten Praxisorientierung. Eine Plattform im Internet dient als Informations- und Lernplattform und mit e-Learning erarbeiten sich Studierende selbstständig die Einführung ins Recht. Das NDS Sozialrecht ist berufsbegleitend angelegt. Die 600 Lektionen verteilen sich auf 63 Kontakttage, 2 Tage Selbststudium mittels e-Learning und 10 Tage Intervision. Dazu kommen 200 Stunden Selbststudium. Für das Schlussdiplom sind von den angebotenen fünf Nachdiplomkursen (NDK) mindestens drei sowie das Diplommodul zu besuchen. Weitere Informationen: NDS Sozialrecht, www.sozialrecht.fhso.ch <

Fachhochschule Solothurn, FHSO

Erstes «Bologna»-Master-Studium Master in International Finance. Erstmals bieten die Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz und die Hochschule Nürtingen ein gemeinsames Master-Studium mit Schwerpunkt internationales Finanzmanagement an. Das dreisemestrige Master-Vollzeitstudium mit Schwerpunkt internationales Finanzmanagement ist ein gemeinsamer Studiengang der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz und der Hochschule Nürtingen, Deutschland. Der neuartige Studiengang wurde für Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen entwickelt, die bereits ein Studium (FH/Uni) in Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen haben und die einen regulären Ma-

ster-Abschluss (Master of Science) mit Schwerpunkt internationales Finanzmanagement an einer staatlich und international anerkannten Hochschule erwerben möchten. Das Studium bietet praxisorientierte Vorbereitung für leitende Funktionen in Finanzabteilungen international tätiger Unternehmen, Banken und anderer Finanzinstitutionen. Die Ausbildung betont insbesondere internationale Aspekte des modernen Finanzmanagements. Im Rahmen dieser internationa-

len Ausrichtung erfolgt der Unterricht hauptsächlich in englischer Sprache und bietet dadurch auch ausländischen Studierenden die Möglichkeit zur Programmteilnahme. Das Studium findet an den beiden Hochschulstandorten Olten und Nürtingen (Gross-raum Stuttgart) statt. In Olten werden die Fächer Corporate Finance, Financial Markets and Economics sowie Law of Finance gelehrt. An der Hochschule Nürtingen werden die Studierenden in den Fachgebieten Wertpapieranalyse, Portfolio-Management und Investors Relations ausgebildet. Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz Riggenbachstr. 16, 4600 Olten, 0848 821 011 E-Mail: ccc@fhso.ch oder www.fhso.ch. <

Fachhochschule beider Basel FHBB

Information & Communication Systems Drei Länder – ein Studiengang. Die Nachfrage nach grenzüberschreitenden Ausbildungen wächst: Mit ICS lanciert die FHBB auf das Wintersemester 2004/05 den vierten trinationalen Studiengang. Egal, ob Projektmanagement in Mechatronik, Bauingenieurwesen oder International Business Management: Die trinationalen Ausbildungsgänge sind innovativ, zukunftsweisend und begehrt. Der grenzüberschreitende, interkulturelle und «mobile» Ansatz bindet die geografische Realität des Wirtschafts- und Kulturraums «Oberrhein» ins Ausbildungskonzept ein. Der trinationale ICS-Studiengang ist ein Ingenieurstudium auf den Gebieten Informations- und Kommunikations-

technologie. Das Studium befähigt Absolventinnen und Absolventen, Problemstellungen im Hard- und Softwarebereich zu analysieren und somit Projekte im Entwicklungsbereich, in Marketing und Kundenservice zu initiieren und zu leiten. Das ICS-Studium gliedert sich in sieben Semester und ein rund zwölfmonatiges Praktikum. Jeweils zehn Studierende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich bilden eine Klasse. Die Veranstaltungen finden se-

mesterweise alternierend an einer der drei Partner-Hochschulen statt: an der Fachhochschule beider Basel in Muttenz, an der Université de Haute Alsace in Mulhouse und an der Berufsakademie in Lörrach. Die ICS-Fachrichtung entspricht dem Bologna-Modell mit zweistufigem Abschluss: Bachelor- und Master-Degrees. Die Diplome aus Deutschland (dipl. Ing. BA) und der Schweiz (dipl. Ing. FH) sowie der Bachelor Degree werden nach sieben Theoriesemestern und dem Praktikumsjahr vergeben; ein zusätzliches Studienjahr in Frankreich ist Voraussetzung für den Master Degree. Weitere Informationen: Tel.: 061 467 42 69, www.fhbb.ch <

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FH OSTSCHWEIZ

FH Ostschweiz

Weiterbildung auf hohem Niveau Vielfältiges Angebot. Die Fachhochschule Ostschweiz FHO bietet individuelle, praxisorientierte Weiterbildung auf hohem Niveau. In den Bereichen Tourismus, Landschaftsarchitektur, Mikro- und Nanotechnologie sowie Unternehmensführung sind die Hochschulen der FHO führend in der Schweiz.

Innovative Strategien für einen gesunden und nachhaltigen Tourismus sind mehr denn je gefragt. Wer in der Tourismus- und Freizeitbranche erfolgreich sein will, muss vernetzt denken und über fundierte Qualifikationen verfügen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur hat sich mit ihrem international ausgerichteten Angebot als führendes Schweizer Ausbildungszentrum für Berufe im Tourismus-Management profiliert. Ihr MBA in «Tourism Management» eröffnet vom Marketingverantwortlichen bis zum Eventmanager vielfältige Karriereperspektiven. Die Unterrichtssprachen des 19-monatigen Masterstudiums sind Deutsch und Englisch. Der neu geschaffene MBA in Entrepreneurship vollzieht den Brückenschlag zwischen Management und Ingenieurwesen. Heutige Ingenieure müssen nicht nur technische Lösungen entwickeln, sondern auch Produkte für Kunden entwickeln und unternehmerisch denken. Dieses Masterstudium bereitet Ingenieure auf zukünftige Führungsaufgaben vor und vermittelt grundlegende Managementkompetenzen. Kulturlandschaften und städtische Freiräume gestalten Landschaftsarchitektinnen und -architekten leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und Gestaltung von Kulturlandschaften und städtischen Freiräumen. Sie verbinden fundierte ökologische, gestalterische und technische Kenntnisse mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken und zur planerischen Arbeit. Ein Fachhochschulstudium in Land-

schaftsarchitektur kann in der deutschsprachigen Schweiz nur an der Hochschule für Technik Rapperswil HSR erworben werden. Entsprechend präsentiert die HSR in ihrem Weiterbildungsangebot das Nachdiplomstudium (NDS) Landschaftsarchitektur. Es kann in drei Modulen, verteilt über drei Jahre, absolviert werden. Reihenfolge und zeitliche Verteilung sind frei wählbar. Zusätzlich bietet die HSR in Kooperation mit zwei deutschen Fachhochschulen den «International Master of Landscape Architecture IMLA» sowie verschiedene Nachdiplomkurse zu spezifischen Themen an. Zukunftsweisend in Mikro- und Nanotechnologie Im Rahmen des Netzwerkes für Mikro- und Nanotechnologie haben sich vier renommierte Hochschulen und Institute zum Ziel gesetzt, die Entwicklung dieser zukunftsweisenden Technologie in der Euregio Bodensee voranzutreiben. Die interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB bietet ab Herbst 2004 den Masterstudiengang in Mikround Nanotechnologie an, der mit einem «Master of Science» abschliesst. Der Masterstudiengang wird in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Vorarlberg (FHV), der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) und der eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (EMPA) realisiert. Der Masterstudiengang kombiniert traditionelles Ingenieurwissen mit spezialisiertem Fachwissen in den neuen Technologien. Die Unterrichtsmodule werden an den vier Hochschulen entsprechend

ihren Forschungsschwerpunkten absolviert. Die Leistungen der Studierenden werden entsprechend dem Bologna-Modell in Kreditpunkten (ECTS) ausgewiesen. Management im Wandel Die Weiterbildung der Führungskräfte ist ein strategischer Erfolgsfaktor für die Zukunft der Unternehmen. Mutige, verantwortungsfreudige und glaubwürdige Führungskräfte sind gefragt, die Expertenwissen mit «General Management Skills» verbinden. Ein wesentlicher Vorteil des bereits langjährig durchgeführten Nachdiplomstudiums Unternehmensführung (Executive Master of Business Administration) liegt in seiner Flexibilität: Entsprechend der beruflichen Ausrichtung und Zielsetzung stellen die Teilnehmenden aus einer Vielzahl von General-Management-Modulen ihr individuelles 30-tägiges Ausbildungsprogramm zusammen. Zur Festigung der Managementkompetenz kann eines von vier attraktiven Fachstudien gewählt werden: Controlling, Dienstleistungsmanagement, Entrepreneurship (Leitung KMU und Proficenter) oder International Management. Diese Fachstudien können auch separat als Nachdiplomkurs (NDK) belegt werden. Ein weiteres Merkmal dieses eidgenössisch anerkannten NDS ist die Aktualität der Themen. Der hohe Praxisbezug über aktuelle Business-Themen und der Kontakt zu Dozierenden und Teilnehmenden dienen der Netzwerkbildung und vermitteln einen Erfahrungsaustausch von dauerhaftem Wert. Eine Wertsteigerung für die Absolventinnen, Absolventen und für deren Arbeitgeber – heute und morgen. <

Information und Kontakt Fachhochschule Ostschweiz FHO Geschäftsstelle, Davidstrasse 31, 9001 St. Gallen, Tel. 071 229 39 42 FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit Tellstrasse 2, 9001 St. Gallen, Tel. 0800 800 988, info@fhsg.ch, www.fhsg.ch HSR Hochschule für Technik Rapperswil Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil Tel.055 222 41 11, office@hsr.ch, www.hsr.ch HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur Ringstrasse, 7000 Chur, Tel. 081 286 24 24 hochschule@fh-htwchur.ch www.fh-htwchur.ch NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs Werdenbergstrasse 4, 9471 Buchs Tel.081 755 33 11, office@ntb.ch, www.ntb.ch

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FH ZENTRALSCHWEIZ

HSW Luzern

Erfolgsfaktor Risk Management Chancen nutzen durch Risk Management. Das systemische Risk MaIQR Institut für Qualitätsnagement ist unabdingbare Voraussetzung für Prosperität. Es umfasst neben und Riskmanagement den ökonomischen Aspekten auch die sozialen und ökologischen Wirkungen. Das IQR Institut für Qualitäts- und RiskmaUnternehmen aller Branchen müssen sich heute mit immer grösseren und komplexeren Risiken auseinander setzen. Denn in jedem unternehmerischen Handeln und Denken werden bewusst oder unbewusst Risiken eingegangen. Die fortschreitende Vernetzung und Globalisierung in der Wirtschaft, die gesellschaftspolitischen Veränderungen, die ideologisch geführten Wertediskussionen, der stetige Kampf um Marktanteile, die neuen Technologien etc. erhöhen zunehmend die Folgewirkungen unerwarteter Entwicklungen. Die Unternehmen sind deshalb permanent internen und externen Spannungsfeldern ausgesetzt. Risk Management wird zudem immer wichtiger im Verhältnis zwischen Unternehmen und Kreditgebern. Die Banken stufen ihre Kunden vermehrt auch nach ihren Fähigkeiten im Umgang mit Risiken (Rating) ein – u.a. wegen der neuen Richtlinien zur Eigenkapitalunterlegung von Krediten nach «Basel II». Ein unternehmensweit eingeführtes Risk-Management-System kann so zu besseren Konditionen bei der Kreditvergabe führen. Mit einer verbesserten Transparenz und offenen Kommunikation über die eigene Risikosituation, einer systematischen Reduzierung der Risiken und einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes können Unternehmen die Konsequenzen von «Basel II» positiv beeinflussen. VON THOMAS VOTRUBA

Ansprüche von allen Seiten Nachhaltigkeit ist mittlerweile zu einem der meistgenannten Erfordernisse unserer Zeit geworden und stellt für Unternehmen eine interne und externe Herausforderung dar. Verschiedenste Interessengruppen stellen sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene hohe Ansprüche an die Unternehmen, die heute stärker als jemals zuvor im Licht der Öffentlichkeit stehen. Nachhaltigkeit und Risk Management stehen daher in engem Zusammenhang. Das am IQR Institut für Qualitäts- und Riskmanagement der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern angewendete Modell – das so genannte «Triple Risk Management» – ist ein nachhaltiger und integraler Ansatz, bei dem die ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekte bei der Identifikation, Bewertung, Bewältigung und Überwachung der Risiken gleichwertig berücksichtigt werden. Die möglichen Chancen- und Gefahrenpotenziale sowie die wesentlichen Wechselwir-

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kungen und Abhängigkeiten werden in einem Ursachen-Wirkungs-Modell dargestellt. Die Wertschöpfung aus dem Risk Management wird mithilfe eines IT-Tools kalkuliert. Triple Risk Management prognostiziert demnach die Entwicklung von Gewinn und Nachhaltigkeit. Es ist ein strategisches Instrument, das die Grundlagen für eine nachhaltige und vernetzte Wertschöpfung im Unternehmen bietet. Risikopolitik ist Chefsache Risk Management ist «Chefsache» und kann nicht an irgendeine Stabstelle delegiert werden. Die verschiedenen Aufgaben des Risk Management sind stufengerecht zu delegieren. Der Verwaltungsrat ist zuständig für die Definition der Risikopolitik bzw. Risikostrategie und muss sicherstellen, dass das Unternehmen ein angemessenes und wirkungsvolles Risk Management betreibt. Das oberste Management ist verantwortlich für die Umsetzung eines unternehmensweiten RiskManagement-Systems. Der richtige Umgang mit Risiken erweitert so den Handlungsspielraum des Managements, um den Erfolg Ihres Unternehmens zu verbessern. Eine moderne Unternehmensführung fördert die bewusste Auseinandersetzung mit strategischen und operativen Risiken auf allen Ebenen. Risk Management soll unternehmerische Initiativen und Innovationen nicht verhindern, sondern mithelfen, Gewinnpotenziale optimal zu nutzen. Ein derart verstandenes Risk Management, das u.a. Fragen wie «Haben wir Stärken im Unternehmen, um die Chancen im Markt zu nutzen bzw. den Gefahren zu begegnen?» oder «Welche Chancen im Markt verpassen wir wegen unserer Schwächen im Unternehmen?» beantworten sollte, wird die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessern und den Unternehmenswert nachhaltig steigern. Risk Management ist Chancen-Management. Risk Management wird so zum unverzichtbaren Bestandteil jeder strategischen Unternehmensführung. < Kontakt: IQR Institut für Qualitätsund Riskmanagement Marktgasse 3, 6370 Stans Büro Luzern: Frankenstrasse 7, 6002 Luzern Tel. 041 228 99 30, Fax 041 228 99 31 iqr@hsw.fhz.ch, www.hsw.fhz.ch/chiq/

nagement der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern profiliert sich in den thematischen Schwerpunkten Risk Management und Business Excellence. Als Hochschulinstitut engagiert es sich in den Bereichen Weiterbildung, Dienstleistung und angewandte Forschung und Entwicklung. Das IQR ist eine Drehscheibe und Gesprächsplattform für Qualitäts- und Riskmanagement (Competence Center). In enger Zusammenarbeit mit anderen Fachhochschulen, Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen will es die Weiterentwicklung von nachhaltigen Managementinstrumenten fördern. Die Mitarbeitenden des Instituts sind ausgewiesene Fachleute aus Wirtschaft, Forschung und Lehre. Das IQR bietet zwei eidgenössisch anerkannte Nachdiplomstudien (NDS) an: Nachdiplomstudium Risk Management (Executive Master of Risk Management) Nachdiplomstudium Business Excellence (Executive Master of Business Excellence)


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FH ZENTRALSCHWEIZ

HTA Luzern

Design macht einzigartig Industrie-Design für Ingenieurinnen und Ingenieure. Erfolgreiche Produkte überzeugen nicht mehr allein durch ihre Funktion – klare Differenzierung und eine eigenständige Positionierung sind entscheidend im hart umkämpften Wettbewerbsfeld. Gutes Design spielt dabei eine wesentliche Rolle. Der neue Nachdiplomkurs «Industriedesign für Ingenieure und Ingenieurinnen» an der Hochschule für Technik+Architektur Luzern trägt diesen Anforderungen Rechnung und richtet sich an Entwicklungsleiter, Projektleiter, Konstrukteure und Produktverantwortliche, welche zukünftig erfolgreiche Produkte auf den Markt bringen wollen. Die Kursteilnehmer erwerben fundiertes Fachwissen in Industrie-Design, das sie befähigt, dem Design in der Produktentwicklung den richtigen Stellenwert beizumessen. Sie sind in der Lage, Designpflichtenhefte zu erstellen und komplexe Projekte mit den Schnittstellen Kunden, Geschäftsleitung, Industrie-Design, Entwicklung, Fertigung, Logistik, Marketing und Verkauf erfolgreich zu leiten. Der Kurs ist in die vier Module Designge-

schichte, Produktdesign, HMI-Design (Interaction-Design) und Corporate-Design-Management unterteilt.

es nach einer Einführung in die kognitive Psychologie um Benutzerstudien, Bedürfnisanalysen, Software-Ergonomie und um die Grafik von Benutzeroberflächen. Das Modul Corporate-Design-Management zeigt die Schnittstellen im industriellen Produktbereitstellungsprozess auf. Der Umgang mit ästhetischen Empfindungen in unterschiedlichen Kulturen und Märkten wird vertraut gemacht.

Theorie und Praxis – der richtige Mix Das Modul Designgeschichte beinhaltet die Entwicklung der Designdisziplin. Dabei werden die wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenhänge aufgezeigt und die kulturästhetischen Aspekte vertieft. Das Kernmodul Produktdesign führt die Teilnehmenden in den Entwurfsprozess und in die verschiedenen Darstellungstechniken ein. Die Gestaltungslehre und Aspekte der Ergonomie sind ebenso Bestandteil des Moduls wie die Modellbautechnik bis zur Darstellung der Modelle mit Virtual-Reality-Werkzeugen. Beim Thema Human-Machine-Interface geht

Namhafte Dozierende Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis wird die Umsetzung der Theorie in die Praxis dargelegt. Namhafte und qualifizierte Persönlichkeiten wie David Louis (Bang & Olufsen), Egon Babst (Team by Wellis), Christian Harbeke (NOSE Applied Intelligence), Martin Iseli (iselidesign), Eva Gerber (HGK) und Greogor Näf (Mayer-Hayoz) vermitteln die Theorie und erläutern die Fallbeispiele. Weitere Informationen: www.hta.fhz.ch/ipe oder Tel. 041 349 34 81. Informationsveranstaltung: Dienstag, 8. Juni 2004, 17.30 Uhr an der HTA in Horw/Luzern. <

Wollen Sie fundiertes Fachwissen in Industriedesign erwerben und die Fähigkeit entwickeln, dem Designprozess in Ihrem Umfeld den richtigen Stellenwert zu geben?

Industriedesign für Ingenieure und Ingenieurinnen Berufsbegleitender Nachdiplomkurs (NDK) Konzipiert für Entwicklungsingenieure, Konstrukteure, Techniker, Projektleiter, Produktverantwortliche und Marketingfachleute Design als Erfolgsfaktor Erfolgreiche Produkte überzeugen nicht mehr ausschliesslich durch ihre Funktion. Der Wettbewerb verlangt eine unverkennbare Differenzierung und eine eigenständige Positionierung. Theorie und Praxis - der Mix stimmt! Dieser NDK vermittelt in einem Mix aus Theorie und Praxis (Fallstudien) nachhaltige Kompetenzen in den Bereichen Entwurf, Gestaltung, Ergonomie und Mensch-MaschineBeziehung (HMI) sowie im Designmarketing. Namhafte und qualifizierte Dozierende Es wirken als Dozierende u.a. mit: David Louis (Bang&Olufsen), Egon Babst (Team by Wellis), Christian Harbeke (NOSE Applied intelligence), Martin Iseli (Iseli Design), Eva Gerber (HGK Luzern), Gregor Näf (Mayer-Hayoz). > Infoveranstaltung: Dienstag, 8. Juni 2004 um 17:30 Uhr an der HTA Luzern www.hta.fhz.ch/ndk

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FH ZÜRICH

Zürcher Hochschule Winterthur ZHW

Informieren und überzeugen Nachdiplomkurs «Politische Kommunikation». Im August 2004 beginnt am Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der Nachdiplomkurs für politische Kommunikation. Er richtet sich an Kommunikationsfachleute von öffentlichen Stellen, Unternehmen sowie von Verbänden. Die Anforderungen an die politische Kommunikation sind gestiegen. Das veränderte Medienumfeld, die sozialen Umwälzungen, aber auch der Umbruch in der Parteien- und Verbandslandschaft lassen es zur Herausforderung werden, in politischen Angelegenheiten zu informieren, zu kommunizieren, zu argumentieren und zu überzeugen. Der NDK «Politische Kommunikation» der ZHW erlaubt es, sich gezielt auf solche Auf-

gaben vorzubereiten und sein entsprechendes Wissen zu aktualisieren und zu vertiefen. Im Laufe von 24 Tagen vermittelt der Kurs Wissen, methodisches Können und professionelle Haltungen zu relevanten Aufgaben der politischen Kommunikation. Auf dem Programm stehen Themen wie die Theorie der politischen Kommunikation und das Verhältnis zwischen Politik und Medien, Rhetorik- und Argumentationslehre, Behörden-,

Parteien- und Verbandskommunikation, politischer Journalismus, Demoskopie und Meinungsbildung, e-Democracy, Issue Management, Lobbying, Ghostwriting, Kampagnenführung und das Auftreten vor Mikrofon und Kamera. Als Dozierende konnten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden. Der Nachdiplomkurs wird in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich und der Berner Fachhochschule durchgeführt. Weitere Auskünfte erteilt der Leiter des Nachdiplomkurses, Dr. Peter Stücheli-Herlach (shp@zhwin.ch; Telefon direkt 052 267 77 61). Der Informationsapéro findet am 23. Juni 2004 um 18.30 Uhr statt. Anmeldung: info.iam@zhwin.ch <

Hochschule für Technik Zürich HSZ-T

NDS «Innovation Engineering» Kurzfristiger Erfolg ist Zufall – langfristiger Erfolg ist lernbar. Das berufsbegleitende NDS «Innovation Engineering» an der Hochschule für Technik Zürich vermittelt das Wissen und die Methoden, wie Unternehmen mit systematischer Innovation nachhaltig erfolgreich werden. Wachstums- und renditestarke Unternehmungen zeichnen sich aus durch hohe Marktpräsenz und überdurchschnittlichen Kundennutzen in ihren Produkten und Dienstleistungen. Diesen Unternehmungen gelingt es, Kundenbedürfnisse aufzunehmen, die eigene Organisation zu dynamisieren, Störfaktoren rechtzeitig zu erkennen, sie zu umgehen und auf neue Verhaltensweisen zu reagieren. Vor diesem Hintergrund setzt sich

das berufsbegleitende Nachdiplomstudium «Innovation Engineering» zum Ziel, Führungsund Kaderpersonen aus Industrie, Dienstleistung und Verwaltung weiterzubilden und so die Nachhaltigkeit und die Innovationskraft ihrer unternehmerischen Tätigkeit zu verstärken. Die Methoden zur systematischen Innovation, die Verknüpfung von zukunfts- und marktorientierter Unternehmensführung, das Aufzeigen, wie ein konstruktiver Dialog mit

Anspruchsgruppen aufzubauen ist, ermöglichen dem Absolventen, Innovationsvorhaben selber erfolgreich zu gestalten. Das abgeschlossene NDS «Innovation Engineering» befähigt die Absolventen, den Innovationsprozess in allen Unternehmensbereichen einer Firma zu verstehen, ihn gegebenenfalls zu verbessern und zu dynamisieren. Ebenso, die Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse zu analysieren und zu kommunizieren, Anspruchsgruppen zu identifizieren, deren Bedürfnisse zu verstehen und sie in den Innovationsprozess zu integrieren. Weitere Informationen: HSZ-T, Peter Foster, dipl. Ing. ETH, Studiengangsleiter, www.hsz-t.ch <

Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich HWZ

Human Resources und Organisation Wichtiges Zusammenspiel. Ab Oktober 2004 führen die HWZ und die Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management (SGO) zusammen den neuen Nachdiplomkurs «Human-Resources- und Organisationsmanagement» durch. Trotz engsten Verknüpfungen gehören die gemeinsamen Schnittstellen der Ressourcen «Personal» und «Organisation» zu den grössten Problemzonen der Unternehmensführung. Das fehlende Verständnis erschwert oft die Zusammenarbeit und verhindert rasche, produktive Lösungen. Der neue Nachdiplomkurs schliesst hier eine Lücke und konzentriert sich auf die Förderung des Verständnisses übergreifender Zusammenhänge. Zum Vorteil eines jeden

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Unternehmens. Denn ob bei Wachstum, Fusionen oder Restrukturierungen: Wer das interne Zusammenspiel dieser Ressourcen versteht und beherrscht, kann die Chancen am Markt besser nutzen als die Konkurrenz. Das Zielpublikum Angesprochen sind vor allem Führungskräfte und erfahrene Mitarbeitende aus den Corporate Services (insbesondere den Funktionsbereichen Human Resources, Organisa-

tion, Finanzen und Informatik), dem Corporate Development und der Unternehmenssteuerung. Weiter Projektleiterinnen und Projektleiter sowie Senior Consultants aus internen Beratungseinheiten und aus Unternehmensberatungen. Damit die Studierenden voll profitieren können, sind eine gewisse Vorbildung und Erfahrungen in den Bereichen «Personal» oder «Organisation» nötig. Die genauen Bestimmungen erfahren Interessierte auf der Homepage der HWZ beziehungsweise der SGO. Weitere Informationen: Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ), Lagerstr. 5, 8021 Zürich, Tel. 043 322 26 00 E-Mail: sekretariat@fhhwz.ch www.fhhwz.ch <


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RÉSUMÉ FRANÇAIS

Les ingénieurs sont satisfaits de leur salaire Les avantages de la formation et du perfectionnement. Voici les premiers résultats de l'étude sur les salaires des ingénieurs menée par HES SUISSE. Le marketing et la vente se placent en haut du classement en terme de salaire, tandis que la recherche et le développement sont les secteurs les moins rémunérés. A peine la moitié des ingénieurs ont vu leur salaire augmenter en 2004. PAGE 4

Voici un résultat qui intéresse tout particulièrement les ingénieurs. Le salaire annuel moyen brut garanti d'un ingénieur est de 113'000 francs suisses. Le salaire de 93% des ingénieurs âgés de moins de 30 ans est inférieur à 100'000 francs suisses. Environ 80% des ingénieurs de 31 à 35 ans gagnent entre 100'000 et 120'000 francs suisses. Au-dessus de 40 ans, le salaire dans le 57% des cas se situe entre 100'000 et 140'000 francs. La différence salariale est moindre entre les jeunes ingénieurs, elle s'accentue avec la prise de l'âge. En considérant la répartition des salaires, nous constatons que 65% des ingénieurs gagnent entre 80'000 et 130'000 francs suisses. Tout en haut de l'échelle, 2% touchent plus de 200'000 francs suisses et tout en bas 7% touchent jusqu'à 75'000 francs suisses. Les mieux rémunérés travaillent dans le marketing et la vente. Le salaire moyen dans ces deux domaines est d'environ 118'000 francs. Le montant de 104'000 francs suisses correspond à un salaire moyen dans la recherche et le développement. La rémunération dans ces deux domaines est la moins élevée. L'écart entre le salaire et la position occupée par un employé au sein d'une entreprise s'avère déterminant. La rémunération dans une entreprise est échelonnée selon la position occupée par l'employé. Un cadre perçoit un salaire nettement plus élevé qu'un simple employé. Cette différence peut se chiffrer en moyenne à 54'000 francs suisses. L'évolution des salaires par rapport à 2003 montre une augmentation de revenu pour 50% de personnes concernées (voir graphique p. 5). 43% ont du se contenter du même salaire et 4% d'une perte de salaire. Ceux qui sortent nettement de la norme sont les indépendants. En effet 69% ont gardé un revenu similaire, 8% gagnent moins que la moyenne et 13% seulement avouent percevoir un salaire plus élevé. Le revenu des cadres supérieurs, par rapport

à 2003, se situe au-dessus de celui de l'année 2004. 57% avouent recevoir un salaire similaire à celui de l'année 2003. Les domaines de la recherche, du développement et de la production ont enregistré une augmentation importante. Les ingénieurs dans la tranche d'âge entre 31 et 35 ans ont aussi subi une hausse nettement supérieure. L'étude sur les salaires des ingénieurs, menée par HES SUISSE, prend en considération le souhaît et l'opinion que ceux-ci peuvent se faire sur le travail à temps partiel. En voici un aperçu : 50% des personnes concernées n'envisagent pas de travailler à temps partiel, pour 45% d'entre eux, cela rentre en ligne de compte, alors que 5% ne se sont pas exprimées sur ce sujet. Ce sont les ingénieurs de 31 à 35 ans (57%) qui expriment le désir d'entreprendre un emploi à temps partiel. Les femmes ingénieures se distinguent de leurs homologues masculins, elles sont 88% (sur 24 questionnées) à manifester le vœu d'exercer leur profession à temps partiel. Plus de la moitié des ingénieurs manifestent le souhait de réduire leur temps de travail, mais les chiffres contredisent cette affirmation. 87% des personnes questionnées occupent des postes de travail à 100%, 6% des postes travaillent entre 75 et 99%. Il n'y a qu'un faible pourcentage (1,5%) qui réalise ce vœu et qui exerce un job à moins de 75%. Quand aux femmes ingénieures, leurs taux d'occupation à temps partiel est de 33% plus élevé par rapport aux hommes, le taux de ceux-ci se situe à 8%. Le travail à temps partiel reste une utopie. Le travail à temps partiel reste pratiquement inexistant. Seulement 8% des ingénieurs occupent un poste de travail avec un temps de travail inférieur à 100%. Ce sont surtout les jeunes qui sollicitent le désir de travailler à temps partiel. L'étude sur les salaires des ingénieurs, menée par HES SUISSE, prend en considération le souhaît et l'opinion que ceux-ci peuvent se faire sur le travail à temps partiel. En voici un aperçu : 50% des personnes concernées n'envisagent pas de travailler à temps partiel, pour 45% d'entre eux, cela rentre en ligne de compte, alors que 5% ne se sont pas exprimées sur ce sujet. Ce sont les ingénieurs de 31 à 35 ans (57%) qui expriment le désir d'entreprendre un emploi à temps partiel. Les femmes ingénieures se distinguent de leurs homologues masculins, elles sont 88% (sur 24 questionnées) à manifester le vœu d'exercer leur profession à temps partiel. Plus de la moitié des ingénieurs manifestent le souhait de réduire leur temps de travail, mais les chiffres contredisent cette affirma-

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tion. 87% des personnes questionnées occupent des postes de travail à 100%, 6% des postes travaillent entre 75 et 99%. Il n'y a qu'un faible pourcentage (1,5%) qui réalise ce vœu et qui exerce un job à moins de 75%. Quand aux femmes ingénieures, leurs taux d'occupation à temps partiel est de 33% plus élevé par rapport aux hommes, le taux de ceux-ci se situe à 8%. Le perfectionnement est la tendance. Les répercussions sur le salaire se font attendre. Le perfectionnement peut être qualifié comme étant la condition "sine qua non" pour tous ceux qui aimeraient développer une carrière professionnelle. Les postgrades délivrés par les HES sont les plus courtisés. Quant à la reconnaissance de ces efforts au niveau salarial, elle se répercute dans un second temps. Qu'il s'agisse d'un diplôme postgrade, d'un cours de management ou d'un cours spécialisé, toutes ces formations restent demandées par les ingénieurs. Un tiers des personnes interrogées ont terminé un postgrade auprès d'une HES. Les cours spécialisés sont les plus prisés avec un taux de participation de 39%. Les cours de management se placent en troisième position avec un taux de participation de 23%. Quant aux séjours à l'étranger et les séjours linguistiques, ils se placent en deuxième position. Les cours de management sont suivis en majorité par les ingénieurs occupant des postes dans les domaines de conduite, du personnel et de l'administration. La part des MBA auprès des ingénieurs est faible. Seulement 8% des diplômés HES ont suivi une formation MBA en Suisse ou à l'étranger. Ce sont principalement les cadres supérieurs, suivis par les indépendants, qui réalisent un perfectionnement. Parmi les collaborateurs, une faible minorité d'entre eux décident de se former. Selon le sondage, un perfectionnement peut permettre l'évolution vers un poste de cadre au sein d'une entreprise. L'étude souligne qu'une formation continue se répercute tôt ou tard sur le salaire. Bien que 46% des personnes sondées admettent ne pas avoir encore profité d'une augmentation de salaire après un tel investissement. Un perfectionnement au niveau d'un simple collaborateur influence que très peu le salaire, au contraire d'un cadre supérieur. Le domaine de la vente et du marketing récompense une telle démarche par une augmentation de salaire. La moitié des personnes ayant participé à cette enquête, travaillant dans le domaine de l'informatique et du conseil à la clientèle, n'ont pas eu d'augmentation de salaire après un perfectionnement. Traduction française: Ilona Belle <

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NDS

Nachdiplomstudien

1/3

Bezeichnung/Titel

Achitecture, Culture & Energy Bauökonomie Denkmalpflege und Umnutzung EN-Bau (Energie und Nachhaltigkeit im Bauwesen) Energie Energie u. Nachhaltigkeit im Bauwesen

Anbieter

Executive Master of Building Economy Executive Master of Energy and Sustainability in Building Construction Executive Master of Energy Engineering Nachdiplom FH Energie und Nachhaltigkeit im Bauwesen

Immobilienökonomie / FM / CREM Kulturmanagement Landschaftsarchitektur FH

Executive Master of Advanced Studies

Landschaftsarchitektur IMLA

International Master of Landscape Architecture Executive MSc in Architecture and Civil Engineering Executive Master of Environmental Technology and Management Banking & Finance Executive Master of Banking Executive Master of Controlling Executive Master of Controlling

Master of Science in Architecture and Civil Engineering Umwelt Banking & Finance Bankmanagement Controlling Controlling Corporate Finance Corporate Finance (CFO) Finance, Banques, Management Financial Consultant Financial Consultant FH Insurance Management Private and Institutional Banking

Executive Master of Corporate Finance Executive Master of Corporate Finance (CFO) Management bancaire Executive Master of Finance Executive Master of Financial Planning and Consulting Executive Master of Insurance Management

Engineering & Business Administration Automation-Management FH

Executive Master of Private and Institutional Banking Executive Master of Private Banking & Wealth Management Engineering & Business Administration Executive Master in Automation-Management

Betriebswirtschaft

Executive Master of Business Administration MBA

Private Banking & Wealth Management

Betriebswirtschaft/Führung (NDS UF, Vollzeit) Betriebswirtschaft/Innovationsmanagement (NDS SIM) Betriebswirtschaft/Unternehmensführung (NDS BWL) Betriebswirtschaftsingenieur/in Business Engineering Management (BEM) Business Excellence General Management Leadership Management-Weiterbildungsstufe Etudes Postgrades en gestion pour Ingénieurs et scientifiques International Engineering (NDS IME) International Management Leadership, Process, Strategy, Quality

Banking & Finance IFZ/HSW Luzern IFZ/HSW Luzern Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ) IFZ/HSW Luzern FH Aargau Nordwestschweiz HEV Formation Continue (HEG/Lausanne) Zürcher Hochschule Winterthur FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen FH Aargau Nordwestschweiz FH Aargau Nordwestschweiz IFZ/HSW Luzern Engineering & Business Administration Fachhochschulen der Nordwestschweiz und Partnerschulen FHBB IMANENT, Basel

Executive Master of Business Adminstration MBA

IBR / HSW Luzern

Dipl. d’études postgrades HES en gestion pour Ingénieurs et Scientifiques International Master in Engineering (NDS IME) Executive Master in International Management Human Systems Engineering

HEG Neuchâtel

IQR / HSW Luzern

HTI Bern + Partneruniversitäten in Europa und USA PHW Private Hochschule Wirtschaft HEV Formation Continue (HEG/Lausanne) und Zürcher Hochschule Winterthur HEV Formation Continue (EIVD/Lausanne)

Diplôme d’études postgrades HES en Management Organisation Communication

HEG Neuchâtel

Executive Master of Business Studies

IBR / HSW Luzern

Executive Master of Business Administration in General Management Executive MBA in Entrepreneurship Executive Master of Riskmanagement

HTW Chur / HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Wirtschaft

Nachdiplom für Wirtschaft

Wirtschaftsinformatik

Executive Master of Business Information Technology

Wirtschaftsingenieur

30

HTW Chur, Hochschule Sachsen-Anhalt, Stiftung Bauhaus, Dessau FHBB, Institut für Umwelttechnik, Muttenz

HTW Chur FHBB, Dep. Industrie, Muttenz

Technik für Ökonomen/innen

Wirtschaftsingenieur/in FH (in acht Vertiefungsrichtungen) Wirtschaftsingenieurwesen

HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Nachdiplom FH Betriebswirtschaftsingenieur Executive Master of Business Engineering Management Executive Master of Business Excellence

MBA in General Management

Wirtschaftsingenieur/in FH/STV

FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen Zürcher Hochschule Winterthur HSR Hochschule für Technik Rapperswil

HTI Bern

Ingénieur de gestion

Wirtschaftsingenieur Wirtschaftsingenieur FH

FHBB, Institut für Energie, Muttenz HTW Chur

HTI Bern HTI Bern

Management, Engineering, Gestion de projet, Marketing Etudes Postgrades HES en Management Organisation Communication, plus particulièrement destinées aux Femmes Marktorientierte Unternehmungsführung

MBA in Entrepreneurship Risk Management

Hochschule für Technik+Architektur Luzern HSB Burgdorf Hochschule für Technik +Architektur Luzern

Executive Master of Business and Engineering Executive Master in Business Administration and Engineering Wirtschaftsingenieur/in FH/STV

HTW Chur IQR / HSW Luzern FH Aargau Nordwestschweiz und Zürcher Hochschule Witnerthur AKAD Hochschule für Berufstätige IWI/HSW Luzern FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen Hochschule für Technik+Architektur Luzern Hochschule für Technik Zürich AKAD Hochschule für Berufstätige

Wirtschaftsingenieur/in FH

PHW Private Hochschule Wirtschaft

NDS Wirtschaftsingenieur FH

FFHS Fernfachhocchschule Schweiz Zürich – Basel – Bern - Brig


(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten NDS ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni-ZHW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

B Berufserfahrung K Kurse S Sprachen A Andere DA Diplomarbeit

Telefon

Anforderungen (2)

Internet/E-Mail

041 349 34 81 www.hta.fhz.ch/nds 034 426 41 03 bruno.raccuia@hsb.bfh.ch 041 349 34 81 www.hta.fhz.ch/nds weiterbildung@hta.fhz.ch 061 467 45 45 c.lehmann@fhbb.ch 081 286 24 32 nds@fh-htwchur.ch

Dauer/Lektionen

071 226 12 04 wbte@fhsg.ch

Kosten CHF Rabatt

600 Apr 600 Andere 600 Okt

13 500.– 13 500.– 14 300.–

11/2 21/2

600 Mar 640 Okt

2 700.– 12 000.–

11/2

950 Jan

12 600.–

BK 3 A BK 2 B B

Beginn

052 267 78 70 szc@zhwin.ch 055 222 49 25 http://l.hsr.ch/nds/ndk-frameset.htm edith.villinger@hsr.ch 055 222 49 25 http://l.hsr.ch/nds/ndk-frameset.htm edith.villinger@hsr.ch 081 286 24 32 mba@fh-htwchur.ch

A B

2 3

B

3

600 Mar 600 Mar Sep 1680 Sep

BS 2

Okt

30 600.–

061 467 45 60 p.limacher@fhbb.ch

B

2

600 Mar Sep

9 600.–

B

11/2 11/2 11/2

600 Okt 600 Mar 610 Sep

A BK A BK

11/2 11/2 11/2 2 11/2

600 600 600 600 600

A

11/2

600 Nov

24 000.–

A

11/2

600 Nov

24 000.–

600 Okt

26 800.–

11/2

800 Apr

19 500.–

600 Apr Sep 600 Okt 600 Aug Jan 600 Aug Jan 600 Okt 600 Apr

15 500.–

20 000.–

Banking & Finance 041 724 65 55 sekretariat@ifz.ch 041 724 65 55 sekretariat@ifz.ch 043 322 26 55 www.fhsib.ch fhsib@fhsib.ch 041 724 65 55 sekretariat@ifz.ch 056 203 10 50 www.fh-aargau.ch, w-info@fh-aargau.ch 021 316 55 55 lpaillard@hegvd.ch 052 267 77 37 mam@zhwin.ch 071 228 63 28 wbwi@fhsg.ch 056 203 10 50 www.fh-aargau.ch w-info@fh-aargau.ch 056 203 10 50 www.fh-aargau.ch, w-info@fh-aargau.ch 041 724 65 55 sekretariat@ifz.ch

Nov Nov Sep Apr

18 000.– Alumni ZHW (3) 12 000.– 6 300.–

25 800.– FH SCHWEIZ 25 800.– FH SCHWEIZ 16 500.– 24 000.– FH SCHWEIZ 24 000.– 15 000.– 22 800.– Alumni ZHW (3) 22 000.– GSGB

Engineering & Business Administration 062 286 00 20 www.exema.fhso.ch weiterbildung.hst@fhso.ch 061 279 17 05 imanent@fhbb.ch

B

2

031 335 53 93 richard.stuedi@hti.bfh.ch 031 335 52 65 christoph.gloor@hti.bfh.ch

A A

9 Mon 2

031 335 52 65 christoph.gloor@hti.bfh.ch

A

2

081 286 24 32 nds@fh-htwchur.ch 061 467 45 25 r.ninu@fhbb.ch

B B

11/2 2

041 228 99 30 www.iqr.ch iqr@hsw.fhz.ch 041 228 41 50 www.ibr-luzern.ch ibr@hsw.fhz.ch 032 889 69 96 www.hegne.ch

B

11/2

B

2

600+ Mar 200 DA 600 Apr

A

2

800 Aug

8 500.–

031 335 52 63 daniel.buergi@hti.bfh.ch 01 436 90 40 www.phw-ebp.info info@phw-ebp.info 079 210 81 38 052 267 78 72 christophe.muth@eivd.ch 021 617 79 79 Info.sr@swissEngineering.ch

A 5 Mon BS 11/2 A

600 Feb 740 Apr +DA Okt

18 600.–

BK 2 BK 2

600 2005 600 Sep

18 000.– 9 000.–

032 889 69 96 www.hegne.ch

A

2

600 Jederzeit

10 000.–

041 228 41 50 www.ibr-luzern.ch ibr@hsw.fhz.ch

B

11/2

13 700.–

081 286 24 32 mba@fh-htwchur.ch

B

21/2

600 Jan Apr Aug 900 Okt

081 286 24 32 mba@fh-htwchur.ch 041 228 99 30 www.iqr.ch iqr@hsw.fhz.ch 056 462 44 04 www.fh-aargau.ch 052 267 79 27 w-info@fh-aargau.ch 01 436 90 50 www.akad-hfb.ch fh@akad.ch 041 228 41 70 iwi@hsw.fhz.ch

BS 11/2 B 11/2

Okt 600+ Sep 200 DA 800 Okt

22 000.– 20 000.–

A

2

BA 11/2 11/2

071 226 12 04 wbte@fhsg.ch

Jederzeit Okt

11 500.– 12 500.– 12 500.– 12 000.– 12 000.–

23 720.–

24 000.–

15 000.– Alumni ZHW (3) 12 600.– 16 800.–

11/2

800 Okt

10 200.–

2 11/2

600 Okt 600 Nov

14 000.– 12 200.–

Jederzeit 700 Apr +DA Okt Sep

12 600.–

041 349 34 81 www.hta.fhz.ch/nds 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch

B B

01 436 90 50 www.akad-hfb.ch fh@akad.ch 01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 027 922 39 00 info@fernfachhochschule.ch

BA 11/2 BA 11/2 2+DA

17 800.– 12 500.–

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NDS

Nachdiplomstudien

2/3

Bezeichnung/Titel

Anbieter

Information & Technology Business Informatik FH

Information & Technology Executive Master of Information Management

e-didactics

Nachdiplom FH in e-didactics

e-Projectmanagement e-Strategies Informatik Informatik Informatik (Schwerpunkt prof. Software-Entwicklung) Informatik Informatiksicherheit Information Tecnology FH Information und Dokumentation Informatique Informatique International Ecademy Executive Master of E-Business & eGovernment IT-Reliability Master of Science in Information Science Mobile Application Management (NDS MAM) Software Engineering

Executive Master of Information Technology Executive Master of Information and Communication Technology Executive Master of Information Technology Executive Master of IT Security Executive Master in Advanced Computer Science Nachdiplom FH Information und Dokumentation Génie logiciel Internet et intégration Executive Master of E-Business & eGovernment Executive Master in ICT Reliability and Security Executive MSc in Information Science

Software Engineering NDS FH Software Engineering (NDS SWS) Sozialinformatik

Information & Technology FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen PHW Private Hochschule Wirtschaft IWI/HSW Luzern IWI/HSW Luzern Hochschule für Technik Zürich FFHS Fernfachhocchschule Schweiz Zürich – Basel – Bern - Brig HTA Luzern FHBB, Abteilung Informatik, Muttenz IWI/HSW Luzern Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana HTW Chur HEV Formation Continue (EIVD/Lausanne) HEV Formation Continue (HEG/Lausanne) ecademy – das nationale Kompetenznetz der Schweizer Fachhochschulen für E-Business Hochschule für Technik Zürich HTW Chur HTI Bern FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen HSR Hochschule für Technik Rapperswil Software-Schule Schweiz SWS FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen PHW Private Hochschule Wirtschaft

Unternehmenskommunikation

Nachdiplom FH in Unternehmenskommunikation

Leadership & Strategy Betriebswirtschaft und Management für Ingenieure

Leadership & Strategy Executive Master of Business Administration

Leadership & Strategy Zürcher Hochschule Winterthur

Business Analysis

Nachdiplom FH in Business Analysis

PHW Private Hochschule Wirtschaft

Business, Leadership, Process, Relations, Quality

Business Excellence

HEV Formation Continue (HEG / Lausanne)

Executive MBA Bern-Fribourg

Nachdiplomstudium FH Etudes Postgrades HES in Integrated Management Nachdiplom FH in Finanzieller Unternehmensführung Dipl. General Manager NDS/FH Executive Master of Human Recources Mangement NDS Human Systems Engineering FH

HSW Bern HEG Fribourg PHW Private Hochschule Wirtschaft

Finanzielle Unternehmensführung Ganzheitliches Management Human Resources Management Human Systems Engineering

FH Aargau Nordwestschweiz HSW Bern Zürcher Hochschule Witnerthur

Innovation Engineering

Hochschule für Technik Zürich

Intelligence économique et veille stratégique

HEG-Genève HEG-Neuchâtel Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ) / University of Southern Queensland (USQ), Toowoomba, Australien FH Solothurn

Internatinal MBA Program

Master of Business Administrastion (MBA) (1)

MBA IMC®Internationale Unternehmensberatung MBA in Leadership and Ethics MBA Program

Executive Master of Business Administration in Leadership and Ethics Executive MBA Program

MIG-MBA

Executive Master in Business Administration

Projekt-Management

Nachdiplom FH in Projekt-Management

Universität Bern / Universität Rochester, N.Y. / USA Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana PHW Private Hochschule Wirtschaft

Strategisches Management Unternehmensentwicklung

Executive Master of Strategic Management Executive Master in Corporate Development

FHBB IMANENT, Basel FH Solothurn

Unternehmensführung

Nachdiplom FH in Unternehmensführung

PHW Private Hochschule Wirtschaft

Unternehmensführung FH

Executive Master of Business Administration

FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen

32

HTW Chur


(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten NDS ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni-ZHW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

B Berufserfahrung K Kurse S Sprachen A Andere DA Diplomarbeit

Telefon

Anforderungen (2)

Internet/E-Mail

Information & Technology 071 228 63 28 wbwi@fhsg.ch

Dauer/Lektionen

Beginn

Kosten CHF Rabatt

BK 11/2

600 Apr

22 000.– GSGB

01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 041 228 41 70 iwi@hsw.fhz.ch 041 228 41 70 iwi@hsw.fhz.ch 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch 027 922 39 00 info@fernfachhochschule.ch

BA 11/2

21 600.–

K K

11/2 11/2 11/2 2+DA

760 Apr +DA Okt Andere Andere 600 Jan Sep

041 349 34 81 www.hta.fhz.ch/nds

B

2+DA

600 Okt

16 000.–

061 467 44 44 b.mesmer@fhbb.ch 041 228 41 70 iwi@hsw.fhz.ch 091 610 85 11 macs@supsi.ch

B K B

11/2 11/2 21/2

600 Okt Okt 600 Okt

12 000.– 22 000.– 15 000.– FH SCHWEIZ

081 286 24 32 nds@fh-htwchur.ch

B

11/2

600 Okt

14 100.–

076 321 93 22 georges.zund@eivd.ch 021 624 27 41 llarghi@hegvd.ch 061 279 18 08 www.ecademy.ch info@ecademy.ch 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch

BK 1 BK 2 BK 11/2 S 13/4

600 Okt 600 1000 Okt

9 000.– 12 000.– 38 000.–

640 Mar

19 500.–

081 286 24 32 mba@fh-htwchur.ch 031 335 53 91 mario.polla@hti.bfh.ch 071 226 12 04 wbte@fhsg.ch

B A

2 2 11/2

Okt 05 660 Apr 800 Jan

055 222 49 22 www.hsr.ch/weiterbildung/software sw-nds@hsr.ch 031 335 52 75 arno.schmidhauser@hti.bfh.ch 071 844 48 89 wbsa@fhsg.ch

B

11/2

850 Apr

11 500.–

A

2 2

720 Okt 800 Aug

11 250.– 14 400.–

01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info Leadership & Strategy 052 267 79 15 www.zhwin.ch scy@zhwin.ch

BA 11/2

700 Apr +DA Okt

17 800.–

B

600 Jan +DA Aug

21 500.– Alumni ZHW (3)

01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 079 413 53 88 jean.ducommun@eivd.ch

BA 11/2

700 Apr +DA Okt 600 Feb

17 800.–

031 336 85 95 www.hsw.bfh.ch/nds 026 305 61 81 www.heg-fr.ch 01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 056 203 10 50 www.fh-aargau.ch, w-info@fh-aargau.ch 031 336 85 85 hrm@hsw.bfh.ch

BS 21/4

800 +DA 700 +DA 880 600

Mar

27 000.–

Apr Okt Mar Okt

17 800.–

052 267 78 72 www.human-system-engineer.ch zhcm@zhwin.ch 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch

BA 1

022 388 17 81 info@heg.ge.ch

BK 2

043 322 26 00 www.fhhwz.ch paul. meyer@fhhwz..ch

BS 2

600+ Mar 200 DA 980 Nov

0848 821 011 ccc@fhso.ch

BS 2

DA 650 Apr

01 387 90 70 mba@stiftung-fritz-allemann.ch

B

2

BK 11/2

BA 11/2 A B

11/2 11/2+DA

13/4

Herbst 2004 640 Mar

23 000.– 29 000.– 16 200.– 10 500.–

ca.20 000.– 18 000.– 9 000.–

15 800.–

16 500.– 22 000.– 20 000.– Alumni ZHW (3) 25 000.– 14 000.– 24 000.– alles inkl. 24 500.– GOB

11/2

540 Okt

32 500.–

031 631 34 77 info@executive-mba.ch

BS 11/2

660 Jan

091 610 85 35 mig@supsi.ch

B

800 Sep

84 000.– alles inkl. 16 400.– FH SCHWEIZ

01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 061 279 17 05 imanent@fhbb.ch 0848 821 011 www.fhso.ch, ccc@fhso.ch

BA 11/2

01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 071 228 63 28 wbwi@fhsg.ch

BA 11/2

2

BS 2 B 13/4

BK 11/2

700 +DA 600 700

Apr Okt Andere Feb

17 800.–

700 Apr +DA Okt 600 Andere

17 800.–

25 500.– 28 000.– GOB

24 000.– GSGB

33


INLINE

|

NDS

Nachdiplomstudien

3/3

Bezeichnung/Titel

Marketing, Communication & Design Corporate Communication Management Corporate Identity & Design Management

Anbieter

Marketing, Communication & Design

Marketing, Communication & Design FH Solothurn FH Solothurn / FH Aargau Nordwestschweiz

Educational Design

Executive Master of Corporate Identity&Design Management Executive Master of Marketing (CRM) Executive Master in Design | Art + Innovation Executive Master of Services Marketing and Management Nachdiplom FH in Educational Design

Marketing

Executive Master of Marketing

Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ)/GfM

Marketing-Management

Nachdiplom FH in Marketing-Management

PHW Private Hochschule Wirtschaft

MBA in Tourism Management

Executive Master of Business Administration in Tourism Management Nachdiplom FH Telekommunikation Wirtschaftskommunikation / FH

HTW Chur / SSTH Chur

Non Profit & Public Management Betriebswirtschaftliches Management von NPO Diplôme d’étude supérieure en information documentaire

Non Profit & Public Management Executive Master of Business Administration for the non-profit sector

Non Profit & Public Management FHBB IMANENT, Basel

Hochschulstudienzyklus Sozialversicherungsmanagement Integrales Spitalmanagement FH

Executive Master of Social Insurance Management Executive Master of Health Service Administration

Managed Health Care

Executive Master of Managed Health Care

FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen Zürcher Hochschule Winterthur

Management public, Développement durable

Economie publique

HEV Formation Continue (HEG / Lausanne)

Management sozialer Dienstleistungen

Nachdiplom FH in Management sozialer Dienstleistungen

FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen FH Solothurn

NPO Management in Sozialen Organisationen Public Management

Dipl. NPO Management in sozialen Organisationen Executive Master of Public Management

FH Aargau Nordwestschweiz HSW Bern / HSA Bern

Verwaltungsführung Process & Logistic International Logistics Management

Executive Master of Public Management Process & Logistic Executive Master of International Logistics Management Nachdiplom FH in Logistik-Management (Supply Chain Management) Logistique Executive Master of Business Administration in Supply Chain Management Executive Master of Process Management Executive Master of Business Process and Logistic Management Relation & Service Executive Master of Economic Crime Investigation

Zürcher Hochschule Winterthur Process & Logistic Fachhochschulen der Nordwestschweiz

Customer Relationship Management CRM Design | Art + Innovation Dienstleistungsmarketing und –management

Telekommunikation Wirtschaftskommunikation

Process Management Prozessmanagement / Logistik Relation & Service Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität

PHW Private Hochschule Wirtschaft

HTW Chur Zürcher Hochschule Winterthur – Institut für Angewandtte Medienwissenschaft IAM

HEG-Genève Université de Genève

Nonprofit-Management

Logistik-Management (Supply Chain Management) Logistique MBA in Supply Chain Management

Zürcher Hochschule Winterthur FHBB, Hochschule für Gestaltung und Kunst IBR / HSW Luzern

IBR / HSW Luzern

PHW Private Hochschule Wirtschaft HEV Formation Continue (EIVD/Lausanne) Forum SCM (u. a. HTW Chur) FH Aargau Nordwestschweiz Hochschule für Technik Zürich Relation & Service IWI/HSW Luzern

Gender Management Integrative Organisationsberatung Integriertes Qualitätsmanagement IQM Etudes Postgrades « Lutte contre la criminalité économique » Personal-Management

Dipl. d’études postgrades HES en lutte contre la criminalité économique Executive Master of Human Resource Management

Psycho-soziales Management

Fachexperte für Psycho-Soziales Management

FH Solothurn

Steuerrecht

Executive Master of Tax Law

Systemisch-lösungsorientiertes Coaching System & Technology Automations Systeme Energietechnische Systeme Engineering, Technology

Executive Master in Coaching System & Technology

Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana FH Solothurn System & Technology FHO / NTB Buchs (SG) FHO / NTB Buchs (SG) HEV Formation Continue (EIVD/Yverdon-les-Bains) EIAJ, Ecole d’Ingénieurs de l’Arc jurassien, Le Locle EIAJ, Ecole d’Ingénieurs de l‘Arc jurassien, Le Locle

Etude postgrade Conception horlogère Formation postgrade en optique et microtechnologies Integrierte Mikrosysteme Kunststofftechnik Mechatronik Medizintechnische Systeme Mikroelektronik Optische Systeme

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Soudage, European Welding Engineer

Dipl. Kunststoffingenieur NDS/FH

Dipl. Mikroelektronikingenieur NDS/FH

FH Solothurn FH Solothurn Zürcher Hochschule Winterthur HEG Neuchâtel FH Solothurn

FHO / NTB Buchs (SG) FH Aargau Nordwestschweiz FHS Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen FHO / NTB Buchs (SG) FH Aargau Nordwestschweiz FHO / NTB Buchs (SG)


(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten NDS ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni-ZHW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

B Berufserfahrung K Kurse S Sprachen A Andere DA Diplomarbeit

Telefon

Anforderungen (2)

Internet/E-Mail

Dauer/Lektionen

Beginn

Kosten CHF Rabatt

Marketing, Communication & Design 0848 821 011 0848 821 011 www.fhso.ch ccc@fhso.ch 052 267 78 91 crm@zhwin.ch 061 695 67 71 r.hersberger@fhbb.ch 041 228 41 50 www.ibr-luzern.ch ibr@hsw.fhz.ch 01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 043 322 26 02 www.fhhwz.ch Anmeldung@executive-mba-marketing.ch 01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 081 255 11 11 mba@ssth.ch

B B

2 2

A B B

2 2 11/2

B

11/2

081 286 24 32 nds@fh-htwchur.ch 052 267 77 61 Info.iam@zhwin.ch

B B

11/2 11/4

600 Okt 05 600 Jan Apr Aug

Non Profit & Public Management 061 279 17 05 imanent@fhbb.ch

B

2

600 Sep

15 500.–

022 388 17 53 info@heg.ge.ch

K

2

2000.–

041 228 41 50 www.ibr-luzern.ch ibr@hsw.fhz.ch 071 228 63 28 wbwi@fhsg.ch

B

11/2

600 Sep (+230) +120 DA 600 Jan

BK 11/2

600 Okt

22 000.– GSGB

052 267 78 97 www.wig.ch ach@zhwin.ch

A

25 000.– Alumni ZHW (3)

079 691 01 37 forpuma@hegvd.ch

BK 21/2

071 844 48 88 wbsa@fhsg.ch

BK 2

0848 821 011

B

2

056 462 88 00 www.fh-aargau.ch, sa-weiterbildung@fh-aargau.ch 031 300 35 93 puma@hsa.bfh.ch

A B

21/2 11/2+DA

052 267 71 09 ivm@zhwin.ch Process & Logistic 0848 821 011 www.ndslogistik.ch weiterbildung.hst@fhso.ch 01 436 90 40 www.phw.info info@phw.info 021 316 98 60 logistique@eivd.ch 043 499 60 80 admin@mba-scm.org

A

2

600 Aug Dez Feb 600 Sep Jan 600 Okt +DA Apr 800 Mar Okt 650 Apr 600 Aug Jan 600 Okt

B

2

800 Apr

16 000.– 17 800.–

BK 21/2 B 11/2

700 Apr +DA Okt 600 800 Apr

056 462 44 11 www.fh-aargau.ch, t-info@fh-aargau.ch 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch

A

11/2 11/2

800 Okt 600 Okt

15 900.– 12 200.–

11/2

Okt

19 500.–

BA 11/2 11/4 BA 11/2

2

BA 11/2

Relation & Service 041 228 41 70 www.ccfw.ch iwi@hsw.fhz.ch 0848 821 011 0848 821 011 052 267 74 30 pau@zhwin.ch 032 889 69 96 www.hegne.ch

B B B A

2 2 2 11/2

0848 821 011 www.snp.fhso.ch

B

11/2 / 2

0848 821 011 www.fhso.ch

AB 2 K BK 3

091 610 85 35 diritto.tributario@supsi.ch 0848 821 011 www.fhso.ch, monika.widmer@fhso.ch System & Technology 081 755 33 61 weiterbildung@ntb.ch 081 755 33 61 weiterbildung@ntb.ch 024 423 23 01 epg@swi.ch (111) 032 930 30 30 info@eiaj.ch 032 930 30 30 info@eiaj.ch 081 755 33 61 weiterbildung@ntb.ch 056 462 44 11 www.fh-aargau.ch, t-info@fh-aargau.ch 071 226 12 04 wbte@fhsg.ch 081 755 33 61 weiterbildung@ntb.ch 056 462 44 11 www.fh-aargau.ch t-info@fh-aargau.ch 081 755 33 61 weiterbildung@ntb.ch

B

3

800 Apr 1000 Sep

25 530.– GOB 19 800.– GOB

600 Aug 600 Mar 600 Okt LU Apr ZH 700 Apr +DA Okt 900 Apr

25 250.– Alumni ZHW (3) 12 000.– 19 450.–

700 Apr +DA Okt 540 Okt

17 800.–

800 Okt 1000 Feb 800 Okt Jederzeit 800 Apr Nov 800 Feb

17 800.– 38 000.–

31 000.– ca.10 000.– 21 500.– Alumni ZHW (3)

18 500.–

18 000.– 18 090.– 18 000.– GOB 13 100.– 23 000.– 20 600.– Alumni ZHW (3)

15 000.– 48 000.–

18 000.– GOB 25 000.– GOB 14 700.– Alumni ZHW (3) 19 500.– 20 000.– GOB 23 000.– GOB

600 Sep

32 000.– FH SCHWEIZ

840 Feb

28 000.– GOB

2 2 BK 1(2)

600 Andere 600 Andere 600 Feb

AK 2 AK 2

800 Sep 800 Nov

15 000.– 15 000.– 8 000.– (18 000.–) 12 000.– 12 000.–

2 11/2 11/2

600 Jan 850 Mar 800 Nov

15 000.– 8 400.– 9 500.–

2 11/2

600 Andere 800 Mar Okt 600 Jan

15 000.– 15 000.–

A

A

2

15 000.–

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LESETIPPS

ausgelesen

p o w e re d b y g e t A b s t r a c t

Stellen Sie die richtigen Fragen

Schluss mit den Projektlügen Projekte werden in Unternehmen oft feilgeboten wie heisse Kartoffeln, und sehr schnell verbrennt man sich die Finger daran. Warum ist das so? Weil über Projekte derart viele Märchen im Umlauf sind, dass die Wahrheit dahinter nicht mehr zu erkennen ist, so der Autor. Vor allem wenn Probleme auftreten – und davon gibt es in jedem Projekt genug –, ist es gängige Praxis, mit Lügen darüber hinwegzutäuschen, statt das Hindernis aus dem Weg zu räumen. Das Buch öffnet dem lernwilligen Leser schonungslos die Augen, entlarvt mit herrlich bissiger Ironie jede Menge Projektlügen und zeigt Alternativen auf, mit denen es gelingen kann, Projekte effektiv zu planen, Kunden nervenschonend zu führen, die Projekttruppe in ein schlagkräftiges Team zu verwandeln und das Topmanagement als Störfaktor auszuschalten. getAbstract empfiehlt das Buch allen heutigen und zukünftigen Projektverantwortlichen, die sich mutig der «nackten Wahrheit» stellen wollen. Eines der besten Bücher über Projektmanagement. DIE NACKTE WAHRHEIT ÜBER PROJEKTMANAGEMENT

von Wilfried Reiter, orell füssli 2003, Rating: 9 (max. 10 Punkte), www.getAbstract.com

36

NANOTECHNOLOGIE – AUFBRUCH INS REICH DER ZWERGE

von Klaus Jopp, Gabler 2003, Rating: 8 (max. 10 Punkte), www.getAbstract.com

Ausflug in die Zwergenwelt «Nanos» ist griechisch und heißt Zwerg. Bei der Nanotechnologie geht es um Größenordnungen von einem Milliardstel Meter. Sie besitzt höchstes Innovationspotenzial und gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Der entscheidende Sprung der Nanotechnologie – heraus aus den Forschungslaboratorien und hinein in die praktische Anwendung – scheint kurz bevorzustehen. Der Autor Klaus Jopp schafft es, den Leser mit seiner Begeisterung für den Nanokosmos anzustecken. Er trägt eine Fülle an Informationen zusammen und referiert u. a. über die nationalen und internationalen Vernetzungen zwischen Behörden, Forschungsinstituten und Unternehmen im Bereich der Nanotechnologie. Jopp beleuchtet das Thema von allen Seiten und versäumt es auch nicht, auf mögliche Gefahren und ethische Fragen hinzuweisen. Einzig die Tendenz zu Wiederholungen könnte einer strafferen Darstellung Platz machen. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen Technologieinteressierten, die einen Blick in unsere nächste Zukunft werfen wollen.

Was erwarten Sie von diesem Text? Glauben Sie, dass Ihnen dieser Text beruflich weiterhilft? Nur zwei Beispiele für eine offene und eine geschlossene Frage. Andreas Patrzek hilft dem Leser mit seinem Buch aber nicht nur bei der Bestimmung von Fragetypen, sondern er hat es auch auf ganz konkrete Situationen abgesehen, bei denen es an der Fragekompetenz hapert. Entsprechend praxis- und lösungsorientiert geht er vor: Neben dem sehr fundierten Grundlagenwissen liefert der Autor eine wahre Flut von Fragechecklisten für jede denkbare Gesprächssituation. An einigen Stellen erscheint der Aufwand aber ein wenig übertrieben: Fragen als «Kleinstform» der Kommunikation lassen sich nämlich oft nicht so detailliert planen, wie es der Autor vorschlägt. Es geht eher um das nötige Hintergrund- und Praxiswissen über die Effekte, die Fragen haben können. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften und Beratern (und solchen, die es werden wollen). FRAGEKOMPETENZ FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

von Andreas Patrzek, Rosenberger Fachverlag 2003, Rating: 8 (max. 10 Punkte), www.getAbstract.com


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EVENTS

Veranstaltungskalender Datum Juni

03.06.04 03.06.04 05.06.04 09.06.04 15.06.04 15.06.04 16.06.04 17.06.04 17.06.04 17.06.04 19.06.04 25.06.04 25.06.04 29.06.04

Event

siehe auch www.fhschweiz.ch, Events & Anlässe

Ort

Gesellschaft

Kontakt

GSGB GAB GZB GAB GBB GBEB Archimedes Basel A-FHZ GBB Archimedes Winterthur Archimedes Ostschweiz Archimedes HSZ-Zürich ETW Archimedes Romande A-FHZ GZB

www.gsgb.ch

Baden Otelfingen Schinznach Trimbach Bern Basel Emmen Basel Winterthur Gossau SG Zürich Ottelfingen Bussigny – Lausanne Luzern Zürich Luzern Baden

GLB GAB

GAB-Donnerstags-Bier OHNE ANMELDUNG Stadtrundgang in Zürich Grillplausch mit Fun-Golfturnier Wanderung Hochalp ab Bruggenenwald Wanderung ab Altersheim BLT GESCHLOSSEN Bootsfahrt Murg – Quinten, Nachtessen in Quinten Ehemaligen-Treff in der Labüschbar, Sulzerareal

Baden Zürich Holzhäusern Urnäsch Aesch BL Murg Winterthur

GAB GSGB GLB Archimedes Ostschweiz Archimedes Basel GCB ETW, Alumni ZHW

Kultureller Anlass Vergabe GAB-Diplompreis an der FHA OHNE ANMELDUNG Armbrustschiessen, Speis und Trank in Schützenstube GLB Lunch Jubiläumsanlass 30 Jahre GBB Praxistest Minergie FHS St. Gallen Persönliche Finanzplanung

GSGB Baden GAB Winterthur Archimedes Winterthur Luzern, Zug, Zürich GLB Basel GBB St. Gallen Archimedes Ostschweiz Horw A-FHZ

Betriebsbesichtigung GAB-Donnerstags-Bier Golf Schnupperkurs Sportanlass Golf Schnupperkurs VIP-Grillkurs ***delicatessa Globus Besichtigung Betriebszentrale BVB EMMI Frischprodukte AG ART 04 – Führung, Messe Schweiz Führung im Uhrenmuseum Kellenberger Moderner Holzbau Blumer und Lehmann Unbekanntes Zürich, Niederdorf «Techis on the green»: Golfplausch ETW 23h00 visite centre d’impression «24 Heures» Fische einmal anders zubereitet Führung durch Masoala Halle im Zürcher Zoo

OHNE ANMELDUNG

AUSGEBUCHT GESCHLOSSEN

www.gzbhwv.ch www.gabfh.ch www.gbb-online.ch, info@gbb-online.ch www.gbeb.ch Ruedi Hauser, 061 751 19 40 www.a-fhz.ch www.gbb-online.ch, info@gbb-online.ch 079 223 4414, o.mannhart@bluewin.ch 071 351 58 22, ammann_baer@bluewin.ch p.eggenschwiler@datacomm.ch www.etw.ch Armin Hofmann, 021 701 34 30 www.a-fhz.ch www.gzbhwv.ch

Juli

Blue Balls Festival GAB-Donnerstags-Bier

OHNE ANMELDUNG

www.glbhwv.ch

August

14.08.04 21.08.04 25.08.04 27.08.04 27.08.04

www.gsgb.ch www.glbhwv.ch 071 351 58 22, ammann_baer@bluewin.ch Ruedi Hauser, 061 751 19 40 danielbuehler@bluewin.ch, enza.russo@kloten.ch www.etw.ch, www.labuesch.com

Sepember

15.09.04 15.09.04 18.09.04 22.09.04 25.09.04

www.gsgb.ch 079 223 44 14, o.mannhart@bluewin.ch www.glbhwv.ch www.gbb-online.ch, info@gbb-online.ch, ali.hejrati@bluewin.ch, 079 697 54 55 www.a-fhz.ch

Oktober

06.10.04 08. u. 09. 20.10.04 20.10.04 20.10.04 22.10.04 22.10.04 23.10.04 30.10.04

GAB-Weihnachtsessen Weinseminar, Gebr. Fischer GZB-Jubiläum mit Fachtagung an der ZHW Minigolf, Billardabend mit Führung Referat Dr. Bärlocher, Klinik Stefanshorn RUAG: Triebwerk Prüfstand Kulturanlass Weindegustation Waldhaushöck Herbstwanderung der Sektion Débat public: Introduction du bachelor/master

GAB GLB GZB Archimedes Winterthur Archimedes Ostschweiz A-FHZ GCB GOB Archimedes Basel RESO

www.gabfh.ch www.glbhwv.ch www.gzbhwv.ch 079 223 44 14, o.mannhart@bluewin.ch ali.hejrati@bluewin.ch, 079 697 54 55 www.a-fhz.ch danielbuehler@bluewin.ch www.gob.ch, www.fhschweiz.ch Pierre Davoli, 061 481 60 13 office@re-so.ch

Winterthur

GBB GSGB FHS St. Gallen GZB A-FHZ ETW, Alumni ZHW Archimedes Romande Archimedes Winterthur

www.gbb-online.ch, info@gbb-online.ch www.gsgb.ch andrea.strub@fhsg.ch www.gzbhwv.ch www.a-fhz.ch www.etw.ch, www.labuesch.com Armin Hofmann, 021 701 34 30 079 223 44 14, o.mannhart@bluewin.ch

Winterthur

GSGB Archimedes Winterthur

www.gsgb.ch 079 223 44 14, o.mannhart@bluewin.ch

GSGB

www.gsgb.ch

Sursee Winterthur Winterthur St. Gallen Ennetmoos NW Bündner Herrschaft Rothrist GESCHLOSSEN

Lausanne

November

06.11.04 19.11.04 26.11.04 26.11.04 27.11.04 27.11.04

AVO-Session GBB Referat Diplomfeier Technik FHS St. Gallen Business Lunch A-FHZ Apéro, HTA Luzern Ehemaligen-Treff in der Labüschbar, Sulzerareal Dîner familial Jahresschlussabend

Basel St. Gallen Zürich Horw Winterthur

Januar

4. GSGB Jassturnier 19.01.05 Generalversammlung 2005 März

15. ordentliche Hauptversammlung

Hochschulstudienzyklus Sozialversicherungsmanagement Anerkannte, praxisbezogene Weiterbildung mit modularem Aufbau für individuelle Bildungswünsche: – Executive Master of Social Insurance Management (Nachdiplomstudium) – Nachdiplomkurs – Ergänzungsstudium Beginn: 7. Januar 2005 Anmeldung bis 20. November 2004

Informationsveranstaltungen – Mittwoch, 16. Juni 2004 – Donnerstag, 26. August 2004 – Dienstag, 21. September 2004 Jeweils 18.15 bis 19.15 Uhr an der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, Zentralstrasse 9, CH-6002 Luzern Telefon 041 228 41 50, Fax 041 228 41 51, E-Mail ibr@hsw-fhz.ch, www.ibr-luzern.ch

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IMPRESSUM

Mitglieder in allen Regionen INLINE ist offizielles Mitteilungsorgan für die Mitglieder der FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen. INLINE ersetzt per 1. Juli 2003 den LINK, das Organ der Gesellschaft Schweizerischer Betriebsökonomen HWV/FH sowie FH-Vision, das Organ der FH-VISION.

Regional stark verankert. Absolventinnen, Absolventen und Studierende an Fachhochschulen sind Mitglied einer regionalen Gesellschaft. Diese Gesellschaften bieten ein starkes Netzwerk, diverse Dienstleistungen und pflegen den persönlichen Austausch. Bern – A-BFH, Absolventen Berner Fachhochschulen – GBEB, Gesellschaft Berner Betriebsökonomen HWV/FH Nordwestschweiz – Archimedes Aarau – Archimedes Basel – ehb, Ehemalige der Ingenieurschule Brugg-Windisch – EIM, Ehemalige der Ingenieurschule Muttenz – GAB, Gesellschaft Aargauer Betriebsökonomen HWV/FH – GBB, Gesellschaft Basler Betriebsökonomen HWV/FH – GOB, Gesellschaft Oltner Betriebsökonominnen und Betriebsökonomen HWV/FH Ostschweiz – Archimedes Chur/Vaduz – Archimedes Ostschweiz – Archimedes Schaffhausen – Club NTB, Ehemalige der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB – etr, Ehemalige der Hochschule für Technik Rapperswil HSR – GCB, Gesellschaft Churer Betriebsökonomen HWV/FH – GSGB, Gesellschaft St. Galler Betriebsökonomen HWV/FH Suisse Occidentale – Archimedes Romande – Archimedes Wallis – RESO, Réseau des diplômé(e)s HES «Economie et services» de Suisse Occidentale Svizzera Italiana – Archimedes Ticino – ATEA, Associazione Ticinese Economisti Aziendali SSQEA/SUP Zentralschweiz – A-FHZ, Absolventen Fachhochschule Zentralschweiz – GLB, Gesellschaft Luzerner Betriebsökonomen HWV/FH Zürich – Alumni HWZ, Absolventen eines berufsbegleitenden Studiums an der HWZ Zürich – Archimedes HSZ-Zürich – Archimedes Winterthur – ETW, Absolventen der ZHW – GZB, Gesellschaft Zürcher Betriebsökonomen HWV/FH

Netzwerk Wirtschaft Teilnehmer der ersten Stunde

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Herausgeber FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen HES SUISSE, Association faîtière des diplômés des Hautes Ecoles Spécialisées SUP SVIZZERA, Associazione dei diplomati delle Scuole Universitarie Professionali UAS SWITZERLAND, Association of Graduates of Universities of Applied Sciences Adresse FH SCHWEIZ Auf der Mauer 1 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch Redaktion Maurus Huwyler maurus.huwyler@fhschweiz.ch Beratung und Verkauf FH SCHWEIZ Toni Schmid toni.schmid@fhschweiz.ch Gestaltung Furrer Graphic Design Luzern Druck beagdruck Emmenweidstrasse 58 6021 Emmenbrücke Auflage 25 000 Exemplare Erscheinung Viermal im Jahr (Februar, Mai, August, November) Nächste Ausgabe Erscheint am 24. August 2004 Redaktions- und Insertionsschluss ist der 19. Juli 2004 Abonnement Jahresabonnement Fr. 35.– inkl. Porto, Bestellung Tel. 043 244 74 55


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